Kohlendioxid (CO2) – wärmt es oder wärmt es die Erde nicht?/Teil 1

Je höher die atmosphärischen CO2-Spiegel desto besser das Pflanzenwachstum! Bild: Rainer Sturm / pixelio.de

Prof. Dr. Klaus-D. Döhler & Gerhard Stehlik (19.06.2019)
Als Laie staunt man nur über so viel Uneinigkeit bei der Klima-Interpretation und daraus schlussgefolgertem Unwissen. Umso mehr ist man dann entsetzt wie auf dieser Basis unsere Politik die gesamte Stromwirtschaft und Gesellschaft umkrempeln will. Man kann daraus stark vermuten, dass die Hypothese der anthropogenen Klimaerwärmung nur ein Vorwand ist für andere Implantationen in die Gesellschaft.

Der Mensch und das von ihm emittierte CO2 seien Schuld an der seit etwa 170 Jahren gemessenen Erderwärmung, die zufälligerweise auch mit dem Beginn der Industrialisierung zusammenfällt. Zum besseren Verständnis sollte hierzu erwähnt werden, dass sich auf der Erde Kälte- und Wärmeperioden schon immer abgewechselt haben. Wodurch diese Wechselfälle im Erdklima herbeigeführt werden, können die Forscher bislang nur vermuten, und ihre Mutmaßungen sind oft widersprüchlich. So gibt es allein rund fünfzig verschiedene Hypothesen und Theorien, die das periodische Entstehen der Eiszeiten erklären sollen.

Einig sind sich die Wissenschaftler immerhin über einige Faktoren, die das komplexe Klimageschehen bestimmen, wie etwa die

  • Schwankungen der Sonnenaktivität,
  • Unregelmäßigkeiten in der Umlaufbahn des Planeten Erde um die Sonne,
  • Schlingerbewegungen der Erdachse,
  • Strahlenschauer aus den Tiefen des Universums und auch
  • Veränderungen im irdischen Magnetfeld

Es ist also keineswegs überraschend, dass die Temperatur auf der Erde nach dem Ende einer kleinen Eiszeit um 1850 herum ganz normal wieder angestiegen ist und das ganz ohne Zutun des Menschen oder irgendeines Stoffes aus der Atmosphäre.

Die Hypothese, dass sich die Erde aufgrund steigender CO2-Konzentrationen erwärmt ist noch nie wissenschaftlich belegt worden. Im Gegenteil, es gibt deutliche Hinweise, dass in den vergangenen 170 Jahren CO2-Konzentrationen in der Atmosphäre und Erdtemperatur nur selten korrelierten:

Abbildung 1: Auch für die jüngere Vergangenheit gilt: Die globale Temperatur korreliert mit dem Sonnenfleckenzyklus, nicht mit den CO2-Konzentrationen. Zuerst steigen die globalen Temperaturen, erst danach steigen die CO2-Konzentrationen

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts, als die Industrialisierung in vollem Gange war, blieben die CO2-Werte in der Atmosphäre bis zum Ende des 2. Weltkriegs relativ niedrig. Die Erdtemperatur aber stieg steil an, in Korrelation übrigens mit der Sonnenaktivität (siehe Abbildung 1). In der Nachkriegsära, als die Industrien weltweit zerstört waren und langsam erst wieder aufgebaut werden mussten, stiegen die CO2-Werte steil an. Die Erdtemperatur fiel hingegen bis Mitte der 1970er Jahre ab, in Korrelation übrigens mit der nachlassenden Sonnenaktivität (Abbildung 1). Seit Beginn des 21. Jahrhunderts hat sich die globale Durchschnittstemperatur kaum verändert, wohingegen die CO2-Konzentrationen der Atmosphäre kontinuierlich weiter steigen, somit sehen wir eine erneute Entkoppelung zwischen Temperatur und CO2 (Abbildung 2).

Abbildung 2: Obwohl die CO2-Konzentrationen der Luft seit 2001 kontinuierlich angestiegen sind, hat sich die globale Durchschnittstemperatur nur wenig verändert

Seltsamerweise hat sich die Hypothese von der CO2-induzierten Erderwärmung entgegen aller wissenschaftlichen Erkenntnisse und entgegen jeder Art von gesundem naturwissenschaftlichem Menschenverstand durchgesetzt. Wie kann man nur auf dieser ungewissen Basis eine Energiewende herbeiführen, die Unsummen kostet, die mit der Kohle den einzigen verlässlichen Energieträger verteufelt, den Deutschland reichlich besitzt und stattdessen ausschließlich auf Wind- und Sonnenenergie setzen und auf umweltzerstörenden Elektrobatteriebetrieb. Man kann daraus stark vermuten, dass die Hypothese der anthropogenen Klimaerwärmung nur ein Vorwand ist für andere Implantationen in die Gesellschaft.

Politiker, Klimaaktivisten und Schuleschwänzende Minderjährige predigen zwar Verzicht auf alles, was CO2 emittiert, sie selbst aber wollen auf den Sprit fressenden Familien-SUV nicht verzichten. Statt Hamburger aus Fleisch zieht man den Hamburger aus Soja vor, das von Umwelt-schädigenden Monokulturen geerntet wird. Nicht zu vergessen, der jährliche Flug-Urlaub auf den Malediven oder auf Fuerteventura sowie die in immer schnellerem Rhythmus stattfindenden Klimakonferenzen mit zehntausenden von Politikern und Klimaaktivisten. Manche Aktivisten verdienen sich dumm und dämlich an dieser Klimahysterie. So wurde Al Gore durch CO2 bereits zum Dollar-Milliardär. Greta Thunbergs Familie und deren Einflussbereich, inklusive dem Club of Rome, gründeten Aktiengesellschaften, deren Kurse an der Börse durch die Decke gehen, „Forschungs“-Institutionen wie Weltklimarat und Potsdam Institut für Klimafolgenforschung finanzieren Ihre sinnentstellten „Forschungen“ mit dem Geld der Steuerzahler und es gibt mittlerweile massenweise selbst ernannte „Klimaexperten“ die in lukrativen Fernseh-Talk-Shows ihre Finanzen aufbessern, indem sie so tun, als gäbe es keine Alternative.

