Der Wechsel von Tag und Nacht erklärt das Fehlen eines äquatorialen Hotspots in der Atmosphäre

Ausschnitt: NASA-Apollo8-Dec24-Earthrise.jpg (gemeinfrei aus Wikipedia)

Uli Weber
Vorwort:
Am 23. Januar 2017* erschien hier auf EIKE der erste Artikel über meinen hemisphärischen Stefan-Boltzmann-Ansatz. Seither hatte es mir die EIKE-Redaktion in guter wissenschaftlicher Tradition ermöglicht, auf dieser Plattform meine konträre Sicht auf die herkömmliche Anwendung des Stefan-Boltzmann-Gesetzes in der Klimawissenschaft öffentlich darzustellen und mein hemisphärisches S-B-Modell weiter zu entwickeln.

Ich bedanke mich bei der EIKE-Redaktion dafür, dass sie einem breiten Spektrum von konträren wissenschaftlichen Positionen jenseits des wissenschaftlichen „97%“-Mainstreams ein öffentliches Forum bietet. Sehr eigenartig finde ich dagegen die wiederkehrende Kritik einzelner Leser, EIKE würde keine einheitliche Realisten-Position abbilden. Denn eine solche einheitliche Realisten-Position gibt es gar nicht; aber alle diese Positionen konvergieren auf einer Meta-Ebene mit einem „natürlichen atmosphärischen Treibhauseffekt“ als einem „NON-PROBLEM“ und gar keinem oder einem sehr geringem Einfluss des Menschen auf das globale Klimageschehen.

Die wesentlichen Thesen zum sogenannten „natürlichen“ atmosphärischen Treibhauseffekt hatte ich bereits ausführlich diskutiert (Darstellung, Diskussion, Ergebnis). Allein mein hemisphärischer S-B-Ansatz kann die Widersprüche des konventionellen 24h-Tag=Nacht-THE-Ansatzes auflösen. Das THE-Paradigma behandelt Tag und Nacht völlig gleich und tut so, als würde überall auf der Welt zu jeder Zeit eine halbe Sonne mit einer temperaturwirksamen spezifischen Strahlungsleistung von 235W/m² senkrecht einstrahlen. Nun hat aber noch kein THE-Anhänger erklären können, wie aus einer planaren solaren Einstrahlung eine terrestrische radiale Abstrahlung entsteht. Und, was noch viel offensichtlicher ist, eine atmosphärische „Gegenstrahlung“ von ca. 300 W/m²würde verhindern, dass es irgendwo auf unserer Erde jemals kälter als 270K (-3°C) wird. Das konventionelle THE-Modell für unsere Erde mit den globalen Eckwerten von (33°C und 155W/m²) ist also streng eindimensional und beinhaltet keinerlei Abhängigkeit von der Tages- oder Jahreszeit und von der geographischen Breite. Mein hemisphärisches S-B-Modell kann dagegen die „gemessene“ Realität von etwa 15°C widerspruchsfrei abbilden und stimmt mit den tatsächlichen Beobachtungen überein (hier Tabelle 1).

Abbildung 1: Das hemisphärische S-B-Modell für die Temperaturgenese auf unserer Erde

Das 24h=Faktor4-THE-Paradigma benötigt dagegen eine zweite Sonne für die 235W/m² der Nachtseite

Das hemisphärische S-B-Modell kann als vieljährige Durchschnittsbetrachtung unserer realen Erde die oben genannten räumlichen und zeitlichen Abhängigkeiten der solaren Einstrahlung sehr wohl abbilden und erfasst damit alle drei räumlichen Dimensionen und die Tages-/Jahreszeit bei der Beschreibung der Temperaturgenese auf unserer Erde. Nehmen wir mal ein ganz einfaches Beispiel, die Erzeugung von Solarstrom in Deutschland:

Abbildung 2: Realisierte Erzeugungsleistung und tatsächlicher Stromverbrauch im Zeitraum 14.-25. September 2020 (Quelle: SMARD)

Aus dieser Abbildung wird unmittelbar der natürliche Tag&Nacht-Rhythmus bei der Erzeugung von Solarstrom deutlich. Im Umkehrschluss liefert also der Verlauf der Solarstromerzeugung den Beweis, dass der Wechsel von Tag und Nacht wesentliche physikalische Unterschied beinhaltet, ganz wie es mein hemisphärisches S-B-Modell beschreibt. Und dieser Tag&Nacht-Wechsel sollte sich eigentlich auch korrekt in den Klimamodellen abbilden, die sich aber lediglich auf einen 24h-Tag&Nacht-Durchschnitt stützen. Weiterhin wird die hemisphärische Tag&Nacht-Ungleichheit auf der realen Erde durch das Land-Seewind-System und dessen gegenläufigen Tag#Nacht-Verlauf nachgewiesen. Und auch die sogenannte oberflächennahe „Skin“-Schicht der Ozeane schwankt zwischen bis zu 10 Metern am Tage und weniger als einem Millimeter in der Nacht (hier, erster Absatz).

Kann ein globaler 24h-Durchschnitt solche Tag&Nacht-Unterschiede abbilden? – Nein, das kann er natürlich nicht: Es fängt schon damit an, dass die 24h-Tag&Nacht-Gleichheit des THE-Paradoxons im natürlichen Ablauf von Tag und Nacht gar nicht beobachtet werden kann. Und auch die besten mathematischen Ableitungen verlieren ihre physikalische Aussagekraft, wenn vorher die planare solare Einstrahlung auf der Tageshemisphäre der Erde in einen skalaren globalen Durchschnitt umgewandelt wird. Die Strahlungstransferberechnung leitet also aus der Differenz einer physikalisch fehlerhaften globalen 24h-S-B-Inversion als „Gleichgewichtstemperatur“ für die solare Einstrahlungsleistung (-18°C) und der sogenannten „gemessenen“ globalen Durchschnittstemperatur (NST=14,8°C) den ominösen THE (33°) her. Und auch das immer wieder vorgebrachte Argument, die ominöse „atmosphärische Gegenstrahlung“ würde den 2.HS der Thermodynamik erfüllen, entbehrt jeder physikalischen Beweiskraft.

So stellen Ozawa et al. (2003) in einer Veröffentlichung über das Prinzip der maximalen Entropie im globalen Klimasystem ein Berechnungsschema für die Entropie vor und wenden es auf die Erde an:

Abbildung 3: Fig.3 und 5a aus Ozawa et al. (2003) zur Entropie. Links Fig. 3: “A schematic of heat transport through a small system (C) between two thermal reservoirs with different temperatures (A, cold and B, hot). By the heat transport from hot to cold, entropy of the whole system increases…” Übersetzung: Ein Schema des Wärmetransports durch ein kleines System (C) zwischen zwei Wärmespeichern mit unterschiedlichen Temperaturen (A, kalt und B, heiß). Durch den Wärmetransport von heiß zu kalt nimmt die Entropie des gesamten Systems zu… Rechts Fig. 5a: “Energy and entropy budgets for the Earth. (a) Global-mean (surface-area mean) energy flux components (i.e., shortwave radiation, longwave radiation, vertical turbulent heat transport), in W/m². Übersetzung: Energie- und Entropiebudgets für die Erde. (a) Global-mittlere (Oberflächenmittelwert) Energieflusskomponenten (d. h. kurzwellige Strahlung, langwellige Strahlung, vertikaler turbulenter Wärmetransport) in W/m²

Einmal vorausgesetzt, das Schema von Ozawa et al. (2003) zur Ermittlung der Entropie in deren Fig.3 sei korrekt, dann ist es insofern auf die reale Erde adaptiert worden, als dass in deren Fig.5a die allgemein bekannten Durchschnittstemperaturen korrekt aufgeführt worden sind. Allerdings ist deren jeweilige Entsprechung als spezifisches S-B-Strahlungsäquivalent quantitativ nicht nachzuvollziehen. Zunächst fehlt in Fig.5a schon einmal die Solarkonstante von 1.367W/m², die schließlich das maximal mögliche S-B-Temperaturäquivalent von ca. 120°C auf unserer Erde bestimmt. Vielmehr wird dort der temperaturwirksame Anteil der solaren Einstrahlung nach dem Faktor4-Tag=Nacht-THE-Flacherdeansatz mit 240W/m² entsprechend einem S-B-Temperaturäquivalent von (-18°C=255K) beziffert. Und erstaunlicherweise taucht die ominöse „atmosphärische Gegenstrahlung“ im Betrag von 300-333W/m² ebenfalls nicht auf, sodass diese Abbildung aus sich heraus gar nicht erklären kann, wie sich aus einer Einstrahlung von 142W/m² an der Erdoberfläche die angegebenen 288K herleiten sollen; denn die (vernachlässigbare) natürliche mittlere Wärmestromdichte aus dem Erdinneren beträgt an der Erdoberfläche lediglich 0,065W/m².

Anmerkungen: Eine wissenschaftliche Abbildung sollte insoweit vollständig sein, als dass sie alle wesentlichen Komponenten zum Verständnis des beschriebenen Vorgangs enthält. Die näheren Erläuterungen können dann im Fließtext erfolgen. Eine unvollständige Abbildung, die ausgerechnet strittige Komponenten wie die ominöse „atmosphärische Gegenstrahlung“ ausschließt, ist völlig inakzeptabel und wahrscheinlich nicht einmal für THE-Gläubige verständlich.

Erklärung für den Begriff „Entropie“, Zitat Wikipedia: „In einem sich selbst überlassenen System in einem beliebigen Anfangszustand bewirken dann die spontan ablaufenden inneren Vorgänge, dass der Zustand des Systems sich mit größter Wahrscheinlichkeit demjenigen Makrozustand annähert, der bei gleicher Energie durch die größte Anzahl verschiedener Mikrozustände realisiert sein kann, also die höchstmögliche Entropie hat.“ Das ist schwerer Tobak, eine recht gute Ableitung findet man hier auf EIKE.

Und hier noch ein ganz einfaches Beispiel aus dem vollen Leben: Das Kinderzimmer war eben noch aufgeräumt, dann haben die lieben Kleinen den ganzen Nachmittag gespielt und am Ende herrscht dort Chaos. Im Kinderzimmer hat sich damit die Entropie als Maß für dessen Unordnungszustand erhöht. Und um diese Unordnung dann wieder zu beseitigen, müssen Sie Arbeit (=Leistung*Zeit) verrichten. Denn jedes System, auch das Kinderzimmer, kann seine Entropie nicht ohne zusätzlich eingebrachte Arbeit wieder verringern.

Ergebnis: Der 2. Hauptsatz der Thermodynamik macht auch vor dem Kinderzimmer nicht halt, denn die Aufräumungsarbeiten im Kinderzimmer machen sich nun mal nicht von alleine…

Fassen wir zusammen: Die von Ozawa et al. (2003) in Fig. 5a angegebenen Werte für die spezifische Strahlungsleistung entstammen einem unvollständigen Faktor4-Tag=Nacht-THE Flacherdeansatz und treffen daher nicht auf die reale Erde mit Tag und Nacht zu. Aber die dort angegebenen Temperaturen stimmen dann erstaunlicherweise trotzdem mit den realen Werten überein, Oberflächentemperatur gleich 288K (~+15°C) und Temperatur auf der „Abstrahlungshöhe“ von ca. 5.000 Metern gleich 255K (~-18°C). Ozawa et al. (2003) sagen nun, die theoretischen Abschätzungen von Paltridge (1978) würden in annehmbarer Übereinstimmung mit den tatsächlichen Beobachtungen stehen:

Abbildung 4: “Global distribution[s] of (a) mean air temperature, …, predicted with the constraint of maximum entropy production (equation (9)). Reprinted from Paltridge [1978]” aus Ozawa et al. (2003, Figure 4) Übersetzung: Globale Verteilung(en) von (a) mittlerer Lufttemperatur,…, vorhergesagt unter der Bedingung der maximalen Entropieproduktion (Gleichung (9)). Nachdruck aus Paltridge [1978]
Deutlich wird hier allerdings, dass die 273K (~0°C) Isotherme bei Paltridge (1978) deutlich polferner (um 50° N und S) verläuft, als die durchschnittliche Oberflächentemperatur der Ozeane in der NASA-Abbildung (um 70° N und S):

Abbildung 5: Globale Durchschnittstemperaturen (Abbildungen in E-W-Richtung gestaucht) Links: Paltridge [1978] aus Ozawa et al. (2003, Figure 4) “Global distribution[s] of (a) mean air temperature, …, predicted with the constraint of maximum entropy production (equation (9)).” Rechts: NASA “Annual Mean Ocean Surface Temperature” based on observed data up until 1994
Wir können also feststellen, dass der Faktor4-Tag=Nacht-THE-Flacherdeansatz trotz unklarer/fehlender Zwischenschritte von einer fehlerhaften „Gleichgewichtstemperatur“ (-18°C) zu einem vergleichbaren Ergebnis wie die tatsächlich gemessenen Daten (+15°C) kommt, sich also in der Zielsetzung streng an der gemessenen Realität orientiert. Ergebnis ist eine MATHEMATISCHE Strahlungstransfer-Berechnung zwischen einer PHYSIKALISCH fehlerhaften „Gleichgewichtstemperatur“ und der sogenannten „gemessenen globalen Durchschnittstemperatur“. Diese Lücke zwischen fehlerhafter Theorie und gemessener Realität wird dann mathematisch durch eine willkürliche „atmosphärische Gegenstrahlung“ als imaginärer Antrieb eines „natürlichen atmosphärischen Treibhauseffektes“ von 33° geschlossen, die dem 2.HS der Thermodynamik widerspricht. Denn ein Übergang von Wärme von einem kalten zu einem wärmeren Körper ist PHYSIKALISCH nach dem 2.HS der Thermodynamik ohne zusätzlich aufgebrachte Arbeit völlig unmöglich, wie eben auch das Aufräumen eines Kinderzimmers.

In der nachfolgenden Abbildung wird ein älteres Beispiel aus meinem hemisphärischen Modell, das die Entropie der solaren Strahlungsleistung beschreibt (A), durch eine aktuelle Abbildung von Joe Postma (B) nochmals bestätigt:

Abbildungen 6 A&B zum Wärmetransport nach dem 2.HS der Thermodynamik

A – Abbildung Weber: Der Strahlungsdurchschnitt von 470 W/m² (korrekt: 940W/m²*cosPHIi) umfasst einen Strahlungsbereich von 0-940W/m² für die tagseitige Hemisphäre mit einem maximalen S-B-Temperaturäquivalent von 85,7°C @ 940W/m². Bei der globalen Mittelung der tagseitigen solaren Einstrahlung (235W/m²) fällt also genau derjenige Teil der spezifischen solaren Strahlungsleistung (größer 235W/m²) weg, der Temperaturen oberhalb von (-18°C) erzeugen kann.

B – Abbildung Postma: Die schwarze Kurve zeigt die Differenz der IR-Spektren von (22°C=rot) und (-18°C=blau). Es wird deutlich, dass das (-18°C)-Spektrum diese Differenz, insbesondere zu den hohen IR-Frequenzen hin, gar nicht im erforderlichen Umfang enthält.

ERGO: Beide Abbildungen 6 A und B beweisen, dass ein kalter Körper (=hohe Entropie) gar nicht die notwendige physikalische Ordnung besitzt, um einen wärmeren Körper (=geringe Entropie) noch weiter zu erwärmen. Die Entropie erklärt übrigens auch die allgemein bekannten Vorgänge in der unbelebten Natur, beispielsweise die geologische Erosion. Denn während die inneren Kräfte der Erde gerade neue Gebirge auftürmen, beginnt an der Oberfläche bereits deren Erosion. Und das Ergebnis dieser Erosion landet zunächst als Erosionsschutt an der tiefsten topographischen Stelle mit der geringsten potentiellen Energie, also in irgendeinem Tal. Um diesen Schutt dann weiter zu bewegen, sind erneut Kräfte erforderlich, diesmal die Kräfte des gravitativ abfließenden Wassers.
Und die Entropie würde selbstverständlich auch „zerstreuend“ auf einen äquatorialen Hotspot wirken. Und deshalb kann sich ein solcher Hotspot nur in einem Computerprogramm entwickeln, das nach dem 24hTag=Nacht-THE-Ansatz entwickelt worden ist. Nach 10, 100, 1000 oder noch mehr 24h-Tag=Nacht-Zyklen entsteht dann eine solche digitale Wissenschaftsschimäre aus einem physikalischen Ansatz, der nicht mit der alltäglichen Tag#Nacht-Beobachtung in der realen Welt übereinstimmt. Und deshalb konnte dieser theoretische Hotspot bisher auch noch nirgendwo nachgewiesen werden, wie die nachstehende Abbildung aus Henney & Monckton zeigt:

Abbildung 7: (a) prophezeites und (b) gemessenes vertikales Temperaturprofil der Atmosphäre – links: IPCC (2007, Abb. 9.1c), rechts: Lanzante et al. (2006) (Abbildung 15 aus Henney & Monckton)

Denn ein solcher äquatorialer Hotspot würde eine ständige solare Energiezufuhr erfordern, wie sie nur rein rechnerisch in einem 24h-Tag=Nacht-Modell vorhanden ist. Die Realität des täglichen 24h-Zykus wird dagegen regelmäßig durch die hemisphärische Nacht unterbrochen. Und in dieser hemisphärischen Nacht wirkt die Entropie zerstreuend auf die geringste herausgehobene Energiekonzentration, sodass sich ein solcher vorhergesagter Hotspot aus 24h-durchschnittlichen Computerberechnungen in der Realität niemals aufbauen kann. Joe Postma fasst eine solche Situation mit den Worten zusammen, „Kann man Laufen speichern, um schneller zu laufen?“.

Die menschengemachte Klimakatastrophe ist auf eine Physik-Wende zurückzuführen

Highspeed-Computerspekulationen sind die Astrologie unserer Tage. Aufgebaut auf undurchsichtigen und/oder unzureichenden Algorithmen verbreiten sie Zukunftsvisionen, ohne je den Beweis für die physikalische Richtigkeit ihrer Algorithmen an historischen Daten nachgewiesen haben zu müssen. Und solange die Freiheit der Wissenschaft darin besteht, voll alimentiert gesellschaftspolitisch erwünschte Ergebnisse liefern zu dürfen, wird sich daran auch nichts ändern; den Plot dazu finden Sie hier. Das politisch und medial allgegenwärtige „Hört auf DIE Wissenschaft!“ müsste nämlich eigentlich heißen, „Hört auf UNSERE Wissenschaft!“.

