Teil 1: Die Hexen­jagd auf die Grund­festen unserer Gesell­schaft, oder was an der Feinstaub-Hype und dem Diesel­gate dran ist

Feinstaubängste Bild Trumix Toonpool

Raimund Leistenschneider
Das Böse ist nicht das Böse, weil es böse ist, sondern, weil man es lässt.
Abb.1 oben (Quelle) soltte zeigen, (wg. Copyright Bedenken nicht gezeigt. Anm. derRedaktion) unser Fortbewegungsmittel 5.0, wie es nach den Vorstellungen der grünen Stuttgarter Landesregierung aussehen könnte und offensichtlich vom dortigen Konzernchef (dazu im Artikel mehr) unterstützt wird. Wie unschwer zu erkennen, handelt es sich um ein Produkt aus Zuffenhausen. Ob dieses jedoch bei den dortigen, sport-verwöhnten Kunden hohen Anklang findet, wagt der Autor zu bezweifeln. Und ob es sich bei dem Esel, um den Deutschen Michel oder zumindest, um Teile der schwäbischen Wählerschaft handelt, die die grünen Männchen in Stuttgart in Stadt und Land brachten, vermag der Autor nicht zu sagen. Aber vielleicht ist bei unseren Lesern ein grünes Männchen und kann diese Frage zu beantworten. Was der Autor indes mit Sicherheit sagen kann, dass dieses vermeintliche Bio-Fortbewegungsmittel weder Feinstaub-Belastungs-frei, noch Klima-neutral ist. Aber wen stört dies bei den grünen Männchen, da es für die weder um das eine, noch um das andere geht. Die Bösmenschen vielmehr in ideologischer Verblendung und mit politischem Kalkül, dem „Karle vom Band“ seinen Job wegnehmen und unser Land kaputt machen wollen. Ob wir sie dies lassen, steht auf einem anderen Blatt. Der Autor hat für sich, diese Frage längst beantwortet.


In den vier Teilen erfahren Sie, dass:

  • Die sog. Qualitätsmedien einmal mehr einer unsachgemäßen Berichterstattung verfallen sind und Face-News verbreiten
  • Die EU-Feinstaubgrenzwerte beliebig falsch sind und keine Aussagekraft für Belastungen jeglicher Art haben und folglich abzuschaffen sind
  • Die Feinstaubbelastungen in Deutschland seit Jahren deutlich fallend sind und keine Grundlage für Dieselfahrverbote irgendeiner Art bestehen
  • Feinstaub genau so wenig Krebs verursacht, wie ein Schnupfen
  • Die Stuttgarter Bürger die gesündesten Städter in ganz Deutschland sind – mit der längsten Lebenserwartung
  • Der Diesel zu den umweltfreundlichsten Mobilitätsmitteln gehört
  • Politik, Verbände und Industrie einmal mehr, sich in Wohlgefallen und Feigheit üben

„Alle Diesel raus – auch Euro 6“, „Grüne wollen Möglichkeiten für bundesweites Diesel-Verbot“ oder „Köln kündigt Diesel-Verbot und City-Maut an“ Focus, 28.03.2017

Der Focus wartet mit der Face-News auf „Die hohe Belastung der innerstädtischen Atemluft mit Feinstaub und Stickstoffdioxid ist auch unmittelbares Ergebnis eines besonders hohen Anteils vermeintlich moderner Euro 6 Diesel-Pkw südwestdeutscher Autokonzerne“, so die DUH“ (Anmerkung: DUH = (dubiose, dazu mehr im Teil 4 des Autors) „Deutsche Umwelthilfe“). Dazu kündigt der Focus die Lachnummer an „Die Verbände wollen am kommenden Donnerstag eine Studie vorstellen, die „den Zusammenhang zwischen Feinstaub und der Grippewelle 2016 /2017“ belegen soll.“ (Anmerkung: Der Autor geht auf molekularbiologischer, immunologischer sowie virologischer Ebene noch darauf ein). Auch hier wieder, die (dubiose) „Deutsche Umwelthilfe“.

„Ab 2018 Stuttgart verhängt Fahrverbot für ältere Diesel“, Spiegel 21.02.2017. Hier ist die Face-News zu entnehmen „Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) erneuerte im Zuge der Fahrverbot-Ankündigung seine Forderung zur Einführung der sogenannten blauen Plakette auf Bundesebene, um Dieselfahrzeuge aus den mit Stickoxiden und Feinstaub belasteten Innenstädten auszusperren. Dies wäre „das wirksamste Instrument der Luftreinhaltung““. Gleich darauf die Nächste Face-News „Jährlich sterben allein hierzulande laut Studien mehr als 10.000 Menschen an den Folgen des überhöhten Stickoxidaustoßes.“

Da darf natürlich einer nicht fehlen: Das ZDF, zu (neu)Deutsch „Zentrales Desinformation Fernsehen“. Die legen gleich eine große „Schippe“ auf. Da wird über Feinstaub geschrieben (Heute 21.02.2017) „…auf lange Sicht kann Feinstaub etwa auch chronische Atemwegserkrankungen, Lungenkrebs,…auslösen“ „Lungenkrebs“, wir merken und das!

