Deutschland, das Land der Dichter und Denker…

Wurde man früher ohne Gehirn rot (viele in den neuen Bundesländern werden sich noch daran erinnern), oder noch etwas weiter zurück, braun, so ist heute wieder eine Erdfarbe in Mode: grün. Was sich dahinter verbirgt, lesen Sie im folgenden Artikel.

Raimund Leistenschneider
Heutzutage scheint dieses einmal gültige Statement für uns und unser Land nicht mehr zuzutreffen. Hat es den Anschein, dass sich in unserem Land immer mehr „Durchgeknallte“ oder gar Lügner tummeln. Nicht genug damit, schicken sich diese an, die Macht zu übernehmen. Dies erinnert den Autor fatal an die Verhältnisse in unserem Land gegen Ende der 1920-und zu Beginn der 1930-Jahre. Deren Resultat ist bekannt. Aus der Geschichte lernen sollte denn nicht nur ein Sonntagszitat sein, sondern insbesondere von Politik und Medien verinnerlicht werden. Zumindest bei letzteren ist davon wenig zu spüren. Schlimmer noch, ist die Presse einmal mehr der Ebner und Wegbegleiter von Hasardeuren.

Deutschland, da wird eine Schlüsselindustrie nach der anderen eliminiert. Neben der Leicht- und Schwermetallindustrie, der Energiewirtschaft, ist als eine der letzten die Autoindustrie im Visier.

Deutschland, da wird Zusehens Norm zur Abnorm und Abnorm zur Norm. Da werden persönliche Konflikte zwischen zwei Männern, auf dem Rücken eines ganzen Freistaates und seiner Bürgerinnen und Bürger ausgetragen.

Deutschland, da herrscht Redeverbot, sobald das gesprochene Wort nicht dem (vorgegebenen) Mainstream entspricht. Da wird ein Geheimdienstchef von einer lautstarken Schar Harpyien und Kerberos zerfleischt, nur, weil er eine abweichende Meinung kund tut. Da werden in Politik, Presse und Gesellschaft die einfachsten Fragen nicht mehr gestellt: Ob denn der Inlands-Geheimdienst-Chef (in Deutschland heißt der Inlandsgeheimdienst: Verfassungsschutz) nicht womöglich bessere und/oder mehr Informationen hat, als eine „Bampelhuberin“ oder „Bampelhuber“ in irgendeinem deutschen Pressestudio.

Deutschland, da lädt eine Parteichefin (Anmerkung des Autors: Der eine Diät gut stehen würde) zum geistigen „Großen Fressen“ ein, indem sie umgehend den Rücktritt des Vorgenannten fordert, was anschließend eine Kettenreaktion auslöst, an deren Ende nicht nur der kopfschüttelnde Wähler(in) steht, sondern der Scherbenhaufen ihrer Partei. Zumindest hat der Wähler im Freistaat ganz offensichtlich die SPD für die nächsten Jahre auf Diät gesetzt, wobei es doch ausreichen würde, „nur“ die Partei-Chefin (Abb.2) auf Diät zu setzen. Da bleibt zu hoffen, dass wenigstens der hessische Wähler(in) zwischen dem einen und dem anderen unterscheiden kann!

Abb.2, Screenshots aus Heute, 19:00 Uhr vom 15.10. (links) und vom 17.10. (rechts). Den Autor würde zu gern interessieren, wer Frau Nahles den Unsinn eingebläut (geflüstert) hat, umgehend den Rücktritt eines Amtschef zu fordern, nur weil dieser seine Meinung, eine Meinung gegen den Mainstream, geäußert hat. Schon einmal hatte ein SPD-Parteichef (war zu Beginn der 1970-Jahre) einen „Einflüsterer“, der dann zum Rücktrittsgrund des ersten SPD-Kanzlers wurde. Im Vergleich zu letzterem ist Frau Nahles bisher nicht gerade durch Intelligenz aufgefallen. Zumindest ist dem Autor dies entgangen.

SPD, was war das mal für eine Volkspartei. Da waren noch solche Personen, wie Helmut Schmidt, Willi Brand, Herbert Wehner u.v.m. an Bord. Da wurde noch Politik für unser Land und seine Leute, die sog. „einfachen“ Leute gemacht, wogen heute dem Mainstream und lautstarken Minderheiten Respekt gezollt wird, die diesen Mainstream anfachen und einzig und alleine parteipolitisch davon profitieren. Das schnell aus dem Hut gezogene Schlüsselthema Mindestlohn ist wieder so ein falsches Thema, weil die falsche politische Klientel angesprochen wird – die wählen nicht die SPD, sondern wählen die Fundis. Auch, wenn das Anliegen Mindestlohn noch so gerechtfertigt ist. Da wäre das Thema einer gerechten Entlohnung schon passender*. Da fällt der Mindestlohn dann auch drunter.

* Der Autor weiß, dass hierfür die Tarifparteien zuständig sind, aber die benötigen die entsprechenden gesetzlichen Rahmenbedingungen, um für die Beschäftigten gerecht eintreten zu können.

Vielleicht sollte man sich in der SPD-Führung mal Gedanken darüber machen, ob es in Bezug auf Wahlen und Wählerstimmen und nicht zuletzt für das Wohl unseres Landes, nicht besser wäre, sich wieder der arbeitenden Bevölkerung zuzuwenden und die Faulenzer und Berufsprotestierer denen überlassen, wo sie hingehören und deren Partei voll davon ist. Zur Erinnerung: Die arbeitende Bevölkerung stellt nach wie vor die große Mehrheit in unserem Land, auch wenn dies vielleicht im Geschrei der lautstarken Minderheiten untergeht, dann aber umso mehr bei Wahlen deren Frust durchschlägt.

Wie gut, dass es da noch die „Gutmenschen“ in unserem Land sind. Das sind die, die von sich angeben, sie wären für uns da, würden sich um unserer Wohl und unsere Gesundheit, kurzum, um unser Wohlergehen kümmern und sich vermeintlich die passende (Partei)Farbe gewählt haben: Grün. „Gutmenschen“ hatten wir schon öfters in unserem Land.

  • Als da wären die Kirchenfürsten, bei denen man sich für Geld, Glück und Glückseligkeit im Himmelreich kaufen konnte, bis da so ein Bösmensch, zumindest wurde er seinerzeit so genannt, mit Namen Luther kam und den Schwindel aufdeckte und in die Welt die Aufklärung verbreitete.
  • Da waren die Könige und Kaiser, die zu unserem Wohl Kriege anzettelten und Unterdrückung auf ihren Fahnen führten.
  • Da gab es die brauen (auch eine Erdfarbe!) „Gutmenschen“, die hielten sich in der Tat als solche! Die für unfassbares Leid und millionenfachen Mord und Tod stehen und dafür verantwortlich sind.
  • Da gab es die Volksgutmenschen in Ostdeutschland, die alles nur für den Sozialismus und den neuen Menschen und das Volk machten.
  • Nicht zu vergessen, die zahlreichen ausländischen „Gutmenschen“. Stalin war so einer. Der führte u.a. in seinem Land eine neue, „andere Landwirtschaft“ ein, der 30-50 Millionen Menschen zum Opfer fielen (Abb.5).
  • Und heute haben wir in unserem Land gottlob, wieder solche „Gutmenschen“, die den neuen Menschen wollen (Mensch ohne Autos,…) und auch eine „andere Landwirtschaft“ einführen werden (Abb.3 und 4), wenn man sie nur ließe!
Abb.3, Quelle Screenshot aus ZDF-Heute vom 30.07.2018, 19:00Uhr, zeigt das eigentliche Instrument der Panikmache in ZDF-Heute, die grüne Parteivorsitzende Frau Annalena Baerbock, geboren in Hannover.

