Haßobjekt: die westliche Kultur – Eine Nachbetrachtung zur Sprengung der Kühltürme in Phillipsburg

Von UpstateNYer - Eigenes Werk; derivative work of the following:WTC smoking on 9-11.jpegby Michael Foran on FlickrDN-SD-03-11451.JPEGby the United States NavyUA Flight 175 hits WTC south tower 9-11 edit.jpegby TheMachineStops on FlickrWTC-Fireman requests 10 more colleagesa.jpgby the US GovernmentFlight93Engine.jpgby the US GovernmentVideo2 flight77 pentagon.pngby the United States Department of Defense, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=12722547

von Josef Hueber

11. September 2001 – das unvergeßliche Datum steht für die Zerstörung des Welthandelszentrums 2001 in New York durch ein Flugzeugattentat mit Tausenden von Ermordeten. Die Sprengung der Kühltürme des Atomkraftwerks Phillipsburg am 14.05.2020 hat bei genauerem Hinsehen dieselbe intrinsische Motivation: Es ist der Hass auf die westliche Kultur, weil sie Wohlstand generiert und damit Garant ist von Freiheit und Individualität.

Es kommt die Stunde, in der jeder,
der euch tötet, meint, Gott einen heiligen Dienst zu leisten.“
(Joh 15, 26 ff.)

9/11 – daran schieden sich die Geister

Die Dauerschleife von Bildern der in die Twin Towers von New York rasenden Passagiermaschinen im Fernsehen ist nicht vergessen. Die Welt stand unter Schock. Deutschland präsentierte sich damals noch als verlässlicher Freund der Vereinigten Staaten von Amerika. Bundeskanzler Schröder interpretierte den islamistischen Anschlag, ganz faustisch-pathetisch, als Anschlag auf das, „was unsere Welt im Innersten zusammenhält“, als eine „Kriegserklärung“ an die „zivilisierte Völkergemeinschaft“. Das Protokoll vermerkt „Beifall im ganzen Hause“.

Die arabische Welt sah das anders

Nicht alle, die der Gemeinschaft der Völker angehören, teilten diese Interpretation des Geschehens aus der Sicht unseres Kulturhintergrundes, der in der Wertschätzung von Freiheit und Menschenwürde wurzelt. Im Gegenteil. In der arabischen Welt brach vielerorts Jubel aus, es herrschte Volksfeststimmung. In Ostjerusalem, wie auf Youtube nachzusehen, war die Freude auf arabischer Seite grenzenlos.

Im Bericht der Tagesthemen v. 11.9.2001 sagt ein junger Mann:

„Wir sind heute nicht traurig. Wir wollen noch mehr Terroranschläge.“

Das Framing hinter diesen Kundgaben und Äußerungen ist bekannt: der Westen, verkörpert durch den „großen Satan“, die USA, wurde bestraft für die Werte, die seine Kultur auszeichnen. Es sind in den Augen der Gegenkultur Zeichen von Dekadenz, die es zu beseitigen gilt: Trennung von Religion und Staat, Religionsfreiheit, Gleichberechtigung von Mann und Frau, Hochschätzung individueller Freiheit, allesamt basierend auf Menschenwürde und Toleranz.

Die Sprengung der Kühltürme in Phillipsburg – „Applaus und Jubelschreie“

Die Bruchsaler Rundschau vom 14. Mai berichtet, wie Zeugen den Fall der Kühltürme aufnahmen: „Um 6.07 brandet Applaus auf, Jubelschreie, die Türme sind planmäßig gefallen, die Menschen freuen sich.“ Ein Bürger aus Reinsheim: „Es wäre doch schade, wenn man so etwas nicht miterlebt“. Die naheliegende Assoziation, in den Medien meines Wissens nicht hergestellt, äußert ein Zeuge:

„Wie die Türme des World Trade Centers.

Und Greenpeace? Vermutlich versorgt mit Strom aus einem traditionellen Kraftwerk, Gas, Kohle oder Atom, beamte man an die Kühltürme: „Platz schaffen für die Energiewende. Kein Geld für Gestern.“ (Und dafür bekamen sie von der Polizei aber auch einen deutlichen „Platzverweis“.)

Statistisch irrelevant, aber untypisch?

Die in die Suchmaske von Twitter eingegebenen Stichwörter Philippsburg und Sprengung zeigt ein wohl privat aufgenommenes Video der Sprengung der Kühltürme. Was man dazu hört: Gelächter der Gesinnungsgemeinde vor Ort sowie die glucksende Bemerkung „geil“.

New York und Philippsburg – ein legitimer Vergleich?

Es wäre abwegig, das historische Verbrechen in New York mit dem Abriß der Kühltürme in Philippsburg gleichzusetzen. In New York verbrannten Tausende Verbrechensopfer, in Philippsburg kam, soweit bekannt, niemand zu Schaden, zumindest nicht gewollt.

Dennoch: Die Begeisterung, die diese verantwortungslose, ein Milliardengrab verursachende Zerstörung eines funktionierenden Kernkraftwerks, eines Produkts exzellenter Ingenieurskunst, bei den Gegnern hervorruft, muss dennoch im Kontext ihrer ideologischen Verortung gesehen werden.

Der Exodus von Naturwissenschaft

Die bewusste Entmachtung fortschrittlicher Technik in nahezu allen naturwissenschaftlichen und technischen Bereichen in Deutschland ist einzigartig im weltweiten Vergleich. Dies ist unter rationalen Gesichtspunkten nicht nachvollziehbar. Der Exodus der Eliten in den Bereichen Physik, Chemie, Biologie/Gentechnik hat sich herumgesprochen. Wer etwa will in Deutschland noch Strahlen- und Kernenergietechnik studieren?

Arroganz in zweierlei Gestalt

Und hier liegt ein Vergleich der Vorgänge in New York und Philippsburg, gewissermaßen deren Schnittmenge, nahe. Dort die Arroganz eines kulturell-religiösen Weltherrschaftsanspruchs, wie er im Terrorgeschehen 2001 zum Ausdruck kam. Hier die Arroganz eines – ebenfalls ideologisch motivierten – säkularen, dennoch quasireligiösen Weltverbesserungsbewußtseins, dessen Vertreter den ökonomischen, technologischen und gesellschaftspolitischen Umbau der freiheitlichen Gesellschaft beabsichtigen. Sie (schein-)legitimieren sich selbst unter Berufung auf Verantwortung für die gesamte Menschheit und den Planeten.

Die Triebfeder beider Ideologien ist eine totalitäre Gesinnung.

Zuerst erschienen bei Vera Lengsfeld – mit freundlicher Genehmigung.

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75 Kommentare

  1. „11. September 2001 – das unvergeßliche Datum steht für die Zerstörung des Welthandelszentrums 2001 in New York durch ein Flugzeugattentat mit Tausenden von Ermordeten. Die Sprengung der Kühltürme des Atomkraftwerks Phillipsburg am 14.05.2020 hat bei genauerem Hinsehen dieselbe intrinsische Motivation: Es ist der Hass auf die westliche Kultur, weil sie Wohlstand generiert und damit Garant ist von Freiheit und Individualität.“

    Jetzt möchte ich nochmal zum eigentlichen Artikel etwas schreiben, der schon im ersten Absatz soviel Unfug enthält, daß es mich gruselt:

    1. Wer die offzielle Version von „9/11“ noch glaubt, der ist für mich – das sagte ich schon – Sub-„ground zero“ (vermutlich wissen die Meisten nichtmal die Bedeutung des Begriffs und verstehen den Wortscherz daher nicht), den kann ich leider nicht für ganz „voll“ nehmen; dazu sind die FOLGEN zu Desaströs für die Welt.

    2. Die „Westliche Kultur“ wird von vielen DESHALB gehaßt, weil sie Armut erzeugt und unendlich VERLOGEN ist. Die Lehre vom Freihandel ist eine Monstranz, die von den Gläubigen der Kirche der „Westliche Wertegemeinschaft“ hochgehalten wird, doch tatsächlich haben schon seit der „Traumzeit“ der Träumer vom Freihandel, dem Britischen Großreich, Gewehre und Kanonen den Handel geregelt; der Burenkrieg sei hier schönstes Beispiel.
    Nun haben also die „edlen“ USA wegen „9/11“ viele muslimische Länder in Schutt und Asche gelegt, natürlich nicht Saudi-Arabien, woher die meisten „Attentäter“ stammten (oder Hamburg, wo Atta lebte), sondern ausgerechnet Länder, die den Islam fleißig unterdrückten. Die Muslime haben also GUTE Gründe, den „edlen“ Westen zu hassen.

    3. Philipsburg und der ganze grüne Wahnsinn dagegen sind induzierte Autoimmunerkrankungen der „Biodeutschen“ (kaum der Muslime!!!), induziert von jenem marxistischen Pack („Frankfurter Schule“), welches vor den Nationalsozialisten in die USA floh, dort wundersam in den Universitäten unterkam, sie vergiftete und mach der „Befreieung“ ihr segensreiches Werk hier fortsetzen durfte. Und die „Bürgerlichen“ sahen dabei Maulaffen haltend zu.