Noch sind dies alles „Statements“ oder Behauptungen. Dass es sich dabei tatsächlich um Face-News handelt, wird gleich ersichtlich. Beginnen möchte der Autor mit der Grundlage allen Übels: Den willkürlichen EU-Grenzwerten, die sowohl die Grundlage sind:

– Für Scharlatane, die auf der Diesel-und Feinstaub Hype zu Macht und Einfluss und natürlich Geld gelangen.

– Für Rattenfänger in der Politik und NGOs, die nur unser Bestes wollen. Bitte jetzt nicht an Geld denken. Sowie, die Wähler manipulieren möchten, ihnen ihre Stimme zu geben und, die den Verbot von seriösen und umweltfreundlichen Produkten, wie dem Diesel fordern.

– Für konservative Industrieführer (VW), die dadurch zu Tricksern und Betrügern wurden.

– Kommunistische Bevormundung ganzer Industriezweige, Kommunen und Bevölkerungsschichten.

– Kurzum, die eine Diktatur einführen wollen. Die Diktatur der Grenzwerte. Grenzwerte, ohne jegliche wissenschaftliche Basis, wie sich bei näherer Betrachtung zeigt.

EU-Feinstaub-Grenzwert, die Wurzel allen Übels

Der EU-Tages-Grenzwert liegt bei 50 Mikrogramm (µg) Feinstaub pro Kubikmeter Luft, der an max. 35 Tagen überschritten werden darf. Dieser Wert von 50 Mikrogramm bezieht sich auf alle Teilchen von bis zu zehn Mikrometern Größe! Wird der Wert öfters überschritten, drohen den Kommunen von der EU Strafen, so dass die Kommunen zum Handeln gezwungen werden, bzw. die Gerichte entsprechend urteilen. Wird dabei nicht binnen zwei Monaten reagiert, kann die Kommission Klage vor dem Gerichtshof der Europäischen Union erheben. In Stuttgart gab es im Jahr 2016, 63 Überschreitungen. Soviel zu den nackten Zahlen. Betrachten wir den EU-Grenzwert genauer.

Was wird denn eigentlich gemessen? Gemessen wird die Masse aller Teilchen, kleiner als zehn Mikrometer, unabhängig von ihrer chemischen Zusammensetzung und Größenverteilung. Damit wird vorrangig der Feinstaub PM10, also der mit der überwiegend größten Masse und einer Größe von 10µm gemessen. Dieser hat zwar die größte Masse und bildet damit das Schwergewicht der Messergebnisse, ist aber gesundheitlich weitgehend ungefährlich. Prof. Ulrich Walter hierzu: „Am liebsten messen die Deutschen den Feinstaub PM 10, weil er am einfachsten zu messen ist. … PM 10 dringt nur bis in den Nasen-Rachenraum vor und ist daher gesundheitlich kaum bedenklich.“ (https://www.welt.de/wissenschaft/article160311280/Was-Fahrverbote-gegen-Feinstaub-wirklich-bringen.html)

Nun ist Feinstaub, nicht gleich Feinstaub, wie Abb. 2 zeigt.

Abb.2, Quelle: Institut für Angewandte Umweltforschung e.V. Deutlich wird sichtbar, dass bei den Feinstaubmessungen alles bis zur Partikelgröße von 10µm gemessen wird. Da dies die mit Abstand massereichsten Partikel sind, ist in den Messungen fast ausschließlich der von ihnen gebildete Massenwert enthalten. Zu Deutsch: Die Messungen geben praktisch den Massenwert der Partikelgröße um 10µm wieder.

Die gegenwärtigen Feinstaubwerte, die z.B. in Stuttgart für Fahrverbote herhalten sollen, stehen demnach im Widerspruch zur gängigen Wissenschaft, dass nicht die größten der Teilchen die potentiell, also mögliche höchste Gesundheitsgefährdung darstellen, sondern die kleinsten, die aber nur einen Bruchteil der Massenkonzentration* (von 50µg/m³) ausmachen. Die veröffentlichten Messwerte bilden aber weitgehend die größten Teilchen ab, die, die weitgehend gesundheitlich unbedenklich sind.

* Der Autor möchte als anschaulichen Vergleich in die Astronomie, speziell, die Planetenforschung gehen. Jupiter und Saturn, als die größten Planeten im Sonnensystem, besitzen etwa 90% der Masse aller Planeten. Projiziert auf unseren Feinstaub, dass die Belastung mit dem potentiell gesundheitsbeeinträchtigten Feinstaub von deutlich kleiner 2,5 µm (erwiesen ist auch das nicht, nur, dass diese im Körper Reaktionen hervorrufen) bei maximal einem Zehntel der ausgewiesenen Messwerte liegt, weil dort vorrangig PM10 gemessen wird.

