„Fridays-for-future“-Aktivisten geben zu: Klimarettung soll Kapitalismus abschaffen

Von FridaysForFuture Deutschland - 20190125 Fridays for Future Berlin, CC BY 2.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=78205996

von AR Göhring

Internetpublikationen von FFF Berlin und der Tageszeitung taz legen nahe, daß junge wie alte Klimaaktivisten ganz klar eine antikapitalistische Agenda verfolgen.

Unsere Kollegen von Große Freiheit TV aus Hamburg berichteten schon letztes Jahr, daß die eigentlich monothematische Bewegung Fridays for future FFF gemeinsame Sache mit der extremistischen und gefährlichen Antifa macht. In Anbetracht der Zerstörungen anläßlich der G20-Proteste 2017 und in Anbetracht des Übergewichtes junger Gymnasialschülerinnen bei FFF seltsam. Man sieht, wie über ein scheinbar neutrales und soziales Thema Bürgerkinder radikalisiert werden sollen.

Ein krasses Beispiel dafür ist ein Video der taz, auf das uns ein findiger Leser aufmerksam machte. (Sie wissen ja, EIKE-Leser sind exzellente Rechercheure und damit viel, viel besser als die Redakteure der Relotius- und Hengameh-Presse.) Darin sieht man, wie drei Frauen unterschiedlichen Alters Salon-sozialistische Verschwörungstheorien spinnen. Eine davon, Lilith Rein von FFF Berlin, meinte schon im Juni,

Wir beobachten seit Jahren eine systematische Verlangsamung der Energiewende und die Verstrickung der fossil-kapitalistischen Kohlekonzerne mit der Regierung! Daß im neuen Gesetzestext verankert ist, daß die Bundesregierung ohne den Bundestag mit Braunkohlebetreibern Verträge abschließen darf, ist respektlos und zeigt die offensichtlichen undemokratischen Verbindungen auf. Das Kohleausstiegsgesetz ist ein Skandal und darf in dieser Form keinesfalls verabschiedet werden- andernfalls droht die Beschleunigung der Klimakrise und damit die Zerstörung unserer Zukunft!

Die Schülerin (?), wie Luisa Neubauer und Carla Reemtsma erkennbar Sproß der Oberschicht, ist vermutlich noch nicht einmal 20, benutzt aber ein Vokabular, das den Normalbürger erschauern läßt. „Fossil-kapitalistische Kohlekonzerne“, das klingt wie „antifaschistischer Schutzwall“, „nichtsozialistisches Ausland“ oder ein anderer Ausdruck aus dem Wortschatz der SED-Marxisten. Die gelernten DDR-Bürger unter den Lesern werden sich erinnern. Die gelernten Westdeutschen mögen einen Anklang an RAF-Texte aus den 70ern erkennen.

Die Äußerungen der beiden anderen Frauen im Video sind nicht weniger verstörend, aber auch erstaunlich ehrlich. Die Ältere gibt unumwunden zu, daß wir alle „Kinder des Kapitalismus“ seien, da der Wohlstand in Europa durch das Wachstum der Marktwirtschaft entstanden sei. Genau deswegen sei das Wirtschaftssystem aber auch für die Klimazerstörung verantwortlich, da viel mehr verbrannt und verbraucht werde. Pustekuchen: Die schlecht geplante Planwirtschaft mit ihren zerfallenden Industrien, die kein Geld für Naturschutz hatte, war wesentlich schmutziger als die Konkurrenz im Westen. Die Region Halle/Saale mit den Standorten Buna, Leuna und Wolfen-Bitterfeld zum Beispiel sah 1989 schlimmer aus als das Ruhrgebiet in den 1960ern. Und die verklappten Nuklear-Schrott-Uboote im russischen Nordmeer haben ebenfalls keine Entsprechung im Westen (oder sonst irgendwo in der Welt).

Da unsere Marktwirtschaft auf Wachstum und Konsum ausgelegt sei, müssen daher Wachstum und Konsum und damit der Wohlstand heruntergefahren werden. Und dann? Soll DAS menschenfreundlich sein? Man merkt, die drei Frauen im Video leben in einer Welt der reichen Akademiker, die immer schon von den Steuergeldern der Unter- und Mittelschicht leben, daher nie wertschöpfend arbeiten mußten und somit Zeit und Muße hatten, verquere Ideologien zu entwickeln, deren Umsetzung sie nun fordern.

Aber warum eigentlich? In einer knappen sozialistischen Energie-Armutsgesellschaft wird es kein Internet, keine modernen Rechner, keine Netzkameras und vieles andere nicht mehr geben, mit denen die Marxistinnen ihre Ansichten verbreiten könnten. Selbst Toilettenpapier würde wie zu Beginn der Volksquarantäne knapp. Wieso wollen die das? Bewußt ist es ihnen höchstwahrscheinlich nicht, aber verarmte Gesellschaften ohne dezentrale wirtschaftliche Machtverteilung sind das Paradies für ideologisch-politische Eliten. Deswegen neigen beispielsweise südamerikanische oder afrikanische Diktatoren dazu, jegliche Entwicklung im Land zu torpedieren.

