Gehen die Waldbrände in Australien auf den Klimwandel zurück?

Paul Homewood, Not A Lot Of People Know That
Was zeigen die aktuellen Daten? Viele Leute haben sich gefragt, welche Rolle der Klimawandel bei den derzeitigen verheerenden Bränden in New South Wales (NSW) und Queensland spielt. Allenthalben hört man den Aufschrei, dass es jetzt heißer und trockener denn je ist. Aber was zeigen die aktuellen Daten?

Zunächst ein Blick auf die Regenmenge. Alle Daten und die folgenden Graphiken stammen vom australischen Wetterbüro BOM:

Wie man sieht, liegt die Regenmenge während der letzten drei Monate deutlich unter dem Mittelwert, aber nicht mehr als während vieler Jahre zuvor auch schon.

In einem etwas größeren Zeitmaßstab kann Gleiches gesagt werden hinsichtlich der jährlichen Trends von Juli bis Juni. Die schwarze Linie zeigt den über 5 Jahre geglätteten Mittelwert. Sie zeigt, dass es in NSW viel nasser war als im Mittel der Zeit ab dem Jahr 1950. Im Gegensatz dazu entsprechen die derzeitigen Bedingungen der Norm vor dem Jahr 1950:

Tatsächlich ist es mit Ausnahme einiger weniger kleiner Gebiete in Australien seit 1910 nasser geworden. Aber genau diesen Eindruck wollen die alarmistischen Medien NICHT erwecken [siehe Bild ganz oben].

Und was ist mit der Temperatur?

Die Station Walgett ist eine der wenigen ländlichen Stationen in NSW mit einer langen Zeitreihe. Die Temperaturen dort haben mit 44,8°C bisher in diesem Monat ein Maximum erreicht, im Monatsmittel waren es bisher 38°C:

Allerdings ist eine Temperatur von 44,8°C in Walgett keineswegs etwas noch nie da gewesenes. Der Allzeit-Rekord wurde schon vor langer Zeit, nämlich am 3. Januar 1903 mit 49,2°C erreicht und ist seitdem nicht wieder erreicht worden. Der Allzeit-Rekord des Monats Dezember wurde im Jahre 1883 mit 47,8°C erreicht:

Auch das Monatsmittel von 38,0°C ist keineswegs ein Rekordwert. Während der drei Jahre von 1899 bis 1901 waren in allen drei Dezember-Monaten maximale mittlere Temperaturwerte deutlich über 38°C aufgetreten:

Seit die Station im Jahre 1993 zum Flughafen verlagert worden war, wurde die 38°C-Marke bis zu diesem Jahr einmal überschritten, und zwar im Jahre 2005 mit einem Mittelwert von 38,5°C. Aber auch dieser Wert liegt noch deutlich unter dem Mittelwert vom Dezember 1899, als 39,9°C ermittelt worden waren:

Zusammengefasst: In NSW ist es derzeit nicht heißer oder trockener als es immer wieder mal der Fall war, obwohl es in diesem Jahr zweifellos recht heiß und trocken ist. Aber das sind einfach nur Wettervorgänge, wie es sie auch vielfach in der Vergangenheit schon gegeben hat.

Link: https://www.thegwpf.com/are-australian-wildfires-due-to-climate-change/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

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110 Kommentare

      • @Fritz Maier
        Brandstiftung erklärt aber nicht, wieso die Brände so früh im Jahr ausbrechen, so groß und so heftig ausfallen, und dadurch nicht mehr kontrollierbar sind.
        Achso, es gibt einen Termin, wann Feuerteufel anfangen dürfen zu zündeln ? Das ist natürlich eine plausible Erklärung 😀
        Über die Heftigkeit und deren Begründung wurde hier schon diverses gepostet, muß man nur lesen. Totholz vom letzten Jahr und Winter, nur so als Beispiel, was aus Gründen des „Umweltschutzes“ nicht entfernt wurde.
        40 % ? Na, ich habe hierauch schon andere Werte gelesen, dazu kommen ja noch die versehentlich gelegten Brände, wie durch Kippen, heiße Katalysatoren von Autos, Grillen, das außer Kontrolle geriet etc.

        • PS
          Die „accidental lit“ belaufen sich übrigens auf 47%.
          Australia Is Burning: Blame The Greens & The Arsonists
          The climate-change narrative grossly oversimplifies bush fires, whose causes are as complex as their recurrence is predictable: Australia is in the midst of one of its regular droughts.
          Byzantine environmental restrictions prevent landholders from clearing scrub, brush and trees. State governments don’t do their part to reduce the fuel load in parks. Last November a former fire chief in Victoria slammed that state’s “minimalist approach” to hazard-reduction burning in the off-season. That complaint is heard across the country.
          […]
          Australia has been ready to explode for years. David Packham, former head of Australia’s National Rural Fire Research Centre, warned in a 2015 article in the Age that fire fuel levels had climbed to their most dangerous levels in thousands of years. He noted this was the result of “misguided green ideology.”
          It’s very convenient for alarmist greens to blame the fires of Australia and California on global warming. In reality, the policies they themselves advocate are the culprits.
          […]
          „A volunteer firefighter in Australia has been charged with deliberately lighting blazes during the nation’s bushfire crisis. Police arrested the man, 19, for seven counts of alleged arson in an area south of Sydney, New South Wales.“

          Ist noch irgend etwas unklar, Herr Maier ??

        • PPS
          Selbe Quelle wie vor:
          „Looking at the eucalyptus forest outside my window in Tasmania, I see a gigantic fire hazard,“ David Bowman, a forest ecologist at the University of Tasmania in Australia, told KQED. „On a really hot day, those things are going to burn like torches and shower our suburbs with sparks.“

          Like many plants native to fire-prone regions, eucalyptus trees (aka gum trees in Australia) are adapted to survive — or even thrive — in a wildfire. Fallen eucalyptus leaves create dense carpets of flammable material, and the trees‘ bark peels off in long streamers that drop to the ground, providing additional fuel that draws ground fires up into the leaves, creating massive, fast-spreading „crown fires“ in the upper story of eucalyptus forests.

          Additionally, the eucalyptus oil that gives the trees their characteristic spicy fragrance is a flammable oil: This oil, combined with leaf litter and peeling bark during periods of dry, windy weather, can turn a small ground fire into a terrifying, explosive firestorm in a matter of minutes. That’s why eucalyptus trees — especially the blue gums (Eucalyptus globulus) that are common throughout New South Wales — are sometimes referred to wryly as „gasoline trees.“
          […]
          Eucalyptus groves on steep hillsides — like those in the East Bay hills — are extremely flammable when hot … winds of late summer and fall start blowing and make control of a moving flame front impossible until the winds stop,“ Tom Klatt, UC Berkeley campus environmental manager, said in a report from the university’s Division of Agriculture and Natural Resources NewsCenter.

  1. @Fritz Maier
    Kachelmann hat mal wieder viel zu tun mit dem potsdämlichen Professor, der ist ja voll in seinem Element, wissenschaftlich da aber einen Scherbenhaufen hinterlässt (Achtung, Brandgefahr !! 😀 )
    Habe da beim Jörg K. ganz interessante Sachen gefunden, nichts Neues, aber auf den Punkt gebracht:
    We don’t just have a bushfire crisis. We have an arson crisis, too
    According to my calculations and estimates, the number of individuals around Australia whose arson has contributed to the current bushfire crisis has now passed 200.

    Experten über Ausmaß und Ursache der Buschbrände gesprochen: Alexander Held, Fortwissenschaftler vom European Forest Institute mit Schwerpunkt Waldbrandmanagement. Und Detlef Maushake, Vorsitzender des Vereins für Wald- und Flächenbrandbekämpfung.
    „Behörden hätten sich anders vorbereiten können“
    Wenn man diese Spitze des Brennmaterialeisbergs unter milden Bedingungen entfernt, dann können wir nur sehr, sehr schwer zu einem Katastrophenbrand kommen, wie wir es jetzt sehen. In Westaustralien wurde dieses präventive Brennen über 300.000 Hektar im Jahr durchgeführt, in der Zeit gab es auch keine Katastrophenfeuer. Aber im Rest von Australien wird seit Jahrzehnten diese Komponente sträflich vernachlässigt. Da wird viel diskutiert über Rauch und Umweltbelastung und Biodiversität und ob Feuer dahingehört oder nicht. Und all diese Diskussion verhindert die Umsetzung.

