Für den „Great Reset“ müssten Wind und Sonne erst einmal grundlastfähig werden

Energiewende – Foto: U. Weber

Uli Weber
Dank fossiler Energien leben wir heute in der besten aller historischen Welten. Und der sogenannte „natürliche atmosphärische Treibhauseffekt“ ist nun unser Ticket in eine noch teurere und noch bessere Welt. Denn was einstmals Kometen waren, bei deren Erscheinen man unseren Vorfahren den Weltuntergang geweissagt hatte, das sind heute Supercomputer-Spekulationen der alimentierten Wissenschaften, die uns aufgrund unseres anthropogenen CO2-Ausstoßes zwingen wollen, unsere „Beste aller Welten“ eigenhändig zu zerstören. Für den erfolgreichen „Neustart“ in eine dekarbonisierte Welt müssten Wind und Sonne aber erst einmal grundlastfähig werden.

Die sogenannte Corona-Pandemie hatte zunächst auch den allgegenwärtigen Klimaalarm überrollt. Aber die in Aussicht gestellten Wiederaufbau-Milliarden nach dem ersten Lockdown haben dann sehr schnell Begehrlichkeiten geweckt, diese Mittel für den Klimaschutz zu requirieren. Denn nach der in Paris (2015) vereinbarten Dekarbonisierung der Welt bis 2100, oder der Deutschlands bis 2050, wird jetzt aus Angst vor einem vorgeblich „menschengemachten“ Anteil am „natürlichen atmosphärischen Treibhauseffekt“ sogar gefordert, unser Land bereits bis 2035 „klimaneutral“ umzugestalten. Und dieser Klima-Aktionismus beruht allein auf einer Fehlanwendung (1895) des Stefan-Boltzmann-Gesetzes (1884). Denn „Tag“ ist nun mal weder im Sprachgebrauch noch in der Realität gleich „Nacht“, und daher ist die ganze Klimahysterie völlig unnötig. Als vieljährige Durchschnittsbetrachtung unserer realen Erde kann mein hemisphärisches S-B-Modell vielmehr alle drei räumlichen Dimensionen und die Tages-/Jahreszeit bei der Temperaturgenese auf unserer Erde ohne einen solchen „natürlichen atmosphärischen Treibhauseffekt“ abbilden, beispielsweise:

Abbildung 1: Räumliche und zeitliche Derivate aus meinem hemisphärischen Stefan-Boltzmann-Modell (nicht flächengetreu). Links: Jahresverlauf der maximalen solaren Strahlungsleistung mit den Beleuchtungsklimazonen. Rechts: Das maximale S-B-Temperaturäquivalent (~spez. Leistung W/m²) und die maximale örtliche Tageslänge (~Arbeit=Leistung x Zeit) im jeweiligen Sommerhalbjahr auf der Nord- und Südhalbkugel.

Anmerkungen: Overlays in der linken Abbildung: Die maximale temperaturwirksame spezifische Strahlungsleistung der Sonne MAX Si (rot=940W/m², schwarz=0W/m²) in Abhängigkeit von der geographischen Breite und der Jahreszeit. Für den Nordwinter (linke Seite) und den Nordsommer (rechte Seite) wurden darüber jeweils die Beleuchtungsklimazonen der Erde projiziert (von oben/unten zur Mitte: Polarzonen, Mittelbreiten, Tropenzone – Quelle: Wikipedia, Autor: Fährtenleser, Lizenz: GNU Free Documentation License)

Das hemisphärische S-B-Modell lässt also qualitative räumliche und zeitliche Aussagen über die tatsächliche Temperaturgenese auf unserer realen Erde zu, ohne einen „natürlichen atmosphärischen Treibhauseffekt“ als Erklärung für die ominöse Differenz von (33°C / 155W/m²) zwischen einer fehlerhaften S-B-Berechnung und der „gemessenen“ Realität zu benötigen.

Es gibt gar keinen „natürlichen atmosphärischen Treibhauseffekt“ von (33°C / 155W/m²)

Das gängige 24h-Tag=Nacht-THE-Flacherdemodell mit seinem vorgeblich „natürlichen atmosphärischen Treibhauseffekt“ von (33°C/155W/m²) ist dagegen streng eindimensional und kennt keinerlei Unterschiede zwischen Tag und Nacht, Pol und Äquator oder Sommer und Winter. Bei ihrer Berechnung überspringen die Anhänger eines THE einfach die primäre Temperaturgenese auf der Tagseite unserer Erde durch eine S-B-Inversion (Strahlung=>Temperatur) und fokussieren ihre Betrachtung mit dem S-B-Gesetz (Temperatur=>Strahlung) auf die sekundäre Abstrahlung über die gesamte Erdoberfläche. Dabei geht man allerdings nicht physikalisch-systematisch vor, indem man die Abstrahlungsleistung aus der tatsächlich „gemessenen“ globalen Durchschnittstemperatur von ca. 15°C ermittelt (=S-B-Gesetz), sondern man viertelt einfach die Einstrahlungsleistung der Sonne (=S-B-Inversion). Die Grundlage einer solchen Betrachtung ist dann eine ominöse Faktor4-„Erde ohne Atmosphäre“ mit einer „natürlichen“ Temperatur von (-18°C), die im Arrhenius-Paradoxon von 33°C hängen bleibt. Aus dieser Differenz wird dann wiederum das Postulat für einen bisher immer noch unbewiesenen „natürlichen atmosphärischen Treibhauseffekt“ abgeleitet, der entgegen dem 2. HS der Thermodynamik aus einer „atmosphärischen Gegenstrahlung“ gespeist werden soll. Die zugrundeliegende fehlerhafte Faktor4-Inversion des Stefan-Boltzmann-Gesetzes erfolgt also durch eine Gleichsetzung von Tag und Nacht unter Einbeziehung unbestrahlter Flächen – und ignoriert zudem noch die Wärmespeicher unserer Erde.

Der sogenannte „natürliche atmosphärische Treibhauseffekt“ ist unser Ticket in eine noch teurere und noch bessere Welt

Dank fossiler Energien leben wir heute in der besten aller historischen Welten. Und der sogenannte „natürliche atmosphärische Treibhauseffekt“ ist nun unser Ticket in eine noch teurere und noch bessere Welt. Denn was einstmals Kometen waren, bei deren Erscheinen man unseren Vorfahren den Weltuntergang geweissagt hatte, das sind heute „dünntelligente“ Supercomputer-Spekulationen der alimentierten Wissenschaften, die uns aufgrund unseres anthropogenen CO2-Ausstoßes zwingen wollen, unsere „Beste aller Welten“ eigenhändig zu zerstören.

Zwischenfrage: Wäre es eigentlich statthaft, Benutzer des Ausdrucks „Klimaleugner“ mit der Endung „-lunken“ zu bezeichnen, beispielsweise als „Klimalunken“, „Politolunken“ oder „Journalunken“?

Der Glaube unserer Zeit ist die Angst vor freihändig extrapolierten Hochrechnungen à la Club of Rome, die für jede willkürliche politischen Maßnahme als Begründung herhalten müssen, geradeso, als hätte es einen Herrn Gompertz niemals gegeben. Am anfälligsten für solche Computerspekulationen ist offenbar eine universitär ausgebildete Mittelschicht, die gelernt hat, Aussagen aus dem eigenen Ausbildungsumfeld blind zu vertrauen, während man aus Handwerk und Gewerbe oft sehr schöne Beispiele von angewandter Intelligenz zu hören bekommt, was gemeinhin auch als „gesunder Menschenverstand“ bezeichnet wird. Und KI-erleuchtete Politiker*innen träumen sogar davon, mittels einer „erneuerbaren Planwirtschaft“, also auf Grundlage der gescheiterten sozialistischen Planwirtschaft bei gleichzeitiger Nutzung von „erneuerbaren Energien“, eine noch teurere und noch bessere Welt zu errichten.

Um „klimaneutral“ zu werden, sollen die „erneuerbaren Energien“ massiv ausgebaut werden

Die Anhänger eines „natürlichen atmosphärischen Treibhauseffektes“ zeigen üblicherweise eine „natürliche“ physikalische Schwäche bei der Unterscheidung von „Leistung“ [Watt] und „Energie“ [Joule=Watt*Sekunden]. Denn die installierte Leistung der sogenannten „erneuerbaren Energien“ liegt mit mehr als 100 Gigawatt bereits heute deutlich über unserem Bedarf von bis zu 80 Gigawatt, wie die nachfolgende Abbildung beweist:

Abbildung 2 (SMARD): Installierte Erzeugungsleistung, linke Skala „Erneuerbare“ 0 (grün) – 120GW (gelb)

Eigentlich wären wir also schon längst „klimaneutral“, wenn die Zeit hier nicht physikalisch brutal zuschlagen würde. Denn Leistung [Watt] ist nicht gleich Arbeit [Joule=WattSekunden, in diesem Fall WattStunden], und die volatilen EEG-Zufallsstromerzeuger sind nun mal von Sonne und Wind abhängig, wenn sie Arbeit verrichten sollen; im Zweifel schau‘n Sie sich einfach noch mal den „Autobahneffekt“ von Herrn Ordowski an. Die nachfolgende Abbildung stellt die Realität dar und ist ein schönes Beispiel für die immer noch existierende deutsche Ingenieurskunst:

Abbildung 3 (SMARD): Realisierte Erzeugungsleistung und tatsächlicher Stromverbrauch im Zeitraum 14.-25. September 2020

Wenn tagsüber die Sonne scheint und nachts Wind weht, haben wir schon heute ein Problem, weil dann über den 24h-Tag bereits zu viel EEG-Strom produziert wird. Die mit kräftiger Hilfe der EEG-Zufallserzeuger realisierte Erzeugungsleistung verlief zwischen dem 14. und 25. September 2020 meist deutlich über dem tatsächlichen Stromverbrauch. An ganz wenigen Tagen stimmten die Minima oder Maxima der Kurven von realisierter Erzeugungsleistung und tatsächlichem Stromverbrauch auch nur annähernd überein.