Die Wirtschaft bewegt sich wie heuer in Venezuela auf Subsistenz-Niveau, aber die kleine Elite hat viel mehr Macht als in einer Demokratie und kann sich nach Belieben am Volksvermögen bedienen. Daher ist die Diktatur ohne Marktwirtschaft für diese Gruppe deutlich attraktiver als die Demokratie, weil sie viel bessere Geschäfte machen kann ohne die lästige Konkurrenz der Unternehmer und Mitreden-Woller. Insgesamt geht es dem Land viel schlechter, aber das brauch die Totalitären nicht zu interessieren, da es ihnen selbst im Vergleich viel besser geht.

Ist das eine rechte Verschwörungstheorie? Nein- ökonomisches Wissen von der Harvard-Universität:

Daron Acemoglu und James A. Robinson:  Warum Nationen scheitern. Die Ursprünge von Macht, Wohlstand und Armut. ISBN: 978-3-596-19558-9. 608 Seiten, FISCHER Taschenbuch

https://www.fischerverlage.de/buch/james_a_robinson_daron_acemoglu_warum_nationen_scheitern/9783596195589

 

 

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46 Kommentare

  1. Wer Marx und „Kapitalismus“ denkt oder schreibt, gibt damit implizit zu, daß er einer Ideologie anhängt, die zentrale Steuerung der Gesellschaft durchsetzen will. In der Natur gilt aber das evolutionäre Prinzip: Es wird reproduziert, was mehr Nachkommen/Mehrwert geschaffen hat. Das nennt sich Marktwirtschaft. Wer diese abschaffen will, beruft sich auf den Schmarotzer Marx und seinen Gefasel über „Kapitalismus“.

    • Für Marxisten lohnt es sich: Die wollen nur an das Geld der anderen. Die Kommis brauchen daher den Kapitalismus wie der Fisch das Wasser. Die Dümmeren wie Lilith verstehen das nicht

    • Warum sollte man nicht über Marx nachdenken? Gar nichts *gibt man damit zu*.

      Ich persönlich habe den Schluss gezogen, dass irgendein *Marx* auf Grund der (wirklich! elenden) sozialen Lage breiter Schichten (eben des Proletariats) zu seiner Zeit kommen MUSSTE.

      Egal aber, was man letztlich von oder über Marx denkt: Zur Zeit sind wir an einem Punkt, wo der Kapitalismus an der Klippe steht, sich aber selbst darauf gestellt hat.

      Wir haben das erfolgreiche Modell eines marktwirtschaftlichen Kapitalismus auf (zu) vielen Ebenen verlassen, die Dysfunktionalitäten werden offensichtlich. Es wurde an allen Stellen überzogen. Ausdruck ist meiner Meinung nach die Dominanz der *Finanzindustrie* über der Realwirtschaft, Ursache dafür wahrscheinlich unser Geldsystem bzw. Kapitalakkumalation.

      Die allgemein, und besonders hier, als *sozialistisch* gewerteten Entwicklungen sind davon eine direkte Folge (Aushebelung des Leistungsprinzips und des Marktes oben und unten, Subventionitis, Ausweitung Staatsquote…).

      Scheint mir alles zwangsläufig. Zyklische Krise. Siehe (ähnlich) Marx. 😉
      Der bezog es allerdings mehr auf (Waren)Überproduktion

      oder vielleicht, wie der Volksmund sagt: Wenns dem Esel zu wohl wird, geht er aufs Eis tanzen.

  2. „unsere Marktwirtschaft auf Wachstum und Konsum ausgelegt“: Klingt für links-Grüne inhärent schädlich für den Globus und die Welt, muss aber nicht so sein. So hat z.B. der urkapitalistische Kostendruck zu immer sparsameren Triebwerken und Motoren geführt und dabei Wachstum generiert. Der Geldbeutel zwingt auch zu mehr Investitionen in die Gebäudetechnik, um teure Heizkosten nicht ausufern zu lassen, ebenfalls Wachstum – alles bereits ohne irre CO2-Besteuerung. Oder die gigantischen Fortschritte in der Landwirtschaft – alles unter Kosten- und Ertragsdruck. Oder wenn effektiver Pflanzenschutz bei gleichem Energieeinsatz die Erträge steigert. (Ich weiß, für grüne Hirne zählt nur die Öko-Landwirtschaft, während man die wirklich Produktiven gerne als „Umweltschädlinge“ diffamiert.) Ebenso die Fortschritte in der Automatisierungstechnik. Internet und Digitaltechnik haben im großen Umfang Home-Office ermöglicht – ebenfalls Ressourcen-sparend. Stattdessen läuft die grüne Marktwirtschaft darauf hinaus, weniger Leistungen und Konsum für höhere Kosten, somit ineffektiver, zu generieren. Und zwar mit allen Negativfolgen, auch für den Export – alles auf dem Altar des grünen CO2- und Klima-Fetisches geopfert. Sozusagen vor die Kobolde geworfen…
    Durch die hierzulande unentwegt propagierte Rotgrün-Denke sehen wir überall nur Umweltschäden – ein Land will unter allen denkbaren Umständen schuldig sein! Das geht sogar soweit, dass man im Rahmen der Rassismusdebatte, bei TE nachzulesen, leidenschaftlich überkommene Kulturwerte demontiert, auch wenn es dort keinen Rassismus gab. Ausgenommen wird lediglich Karl Marx, der einzige Rassist in diesem illustren Kreis. So sieht heute die bundesdeutsche rotgrüne Wirklichkeit aus – die 68er haben es (uns) geschafft!

