Anders Levermann vom PIK: „In 30 Jahren müssen wir die komplette Weltenergieversorgung umgebaut haben.“

PIK Professor bei der Darstellung der gewinkelten Form des CO2-Moleküls am 28.11.18 im Deutschen Bundestag. Bild eigenes Werk nach Bildschirmfoto Video Deutscher Bundestag

von AR Göhring

Anders Levermann vom Potsdam-Institut für Klimaforschungs-Folgen PIK fordert die Umstellung der planetaren Energierversorgung innerhalb von 30 Jahren, sonst kippe das Klima und die Erde überhitze.

Anders Levermann, ein lustiger Physik-Prof von der Uni Potsdam und ihrem An-Institut PIK, fordert gerne interessante und amüsante Dinge, um das Klima zu retten. In der Tagesschau wurde er exklusiv interviewt mit seinem Plan, die „wegschmelzende“ West-Antarktis mit Schneekanonen oder ähnlichem zu beschneien. Da der antarktische Kontinent riesig ist, ist die Idee, gelinde gesagt, unmöglich. So viele Schneekanonen gibt es gar nicht; und das ganze Süßwasser für die Kanonen müßte man auch erst durch Entsalzen herstellen.

Egal; für einen Tagesschau-Auftritt im Klimasender ARD ist die Idee ausreichend. Es streichelt das Ego; und der durchschnittliche Aktuelle-Kamera-Zuschauer merkt sich den Quatsch sowieso nicht (wir aber schon).

Prof. Levermann ist in der Öffentlichkeit für starke Sätze bekannt, leider weniger für seine naturwissenschaftliche Kompetenz (er erklärte im Bundestag, CO2 sei wie Wasser gewinkelt, rund 105° – 180° ist korrekt). Aktuell macht er ganz toll Druck, den industriellen Klimawandel zu bekämpfen:

…das Klimaproblem müssen wir innerhalb der nächsten 30 Jahre lösen. In nur drei Jahrzehnten müssen wir die komplette Weltenergieversorgung umgebaut haben.

Bitte China und Indien sagen, nicht uns. Immerhin will er keinen (sozialistischen?) Systemwechsel wie die drei Frauen/Mädchen aus dem taz-Video. Kein Wunder: Er sagt, daß „Klimarettung“ nicht mehr links sei, sondern bei den Vernünftigen in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Oder, Moment, doch, er deutet schon eine gewisse Linksseitigkeit an, da das Klimadings mit allem anderen zusammenhängt (Sozialforschende* nennen das „Intersektionalität“):

Von Gerechtigkeitsfragen bis hin zur Weltbevölkerung und den Bildungschancen von Frauen überall auf der Welt.

Paßt zu seinem Aufgabenfeld; er ist ja „Komplexitätsforscher“. Und Kipp-Punkte-Forscher:

Ich bin seit 20 Jahren Klimaforscher und seit 20 Jahren arbeite ich an Kipppunkten im Klimasystem. Jetzt überschreiten die ihre Grenzwerte.

Da hätte der SZ-Reporter kritisch nachfragen können, warum seit über dreißig Jahren laufend neue Kipp-Punkte publiziert werden, die nach Ablauf der angegebenen Todesfrist vergessen sind.

Levermann nun ganz konkret:

Deshalb kommt es auch nicht so sehr auf die genauen jährlichen Emissionswerte an. (…) Wir bauchen nicht weniger Emissionen, wir brauchen null Emissionen. Null! Das ist etwas anderes als Emissionen verringern.

Mehr sagt er dazu nicht, und wird auch nicht gefragt. Es wäre auch sinnlos, weil er gar nicht wüßte wie. Und dann sind da noch die rasant wachsenden nichtwestlichen Länder, die uns längst einen Vogel zeigen. Bai-Zuo nennen die Chinesen Vernunft-unbegabte Westler, die ihr eigenes Land ruinieren wollen. „Unwissende und arrogante Westler, die den Rest der Welt bemitleiden und sich für die Retter halten“  Oder auch: Mit nichts in die Medien kommen, Titel und ordentlich Steuergeld einstecken.