Abbildung 3: Je höher die atmosphärischen CO2-Spiegel desto besser das Pflanzenwachstum

Prof. Dr. Klaus-D. Döhler1) & Gerhard Stehlik2) (19.06.2019)

  1. Curatis Pharma GmbH, 30625 Hannover
  2. 63457 Hanau
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61 Kommentare

  1. stefan strasser schrieb am 30. Juni 2019 um 22:46

    In meinem Verständnis erkennt Kramm mit seinen Berechnungen, daß die Anwendung von Stefan-Boltzmann, in der Art wie sie häufig gemacht wird, zu unsinnigen Resultaten führt.

    Und er zeigt dann auf, was rauskommt, wenn man es richtig macht. Die Temperaturen, die sich dann ergeben, liegen unter 255K. D,h, was immer dazu führt, dass wir eine höhere mittlere Oberflächentemperatur haben hat also eine Wirkung, die größer als 33K ist.

    Grundsätzlich ist es (im zeitlichen Integral) unmöglich, daß Energiebilanzen nicht ausgeglichen sind. Und es kann weder irgendwo aus sich heraus Energie entstehen noch eine verschwinden!

    Haben Sie sich die Energiebilanz mal angesehen, die Herr Kramm für die Erdoberfläche aufgestellt hat[1][2]? Dort sind Energieflüssen enthalten, die in Ihrem Gedankenexperiment nicht auftauchen, die aber relevant sind. Einer der Terme beantwortet Ihre Frage, wo denn die Energie für höhere Oberflächentemperaturen herkommt.

    Und „would be more“ ist keine Behauptung sondern eine Infragestellung.

    Interessante Interpretation. Bei der Berechnung der Werte, die diesem Satz zugrundeliegen, steht keine „Relativierung“. Die würde ich also schon ernst nehmen.

    Also welche konkreten Widersprüche sollten auftreten? Bitte um klare Antwort!

    Ergebnis Ihres Gedankenexperiments war, dass die Oberflächentemperatur auch mit Treibhausgasen nicht höher sein kann, als ohne. Beide müssten die gleiche Energie abstrahlen, die sie empfangen. Wenn Sie sich ansehen würde, was die Oberfläche der Erde an Energie abgibt, würden Sie aber merken, dass diese Energiemenge größer ist, als die, die ins All abgestrahlt wird. Und das wäre ein Widerspruch zu ihrem Gedankenexperiment. Aber Sie müßten sich das schon selbst ansehen, da sie anderen das nicht „glauben“.

    Referenzen: (aus einer von Herrn Lüdecke empfohlenen Webseite):
    [1] Kramm & Dlugi On Illuminating the Confusion of the Unclear
    In simple terms, the energy balance of Kramm & Dlugi adds up the absorbed portions of the solar radiation and atmospheric longwave radiation and equates them to the emitted longwave radiation plus the latent and sensible heat.
    [2] Does the surface temperature change with “back radiation”? Kramm vs Gerlich

    • stefan strasser schrieb am 30. Juni 2019 um 22:46

      Also welche konkreten Widersprüche sollten auftreten? Bitte um klare Antwort!

      Erst eine Bitte um konkretere Ausführungen, dann ignorieren der Antwort. Oder haben Sie die Antwort einfach nur übersehen?

  2. Ab den 50er Jahren hat sich der CO“ Gehalt der Atmosphäre von 300 auf heute 410 ppm erhöht. Davor gab es keine zuverlässigen Messungen. Man kann an den verbrauchten fossilen Brennstoffen leicht errechnen, wieviel CO2 dadurch in die Luft gelangt. Wenn nicht die Biosphäre und die Ozeane die Hälfte des CO2 aufgenommen hätten, wären die Werte heute viel höher.

    Seitdem hat sich die Erdatmosphäre um 0,6°C erhöht. Das bestätigen auch die zuverlässigen Satellitenmessungen ab 1979. Natürlich gibt es auch natürliche Ursachen der Temperaturschwankungen. Aber es ist nicht auszuschließen, dass menschengemachtes CO2 einen Anteil an der Erwärmung hat.

    CO2 ist ein Spurengas, dessen Moleküle Wärmestrahlung aufnehmen, aber auch wieder in alle Richtungen abstrahlen. Das ist im Labor messbar, aber auch in der Praxis.

    Die Aussage, dass nur 3% des hinzugekommenen CO“ von Menschen kommt, ist falsch. Die Natur stößt im Herbst CO2 aus, nimmt es aber im nächsten Frühling wieder auf.

  3. Verehrte Kommentatoren,
    das CO2 möchte zwar gern wärmen, aber das gelingt ihm nicht. – Es sind die ebenfalls unverzichtbaren Aerosole des atmosphärischen Wasserkreislaufes, die – dem CO2 überlagert – mit energetischer Rückkopplung zufließender Solarenergie das Wärmen besorgen und dabei die Mengen abhängigen Störversuche des C02 brutal stets gegenläufig kompensieren. (Mal nicht schreiben, sondern lesen?)
    https://de.scribd.com/document/413528852/Atmospha-risches-Kohlendioxid-tra-gt-nicht-zur-Erwa-rmung-bei

  4. Die sollten doch einmal die Rechner abschalten,die falsche Modelle hochrechnen die nichts bringen, das würde viel mehr co2 einsparen. Doch wenn jeder Klick auf die Maus mehr Geld einbringt als co2 das eingespahrt werden könnte, durch die errechneten Karbonreduzierungs Methoden wird da nichts geschehen was uns zu Lösungen führt. Wie Eintsein meinte
    „Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind.“ Das Problem „Klima“ muss erst einmal bewiesen werden.

  5. Gedankenexperiment:
    Man stelle sich zwei Planeten Erde gleicher Albedo vor, einen ohne sog. „Treibhausgase“ und einen mit. Was wird passieren?

    Der ohne Treibhausgase wird sein thermisches Gleichgewicht erreichen, sich also unter Sonnenbestrahlung so lange erwärmen, bis er warm genug ist, genau die selbe Energiemenge wieder abzustrahlen, die er empfängt. Es wird sich also ein Zustand einstellen, bei dem das Integral der empfangenen Leistung gleich ist dem Integral der abgestrahlten Leistung und damit thermisches Gleichgewicht.