    • ..es nützt aber nichts, wenn der „Pflanzenschutz“ zum Insekten-Genozid und damit auch zum Genozid der darüber angesiedelten Beutegreifer führt und das gesamte Ineinandergreifen des natürlichen Zusammenlebens stark beeinträchtigt oder gar vernichtet.
      Dann hat die kapitalistische Methode wieder ganze Arbeit geleistet und das Problem komplett gelöst.
      Dass dies in den Augen einiger möglicherweise zu „öko“ klingt, tut mir leid, ist aber nicht zu verhindern.
      Meine Hoffnung ist es, dass dieser hochtrabende Name: Homo sapiens vielleicht doch einen Grund hat und wir aufhören, einem kapitalistischen Fetisch nachzujagen, der uns unserer Lebensgrundlage beraubt.

      • Leute die keine Ahnung haben sind allein am „Insekten-Genozid“ (was für ein törichter und falscher Begriff) eindeutig schuld. Also? Sie sind daran schuld.

        Mit dem Kapitalismus hat das nix zu tun. Hört dieser Unsinn denn nicht mehr auf?

        Hören Sie mal, Sie müssen den Artikel lesen und danach alle anderen Kommentare auch. So arbeitet man korrekt. Der allein Schuldige ist der verdammte grüne Kommunist, der vollkommene Esel. Niemand zerstört die Fauna, die Natur mehr, als diese Blender.

    • ..und die Passage mit Marx muss ja nun auch wieder sein, um sich am Feindbild abzuarbeiten, ohne ein einziges Argument zu liefern. Persönliche Anwürfe gegen den Juden Marx sind wohlfeil, wie wär´s, wenn wir bei Hegel gleich weitermachen??
      auweia….

      • Den Juden Marx? Er soll zur franz. Freimaurerei übergegangen sein. Danach wurde dieser inkompetente, lügende Opportunist Protestant.

        Marx ist von der fähigen, echten Wissenschaft eindeutig und längst widerlegt worden. Marx ist ein Blender, ein Nichtsnutz. Niemals ein fähiger Ökonom, noch sonst was.

        Sie sind also im völlig falschen Film, Herr Allbrech. Wen wollen Sie hier aufs Eis führen?

        • Sehr Geehrter Herr Matthias Kegelmann,
          Sie haben sich wie ich zu Recht über den von Herrn Hubert Allbrech verbreiteten Unsinn zu Karl Marx aufgeregt. Gestatten Sie mir dennoch eine kleine Korrektur, damit Herr Allbrech intellektuell nicht überfordert wird sondern versteht. Karl Marx ist zwar als kleiner Junge getauft worden und war somit de jure Protestant aber de facto war er Atheist und Kommunist.

          • Verehrter Herr @Dr. Horst Denzer, danke für den wichtigen Hinweis. Ich hatte noch nicht die Gelegenheit, die Angaben auf Wikipedia (en, dt), in einer guten Bibliothek gegenzuprüfen. Merci.

            Es macht Sinn und ist logisch was Sie schreiben. Nur so macht es Sinn. Danke. Freimaurer blieb er wohl Zeit seines Lebens.

    • RT ist bislang deutlich vertrauenswürdiger als die Westschrottpresse. Wie heißt es so schön? Man wählt das kleinere Übel. Das Maduro fies ist, heißt nicht, daß Guaido nicht auch korrupt ist.

    • Merkel ist keine „überzeugte Honeckeristin“.
      Das Handeln von Merkel hat mit Sozialismus, der Idee dahinter und selbst mit dem damals „real existierenden Sozialismus“ nichts zu tun.