    Was der Autor hier also vermanscht, hat die intellektuelle Redlichkeit einer grünen Politikerin – und das ärgert mich gewaltig – und ist für EIKE beachtlich unter Niveau. Aber vielleicht hat der Autor ja fleißig gespendet, dann hätte ich für das Niveau durchaus Verständnis, dann sollte man es jedoch auch lobend erwähnen …

    PS: Ich erachte mich durchaus als Libertären und vehementen Antisozialisten sehe – doch zuvorderst als Freund der Aufklärung und der wissenschaftlichen Redlichkeit.

  2. Artikel von Leuten, die mit „9/11“ argumentieren fasse ich mit sehr, sehr spitzen Fingern an, denn „9/11“ war, wie Oliver Janich mal scherzend formulierte, „ein Intelligenztest“.
    Leider gibt es auch unter den Nichtlinkegrünversifften viele, die sehr verbohrt denken, und ich mich daher oft frage, wer sind die schlimmeren Kulturzerstörer, die Linksgrünversifften oder die konservativ Gläubigen.
    Wer sich nicht z.B. entblödet mit „Aber Stahl verliert bei soundso viel Grad seine Festigkeit“ zu argumentieren (ohne die realen Randbedingungen durchdacht zu haben!!!) ist gefährlicher als ein offensichtlicher Dummkopf. Heute noch mit „9/11“ zu argumentieren, ist ein Ins-Gesicht-spucken den tausenden organisierten Ingenieuren und Architekten in USA, die wohlbegründet das offzielle Narrativ bestreiten.
    Religion äußert sich nicht nur in betender Frömmigkeit (relativ harmlos), sondern noch öfter (und gefährlicher!) in einer völligen Kritikunfähigkeit den eigenen anerkannte Obrigkeiten gegenüber, als da beispielweise wären, „Unsere edlen Befreier“, „Wetsliche Wertegemeinschaft“, „Jüdisch-christliches Abendland“, „Offenkundige Tatsachen“ usw.

    Ich habe viele solche Diskussionen mit verbohrten „Fachleuten“ hinter mir: einfach in die Tonne und Lebenszeit sparen. Falsche Freunde sind schädlicher als ehrliche Feinde.

    • @Norbert Gdeni

      Der obige Artikel enthält nicht einen einzigen relevanten (!) Fehler.

      Wissen Sie woran man Betrüger erkennt, ohne jeden Zweifel? Erst werden Regeln aufgestellt, gegen die dann aber absolut sicher verstoßen wird, ohne jeden Skrupel!! Man hält also die eigenen Regeln NICHT ein. Das ist wahrlich ein grandioses Eigentor.

      Sie sind genauso wenig wie der Kommentator Heiko Drechsel in der Lage einen einzigen wahren, klaren, aber vor allem klaren und sicheren Gedanken zu formulieren, zu fassen.

      Phillipsburg produzierte bis Ende des Jahres 2019 „sehr guten“, sicheren, billigen Strom. Jetzt sind die gleichen Täter gezwungen, den Strom in gleicher Menge aus Frankreich zu kaufen. Der Strom kommt ebenfalls aus Kernkraftwerken, die aber nicht so sicher sind, wie diejenigen, die die Idioten zerstört haben, ohne Not. Der Strom aus Frankreich ist teurer!! Das ist wider dem klassischen, erfolgreichen Denken der westlichen Kultur, der Sie all Ihren Reichtum allein zu verdanken haben.

      xxxxxx

      Der Haß auf die westliche Kultur ist eine unangreifbare Tatsache. Wer das leugnet, darauf nicht aufbauen will, für den gilt folgender Spruch:

      „Kein Gefallen hat der Tor an Einsicht,
      sondern nur an der Entblößung seines Herzens.“

      (Buch der Sprüche 18.02)

      xxxxxxx

      Es gibt in der Wissenschaft keine Autoritäten, sondern nur wahre Aussagen (wahr). Oliver Janich ist KEINE Autorität (wahr). Am 9/11/2001 geschah etwas fürchterliches (wahr). Die (wohl haßerfüllte) Bezeichnung „konservativ Gläubigen“ ist ohne jeglichen Nutzen (wahr). Die Stahlfestigkeit ist eine Funktion der Temperatur (wahr). Wer gegen Religion ist, ist gegen das echte, freie, wahrhaft unabhängige Denken (wahr). Die Wortwahl „völlige Kritikunfähigkeit“ trifft auf Sie eindeutig zu (wahr).

      Elon Musk beispielsweise, ein Atheist, wird von Isaac Asimovs Werken (religiös) angetrieben. Musk sagt, er betet nicht. Klar, zu wem und mit wem soll ein Atheist auch sprechen, kommunizieren? Aber, als seine SpaceX-Rakete kürzlich startete, da betete auch er. So kann man es zumindest bei der „glaubwürdigeren, weniger manipulativen“ englischen Wikipedia nachlesen.

      Eins ist jetzt schon sicher. Die Russen, bzw. ein bestimmter russischer Chefingenieur, verantwortlich für den Bau von russischen Raketen, hat Musk eindeutig unterschätzt und falsch eingeschätzt. Musk fand seinen Preis, 8 Millionen US-Dollar für eine russische, leicht aufgebesserte Rakete, viel zu hoch und verließ wutentbrannt, so der Bericht, den Raum. Musk hielt hier Wort und baut das Ding seitdem sehr viel günstiger und wohl auch besser.

      Das E-Auto ist für Musk eingebunden in seinen Plan den Planeten Mars zu bevölkern. Weil der Mars keinen Sauerstoff haben soll, können dort nur elektrische Autos fahren. Ob Marketing oder nicht, so argumentiert er. Regeln. Das müssen wir respektieren.

      Sie wissen also überhaupt nicht, was Religion ist, Herr Gdeni. Musk aber, was wahres freies unbekümmertes Denken ist. Und Musk hat etwas in seinem Herzen, was ihm da hineingelegt wurde. Den Wunsch ewig zu leben. Das hat mit Religion nix zu tun, aber mit wahrer Intelligenz. Unabhängig davon, dass sein Tesla-Auto auf der Erde keine Eile haben sollte, denn es zerstört hier sehr viel Reichtum und Wohlstand.

      Kluge Menschen schaffen Wohlstand und Freiheit und Frieden. Muslime haben daran KEIN Interesse. Mit Religion hat das nix zu tun. Das zu leugnen, ist Irrsinn.