Der wissenschaftlich in den Bereich des Möglichen, hinsichtlich einer postulierten Gesundheitsgefährdung betrachtete Feinstaub von kleiner 2,5 µm, eignet sich indes nicht als auszuweisendes Schreckgespenst zur Verunsicherung der Menschen und zur Erreichung eigener politischer und/oder finanzieller Ziele, denn seine Konzentration ist seit Jahren deutlich fallend. Die Zeit schreibt dazu: Diesen besonders winzigen Feinstaub (Anmerkung: Gemeint ist die Partikelgröße bis 2,5 µm) misst die LUBW (Anmerkung: Landesumweltamt Baden Württemberg) an 22 Messstationen in Baden-Württemberg, sie hat dort aber laut Pressesprecherin Tatjana Erkert „seit Jahren keine Überschreitungen der Werte“ registriert. Die Benzin- und Dieselmotoren sind also in puncto Feinstaub offenbar umweltfreundlicher als ihr Ruf.“

Sie haben richtig gelesen: Seit Jahren wurden keine Überschreitungen der Werte registriert und die grünen Männchen wollen (wieder einmal) einen ganzen Industrie- und Wirtschaftszweig, mit tausenden von Arbeitsplätzen und zigtausenden Familienschicksalen vernichten.

Dass es nicht um die Menschen, deren Gesundheit, sondern um politische Mache und eigene wirtschaftliche / politische Ziele, zur Zerstörung unserer Wettbewerbsfähigkeit, am Beispiel eines unserer volkswirtschaftlich erfolgreichsten Produkte, den Diesel, geht, macht die folgende wissenschaftliche Studie der Max Planck Gesellschaft deutlich.

Forscher-Teams des Max-Planck-Instituts für Chemie in Mainz haben sich näher mit den Ursachen der Feinstaubemissionen befasst und dabei für die Fraktion der ideologischen Dieselverteufler unerhörliches herausgefunden: Die Hauptquellen für schlechte Luft sind nicht Industrie und Verkehr, sondern häusliche Kleinfeuer und die Landwirtschaft. (https://www.mpg.de/9404032/sterberate-luftverschmutzung-todesfaelle)

Die Max Planck Gesellschaft schreibt: „Als Lelieveld und seine Kollegen die einzelnen Quellen der Luftverschmutzung untersuchten, erlebten sie eine Überraschung. „Meist wird ja angenommen, dass Industrie und Verkehr die schlimmsten Luftverschmutzer sind, aber weltweit ist das offenbar nicht der Fall“, berichtet der Atmosphärenchemiker. In Indien und China verursachen die häuslichen Kleinfeuer einen Großteil des Smogs.“

Und weiter „In Europa, Russland, der Türkei, Japan und im Osten der USA ist dagegen überraschenderweise die Landwirtschaft eine führende Ursache für schlechte Luft. Ammoniak, der durch die übermäßige Verwendung von Düngemitteln und die Massentierhaltung in die Atmosphäre gelangt, wandelt sich über verschiedene Reaktionen in Ammoniumsulfat und Nitrat um. Diese Stoffe wiederum tragen maßgeblich dazu bei, dass sich überhaupt Feinstaubpartikel bilden können. Die Landwirtschaft ist damit global gesehen die Ursache von einem Fünftel aller Todesfälle durch Luftverschmutzung. In manchen Ländern, zum Beispiel in der Ukraine, Russland und Deutschland, liegt der Anteil sogar bei über 40 Prozent.“

Die Forscher des Max Planck Institutes hielten sich bei ihren Betrachtungen an mögliche Todesraten, wie sie durch die Medien geistern und die laut WHO durch Feinstaub angeblich verursacht werden. Dazu gleich mehr. Die Forscher schreiben weiter: „Bislang ist unklar, inwieweit verschiedene Sorten von Feinstaubpartikeln – etwa Ruß, Sulfate, organische Stoffe oder mineralische Staubteilchen – unterschiedlich giftig sind.“

Donnerwetter, die grünen Männchen in Stuttgart sind schon Trolle:

  • Man weiß nichts („Bislang ist unklar…“)
  • Verwendet sinnlose Messwerte

An völlig ungeeigneten und nicht repräsentativen Orten (siehe Artikel des Autors unter https://www.eike-klima-energie.eu/2017/03/10/die-gruenen-maennchen-von-heute-oder-was-der-feinstaubalarm-in-stuttgart-wert-ist/)

… haben aber eine „Große Klappe“ und wollen einen ganzen hochtechnologischen Industriezweig, nämlich den Diesel, kaputt machen. Einer der tragenden Säulen unseres Wohlstandes, unserer Mobilität, unserer Freuden und unserer Gesellschaft und die Qualitätsmedien, aber nicht nur die (siehe Porsche Chef später im Artikel) machen munter mit. Aber wie nannte doch noch gleich Lenin Journalisten: „Nützliche Idioten“. Irgendwie scheint Deutschland aus seiner leidvollen Geschichte nichts lernen zu wollen. Und irgendwie sind es auch hier wieder die Medien, die Wegbereiter für Unheil, für Bösmenschen spielen. Und auch hier, ist aus der Industrie nicht wirklich Widerstand zu spüren.

Als überzeugter Gewerkschafter kennt der Autor unsere Geschichte nur zu genau. Nur zu präzise weiß er, was passiert, wird dem Bösen (den Bösmenschen) das Spielfeld überlassen. Denn das Böse ist nicht Böse, weil es böse ist, sondern, weil man es lässt. Über diese Erkenntnis sollten sich mal ein paar Qualitätsmedien Gedanken machen. Sofern diese aus ideologischer Verblendung, bzw. aus Gleichschaltung überhaupt dazu noch in der Lage sind: Zu denken.

