Kälteeinbruch in der Heißzeit: Berliner Elektrobusse fahren nicht, und Windräder müssen mit Hubschraubern versorgt werden

Moderner Elektrobus mit Akkumulator. Von User:Lord Alpha - Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=33491064

von AR Göhring

Der Berliner rot-grün-rote Senat hatte etliche Elektrobusse angeschafft, um das Klima zu retten. In der aktuellen Kältewelle fallen diese – wie erwartet – reihenweise aus.
Auch den Windradparks macht der eigentlich gar nicht mehr mögliche Winter zu schaffen: Die riesigen Rotorblätter müssen von Hubschrauber aus mit Glykol u.ä. enteist werden-

Der geneigte EIKE-Leser wundert sich nicht: Sinken die Temperaturen, fällt die Kapazität von Lithiumakkumulatoren deutlich ab. Damit sinkt die sowieso schon nicht üppige Reichweite von E-Autos und -Bussen unter ein annehmbares Mindestmaß.

In der Hauptstadt Berlin fallen folgerichtig etliche Busse aus, da die Regierung (SPD, Grüne, Linkspartei) schon vor einiger Zeit Elektromodelle en gros einkaufte. Schon im Sommer machen die Fahrzeuge keine gute Figur, da sie im Gegensatz zu Dieseln nur von 8 bis Mittag fahren und dann stundenlang am Stromnetz hängen, während die bewährten Verbrenner von MAN und Mercedes übernehmen.

Mem von der „Libertären Initiative“

Hatte die für ihre organisatorische Inkompetenz bekannte Berliner Stadtregierung ihre eigenen Wahlkampfmärchen selber geglaubt und gedacht, es gäbe wegen des PIKschen Klimakollaps keinen richtigen Winter mehr? Kollege Mojib Latif, Sohn eines Theologen, hatte ja schon 2.000 behauptet, es würde in Zukunft, also heute, keine Winter mit Schnee und Frost mehr geben. Wenn ja, haben sie leider übersehen, daß das PIK&Co. auch Schneestürme als Folge der Heißzeit-Katastrophe deklarieren, wie gerade geschehen.

Auch die neuen Stromquellen Europas, riesige Windräder, kämpfen mit Schnee und Eis. Wie ein Flugzeug, das gerade starten will, werden in Schweden die gigantischen Rotorblätter mit heißem Wasser (!) vom Eis befreit, damit die Lager durch Unwuchten nicht beschädigt werden. Wegen der Größe der neuen Windräder wird die Enteisung mit Hubschraubern durchgeführt, die meist mit Brennstoff-betriebenen Turbinen ausgestattet sind. Man sieht es wieder: Die „alternativen“ Energiequellen sparen in der Summe überhaupt kein Kohlendioxid ein, sondern sorgen für weitere Freisetzung.

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54 Kommentare

  1. Bei uns im Nürberger Land fährt die Post in grauen Leih-Kombis vom Autohaus weil die Post-Scooter sich nicht mehr rühren.

  2. @Herr Kegelmann: ich glaube das nicht, also dass der Mensch zum Bösen neigt – das ist nur eine relativ kleine Gruppe aus (verlogenen, nicht kritikfähigen) malignen Narzissten und Psychopathen, die so sehr Spaß am Bösen haben, dass der normal gute Mensch sich das überhaupt nicht vorstellen kann – ansonsten müssten nicht ständig vom „Bösen“ merkwürdige Wörter wie Verschwörungstheoretiker, Nazi, Rechter, Coronaleugner, Klimaleugner, uvam. erfunden werden. Der normale, geistig gesunde Mensch ist daran interessiert, dass es ihm und seinem Umfeld und den Menschen auf der ganzen Welt gut geht und daß weder Hunger noch Mangel und Armut herrscht. Der normal geistig Gesunde lebt nach nur einem einzigen Gebot: Du kannst tun und lassen, was Du willst, so lange Du nicht in die Rechte Anderer eingreifst. Das ist total einfach und wurde dem kleinen Kind mit „Was Du nicht willst was man Dir tu, das füg´auch keinem Andern zu“ gesagt und normale Kinder haben das sofort verstanden und lebten auch danach: sie hatten Liebe und Mitgefühl. Wir erleben hier momentan aber ganz etwas anderes: skrupellose, gemeingefährliche Bösartige haben das Ruder übernommen (unbemerkt seit 1990, merklich wohl seit 2012) und fahren ihre kranke Agenda gegen jegliches Leben und die Schöpfung.