Das hemisphärische S-B-Modell definiert den THEORETISCHEN GRENZWERT der terrestrischen Temperaturgenese aus sich selbst heraus zu (+15°C) und stimmt ohne einen sogenannten THE mit der „gemessenen globalen Durchschnittstemperatur“ von (+15°C) überein. Diese (+15°C) sind übrigens nur abhängig von der Solarkonstanten und der terrestrischen Albedo. Das THE-Paradigma definiert dagegen den fehlerhaften ANFANGSWERT („Gleichgewichtstemperatur“ von -18°C) seiner atmosphärischen Resonanzfunktion (-18°C=>Gegenstrahlung=>THE=>+15°C), kann aber einen konkreten Endpunkt dieser Resonanz aus sich selbst heraus gar nicht bestimmen. Es rekurriert mit seiner „Gegenstrahlung“ vielmehr direkt auf die „gemessene globale Durchschnittstemperatur“, und das könnten dann auch (-5°C), (+20°C) oder (+45°C) sein. So würden beispielsweise die Schwankungen des Paläoklimas allein durch eine veränderte „Gegenstrahlung“ erklärt werden können, man muss dort einfach nur die erforderlichen Zahlenwerte einsetzen.

Also noch einmal in aller Kürze: Es gibt keinen „natürlichen atmosphärischen Treibhauseffekt“, weil die Sonne nur am Tage scheint. Denn Photonen wandeln sich nun mal nicht freiwillig von kurzwellig (solar=niedrige Entropie) zu langwellig (terrestrisch=hohe Entropie) um; dazu bedarf es vielmehr in einem Zwischenschritt der Erwärmung von Materie, und das ist nur auf der Tagseite der Erde möglich:

(Solare HF-Einstrahlung) => (Erwärmung von Materie @2PIR²) => (IR-Abstrahlung @4PIR²)

Solange aber der Klimamainstream den längst widerlegten Hockeystick, der ein konstantes Paläoklima in den IPCC-Bericht AR3 hinein gezaubert hatte, weiterhin als Vorhersagekrücke benutzt, liefert eine Physik-Wende die für einen anthropogenen Klimawandel zwingend erforderliche sogenannte „Klimasensitivität“ des CO2-Moleküls. Und schon hat man sich durch eine solche Physik-Wende in den Klimawissenschaften einen schönen neuen CO2-Motor für das Paläoklima gebastelt, der dann eine Energie-Wende erfordert – und eine Agrar-Wende – und eine Verkehrs-Wende – und eine Industrie-Wende – und schließlich auch noch den Großen Reset mit einer anthropogenen Existenz-Wende zurück in ein ökologisches, ökonomisches und intellektuelles Mittelalter. Diesem Wahnsinn steht nicht nur mein hemisphärisches S-B-Modell entgegen, sondern auch das Aktualitätsprinzip der Geologie – aber wer kennt das nach der Bildungs-Wende überhaupt noch…

Es folgen drei Beispiele für den Fußabdruck meines hemisphärischen S-B-Modells in den real existierenden Klimawissenschaften: Das hemisphärische S-B-Modell ermöglicht in Form von einfachsten Plausibilitäten einen qualitativen Blick auf die räumlichen und zeitlichen Abhängigkeiten des Klimageschehens auf unserer realen Erde und entzaubert damit die supercomputer-gestützten Weissagungen der modernen Klimaforschung.

1. Beispiel: Die Sommerpole unserer Erde sind gar keine Temperatur-Hotspots.
Klimamodelle sind nicht in der Lage, die von jedermann zu beobachtende Realität in Form des natürlichen Wechsels von Tag und Nacht abzubilden. Und wenn dort auch noch auf die Polarzonen fokussiert wird, dann kommt es zu ganz eigenartigen klimawissenschaftlichen Stilblüten, die sich wiederum jeder realen Beobachtung entziehen. Eine der Kernerzählungen der Klimareligion ist das Abschmelzen der Polkappen durch den „menschengemachten Klimawandel“, wodurch weite Teile der heute besiedelten Tiefländer der Welt unbewohnbar werden sollen. Manche Klimarealisten sehen in dem Spiegel-Titel „Die Klima-Katastrophe“ Nr. 33/1986 mit dem versinkenden Kölner Dom den Beginn der medialen Klimahysterie.

In der Mainstream-Klimawissenschaft ist es üblich, die physikalischen Einheiten „Leistung (WATT)“ und „Arbeit (JOULE = WATT x ZEIT)“ über die ZEIT, meist den 24h-Tag, nach Belieben aus der jeweils anderen Größe abzuleiten. Der sogenannte „natürliche atmosphärische Treibhauseffekt“ leitet sich nun wiederum aus einer globalen 24-Stunden Mittelung der solaren Einstrahlung her, bei der ein gemeinsamer Mittelwert der Sonneneinstrahlung für Tag und Nacht für die Weiterverwendung in Klimamodellen berechnet wird. Das bedeutet, die tagseitige Sonneneinstrahlung (Solarkonstante S0=1.367W/m²) wird rechnerisch so verteilt, als würde überall auf der Welt zu jeder Zeit eine halbe Sonne mit einer temperaturwirksamen spezifischen Strahlungsleistung von lediglich 235W/m² (=S0*(1-Albedo)/4) senkrecht einstrahlen. Und um diesen physikalisch fehlerhaften Ansatz etwas zu verbessern, führen manche Wissenschaftler nun eine breitenabhängige (zonale) Mittelung der globalen Sonneneinstrahlung ein. So wird, wie bereits gezeigt wurde, aus 24h-Zeitintegralen der solaren Strahlungsleistung ein physikalisch sinnfreier breitenabhängiger spezifischer Leistungsdurchschnitt abgeleitet, der am Ende zu rein rechnerischen Temperaturen jenseits jeglicher realer Beobachtungen führt, wie die nachstehende linke Abbildung mit dem jeweiligen Sommerpol als globaler Temperatur-Hotspot beweist:

Abbildung 8: Vergleich der „Daily mean values of (a) slab temperature” von Kramm et al. (2017) – Creative Commons License CC BY 4.0 (links) mit dem Jahresverlauf des örtlichen Maximums der breitenabhängigen temperaturwirksamen spezifischen Strahlungsleistung der Sonne (rechts)

Die tatsächliche Maximaltemperatur auf unserer Erde wird zwischen den Wendekreisen und bis in mittlere Breiten der Sommerhemisphäre erreicht. Die Sommerpole unserer Erde sind nämlich gar keine Temperatur-Hotspots, sondern dort ist lediglich die aus einer 24h-durchschnittlichen ARBEIT in JOULE abgeleitete 24h-Durchschnittsleistung ((Leistung @ 24h)/24h) aufgrund der polaren Tageslängen um die jeweilige Sommersonnenwende global gesehen am größten („Max. Arbeit“ in der nachfolgenden Abbildung 9 rechts). Und aus solchen 24h-Durchschnittswerten sollte man tunlichst keine Ortstemperaturen ableiten, sonst kommt es halt zu wissenschaftlichen Verwerfungen…

2. Beispiel: Die „menschengemachten“ IPCC-Temperaturdifferenzen bilden lediglich das chaotische globale Wettergeschehen ab.

Der sogenannte „natürliche atmosphärische Treibhauseffekt“ soll durch eine „atmosphärische Gegenstrahlung“ verursacht werden, die wiederum aus der IR-Abstrahlung unserer Erde gespeist wird. Die beiden ursächlichen Steuergrößen für eine solche „atmosphärische Gegenstrahlung“, nämlich die aus den solaren Primärantrieben „tägliches solares Strahlungsmaximum“ und „örtliche Tageslängen“ induzierte Gesamtwärmemenge, lassen sich sekundär unter „jahreszeitlich maximale örtliche IR-Abstrahlung der Erde“ subsummieren. Der nachfolgende graphische Vergleich zeigt, dass die erforderliche Übereinstimmung zwischen den „menschengemachten“ IPCC-Temperaturdifferenzen und der maximalen örtlichen IR-Abstrahlung unserer Erde in der Farbgebung der IPCC-„Figure 1.SM.1“ jahreszeitlich nicht prägnant hervortritt:

Abbildung 9: Vergleich der IPCC-„Figure 1.SM.1“ (links) mit den tentativen jahreszeitlichen Auswirkungen von maximaler spezifischer solarer Strahlungsleistung und/oder maximaler örtlicher Tageslänge auf den sogenannten THE (rechts)

Anmerkung: Die jeweils zweistufige Farbskala für die Sommerhemisphäre in der Abb. links (Beispiel MAM und JJA für den Nordsommer) wurde im rechten Bild willkürlich in zwei einstufige Skalen für LEISTUNG (~JJA) und ARBEIT (~MAM) auf der jeweiligen Sommerhemisphäre aufgespalten und (nicht flächentreu) der tatsächlichen geographischen Lage zugeordnet. Deshalb können Farbsignaturen für Leistung/Arbeit (~JJA/MAM) in der jeweiligen geographischen Lage auch in umgekehrter Signatur (~MAM/JJA) auftreten; beispielsweise blau für LEISTUNG zwischen Äquator und mittleren Breiten.

Eigentlich müsste sich in der IPCC-Abbildung „Jahreszeit der größten menschen-induzierten Erwärmung für den Zeitraum 2006-2015“ der zusätzliche THE-Anteil aus dem „menschengemachten“ CO2 aufgrund seiner vorgeblichen IR-Abhängigkeit als Temperaturanomalie proportional zur jahreszeitlich maximalen örtlichen IR-Abstrahlung unserer Erde abbilden. Das ist aber ganz offensichtlich nicht der Fall, denn insgesamt finden wir in „Figure 1.SM.1“ lediglich eine globale und unspezifische jahreszeitliche Durchmischung und sogar jahreszeitlich stark gegenläufige Anomalien. Der vorstehende Vergleich von „Figure 1.SM.1“ (links) mit den tentativen Auswirkungen der jahreszeitlich maximalen örtlichen IR-Abstrahlung aus meinem hemisphärischen S-B-Modell (rechts) verdeutlicht vielmehr, dass sich die erratisch verteilten Temperaturanomalien nicht mit den jahreszeitlichen Schwankungen erklären lassen, sondern viel eher mit deren zeitlicher Veränderung (also der 1. Ableitung), wobei das Maximum dieser Veränderung um die Äquinoktien liegt und jeweils beide jahreszeitlichen Hemisphären betrifft. Die „menschengemachten“ IPCC-Temperaturdifferenzen bilden also lediglich das chaotische globale Wettergeschehen ab.

3. Beispiel: Der experimentelle Nachweis für den hemisphärischen S-B-Ansatz ist anhand von Satellitenmessungen gelungen.

Das IPCC-Modell KT97 gilt als Grundlage für alle computergestützten Klimamodelle. Herr Albert (Aulus) Agerius hatte auf Grundlage meines hemisphärischen Strahlungsmodells ein alternatives Klimamodell erstellt. In seinem BuchKritische Analyse zur globalen Klimatheorie: Widerlegung der Basisstudie KT97 des IPCC mit den Messwerten des ERBS Satelliten an einem neuen Modell“ deckt er erhebliche Widersprüche in der IPCC-Basisstudie KT97 auf:

Tabelle 1: Satellitenmesswerte des ERBS Satelliten in einem Modellvergleich (Quelle: A. Agerius)

Dem IPCC-Modell KT97 gelingt es also lediglich, 5 von 11 Messreihen abzubilden. Diesem IPCC-Modell KT97 stellt Agerius nun sein „Modell 5“ entgegen, das alle 11 Messreihen ohne einen atmosphärischen Treibhauseffekt abbildet und damit meinen hemisphärischen S-B-Ansatz voll betätigt.

Zum besseren Verständnis können Sie einmal die Perspektive eines Satelliten einnehmen: Die planare solare Einstrahlung erfolgt auf einer Kreisfläche (PIR²) und die jeweiligen Messwerte beziehen sich auf Schnittpunkte solcher Einstrahlungsflächen mit der entsprechenden Satellitenbahn (@4PIR²). Die Satellitenmesswerte für die Solarkonstante können die Erdkrümmung also gar nicht abbilden.

Nachtrag: Ich bitte höflich darum, im Interesse der objektiv interessierten Leser auf kreative Designerzitate und daraus abgeleitete sophistische Skandalisierungen zu verzichten. Das Stilmittel der sophistischen Skandalisierung einer ausschließenden gegenteiligen Eigenschaft (Disjunktion) fällt sofort auf, wenn es sich um Alltagswissen handelt. Ein Beispiel für den offensichtlichen Widersinn eines solchen skandalisierenden Sophismus‘ wäre die Aussage: „Der Dieselmotor widerspricht dem Prinzip der Elektromobilität“. Bei wissenschaftlichen Zusammenhängen, die zur Beurteilung einer Aussage zumindest die inhaltliche Abgrenzung zwischen Fachbegriffen erfordern, ist eine solche sophistische Skandalisierung für den interessierten Leser dagegen sehr viel schwerer zu erkennen, wie die nachfolgende Aussage beweist: „Ausgehend von dem Begriff des ‚solaren Klimas‘ wird nachgewiesen, dass die von Herrn WEBER (2019) in seinem Beitrag aufgestellten Behauptungen zur Ermittlung der global gemittelten Oberflächentemperatur einer Erde ohne Atmosphäre mit den theoretischen Grundlagen unvereinbar sind.“ Solche sophistischen Gegenargumente lassen sich nämlich für mein hemisphärisches S-B-Modell mittels einer oder mehrerer ausschließender gegenteiliger Eigenschaften jederzeit zurechtbiegen:

Sie können jetzt also sehr einfach mein hemisphärisches S-B-Modell skandalisieren, indem Sie ihm die Nichterfüllung seiner rechts aufgeführten ausschließenden Gegensätze vorhalten, also: Das hemisphärische S-B-Modell von Weber ist Mist, weil es

  • dem Prinzip der globalen Mittelung widerspricht,
  • dem Prinzip einer „Erde ohne Atmosphäre“ widerspricht,
  • dem anerkannten Lehrbuchwissen nach (Professor Dr. Beliebig) widerspricht.

Vielleicht erkennen Sie in diesen Aussagen ja den einen oder anderen Kommentar zu meinem hemisphärischen S-B-Modell wieder; sachlich korrekt oder gar verständnisfördernd sind solche Sophismen jedenfalls nicht. Für seriöse Verständnisfragen verweise ich gerne nochmals auf den Vergleich meines hemisphärischen Modells mit den wesentlichen Thesen zum sogenannten „natürlichen“ atmosphärischen Treibhauseffekt (Darstellung, Diskussion, Ergebnis) oder dessen direkten Abgleich mit dem sogenannten THE (hier Tabelle 1).

Einer physikalischen (nicht mathematischen) Beweisführung über eine Übereinstimmung der ominösen Faktor4-Tag=Nacht-Flacherde mit der tatsächlich beobachteten Tag#Nacht-Realität sehe ich mit Interesse entgegen.

 

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155 Kommentare

  1. „dann jetzt die Preisfrage, was erwaermt denn nun die Oberflaeche?“Das ist eine einfache Frage, dazu der link hierhin auf die Energiegleichung am Bodenhttps://www.eike-klima-energie.eu/2021/01/26/anthropogener-treibhauseffekt-nach-wie-vor-zu-schwach-fuer-die-klimakatastrophe/#comment-281194Die Gleichung lautet korrekt: So(t) + Evap(t) + Erad(t) + Konv(t)+ H(t) = 0 Die augenblicklichen Messwerte dafür finden Sie in dem Diagramm im Artikel. H ist der Erwärmungsbeitrag, der zu Zeit 0,9 W/m2 beträgt. Man muss Herrn Ulrichs Form noch um die 0,9 erweitern, zudem kann man bei einer erfüllten Energieerhaltungsgleichung nicht einfach einen Antrieb X hinzuzaubern, der würde ja den Energieerhaltungssatz brechen. 

    • Herr Wörst,

      Ich habe leider erst jetzt ihren Beitrag gelesen.

      Leider liegen sie falsch mit der Annahme, das diese Gleichung mehr aussagt als sie eigentlich tut oder eine Lösung für das Problem liefert.

      Die Gleichung gibt an, das sich Evaporation und Konvektion und Abstrahlung die Waage halten mit der Solaren Wärme. Und dann setzen sie einen Leistungsfluß ein, der sicherstellt, das es eine Erwaermung gibt. Was sie als Messwert bezeichnen ist einen Annahme, die durch Messungen nicht mal annäherungsweise bestätigt werden kann. Dazu müssen sie die Wärme die durch Konvektion transportiert wird, genau kennen. Das geben sogar die Klimaunwissenschaflter zu, das sie diese Zahlen nicht kennen.

      Im Ubrigen, ist das Resultat der Gleichung keine Temperatur oder kein Energiegehalt.

      Aber alles entscheidend fehlen in der Gleichung gleich zwei wichtige Größen. Die eine die atmosphärischen Strahlung. Die andere Größe ist der Bodenfluss.

      Ohne diese werden sie keine Lösung finden.

       

       

      • Herr Wörst,

        bei nochmaliger Betrachtung der Gleichung fällt auf, das diese auch falsche Vorzeichen enthaelt.

        Im Moment sagt die Gleichung das alle Leistungsflüsse Null sind.

        mfg

         

        Werner

         

         

         

         

        • bei nochmaliger Betrachtung der Gleichung fällt auf, das diese auch falsche Vorzeichen enthaelt.

          Herr Ullrich hat die Grössen so definiert, dass alle von der Erde weggehenden Flüsse negativ gezählt werden. Das ist völlig ok so und Ihre Schlussfolgerung daher unzulässig. Wenn es Ihnen unsympathisch so ist, können Sie die Gleichung auch mathematisch äquivalent in nur positive Größen umformulieren. Halte ich aber für sinnlos, denn manche der Größen können negativ wie positiv sein, z.B. Erad oder H.

          • Wo sehen sie denn hier negative Größen?

            So + Evap + Erad + Konv + X = 0

            Die Energieflüsse gehen alle in die gleiche Richtung.

            Was sie vorschlagen alles in positive Größen umzuwandeln ist ja genau der Fehler der passiert ist.

            Die Gleichung muss lauten:

            So  – Evap – Erad – Konv + X + Bodenfluss + Atm rad = 0

            Das die absolute Größe von Strahlung negativ ist, gibt es nicht mal in einem Science Fiction Buch.

            Die Vorzeichen in der Gleichung geben die Richtung an, negative Energie gibt es nicht! Sie outen sich als einer der mitredet aber keine Ahnung hat.

             

          • Wo sehen sie denn hier negative Größen?

            🤪??

            Nun gut, Gegenfrage: was sehen Sie denn für dieses y, ist das positiv oder negativ?

          • Herr Wörst,

            sie sprachen von:

            Herr Ullrich hat die Grössen so definiert, dass alle von der Erde weggehenden Flüsse negativ gezählt werden.

            Aber hier ist meine Gegenfrage:

            In der Gleichung führt dort ein negativer Wert für X zur Erwärmung oder muss ich einen positiven Wert für die Abkühlung einsetzen?

             

             

    • dann jetzt die Preisfrage, was erwaermt denn nun die Oberflaeche? 