    Was wird aber mit Treibhausgasen passieren? Die empfangene Leistung ist identisch, die abgestrahlte muß daher auch identisch sein, weil sonst ein thermisches Gleichgewicht nicht möglich wäre. Trotzdem wird behauptet, eine von der Treibhausgasmenge abhängige Temperatursteigerung würde eintreten. Wenn aber die Temperatur höher würde, als es der Einstrahlung entspricht, müßte erstens diese Leistung irgendwo anders herkommen und zweitens damit auch die Abstrahlleisung steigen, was sie aber offenbar nicht tut.

    Wenn sich also durch Treibhausgase tatsächlich mehr Wärme einstellen sollte, erhebt sich die Frage, wer erzeugt sie und wieso wirkt sie sich nicht durch erhöhte Abstrahlleistung aus?

    • Genau so ist es. Nur leider wird dieser einfache Sachverhalt sogar von einigen Physikern nicht verstanden. Die einzige Möglichkeit, wie die sog. Treibhausgase zu einer Erwärmung führen könnten, wäre dass sie dafür sorgen, dass mehr Energie thermalisiert wird. Die Energiemenge können sie logischerweise nicht ändern. Die Temperatur theoretisch schon. Nur wäre dieser Effekt bei der geringen Konzentration vernachlässigbar.

      • Was Herr Strasser in seinem Kommentar Gedankenexperiment nennt, ist nicht nur ein Gedankenexperiment, sondern beschreibt exakt die physikalischen Grundlagen, wie sie tatsäch vorliegen. Wie ich in meinem EIKE-Beitrag „Was CO2 tatsächlich bewirkt.“ hergeleitet habe, führt die – tatsächlich vorhandene – Rückstrahlung letztendlich zu einer Erwärmung der bodennahen Atmosphäre, wobei sich die Erdoberfläche zwangsläufig (1.HS) um den gleichen Betrag abkühlen muss. Dabei bleibt der Gesamtenergieinhalt selbstverständlich gleich. Bei Verdoppelung der CO2-Menge um 400 ppm liegt die modellmäßig errechnete Temperaturerhöhung der unteren Luftschicht durch W ä r m e a u s t a u s c h mit der Erdoberfläche bei 0,27°C. Da die Atmosphäre sowieso von der Erde erwärmt wird, sei dahin gestellt, welchen Einfluss dieser Effekt auf mögliche Temperaturschwankungen überhaupt ausüben kann und ob die Natur – bei täglichen Temperaturschwankunge in Höhe von bis zu 30°C – überhaupt etwas davon bemerkt. Eine Temperaturerhöhung, wie sie der Treibhauseffekt beschreibt, ist physikalisch ausgeschlossen.

        • Sehr geehrter Herr Schütte
          „Rückstrahlung letztendlich zu einer Erwärmung der bodennahen Atmosphäre, wobei sich die Erdoberfläche zwangsläufig (1.HS)“
          Soso.
          Die Rückstrahlung führt demnach nicht zu einer Abkühlung dort wo sie emittiert wird .
          Die Atmosphäre emittiert also Strahlung mit einer bestimmten Energie, verliert aber keine Energie dabei. Die Energie dafür kommt dann wohl vom heiligen Geist, aber bestimmt nicht vom 1. HS.
          Nichts, was in diesem Universum Energie abgibt, behält seine Temperatur, auch keine Athmosphäre. Wenn sich die bodennahe Atmosphäre erwärmt, durch Absorption, dann muss sich die Athmosphäre dort abkühlen, wo die Photonen emittiert werden. Das steht auch im 1.HS.K

          • Sehr geehrter Herr Schönfeld,
            wenn ich den Unfug geschrieben hätte, den Sie mir unterstellen, dann bestünde Ihre Kritik zu recht. Ehe Sie kritisieren, lesen Sie doch bitte vorher aufmerksam, was ich wörtlich geschrieben habe. Das Gegenteil dessen, was Sie mir unterstellen, steht in meinem Text.
            Dr. Heinz Schütte

          • Sehr geehrter Herr Schütte,
            ich habe Ihnen nichts unterstellt, ich habe Sie zitiert, mit ‚copy‘ and ‚paste‘.
            In Ihrem eigenen Original steht: „Nachdem eine Strahlungswirkung durch „Back Radiation“ physikalisch ausgeschlossen ist, erzeugt eine Verdoppelung der heutigen atmosphärischen CO2-Konzentration um 400 ppm auf dem Weg kinetischen Energietransports eine Erhöhung der „mittleren Erdtemperatur“ von 15 °C auf 15,27 °C in der bodennahen Luftschicht.“
            Damit hätte ich kein Problem.

    • @ Herrn stefan strasser

      Der Kandidat hat 10 Punkte!

      Wenn man jetzt noch berücksichtigt, dass der CO2-Anteil in der Atmosphäre sich auch auf die Energiezufuhr (Streuung, Absorption -> Albedo) auswirkt, dann erkennt man sehr schnell, dass der Effekt einer Erhöhung vom CO2-Anteil in der Atmosphäre eine winzige Abkühlung zur Folge hat.

      Mfg
      Werner Holtz

    • stefan strasser schrieb am 26. Juni 2019 um 8:15:

      Was wird aber mit Treibhausgasen passieren? Die empfangene Leistung ist identisch, die abgestrahlte muß daher auch identisch sein, weil sonst ein thermisches Gleichgewicht nicht möglich wäre.

      Vergleichen Sie doch einfach mal die Energiemenge, die am Erdboden abgegeben wird mit der Energie, die ins All abgestrahlt wird (gemittelt über mindestens 24h). Ist die Ihrer Meinung nach identisch, größer oder kleiner?

      Oder lesen Sie Herrn Kramms Betrachtungen zum Mond (Using Earth’s Moon as a Testbed for Quantifying the Effect of the Terrestrial Atmosphere), der ja ein Objekt ohne Atmosphäre ist. Wie ist dessen mittlere Oberflächentemperatur im Vergleich zu dem, was man theoretisch erwarten würde? Herr Kramm zieht dann auch eine Schlussfolgerung zur Wirkung des Atmosphäre, die Sie vielleicht überraschen wird, wenn Sie an 33K Treibhauseffekt „gewöhnt“ sind.