      • Sehr geehrter Herr Kegelmann!
        Danke Ihrem geistvollen Kommentar!
        Leider wird mein Kommentar dazu länger, was natürlich Uninteressierte langweilt! Ich hoffe, daß #admin mich dafür nicht rügt!
        Ich unterstreiche jeden Ihrer Sätze, den mit „Janich“ doppelt, nein: dreifach! Mit der Ausnahme, daß ich statt „KEINE Autorität“ „KEINE wissenschaftliche Autorität“ geschrieben hätte! Für viele Menschen ist Janich nämlich eine Autorität, ebenso wie Gott eine Autorität ist: Beide sind aber keine Wissenschaftler! Vielleicht haben sie (also Janich und Gott, nicht Sie! Grins!) deshalb so viele Fans, weil sie leichter zu verstehen sind?
        Ich erlaube mir, Ihnen – vollkommen unwissenschaftlich – eine Erinnerung und einige Gedanken auf Grundlage meines Hausverstandes als pensionierter Bauingenieur darzulegen:
        * Ende der siebziger, Anfang der achtziger Jahre des vergangenen Jahrhunderts gab es in der Grazer Steyrergasse, in der ich als Student lebte, nahe dem Physikgebäude meiner TU eine Sensation: Der „Kohlebunker“ entlang der Steyrergasse, ein häßlicher Stahlbetonskelettbau (jeweils ca. 50 m lang, 15 m breit und 10 m hoch) aus den Sechzigerjahren sollte abgebrochen werden, aber nicht wie damals üblich mit Bagger, Meißel und Flex, sondern mittels moderner Sprengung! Eine Sensation! Die halbe Stadt lief zusammen, samt Zeitungsfritzen und ORF, um das Spektakel zu sehen. Aus Sicherheitsgründen waren Feuerwehr, Rettung und Polizei selbstverständlich anwesend. Ich war als junger Technikstudent vollkommen überzeugt, daß man nach erfolgter Sprengung die Überreste des Bunkers mit Besen und Schaufel zusammenkehren, verladen und abtransportieren konnte. Nach der Sprengung ging ich enttäuscht meine 200 m nach Hause: Das fast unversehrte Gebäude hatte sich gerade einmal um ca. 5° geneigt. Nach zwei oder drei Tagen probierten sie es noch einmal unter größerem Spektakel mit noch mehr Fans. Ergebnis? Neigung ca. 30° mit akuter Einsturzgefahr in Richtung Steyrergasse (in diesem Abschnitt eine vielbefahrene Straße!). Danach war sie wochenlang gesperrt, weil das Gebäude unter äußersten Vorsichtsmaßnahmen mit Bagger, Meißel und Flex in abtransportierbare Teile zerlegt und abtransportiert werden mußte.
        * Ich schreibe das deshalb, weil sehr vereinfacht beschrieben:
        * Statische Systeme in „statisch bestimmte“ und „statisch unbestimmte“ eingeteilt werden. Erstere haben den Vorteil, meistens mittels Kopfrechnung (falls es das heute noch gibt) gute Ergebnisse zu liefern. Zweitere erfordern komplexe Berechnungen (schräg gegenüber dem oben beschriebenen Kohlebunker stand mein FORTRAN-Institut), mittlerweile rechentechnisch ein Klaks, wenn man vorher die richtigen Parameter eingibt, mit entsprechend genaueren Ergebnissen. Statisch bestimmte Systeme haben allerdings einen Nachteil: Wenn nur EIN Glied versagt, wird das gesamte System instabil, also labil! Klimaforscher „können“ das berechnen, ich nicht! (GRINS). Ich weiß eh, wie es ausgeht, und die Richtung des Einsturzes spielt keine Rolle. Hingegen lächeln statisch unbestimmte Systeme milde darüber, wenn ein Teil versagt. Stellen Sie sich vor, bei einer der schönsten Brücken der Welt, die über den Bosporus (zumindest für mich), mittlerweile so wie ich auch schon in die Jahre gekommen, versagt – aus welchen Gründen auch immer – eine statisch beanspruchte Zugstange. Gar nichts passiert, und die Reparatur wird unter größtmöglicher Aufrechterhaltung des Verkehrs erfolgen.
        * Nun zu den Türmen: Die zwei, mittels Flugzeug beschädigten, stürzten vollkommen logisch für mich als einfachen österreichischen Bauingenieur senkrecht in sich zusammen. Ich hatte nämlich das Glück, einige Jahre vorher die Twin-Towers zu besuchen, mitsamt all den großartigen Informationen, die es in einem der obersten Stockwerke für mich zu „erleben“ gab: Die Idee, der Aufbau, die Entwicklung, die Statik, der hervorragende Brandschutz (wohl wissend, daß Stahl fast alles kann, außer bei hohen Temperaturen!), vor allem aber die verlangten höchsten Sicherheitsvorschriften für Bau und Nutzung der Gebäude. Die zwei Türme stürzten ein, weil (trotz der sehr guten amerikanischen Bauvorschriften) die Stahl-Auflager der Stahlstützen für die Stahlbetondecken (leider vollkommen unvorhersehbar) versagten. Da spielt die Temperatur schon eine Rolle, allerdings jenseits von ein paar wenigen hundert Graden. Wenn die Auflager versagen, stürzt die plattenförmige Decke nach unten, zur nächsten unteren, welche das Gewicht nicht mehr (länger infolge Auflagererhitzung) tragen kann. Und so geht’s halt – wie aus unzähligen Videos ersichtlich – schön senkrecht, sozusagen der Physik untertan, weiter, bis zum Ende ganz nach unten.
        * Nach vielen Jahren checkte ich erst, daß da noch ein DRITTER Turm betroffen war, immerhin 180 m hoch, ohne Einfluß durch ein Flugzeug, senkrecht fallend (!) in sich eingestürzt ist. Und die offizielle Erklärung Jahre später ist, daß eine von 81 (!) Stützen infolge Brandes versagt hat, infolgedessen das Gebäude (vollkommen senkrecht?!) eingestürzt (siehe Video) ist!
        * Abschließend gesagt, äh: geschrieben, müßte ich nicht einmal die Forschungsergebnisse der kanadischen Universität (trotzdem Dank an sie) kennen. Ich verbleibe dabei, daß mir meine Großmutter wesentlich bessere Märchen erzählte, und deren Märchen stimmen heute noch! Naja, die meisten waren ja auch von den Gebrüdern Grimm! Grins.
        * Und daß der dritte Turm aufgrund seiner – außermittig situierten – brandversagenden 81. Stütze symmetrisch und senkrecht einstürzte (wie aus den Videos ersichtlich), werde ich niemals jemals meiner Großmutter und den geschätzten Brüdern Grimm erklären wollen. Naja, jeden Stuß müssen die auch nicht wissen!

      • Lieber Herr Kegelmann,
        auf ihr für mich recht wirres Geschriebenes genau einzugehen, fehlt mir die Zeit. Sie unterstellen etwas und widerlegen es dann, indem Sie Wahrheiten definieren. Sach ich doch: Ein Religiöser, der auf Wissenschaftler macht?!
        Bei der Hetze gegen den Islam mache ich nicht mit. Es sind zuvorderts CHRISTEN, die Ausländer in unser Land schaufeln und die prächtig davon leben. Die meisten Linken in meinem Leben kamen aus (sehr) CHRISTLICHEN Familien. Alle Baumretter, Weltretter, Gaiaretter sind CHRISTLICH geprägt – Muslime sehe ich da nie drunter. Das Christentum lehrt, alles Schöne, Wohlstand, Gesundheit sind verdächtig, ja diskriminierend.
        Auf Hetze gegen Muslime aus Christenmund reagiere ich sehr allergisch.

    • @Norbert Gdeni
      Vielleicht können Sie in einem Satz zusammenfassen, was Sie sagen wollen. Ihrem Artikel ist nämlich nichts zu entnehmen.

      Zu >>Wer sich nicht z.B. entblödet mit „Aber Stahl verliert bei soundso viel Grad seine Festigkeit“ zu argumentieren<< sollte sich einmal die Eulersche Knickformel ansehen und vorher das Gewicht aller Geschosse oberhalb der Flugzeug-Einschlagstelle berechnen. Dann die Kräfte, die sich aus diesen bewegten Massen ergeben, wenn sie 4m Höhe Richtung Boden gefallen sind und auf das darunter liegende Geschoss treffen. Ich helfe Ihnen mal ein wenig: Gehen Sie von rund 200.000 Tonnen aus. Danach können wir weiter reden.

  3. Die Assoziation der Sprengung der Kühltürme mit dem Fall der Türme am 11.9. finde ich sehr interessant, aber nicht in der Form, wie es der Autor tut. Die Verbindung beider Ereignisse liegt nicht in einer Technologiefeindlichkeit, sondern auf der Offensichtlichkeit der Sprengung. Dazu möchte ich auf das Gutachten der Universität Fairbanks/Alaska von 2019 hinweisen, in welchem gezeigt wird, das der Zusammensturz des WTC 7 am 11.9. nicht mit den Bränden im Gebäude begründet werden kann, sondern das nachgeholfen worden ist, um alle tragenden Strukturen des Gebäudes gleichzeitig zu zerstören. Wie bei den Kühltürmen!
    http://ine.uaf.edu/wtc7
    Ja ich weiß, ich bin ein Verschwörungstheoretiker, aber was ist das schon gegen einen Verschwörungspraktiker!

    • Es ist jedem freigestellt, ohne Werkstoffkunde die verrücktesten Ideen zu präsentieren. Die genannte Universität in Ehren, aber Stahl verliert bereits bei Rotglut, also so über 500°C seine Festigkeit. Eine Erfahrung, die jeder Schmied für sein Gewerk nutzt. Außerdem sind nicht alle tragenden Strukturen der Gebäude angegriffen worden, eine Etage reicht, um dann mit der gesamten Masse der darüber liegenden Geschosse die darunter liegenden wie Konservendosen platt zu machen. Können Sie übrigens in den Filmen sehr gut sehen, es sei denn, Sie gehen davon aus, dass diese in Hollywood gedreht worden sind.

      Von mir aus können Sie trotzdem gerne bei Ihren „Nachhilfe-Theorien“ bleiben. Und sicher könenn Sie davon ausgehen, dass diese Zusammenhänge auch den Angreifern unbekannt waren.

      • Werter Herr Prof. Dr. Ing.,
        schade das sie in einen so polemischen, überheblichen Ton verfallen, anstatt die sachliche Auseinandersetzung anhand der Fakten zu suchen.
        1. Schmieden: hierbei liegen die Temperaturen aber erheblich über 500 Grad. Halbwarmes Schmieden: 750-950 Grad; Warmumformung: 950-1250 Grad
        2. Temperaturen: WTC 7 ist nicht von einem Flugzeug getroffen worden und trotzdem auf die selbe Weise wie WTC I+II eingestürzt. Also müssen die Temperaturen, die ein Gebäude zum Einsturz bringt,von dem Material erzeugt werden, die schon darin sind. Sicher kann ein Bürobrand über Tausend Grad erreichen.
        Schaut man sich aber die Videos des Einsturzes von WTC 7 an, dann ist die Fassade vollkommen intakt, keine lodernden Flammen, die durch einen Kamineffekt sehr hohe Temperaturen erreicht hätten.Nur ganz sporadisch auf einzelnen Etagen gab es Feuer. Natürlich ist es möglich durch Bürobrände hohe Temperaturen zu erzeugen, aber wird in einem Stahlbetongebäude ein großer Teil dieser Energie durch das Metall nicht permanent abgeleitet?