      Das ist eine einfache Frage, dazu der link hierhin auf die Energiegleichung am Boden

      https://www.eike-klima-energie.eu/2021/01/26/anthropogener-treibhauseffekt-nach-wie-vor-zu-schwach-fuer-die-klimakatastrophe/#comment-281194

      Die Gleichung lautet korrekt: So(t) + Evap(t) + Erad(t) + Konv(t)+ H(t) = 0 Die augenblicklichen Messwerte dafür finden Sie in dem Diagramm im Artikel. H ist der Erwärmungsbeitrag, der zu Zeit 0,9 W/m2 beträgt. Man muss Herrn Ulrichs Form noch um die 0,9 erweitern, zudem kann man bei einer erfüllten Energieerhaltungsgleichung nicht einfach einen Antrieb X hinzuzaubern, der würde ja den Energieerhaltungssatz brechen. 

      • Werner, wissen Sie noch, worum des ging? Die für Herrn O. so überraschend ausbleibende Erwärmung ist mit ein bisschen Nachdenken leicht zu erklären:

        weiss, dass ein konstanter THE nichts erwärmt, sondern verhindert, dass es abkühlt.

        Vielleicht tun Sie sich zunächst ohne Gleichung leichter und gehen schrittweise vor. Überlegen Sie erst dann, welcher Term eine Erwärmung quantifiziert.

      • „Die augenblicklichen Messwerte dafür finden Sie in dem Diagramm im Artikel. H ist der Erwärmungsbeitrag, der zu Zeit 0,9 W/m2 beträgt.“

         

        Was für ein intellektueller Dünnpfiff!

        Schon mal was von Fehlerrechnung gehört?

        Ne?

        Dachte ich mir…

        • Bleiben Sie bei der Sache, werden Sie nicht unverschämt und verschonen Sie das Publikum mit Gefühlsargumenten.

          Der Wert ist dem Diagramm entnommen. Wenn Sie glauben, Beweise zu haben, die Fehler seien größer, so schreiben Sie eine wissenschaftliche Publikation. Solange diese nicht eingereicht und akzeptiert ist, bleiben die Werte Stand der Dinge.

          • „Wenn Sie glauben, Beweise zu haben, die Fehler seien größer, so schreiben Sie eine wissenschaftliche Publikation.“

             

            Ach Gottle!

            Schon mal was von Herrn Limburg und seiner diesbezüglichen Arbeit gehört???

            Jeder, der über irgendwelche, in diesem Fall höchst alberne Diagramme reden will, sollte zumindest sich mal mit einer Plausibilitätsprüfung des selben befassen.

            Was Sie hier betreiben ist AGW-Propaganda.

            Sie wollen anscheinend den Eindruck erwecken, daß an einer der größten und teuersten Lügen aller Zeiten was Wahres ist und müllen deshalb den Kommentarteil hier mit längst widerlegten Thesen und Behauptungen zu.

             

      • Bevor man Energiebilanzen aufstellt sollte man überprüfen wie genau die einzelnen Beiträge gemessen werden. TOA wird mit Satelliten ein Strahlungs-Ungleichgewicht gemessen, das der Erwärmung der Ozeane zugeschrieben wird. Die Erwärmung der Ozeane wird von den ARGO-Bojen bis in 2000 m Tiefe gemessen. Man kann nun im Zeitintervall 200003-2002007 monatliche Werte von Satelliten mit den Ozean-Daten vergleichen. Die Korrelation der beiden Zeitreihen ist etwa 0,2 für 12-Monate-Mittelwerte. Die Atmosphäre kann wegen seiner geringen Größe wohl nicht als Zwischenspeicher dienen. Dies ist wohl ein Problem der Datenqualität.

      • Die Formel ist falsch!

        Alle Schlüsse die sie im Moment daraus ziehen werden auch falsch sein.

        So muss negativ in der Gleichung erscheinen.

      • Witzig nur, das laut der Formel, die H negativ sein muss, damit eine Erwärmung eintritt.

        0.9 W/m2 in der Formel bedeutet Abkühlung!

         

         

  2. U. Weber schrieb am 27. Januar 2021 um 12:36

    @ AllHerr Michael Krüger ist auch nach wiederholter Aufforderung folgende Beweise schuldig geblieben:  [1] Den physikalischen Beweis für seine Vermutung, dass das Stefan-Boltzmann-Gesetz auf einen einseitig beleuchteten rotierenden Körper anwendbar ist.

    Seit Ihrem ersten Artikel zu diesem Themenkomplex werden Sie darauf hingewiesen, dass das Stefan-Boltzman-Gesetz einen Zusammenhang zwischen der Temperatur und der Abstrahlung eines Körpers herstellt. Es spielt also keine Rolle, ob etwas beleuchtet ist oder rotiert oder oder oder. Wenn ein Körper eine Temperatur ungleich 0K hat, dann strahlt er entsprechend seiner Temperatur und seines Emissionsgrades Energie ab. Ist die Temperatur überall gleich, strahlt er auch überall das gleiche ab. Ist die Temperatur ungleich verteilt, strahlt er lokal entsprechend der lokalen Temperatur ab. Damit gilt das Stefan-Boltzman-Gesetz auch für einen „einseitig beleuchteten rotierenden Körper“. Das ist simple Physik. Und darauf werden Sie von Vertretern des ganzen Spektrums von Meinungen hingewiesen – das hat also nichts mit Herrn Krüger zu tun. Selbst der Admin (Herr Limburg?) hatte Sie bereits darauf hingewiesen.

    • @ All
       
      Ich weise höflich auf den klaren sprachlichen Unterschied zwischen „Hinweis“ und „Beweis“ hin.
       
      Man erbringe also endlich den eindeutigen physikalischen Beweis, dass das Stefan-Boltzmann-Gesetz auf einen einseitig beleuchteten rotierenden Körper anwendbar ist!

      • U. Weber schrieb am 27. Januar 2021 um 18:52

         Man erbringe also endlich den eindeutigen physikalischen Beweis, dass das Stefan-Boltzmann-Gesetz auf einen einseitig beleuchteten rotierenden Körper anwendbar ist!

        <sarc>Auf welchem Planeten lebten die Entdecker dieses Gesetzes? War das kein rotierender, einseitig beleuchteter Körper?</sarc>

        Aber mal ernsthaft: Zum einen: Es gibt im Stefan-Boltzman-Gesetz keine Abhängigkeit von einer „Beleuchtung“ (Einstrahlung) oder Rotation (also wahrscheinlich Veränderung der Einstrahlung). Es liegt also eher bei Ihnen, Ihre Behauptung zu beweisen, dass das Gesetz für einen einseitig beleuchteten rotierenden Körper nicht gilt. (Zur korrekten Anwendung siehe mein vorheriger Kommentar.)

        Zum anderen: Sie selbst verwenden das Stefan-Boltzman-Gesetz

            \[P=A \sigma T^4\]

          in Ihrer „Stefan-Boltzman-Umgebungsgleichung“, in der Sie formulieren:

            \[\Delta \frac{P}{A} = \Delta S = S - S_0 = \sigma T^4 - \sigma T_0^4\]

        Wenn das Stefan-Boltzman-Gesetz auf einem rotierenden einseitig beleuchteten Körper nicht gilt, fällt auch Ihre „Stefan-Boltzman-Umgebungsgleichung“ in sich zusammen,

    • Es macht keinen Sinn mit Herrn Weber weiter zu diskutieren. Ich habe auch keine Lust mehr Beispiele zu bringen, die ignoriert werden. Oder an denen er sich abarbeitet mit Gegenfragen und Forderungen. Der Drops ist gelutscht.

  3. @ All Ich bedanke mich für die positiven / konstruktiven / ermutigenden Kommentare und grüße die paraphysikalische D-K-Krabbelgruppe; ich wollte die lieben Kleinen mit meinem Kinderzimmer-Beispiel wirklich nicht in Aufregung versetzen. Immerhin hat inzwischen der Dipl.-Ing. und IPCC-TAR-Gutachter Peter Dietze den sogenannten „natürlichen atmosphärischen Treibhauseffekt“ mit einen suizidalen Gedankenexperiment auf einen Exoplaneten ausgelagert, auf dem das Leitungswasser kälter als Eiswasser ist: Danke Herr Dietze, darauf genehmige ich mir erst mal eine Leitungswasser-Caipirinha! Abschließend gebe ich der Hoffnung Ausdruck, dass Herr Peter Puschner, Prof. Dr.-Ing., die Adepten der Klimakirche ebenfalls in seine Fürbitte eingeschlossen haben möge.

    • Herr Weber, dass Leitungswasser kälter ist als Eiswasser, damit es mein elektrisch beheiztes Metallstab-Ende nicht erwärmt sondern abkühlt, um nicht den eingebildeten 2.HS zu verletzen, ist das Allerletzte. Sie haben nichtmal die von Prof. Gerlich berechneten +15 Grad richtig verstanden. Und die „paraphysikalische D-K-Krabbelgruppe“ bezieht sich auf den Dunning-Kruger-Effekt (je inkompetenter eine Person, desto maßloser ist oft ihr Selbstbewusstsein). Genau dieser Effekt scheint auf Sie als unkaputtbarer Falschanwender von Stefan-Boltzmann zuzutreffen.

      • @ All
         
        Das Originalzitat Dietze lautet eindeutig und unmissverständlich:
         
        Ein am Ende elektrisch beheizter Metallstab wird mit dem anderen Ende in Eiswasser getaucht und die Temperatur am heissen Ende wird gemessen. Dann wird das kalte Ende in Leitungswasser getaucht. OBWOHL DIESES WASSER KÄLTER IST, STEIGT DIE TEMPERATUR AM BEHEIZTEN ENDE.
         
        Da ist Herr Dietze mit dem letzten Absatz von Herrn Müller doch noch ganz gut weggekommen…

        • =>>Herr Schulz, ich wiederhole: Das falsche Weber-Modell für +15 Grad solaren Mittelwert auf BEIDEN Hemisphären benötigt ZWEI (!!) SONNEN.

          Herr Weber, wann nehmen Sie endlich mal hierzu Stellung – und zu dem Mittelwert von+15 Grad (ohne Rotation und Gegenstrahlung) welchen Herr Prof. Gerlich korrekt für die Sonnenseite berechnet hat – wobei nach S-B die gesamte solare Einstrahlung wieder abgestrahlt wird und nichts für die Nachtseite übrig bleibt??

          • Herr Weber, wie falsch Ihr Modell ist, zeigt eine einfache Kontrollrechnung: Auf der Tagseite werden auf PiR² von der Sonne 960 W/m² eingestrahlt und auf 2PiR² 480 W/m² abgestrahlt. Angenommen, die Nachtseite ist im Schnitt um 10 Grad kälter als die 288 K – dann werden dort auf 2PiR² etwa 417 W/m² abgestrahlt. In Summa wird 187% mehr abgestrahlt als eingestrahlt – und damit haben Sie Geophysiker ein energieerzeugendes Perpetuum Mobile erfunden.

          • U. Weber schrieb am 29. Januar 2021 um 10:10

            Was macht Sie eigentlich so sicher, dass Sie jetzt plötzlich Glück beim Rechnen haben?

            Ihre eigenen Worte können Ihn da sicher machen: „das einzige Manko der hemisphärischen S-B Ableitung […], nämlich das Fehlen einer Erklärung für das Verhalten der örtlichen Nachttemperatur.“ (Punkt 4 in „Machen wir mal ein Gedanken­experiment: Es gibt gar keine Erde!“)
            Schliesslich führen Sie zur Behebung dieses Problems extra Ihre „Stefan-Boltzman-Umgebungsgleichung“ ein, um die von der Erdoberfläche abgegebene Energie (390W/m²) auf einen Betrag zu reduzieren, der mit der Sonne zugeführten Energie im Gleichgewicht steht (235W/m² laut referenziertem Artikel).
            Einer Diskussion dieser Gleichung gehen Sie aus dem Weg und verfassen statt dessen lieber Kommentare wie den obigen.

          • => Schliesslich führen Sie zur Behebung dieses Problems extra Ihre „Stefan-Boltzman-Umgebungsgleichung“ ein, um die von der Erdoberfläche abgegebene Energie (390 W/m²) auf einen Betrag zu reduzieren, der mit der von der Sonne zugeführten Energie im Gleichgewicht steht

            Herr Müller, genau das ist ja der Knackpunkt. Webers „Umgebungsgleichung“ führt mit T-To^4 eine Gegenstrahlung ein, welche die 2. Sonne überflüssig macht und gerade den TE hervorruft, welchen er explizit ausgeschlossen hat!! Und ohne Gegenstrahlung ist To=0 (d.h. die Abstrahlung geht in den Weltraum). Ich hatte erwartet dass Herr Weber in seiner Antwort auf die Umgebungsgleichung hinweist um die 2.Sonne zu widerlegen – aber er hat wohl gemerkt dass er sich damit selbst widersprechen würde.

          • Peter Dietze schrieb am 29. Januar 2021 um 16:17

            => Schliesslich führen Sie zur Behebung dieses Problems extra Ihre „Stefan-Boltzman-Umgebungsgleichung“ ein, um die von der Erdoberfläche abgegebene Energie (390 W/m²) auf einen Betrag zu reduzieren, der mit der von der Sonne zugeführten Energie im Gleichgewicht steht

            Herr Müller, genau das ist ja der Knackpunkt. Webers „Umgebungsgleichung“ führt mit T-To^4 eine Gegenstrahlung ein … er hat wohl gemerkt dass er sich damit selbst widersprechen würde.

            Ich frage Herrn Weber seit seiner Einführung der „Stefan-Boltzman-Umgebungsgleichung“ mehr oder weniger regelmäßig danach. Diesen Aspekt möchte er offensichtlich nicht diskutieren.

            Offensichtlich braucht er es auch nicht. Eike veröffentlicht seine Thesen weiter, der Fachbeirat schweigt in der Regel, die Kommentatoren lieben es anscheinend. Warum also auf sachliche Kritik eingehen? Ist doch unnötig …

        • U. Weber schrieb am27. Januar 2021 um 18:57

          Das Originalzitat Dietze lautet eindeutig und unmissverständlich:

          Ein am Ende elektrisch beheizter Metallstab wird mit dem anderen Ende in Eiswasser getaucht und die Temperatur am heissen Ende wird gemessen. Dann wird das kalte Ende in Leitungswasser getaucht. OBWOHL DIESES WASSER KÄLTER IST [als X], STEIGT DIE TEMPERATUR AM BEHEIZTEN ENDE.“

          Der Einschub ist von mir, hier hat Herr Dietze nicht eindeutig genug formuliert. Während die meisten spätesten nach einer Erklärung für X den elektrischen beheizten Metallstab einsetzen, besteht Herr Weber auf dem völlig abstrusen Eiswasser.

          Da ist Herr Dietze mit dem letzten Absatz von Herrn Müller doch noch ganz gut weggekommen…

          Mein Anmerkung bezog sich nicht auf Herrn Dietze.

    • U. Weber schrieb am 27. Januar 2021 um 12:40

      Immerhin hat inzwischen … Peter Dietze den sogenannten „natürlichen atmosphärischen Treibhauseffekt“ … auf einen Exoplaneten ausgelagert, auf dem das Leitungswasser kälter als Eiswasser ist:

      Das „kälter als“ bezog sich auf die Temperatur des beheizten Stabes. Sowohl das Eiswasser als auch das Leitungswasser ist kälter als der Stab. Andere haben das verstanden, z.B. Herr Strasser.

      grüße die paraphysikalische D-K-Krabbelgruppe

      Wird das jetzt hier die Norm in den Kommentaren, anderen zu beschimpfen (in diesem Falle unterstellen, dass sie am Dunning-Kruger-Syndrom leiden, Babies zu seun und paraphysik zu betreiben)?

      • @All
         
        Die paraphysikalische DietzeKrüger-Krabbelgruppe hat inzwischen einen hoch motivierten Beschützer gefunden; naja, vielleicht entwickelt sich daraus ja sogar noch eine gemeinsame Lerngruppe…

        • @Weber

          Ich dachte immer Marvin wäre einer meiner Kritiker? Naja, wenn ich durch Sie einen neuen Freund gewonnen habe, ist doch schön. Marvin liest halt immer genau.

  4. => Was an Herrn Webers Model falsch sein soll, haben sie noch nicht sinnvoll dargelegt!Herr Schulz, ich wiederhole: Das falsche Weber-Modell für +15 Grad solaren Mittelwert auf BEIDEN Hemisphären benötigt ZWEI (!!) SONNEN. Herr Prof. Gerlich hat doch korrekt für eine Hemisphäre +15 Grad berechnet (ohne Gegenstrahlung und Rotation), weshalb wegen fehlender Energie für die Abstrahlung die Nachtseite dann -273 Grad hat. Nun speichert und rotiert die Erde zwar und bewegt so auch Wärme, aber die Rotation erzeugt doch keine Energie! D.h. was die Nachtseite abstrahlt, fehlt auf der Tagseite – und wenn es nahezu die Hälfte ist, muss die Temperatur der Tagseite fast um den Faktor 4.Wurzel(2) sinken, d.h. von 288 auf 242 K- also auf -31 Grad. Und auch die Nachtseite kann nicht wärmer werden. Da Herr Weber dies bisher nicht bestritten hat, ist davon auszugehen dass er entweder S-B nicht verstanden hat – logo – oder uns absichtlich an der Nase herumführt.

    • Das ist witzig, das sie zwei Sonnen erwähnen.

      Sind sie doch einer derjenigen, der die Erde als Platte vorstellt, wo die Sonne immer auf die gleiche Fläche strahlt. Da aber geometrisch die Sonne immer nur eine Hemisphäre bestrahlt, sind sie damit der Befürworter von zwei kalten Sonnen! Nicht Herr Weber!

      Ich gebe zu bedenken, das ihr Verstaendnis von Temperatur grundsätzlich falsch ist.

      Die Temperatur wird nicht von der Einstrahlung bestimmt, sondern vom Energieinhalt.

      Wenn sie den Heizstrahler abstellen, hat der bestrahlte Körper immer noch eine Temperatur.

      • => Das ist witzig, das sie zwei Sonnen erwähnen.

        Herr Schulz, Sie verstehen die Modellrechnung völlig falsch. Ich benutze die Strahlungsleistung EINER Sonne, reduziere sie auf ein Viertel für die Abstrahlung der ganzen (als nahezu isotherm modellierten) Erdoberfläche von 4PiR² – so wie es von allen Fachleuten die S-B anwenden, praktiziert wird. Herr Weber benötigt bereits eine Sonne für die Tagseite. Um die Nachtseite von -273 ebenfalls auf +15 Grad Mittelwert zu bringen, benötigt er die Strahlungsleistung einer ZWEITEN Sonne.

        • Herr Dietze,

          ich gebe zu bedenken, dass ich ihr Model richtig verstehe, aber ihr Model falsch ist!