Die konventionellen Grundlastkraftwerke können die tageszeitlichen EEG-Erzeugungsschwankungen und die tageszeitlichen Verbrauchsschwankungen also schon heute nicht mehr komplett ausgleichen, es bleibt lediglich eine gewisse Parallelität im Anstieg und Abfall beider Kurven. Daher mussten in diesem Zeitraum sowohl im Maximum (Solar) wie im Minimum (Wind) erhebliche Strommengen, wahrscheinlich meist kostenpflichtig, ins Ausland „verklappt“ werden. Die geniale Ingenieursleistung besteht nun darin, dass der große Blackout bisher trotzdem ausgeblieben ist, und wir uns vorläufig noch auf das MINT-ferne Narrativ, „der Strom kommt aus der Steckdose“, verlassen können. Aber an der Zerstörung dieses Narrativs von einer sicheren Stromversorgung wird weiterhin ganz kräftig gearbeitet, Zitat:

Europa muss seine Offshore-Windleistung 10x ausbauen, um die europäischen Klimaziele für 2050 zu erreichen.“

Vergleichen wir also mal die installierte EEG-Erzeugungsleistung direkt mit dem Verbrauch und dem tatsächlichen Strommix:

Abbildung 4 (SMARD) für den Zeitraum 14.-25. September 2020. Oben: Installierte Erzeugungsleistung „Erneuerbare“ 0 (grün) – 120GW (gelb) Unten: Realisierte Erzeugungsleistung und tatsächlicher Stromverbrauch

Es fragt sich, mit welcher Transfer-Funktion die realisierte EEG-Erzeugungsleistung und der tatsächliche Stromverbrauch jemals in Übereinstimmung gebracht werden sollen, ein Faktor 10 bei der Offshore-Windkraft wird es jedenfalls ganz sicher nicht sein. Selbst die verbliebene deutsche Ingenieurskunst wäre bei einem solchen Faktor 10 heillos damit überfordert, Strom-Erzeugung und Strom-Verbrauch weiterhin versorgungssicher und ohne regelmäßige Blackouts in Übereinstimmung zu bringen. Und wenn eines Tages alle Atom- und Kohlekraftwerke in unserem Lande abgeschaltet werden, während die EEG-Strom-Erzeugung noch weiter ausgebaut worden ist, dann ist es auch mit unserer Versorgungssicherheit vorbei, wovor abseits des medialen Mainstreams schon seit vielen Jahren eindringlich gewarnt wird, beispielsweise hier, hier und hier. Das einzig sichere am EEG bleibt vielmehr der weitere kontinuierliche Anstieg unserer Strompreise. Die öffentliche Sicherheit in Gestalt einer zuverlässigen Stromversorgung wird dagegen durch den weiteren Ausbau und den gesetzlichen Einspeisevorrang der volatilen EEG-Strom-Erzeugung in immer stärkerem Maße gefährdet. Nur MINT-fernste Gestalten könnten daher auf die Idee kommen, dem EEG-Zufallsstrom als Zerstörer unserer elektrischen Versorgungsicherheit müsse jetzt gesetzlich auch noch ein „Öffentliches Interesse“ für seinen weiteren Ausbau eingeräumt werden.

Insanity is doing the same thing over and over again and expecting different results“ (Einstein)

Und während wir dem „natürlichen atmosphärischen Treibhauseffekt“ zunehmend unsere Zukunft und unsere natürliche Umwelt opfern, behaupten erinnerungsferne Jugendliche sogar, es wäre in unserem Lande bisher noch gar nichts für die Umwelt getan worden und fordern eine ganz „andere“ Wirtschaftsordnung. Dabei wissen jene Jugendlichen nicht einmal, dass noch in den 1990-er Jahren kein Mensch freiwillig in eine plansozialistisch verseuchte Elbe gesprungen wäre. Als alter weißer Mann erlaubt sich der Autor hinzuzufügen, dass die Dystopie eines „Demokratiemoratoriums“ zwecks „Weltklimarettung“ die Lebensdauer von Herrn Kaisers Schaumweinsteuer locker übertreffen dürfte.

Und auf diesem intellektuellen Niveau will man uns jetzt auch noch vor unseren Bürgerrechten schützen. Denn die Corona-Krise bietet postnationalen Globalisten eine einmalige Gelegenheit für den Einstieg in die schon lange geforderte Große Transformation zu einer CO2-freien Welt – und das befürchtet man nicht nur hier bei uns. Auch dazu liefert die alimentierte Mainstream-Wissenschaft wieder entscheidende Beiträge, und eine solchermaßen beratene Bundesregierung versucht dann offenbar im Ermächtigungsmodus, 75% aller Kontakte zu unterbinden, anstatt 75% der Infektionsschwerpunkte auszuschalten. Der bekannte Rechtsanwalt Gerhard Strate führt im Hamburger Abendblatt (Paywall) aus, die Schließung der Gaststätten sei offensichtlich willkürlich; nach den vom RKI veröffentlichten Studien würden sich die meisten Infektionen im Umfeld von privaten Haushalten, Alten- und Pflegeheimen, Flüchtlings- und Asylbewerberheimen sowie Krankenhäusern ereignen. Die Forderungen nach Wohnungskontrollen, Denunziation und bewaffneten Coronawarten von Seiten demokratisch gewählter „Würdenträger“ lassen bereits Befürchtungen aufkommen. Und der eben noch konkret angekündigte Shutdown-II-Zeitraum wurde bereits am zweiten Tag aufgeweicht und relativiert. Die Gegner solcher angeordneten Zwangsmaßnahmen werden dann gerne in die Nähe von „antidemokratischen“ Verschwörungstheoretikern gerückt, wobei alle Spuren solcher Verschwörungstheorien schließlich in New York oder Davos enden.

Die mittelalterliche Landbevölkerung frönte der Verschwörungstheorie, eine Rückkehr der Wölfe würde vom Zerfall der staatlichen Ordnung künden

Vielleicht wird die Geschichte diese selbstzerstörerische Klimahysterie rückblickend einmal mit den Ereignissen des Jahres 999 vergleichen, als das Christliche Abendland zum ersten Jahrtausendwechsel Sein Jüngstes Gericht erwartet hatte; denn auch die Kirche liefert heute einen entsprechenden Beitrag zum aktuellen Tagesgeschehen. Zwecks Erhalt unserer gegenwärtigen Lebensqualität sollten wir daher sehr sorgsam mit unseren Freiheitsrechten und sehr nachhaltig mit unserer natürlichen Umwelt umgehen. Wir sollten also Erstere nicht aufgeben, nur um dann Letztere willkürlich mit wind- und tageslichtabhängigen Zufallsstromerzeugern zupflastern zu lassen, die lediglich in der Lage sind, diese natürliche Umwelt und deren Artenvielfalt zum Preis einer Vervielfachung unseres Strompreises zu zerstören. Denn politisch gewollte MINT-ferne Scheinlösungen können die hoch entwickelten technischen Anwendungen in unserer fossil betriebenen Industriegesellschaft gar nicht ersetzen. Und mittelalterliche Hans-im-Glück-Technologien zur Nutzung von Wind und Sonne können nun einmal systembedingt keinerlei verlässliche elektrische Grundlast liefern, sondern erfordern zwingend eine parallele „Zweitstromerzeugung“ durch fossile „Schattenkraftwerke“. Und wenn solche Kraftwerke dann irgendwann nur noch bei unseren Nachbarn stehen, dann wäre das eine Carte Blanche für den Zukauf von Atom- und Kohlestrom um jeden Preis – und das Ende des Industriestandortes Deutschland.

Im Angesicht des „Großen Neustarts“ im Dienste einer globalen Moral, von globaler Gerechtigkeit und des global-gesellschaftlichen Fortschritts passt die Erfahrung der mittelalterlichen Landbevölkerung, eine Rückkehr der Wölfe würde vom Zerfall der staatlichen Ordnung künden, wohl auch auf unsere demokratische Ordnung. Lassen Sie Sich also in dieser seltsamen Zeit nicht unterkriegen oder gar am selbständigen Denken hindern – und vor allem: Bleiben Sie gesund!

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75 Kommentare

  1. @ All

    Ich bedanke mich bei den meisten Kommentatoren für kritische gesellschaftspolitische Beiträge und/oder pädagogische Einlassungen zum tieferen Verständnis der hemisphärischen Tag&Nacht-Ungleichheit. Diesmal wollte ich mich ganz bewusst aus dem Diskussionsgeschehen heraushalten, und das wäre mir auch fast gelungen, wenn sich ein Pressesprecher nicht öffentlich mit einer faktenfreien ad-hominem-Behauptung gelöst hätte. Mein hemisphärischer S-B-Ansatz war diesmal ja nur der Aufhänger für einen gesellschaftskritischen Beitrag über die Klimahysterie unserer Tage. Und die dort geäußerten Befürchtungen über deren Auswirkungen auf unsere Lebensqualität in Gegenwart und Zukunft müssten weitgehend mit denen vieler anderer Klimarealisten übereinstimmen.
    Wenn jetzt also ein sogenannter Klimarealist meine Einleitung massiv angreift und gleichzeitig die hier dargestellten gesellschaftlichen Auswirkungen völlig ignoriert, dann könnte man auch an ein U-Boot der Klimakirche denken:

    So hatte beispielsweise ein Herr Peter Dietze aus vorgeblicher Sorge um die Reputation der Klimarealisten seine eigene schwer beschädigt. Dieser Herr hatte nämlich Professor Gerlich eine hemisphärische Korrektur der globalen G&T-Lösung untergeschoben und ist dann bei der konkreten Nachfrage von Herrn Werner Schulz mit fehlweisenden Literaturzitaten hochflüchtig abgesprungen.