  2. Temperatur Anomalien Australien:
    https://i1.wp.com/wattsupwiththat.com/wp-content/uploads/2020/01/clip_image002.jpg?resize=501%2C376&ssl=1

    Buschfeuer Verteilung in Australien:
    https://i0.wp.com/wattsupwiththat.com/wp-content/uploads/2020/01/clip_image004.jpg?resize=507%2C362&ssl=1

    Nicht da, wo es am wärmsten ist brennt es am meisten…..
    Hijacking Australian 2019 Bushfire Tragedies to Fearmonger Climate Change
    Fast alle Feuer durch Brandstiftung ausgelöst, etliche von Kindern.

  3. ‚Illegally‘ clearing his property cost him $100k in fines. But when the Black Saturday fires killed 173, his family and home survived while his neighbours died – so LIAM SHEAHAN asks, why can’t we control our own homes?

    While Mr Sheahan thought that was a ‚common sense‘ decision, the local council did not, taking him to court where fines and legal costs left him $100,000 out of pocket.

    However his decision to clear the land was vindicated on February 9, 2009, when his property was still standing after Black Saturday bushfires devastated the tiny town.

    Alles klar ?

  4. So schlecht ist es auch nicht, dass es derzeit in Australien brennt. Es wäre schön, wenn es noch weiter brennen würde. Entsprechend der deutschen Rohstoffagentur befinden sich in
    Australien in NSW eine Reihe von wichtigen Bodenschätzen, wie z.B. Zink, derzeit noch in bewaldeten Gebieten. Man hätte es leichter wenn diese gleich weg wären.
    Fantastisch wäre es natürlich, wenn in South Australia auch gleiche große Brände ausbrechen würden. Das gibt Raum für Uran Abbau. Da gibt es schließlich viel und Kernkraftwerke
    werden gebraucht. Dort kann man Uran wenigstens vernünftig abbauen. Süßwasser ist auch genug da also immer ran…

      • Bin nur ganz auf EIKE Linie. Analog der Brände im Amazonasbecken (bereits schon wieder unwesentlich) ist das alles nicht so schlimm und was völlig normales. Es wird genügend „Spezialisten“ geben, die schon längst geeignete Nachnutzungen abgebrannter Flächen im Auge haben. Australien ist weit weg. Es hat bisher niemanden interessiert unter welchen Umständen Rohstoffe geförderte werden und es wird auch in Zukunft niemand interessieren. Wenn es also in Australien gewöhnliche Feuer sind, die jedes Jahr auftreten und wieder verschwinden, dann wissen das die Anwohner vor Ort, weil Brände dort jedes Jahr auftreten, so zumindest im EIKE MainStream. Welche Interessen EIKE verfolgt lässt sich nur erahnen.

        • Mr. Klein,
          doch ja, es gibt Spezialisten, aber Sie haben augenscheinlich Ihre felsenfesten Überzeugungen, da braucht man dann keine Fakten mehr. Ihre Vorstellung von Fakten sieht vermutlich so aus wie im FAZ-Mainstream. O-Ton: „Der australische Höllenfürst, Premier Scott Morrison, der sich auch bei fast fünfzig Grad in Sydney immer noch nicht unwohl zu fühlen scheint in seiner Haut, zündelt weiter in seiner Hauptrolle als Kohlelobbyist und bagatellisiert die katastrophalen Buschfeuer im Süden des Kontinents als „natürliche Vorgänge“…“ und weiter „Doch Morrison zieht es offensichtlich vor, sich die im Kohlebad vergoldeten Finger nicht mit seriöser wissenschaftlicher Literatur zu verbrennen.“ Artikel von Klima-Popstar Müller-Jung in der FAZ vom 8.1.
          Und alle, die solche Meinungen (man könnte auch von Hass und Hetze sprechen…) nicht teilen, gehören wohl ebenfalls ins Höllenfeuer? Selig die Armen im….

    • Ich wüßte noch andere Brandstifter als spielende Kinder: Directed Energy Weapons, montiert auf Satelliten. Im Fall der Waldbrände in Californien gibt es für dergleichen erdrückende Beweise (google Scott Stevens). Auch dort ging es um die Räumung von Gebieten für Baumaßnahmen und Abbau von Bodenschätzen.

  5. @Fritz Maier
    Mal separat, weil es zu unübersichtlich wird.
    Googlen Sie mal nach Pyrophyten…
    Das sind Pflanzen, die von ihrer Biologie an’s Feuer angepasst sind.
    Die gibt es besonders in Australien und vielfach im Norden der USA.
    Ergo gibt es gerade da schon ewig natüliche, wiederkehrende Brände und Ursacgen dafür, ohne menschlichen „Klimawandel“.
    https://www.max-wissen.de/Fachwissen/show/3996

    • Jeder, der Verwandtschaft, Freunde und Bekannte in Australien hat, der kennt sich auch aus. Jeder kennt das Naturphänomen der Brände in Australien und wie sich die Natur angepasst hat.
      Dieses ist eigentlich das erste, weil so außergewöhnlich, worüber man erstaunt war.

      Es ist unverständlich, wie hier „Experten“ diese Normalität als Beleg für einen, nicht vorhandenen, Klimawandel durch Kohlendioxid anführen.

      Alle, die ihre Häuser in dieses Paradies bauen, sind, oder sollten sich der Gefahr bewusst sein. Dass die Menschen über entstandene Verluste nicht jubeln, sollte allerdings auch klar sein.

      Erstaunlich ist, mit welchem Eifer sich Menschen Argumente konstruieren, um ihrer Ideologie Vorschub zu leisten.

      • @Bernhard Bühner „Jeder kennt das Naturphänomen der Brände in Australien und wie sich die Natur angepasst hat.“

        Solche Großbrände wie zurzeit in Australien sind also normal?

          • @Fritz Maier
            Ihnen ist aufgegangen, dass es hier um Modellrechnungen geht ?
            Suche den wissenschaftlichen Beweis in Modellen….,
            Viel Erfolg 😀

          • @Bernhard Bühner „… bis auf die Brandstiftungen – ja.“

            Waldbrände in Australien sind normal. Daran hat sich die Natur angepasst. Diese brennen jedoch nur kurzzeitig und regional.

            Großbrände – wie Sie jetzt in Australien herrschen – sind hingegen nicht normal!

          • Sie wurden herbeigeführt, weil die grün domnierten Regierungen in Australien seit mehr als 10 Jahren, die vernünftige Bearbeitung der riesigen Waldflächen, verbunden mit dem Bereinigen des Unterholzes, dem Anlegen von breiten Brandschneisen und Wasserspeichern für Viehhaltung und Brandbekämpfung nicht nur systematisch behindert hat, sondern auch vieles von dem was war verbot. (einige Details dazu hier) Die Folge: Die jährlich auftretenden Brände können sich immer besser ausbreiten. Schuld daran ist der Mensch. Genauer der grün denkende und handelnde Mensch.
            Übrigens in meinem Umfeld in Brandenburg sieht es mit dem „naturbelassenen“ Wald kein Deut besser aus.

          • Naturverbundene Ur-grüne müssten die Broschüre kennen Oder auch nicht… die habens mehr mit Schlagworten):
            Zitat aus „Ein anderer Garten“ (Ida und Jean Pain; Erstausgabe müsste Anfang der 1970-er jahre gewesen sein):

            „Die Wälder des französischen Mittelmeergebietes zahlen dem Feuer jedes Jahr einen hohen Zoll ….. Es besteht durch die starke Besucherzahl eine viel höhere Brandgefahr, …. Auch das Ausschlagen des Holzes, wie dies früher regelmäßig geschah, hat seinen gewinnbringenden Charakter verloren und wird deswegen vernachlässigt. Das Buschwerk kann sich frei entwickeln und das wieder fördert eine schnelle Ausbreitung des Feuers. “

            Im Prinzip schlug er eine rotierende Waldpflege vor, mit Nutzung des Buschwerks als energetische Grundlage (Wärme- und Gasgewinnung, später daraus Elektrizität) und Nachnutzung zur Bodenverbesserung (Humus) und praktizierte es auch in kleinerem Maßstab (mehrere ha).