          Das bei ihnen Tag und Nacht eine Kalte Sonne scheint, bei Herrn Weber aber eine heisse Sonne nur am Tag, sollten sie mittlerweile erkannt haben.

          Sie arbeiten mit mathematischen Mittelwerten, um physikalische Ursachen zu finden. Damit die Erde nachts auch eine Temperatur hat, braucht sie nur einen entsprechenden Energiegehalt. Wenn die Sonne nicht scheint, wirds kaelter aber nicht Null Kelvin. Wer hier die zweite Sonne braucht sind sie!

          • Herr Schulz, Sie ignorieren meinen Kommentar von gestern:

            >>was die Nachtseite abstrahlt, fehlt auf der Tagseite – und wenn es nahezu die Hälfte ist, muss die Temperatur der Tagseite fast um den Faktor 4.Wurzel(2) sinken, d.h. von 288 auf 242 K- also auf -31 Grad

            Auch hatte ich beteits darauf hingewiesen dass die mit S-B berechnete Temperatur von +15 Grad (Mittelwert von Prof. Gerlich, ohne Rotation und ohne Gegenstrahlung) voraussetzte dass auf der Tagseite sämtliche Einstrahlung wieder abgestrahlt wird und somit KEINE Energie für die Nachtseite übrig bleibt, und diese deshalb -273 Grad annimmt.

             

          • Herr Dietze,

            was sie nicht verstehen sind die Grundlagen der Thermodynamik.

            Wenn sie einem Koerper 480 Joule Energie zufuehren, und dieser Koerper gleichzeitig 240 Joule verliert, dann ist die zugefuerhrte Waermemenge 240 Joule. Entsprechend seiner Waermekapazitaet steigt die Temperatur an.

            Nun stellen sie die Heizung ab und der Koerper gibt die 240 Joule wieder ab und kuehlt aus.

            Sind die Heiz und Abkuehlzeit gleich, kann man den obigen Sachstand auch als Leistung darstellen.

            Ich sehe jedoch nicht wie sie mit den obigen Angaben eine Temperatur bestimmen koennen.

            Bitte erklaeren sie wie sie auf ihre Zahlen kommen.

            Fuer die Mitleser hier gebe ich zu Bedenken, dass Herr Dietze scheinbar der Meinung ist, das ein Koerper die Temperatur annimt, die der Heizleistung eines Heizstrahlers entspricht und das dieser Koerper nach abschalten der Heizung eine Temperatur von 0 Kelvin annimmt.

            Diese Argumentation von Ihm ist voellig falsch und widerspricht selbst der normalen Beobachtung.

          • => Ich sehe jedoch nicht wie sie mit den obigen Angaben eine Temperatur bestimmen koennen.

            Herr Schulz, schon mal etwas von Stefan-Boltzmann gehört? Da heisst es für die ABSTRAHLUNG einerp isothermen Schwarzkörper-Oberfläche im Gleichgewicht S=Sigma•T^4. Nun kann man dies unter Berücksichtigung des Energieerhaltungssatzes dahingehend erweitern dass man, bevor man T aus S berechnet, den Geometriefaktor anwendet, der z.B. für eine Kugel 4 ist. Wenn also auf der Teilfläche PiR² 960 W/m² eingestrahlt werden, wird die Abstrahlung S für 4PiR² 240 W/m².

            Und für Ihr Beispiel mit dem Heizstrahler (oder einer el. Speicherheizung) gilt für einen getakteten Betrieb mit x% Einschaltdauer dass S nochmal mit diesem Faktor multipliziert wird. Am Beispiel des Hemisphärenmodells gilt dass S = 480 W/m² •50% ist, also 240 W/m². Damit ergibt sich (für eine annähernd gleich temperiert angenommene Kugel) eine Temperatur von 255 K (-18 Grad). Die Kugel nimmt erst dann +15 Grad an wenn S von 240 auf 390 W/m² (durch eine Gegenstrahlung von 150 W/m²) erhöht wird.

          • Herr Dietze,

            sie vergessen in ihrer Angabe das sich die Leistung der Einstrahlung auf 2PiR2 mit 480 W/m2 verteilt.

            Sie stolpern dann von einer Globalen Betrachtung zu einer lokalen Betrachtung indem sie behaupten, das die Sonne sich ein und ausschaltet.

            Dabei ist es global aber nunmal so, dass die Sonne immer scheint.

            Für ihren Sprung zur falschen lokalen Betrachtung halbieren sie einfach mal so die Leistung der Sonne, um daraus fälschlicherweise eine Temperatur aus der Einstrahlung abzuleiten.

            Zu ihrer Information, die 240 W/m2 taugt nur zur Ermittlung der theoretischen Abstrahltemperatur der Erde.

            Sie können die Temperatur der Oberfläche nicht damit bestimmen.

            Die Gegenstrahlung fügt der Oberflaeche keine Energie zu, daher ist diese nicht in der Lage die Temperatur der Oberfläche zu erhöhen.

  5. Mir ist als Laie völlig unverständlich, wieso eine Luftschicht in 5.000 -15.000 m Höhe, die aus physikalischen Gründen viel kälter ist als die Erdoberfläche, diese erwärmen können soll. Das lässt sich mit meiner (rudimentären) Kenntnis der Thermodynamik nicht vereinbaren. 

  6. Detlef Rostock – ein profunder Kenner und Kämpfer gegen die absurde Klimakirche, auch Buchautor, meldet sich immer wieder zu wort – unsere „demokratischen und zur Wahrheit“ verpflichtenden Medien sind von seinen klaren Analysen nicht begeistert und verhindern seine Veröffntlichungen fast immer. https://www.amazon.de/Deutschland-das-glaubt-man-nicht/dp/394316893X Aber wie sagt Herr Kowatsch ganz richtig:“Steter Tropfen höhlt den Stein!“https://www.spektrum.de/magazin/co2-macht-die-erde-gruener/1413530Text/Leserbrief zu  „100 Millionen  Dollar für die Lösung der Klima-Frage“   DIE WELT  vom 23. 1. 2021  Die Luft, in der wir leben, besteht aus Gasen. Diese Gase, zu ihnen zählt auch  Kohlenstoffdioxid, CO2, sind nicht in der Lage Wärmeenergie (thermische Energie) durch Wärmestrahlung zur Erdoberfläche zu senden. Das lässt sich leicht beweisen. CO2 hat also keinen Einfluss auf das Klima. Wenn Elon Musk für die beste Methode zum Einfangen von CO2 100 Millionen  Dollar  ausgeben will, hilft er nicht dem Klima. Er verschwendet Geld.Beim Kohlenstoffdioxid, dem angeblich „klima-bösen“ CO2, geht es um sehr kleine Zahlen. Die UN-IPCC-Klimaforscher meinen, dass eine Verdoppelung des Anteils von CO2 an der uns umgebenden Luft von 0,028 Prozent in vorindustrieller Zeit auf 0,056 Prozent zu einer Klimahölle auf der Erde im Jahr 2100 führen werde. Diese Klimaforscher behaupten, dass die sogenannten „Treibhausgase“ in der Atmosphäre, d.h. neben CO2 vor allem (der unsichtbare) Wasserdampf, H2O, in ihnen gespeicherte Wärmeenergie per Wärmestrahlung (die der Mensch fühlen kann) zur Erdoberfläche senden. Sie behaupten, die Erdoberfläche werde durch diese Wärmestrahlung aus der Atmosphäre etwa zweimal(!) so stark erwärmt, wie von der Sonne.Aktuell betrage der CO2-Anteil an der Luft gut 0,04 Prozent. Wenn der aktuelle CO2-Anteil an der Luft von 0,04 auf 0,056 Prozent also um 0,016 Prozent erhöht werde, gebe es die Klimakatastrophe. Es ist für jeden Normalbürger einfach zu überprüfen, dass diese Überlegungen falsch sind.Ein Streichholz besteht zu fast der Hälfte aus Kohlenstoff. Man gehe gedanklich in den „Brennpunkt“ der Flamme. Durch die große Hitze wird das Holz des Streichholzes vergast und zusammen mit Sauerstoff aus der Luft (Sauerstoffanteil an der Luft 21 Prozent) zu CO2 verbrannt. Es ergibt sich ein kleiner Feuerball rund um das brennende Streichholzstück, der zu mehr als sechs Prozent aus CO2 besteht. Die CO2-Konzentration ist mehr als hundertmal(!) so groß wie die 0,056 Prozent, die angeblich eine Klimahölle bringen sollen. Wie man mit der freien Hand fühlen kann: Schon drei Zentimeter unterhalb der Flamme ist keine Wärmestrahlung mehr zu spüren. Die Luftmoleküle, die den Feuerball umgeben, werden erwärmt, dehnen sich aus, werden leichter, streben nach oben und nehmen die Wärmeenergie mit (Konvektion). Die Konvektion, der sehr schnelle Luftstrom, formt die Streichholzflamme, gibt ihr ein elegantes, luftstromlinienförmiges Aussehen.Die Luft, die der Mensch ausatmet, enthält vier Prozent CO2. Wenn man in die Flamme haucht mit „gigantischen“, selbst produzierten vier(!) Prozent CO2, also hundert(!) Mal so viel, wie die aktuell in der Luft gemessenen 0,04 Prozent CO2, verbrennt man sich nicht plötzlich die Finger, es wird nicht etwa plötzlich heiß. Es ändert sich nichts. Offensichtlich gibt es keine Wärmestrahlung in Richtung Erdoberfläche, die die Erdoberfläche tatsächlich erreicht, ganz gleich wie groß der CO2-Anteil an der Luft ist. Man bedenke: Zusätzliche 0,016 Prozent an CO2 sollen angeblich zu einer Klimakatastrophe führen, aber vier Prozent CO2, also 250(!) Mal soviel wie die 0,016 Prozent an zusätzlichem CO2 bewirken, wie jeder Mensch überprüfen kann, nichts, bringen keine Erwärmung. Sonnenschein, blauer Himmel. Die IPCC-Klimaforscher behaupten, die Erdoberfläche werde durch die Wärmestrahlung, die von den „Treibhausgasen“ in der Atmosphäre ausgehe, etwa zweimal(!) so stark erwärmt, wie von der Sonne. Man stellt einen Sonnenschirm auf. Es wird kühler. Sonnenstrahlung und die angeblich existierende Wärmestrahlung der „Treibhausgase“ in der Atmosphäre werden abgefangen. Öffnet man den Sonnenschirm im Schatten eines Hauses, tut sich nichts. Die Temperatur sinkt nicht. Die Sonnenstrahlung fehlt, das ist klar, aber wo ist die angeblich sogar „zweimal so starke“ Wärmestrahlung der „Treibhausgase“ aus der Atmosphäre? Sie ist nicht vorhanden. Es gibt sie nicht.Licht geht durch Glas hindurch. Wärme, langwelligere elektromagnetische Strahlung, wird, wenn es sie denn gibt, von Glas abgefangen, wird absorbiert. Zwei Stühle mit den Rückenlehnen gegeneinander ausgerichtet und eine Glasscheibe oben auf den Stuhllehnen. Man kann es den ganzen Tag über mit der eigenen Hand fühlen: Alles, was man auf die Sitzflächen der Stühle legt, wird vom Sonnenlicht erwärmt. Die Glasscheibe wird niemals warm. Sie bleibt kühl wie die im Schatten gemessene Lufttemperatur. Offensichtlich gibt es keine Wärmestrahlung von oben aus der Atmosphäre, die die Glasscheibe erwärmt. Dass die Glasscheibe rasch tüchtig warm wird, wenn Wärmestrahlung tatsächlich gegeben ist, lässt sich leicht demonstrieren, in dem man z.B. eine traditionelle Glühlampe (5 Prozent Lichtstrahlung, 95 Prozent Wärmestrahlung) auf das Glas scheinen lässt.1879erhitzte Prof. Josef Stefan eine Eisenkugel auf 100 Grad Celsius, hängte sie in einen Raum, den er luftleer pumpte, und verfolgte, wie die Kugel sich abkühlte. Anschließend machte er die gleiche Untersuchung mit der auf 100 Grad erhitzen Eisenkugel an normaler Luft. Ergebnis: Die Kugel in normaler Atmosphäre kühlte sich rascher ab. Die Kugel im Vakuum verlor Wärmeenergie nur durch Wärmestrahlung. Die Kugel an der Luft gab darüber hinaus gleichzeitig Wärme ab an die sie berührenden Luftmoleküle: Wärmeleitung. Die Luftmoleküle dehnten sich aus, wurden leichter, stiegen auf, nahmen Wärmeenergie mit sich: Konvektion. Die Eisenkugel erwärmte die sie umgebende Luft mit all den angeblich doch wärmestrahlungsaktiven „Treibhausgasen“ CO2 und H2O, aber von einer („Rückwärts“-) Erwärmung der Eisenkugel durch eine Wärmestrahlung der „Treibhausgase“ war nichts zu spüren.Es ist glasklar, dass CO2 keinen Einfluss auf das Klima hat. Eine Wärmestrahlung vom CO2 in der Atmosphäre, die die Erdoberfläche erreicht, ist ein Phantasieprodukt. Es gibt sie nicht. Das Verbrennen von Kohle, Öl und Gas ist klimaharmlos. Alle CO2-Senkungsmaßnahmen sind sinnlos. Sie sollten sofort gestoppt werden.Detlef Rostock per email 

    • „Eine Wärmestrahlung vom CO2 in der Atmosphäre, die die Erdoberfläche erreicht, ist ein Phantasieprodukt. Es gibt sie nicht.“

       

      So ist es!

    • Warum ignorieren Sie die Materialeigenschaften „Ihres“  „Feld- Wald- und Wiesenglases“ so beständig??? Ich kann Sie fachlich leider nicht mehr ernst nehmen ………., SIE schaden mit Ihren Behauptungen zu Ihren Glasscheiben der Sache der Klimarealisten.

      • @U. Tengler,

        Bitte genauer, was ignoriere ich denn??

        Der angebliche THE soll ja mit ca 324 W/m² entspricht 324 Joule /sek.

        Die spezifische Wärmekapazität gibt an, wie viel Wärmeenergie man einem Stoff zuführen muss, um seine Temperatur um einen bestimmten Betrag zu erhöhen. Die spezifische Wärmekapazität von Glas beträgt 720 J/(kg K).

        Nun, meine Glasplatte wiegt ca 25 kg !!!

        Also, wie lange muß der angeblichr THE strahlen um diese Gladplatte um ca 10 Grad zu erwärmen???

        Mit Wärmelampen leicht zu simulieren und oh Wunder, hier wird die Glasplatte tatsächlich warm. beim der angeblichen atmosphärischen Rückstrahlung bleibt die Glasplatte kalt!

        Wa ist die logische Folgerung?

        keine Strahlung vorhanden! also wieder ganz einfach!!

        Sie lieben es ja lieber sehr kompliziert, Ihre These muß stimmen, egal was die Experimente zeigen!

        Also nicht sehr wissenschaftlich!!

        Es ist doch wunderbar, dass so eine komplexe Frage, hier immer wieder heiß diskutiert, einfach durch „Fels-Wald-und Wiesenglas“ nicht bestätigt wird!

        Glauben Sie mir, wenn es diesen irren Effekt wirklich geben würde, hätte es die großen Geister, wie Einstein und Max Planck ganz sicher nicht übersehen!

        Noch ein weiterer Sargnagel für diese These:

        Rechnen Sie doch einmal aus, wie groß ist die Energie eines Photons im 15 Mikrometer Wellenberich und rechnen Sie eienmal aus, wie groß muß die Anregungsenergie für ein CO2 Molekül sein, damit es wieder Photonen emitttieren kann (siehe CO2 Laser).

         

         

        • „Also, wie lange muß der angeblichr THE strahlen um diese Gladplatte um ca 10 Grad zu erwärmen???“

          Wieso sollte der THE noch etwas erwärmen, was sowieso schon eine Temperatur hat, die dem THE geschuldet ist? Ihre Glasplatte startet doch bei Umgebungstemperatur, oder?

          • Ah,

            Hans, sie tun ihr Bestes!

            Sie erkennen gerade den treibhauseffektiven Zirkelbezug.

            Die Strahlung aus der Atmosphäre erwärmt weder die Glasplatte noch die Erdoberfläche!

            Das Glasplattenexperiment zeigt das doch ganz deutlich!

            Haben sie es jetzt verstanden?

          • Mit Verlaub, Herr Wörst (kommt das von wörst case ….???? … sorry…..), SIE haben leider nix verstanden………

          • Ja Werner, ich weiss, dass ein konstanter THE nichts erwärmt, sondern verhindert, dass es abkühlt.

          • Hans,

            dann jetzt die Preisfrage, was erwaermt denn nun die Oberflaeche?

            Ich weiss es!

             

        • @Eugen Ordowski
          28. Januar 2021 um 13:02

          Herr Ordowski, warum wollen Sie nicht begreifen, dass das Sonnenspektrum breiter ist als der Durchlass im Glas. Dazu kommt die  dickenbedingte  „Grunddämpfung“. Was macht Ihrer Auffassung nach dieser  Anteil der eingestrahlten Sonnenenergie???

          Es geht dabei NICHT um THE!!! Es geht um eine simple Energiebilanz.

  7. @ Ulrich O. Weber :Wenn man anderen Besserwisserei vorwirft, darf man selber kein Besserwisser sein ! Und der größte Besserwisser zu diesem Thema in diesem Forum sind Sie, Herr Weber ! Ein Besserwisser oder eine Besserwisserin ist jemand, der glaubt, dass er einen Sachverhalt besser beurteilen kann als Menschen, die eine andere Meinung dazu haben. Dabei gibt es 2 Möglichkeiten. Der Besserwisser oder die Besserwisserin hat Recht oder Unrecht ! Und die meisten Kommentatoren und Kommentatorinnen in diesem Forum und auch in anderen Foren sind Besserwisser oder Besserwisserinnen ! Ich hoffe, dass Ihr logisches Denkvermögen zumindest so ausgeprägt ist, dies zu erkennen. Im übrigen werde ich auf Ihre Kommentare und Artikel nicht mehr reagieren – es wird mir zu albern !

    • @ Dr. Horst Denzer
       
      Ich bedanke mich artig für Ihr Versprechen und werde Sie gegebenenfalls gerne daran erinnern.
       
      PS: Ihr Alibi, kein Besserwisser zu sein, besteht allein aus Ihrem Zirkelschluss, dass ich einer sei – Logik kann manchmal grausam sein…

    • Herr Denzer!

      „Und die meisten Kommentatoren und Kommentatorinnen in diesem Forum und auch in anderen Foren sind Besserwisser oder Besserwisserinnen !“

      Allein mit diesem Satz haben Sie sich wieder einmal ein schönes Eigentor geschossen, und  geben Herrn Weber mit seiner Meinung zu Ihnen vollkommen Recht. Blöd gelaufen, gell?