Oben wurde auf vermeintliche Feinstaubtote hingewiesen. Was solche Zahlen wert sind, hatte der Autor in seinem o.g. Artikel bereits geschrieben: Jeder legt seine eigene Statistik auf den Tisch, mit jeweils stark abweichenden Zahlen. Solche Statistiken sind schlicht und ergreifend nicht das Papier wert, auf denen sie gedruckt sind. Sie sind rein willkürlich erstellte Machenschaften (wieder einmal dem vermeintlichen Mainstream geschuldet), ohne wissenschaftliche Grundlage und schon gar nicht für Realitätsschlüsse geeignet. Wie kommen nun überhaupt solche Statistiken zu Stande? Der Autor möchte hier Prof. Dr. Joachim Heyder vomForschungszentrum für Umweltund Gesundheitzu Wort kommen lassen. Prof. Dr. Joachim Heyder ist der ehemalige Direktor des Instituts für Inhalationsbiologie. Das Institut befasst sich mit der Gesundheitsrelevanz von Umweltaerosolen.

Zum EU Grenzwert von 50 µg/m3 :

„Die keinen Teilchen tragen so wenig Masse, dass sie zur Gesamtmasse aller Teilchen fast nichts beitragen. Wenn unsere Hypothese (Anmerkung: Die kleinen Teilchen von kleiner 2,5 µm eine mögliche Gesundheitsgefährdung haben und die großen weitgehend keine) richtig ist, dann messen wir das Falsche.“

Zu den Untersuchungen zu angeblichen Gesundheitsgefahren:

„In Experimenten, bei denen kleine Nager über einen Tag lang ultrafeinen Teilchen (unter 0,1 Mikrometer, Anmerkung: Diese ultrafeinen Partikel, die um den Faktor 100 kleiner sind, als die gemessenen, tragen überhaupt nichts zu den Messergebnissen bei, die zu Fahrverboten herangezogen werden sollen und liegen auch noch um ein Vielfaches unter der Größe von 2,5 µm, sind also überhaupt nicht aussagefähig für die angebliche Gefährdung der Partikelgröße um 2,5 µm) ausgesetzt wurden, kommt es zu entzündlichen Reaktionen in der Lunge. Aber nach wenigen Tagen sind diese Entzündungen abgeklungen. Und jetzt taucht die Frage auf: Wie bewertet man das in Bezug auf die Gesundheit des Menschen? Man kann nicht einfach sagen: Jeder Effekt, den wir sehen, ist schädigend. Diese Schlussfolgerung ist nicht richtig, geistert aber munter durch die Literatur und die Medien. So werden Ängste und Unsicherheit geschürt.Feinstaub ist kein neues Phänomen. Wer heute lebt, ist diesen Partikeln bereits Zeit seines Lebens ausgesetzt.“

Zu den angeblichen Todesraten durch Feinstaub:

Ich halte das für unseriös. Diese Zahlen beruhen auf dem statistischen Zusammenhang zwischen der täglichen Sterblichkeit und der Teilchenmasse in der Luft, der in epidemiologischen Studien festgestellt wurde. Aber dieser Zusammenhang bedeutet nicht, dass es sich um einen ursächlichen Zusammenhang handelt. Wenn die Luftverschmutzung zunimmt und gleichzeitig mehr Personen sterben, heißt das noch lange nicht, dass sie am Feinstaub gestorben sind. Man kann solche Zahlen unter Wissenschaftlern diskutieren, aber man darf sie nicht einfach der Öffentlichkeit mitteilen und damit Ängste schüren. Die Leute glauben jetzt wirklich, sie sterben an dem, was sie einatmen. Ich finde das schlimm.

Zu vermeintlichen Herz-Kreislaufbelastungen:

Damit beschäftigen sich auch Forscher an der GSF. In epidemiologischen Studien werden biologische Parameter am Herz-Kreislaufsystem gemessen und mit der Teilchenbelastung der Außenluft verglichen. Aber wie bereits gesagt, beweist das nicht, dass der Feinstaub die körperlichen Veränderungen auslöst. Ein statistischer Zusammenhang ist eben kein Kausaleffekt.

Zu der Panik durch Feinstaub:

Es gibt keinen Grund zur Angst. Die Grenzwerte wurden herabgesetzt (Anmerkung: Auf 50 µg/m3) und plötzlich werden sie überschritten – das ist kein Wunder und jeder konnte es kommen sehen. Für die Bevölkerung hat sich überhaupt nichts geändert. Ich glaube, es ist inzwischen ziemlich sicher, dass gesunde Personen, bei den Feinstaubwerten hier in Mitteleuropa, überhaupt nichts zu befürchten haben. Zwar kann es auch bei ihnen zu Entzündungen in der Lunge kommen, aber das sind normale Abwehrmechanismen.“ Anmerkung: Dazu später mehr.