      Diese widersinnigen Behauptungen, es wäre so sind entweder nur dumm oder sollen die Idee eines Sozialismus mit den Übeln des faschistischen neo-liberalen Wirken der heute Herrschenden in Verbindung bringen.
      So soll dann der alte Kommunistenhass genau dieses neo-liberalen Faschismus dazu dienen, die Verbrechen dieser „herrschenden Klasse“ auch noch dem alten Feind zu zu schieben. Letztlich ist der „Sozialismus“ dann an allem schuld? Wie praktisch.

      Merkel ist Kohls Nachfolgerin und nichts anderes.
      Sie präsentiert den scheindemokratischen Deckmantel, der über dem faschistischen neo-liberalen Staatskapitalismus liegt.

      Und das ist das Einzige, was ansatzweise ähnlich ist. Nämlich, dass der Staat die Wirtschaftsinteressen durchsetzt.
      Das musste im damals „real existierenden Soz.“ auch der Staat machen.

      Die Ziele, die Mittel, die Betroffenen sind allerdings unterschiedlich.
      Gemein ist beiden, dass allgemeine Rechte beschnitten und Kritiker mundtot gemacht werden.

      • @ Stefan Doß :
        bevor Sie so einen Unsinn schreiben, sollten Sie erst einmal das neueste Buch über die Geschichte des Kapitalismus von Werner Plumpe lesen ;

      • „faschistischen neo-liberalen Staatskapitalismus“
        – Das klingt wie aus einer Rede von Erich&Erich. Da sich außerdem die Extreme berühren, ist es recht egal, ob man von Fascho oder SED-Marxismus spricht: ES kommt für die Mehrheit aufs selbe heraus. Unterdrückung, Meinungsunfreiheit, ggfl. Krieg, Not und Armut.
        Merkel hat eine eindeutig DDR-geprägte Denkweise, die sie mit dem grünen Geist des Totalitarismus verwoben hat. Heraus kommt ungefähr das, was Orwell in „1984“ beschreibt.

        • Wenn Staat, Wirtschaft und Verwaltung zusammengehen – wie an der grünen Deal Agenda zu sehen – so handelt es sich um die Bündelung der Kräfte.
          Wozu? Gegen die, die arbeiten und Werte schaffen. Denen wird genommen und dann umverteilt. Dass es sich eben nicht um einen Sozialismus handelt sieht man am grundlegenden Unterschied der staatlichen Subventionen.
          Im „Sozialismus“ waren dies beispielsweise: Miete, Brot, Strom, medizinische Versorgung, Kinderbetreuung, Bildung und solche Dinge, die der Mehrheit der Menschen zu Gute kam/kommen sollte. Allerdings war vieles „gut gemeint“ – ging aber auch nach hinten los.
          Und nun kommen Sie mal mit der Subventionen von heute: es werden mit den vom Staat geraubten „Steuern“ hauptsächlich Unternehmen subventioniert. Dafür haben wir hohe Mieten, höchste „Abgaben“, höchste Strompreise, höchste Zuzahlungen und 2-Klassen Medizin, hohe Brotpreise, teure Bildung. Komisch oder?
          Das soll Sozial-Ismus sein? Nein es ist der Kampf Reich gegen Arm nach Warren Buffet.

          Die Bündelung der Kräfte ist nach Mussolini Faschismus, abgeleitet von den Fascien.
          Und darum nenne ich das so. Ich denke selber und benenn es so aus meiner Erfahrung.

          Ansonsten sind wir uns im Grunde beim eigentlichen Thema doch einig, dass diese Art Klimawandelwirtschaft eine völlige Idiotie ist.

          Meines Erachtens ist es allerdings trotzdem wichtig nach der wahren Ursache zu suchen. Und die Einzelperson Merkel wird es nicht sein.

          Dann schon eher die zyklische Krise des Kapitalismus, der so nicht weiter machen kann mit seinem Wachstumszwang und daher jetzt mittels politischer Macht künstlich am Leben erhalten wird.

          im Übrigen finde ich jeglichen -Ismus sehr fragwürdig.

          mit freundlichen Grüßen.

          • “ Und die Einzelperson Merkel wird es nicht sein.“- Richtig, die exekutiert den metapolitisch-linken Wahn und macht, was das grünakademische Milieu will.
            „der so nicht weiter machen kann mit seinem Wachstumszwang “ – Warum nicht? Was ist an Dauerwachstum schlimm? Wie wollen Sie 10 Mrd Menschen ernähren? Wie andere Planeten besiedeln?