 

 

 

 

 

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42 Kommentare

  1. Dann frage ich mich mal, ob sich in den Argumentationen irgendwas ändern würde, hätte Herr Levermann so ein wenig in Medizin rumstudiert und Herr Lauterbach in sowas wie Klima? Ähnlicher Bullshit von Beiden, aber für Herrn Lauterbach in dieser Rolle weniger einträglich, denke ich!

    • Zitat:
      Ex-Frau von Lauterbach: „Ich halte es für bedenklich, was in seinem Kopf vorgeht“

      […]

      Auf die Frage des Moderators Michael Fleischhacker, woher die diametral unterschiedliche Bewertung herkomme, wenn zwei Menschen an einer Spitzenuniversität dasselbe studiert hätten, wie sie und ihr Ex-Mann, klärt Spelsberg auf: „Nein, er hat ja nicht das Gleiche studiert wie ich. Er hat Health Policy und Management studiert und ich Epidemiologie“. Die Epidemiologin erklärte weiter, warum Corona-Paniker Lauterbach ihrer Meinung nach irrt: „Weil man das Handwerk verstehen muss. Man muss die Daten und Zahlen analysieren und man muss sich auch Zeit nehmen.“ Und genau das tue Lauterbach nicht. Wenn er ständig in Talkshows sitze, habe er dafür einfach keine Zeit. „Man muss sich schon hinsetzen und die Zahlen richtig analysieren“, so die Wissenschaftlerin.

      […]

      [Zitatende]

      Quelle:
      https://www.journalistenwatch.com/2020/08/30/ex-frau-lauterbach/

  2. Ein schöner Satz (Framing) aus „Wetteronline“:
    ///
    Der Sommermonat war gemeinsam mit 2015 und 2018 der zweitwärmste August seit Beginn der Wetteraufzeichnungen.
    ////
    Gemeinsam der zweitwärmste… Na ja, da ja 2/3 der Deutschen formale Analphabeten sind kann man alle Monate warm „framen“, gemeinsam, oder so…

  3. Windkraft und Photovoltaik legen weltweit deutlich zu das ist mal zu beobachten.
    Kernkraft mimt ab am Installierter Leistung weltweit.
    Kohle wird weltweit noch Netto weiter ausgebaut hat sich aber sehr verlangsamt.

    Wind- und Solarenergie haben im ersten Halbjahr 2020 deutlich zugelegt.
    Der Anteil dieser erneuerbaren Energien an der weltweiten Stromproduktion stieg laut einer Auswertung des britischen Energiewende-Thinktanks Ember auf 9,8 Prozent.
    In absoluten Zahlen stieg die Strommenge aus Solar- und Windenergie
    von 990 auf 1130 Terawattstunden.
    Seit 2015 hat sich der Anteil von Photovoltaik und Windkraft an der Stromproduktion verdoppelt.

    Man muss jetzt nicht in die Glaskugel blicken um zu realisieren was die nächsten 5 Jahre bei Wind- und Solarenergie ab geht, da sich die Preise z.B. für Solarmodule und Wechselrichter ab 2015 ca. halbiert haben.

    Der Zuwachs geht laut den Analysten von Ember vor allem auf Kosten der Kohle.
    In den USA und der EU sank die Menge an Kohlestrom im ersten Halbjahr jeweils um ca. -30 Prozent – obwohl etwa die Regierung Donald Trumps die heimische Kohleindustrie vehement unterstützt.
    Weltweit schrumpfte die Kohlestrom-Menge um ca. -8,3 Prozent.

