Politiker die sich von solchen Personen beraten lassen, können (und wollen) nie klug werden

Entspricht etwa dem Gehalt der Worte von Kemfert/Quaschning. Bild: Jürgen Reitböck / pixelio.de

Helmut Kuntz
Von d. Leyen muss einem Untersuchungsausschuss gegenüber Stellung zu Beraterverträgen nehmen. Von deren Kritikern in den Oppositionsparteien wird dabei behauptet, dahinter hätte sich auch hochbezahlte Lobbyarbeit versteckt.
Wenn das wirklich eine Begründung wäre, würden sich wohl alle Umweltminister*innen in Bund und Land und deren Ministerien ständig vor Untersuchungsausschüssen wegen ihrer Berater zu Klima und Energie rechtfertigen müssen.

Professor Quaschning

Professor Quaschning ist ein Professor im Schlepptau der unseligen Professorin C. Kemfert. Diese Professorin ohne Habilitation – also aufgrund von „Beziehungen“ -, trotzdem Regierungsberaterin für Klima und Energie, hat vom Strom etwa so viel Ahnung wie die Führungsspitze der GRÜNEN.
Nur so kann es sein, dass sie bei freier Rede schon mal einen „Molekülstau im Netz“ postuliert [1], oder öffentlich einfach etwas fabuliert [7]. Was sie aber nicht daran hinderte, mit ihrem alten Blog „Klimaretter“, bewusste Klimahysterie- und Ökoenergie-Propaganda, verbunden mit der Diffamierung von Kritikern zu führen [2].

Wohl deshalb hat sich Frau Kemfert einen – diesmal wirklichen – Professor, Herrn Quaschning, „an Bord“ geholt. Und damit jemanden gefunden, der ihr an Agitation und politischem Aktivismus in nichts nachsteht.

Professor Quaschning erzählt, wie Ökostromversorgung funktioniert

Vor kurzem brach über Deutschland eines der regelmäßigen Winter-Wetter-Unheile herein: Für den Winter typisch, wehte wenige Tage lang ein stärkerer Wind als üblich.
Während die öffentliche Nah- und auch Fernmobilität rein vorsichtshalber einen ganzen Tag lang fast vollständig eingestellt wurde um zu zeigen, was passiert, wenn „Verantwortliche“ über Mobilitätsanforderungen entscheiden dürfen, „röhrten“ die Windmühlen und erzeugten Strom.

Anlass für den „Energiefachmann“ Herr Quaschning, den folgenden Tweet zu posten:

Bild 1 Tweet von Prof. Quaschning zum jüngsten Wintersturm

Nichtfachleuten wird an diesem Tweet wenig auffallen. Eher eine Bestätigung für den „Segen“ und Notwendigkeit zu mehr „rettender“ Ökoenergie, wie sie regelmäßig publiziert werden. Nur, ist es wirklich so (einfach)?

Was Professor Quaschning schon weiß, anbei kurz erklärt

Was passiert, wenn zu viel Strom im Netz ist

Die Grafik im Tweet stammt vom Agora-Viewer. Herrn Quaschning war es wichtig, den negativen Strompreis vom 8.2. auf den 9.2. darzustellen, für den er eine eindeutige Erklärung bietet:
– alleine schuld sind die verbliebenen, konventionellen Energieerzeuger,
und dazu eine Lösung:
– abschalten dieser und Ausbau der „Erneuerbaren“.

Auslöser ist der dargestellte, negative Börsenpreis. Wie kann es dazu kommen, dass das Energiegut Strom nicht vom Verbraucher, sondern zum Verbrauchen bezahlt muss? Der alleinige Grund ist ein Überangebot an Strom. Wird dieses Überangebot in das Netz eingespeist, hat der Netzbetreiber die folgenden Möglichkeiten:
– er sieht der Einspeisung einfach zu, mit der Folge: Die Spannung im Netzt steigt und zerstört bald Netzinfrastruktur und Verbraucher. Oder
– es findet sich jemanden, der den Strom „absaugt“ und damit aus dem gefährdeten Netz entfernt.
Diese „Zwangsabnehmer“ finden sich öfters im Ausland. Da diese die Problematik natürlich (er-)kennen, wissen sie um die Not. Folge: der Lieferant Deutschland muss Geld bezahlen, damit sein Netz vom Stromüberfluss geleert wird.

Zwar würde der Strom nach dem Ohmschen Gesetzt sowieso automatisch dorthin fließen, wo die Spannung niedriger ist. Das verhindern aber zusehens an den Grenzen errichtete Phasenschieber.

– Eine weitere wäre, den überflüssigen Strom gar nicht erst einzuspeisen, die Windgeneratoren und Solarpanel also einfach leer laufen zu lassen. Der Begriff dazu heißt „Abregeln“.
Warum dieses Abregeln hier nicht in ausreichendem Umfang gemacht wurde, entzieht sich der Kenntnis des Autors. Ohne es genau zu wissen, vermutet er dahinter zu einem erheblichen Teil energiepolitisch, publizistische Gründe.