Ist sie die Tochter eines strammen Marxisten*? Das ZDF räumte ihr seinerzeit das Schlusswort und gar das Schlussplädoyer ein, was Sie für die ihre abstrusen Vorstellungen über Demokratie und einer freien Gesellschaft wahrlich breit nutzte. Ihr Schlussplädoyer: „Wir müssen an die Ursachen rann und die Ursachen für diese Hitzewellen, die Ursachen für die Dürren auf den Feldern, das ist die Klimakrise (Anmerkung: Siehe hier) und deswegen brauchen wir eine ambitionierte Klimaschutzpolitik…. Der Screenshot fängt ihren Blick ein, als sie gerade „ambitionierte Klimapolitik“ ausgesprochen hatte. Man sieht förmlich, die Selbstzufriedenheit die in ihr aufsteigt, nach dem Gelingen dieses Satzes. Dann geht’s weiter, Abb.4.

* Das Wort ‚Annalena‘ klinkt zwar sowjetisch, ist es aber nicht und kommt aus dem Griechischen. Der Tagesspiegel schreibt „Ihre Eltern nahmen sie in den 80ern mit zu Anti-Atomkraft-Demos“. Die 1980-Jahre. Dies waren die Jahre der Menschenketten, so auch im britischen Sellafield. Damals war im Spiegel zu lesen, dass die sowjetische Botschaft in London nach Moskau ‚kurbelte‘ „Wir haben 500.000 Leute auf die Straße gebracht.“ Passt doch!

Abb.4, Quelle wie Abb.3

„…Eine andere Form der Landwirtschaft.“ Und jetzt, nach dem aussprechen „andere Form der Landwirtschaft“ die Schärfe in ihren Mundwinkeln und der Hass in ihren Augen auf die (jetzige) Landwirtschaft. Der Screenshot gibt genau diesen Moment wieder. Jeder Psychologe hätte daran seine wahre Freude, was sich hinter einer solchen Person verbirgt!

Donnerwetter: „Eine andere Form der Landwirtschaft“. Das ZDF hatte vorher, anhand eines Wissenschaftlers, der sich mit resistenteren Pflanzen gegen Trockenheit beschäftigt, sozusagen den Boden dazu bereitet, dass das Schlusswort vermeintlich wissenschaftlich untermauert wird. Doch der Wissenschaftler ist kein „Systemveränderer“, sondern ein praktisch orientierter Mensch, der vom ZDF für ihr perfides Manipulationsspiel missbraucht wurde. Denn in der Wissenschaft beschäftigt man sich seit langem mit resistenten Pflanzen gegen Trockenheit. Siehe hierzu z.B. den Bericht in Spektrum der Wissenschaft 11/07, “Erde & Umwelt“, S. 92. Der Autor hat darüber auf EIKE geschrieben, hier und hier.

Marxist. „Eine andere Form der Landwirtschaft.“ Dies gab’s schon mal in der Weltgeschichte, bei einem anderen, strammen Marxisten, gemeint ist Josef Stalin. Diesem Landwirtschafts- Gulag fielen nach Schätzungen 30 bis 50 Millionen Menschen zum Opfer. Ist es etwa das, was Frau Annalena Baerbock vorschwebt und was mit Hilfe dümmlicher Journalisten und verantwortungslosen Medienmachern durchgesetzt und der Boden dazu bereitet werden soll, mit Hilfe einer manipulierten Öffentlichkeit?

Abb.5. „Die andere Form der Landwirtschaft“ unter Josef Stalin in der „Zwangskollektivierung“, der 30 – 50 Millionen Menschen zum Opfer fielen. Ist es das, was Frau Annalena Baerbock vorschwebt? Quelle

Wo wir gerade dabei sind, unser Land mittels Zwangsmaßnahmen zu konvertieren/kollektivieren, sprich zu ruinieren, Annalena Baerbock: „…müssen an die Ursachen rann“. Sind dies nicht im Weltbild grüner Ideologen, der Diesel und der Benziner? Also ist nach deren Lesart der Diesel an allem schuld und muss schnellstmöglich abgeschafft werden, wie der Autobesitz grundsätzlich nur ein paar wenigen vorbehalten bleiben soll? Wie in der Stalinzeit! Soll dahin die Reise gehen? Die Grünen haben dies doch in ihrem (abstrusen) Parteiprogramm gefordert und verankert. Na, wird’s klar, wer die ganze Hype zum Schaden von Millionen von Autofahrern und unserem Land antreibt?

Doch nicht genug mit Frau Barbrock, der Pateivorsitzenden der Grünen. Da gibt es in einem süddeutschen Land – Sie kennen dieses Land alle, Sie wissen, die hübsche Geschichte mit der schwäb`sche Eisenbahn – einen Ministerpräsidenten, den seine „Hintermänner“ als zweiten Lotharle, zumindest, was den Landesvater anbelangt, ausstatteten und der nicht müde wird, diesem Klischee gerecht zu werden. Deren wahres Gesicht indes ein gänzlich anderes ist. Das Gesicht des linken Betonideologen, der dies zu Anfangs der Grünen war und heute immer noch ist und einen anderen Staat und eine anderen Gesellschaft will, sobald er dazu die (alleinige) Möglichkeit hat.

Abb.6 (Quelle)

„Am 30. September 1979 gründeten 700 Grüne in Sindelfingen den baden-württembergischen Landesverband – Winfried Kretschmann war dabei. 1980 zieht die Partei mit fünf Abgeordneten in den Landtag ein, darunter Kretschmann.“ Anmerkung: Links im Bild, man beachte die Augen!). Die Mohrrübe aß er sicherlich nur deshalb mit, weil sein frohgelaunter, volksnaher „Parteichef“ (= Fraktionssprecher, Herr Hasenclever, rechts im Bild), getreu seinem Namen, gleich ein Bündel in der Hand hält. Man möchte sich ja anbiedern, um Karriere zu machen. Hat dann ja auch funktioniert!

In der Stuttgarter Zeitung vom 17.05.2018 ist über Herrn Kretschmann zu lesen: „Vom radikalen Linken zum Beamten“ und weiter „Seine politischen Anfänge verglich Kretschmann gerade mit einer Mitgliedschaft bei den Zeugen Jehovas – er sei auch „Mitglied einer Sekte, wenngleich einer politischen“ gewesen. Dabei war Kretschmann schon früh Realpolitiker. Nach dem Einzug für die Grünen in den baden-württembergischen Landtag 1980 haderte er mit den Grabenkämpfen mit dem linken Parteiflügel.“

Diese Kritik an den „Grabenkämpfen“, ist dem gewieften Taktiker durchaus abzunehmen, weiß er doch zu genau, dass die Macht nur erlangen kann, wer sich nicht im Innern in der Öffentlichkeit zerfleischt (siehe aktuelles Beispiel in Bayern). Das erstere, seine Betonvergangenheit hinter sich gelassen zu haben und kein links fundamentaler Sponti zu sein, nimmt ihm der Autor indes nicht ab.