  4. Ich habe ein Problem mit solchen „CO2 Kipppunkten“. Folgende Aussage (Prof. D. Hebert) soll das verdeutlichen:
    Vor 150 Mio. Jahren war das CO2 der Atmosphäre – die Pflanzennahrung – bis auf einen Restgehalt von 1000 ppm (0,1 %) aufgebraucht.
    Seit 150 Mio Jahren beträgt der Sauerstoffgehalt der Atmosphäre etwa 21 % und der CO2-Anteil in der Luft ist auf 500 ppm abgesunken, was man als Folge der Lebenstätigkeit der Pflanzen (Assimilation) versteht.
    ///
    Wenn es also einen ominösen „Kipppunkt“ < 1000 ppm CO2 geben sollte, wie konnte der jemals unterschritten werden? Das müsste mir ein PIK-Experte erst einmal plausibel begründen können….

  5. Die USA passen einmal quer in die ANT-Arktis – und eigentlich sollte „NULL-Levermann“ (wie „40/100-Rahmstorf“) seit kurzem wissen, dass die GLOBALE MITTEL-Temperatur sich seit MAI/20 im „SINK-Flug“ befindet (Vahrenholt, kaltesonne.de 10/08/20) – eben wegen „meiner“ fehlenden H2O-EIS-Aerosole der global lahmgelegten FLIEGEREI (vergl. 9/11-FlugVerbote 2001, USA)- >Ich danke SIE für Ihre Aufmerksamkeit< 😉

  6. „Ich bin seit 20 Jahren Klimaforscher und seit 20 Jahren arbeite ich an Kipppunkten im Klimasystem. Jetzt überschreiten die ihre Grenzwerte.“

    Was soll der Unsinn mit den Kipp-Punkten!

    Wie soll in einem chaotischen und voll turbulenten System jemals ein Kipp-Punkt oder ein „Run-Away“-Effekt entstehen? Diese Systeme sind erstaunlich stabil.

    Ein Kartenhaus kann Kipp-Punkte haben: entweder es bleibt stehen oder es fällt zusammen, aber nur auf einem absolut ruhig stehenden Tisch. Wenn man versuchte, ein solches Haus auf einem „turbulent“ wackelnden Tisch aufzubauen, dann gibt es keinen Kipp-Punkt: Es fällt immer zusammen und rennt nicht mehr „away“.

    Das gilt genauso für die Atmosphäre: Schon durch die starken Schwankungen der mittleren Jahrestemperatur an jeder Meßstation von etwa 4 Grad oder mehr wäre das Klimasystem längst gekippt und „away“ gerannt!

    MfG

    G.Wedekind

    • Leverman hat seinem wissenschaftlichen Kontrahenten, der damals eine gesicherte Entfernungsbestimmung von Galaxien neu festlegte auf hebräisch geantwortet,was für ein Idiot er sei,nur weil ihm widersprochen wurde mit seinen Klimavorhersagen des Hitzetodes. Das nur zu Lerverman und seiner wissentschaftlichen Reputation

  7. Man muß sich das mal vorstellen: Reichweite beim e-Golf: 170 bis 230 km. Nach ADAC verbraucht der 17 kWh/100 km. Das würde ner Lademenge von 32 kWh entsprechen. Um die Entfernung meines Polos zu erreichen, würde 120 kWh Strom benötigt werden.
    Und im Winter bei 0 °C verschwinden im Stadtverkehr 50% der Reichweite.

    Und damit dürfte klar sein: Aku-Autos sind kompletter Bullshit.
    Einmal davon abgesehen, daß man die ja als Stadtbewohner gar nicht vor der eigenen Haustür laden kann.

    Schlimm ist, daß der ADAC das den MEnschen nicht klar und deutlich sagt.

      • Fast 30% Verlust!

        Und wie ist das Herr Mueller mit dem Laden? Einen Tag fahren zwei Tage Laden?

        Es ist toll das es so geht, aber wenn dem Staat die Kraftstoffsteuer abgeht, dann bezahlen sie an anderer Stelle drauf. Im Moment kann man natürlich noch Sozialschmarotzen.

  8. „lustiger Physik-Prof von der Uni Potsdam und ihrem An-Institut PIK, fordert“
    Nein!
    Das PIK hat mit der Uni Potsdam Null und Nichts zu tun.
    Das PIK ist ein eingetragener Verein, genau wie Bayern München oder EIKE.