– Am liebsten und präferiert wäre es GRÜN, wenn der Überfluss-Strom in einen Speicher flösse, um bei Flauten als Reserve verfügbar zu sein.
Leider sind und bleiben der „Stromsee“ und Annalenas „Speichernetz“ nach wie vor – da physikalisch unmöglich – reine, GRÜNE und leider muss man sagen: Aller etablierten Parteien und auch Bayerns besonderer Illusionswunsch.
Allerdings halten diese an dem Versprechen fest, dass dieser Wunsch sicher Wirklichkeit wird, sofern der Glaube daran fest – und das dafür hinausgeworfene Geld – genügend hoch ist.

Wie kommt es zu einem Strom-Überfluss im Netz

Prof. Quaschning beschreibt als alleinige Ursache „ein klares Zeichen, dass Kohle und Atomkraftwerke zu unflexibel sind“.
Diese Darstellung ist nicht neu, sondern gängige Lesart, wie sie von C. Kemfert „Molekülstau im Netz“ [4] und den GRÜNEN [3] „der Kohlestrom verstopft die Leitungen“ immer neu verbreitet werden.

Was steckt jedoch wirklich dahinter? Aufgrund der gesetzlich festgelegten Vorrangeinspeisung, dürfen alle Ökoenergie-Produzenten ihren Strom jederzeit bedenkenlos in das Netz einspeisen, vollkommen unabhängig davon, ob dieser auch gebraucht wird.
Die einzige „Einschränkung“ besteht in der Möglichkeit einer Verhinderung durch den Netzbetreiber. wenn dieser sein Netz zu stark gefährdet sieht. Dann kann er per Fernzugriff die Einspeisung kappen. Selbstverständlich hat der private Stromkunde dem Ökostrom-Hersteller in diesem Fall den nicht eingespeisten Strom trotzdem voll zu vergüten.
Dieses Abregeln wird aber nicht immer durchgeführt, oder ist im Netzverbund nicht ausreichend lenkbar oder negative Strompreise sind teils billiger als eine ausreichende Abregelung.

Auf jeden Fall lässt sich aufgrund des Einspeisevorrangs immer öfter nicht vermeiden, dass im Netz ein die Technik durch Spannungshub gefährdendes Strom-Überangebot herrscht.

Wir haben nun gelernt, wer die Ursache dafür ist: Alleine – und zwar ganz allein – die vollkommen vom Bedarf und technischen Problemen entkoppelte Vorrangeinspeisung der sprunghaften und unvorhersagbaren Ökoenergie.

Früher gab es dieses Problem also nicht. Bedarf und Verbrauch waren über die Jahrzehnte recht sorgfältig austariert. Kurzfristige Restdifferenzen konnten teils von den Kraftwerken selbst geregelt werden und so war die dazu erforderliche, noch kurzfristigere Regelenergie nur in geringem Umfang erforderlich und durch z.B. Gas- und Speicherkraftwerke, wie auch Import-/Export leicht (und billig) beherrschbar.

Lösung?

Eine ganz einfache und sofort wirksame Lösung wäre, die gesetzliche Vorrangeinspeisung abzuschaffen.
So viel „Hirn“ ist im aktuellen, von Ideologen und Freitags-hüpfenden Schulkindern „getriebenem“ Deutschland jedoch nicht mehr vorstellbar.

Also müssen andere Lösungen erfunden werden. Da der Zwang dazu als alternativlos gilt, braucht man dabei zum Glück nicht die geringste Rücksicht auf Kosten zu nehmen (zahlt ja alles brav der private Stromkunde).
Ein favorisierter Lösungs(-Versuch): Akkuspeicher, wurde bereits beschrieben:
[5] EIKE 29.01.2020: Die Ökoenergie Speicher-Lösung ist so einfach. Es muss sie nur jemand bezahlen
Die Kosten erfordern eine Dimensionen, bei denen einem nur noch reinstes Grauen überkommt. Nur: Lobbyisten und Politiker schrecken Kosten heutzutage nicht im Entferntesten ab. Man meint fast, je mehr Nullen vor dem Komma stehen, um so enthusiastischer wird ein Thema bejubelt. Es lässt sich verstehen: Das viele Geld verschwindet ja nicht in der „klimagereinigten Luft“, sondern in irgendwelche Taschen.

Da (außer der Annalena, die es noch teurer bereits mit E-Auto-Akkus als gelöst sieht) trotzdem klar ist, dass daraus keine wirkliche Lösung werden kann, wird parallel an wirklich allem geforscht, was moderne StartUps an Ideen (er)finden.