            Jaen Pain hatte dann immerhin nach Jahren für sich und seine Familie im letzten Zipfel der Provence Energieautarkie erreicht. Ohne Fördermittel. Lustig sein Lieferwagen mit auf das Dach geschnallten Methan- Gasflaschen… 500ccm- Motor mit 2PS ist mir in Erinnerung. hallo TÜV…

            Das war noch ein echter Enthusiast.

            Die heutigen Grünen können maximal seinen Biomeiler im *Workshop* nachbauen, der dann nicht mal besonders gut funktioniert….

          • @Fritz Maier
            Großbrände – wie Sie jetzt in Australien herrschen – sind hingegen nicht normal!
            Normal ist auch nicht, dass man bisher mindestens 183 Personen wegen vorsätzlicher oder fahrlässiger Brandstiftung festgenommen hat, seit November.
            Hier stehen diesbezüglich bereits genügend Kommentare im Thread, die Sie sich wohl aber aus Angst was dazuzulernen lieber nicht durchlesen, weil sie auch Ihr monokausales eindimensionales Weltbid zerstören könnten. Fakten sind da unerwünscht.

          • @“Sie wurden herbeigeführt, weil die grün domnierten Regierungen in Australien seit mehr als 10 Jahren“

            Vieleicht sollten Sie sich erst mal die Fakten reinziehen, bevor Sie vorschnell falsche Beschuldigungen erheben!

            „»Der Umgang der Weißen mit dem australischen Feuer ist eine >>>200 Jahre<<>>Zu diesen regionalen Problemen kommt inzwischen ein globales: Die Erderwärmung macht sich in Australien zunehmend bemerkbar.<<<" [1]

            [1] https://www.spektrum.de/kolumne/ein-desaster-aus-menschenhand/1695690

          • @Fritz Maier
            Vieleicht sollten Sie sich erst mal die Fakten reinziehen, bevor Sie vorschnell falsche Beschuldigungen erheben!</i<
            Gehen Sie mal mit gutem Beispiel voran !
            Zu dem Thema wurde hier schon einiges geschrieben, was Sie mit Ihrer eindimensionalen und monokausalen Denke nicht zur Kenntnis nehmen wollen, wozu ich auch schon was geschrieben habe. Fakten stören Ihren Glauben.
            Fakt ist, dass das Entfernen von Unterholz und Buschwerk auf eigenem Grund und Boden bei hoher Strafe verboten ist. Siehe weiter unten, aus der Australischen Presse.
            Und Feuer werden nun mal nicht durch Klima sondern Zündhölzer entfacht.

          • @Krishna Gans „Und Feuer werden nun mal nicht durch Klima sondern Zündhölzer entfacht.“

            Ähm. Ich zitiere mal Ihren Eingangsthread hier: @“Googlen Sie mal nach Pyrophyten… Das sind Pflanzen, die von ihrer Biologie an’s Feuer angepasst sind. Die gibt es besonders in Australien und vielfach im Norden der USA.
            Ergo gibt es gerade da schon ewig natüliche, wiederkehrende Brände und Ursacgen dafür“.

            Fällt Ihnen was auf? Sie behaupten nun das Gegenteil von dem, was Sie am Anfang behauptet haben.
            Man muss Sie offensichtlich nur reden lassen, dann widersprechen Sie sich schon selbst!

          • @Fritz Maier
            Woran erkennt man monokausales, eindimensionales Denken ?
            Wenn man Ihr von mir hiermit kommentiertes Posting liest, und auch Ihre sämtlichen anderen Kommentare. 😀 😀

          • @Krishna Gans „Woran erkennt man monokausales, eindimensionales Denken ?“

            Ihr „Argumentum ad hominem“ belegt nur, dass Sie keine Argumente haben.

            Es ist wissenschaftliche bewiesen, dass die Waldbrandgefahr
            a) mit der Temperatur steigt
            b) mit der Trockenheit

            wobei die Mehrheit der Studien davon ausgeht, dass die Temperatur die wichtigste ist!

            „Although wind speed may be the primary meteorological factor affecting fire growth of an individual fire, >>>numerous studies temperature is the most important<<< variable affecting overall annual wildland fire activity, with warmer temperatures leading to increased fire activity" [2]

            [2] https://link.springer.com/article/10.1007%2Fs10584-015-1375-5

        • @Fritz Maier
          Die nördlichste dauerhaft bewohnte Siedlung der Erde hat einen gigantischen Temperaturrekord zu vermelden. Knapp 900 Kilometer neben dem Nordpol wurden am Sonntag 21 Grad gemessen. Die Durchschnittstemperatur liegt in Alert bei 3,4 Grad.

          Diese „wahnsinnige Hitze“, neben der Trockenheit
          reicht für die Sibirschen Brände im Sommer.
          Arktische Hitzewelle: Temperaturrekorde und Waldbrände in Kanada, Alaska und Sibirien
          Davon ausgehend kann man also in Australien demnach auch schon bei 21°C diese Waldbrände von heute befürchten.
          Merken Sie, dass da was mit der Temperatur – These was nicht stimmt ?
          Nee, eher nicht, oder 😀

          • @Krishna Gans „Merken Sie, dass da was mit der Temperatur – These was nicht stimmt?“

            Hmm. Welche Temperatur-These meinen Sie?
            Meine These lautet: Temperatur + Trockenheit + … + …
            Ich denke nun einmal Multikausal.
            Aber vielleicht sollte ich Sie mal an folgendes erinnern:

            @“Googlen Sie mal nach Pyrophyten“

            Sibirien hat nun einmal andere Flora als Australien.
            Ergo brennt sie auch bei anderen Temperaturen. Ist das so schwer zu begreifen?

          • @Fritz Maier
            Trocken ist trocken.
            Dem Feuer ist es wurscht, woraus trockenes Totholz besteht.

            Die Eukalyptus Bäume in Australien sind per se echte Feuerteufel in Sachen Brandverteilung durch brennbare, wie Brandbeschleuniger wirkende ätherischer Öle, danach müsste es in Australien schon bei niedrigeren Temperaturen brennen.
            Dazu hatte ich mich, nebenbei bemerkt, auch schon geäußert.
            Lesen hilft.

          • @Fritz Maier PS
            Pyrophyten heißt „nur“, dass Planzen sich an ständige Brände angepasst haben, es teilweise benötigen, nicht, dass andere Pflanzen nicht brennen. Verstehe Ihre Logik nicht, sofern eine vorhanden ist oder sein sollte. Das hat auch nicht das Geringste mit irgend welchen Temperaturen zu tun. Die Zündtemperatur von trockenem Holz, trockenem Gras etc. ist so ziemlich überall annähernd gleich, unabhängig von der Umgebungstemperatur.

          • @Krishna Gans „Trocken ist trocken. Dem Feuer ist es wurscht, woraus trockenes Totholz besteht.“

            Hmm. Welche Flora gibt es in Australien, welche in Sibirien.

            Australien: Bäume (wie sie schon richtig festgestellt haben!)

            „Sibirien gliedert sich von Norden nach Süden in Tundra, Taiga, Waldsteppe und Steppe. Die Tundra ist meist flach. Dort wachsen vor allem kleine Sträucher, Gräser, Polster- und Moospflanzen und Flechten […] In der Steppe gibt es viele Gräser und Kräuter […]“

            Also: weite Teile von Sibirien sind vollständig >>>BAUMFREI<<<!

            Ich schlage vor, Sie informieren sich erst mal über das Thema, denn @"Lesen hilft."

            LOL

            [3] https://de.wikipedia.org/wiki/Sibirien

          • @Fritz Maier
            Wieviel Buschland und Steppe und wieviel Wald brennt in Australien ?

