GRÜNE Energie­weisheit würde die Strom­kosten um ca. 2,5 EUR/kWh erhöhen

Wird dank grüner Lügen-Propaganda immer teurer: Strom! Bild: Tim Reckmann / pixelio.de

Helmut Kuntz
Vor Kurzem würde über den Geistesblitz von Frau Baerbock in einer Talkrunde berichtet [1], wonach das bisher ungelöste EEG-Speicherproblem nicht mehr vorhanden sei, weil ein „Energiefachmann“ – der ehemalige Tesla-Vertriebsleiter Deutschlands – wenige Minuten vorher dazu eine nebulöse Aussage machte [1]. Im Artikel wurde versäumt, auf die konkreten Kosten dieser „Frau Baerbock-Speicherlösung“ hinzuweisen. Das soll anbei nachgeholt werden.

Künftige Stromkosten bei Akkuspeicherung

Es gibt viele, welche in Akkus die einfache Lösung des latenten EEG-Speicherproblems sehen. Allen gemeinsam ist, dass dies nur einfach erscheint, so lange die Kosten dafür nicht angegeben werden.

In einer Information des Autors zum berühmten und hochgelobten Tesla-Akkuspeicher in Australien:
[2] EIKE 01. Oktober 2018: 90 Millionen US-Dollar für eine Tesla-Batterie in Süd-Australien, 28.224 Milliarden EUR dafür in Deutschland …
wurden überschlägig die Kosten für eine Umsetzung in Deutschland mit grob 28.000 Milliarden EUR abgeschätzt. Ein anderer Fachmann ermittelte dafür etwas weniger, nämlich nur 19.000 Milliarden EUR:
P. Dietz: … Zur Pufferung von Solar- und Windstrom bei Öko-Vollversorgung übers Jahr würde D (gemäß von mir hierzu extrapolierten Daten aus einer Untersuchung von Prof. Sinn für 2014 … einen Speicherbedarf für etwa 20 Tage Dunkelflaute benötigen, was bei 1,7 TWh/d 4000 mal Goldisthal oder etwa das 35.000-fache (!!) des südaustralischen weltweit größten Tesla-Akkus mit 100 MWh entspricht … der 55 Mio USD kostete und bei dortiger Netzlast von 5 GW i.w. nur als dringend benötigte Sekundenreserve genutzt wird …
Für D würde der 35.000 mal so große Ganzjahres-Pufferakku (ohne Elektromobilität) gut 19.000 Mrd € kosten und 220 Mio t wiegen. Bei einer Nutzungsdauer von 12 Jahren müsste jeder Einwohner von D pro Jahr dafür gut 19.000 € zahlen. Da der Li-Preis bereits heute auf das 3-fache gestiegen ist und die Vorräte begrenzt sind (und nicht mal für die E-Mobilität reichen) ist so etwas überhaupt nicht realisierbar. Allein um D nur *einen* Tag lang aus Autobatterien mit je 30 kWh zu versorgen, wären 56 Mio. Fahrzeuge nötig …

Nun halten Akkus nicht ewig. Stark abhängig von der elektrischen Belastung gehen sie turnusgemäß kaputt. Wirklich lange halten sie nur, wenn sie mit maximal +-10 % Lade-/ Entladungsdifferenz beansprucht werden, eine Begrenzung, welche im Betrieb als Volumenspeicher sicher nicht eingehalten werden kann.
Deshalb ist es wohl nicht völlig daneben – eher noch etwas hoch gegriffen -, mit einer mittleren Gebrauchsdauer solcher Akkuspeicheranlagen von ca. 12 Jahren zu rechnen. Und dann ergeben sich ganz, ganz grob die folgenden Kosten:

Nun muss nicht alle 12 Jahre alles vollständig erneuert werden. Nehme man also nur die Hälfte davon an. Dann sind trotzdem noch alleine für die Akkuspeicherung, also zusätzlich zum aktuellen Strompreis, für die „Frau Baerbock-Speicherlösung“ zu bezahlen:
Zusatzkosten der kWh: 1,67 … 2,5 EUR oder
Jahres-Zusatzkosten pro Einwohner: 9.655 … 14.341 EUR

Da anzunehmen ist, dass die Industrie ihre anteiligen Kosten nicht voll übernehmen wird, dürfte der Betrag für die Privathaushalte eher deutlich höher ausfallen.
Manche mögen einwenden, dass die enormen Kosten für die zusätzlich erforderliche Infrastruktur noch fehlen. Aber beim EEG fehlt so viel (auch an Verstand), dass es darauf wirklich nicht mehr ankommt.