        3.Brennende Wolkenkratzer: mir ist kein einziger Brand eines Wolkenkratzers bekannt, und davon gab es von Dubai, London bis Madrid in der Vergangenheit ja genügend, die, im Gegensatz zu WTC 7 , total ausbrannten, aber nie eingestürzt sind!
        Wir haben am 11.9. das Phänomen, das drei Stahlbetonwolkenkratzerdurch (vermutlich) durch Brände in ihre Fundamente einstürzten- was es zuvor und danach nicht wieder gab.
        Nun bin ich nur ein kleiner Handwerksmeister der vielleicht keine Ahnung hat. Aber ähnliche Fragen stellen sich doch auch auch tausende Ingenieure, Architekten usw. in den USA, die sich darum in der Organisation“Architekt&Engineers for 9/11 Truth“ zusammengeschlossen haben und eine neue Untersuchung zu 9/11 fordern. Sie sind als Wissenschaftler mit der Erklärung des staatlichen NIST nicht einverstanden und haben sich darum organisiert , auch um eigene Untersuchungen und Nachforschungen anzustellen. Ich würde mich freuen, wenn sie mit ihnen Wissen als Ingenieur die dort aufgeworfenen Fragen und Bedenken entkräften könnten.
        http://www.ae911truth.org
        Hochachtungsvoll, ihr Konrad Meier

  4. Im letzten Sommer musste Philippsburg abgeschaltet werden, da der Rhein zu warm wurde und der Sauerstoffanteil so niedrig war, dass die Fische sterben.
    Was ich damit sagen will: In den Kraftwerken die ja nicht zufällig am Meer oder großen Flüssen stehen, wird soviel Energie verschwendet, dass man die erst gar nicht so loben kann wie es viele hier tun.
    In Bayern (Garching vielleicht) steht doch irgendwo ein hochmodernes Gaskraftwerk das nur für ein paar Minuten am Tag anspringt um Flauten auszugleichen – das braucht bestimmt keinen Kühlturm und den Wirkungsgrad von 80% erreicht das bestimmt, wenn nicht noch mehr – also doppelt so gut wie jedes Atomkraftwerk.
    Meine Favoriten sind in der Tat Wärme-Kraft-Kopplungen im Keller oder eine Brennstoffzelle. Da die Ölheizung demnächst ersetzt werden soll ist das in Planung.

      • Tut mir leid. Die Nennleistung von Philippsburg hat sich nicht geändert.
        Nehmen sie bitte einmal Kritik an und schauen sie auf die Grafik, die sie verlinkt haben.

        Die Einheit in der Grafik ist TWh, was Energie ist.

        Sie werden hier eher ernst genommen, wenn sie mit den korrekten Fachausdrücken und Einheiten arbeiten.

        mfg Werner

        • Herr Werner Schulz,
          Sie sollten sich erst mal mit der Elektrotechnik beschäftigen.
          Wenn Philippsburg über Wochen 0 MW abgiebt können auch nur 0 MWh oder 0 TWh dass Ergebnis sein.

          h sind die Stunden die haben eine Größe auch wenn Philippsburg keinen Strom abliefert
          z.B. in der Woche sind das 168h

          Wenn aber MW 0 (Null) ist dann kommt immer 0 (Null) heraus, verstanden Herr Schulz ?
          Nehmen Sie einfach einen Taschenrechner und geben Sie ein:
          168 * 0 = 0
          Vollkommen unabhängig ob man kW mit MW oder GW bei einer abgegebenen Leistung von 0 rechnet.

          • Mit wieviel Namen wollen sie hier noch aufwarten?

            Die Einheit fuer Energie ist Joule, in der Elektrotechnik benutzt man eher KWh.

            Ich wollte darauf aufmerksam machen, das ein Kraftwerk eine Nennleistung hat.

            Solarpanele erzeugen Nachts auch nichts und WKA ohne Wind kommt da auch nichts.

            Wenn sie Diagramme auswerten nehmen sie doch bitte die richtige Einheit.

            Danke.

    • OK, da das mit dem Berufskolleg kein Witz war sind Ihre Beiträge ein schöner Beweis warum Deutschland bei PISA so weit unten herumkrebst. Wie das mit dem Wirkungsgrad durchgenommen wurde, waren Sie bestimmt Kreide holen, und beim Thema Carnot-Wirkungsgrad fehlten Sie entschuldigt. Als Werkzeugmacher sind Ihnen offensichtlich die technisch-physikalischen Grundlagen der Stromwirtschaft völlig unbekannt, macht ja nichts, aber hat man Ihnen in Bruchsal nicht beigebracht dass ein Techniker sich nur dann zu einem Thema äussert wenn er wenigstens die theoretischen Grundlagen beherrscht? Im Internet kann man sich prima weiterbilden, auch in Sachen Thermodynamik und E-Technik, und ehe man (als Techniker!) Blödsinn öffentlich vorträgt sollte man sich ein wenig Sachkundig machen. So als kleiner Tipp unter Technikern….

  5. Nach der Sprengung der Kühltürme geht es weiter. Nach dem Fahrplan der mutwilligen Zerstörung moderner Technik durch Links/Rot/Grün ist dann der Flughafen Tegel, einer der modernsten europäischen Airports, an der Reihe.

  6. Die Ignoranten aus CDU und CSU haben noch nicht einmal gemerkt, daß der Kampf gegen rechts ganz genau gegen sie selber gerichtet ist. Warum ist das Wirken der Sozialisten gegen alle guten Regeln gerichtet? Weil der Sozialismus tatsächlich menschenfeindlich ist. Das dürfen Krippenkinder ausbaden, von denen etwa 20 % im 4. Lj. bereits Verhaltensstörungen aufweisen.

  7. Sehr geehrter Herr Pesch, Dank für diesen Beitrag. Jedes Ihrer Worte muss man unterstreichen. Man muss auch nichts hinzufügen!

    • Nein natürlich glaubt da kein Mensch dran! Alle wissen hier, dass dort Außerirdische in die Türme geflogen sind, weil sie das World Trade Center mit einer Garage verwechselt haben!

      • Es ist schon seltsam, die meisten hier misstrauen den „Erkenntnissen“, die offiziell bezüglich der CO2-Wirkung, der Auswirkung der „Energiewende“, den Verlautbarungen der „Pandemieexperten“… verbreitet werden.
        Die Mainstream-Verschwörungstheorie des 11.9. 2001 wird dagegen kritiklos akzeptiert? Schon komisch…

      • Daß Außerirdische in die Türme geflogen sind ,ist eine extrem unwahrscheinliche Hypothese.Was man an Hand von Videos -wobei wir nicht wissen ,ob diese manipuliert wurden -erkennen kann ,daß Flugzeuge in die Türme geflogen sind und diese daraufhin in einigen Stockwerken brannten und nach 1- 2 Stunden vollständig in sich wie Kartenhäuser zusammenstürzten ,obwohl sie Stahlkonstruktionen waren.
        Die offizielle Erklärung ,daß die Stahlträger durch die Hitze die Festigkeit verloren haben und die Kartenhäuser deshalb zusammengebrochen sind ,mag für die unmittelbaren Brandherde gelten ,für alle darunter liegenden Bauteile kann das nicht gelten ,da es dort gar nicht gebrannt hat.Videos vom Zusammensturz zeigen auch ,daß die darunterliegenden Geschosse offenbar der Reihe nach gesprengt wurden.Ähnlich wie Gebäude 7.
        Der Vorgang hat aber offenbar politische Wurzeln ,die wir nicht kennen und wohl auch nicht wissen dürfen,so daß sich auch seriöse Ingenieursverbände nur zu vorsichtiger Kritik durchgerungen haben.Ob man in 100 Jahren mehr wissen darf ?

        • „daß die Stahlträger durch die Hitze die Festigkeit verloren haben“
          Fragen Sie mal bei Feuerwehrlern nach. Erfahrungswert: Holzkonstruktionen kündigen ihr Versagen im Brandfall relativ lange an (akustisch), Stahlkonstruktionen nicht. Nun raten Sie, wovor Feuerwehren mehr Respekt haben, wenn Sie einen Innenangriff durchführen?

          „für alle darunter liegenden Bauteile kann das nicht gelten ,da es dort gar nicht gebrannt hat“
          So recht verstehe ich Ihr Argument nicht. Was meinen Sie passiert, wenn mehrere tausend Tonnen (die Stockwerke über den brennenden) schlagartig auf eine Stahlkonstruktion drücken? Weil die Kerosinbrände die Stahlkonstruktion trotz Brandschutzbeschichtung so stark erhitzten, daß der Stahl die Festigkeit verlor? Können Sie sich nicht vorstellen, daß das enorme Gewicht dann einfach alles niederdrückt? Lassen Sie sich mal schlagartig ein Bein zertrümmern (z.B. durch einen platzenden Höchstdruckwasserschlauch beim Betonschneiden mit ca. 2000 bar, was ich schon erlebte), was meinen Sie, wie schnell Sie zu Boden gehen? 0,1, 0,5 oder 1 sec. oder mehr? Oder bleiben Sie aufrecht stehen auf Ihrem anderen Bein?