  3. Ich möchte gerne – vielleicht paßt es nicht 100%, aber die obigen dummgrünen Ideen der Volksverdummer und Volksentmündiger und zum Vorhof der Hölle und zum nackten Wahnsinn passen schon – einen guten Beitrag von Dr. Krall posten: Die grösste Wirtschaftskrise der Moderne | World of Value 2020  

  4. Also jetzt mal realistisch, egal ob mit oder Hubschrauber: Es ist absolut klar aber bisher nur wenig bekannt, dass jetzt auch im Winter um Null Grad oder darunter die Windmühlen ein echtes Problem haben, auch und gerade wenn ausnahmsweise mal der Wind weht. Wahrscheinlich sorgt der Druckabfall an den Oberflächen der Rotorblätter für zusätzliche, teils unberechenbare Abkühlung. Die Eisabwurf-Warnschilder sprechen für sich: Wenn es um Haftungsfragen geht, dann muss man Warnschilder aufstellen, sonst wird es teuer. Da hilft dann kein Schönreden mehr. Bei Flugzeugen ist sowas nur vor dem Start erforderlich, bei den Windmühlen offenbar ein ganz-winterliches Problem. Und die schnellen Rotorspitzen sorgen für die „richtigen“ Geschoss-Geschwindigkeiten. Aber offenbar sperrt man dann lieber Wege und schleudert munter Eisbrocken in die Gegend. Warum auch nur Rotmilane und Fledermäuse killen? Am Boden gibt es auch noch lohnende Ziele! Die irren Grünen und unser Hirn-amputierten Regierungspolitiker wollen uns um jeden Preis zurück ins Mittelalter katapultieren –  dank Murksel und Luisa sind wir auf diesem Weg schon gut vorangekommen, wie es sich für dumme Vorreiter gehört. Hirntote grüne Klima-Idioten machen es möglich! So ist es, wenn man einem depperten Latif glaubt. Was heute aber zählt: Latif hat die grassierende Klima-Idiotie befördert! Allerdings haben die Regierungskriminellen noch schnell die Heizölsteuern erhöht, und zwar, die elenden Schxxxxx, vorausplanend Jahr für Jahr! Wahrscheinlich glauben sie nicht an ihren erbärmlichen Klima-Schwachsinn und reiben sich die schmutzigen Hände: Die Heizsteuereinnahmen steigen gleich dreifach, zusätzlich über die Mehrwertsteuer und durch die kälteren Winter. Und die wahrscheinliche Deppen-Lösung gegen Eisabwurf: Noch mehr Windmühlen bauen! Mir fällt die Hand ab, wenn ich diese erbärmlichen Trxxxxx, die Dümmsten aller Dummen, wähle!

  5. „Auch die neuen Stromquellen Deutschlands, riesige Windräder, kämpfen mit Schnee und Eis. Wie ein Flugzeug, das gerade starten will, müssen die gigantischen Rotorblätter mit Glykol oder heißem Wasser (!) vom Eis befreit werden, damit die Lager durch Unwuchten nicht beschädigt werden.“Dieser Teil im EIKE-Beitrag ist etwas irreführend. Schließlich geht es bei dieser beschriebenen Praxis um nicht um Windräder in Deutschland sondern um Windräder in Schweden; das wird im verlinkten Beitrag von Tichy ja auch eingangs geschrieben.Vielleicht kann man das hier korrigieren.

  6. T&ja, auch in diesen kalten Zeiten kann man Beweise täglich sehen, dass die Atmosphäre nicht strahlt  (kein „Treibhauseffekt“) . Jede Eisblume auf einer Scheibe ist der Beweis, würde die Atmosphäre strahlen, also Wärme verbreiten, würden die Glasscheiben als erstes warm, Eisblumen somit unmöglich!

    • Mh, die Atmosphäre ist gigantisch. Wäre die Infrarotstrahlung des Mörder-CO2 ausreichend, um eine Glasscheibe zu heizen? Im Garten-Treibhaus, klar. Aber die „Hitze“ kommt ja aus dem Innern des Häuschens, nicht von außen.

  7.  Wenn man bedenkt, dass die E-Busse mehr als doppelt teurer gegenüber vergleichbaren Diesel-Bussen sind, obwohl die Antriebstechnik weniger aufwendig ist, stellen sich doch „Vermarktungs-Fragen“. Denn es werden sehr hohe Summen der kommunalen Stadtwerke unter politischen Aspekten umgeleitet, wobei ganz offensichtlich hohe Profite an E-Hersteller gehen. Angenommen es würden politische Entscheidungen durch massive Vorteilsnahme der Entscheidungsträger stattfinden, dann müssen diese privaten Provisionen vor der Öffentlichkeit, bzw. der Steuerfahndung sicher und dauerhaft unsichtbar versteckt werden, um nicht als kriminelles Verhalten belangt zu werden.Also exakt das, was durch ein anonymes Briefkasten-Konto existiert wie z. B. http://www.steuerkanzlei.co.uk/delaware-fuer-dummies Bei so vielen politischen Entscheidungen zur Begünstigung der Elektromobilität (oder anderer Projekte) stellt sich der Verdacht, „man habe es mit verdeckten Kräften“ zu tun, die wahrscheinlich auf anonymer Provisionsbasis agieren. Die verdeckte finanzielle Einflussnahme auf politische Berufsfunktionäre, die offiziell lediglich Diäten beziehen, dauerhaft um Immunität bemüht Posten bekleiden und viele Haushaltsmittel für Beratungs-Gesellschaften ausgeben, sind Teil einer Realität die nicht wirklich transparent ist.   