      • „These values demonstrate that the power law of Stefan and Boltzmann provides inappropriate results when applied to globally averaged skin temperatures. It is well known from physics that the mean temperature of a system is the mean of the size-weighted temperatures of its sub-systems. Temperature is an intensive quantity. It is not conserved. On the contrary, energy is an extensive quantity. Energies are additive and governed by a conservation law. Thus, one has to conclude that concept of the effective radiation temperature oversimplifies the physical processes as it ignores the impact of local temperatures on the fluxes in the planetary radiative balance.“

        Das ist zwar nicht die Begründung meines „Gedankenexperiments“, es entspricht aber genau dem, was auch ich immer wieder kritisiere: Stefan-Boltzmann ist für solche Überlegungen nicht anwendbar, weil es abgesehen vom Mittelungsaspekt auf die Energie (Menge) ankommt, und die spielt beim theoretischen „Schwarzen Strahler“ keine Rolle, und nur für einen solchen ist Stefan-Boltzmann (in Bestrahlungsrichtung) anwendbar!

        • „Thus, one has to conclude that concept of the effective radiation temperature oversimplifies the physical processes as it ignores the impact of local temperatures on the fluxes in the planetary radiative balance.“

          Das ist der entscheidende Satz, dazu warum die globale Mitteltemperatur, auf die Art wie sie errechnet wird, eine nicht nur nutzlose sondern sogar irreführende Größe ist.Jedenfalls für den Zweck für den sie verwendet wird.

        • stefan strasser schrieb am 28. Juni 2019 um 13:55

          Das ist zwar nicht die Begründung meines „Gedankenexperiments“, …

          Sie haben zwar jede Menge zitiert (und dabei genau den interessanten Teil im Absatz weggelassen), aber auf meine Anregungen sind Sie nicht eingegangen. Weder haben Sie sich ein Bild gemacht, ob die vom Boden abgestrahlte Energie größer ist, als die, die ins All abgestrahlt wird noch haben Sie die Wirkung der Atmosphäre laut Kramm in Erwägung gezogen. Beides würde Widersprüche in Ihrem Gedankenexperiment aufzeigen. Und das wichtige „This means that the atmospheric effect would be more than twice as large as the aforementioned difference of 33 K.“ lassen Sie einfach weg. Die 33K mögen zu stark vereinfacht sein, aber wenn man bei genauerer Berechnung zu einer noch stärkeren Wirkung kommt – ist dann die Vereinfachung zum leichteren Erklären nicht mehr gerechtfertigt?

          • Das mehr als 33K deutet an, das die Rueckstrahlung als alleinige Ursache fuer die Oberflaechentemperaturen nicht ausreichend ist.

            Rechnerisch ist alleine die Verteilung von der Einstrahlleistung auf die gesamte Erdoberflaeche waermend, ohne das sich etwas an der eingestralhlen Energiemenge aendert.

          • Die mehr als 33K zeigen lediglich, dass bei ihrer Berechnung unerlaubt Mittelwerte verwendet wurden.

          • S. g. Hr. Müller,
            ich weiß nicht, worauf Sie hinaus wollen. In meinem Verständnis erkennt Kramm mit seinen Berechnungen, daß die Anwendung von Stefan-Boltzmann, in der Art wie sie häufig gemacht wird, zu unsinnigen Resultaten führt.

            Übrigens etwas, das schon vor vielen Jahren auch Gerlich/Tscheuschner festhielten. Grundsätzlich ist es (im zeitlichen Integral) unmöglich, daß Energiebilanzen nicht ausgeglichen sind. Und es kann weder irgendwo aus sich heraus Energie entstehen noch eine verschwinden!

            De facto bedeutet es, daß jeder einzelne Punkt der Erdoberfläche eine eigene winzige lokale Energiebilanz hat, die sich in der Realität auch noch dynamisch entwickelt (Wolken, Regen, Ozean, usw). Energie ist Joule = Wattsekunde und Leistung ist Watt. Bei SB kommt nur Leistung vor, ankommen tut es aber auf die Energie. Und „would be more“ ist keine Behauptung sondern eine Infragestellung.

            Nebenbei ist mein Gedankenexperiment nicht ohne und mit Atmosphäre, sondern immer mit Atmosphäre, nur einmal ohne und dann mit THG. Also welche konkreten Widersprüche sollten auftreten? Bitte um klare Antwort!

    • Sehr geehrter Herr Strasser,
      machen Sie doch mal ein richtiges Experiment.
      Suchen Sie sich ein Waschbecken Ihrer Wahl. Stellen Sie den Abfluss so ein, dass nur ein bisschen Wasser abfließt (nur aus ökologischen Gründen). Danach stellen den Zufluss ein, dass alles Wasser abfließt. Kein Problem. Jetzt erhöhen Sie den Zufluss ein wenig. Es bleibt eine bestimmte Menge Wasser im Becken. Das können Sie jetzt ewig und drei Tage so lassen. (Da würde sich ein Gedankenexperiment schon anbieten, wegen der Wasserrechnung.) Aber ich hätte dann schon gerne eine Erklärung dafür, dass die ganze Zeit genauso viel Wasser zufließt, wie abfließt, und trotzdem das Becken noch zusätzliches Wasser ist.
      Man sollte mit dem Begriff Gleichgewicht etwas vorsichtiger sein, wenn es um Prozesse geht, die nicht statisch, sondern dynamisch sind.
      Das Wasser im Becken kommt nicht aus dem Nichts, sondern aus dem Hahn. Die Energie in der Atmosphäre kommt nicht aus dem nichts, sondern von der Oberfläche.