      Ich freue mich für Herrn Weber und all die Kommentatoren (ich gendere nicht, verzeihen Sie, gnädige Frauen), dazu zähle ich auch mich, welche nichts besser wissen wollen, sondern einfach nur neugierig sind, und auf dieser schönen Plattform informiert – nicht von Ihnen oberlehrerhaft unterrichtet – werden wollen.

      Sparen Sie sich Ihre Antwort, ich werde sie nicht lesen!

  8. Herr Weber, ich beantworte Ihre Fragen mal der Reihen nach. 1. Die Temperaturgegensätze (Tag/ Nacht) sind auf der Erde im Gegensatz zum Mond, etc. relativ gering, so kann man das T^4-Gesetz für die gesamte Erdkugel anwenden. 2. Das Temperaturprofil der gesamten Atmosphäre wird über das Strahlungs-Konvektions-GG abgebildet. Strahlungsprofil mit Konvektionsadjustierung. Siehe Veröffentlichungen von Manabe aus den 1960er Jahren.  3. Seit den 1970er Jahren fliegen Ninbus-Satelliten etc. mit IR-Spektrometern im Orbit. In den Messspektren sieht man deutlich den Absorptionstrischter von CO2 bei 15 Mikrometer! Und damit, dass dort weniger Wärme vom Erdboden ins All abgestrahlt wird! Im Absorptionstricher wird nicht vom warmen Erdboden abgestrahlt, sondern aus kälteren Bereichen aus der oberen Atmosphäre. Damit kühlt es unten weniger aus.

    • @ Michael Krüger
       
      [1] Es fehlt immer noch der eindeutige physikalische Beweis für Ihren Fehlschluss, dass der sogenannte THE drehzahlabhängig ist, Zitat:Die Erde rotiert in 24 Std. einmal um sich selbst. Somit wird nahezu die gesamte Erdkugel in 24 Std. einmal von der Sonne bestrahlt. Die Temperaturgegensätze sind auf der Erde relativ gering, so gilt das T^4-Gesetz für die gesamte Erdkugel. Auf dem Mond ist das anders. Ein Mondtag dauert fast einen Monat. Da müssen Sie Tag- und Nachtseite getrennt betrachten und es gilt für die Mondkugel nicht mehr das T^4-Gesetz.“
       
      [2] Die konkrete Frage des EIKE-Admin an SIE lautete (Zitat mit Hervorhebungen):Und diese Temperatur von – 18 ° in 5000 m Höhe lässt sich ziemlich genau nach der adiabatischen Höhenformel berechnen, wenn man als Ausgangswert 15 °C am Boden annimmt.
      Was bleibt da noch für den Treibhauseffekt übrig?
       
      [3] Nochmal, Herr Krüger: WO UND VON WEM wurde das von IHNEN veröffentlichte IR-Propaganda-Spektrum (Kopie hier unter 1.2.1) mit den globalen Eckwerten des sogenannten „natürlichen atmosphärischen Treibhauseffektes“ von (-18°C / 33° / +15°C) GEMESSEN?

      • U. Weber schrieb am25. Januar 2021 um 16:53

          [1] Es fehlt immer noch der eindeutige physikalische Beweis für Ihren Fehlschluss, dass der sogenannte THE drehzahlabhängig ist,

        Sie bauen hier einen Strohmann auf, auf den Sie dann einschlagen. Herr Krüger behauptet nicht, dass der Treibhauseffekt drehzahlabhängig ist. Er hebt hervor, dass die sich einstellende Temperaturverteilung unter anderem davon abhängig ist, wie schnell sich der Himmelskörper dreht. Je schneller er sich dreht, desto gleichmäßiger ist der Temperaturverlauf zwischen Tag und Nacht. Und wenn die Temperaturen nicht stark schwanken, kann man auch überschlagsweise mal die T⁴-Abhängigkeit ignorieren und mit Mittelwerten rechnen. Werden die Temperaturunterschiede größer, wird auch der dabei enstehende Fehler größer, wie man bei Gerlich und Tscheuschner sehen kann. Den Problemen kann man einfach aus dem Weg gehen, indem man nicht mit Mittelwerten arbeitet.

        [3] Nochmal, Herr Krüger: WO UND VON WEM wurde das von IHNEN veröffentlichte IR-Propaganda-Spektrum … GEMESSEN?

        Die Spektren finden Sie überall, z.B. in der kürzlich hier auf Eike diskutierten Arbeit von Winjngaarden/Happer, Abbildung 15 oder Pierrehumbert, Abbildung 3 . Die zusätzlichen Beschriftungen (in dickem Schwarz, rot und grün) sind offensichtlich von Herrn Krüger zum Erklären des Sachverhaltes eingefügt worden. Dadurch wird das IR-Spektrum aber nicht zur Propaganda …

        Wäre Ihre Energie nicht besser darin investiert, Ihren &sigma;T_0-Term in Ihrer „Stefan-Boltzmann-Umgebungsgleichung“ zu erklären? Es gibt hier ettliche Mitleser, die gerne verstehen würden, wie der wirken soll, wenn die Atmosphäre nicht im infrarot-Bereich strahlen soll, wie Sie immer wieder behaupten …

        • (Ich weiss nicht, ob mein Kommentar verschluckt wurde – er wird nicht als noch zu veröffentlichen angezeigt, daher hier prophylaktisch nochmal)Ich schrieb in 25. Januar 2021 um 18:59:

          &sigma;T_0-Term in Ihrer „Stefan-Boltzmann-Umgebungsgleichung“

          Das sollte ein

              \[\sigma T_0^4 \textit{-Term}\]

          sein, wie er in der Gleichung von Herrn Weber aufgeführt wird.

      • @Weber

        1. Es geht nicht um die Drehzahlabhängigkeit, sondern um die Tatsache das durch die relativ schnelle Drehung unter der Sonne die Temperaturgegensätze auf der Oberfläche der Erde relativ geringer sind.

        2. Die adiabatische Höhenformel kann nicht das Temperaturprofil der Atmosphäre abbilden. In der Troposphäre sinkt die Temperatur mit der Höhe, in der Stratosphäre steigt sie durch Ozon. CO2 Zunahme lässt die Temperatur in der Troposphäre steigen und in der Stratosphäre fallen. Das kann man nur über das Strahlung Konvektions GG erklären. Siehe Manabes Arbeiten aus den 1960ern.

        https://www.mi.uni-hamburg.de/11559748/manabe-6b761d7300cd3e1d8fc6bca28753591c2d0f3cda.png

        3. Herr Weber seit den 1970ern fliegen Nimbus Satelliten im Orbit, die IR-Spektren messen. Seit fast 50 Jahren können das Satelliten mit IR-Spektrometern. Hier einige davon.

        https://www.google.com/search?q=nimbus+ir+spectrum&source=lnms&tbm=isch&sa=X&ved=2ahUKEwjUraGv3LfuAhU8EWMBHW3BC-YQ_AUoAXoECA4QAw&biw=1098&bih=550&dpr=1.75

        In den Messspektren sieht man deutlich den Absorptionstrichter von CO2 bei 15 Mikrometer! Und damit, dass dort weniger Wärme vom Erdboden ins All abgestrahlt wird! Im Absorptionstrichter wird nicht vom warmen Erdboden abgestrahlt, sondern aus kälteren Bereichen aus der oberen Atmosphäre. Damit kühlt es unten weniger aus.

        Die Satelliten der NASA Aqua und Terra messen seit 20 Jahren 240W/m^2 Wärmeabstrahlung, was einer Abstrahlungtemperatur von -18°C entspricht. Am Erdboden werden im Mittel 15°C gemessen.

        • @ Michael Krüger
           
          Ihren länglichen Ausflüchten fehlt weiterhin die inhaltliche Substanz, nämlich die konkreten PHYSIKALISCHEN Nachweise für die Punkte [1] und [2] sowie der explizite Herkunftsnachweis [3] für DAS von IHNEN verbreitete IR-Propaganda-Spektrum mit den globalen THE-Eckwerten von (-18°C / 33° / +15°C).

          • @U. Weber

            Herr Marvin Müller hat es doch verstanden, also sollten Sie meine Antworten vielleicht noch mal lesen? Links dazu hatte ich ja auch eingestellt.

          • @ Michael Krüger
             
            Reden Sie Sich doch jetzt nicht damit heraus, was andere verstanden zu haben glauben; SIE haben hier herumvermutet und NICHT geliefert (Punkte [1], [2] und [3]).

          • @ All
             

             
            Herr Michael Krüger ist auch nach wiederholter Aufforderung folgende Beweise schuldig geblieben:
             

             
            [1] Den physikalischen Beweis für seine Vermutung, dass das Stefan-Boltzmann-Gesetz auf einen einseitig beleuchteten rotierenden Körper anwendbar ist.
             

             
            [2] Den physikalischen Beweis, dass die barometrische Höhenformel (Mittel 0,65 K pro 100 => 15°C @NN – (50*0,65K=32,5°) = -17,5°C @5.000m) noch Spielraum für einen „natürlichen atmosphärischen Treibhaueffekt“ von (33°) zwischen Erdoberfläche und der sogenannten „Abstrahlungshöhe“ von ca. 5.000m lässt.
             

             
            [3] Den messtechnischen Herkunftsnachweis für das von ihm verbreitete IR-Propaganda-Spektrum (Kopie hier unter 1.2.1) mit den globalen Eckwerten des sogenannten „natürlichen atmosphärischen Treibhauseffektes“ von (-18°C / 33° / +15°C).
             

             
            FAZIT: Man sollte Herrn Michael Krüger künftig alle Aussagen glauben, die er sofort konkret beweisen kann.

          • Herr Weber. Jetzt wirds albern. Ich habe Ihre Punkte 1, 2 und 3 ausführlich beantwortet und Herr Marvin Müller hat es Ihnen auch noch einmal erklärt. Obwohl Marvin und ich oft kontroverser Meinung sind.

        • > Durch CO2 die TROPO wärmer, die STRATO kühler < – genau dies zeigt der „rmss.com“-DatenSatz seit anfang der 80er bis heute – mit „eingelagerten“ HIA-TUSsen – und DIES hängt zu „99,7%“ mit „meinen“ zuletzt ermittelten 300 Mio. To./p.a. H2O-EIS-Aerosolen der FLIEGEREI in 10 KM Höhe zusammen !!!  –  „9/11“-FlugVerbote (3-4 Tage) hatten ein Temp.-Delta an 4.000 US-Stationen von mind. EINEM Grad Kelvin ergeben !!! – TRAVIS et al. in „Nature 08/2002“ gucken – P.S.: – Effekt macht sich gerade wg. 80% weniger FlugVerkehr global bemerkbar !?!  – Oder etwa nicht ?!?  😉

  9. 23.01.2021Warum haben in der Wissenschaftsgeschichte falsche Theorien solange Bestand und welche Parameter wirken dabei? Dieser Frage geht Prof. Christian Rieck in folgendem YouTube – Video „Warum wir [Wissenschaftler aller Fachbereiche sind hier miteingeschlossen] unsinnige Entscheidungen treffen und es nicht merken.“ vom 23.01.2021 nach (https://youtu.be/2doa1uefbf4). [Ergänzung hinzugefügt]Aus diesem Video (am Ende) – übertragen auf die Klimawissenschaft – geht klar hervor, weshalb Personen wie Prof. Svensmark/Prof. Nir Shaviv, Prof. Zharkova mit Team, Prof. W. Happer/Prof. W.A van Wijngaarden, Prof. Guus Berkhout, Prof. Kauppinen Jyrki/Prof. Malmi Pekka und andere, wie der Geowissenschaftler U. O. Weber etc. von der „settled climate theory“ ausgegrenzt werden müssen. – Die settled climate theory wird einstürzen.

    • Albert Agerius schrieb am 23. JANUAR 2021 UM 15:23

      … geht klar hervor, weshalb Personen wie Prof. Svensmark/Prof. Nir Shaviv, …, Prof. W. Happer/Prof. W.A van Wijngaarden, Prof. Guus Berkhout, … und andere, wie der Geowissenschaftler U. O. Weber etc. von der „settled climate theory“ ausgegrenzt werden müssen. – Die settled climate theory wird einstürzen.

      Können Sie vielleicht mal genauer ausführen, warum Sie die oben genannten in einem Atemzug mit den Thesen von Herrn Weber bringen? Soweit ich das beurteilen kann, teilen alle (außer Herr Weber) die Ansicht, dass es einen Treibhauseffekt gibt. Sie kommen nur zu leicht anderen Ergebnissen, was den Einfluss einer Erhöhung des CO2-gehaltes angeht und/oder sehen bei anderen Einflüssen eine größere Wirkung. Svensmarks arbeiten haben (bis zu einem bestimmten Punkt) Einzug in die IPCC-Berichte geschafft, Happers Arbeiten wurde vor kurzem hier diskutiert, auf der Clintel.Webseite findet man Artikel, die sich mit der Wirkung von CO2 befassen …

       

       

       

      • # Marvin Müller
        Die von mir erwähnten Personen – unabhängig von ihrem universitären Abschlussgrad – eint eine differenzierte Betrachtung zu verschiedenen, jeweils nachvollziehbar begründeten Gegenargumenten zur „settled theory“.
        Hierin ist der THE ein Element, unterschiedlich groß/klein bis gar nicht vorhanden (Weber). Daneben fällt die Stärke der Klimasensitivität von CO2 unterschiedlich gr0ß/klein aus (Kauppinen/ Malmi /Happer). Die Berücksichtigung der indirekten Wirkung der Sonne wäre ein dritter Punkt (Svensmark/ Shaviv/ Zharkova).
        Zurück zum YouTube – Video von Prof. Christian Rieck, Zitat: „Es ist unglaublich schwer eine falsche Theorie zu erkennen“ und „Denkfehler: Mehr des Gleichen.“ Übertragen auf die Klimawissenschaft bedeutet dies: In 35 Jahren ausgehend von der „settled theory“ (Ramanathan, Barkstorm, Kiehl, Trenbeth, Norman Loeb, etc.) führt dies zu einer immer weiteren Differenzierung desselben Basismodells, d.h. eine immer stärkere Verfeinerung der Grids und gleichzeitig sukzessiver Erhöhung der Gegenstrahlung in W/m², 324 (1997 Kiehl/Trenberth), 333 (2007 Trenberth et alt., 342 (2012 Loeb, Wild, Dutton et. alt.) zur Erklärung der seit 1850 mit Schwankungen verbundenen, bis heute beobachteten Erwärmung von rund 1.2 °C. Die settled theory grenzt andere Modelle/Erklärungen für die beobachtete globale Erwärmung gezielt aus, Bsp. (Kauppinen/ Malmi/ Happer/ Zharkova). Man kann dies in ihren Statements zu den Veröffentlichungen direkt nachlesen.
        Speziell für Svensmark ist festzustellen:  Sein Modell/Theory wird nur auf die direkte Wirkung, also der minimalen Schwankung der TSI von ca. 0.1% reduziert (IPCC 2014: Klimaänderung 2013 Naturwissenschaftliche Grundlagen, Bonn 2017, FAQ 5.1). Zusammenfassend ist festzustellen: Der Ansatz der Gegenstrahlung – er entsteht durch falsche Strahlungsverteilung Weber/Agerius, führt direkt zum THE, zum Aussperren der indirekten Wirkung der Sonne (Shaviv taxiert dies in einem Videobetrag auf 1/5) in der „settled theory“. Bei Weber und mir, Agerius, führt dies zu einem anderen Ansatz. Er unterscheidet sich darin auch von den anderen Gegenargumenten. Aber alle Gegenargumente eint: Ein „Paradigmenwechsel“ [Rieck] ist erforderlich.

        • Hierin ist der THE ein Element, unterschiedlich groß/klein bis gar nicht vorhanden (Weber).

          Nur bei Herrn Webers Theorie (Sonne mit Halberde) und der von Herrn Thieme (Druck erzeugt Wärme) ist ein THE nicht existent. Ich kenne da alle Theorien. Wie gesagt beide Theorien sind da nicht konsistent und Druck erzeugt auch keine Wärme nur Druckveränderungen/ Druckzunahme und Herrn Webers Theorie funktioniert schon nicht auf der Venus. Ein Venustag dauert fast 4 Monate und die Venusnacht fast 2 Monate. Auf der Nachtseite ist es auch ohne Sonne in der Nacht kochend heiß. Und da gibt es auch keine Ozeane, die die Wärme von der Tagseite auf die Nachtseite transportieren, oder über 2 Monate konsistent Wärme an die Umgebung abgeben.

        • Albert Agerius schrieb am24. JANUAR 2021 UM 11:35

          # Marvin Müller
          Die von mir erwähnten Personen – unabhängig von ihrem universitären Abschlussgrad – eint eine differenzierte Betrachtung zu verschiedenen, jeweils nachvollziehbar begründeten Gegenargumenten zur „settled theory“.
          Hierin ist der THE ein Element, unterschiedlich groß/klein …

          Das ist gerade der Punkt, den ich nicht verstehe. Keiner der von mir aufgeführten bezweifelt den Treibhauseffekt. Alle bewegen sich im Rahmen der der Theorie, die den Treibhauseffekt beschreibt. Bei Happer können Sie das sogar direkt sehen, da er in seinem Papier Berechnungen auf Basis der Strahlungstranfergleichungen anstellt.

          Im Gegensatz dazu behaupten Sie und Herr Weber, dass es eines Treibhauseffektes nicht bedarf, um die beobachteten Temperaturen zu erklären. Bei Ihnen IMHO basierend auf Fehlinterpretationen der Satellitendaten (aus der Diskussion sind Sie leider anscheinend ausgestiegen) und bei Herrn Weber versteckt sich der „Treibhauseffekt“ nach n Iterationen in der „Stefan-Boltzmann-Umgebungsgleichung“, in der die Temperatur der Atmosphäre für eine Verringerung des Energieverlustes Erdoberfläche sorgt (wie, möchte Herr Weber auch nicht erklären). Wie man damit die bestehende Theorie stürzen will, ist mir ein Rätsel.

          • U. Weber verwendet schlicht falsche Gleichungen, er versteht nicht die drei Hauptsätze der Thermodynamik und schwindelt bei den Temperaturen. Seine Ausführungen kann man auch rein logisch nicht als Theorie sondern eher als Fantasie betrachten.

    • => …wie der Geowissenschaftler U. O. Weber etc. von der „settled climate theory“ ausgegrenzt werden müssen. – Die settled climate theory wird einstürzen.