Ja, Sie haben richtig gelesen, die Grenzwerte wurden willkürlich vor ca. 15 Jahren herabgesetzt, die Politik hat einmal mehr nichts verstanden und plötzlich redet jeder, der glaubt, was zu wissen, oder Profit daraus schlagen will, von erhöhter Feinstaubbelastung und der Diesel soll verboten werden. Zusätzlich werden unsere Verwaltungsgerichte unnötig mit überflüssigen, weil gegenstandslosen (nicht juristisch, sondern fachlich) Klagen überschüttet. Die Kommunen werden stranguliert, …, die grünen Männchen haben ein weiteres Instrument, die Wähler zu manipulieren und kommunistische Verbote auszusprechen. Offensichtlich leben wir in Deutschland in einem Tollhaus.

Nach diesen vielen Informationen, in Worte verpackt, noch ein paar fürs Auge. Wie sieht es denn mit den vermeintlichen Schadstoffbelastungen in Deutschland aus? Haben wir aufgrund dessen „wenigstens“ einen Grund zur Hysterie, Panik und Angst? Der Autor möchten Ihnen ein paar Charts aus dem Hause des Umweltbundesministeriums zeigen, wie sich die Luftqualität in Deutschland in den letzten 20 Jahren entwickelt hat.

Abb. 3 zeigt die Feinstaubbelastung PM10 bis 10µm Partikelgröße, aufgesplittert nach Verursacher. Der Verkehr nimmt nur eine untergeordnete Rolle ein und die Autoabgase noch mehr (siehe Abb.6). Deutlich zu sehen, das die Feinstaubbelastung stark zurück ging.
Abb.4 zeigt die Feinstaubbelastung PM2,5 bis 2,5µm Partikelgröße, aufgesplittert nach Verursacher. Auch hier spielt der Verkehr nur eine untergeordnete Rolle und auch hier, ging die Belastung deutlich zurück.
Abb.5 zeigt, wieoft in Deutschland der herabgesetzte EU-Grenzwert überschritten wurde: Nur an 3% der städtischen Messstellen! Und die grünen Männchen wollen Fahrverbote.

Da von den grünen Männchen die Rede ist, möchte der Autor unseren Lesern Abb.6 zeigen.

Abb.6, Quelle: Stuttgarter Nachrichten, zeigt die Aufteilung des Feinstaubaufkommens an der Messstation am berüchtigten Stuttgarter Neckartor. Aus dem Abgas aller Fahrzeuge stammen gerade einmal 6% der Feinstäube und deswegen gibt es Dieselfahrverbote. Nein, mit der Gesundheitsvorsorge hat dies nichts zu tun, einzig mit politischer Mache, um Wähler zu fangen. So gehen Rattenfänger vor.

Da Feinstaub sich so gar nicht als Schreckgespenst und zur Vernichtung der Autoindustrie (eine der tragenden Säulen unseres Wohlstandes und damit unserer Gesundheit, sowie der Stabilität unseres Landes) eignet, wird mittlerweile eine weitere „Sau durchs Dorf gejagt“. Die Rede ist von Stickoxiden, Abb.6 rechts. Diese lassen sich nun, welch Freude für die Industrievernichter bei den grünen Männchen und ihrer Hilfstruppen, zu über 50% dem Straßenverkehr zuordnen und dort, den Verbrennungsprozessen. Doch, wie sieht es nun in unserem Land aus, mit dieser Belastung?

Abb.7, Quelle: UBA, zeigt die Entwicklung der NOx-Belastung der Luft in Deutschland über die letzten 20 Jahre. Auch hier ist die Tendenz fallend. Der EU-Grenzwert liegt übrigens bei 40µg/m3. Deutlich zu sehen, dass der EU-Grenzwert unterschritten ist.

Nicht einmal nach den EU-Richtlinien, die, wie am Beispiel Feinstaub gezeigt, alles andere als sinnig, nämlich unsinnig sind, besteht hier Handlungsbedarf!

Auf die Gefahr hin, dass der Autor sich wiederholt:

Den grünen Männchen und ihr Schlepptau, wie die dubiose sog. Deutschen Umwelthilfe (dazu im Teil 4 mehr),geht es nicht um unsere Gesundheit.

Bedroht ist nicht unsere Gesundheit. Bedroht ist nur deren Profit.

Teil 2: Feinstaub – Die Pest des 21. Jahrhunderts, oder nicht!

Wie bedrohlich ist Feinstaub für unsere Gesundheit? In kürze.

Raimund Leistenschneider – EIKE

Abb.8

 Ende Teil 1

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18 Kommentar(e)

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1
Bernhard Bühner

Die Feinstaub/NOX Diesellüge.

Es gibt immer noch die Möglichkeit Verdummung zu optimieren.

Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml (CSU) macht es deutlich.

Um die Verdummung ohne Mühe voranzutreiben, reichen schon die NOX aus dem Dieselmotor. Das böse Gas stärkt die Ambrosia-Pflanze und macht deren, für Allergien sorgenden, Pollen aggressiver.

Diese Lüge wird gleich abgeschwächt, mit dem Hinweis, dass noch geforscht wird. Man wolle Ambrosia mit NO2 behandeln und die verstärkte Wirkung der Pollen auf künstlicher Schleimhaut, die noch entwickelt werden soll, beweisen. So komme zu der Schleimhaut schädigenden Wirkung von NO2 noch die Wirkung von den, durch das Gas, mutierten Pollen.

Jetzt wird auch noch versucht, die Allergiker für die Abschaffung des Dieselmotors zu motivieren, so eine Frechheit.