      • „…etwas engere Definition für den Begriff An-Institut aus dem Jahr 2008. Sie weist unter anderem die wirtschaftliche Unabhängigkeit von und die vertragliche Bindung an die Hochschule als Kriterien eines An-Instituts aus.“
        Vertragliche Bindung an die Uni Potsdam?
        Das glaube ich nicht.
        Dann schon eher an „Geiz ist geil“ und „Ich bin doch nicht blöd“ mit der Mercator Stiftung.

  9. Levermann – ist das nicht der Herr Professor mit zu wenig Kompetenz, aber dafür um so mehr Impertinenz gegenüber seinem weltweit anerkannten israelischen Kollegen Shaviv? Es gebricht ihm offensichtlich nicht nur an Erziehung, Höflichkeit, Anstand.

  10. Klasse Beitrag und Klasse aufgespießt. Levermann’s unsäglich schwachen und geradezu beleidigenden Auftritt vor dem Deutschen Bundestag gegenüber dem vergleichsweise vorbildlichen und um Klassen besseren Prof. Shaviv sowie Levermann’s schier unglaublicher CO2-Schwachsinn dort (siehe Titelbild) bleiben ein unvergessliches Lehrbeispiel. Ein Lehrbeispiel Potsdämlicher Dreistigkeit, Entgleisung und vor allem Inkompetenz! Anstand und Benimm sind dort offenbar ebenfalls ein Fremdwort. Stattdessen aber hemmungslos beim unflätigen Diffamieren abweichender Ansichten…
    Ja richtig, die Kipppunkte rechnet ja der Computer aus! Aber der offenbar mit Schadsoftware programmierte Levermann hat dann wohl die Aufsicht und ist somit der richtige „PIK-Experte“ für die allesamt schwachsinnigen Kipppunkte: Es kommt stets der garantierte Blödsinn dabei heraus!
    Wie sagte nochmal der Hamburger Klimaforscher Marotzke im FAZ-Interview auf die Frage, welchen Kipppunkt er am meisten fürchtet: Klare Antwort Marotzkes: „Keinen“!
    Und solche Potsdämlichen Rohrkrepierer geben unserer einfältigen Politik vor, wo es lang zu gehen hat!

    • „der offenbar mit Schadsoftware programmierte Levermann “ – 🙂
      Bei den Klima-Großrechnern stimmts auf jeden Fall!

  11. Man muß einfach zur Kenntnis nehmen, daß Levermann Anders ist. Kleines Wortspiel,- und zwar gewaltig. Mich irritiert bei Gestalten wie ihm oder auch Schellnhuber, was wohl an öffentlichen Schlappen denen noch passieren müssen, bevor die Jungs erkennen, daß sie sich verrannt haben und einen Gang zurückschalten. Das würde jeder normale Mensch tun. Daß die das nicht tun, lässt darauf schließen, daß deren Wahrnehmung im ureigendsten Sinne des Wortes „verrückt“ ist, also nicht kongruent mit ungetrübter Wahrnehmung. Wissenschaftler waren die noch, nie sondern hohe Priester ihrer Klimakirche.

    • Sehr geehrter Herr Bujnoch,
      warum sollten die einen Gang zurückschalten? Die haben die Politik der „westlichen Welt“ am Nasenring. Eine Jugendbewegung hüpft sich ganz ohne Drogen extatisch um den Verstand, die üblichen Verdächtigen barmen um das Ende der Welt und die Medien liegen zu Füßen. Kritiker sind allesamt Nazis, oder mindestens Verschwörungstheoretiker.
      Und selbstverständlich ist es vollkommen egal, was wirklich passiert – denn das ist ja nur Wetter.
      Die Klimakirche ist auf dem Olymp der absoluten Macht.
      Ich kann mir sogar vorstellen, daß die Amis bald nicht mehr Krieg für, sondern gegen Öl führen…
      Viele Grüße
      S. Eulitz

  12. Na, ja, er könnte ja mal in China anfangen zu predigen. Die sind ja der grösste CO2 Produzent der Welt. Und der grösste sollte wohl vorangehen. Dieses Argument benutze ich ständig, wenn ich mit den Klimagläubigern diskutiere. Die werden direkt still und wchseln das Thema…

  13. Wie will dieser Herr denn die natürliche CO2 Ausgasung aus den Vulkanen und den Meeren abstellen? Und ohne CO2 kein Leben… vielleicht ist ja dies das Ziel.