Unter den noch im Ansatz entfernt „realistischen“ beispielsweise die Wasserstoff-Speicherung:
[6] EIKE 01.11.2019: Wasserstoff, der neue Heilsbringer?
Auch diese hat (neben vielen anderen) das Problem, aufgrund des geringen Wandlungs-Wirkungsgrades von ca. 25 … 30 % (besser umgekehrt: Der hohen Wandlungsverluste von ca. 75 %) deutlich teurer zu sein, als der zu wandelnde Strom wert ist. Aber jedes Kind lernt: Essen wird niemals weggeworfen. Und so wird auch der „ökologisch“ erzeugte Strom betrachtet.
Denn wie gesagt: Nutzlosen Überflussstrom gar nicht erst zu erzeugen, ist in Deutschland nicht verhandelbar.

Manche meinen nun, sich mit dem Lösen von Unlösbarem besonders profilieren zu können. Und so sieht Bayern, dank einem GRÜN-mutiertem Ministerpräsidenten und einer Provinzpartei an wichtigen Positionen gerade darin die Lösung:
Bayerisches Staatsministerium für Wirtschaft: Zentrum Wasserstoff.Bayern
… Die Bayerische Staatsregierung will das enorme Potenzial von Wasserstoff als Energieträger der Zukunft nutzen und gründet am 5. September 2019 das Zentrum Wasserstoff.Bayern (H2.B). Gemeinsam mit einer Reihe relevanter Industriepartner schließt die Bayerische Staatsregierung zudem das „Wasserstoffbündnis Bayern“

Im Jahr 20 der Energiewende (im Jahr 2000 wurde das Gesetz verabschiedet) ist man damit wirklich weit zu einer Lösung „vorgedrungen“:
Bayerisches Staatsministerium: … Initiation, Koordination und Begleitung von Demonstrationsprojekten mit dem Ziel, Erkenntnisse aus Demonstrationsprojekten nutzbar zu machen für die Weiterentwicklung und die großflächige Umsetzung der Wasserstoffwirtschaft in Bayern...

Die „verstopften“ Leitungen

Im Tweet-Bild von Herrn Quaschning fehlt (bewusst) einiges. Deshalb vollständige Darstellungen, was um diesen Zeitpunkt herum im Energienetz passiert ist.
Erkennbar ist inzwischen Stromimport öfters erforderlich (laut GRÜN hat Deutschland allerdings viel zu viel Strom). Meistens ist der Anlass eine Delle in der Ökoenergie-Gewinnung, also zum Energieernten ungeeignetes Wetter. Ein Zeichen, dass die bisherige Abschaltung der grundlastfähigen, konventionellen Kraftwerke Deutschlands Stromreserve bereits an ihre Grenze gefahren hat und Notabschaltungen wegen Energiemangel wohl nicht mehr lange auf sich warten lassen.

Das Umgekehrte passiert, wenn plötzlich Energie-Erntewetter vorliegt. Nun wird auf Teufel komm raus alle Energie ins Netz gespeist, auch wenn sie niemand braucht und deshalb sofort wieder entfernt werden muss.
So geschah es am getweetetem 9. Februar: Es herrschte Sturm, gleichzeitig schien auch noch die Sonne und der Strombedarf war gering. Da war die Regelgrenze – hier eher Minimalauslastung – der konventionellen Kraftwerke erreicht. Man hätte es durch Abregeln der Ökoeinspeiser lösen können – wurde aus irgendwelchen Gründen jedoch nicht durchgeführt – und so kam es wieder zu negativen Strompreisen.
Für Herrn Quaschning der Beleg, die restlichen Grundlastkraftwerke auch noch abzuschaffen und die Erzeuger des Problems zügig auszubauen.

Wie Kinder, die gerne mal etwas kaputt machen

Herrn Quaschnings Tweet offenbart damit ein ganz sonderbares Wissenschaftsverständnis.

Anbei ein vollständigeres Bild über das Stromnetz zur besagten Zeit (Bild 2). Die Ökoenergie konnte zu keiner Zeit ausreichend Energie liefern. Ohne die noch vorhandenen Grundlastkraftwerke wäre unser Elektro-Energiesystem über viele Tage hoffnungslos zsammengebrochen!!!!
Dass bei diesem Energiedesaster nur kurzzeitig ein negativer Strompreis entstand, muss man bei dem desolaten Netzzustand schon fast als „Vorteil“ abhaken. Diese Kosten sind im Vergleich zu dem, was die Ökoenergie ohne so viel (noch) vorhandene Grundlast an Problemen durch großflächige Stromausfälle angerichtet hätte, bestimmt „Penauts“.
Wobei diese Peanuts erhebliche Summen erreichen:
[8] EIKE 27. Februar 2020: Sturm Yulia kostet Rekordsumme von 347 Mio € an ungenutztem Windstrom

Bild 2 Verläufe: Verbrauch, Ökoenergie-Einspeisung, Börsen-Strompreis, Strom-Export/Import-Saldo. Quelle: Agora-Viewer