  6. Wir „alten weißen Männer“ wissen, CO2 ist ein Spurengas, welches von der Erde selbst im Gigatonnenbereich emittiert wird und mit steigender Temperatur sich in der Atmosphäre anreichert, weil die größte CO-Senke, die Ozeane, bei einer Erwärmung CO2 freisetzen. Insofern besteht ein kausaler Zusammenhang, den jeder in einem Experiment nachvollziehen kann. Die „Klimawissenschaftler“ sind aber pfiffige Leute. Sie mittelten die Globaltemperatur ab den 1980er Jahren, verglichen diese mit dem CO2-Gehalt der Luft, nahmen als Referenzwert den CO2-Gehalt der Luft von 1890 und die errechnete Globaltemperatur in dieser Zeit und voila, schon war das Märchen von der Temperaturrelevanz von CO2 geboren.

    Man hat also einen Zeitabschnitt genommen, in dem Temperatur und CO2 stark korrelieren, um daraus den wissenschaftlich nicht haltbaren Schluß zu ziehen, dass CO2-Anstieg die Ursache für die „steigende“ Temperatur ist (was natürlich falsch ist, weil die „Idealtemperatur“ von 15 Grad noch immer nicht erreicht ist).

    Aus dieser falschen Prämisse kann nur falsches Entstehen. Wie Energiewende, CO2-Zertifikate, CO2-Steuer etc. pp.

    Ja, sogar die jüngste Generation streikt!

    Ich beschäftige mich seit über 20 Jahren mit dem Thema. Vorher habe ich das Waldsterben analysiert, das Ozonloch und einige andere Hypethemen.

    Ich bin kein Psychologe, aber eines haben o.g. Themen gemeinsam. Ein Handlungsmuster. Nämlich von Menschen, die nach Weltrettung darben, um Erlösung ob des Menschen böser Taten ….. den Rest mag sich jeder selber denken.

    Warum hüpfen diese Kinder? Auch das lässt sich erklären. Dazu gibt es ein wissenschaftliches Experiment, das Asch-Experiment.

    https://www.youtube.com/watch?v=I40g6U3K7hc

    Und nun noch eine kurze Anleitung, wie man in einer Diskussion mit CO2-Hysterikern sich am besten verhält.

    Erste Frage:

    Gestehst Du Dir ein, dass Du Dich in deiner Meinung/ Ansicht irren kannst?

    Erfolgt ein Nein, ist jedes weitere Wort umsonst. Abbrechen.

    Sagt er Ja, kommt diese Frage.

    Bist Du offen für Fakten, die Deiner bisherigen Meinung klar widersprechen und bist Du bereit, nach Prüfüng dieser Fakten, Deine Meinung zu ändern?

    Wird mit Nein geantwortet, abbrechen.

    Mir Religiösen kann man nicht über ihre Religion diskutieren.

  7. Hallo, ich komme nicht mehr mit. Was qualifiziert Herrn Prof. Dr. Klaus-D. Döhler einen solchen Artikel zu schreiben. Gebe ich den Namen in eine Suchmaschine ein so erscheint es mir als sei er Arzt. Und warum müssen zu Ende des Beitrags die Familie Thunberg und Herr Al Gore erwähnt werden. Ist das eine Auftragsarbeit?

    Falls ich mich irre bitte ich um Entschuldigung
    Ihr Romuald Omietz

    • Nun, ich kann Ihre Frage nicht nachvollziehen. Der ‚Arzt‘, wie Sie schreiben, kann eine ganz fundierte naturwissenschaftliche Grundausbildung genossen haben und sich ebenfalls ganz erheblich mit aktuellen Fakten fortgebildet haben. Das wissen wir nicht. Der Bericht zeigt oben aber eine Grafik, die die allgemeine behauptete Korrelation von CO2 und Erwärmung klar widerlegt. Es ist jetzt völlig wurscht, ob eine solche Datenauswertung ein Arzt vornimmt und ob der Arzt womöglich noch von einer (von Ihnen) als böse definierten Firma finanziert wird.
      ENTSCHEIDND ist, und das sollte Ihre Frage eigentlich sein, wie ist die Qualität und der Ursprung der Daten, die der Autor verwendet. Warum stellen Sie also nicht die naheliegendste aller Fragen sondern versuchen, den Autor zu diffamieren? Wenn Sie keinen beleg liefern, dass fehelrhafte Daten verwendet wurden, ist Ihr Beitrag aber wertlos.

    • Dass Sie nicht mehr mitkommen, ist möglicherweise Ihrer wenig ausgeprägten Recherchefähigkeit geschuldet. Nach 10 Sekunden im Internet ist klar, dass Prof. Dr. Klaus-D. Döhler eben kein Arzt (Dr. med.) sondern Naturwissenschaftler (Dr. rer. nat.) ist. Zum 2. Teil Ihres Beitrags sollten Sie schon zur Kenntnis nehmen, dass die ganzen Klimagewinnler exorbitante Summen auf Kosten der Steuerzahler einstreichen. Dazu gehören eben neben z.B. dem PIK, auch Sonnenkönig Asbeck, Al Gore, Greta und viele anderen Länder, Unternehmen und Wissenschaftler.

    • Sehr geehrter Herr Omietz,
      Seit wann interessiert sich die Natur, was irgendwer studiert hat?
      Wenn Ihnen jemand sagt, dass es für Sie äußerst ungesund ist, von einem Hochhaus zu springen, springen Sie dann trotzdem, bloß weil der jemand kein Mediziner ist?

    • Die Frage ist doch nicht, ob er qualifiziert ist, sondern ob das, was er sagt, Sinn macht. Und das tut es. Als Wissenschaftler kann er sicher wissenschaftlich auch mit neuen Themen konstruktiv umgehen. Hans Baer, hpptrading@gmail.com

      • Frau Verlasco hat schon richtig gerechnet, hat uns Deutschen aber den Gesamtanteil am Gehalt der Atmosphäre zugerechnet und nicht nur den Zuwachs.

        Also ist der deutsche Anteil noch geringer:

        ,023 (DE) x ,03 (anthropogen) x 128 ppm (Zuwachs) = 0,08 ppm (deutsche Klima’schud‘).

        Dafür kann man schon mal die eigene Schulbildung sausen lassen und am freitäglichen Dummgehüpfe mitmachen. Gibt ja sowieso bald Grundeinkommen, da müssen wir dann gar nichts mehr arbeiten, wozu also noch in die Schule gehen und sich anstrengen.

