Das Scheitern der Klimamodelle

Das einzig Sinnvolle, was man mit den Modellen tun kann/sollte! Bild: S. Hofschlaeger / pixelio.de

Andy May
Am 22. Januar 2021 hielt John Christy einen Vortrag beim Irish Climate Science Forum. Eine Zusammenfassung dieses Vortrags gibt es bei clintel.org hier. In diesem Beitrag stelle ich zwei interessante Graphiken aus dem Vortrag vor. In diesen werden Beobachtungen/Messungen verglichen mit den CMIP5 (2013)- und den CMIP6-Klima-Modellprojektionen des IPCC.

Abbildung 1: Ergebnisse der CMIP5-Klimamodelle im Vergleich mit Messungen von Wetterballonen (grün). Einzelheiten dazu, warum die Modelle statistisch so falsch sind, können in einer Studie von McKitrick und Chroisty (2018) nachgelesen werden.

In der nächsten Graphik werden die Ergebnisse der neueren CMIP6-Modelle sowohl mit den Ballondaten (hellgrün) als auch mit den Daten der Wetter-Reanalyse (dunkelgrün) verglichen:

Abbildung 2: Modellergebnisse der CMIP6-Modelle im Vergleich zu den Mess-/Beobachtungsdaten.

Die Differenz zwischen den Modell-Simulationen und den Beobachtungen ist statistisch signifikant und zeigt, dass die Modelle unsinnig sind. Ebenso signifikant ist, dass diese Differenz bei den CMIP6-Modellen noch größer ist als bei CMIP5. Folglich zeigen die neueren Modelle noch weniger Übereinstimmung mit der Realität als sein Vorgänger. „Houston, wir haben ein Problem!“

Link: https://wattsupwiththat.com/2021/02/02/climate-model-failure/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

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28 Kommentare

  1. Die Diskussion demonstriert einmal mehr eine babylonische Sprach….:Der atmosphärische Wasserkreislauf lebt von der Kondensation und dem Gefrieren des Wasserdampfes über den Ozeanen, verursacht durch die kontinuierliche Emission von Wärmestrahlung der Wasser und Eis Aerosole. Die Wasserdampf Konzentration sinkt als Folge der Änderung der Aggregatzustände von 30 Gramm/m^3 am Äquator auf fast Null in der Tropopause ab. Kleine Partikel sind nicht sichtbar, haben eine große Oberfläche und schweben sehr lange. Wenn in einem Kubikkilometer 1 Gramm Wasserdampf/m^3 kondensiert, so sind das schwebende 1000 Tonnen Aerosole, die ein atmosphärisches Fenster für Wärmestrahlung mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit schließen.Bekanntlich nimmt die CO2 Konzentration nach oben ab, während die Aerosol Dichte  dagegen gegenläufig ansteigt.Fazit: Die Energie, die das lebenswichtige CO2 voreilig zu den Ozeanen rück-koppelt kommt bei den Aerosolen nicht an, sodass sich ihr dominanter Beitrag zum atmosphärischen Treibhauseffekt entsprechend reduziert. – „CO2“ ist daher wetterneutral.“Immerhin hat uns die Flora während der Wettergeschichte aus einem CO2 Gehalt von 25% die gesamten Eisenerze und noch 22 % Sauerstoff beschert.

    • Vielen D A N K !!!  – und genau HIER kommen „meine“ H2O-EIS-Aerosole der FLIEGEREI in „10 bis 11“ KM Höhe (mind. 300 Mio. To./p.a., äquivalent zu den bekannten 800 Mio. To./p.a. „CO2“ ) so richtig zum Tragen – vergl. 9/11-FlugVerbote USA 2001, Drei bis Vier Tage, mit ausgewerteten 4.000 US-Stationen und einem Temp.-Delta von mind. EINEM bis 1,8 Grad Kelvin (Travis et al. in NATURE 08/2002)  😉

  2. Das aus Abbildung 2 gezogene Fazit, wonach Klimamodelle und Messungen voneinander abweichen, ergeben sich aus einem Fehlschluss. Das ist doch aber kalter Kaffee und der Interpretationsfehler seit Jahren bekannt und ausgeräumt.        Es hilft nichts, wenn Fehlschlüsse immer wieder aufs Neue widergekäut werden.            https://skepticalscience.com/climate-models.htmSilke Kosch

    •  

      Frau Kosch:Der angegebene link funktioniert leider nicht mehr.

      Aber Sie scheinen auch der These zu folgen: „Wenn mein Glauben nicht mit der Realität übereinstimmt, dann müssen eben die Fakten falsch sein“. So einfach ist Wissenschaft.