In einer linken Spontipartei (siehe obiges aktuelles Beispiel von Frau Baerbrock und beachte die Parteitage der Grünen) hält sich niemand an der Spitze, der nicht „linker als links“ ist. Aber insbesondere wegen dem „Faktor“ Mensch ist seine Aussage, heute Realpolitiker und kein Linksfundamentalist zu sein, nicht glaubhaft.

Jeder Genetiker oder der sich ein wenig mit der Materie beschäftigt, weiß, dass wir Menschen letztendlich durch unseren individuellen genetischen Code gesteuert werden. Jede, der Autor wiederholt, jede unserer Handlungen wird durch dieses genetische Programm gesteuert. Dabei ist nicht der Code ausschlaggebend, der in den proteincodierenden Sequenzen der Gene enthalten ist, sondern vielmehr der Code, der sowohl in den Introns, als auch den Exons (so die wissenschaftliche Bezeichnung) der Steuercodes enthalten ist. Dieser entscheidet, wann und in welchem Maße, die gencodierenden Proteine im Zellkern der DNA abgelesen werden, welche dann letztendlich unser Verhalten steuern.

Ist dieser Code identisch, z.B. mit dem vor 20 Jahren, so sind wir immer noch ein und derselbe Mensch. Alles andere ist schlicht und ergreifend Lüge und/oder gespielte Show. In der Psychologie wird dieses Phänomen „Das bewusste nicht wollen“ genannt, welches durch unsere kognitiven Eigenschaften kontrolliert werden kann, nicht jedoch die genbasierten Handlungen.

Nun kann sich ein Mensch selbstverständlich ändern, aber nur, wenn er dies will. So sind die Steuerungssequenzen in unserem Genom in unterschiedlichen „Wertigkeiten“ aufgebaut. Da gibt es solche, die sich in Jahrmillionen nicht ändern (z.B. Stoffwechsel) und solche, bei denen die Einzelbausteine (also der Basiscode, deren Bausteine gibt es vier) hochplastisch sind und die sich in sehr kurzen Zeiträumen von einigen Monaten, bis wenigen Jahren ändern können. Allerdings ist aus dem Volksmund (ist bekanntlich die älteste Statistik) bekannt, wenn sich jemand nicht ändern will, dann ändern er sich auch nicht. Dies ist auf den o.g. genetischen Code zurück zu führen. Hierzu möchte der Autor unseren Lesern die folgende Bilderserie präsentieren.

Abbildungen 7 bis 9 sind Screenshots aus der Heute-Sendung (19:00 Uhr) vom 14.07.2018.

Abb.7 bis 9. Screenshots aus Heute (19:00Uhr) vom 14.07.2018. Der Baden-Württembergische Ministerpräsident verkündet gerade die Stuttgarter Fahrverbote für ältere Diesel und beendet dies mit den Worten „Diese Fahrzeuge dürfen nach wie vor fahren, nur nicht überall.“ Beim Beenden des Satzes ist in Abbildung 9 ein leichtes Grinsen zu sehen (in der Filmsequenz kommt dies deutlich besser heraus).

Nun, die vielen zigtausend betroffenen Autofahrer(innen) wird´s erfreuen, dass sich der eigenen Ministerpräsident über ihr Schicksal lustig macht und sich darüber amüsiert, das diese mit dem (unsinnigen) Urteilsspruch, basierend auf noch unsinnigeren EU-Grenzwerten eine Quasienteignung, bzw. eine deutliche Wertminderung erhalten zu haben.

Ist Ihnen bei der Betrachtung der Bilder Ihnen etwas aufgefallen? Nein. Dann möchte der Autor unsere Leser darauf hinweisen. Man betrachte einmal genau die Krawatte, die Herr Kretschmann träg: Grün / violett! Grün ist klar. Ist doch seine Partei, die Partei der Grünen und violett? Richtig, violett ist die Parteifarbe der ultralinken (Abb.10). Trägt er da sein Inneres nach außen, in der Erwartung, dass die, die gemeint sind, seine politische Richtung erkennen und all den anderen, flüchtigen Betrachtern in unserer heutigen, hastigen Welt, dies gar nicht auffällt?

Abb.10 Quelle siehe Abbildungen, zeigt die farbige Darstellung der Parteienlandschaft. Violett = Ultralinks.

So war die Krawatte ursprünglich ein (geheimes) Erkennungszeichen. Sie stammt aus der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts und kommt aus dem südfranzösischen Mittelmeerraum. Seinerzeit gab es den „Berufsstand“ des Korsaren. Harte, draufgängerische Männer, mit staatlichem (geheimen) Kaperbrief. Da seinerzeit natürlich gern jeder Mann hart und draufgängerisch wirken wollte, hat Mann einfach dieses ursprünglich geheime Erkennungszeichen als Trageweise übernommen.

Nein, Herr Kretschmann ist nicht der liebevoll, fürsorgende Landevater, sondern immer noch der linke Betonideologe. Der Volksmund hat dafür einen Begriff „Wolf im Schafspelz“ (Abb.11).

Abb.11: Wolf im Schafspelz, Quelle

…und weitere schicken sich an, ihr wahres Gesicht zu verbergen, „Kreide zu fressen“, um dadurch an Wählerstimmen und zur Macht zu gelangen. Wo sind nochmals die nächsten Wahlen, ach ja, in Hessen.

Doch damit nicht genug, ist deren Parteiprogramm auf einer langen Lügenkette, angefangen einer vermeintlichen globalen Erwärmung (menschengemachter Klimawandel), abschaffen des individuellen Autoverkehrs zum vermeintlichen Wohle für unsere Gesundheit, Abschaffen des Diesels und Benziners bis 2030, so deren beschlossenes Parteiprogramm, unsinnigen Stickoxidgrenzwerten, Fahrverboten, Feinstaubbelastung u.v.m. aufgebaut. Der Autor berichtete darüber hier, hier und hier.

Deutschland, da verhängen Richter Fahrverbote aufgrund unsinniger Grenzwerte und falscher Tatsachen. Fragen nicht nach deren Sinn, beteuern, sich an Gesetze zu halten und der Betrachter ist an längst vergangene Zeiten erinnert, in denen Richter gleichermaßen argumentierten, als sie tausende wegen Republikflucht verurteilten.

Deutschland, da verbocken unfähige Umweltminister und deren Mitarbeiterschar in Brüssel unsinnige und willkürliche Grenzwerte, anhand derer nun Millionen von Autofahrern in Sippenhaft genommen, staatstragende Personen kriminalisiert werden, Milliardenvolksvermögen vernichtet wird, was dann für Kitas, Ausbildung, Gesundheit, Infrastruktur u.v.m. fehlt. Und alle schreien „Hurra“. Ja, der Autor weiß, im Hurraschreien ist so mancher Deutsche besonders gut, braucht man dazu doch recht wenig Verstand (siehe Abb.1). Die Politik hat die Misere verbockt und die Autoindustrie und ihre Beschäftigten sollen dies ausbaden und dafür zahlen. Norm wird zur Abnorm und Abnorm zur Norm!

Deutschland, da wird den Menschen von einer modernen, Hohen (grünen) Priesterschar Angst eingejagt, die Luft in unseren Städten sei vergiftet. Wir würden daher krank werden und früher sterben. Da wird mit zigtausend von Toten jongliert, was auf böswillig falscher Statistik beruht. Der Autor berichtete darüber, z.B. hier. Siehe dazu auch weiter unten im Text die Ausführungen von Herrn Prof. Dr. Köhler (Gesamtes Interview in der Anlage).