  8. @ Joerg Deutering: „..den besten Beweis..“Die im Link für Anfang Jan/21 gezeigten „Beweise“ sind sehr kurzer Natur. Ein Klick weiter unter in dem Link zeigt im „Wheater Channel“ die späteren bis aktuellen Rekord-Minustemparaturen.  

  9. Sehr geehrter Herr Göhring, Ihre Quelle für den Windrad-Bericht ist Tichys Einblick und dort der Autor  Holger Douglas. Er illustriert die Nachricht über zu enteisende Windräder mit einem mindestens ein Jahr alten Foto aus Schweden. Nun gut. Sicher haben Sie bessere Informationen: Wie viele Windräder wurden in der aktuellen Kältewelle in Deutschland mit technischen Mitteln enteist? Wo waren diese Einsätze? Wurden dabei Hubschrauber und Glycol oder andere chemische Substanzen eingesetzt und in welcher Menge? Welche Kosten sind dafür angefallen und würden ggffls. auf den Strompreis umgelegt? Ich frage Sie hier bei Eike, weil sich die etablierten Medien für solche Fragen gar nicht interessieren und Sie sicher nur berichten auf der Grundlage solider Recherche und Fakten.

    • In Deutschland gibt´s vermutlich keine Enteisungen – die Anlagen sollen sich eigentlich abschalten bei Vereisung.

      Eiswurf von Windkraftanlagen und andere Gefahren  03.03.2019

      Rasende Eisbrocken   02.03.2017

    • Oh, Sie haben ohl Mimikama etc gelesen, wo rechte Fakenüsse gezielt aufgeklärt werden (die 90% der Gegenseite aber eher nicht). Das Foto vom Tichy hat mich nicht interessiert, und wir haben es auch nicht übernommen. Ich kläre an dieser Stelle einmal über Symbolfotos in Artikeln auf: Gerade im Netz MUSS fast jeder Artikel einen Blickfänger haben, so ist nun mal unsere Psychologie. Wenn die Leser in jedem Fall annehmen, es handele sich stets um ein selbstgeschossenes Reporterfoto, liegt das an mangelnder Medienkompetenz. Das Kleingedruckte am Foto hilft.

      Beim Gugeln helfe ich Ihnen auch gerne: https://de.wikipedia.org/wiki/Rotorblattenteisungssystem

      • Verzeihung Herr Göhring, ich habe in Ihrem Artikel nichts von Enteisungssystemen gelesen, sondern dies:

        „Wie ein Flugzeug, das gerade starten will, müssen die gigantischen Rotorblätter mit Glykol oder heißem Wasser (!) vom Eis befreit werden, damit die Lager durch Unwuchten nicht beschädigt werden. Wegen der Größe der neuen Windräder wird die Enteisung mit Hubschraubern durchgeführt, die meist mit Brennstoff-betriebenen Turbinen ausgestattet sind.“

          • Gugeln kann ich selber, Herr Göhring. Und da finde ich dann, dass Windkraftanlagen in Deutschland, anders als an Extremstandorten, in der Regel nicht teuer enteist, sondern bei Vereisung schlichtweg  abgeschaltet werden. Und  über Chemieeinsatz finde ich nur das, allerdings von dpa, also wohl gelogen … und damit soll es dann gut sein:

            Auch beim deutschen Umweltbundesamt hat man von solchen Anwendungen noch nicht gehört. Eine Sprecherin erklärt gegenüber der dpa: «Wenn es einen Einsatz von Hubschraubern und Chemikalien zur Enteisung von Windrädern überhaupt als Methode geben würde, müssten die Betreiber das im Rahmen der Genehmigung beantragen – so, wie sie etwa auch die Löschmittel für den Brandschutz beantragen müssen. Solche Anträge sind uns aber überhaupt nicht bekannt.»

          • Herr Burger,
            das Abschalten der Windkraftanlagen bei Vereisung ist sowieso die beste Lösung, denn der volkswirtschaftlich beste Zustand der Windkraftanlagen ist der Stillstand! Jede Umdrehung dieser nutzlosen Dinger kostet nur Geld und bringt Nichts, wie Sie als geneigter EIKE-Leser aber sicherlich schon längst wissen.

  10. damit die Lager durch Unwuchten nicht beschädigt werden„. Die Wellenlagerung dürfte das geringste Problem sein. Eine anständige Unwucht würde durch die dadurch entstehenden Schwingungen den Turm der Windmühle innerhalb kurzer Zeit zerstören.

      • Die meisten Türme sind nicht aus Stahlbeton, sondern aus konischen Stahlrohren. Aber egal, welches Material zum Einsatz kommt, problematisch ist die periodische Wechselbelastung. Die hat schon ganz andere Konstruktionen „gekillt“. Berühmtestes Beispiel ist wohl die Tacoma – Narrows – Bridge. Aufschwingen, Resonanzpunkt finden, das war’s.