    • Als Laie sehe ich, daß kohlensäurehaltige Getränke in der Wärme fad werden, weil das CO2 entweicht. Warum jemand für eine derartige Alltagsbeobachtung Wissenschaftler bemühen (haha!) muß, ist mir ein Rätsel. Dazu paßt, was ich gelesen habe, ganz selbstverständlich: Die Antarktis-Eisbohrkerne zeigen CO2-Erhöhung im Gefolge, NACH, einer Erwärmung. Das Allersimpelste, sollte man meinen. Aber unsere „Eliten“ lassen ihren Schampus niemals warm werden!

  8. Der Chart is wohl etwas zu kritisieren, denn es behauptet ja niemand ein Anstieg von 370 auf 405ppm hätte zu einem Temperaturanstieg von 1.6°C führen sollen. Sehr wohl aber hätte nach den gängigen Modellen der gesamte bisherige CO2 Anstieg zu einer Erderwärmung von 2°C führen sollen, und die ist nicht eingetreten. Die Daten hierzu konnnte man übrigens mal da runterladen, doch anscheinend wurden die Links hierzu entfernt…

    https://www.dwd.de/DE/klimaumwelt/klimawandel/klimaszenarien/rcp-szenarien.html?nn=344918

    Dass die Erderwärmung (trotz frisierter Messreihen und willkürlich gewählter Minimaltemperaturen Ende des 19.Jh) ausbleibt, erklärt man kurzerhand durch eine simultan stattfindende globale Erderkühlung!!! Diese sei natürlich ebenfalls vom Menschen verursacht und zwar durch Aerosole.

    Lustig an diesen Modelldaten ist dann auch noch die auf Kindergartenniveau modellierte CO2 Konzentration, die im Zeitverlauf entgegen den grundlegenden Flussgrößen schon mal Haken wie ein Hase schlägt. Einen Supercomputer hat man hierfür wohl nicht verwendet. Wahrscheinlich hat man deshalb die Daten mal lieber entfernt..

    Warum aber CO2 kaum als Treibhausgas taugt, ja der gesamte Treibhauseffekt völliger Unsinn ist, hab ich mir hier mal die Mühe gemacht zu erklärt (für alle die des Englischen mächtig sind)..

    https://de.scribd.com/document/414175992/CO21

  9. Aus naturwissenschaftlicher / mathematischer Sicht ist dies ein grottenschlechter Artikel!
    Gleich die ersten Aussagen (seit 170 Jahren gemessene Erwärmung / Beginn der Industriealisierung) sind diskussionswürdig und zeigen, dass die Aussage „Als Laie staunt man…“ offensichtlich zutreffend ist.
    Beim Satz „Einig sind sich die Wissenschaftler immerhin über einige Faktoren…“ argumentieren die Autoren genau so wie Rahmstorf, Latif, … und man fragt sich, ob die Einigkeit hier auch 97% betragen soll (mal ganz abgesehen davon, dass beim IPCC (PIK usw.) wohl eher Einigkeit darüber besteht, dass die genannten Fakten keine entscheidende Rolle spielen).
    Richtig gruselig wird es bei den Diagrammen! Das erste Diagramm endet in den 1980iger Jahren. Warum? Cherry picking? Sind die Autoren nicht in der Lage, die Korrelation zwischen Sonnenaktivität und Temperaturen von 1980 bis heute darzustellen? Das zweite Diagramm ist wohl noch schlechter! Vergleicht man hier den Trend der Temperatur mit dem des CO2 kann man das wunderbar allein mit dem CO2 als Klimafaktor begründen – die Klimasensitivität des CO2 läge dann bei 2°C pro Verdoppelung und sauber in der Argumentation des IPCC. Ursache für dieses Problem liegt darin, dass die Autoren das Diagramm 2001 starten, als ein starker La Nina vorhanden war und kurz nach einem starken El Nino enden lassen. Besser hätte das Herr Rahmstorf auf seiner Klimalounge auch nicht hinbekommen mit dem cherry picking – nur dass man Herrn Rahmstorf zutrauen kann, dass er weiß, was er macht. Bei den Autoren ist dies offensichtlich nicht der Fall, wie ihre Interpretation des Diagramms 2 zeigt – von Korrelation haben sie keine Ahnung!

    • „Sind die Autoren nicht in der Lage, die Korrelation zwischen Sonnenaktivität und Temperaturen von 1980 bis heute darzustellen?“

      Das sind sie natürlich nicht! Dazu müssten Sie in der Lage sein, die Zeitabhängigkeit des Zuflusses bis zur Materie an der Erdoberfläche – z.B. beim Durchfließen des Wassers der Ozeane (eingeschlossen die verzögernde Wirkung der energetischen Rückkopplung von Solarenergie aus der Atmosphäre) – zu erfassen.

      • Sehr geehrter Herr Wolf,
        die von Ihnen angesprochene Erfassung der Zeitkomponente ist doch aber kein Problem. Entscheidend bei den von Ihnen genannten Beispielen ist auf Grund der Wärmekapazität des Wassers die entsprechende Trägheit der Ozeane, die z.B. von Latif et. al. mit 60 Jahren angegeben wird. Diese Trägheit mit einzubeziehen sollte jeder Ma-Student im 1. Semester hinkriegen!
        Mfg

    • Schon beim Ansehen der ersten Grafik sollte einem eigentlich schon auffallen, dass hier was nicht stimmt. Wie Sie erwähnt haben, stoppt die Grafik bei 1980 aus unerfindlichen Gründen. Warum? Daten bis 2015 sollten sicherlich vorhanden sein, ich vermute mal wie Sie, dass die Grafik dann nicht mehr hingehauen hätte, wenn man weiter dargestellt hat.
      Zudem wird in der Grafik die LÄNGE des Sonnenfleckenzyklus dargestellt, aber im Text von Sonnenaktivität geredet, das sind zwei vollkommen verschiedene Dinge. Die Skalierung der Grafik wurde so gewählt, dass ein Maximum an Übereinstimmung entsteht, indem man z.B. nicht bei Null startet, die Länge der Sonnenzyklen sinkt sogar in positiver Y Richtung!!!