    Und ein bekannter Nordlandtroll tobte sich auf dem berüchtigten Klimaphysikantenstadel aus und lieferte dort den ausführlichen Beweis für die in meinem Artikel angerissenen historischen Zusammenhänge, Zitat: „Und Arrhenius kannte selbstverstaendlich das Stefan-Boltzmann-Gesetz und hat es auch weitgehend korrekt angewendet, wie der als Anlage beigefuegte Auszug aus dem in Deutsch verfassten Bericht ‘Ueber den Einfluss des atmosphärischen Kohlensäuregehalts auf die Temperatur der Erdoberfläche‘ aus dem Jahr 1896 dokumentiert…“

    Das intellektuelle Highlight aber lieferte ein Herr Michael Krüger, dem gerade vorher schon mal die Maske verrutscht war, und der dann noch eine von Marx obendrauf setzte, Zitat: „Und wie das in der DDR geendet hat wissen wir alle. Somit wird eine große Transformation nicht gelingen. Also keine Angst vor den Marxisten.“ Selbstverständlich würde jeder intelligente Mensch vor dem Jubeln erstmal den Zeitraum bis zum möglichen Scheitern einer Großen Transformation mit seiner verbleibenden Lebenserwartung abgleichen…

    • U. Weber schrieb am 17. November 2020 um 13:27:

      Diesmal wollte ich mich ganz bewusst aus dem Diskussionsgeschehen heraushalten,…

      Hier musste ich in mich hineinlächeln. Als ob sich Herr Weber jemals ernsthaft an einer Diskussion beteiligt hätte. Die Beiträge zur Diskussion sehen eher aus wie dieser Kommentar hier. Er pickt sich selektiv irgendwelche Statements raus, mit denen man andere scheinbar ins lächerliche ziehen kann und das wars dann.

      Ernsthafte Diskussionen seiner Thesen gibt es keine. Im Höchstfalle nach n Wochen einer erneuten Beitrag, vielleicht mit einer kleinen Korrektur seines Ansatzes, die effektiv die von Kommentatoren gebrachte Kritik bestätigt. Sieht man schön an der allmählichen Wandlung seines Ansatzes von „Nachts gilt das Stefan-Boltzman-Gesetz nicht“ hin zu „Die Oberfläche strahlt auch Nachts ab, die Abstrahlung entspricht aber nur der Differenz aus Abstrahlung des Bodens und Abstrahlung aus der Atmosphäre“, womit er defakto beim Treibhauseffekt angekommen ist.

      Insofern begrüße ich das Statement von Herrn Lüdecke explizit und würde mir wünschen, dass der Fachbeirat öfter mal die Artikel aus der wissenschaftlichen Sicht einordnet.

  2. Zwei Sachen. Zum einen der Beitrag der Kirche zum gesellschaftlichen Fortschritt:

    Schweden: Lesbische Bischöfin: „Kreuz auf der Kirche beleidigt Muslime“

    Und nun zum im Artikel angesprochenen Reset: Der große Neustart ist notwendig, denn die Staaten des Wertewestens (und Japan) sind überschuldet und eigentlich bankrott; die 4 großen Währungen Dollar, Euro, Yen und Pfund sind hoffnungslos kaputt. Bei einem Neustart entwertet man die Schulden der Staaten, weil diese aber – Yin und Yang – identisch mit den Guthaben der Sparer und Anleger sowie Gläubiger (andere Staaten) sind, sind letztere 3 in den Hintern gekniffen, sie müssen Verzicht üben. Mehr oder weniger freiwillig. Zur Erinnerung: Japan (1,2 Bio $) und das pöhse China (1,1 Bio. $) halten hohe Bestände an US-Staatsschulden.

    https://www.usdebtclock.org/

    Zur Erinnerung: Schon 1938 war Hitler-Deutschland bankrott; es wäre nicht mehr lange so weiter gegangen. Ohne Gold und Devisen der angeschlossenen Österreicher.

    Alarmbrief der Reichsbank an Hitler 1939

    Wer Parallelen zur heutigen Zeit sieht, ist natürlich Träger des Goldenen Aluhuts.

  3. Herr Weber,
    wer hier wissenschaftlich seriös argumentiert, lässt sich leicht mit einem einfachen Beispiel für die rein solar erzeugte Temperatur ohne Gegenstrahlung zeigen. Nehmen wir Zenithsonne am Äquator an und dass die global mittleren Verhältnisse in etwa auf dem Breitenkreis von 35 Grad herrschen, und die solare Wärme gut über Tag/Nacht gespeichert, d.h. in etwa ausgemittelt wird. Dies ist ja in Realität der Fall weil wir auf der Nachtseite nicht -273 Grad haben, sondern nur etwa 10 Grad weniger als am Tag.

    Über Tag/Nacht beträgt am Äquator die mittlere Solarstrahlung mit Albedo 1364*0,7/Pi=303,9 W/m². Mit cos(35°) sind das 248,96 W/m² und mit S-B ergeben sich dann solare -15,8 Grad. Gegenüber den global im Mittel beobachteten +15 Grad, die sich mit Gegenstrahlung einstellen (welche Sie fälschlich ausschliessen), beträgt der Unterschied 31 Grad. Womit nachgewiesen ist dass Ihr solarer Hemisphärenansatz wissenschaftlich unserös ist.

    • Zitat: Über Tag/Nacht beträgt am Äquator die mittlere Solarstrahlung mit Albedo 1364*0,7/Pi=303,9 W/m².
      Herr Dietze, Sie schreiben so viel Unsinn, welches die Realitätsverweigerung in der höchsten Ausprägung darstellt. Es gibt keine mittlere Solarstrahlung über Tag/Nacht. Wer so etwas schreibt, hat wirklich nicht die geringsten Kenntnisse von physikalischen Vorgängen.

      Zur Hilfestellung:

      Akademisches Beispiel zur Veranschaulichung: Wenn die Sonne eine Kreisfläche im Winkel α = 0° und β = 0° (x,y)-Richtung bestrahlt, dann erhält die Kreisfläche eine Energiestromdichte von j(0°,0°) = S*cos(0°)*cos(0°) = 1361 W/m^2. Wenn die gleiche Kreisfläche um einen Winkel α = 45° in x-Richtung neigt wird, dann erhält die Kreisfläche eine Energiestromdichte von j(45°,0°) = S*cos(45°)*cos(0°) = S/√(2) = 1361/√(2) = 962 W/m^2. Neigt man diese Kreisfläche nochmals um den Winkel β = 45° in y-Richtung, dann ergibt sich j(45°,45°) = S*cos(45°)*cos(45°) = S/2 = 1361/2 = 680,5 W/m^2. Der Flächenanteil bezogen auf eine Hemisphäre zwischen den Winkel α = ±45° und β = ±45° betreffen rund 71% der Gesamtoberfläche der Hemisphäre. Daraus ergibt sich nach Abschätzung, dass die mittlere Energiestromdichte der Einstrahlung für die Hemisphäre größer als 680,5 W/m^2 sein muss. Aus diesem Grund sind die Modelle, die mit S/4 oder S/2 für eine mittlere hemisphärische Einstrahlung von der Sonne arbeiten, nicht korrekt.

      Für eine ideale Kugel würde man eine mittlere hemisphärische Energiestromdichte für die solare Einstrahlung von j(avg) = S/√(2) = 962 W/m^2 erhalten, wobei dies einer Effektivtemperatur von Teff = 365K (92°C) für die Hemisphäre entspricht.

      Für die Erde ergibt sich eine mittlere hemisphärische Energiestromdichte für die solare Einstrahlung von j(avg) = S*(1-A) = 966 W/m^2, wobei in der sphärischen Albedo A, der Lambertsche Kosinussatz und die sphärisch in den Weltraum emittierten, reflektierten und gestreuten Strahlung im Spektralbereich vom Mutterstern vollständig berücksichtigt wird.

      Für den 35° Breitengrad würde man eine mittlere hemisphärische Energiestromdichte für die solare Einstrahlung von j(avg) = 790 W/m^2 erhalten.

      Mfg
      Werner Holtz

      • => Herr Dietze, Sie schreiben so viel Unsinn, welches die Realitätsverweigerung in der höchsten Ausprägung darstellt. Es gibt keine mittlere Solarstrahlung über Tag/Nacht.

        Herr Holtz, Sie haben weder die gute Wärmespeicherung über Tag/Nacht verstanden noch die Tatsache dass die von der Sonne am Tag eingestrahlte Energie auch über Tag und Nacht wieder ziemlich gleichmässig abgestrahlt wird, wobei diese weder verdoppelt (Hemisphäre) noch vervierfacht (Erdkugel) werden kann.

        Also ist, um die durch gute Speicherung weitgehend gleichmässige Abstrahlung (und so den Temperaturmittelwert mit S-B zu ermitteln) die Berechnung der mittleren (!) solaren Einstrahlung erforderlich. Wenn man am Äquator mit dem Elevationswinkel phi die Einstrahlung tagsüber von 6-18:00 mit 1364*0,7*sin(phi) und nachts mit Null integriert und durch 24 h=2Pi dividiert, ergibt sich eine mittlere Einstrahlung von 1364*0,7/Pi = 303,9 W/m² und damit eine Temperatur von -3 Grad und mit cos für den 35. Breitengrad -15,9 Grad.