  8. Tja, so ist es, wenn denkschwache Ideologen, für produktive Berufe ungeeignet, die Macht übernehmen. Zuerst auf der Straße, dann weiter in der Politik. Das Ganze ein sich selbst verstärkender Regelkreis des Irrsinns! Hirnnotstands-Chaoten diktieren unsere Zukunft – den wirklich Produktiven bleibt keine andere Wahl, als auszuwandern.
    Und in den USA lässt Trump kaum einen Fettnapf aus, die Wahl zu verlieren. Zumindest, wenn man unseren Medien folgt… Sollten die Demokraten drankommen, dann sind die CO2-Irren jedenfalls wieder komplett!

    • Wenn selbst Sie schon so falsch argumentieren, verehrter Herr Dr. R. Ullrich, (Zitat: „Und in den USA lässt Trump kaum einen Fettnapf aus, die Wahl zu verlieren. […]“), also auf die Lügenmedien hereinfallen WOLLEN, welchen Sinn hat dann noch die Kommunikation?

      Lügenmedien lügen. Was zivilrechtlich eine Straftat ist, sollte es auch politisch sein. Ich habe nur noch Verachtung für die Linken. Wikipedia habe ich vom ersten Tag an durchschaut.

      Es gibt ein relativ kleines Land in Westeuropa, wo die kommunistische Partei die reichste Partei sein soll. Alle Bürger mit Eigentum müssen Grundsteuer zahlen. Und die wird ständig erhöht, auf unsittliche Weise. Aber nicht so die Kommunistische Partei. Die zahlt keine!! Gilt auch für die anderen dortigen Parteien. Wie kommt man aus solch einer Ekel erregenden Lage heraus? Was müssen das für idiotische, geisteskranke Politiker sein, die dem eigenen Volk pure Heuchelei vorleben?

      Ich beobachte Trump sehr genau. Er tritt in überhaupt keine Fettnäpfe. Der Mann ist die Coolheit, der exzellente Wahnsinn in real. Er wird die falsch spielenden, kriminellen Marxisten erneut an die Wand nageln und die Wahl gewinnen.

      Aber klar, aus Sicht der Linken, die Untreue lieben und ein perverses Gesellschaftsbild nicht nur vorleben, sondern allen anderen mit Gewalt aufzwingen wollen, ist Trump eine Provokation. Linke Fettnäpfe existieren nicht. Was interessiert einen Staatsmann, was verkommene Esel über ihn denken? Trump verachtet linke Werte und tut niemals was die Linke will, nein, er führt die Linke vor, er treibt die Esel vor sich hin. Linke haben weiterhin keine Meinungshoheit, aber viele geben dieser verkommenen Brut diese trotzdem, ohne es zu bemerken. Linke sind noch nicht einmal in der Lage intelligente Fragen zu stellen, wenn sie bei Trump sind und er Pressefragen beantworten soll und will. Nur das erfährt die breite Masse nicht. Meistens schicken die Linken unfähige, sehr junge, beeinflußbare Journalisten dahin. Sehr kontraproduktiv.

      Wieso müssen sich gestandene Profis ständig mit dem geistigen Müll der Marxisten beschäftigen? Die haben noch nicht einmal das Niveau von Amateuren. Die Lügen der Gegner Trumps sind so offensichtlich. Es widert mich nur noch an.

      Die Frage ist, wie können wir diese grünen, dummen, neidischen, verkommenen Kommunisten stoppen? Indem wir von denjenigen lernen, die das erfolgreich vormachen. Trump beispielsweise. Trump fallen alle Fettnäpfe auf, in die dummen Linken hineintappen. Und nutzt sie eiskalt, berechnend und überlegen aus.

      Trump lacht über die Mühen der falsch spielenden Linken und nutzt sie aus, ignoriert diese und zieht seine Kreise strategisch und erfolgreich weiter.

      Am gestrigen Tag gab eine sehr gute und erfolgreiche Meldung vom US-amerikanischen Arbeitsmarkt, zugunsten von Trump. Eine regelrechte Bombe. In Brüssel, Paris, Berlin dürften die Kinnladen noch jetzt ungläubig und erschrocken am Boden liegen. Erneut hat Trump seine Gegner auf dem völlig falschen Fuß erwischt.

      Ich finde es toll, wenn Trump unterschätzt wird. Das spielt ihm weiter in die Hände.

      • Matthias Kegelmann
        „Am gestrigen Tag gab eine sehr gute und erfolgreiche Meldung vom US-amerikanischen Arbeitsmarkt, zugunsten von Trump. Eine regelrechte Bombe. In Brüssel, Paris, Berlin dürften die Kinnladen noch jetzt ungläubig und erschrocken am Boden liegen.“

        Fast zehn Millionen neue Erwerbslose innerhalb von zwei Wochen in den USA melden in der Corona-Krise.
        Und Trump feiert einen Triumph am Arbeitsmarkt: „Die Zahlen sind unglaublich.“
        Ja von ca. 14,7 Prozent im April – dem höchsten Stand seit dem Zweiten Weltkrieg – ist sie im Mai auf ca. 13,3 Prozent gesunken.

        In Deutschland ist die Arbeitslosenquote bei ca. 6,1 Prozent nicht mal die hälfet der USA.

        Trump dürften die Kinnladen zu Boden fallen wenn es die Zahlen aus Deutschland kennt.

        Herr Matthias Kegelmann,
        Sie sind einer der keine Ahnung hat und davon haben Sie jede Menge.

        • Sie verwechseln Äpfel mit Birnen. Trump berichtet, dass die Arbeitslosigkeit innerhalb eines Monats von 14,7 auf 13,3 % also um 1,4 Prozentpunkte gesunken ist. 1,4 % Änderung innerhalb nur eines Monats.
          Sie stellen die gesamte 6,1 % Arbeitslosenquote in D dagegen. Das sind zwei paar Schuhe

          Vergessen aber dann auch noch die ca. 25 % angemeldeten Kurzarbeiter (10 Mio), also Arbeitslose im Wartestand, zu erwähnen.

        • In Wirklichkeit sind es in Deutschland keine 6,1% Erwerbslose, sondern mit über sechs Mio. Hilfebedürftige über 13% Leistungsempfänger.

          https://www.nordbayern.de/politik/tricks-mit-der-statistik-so-viele-arbeitslose-gibt-es-wirklich-1.5029097

          https://www.destatis.de/DE/Themen/Arbeit/Arbeitsmarkt/Erwerbslosigkeit/_inhalt.html

          Zusätzlich darf man nicht vergessen, was in Deutschland und noch verheerender in Brüssel für Bürokratiemonster aufgebaut wurden und werden, die Gehälter und Pensionsansprüche gehen ins Gigantische, zusätzlich wird unsere Wirtschaft durch überbordende Bürokratie massiv behindert.

          Physiotherapeuten bspw. müssen mittlerweile mehr Zeit für Bürokratie als für ihre eigentliche Arbeit aufwenden, in anderen Branchen ist auch nicht besser, durch die Corona-Hysterie nimmt der Bürokratieirrsinn immer absurdere Formen an.

          Trump hat bei seiner Rede gesagt, dass er in den USA Bürokratie abbauen wird und er kein Geld für den Greendeal ausgeben wird, weil das schlecht für die US Wirtschaft ist, Deutschland hingegen geht in einem atemberaubenden Tempo sang und klanglos unter.

          • „Herr Matthias Kegelmann,
            Sie sind einer der keine Ahnung hat und davon haben Sie jede Menge.“

            Wenn Sie jemand suchen der keine Ahnung hat, blicken Sie mal in den Spiegel.

          • heinz notter
            7. Juni 2020 um 11:47
            „In Wirklichkeit sind es in Deutschland keine 6,1% Erwerbslose, sondern mit über sechs Mio. Hilfebedürftige über 13% Leistungsempfänger.“

            Nur sind auch in den USA jede Menge an Hilfebedürftige noch vorhanden die auch nicht in den ca. 13,3 Prozent der Arbeitslosenstatistik enthalten sind.
            In den USA sind wesentlich mehr Menschen absolut und auch in Prozent von den Auswirkungen vom Einbruch der Wirtschaft betroffen.

            Auch in den USA wird bei der Arbeitslosenstatistik getrickst um die offiziellen Zahlen gering zu halten und es ist aber immer noch das Doppelte von Deutschland.

            Trump lässt eben keinen Fettnapf aus um nicht rein zu treten.