      Nein, Herr Agerius. Sie sind auf die Fehlinterpretation des 2.HS von Herrn Weber hereingefallen:

      => …eine willkürliche „atmosphärische Gegenstrahlung“ als imaginärer Antrieb eines „natürlichen atmosphärischen Treibhauseffektes“ von 33° geschlossen, die dem 2.HS der Thermodynamik widerspricht. Denn ein Übergang von Wärme von einem kalten zu einem wärmeren Körper ist PHYSIKALISCH nach dem 2.HS der Thermodynamik ohne zusätzlich aufgebrachte Arbeit völlig unmöglich

      Die Gegenstrahlung von kalt nach warm ist weder imaginär noch willkürlich für den THE erfunden, sondern gemessen – und Strahlung transportiert bekanntlich Energie welche nicht wirkungslos verschwinden kann. Die Gegenstrahlung führt (ähnlich wie eine Wärmedämmung) NICHT zu einer Umkehr des Wärme-Abflusses des solar beheizten Erdbodens – was in der Tat den 2.HS verletzen würde.

      Herr Weber ist hier (ebenso wie Herr Postma) auf eine Fehlinterpretation des 2.HS hereingefallen, weil das Verhalten (leistungs)beheizter Körper nicht beachtet wird. Diese ERHÖHEN nämlich bei Verminderung der Kühlung (!) ihre Temperatur – was ebenso bei Strahlung wie auch bei Wärmeleitung gilt. Dazu nochmals mein Experiment:

      Ein am Ende elektrisch beheizter Metallstab wird mit dem anderen Ende in Eiswasser getaucht und die Temperatur am heissen Ende wird gemessen. Dann wird das kalte Ende in Leitungswasser getaucht. OBWOHL DIESES WASSER KÄLTER IST, STEIGT DIE TEMPERATUR AM BEHEIZTEN ENDE.

      • Fügen Sie bei jedem irreduziblem Schritt und Quelle/Senke die spezifische Dauer an, dann platzt auch Ihr Akademliches Kartenhaus.

      • Ach du liebe Neune! Herr Dietze und das Quenching!

        Sie sind wirklich so verbohrt, das sie denken, das sie hiermit eine Erklärung abgeben die jeder verstehen kann?

        Dem ist leider nicht so! Ihr Beispiel passt nicht zu ihrer Vermutung.

        Das können sie leicht feststellen wenn sie sich mit dem Quenching wirklich auseinandersetzen.

         

         

      • „Dann wird das kalte Ende in Leitungswasser getaucht. OBWOHL DIESES WASSER KÄLTER IST, STEIGT DIE TEMPERATUR AM BEHEIZTEN ENDE.“

         

        Kramm hat es Ihnen erklärt, ich habe auch schon versucht es Ihnen nahe zu bringen:

        Ihr Beispiel reduziert die Wärmeabfuhr über eine Reduzierung der per Leitung abtransportierten Wärme. Der Grund liegt in der geringeren Temperaturdifferenz.

        Das hat mit einem angeblichen THE nichts zu tun.

        Bevor Sie Ihre dämlichen Beispiele immer und immer wieder präsentieren sollten Sie besser das Versuchsergebnis von Herrn Ordowski erklären…

        • Der Versuch ist gar nicht so schlecht zum Verstaendnis des THE. Vielleicht hilft auch eine Beschaeftigung mit den Versuchen von Schnell & Harde vom 17. November hier bei EIKE.

        • => Kramm hat es Ihnen erklärt, ich habe auch schon versucht es Ihnen nahe zu bringen: Ihr Beispiel reduziert die Wärmeabfuhr..

          Prima, Herr Keks – dann haben Sie ja endlich verstanden warum Gegenstrahlung (so wie es sogar Uli Weber in seiner „Umgebungsgleichung“ mit -T2^4 dokumentiert hat, obwohl bei ihm T2 Null ist) die Strahlungskühlung verringert und sich deshalb der Temperaturmittelwert des solar beheizten Bodens erhöht. Dieser Effekt, der (ebenso wie Wärmedämmung) NICHT dem 2.HS widerspricht, wird bekanntlich als „Treibhauseffekt“ bezeichnet.

          • Herr Dietze, als „Treibhauseffekt“ wird die Unterbrechung der Konvektion durch ein Glasdach bezeichnet und hat nichts mit Strahlen oder Gegenstrahlung zu tun.

            Was die „Wärmedämmung“ betrifft: Schon unsere Vorfahren mit ihrem gesunden Neandertalerverstand haben sich nicht auf die Gegenstrahlung verlassen, sondern sich ein dickes Fell angezogen. Diese Spezies hatten die Thermodynamik besser verstanden als Sie!

          • „Prima, Herr Keks – dann haben Sie ja endlich verstanden warum Gegenstrahlung (so wie es sogar Uli Weber in seiner „Umgebungsgleichung“ mit -T2^4 dokumentiert hat, obwohl bei ihm T2 Null ist) die Strahlungskühlung verringert und sich deshalb der Temperaturmittelwert des solar beheizten Bodens erhöht.“

             

            Herr Holtz hat Ihnen die passende Antwort schon gegeben…

          • Herr Keks, mir ist gerade ein einfacheres Experiment für unsere Themordynamik-Kanone P. D. eingefallen:

            Man stellt einen Topfdeckel in die Tiefkühltruhe. Man läßt Wasser bei einer geringen Wärmezufuhr ohne Deckel auf der Herdplatte erwärmen und misst die sich eingestellte Temperatur.

            Man nehme den tiefgekühlten Topfdeckel aus der Truhe und schließt damit den Topf. Und oh Wunder, der eiskalte Deckel verringert nicht die Temperatur des Wassers sondern erhöht diese!

             

          • „Man nehme den tiefgekühlten Topfdeckel aus der Truhe und schließt damit den Topf. Und oh Wunder, der eiskalte Deckel verringert nicht die Temperatur des Wassers sondern erhöht diese!“

            Das geht!

            Aber nur wenn Dietze am eigenen Ofen steht…

      • Wenn ich das „Dietze-Experiment“ richtig verstehe, wird ein Metallstab mit einem Ende in Eiswasser (ca. 0°C) getaucht und am anderen Ende konstant beheizt und die Temperatur am beheizten Ende gemessen.

        Es stellt sich also ein Wärmefluß vom beheizten Ende zum gekühlten ein, der von der Differenz der beiden Temperaturen abhängt. Das Eiswasser bewirkt also eine Kühlung des Stabes über dessen thermodynamische Wärmeleitfähigkeit.

        Dann wird der Stab in Leitungswasser getaucht, also offenbar in Wasser, welches wärmer als 0°C ist, sonst wäre es nämlich gefroren. Dadurch wird der abführende Wärmefluß geringer, weil die Wärmeleitfähigkeit des Stabes gleich geblieben ist.

        Wenn bei gleichbleibender Heizwirkung der ableitende Wärmefluß geringer wird, muß die Temperatur am beheizten Ende auf ein dem neuen Abfluß proportionales Maß ansteigen, um wieder Gleichgewicht herzustellen.

        All das ist ganz normale Thermodynamik, das hat mit „Treibhauseffekt“ oder ähnlichen Wundereffekten nichts zu tun.

        Wer etwas anderes behauptet, hat grundsätzliche Prinzipien der Physik nicht verstanden und sollte daher zunächst einmal Grundlagen studieren, bevor er hier „auf gescheit“ tut!

        • => Wenn bei gleichbleibender Heizwirkung der ableitende Wärmefluß geringer wird, muß die Temperatur am beheizten Ende auf ein dem neuen Abfluß proportionales Maß ansteigen, um wieder Gleichgewicht herzustellen.

          Gratuliere, Herr Strasser, der erste Schritt zum Verständnis des THE ist getan. Der 2.HS verbietet also NICHT dass ein kälterer Körper die Erwärmung eines wärmeren Körpers bewirkt – soweit dieser mit einer bestimmten Leistung (W) beheizt ist. Dieser spezielle Fall wurde von Clausius 1887 offenbar nicht betrachtet – und wird es in der Thermodynamik bis heute nicht.

          Nun ist nur noch zu zeigen dass dies auch bei Strahlung funktioniert. Also nehmen wir ein grosses ebenes Schwarzkörperblech, isolieren es auf der Rückseite perfekt und heizen (oder bestrahlen) es mit 240 W/m² im Weltraum*. Nach S-B wird es 255 K (-18 °C) annehmen.

          Nun denken wir uns dass parallel dazu in geringem Abstand eine Glasplatte (oder Gasschicht) positioniert wird, welche z.B. 77% der IR-Abstrahlung absorbiert. Das Glas wird im Strahlungsgleichgewicht eine deutlich geringere Temperatur annehmen, die auf beiden Seiten zu einer Abstrahlung der Hälfte, also 38,5% führt. Das Schwarzkörperblech absorbiert und re-emittiert diese „Gegenstrahlung“ zusätzlich und nimmt bei S=240/(1-0,385)=390,2 W/m² ein Strahlungsgleichgewicht bei 288K (+15 °C) an. Rechnen Sie 390,2•0,77/2,  so erhalten Sie die „Gegenstrahlung“ von 150,2 W/m².

          Wenn Sie sich nun noch vorstellen dass die Blechplatte die Erdoberfläche darstellt und die Differenz von +15 und -18 Grad der sog. „Treibhauseffekt“ ist (obwohl in der Atmosphäre kein Glasdach ist), haben Sie endlich das physikalische Prinzip verstanden.

          *) Für Herrn Weber: Wenn das Blech Wärme sehr gut speichert, können wir es z.B. auch getaktet 1:2 mit 480 W/m² oder 1:4 mit 960 W/m² bestrahlen.

          • @Peter Dietze 25. Januar 2021 um 21:26

            Zitat: Nun denken wir uns dass parallel dazu in geringem Abstand eine Glasplatte (oder Gasschicht) positioniert wird, welche z.B. 77% der IR-Abstrahlung absorbiert. Das Glas wird im Strahlungsgleichgewicht eine deutlich geringere Temperatur annehmen, die auf beiden Seiten zu einer Abstrahlung der Hälfte, also 38,5% führt. Das Schwarzkörperblech absorbiert und re-emittiert diese „Gegenstrahlung“ zusätzlich und nimmt bei S=240/(1-0,385)=390,2 W/m² ein Strahlungsgleichgewicht bei 288K (+15 °C) an. Rechnen Sie 390,2•0,77/2,  so erhalten Sie die „Gegenstrahlung“ von 150,2 W/m².

            Ein echtes Perpetuum Mobile. Klasse Physik – Inkompentenz ist Reinkulter.

            Das Blech erhält nur eine Energiestromdichte von 240 W/m^2 und dann tritt eine magische Energiestromdichte-Vermehrung auf 390 W/m^2 à la Dietze ein. Die „Gegenstrahlung“ ist eine Konsequenz der IR-Abstrahlung vom Blech, also keine zusätzliche Energiequelle. Ich kann jedem nur raten, mal eine Energiebilanz für diesen „Blechversuch“ aufzustellen.

            Was hat das mit den Metallstab-Versuch zu tun?! – Rein gar nichts.
            Beim Metallstab betrachtet man zwei unterschiedliche Systeme, weil eine abrupte externe Änderung der Versuchbedingungen eines der Teilsysteme stattgefunden hat. Auf diese plakative Darstellung sind wahrscheinlich viele Leute reingefallen.

            Mfg
            Werner Holtz

          • Doof nur das sie hier mit einer Platte die Erde beschreiben wollen.

            Ihr Model ist eine Flache Erde und demzufolge werden sie auch nur ein Resultat für eine Flache Erde rausbekommen.

            Bei Herrn Weber stellt sich die solare Heizung zeitgemaess in der Nacht ab, während diese bei ihnen auf der flachen Erde immer an ist!

            Besser konnte sie jetzt gar nicht darlegen, wie falsch ihr Model ist!

             

             

             

          • Hr. Dietze, ich empfehle Ihnen, Ihre Erkenntnisse zur Revision der von Clausius erkannten Gesetze der Wärmelehre begutachten zu lassen, damit endlich Sie sie  stolz veröffentlichen können, um damit Clausius abzulösen und so zum neuen König der Wärmelehre werden. Wieso haben Sie das noch nicht gemacht?

            Scheinbar glauben Sie wirklich, was Sie da von sich geben. Damit reihen Sie sich nahtlos in die Riege der neuen „Pseudoexperten“ ein, die aus unerfindlichen Gründen de facto immer stärker den Ton angeben.

          • Peter Dietze schrieb am 25. JANUAR 2021 UM 21:26

            Gratuliere, Herr Strasser, der erste Schritt zum Verständnis des THE ist getan. Der 2.HS verbietet also NICHT dass ein kälterer Körper die Erwärmung eines wärmeren Körpers bewirkt – soweit dieser mit einer bestimmten Leistung (W) beheizt ist. …
            Nun ist nur noch zu zeigen dass dies auch bei Strahlung funktioniert.

            Das passende Experiment hat Spencer gemacht, siehe „Experiment Results Show a Cool Object Can Make a Warm Object Warmer Still“. Es entspricht dem Experiment mit dem Stab, nur findet der Energietransport nicht über Wärmeleitung sondern über Strahlung statt.

            Und nicht zu vergessen das Experiment von Herrn Schnell, das hier auf Eike beschrieben wurde und in dem das Zuführen eines im Infrarotbereich absorbierenden Gases zur Erhöhung der Temperatur einer beheizten Platte führte.

          • Dietze Dietze…

            „Der 2.HS verbietet also NICHT dass ein kälterer Körper die Erwärmung eines wärmeren Körpers bewirkt“  „Dieser spezielle Fall wurde von Clausius 1887 offenbar nicht betrachtet – und wird es in der Thermodynamik bis heute nicht.“

            Das hat schon der Neandertaler festgestellt, wenn er das kalte Fell überzieht, wird die Wärmeabfuhr vom Körper verringert und dadurch wird ihm wärmer. Ich fürchte er hat sogar verstanden, nicht die Kälte des Fells, sondern die Verringerung der Wärmabfuhr hat die Temperaturänderung bewirkt. Einfachere Thermodynamik geht nicht: Man kann die Temperatur der Suppe im Topf einerseits durch ein höhere Stufe der Herdplatte, oder aber auch durch Abdecken mit dem Topfdeckel erreichen. Die Erwärmung kommt aber nicht vom Topfdeckel, sondern immer vom Herd.

            Und im Weltraum gibt es weder Schwarzkörperbleche noch Glasplatten. Und unter den Bedingungen auf der Erde wird die Temperatur ausschließlich von folgenden Fakten bestimmt: Zugeführte minus abgeführte Energiemenge, Masse, spezifische Wärmekapazität. Strahlenintensität könnte die Energiemenge beeinflussen ist aber keine Berechnungsgrundlage und mit SB können sie dabei nichts anfangen.

            Mit Ihrer Thermodynamik können Sie sich alles schönrechnen, die Wirklichkeit sieht aber anders aus.

             

             

          • => Doof nur dass Sie hier mit einer Platte die Erde beschreiben wollen. Ihr Modell ist eine flache Erde und demzufolge werden Sie auch nur ein Resultat für eine flache Erde rausbekommen.

            Herr Schulz, die große flache Platte verwende ich nur damit die S-B-Formel gültig ist und um Randeffekte auszuklammern. Sie berücksichtigen nicht dass die Erde so groß ist dass die Oberfläche in sehr guter Näherung (für die Berechnung von lokaler Strahlungsintensität und Temperatur) eine Ebene ist.

            Auch dass die solare Heizung über Nacht abgeschaltet ist, spielt für den Mittelwert der Bodentemperatur kaum eine Rolle soweit Wärme gut gespeichert wird und man einfach annimmt dass die Sonne dauernd mit halber Leistung scheint. Denken Sie an eine Elektrospeicherheizung. Es ist egal ob Sie die mit 8 kW betreiben und jeweils eine Stunde an und abschalten oder ob die dauernd mit 4 kW heizt.

            Dass das falsche Weber-Modell für +15 Grad auf beiden Hemisphären (ohne Gegenstrahlung und ohne Speicherung, siehe Prof. Gerlich) zwei Sonnen (!!) benötigt, haben Sie leider noch nicht gespannt.

          • Peter Georgiev schrieb am 26. Januar 2021 um 10:46

            Das hat schon der Neandertaler festgestellt, wenn er das kalte Fell überzieht, wird die Wärmeabfuhr vom Körper verringert und dadurch wird ihm wärmer. Ich fürchte er hat sogar verstanden, nicht die Kälte des Fells, sondern die Verringerung der Wärmabfuhr hat die Temperaturänderung bewirkt. Einfachere Thermodynamik geht nicht: Man kann die Temperatur der Suppe im Topf einerseits durch ein höhere Stufe der Herdplatte, oder aber auch durch Abdecken mit dem Topfdeckel erreichen. Die Erwärmung kommt aber nicht vom Topfdeckel, sondern immer vom Herd.

            Ich bin mir sicher, dass Herr Dietze diesem Absatz zustimmt. Sie argumentieren genau auf seiner Linie.

          • Herr Dietze,

            Die Erde ist kugelfoermig. Wenn sie lokale Betrachtungen an der Oberflaeche durchfuehren muessen sie die Waermeleitung, die Konvektion, die Strahlung und die Latente Waerme beruecksichtigen.

            Das scheinen sie in Ihrem Model zu vergessen, abgesehen davon, dass sie Waermespeicherung in Ihrem Model gar nicht brauchen, da sie ja Tag und Nacht gleichsetzen und es nicht zum Waermeueberschuss am Tage bei ihnen kommt und es auch keine Abkuehlung bei ihnen in  der Nacht gibt.

            Die Rechnung dafuer ist in ihrem Model auch nicht moeglich, da sie mit Flaechen rechnen und nicht mit einem Erdkoerper der Waermespeicherung erst ermoeglicht.

            Das mit dem Heizen haben sie auch nicht verstanden. Viel Spass mit ihrer Heizrechnung.

            Was an Herrn Webers Model falsch sein soll, haben sie noch nicht sinnvoll dargelegt!

          • @ Marvin Müller

            Bin des Lesens und des Schreibens mächtig.

            Laut Herr Dietze bewirkt die Temperatursteigerung nicht etwa die warme Herdplatte, sondern der kalte Topfdeckel mit Sondergenehmigung vom 2. HS. Das ist für mich das Niveau vom Neandertaler oder darunter.

          • Peter Georgiev schrieb am 26. Januar 2021 um 15:52

            Bin des Lesens und des Schreibens mächtig.

            Ich finde es in einer Diskussion immer sehr hilfreich, wenn man sich im klaren darüber ist, wo Übereinstimmungen bestehen. Daher mein Hinweis darauf, dass bei diesem Absatz Übereinstimmung besteht, Sie da also keine Energie reinstecken müssen.

            Laut Herr Dietze bewirkt die Temperatursteigerung nicht etwa die warme Herdplatte, sondern der kalte Topfdeckel mit Sondergenehmigung vom 2. HS.