Deutschland, da werden willkürlich Stickoxidgrenzwerte von 40µg/m3 festgelegt. Darüber werden Fahrverbote fällig. Wie unsinnig dieser Grenzwert ist, soll an ein paar Beispielen gezeigt werden. Wer:

  • 1h grillt, setzt sich der fast 5.000-fachen Stickoxiddosis aus, wie sie am berüchtigten Neckartor als Spitzenwert vorliegt, ohne anschließend tot umzufallen.
  • 2 brennende Kerzen im Raum erhöhen die Stickoxidkonzentration auf das Zehnfache, also 400µg/m3 ohne, dass jemand dadurch krank wird.
  • im Raum mit offenem Kaminfeuer sitzt, setzt sich einer ca. 100-fachen Menge Stickoxiden aus.
  • raucht, setzt sich einer fast 10.000-mal so hohen Stickoxidkonzentration aus.
  • In einer Küche mit Gasherd werden leicht 4.000 µg/m3erreicht, ohne dass wir deshalb mit einer verkürzten Lebenserwartung zu rechnen haben

Zu den vermeintlichen Toten durch Stickoxide und Feinstaub sagt einer der renommiertesten deutschen Lungenexperten, Prof. Dr. Köhler: „Nach wenigen Monaten hätte ein Raucher den NO2-Tagesgrenzwert aus dem Straßenverkehr von 50 Mikrogramm pro Kubikmeter erreicht, wenn er diesem lebenslang ausgesetzt wäre. Raucher müssten also nach wenigen Monaten tot umfallen, allein wegen der NO2-Belastung.“ (Leipziger Volkszeitung vom 12.10.2018).

Und weiter zu den angeblichen Toten, auf die Frage, ob solche Zahlen aus der Luft gegriffen sind: „Doch, ich fürchte leider ja.“

Davon ist den sog. Qualitätsmedien nichts zu vernehmen, dass die ganze Gefahr für Leben und Gesundheit von Stickoxid- und Feinstaubbelastung Unsinn und Schwindel ist. Nein, da werden Rattenfänger als Garant für unsere Gesundheit hervorgehoben. Der Bürger, der nichts anderes sieht, glaubt das und wählt dann entsprechend.

Schlimmer noch, da werden lautstarke Minderheiten nicht nur als Weltenretter, sonder auch als Mehrheiten stilisiert. Wohl in der Hoffnung, das dies bei den Zuschauer so verankert ist und er glaubt, dies sind die realen Mehrheiten. Was es mit diesen vermeintlichen Mehrheiten auf sich hat, zeigt Abb.12.

Abb.12, Screenshot aus ZDF Xpress vom 21.08. in Düsseldorf. Jürgen Resch von der dubiosen Deutschen Umwelthilfe und eine Kleinzahl von Berufsprotestierern (weil geschickt) mit dümmlichem Lungenaufdruck (siehe Bericht von Herrn Prof. Dr. Köhler) vor dem Düsseldorfer Landtag, welcher über Dieselfahrverbote entscheiden sollte. Man beachte, da sind mehr Journalisten auf dem Bild, als Protestierer.

Düsseldorf hat 612.000 Einwohner und diese 5 „Hansel“ wollen 612.000 Menschen in Sippenhaft nehmen. Ihnen vorschreiben was richtig und was falsch ist. Demokratie verkehrt. Da wird Abnorm zur Norm und Norm zur Abnorm. Wie faschistisch muss eine Handvoll Durchgeknallter sein, bis die Mehrheit dies erkennt und diese ins Abseits stellt, wo sie hingehören!. 5 „Hansel“ werden von einer grün/links gesteuerten Presse dazu benutzt, um unser Land diktieren zu wollen. Nein, mit Demokratie hat das nichts zu tun, mit (grünem) Faschismus umso mehr. Dort wird so etwas „Junta“ genannt. Die grüne Junta.

Deutschland, da werden die NOx-Messstellen so nah wie möglich an den Straßenverkehr gelegt, obwohl die EU-Richtlinie dies gar nicht vorschreibt. In einem WELT-Leserbrief schreibt Herr Dr. Reinhard Saffert, Dipl.-Physiker, am 30.8.2018:

. . . in Italien werden Messgeräte an Straßen mit zu hohen NOx-Werten einfach höher gehängt“

Da darf schon die Frage erlaubt sein, ob in Deutschland ein gezielter (grüner) Schwindel aufgezogen wird, um ein Schreckensszenario herbei zu messen, welches gar nicht existiert, um den Leuten Angst einzujagen, um sich dann als Retter zu präsentieren. Ähnlich dem Camerlengo in den Film „Illuminati“, der dadurch Papst werden wollte. Bei den Gutmenschen, die dadurch die politische Macht erringen wollen. Oder besser, den Scharlatanen, denen nicht unser Wohl, sondern denen allein ihr Wohl zählt und ihre Machtbesessenheit, um ihre undemokratische Neigungen unter dem Deckmantel eines grünen Dogmas ausleben zu können.

Die Menschen, die sich wirklich für unser Wohlbefinden einsetzen, sind dagegen ganz woanders zu finden. Dort, wo keine grün/linksgeschaltete Presse sie angibt: In der Automobilindustrie und deren Zulieferern. Da werden jährlich zweistellige Milliardenbeträge ausgegeben, um unsere Fahrzeuge effizienter, spritsparender, sicherer, komfortabler, u.v.m. zu machen, wogegen andere nur medienwirksam klagen und für unsere Umwelt nichts tun, im Gegenteil, sich als Umweltkiller, als Vielflieger zu präsentieren. Die Bibel nennt solche Individuen Pharisäer. Der Autor berichtete darüber (hier)

In Kalifornien, bekanntlich Vorreiter in Sachen Umweltschutz, gelten 100µg/m3 als NOx-Grenzwert. Mit diesem Wert wäre die NOx-Debatte in unserem Land schlagartig gelöst, nicht hunderttausende würden enteignet, nicht staatstragende Personen kriminalisiert, … aber dann gäbe es auch keine Spielwiese für grüne Heuchler, auf der sie sich den Wählerinnen und Wähler als Wolf im Schafspelz, Entschuldigung, natürlich als Retter präsentieren können. Da aus Politik und Presse keine Hilfe gegen diese gut vernetzte Schar von Scharlatanen zu finden ist, liegt es an uns, diesem Treiben Einhalt zu gebieten.

Und dabei wissen die meisten nicht einmal, dass NOx kein Schadstoff, sondern lebenswichtig für unsere Gesundheit ist. Wie, Sie glauben mir nicht, bei all der „Gehirnwäsche“, die lautstarke Aktivistengruppen, Berufskläger, sowie die politische Partei, für die beide unterwegs sind seit Jahren, mit immer größerem Erfolg fabrizieren? Nun, anbei ein paar Beispiele.

NOx ist kein Schadstoff, sondern lebenswichtig für unsere Zellabläufe

Eine Vielzahl lebenswichtiger Enzyme/Proteine benötigt Stickstoff für ihren Aufbau, ohne den keine der Enzyme existieren kann. Dieses Stickstoffatom gewinnt unser Körper aus der Nahrung (NO3) oder aus der Luft (NO2 = Stickoxid). Stickstoff ist essentiell für alle Lebewesen, so auch für uns Menschen.