Werden die Speicherkosten heimlich zu den Elektroautos „verlagert“?

Solche Kosten werden sich nicht einfach vermitteln lassen. Während beherzte (hier ein sich besonder klimahysterisch gebender [4]) Verfechter der Energiewende sagen: Weil es nicht lösbar ist, am Besten einfach ignorieren, sonst wird noch nachgedacht und das ganze Konstrukt käme vielleicht ins Wanken:
[4] Klimaretter.Info[2] Quaschning sieht solche Großprojekte aber nicht als Bedingung für den weiteren Ausbau der Erneuerbaren: „Es wird gern vorgeschoben, dass große Projekte wie der Netz- oder Speicherausbau erstmal fertig sein müssen, bevor die Energiewende losgehen kann“,kritisiert er…. Fragt man Quaschning, sind Netze und Speicher sogar der letzte Schritt. Der erste heiße Kohleausstieg…
Sehen andere die vielen Dollars in ihren Augen, wie lokale (kommunale) Versorger, die ihre „gut Betucht“-Akkulösungen verkaufen wollen [5].

Es könnte aber auch sein, dass die kleine Episode nur der Auftakt zu einem neuen EEG-Speichermodell wird: Erzwingen und subventionieren der 100 % Elektromobilität, um „auf Teufel komm raus“ Speicher zu generieren, ohne die Kosten direkt benennen zu müssen.
Nach bewährter EEG Umlage-Subventionssitte würden die E-Auto-Besitzer davon profitieren und die daran gewöhnten, sonstigen privaten Strombezieher dafür wieder abgezockt. Diese sind das schon lange gewohnt, weshalb es in Deutschland dagegen kaum Proteste geben dürfte.
Und es lässt sich auch wie gewohnt als besonders bürgernah verkaufen, denn ein Teil der Bürger profitiert ja davon. Ach ja: Die Welt rettet es bestimmt auch ein ganz, ganz kleines bisschen vor dem Klimatod, weshalb die Gute Tat dieser Bürger noch draufgeschlagen werden kann.

Es wäre also nicht verwunderlich, wenn Frau Baerbock spontan gar nicht – wie man es bei der rein technisch/monetären Betrachtung meinen würde -, eine besondere Dummheit von sich gegeben hat, sondern nur ein bereits vorbereitetes (hochsubventioniertes) EEG-Lösungsmodell ausplauderte. Die Politik – weil sie bald eine Lösung braucht – und die Profiteure warten schon lange darauf, dass es endlich gestartet wird.
In diesem Sinn wäre Frau Baerbock wieder genial, nämlich mit dem richtigen Versprecher zur richtigen Zeit am richtigen Ort.

Quellen

[1] EIKE 18. Dezember 2018: Annalena Baerbock: In Deutschland emittiert jeder Bürger 9 Gigatonnen CO2

[2] EIKE 01. Oktober 2018: 90 Millionen US-Dollar für eine Tesla-Batterie in Süd-Australien, 28.224 Milliarden EUR dafür in Deutschland

[3] EIKE 2. Januar 2018: Das Elektroauto erzeugt nur Gewinner – und man verdient sogar Geld damit

[4] EIKE 30. Juli 2017: Der Visionär E. Musk (Tesla) rettet Südostaustralien für 32 Sekunden vor dem Blackout

[5] EIKE 06.02.2016: Nachgefragt: Ein lokaler Versorger bricht die Macht der Stromgiganten

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21 Kommentare

  1. „wäre Frau Baerbock wieder genial, nämlich mit dem richtigen Versprecher zur richtigen Zeit am richtigen Ort.“