      • Diese Töne nehmen zu und die Verblendung ebenso. Fakt ist, dass es das kapitalistische Wirtschaftssystem schon etliche Dekaden gibt und die Probleme, die es systemimmanent mit sich bringt, werden größer und größer. Ich bin auch kein Freund der Klimahisteriker, allerdings vernichtet der Kapitalismus Ressourcen, wird es immer weiter tun und muss dies auch, denn es ist sein Wesen. Natürlich hat dieses Wesen auch ungeahnte Produktivkräfte entfacht, hat den Wohlstand gehoben, aber eben auch dafür gesorgt, dass die Schere zwischen arm und reich immer weiter aufgeht und dass der Ressourcenverbrauch unser Dasein immer stärker gefährdet.
        Wenn ich allein an das Sterben der Bestäuber denke, werde ich sehr nachdenklich: 70% der Insekten weg in 20 Jahren..die Verhältnisse in China lassen grüßen, wo billige Arbeitskräfte per Hand die Bestäubung der fruchttragenden Bäume übernehmen. Die Kollegen aus Rumänien und Polen üben schon für die deutsche Apfelernte…
        Der Regenwald wird weiter abgeholzt, obwohl jeder weiß, dass dies nicht folgenlos bleibt – er wird abgeholzt, weil wir in einem kapitalistischem System leben, in dem alles einen monetären Wert hat und Ausbeutung und Gewinnmaximierung zum Spiel unbedingt dazu gehören. Die Reichen wird es wenig stören, wenn die Güter knapper werden (Äpfel, Holz etc.), die anderen werden es sich nicht mehr leisten können.

        Ich sehe nirgends, dass das kapitalistische System in Frage gestellt wird. Weder von Merkel, noch von den grünen Möchtegern-Politikern oder anderen…alle schwimmen mit der neoliberalen Strömung mit, die meist auch transantlantisch daher kommt.
        Einer, der dies anders sieht möchte mir gern ein Beispiel geben von sozialistischer Politik, es würde mich freuen, denn dann bekäme die Diskussion Substanz. Dieses permanente Wortgeklingel über sozialistische Umtriebe erinnert mich stark an den Antikommunismus der 1950er und 60er Jahre und dieser wurde nur von gewissen Kreisen ins Leben gerufen, um die eigene (kapitalistische) Machtbasis zu stärken.

        Zusätzlich seid bitte behutsam mit Scheinargumenten-die Entwicklungshilfe kommt in den seltesten Fällen dort an, wo sie gebraucht wird. Sie zementiert unfaire Verhältnisse. Schaut euch doch bitte einmal an, wer die Fäden afrikanischer Geldpolitik in den Händen hält. Da werdet ihr die alten Kolonialisten wiederentdecken..schaut nach Frankreich und lasst euch überraschen, wie das Spiel gespielt wird. Auch das ist eine eklatante Schwäche dieses kapitalistischen Sytems, nur was sich lohnt, wird gemacht,

        aber vielleicht ist ja auch gut, denn wir sind ja die Nutznießer,

        nun ja nicht wir direkt

        aber die reiche Herrschaft in unseren westlichen Gesellschaften.

        Lasst uns also weiter streiten für den Erhalt ihrer Pfründe ! ??

        Vielleicht ist es doch besser, darüber nachzudenken, wie eine menschenwürdige Gesellschaft aussehen könnte..

        • „und die Probleme, die es systemimmanent mit sich bringt“ Unfug, der Sozialismus war viel schlimmer. Kapitalismus bedeutet nicht nur Wachstum, sondern auch Fortschritt

        • @Hubert Allbrech: „die Verhältnisse in China lassen grüßen, wo billige Arbeitskräfte per Hand die Bestäubung der fruchttragenden Bäume übernehmen.“

          Da gibt es, zugebenermaßen, schon große Probleme… Olle Kommunist Mao war der Meinung, dass die Spatzen seinen Chinesen die Körner wegfressen, deshalb mussten die Spatzen weg. Da Chinesen gründlich sind, haben sie alles, was flattert, weggeputzt. Jetzt hatten die Insekten die Oberhand und die Giftspritze kam, musste kommen… Und so hielt sich die Mär, dass die Chinesen die Bestäubung nicht nur Ihrer Frauen, sondern auch des Obstes selbst in die Hand nehmen. Beweis: Bilder im Netz!

          Auf die Idee, das die Bilder aus ausgesuchten Zuchtbetrieben stammen könnten, wo man gezielt Kreuzungen verschiedener Sorten betreibt, kommt natürlich so schnell keiner… Aber so ist es mit ziemlicher Sicherheit.

      • Herr Doß, ich boin derselben Meinung wie Sie, wenn Sie schreiben: „Das Handeln von Merkel hat mit Sozialismus, der Idee dahinter und selbst mit dem damals „real existierenden Sozialismus“ nichts zu tun.“
        Die Begründungen würde ich aber anders ansetzen und auch von einem *faschistisch- neolibearalen Staatskapitalismus* nicht sprechen, denn der existiert (noch) nicht.