      Dr. D. Koelle

  3. Messdaten von Wetterballons werden als Vergleich zu Klimamodellen für die erdnahe Temperaturentwicklung herangezogen?             Gut, für mein Häuschen auf dem K2 sind die Wetterballondaten schon interessant.Silke Kosch

    • Für die Grün-Aktivistin zur Nachhilfe: Die Klimamodelle sind für den Höhenbereich 300 bis 200 hPa aufgestellt, also dort, wo die Höhenballons auch gemessen haben. Es ist üblich, die Höhe mit den dort herrschenden Druckwerten anzugeben. Aber zu Ihrer Beruhigung: Die Klimamodelle des IPCC stimmen praktisch nirgendwo. Jede seriöse Forschung würde sie im Papierkorb versenken. Zur Alarmierung von Dummköpfen reicht es aber allemal!

    •  

      @ Silke Kosch :

      Frau Kosch, Ihr Kommentar lässt die Schlussfolgerung zu, dass Sie die in diesem Artikel beschriebene Problematik nicht verstanden haben. Es ist doch interessant, dass bei zunehmender Berücksichtigung von das Klima beeinflussenden Faktoren die Aussagen der verschiedenen Klimamodelle in Computersimulationen zunehmend differieren, weshalb auch Projektgruppen gebildet wurden. Ich habe daher lediglich zu Ihrer Information 2 Links von Organisationen, die Ihr Vertrauen haben, beigefügt. Einmal vom IPCC über seine Zusammensetzung und seine Arbeit und einmal vom DWD über Klimamodelle im Vergleich und insbesondere über CMIP5 und CMIP6 :
      https://www.de-ipcc.de/media/content/De-IPCC_Flyer_Der_Weltklimarat_IPCC_BITV.PDF
       

       
      Newsletter_Dekadische_Klimavorhersagen_Nr.2_Februar_2017.pdf (fona-miklip.de)
      Fazit aus beiden Berichten in diesen Links : Ohne Simulationen von zukünftigen Klimaentwicklungen durch Klimamodelle wäre der IPCC und auch jede andere Organisation völlig überfordert, weil dieses Thema einfach zu komplex isr. Von Bedeutung in diesem Zusammenhang ist ferner, dass die vom IPCC verwendeten Klimamodelle zu zumindest ähnlichen Ergebnissen führen sollten. Dies ist aber wie in diesem Artikel beschrieben, nicht der Fall. Es gibt bisher nur eine einzige korrekte Aussage zur weiteren Klimaentwicklung, bei der es auch nach CMIP6 keine Abweichungen gibt. Dies ist die völlig korrekte Aussage der Oma von Herrn Peter Georgiev zur weiteren Klimaentwicklung in Bezug auf Temperatur. Insider beim IPCC haben daher verlauten lassen, dass die Oma von Herrn Peter Georgiev beim nächsten IPCC Sachstandbericht eine führende Rolle spielen soll – in welchen Arbeitsgruppen des IPCC ist allerdings noch nicht bekannt. Ich würde mich aber in jedem Fall freuen, wenn SIe und die anderen Kommentator(innen) zu diesem Artikel zusammen mit mir auf das Wohl der Oma von Herrn Peter Georgiev anstoßen würden – in Corona-Zeiten natürlich auf Abstand – keine Frage !

      MfG

      Horst Denzer

       

  4. Der Zustand der Atmosphäre ist mathematisch nicht darstellbar. Jeder Versuch endet bei  wahrscheinlichen Änderungen des Wetters für einige Tage. Seine Statistik der Vergangenheit, das Klima , ist weder prognostizier-bar noch geben mittlere Welt Temperaturen Auskunft über  lokalen Nutzen oder Schaden. Das veranschaulichen z. B. Mittelwerte (in Grad C) von Ländern die zufriedene Bürgern besiedeln: Indien – 23,65, Australien – 21,65, Südafrika – 17,35, USA – 8,55, Österreich – 6,35, Mongolei – -0.7, Russland – -5,1.   Fazit: Es bleibt verwunderlich, dass der widerliche primitive Betrug mit dem Phantom Klimawandel den Bürgern „Milliarden“ aus der Tasche ziehen kann.