        • „konische Stahlrohren“ Hab keine Statistik zur Hand, aber ich sehe meist nur die weiß-grün getünchten Pfähle, die man aus der Entfernung für armierte Betonkonstrukte hält. Wäre das nur lackierter Stahl, würde der dann nicht heftige Rostschäden unter freiem Himmel ansammeln? Schon ein Auto, das unbewegt und ungepflegt jahrelang herumsteht, sammelt erstaunlich schnell Entropie an.

          • Die meisten Türme sind Hybrid-Konstruktionen. Unten Stahlbeton, oben dann nur Stahl. Und die rosten, weil ordentlich lackiert,  erst, wenn sie aus der Förderung raus oder umfallen.

          • Stahl lässt sich recht gut gegen Korrosion schützen, sogar Schiffe im Salzwassereinsatz sind aus Stahl. Es ist ein „ehrliches“ Material, weil es von außen nach innen korrodiert. Beton ist kritischer, weil kein Mensch weiß, wie es dem Bewehrungsstahl im Inneren geht. Nicht umsonst müssen derzeit jede Menge Betonbrücken aus den 70ern saniert oder sogar erneuert werden. Bei Autos ist das Problem, dass sie aus Stahlblechhohlprofilen bestehen und schon „ab Werk“ für Korrosionsschäden konstruiert sind. Die sollen nicht ewig halten.

    • @Herr Rohde, sind das bei Nr.  2 + 3 und bei etwa 4:12 Unwuchten? Wie kann man die von außen produzieren? Möglichst unauffällig, dass man nicht sofort ertappt wird, bevor man 31.000 Unwuchten geschafft hat?
      Lasset uns anständige Unwuchten schaffen! Es ist überlebensnotwendig für uns Alle! 🙂
      Windrad fails #2

      • Also Nr. 2 ist eine klassische Unwucht. Man kann sehen, wie die periodische Schwingung die Maststruktur in kürzester Zeit zerstört. Nr. 3 sieht eher nach Überschreitung der Belastungsgrenze aus, da war die Drehzahl wohl etwas hoch. Bei 4:12 sieht man die Schwingung des Turmes, das dürfte normal sein. Und Unwuchten „unauffälig“ produzieren geht nicht. Die Masseunterschiede bilden keine seperaten Unwuchten, diese summieren sich immer zu einer oder zwei (statische und dynamische Unwucht). Also müsste man da schon einen „ordentlichen“ Klotz ans Rotorblatt hängen.

  11. Physikalische, insbesondere auch elektrotechnische Gesetzmäßigkeiten und Regeln lassen sich nicht eben mal außer Kraft setzen – auch nicht mit den absurdesten Theorien, Ideologien und ständigen Behauptungen. Die öffentliche Diskussion unter Fachleuten wird inzwischen mit subtilen Mitteln abgewürgt, kein Kraftwerksingenieur aus Schaltwarten bzw. Lastverteilungsstellen wurde jemals in Talkshows gesehen und ernsthaft angehört. Leider trifft es uns alle, wenn Netzausfälle zu Chaos in Wirtschaft und Gesellschaft führen bzw. ideologisch motivierte Entscheidungen den Rückgang der Wirtschaft und des Wohlstandes  bewirken – Parallelen von unsinnigen Wirtschafts-Entscheidungen aus der DDR-Zeit drängen sich auf. Verantwortlich ist eine politische Führung, die sich den ambivalenten technischen Sachfragen verschließt und nicht bereit ist, selbst technisches Grund-Wissen zu erwerben. Ideologisch motivierte Standpunkte werden in der Regel verbittert verteidigt, und finanziell gefördertes Mitläufertum bewirkt ein Übriges.  Dabei verstrickt man sich schon jetzt in den Widerspruch, dass katastrophale Umweltschäden in den Erzeugerländern der benötigten seltenen Rohstoffe, die für Photovoltaik, Windräder, Kabel und Auto-Batterien benötigt werden, laut Lieferketten-Gesetz „verboten“ sind…

    • Ich stimme dem im Wesentlichen zu, nur was die DDR betrifft habe ich eine andere Auffassung: Die Entscheidungen, die Sie meinen, resultierten wohl eher auf der ökonomischen Impotenz des Sozialismus. Immerhin hatte die DDR-Führung richtig erkannt, dass die energetische Zukunft in der Kernenergie liegt. Lubmin hatte die DDR 78/79 vor dem totalen Ausfall bewahrt.