    Was soll man denn von genialen Frauen erwarten? Wobei inzwischen feststeht, daß der Intelligenzquotient von Frauen und deren mathematische und ökonomische Fähigkeiten miserabel sind. Man schaue sich mal die Differenzen der Gehirn- und Datenstromdifferenzen von Mann und  Frau an.

    ht**://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/hirnforschung-maenner-und-frauen-sind-anders-verdrahtet-a-936865.html

     

    • also was die mathematischen Fähigkeiten betrifft sagen aber die Studien (ebenfalls zur Hirnforschung) die Prof. Dr. Dr. Spitzer präsentiert absolut das Gegenteil aus. Und sowohl ich als auch meine Kinder hatten in den höheren Klassen Frauen in Mathe und Physik.

      Der Artikel im Spiegel erzählt von Nervenverbindungen die bei Männern und Frauen verschieden sind. Im Ergebnis im Grunde schon bekannt. Aber über mathematische Fähigkeiten steht dort gar nichts.

  2. Sendung: „Schätze der Erde“. Fossile Brennstoffe. Natürlich Co2 und wenn wir so weiter machen… Und dann Wunder: Silizium. Er führt es vor: Sand + Magnesium und was sieht man da: ein Bunsenbrenner, der das Ganze erhitzt, übrig bleibt Silizium. Man möchte laut schreien: Mach das mal mit deiner EE in großem Maßstab! China: PV Anlagen bis an den Horizont + Windanlagen und Lagerhallen voller Batterien.  Ganz stolz. Wir können über 10.000 Einwohner versorgen, wenn Wolken da sind, gleichen das die Batterien aus. Wenn Wolken und Windstille: 1 Tag helfen die Batterien. Und das in einem Land, wo eine normale Stadt 1 Mio. Einwohner hat. Wen will man hier verarschen!

    • Dazu passt die derzeitige Stromproduktion durch PV: Im gesamten Januar (13 Tage) wurden gerade mal 0,19TWh => 0,015TWh/Tag produziert, bei einer Gesamtstrommenge von 21,5TWh sind das 0,8% Anteil.

      Die installierte Leistung von PV beträgt 45,55GW, theoretisch könnten damit 1,092TWh/Tag erzeugt werden. Die tatsächlich erzeugten 0,015TWh entsprechen also 1,337%!!! der möglichen Produktion.

      Die an „PV-Selbst“versorger verkauften Akkuspeicher sind also Betrug, da sie maximal 6 Monate im Jahr befüllt werden können, wenn die Produktion über dem Bedarf liegt.

      Dieser Betrug im Kleinen wiederholt sich im großen Maßstab im Großen, bei der nationalen Stromversorgung. Billionen, die der Verbraucher mitbezahlen muss, vor allem derjenige, der keine Möglichkeit hat, sich PV-Module aufs Dach zu bauen.

      Die Energiewende ist das unsozialste Projekt, das sich linksgrüne Politiker und deren NGO-Unterstützer jemals haben einfallen lassen, und da gibt es schon einige davon.

       

       

  3. Die gesamte Fehlentwicklung der sog. Energiewende läßt sich mit einfachen Überlegungen darstellen, die vielleicht auch für Politiker nachvollziehbar sind:

    1. Winkraftanlagen liefern nur ca. 25 % der Nennleistung, für die sie ausgelegt sind. Man hat hierfür den Begriff Volllaststunden gebildet, der angibt, für wieviele Stunden eines Jahres über eine mathematisch aufsummierte Leistung ein Windrad seine Nennleistung erzeugt hätte.

    2. Bei einer angenommenen Laufzeit eines Windrades von 16 Jahren (wohlwollend angenommen) und einer energetischen Amortisationszeit von 8 Jahren (wegen der geringen Anzahl Volllaststunden, die allein der Wind zu verantworten hat), ergibt sich ein Gesamt-Wirkungsgrad über die Laufzeitvon rund 50%.

    3. Das, was für die Erstellung eines Windrades gebraucht wurde, sind Materialien und Energie. Übrig bleiben umgeformte und gestaltete Materialien, der gesamte Energieaufwand hat aber die Endform Wärme angenommen.