        • Herr Dietze,

          merken sie eigentlich nicht wie sie an der Realität vorbeiargumentieren?

          Wann und wo genau haben sie denn am Aquator – 3 Grad gemessen Tags oder Nachts?

          Falls sie es noch nicht gemerkt haben sie muessen die realen Temperaturen erklären, und dazu muessen sie den Wärmegehalt kennen.

          Sie gehen immer noch mit unsinnig gemittelten Einstrahlleisstungen hausieren und merken gar nicht, das ihre Strahlenbilanz überhaupt nichts mit einer Wärmebilanz zu tun hat.

          Die brauchen sie aber um die Wärmeaufnahme am Tag und die Wärmeabgabe in der Nacht zu besstimmen und daraus die Temperaturaenderung festzulegen.

          Oder falls sie ihre Quelle vom Vortrag von Herrn Prof. Gerlich noch mal lesen wollen:
          S. 20 steht:
          „Die Abstrahlung eines Körpers richtet sich aber nach der tatsächlichen Temperatur und nicht nach irgendwelchen Temperaturmittelwerten! Temperaturmittelwerte müssen immer aus gegebenen Temperaturverteilungen bestimmt werden und für diese Mittelwerte gibt es keine lösbaren theoretischen Modelle. Damit ist wohl deutlich gezeigt, daß alle Berechnungen mit einem „mittleren Strahlungsbudget“ oder einer „Strahlungsbilanz“ nichts mit mittleren Erdtemperaturen zu tun haben.“

          • => merken Sie eigentlich nicht wie Sie an der Realität vorbeiargumentieren? Wann und wo genau haben Sie denn am Aequator -3 Grad gemessen Tags oder Nachts?

            Herr Schulz, Sie vergessen dass von mir nur der solar (!) erzeugte Temperaturmittelwert berechnet wird – genauso wie es Herr Weber macht, der uns weismachen will dass rein solar (d.h. ohne Gegenstrahlung) ebenfalls global +15 Grad entstehen – allerdings nur dann wenn er die Nachtseite der Erde nicht beachtet. Genau das ist es doch, worum hier gestritten wird. Rechnet man am Äquator zu -3 die 33 Grad vom Treibhauseffekt hinzu, kommt man etwa auf den real beobachteten Mittelwert von +30 Grad.

            Herr Prof. Gerlich, der fälschlich glaubte dass die Anwendung von S-B auf Strahlungsmittelwerte generell grob falsche Temperaturen liefert (obwohl man auf der Erde wegen Speicherung und Rotation sehr gute Mittelwerte erhält) hat ja 1995 auf S.19-20 die solaren Mittelwerte exakt berechnet, und zwar +15 Grad für die Sonnenseite mit 30% Albedo (siehe Weber), und mit -273 Grad auf der Rückseite einen globalen Mittelwert von (+15 -273)/2= -129 Grad. Sein Kollege Prof. Kramm berechnete „exakt“ für den Äquator sogar einen solaren Mittelwert von -37,5 Grad (!) und behauptete, mein Wert von -3 Grad sei falsch.

          • Herr Dietze,

            sie berechnen eine Temperatur aus Strahlungsmittelung, was physikalisch völliger Unsinn ist. Sie können das Herrn Weber nicht vorwerfen, aber für sich selber als richtig beanspruchen.

            Und jetzt erzählen sie, das Herr Prof. Gerlich falsch lag, die Quelle die sie selber bringen, in welcher er genau das Gegenteil von dem sagt was sie hier schreiben und beschweren sich das Prof. Kramm ihre Rechnung als falsch bezeichnet.

            Dabei ist Prof. Kramm der einzige der die Wärmetransporte alle berücksichtigt und für die lokalen Temperaturen eben nicht nur Strahlung berücksichtigt.

            Ihr Wert ist falsch, weil sie keine – 3 Grad am Äquator messen!

            Der Grund ist einfach, ihre theoretische Grundlage stimmt nicht.

            Können sie den Begriff „Wärme“ definieren?

          • Werner Schulz schrieb am15. November 2020 um 17:39

            Sie gehen immer noch mit unsinnig gemittelten Einstrahlleisstungen hausieren und merken gar nicht, das ihre Strahlenbilanz überhaupt nichts mit einer Wärmebilanz zu tun hat.

            Die brauchen sie aber um die Wärmeaufnahme am Tag und die Wärmeabgabe in der Nacht zu besstimmen und daraus die Temperaturaenderung festzulegen.

            Dann zeigen Sie uns doch mal, wie die „Wärmebilanz“ aussieht. Für „alle“ anderen sieht Sie so aus, dass etwa 300 W/m² via Strahlung zufliessen und etwa 460W/m² + x  W/m² per Konvektion und y W/m² per latenter Wärme abfliessen und damit pro Sekunde mehr als 160 Joule pro Quadratmeter verloren gehen, was eine kontinuierliche Abkühlung bedeuten würde.

            Und wie sieht jetzt Ihre „Wärmebilanz“ aus, die die 28°C am Äquator aufrecht erhält? Ich bezweifle, dass da irgend etwas konkretes kommen wird …

          • Ich schrieb:

            … etwa 460W/m² + x  W/m² per Konvektion und y W/m² per latenter Wärme abfliessen …

            Etwas vollständiger hätte das heissen sollen: „etwa 460W/m²per Strahlung (bei einer Annahme von 28°C und Emissivität von 1) + x  W/m² per Konvektion + y W/m² per latenter Wärme abfliessen …“

          • Herr Mueller,

            Strahlung ist nicht gleichzusetzen mit Wärme.

            Einfach noch mal Wärmeausstausch durch Strahlung ansehen bevor sie sich lächerlich machen  weiterdiskutieren.

          • Werner Schulz schrieb am  16. November 2020 um 15:16

            Herr Mueller,
            Strahlung ist nicht gleichzusetzen mit Wärme.

            Wie zu erwarten war kam nichts konkretes, sondern nur eine unbelegte Unterstellung. Ob wir jemals irgend etwas konkretes von Ihnen zu lesen bekommen, z.B. die Ihrer Meinung nach korrekte „Wärmebilanz“?

          • Herr Mueller,

            wenn ich es mal bringe, werden sie es dann verstehen?

            Können sie den Begriff Wärme definieren oder nicht?

            Herrn Krügers fehlende Informationen haben sie auch noch nicht ergänzt.

          • Herr Müller,

            Ich hab die Bilanz ja eigentlich schon gebracht. Aber ich will sie und die Mitleser mal nicht so abspeisen. Das überlasse ich dann doch besser ihnen und Herrn Krüger.

            Die Einstrahlungsleistung auf der Tagesseite ist 480 W/m2.

            Die Abstrahlung beträgt 240 W/m2. Können sie bei Herrn Krüger abfragen.

            Die Wärme kann auf der Tagseite mit 480 W/m2  (Eingang) – 240 W/m2 (Ausgang) zu 240 W/m2 bilanziert werden.

            Der Erde verliert auf der Nachtseite 240 W/m2 ohne weiteren Wärmeeingang.

            Die Bilanz ist ausgeglichen.

            mfg Werner

          • Werner Schulz schrieb am 17. November 2020 um 14:30:

            Herr Mueller,

            wenn ich es mal bringe, werden sie es dann verstehen?

            Das werden wir ja sehen, falls Sie die Bilanz mal bringen.

            Und zur Erinnerung nochmal die Frage: „Und wie sieht jetzt Ihre „Wärmebilanz“ aus, die die 28°C am Äquator aufrecht erhält?“ Falls Sie also etwas bringen, sollte es um den Äquator gehen und die 28°C mit ihrer darus resultierenden Abstrahlung sollten dabei auch eine Rolle spielen. Eine reine Strahlungsbilanz noch dazu gemittelte an der Grenze Weltall-Atmosphäre ohne Erwähnung der dabei betrachteten Bodentemperatur ist keine Antwort auf die Frage.

            Ich bezweifle also weiterhin, dass da irgend etwas konkretes kommen wird …

          • Herr Mueller,

            sie sind so ein Zweifler, aber nichts fuer ungut.

            Meine Bilanz steht. Sie können uns dann die 28 Grad C vorrechnen.

             

             

          • Werner Schulz schrieb am 19. November 2020 um 7:06

            Herr Mueller,
            sie sind so ein Zweifler, aber nichts fuer ungut.

            Sie räumen die Zweifel gerade sehr effizient aus, indem Sie wieder nichts konkretes zu der Frage bringen.

            Sie können uns dann die 28 Grad C vorrechnen.

            Habe ich schon gemacht, schon wieder vergessen? Sie haben gesagt, diese Bilanz sei falsch und nun warten wir auf Godot Ihre korrekte Bilanz zu der Fragestellung.

          • Herr Mueller,

             

            ich habe doch meine Bilanz hier  vorgestellt.

            Haben sie es absichtlich ueberlesen?

             

            Ihr Link auf der anderen Seite enthaelt Zahlen die sie sich ausgedacht haben.

            Belegen sie doch bitte das“ etwa 460W/m² + x  W/m² per Konvektion und y W/m² per latenter Wärme abfliessen “

            Wo kriegen sie nur sowas her!

             

          • Werner Schulz schrieb am 22. November 2020 um 17:13

            Herr Mueller,
            ich habe doch meine Bilanz hier  vorgestellt. Haben sie es absichtlich ueberlesen?