  12. Der geneigt EIKE Leser weiß vielleicht nicht, dass die Busse mit flüssigkeitstemperierten Batterien laufen und diese auch beim Laden konditioniert werden… Das „kleine Problem“ bei Linienbussen sind die enormen Energieverluste durch die Innenraumheizung (besonders im Innenstadtbereich und bei älteren kleinen Batterien). Verbrenner-Wettbewerber haben jenseits 50kW „kostenlose“ Heizleistung dafür. Bei Elektrobussen kann über Wärmepumpen und besseres Heizmanagement die benötigte Energie etwas gedrückt werden.Berlin hat Busse mit unterschiedlichen Batteriekapazitäten (bis >300kWh). Wenn der Lenker der (6 Jahre) „alten“ 170kWh Solaris Generation die Heizung beherzt nutzt / nutzen muss, ist klar, dass die Batterie merklich schneller leer wird (Verbrauch für Vordrieb: 100..150kWh/100km). Inzwischen sind aber auch Linienbusse mit 500kWh und mehr auf dem Markt. Daneben haben auch Eberspächer und Konsorten dazu Lösungen (10..20kW Ölbrenner) – bei festem Arbeitspunkt und kontinuierlichem Betrieb mag das auch bei verschiedenen Anwendungen Sinn machen.Im Übrigen fahren selbst in den skandinavischen Ländern Linienelektrobusse.. 

    • Man kann eine Lösung des Problems suggerieren in dem man 500 kWh Batterieladung spazieren fährt… Dass diese aber entsprechend leistungsstarke Ladegeräte voraussetzen, die nur am Mittelspannungsnetz betrieben werden können, und natürlich eine entsprechende Kraftwerksleistung abrufen, die parallel dazu, dank Atom- und Kohleausstieg, im Winter gar nicht mehr zur Verfügung stehen wird, solche Zusammenhänge übersteigen den Horizont der MINT Versager in Politik und Leitmedien bzw. werden den grünen Schlümpfen bewusst verschwiegen. Wir schaffen das….

    • Die Idee, die schwächelnden Heizungen durch Ölbrenner zu ersetzen, finde ich super! Die gleiche Idee noch bei den Motoren umgesetzt und alles ist gut!

    • Sie sind ja ein niedlicher Produktentwickler. Die Wirklichkeit ist schuldig, nicht derjenige, der hirnlos entwickelt hat. Jedes Unternehmen wäre stolz auf Sie. Die Elektrobusse in Berlin versagen also nur, weil man zu blöd war, die Lügenmärchen des geisteskranken, geldgierigen, käuflichen PIK zu glauben. Da haben wir unseren echten Glauben. Wer einmal lügt, dem sollte man nicht mehr glauben. Das PIK hat schon so oft gelogen, das paßt auf keine Kuhhaut mehr.

      Nun, her mit den Fakten. Wo fahren Elektrobusse, im tiefen Winter, bei 20 Grand unter Null und sind so leistungsfähig wie ein Dieselbus? Denken Sie bitte daran, Dieselbusse verpesten die Umwelt ja überhaupt nicht. Das behaupten nur die Idioten der Umweltnazifraktion. Und der Dieselmotor verursacht auch keine Abgase. Das Wenige hat nur mit dem Produktentwickler zu tun, der noch nacharbeiten muß. Was für den einen Abgase sind, sind für andere ein verführerischer Geruch echter Leistung.

      Die „skandinavischen“ Länder machen das mit den Elekrobussen ja nicht freiwillig, oder weil das Produkt angeblich überlegen wäre, sondern äffen die Idioten nach, genauso hirnlos wir unsere Geisteskranken hier.

    • Herr Deuteruing,

      klar ist, dass die E-Busse in Berlin im Winter teilweise versagt haben – Punkt!

      Und das bei einem „Alter“ von nur 6 Jahren?

      Sowas nenne ich E-Schrott auf Rädern, verursacht durch eine rot-grüne-linke Ideologie. Aber Berlin hat´s ja – die Kosten tragen andere über den Finanzausgleich.

    • @Gerald Pesch (15. FEBRUAR 2021 UM 10:49):

      Für 500kWh benötigt man keine entsprechend stärkeren Ladegeräte.. die würde man nur benötigen, falls die Reichweite oder der Verbrauch merklich steigen würde. Die aktuell bereits verfügbaren Lader erlauben eine Ladung an Bussen bis >400kW, was aber bei Batterien mit <300kWh keinen Sinn macht (erhöht nur den Verschleiß der Batterie). Die Busse werden dabei an den Haltestationen in ca 5 Minuten wieder um 30..50km aufgepumpt.
      Dass weitere Pufferspeicher, eine Wasserstoffwirtschaft, Desertec, EU-Gleichstromnetz u.w. für das Loadbalancing notwendig ist. ist glaube ich auch den „grünen Schlümpfen“ klar.

      @Matthias Kegelmann (15. FEBRUAR 2021 UM 12:19):

      Was hat das PIK damit zu tun? darüber habe ich in keinen Wort etwas erwähnt… Elektrobusse fahren u.a. in Lulea , Kuopio, Lahti, Oslo bei Durchschnittstemperaturen von 1..4°C. Die Busse (auch bei Wettbewerber, wie BYD, Yutong, VDL) sind dabei für Betriebstemperaturen unter -30°C ausgelegt. Ähnliches gilt übrigens auch für die aktuellen Elektroautos; die minimale Betriebstemperatur des ID3 ist z.B. -40°C. Im Gegensatz dazu macht bei -30°C der Diesel in der Regel langsam Probleme (Ausflocken+Partikelfilter). Der Elektrobus muss nicht so leistungsfähig sein wie ein Diesel, er muss die Spezifikationen des Kunden erfüllen – würde wohl ein „niedlicher Produktentwickler“ sagen. Mein eAuto und mein alter Diesel hatten auch nicht die gleichen „Leistungsparameter“.