Noch deutlicher wird dies beim Betrachten des längerfristigen Einspeiseverlaufs. Kein vernunftbehafteter Ausbau des Ökostromes wäre in der Lage, die erforderliche Grundlast zu liefern. Doch Vernunft gibt es unter Frau Merkel nicht, wenn es der vorbeugenden Umsetzung GRÜNER Forderungen dient, wie es die jüngste Aktion ihres „unterwürfigsten Adlatus“ wieder zeigt: Die Zeit 26.02.2020: Peter Altmaier will Abstandsregelung für Windräder lockern

Bild 3 Verbrauch und Ökoenergie-Einspeisung vom 14.01. … 15.02.2020. Vom Autor umrahmt der Zeitpunkt mit negativem Strompreis. Datenquelle: Agora-Viewer

Und zu diesem Desaster, welches die Deutsche „Energiewende“ im Stromnetz bereits aktuell anrichtet, fällt auch Herrn Quaschning nur ein, es zügig weiter auszubauen.

Da bezahlbare Stromspeicher im Großmaßstab (physikalisch bedingt) nie kommen werden, gibt es nur eine Lösung

Herr Quaschning hat natürlich ein Ziel „vor Augen“. Er ist zur „Wissenschaftlerfraktion“ der Klimahysteriker gewechselt. Ein Beleg, dass diese Spezies nicht auf „weniger Gebildete“ beschränkt ist. Hier allerdings mit dem Verdacht, dass die „Bildung“ genutzt wird, den Situations-Vorteil wie ihn die Politik derzeit bietet, scham- und gewissenlos zum eigenen Vorteil zu nutzen.

Bild 4 Tweet von Prof. V. Quaschning
Bild 5 Tweet von Prof. V. Quaschning (9.1.2020)
Bild 6 Tweet von Prof. V. Quaschning
Bild 7 Tweet von Prof. V. Quaschning

Als Alarmist sind ihm jedoch vernünftige Lösungen verschlossen. Aus rein ideologischen Gründen muss er nun gegen die bewährten und bezahlbaren Atomkraft- und Kohlekraftwerke angehen.

Die „Jünger“ und Gläubigen dieser Agenda erwarten allerdings „Lösungen“. Diese erfordert, dass die Ökoenergie-Einspeisung wenigstens zeitweise zumindest mal den Bedarf erreicht. Also muss der Ausbau kompromisslos gefordert werden.
Dass in Flautezeiten selbst der Zehnfache Ausbau aber nicht zur Versorgung reicht, weiß Herr Quaschning auch. Das „löst“ (nicht nur) er, indem er die bewährte, konventionelle Grundlasterzeugung als „unflexibel“ schlecht redet und schneller regelbare Gaskraftwerke als allein richtige Lösung preist.
Dass man dies aus vielen guten Gründen bisher bewusst nicht gemacht hat, verschweigt er dabei.

Es sind einmal die horrenden Kosten der Stromerzeugung und die Abhängigkeit vom Russischen Gas. Natürlich lässt sich damit der Strom auch durch elektrolytisch erzeugtes Gas gewinnen. Dann steigen die Kosten allerdings noch weiter.

Einen gut bezahlten Professor im öffentlichen Dienst mit sicherem Pensionsanspruch mag das nicht weiter beunruhigen. Den Rest der Bürger sollte es schon. Anmerkung: Tut es allerdings nicht, wie die Bürgerschaftswahl in Hamburg bewies.

Wirtschaftslenker wussten schon immer: Ganz wichtig ist, die Meinung der Führer-In zu kennen und davon nicht abzuweichen. Sonst wird man nur von den abfallenden Brosamen ausgeschlossen

Wie bereits der damalige Daimler-CEO Tsetsche sich den GRÜNEN auf einem ihrer Parteitage zu Füßen geworfen hat und freudig die Zerstörung seines Basisgeschäftes durch die GRÜNEN begrüßte, mach es nun auch der Siemens-CEO Kaeser:
Lokalausgabe der Norddbayerischen Nachrichten, 29.02.2020: Kaeser mahnt Koalition
… Siemens-Chef Joe Kaeser hat die Pläne für den deutschen Kohleausstieg als zu wenig ehrgeizig kritisiert. „Das kann ja gar nicht angehen, dass, dass wir bis 2038 brachen, um kohlefrei zu sein“, sagte der 62-jährige bei einem Wirtschaftskongress der Grünen Bundestagsfraktion in Berlin, wo er dafür Applaus bekam. „Wenn man es will, dann geht es auch bis 2030“. Dafür müssten die Interessenvertreter … bei Themen wie Ausbau der Stromversorgung und Ausbau der Windkraft an einem Strang ziehen. Die Braunkohlekraftwerke müsse man … dann zuerst abschalten. “Wenn man das will, dann geht das“ ... Die Zulieferung der Zugsignalanlage sei etwas, „was wir niemals hätten machen dürfen … “

