Bilder lügen mehr als tausend Worte… Wie die Klimawandel-Mafia täuschen will

Bild des brennenden Amazonas im Macron Tweet. Der Fotograf verstarb schon 2003

von Michael Klein
Für den Versuch, die Öffentlichkeit vom menschengemachten Klimawandel zu überzeugen, spielen Bilder, die angeblich eine Katastrophe zeigen, eine große Rolle. Mit Bildern lässt sich leicht Stimmung machen, sie sind suggestiv, in der Regel sind die genauen Umstände, unter denen die Bilder aufgenommen wurden, unbekannt, was sie zur leichten Beute für Manipulateure werden lässt.

So hat Emmanuel Macron seine angebliche Sorge um den Regenwald im Amazonas-Becken wie folgt zum Ausdruck gebracht:

Alle Behauptungen, die Macron hier aufstellt, sind falsch. Der Regenwald im Amazonas Becken ist nicht die Lunge, die 20% des Sauerstoffs der Erde produziert, der Amazonas Regenwald ist bestenfalls Sauerstoff-neutral, die derzeitigen Feuer sind nicht außergewöhnlich und das Bild, der er für seine Propaganda missbraucht, ist uralt. Der Fotograph der es aufgenommen hat, starb 2003, was belegt: Feuer im Amazonas-Becken sind die Regel, nicht die Ausnahme.

Ein neues Beispiel, das zeigt, wie die Klimawandel-Mafia mit suggestiven Bildern betrügt und manipuliert will, hat Bjorn Lomborg gerade auf Facebook gepostet. Es zeigt, wie versucht wird, das angeblich katastrophale Schmelzen des Eisschildes in Grönland mit Bildern zu belegen, die letztlich nichts anderes sind, als ein Betrugsversuch, denn die Tatsache, dass im Sommer in Grönland Eis schmilzt und sich als Wasserfläche auf Eis sammelt, hat nichts mit einer Klimakatastrophe zu tun. Es ist vollkommen normal und ein Zeichen dafür, dass das Eisschild so dick ist, dass das Schmelzwasser keinen Abfluss findet.

Der Polarforscher Knud Rasmussen, so Lomborg, habe schon von diesem Phänomen berichtet. Rasmussen ist 1933 gestorben. Ein besonderer Coup ist Lomborg damit gelungen, das Bild, mit dem derzeit versucht wird, Stimmung zu machen, mit einem fast identischen Bild aus dem Jahre 1984, als es die Phantasie des menschengemachten Klimawandels noch nicht gegeben hat, nicht einmal beim IPCC, zu kontrastieren. Dass Al Gore das Bild aus dem Jahre 2019 benutzen will, um seinen Feldzug gegen die Rationalität, gegen die Wissenschaft und für die eigene Bereicherung fortzusetzen, ist nicht verwunderlich. Gore nimmt es, wie schon das manipulierte Buchcover (siehe unten) zu „An Inconvenient Truth“ zeigt, mit der Wahrheit nicht so genau. Weil Wolken stören, wenn es darum geht, die Erzählung vom sich erwärmenden Planeten an den Mann zu bringen, hat Gore sich schlicht weg-retuschiert.

AlGore Fälschung
NASA Original

Wer sich darüber informieren will, was in Grönland vor sich geht und warum die derzeitige Eisschmelze nicht dazu führen wird, dass Grönland bald eisfrei sein wird, der kann das bei uns nachlesen oder bei Tony Heller, der nicht müde wird, die Klimawandel-Mafia zu bekämpfen, als Video ansehen.

Video von Tony Heller über die die Fälschung des grönländischen Eispanzers
Der Beitrag erschien zuerst bei ScienceFiles hier
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6 Kommentare

  1. „hatte Thimoty Ball, ein canadischer Geograph geklagt und in allen Punkten gewonnen“

    Im Ergebnis stimmt’s, …irgendwie.
    Aber war’s nicht so, dass Hockeyschläger-Mann gegen Ball geklagt hatte (wg. Beleidigung) und verloren hat.
    .
    So schnell geht’s mit den Falschmeldungen, gel?

  2. Eines der wirkmächtigsten Bilder des Klimaschwindels stammt aus dem Al Gore Film „Eine unbequeme Wahrheit“; die Hockeystic Kurve in der alle historisch nachgewiesenen Warm und Kaltzeiten der letzten Jahrtausende manipulativ entfernt wurden und nur in unserer Zeit die Temperaturkurve steil nach oben ging.

    Diese Hockeystic Kurve ist gewissermaßen die „Ursünde“ des ganzen Klimaschwindels. Hergestellt in offensichtlich böser Absicht von dem damals noch unbekannten Wissenschaftler Michael Mann, verhalf ihm diese von der Politik begeistert adaptierte Kurve zu einer großen Karriere und wohl auch zu viel Geld.

    Viele Versuche anderer Wissenschaftler die Behauptungen von Mann in Fachartikeln zu widerlegen wurden systematisch durch die Deutungshoheit des Peer – Revue Verfahrens in der Hand der AGW
    Protagonisten konterkariert. Insbesondere gelang es Mann bisher immer die ständig geforderte Herausgabe der Basisdaten zu verhindern.

    Nun erging vor kurzen ein höchstrichterliches Urteil vom obersten Gericht von British Columbia CANADA . Gegen Michael Mann und das zurückhalten der relevanten Datensätze hatte Thimoty Ball, ein canadischer Geograph geklagt und in allen Punkten gewonnen , sogar bei den Kosten hatte Mann alles zu zahlen,

    Nun ist dieses Urteil eigentlich eine Sensation weil es den AGW Protagonisten die Basis ihrer Klimalüge unter dem Füßen wegzieht. Alle Aktivitäten gegen das CO 2 mit Kosten in Höhe von Billionen müßten eingestellt werden , aber die Medien denken nicht daran darüber zu berichten, sie gehen weiter ihrer lukrativen Tätigkeit nach die Menschen durch die Projektion der Apokalypse zu erschrecken und zum zahlen immer höherer Klimasteuern zu bringen.

    Hier wird wieder erkennbar. Es ging nie um das Klima, alle AGW Gurus wissen das CO2 unbedeutend für das Klima ist, es ging immer nur um eine kommunistische Umverteilung des Reichtums von Nord nach Süd, so wie es Edenhofer ja offen bekannt hat.

  3. Wichtig ist seit Ende August auch eine andere aufgeflogene Lüge.
    Michael Mann hat eine Niederlage an obersten Gercht in Brit.Coloumbien/Kanada hinnehem müssen. Er behauptet zwar „nur eine Frist versäumt“ zu haben. Aber er wollte (und konnte) nicht die Daten seiner Hockeyschläger-Kurve preisgeben und wie es dazu kam. So unterlag er und zahlte die Gerichtskosten. Etwas mehr auf https;//polpro.de/mm19.php#kl7 (am Ende ergänzt). Auf „Unbesorgt“ ist es auch zu finden. In den MSM aus gutem Grund natürlich nicht. Ein Nachspiel zum“climagate“.

  4. Die Macht der Bilder ist seit urewigen Zeiten geläufig – außer bei den rationalen / konservativen / freiheitlichen Geistern. Wir müßten ein ebensolches Mantra befeuern, täglich: Mao, Khmer, Malaria, EHEC, Vogelschredder, Blackout … ad infinitum, immer wieder.

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