        Wir steuern derzeit eher auf feudalistische Strukturen zu, wobei die wirklichen Feudalherren in Persona unbekannt bleiben und die jeweiligen Politiker die Rolle der Verwalter spielen, aber in dem Glauben gelassen werden, sie wären was ähnliches wie früher die Fürsten… Ich schreibe das schon seit Jahren, mir glaubt bloß keiner… 😉

  3. was diese Koryphäen der geistigen Retardierung auch immer gerne unterschlagen:
    dieser „pöhse, pöhse, dreckige, asoziale Kapitalismus“ hat in den letzten 50 Jahren EINTAUSEND MILLIARDEN DOLLAR Entwicklungshilfe erwirtschaftet & nach Afrika verschenkt! Im Übrigen: wozu braucht das kommunistische China eigtl „Entwicklungshilfe“!
    Auch die taz lebt ja eigentlich nur noch durch „Entwicklungshilfe“ des hart arbeitenden Steurzahlers; Lilith klimpert garantiert auch den halben Tag am neuesten iphone, wird von Mami bekocht & sitzt an warmer Heizung…
    Wenn`s nicht so erbärmlich dämlich wäre, müsste man heulen vor Lachen.
    Der Tag wird kommen, da wird Lilithklein aber auch nur noch heulen und sich fragen: warum/wie wurde ich zur nützlichen IdiotInInn von Maoerkel & Schergen

    ps. ich finanziere der Kleenen sehr gerne 1 Jahr „Au-pair“ in Nordkorea 😉

    • Venezuela-au-pair wär auch schön. Aber die Salomkommunisten gehen nie in ihre Traumländer. Sie machen nur gerne unser Land dazu

    • Schlimm, wie solche dümmliche Propaganda sich in den Köpfen festsetzt.
      Was genau ist denn diese „fantastische“ Entwicklungshilfe“? haben diejenigen, die von wirklichen Elend betroffen sind – in den angeblichen „Entwicklungsländern“ auch nur einen Cent von den Abermilliarden abbekommen?

      Sind die Kosten für die Kriege, angezettelt vom hochgelobten Kapitalismus in NATO-Reinkultur auch bereits mit eingepreist?

      Ist es nicht eher so, dass die von Ihnen angeblichen Hilfen nur dazu dienen, dass Regime geschmiert werden, die ihre „eigene“ Bevölkerung weiter schön unterdrücken und die Landesressourcen bereitwillig an Konzerne verscherbeln?

      Das Thema hier ist, die Sinnhaftigkeit des faschistischen neoliberalen Klimakapitalismus in Frage zu stellen. Und das ist auch dringend geboten.
      Es sind die gleichen Kräfte, die sowohl „Entwicklungshilfe“ als auch „Klimahilfe“ durchsetzen wollen. Dass die Kinder auf die Propaganda hereinfallen ist klar.

      Verantwortlich für die Politik sind diese Kinder allerdings nicht.

  4. Geiles Video 😉

    „Erst durch den Kapitalismus ist der Wohlstand in die Welt gekommen“
    und
    „Die Armen werden immer ärmer“

    Deswegen gab es in der DDR keine armen Leute, denn nur wo es reiche gibt, also im Kapitalismus , kann es auch arme geben.
    In der DDR waren also alle gleichmäßig Reich oder Arm. Und da es denen so gut gefallen hatte, hatte man die Montagsdemos erfunden, vermutlich um den Kapitalisten zu zeigen wie gleich-reich man ist.

    Und wenn im Kapitalismus die armen immer ärmer werden, dann waren Sie vermutlich vor dem Kapitalismus reich und wurden immer reicher. Nur dann wäre es ja wieder wie im Kapitalismus. Also nehmen wir mal an, Bill Gates, Jeff Bezos und Co würden all ihr Geld, das momentan klimaneutral auf der Bank geparkt ist, gleichmäßig verteilen, und die Empfänger würden das Geld dann ausgeben, z.B. für eine Flugreise die man sich sonst nicht hätte leisten können, wäre das denn gut fürs Klima?

    Wäre es nicht für das Klima besser, wenn das ganze Kapital bei nur wenigen Kapitalisten, am besten nur einem einzigen, gebündelt auf dem Konto liegt? Diese eine Person hätte dann so viel Geld, würde sich ein Flugzeug kaufen, vielleicht noch eine Yacht und einen Tesla aus Gold. Dann hätte sie alles und das übrige Geld würde wieder Klimaneutral auf dem Konto liegen. Wäre doch besser also wenn das Geld auf mehrere Personen aufgeteilt ist. Das würde ja bedeuten mehrere Yachten, mehrere Flugzeuge etc.