    4. Zusätzliche Wärme neben der Sonneneinstrahlung auf der Erde wird immer über chemische Prozesse erzeugt (Hochofen für Eisen, Erhitzen für Stahlerzeugung und Umformen, Zementbrennen für das gewaltige Fundament usw.), die wiederum zwangsweise CO2 erzeugen.

    5. In der Gesamtbilanz verhält sich daher innerhalb der Lebenszeit ein Windrad nicht anders, als ein herkömmliches Kohlekraftwerk oder ein Verbrennungsmotor.

    6. Im Ergebnis trägt auch ein Windrad zu einem erheblichen CO2-Ausstoss bei, das ist wichtig für die Erkenntnis derjenigen, die in freigesetztem CO2 den Weltuntergang ausmachen und im Windrad die Weltenrettung sehen.

    7. Wenn dem Wind durch 25.000 Windräder in Deutschland Energie entzogen wird, stellt dies zwangsweise einen Eingriff in die Atmosphäre dar, sicher ein interessantes Gebiet für die Erforschung der sich daraus ergebenden Folgen bezüglich atmosphärischen Energieaustausches (nicht Temperaturaustausches).

  4. Vor Kurzem würde über den Geistesblitz von Frau Baerbock in einer Talkrunde berichtet [1], wonach das bisher ungelöste EEG-Speicherproblem nicht mehr vorhanden sei, weil ein „Energiefachmann“ – der ehemalige Tesla-Vertriebsleiter Deutschlands – wenige Minuten vorher dazu eine nebulöse Aussage machte [1]. Im Artikel wurde versäumt, auf die konkreten Kosten dieser „Frau Baerbock-Speicherlösung“ hinzuweisen. Das soll anbei nachgeholt werden.

    Kann es sein, dass Frau Baerbock in dem relevanten Video nie über Akku- und Batteriespeicher gesprochen hat? Ich habe es die ganzen 64 Minuten nicht aus ihrem Mund gehört.. Ein einziges mal referenziert sie im Bezug auf Lausitzer Zukunftsperspektiven Speicher, ohne eine Technologie anzugeben.

      • Dann bitte Links/Zeitpunkte im Video nennen!

        Nach der Transkription spricht Frau Baerbock 3x von Speicher (42:27- 42:54), aber ohne Bezug auf Batteriespeicher, oder gar Lithium-Ionen-Batteriespeicher. Herr Schröder spricht mehrmals von Speichern und Batterien (11:33-11:41), auch Herr Lindner (50:10) und Herr Altmaier (38:40, 53:26). Die letzten Beiden erwähnen auch Lithium (34:48, 36:50).

        Dafür gibt es Transkriptionen.. Frau Baerbock hat in diesem Video nicht von (Lithium-)Batteriespeicher gesprochen, es kann aber sein, dass das hier gerne gehört wird..

    •  
      Sehr geehrter Herr Joerg Deutering,
       
      im referenzierten Beitrag wurde vom Einpfleger nachträglich der ursprüngliche  Link zum Originalvideo (Headerbild) gegen das zum Video des  FMD’s TV-Channel  ausgetauscht. Das war in dem Artikel ohne Belang, weil er die andere Aussage von Frau Baerbock beschrieb. Allerdings fehlt in dem Zusammenfassungsvideo der Abschnitt mit dem Speicher.
       
      Die in diesem Artikel behandelte Passage mit dem ehemaligen Tesla-Vertriebsleiter und Frau Baerbocks Ableitung daraus lässt sich also nur im Original-Talkrundenvideo anhören. Als Text steht es allerdings im Artikel:
       
      maybrit illner vom 13.12.18 Klimaretter Deutschland – gut gedacht, schlecht gemacht?
       

       

  5. Welche Lösung…?!…ein Speicher ist kein Erzeuger…und ein Speicher ist nur so gut oder schlecht wie sein Erzeuger..also so wechselhaft wie wind und Sonne..also nicht funktionsfähig!

  6.  