      Den verführerische Geruch echter Leistung kenne ich noch gut von der Etagenheizung: im Flur und Stube brühend heiß mit „verführerischem Geruch“ nach dem händischen Zünden und bloß nicht aufs Örtchen gehen wollen – da war der Geruch nicht besser, aber dafür konnte man sich am Stuhl festeisen. Schöne alte Welt… Ihrer Meinung nach äffen aber dann immer mehr auf der Welt „die Idioten“ unfreiwillig nach… Ein Geisterfahrer? Tausende! Oder gar Weltverschwörung?

      @Stefan Steger (15. FEBRUAR 2021 UM 12:52): Die Reichweite der damals gekauften Busse hat sich im Betrieb nicht wesentlich geändert (es werden dort i.d.R. LiFePO eingesetzt, die deutlich über 2000 Zyklen ohne merkliche Leistungsminderung aushalten).. Vor 6 Jahren war die Reichweite nur merklich kürzer als heute. Die Akkus legen bei eAutos jährlich 10..20% zu. Das macht über 6 Jahre schon was aus..

      • Energie = Leistung x Zeit. Wenn Sie also 500 kWh statt 300 kWh in der selben Zeit laden wollen brauchen Sie mehr Leistung. Sie können auch die Ladezeit vergrößern, im Winter, dann muss aber auch die Taktzeit der Busse daran angepasst werden. Oder mehr E-Busse anschaffen weil die Ladezeiten im Winter länger werden. An den Bushaltestellen aufladen? Leistung x Zeit, nicht vergessen, installieren Sie wenig Leistung bringen die 5 Minuten gar nichts, installieren sie viel Leistung (jede Haltestation bekommt einen Anschluss an das Mittelspannungsnetz…, habe gelacht), brauchen Sie wieder was? Entsprechend viel Kraftwerksleistung…. Ihre Phantastereien von „ Wasserstoffwirtschaft, Desertec, EU-Gleichstromnetz …“ entlarven Sie als grünen Schlumpf, MINT Versager ohne wirkliche Kompetenz in Sachen physikalisch-technische Zusammenhänge der Stromwirtschaft. Ihr schafft das…

        • Wie geschrieben, Hersteller wie MAN haben bereits Schnelllader > 400kW für Linienbusse im Betrieb. An mehreren Stationen kann ein Bus so 30km in 5 Minuten nachladen. Die Lader und Anschlüsse können aber mit „kleineren“ Batterien (<200kWh) nicht vollständig ausgenutzt werden. Warum soll jede Station ausgestattet werden? Ebenso ist nicht überall ein Mittelspannungsanschluss notwendig. Firmen wie ABB nutzen im Niederspannungsnetz Supercaps um den Strom für das Schnelllader der Busse zwischenzuspeichern und schneller abgeben zu können.

          Eine 500kWh Batterie reicht nach Herstellerangaben im Winter 250km weit. Das entspricht städtisch mehr als einer 10h Schicht mit ausschließlichem nächtlichen Laden am Niederspannungsnetz. Wenn in der Schicht alle 2 Stunden an der Endstation 10 Minuten geladen wird, käme der Bus ohne nächtlichem Laden aus..

          Äh.. Die Aufträge fürs deutsche HGÜ Netz sind doch schon raus, oder? Und eine Wasserstoffwirtschaft ist  nicht nur mein Hirngespinst, sondern wird auch z.B. von der sehr grünen Afd proklamiert (Stichwort: Intensivierung der Förderung der deutschen Wasserstofftechnologie). 

      • Es ist ja schön, was heute schon alles elektrisch geht. Ich wage jetzt hier aber auch mal eine Vorhersage: die E-Mobilität und die Wasserstoffwirtschaft mit weiten Transportwegen sind Totgeburten. Bei MAN baut man gerade die ersten Motoren für Ammoniakbetrieb um. Ich denke, das ist auch die nahe Zukunft des Straßenverkehrs. Industrielle Verfahren zur Herstellung sind längst verfügbar, das Zeug ist vom Handling her nicht problematischer als LPG und die Umstellung von Verbrennungsmotoren dürfte auch nicht sehr schwierig werden. Und zum Heizen braucht der Bus dann auch keine Dieselheizung mehr.