            Russische Forstverwaltung erklärt Waldbrände für gelöscht

            Die ausserordentlichen Flächenbrände in der Arktis beunruhigen die Klimaforscher
            Auch anderswo in der Arktis und in den angrenzenden Regionen lodern seit zwei Monaten Feuer in kaum vorstellbaren Ausmassen. In Alaska sind seit Anfang Juni mehr als 400 Feuerherde in Wäldern und in der Tundra entstanden; manche davon sind so gross wie 100 000 Fussballfelder.

            Ach, da brennen ja doch auch Bäume ?
            😀
            Ich schlage vor, Sie informieren sich erst mal über das Thema, denn @“Lesen hilft.“
            LOL:D
            Beziehen Sie mal Ihre Äußerungen eher auf sich selber, dann bessert sich vieles 😀

        • @Fritz Maier
          @Krishna Gans „Woran erkennt man monokausales, eindimensionales Denken ?“
          Ihr „Argumentum ad hominem“ belegt nur, dass Sie keine Argumente haben.

          Wer hat denn hier den Begriff „monokausales Denken“ hier eingeführt ?
          War das nicht ein gewisser Fritz Maier ?? 😀 😀
          Wusste ich doch, dass Sie keine belastbaren Argumente haben 😀 😀

          Ich könnte natürlich auch lapidar antworten, wie’s in den Wald reinschallt… 😀

  6. Ich beobachte in Australien lebend täglich die Medien bezüglich der Buschbrände. Hier ist es keineswegs den Betroffenen so klar wie einem im nördlichen Eis bibbernden Herrn Rahmsdorf das die Buschbrände von einem angeblich Klimawandel herrühren.

    Den Medien ist es längst suspekt wie von Klimaalarmisten aus irgendwelchen Temperaturreihen
    „Höchste Temperaturen aller Zeiten“ fabriziert werden.

    Man hat sich daher gefragt, wo bekommen wir die wahren Daten her und kamen auf die Archiven der Zeitungen. Die dort vor mehr als einhundert Jahren gemeldeten Temperaturen können nicht von
    Klimaalarmisten nachträglich gefälscht werden. (Soweit wie in Orwells „1984“ wo es Winston’s Aufgabe war nachträglich Zeitungsartikel in den Archiven zu fälschen sind wir zum Glück noch nicht)

    Was kam bei dieser Forschung in den Zeitungsarchiven nun heraus?

    Der heißeste Tag in den letzten 100 Jahren war der 10. Januar 1939 mit folgenden Temperaturen:

    – Melbourne 45,6 Grad C
    – Adelaide 47,2
    – Mallee. 49,4

    Die höchste Temperatur seit Beginn der Aufzeichnungen war im Januar 1896 in NSW mit 49 Grad C. Damals war die Tageshöchsttemperatur in NSW vier Wochen lang nie unter 38,9 Grad C.

    Für diese Temperaturen dürfte kaum das CO2 als Erklärung herhalten, wie auch heute nicht, selbst wenn es tatsächlich wärmer als damals wäre, denn wo ist der Beweis das CO2 die Ursache ist?

    Wichtig dagegen sind drei aktuelle Effekte:

    1. Nach einer Studie der Uni von Sydney werden 85% aller Brände von Brandstiftern verursacht, 15 % entstehen, wie seit Jahrmillionen durch Gewitter.
    2. Warum beginnen im Jahr von „Friday for Future“ die Brände zu einer völlig ungewöhnlichen Zeit am Ende des Frühlings und nicht wie üblich am Ende des Sommers.
    3. Wie kann man das Phänomen erklären, das zum ersten Mal ungewöhnlich viele Teenager beim
    Brandstiften erwischt wurden?

    Schließlich sei nochmals darauf hingewiesen das die Feuerwehrexperten den Grünen vorwerfen mit ihrem Verbot das Unterholz zu beseitigen, wie es die Ureinwohner seit Jahrtausenden machten, die Buschbrände in diesem Ausmaß erst zu ermöglichen.

    Frank Abels
    Perth WA
    AUSTRALIA

    • „1. Nach einer Studie der Uni von Sydney werden 85% aller Brände von Brandstiftern verursacht, 15 % entstehen, wie seit Jahrmillionen durch Gewitter.
      2. Warum beginnen im Jahr von „Friday for Future“ die Brände zu einer völlig ungewöhnlichen Zeit am Ende des Frühlings und nicht wie üblich am Ende des Sommers.
      3. Wie kann man das Phänomen erklären, das zum ersten Mal ungewöhnlich viele Teenager beim Brandstiften erwischt wurden?“

      1) wird durchandere Untersuchungen nicht gedeckt, die Zahlen liegen deutlich niedriger.

      2) und 3) sind eine perverse Anschuldigung, die auch durch keinerlei Tatsachen gedeckt werden!

      Sie wollen wohl andeuten, dass FfF systematisch Reenager aussendet, um Feuer zu legen, damit man hinterher behaupten kann, dass „der Klimawandel“ Schuld sei.

      Das mag zwar IHRER kriminellen Fantasie entsprechen, doch bleiben Sie jeden Beweis für derartige, perverse Anwürfe schuldig!

      • @Günther Verdall

        Haben Sie das auch gelesen ?
        https://www.eike-klima-energie.eu/2020/01/01/gehen-die-waldbraende-in-australien-auf-den-klimwandel-zurueck/#comment-235173
        oder das:
        https://www.eike-klima-energie.eu/2020/01/01/gehen-die-waldbraende-in-australien-auf-den-klimwandel-zurueck/#comment-235169

        Btw. muß FfF die Kinder nicht aussenden, die können auch von selbst aktiv geworden sein, man predigt das ja bei FfF zur genüge.
        Sie Drohnen am Flughafen in London.

      • Günther Verdall ich beziehe mich auf Presseberichte wobei die Australischen Medien anders als die Deutschen kaum den Ruf haben „Lügenpresse“ zu sein.

        Es ist eine alte Tatsache das in Australien die Hauptsaison für Brände der Spätsommer und nicht am Ende des Frühlings beginnt. Googeln hilft.

        Es ist weiter eine Tatsache das ungewöhnlich viele Teenager beim Zündeln erwischt wurden.

        Da gilt die alte Weisheit „Qui Bono“. Wem nützt es.

        Aber es ist noch schlimmer. Die Australische Kripo hat Muslims erwischt die zündelten und die
        Anleitungen von islamischen Organisationen zur optimalen Brandstiftung bei sich hatten. Das gleiche wird übrigens auch aus Kalifornien gemeldet.

        Diese Nachrichten sind für jeden Grünen/Linken natürlich ein Albtraum und sie können sich zunächst nur in die Behauptung der „kriminellen Fantasie“ retten. Warten wir mal ab was die Australische Polizei, die anders als die Deutsche, frei von ideologischen Vorgaben ermitteln darf für Motive an den Tag bringt.

        • @Frank Abels

          „Es ist weiter eine Tatsache das ungewöhnlich viele Teenager beim Zündeln erwischt wurden.“

          Offensichtlich ist Ihnen der Unterschied zwischen TATSACHEN einerseits und DREISTEN LÜGEN anderserseits total unbekannt:

          2016 21 jugendliche Brandstifter
          2017 88
          2018 48
          2019 <18 Wo sind da "ungewöhnlich viele Teenager" ???

          https://www.abc.net.au/news/2019-11-19/queensland-bushfires-ten-children-allegedly-start-fires/11717444

          More than half of the 18 people who have been dealt with by police over recent Queensland bushfires are children, police have revealed.

          In 2017 there were 88 youths aged between 10 and 16 years old charged with endangering property by fire.

          That figure dropped to 48 the following year despite the cohort having increased to include 17 year olds.

          But in 2016, 21 young people were charged with the same offence.

          • Günther Verdall, bitte hier keine Zahlen vermischen. Ihre Angaben beziehen sich auf die Summe aller Brandstiftungen im jeweiligen Jahr, meine Information mit den 18 Zündlern bezog sich nur auf Queensland zu Beginn der Brandsaison.