      Bei der zweiten Grafik bestätigt im besten Fall der Autor sogar den CO2 betriebenen Klimawandel, im schlimmsten Fall ist sie unbrauchbar, weil das Minimum von 30 Jahren zur Betrachtung von Klima nicht eingehalten wurde.

      Die letzte Grafik schlägt dann noch den Boden komplett aus. Pflanzenwachstum ist erst bei weniger als 150-180 ppm CO2 gefärdet, mit 280 ppm waren wir noch weit davon entfernt. Das Waldsterben um 1980 war den Emissionen von Stickoxiden und Schwefelverbindungen aus der Industrie und verbleiten Benzin geschuldet. Da man schnell gehandelt hat, konnte es einigermaßen gestoppt werden. Das hat/hatte nichts mit CO2 zu tun.

      Und das Gretas Familie eine Aktiengesellschaft gegründet hätte, sind Fake-News.

  10. Zitat: „Die Hypothese, dass sich die Erde aufgrund steigender CO2-Konzentrationen erwärmt ist noch nie wissenschaftlich belegt worden. […]“

    a. Völlig richtig formuliert.
    b. Aber, selbst wenn, dann würde das beweisen, dass diese kriminelle Sache nichts mit irgendeiner kannabalistischen Religion zu tun haben kann, sondern nur die atheistische Wissenschaft betrifft.

    Hier wird eine Autorität in die politische Waagschale geworfen, die nicht existiert, die es nie gab.

    Die heutige Wissenschaft ist eine Hure und geht mit jedem ins Bett, der gut zahlt. An der Uni Paderborn soll man jetzt schon Porn-Studies „studieren“ können. Wer solche Details übersehen will, der erkennt nicht, dass es hier um sehr viel mehr geht. Die totale Kontrolle der Weltbevölkerung durch eine kriminelle, betrügende UNO und deren Möchtegern-Eliten, die sich vor dem Wachstum der Weltbevölkerung zutiefst fürchten müssen.

    Das Wetter, das Klima ist nur ein Vorwand. Völlig richtig erkannt.

    Die Zerstörungen dieses Betrugs sind jedoch enorm. Das Problem ist vielschichtig und interdisziplinär.

  11. Ich bin nur Informatiker und Mathematiker und daher mit der Physik des Klimas und des Klinawandels nicht so vertraut. Allerdings habe ich mir mal die Mühe gemacht und mir alle verfügbaren Zahlen zusammengetragen und zu berechnen, wie hoch der veränderbare, also von Menschen zusätzlich verursachte CO2 Ausstoß ist. Wenn man mit Klimagläubigen diskutiert, dann wabert immer die Zahl 0.038% Anteil an der Luft im Raum und wie gefährlich auch diese geringe Menge ist. Aber in Wahrheit ist der Anteil CO2 doch viel geringer, denn der allergrößte Anteil, nämlich 68%, wird doch von der grünen Vegetation verbraucht. Und auch der Mensch atmet CO2 aus. Beim Heizen, mit welcher Methode auch immer, wird CO2 erzeugt, der in den 0,038% ja schon enhalten ist. Berücksichtigt man die Meere, die ja auch zu dem CO2 Gehalt der Luft beitragen, dann kann es sich bei dem vom Menschen zusätzlich erzegten CO2 doch nur um Spurenelemente handeln. Spurenelemente, die so gering sind, dass sie kaum auf’s Klima Einfluss haben können (meine Rechnung ergab 0.000014%). Und wenn man diese geringe Menge dann wirklich einsoaren wollte, dan würde dies die vollständige Deindustrialisierung der Welt bedeuten, mit allen sich daraus ergebenen Konsequenzen.

    Und wenn man dann noch berücksichtigt, dass die Weltbevölkerung jedes Jahr um 80 Millionen Menschen zunimmt, dann konterkariert sich doch jeder Versuch das bisschen CO2 einzusoaren.

    Kann nicht jemand diesen Sachverhalt den Klimajüngern erklären? Ich meine, das ist eine einfache Überlegung und ebenso einfache Rechnung, das müsste doch eigentlich jeder Volksschüler begreifen?

  12. Inwiefern wird eigentlich die Tatsache, ich gehe davon aus, dass es eine ist, dass CO2 120 Jahre lang in der Atmosphäre bleibt und sich somit aufaddiert, bei den verschiedenen Berechnungen und Modellierungen berücksichtigt?

    • Sehr geehte Frau von Velasco,
      die von Ihnen angesprochene Verweilzeit des CO2 in der Atmosphäre von 120 Jahren ist keine Tatsache sondern nur eines der Märchen, die nötig sind, um die Weltuntergangsprophezeihungen der AGW-Sekte am Leben zu halten. Dort geistern dann auch Zahlen bis 5000 Jahre (PIK) herum.
      Wissenschaftlich gezeigt ist, dass die Halbwertzeit des CO2 in der Atmosphäre um die 11 Jahre beträgt. D.h. nach dieser Zeit ist die Hälfte des in die Atmosphäre eingebrachten CO2 wieder ausgewaschen.
      Ob in den Modellen irgendeine Zahl zur Verweilzeit des CO2 benutzt wird oder nicht, ist dann jedoch völlig nebensächlich, so lange man dort mit Flusskorrekturen (willkürlich hinzugefügte Klimaantriebe, damit das Modell keine völlig sinnlosen Ergebnisse ausgibt) arbeitet, die mehr als das 10-fache des vermuteten Klimaantriebs des CO2 betragen.

      MfG

      • Also bei anderen Treibhausgasen (FCKW) ist die Verweilzeit länger, aber dor twar ein völliges Verbot erfolgreich: Das Ozonloch schließt sich.
        Gibt es eine Tabelle bzw. eine Information von einem namhaften Institut bzw. einer aneerkannten Organisation, die belegt, dass CO2 wirklich nur 11 Jahre in der Atmospähre bleibt? Dann bitte ich um einen Link.
        Vielen Dank.

        • „Also bei anderen Treibhausgasen (FCKW) ist die Verweilzeit länger, aber dor twar ein völliges Verbot erfolgreich: Das Ozonloch schließt sich.“

          Wie kommen Sie auf das schmale Brett???