Was für den Motor die Zündkerzen, sind die Enzyme für unsere Gesundheit. Ohne Enzyme kann kein Stoffwechsel der Zellen stattfinden und damit unser Leben aufrechterhalten werden. Sie spielen eine tragende Rolle bei der Entgiftung des Körpers, als auch bei seiner Vitaminversorgung.

Einige dieser aus Stickoxiden generierten Enzyme sind:

  • Papanin

Wirkt zur Bekämpfung von Entzündungen und Verdauungskrankheiten.

  • Lipase

Unabdingbar für den Fettstoffwechsel. Es spaltet die Fette der Nahrungsmittel, so dass der Körper diese verwerten kann.

Und insbesondere

  • Vitamin B(12)

Die Medizin bezeichnet alle vitaminwirksamen Cobalamine als Vitamin B12, deren Aufbau aus einem flachen sog. Corrin-Ring-System besteht, dessen Verbindung mit vier Pyrrolringen und einem Kobalt-Atom besteht, welches an den vier Stickstoffatomen gebunden ist. Wobei der Stickstoff ausschlaggebend für die Vitaminfunktion ist.

Um die Körperfunktionen zu erfüllen, muss B12 substituiert werden und zwar durch:

  • Cyanid (CN) – Cyanocobalamin (Vitamin B12)
  • Einer Hydroxygruppe (OH) – Hydroxocobalamin (Vitamin B12a)
  • Wasser (H2O) – Aquocobalamin (Vitamin B12b)
  • Stickstoffdioxid (NO2)Nitrocobalamin (Vitamin B12c)

Ohne die Stickoxide kommt es zu einem Vitaminmangel. Insbesondere ältere Menschen (Risikogruppe) und Frauen im gebärfähigen Alter sind davon betroffen. Stickoxide helfen demnach insbesondere älteren Menschen und Frauen, diesem Mangel zu begegnen. Zur Erinnerung, wir nehmen diese Stickoxide mit der Nahrung und der Luft ein.

Laut einer Studie (hier, PDF) sind insbesondere Frauen im gebärfähigen Alter gefährdet, einen Vitamin B12-Mangel auszubilden. Mit schwerwiegenden Folgen für ihr Kind. Siehe Prof. Dr. med. Joachim Schmid: Risiken des Vitamin B12-Mangels in der Schwangerschaft.

So werden denn Studien, über Mangelerscheinungen durch zu geringe NO2-Konzentratonen verständlich.

Weiter ist Cobalamin (Vitamin B12) ein Cofaktor von Methylierungsprozessen und zwar der Methionin-Synthase, welche im Körper für die Biosynthese von Folsäure benötigt wird. Bei einem Mangel häuft sich Homocystein an, welches dann in hohen Konzentrationen (Anhäufung) zu einem erhöhten kardiovaskulären Risiko führt. Zu deutsch: Das Infarktrisiko steigt. Ohne Stichoxide, die Gefahr von Vitamin B12-Mangel und der „Teufelskreis“ schließt sich! Stickoxide wirken demnach einem Infarktrisiko entgegen und nicht umgekehrt.

Auch schädigt ein Mangel an Vitamin B12 unsere DNA und zwar über die Beeinträchtigung der Bildung von Purinbasen und Thymidin. Beides sind Bestandteile der Nukleosiden, die für die Bestandteile der DNA-Synthese benötigt werden und für die RNA-Synthese, u.a. dem zellinternen Immunsystem. Und, und, und….

So wird denn all der Unsinn um Fahrverbote und angebliche Gesundheitsgefahren von Stickoxidkonzentrationen* in Abb.13 deutlich. Wenn, wie jüngst berichtet, die Bundeskanzlerin Fahrverbote erschweren will, also den Grenzwert hochsetzen möchte, so ist dies ein erster Schritt, vor dem finalen Schritt, diesen, von unfähigen Umweltministern in ganz Europa festgelegten, willkürlichen Grenzwert abzuschaffen.

Abb.13, Quelle

Abbildung 13 zeigt die Weltkarte für Dieselfahrverbote. Anschaulicher kann nicht dargestellt werden, das der ganze Zirkus um Stickoxidgrenzwerte und deren Überschreitungen, sowie angeblicher Gesundheitsgefahren mit zigtausend von Toten, eine rein grün-deutsche Angstmache ist, um sich dadurch als vermeintlicher Retter (Anmerkung: Tom Hanks und Illuminati lassen grüßen) aufzuspielen und anschließend bei Wahlen die Ernte einzufahren. Zu Lasten unseres Landes, Millionen von Autofahrern und der Schlüsselindustrie unseres Landes mit zig Millionen Arbeitsplätzen.

* Studien zeigen eine Gefährdung von Risikogruppen, wie Asthmakranken bei Stickoxidkonzentration von 20.000 µg/m³ und mehr. Aber nicht bei solch verschwindenden Mengen, wie die Tages oder durchschnittliche Jahresdosis von 40 µg/m³.

Nein, den selbsternannten Gutmenschen geht es nicht um unser Wohl, sondern einzig um ihr Wohl und um Wählerstimmen und letztendlich um Macht, um ihr abstruses, undemokratisch, links geprägtes Weltbild auszuleben, dessen Ziel durch Massenmanipulation, Mithilfe einer dümmlichen oder gar mitverantwortlichen Presse, erreicht werden soll. Mit Hilfe noch dümmlicher Umweltminister und deren Gefolgschaft. Allein diese unfähige Umweltpolitik ist Schuld an der jetzigen Enteignung von Millionen von Dieselfahrern und haben somit die Kosten dafür zu tragen. Gemäß der Steigerung:

Dumm, dümmer, Umweltminister (siehe auch den Eike-Artikel des Autors, hier https://www.eike-klima-energie.eu/2017/08/20/das-kartell-der-dummheit-irrenhaus-deutschland-wie-wir-mit-dem-diesel-unsere-grundfesten-demontieren-teil-1-stickoxide-der-grosse-anteil-natuerlichen-ursprungs/). Und das bei einer immer mehr um sich greifenden Dummheit in unserem Lande. Verständlich, bei dieser Massemanipulation, die Tag ein, Tag aus in den Medien zu hören ist. Der „normale Durchschnittsbürger“ hat gar nicht die Zeit, sich die Informationen zu generieren, die notwendig sind, diesen Schwindel als solchen zu erkennen. Der Autor hofft, mit seinem Beitrag ein wenig dazu beizutragen.

Und hofft, dass die Hessen sich kein Eigentor schießen, wie die Schwaben. Da die Eintracht in der Bundesliga im UEFA-Feld mitspielt, entgegen den Stuttgartern, die auf dem letzten Platz (oder Vorletztem) stehen, ist er daher guter Dinge.

Anlage: Interview mit dem Lungenexperten Herrn Prof. Dr. Köhler über Stickoxide und Feinstaub in der Leipziger Volkszeitung vom 12.10.2018.