            Schon am 20. November 2019 meldete die Australische Presse 54 Brandstiftungen in der Saison, also schon deutlich mehr als im ganzen Jahr 2018 (48 nach Ihrer Tabelle) , also warten wir mal ab was am Ende der Brandsaison im März 2020 steht.

            Aber Sie sehen offenbar den „Wald vor lauter brennenden Bäumen“ nicht. In meine Argumentation das es keinen Zusammenhang zwischen CO2 und Klimaerwärmung gibt, paßt doch vortrefflich wenn es viele Brandstiftungen gibt. Es zeigt doch das die Brände vor allem durch Zündler entstehen und nichts mit dem Klima zu tun haben.

            Dafür spricht auch das die Behauptung des Mainstreams es hätte in den letzten Jahren die heißesten Tage jemals gegeben Fake News sind. Ich hatte schon ausgeführt das der 10. Januar 1939 in Mallee mit 49,4 Grad C der Rekord in den letzten 100 Jahren ist.

            Schlimm dabei ist, dass man nicht mehr Temperaturwerten aus irgendwelchen angeblich offiziellen Quellen trauen kann weil die oft manipuliert wurden, sondern um tatsächliche wahre Temperaturen zu erfahren in den Archiven der Zeitungen suchen muß. Das ist in der australischen Presse systematisch durchgeführt worden und es stellte sich heraus, dass es früher tatsächlich viel wärmer als heute war.

            Im übrigen rege ich an, dass Sie die Regeln für Kommentare in diesem Forum beherzigen besonders deren Punkte 2. und 4. (Beleidigung und persönliche Angriffe)

  7. Herr Dr. Olaf Borkner-Delcarlo hat es auf den Punkt gebracht!
    Heute wird alles den Klimagläubigen Nützliche SOFORT ins Sonntagsgebet aufgenommen. Weihwasser lassen wir mal lieber weg, das wäre in diesem Falle gegen die herrschende Sicht. Aber auf der Kanzel der Ö.R. Prediger wird der Tatbestand täglich unter das Volk gebracht. Wirklich täglich! Die Frage nach den Schuldigen wird nicht gestellt. Wie im wilden Westen! Wen man beim CO2-Frevel erwischt, der wird umgehend gehängt.

  8. Ach Jungs, macht es doch nicht so einfach!

    Es geht erster um New South Wales (NSW) und Queensland, um dann auf die Daten Walgett zu nennen! Warum? Walgett ist doch nur eine unbedeutende Kleinstadt in Australien. Völlig unbedeutend, wirklich entscheidend ist die Entwicklung der Temperatur in New South Wales (NSW) und Queensland.

    Und die kennen nur eine Richtung: NACH OBEN! [1];[2]

    [1] http://www.bom.gov.au/climate/change/index.shtml#tabs=Tracker&tracker=timeseries&tQ=graph%3Dtmean%26area%3Dqld%26season%3D0706%26ave_yr%3D0

    [2] http://www.bom.gov.au/climate/change/index.shtml#tabs=Tracker&tracker=timeseries&tQ=graph%3Dtmean%26area%3Dnsw%26season%3D0706%26ave_yr%3D0

    • Leider haben Sie dabei offenbar eine Kleinigkeit übersehen. Die „amtlichen“ Messungen finden ausschließlich in großen Städten statt. Dort geht die Temperatur tatsächlich nach oben, sogar aus anthropogenen Ursachen – aber eben nur dort. Das Phänomen heißt „städtischer Wärmeinseleffekt“.
      Diese Wärme kurzerhand auf die gesamte Landfläche zu übertragen ist statistisch vollkommen unsinnig, kommt aber den Alarmisten gerade recht.

      Chris Frey

      • @Christian Frey „städtischer Wärmeinseleffekt“

        Schon mal was von Homogenisierung gehört? Hierbei wird dieser Effekt herausgerechnet:

        „Homogenisieren ist ein aufwändiges und notwendiges mathematisch-statistisches Verfahren, um lange Klimazeitreihen für die objektive Klimaforschung überhaupt erst nutzbar zu machen. Inhomogenitäten in den Klimazeitreihen würden die berechneten Trends stark verfälschen. […]“ [3]

        [3] https://www.zamg.ac.at/cms/de/klima/informationsportal-klimawandel/klimaforschung/klimamessung/homogenisierung

        • Die Homogenisierung wird auch durch “ aufwändige und notwendiges mathematisch-statistisches
          Verfahren“ nicht besser, als reine Vermutungen.Studieren Sie mal die entsprechende seriöse Fachliteratur dazu.

          • @Admin „Verfahren“ nicht besser, als reine Vermutungen. Studieren Sie mal die entsprechende seriöse Fachliteratur dazu.“

            So. Dann nennen Sie mal „entsprechende seriöse Fachliteratur dazu“.

            Die mir hierzu bekannten bestätigen die Korrektheit!

            @Krishna Gans „Eine Station, die schon ewig in städtischer Umgebung steht hat ergo keine zu homogenisierenden Änderungen erfahren.“

            Falsch!

            @“Stationen, die schon ewig an oder auf Flughäfen stehen werden nicht homgenisiert“

            Falsch!

            @„Waldbrände und Temperatur haben nichts miteinander zu tun“

            Doch. Je höher die Temperatur, desto trockener das Holz.
            Dadurch entstehen leichter Brände, die zudem sich auch schneller ausbreiten!

            Die größten und zerstörerischsten Waldbrände in Kalifornien sind alle bei Trockenheit >>>UND<<< hohen Temperaturen entstanden! [4]

            Näheres können Sie hier nachlesen: [5]

            [4] https://scilogs.spektrum.de/klimalounge/files/Rohde-California-fire-season-1024×788.jpg

            [5] https://scilogs.spektrum.de/klimalounge/hitze-braende-kachelmann/

          • So. Dann nennen Sie mal „entsprechende seriöse Fachliteratur dazu“.

            Die mir hierzu bekannten bestätigen die Korrektheit!

            Na, dann los! Nennen Sie sie.

          • @Fritz Maier
            Doch. Je höher die Temperatur, desto trockener das Holz.
            Falsch, Holz trocknet auch im Winter, sogar bei Frost.
            Wäsche trocknen im Winter bei Frost im Freien geht auch.
            Wann kommen Sie im wirklichen Leben an ??

            Ihre „!“ können Sie sich sparen, die ändern nichts am Quatsch.
            Trocken geht auch ohne Hitze, und ausgelöst wurden die kalifornischen Brände durch schlecht gewartete Stromleitungen, nicht durch Hitze.

          • @Fritz Maier
            Die schnelle und gefährliche Ausbreitung liegt am vielen Unterholz, das dem Feuer extrem viel Brennstoff lifert (fuel) und „dank“ Grüner Umweltpolitik nicht abgeholzt und entfernt werden darf, siehe weiter unten.
            Die größten und zerstörerischsten Waldbrände in Kalifornien sind alle bei Trockenheit >>>UND<<< hohen Temperaturen entstanden!
            Ohne Hitze und nur bei Trockenheit auch, ohne Unterschied, aber das lernen Sie noch, nehmen Sie sich die Zeit.
            Es gibt sogar im Winter Waldbrände, siehe weiter unten. Da kann die Luft sogar noch trockener sein als im Sommer, ob Sie das glauben oder nicht. 😀
            Machen Sie nicht, weiß ich, weil Ihnen das nicht in den Kram passt 😀
            Ändert nur nichts an Fakten, die Sie nicht interessieren.

          • @“Na, dann los! Nennen Sie sie.“

            A) Ich habe aufgefordert, Ihre Behauptung zu belegen. Das können Sie nicht.
            Ergo: ist meine Behauptung bestätigt!

            B) Aber ich gebe mir mal den Spaß!

            1) Veröffentlichungen des ZAMG und anderer meteorologischer Institute (was so mehr als 100 Institute weltweit sein dürften)

            2) die IPCC-Berichte: diese haben die Veröffentlichungen der meteorologischen nur verwendet, wenn diese einen intensiven Peer-Review unterworfen wurden. (Hinter dem IPCC stehen zehntausende wenn nicht gar hunderttausende Wissenschaftler) Ich gehe davon aus, dass Ihnen diese Berichte bekannt sind.