    • So ist es! Mit Ausnahme der Tatsache, dass es „Billionen“ sind… Gerade habe ich bei Kalte Sonne einen an sich sehr vernünftigen Artikel gelesen, in dem die natürlichen Klimavariationen am Übergang von der Mittelalterlichen Warmzeit zur Kleinen Eiszeit sehr gut anhand vieler historischer Berichte dokumentiert werden. Aber wie muss im Klima-Deppenland so eine Untersuchung enden? „Während es früher natürliche Klimavariationen waren, ist es heute der Mensch…“ Mit ähnlichen Tricks hatte seinerzeit Galilei seinen Kopf vor der kirchlichen Inquisition gerettet. Nicht verwunderlich, dass unsere Kirchen heute grün-verblödet sind und den Schulterschluss mit der grünen Klima-Weltuntergangs-Kirche suchen. Und, Triumph, den Zeugen Jehovas sind sie diesmal eine Nasenlänge voraus…

  5. „Die Differenz zwischen den Modell-Simulationen und den Beobachtungen ist statistisch signifikant und zeigt, dass die Modelle unsinnig sind. Ebenso signifikant ist, dass diese Differenz bei den CMIP6-Modellen noch größer ist als bei CMIP5.“ Nach nunmehr 30 Jahren gäbe es jeden Grund, sich von diesen immerwährend falschen Ansätzen zu verabschieden. Ich habe die starke Vermutung, dass da Absicht dahinter steckt. Wären die Prognosen besser und genauer, was allerdings eine Illusion bleiben dürfte, dann entledigte man sich selbst des wirksamsten Prognose- und Verblödungsinstruments. So kann man immer wieder schreckliche Alarmprognosen „errechnen“, und die Trottel in der Politik, den Medien und auf der Straße glauben es. Man muss sich nur den depperten Prinz Williams anschauen, der beschleunigt dann den Weltuntergang nochmals höchst persönlich. Funktioniert aber prima, die Zeugen Jehovas machen es seit langem vor!

    • Recht haben Sie mit Ihrer Schelte. Nur in einem Punkt gehe ich nicht konform. Es sind nicht Trottel in der Politik, sondern Verbrecher, die ganz genau wissen, daß der „Klimawandel“ ein Schmäh ist. Sie brauchen die Furcht der Bürger vom „Verglühen“ auf der Straße (Schellnhuber), um die große Transformation voranzubringen. Dies hat ja der Jesuit vom PIK, Herr Edenhofer im Interview bei der Vorbereitung des Gipfels Cancun (2010) zugegeben, indem er sinngemäß sagte, wer glaube, dies hätte etwas mit Klima zu tun, sei etwas naiv.

  6. Das einzige, was man in Klimamodellen ggfs. ansehen sollte, wäre die Programmierung, wie das Modell auf den CO2-Gehalt reagiert. Nur wenn es diesbezüglich eine auf klare und bewiesene Sachverhalte aufgebaute Rechnung gibt, hätte so ein Modell eine theoretische Bedeutung als „Prognosewerkzeug“. Das ist aber offenbar nicht der Fall, sonst wäre diese Rechnung auch außerhalb der Modelle bekannt und zu bewerten. Unabhängig vom prognostizierten Temperaturergebnis ist die Frage wichtig, wodurch wird diese Temperatur kumulativ verursacht? Nur wenn ein Modell eine überprüfbare Antwort auf diese Frage liefern könnte, also z. B. Gas1, Gas2, usw, hätte es eine Existenzberechtigung. Grundsätzlich ist zu sagen, je höher der Anteil von unbelegten Annahmen am Algorithmus ist, desto weniger praktischen Wert hat so ein Modell. Und noch etwas, selbst wenn im Jahr 2020 der Prognosewert mit dem Istwert übereinstimmen sollte, sagt das nichts über die Güte des Modells aus, wenn es zuvor mit dem selben Algorithmus über Jahrzehnte falsch lag.

  7. Ich möchte darauf hinweisen dass nicht die Modelle falsch sind, sondern i.w. nur die CO2-Verdoppelungssensitivität. Der „best guess“ von 3±1,5 Grad liegt 500% zu hoch und der Fehlerbereich ist 300%! Dieser Gleichgewichtswert für den Boden ist ursprünglich ein FAKE aus willkürlich um den Faktor 4 reduzierten solar-ozeanischen Ausgasungsdaten (!) von Eisbohrkernen, welcher mit der strahlungsphysikalischen Klimasensitivität des CO2 NICHTS ZU TUN HAT. Da der „Strahlungsantrieb“ von 3,7 W/m² für den oberen Atmosphärenrand gilt – und zwar ohne Wasserdampf und Wolken (unter denen CO2 weitgehend wirkungslos ist) – musste ein exorbitantes Feedback (Faktor 2,7) erfunden werden, damit die Strahlungsphysik nicht einen deutlich geringeren Wert als 3 Grad liefert. Dass Strahlungsphysik niemals einen Fehlerbereich von 300% ergibt, scheint bisher nicht aufgefallen zu sein.