          • „Auch in den USA wird bei der Arbeitslosenstatistik getrickst um die offiziellen Zahlen gering zu halten und es ist aber immer noch das Doppelte von Deutschland“

            Bitte belegen, unbelegte Behauptungen haben keinerlei Wert.

            Auf überbordende Bürokratieprobleme gehen sie wohlweißlich nicht ein, warum wohl? Wissen sie, was alleine die schwachsinnige und zeitlich begrenzte Mehrwertsteuersenkung für einen volkswirtschaftlichen Schaden anrichten wird?

            https://www.deutschland-kurier.org/mehrwertsteuersenkung-chaos-und-insolvenzen-drohen/

            Infolge der lediglich befristeten Mehrwertsteuersenkung müssen mit Millionenkosten Kassensysteme und Preise gleich zweimal umgestellt werden.

            So habe ein Lebensmittel-Supermarkt rund 15.000 Artikel, ein SB-Supermarkt 40.000 Artikel im Verkauf. »Wenn alle Produkte umgezeichnet werden und dies in Hunderten Filialen, dann kostet dies einen Konzern bereits mehrere Millionen Euro«,

            Nach Ablauf der zunächst nur für ein halbes Jahr geltenden Mehrwertsteuersenkung von 19 auf 16 bzw. von 7 auf 5 Prozent (reduzierter Satz für sogenannten Grundbedarf) heißt es für den Handel wieder: Zurück auf los!

        • Allgemein wurde in den USA erwartet, dass die AL im Mai die 20% Marke erreicht. DAS hatten die Analysten auf dem Schirm, DAS wurde wohl auch bei uns kolportiert.
          Uns siehe da, es kam GANZ anders. Daher die Euphorie Trumps.

      • „Lügenmedien lügen.“

        Auch hier stellt sich die Frage:
        wem gehören diese Medien, wer steckt dahinter, wer profitiert?

        Hier in Blödland gehören die Medien der Politik, der SPD im Speziellen und der Rest ein paar Familien (Moon, Burda, Springer…)
        In USA, wo die Berichterstattung über Trump an Lügen, Verdrehungen und Haß kaum mehr zu überbieten ist, ist die Lage ähnlich.

      • @M. Kegelmann: „Ich finde es toll, wenn Trump unterschätzt wird. Das spielt ihm weiter in die Hände.“
        Ich hoffe sehr, Sie haben recht! Auch ich bin mir sehr bewusst, dass unsere Medien sich im Anti-Trump-Bashing geradezu suhlen und freue mich immer, dass er mit seinem Twittern einen Weg gefunden hat, die Ostküsten-Medien, dem Pendant zu unserer Medienlandschaft, zu umgehen, was denen natürlich stinkt…
        So ist es bei mir eher die Befürchtung, dass Corona + jüngste Rassismus-Demonstrationen zu seinem Nachteil ausgehen – so kommt es in den Medien jedenfalls rüber. Andere Quellen haben wir als normale Nachrichtenkonsumenten leider nicht.
        Schon allein wegen seiner realistischen Haltung zum Klimairrsinn und seiner Wahl eines sehr fähigen und von mir hoch geschätzten Spitzenwissenschaftlers wie Prof. Happer zu seinem Berater drücke ich ihm jedenfalls alle Daumen!

  9. „Die bewusste Entmachtung fortschrittlicher Technik in nahezu allen naturwissenschaftlichen und technischen Bereichen in Deutschland ist einzigartig im weltweiten Vergleich.“

    Von selbst geht das nicht!
    Die Frage ist:
    Wer steckt dahinter,
    wer hat ein Interesse daran?

    • #besso keks

      „Die Frage ist:
      Wer steckt dahinter,
      wer hat ein Interesse daran?“

      Phillipsburg arbeitete wenigstens einige Jahre! Gut, daß sie es gesprengt haben. Daran können sich einige Grüne (mangels Mittel- und Langzeitgedächtnis) wenigstens kurzfristig erfreuen, um es dann zu vergessen!
      Viel schlimmer ist es bei uns in Österreich! Wir Ösis schafften es 1978 mittels Volksabstimmung, unser erstes und einziges, voll funktionstüchtiges, Kernkraftwerk gar nicht erst in Betrieb gehen zu lassen! Leider haben wir es nicht gesprengt! Es dient mittlerweile seit fast vierzig Jahren als Museum, dienend der Erziehung von …, ab jetzt dürfen Sie raten! Und die mit dem Kurzzeitgedächtnis werden täglich daran erinnert, welch ein Triumph!
      1978! Wer steckte dahinter? Keine dunklen Mächte, keine dunklen Kräfte! Nur einfach dumme, meistens mit Sandalen befußte „Ökologen“!

      • Hallo Österreich,
        keine Atomkraftwerke hat doch auch Vorteile. In Frankreich gibt es fast nur Kernenergie an so schönen Flüssen gelegen … und wieviel Milliarden Schulden hat die EDF?
        Über 30 Milliarden!!! Habe im Wirtschaftsteil über Siemens mal gelesen, dass sie im Nachhinein froh sind, dass sie in Wackersdorf keine Wiederaufbereitungsanlage gebaut haben.

        • Schulden?! Das kann „Erneuerbaren“-Betreiber nicht passieren! Warum? Weil wir alle die (über)Kosten tragen. Wie Einfach, Watson!

          • Hallo Peter Zinga,
            ich bin klar für erneuerbare Energien und geplante Projekte in Afrika mit Erzeugung von Wasserstoff sind mir allemal lieber als die vielen alten Atomkraftwerke in meiner Region Karlsruhe die nur strahlenden Abfall hinterlassen. Mit dem Beispiel Frankreich wollte ich nur belegen, dass Atomkraftwerke nicht der Weisheit letzter Schluss sind und Österreich oder Dänemark es mit ihrer Energieversorgung besser machen.

      • Danke für diesen Kommentar.
        Und ein paar Jahre später gabs Randale von wegen Hainburg.
        Man müsste den Grünspinnern wirklich mal den Saft abdrehen.
        OK
        gegen Umweltschutz und so sagt keiner was.
        Bei uns in OÖ war die Traun damals schon fast eine Kloake
        und einige Jahre später hatte sie fast wieder Trinkwasserqualität.
        Ist eben das Problem Grüne und „Grüne“

      • „1978! Wer steckte dahinter? Keine dunklen Mächte, keine dunklen Kräfte! Nur einfach dumme, meistens mit Sandalen befußte „Ökologen“!“

        Na ja, ganz so einfach sehe ich das nicht:
        Die Jesuslatschenträger wären ohne die Medien und deren einseitige Berichterstattung bedeutungslos geblieben. Die Ökobewegung ist eine medial „gemachte“ Bewegung.
        Und die Medien, insb. auch die „Ausbildung“ der Journalisten, stand und steht (?) im Focus der Geheimdienste.

        • Geehrter besso keks!
          Alles ist seit jeher medial gemacht. Und zu allen Zeiten wurden Medien durch Propaganda mißbraucht. Ihr Argument respektiere ich, weil es tatsächlich so ist. Die Medien samt „ausgebildeten“ Journalisten sind aber nur die Überträger der Krankheit, nicht die Ursache! Ursache bleiben die Jesuslatschenträger! Und wenn die schlagartig „normal“ werden würden, sprich, ab sofort weder Kobolde in ihren Akkus verstecken, noch Strom im Netz speichern, die Energiewende als misslungen kritisieren, und auch zugeben, daß Spatz*Innen nichts von den Dächern pfeifen, weil nur Spatzenmännchen pfeifen, um den Spatzenweibchen zu imponieren, ja dann würden sich die Medien samt ausgebildeten Journalisten sofort wichtigeren Themen zuwenden: Flache Erde, Chemtrails, 5G? Wer weiß es? Geheimdienste? Dunkle Mächte?
          Oder (ich bleibe dabei) ganz einfach: Dummheit wird neue „Projekte“ vor sich hertreiben! Und Medien und Geheimdienste werden wiederum drauf aufspringen, womit sich der Kreis wieder schließt.
          Ja, und dann werden wir nicht einmal mehr Jesuslatschen anhaben, wir werden wie einstens Adam und Eva nackt im (perfekt abgewirtschafteten) Paradies stehen …
          PS
          Trotzdem gibt es noch einige wenige gut gebildete Journalisten, es werden immer mehr, ich ahne es!

    • Da bin ich ganz Ihrer Meinung.

      Zur Frage „wer hat ein Interesse daran?“:
      Das könnten alle Länder sein, die mit uns technisch, wissenschaftlich konkurrieren. Auch eine (sehr grenzwertige) Methode, die Konkurrenz auszuschalten. Oder man hat im Ausland einfach Angst, dass Deutschland zu stark wird. Seit 2015 sinkt das Bildungsniveau in den Schulen aus den bekannten Gründen. Also mit hochqualifiziertem Nachwuchs schaut es auch sehr schlecht aus.

      Zur Frage „Wer steckt dahinter“: Die UN ist für „Klimaschutz“ und grenzenlose Migration.