Eine Schädlichkeit ist erst ab 1800 µg/m3 nachgewiesen. Unterhalb dieses Wertes konnte nie eine Schädigung nachgewiesen werden.

Das Bundesumweltamt hat den Jahresdurchschnitt von über 30 µg/m3 NOX, ein Düngemittel, als schädlich für die Vegetation festgesetzt (empfohlen von der WHO, als Richtwert).
Wahrscheinlich haben die, wegen chemischer Reaktionen, die durch NO2 theoretisch/eventuell hervorgerufen werden könnten, Angst vor dem sauren Regen, der ja unsere Wälder hat sterben lassen. Wir alle wissen, dass dadurch, in Deutschland, eine schrecklich grüne Wüste entstanden ist.

Ich habe noch nie von einer schädlichen Konzentration des NO2 in der freien Natur, gelesen.

In München denkt man daran, wegen absolut unschädlichen Konzentrationen, ein Dieselverbot einzuführen. München und Stuttgart sind jetzt Glaubensbrüder/Schwestern.

Das ist übrigens ein Gebot von Brüssel, total unsinnig und von den dummen Deutschen befolgt.

Allein der politische Aufwand, mit den daraus entstehenden Kosten, könnte doch, wenn man die politischen Leistungen zu Grunde legt, durch Einstellung von Schamanen, die das bedeutend preisgünstiger und sicherer erledigen könnten, eingespart werden.

Durch Verbrennungsmotoren kann es niemals zu schädlichen NOX-Konzentrationen kommen. Ein verlogener Politiker, der es vielleicht selber nicht besser wissen kann, wird aber immer von den gefährlichen 30 µg/m3 sprechen. Vergleicht man das mit den erforschten 1800 µg/m3, darf man doch sicherlich die Politik als verlogen bezeichnen.

Was habt ihr alle für Pfeifen gewählt?
Alle etablierten Parteien in einen Sack und draufhauen. Man trifft immer den richtigen.

2
Bernhard Bühner

Den Wert, 1,8 mg/m3 für NO2, habe ich nicht von Wiki. Ich kann nur wiedergeben, bis zu diesem Wert wurde keinerlei Schädlichkeit festgestellt. Es gab wohl keine weitere Forschung, weil man mit dem Ergebnis zufrieden war. Aus diesem Grund wurde einfach geschrieben, dass eine schädliche Wirkung irgendwo über diesem Wert eintreten würde. Wenn jetzt die übliche Frage kommt, wie ich das belegen kann, muss ich passen, weil ich die entsprechenden Unterlagen nicht finden kann und auch keine Zeit zur Suche opfern werde.

Ab welchem Wert, oberhalb dieser 1,8 mg/m3, nun wirklich Schutzmaßnahmen ergriffen werden müssen ist, für meinen Beitrag, nicht relevant.

3
Klaus Metzger

Sie Schreiben:
"Eine Schädlichkeit ist erst ab 1800 µg/m3 nachgewiesen. "
Das ist so etwas ungenau. Bei ca. 1800 µg/m3 liegt die Wirkgrenze. Das heißt, dass erst ab da überhaupt eine Reaktion (Reizung der Atemwege) beim Meschen festgestellt werden kann. Von "Schädigung" würde ich da noch nicht sprechen. Laut Wiki wird in Deutschland fast nie ein Wert von 200 µg/m3 überschritten, also einem Zehntel der Wirkgrenze. All das ist ein reines Grünes Öko-Gespenst, um unsere Gesellschaft zu verändern. Da der Bürger auf Grüne Appelle nicht reagiert, wird die Grüne Politik durch die Grenzwert-Garotte erzwungen.

4
Fred F. Mueller

Lieber Hr. Metzger,
mich würde eine Quelle für Ihre Aussage interessieren. Könnten Sie mir da weiterhelfen?

Am Rande bemerkt: In der Schweiz gilt für NO2 ein Arbeitsplatz-Grenzwert von 6 mg/m3 (Faktor 6 höhher als in Deutschland) und für NO sind sogar 30 mg/m3 zulässig (in D nur 0,63 mg/m3). Und die Schweizer Arbeitsmediziner gelten gemeinhin als recht tüchtig und stehen nicht in dem Ruf, die Gesundheit der Arbeitnehmer leichtfertig zu gefährden.

Man sieht, wie willkürlich die deutsche Politik ihre Grenzwerte (30 µg/m3 im Jahresdurchschnitt für Vegetation, 40 µg/m3 für Menschen (!?), maximal 18 Ueberschreitungen mit 200 µg/m3.
(Neununddreißigste Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes Verordnung über Luftqualitätsstandards und Emissionshöchstmengen (39. BImSchV)
Mfg

5
Klaus Metzger

Quellen:

Umweltbundesamt

„Die NO2-Konzentrationen in der Außenluft liegen in deutschen Ballungsgebieten im Jahresmittel bei 30 bis 60 µg/m3 und im ländlichen Raum unter 20 µg/m3. Halbstundenkonzentrationen über 200 µg/m3 sind selten.“

„Bei kontrollierten klinischen Studien an Gesunden werden Konzentrationen über 1880 µg/m3 benötigt, um bei kurzfristiger Exposition (zwischen zehn Minuten und zwei Stunden) bei gesunden Probanden messbare Veränderungen von Lungenfunktionsparametern hervorzurufen.“

https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/pdfs/Stickstoffdioxid.pdf

Wikipedia

Die Lebensdauer von Stickoxiden beträgt in Bodennähe etwa einen Tag.

https://de.wikipedia.org/wiki/Stickoxide

Wikipedia

Maximale Arbeitsplatz Konzentration - MAK Wert

Der MAK Wert für NO2 beträgt 0,95 mg/m3 (entspricht 950 µg/m3).