            Hier missverstehen Sie ihn IMHO. Auch bei Herrn Dietze wird der Boden geheizt (dort wird ein Großteil der Sonnenstrahlung absorbiert), wie beim Topf. Die Atmosphäre verringert die Wärmeabfuhr wie der Deckel beim Topf oder das Fell des Neandertalers. Im Nachbarartikel haben sie die 390W/m² am Boden und die 240W/m² an TOA akzeptiert. Um den Mechanismus, der diese Verringerung bewirkt, geht es Herrn Dietze. Und wie Sie selbst betont haben: Verringert man den Wärmeabfuhr, wird es wärmer. „Einfachere Thermodynamik geht nicht …“

  10. Die Vorstellung, dass die Erde eine Scheibe ist, scheint sich bei der Mehrheit der Klimamodellierer  noch immer nachhaltig zu behaupten !  

    • @ Hartmut R. Vogt :

      Herr Vogt, Kommentare ohne Angabe an wen diese gerichtet sind (wenn an alle, kann man  @ all schreiben), sind zumindest in Zusammenhang mit Vorwürfen oder Korrekturen völlig daneben. Falls Sie Flacherdemodelle in der Geophysik ansprechen, so werden diese in der Plattentektonik durchaus als vereinfachter Ansatz benutzt ohne dass die betreffenden Geophysiker wirklich glauben, dass die Erde flach ist (hoffe ich zumindest)  Es gibt natürlich auch Modelle mit einer sphärischen Erde. Viel amüsanter finde ich dagegen die glass slab temperatures von Herrn Ordowski (-). Mal sehen, ob er mir antwortet (-)

      • @ Dr. Horst Denzer
         
        Ich hatte bereits einmal höflich kritisiert, dass Sie es Sich mit einem eigenartigen SYMPATHIE-ANTIPATHIE-BIAS anmaßen, auf dieser Plattform positive Kommentare zu meinen EIKE-Beiträgen zu schulmeistern. Also noch einmal ganz von vorne; wenn Sie alles besser wissen, dann machen Sie das alles doch einfach selbst besser, anstatt hier anderen Leuten „gute“ Ratschläge zu erteilen, Zitat:
         
        Mein Vorwurf an Sie ist, dass Sie sich nicht mit kompetenten Klimatologen, die sowohl den klimatologischen als auch ökonomischen Schwachsinn mit der Energie- und Mobilitätswende erkannt haben, als Coautoren zusammen getan haben – am besten mit Prof. Richard Lindzen dabei, den man nicht so leicht ignorieren kann und der die monokausalen Erklärungen des IPCC demaskiert : …“
         
        Und mein Vorwurf an Sie ist, dass Sie Sich den Kopf anderer Leute zerbrechen und damit öffentlich hausieren gehen…

        • @ Ulrich O. Weber :

          Und mein Vorwurf an Sie ist, dass Sie sich den Kopf anderer Leute zerbrechen und damit öffentlich hausieren gehen…°

          Was soll das ?? Das machen Sie doch auch, Herr Weber !!

          • Ich verstehe den Streit hier nicht. Herr Weber kritisiert, dass positive Kommentare zu seinem Blogbeitrag kritisiert werden. Dann scheint es hier ja nur um Zuspruch zu gehen und nicht um Kritik? Jeder Autor muss sich auch seinen Kritikern stellen. Ich finde schade, dass Herr Weber das nicht macht.

          • @U.Weber

            Sehr geehrter Herr Weber, Ihrem hervorragend kurzen, treffenden Kommentar um 12:21 habe ich nichts hinzu zu fügen, außer vielleicht die Bemerkung, daß Ihre „Gotteslästerung“ – zumindest in unserem Kulturkreis – leider nicht wahr genommen werden wird.

          • @ Michael Krüger
             
            Schön, dass Sie Sich hier freiwillig melden, Sie sind uns ja noch ein paar Antworten schuldig, fangen wir mal damit an…

        • @ Ulrich O. Weber :

          mit Ihren Antworten an mich zeigen Sie, dass Sie nicht logisch denken können. Mit meinen Ratschlägen bezüglich fachkundigen Coautoren wollte ich Ihnen sogar einen Weg zeigen, wie Sie erfolgreich gegen IPCC und PIK hätten argumentieren könnten. Außerdem ist es anmaßend, mir vorzuschreiben, wen ich sympathisch finden soll und wen nicht ! Da Sie außerdem bei den Kommentaren zu diesem Artikel von Ihnen lediglich mich als Nicht-Klimatologen attackieren und nicht auf die Kommentare der Experten zu diesem Thema , die Ihnen widersprechen, deutet darauf hin, dass Sie in Ihrem Fachgebiet doch nicht so firm sind wie Sie vorgeben ! So etwas nenne ich einfach nur erbärmlich ! Sie disqualifizieren sich damit selber, Herr Weber !

          • @ Dr. Horst Denzer
             
            Ich darf Sie höflich darauf aufmerksam machen, dass Sie hier erneut Werturteile verbreiten, die auf einem Wahrnehmung-Bias beruhen.
             
            Alles, was ich zu den von Ihnen aufgeführten Punkten zu sagen habe, steht als Vorwort, Danksagung und Nachtrag in diesem Artikel. Ich habe keinerlei Anspruch darauf, dass irgendein Kommentator diese Absätze liest, versteht oder gar antizipiert; aber bitte verschonen Sie mich mit Besserwisserei.

        • @ Michael Krüger
           
          Sie haben übrigens noch ein Problem: Da wäre von Ihnen nämlich auch noch die Herkunft Ihres ominösen IR-Propaganda-Spektrums zu klären, demzufolge die globalen Eckwerte des sogenannten „natürlichen atmosphärischen Treibhauseffektes“ von (-18°C / 33° / +15°C) angeblich exakt gemessen worden sein sollen.

  11. Solange in Rechnungen zur Bestimmung einer Globalen Erwärmung (Änderung der globalen thermischen Energie, also der thermischen Energie unseres Planeten) sog. globale Temperaturen (gemittelte Temperaturen mit durchgängig undurchsichtigen Adjustierungen) verwendet werden, kann man beliebig oft das S-B-Gesetz richtig oder falsch anwenden. Das Ergebnis taugt einfach deshalb nicht, weil ein Temperaturmittelwert keinen Bezug mehr zu Rechenoperationen unter Berücksichtigung der zugehörigen Massen zur Bestimmung deren Einzelenergien herstellen kann, die man dann richtigerweise summieren könnte. Erst wenn dieser grundsätzliche Fehler im Ansatz zur Bestimmung der Globalen Wärme (Erwärmung / Abkühlung) beseitigt wird, sind Ausführungen wieder interessant. Derartige Ausführungen kann man ganz einfach daran erkennen, dass in deren mathematischen Ansätzen eine Global-Temperatur nicht mehr vorkommt und somit physikalische Zusammenhänge nicht mehr verbogen werden.

  12. @ Ulrich O. Weber,Herr Weber, Entropiezunahme  hätten Sie sehr anschaulich mit den Vorgängen bei der Osmose erklären können aber als Nicht-Klimatologe steht es mir nicht zu, Ihr Hemisphärenmodell zu falsifizieren oder zu verifizieren, dies machen viele andere Kommentatoren in diesem Forum viel besser als ich. In jedem Fall muss ich Ihnen zugestehen, dass Ihre Kenntnisse in der Klimatologie vielleicht nicht ausreichend aber doch erheblich besser sind als die der jetzigen Vorsitzenden des KIT, Frau Prof. Renate Schubert, die auch gleichzeitig die Bundesregierung bezüglich Klimapolitik berät. Lesen Sie einmal hier :https://www.kit.edu/kit/pi_2012_9033.phpFrau Schubert ist keine Naturwissenschaftlerin und erst recht keine Klimatologin aber wurde dazu auserkoren, die Bundesregierung bezüglich Klimapolitik zu beraten. Wenn man Luisa Neubauer oder Greta Thunberg dazu ernannt hätte, wäre dies auch nicht fataler und idiotischer gewesen. Zugegeben, diese beiden naiven Mädchen haben zusätzlich keine Ahnung von Betriebs- und Volkswirtschaft. Mein Vorwurf an Sie ist, dass Sie sich nicht mit kompetenten Klimatologen, die sowohl den klimatologischen als auch ökonomischen Schwachsinn mit der Energie- und Mobilitätswende erkannt haben, als Coautoren zusammen getan haben – am besten mit Prof. Richard Lindzen dabei, den man nicht so leicht ignorieren kann und der die monokausalen Erklärungen des IPCC demaskiert :https://link.springer.com/article/10.1140/epjp/s13360-020-00471-zAuch wenn ich kein Klimatologe bin, so prophezeie ich, dass Sie keinen Nobelpreis für Ihr Hemisphärenmodell erhalten werden. Dieser wird aus rein politischen Gründen eher Herrn Schellnhuber (natürlich auch zu Unrecht aber dieser ist international exzellent vernetzt) verliehen werden.      

    • Dr. Horst Denzer schrieb am22. JANUAR 2021 UM 16:32

      Mein Vorwurf an Sie ist, dass Sie sich nicht mit kompetenten Klimatologen … als Coautoren zusammen getan haben – am besten mit Prof. Richard Lindzen dabei, den man nicht so leicht ignorieren kann und der die monokausalen Erklärungen des IPCC demaskiert

      Lindzen mag monokausale Erklärungen kritisieren, aber er sieht den Treibhauseffekt auch so, wie ihn so gut wie alle anderen sehen. In „ON CLIMATE SENSITIVITY by Richard S. Lindzen, Ph.D. with review assistance from Roy W. Spencer, Ph.D.“ finden Sie alles, was Herr Weber immer als falsch darstellt – im mittel 340W/m^2 Energiezufuhr von der Sonne, 255K gemittelte Temperatur ohne Atmosphäre, Erhöhung auf 288K durch Atmosphäre mit Treibhausgasen. Da kann ich mir also nicht vorstellen, dass sich Herr Weber an ihn wenden wird (oder das Ergebnis des Austausches berichten wird).

      • Die Angabe der Energiezufuhr nit der Einheit der Leistung pro Quadratmeter ist bestenfalls einfache Mathematik, aber keine Physik.

        In der Physik wird dafür die Einheit J/m2 genommen.

         

  13. Tja, eigentlich alles ganz einfach!
    Warum haben wir zur Zeit auf der Nordhalbkugel Winter?und gleich nachgefragt, woher kommen die riesigen Emergiemengen her, die uns den Frühling und Sommer bald herbeizeaubern?Sobald man mit dem thermischen perpettum Mobile, geannt THE, glauben,  dürfte es auch hier keine Jahreszeiten geben!
    Wie im Artikel genannt, nur gleiche Tag Nacht Temperaturen und bei uns immer Sommer – oder?Ja, da gibt es aber ein einfaches Experiment : „Die Glasscheibe!“Der angebliche „Treibhauseffekt“ schafft es nicht, diese Glasplatte auch nur um 1 Grad C zu erwärmen!Dabei soll er doch die ganze Erde im Durchschnitt um ca 33 Grad C wärmer zu machen!Bis heute keiene profunde Begründung zu lesen bekommen, warum das so ist!Um eine Theorie zu begründen sollt man doch die einfachste Möglichkeit suchen.Um sie zu widerlegen auch – hier ist sie!!!
    Der „Treibhauseffekt“ ist ein gebilde aus dem Mittelalter, niemals entdeckt und bewiesen, nur erfunden – er exisriert nicht!Damit stirbt jede Behauptung, der Mensch dreht mittels des CO2 Moleküls, am Erd-Thermostat – was für eien irre Vorstellung!Der Mensch spielt gerne Gott, wenn auch nur im Kleinen, die Experimente an Viren, das Klonen von Lebewesen , DNA Veränderungen, stehen ganz oben auf seiner Agenda!BIO Massenvernichtungswaffen werden schon seit Jahrzehnten in den vershiedenen Laboren entwickelt. Mit diesen ABC Waffen wird sich der Mensch eines Tages selbst ausrotten – dazu wird  eine Erwärmungsorgie auf der Erde nicht notwendig sein!Der Verteilkungskampf um Energie und Ressourcen wird mit diesen Waffen geführt nicht mehr mit konvetionellen Steinschleudern und Pfeil u- Bogen – Die Corona Krise führt uns grade vor Augen, wie so etwas ablaufen wird!Ich denke, der nächste Black Out in Europa wird die Klimahysterie wahrscheinlich beenden, so Gott und der vernuftbegabte Mensch das wollen!

    • Sehr geehrter Herr Ordowski,

      ich hatte es schon mal in dem Super-Faden von Herrn Schnell an Sie geschrieben:

      Ihre „Glasscheibe“ hat nicht die Eigenschaften, die Sie als offensichtlicher „Nichtglasfachmann“ dieser anscheinend zuschreiben. Übliches Fensterglas hat ein Transmissionsfenster von um die 300 nm bis ca. 3000 nm, und das ziemlich „rechteckig“. Dazu kommt ein Transmisssionsgrad bei üblichen Dicken von um die 90%. Sie können nun grob abschätzen, was von der Einstrahlung „durchgehen“ könnte (reflektiert wird je nach Einfallswinkel auch noch….).

       

      Was machen also die Energieeinträge, die zwar ins Glas gehen, auf der anderen Seite aber nicht herauskommen? Nach meinem physikalischen Verständnis bleibt dem Glas nur die Erwärmung. Mit Ihren Aussagen zur Glasscheibe machen Sie sich angreifbar durch die Alarmisten ……

  14. „Highspeed-Computerspekulationen sind die Astrologie unserer Tage. Aufgebaut auf undurchsichtigen und/oder unzureichenden Algorithmen verbreiten sie Zukunftsvisionen, ohne je den Beweis für die physikalische Richtigkeit ihrer Algorithmen an historischen Daten nachgewiesen haben zu müssen. Und solange die Freiheit der Wissenschaft darin besteht, voll alimentiert gesellschaftspolitisch erwünschte Ergebnisse liefern zu dürfen, wird sich daran auch nichts ändern;“ EXAKT!

  15. Die Strahlungstransferberechnung leitet also aus der Differenz einer physikalisch fehlerhaften globalen 24h-S-B-Inversion als „Gleichgewichtstemperatur“ für die solare Einstrahlungsleistung (-18°C) und der sogenannten „gemessenen“ globalen Durchschnittstemperatur (NST=14,8°C) den ominösen THE (33°) her. Und auch das immer wieder vorgebrachte Argument, die ominöse „atmosphärische Gegenstrahlung“ würde den 2.HS der Thermodynamik erfüllen, entbehrt jeder physikalischen Beweiskraft.

    Nochmal: der THE is nicht „ominös“, er hat nur einen blöden Namen. Der THE der Erde beträgt auch keine 33°C, sondern lediglich ~10°C. Das wissen wir, weil für die Erdoberfläche näherungsweise gilt Absorptionsgrad = Emissionsgrad, was rechnerisch, bei exakter Übereinstimmung, bei gegebener solarer Strahlung eine Temperatur von 278,7K ergibt. Ident übrigens mit einem perfekten Schwarzkörper, für den ja ebenfalls Absorptionsgrad = Emissionsgrad gilt. Die Atmosphäre in ihrer Gesamtheit fügt also lediglich 10K zu diesem Wert hinzu. „Gegenstrahlung“ hat rein gar nichts mit dem THE zu tun, sondern ist vielmehr eine Funktion von a) Opazität (bzw. Emissivität) der Atmosphäre und b) der gegebenen Temperatur. Erklärt man den THE mit „Gegenstrahlung“, so kehrt man letztlich nur das SB-Gesetz um und behauptet, die emittierte Wärmestrahlung bestimme die Temperatur, statt umgekehrt. Nur weil ein Al Gore (und viele andere) das völlig falsch darstellen, falsifiziert das nicht den THE an sich. Der THE ergibt sich vielmehr aus der Abstrahlungshöhe kombiniert mit dem atmosphärischen Wärmegradienten. Ich denke es gibt inzwischen genug Klimatologen die das auch korrekt so darstellen (zb R. Lindzen zu Gast bei Eike https://www.youtube.com/watch?v=7jOD4CK8MSM). Und nein, da widerspricht auch nichts den Gesetzen der Thermodynamik.

    • “ Das wissen wir, weil für die Erdoberfläche näherungsweise gilt Absorptionsgrad = Emissionsgrad, was rechnerisch, bei exakter Übereinstimmung, bei gegebener solarer Strahlung eine Temperatur von 278,7K ergibt. “

      Sofern sich eine Oberflächen-Temperatur einstellt und in einem Zeitraum t nicht verändert, dann besteht in diesem Zeitraum ein exaktes Gleichgewicht zwischen Absorption und Emission, nicht nur bei 278,7 K, sondern bei JEDER Temperatur. Ändert sich einer der beiden Parameter, pegelt sich das Gleichgewicht bei einer höheren oder tieferen Temperatur wieder ein. Dass es ein Gleichgewicht nur bei 278,7 gibt ist aus Sicht der Thermodynamik Unsinn.

      „Die Atmosphäre in ihrer Gesamtheit fügt also lediglich 10K zu diesem Wert hinzu.“

      Die Atmosphäre kann keine 10K hinzufügen, dass kann nur eine bestimmte Energiemenge. Zumindest die Ausdrucksweise ist schwach, höflich ausgedrückt.

      Und zum x-ten Mal (von mir als Thermodynamiker): Der Strahlenaustausch zwischen Atmosphäre und Oberfläche incl. Gegenstrahlung oder innerhalb der Atmosphäre ist für die Oberflächentemperatur (und damit fürs Klima) irrelevant. Da es zum permanenten Energieaustausch innerhalb des Systems gehört. Entscheidend ist die Wärme-(Strahlen)Bilanz am oberen Rand der Atmosphäre: wird mehr weggestrahlt als ankommt, wird es auf der Erde kälter und das Gleichgewicht dieser Bilanz pegelt sich bei einer niedrigeren Temperatur wieder ein. Und umgedreht bei einer höheren Temperatur. ist es von Dauer, dann hat sich das Klima geändert.

      Die ganze ewige Strahlendiskussion ist eigentlich für die Katz. Macht aber offensichtlich zu viel Spaß.

      • „Entscheidend ist die Wärme-(Strahlen)Bilanz am oberen Rand der Atmosphäre: wird mehr weggestrahlt als ankommt, wird es auf der Erde kälter und das Gleichgewicht dieser Bilanz pegelt sich bei einer niedrigeren Temperatur wieder ein. Und umgedreht bei einer höheren Temperatur.“

        Sie überraschen mich. Da haben Sie mal Recht. Mich fragen die Leute immer wie es zusammenpasst das ich ein Klimaskeptiker und kein Corona-Skeptiker bin. Wobei mich einige auch als Klimajünger ansehen. Meine Antwort, nachdenken und nicht querdenken. Sie scheinen dann ja auch irgendwie pro THE zu sein.

      • Sofern sich eine Oberflächen-Temperatur einstellt und in einem Zeitraum t nicht verändert, dann besteht in diesem Zeitraum ein exaktes Gleichgewicht zwischen Absorption und Emission, nicht nur bei 278,7 K

        Nein, bitte genau lesen. Ich sagte Absorptions- bzw. EmissionsGRAD!!