    „Wer einen Sumpf trocken legen will, darf nicht die Frösche fragen“

    Volker Quaschning ist ein dicker Frosch im „Öko-Teich“

    https://de.wikipedia.org/wiki/Volker_Quaschning

    Schon vor 12 Jahren hatte ich in verschiedenen Foren gegen seine energiepolitischen Vorstellungen argumentiert. Damals war er noch ganz groß im Geschäft bei ANDASOL, das Projekt zur grundlastfähigen Solarstromwirtschaft. Meine Nachfrage nach realen Einspeisedaten wurde zuerst mit Prospektmaterial beantwortet und bei Nachfrage schlicht ignoriert. Ich stellte wohl die falschen Fragen. Nachdem ANDASOL pleite ging (und u.a. die Stadtwerke München dort 65 Mio € versenkten) fiel Herr Quaschning weich in den Deutschen Hochschulbetrieb zurück und verdient da weiter risikolos seine Brötchen. Wirtschaftliche Pleiten anderer können solchen Leuten nichts anhaben, dem Öko-Staat sei Dank.

    Quaschning schlägt daher in der Studie ein Verbot von Öl- und Gasheizungen sowie wärmegeführten KWK-Anlagen sowie das Ende von Neuzulassungen von Benzin- und Dieselautos bis 2025 vor. Außerdem sollte der Straßengüterverkehr über Oberleitungen elektrifiziert und der Kohleausstieg bis spätestens 2030 abgeschlossen sein. Allerdings würde sich der Strombedarf dadurch mindestens verdoppeln und könnte in Deutschland nur durch eine sehr deutliche Steigerung des Ausbaus von Photovoltaik– und Windkraftanlagen klimaneutral gedeckt werden. Der erforderliche Speicherbedarf könnte durch eine Kombination von dezentralen Batteriespeichern und Power-to-Gas-Anlagen gedeckt werden. Der Politik wirft Quaschning vor, nicht die nötigen Schritte zum Klimaschutz zu unternehmen und letztendlich ein Verletzen der Pariser Klimaschutzbeschlüsse billigend in Kauf zu nehmen. Die Studie wurde breit rezipiert und in der Fachwelt positiv aufgenommen.

    Schande über solche Elektrotechniker die sich zum Büttel einer Ideologie machen die ihrem eigenen Fachgebiet Hohn spricht!

    • Der Strombedarf [haben nur Verbraucher, welche?] wird verdoppelt durch Abschalten der Kohlekraftwerke. Man lernt ja nie aus bei solchen Quaschnings, seufz.

      Es gibt daher nur eine vernunftgeleitete Energieweisheit: die Kohleersatz-(Er)Findungskommission in die Klapsmühle sperren und sie erst dann rauslassen, wenn die Bürger ihr Geld zurück haben.

      • Ähm…

        Der Strombedarf wird verdoppelt durch Elektrifizierung des Straßengüterverkehrs UND Ende von Neuzulassungen von Benzin- und Dieselautos UND Verbot von Öl- und Gasheizungen UND wärmegeführten KWK-Anlagen UND Kohleausstieg. Steht doch genau so im Zitat.

        Es ist außerdem witzig, dass hier aus der Wikipedia zitiert wird – ich dachte, dass dort nur Unwahrheiten stehen.. Wie immer lohnt es sich die in Wikipedia gelistete Primärquelle zu lesen: „Der weitgehende Umstieg auf Ökostrom in den drei Bereichen [Anm: Strom, Wärme und Verkehr] ist auch von den Zahlen her ein gewaltiger: Selbst bei ehrgeizigen Effizienz-Maßnahmen wird sich, so der HTW-Experte, der heutige Stromverbrauch mindestens verdoppeln“

      • Ist doch egal wer/wo „der Kohleausstieg … würde sich der Strombedarf dadurch mindestens verdoppeln“ abgetippt hat.
        Zu Ihren eFahrzeugen (etc) aus dem üblichen Wolkenkuckucksheim: erst mal alle vorzeigen incl. Infrastruktur (ausserhalb von z.B. China), dann erst halluzinieren.

        Entgegen der EU Vorgabe zum Stromparen will die Kohlekommission die abzuschaltende Kohlestrom Produktion X mit einer „Nachfrage“ nach ~100X bis ~1000X an Dunkel- und Flautenstrom aufblähen, die ohne Fossilien-Backup alle genau Null abrufbare Leistung bringen. Ab in die Klapsmühle.

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