Im Kern hat er ja „Recht“. Wann gab es das schon, dass eine deutsche Regierung in Friedenszeiten mittels Gesetzen die Versorgungs-Infrastruktur „zerbombt“ und ein Aufbauszenario wie nach einem Krieg hinterlässt? Wer (nur) an sein Geschäft denkt, muss ein solch seltenes Szenario tatkräftig unterstützen, vor allem, da das ehemals florierende, konventionelle von den gleichen Protagonisten kaputt gemacht wurde.
Zwar krankt das Neue schon an allem, was krank sein kann und scheint ebenfalls den Weg der ehemals hochgehypten Solarindustrie zu gehen. Also lobt es Kaeser noch schnell, wohl in der Hoffnung, vor dem vollständigen Geschäftsverfall noch Subventionen abzuholen, die sein erwartbares Ende als CEO beschönigen könnten. Minister Altmaier zeigt mit dem Kippen der Abstandsregelung, dass die Politik bereit ist, solche Wünsche zu unterstützen. Und wer weiß, welche Partei bald die Bundeskanzlerposition besetzt?

Also nicht (nur) auf „Fachpersonen“, wie Professor Quaschning schimpfen, der sich seine kleinen Brosamen sichert. Die „Großen Lenker“ der Industrie sind keinen Deut besser.

Quellen

[1] Achgut: Claudia Kemfert, Chefideologin der Energiewende

[2] EIKE 11.10.2016: C. Kemfert, Professorin und Politik-Beraterin für Umwelt und Energie, bekommt Ehrenpreise für Agitation

[3] EIKE 11. September 2017: Die GRÜNEN: Es mangelt weder an erneuerbaren Energien noch an der Entwicklung von Speichern und Netzen

[4] EIKE 05.06.2016: Eine Professorin klärt den VDI auf, wie das EEG „wirklich“ funktioniert

[5] EIKE 29.01.2020: Die Ökoenergie Speicher-Lösung ist so einfach. Es muss sie nur jemand bezahlen

https://www.eike-klima-energie.eu/2019/11/01/wasserstoff-der-neue-heilsbringer-2/

[6] EIKE 01.11.2019: Wasserstoff, der neue Heilsbringer?

[7] Achgut 26.02.2020: 20 Jahre EEG – Gaudi mit Claudi

[8] EIKE 27. Februar 2020: Sturm Yulia kostet Rekordsumme von 347 Mio € an ungenutztem Windstrom

image_pdfimage_print

22 Kommentare

  1. Also ich muss den Sozialismus der DDR in Schutz nehmen. Die Absicherung der Energieversorgung war wichtigste Staatsaufgabe und Grundlage der Wirtschaft. Um von der Braunkohle wegzukommen waren 2 Kernkraftwerke in Betrieb plus 2 in Planung. Und es gab ein gut funktionierendes Verbundnetz. Die Kernkraftwerke wurden nach 1990 eliminiert, aber die Braunkohlekraftwerke komplett nach modernsten Umweltrichtlinien erneuert und automatisiert. Sie erfüllen nebenbei viele Aufgaben die Gaskraftwerke nicht können. Recherchieren sie mal das Kraftwerk Lippendorf und was die Politik dort für groben Unfug vor hat.

    • Sehr geehrter Herr Hoffmann,
      ich habe komischer Weise völlig andere Erinnerungen. Jeden Abend stand die Stromversorgung kurz vor dem Zusammenbruch. Die verfügbare Netzspannung sank in Spitzenzeiten kontinuierlich ab und regelmäßig wurden statt 220 Volt nur 180 Volt „geliefert“. Jeder Fernseher war mit einem Konverter verbunden damit das Bild nicht zur abendlichen Fernsehzeit zusammenbrach.
      Bei einer solchen Stromversorgung würden heutzutage täglich sämtliche elektronischen Systeme aussteigen!
      MfG

  2. Entschuldigen Sie mir, bitte, als Tscheche sind mir die feinlichkeiten deutschen Sprache noch etwas fremd: ist nicht die Rede von profesor Quatsching? Nomen omen?

  3. „Also müssen andere Lösungen erfunden werden. Da der Zwang dazu als alternativlos gilt, braucht man dabei zum Glück nicht die geringste Rücksicht auf Kosten zu nehmen (zahlt ja alles brav der private Stromkunde).“