Raimund Leistenschneider – EIKE

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24 Kommentare

  1. Warum sind Wir alle nicht schon längst auf diesen Planeten erstickt und vergiftet?? Wo sind all die Giftigen und für Uns Menschen und Tiere so tötlichen Partikel geblieben? Woher kommt die sich immer wieder erneuernde Sauerstoffzufuhr? Obwohl wir seit Tausenden von Jahren Wälder abholzen und in der Heutigen Zeit insbesondere?  Wo bleiben die Riesigen Mengen an giftigen Vulkanpartikeln bei deren Verheerenden Ausbrüchen? Warum hat sich Unsere Atmosphäre nicht schon längst in einen Backofen verwandelt, bei den Gigantischen Mengen an Kohlendioxid, die fast jeden Tag in Diese entlassen werden? Warum Leben Wir eigendlich noch? Obwohl die Erde großflächig umgegraben und vergiftet wird und das nicht erst seit Heute? Warum werden Wir von sogenannten „Wissenschaftlern“ ständig belogen, in dem man Uns einredet das Klima zu Unseren „Schaden“ beeinflussen zu können? Warum wird Uns von den Gleichen Leuten erzählt. Wir könnten die Klimaerwärmung stoppen, wenn Wir Unsere Gewohnheiten ändern würden?                   Mich würde es nicht Wundern, wenn Wir eines Tages eine Atemluft Steuer bezahlen müssten. Darauf läuft es hinaus. Mit Lügen lässt sich sehr viel Geld machen.                                   Wahrheiten interessieren keinen!

     

     

     

  2. Sehr geehrter Herr Leistenschneider,

     

    so sehr ich Ihrer (teilweise) berechtigte Kritik an den bei uns stattfindenden Schadstoffmessungen zustimmen kann, so ungenügend sind doch Ihre Ausführungen im Kapitel „NOx ist kein Schadstoff, sondern lebenswichtig für unsere Zellabläufe

     

    Dieser Abschnitt aus ihrem interessanten Beitrag legt offen, wie wenig Verständnis Sie für die Dinge haben, über die Sie hier in diesem Abschnitt schreiben. Dieser Abschnitt vermischt Triviales („Stickstoff ist essentiell für alle Lebewesen“) mit eklatantem Schwachfug und Unsinn: “Eine Vielzahl lebenswichtiger Enzyme/Proteine benötigt Stickstoff für ihren Aufbau, ohne den keine der Enzyme existieren kann. Dieses Stickstoffatom gewinnt unser Körper aus der Nahrung (NO3) oder aus der Luft (NO2= Stickoxid)“.

    Streichen Sie am besten das Kapitel „NOx ist kein Schadstoff“ (oder lassen Sie es stehen, um Ihre „Expertise“ zu dokumentieren). So wie Sie Herr Leistenschneider das hier beschreiben erweckt Sie den Eindruck, dass Enzyme wie Papamin vom menschlichen Körper gebildet werden.

    „Einige dieser aus Stickoxiden generierten Enzyme sind:

    -Papanin”

     

    Bevor Sie in diesem Bereich die (lokalen) Defizite im Biologieunterricht weiter dokumentieren sollten Sie sich doch bitte ein wenig einlesen. Schulbücher zu diesem Thema haben sie ja offensichtlich nicht (mehr?). Wie wäre es denn, mit dem hier oft verpönten Wikipedia und seinen Derivaten einzusteigen? So schlecht diese Wiki-Derivate manches Mal sind: hier sind diese weit besser als das, was Sie hier kolportieren.

     

    Man könnte ja hier anfangen:

    https://de.wikibooks.org/wiki/Biochemie_und_Pathobiochemie

     

    Kurz: die essentiellen Aminosäuren (aus denen die Enzyme aufgebaut sind) werden nicht im Körper gebildet, sondern mit der Nahrung aufgenommen dort finden Sie Ihren „lebenswichtigen Stickstoff“. 

     

    • Sehr geehrter Herr Ketterer,

      Sie brauchen nicht zu versuchen, sich einzuschmeicheln, um Ihre Richtung dadurch zu verschleiern. Zu Ihren Zeilen verweise ich auf meinen Beitrag (lesen, was drinn steht und nicht, was Sie glauben, deuten zu müssen) und meinen Kommentar von heute, 13:44.

      Dass Ihnen, als Alarmist, nicht gefallen kann, dass Stickoxide für uns lebenwichtig und kein Gift sind, verstehe ich sehr wohl. Viele Grüße R.L.

      • Sehr geehrter Herr Leistenschneider,

        – den Ad Hominem mit dem Alarmisten lasse ich mal bei Seite –

        ich bin froh, dass es nicht Laien obliegt, zu beurteilen ob eine Substanz gefährlich ist oder nicht.

        Hier sehen Sie was Fachleute sagen:

        https://echa.europa.eu/information-on-chemicals/cl-inventory-database/-/discli/notification-details/96282/1423293

        Natürlich gilt was Paracelsus (laut Wiki) sagte:

        „Alle Dinge sind Gift, und nichts ist ohne Gift; allein die dosis machts, daß ein Ding kein Gift sei.“

        Das war auch schon bei uns im Chemielabor DER Spruch: „Alles ist giftig nur destilliertes Wasser und Kochsalz nicht; beide im Übermaß sind tödlich.“.

        Also stellt sich nur die Frage: wieviel NO2 wollen wir den Menschen zumuten.

        Ich sehe sehr wohl, dass die sichtbare (im wahrsten Sinne des Wortes) Reduzierung der NO2 Emmissionen insbesondere seitens der Industrie und der „Benziner“ bei uns die Luftqualität verbessert hat. Auch sehe ich, dass der (teilweise natürliche) Nitrat-Eintrag auch düngede Wirkung hat.

        Das hilft aber Menschen nicht, die mit Ihren Amtemswegserkrankungen in Gegenden leben, die eine erhöhte Schadstoffbelastung haben.

        Im Übrigen habe ich gelesen was in Ihrem Beitrag steht! Im besagten Kapitel steht:

        “Eine Vielzahl lebenswichtiger Enzyme/Proteine benötigt Stickstoff für ihren Aufbau, ohne den keine der Enzyme existieren kann. Dieses Stickstoffatom gewinnt unser Körper aus der Nahrung (NO3) oder aus der Luft (NO2= Stickoxid)“.

        Und vor allem der letzte Satz ist schlicht und einfach falsch. Ihnen als Autor wird diese Beurteilung nicht gefallen, aber verifizieren Sie doch Ihr Statement mal gegen ein anerkanntes Fachbuch.

        MfG

        Ketterer

  3. Sehr geehrte Damen und Herren, werte Leserinnen und Leser,
    haben Sie vielen Dank für Ihre kritischen Anregungen, die ich wie folgt beantworten möchte.

    Im letzten Abschnitt meines Berichtes hatte ich dargelegt, dass Stickoxide nicht die Giftstoffe sind, für die sie fortwährend in den deutschen Qualitätsmedien zur Angstmache dargestellt werden, sondern unabdingbar für unsere Gesundheit sind. Dazu hatte ich einige Beispiele dargelegt. Für die Bildung dieser fundamental lebenswichtigen Stoffe ist es dabei unerheblich, ob der Körper sie selbst herstellt oder aufnimmt. Keine dieser Stoffe kommt in der Natur (von selbst) vor. Sie sind biologischen Ursprungs und müssen erzeugt werden und zwar mit Hilfe von Stickoxiden, bei Vitamin B12 ist dies NO2 (den Index dazu hatte ich im Beitrag eigens angegeben). Ohne NO2 ist die Herstellung dieses Vitamins nicht möglich und stünde uns nicht als Vitamin zur Verfügung.