            Diese sind seriös, auch wenn Ihnen das Ergebnis nicht gefällt!

            3) Ist Homogenisierung eine anerkanntes Verfahren, das auch in anderen Bereichen verwendet wird. Z.B. im Vermessungswesen [6] oder Finanzmathematik bzw. Lehre [7]

            @Krishna Gans „Es gibt sogar im Winter Waldbrände“

            Richtig!

            Gibt es im Winter große Waldbrände?

            Nein!

            Liegt daran, dass Holz bei niedrigeren Temperaturn sich weniger leicht entzündet!

            Ihr Fehler ist das Monokausale denken. Die Wahrscheinlichkeit eines Waldbrandes und dessen Ausmaß steigt mit Temperatur >>UND<<< Trockenheit.

            Selbiges bestätigen auch die Erfahrung eines jeden Feuerwehrmanns und Försters. Einfach mal die Leute fragen!

            Frage an Sie daher zurück: @“ Wann kommen Sie im wirklichen Leben an ??“

            [6] https://www.oebvi-schroeder.de/leistungen/homogenisierung.html

            [7] https://www.uni-ulm.de/mawi/mawi-stochastik/lehre/fruehere-semester/ws-0809/seminar-data-mining-in-der-versicherungsmathematik/

          • 2) die IPCC-Berichte: diese haben die Veröffentlichungen der meteorologischen nur verwendet, wenn diese einen intensiven Peer-Review unterworfen wurden. (Hinter dem IPCC stehen zehntausende wenn nicht gar hunderttausende Wissenschaftler) Ich gehe davon aus, dass Ihnen diese Berichte bekannt sind.

            Zunächst mal:
            1. Kein IPCC Bericht ist peer reviewed. Keiner

            2. Prof. Mike Hulme, Meteorologe und Direktor des Gründungs-Direktor des Tyndall Centers in England, zudem an der Universität von East Anglia beschäBigt, außerdem Leitautor des IPCC:

            „Das UN-Intergovernmental Panel on Climate Change führte die Presse und Öffentlichkeit mit der Behauptung in die Irre, dass Tausende von WissenschaDlern seine Ansprüche auf die vom Menschen verursachte globale Erwärmung unterstützen. Die tatsächliche Zahl der WissenschaDler, die diese Behauptung unterstützen, seien nur ein paar Dutzend Experten“ „Behauptungen, wie 2500 der weltweit führenden WissenschaDler seien im Konsens darüber, dass menschliche AkSvitäten einen signifikanten Einfluss auf das Klima haben, sind unaufrichtig. Das macht das IPCC anfällig für Kritik von außen.“

            Quelle:
            National Post ) und zusätzlich in einem Aufsatz – zusammen mit seinem Studenten MarIn Mahony – für die FachzeitschriB „Progress in Physical Geography“

            3. dann schauen Sie mal in das Buch von Donna Laframboise (hier).
            Es gibt keinen vernünftigen Grund das es heute anders ist. zwei bis drei Dutzend Klimaideologen die sich als Wissenschaftler tarnen, steuern den gesamten IPCC Prozess.

            Unsere Regierungen vertrauen dem IPCC – der UN-Organisation, die unter der Bezeichnung Intergovernmental Panel on Climate Change bekannt ist.
            Wir werden aufgefordert, dieser Organisation ebenfalls zu vertrauen. Warum? Wegen eines schwergewichtigen Wortes: Wissenschaft.
            Auf seiner website sagt das IPCC, dass es eine ‚wissenschaftliche Organisation‘ sei. Das Wort ‚wissenschaftlich‘ erscheint sechsmal in nur wenigen Absätzen – mit eingestreutem ‚Wissenschaftler‘ zum Unterstreichen.
            Es kann keinen Zweifel geben. Wenn wir die IPCC-Website wieder verlassen, sind wir zutiefst überzeugt, dass das, was dort gemacht wird, ‚Wissenschaft‘ ist.
            Aber hier kommt die Millionen-Dollar-Frage: Ist eine Organisation nur deshalb eine wissenschaftliche Institution, weil darin Wissenschaftler involviert sind?
            Wäre eine aus Wissenschaftlern bestehende Baseball-Mannschaft eine wissenschaftliche Institution? Ist ein Schachclub eine solche, wenn die meisten Mitglieder zufällig Wissenschaftler sind? Natürlich nicht!

            Das IPCC räumt ein, dass es keinerlei Forschung durchführt. Es schreibt ausschließlich Berichte. Berichte im Umfang von tausenden Seiten. Während der letzten 25 Jahre sind 5 dieser Berichte erschienen.
            Man erwartet vom Personal des IPCC, dass es die wissenschaftliche Literatur durchforstet und einen Bericht darüber schreibt, was diese Literatur zum Thema Klimaänderung hergibt.
            In diesem Prozess nehmen diese Leute Tausende Beurteilungen vor. Sie entscheiden, dass manche Studien der Aufmerksamkeit wert sind – und dass die anderen in den Papierkorb gehören.
            Einige – immer noch unbewiesene – Hypothesen werden vom IPCC ernst genommen. Andere werden aussortiert.
            Beurteilungen sind keine Wissenschaft. Sie verlassen sich auf ihre eigenen Kenntnisse in wissenschaftlicher Hinsicht, aber das IPCC-Personal spielt in Wirklichkeit die gleiche Rolle wie die Juroren vor Gericht.
            Wenn eine Jury Beweise bewertet und Schlussfolgerungen zieht, nennt kein Mensch das ‚Wissenschaft‘.
            Wo also passiert ‚Wissenschaft‘ beim IPCC? Ist das wirklich eine ‚wissenschaftliche Institution‘?

            Link: http://nofrakkingconsensus.com/2014/03/11/wheres-the-science-at-the-ipcc/

            4. Apropos Homogenisierung:
            Die wurde für den Vergleich von Wetter-Stationen erfunden um Vergleichbares vergleichbar zu machen. James Hansen mit seinem Koautor Lebedeff (1988) hat diese mühsame, oft falsche Ergebnisse liefernde, aber trotzdem angewendete Methode dann für sein „Klimawissenschaft“ pervertiert, in dem er postulierte Wetterstationen lieferten brauchbare Daten für Flächen im Umkreis von 2000 km. Solange der Korrelationsindex nicht unter völlig willkürlich gesetzte 0,5 abfiele. Auf diese Weise hatte er die Landfläche der Erde voll abegedeckt. Das war zwar Mumpitz, aber wird bis heute noch geglaubt. Ergebnnis
            Neue Studie: Die Hälfte der globalen Erwärmung kommt aus der Homogenisierung von Wetterstationsdaten

            Sie sollten nicht alles glauben was man Ihnen vormacht.

          • @Fritz Maier

            Richtig!
            Gibt es im Winter große Waldbrände?
            Nein!

            Ist zwar nicht das Thema, weil Australien diese Winter nicht in dieser Region hat, es dort wo es Winter hat und brennen könnte nicht so viele Deppen unterwegs sind und Lagerfeuer machen oder Kippen in’s Unterholz werfen, das passiert nun mal eher im Sommer.
            Buschfeuer und Waldbrände fangen nicht mit brennenden Bäumen an sondern mit brennendem trockenen Untergrund, Unterholz rtc, das auch bei Kälte brennt wie Zunder, für die Bäume ist es durch das Feuer dann warm genug um zündfähig zu sein um auch Ihre Meinung zu berücksichtigen. Sie halten ja auch kein Streichholz stundenlang an einen dicken Scheit um ein Feuer zu entzünden, oder ?

            Naja, wie das so ist im richtigen Leben :D#

        • So so, UHI wird also durch Homogenisierung „rausgerechnet“.
          Es handelt sich dabei um Änderungen der Messbedingungen einerseits an der Messstelle selbst, andererseits in ihrer Umgebung.

          Eine Station, die schon ewig in städtischer Umgebung steht hat ergo keine zu homogenisierenden Änderungen erfahren. Stationen, die schon ewig an oder auf Flughäfen stehen werden nicht homgenisiert.