            Nein, ich habe sogar darauf reagiert. Sie müssen nur lesen und verstehen.

            Ihr Link auf der anderen Seite enthaelt Zahlen die sie sich ausgedacht haben. Belegen sie doch bitte das “etwa 460W/m² per Strahlung (bei einer Annahme von 28°C und Emissivität von 1) + x  W/m² per Konvektion + y W/m² per latenter Wärme abfliessen“ Wo kriegen sie nur sowas her!

            Aus dem von Ihnen empfohlenen black body calculator. Einfach Zahlen einsetzen und ablesen. Ist eigentlich nicht so schwer. (Und bevor Sie mir das grobe Runden vorwerfen: Es sind 466.396 W/m2)

            Wir warten also weiter (vergebens) auf Godot Ihre korrekte Bilanz zu der Fragestellung.

             

          • Herr Mueller hat ganz klar die Bedeutung des Begriffes „Waerme“ nicht verstanden!

            Aber eine Antwort auf meine Bilanz hat er auch nicht gegeben!

            Nur weil sein Geschreibsel gleich darunter steht, heisst ja nicht, das es eine Antwort auf das darueber gesagte ist.

             

  4. „LICHT- und WIND-SPIEL-ENERGIE“ nur im Verbund mit GuD-KraftWerken !!!

    – so mein SPON-Post in 2019 – „GuD“ sind GAS- und DAMPF-Turbinen mit ZWEI nacheinander betriebenen Generatoren – WirkungsGrad über „60“ !!! Prozent – „EXXON“ stellte Mir tags drauf o.g. Kombi in einer WERBE-Grafik auf den Screen !!!

    P.S.: – Den DEUTSCHEN wurde die EINHEIT „nicht“ geschenkt (von EX-Alliierten) – folglich trägt FRANCE mit AtomStrom zur GrundLast bei und „Gerd“-GAS gleicht die „ÖKO-Spiel-Energie“ gerne auch länger einfach aus !?!  😉

     

  5. Für den „Great Reset“ müssten Wind und Sonne erst einmal grundlastfähig werden

    Für mich und die allermeisten Solarstromnutzer muss Solarstrom nicht grundlastfähig werden .
    Entscheidend ist das Solarstrom nur noch 1 bis 7 Cent/kWh im Haus und Firma kostet.

    • Das ist bekannt und sie muessen die Position der Schreibstube natuerlich in einem solchen Artikel vorbringen.

      Ihre persoenliche Meinung sollte jedoch fuer eine Regierung, die sich um Industrie und Haushaltsverbrauch Sorgen machen muss, keine Entscheidungsgrundlage sein.

       

       

    • Klasse, dann streichen wir mit Wirkung ab 01.12.2020 jede garantierte EEG Vergütung für PV-Strom ersatzlos.  Wer so billig Strom produzieren kann, muss ja nicht noch subventioniert werden. Wieso höre ich jetzt nichts mehr von Ihnen? Hallo… noch da?

  6. „Voraussetzung ist aber,dass hinterher die große Masse weltweit mitmacht.Und das kann ich mir wirklich nicht vorstellen.“

     

    Herr Peters,

    Sie sollten an Ihrer Vorstellungskraft arbeiten…

    •  
      Moin Herr Keks,
      ich arbeite bereits an dieser Kunst zu überleben.Momentan bin ich bei Lektion 38.   https://tinyurl.com/yyofun8j
      Vermutlich nutzt es es doch nicht soviel.Die Wahrnehmungsstörung scheint die Ursache zu sein.Der Artikel von Uli Weber war mal wieder sehr aufschlussreich.
      Grüßen Sie mir die Photonen.Sie kommen und gehen!!!
       

  7. @ All

    Mein Kommentar vom  11. November 2020 um 21:08 Uhr zu Professor Dr. Horst-Joachim Lüdecke ist wech:

    Ausgerechnet in diesem Artikel zum Great Reset, zu dem die ad hominem Kritik von Professor Dr. Lüdecke erschienen war, hatte ich eine Abbildung mit räumlichen und zeitlichen Derivaten aus meinem hemisphärischen Stefan-Boltzmann-Modell gezeigt, die beide in vorherigen EIKE-Artikeln ausführlich mit dem THE-Paradigma und realen Messwerten verglichen worden waren (hier und hier). Zusätzlich waren dort noch die Artikel „Zeigt der Poynting-Vektor auf „Mittelerde“ oder auf die sogenannte „Abstrahlungshöhe“?“ und „Kelvin allein zu Haus: Der Unter­schied zwischen zwei Watt ist deren Umgebungstemperatur“ verlinkt, in denen ich meinen hemisphärischen S-B-Ansatz ebenfalls dem THE-Paradigma gegenübergestellt und die Diskrepanzen fachlich sehr ausführlich diskutiert und begründet hatte. Auf den mehrfachen Abgleich meines hemisphärischen S-B-Ansatzes mit gemessenen Mondtemperaturen und den 3-teiligen Abgleich mit den gängigsten THE-Theorien sowie meine Widerlegungsanforderung durch einen wissenschaftlichen Tag=Nacht-Beweis, die ebenfalls alle auf EIKE erschienen waren, brauche ich hier wohl nicht weiter einzugehen.

    Nach alledem kann nun jeder Leser selbst entscheiden, wer hier wissenschaftlich seriös argumentiert.

  8. https://www.agora-energiewende.de/service/agorameter/chart/power_generation/04.11.2020/11.11.2020/

    Die letzten 6 Tage lebt der Deutsche Strommarkt nur von Kernkraft, Braunkohle, Steinkohle und Gas. Sonne und Wind, kaum noch vorhanden. Wie man solche Perioden im Winter 2030 überstehen will, das sollte ein „Dekarbonisierer“ aber erst einmal erklären können. Kann er natürlich nicht, aber die grünen Schlümpfe folgen trotzdem artig der „großen Transformation“. Wir schaffen das….

  9. EIKE ist ein Medium, welches möglichst vielen Stimmen und Meinungen Öffentlichkeit geben möchte. Allerdings sollten Autoren bei Artikeln, die auf klimafachliche Zusammenhänge näher eingehen, Sorgfalt walten lassen. Dazu gehört die Berücksichtigung der zum Thema des Beitrags gehörenden begutachteten Fachliteratur. Sollte der oder die Autor(in) neue oder sogar gänzlich der Fachliteratur widersprechende Erkenntnisse vorbringen – was im Interessen eines freien Diskurs durchaus zu begrüßen ist – müssten diese Erkenntnisse aber zumindest rudimentär dem wissenschaftlichen Stand gegenübergestellt und die Gründe der Diskrepanz fachlich begründet und diskutiert werden.

    Da dies insbesondere in den Artikeln von Uli Weber auch nicht einmal im Ansatz versucht wird, erlaube ich mir – persönlich und als EIKE-Pressesprecher zur Vermeidung von Missverständnissen – eine generelle Distanzierung von derartigen Artikeln.

    Horst-Joachim Lüdecke

    • Sehr geehrter Herr Lüdecke, das ist ein bemerkenswertes Statement.  Offen bleibt für mich, warum Sie bzw. Eike dann solche nicht einmal rudimentär wissenschaftliche Beiträge überhaupt veröffentlicht?

      Keine Veröffentlichung  – keine Missverständnisse  …

      Gruß W. Burger

        • => Für den einen Missverständnisse, für den anderen ein weiterer Grund die weithin geltende Treibhausgashypothese in gut begründeten Zweifel zu ziehen.

          Herr Limburg, das Modell von Uli Weber benötigt für den korrekten +15 Grad-Mittelwert der Sonnen-Hemisphäre ohne Gegenstrahlung eine Sonne, deren Einstrahlung gemäss S-B dort zur Gänze wieder abgestrahlt wird. Um auch auf der Rückseite der Erde +15 Grad zu haben, wäre eine zweite Sonne (!) erforderlich, welche offenbar durch den Gegenstrahlungs-TE ersetzt (!) wird. Wie kann Herr Weber diesen real existierenden TE in gut begründeten Zweifel ziehen??

          • Herr Dietze,

            was sie sagen macht keinen Sinn.

            Was man bei ihnen rausliest, ist das sie der Meinung sind das eine Bestrahlung mit einer bestimmten Strahlstärke die Temperatur des Gegenstandes bestimmt.

            Das ist genau die falsche Anwendung die in der Klimaunwissenschaft gemacht wird.

            Die Temperatur bestimmt die Strahlstärke. Aber die Abstrahlung muss kein  Wärmeverlust sein. Da die Temperatur eine Aussage der Wärmemenge des Gegenstandes ist, zaehlen fuer die Bestimmung der Temperatur nur der Wärmegehalt. Sie müssen die Wärme Ein und Ausgang bilanzieren, um eine Änderung festzustellen, müssen aber die Ausgangstemperatur oder Wärmegehalt kennen.

            Im übrigen ihr Zahlenverständnis von Herrn Webers MOoel miserabel, das die Einstrahlung 30 Grad C ermöglichen könnte. Die Erde nimmt am Tage Wärmeenergie in die Wärmespeicher auf, da sie ja eine geringere Temperatur hat.  Daher bleibt Wärme übrig die in der Nacht wieder abgestrahlt werden kann.

            mfg

            Werner

             

             

          • @ Werner Schulz
            => Im übrigen (ist) Ihr Zahlenverständnis von Herrn Webers Modell miserabel, das die Einstrahlung 30 Grad C ermöglichen könnte. Die Erde nimmt am Tage Wärmeenergie in die Wärmespeicher auf, da sie ja eine geringere Temperatur hat.  Daher bleibt Wärme übrig die in der Nacht wieder abgestrahlt werden kann.