    Lebewesen sind in Jahrmillionen von der Evolution auf optimale Nutzung der Ressourcen getrimmt. Sie nehmen sich die Stoffe, die sie benötigen, von dort, von wo diese verfügbar sind. Vorrangig, wo sie am „einfachsten“, mit geringstem Energieaufwand, genutzt werden können. Und da die Energiefrage, der Schlüssel zum Verständnis der Physik ist – dies sollten sich einmal einige Traumtänzer der Energiewende verinnerlichen – ist dies in Bezug von NO2 zuerst einmal die Luft. Klassisches Beispiel ist CO2 bei Pflanzen, welches diese durch ihre Stomata aus der Luft aufnehmen und lebenswichtig für sie ist.

    Die molekulare Bindungsenergie selbst, ist zwar nicht vom Aggregatzustand abhängig, sondern von den Bindungsatomen, aber die Aufnahme durch die Luft geschieht unmittelbar. Zu Ihrem weiteren Anregungen zum Themenkomplex „willkürlich“.

    Nach der EU-Richtlinie 2008/50/EG müssen (vorgeschrieben!) alle Messergebnisse EU-weit vergleichbar sein.

    Im Kölner Raum variiert die Distanz der NO2-Messstellen zum Straßenrand von 55 cm bis über 17 Meter.
    Kölner Stadt-Anzeiger: Das NRW-Landesumweltamt hat „ . . . fast alle Anlagen in Köln dichtam Fahrbahnrand positioniert . . .“.
    Nur in Deutschland werden die NO2-Messstellen extrem nah am Straßenrand platziert.
    WELT-Leserbrief Dr. Reinhard Saffert, Dipl.-Physiker, 30.8.2018: „ . . . in Italien werden
    Messgeräte an Straßen mit zu hohen NOx-Werten einfach höher gehängt“.
    Quelle: Detlef Rostock
    Der Autor möchte ihn weiter zu Wort kommen lassen:

    „Unverständlich ist das Urteil des Verwaltungsgerichtes Aachen vom 8. Juni dieses Jahres zumNO2. Die DUH hatte Klage eingereicht. Schon in der Schrift vom 15. März 2018 von Prof.Dr.-Ing. Helmut Alt, Aachen, „Medien- und Politikversagen beim „Dieselskandal“, derkeiner ist!“ heißt es: „ . . . Aus der Aussage des Vorsitzenden Richters am Verwaltungsgerichtin Aachen bei dem AZ (Aachener Zeitung)-Forum am 14.3.2018 im dortigen Justizzentrum,Herrn Roitzheim, dass z.B. der gemessene NO2-Wert an der Wilhelmstrasse in Aachen mit 49μg (Mikrogramm)/m3 ermittelt wurde, und dieser bei windigem Wetter erheblich niedrigergemessen würde, geht bereits eindeutig hervor, dass dort mit Augenblickswerten argumentiertwird. . . . “ (Nicht mit Jahresdurchschnittwerten).

    In der EU-Richtlinie, in der die 40 Mikrogramm/m3 als NO2-Jahresdurchschnittswertfestgelegt wurden, ist gleichzeitig für Einzelmesswerte („Augenblickswerte“) festgelegtworden, dass 200 Mikrogramm/m3 nicht öfter als 18-mal im Kalenderjahr überschrittenwerden dürfen.Kölner Stadt-Anzeiger vom 9. Juni 2018, Überschrift: „Richter zwingen Aachen zumFahrverbot“ zum Urteil des Verwaltungsgerichtes: „ . . . Dieser Wert (Grenzwert fürStickstoffdioxid) wird nicht nur in Aachen regelmäßig überschritten. Die Stadt hat bis Endedes Jahres Zeit, dieses Ziel mit anderen Maßnahmen wie dem Kauf von Elektrobussen und derNachrüstung von Dieselbussen mit Spezialfiltern zu erreichen . . . “.

    Die Richter haben offenbar ebenfalls nicht verstanden, was das Wort „Jahresdurchschnitt“bedeutet. Auch dort geht man törichterweise von Einzelmesswerten aus: Gut fünf Monate desJahres 2018 sind bereits vergangen. Was immer an Maßnahmen in Aachen in denverbleibenden Monaten dieses Jahres ergriffen wird: Wie soll denn in der verbleibendenZeitspanne welcher Jahresdurchschnittswert nachprüfbar auf den Grenzwert von 40Mikrogramm/m3 abgesenkt werden??“

    Viele Grüße R.L.
     

  4. Kürzlich wurde hier publiziert, daß 1 Zigarette genau so viel Feinstaub verursacht, wie ein Golf Diesel, der 90 Minuten im Stand läuft/an der roten Ampel steht.

    IST DIES KORREKT?? KANN MIR DAS EIN SPEZI HIER BESTÄTIGEN??? THX!

  5. schon lange meine Frage: Warum werden Volkszertreter, die kommunistisch sprechen, kommunistisch handeln, sich wie Salonbolschewisten aufführen & kommunistische Politik betreiben eigentlich „EX“-Kommunisten genannt… (rhetorische 😉 )

     

  6. War gestern auf einer Infoveranstaltung der besagten Partei zum Thema Diesel. Einsteils fühlen sich auch da die Leute des Ortsvereins von der Politik nur noch für dumm verkauft und übergangen, doch springen sie gerne über alle die Stöckchen die ihnen diese Politik hinhält, schimpfen auf die schlimmen betrügerischen Automobilkonzerne und fordern die Politik auf etwas zu machen.

    Hinterfragen ist nicht drin, was man den Leuten, deren Urgroßvater schon in der SPD war und die jetzt selber schon Rentner sind, irgendwie auch nicht verübeln kann. Aufgewachsen im System der BRD, glauben sie und verteidigen sie alles was in den Qualitätsmedien berichtet wird, haben dann noch die Parteibrille auf, das wars.

    Das Projekt u10 ist jetzt ja in Bayern und bald auch im Bund geschafft. Es geht also „Vorwärts“ dem von Herbert Wehner vorausgesagtem Untergang entgegen! Sel avis…

  7. Sehr geehrte Frau Langer,

    in meinem Text findet sich keine Quellenangabe und der diesbezüglich Link führt auf die Fehlerseite. Im Übrigen substituieren wir Vitamin B 12 in rauen Mengen. Es geht darum, ob zur Bildung von diesem Vitamin wirklich NO notwendig ist. Dazu habe ich selbsttätig recherchiert und ebenfalls nichts gefunden.

    Ich empfehle Ihnen einen Kurs im korrekten Zitieren.

    Und wünsche Ihnen einen möglichst krawallfreien Tag.

    Herzlichst

    ASvS

  8. @Marianne

    Vitamin B12 wird von speziellen Mikroorganismen produziert und ist fast ausschließlich in tierischen Lebensmitteln vorzufinden – also in Fisch, Fleisch, Milchprodukten und Eiern.

    Pflanzliche Lebensmittel

    Pflanzliche Lebensmittel, die für die meisten anderen Vitamine unsere wichtigste Quelle sind, enthalten hingegen fast kein Vitamin B12 – weder Obst und Gemüse, noch Nüsse oder Saaten. Einzig fermentierte pflanzliche Lebensmittel, wie Sauerkraut und Bier, sowie die Alge Chlorella enthalten geringe Mengen an Vitamin B12.