  14. Zitat: „Levermann nun ganz konkret: „Deshalb kommt es auch nicht so sehr auf die genauen jährlichen Emissionswerte an. (…) Wir bauchen nicht weniger Emissionen, wir brauchen null Emissionen. Null! Das ist etwas anderes als Emissionen verringern.“ “

    Null? Also erstmal Radfahrer, Fußballer und alle andere Sportler weg. Immer noch nicht Null Emissionen? Will er dann die Menschen abschaffen? Hilft doch auch nicht. Wenn ein Mensch stirbt und dann rumliegt entstehen Bioprozesse und wieder entsteht nicht nur CO2 sondern viele anderen umweltschädlichen Abgase.

    Die Welt dreht durch, durch unsere „Forscher“.

    • Herr Dr.Sander,
      ganz einfach: Kennen Sie „Soylent Green“ aus dem Film „Jahr 2022, die überleben wollen“?
      Da werden Menschen recycelt – ohne CO2 und ganz im Sinne der Grünen.

  15. Was der Physiker da daherlabert ist kompletter Unfug. Fakt ist, daß die Zahl der Sonnenflecken gen Minimimum wie vor ca. 400 Jahren hinwandert. Und das heißt, daß die globale Mitteltemperatur nach unten gehen wird. Auf der Nordhalbkugel ist das nachweislich über Nordamerika seit 1950 der Fall. In den USA wird seit ca. 1850 täglich die Temperatur gemessen: TMAX und TMIN. Und da kann jedermann feststellen, daß bis in die Mitte der 30er Jahre die Jahresmitteltemperaturen anstiegen und 20 Jahre später wieder absackten.
    Daß das dieser Physiker nicht wissen will, ist ja klar. Es würde ja das eigene Geschäft verderben.

    Und das hier ist auch kompletter Blödsinn:
    >>Ich bin seit 20 Jahren Klimaforscher und seit 20 Jahren arbeite ich an Kipppunkten im Klimasystem. Jetzt überschreiten die ihre Grenzwerte.<<
    Es gibt in der Atmosphäre keine Kippunkte. Und ein "Klimasystem" gibt es auch nicht. Das, was "Klima" genannt wird, ist der 30-jährige Mittelwert von atmosphärischen Meßparametern wie Temperatur, Feuchtigkeit, … von Orten.
    Und selbstverständlich gibt es in der Atmosphäre keine Grenzwerte.
    Was der Mann da betreibt ist die gezielte Verbreitung von Fehlinformationen an die Politik, um bestimmte Politik zu erreichen.
    Es wird ja z.B. die unsinnige Behauptung aufgestellt, daß Akku-Autos besser seien als die Kolbenmotorautos. Was natürlich Unfug ist.
    Ein Akku-Auto hat wegen des geringen Energiegehaltes der Akkumulatoren gegenüber den Treibstofftanks bei gleicher Reichweite eine wesentlich höhere Masse. Um die Reichweite meines 20 Jahre alten Benziners von 900 km zu erreichen, benötigte ein Akku-Dingsbums 1350 kg Akkumasse. Damit wären bereits diese primitiven Dingsbums in Form der "Treibstoffbereitstellung) um 35% schwerer als mein Benziner.
    Und das heißt schlichtweg und einfach: Diese primitiven Dinger verbrauchen extrem viel mehr Primärenergie pro Fahrkilometer als mein uralter Benziner.
    Erstaunlich daß der ADAC solche Lügerei zuläßt und seine Mitglieder nicht über den Betrug der "Elektroautofreunde" aufklärt.
    Und noch etwas: Ich benutze nicht die primitive Rechtschreibung der in HH geborenen überzeugten Ulbrecht- und Honeckeristin mit Geburtsnamen Kasner. Ich schreibe daß immer noch mit ß.