            Herr Schulz, damit liegen Sie voll daneben. Die korrekte Berechnung der Sonnenhemisphäre von Prof. Gerlich ergab mit Albedo, lokalem cos, ohne Gegenstrahlung und mit S-B ohne Bodenwärme-Speicherung, also wenn Einstrahlung=Abstrahlung die Temperatur ergibt (wie auch ohne Erdrotation), einen Mittelwert über 2PiR² von +15 Grad. Die Rückseite der Erde ohne Sonne hat dann -273 Grad, womit der globale Gerlich-Mittelwert bekanntlich (+15 -273)/2=-129 Grad beträgt.

            Dies entspricht GENAU DEM HEMISPHÄRENMODELL VON ULI WEBER. Er nimmt dann allerdings grob falsch an dass 1. nur ein Teil der solaren Einstrahlung auf der Tagseite abgestrahlt wird (Umgebung fälschlich mit T>0) und 2. der Rest gespeichert und auf die Nachtseite rotiert wird. So sollen dann beide Hemisphären den globalen Mittelwert von +15 Grad (!) annehmen, und es wird kein TE benötigt. Dass dann aber die globale Abstrahlung DOPPELT so hoch ist wie die solare Einstrahlung und hierfür eigentlich zwei Sonnen (!) benötigt würden, beachtet er nicht.

          • Herr Dietze,

            können sie die genaue Stelle zitieren an der Prof. Gerlich  diese Annahme macht?

            Sie sind doch ein Wissenschaftler und sollten mit Zitaten vertraut sein.

            Die Rechnung für die Hemisphaere ist S2 abzüglich Albedo =  476 W/m2 und wenn man das Klimaunwissenschaftlich auf eine Temperatur umrechnet sind das 30 Grad C.

            Was Prof. Gerlich  gemacht hat, er hat die Temperatur der Erde richtig  mit 15 Grad C angenommen, da dieses die gemittelte Temperatur ist. Aber er hat sicherlich nicht Einstrahlung=Abstrahlung gemacht. Das ist ja genau der Fehler den Kiehl und Trennberth eingefuehrt haben, den Herrn Weber aber nicht macht.

            Sie verstehen immer noch nicht, das man Strahlleistungen nicht mit Wärmeflüssen gleichsetzen kann.

            Und die Temperatur ist nun mal eine Funktion des Wärmegehaltes und nicht von Strahlstärken. Die Strahlstärke ist eine Funktion der Temperatur.

            Bei Wärmeflüssen müssen sie Eingang und Ausgang und Wärmegehalt betrachten, um eine sinnvolle Aussage über die Temperatur zu erhalten. 

            Und der Wärmegehalt ist so wichtig, das jedes Model, das ohne Wärmspeicherung auskommen will, die Realität nicht wirklich abbilden kann.

            Ich kann ihnen nur raten, noch mal Herr Webers Model anzuschauen.

            Die Einstrahlung ist S/2 auf der Hemisphäre, und die Abstrahlung ist S/4 ueber die gesamte Oberfläche.

            Rechnen sie die Wärmeströme aus und benutzten sie nicht falsche Strahlstärkebilanzen.

             

             

          • => Die Rechnung für die Hemisphaere ist S2 abzüglich Albedo =  476 W/m2 und wenn man das Klimaunwissenschaftlich auf eine Temperatur umrechnet sind das 30 Grad C.
            Was Prof. Gerlich  gemacht hat, er hat die Temperatur der Erde richtig  mit 15 Grad C angenommen, da dieses die gemittelte Temperatur ist. Aber er hat sicherlich nicht Einstrahlung=Abstrahlung gemacht.

            Herr Schulz, wieder liegen Sie mit Ihren Vermutungen völlig daneben. Was Prof. Gerlich 1995 in Leipzig vorgetragen hat, habe ich selbst gesehen, und die genannten Details wurden mir auch von Prof. Kramm bestätigt. Das finden Sie auf S.20 und 28 unter https://www.science-e-publishing.de/project/klimadebatte/images/pdfs/1995_Gerlich-Vortrag-Leipzig.pdf

            Ihr 30 Grad Mittelwert bei 476 W/m² mittlerer Einstrahlung auf einer Halbkugel ist nicht lokal mit S-B und cos berechnet. In der Mitte haben wir ja +87 und am Rand -273 Grad, und +15 Grad ist der korrekte Mittelwert. Und bei S-B gilt im lokalen Gleichgewicht immer Einstrahlung=Abstrahlung. Bodenspeicherflüsse zur Rückseite wurden doch bewusst ausgeklammert – sonst hätte ja die Sonnenseite weniger als +15 und die Rückseite mehr als -273 Grad. Der globale (beobachtete) Mittelwert von +15 Grad setzt die Gegenstrahlung (!!) voraus – welche aber ohne TE (auch bei Herrn Weber) nicht existiert.

          • Herr Dietze,

            „Und bei S-B gilt im lokalen Gleichgewicht immer Einstrahlung=Abstrahlung. “

            Wie falsch sie damit liegen. Und wie ironisch, das sie genau das sagen, was sie denken, was Herr Weber angeblich falsch macht.

            S. 20 steht:

            „Die Abstrahlung eines Körpers richtet sich aber nach der tatsächlichen Temperatur und nicht nach irgendwelchen Temperaturmittelwerten! Temperaturmittelwerte müssen immer aus gegebenen Temperaturverteilungen bestimmt werden und für diese Mittelwerte gibt es keine lösbaren theoretischen Modelle. Damit ist wohl deutlich gezeigt, daß alle Berechnungen mit einem „mittleren Strahlungsbudget“ oder einer „Strahlungsbilanz“ nichts mit mittleren Erdtemperaturen zu tun haben.“

            15 Grad C kommt auf S20  nicht vor. Haben sie ihre Quelle ordentlich geprüft?

            Die angegebenen Temperaturen gelten für die Abstrahlung von der gesamte Fläche.

            Auf S28 auch keine 15 Grad C.

            Es ist keine Vermutung, sondern Gewissheit, das sie ihre Behauptungen nicht untermauern können.

             

             

          • Kleiner Tipp, passend zur Adventszeit, halten Sie einmal Ihren Zeigefinger 1 cm unter der Flamme einer Kerze und dann 1 cm genau darüber. Die Strahlungsleistung der Flamme ist ja identisch in beiden Fällen und Sie erfahren sehr schmerzhaft etwas über die Wärmetransportmechanismen innerhalb einer Gashülle. Genau das versucht Gerlich und andere klar zu machen, der Wärmetransport in der Troposphäre wird durch die Konvektion bestimmt, etwaige Anregungsenergie von CO2 Molekülen wird per Stoßdeaktivierung abgeregt und per Konvektion abgeführt. Es tritt kein Erwärmungseffekt ein! Die Ganze Strahlungstransportrechnerei mit „Gegenstrahlung“ ist physikalischer Nonsens. Wer es nicht glaubt, eine Kerze kann es spürbar machen….

  10. Uli Weber am 11.11.20 zum 25. Mal bei EIKE:
    => Und dieser Klima-Aktionismus beruht allein auf einer Fehlanwendung (1895) des Stefan-Boltzmann-Gesetzes (1884). Denn „Tag“ ist nun mal weder im Sprachgebrauch noch in der Realität gleich „Nacht“… Es gibt gar keinen „natürlichen atmosphärischen Treibhauseffekt“ von (33°C / 155W/m²)

    Und das obwohl der globale solare Temperaturmittelwert (mit Albedo, ohne Gegenstrahlung) real bei nur etwa -21 statt bei +15 Grad liegt (die -18 Grad gelten nur für ein global-isothermes Modell mit Geometriefaktor 4). Für wie primitiv-blöd hält unser „erleuchteter“ S-B-Nichtversteher alle Klimamodellierer dieser Welt eigentlich, dass sie vermeintlich nichtmal S-B richtig anwenden können? Die Fachwelt amüsiert sich köstlich zum Faschingsauftakt und alle Bemühungen um Glaubwürdigkeit und Kompetenz bei der wissenschaftlichen Aufklärung gegen den CO2-Wahn und die Dekarbonisierung waren umsonst. GEHT’S NOCH ???

    • Aber bei der Einstrahlung gilt der Geometriefaktor 2 und jetzt haben sie ein Problem, weil auf einmal Temperaturen von über -18 Grad C leicht erklärbar sind.

      Das global-isothermes Modell mit Geometriefaktor 4 hat ja das Problem zu erklären, wie etwas, das  nur eine -18 Grad C warme Wärmequelle hat (das waere ja ihre kalte Sonne), sich durch Verringerung von Wärmeverlust, das wäre der Isoliereffekt der Atmosphäre, auf 15 Grad C erwärmen soll.

      Da geht nämlich nicht. Dafür muss man allerdings nicht das SB Gesetz verstehen sondern die Grundlagen der Thermodynamik anwenden.

      • Herr Schulz, wie kommen Sie nur darauf dass die Sonnenstrahlung -18 Grad hat? Nein, sie liefert im globalen Mittel 240 W/m², die auch wieder abgestrahlt werden. Und wenn davon 150 W/m² zurückkommen, ergeben sich durch Addition am Boden 390 W/m² – und damit nach S-B (beim vereinfachten isothermen Modell) eine Temperatur von +15 Grad. Und wenn (z.B. bei CO2-Verdoppelung) etwa 3,4 W/m² mehr zurückkommen, steigt die Bodentemperatur um 3,4/390/4*288=0,63 Grad.