    • Waldbrände und Temperatur haben nichts miteinander zu tun, solange es nicht so heiß wird, dass Bäume sich selbst entzünden, so bei um 250°C. Da können Sie soviele Messreihen analysieren wie Sie wollen, von wo auch immer. Maßgeblich ist, dass es länger nicht regnet, ergo trocken ist.
      Verdunstung hängt auch nicht von der Temperatur kommt, falls Sie vllt. darauf heben wollen, das hängt wiederum von der rel. Feuchte der Luft ab. Auch der Taupunkt ist dabei interessant.

      • @Fritz Maier
        Nur mal ein Tip zum Thema Wärme und Trockenheit.
        Je trockener es ist, umso wärmer wird es:
        Furthermore, during periods of low precipitation, drought conditions CAUSE higher temperatures. Without normal soil moisture to evaporate, solar radiation is no longer consumed as latent heat of evaporation, but instead, rapidly raises land temperatures.
        Guest post by Jim Steele, director emeritus of the Sierra Nevada Field Campus, SFSU and author of Landscapes and Cycles: An Environmentalist’s Journey to Climate Skepticism.
        gefunden hier:
        https://wattsupwiththat.com/2020/01/04/hijacking-australian-2019-bushfire-tragedies-to-fearmonger-climate-change/

        • @Krishna Gans „Nur mal ein Tip zum Thema Wärme und Trockenheit.
          Je trockener es ist, umso wärmer wird es:“

          Sie sind lustig. Selbiges habe ich oben behauptet, dass wurde von Ihnen aber verneint. Jetzt bestätigen Sie es.

          LOL

          Wie ich schon sagte: sie denken Monokausal.

          Klima ist ein komplexes System, die Entstehung von Waldbränden ist ein komplexes Syste. Da kommen Sie mit Ihrer monokausalen Denkweise nicht weiter!

          • @Fritz Maier
            Ich glaube, da haben Sie was missverstanden.
            Es ist die Trockenheit, aus der mehr Wärme resultiert (weniger Verdunstungskälte).
            Hat man inzwischen sogar bei Windrädern bemerkt, durch sie wird es im Lee von Windrädern erst trockener, dann wärmer. Also selbst die direkten Ziele des „Klimaschutzes“ werden durch diese Miefquirle konterkariert.

          • @Fritz Maier
            Das gerade Sie mir monokausalem Denken vorwerfen ist nachgeradezu höchst amüsant 😀
            die Entstehung von Waldbränden ist ein komplexes Syste.
            Die Entstehung ist im Gegenteil ausgesprochen simpel: Trockenheit, Zündfunke irgendeines Ursprungs (Zigarette, Blitz, Feuerzeug)

      • @Krishna Gans
        „Waldbrände und Temperatur haben nichts miteinander zu tun, solange es nicht so heiß wird, dass Bäume sich selbst entzünden, so bei um 250°C.“

        „Waldbrände und Temperatur haben nichts miteinander zu tun“

        So ein quatsch den Sie da erzählen Herr Gans.
        Ich erinnere mich noch an den Sommer 2018 und 2019 wo im Radio, Zeitung und TV vor hoher Brandgefahr, Waldbrandgefahr wegen hoher Temperaturen gewarnt wurde.

        Na Herr Gans,
        die Feuerwehr denke ich hat da mehr Erfahrung wenn da so Warnungen ausgesprochen werden.
        Der Waldbrandgefahrenindex basiert auf einer sogenannten Feuerintensitätsgleichung. Berücksichtigt werden hierbei vor allen die gemessenen und prognostizierten Wetterdaten und bei höheren Temperaturen steigt das Brandrisiko.

        • @Paul Kress
          Radio, Zeitung und TV
          Aha, ja, das sagt alles. 😀
          Wenn die höheren Temperaturdaten von eine Dürre verursacht werden…..
          Wo nichts mehr zu verdunsten ist auf Grund vorangegangener Dürre, dann sind die Temperaturen irrelevant, egal ob 40, 43 oder 45°C, es kann nicht mehr verdunsten als da ist, und wenn nix mehr da ist….
          Habbes ? 😀

  9. Vielen Dank für den Wetterlink von NSW

    Schaut man sich die Temperaturentwicklung an, haben wir einen Anstieg von 2 Grad in den letzten 30 Jahren.
    http://www.bom.gov.au/climate/change/index.shtml#tabs=Tracker&tracker=timeseries&tQ=graph%3Dtmean%26area%3Dnsw%26season%3D0112%26ave_yr%3D0

    Wenn man sich den Niederschlag nicht nur für den Frühlung anschaut, sondern für das ganze Jahr, ist es in den letzten 20 Jahren deutlich trokner.

    Da kommt bei mir die Frage auf, warum wählt man so selektiv die Daten aus

    • Herr Neumann, es sieht eher so aus, als ob Sie derjenige sind, der hier etwas unterstellen will:

      „Wenn man sich den Niederschlag nicht nur für den Frühlung anschaut, sondern für das ganze Jahr, ist es in den letzten 20 Jahren deutlich trockner.“

      Ich habe jetzt auf dem Link zum BOM nacheinander jede Jahreszeit angeklickt. Bei keiner Jahreszeit ist seit 1900 irgendein Trend erkennbar (by the way, 20 Jahre sind noch kein Klima). Frühling ist also durchaus repräsentativ für die anderen Jahreszeiten, und für die Austrocknung der Vegetation vermutlich am wichtigsten.

  10. Die Feuer in Australien sind durch mehrere Brandstifter verursacht worden. Z. B. wollte jemand seine Cannabis-Plfanzen schützen:
    https://www.tt.com/panorama/verbrechen/16276102/australier-legte-buschbrand-zum-schutz-seiner-cannabis-pflanzen
    Und ein Feuerwehrmann hat mindestens 7 Feuer gelegt:
    https://www.weser-kurier.de/schlagzeilen_artikel,-buschbraende-in-australien-verdacht-gegen-feuerwehrmann-_arid,1878548.html

    Auch ein Gegenfeuer der Feuerwehr geriet außer Kontrolle:
    https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/katastrophen/id_87008690/australien-von-feuerwehr-gelegtes-gegenfeuer-ausser-kontrolle.html

    Und 10 von 18 Brandstiftern in Queensland waren seit dem 9. November 2019 Kinder und Jugendliche:
    https://www.abc.net.au/news/2019-11-19/queensland-bushfires-ten-children-allegedly-start-fires/11717444

  11. @Frank Abels
    18 Jugendliche brennen 5 Mio ha ab.
    Da braucht es schon einen starken Glauben für Ihre Aussage.
    Die Gründe für die dieses Jahr extremen Brände erkenne ich auch im Artikel nicht.
    MfG
    Thomas Kirst

    • Herr Kirst, die Uni von Sydney hat in einer neuen Studie dargelegt, dass tatsächlich 85% aller Feuer
      „Men made“ sind und zwar nicht durch climate change sondern durch Brandstifter. Das Unwesen mit jugendlichen Brandstiftern ist aber ein neues Phänomen. Die Feuerwehr geht von einer Dunkelziffer von 90% aus, weil Brandstifter nur sehr schwer erwischt werden.

      Australien hatte in der Vergangenheit schon weit schwerere Feuerkatastrophen, lange vor einem Klimawandel . Die schlimmste bisher war im Februar 1831 mit 6 Mio ha und über eine Million tote Weidetiere. Die Temperatur war damals 5 Grad C höher als gegenwärtig.

  12. Wieso verwenden Sie bei der Darstellung der Niederschlagsentwicklung Daten für NSW, aber bei der Temperaturentwicklung nicht?
    Beim Niederschlag schauen Sie auf die spring bzw. annual Year rainfall anomaly von NSW, bei der Temperatur schauen Sie jedoch auf Maximalwerte einer einzelnen Station.
    Die von Ihnen verlinkte Homepage bietet doch auch die Daten für die Temperaturentwicklung von NSW an. Und wenn man sich diese anschaut, wird deutlich, dass es immer wärmer wird in NSW.