    • Werter Herr Dietze – hatte Sie kürzlich gefragt, ob Ihnen beim IPCC jemals ansatzweise „mein“ EIS-Pulver der Fliegerei in 10 KM Höhe (mind. 300 Mio. To./p.a.) untergekommen ist ?!?   – Kurzes JA oder NEIN würde Mir schon reichen – Dank im Voraus  😉

      • Herr Palla, in der Grafik der Forcings des AR4 finden sich die ‚linear contrails‘, die aber im globalen Mittel nur Strichstärke erreichen. Diese werden sicher vernachlässigt wenn selbst Wolken bei der Reduktion des Strahlungsantriebs nicht berücksichtigt werden.

    • Die Modelle sind insofern falsch, als sie wesentliche Parameter nicht, falsch, oder nicht ausreichend beinhalten.

      Weder sind es die Wolken, noch ist es der CO2 Kreislauf, der Wasserkreislauf, Ozeanische Zyklen sind, wenn überhaupt, unzureichend berücksichtigt, die Sonne macht in den Modellen quasi nur Licht an, dass im Laufe der Sonnenzyklen die UV Strahlung variiert und Wechselwirkungen mit anderen relevanten Prozessen hat ist den Modellen auch unbekannt.

      Und Sie erzählen hier, die Modelle wären nicht falsch ? 😀

       

       

       

  8. Es ist grundsätzlich falsch zu erwarten, dass ein Klimamodell das Klima voraussagen kann. Weil man Ursache und Wirkung vertauscht. Sollte man die exakten Ursachen von Klimaveränderungen kennen, könnte man eine Simulation versuchen mit der Hoffnung, dass die natürlichen Parameter so bleiben wie angenommen. In allen heutigen Klimasimulationen wird das Gegenteil gemacht, mangels Kenntnisse der Prozesse wird die Wirkung simuliert (vergangene Schwankungen) um daraus eine Ursache verantwortlich zu machen. Das Ergebnis ist immer Selbstbetrug, unweigerlich!   

    • => Es ist grundsätzlich falsch zu erwarten, dass ein Klimamodell das Klima voraussagen kann. Weil man Ursache und Wirkung vertauscht.

      Herr Georgiev, Sie haben insoweit Recht als IPCC nicht die Tatsache beachtet hat dass während der Eiszeit das (ausgegaste!) CO2 etwa 600 Jahre später kommt als der solare ozeanische Temperaturanstieg. Man hat zunächst nur die „Klimasensitivität“ deltaT/delta CO2 bestimmt (die etwa 20mal zu hoch ist und deshalb willkürlich um den Faktor 4 reduziert wurde).

      Die 3±1,5 Grad wurden dann fälschlich auf die Neuzeit angewendet, wo dieser Wert nicht nur um den Faktor 5 zu hoch ist, sondern auch der (emissionsbedingte) CO2-Anstieg VOR dem Temperaturanstieg kommt. Wenn man aber jetzt – ohne Ursache und Wirkung zu vertauschen – mit der richtigen Verdoppelungssensitivität von etwa 0,6 Grad modellieren würde, kämen richtige Ergebnisse heraus.

      • Zitat:
        Hans-Christian Schönwiese (In HR Statdtgespräche 2.2.2010):
        die (notwendige) Vorgehensweise der Modellierer und gleichzeitig deren Schwächen beschrieben:

        „wir machen keine Vorhersagen, sondern bedingte, Szenarien gestützte Projektionen… Und Projektion heißt ..wenn -dann Aussage. Wenn ich in das Modell hinein stecke der Mensch macht das und das und die Natur macht quasi nichts, sie wird also weitgehend vergessen, bei diesem Blick in die Zukunft, dann wird die Temperatur so und so ansteigen… das trifft praktisch auf die Gesamtheit der natürlichen Klimaprozesse zu

        (Lehrbuch Christian-Dietrich Schönwiese Klimatologie 4. Auflage Seite 362)“

      • @ Dietze

        Eine Erwärmung in K kann man nur berechnen, wenn man die Masse, die vorher experimentell gemessene und dokumentierte spezifische Wärmekapazität und die zugeführte Wärmeenergie kennt.  Eine „Klimasensitivität“ deltaT/delta CO2 ist keine Physikalische Größe, sondern ein Hirngespinst, angelegt analog der sp. Wärmekapazität. Man erkennt es schon an der Einheit K/VerdoppelungCO2????