        • Ach, da kommen 150W/m² zurück? Und addieren sich auch zu 390 W/m². Da haben Sie aber ein physikalisches Wunder vollbracht, die „Gegenstrahlung“ die als Ursache den 15°C warmen Boden hat, der wiederum als Ursache die „Gegenstrahlung“ hat; Glückwunsch, ein sich selbst erwärmendes System, 1 HS der Thermodynamik, weg damit, dank „Gegenstrahlung“. Und solche Additionsmodelle haben auch noch den Vorteil dass man damit jede beliebige Bodentemperatur begründen kann, man muss nur den entsprechenden Betrag hinzu addieren. So einfach kann Physik sein. Werde versuchen mir demnächst ein Hänchen mit der „Gegenstrahlung“ zu grillen, müsste auch Nachts möglich sein, oder gibt es diese CO2 Strahlung nur tagsüber? Mann, oh Mann….

          • Herr Pesch,

            nicht aufregen. Leute die nicht weiterdenken wollen, kann man auch nicht durch einfachen Zuspruch dazu bewegen.

          • Gerald Pesch schrieb am11. November 2020 um 20:58

            So einfach kann Physik sein. Werde versuchen mir demnächst ein Hänchen mit der „Gegenstrahlung“ zu grillen, müsste auch Nachts möglich sein, oder gibt es diese CO2 Strahlung nur tagsüber? Mann, oh Mann….

            Werner Schulz schrieb am 12. November 2020 um 4:33

            Herr Pesch,
            nicht aufregen. Leute die nicht weiterdenken wollen, kann man auch nicht durch einfachen Zuspruch dazu bewegen.

            Herr Schulz,
            Sie haben doch immer den black body calculator empfohlen. Folgt man diesem, geben Körper bei 36°C etwa 500W/m² ab. Die Gegenstrahlung beträgt im Mittel 390W/m². Folgt man Ihnen und Herrn Pesch und Keks, dann brauchen wir also demnächst überhaupt keinen Grill mehr, sondern können unsere Hühnchen einfach durch unsere Körperwärme grillen. So einfach kann Physik sein, sicher …

          • Herr Mueller,

            ich kann das für sie auch noch mal wiederholen.

            Abstrahlungsleistung ist nicht immer gleich Wärmeverlust.

            Insofern sollte sie Herrn Dietze ansprechen, was er mit seiner falschen Physik hier will.

             

          • „Glückwunsch, ein sich selbst erwärmendes System, 1 HS der Thermodynamik, weg damit, dank „Gegenstrahlung“.“

             

            Lieber Herr Pesch,

            diese Leute dürfen das nicht begreifen wollen.

            Denn sonst bleibt ihr Konto leer oder sie müssen sich selbst eingestehen, daß sie als nichtsahnende Trottel nur die Werkzeuge anderer sind.

            Ich gehe aber von Böswilligkeit aus, da ihnen bekannt sein muß daß:

            -Die Daten aus MODTRAN und HITRUN vom amerikanischen Militär „ermittelt“ und veröffentlicht wurden

            -„Gegenstrahlungsmessungen“ mit Geräten gemacht werden, welche im CO2-Absorptionsbereich gar nicht messen

            -Ein Treibhauseffekt gegen die Gesetze der Thermodynamik verstoßen würde

            -Eine Gegenstrahlung per Versuch nicht nachweisbar ist

            -Die Anwendung von S-B Rahmenbedingungen unterliegt, die im Fall Erdoberfläche nicht gegeben sind

            -Energiebilanzen unvollständig aufgestellt werden, da der Energietransfer per Plasmastrom von der Sonne zur Erde unberücksichtigt bleibt

            -Schwarzschild für den Strahlungstransport in der Sonne entwickelt wurde, wobei es keinen lebenden Menschen gibt, der weiß was innerhalb der Sonne wirklich passiert (oder nicht passiert)

            -usw., usw.

            Aber das Volk ist blöde (siehe Corona), mithin kann man mit Hilfe willfähriger Medien alles verkaufen…

          • @Marvin Müller
            12. NOVEMBER 2020 UM 10:44

            „Folgt man Ihnen und Herrn Pesch und Keks, dann brauchen wir also demnächst überhaupt keinen Grill mehr, sondern können unsere Hühnchen einfach durch unsere Körperwärme grillen. So einfach kann Physik sein, sicher …“

            Sie beschreiben damit sehr schön das Problem der Treibhausphysik:

            Aufaddieren unterschiedlicher Strahlungsleistungen aus unterschiedlichen Quellen mit unterschiedlichen Qualitäten und Annahme der bedingungslosen Absorption der selben.

            Abgesehen davon existiert keine Gegenstrahlung in der unteren Atmosphäre – siehe Hähnchengrill und Glasplatte

        • Herr Dietze,

          sie folgen der Diskussion nicht richtig, aber Herr Petersen hatte einen Lichtblick als er richtig sagte:

          „Um die mittlere Leistung eines Verbrauchers zu bestimmen, ist es natürlich unsinnig, die Zeiten des micht Gebrauchs einzurechnen. „

          Leider versucht er in der weiteren Diskussion um die Einstrahlleistung diese Erkenntnis  auszuschliessen.

          Auch sie haben das nicht verstanden. Die Addition von entgegengesetzt wirkender Vektoren verbietet sich übrigens in der Physik. Und wie Herr Petersen hier

          Sagt: „Da es keine negative Einstrahlung gibt“

          Ist ihre Erklaerung die 240 W/m2 mit 150 W/m2 addiert physikalisch falsch!

           

          • => Ist Ihre Erklaerung die 240 W/m2 mit 150 W/m2 addiert physikalisch falsch!
            Herr Schulz, da liegt ein grosses Missverständnis vor. Die Gegenstrahlung ist gegen die Abstrahlung gerichtet, hat also dieselbe Richtung wie die solare Einstrahlung. Und da ihre Energie ja nicht verloren geht, addieren sich die 150 W/m² selbstverständlich dazu.
            Auch wenn Sie statt einer Lampe zwei Lampen einschalten, wird es ja heller. Und zu der Körperabstrahlung von Herrn Müller zum Grillen gilt, dass unser Körper zwar 500 W/m² abstrahlt, aber davon stammen 390 aus der Umgebung so dass wir netto nur 110 W/m² abgeben.

          • „Auch wenn Sie statt einer Lampe zwei Lampen einschalten, wird es ja heller.“

             

            Jo, parallel geschaltet.

            Schalten Sie mal in Reihe…

          • Her Dietze,

            das Missverständnis liegt bei ihnen.

            Die 150 W/m2 ist keine Wärmeleistung. Sie wird von der Abstrahlung Subtrahiert, da sie dieser entgegengesetzt agiert.

            Die 240 W/m2 sind auch falsch, weil man mit 480 W/m2 rechnen muss.

            Daraus ergibt sich, das die Sonne allein in der Lage ist die Temperaturen auf der Erdoberfläche über 15 Grad C zu erhöhen.

            Die Addition der Gegenstrahlung in den Wärmeströmen ist unzulässig. Wann kapieren sie das endlich?

          • => Die 150 W/m2 ist keine Wärmeleistung. Sie wird von der Abstrahlung subtrahiert, da sie dieser entgegengesetzt agiert. Die 240 W/m2 sind auch falsch, weil man mit 480 W/m2 rechnen muss.

            Herr Schulz, Ihre Strahlungsmodellierung ist grottenfalsch. Die 150 W/m² werden natürlich von Boden absorbiert, addieren sich und erhöhen die Temperatur um mehr als 30 Grad. Mit S-B gilt S+deltaS=Sigma*(T+deltaT)^4.

            Und Ihre 480 W/m² für die Halbkugel sind falsch weil die Erde speichert, rotiert, auf 4PiR² abstrahlt und deshalb mit Geometriefaktor 4 zu rechnen ist. Die Sonne allein schafft global nur etwa -21 Grad. Selbst am Äquator wo sie am stärksten scheint, schafft Sie nur einen Mittelwert von -3 Grad. Setzen Sie mal 1364*0,7/Pi (W/m²) in S-B ein.

          • Herr Dietze,

            die Diskussion ist zwecklos.

            Ihre Begründungen machen keinen Sinn, da die Erdrotation nichts daran ändert das immer nur eine Hemisphäre bestrahlt ist.

            Für die Einstrahlung gilt der Faktor 2.

            Das jedoch die Rueckstrahlung zur Erwärmung beiträgt, ist falsch und nicht vereinbar mit Physik und Wärmelehre.

             

    • Herr Dietze, bitte nicht aufregen.

      Herr Weber wird es nicht verstehen. Genauso wenig wie Herr Trump, dass er nicht gewonnen hat.

      Das Schlimme ist, dass dadurch massiver Schaden für Realisten entsteht.

  11. @R. Nickel

    Soweit der Plan dieser Geistesgestörten.

    “YOU´LL OWN NOTHING (Sie werden nichts besitzen)
    AND YOU´LL BE HAPPY ABOUT IT” (und glücklich darüber sein.)

    Klaus Schwab (Freimaurer und angehender Marxist), Gründer des World Economic Forums (WEF, Davos) zugeschrieben.

    Eine Sache ist es einen Plan zu haben. Eine völlig andere, diesen erfolgreich umzusetzen, wenn man halt senil, geistesgestört, pervers, dekadent, hochmütig sein will.

    Schwab hat vergessen, wie es dem König von Tyrus ergangen ist.

  12. Herr Weber, die -18 Grad sind die gemesse Abstrahlungstemperatur der Erde ins All von Satelliten.

    Am Erdboden hingegen werden durchschnittlich 15 Grad gemessen.