      Das eigentliche Problem ist aber unsere unfähige Regierung. Da fehlt das charakterfeste, integre Fachpersonal.

  10. Also ich finde es gut, dass die Kühltürme in Philippsburg gesprengt worden sind.

    Und zwar aus diesem Grund:
    Mit der Sprengung der Kühltürme sieht jedermann sehr eindrucksvoll, was diese Regierung, die Altparteien und die „Qualitätsmedien“ (ich meine insbesondere den ÖRR) mit Deutschland vorhaben, nämlich dessen Zerstörung.

    Wer das will, wählt weiterhin SED-2.0 (rot/rot/grün/schwarz).

    • Ich finde das auch gut, dass die Kühltürme weg sind.
      Ich habe in Bruchsal das Technische Gymnasium besucht und lernte dort in Physik den Begriff Wirkungsgrad, griechisch eta. Und Kühltürme sowie das aufgeheizte Wasser des Rheins zeigen doch ganz deutlich, dass so ein Kraftwerk einen total schlechten Wirkungsgrad haben – die erwärmen ja sogar noch das Klima. Fachleute können das in TerraWatt beziffern. – kein Wunder schmilzt das Eis und die Eisbären haben nur noch eine kleine Scholle.

      • Ich hoffe für Sie (und für das Technische Gymnasium Bruchsal) dass dieser Beitrag ironisch gemeint ist. Ansonsten….

      • Sehr geehrter Herr Tatzel,

        der Computer, mit dem Sie mit Ihren unausgereiften Gedanken zum Wirkungsgrad eta die Sprengung intakter Kühltürme zur Zerstörung von Volksvermögen gut finden, was wohl noch aus dem Physik-Unterricht hängen geblieben ist, hat für das Überbringen Ihrer Nachricht über tausende Server mit Abwärme auch einen miserablen Wirkungsgrad.

        Am besten wäre es, wenn Sie Ihrer Überzeugung frönen und sich in Ihrem Heim ein stationäres Fahrrad mit Dynamo aufstellen, wo Sie dann kräftig treten, wenn Sie einmal für die Verbreitung Ihrer Weisheiten Elektrizität für Ihren Computer benötigen. Von der konventionellen Energieversorgung per Hausanschluss und Steckdose sollten Sie sich verabschieden, denn die dahinter stehenden Systeme vom Kohlekraftwerk bis zum Windrad haben alle ein nicht gerade erfreuliches „eta“ bezüglich ihres Wirkungsgrades. Wäre doch gut, wenn Sie meinen Vorschlag kurz bestätigen. Ob die Eisbären das mit ihren nach Ihrer Meinung kleinen Schollen tatsächlich merken, ist ein anderes Blatt. Machen Sie sich einmal die Mühe und schauen, auf welchem Höchststand sich die Eisbären-Population derzeit befindet. Gehen Sie dabei nicht über LOS und fragen Sie nicht einen Schellnhuber oder Rahmstorf oder eine Greta oder Luisa.

        Und hoffentlich finden Sie es dann doch auch nicht gut, wenn ein paar Verrückte auf die Idee kommen, alle Brauereien oder Bäckereien oder sonst was in die Luft zu sprengen, nur weil die Prozessketten ein schlechtes eta haben!

        Und noch ein Rat: Lassen Sie sich doch nicht so schnell – von welchen Sektenführern auch immer – einen Bären aufbinden!

        Mit herzlichen Grüßen und dem Wunsch auf ein allzeit gutes eta.

        • Diese Gesellschaft, ein großer Teil, hat Menschen erzogen, aufgezogen, die Freude daran haben Dinge, die anderen sehr wichtig sind, zu zerstören, einfach um anderen wehzutun, nur aus reiner Zerstörungswut.

          Die Eisbären würden sich sehr über einen Besuch von Herrn Tatzel, in den nördlichen Polaregionen, freuen. Auch der Eisbär versteht sehr viel von Wirkungsgraden. Er ist der ideale Gesprächspartner für Leute, vom Schlag eines Herrn Tatzel. So nimmt die Population immer weiter zu, dank wohlernährter Eisbären.

      • Sehr geehrter Herr Tatzel,
        „Fachleute können das in TerraWatt beziffern“
        also die physikalische Einheit TerraWatt kenne ich nicht.

        TerraWatt -> ErdenWatt? -> Wahrscheinlich meinen Sie Terawatt.

        Ich kenne auch kein Kraftwerk mit einer Leistung im Terawatt-Bereich. Was meinen Sie damit? Normale Kernkraftwerke leisten 1000 x weniger, liegen also im Gigawatt-Bereich.

        Windmühlen, falls mal keine Dunkelflaute herrscht, liegen im Megawatt-Bereich (Nochmal 1000 x weniger).

        „die erwärmen ja sogar noch das Klima“ ???
        Klima soll die physikalische Einheit Kelvin haben? Ist mir auch neu. Ist Klima nicht das Wettergeschehen über einen Zeitraum von 30 Jahren?

        „Fachleute können das in TerraWatt beziffern.“ ???? -> der Unterschied zwischen Leistung und Energie scheint Ihnen nicht geläufig zu sein. Sollte man eigentlich an jeder Schule gelernt haben. Um z.B. 1 Liter Wasser um 10 K zu erhitzen, braucht man eine bestimmte Energiemenge (physikalische Einheit J (Joule) (1 J = 1 Wattsekunde)). In diesem Beispiel wären das 41,84 kJ oder 41.840 Wattsekunden.

        Und mit dem „GRÜNEN Knallgas“ (sehr schlechter Wirkungsgrad) gibt es dann keine „Erderhitzung“? Wo liegt da der Unterschied? Liegt es an den Baerbock-Kobolden? Nicht, dass den Eisbären die letzte Eis-Scholle unter den Füßen vom „GRÜNEN Knallgas“ weggesprengt wird“!

        Den Eisbären geht es übrigens sehr gut.
        Siehe auch „13. Internationale EIKE-Klima- und Energiekonferenz (IKEK-13) am 22. und 23. November 2019 in München. Die Kanadierin Susan Crockford ist studierte Zoologin und Expertin für Eisbären.“

        • Hallo Frank Wähner,

          vielen Dank für die Nachhilfe. Was ich mit dem Wirkungsgrad sagen wollte ist das: Philippsburg hat einen Wirkungsgrad von rund 35% der Rest verpufft bzw. über 30% geht als Abwärme verloren. Das ist genau wie bei meinem Auto. Das hat 100 kW. 30 kW gehen an innerer Reibung und Fahrwiderstände und der Rest eben als Abwärme verloren.

          Bei einem Kraftwerk ist das *extrem* *unwirtschaftlich* – ein Gaskraftwerk erreicht locker den doppelten Wirkungsgrad und braucht keinen Kühlturm ;-))

        • Nachtrag an Frank Wähner,

          von Kelvin habe ich nichts geschrieben – so alt bin ich nun auch wieder nicht.
          Grüner Wasserstoff … warum nicht? Andere träumen von Kernfusion oder so einem komischen Zeugs das nachher mehr strahlenden Abfall hinterlässt, als man je wieder gut machen kann. Ich haue noch einen raus: Die Atomkraftwerke verbrauchen im Life-Circle sogar mehr Strom als sie je produziert haben, da die unüberschaubaren LAGERZEITEN noch eine externe Kühlung benötigen.

          • Sehr geehrter Herr Tatzel,
            Zu Ihrer Aussage „Ich haue noch einen raus: Die Atomkraftwerke verbrauchen im Life-Circle sogar mehr Strom als sie je produziert haben“:

            Alle Infos übernommen aus https://dual-fluid-reaktor.de/
            Erntefaktor oder EROI ist folgendermaßen definiert: EROI = von einem bestimmten Maschinentyp über die gesamte Lebensdauer der Anlage freigesetzte Exergie geteilt durch die Exergie, die nötig ist, um sie zu bauen, mit Brennstoff zu versorgen, zu warten und am Schluss außer Dienst zu stellen.

            Sie sprechen den Erntefaktor an, der bei Photovoltaik (=1,6) grottenschlecht ist. D.h. man bekommt in der gesamten Betriebszeit nur 60 % der Energie zurück die man vorher investiert hat. Bei der Windkraft sind es 290 %.
            Und damit will unsere Regierung GRÜNES Knallgas produzieren? Wirkungsgrad 30% Alleine das beweist schon mal die totale Unfähigkeit unserer Regierung, zum Fremdschämen! Das meine ich jetzt mit tiefster Überzeugung. Diese Regierung hat NULL-Fachpersonal, haut das Geld der Stromkunden/Steuerzahler raus, als gäbe es kein Morgen. Und das während einer schweren Wirtschaftskrise!

            Erntefaktor im Vergleich:
            Dual-Fluid-Reaktor: 2000
            Kernenergie aktuell: 75
            Kohle: 30
            Erdgas: 28
            Windkraft: 3,9
            Photovoltaik 1,6

            Der Erntefaktor beim Dual-Fluid-Reaktor ist also um den Faktor 512 besser als z.B. Windkraft.