Für krebserregende Stoffe der Kategorien 1 und 2 werden grundsätzlich keine MAK-Werte angegeben, da eine Exposition vermieden werden muss.

https://de.wikipedia.org/wiki/Maximale_Arbeitsplatz-Konzentration

Fazit:

Selbst in Ballungsgebieten werden in Deutschland keine Stickoxidwerte gemessen, die auch nur annähernd eine Wirkung beim Menschen hervorrufen. Dazu zerfallen Stickoxide innerhalb eines Tages. Am Arbeitsplatz sind Maximalkonzentrationen erlaubt, die die höchsten in Ballungsgebieten gemessenen Werte um den Faktor 4 überschreiten dürfen. Und Krebserregend sind Stickoxide auch nicht, da es einen MAK Wert gibt.

6
ericdanielski

„Aus ihren Analysen schlossen die Forscher, dass ein Anstieg der jährlichen Konzentration von PM2,5 um 5 Mikrogramm pro Kubikmeter bzw. von PM10 um 10 Mikrogramm pro Kubikmeter zu einem um 13 bzw. 12 Prozent erhöhten Herzinfarkt-Risiko führt. Als besonders bedenklich hoben die Autoren hervor, dass sich die Risikoerhöhung schon unterhalb der vorgeschriebenen EU-Grenzwerte für Feinstaub abspielt (25 Mikrogramm pro Kubikmeter für PM2,5, 40 Mikrogramm pro Kubikmeter für PM10) [2].“

https://www.medizin-transparent.at/herzinfarkt-durch-dicke-luft

Damit zitiere ich erstmal nur eine wichtige Stelle, wobei Schlaganfälle und Herzinfarkte tatsächlich steigen.

7

"Was habt ihr alle für Pfeifen gewählt?"

Ich verwahre mich hiermit höchst offiziell und und auf das Allerförmlichste gegen die Unterstellung ich hätte seit 1999 eine der Blockparteien gewählt und fordere Sie hiermit auf, solch ehrenrührige Behauptungen meiner Person gegenüber zu unterlassen!

8
Bernhard Bühner

🙂 Na ja, es soll auch Ausnahmen geben.

9
Rainer Küper

Welche Parteien gehörten 1999 und danach nicht zu den "Blockparteien"?

11
Klaus Metzger

Bundesweit sinken die Feinsaubwerte seit Jahren. Überschreitungen des EU Grenzwerts gibt es aktuell nur noch in Stuttgart an der Messstelle Neckartor. Dort droht nun das erste Diesel Fahrverbot in Deutschland. Warum? Dazu schreibt die SZ am 4.6.2017 „Dass in Stuttgart überhaupt Diesel Fahrverbote drohen, ist dem grünen Verkehrsminister Winfried Hermann zu verdanken. Der hat in einem fatalen Gerichtsvergleich einem Fahrverbot zugestimmt, nachdem zwei Anwohner gegen erhöhte Feinstaubwerte geklagt hatten.“

Aber der Skandal ist dabei folgendes: Diesel mit grüner Plakette und nur die dürfen in Stuttgart fahren, stoßen überhaupt keinen Feinstaub mehr aus:

"Mit dem geregelten Partikelfilter hat der Dieselmotor kein Partikelproblem mehr, sagt Michael Müller-Görnert vom Verkehrsclub Deutschland (VCD) in Berlin. Um die Grenzwerte der für Neuwagen im Jahr 2006 in Kraft getretenen Abgasnorm 5 (Grüne Umweltplakette) einzuhalten, sei der Filter unumgänglich gewesen. Mit ihm sei es möglich, Feinstaub bei Dieselmotoren fast vollständig zu beseitigen.“

Quelle: http://tinyurl.com/l4dyhcb

Diesel-Fahrverbote sind eine politische Maßnahme auf dem Grünen Weg zur Abschaffung des Individualverkehrs. Mit Feinstaub haben sie nichts zu tun. Erst werden Dieselfahrzeuge politisch verdrängt, damit können die Hersteller die Grenzwerte für den CO2 Ausstoß 2020 nicht mehr einhalten, sie müssen Milliarden Strafen zahlen, die werden auf den Autofahrer umgelegt, das Autofahren wird erheblich teurerer und weniger Menschen können sich die individuelle Mobilität leisten. Als Ausweichbewegung wird vielleicht die Elektromobilität vorangetrieben, die ist aber auch erheblich teurerer und hat damit den gleichen Effekt.

Merke: Alle Grünen Projekte verteuern das Leben der Bürger. Die Grünen sind schuld daran, dass es den sozial Schwachen immer schlechter geht. Miete, Mietnebenkosten, Energiekosten, Lebensmittel, Mobilität, praktisch jedes Produkt und jede Dienstleistung, alles wird durch die Grüne Politik immer teurer. Die sozial Schwachen bluten für Grüne Utopien. Wo bleibt der #grüneUngerechtigkeit?