    Die 33 Grad Differenz sind der sog. natürliche Treibhauseffekt.

    Auf -18 Grad kommen Sie auch über S-B.

    Und 15 Grad errechnen Sie am Boden mit Hilfe des Strahlungstransfers .

    Also alles in sich konsistent, ohne Webersche Tagerde.

     

    • Herr Weber, die -18 Grad sind die gemesse Abstrahlungstemperatur der Erde ins All von Satelliten.

      Was ist denn eine Abstrahlungstemperatur und wo und wie wird die gemessen. Oder meine Sie die „Temperatur“ in 5 km Höhe?

        • @Werner

          Mit Schwarzschild. Der hat vor über 100 Jahren dazu schon seine Schwarzschild-Gleichung entwickelt, die heute auch noch in den Strahlungstransfer eingeht.

          • Da steht, das Schwarzschild’s equation is used to calculate the outward radiative flux from the Earth

            man kann also den Wärmefluss berechnen. Ich denke sie brauchen dafür die Temperatur als Eingabegröße!

            Weil sie nämlich einmal sagten:

            Auf der Strahlungstransfergleichung beruhen moderne Strahlugstransferberechnungen wie Modtran und Hitran, womit man, wenn die atmosphärischen Profile (Temperatur-, Druck-, THG-Verteilung), etc. bekannt sind, den THE (Strahlungsbudget und Temperaturänderung) direkt berechnen kann.

            Sie brauchen also die Temperatur verteilung um den Strahlentransfer zu berechnen? Wie soll es dann funktionieren das sie die Temperaturen berechnen können?

            Wieder einmal die Katze die sich selbst am Schwanz aus dem Wasser zieht!

      • Herr Weber, die Erde strahlt im Mittel 240 W/m^2 Wärme ins All ab. Das entspricht gemäß S-B ca. -18°C Abstrahlungstemperatur.

        Das messen sie CERES Satelliten der NASA Aqua und Terra seit Jahrzehnten.

        Seit den 1970er Jahren kann man das mit Satelliten messen.

        Die ins All abgestrahlte Wärme kommt nicht vom rund 15°C warmen Erdboden, sondern im Mittel aus einen Höhenbereich von rund 5 km Höhe. Dort haben Sie auch ca. -18°C.

        Das sollte doch verständlich und nachvollziehbar sein?

        Und wie gesagt, mit S-B ergeben sich -18°C Abstrahlungstemperatur. Und über den Srahlungstransfer in der Atmosphäre gemäß Schwarzschild 15°C am Erdboden.

        Also alles in sich konsistent.

        Es bedarf also Ihrer Theorie mit der Tagerde nicht.

         

         

         

    • Herr Krueger,

      Fragen zu 5 km Höhe wo die Temperatur – 18 Grad C ist.

      1. Warum 5 km?

      2. Woher weiss  die Atmosphäre das es 5 km oder -18 Grad C sein muss?

      3. In 7 km ist die Temperatur noch geringer. Was differenziert  die 7 km von den 5 km?

      4. Wenn in 5 km Höhe bei -18 Grad C die Erde 240 W/m2 abstrahlt, dann muss die Atmosphäre ein Schwarzkörper sein. Aber zum Beispiel CO2 ist nur ein Bandstrahler. Wie geht das?

      5. Wenn in 5 km Höhe bei -18 Grad C die Erde 240 W/m2 abstrahlt, sind dann die Wärmeverlust durch das atmosphärische Fenster zusätzlich? Wo kommt diese Wärme her?

      Im übrigen ist die Tagerde keine Theorie sondern Tag und Nacht sind für die meisten erlebbarer, erklärbarer und real existierender Fakt. Für sie nicht?

      • @Werner

        Ein Venustag dauert fast 3 Monate. Auch die Venusnacht. Da funktioniert die Webersche Theorie auch nicht. All ihre anderen Fragen wurden schon 100mal beantwortet.

        • Herr Krueger,

          Das die Webersche Theorie fuer die Venus nicht anwendbar ist stimmt. An dieser Stelle haben sie 100% recht. Nur stimmt ihre Erklarung deshalb immer noch nicht.

          Ich hätte gerne die Antworten auf die Fragen.

          Fangen sie damit an wie sie ohne das Temperaturprofil der Atmosphärezu kennen, das sich übrigens mit den Berechnungen zur Standardatmosphäre auch auf der Venus darstellen lässt, und keine Strahlungstransfer Rechnung braucht, wissen wollen, das die -18 Grad C bei 5000 m liegen.

          Diese Frage haben sie nie beantworten können.

          Tun sie also den Mitlesern einen Gefallen und nehmen sie keine Abkürzungen.

          Antworten sie!

           

          • @Werner

            Ich habe Ihnen schon 100mal erklärt, dass sich dass Temperaturprofil von Erde und auch Venus aus den Strahlungs-Konvektions-GG errechnet über die Strahlungstransfergleichlung, basierend auf Schwarzschild und Schuster 1905-1906, mit Konvektionsadjustierung gemäß Manabe 1960er.

            Mit -18°C strahlt die Erde ins All ab. Diese Temperatur finden Sie in rund 5 km Höhe. D.h. die Erde strahlt nicht direkt vom warmen Erdboden ins All ab, sondern aus einen Höhenbereich um 5 km, wo es deutlich kälter ist. Kühlt dadurch weniger aus. Verantwortlich dafür sind Wolken und Treibhausgase.

          • Herr Krueger,

            sie sagen“ D.h. die Erde strahlt nicht direkt vom warmen Erdboden ins All ab, sondern aus einen Höhenbereich um 5 km,“

            Damit behaupten sie, dass es im atmosphärischen Fenster keine Abstrahlung gibt.

            Noch witziger sit, das sie behaupten das die Erde bei einer Abstrahlung von 240 w/m2 von dieser Höhe weniger auskühlt. Sind die 240 W/m2 doch genau das was die Erde abstrahlen muss um den Wärmegewinn durch die Sonne auszugleichen. Es dürfte also keine Erwärmung oder Abkühlung geben.

            Sie behaupten also weiter das die Erde in 5 km wie ein Schwarzkoerper strahlt!

            Dabei kann man in den Strahlungsspektren der Erde erkennen das ein Grossteil der Strahlung von der Oberfläche bei höheren Temperature kommt.

            Die Wirklichkeit stimmt nicht mit ihrer Vorstellung überein.

            Alle „Treibhausgase“ sind Bandstrahler und können die von ihnen angegebene Leistung nicht erreichen. Wolken können das zwar als graue strahler, aber die Erde ist nicht überall bewölkt oder?

            Bitte erklären sie wie die 5km bestimmt werden.

          • Michael Krüger schrieb am12. November 2020 um 19:00

            @Werner

            Ich habe Ihnen schon 100mal erklärt, dass

            Sie kennen doch Werner. Die Erklärungen sind alle seinem regelmäßigen „Ich vergesse mal alles und fange wieder von vorne an“-Ritual zum Opfer gefallen und nun trollt er wieder von vorne.

          • Oh Marvin holt die Trollkeule raus.

            Die kennt er und weiss wie man die Beantwortung von Fragen umgehen kann.

            Falls Herr Krueger es nicht erklaeren kann, er hat ja seine gesammelten Erklaerungen abgeschaltet, koennen sie ja einspringen.

             

  13. Bei der „Großen Transformation“ und dem „Great Rest“ geht es um die Errichtung einer kommunistischen Diktatur. „Klimawandel“ und „Umweltschutz“ sind nur die Mittel zum Zweck. Wenn der Plan erfolgreich ist, wird es eine kleine Herrscherschicht geben, die alles besitzt und alles tun kann. Daneben wird es eine große Masse geben, die nichts besitzen wird.

    Der „Great Reset“ hat als Ziel das Privateigentum abzuschaffen. Die Corona-Panik und die dazugehörenden Massnahmen sollen die Mittelschicht wirtschaftlich zerstören, um sie vom Staat abhängig zu machen.

    Eine zuverlässige Stromversorgung für die breite Masse spielt letztendlich dabei keine Rolle, da das Ziel eine reine Plan- und Kommandowirtschaft ist.

    • Und wie das in der DDR geendet hat wissen wir alle. Somit wird eine große Transformation nicht gelingen. Also keine Angst vor den Marxisten.

      • „Und wie das in der DDR geendet hat wissen wir alle. Somit wird eine große Transformation nicht gelingen. Also keine Angst vor den Marxisten.“

         

        Die Logik ist wirklich umwerfend: Es wird nicht passieren, weil dann in ein paar Jahren alles den Bach runter gehen würde.

        Dann hätte es die „DDR“ nie geben dürfen…

        Sind Sie auf Tauchgang in der Tiefsee?

    •  
      Sehr geehrter Herr Herr R. Nickel.So wie Sie hier argumentieren,könnte es kommen.Voraussetzung ist aber,dass hinterher die große Masse weltweit mitmacht.Und das kann ich mir wirklich nicht vorstellen.Es wird tatsächlich versucht, dass europäische Verbundnetz zu zerstören.
      Dieser Versuch ist leider zum Scheitern verurteilt,nur merkt es heute noch keiner.Im Volksmut wird gesagt: So schlecht könnt ihr nicht kochen,wie ich essen kann.

      Es bräuchte mindestens 175 GW an elektrischer Leistung aus EEG-Wandlern(Photovoltaik und Windmühlen) die tatsächlich einspeisen.Und vorher geht es der europäischen Eiche am A.. ab,wenn ein Wildschwein seinen Juckreiz lindern will.

       

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