    Deshalb erfahren besonders Vegetarier und Veganer meist einen Vitamin B12 Mangel. ICH bin keine Expertin auf dem Gebiet. Aber die Ausführungen des Herrn sind in meinen Augen abenteuerlich.  Es soll die Quellen nennen. Und wenn ein Link nicht ans Ziel führt, dann werde ich SEHR misstrauisch.

     

  9. Das Problem des Marxisten und Grünsozialisten ist….er braucht die Vergangenheit…den Mangel und die Armut um überhaupt existieren zu können…genauso wie die Kirchen die Armut und den Mangel für ihre Existenz benötigen. Darum ist der Fortschritt…der  technische Fortschritt…das strombasierende…die Energieträger Uran, Gas, Kohle und vor allen ds Oel….die billige Energiegesellschaft (Kernkraft und andere Kraftwerke und technische Errungenschaften) für die Marxisten, Grünsozialisten und Kirchen des Teufels Machenschaft…der Supergau! Der Wohlstand, der technische Fortschritt, die billige Energie und Strom….ist somit mit allen MITTELN zu bekämpfen, da dieser Wohlstand und technische Fortschritt den Marxisten, Grünsozialisten und Kirchen den Boden unter den Füssen wegzieht. Da erklärt sich dann auch…warum den Marxisten, Grünsozialisten und Kirchen in Deutschland, in den Medien und Regierung der Islam näher ist als das aufgeklärte Christentum. Der Islam verspricht nämlich genau diesen Mangel und diese Armut der für die Marxisten und Grünsozialisten und auch Kirchen so überlebenswichtig ist.

     

     

     

  10.  
    Sehr geehrter Herr Raimund Leistenschneider,
    Sie haben eine Nase für gute Recherchen.Mir geht ein Spruch nicht aus dem Kopf,als ich damals mit einem einflussreichen Banker in Frankfurt unterwegs war.
    Wenn du wirklich mal eine Million DM übrig hast und weißt nicht wohin damit,dann mach eine Spende bei den Grünen.Das ist gut investiertes Geld!!!

    Mit meinen Untersuchungen bin ich im Jahre 1860 fündig geworden.Damals diskutierte man die Konsequenz,was es bedeutet wenn Arbeit aus Kreisprozessen ausgekoppelt werden kann.
    Da sind ähnliche Argumente ins Feld geführt worden,wie Sie es beschreiben.
    Durch Zufall fand ich diesen Bericht im Internet.Ganz dumm scheint der Michel nicht zu sein
    Schauen Sie ihn aufmerksam an!!

    Mit herzlichem Glückauf

     

  11. Komme aus dem Gesundheitsbereich. Habe da 40 Jahre selbstständig gearbeitet.

    Ich kann nur sagen, dass 50% unser heutigen Kranken von Ärzteschaft und Pharmamafi produziert wurden. Von den vielen Toten in den Krankenhäusern ganz zu schweigen. Darüber wird kein Wort verloren und dem Bürger wird so ein Unsinn von Diesel, Klimawandel und etc. erzählt. Der der es glaubt geht dann zum Arzt und bekommt  die richtigen Bomben als Pille verschrieben! Aber die schluckt er kommentarlos.

  12. Vitamin B12 wird im gesunden Darm durch bestimmte Darmbakterien gebildet,

    vielleicht kann ein Fachmann oder eine Fachfrau zum Mikrobiom dazu mal Klarheit bringen.

    Gesunde Ernährung von gesunden Böden würde uns ebenfalls mit Vitamin B12 versorgen.

     

    • Hallo Marianne,

      die Darmbakterien, die B12 im Menschen produzieren, sitzen hauptsächlich im Dickdarm. Die B12-Aufnahme erfolgt aber am Ende des Dünndarms – also vorher. Wir müssen daher B12 mit der  Nahrung aufnehmen. Zum Glück wird zu viel B12 in der Leber gespeichert, so dass man bei vollem Speicher auch jahrelang ohne B12-Aufnahme leben kann. Aber auch Darmbakterien leben nicht nur „von Luft und Liebe“ sondern brauchen einen Stickstofflieferanten (s. Artikel).

      Ein topgesunder Biosalat von „gesunden Böden“ (was immer das sein soll) kann Ihren B12-Bedarf nicht decken – es sei denn sie schaffen 50kg davon am Tag. Das Dumme für Veganer ist dabei allerdings, dass durch die reichlich aufgenommene Folsäure (Grünzeug) ein B12-Mangel lange unerkannt bleiben kann und erst bei deutlichen Schäden sichtbar wird.

      MfG

      PS: Ich bin zwar kein Biofant, hatte aber das Pech, ein Familienmitglied mit krankhaftem B12-Mangel zu haben – daher etwas tieferes Grundwissen.

       

    • Da werden dann wohl jede Menge Dieselbaumaschinen ihre ungefilterten Abgase freigesetzt haben, direkt vor den Meßgeräten. Und wenn dann da auch noch jede Menge Fahrzeuge auf der Straße haben bremsen, wieder anfahren, bremsen … mußten, kommt auch noch jede Menge Abgas in der Nähe raus.

  13. Nun, da bitte ich doch mal um Belege für die Behauptung, dass zur Vitamin B12 Bildung Stickoxide gebraucht werden. Der Link zur Studie mit der Gefährdung von Schwangeren führt zur Fehlermeldung 409. Und überall sonst steht zu lesen, dass Vitamin B12 dabei hilft, nitrosaminen Stress ABZUBAUEN.

    Im Übrigen teile ich die Ansichten über die Willkürlichkeit der Grenzsetzung. Es gibt dazu auch Experimente, die allerdings mit Erfolg als böse Tierversuche skandalisiert wurden.

     

    • „Im Übrigen teile ich die Ansichten über die Willkürlichkeit der Grenzsetzung. Es gibt dazu auch Experimente, die allerdings mit Erfolg als böse Tierversuche skandalisiert wurden.“

      Das erste mal geben Sie Vernünftiges von sich. Chapeau!

      Aber es wird ja alles gut: https://tinyurl.com/ycj5a3qg

      Genau dafür, und nur dafür, wurde Tesla gegründet: um die klassische Autoproduktion, insbesondere die deutsche, zu vernichten. Es ist ja bald geschafft, denn jetzt geht die Hatz auf die Chemie los. Kann ein Volk dümmer sein?

      • Sehr geehrter Herr Schmitt,

        Vernunft liegt wie Schönheit im Auge des Betrachters. Somit kann ich mit Ihrer Einschätzung gut leben. Wie wäre es mal ausnahmsweise mit einem kritischen BEITRAG?

        Haben Sie einen schönen Tag mit Sonne im Herzen.

        MfG

        ASvV

    • Sehr geehrte Frau von Velasco,

      sind Sie wirklich nicht in der Lage, den im Text genannten Titel der Studie bei google einzugeben? Wie wär`s mit einem Computerkurs in einer Volkshochschule?

      MfG

      • Herr Langer, Sie lenken von der Frage ab und das in einem sehr unfreundlichen Ton. Die eigentliche Frage von Frau Valesco war doch nach einem Beleg für die Behauptung , dass für die „Vitamin B12 Bildung Stickoxide gebraucht werden“. Vielleicht können Sie mir sagen, was ich bei google eingeben soll, um hierauf eine Antwort zu finden.

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