    Ich möchte dazu anmerken, betr. *privater Stromkunde*:
    Klein- und mittelständische Industrie zahlt ebenso. Die Tarifgestaltung ist aufgrund der höheren Abnahme und der Leistungserfassung eine andere, aber es gibt bis 1GWh/a keine (nur eine theoretische, die Stromsteuer betreffende) Möglichkeit der Befreiung von irgendwelchen Umlagen.
    In unserem Betrieb schlägt die diesjährige Preiserhöhung (Altverträge liefen aus) voll ins Kontor (vom Versorger ist nur ein Teil zu verantworten, an Umlagen sank allein die KKW- Umlage minimal, viele stiegen). Abzufangen ist nix mehr, Sparmöglichkeiten sind ausgeschöpft, die Erhöhung geht voll auf die zur Refinanzierung notwendige Marge. Wir sind absolut gezwungen, bei margenschwachen Produkten die Preise anzuheben. Das zieht über kurz oder lang Auftragsverluste nach sich (in Anbetracht der wirtschaftlichen Situation fragte ein Kunde sarkastisch, „Welche Tabletten nehmen Sie denn ein?*…).
    Unsere hochgelobte Kanzlerin, die alles vom Ende her denkt, sagte irgendwann im Hinblick auf die globale Konkurrenz, dass „Wir um so vieles besser sein müssen, wie wir teurer sind!“
    Die A.M. sagte wir… und meinte: Ihr. Bindet der Industrie ein Gewicht nach dem anderen ans Bein und verlangt, dass wir trotzdem schneller laufen als die anderen. Das geht nach hinten los. Der Chef unseres Betriebes sagt mitlerweile relativ offen, dass unter diesen industriefeindlichen Bedingungen Investitionen keinen Ertrag mehr bringen und deshalb auf der Kippe stehen. Das scheint mittlerweile in vielen Betrieben, die jetzt von *Boomern* geführt werden, die herrschende Ansicht zu sein. Übernahmen/Übergaben erschwert das enorm, die nächsten 5- 10 Jahre werden das Ausdünnen der kleinen Industriebetriebe bestimmen.

    Da die Entwicklung absehbar war, gehe ich davon aus, dass das alles geziehlt geschieht. „Deutschland wird sich ändern! Und zwar drastisch!“ Ich freue mich absolut nicht darauf…

  4. Volker Quaschning ist Fachhochschulprofessor. Trotz Habilitation in einem Öko-Thema hat es für eine Universitätsprofessur nicht gereicht, schon 2x nicht für einen Lehrstuhl – damit ist Alles gesagt. Diese „Vitae“ spiegelt sich auch in dem nicht enden wollenden Unsinn, den er tagtäglich von sich gibt. O.k., die Kemfert ist noch schlechter, so gesehen stimmt der Vergleich mit Kemfert, die ohne Juniorprofessur und ohne Habilitation NIEMALS „Professorin“ geworden wäre.

  5. Wie tief müssen eigentlich die Ausbildungsansprüche für Elektrotechnik-Ingenieure gefallen sein, wenn ein Volker Quaschning ein solches Studium zum Abschluss bringen konnte. Wenn man dann noch versucht sein Dissertations-Thema „Simulation von Abschattungsverlusten bei solarelektrischen Systemen“ mit grundlegendem Verständnis für Elektrotechnik zusammen zu bringen, dann ist das ähnlich wie bei einem Thema „Verzögerung der Energiewende durch matschige Wege bei der Komponentenzulieferung für Solar- und Windkraft-Anlagen“.

    Und immer wieder soll der Strom in einen Speicher fließen. Selbst im adjustierten Wikipedia kann man inzwischen diesen elektrotechnischen Unsinn studieren:
    > Denn aufgrund der Ladungserhaltung fließt genau der Strom, der in ein Gerät hinein fließt, auch wieder hinaus – sofern im Gerät keine elektrischen Ladungen gespeichert werden. <
    Es soll also elektrotechnische Senken geben (sog. Zweipole), bei denen an einem Pol mehr Strom „hineinfließt“ als am anderen Pol „herausfließt“, wenn elektrische Ladungen gespeichert werden. Ein phänomenales Verhalten, das lediglich noch auf die großtechnische Nutzung wartet, insbesondere, wenn man den Prozess umkehrt, also wenig Strom hineinsteckt und ganz, ganz viel Strom herauskommt. Sicher ein Zukunfts-Thema für Herrn Quaschning.

    Solange unsere Energiewender sich vorstellen, dass man Energie in ein Netz einspeisen kann, sollten sie lieber bei den Verantwortlichen für Abwasser-Kanäle anheuern. Da könnten sie mit ihrer Vorstellungskraft weiter kommen. Abwasserkanäle können auch tatsächlich mit schmutzigem Wasser (nicht Drecksstrom von Kohlekraftwerken!) verstopft sein.

    Bevor es technisch versierten Lesern schlecht wird, was ein Volker Quaschning und im Gefolge eine Frau Kemfert so alles von sich geben, sollte man ihm mit einer gemeinsamen Sammelaktion zu einem "t" verhelfen, damit er sich fortan linientreu als „Quatschning“ bezeichnen darf. Ich spende schon einmal den Querstrich vom "t".