      •  Der Elektrobus muss nicht so leistungsfähig sein wie ein Diesel, er muss die Spezifikationen des Kunden erfüllen 

        Ist das jetzt Unvermögen oder nur Provokation? Das neue „Framing“ der „Energiewende“, die Spezifikation des Kunden (politisch grüne Kommunen) orientiert sich dann nicht mehr an den Bedürfnissen der Fahrgäste sondern an den Möglichkeiten der neuen E-Mobilität! Rückschritt ist Fortschritt, das ist das neue Narrativ der „Dekarbonisierung“. Ihr schafft das.

        • Äh.. Die Spezifikationen sollte im Idealfall die Bedürfnisse des Fahrgäste abdecken.

          Ist das jetzt Unvermögen oder nur Provokation? 

          Für was braucht ein Bus, der täglich 250km zurücklegt und mehrmals am Tag laden kann eine Reichweite von mehr als 500km? Und raten Sie mal mit was die BVG jetzt wieder zum Herstellern geht und Ausbesserungen fordert: mit dem abgestimmten Lastenheft welches die gewünschten Spezifikationen enthält…

          • Irgendwie verlieren Sie den Faden der Diskussion…. Sie springen von Energie (kWh) auf Reichweiten (km). Wobei letztere nachweislich bei Dauerfrost unter den Erfordernissen bleibt und nach Ihrem Dafürhalten durch grössere Batterieladung (Achtung Energie) gewährleistet werden könnte – womit wir wieder am Anfang der Diskussion stehen, Energie, Leistung, Kraftwerkskapazitäten und Ihr MINT Versagen…. Klar, die Fahrgäste die in der Kälte stehen weil der E-Bus ausfällt, sehen dem Rechtsstreit zwischen BVG und dem Bushersteller mit Freude entgegen, da spürt man die kalten Füße schon gar nicht mehr…..

          • Äh.. Eine Verbrauch von 100kWh/100km wird nicht auf jenseits von 200kWh/100km bei einem mit Kühlmittel klimatisierten System ansteigen selbst mit Fahrgastraumheizung nicht.. Sie haben vermutlich schon mal ein eAuto mit Flüssigthermalsystem und Vorkonditionierung länger gefahren, oder?

            Vermutlich haben sie auch gelesen, wieviel von der Elektrobusleitung nicht nutzbar war (=unter 2%) , wie sich das im Vergleich zu anderen Problemen wie Demonstrationen auf der Strecke verhält (=vernachlässigbar), und dass keiner gefroren hat (=wurde durch andere e- und Diesel Busse übernommen). Mit den Bussen, welche an den Stationen laden, gab es in Berlin übrigens keine Probleme.

            Und wenn es nachweislich Probleme im Winter gibt ist es doch komisch, dass das in anderen Ländern klappt..

            Klar, diejenigen die nur Focus online lesen und nicht Primärquellen, sehen mit Freude irgendwas entgegen, was technisch kein großes Problem ist.

    • @Jörg Deuterring:

      Die Fahrgastheizung bei E-Bussen mit konventionellen Systemen (Gas oder Diesel) auszurüsten geht ja wohl gar nicht (z.B. in Skandinavien). Es soll doch mit dem Einsatz der E-Busse CO2 reduziert werden! Und statt dessen eine deutlich größere Batteriekapazität einzusetzen (das zusätzliche Gewicht muß ja ganzjährig mit gefahren werden), schlage ich andere Alternativen vor:

      Im Winterbetrieb einfach einen 1-achsigen Batterieanhänger zusätzlich verwenden – ein hübscher Name ist sicher schnell gefunden. Dieser Batterieanhänger könnte auch für weitere Anwendungen (z.B. Veranstaltungen) eingesetzt werden.

      Oder den E-Bus gleich als Paar vermarkten. Einen (mit kleinerer Batteriekapazität) für die Monate April bis September und einen (mit größerer Batteriakapazität) für die Monate Oktober bis März. Bei entsprechender Bereifung könnte sogar der obligatorische Reifenwechsel entfallen.

      • Von der Komplexität der Abgasnachbehandlung macht es einen Unterschied, ob ein 200PS Aggregat nur im dynamischen Teillastbereich zum Heizen genutzt wird und damit den Kat belastet, oder ob ein (Low-NOx) Kessel verhältnismäßig konstant vor sich hin brutzelt.

        Zudem sind heute schon viele Dieselbusse (z.B. MAN Stadtbusse) mit separatem 50l Heizöltank für den Zuheizer ausgestattet.

  13. Hier eiskalter Winter, der Klimawandel ist intakt, es wird kälter. Die USA leiden schon monatelange unter grossen Kälte. Es gibt viele tausend erfrorene  Menschen. Wenn jetzt die Klimahetzer behaupten, das sei der beste Beweis, dass es wärmer wird, dann machen sie sich noch unglaubwürdiger und lächerlich.  Bei einem zukünftigen Stromausfall werden sie auch behaupten, es  sei  Beweis, dass wir genug Strom haben. Nur Dummköpfe, abhängige Politiker, schlecht informierte Journalisten und ein paar verkappte Wissenschaftler glauben noch an eine menschenverursachte Klimaerwärmung. IPCC muss sofort aufgelöst werden, die nur eine Aufgabe hat, zu beweisen,  dass die Menschen schuld sind und viel dafür zahlen müssen.