      • Herr Georgiev,

        Der Strahlenaustausch zwischen Atmosphäre und Oberfläche incl. Gegenstrahlung oder innerhalb der Atmosphäre ist für die Oberflächentemperatur (und damit fürs Klima) irrelevant. …Die ganze ewige Strahlendiskussion ist eigentlich für die Katz. 

        Da kann ich ihnen nur recht geben.

        Allerdings muss man auch endlich mal aufloesen was wichtig ist. So richtig weitergekommen sind wir ja noch nicht in der Sache. Dabei gibt es schon ein paar gute Ansaetze.

        Haben sie Interesse an einer Zusammenarbeit? Ich muss noch ein paar Gedanken zu Papier bringen, aber vier Augen sehen mehr als zwei.

        Kontakt irgendwie ueber Eike. Ich werde mich dort mal melden.

         

        mfg Werner

         

         

    • Ich hatte Herrn Weber auch schon mehrfach erklärt dass eine Erde ohne THG und Wolken eine andere Albedo hätte und sich ohne reflektierende Wolkendecke weit über -18°C erwärmen würde. Der THE dann also viel geringer ist als seine 33°C.

      • Genau. Ich meine das sollte für jeden der seine 5 Sinne beisammen hat offensichtlich sein. Allerdings endet das Problem hier nicht. Es gibt zumindest noch die andere Fehlannahme die Oberfläche sei perfekter Emitter. Ist sie natürlich nicht! Der Emissionsgrad der Oberfläche beträgt rund 0,94, und das gilt auch für den Absorptionsgrad. Bzw. ist halt die Albedo der Oberfläche nur 0,06. (Um die zu erwartenden sinnlosen Kommentare gleich abzuwürgen: ja die Albedo der Erde ist 0,3, aber halt inklusive Atmosphäre und Wolken. Ich spreche von der Oberfläche!) Und somit gilt eben, dass die Oberfläche, so wie sie ist, eine Temperatur von ~278K annehmen würde, 10K weniger als sie tatsächlich hat.

        Ab da wird es allerdings erst so richtig interessant. NASA und Co haben bei der Bestimmung des Strahlungsantriebs (sic!) von Wolken einen gewaltigen Bock geschossen. Wolken und THGe überschneiden sich in ihrer emissionsmindernden Wirkung (bzw. „THE“) erheblich. Die Satellitendaten werden nun so ausgewertet, dass man die Emissionen bei klarem- mit durchschnittlich bewölktem Himmel vergleicht und die Differenz Wolken zuschreibt. Damit erfasst man jenen Teil für den Wolken exklusiv verantwortlich sind. Die große, redundante Überschneidungsraum wird willkürlich einzig THGen zugerechnet. Das ist logisch unzulässig! Genauso gut könnte man es umgekehrt machen und ihn einzig Wolken zurechnen. Man kann in einem redundanten System wo A X verursacht, und B ebenfalls X verursacht, nicht willkürlich sagen A sei kausal und B daher irrelevant, oder halt umgekehrt. Genau dieser logische Trugschluss begründet die Annahme Wolken würden die Erde kühlen. Das tun sie nicht, im Gegenteil!

        • „Um die zu erwartenden sinnlosen Kommentare gleich abzuwürgen: ja die Albedo der Erde ist 0,3“

          Nö, die Albedo ist ziemlich exakt 0…1 und schwankt örtlich und zeitlich exakt in diesem Rahmen!

  16. Herr Weber, es wurde Ihnen schon mehrfach erklärt, dass Sie S-B falsch anwenden. Hier wieder.Zudem haben Sie mir selbst mitgeteilt, dass sich in Ihren Modell die Nachtseite nur erwärmen kann, da Luft und Ozeane die tagsüber gespeicherter Wärme per S-B an die Umgebung abstrahlen können! Wenn die Luft auf der Nachtseite strahlen kann, dann kann sie das natürlich auch auf der Tagseite! Somit hat sich Ihr Modell ohne Gegenstrahlung von selbst erledigt!Zudem erwärmt sich die Erdoberfläche nicht durch die Gegenstrahlung, sondern sie kühlt weniger aus, da Treibhausgase und Wolken die direkte Wärmeabstrahlung ins All behindern! Den 2. HS wenden Sie also auch völlig falsch an! Wenn Sie sich eine Decke nehmen, dann kühlen Sie auch weniger ab. Zudem sind +15°C die gemessene Mitteltemperatur am Erdboden und -18°C (240 W/m2) die von Satelliten aus gemessene Abstrahlungstemperatur der Erde. Die 33°C Differenz sind dann der sog. THE. So steht es auch in Lehrbüchern zur Atmosphärenphysik.Und der Hotspot resultiert aus den unterschiedlichen Abkühlungsraten in der Atmosphäre, für unterschiedliche Höhenbereiche und Breiten. Je höher die Atmosphäre , desto kälter wird es. Wenn die Luft so weit abkühlt, dass Wasserdampf kondensiert, wird latente Wärme freigesetzt. Je mehr Feuchtigkeit in der Luft ist, desto mehr Wärme wird freigesetzt. Da es in den Tropen feuchter ist, kühlt sich die Luft im Vergleich zu den Polen langsamer ab. Zum Beispiel kühlt es am Äquator bei etwa 4 ° C pro Kilometer ab, bei den Subtropen jedoch bei viel größeren 8 bis 9 ° C pro Kilometer. 

    • PS: Das es über den Tropen keinen starken Hotspot gibt, liegt wohl lediglich daran, dass der Wasserdampfgehalt der Luft dort nicht derart stark ansteigt, wie es im Computermodell mit der globalen Erwärmung der Fall ist!

    • Herr Krueger,

      sind sie sicher das sich bei ihnen die Nachtseite erwaermt?

      Das waere im Widerspruch von der allgemeinen Beobachtung.

      Aber sie koennen es weiter versuchen.

      Langsamer Auskuehlen ist keine Erwaermung!

      • Wenn es sich weit oben weniger stark abkühlt, muss es unten zwangsläufig wärmer werden, bis sich ein neues Gleichgewicht zwischen Wärmeeinstrahlung und Ausstrahlung einstellt.

        • „Wenn es sich weit oben weniger stark abkühlt, muss es unten zwangsläufig wärmer werden, bis sich ein neues Gleichgewicht zwischen Wärmeeinstrahlung und Ausstrahlung einstellt.“

          Jo, Krüger – wieder mal das Perpetuum Mobile der Treibhäusler

        • ?

          Herr Krueger,

          ist das eine Antwort auf meine Frage?

          „Wenn es sich weit oben weniger stark abkühlt, muss es unten zwangsläufig wärmer werden, bis sich ein neues Gleichgewicht zwischen Wärmeeinstrahlung und Ausstrahlung einstellt.“

          Oben sind die Temperaturen ziemlich stabil. Da muss schon einiges passieren, das „Oben“ sich ändert.

          Aber ich will mal nicht so sein. Definieren sie „Oben“.

          mfg

          Werner

           

  17. Herr Weber (angeblich „Geophysiker“ und mit seinem falschen Modell zum 27. Mal bei EIKE) hat die Wärmespeicherung und -umverteilung bei der rotierenden Erde – und somit den Geometriefaktor 4, die korrekte Anwendung von S-B, die (gemessene) Gegenstrahlung von 150 W/m² sowie die global-mittlere Abstrahlung des solaren Erdmodells von knapp 240 W/m² bei minus 18 Grad und die Berechnung des solaren Mittelwerts (ohne Gegenstrahlung) von +15 bzw. -129=(+15 -273)/2 Grad ohne Rotation bzw. Bodenspeicherfluss von Prof. Gerlich  – immer noch nicht verstanden (siehe Abb.1). Die Fachleute krümmen sich vor Lachen…

    • Herr Weber glaubt weiterhin, dass die 333 W/m^2 Gegenstrahlung wie ein Grill funktionieren. Da liegt das Problem. Dabei ist es so, dass wegen der Gegenstrahlung einfach nur weniger Wärme direkt ins All abgestrahlt wird und der Erdboden deshalb nicht unter Null auskühlt.

          • 1. Mein Physiklehrbuch sagt mir, es gäbe noch ein Phänomen, dass sich Wärmeleitung nennt.
            2. Und bei Flaute?
            Bitte Butter bei die Fischer: Wann, wo, wie lange, wie oft, wie groß?

          • „Kein Wind keine Strömungen an der Meeresoberfläche.“

            Unrichtig. Allein die Unterschiede im Salzgehalt und auch Temp. Unterschiede bewirken schon Strömungen.

            Thermohaline Zirkulation dürfte doch gerade hier rein bekannter Begriff sein.

          • Kalmenzone am Äquator. Da ist fast immer Windstille. Aber es ist dort trotzdem in der Nacht warm. Wärmeleitung ist sehr, sehr langsam. Zudem gibt es Hochdruckgebiete, wie Azorenhoch, etc. wo der Wind immer schwach ist. Da ist es aber nachts auch warm.

          • @Hagen Müller

            Die thermohaline Zirkulation ist die Tiefenzirkulation des Ozeans. Ich bin zufällig Ozeanograf. Die obersten 100 m der Wassersäule werden durch Wind angetrieben, wie z.B. auch der Golfstrom. Ekmann-Drift genannt.

          • „Ich bin zufällig Ozeanograf“

            Wirklich interessant, was der Zufall alles hervorbringt!

            Manchmal glaube ich, dass manche Autofahrer ihren Führerschein und manche Wissenschaftler ihren Titel im Lotto gewonnen haben, aber wenn es auch per Zufall im Losverfahren geht, das erklärt so manches!

          • @Peter Georgiev

            Da brauchen Sie nicht neidisch sein. Ich habe mein Diplom am Institut für Ozeanografie und Atmosphärenforschung gemacht. Danach bin ich in Herrn Uli Webers Bereich gewechselt. Die Exploration von Kohlenwasserstoffen. Also die Geophysik. Heute Fachbereich Geowissenschaften.

      • „Herr Weber glaubt weiterhin, dass die 333 W/m^2 Gegenstrahlung wie ein Grill funktionieren. Da liegt das Problem. Dabei ist es so, dass wegen der Gegenstrahlung einfach nur weniger Wärme direkt ins All abgestrahlt wird und der Erdboden deshalb nicht unter Null auskühlt.“

         

        Die Natur nettiert nicht, Krüger!

    • … und Sie schreiben immer noch die gleichen sinnfreien Kommentare.

      Beim Lesen von diesem Gerlich/Tscheuschner Pamphlet, wurde ich an die Worte von Melchior Palágyi erinnert:
      „Mathematik schützt vor Torheit nicht. Und was dabei herauskommt, ist Mathematismus, zur Formel erstarrte Pseudo-Physik.“

      Gerlich/Tscheuschner missachten den Erhaltungssatz der Energie, deshalb ist das Ergebnis bzw. Ergebnisse auch nicht korrekt. Diese sogenannte physikalische Temperatur Tphys von 144K (korrekt: Pseudo-Temperaturmittelwert) bei Gerlich/Tscheuschner ist ebenfalls physikalisch sinnfrei.

      Mfg
      Werner Holtz

  18. Pseudowissenschaftler fabulieren gerne von „Nettostrahlungen“. So, als ob verschiedene Einzelstrahlungen sich zu einer resultierenden Nettostrahlung vereinigen würden, sogar auch noch in entgegengesetzten Richtungen mit Plus/Minus. Das ist physikalischer Unsinn. Jede einzelne Strahlung entsteht in einem individuellen Elementarprozeß und ruft bei Auftreffen auf ein Medium eine genau dieser Strahlung entsprechende spezifische Wirkung hervor. Nur bei den Wirkungen mehrerer Strahlungsprozesse könnte man von gemeinsamen „Nettowirkungen“ sprechen, z. B. Interferenzen. Strahlt man z. B. einen Körper mit einer „weißen LED“ und einer Wärmequelle an, gibt es in Summe vier Elementarprozesse, die Strahlung aussenden. Drei davon aus der LED, weil das Weiß in Wirklichkeit von drei Einzel-LEDs mit den Farben Rot, Grün und Blau erzeugt wird, was vom Auge als Weiß interpretiert wird. Jede dieser Einzelfarben hat eine singulär abgestrahlte Wellenlänge. Die vierte ist eine infrarote Wärmestrahlung, die üblicherweise keine singuläre Wellenlänge hat, sondern ein Wellenlängenspektrum. Alle vier Strahlungen rufen individuelle Reaktionen hervor. Es entscheidet die Struktur des Mediums, was passiert. Transparente Gase lassen alles einfach durch, z. B. Sauerstoff. Andere Medien reflektieren sichtbares Licht in Abhängigkeit der Wellenlänge, Wärmestrahlung wird absorbiert. Das ergibt die Farbe, die man sieht plus einen Temperatureffekt. Schaltet man nun eine zweite Wärmequelle dazu, entscheiden die Temperaturen der einzelnen Medien, ob zusätzliche Wärme übertragen wird oder nicht. Hat z. B. das bestrahlte Medium durch die erste Infrarotbestrahlung schon eine Temperatur von z. B. 30°C erreicht, dann bleibt jede weitere kühlere Wärmequelle wirkungslos. Es erhöht also eine Strahlungsquelle, die mit z. B. 10°C abstrahlt, die Temperatur des empfangenden Körpers nicht zusätzlich über 30°C hinaus. Warum? Weil es eben keine Nettostrahlung gibt. Im Gegenteil, es wird die 10°C Quelle von den 30°C angestrahlt und damit selbst erwärmt. Das ist auch der Grund, warum selbst eine Unzahl mäßig leuchtender LEDs gemeinsam keinen gleißend hellen Scheinwerfer bilden. Und es ist auch der Grund, warum das CO₂ der Atmosphäre nicht eine gemeinsame Strahlung emittiert, sondern jedes einzelne CO₂-Molekül bestenfalls eine winzige „Nanostrahlung“ von 15 Mikrometer Wellenlänge. Es kann also gar keine gemeinsame „Gegenstrahlung“ mit 333 W/m² Leistung durch Treibhausgase geben, wie IPCC behauptet. Es kann nur einzelne Nanostrahlungen je  CO₂-Molekül geben, die sich aber leistungsmäßig nicht addieren, weil es eben keine Nettostrahlung gibt. Und jede einzelne dieser CO₂-Molekülstrahlungen unterliegt den Gesetzmäßigkeiten des 2. HS der Thermodynamik, wonach Wärme nur vom wärmeren auf das kühlere Medium übertragen werden kann und nicht umgekehrt. Unabhängig davon ist die Gasbasistemperatur eine Folge des Drucks (Gaszustandsgleichung). Diese Basistemperatur ist es, die dann von anderen Effekten moduliert wird, welche sich aufgrund der rotationsbedingt variablen Energieflüsse in Form von Zu- und Abstrahlung ergeben.  All das muß berücksichtigt werden, wenn man Theorien zum Wärmehaushalt der Erde aufstellt.

    • „Jede einzelne Strahlung entsteht in einem individuellen Elementarprozeß und ruft bei Auftreffen auf ein Medium eine genau dieser Strahlung entsprechende spezifische Wirkung hervor.“

       

      So ist es – die Natur nettiert nicht.

      Das machen nur die von Hohlköpfen geschriebenen Computerprogramme…

    • => Es erhöht also eine Strahlungsquelle, die mit z. B. 10°C abstrahlt, die Temperatur des empfangenden Körpers nicht zusätzlich über 30°C hinaus.

      Herr Strasser, da irren Sie (wenn die Umgebung kälter ist als 10°C) und verletzen sowohl den Energieerhaltungssatz als auch Stefan-Boltzmann. Sie beachten nicht dass Strahlung keine Temperatur hat, sondern ein additiver Energiefluss ist. Es gilt für einen konstant (z.B. durch Strahlung) beheizten Körper im Weltraum bei einer zusätzlichen Quelle im Gleichgewicht

      S+deltaS = Sigma•(T+deltaT)^4   d.h. eine Temperaturerhöhung um
      deltaT = deltaS/S/4•T   (linearisiert für kleine Änderungen)

      Ihre Aussage dass viele gleiche Lichtquellen keine grössere Leuchtkraft ergeben, ist falsch. Denken Sie einfach an einen Kronleuchter oder denken Sie sich dass wir von zwei Sonnen beschienen würden. Deren Strahlungsleistungen würden sich addieren und zu einer um den Faktor 4.Wurzel(2) höheren Erdtemperatur führen.

      • Hr. Dietze,
        mehrere Birnen in einem Kronleuchter erhöhen die Helligkeit nicht, sie verteilen die Beleuchtung nur auf eine größere beschienene Fläche.

        Denken Sie an LED Arrays, wie sie beim Film als Flächenscheinwerfer verwendet werden. Dort sind Hunderte LEDs orthogonal angeordnet, heller wird das ganze aber nur, wenn alle LEDs gemeinsam hochgeregelt werden. Wenn man seitlich Flaps einschwenkt, wird das Licht nicht dunkler, sonder es werden nur betroffene Flächen abgeschattet und schwächer beleuchtet, der Rest bleibt wie zuvor.

        Weiters geht es in meinem Wärmebeispiel um Wärme und nicht um Energie. Für Wärme gilt der 2. HS. Das heißt aber nicht, daß der kühlere Körper keine Strahlung zu dem wärmeren sendet, sie erwärmt ihn eben nur nicht über die bereits vorhandene höhere Temperatur hinaus. Energieerhaltung ist also nicht verletzt.

        Strahlung ist nicht additiv, das einzige was kumulativ betrachtet werden kann, ist die Wirkung von mehreren Strahlungen auf gemeinsame Empfänger (z. B. Licht und Wärme). Und daß Strahlung als Strahlung eine Temperatur hätte, habe ich mit keinem Wort behauptet.

  19. Der „menschengemachte“ Klimawandel ist politisch beschlossen und medial in alle Köpfe kolportiert worden. Niemand in Politik und Medien wird sich die Mühe machen (können!) sich mit Ihren Thesen auseinander zu setzen. Von daher werden wir weiter (als Gesellschaft) den „Klimawandel“ bekämpfen so wie einst der Teufel ausgetrieben wurde. Ich habe gestern noch an einer Internet-Informationsveranstaltung zum Thema Windräder teilgenommen, es ist erschütternd welches Maß an MINT Versagen sich da auf Seiten der politisch Verantwortlichen auftut. Der Irrsinn geht weiter, wir „retten“ weiter das Klima, koste es was es wolle, wir schaffen das….

    • Sehr gute Darstellung und guter Kommentar. Ich bin entsetzt über das (hoffentlich schwindende) Wohlfühlklima bei den Politikern in unserem Land. Diese müßten langsam Hitzewallungen bekommen.

      Bitte weiter so. Ich spende weiter an EIKE.

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