            Herstellungskosten, Strom: 0.75 Cent/kWh bei einem 1500MWe DFR.

            Wohin mit dem Atommüll?

            Der DFR erzeugt keinen langlebigen Atommüll.

            Er zerstört den Abfall der alten Kernkraftwerke. Leichtwasserreaktoren nutzen weniger als 1% des Energiegehaltes des Natururans — der DFR verwandelt die übrigen 99% in nützliche Energie. Übrig bleiben nur Spaltprodukte, deren Radioaktivität nach 300 Jahren geringer ist als bei Natururan.

            Fazit:
            Der noch zu bauende Dual-Fluid-Reaktor ist um Größenordnungen effizienter und besser als alle anderen Kraftwerks-Typen.

            Solar/Wind +“GRÜNES Knallgas“ haben dagegen nicht einen Hauch einer Chance. Voll der Schrott, die „Erneuerbaren“.

          • Frank Wähner
            7. Juni 2020 um 17:45
            „Erntefaktor im Vergleich:
            Dual-Fluid-Reaktor: 2000“

            Nur mal so als Gedankenstütze an Herrn Frank Wähner.
            Erntefaktor vom Dual-Fluid-Reaktor ist 0 (Null)
            Dual-Fluid-Reaktor existiert nur auf dem Papier.

            Und der Erntefaktor bei Kohle kann niemals 30 sein der ist immer für den Menschen negativ.
            Ein Kohlekraftwerk kann niemals mehr Energie bereitstellen als für den Bau und Betrieb aufgewendet werden müssen.

        • Sehr geehrter Herr Wähner,
          seien Sie doch nicht so hartherzig! Der gute Herr Tatzel hat das Technische Gymnasium doch nur mal besucht. Kein Mensch braucht etwas über Terra, tera, kW oder kWh zu wissen!
          MfG

          • Guten Tag Herr U. Langer,
            mit meiner Geschichte vom Technischen Gymnasium in Bruchsal wollte ich 2 Dinge zeigen:
            Bruchsal ist in der Nähe von Philippsburg; dann lese ich die Karlsruher Zeitung BNN
            und bin informiert über Abschaltungen und auch warum (Wasser des Rheins wurde zu warm – Sauerstoff zu gering). Das liegt am Wirkungsgrad von nur 35%. Als der Atomkraft kritisch gegenüber stehender Mann wollte ich die schreckliche Verschwendung durch Abwärme dieser Kraftwerksbauart aufzeigen. Dass ich hier die Einheiten so unglücklich und laienhaft vorgetragen habe stellt mich in die Ecke eines Grünen Mannes der die Speichereinheit von Handydaten mit der Batteriespeichereinheit verwechselt hatte 😉

      • Ohje, da haben Sie wohl in der Physikstunde, wo über den Wirkungsgrad eines KKW gesprochen wurde, nicht richtig aufgepasst!

        • Hallo Tom Brauer,
          in meiner Schulzeit war gerade der Namenswechsel von Atomkraftwerk zu Kernkraftwerk.
          Eine Zeitschrift namens Natur gab es damals, Herausgeber: Horst Stern …
          So alt ist das Kernkraftwerk. Beim Wirkungsgrad muss ich mal schauen.

          Wirkungsgrade


          Holla – das Kohlekraftwerk im Karlsruher Rheinhafen hat sogar einen besseren Wirkungsgrad. Datteln 4 dann wohl erst recht. Aber trotzdem – das ist alles zu wenig, dazu noch die Leitungsverluste usw. – deshalb ist dezentrale Energieerzeugung viel besser.

      • „Ich habe in Bruchsal das Technische Gymnasium besucht…“

        Ich hab auch mal die Musikhochschule besucht, verstehe aber nix von Musik.
        Hab auch mal ein Krankenhaus besucht, verstehe aber wenig von Medizin.
        Und sogar auch mal ein Fußballspiel, zum Profi hats deswegen aber nicht gereicht.
        Kurzum:
        Sie sind der Beweis dafür, daß „besuchen“ nicht hilft. Man muß schon länger dort bleiben und einen Abschluß machen.
        Wenn Sie bezüglich techn./physikalischer Fragestellungen Aussagen treffen wollen, empfehle ich Ihnen ein Ingenieurssstudium, z.B. Maschinenbau, Verfahrenstechnik, E-Technik.
        Wenn Sie zusätzlich über Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen plaudern wollen, so hängen Sie noch ein Aufbaustudium zum WI dran.
        Dann reden wir weiter…

        • Nachtrag zu Besso Keks,
          meinen Abschluss habe ich 1986 gemacht zuvor eine Ausbildung als Werkzeugmacher.
          Beruflich habe ich mich als Meister im Maschinenbau weiter qualifiziert und stehe jetzt in Pforzheim mit leeren Händen da, weil gerade überall gespart wird.
          wolfgang-tatzel.jimdofree.com

          • „…stehe jetzt in Pforzheim mit leeren Händen da, weil gerade überall gespart wird.“

            „Gespart“???
            Ich lach mich tot!
            Das Geld wird mit beiden Händen zum Fenster raus geworfen.
            Nur solange das die Wähler nicht begreifen (wollen) ändert sich nichts.
            Die marktwirtschaftlich relevanten und wettbewerbsfähigen Industrien werden zerstört und durch subventionierten Ökodeppenquatsch ersetzt.
            Künftig werden außer den Ihren noch viele andere Hände leer bleiben…

          • „beruflich habe ich mich als Meister im Maschinenbau weiter qualifiziert und stehe jetzt …mit leeren Händen da,“

            Das ein Maschinenbaumeister den elementaren Zusammenhang zwischen seinen leeren Händen und der aus klimaideologischen Gründen industriefeindlichen Politik in Deutschland nicht erkennt, wundert mich ein wenig. Das er die ideologisch motivierte Zerstörung eines der Grundpfeiler jeder Industrie, der Energieversorgung, noch begrüßt (wg. schlechtem Wirkungsgrad, ohne etwas besseres zu haben…) und den Ideologen in die Hände spielt, macht mich schon traurig.

            Ich persönlich habe wenig Lust, die De- Industrialisierung des Landes, in dem ich gerade lebe, zum zweiten Male mitzumachen. Nein, Spaß macht das nicht. Aber auch wenn ich es nicht aufhalten kann, beklatsche ich das nicht noch.

      • „Und Kühltürme sowie das aufgeheizte Wasser des Rheins zeigen doch ganz deutlich, dass so ein Kraftwerk einen total schlechten Wirkungsgrad haben“

        Wolfgang Tatzelder, Wasserdampf wird hier bei EIKE eine drastische Verstärkung der Klima Erwärmungseffekts als dem CO2 bestätigt in den Veröffentlichungen.

        Dipl.-Meteorologe Klaus-Eckart Puls beim Vortrages anlässlich der 10. IKEK am 11. und 12. November in Berlin so dargelegt.
        Auch Herr Dipl. Ing. Michael Limburg; Vizepräsident von EIKE hat das in verschiedenen Veröffentlichungen und auf YouTube bereist gesagt, dass Wasserdampf der verantwortliche ist für die Erderwärmung.

        Da ist das nur sinnvoll wen man Kraftwerke mit Kühltürme sprengt die
        1. Zusätzlich große Mengen an Wasserdampf in die Luft blasen.
        2. Zusätzlich große Wärmemengen in die Luft blasen, in die Umgebung abgeben.
        3. Keine Mehrheit, Zustimmung in der Bevölkerung haben.
        4. Die Kraftwerkseigentümer kein Interesse an einen weiterbetrieb haben.

      • „Wolfgang Tatzel – 6. JUNI 2020 UM 16:02“

        Wie ist denn der Wirkungsgrad eines KKW? Und erklären Sie bitte, wie Klima „erwärmt“ werden kann? Immerhin waren Sie ja auf einem Techn. Gymnasium und haben den Begriff Wirkungsgrad gelernt (sonst auch noch was?).

  11. Man muss sich nur einmal die Ergüsse des Sonnenpapstes Franz Alt antun um zu bemerken dass zwischen dessen kruden öko-religiösen Thesen und der Ideologie der Islamisten im Kern kein Unterschied besteht. Es ist in beiden Fällen eine technikfeindliche, atavistische Ideologie die den Fortschritt verteufelt. Zwischen dem Paradies der Märtyrer und dem Öko-Paradies der EE-Jünger besteht kein Unterschied, beides kranke Fantasien religiös vernebelter Hirne. Von daher ist der 11 September und die Sprengung der Kühltürme von Philippsburg tatsächlich Ausdruck der selben quasireligösen Maschinenstürmerei des 21. Jahrhunderts. Die Aufklärung als Gesellschaftsmodell hat noch nichts gewonnen, sie hat gerade erst begonnen – und noch einen weiten Weg vor sich….

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