  6. Diese sozialistische Bundesregierung zerstört neben anderen, sehr wichtigen Dingen (aber das ist hier nicht das Thema), systematisch die sichere Energieversorgung Deutschlands. Das erfolgt mit Mitteln der sozialistischen Planwirtschaft. Beispiel aus diesem Fachbeitrag: Vollkommen wertloser Windstrom wird bei Strom-Überangebot zum Festpreis vergütet und gleichzeitig wird für die Entsorgung noch bezahlt. Zusätzlich müssen noch konventionelle Kraftwerke stark gedrosselt mitlaufen, denn es könnte ja der Wind plötzlich nachlassen, oder sich die Bewölkung ändern.

    Freie Marktwirtschaft im Energiesektor wäre die Lösung. Aber das ist mit der sozialistischen SED-2.0 (rot/rot/grün/schwarz (inkl. CSU)) nicht durchsetzbar.

    Die konsequente Durchsetzung der freien Marktwirtschaft im Energiesektor würde sehr rasch zum Sterben vieler „Erneuerbaren“ führen. Aber das ist viel besser als die Alternative dazu: das Sterben der deutschen Industrie, die auf eine sichere Energieversorgung angewiesen ist. Oder ist das vielleicht die wahre Absicht der Regierung?

    Meiner Meinung nach geht es bei der „Energie-Wende“ im Kern nicht um eine bezahlbare, sichere Energieversorgung. Auch die „Welt-Klima-Rettung“ ist nicht Sinn der Übung, da fossile Reserve-Kraftwerke weiterhin gebraucht werden. Es geht wohl einzig und allein um die Gewinnmaximierung der Superreichen. Siehe Davos mit Teilnehmern der Hochfinanz, z.B. Börsenspekulant Soros, Greta, Vertretern der zukünftigen, sozialistischen UNO-Weltregierung, Geld-Verteil-Maschinerie Green-Deal, Beraterfirmen, usw..

    Das alles erfolgt zum Schaden Deutschlands. Deutsche Konzernbosse, wie in diesem Fachbeitrag erwähnt, mögen ihren Investoren verpflichtet sein und daher einen raschen Ausstieg aus Kohle/Atom fordern. Aber so ganz koscher ist das sicherlich nicht! Und was die im Fachbeitrag erwähnten Berater so von sich geben, kann man nur als „haarsträubend“ bezeichnen.

    „Gute Nacht Deutschland“, wer solche Berater hat, braucht keine Feinde mehr!

    • „mit Mitteln der sozialistischen Planwirtschaft“

      Wir sind hier aber in einem kapitalistischen System. Die quasi *Entschuldigung*, da wären sozialistische Macher am Werk, ist Unsinn. Es geht um nichts weniger als die Vernichtung/ Verschiebung von Vermögenswerten, dann Reset, Neujustierung des Finanzsystems und anschließendem kreditbasiertem Wiederaufbau. Vor paar jahrzehnten war dazu noch ein Großkrieg fällig.

      Klaus Kinsky, 1992: „Mit der Mafia als Regierung hätten wir bedeutend weniger Korruption und doppelt soviel Spass.“

    • Die Bundesregierung setzt konsequent die bereits von Maurice Strong (IPCC) vorgeschlagene Maßnahme um, die Industriestaaten zum Zusammenbruch zu bringen. Dabei wird sie tatkräftig durch das Potsdam Klima Institut mit Beratung unterstützt. „Aber Frau Merkel ist eine ehrenwerte Frau“

    • Passt ja, es sind bald Kommunalwahlen in Bayern.
      Hoffentlich werden die Parteien (= SED-2.0 (rot/rot/grün/schwarz (inkl. CSU))), die für das Desaster verantwortlich sind, entsprechend abgestraft.

  7. Es ist einfach nur entsetzlich, wie sich verabscheuungswürdige, widerliche Anpasser wie Quaschning, Kaeser, Dumm-Kemfert oder Tsetsche oben einschleimen. Es kann einem einfach nur übel werden! Deutschland war schon immer mit solchen Negativ-Typen gesegnet, siehe der Klassiker „Der Untertan“ von Heinrich Mann!
    Eine unverschämt dreiste Forderung von diesem Regierungs-Propagandisten Quaschning, dass Grundlast-Kraftwerke quasi sekundenschnell zurückzutreten haben, wenn gerade mal der Wind weht – andernfalls „verstopfen sie das Netz“. Und ohne diese Grundlast sind wir dann dem höchst volatilen Windstrom (der heilige Gral aller Grün-Dogmatiker) komplett ausgeliefert! Geht es noch dreister und unverschämter? Pfui Teufel, Herr Quaschning – Kemfert und die Grünen sind keinen Deut besser.
    Außer der AfD machen die anderen Pateien diesen Hirntod-Irrsinn wie die Lemminge mit. Gerade mal Merz hat sich zu der Äußerung verstiegen, dass Wind und Sonne alleine nicht ausreichen. So einen Ketzer muss man fern halten – prompt wurde die Merz-Verhinderungskoalition Latesch/Spahn gegründet…

  8. „Warum dieses Abregeln hier nicht in ausreichendem Umfang gemacht wurde, entzieht sich der Kenntnis des Autors“
    Weil bei Stillstand die Windmühlenbetreiber kein Geld bekommen würden. Das gibt es nur bei der sog. „Einspeisung“.
    Und das mit den sog. negativen Strompreisen ergibt sich aus der Tatsache, daß der Produzent im Ausland ja seine Kraftwerke runter fahren muß und damit weniger Einkommen erzielt. Und das will der nicht. Also verlangt er Geld für Stromabnahme.
    Ökonomie ist doch so simpel.