      • Hallo Hr. Keks,

        Der ADAC hat mir mit einem Ersatzauto meinen Dialyse-Camping Urlaub gerettet. Die Heimfahrt mit Wohnwagen (1500kg) inklusive.

        Gruß D. Sauerwald

    • „Es gibt in der Atmosphäre keine Kippunkte. “ – Das würde ich nicht unterschreiben. Es gab etwa drei mal gigantische Eiszeiten, Stichwort kambrische Explosion. Da ist logischerweise etwas gekippt. Angeblich hat es beim dritten Mal mit dem Sauerstoff der Bakterien/Pflanzen zu tun, und dem Methan… Sagen wir: Kippunkte sind möglixh, aber selten. ÄUSSERST selten

  16. Danke Herr Göhring!

    Leider haben Sie den m.M.n. wichtigsten Satz dieses Unverschämten (ich meine damit seine Beleidigung Prof. Nir Shavivs) nicht zitiert:

    „…Da muss man sich irgendwann einfach auf die richtige Seite stellen. Auf der richtigen Seite ist es auch kein Verdruss, kein trauriges Leben, sondern ein schönes…“

    Solche korrupten Typen hatten auch in der DDR „…kein trauriges Leben, sondern ein schönes…“

    • @ T. Heinzow
      ß schön und gut. Unter Ulbricht und Honecker gab es keine Rechtschreibreform mit all dem Blõdsinn. Aber es gibt in der deutschen Orthographie die Regel, dass das Anzeigen eines kurzen Vokals durch die Verdopplung des nachfolgenden Konsonanten erfolgt. Deshalb ist die Schreibweise „dass, Hass, nass etc.“ der deutschen Orthographie gemäß richtig. Ein „ß“ hingegen ist der schriftliche Ausdruck für ein stimmloses „s“, das es eigentlich im Deutschen nur am Wortauslaut gibt. Am Wortanfang und in der Wortmitte kommen im Deutschen in der Regel nur stimmhafte „s“ vor. In Wörtern wie Straße, entlehnt aus dem Latein „strata“ nach Lautverschiebung ist das „s“ stimmlos und der Vokal „a“ lang. Hier ist ein „ß“ angebracht und richtig. Ich schreibe des „dass“ nicht mit „ß“, weil es dann wie daas ausgesprochen würde.

    • „…kein trauriges Leben, sondern ein schönes…“
      So einer würde iun jedem System durch Betrug und Scharwenzeln gut durchkommen, wie Gauck und Gysi.

      • @ A.R. Göhring
        Mit Gauck und Gysi gebe ich Ihnen recht.
        Aber auch Scholz, Spahn, Trittin, Schröder und viele andere Westpolitiker kommen nur durch Betrug und Scharwenzeln mit einem schönen Leben durchs System.

        • Strebst Du als junger Mensch eine gut versorgte und sichere Zukunft an, dann vergiss’ Arbeit. Werde Politiker. Hab’ ein Ohr für das, was die Leute in Deinem Umfeld am liebsten hätten, versprich’ ihnen für dessen Erfüllung zu sorgen, wenn sie Dich dafür in den Bundestag wählen. Hast Du Dich dort eingelebt und sichere Verbindungen geknüpft, was äußerst wichtig aber leicht ist, denn Du bist ja unter Deinesgleichen, dann vergiss’ was Du versprochen hast, und lass’ Dich im dort herrschenden Strom treiben. Bleibst Du regelmäßig sichtbar, brav und unauffällig, hin und wieder schon einmal die Stimme erhebend,kann Dir nichts mehr passieren. Auch wenn die sauer sind, die Dich einmal dahin gewählt haben. Was soll’s? Die alten Politiker, die aus Deutschland das gemacht haben, was es bis heute gerade noch war, sind längst nicht mehr oder eben noch.

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