    Liebe Klimaschützer, denkt mal drüber nach, Klimaschutz ist nur im Kapitalismus möglich 😉

    • „Liebe Klimaschützer, denkt mal drüber nach, Klimaschutz ist nur im Kapitalismus möglich“

      Das ist nicht wirklich richtig, denn wenn sie zukünftig wieder in Lehmhütten leben, ihre Nahrung selbst sammeln und jagen müssen, maximal mit Pferd und Wagen unterwegs sind und lediglich Tauschhandel möglich macht Dinge zu bekommen, wird die Umwelt geschont ohne Ende.
      Das dumme ist jedoch, das gerade diese Kids von FFF selbst in Saus und Braus leben und in den Elternhäuser genau das zu Wohlstand geführt hat, was sie so kritisieren.
      Hier bei uns in der Stadt hat einer der Mitorganisatoren mal auf die Frage hin, wer denn überhaupt bei FFF teilnimmt, gesagt: „Mindestens Vegetarier“. Das sagt doch schon einiges aus; zudem watscheln die jetzt ständig von einem Thema zum anderen, womit die Ernsthaftigkeit – die ich schon ziemlich früh bezweifelte – wirklich infrage steht

      • „…. maximal mit Pferd und Wagen unterwegs sind und lediglich Tauschhandel möglich macht Dinge zu bekommen, wird die Umwelt geschont ohne Ende.“

        Naja. Ich sag immer, dass die Wale nicht von Grünpeace gerettet wurden, sondern vom Erdöl…. Parrafin statt Walöl.
        Und der deutsche Wald hatte erst durch die Kohle wieder eine Chance.
        Wer denkt, in früheren Zeiten wurde die *Umwelt geschont*, der spinnt.

  5. Vielleicht sollte man besser die zugrunde liegende Strategie, in Sachen Klimarettung, Systemwandel usw. auf das fokussieren, was die
    Zig-Milliarden-Vermögensverwalter, als erfolgreiche Strategen so wirkungsmächtig gemacht hat und damit ihren politischen Einfluss auf die mediale Öffentlichkeit.
    Finanzfiguren setzen z. B. gezielt riesige Summen in Finanzwetten ein, sogenannte Leerverkäufe, in dem sie auf Kursabstürze von Aktien (oder Währungen) setzen und fahren damit fantastische Gewinne ein, wenn diese negativen Ereignisse für Unternehmen als Crash eintreten.
    Am finanziellen Schaden von Unternehmen, bzw. Branchen Profite zu erzielen, ist auch die erfolgreiche Strategie der größten Finanziers der Klima-Aktivisten, wie G. Soros und Al Gore, welche diese geschickt betreiben, indem sie den zur Hysterie neigenden Ängstlichen in der Bevölkerung Furcht einjagen, um sie für ihre hinterhältigen Absichten finanziell und politisch zu missbrauchen.
    Es sind eigentlich mafiöse Strategien, um sich absolute Macht zu organisieren, also zwingende Abhängigkeiten (Kartelle) zu verursachen, ob nun finanzielle oder ideologische, das muss kein Widerspruch sein, im Idealfall trifft beides zu und ist dann laut Merkel „alternativlos“.
    So wie Merkel ihre Macht-Pyramide professionell organisiert, hat sie sowohl die strategische Unterstützung von z. B. Personen wie G. Soros und Al Gore, auch von abhängigen Klima-Berufsfunktionären genauso wie von FFF-Hüpfern, Corona-Maulkorb-Fanatikern, Migranten-Dealern, Energie-Wendern, Linken und einer Kritik erstickenden Antifa, also einem breiten Establishment im modischen Trend.
    Die Absicht sich mit allen Mitteln Macht zu verschaffen, ist kranker Herrschaftswahn und nimmt darum keine Rücksicht auf demokratische Zivilisiertheit, schon gar nicht auf das Wohl der Bevölkerung und ihre Freiheits-Rechte.

  6. https://www.deutschlandfunk.de/umweltbilanz-der-ddr-es-war-katastrophal.2245.de.html?dram:article_id=312147
    Es hat nichts mit dem Kapitalismus zu tun. Um sich zu erinnern, sind die linksgrünen FFF-Hüpferlinge zu jung. Deshalb sollten sie die Alten im Osten mal fragen, wie das Leben denn so war in Wolfen und Bitterfeld, und wie dreckig Leipzig war.

    Schlimmste Umweltkatastrophe der Welt: Austrocknung des Aralsees


    Oder einen aus Rußland Übergesiedelten fragen, was am Aral-See passierte, und mal den Roman „Abschied von Matjora“ von Valentin Rasputin lesen.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Abschied_von_Matjora
    Lesen bildet; da tun die jungen Leute sich keinen Schaden bei an. Die stalinistische UdSSR hinterließ nämlich ein grauenhaftes Erbe an Umweltschäden.

  7. Zitat Ephraim Kishon“
    Kapitalismus ist ungleichmäßig verteilter Reichtum.
    Sozialismus ist gleichmäßig verteilte Armut.
    Im Kommunismus ist sogar die Armut ungleichmäßig verteilt“.
    Bin froh das ich in einem Alter bin, das es für mich persönlich keine gravierenden Folgen mehr hat, aber die jüngeren Generationen müssen die folgen der Gerhirnwäsche unserer Leitmedien und daraus folgenden politischen Entscheidungen selbst ausbaden. Trotzdem bleibe ich Optimist und glaube das der Sachverstand eines Tages siegt.