    • Ob es wärmer wird in NSW, spielt für Brände keine Rolle. Begünstigend ist nur Trockenheit. Wörtliches Zitat von kaltesonne.de (27.12.2019):

      „Mitten drin auch der streitbare Jörg Kachelmann, der nicht müde wurde, zu betonen, dass der ausschlaggebende Faktor bei Bränden die Abwesenheit von Niederschlag ist. Dürre nennt sich das, sie begünstigt die Brände denn Wälder fangen nicht von alleine an zu brennen. Es braucht laut Kachelmann einen „Deppen“, der den Wald anzündet. Das Umweltbundesamt bestätigt diese Aussage bei der Ursachenauflistung 2018:

      „Die lange Trockenheit der Sommermonate und Fahrlässigkeit sind die Hauptursachen für das außergewöhnliche Waldbrandjahr.“

      Dennoch zeigte sich die Karawane der – wegen der aktuellen Waldbrände – Paniker uneinsichtig. Auch der Hinweis, dass in einem Regenwald hohe Temperaturen herrschen, dieser aber dennoch nicht automatisch brennt (es sei denn, es zünden wieder Deppen den Wald an) fruchtete nicht. Wenn es heiß ist, dann muss es brennen, so die Parole und Kachelmann wurde ordentlich auf Twitter gescholten. Besonders witzig wurde es als Professor Stefan Rahmstorf vom PIK allen Ernstes die Glasscherbe als Brandauslöser in Spiel brachte. Diese Urban Legend ist eigentlich schon lange widerlegt, der Klimafolgenforscher nutzte sie trotzdem. Eine Steilvorlage für Jörg Kachelmann, der diese Unwahrscheinlichkeit seitdem den „Rahmstorf Effekt“ nennt.“
      🙂

      • @Liselotte Kornstaedt “ Glasscherbe als Brandauslöser in Spiel brachte. Diese Urban Legend ist eigentlich schon lange widerlegt, der Klimafolgenforscher nutzte sie trotzdem. Eine Steilvorlage für Jörg Kachelmann, der diese Unwahrscheinlichkeit seitdem den „Rahmstorf Effekt“ nennt.“

        Interessant, denn bei Kachelmann selbst war nachzulesen: „Waldbrandgefahr […] Die allgemeinen Verhaltensregeln und Präventionsmaßnahmen kennt jeder. Stichworte Zigaretten oder Glasflaschen im Wald liegen lassen — nein.“[1]

        Also doch kein „Urban Legende“.

        PS. Kachelmann hat die Seite mittlerweile gelöscht. War ihm dann wohl doch zu peinlich. Entschuldigt hat er sich natürlich nicht. Macht das ganze doppelt peinlich!

        [1] https://web.archive.org/web/20190923155207/https://wetterkanal.kachelmannwetter.com/hitze-extreme-trockenheit-steht-bevor-waldbrandgefahr-und-richtige-rasenpflege/

        • Herr Maier, eine einzelne Glasscherbe (auch „gerundet“, aber mit gleichmässiger Wandstärke) wird wahrscheinlich nicht in der Lage sein, Sonnenlicht so zu konzentrieren, dass Zündbedingungen erfüllt sind, eine intakte Glasflasche schon eher. Raten Sie mal, warum größere Stand-Lupen immer mit einem Deckel über der Linse ausgestattet sind …..

          Sie sollten sich mal, ohne Schaum vor dem Mund und ohne Scheuklappen, mit Bränden, Brandentstehung und Brandschutz beschäftigen. Beruflich habe ich einige Seminare zum Explosionsschutz besucht. Das ist hochinteressant, vor allem die praktischen Vorführungen, da staunt man, mit wie wenig Zündenergie riesige Schäden angerichtet werden können, wenn bestimmte Umstände vernachlässigt werden. Da ist eine glimmende Kippe schon sehr energiehaltig.

          Ea ist leider auch in D so, dass die meisten Waldbrände auf das mißachten einfachster Regeln zurück gehen. Früher (Dampflockzeit) gab es neben jedem Gleis in den Wäldern usw. einen Brandschutzstreifen: Einen „umgeackerten“, bewuchslosen Streifen von ca. 3 m Breite, der die unterirdische Ausbreitung von Feuer wirksam verhindert hat. Soweit mir bekannt ist, hat man früher solche Streifen auch in Australien rund um bewohnte Gegenden „gepflegt“. Den Grünen dort waren die ein Dorn im Auge und man hat diese Brandschutzzonen verboten. Seitdem sind die Schäden an den Häusern bei Buschfeuern enorm gewachsen.

  13. In den australischen Medien wird im Zusammenhang mit der Frage nach der Brandursache ständig auf wesentlich höhere Temperaturen (+5Grad und mehr) in der Vergangenheit hingewiesen und das es gegenwärtig keine Rekordtemperaturen gab.

    Es wurde von der Polizei jedoch überraschend gemeldet das 18 Kinder und Jugendliche beim Brandstiften erwischt wurden, eine bisher noch nie aufgetretene Häufung. Zu den Motiven gab es von offizieller Seite bisher keine Erklärung. In Kommentaren und vielen Leserbriefen jedoch wurde reflektiert dass es sich um FfF Kinder handeln könnte, die durch ihre Brandstiftungen Argumente für den Klimawandel fabrizieren wollen . Dafür spricht der ungewöhnliche Zeitpunkt der Feuer zu Beginn des Sommers. Buschbrände treten eigentlich vor allem am Ende des Sommers (Februar und März ) auf wenn alles sehr trocken ist.

    Normalerweise sind Brandstifter in Australien entweder einzelne Psychopathen oder kriminelle
    Spekulanten die Bauland beschaffen wollen. Aber 18 Jugendliche und Kinder? Das ist schon eigentümlich.

    Allerdings hält sich die Polizei traditionell mit Spekulationen über Motive zurück. Da kommen Informationen für die Öffentlichkeit frühestens wenn der Staatsanwalt Klage erhebt.

    Frank Abels
    Perth WA
    AUSTRALIA

  14. Es ist / war in Australien dank Grüner Umweltschutzpolitik verboten, Unterholz zu entfernen, den Untergrund in Wäldern, auch und speziell auf eigenem Land zu lichten. Das ist das, was die Brände füttert und sie sich so ausweiten lässt.
    Ob es warm oder heiß ist oder nicht, spielt bei Waldbränden keine Rolle, nur die Trockenheit zählt, auch wenn ein Potsdamer Professor das gerne anders sähe.

    • … demnach sind die meisten Todesopfer der Buschfeuer in Australien auf die grüne Politik zurückzuführen!
      (haben Sie vergessen 🙁 )

      • Muss nur für Leute mit Leseschwäche separat erwähnt werden, es ergibt sich von alleine durch Logik. Sie haben es ja auch kannt 😀

    • PS
      Aber auch in Deutschland wird es in Zukunft starke Probleme beim Löschen von Waldbränden geben. In den Kiefernwäldern Brandenburgs liegt das trockene Totholz mittlerweile bis zu einem Meter hoch dank der denkbefreiten Umweltpolitik. Bricht dann in der Nähe von Wohnhäusern ein Waldbrand aus, hilft für die Anwohner auch gemeinsames Hüpfen nicht mehr!

    • Der Professor aus Potsdam überschlägt sich seit ein paar Wochen mit Brandmeldungen aus Australien, da hier Winter ist und es nichts zu berichten gibt. Wir haben hier Minusgrade und Eis auf den überschwemmten Wiesen und Gräben. Und auch keine Trockenheit mehr.

      Australien ist eh das Lieblings-Reiseland unseres Professors aus Potsdam.

  15. Ich habe lange in Sydney gelebt und gearbeitet. Bushfire gehören zum Sommer, wie Schnee zu den Alpen. Manchmal waren sie sehr schlimm. 1968 zum Beispiel, ich wohnte damals in East Hills, erreichte das Feuer sogar die Outskirts von Sydney. Manchmal war’s weniger arg. Ich bin kein Klimaforscher, aber Bushfire sind in NSW etwas völlig normales. Das Einzige was sich geändert hat, ist die panikartige Berichterstattung gerade in Deutschland.

    Der Eukalyptus braucht sogar das Bushfire, weil sich seine Samen nur bei großer Hitze öffnen.

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