12
Bernhard Bühner

Überschreitungen des EU Grenzwerts gibt es aktuell nur noch in Stuttgart an der Messstelle Neckartor.

Dieser Grenzwert, an sich, ist schon grober Unfug. Diesem Unfug folgt automatisch die Rechtsprechung, die somit von rechtlicher Seite für Unrecht sorgt, aber rechtmäßig. Eigenartig, aber Grünenlogik.

13
Klaus Metzger

Oft richtig, aber hier nicht. Dass ein Diesel Fahrverbot in Stuttgart droht, ist ALLEIN dem grünen Verkehrsminister Winfried Hermann in BW zu verdanken. Der hat in einem GerichtsVERGLEICH dem Fahrverbot freiwillig zugestimmt, so die SZ. Seine Motivation kann man nur vermuten. Ich tippe auf die Grüne Ideologie, den Individualverkehr zu beschränken und das Auto abzuschaffen, gemäß dem Grünen Schlachtruf "Zurück in die Höhle". Ob die beiden Kläger ihren Prozess selbst organisiert und bezahlt haben, ist eine weitere Frage, die wie ein Elefant im Raum steht.

15

Sehr geehrter Herr Leistenschneider,
danke für diesen Artikel. Ich möchte nur zwei kleine Punkte ergänzen.
1. die meisten epidemoligischen Studien, dieals "Beweis" für die Schädlichkeit von Feinstaub bzw NOX angeführt werden, sind sogenannte Verlaufstudien. mit einer solchen Studie kann man auch beweisen, daß die vorzeitigen Todesfälle durch die Reden der Politiker zum Klimaschutz verursacht werden.
2. auf der AGU-Tagung im Hersbst letzten Jahres konnte durch Satellitenbeobachtung gezeigt werden, daß das NOx in Westeuropa zwischen 2003 und 2013 um 60% zurückgegangen ist. Von der Logilk dieser "Wissenschaftler" müßten dann auch die vorzeitigen Todesfälle entsprechend zurückgegangen sein.

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Dr. Klaus Sander

Da sollten unsere Politiker und Grüne mal lesen, was Prof. Heyder vom Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit mal sagte:
http://tinyurl.com/y9dqhbxj
und das hier leider nur noch Anmeldung lesbar:
http://tinyurl.com/ybo9ee4j

Am 24.4.2012 kam in 3Sat eine Sendung mit dem Thema "Benziner verursachen mehr Feinstaub als Diesel "
Die Sendung wurde leider aus der Mediathek entfernt.

Diese Woche kam auch in der SZ eine Meldung zum Dieselfahrverbot in München:
http://tinyurl.com/ycz8f262

Ich habe mir mal die Karte mit den Messwerten angesehen und das mit den Satellitenaufnahmen von Google verglichen. Irgendwie erscheint mir das unlogisch. Es muss doch andere Probleme geben, wenn die Konzentartion der bösen "Stickoxide" in Seitenstraßen viele höher (schwarz gekennzeichnet) sind als auf Hauptstraßen, wo mehr Autos fahren. Dort sind die Kennzeichen grün, weil die Werte niedriger sind. Von wann sind eigentlich die Messwerte. Dieses Jahr gab es häufiger Gewitter. Bei Blitzen entsehen auch "Stickoxide". Hat man diese Ursache mit den Autos zusammengerechnet?
Vielleicht hat jemand aus München mal eine Idee dazu.

Allerdings finde ich den Begriff Stickoxide immer dumm. Das ist statistsischer unsinn. Stickstoffmonoxid müssen in Krankenhäusern Neugeborene mit Lungenproblemen, Herzinfarktpatienten usw. einatmen, um überleben zu können.

Mal angenommen, dass die Dieselautos verboten werden. Mit was fahren wir dann? Die größten Feinstauberzeuger sind S-Bahnen, U-Bahnen usw.:
http://tinyurl.com/myaj9q8

Jetzt könnten die Umweltexperten auf eine neue Idee kommen, z.B. Pferdekutschen. Doch wie soll das gehen. Die sind in Großstädten bei Touristen beliebt. Vergangenes Jahr kam die Meldung, dass die Grünen Pferdekutschen in Großstädten verboten werden sollen. Was nun?

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Lutz Herrmann

Rußt ein Dieselmotor sichtbar, ist zumeist das Abgasrückführungsventil zugesifft. Eine dumme Einrichtung, die den Stickoxiden beikommen soll. Vielen Dank, liebe Politiker. Ihr habt ein Problem geschaffen, weil ihr einer Harmlosigkeit beikommen wolltet.

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Guido Scholzen

Gestern kam im deutschen Staatsfernsehen beim Morgen-Appell die aktuelle Propaganda zu diesem Fantasie-Thema.
Hofberichterstatter war der grüne Experte (gibts sowas?) Anton Hofreiter:

http://www.ardmediathek.de/tv/Morgenmagazin/Grüne-Automobilindustrie-hat-die-Öffent/Das-Erste/Video?bcastId=435054&documentId=43560776