    Was mich allerdings wundert ist die Tatsache, daß die Windmühlenbetreiber Geld für den Massenmord an Insekten, Vögeln und Fledermäusen erhalten anstatt das bezahlen zu müssen.

    • „Weil bei Stillstand die Windmühlenbetreiber kein Geld bekommen würden. Das gibt es nur bei der sog. „Einspeisung“.“
      Wenn die Windmühlen bei viel Wind und „verstopften Netzen“ abgeregelt werden, bekommen die Windmüller 90% der virtuellen Einspeisung bezahlt.
      Kostet schon über 1 Milliarde Euro im Jahr. Das wird aber über Netzentgelte abgerechnet, nicht über die EEG Umlage, vermütlich, damit es nicht so auffällt. Steht trotzdem auf der Rechnung von Otto N.
      Ist für die Windmüller wie im Schlaraffenland, wo man nur den Mund aufmachen muss,wie damit einem die gebratenen Tauben reinfliegen.

  9. Zu Prof. Quatschkopfs Koalabären habe ich auch mal etwas geschrieben.

    https://klimakatastrophe.wordpress.com/2020/03/02/volker-quaschning-quatschkopf-wir-haben-10-millionen-koalabaeren-als-deutsche-auf-dem-gewissen/

    Am Donnerstag den 10.01.2019 um 20:02:07 Uhr UTC hat die Netzfrequenz kurzzeitig den kritischen Wert von 49,800 Hz erreicht. Nur durch Abschalten von Industrie-Werken konnte das Stromnetz aufrecht erhalten werden. Am 07. Oktober 2019 ist es wieder passiert. Um 21:00 Uhr sackte die Netzfrequenz auf kritische ~49,82Hz ab. Nachdem am 10.01.2019 die Netzfrequenz auf einen historischen Tiefststand von 49,8Hz gefallen ist, hat sie am 24. Januar 2019 um 6:00 Uhr ihr historisches Hoch von 50,174Hz erreicht. Bei 50,2 Hz droht auch ein Komplett-Netzausfall, wenn nicht Überlast insbesondere durch Wind und Sonne abgeschaltet wird! Das passiert merkwürdigerweise erst seit wir die Energiewende haben.

    Genau wie der Sturz der Strompreise in den Keller, oder neue Höhenflüge.

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.



Wir freuen uns über Ihren Kommentar, bitten aber folgende Regeln zu beachten:

  1. Bitte geben Sie Ihren Namen an (Benutzerprofil) - Kommentare "von anonym" werden gelöscht.
  2. Vermeiden Sie Allgemeinplätze, Beleidigungen oder Fäkal- Sprache, es sei denn, dass sie in einem notwendigen Zitat enthalten oder für die Anmerkung wichtig sind. Vermeiden Sie Schmähreden, andauernde Wiederholungen und jede Form von Mißachtung von Gegnern. Auch lange Präsentationen von Amateur-Theorien bitten wir zu vermeiden.
  3. Bleiben Sie beim Thema des zu kommentierenden Beitrags. Gehen Sie in Diskussionen mit Bloggern anderer Meinung auf deren Argumente ein und weichen Sie nicht durch Eröffnen laufend neuer Themen aus. Beschränken Sie sich auf eine zumutbare Anzahl von Kommentaren pro Zeit. Versuchte Majorisierung unseres Kommentarblogs, wie z.B. durch extrem häufiges Posten, permanente Wiederholungen etc. (Forentrolle) wird von uns mit Sperren beantwortet.
  4. Sie können anderer Meinung sein, aber vermeiden Sie persönliche Angriffe.
  5. Drohungen werden ernst genommen und ggf. an die Strafverfolgungsbehörden weitergegeben.
  6. Spam und Werbung sind im Kommentarbereich nicht erlaubt.

Diese Richtlinien sind sehr allgemein und können nicht jede mögliche Situation abdecken. Nehmen Sie deshalb bitte nicht an, dass das EIKE Management mit Ihnen übereinstimmt oder sonst Ihre Anmerkungen gutheißt. Wir behalten uns jederzeit das Recht vor, Anmerkungen zu filtern oder zu löschen oder zu bestreiten und dies ganz allein nach unserem Gutdünken. Wenn Sie finden, dass Ihre Anmerkung unpassend gefiltert wurde, schicken Sie uns bitte eine Mail über "Kontakt"

*


Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.