  14. Lieber Herr Dr. Göhring, danke für diese guten Nachrichten: die Offenbarung des grünen Glaubens und Wahnsinns 🙂  Jetzt wollen wir mal kollektiv hoffen und beten, daß Erkenntnis einsetzt.

    • Danke. Nein, unsere Evolution läßt nichts Gutes erwarten. 75% aller Menschen überall sind Konformisten, die von Autoritäten kritiklos lernen. (Asch) Vor 100.000 Jahren sinnvoll, da Gruppen winzig waren. Im Zeitalter, da wenige Tausend Menschen privilegiert in den Medien propagieren können, funktioniert es nicht mehr

      • Man muß den Geist hart und säuberlich scheiden.

        Die Aufklärung war sehr streng. Sie dürfen nur Ihre fünf menschlichen Sinne und das wiederholbare Experiment als Beweis verwenden. Nur diese Methoden sind zugelassen. Wer diese nachträglich ändert, schummelt und führt den Beweis, die Aufklärung war nur Schummelei. Was ja auch hinreichend belegt ist. Damit, mit diesen sehr beschränkten Methoden, können Sie weder eine Evolution beweisen, noch irgendeine Datierung. Sie und jeder andere, egal wie intelligent, können nur daran glauben, was Ihre Fraktion ja ablehnt. So beißt die Katze sich in den Schwanz und tritt auf der Stelle. Schlimm ist, andere werden diskriminiert, an einer Karriere aktiv behindert, wenn man so einen niemals zu beweisenden Glauben annehmen will. Diese Methode kommt heute ja wieder verstärkt zum Vorschein und zur Anwendung im Berliner Hurenhaus.

        Dann sind da noch viele andere echte Beweise, die solches klar widerlegen. Man kann keine intelligenten, hochkomplexe Produkte ohne Intelligenz entwickeln. Das ist eine Sackgasse.

        Der Vater von Latif war eben KEIN Theologe, sondern ein Atheist. Wäre der Vater von Latif ein echter Theologe, dann wüßte er, WER alles erschaffen hat und auch das Wetter gestaltet.

        Sehr oft, keine Seltenheit, fällt der Apfel eben doch weit vom Stamm. Warum auch immer. In der berüchtigten, oft falsch zitierten Ethikkommission saßen über 15 Leute. Davon waren nur 2,5 Theologen. Aber auch diese Theologen waren in Wahrheit Atheisten. Ergo: An den Theologen hat es NIE gelegen.

        Wissenschaft bedeutet, im Kleinen sehr genau und präzise zu sein. Etiketten bringen nix. Sie sind hohl und leer. Deswegen verkleiden sich Betrüger ja auch gerne als Polizisten um sich unberechtigten Eingang zu verschaffen. Etc.

        Die Lösung ist sehr einfach: der Mensch tendiert zum Bösen.

        Die pol. Aufklärung hat in Wahrheit nur das getan: Man war der Gegenseite vor, an Dinge zu glauben, an die man NICHT glauben wollte. Was tat man? Man ersetzte den Glauben des Anderen durch einen noch verrückteren Glauben.

        In Wahrheit kämpfen wir hier gegen eien Todeskultur. Denken Sie an die drei Steinplatten in Georgia (USA). Dort wurde die Umwelt offiziell über den Menschen gestellt und die Zielvorgabe von nur 500 Millionen Menschen auf der Welt. Das sind Fakten!! Sehr harte. Und das Ganze wurde in 12 verschiedenen Sprachen festgehalten.

        • „Die Lösung ist sehr einfach: der Mensch tendiert zum Bösen.“

          Was heißt das? Das ist recht oberflächlich. Egoistisch trifft schon eher. Obwohl, wenn es um die Kinder geht, opfern sich einige. Das egoistische Gen also.

          Wenn in allen Kulturen zu allen Zeiten Menschengruppen ähnliche Verhaltensweise zeigen (und Schimpansen auch, wie Goodalls in Pombe), ist kaum anderes zu erwarten als ein evolutionäres Programm. Folge einer Selektion.

          Latifs Vater war übrigens Imam der Achmadisten. Sehr scharf kritisierte Sekte/Gemeinschaft; mW. vom VS beobachtet.

           

      • @Herr Dr. Göhring: das wären keine so guten Nachrichten mit den 75%, aber auch keine schlimmen:  die verbliebenen 25% sind weit weit mehr als die kritische Masse, das läßt hoffen. In einem interessanten Vortrag habe ich gehört, daß ein (1!!!) Mensch dazu in der Lage sein kann, etwas zum Kippen zu bringen, wenn er (oder sie) 100% fest entschlossen ist: es gibt aber unzählige Menschen weltweit, die fest entschlossen sind, die Apokalypse ausfallen zu lassen – ich bin da guter Hoffnung.

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