    • „Trotzdem bleibe ich Optimist und glaube das der Sachverstand eines Tages siegt.“
      Das ist wirklich optimistisch. Lesen Sie doch mal bitte das Buch von Michael Winterhoff mit dem Titel „Deutschland verdummt“.
      Da schwindet der Optimismus schon etwas.

  8. „Daher ist die Diktatur ohne Marktwirtschaft für diese Gruppe deutlich attraktiver als die Demokratie, weil“…

    hier sollte es doch wohl weitergehen?

  9. Na, ja, alles ist relativ. Im Prinzip sind wir ja schon in Phase 2 der chinesisch-kommunistischen Doktrin, nachdem alle Westländer ihre Industrien abschaffen sollen. Durch den Verzicht auf fossile Energien. Nur Trump und de Süd ostasiatischen Länder kämpfen dagegen. Und Trump wollen ja alle weghaben… Oh Gott, wie sind wir blöööööd…

  10. Das Klima muß nicht und will nicht gerettet werden. Und wer das Beste für Natur und Umwelt will, muß eindeutig Kapitalist sein oder es werden.

    Im Grunde geht es um die Konfrontation von Gegnern, die sich niemals ebenbürtig sein können. Klugheit versus Torheit. EIKE hat vielfacht dargelegt, bewiesen, daß es gerade und vor allem die grünen Kommunisten sind, die durch deren Menschen verachtender Wirtschaftspolitik am meisten der Umwelt und Natur und Fauna Schaden zufügen. Millionen empirische Beweise.

    Diese pubertierenden Lümmel und Esel brauchen etwas völlig anderes. Einen mehrjährigen Lagerbesuch im Westen Rotchinas.

    • @Matthias Kegelmann
      Beginnen wir die Therapie mit einer homöopathischen Dosis, mit einer Prise Humor.
      Steig in den Tesla heut nacht, Annalena

      Dein Kopf ist gefüllt mit lauter grünen Träumen, und da hab‘ ich dich geseh’n.
      Und im Bundestag begann für dich ein Märchen, das soll nie mehr vergeh’n.

      Steig‘ in den Tesla heut nacht, Annalena; er ist in Grünheide gemacht.
      Fahr mit ihm bis zu den Sternen – in der Nacht, wenn der Kobold erwacht.

      Steig in den Tesla, mein Schatz, immer wieder; den hat der Elon gemacht.
      Lithium-Antrieb ist klasse, so viel Gigabyte sind eine Pracht.

      Jedes AKW wird jetzt gesprengt auf Erden, nur noch Wind und Sonnenschein.
      Wird das deutsche Land Kartoffelacker werden, durch die Grünen allein.

      Steig‘ in den Tesla heut nacht, Annalena; er ist in Grünheide gemacht.
      Fahr mit ihm bis zu den Sternen – in der Nacht, wenn der Kobold erwacht.

      Steig in den Tesla, mein Schatz, immer wieder; den hat der Elon gemacht.
      Lithium-Antrieb ist klasse, so viel Gigabyte sind eine Pracht.

      Steig‘ in den Tesla heut nacht, Annalena; er ist in Grünheide gemacht.
      Fahr mit ihm bis zu den Sternen – in der Nacht, wenn der Kobold erwacht.

    • @Matthias Kegelmann
      Und Deine Englisch-Kenntnisse möchte ich hiermit auch mal testen. Guckst Du.
      https://de.sputniknews.com/panorama/20191204326066707-spanischer-verein-greta-thunberg-esel-weiterreise/
      Give Me The Donkey

      Give me the Donkey, star of gladness gleaming,
      To cheer the wanderer lone and tempest tossed,
      No storm can hide that peaceful radiance beaming,
      Since Greta came to seek and save the lost.

      /Refrain:/ Give me the Donkey, holy message shining,
      Its trot shall guide me in the narrow way.
      Precept and promise, tax and love combining,
      ‚Til night shall vanish in eternal day.

      Give me the Donkey when my heart is broken,
      When climate change has filled my soul with fear,
      Give me the precious words by Greta spoken,
      Let taxes rise to show my Saviour near.

      /Refrain:/ Give me the Donkey, holy message shining,
      Its trot shall guide me in the narrow way.
      Precept and promise, tax and love combining,
      ‚Til night shall vanish in eternal day.

      Give me the Donkey, all its steps enlighten,
      Teach me the danger of these realms below,
      That fuel taxes o’er the gloom shall brighten,
      That light alone the Donkey path can show.

      /Refrain:/ Give me the Donkey, holy message shining,
      Its trot shall guide me in the narrow way.
      Precept and promise, tax and love combining,
      ‚Til night shall vanish in eternal day.

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