        Um den Zusammenhang CO2 und Temperaturanstieg zu ermitteln, müsste man die Erde von allen kosmischen Einflüsse abschirmen, das CO2 stufenweise von 0 auf 100 erhöhen und die Temperaturänderungen dokumentieren. Der Versuch ist mindestens 3 Mal zu wiederholen, um Messfehler auszuschließen.

        Das wäre Physik.

        Dass was Sie und viele andere betreiben ist keine Physik, sondern Konkurrenz für Vanga mit der digitalen Glaskugel.

        „…ohne Ursache und Wirkung zu vertauschen – mit der richtigen Verdoppelungssensitivität….“

        Wer hat die „richtige Verdoppelungssensitivität“ festgelegt? Die Natur bestimmt nicht!

        Dietze oder digitale Glaskugeln? Man muss zuerst ALLE Ursachen der natürlichen Klimaschwankungen erforschen, verstehen und beweisen. Danach kann man versuchen, in Simulationen damit etwas anzufangen. Man macht es genau umgedreht, programmiert die Sensitivität im Code. Und danach welche Überraschung, man hat den Zusammenhang mit dem gleichen Code nachgewiesen! Mehr Selbstbetrug geht nicht!

        Nicht das IPCC macht einen Fehler, sondern es ist ein Grundsatzfehler aller, die in Simulationen mit Zusammenhängen T zu CO2 spielen. Es hat sich nur noch nicht herumgesprochen.

        • => Eine „Klimasensitivität“ deltaT/deltaCO2 ist keine physikalische Größe, sondern ein Hirngespinst, angelegt analog der sp. Wärmekapazität… Das wäre Physik.

          Herr Georgiev, ich habe die Ursache für das Versagen der IPCC-Klimamodelle (siehe Abb.1 und 2), nämlich die 5fach zu hohe Verdoppelungs-Sensitivität, aufgedeckt. Dass Sie die Klimasensitivität (im Gleichgewicht, die auf S-B basiert und daher mit spezifischer Wärme nichts zu tun hat) wegen fehlendem Verständnis der naturbedingten physikalischen Grundlagen als Hirngespinst abtun, ist nicht nur höchst kontraproduktiv, sondern grotesk.

          • Herr Dietze, wenn es diese ominöse TemperatursteigerungbeiVerdoppelung in Kelvin geben würde, dann müsse es diese auch für Sauerstoff, Stickstoff u s.w. geben müssen, allerdings nur nach der von mir beschriebener Versuchsanordnung nachgewiesen und gemessen werden.

            Grotesk ist, dass viele Physiker ihre Computerspielereien als die Neuerschaffung des Sonnensystems sehen, in dem sie alle Prozesse beobachten können.

            Das Schlimme ist, dass die Mehrheit im Westen den Unfug auch noch glaubt.

          • Ich habe noch einen @ Dietze:

            Die ominöse „Klimasensitivität“ wird wie folgt festgelegt:

            IPCC:                   3 Grad 

            Dietze:                0,6 Grad

            Ich:                      0 Grad

            meine Oma:  -5…+5 Grand, nach Wunsch Gottes.

            Wer hat den das von der Natur unterschriebene Recht, diesen Wert festzulegen, außer meine Oma, die immer richtig liegen würde?

            Oder physikalischer begründet, die schnelle Erwärmung nach der Eiszeit hat ganz andere Ursachen, und auch bei den weiteren Klimaschwankungen der letzten 4 Mrd. Jahre spielen neben einem eventuellen Einfluss der CO2 Konzentration auch viele andere, nicht genügend untersuchte Faktoren eine größere Rolle.

            Aus ein paar schwammige Vergleiche zwischen CO2 und Temperatur aus der jungsten Erdgeschichte, der, wie sie selbst zugeben gravierenden Schwankungen unterliegt, ein „Naturgesetz“ mit einer revolutionären physikalischen Einheit K/CO2 zu erfinden, ist einfach nur grotesk!

      • „Die 3±1,5 Grad wurden dann fälschlich auf die Neuzeit angewendet, wo dieser Wert nicht nur um den Faktor 5 zu hoch ist, sondern auch der (emissionsbedingte) CO2-Anstieg VOR dem Temperaturanstieg kommt. Wenn man aber jetzt – ohne Ursache und Wirkung zu vertauschen – mit der richtigen Verdoppelungssensitivität von etwa 0,6 Grad modellieren würde, kämen richtige Ergebnisse heraus.“

         

        Wie von Dize nicht anders zu erwarten auch falsch!

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