      • 11 Jahre sind Nonsens, das lässt sich leicht nachweisen:
        Nehmen wir 280 ppm CO2 vor der Industrialisierung als natürlichen Wert, der im Gleichgewicht steht, dann hat der Mensch 135 ppm an CO2 hinzugefügt, was in etwa 10570 Gt CO2 entspricht.

        Würde CO2 wirklich bereits nach 11 Jahren zur Hälfte ausgewaschen sein, dann wären das 5285 Gt Schwund in 11 Jahren. Die Menschheit hat allerdings in den letzten 11 Jahren gerade einmal 360 Gt an CO2 emittiert, dennoch steigt die CO2 Konzentration. Eine Halbwertszeit (sagt man eigentlich eher bei Kernzerfallsprozessen) von 11 Jahren ist also definitiv falsch.

        • Vollkommener Unsinn, Herr Schrage! 135 ppm entsprechen in etwa 286 Gt CO2. Und wie kommen Sie darauf, dass die Menschheit 360 Gt emittiert hat? Es sind eher ca. 110 Gt (ca. 10 Gt im Jahr). Davon ist aber nur in etwa die Hälfte in der Atmosphäre verblieben, da die CO2-Konzentration nicht um 50 sondern nur um 25 ppm zugenommen hat. Insofern beträgt die Halbwertszeit sogar nur ein Jahr. Siehe https://www.eike-klima-energie.eu/2019/06/12/die-positiven-auswirkungen-der-menschlichen-co2-emissionen-auf-das-ueberleben-des-lebens-auf-der-erde/

          • Ich hatte keine vernünftigen Zahlen zu CO2 in der Atmosphäre gefunden, zumindest keine, die das Gewicht in Gt angeben bei einer bestimmten Konzentration (ppm).
            Nun nehmen wir die von Wikipedia angegeben Wert von 3000 Gt (die sich bei genauerer Betrachtung auf 400ppm beziehen). Nehmen wir nun an, das natürliche Gleichgewicht liegt bei 300ppm (vorindustriell 280), sprich, natürliche Prozesse emittieren genausoviel CO2 wie sie auch wieder aufnehmen. Da wir nun bei 415ppm sind, ist also die Menge an CO2 in der Luft um 862,5 Gt angestiegen. (3000/400*415-3000/400*300)
            Würde die Hälfte davon in 11 Jahren ausgewaschen, würde also in 11 Jahren 431,25 Gt verschwinden. Pro Jahr 39,2 Gt. Im Jahr 2012 erreichte die globale Emission aber gerade einmal 35,6 Gt. (Ihre Mengenangabe bezieht sich auf reinen Kohlenstoff, nicht CO2)
            Bei einer „Halbwertszeit“ von 11 Jahren, müsste die CO2 Konzentration also trotz menschlicher Emission sinken, was nicht passiert, somit die 11 Jahre falsch sind.

        • Lieber Herr Schrage, danke dass endlich auch sie bestätigen, dass der Mensch allein für den heutigen CO2-Wert gar nicht verantwortlich sein kann! Wenn man annimmt (ist natürlich drastisch zu hoch), dass der Mensch immer schon ca. 32 Gt/Jahr in die Luft geblasen hat und das CO2 dort ewig verteilt, dann würde es für die von ihnen angegeben 10570 Gt ca. 330 Jahre dauern! Wenn man einigermaßen realistische Werte für die „Halbwertszeit“ansetzt, kommt man schnell auf 1000 Jahre, die die Menschheit schon industrialisiert sein müsste wie heute!
          Auch verbreiten sie Unfug mit der Annahme, dass nur die „menschengemachten“ 135 ppm ausgewaschen werden und die vorherigen 280 ppm nicht. Nimmt man in die Halbwertszeitrechnung 415 ppm, sieht man, dass der menschliche Einfluss noch geringer ist!

        • Nach dem was sie hier erzaehlen Herr Schrage ist der Mensch fuer 100% des Anstiegs verantwortlich.
          Dann hoeren sie doch erst mal Herrn Lesch auf dem Klimaempfang 2019 zu. https://youtu.be/F4jDk2MPZbA

          Da werden sie geholfen, aber so was von. Kriegen sie auch gleich noch ne Tuete Propaganda mit Zahlen vollgestopft! Ab Minute 1.52 nur fuer sie!
          Im eigenen Stall werden sie ja wohl keine schlechten Gerueche vermuten!

    • Sehr geehrte Frau von Velasco

      „Inwiefern wird eigentlich die Tatsache, ich gehe davon aus, dass es eine ist, dass CO2 120 Jahre lang in der Atmosphäre bleibt und sich somit aufaddiert, bei den verschiedenen Berechnungen und Modellierungen berücksichtigt?“
      Die Antwort ist ganz einfach. Man behauptet: „CO2 heizt die Atmosphäre auf und nicht die Strahlung, die es absorbiert. “ Strahlung kann nämlich nur so lange absorbiert werden, wie noch welche da ist. Danach ist Schluss. Wenn Sie mir nicht glauben, kochen Sie einfach mal Kaffee. Mache ich seit Jahren und stelle jedes Mal fest, starker Kaffee sieht genauso schwarz aus wie Espresso, obwohl Espresso konzentrierter ist, als starker Kaffee. Für Klimaexperten ein großes Mysterium, für denkende Menschen kein Problem. Für Naturwissenschaftler ist das auch kein Problem. Die berechnen und messen nämlich seit 150 Jahren Absorption nach dem Gesetz von Lambert-Beer, zigtausende Male am Tag.
      Es ist also völlig egal, wie lange CO2 in der Atmosphäre bleibt, das Zeug kann ja gar nicht heizen, das kann nur Energie bestimmter Photonen in Wärme umwandeln und zwar genauso viel wie Photonen da sind und das passiert seit 4,6 Mrd. Jahren.
      Schauen Sie sich einfach Mal das Gesetz von Lambert-Beer an und das was die Klimaheinis draus machen, rechnen Sie beides mit paar Werten durch, schauen Sie sich den Verlauf der resultierenden Kurven, vergleichen Sie das mit dem Kaffee und entscheiden Sie selbst.

  13. Die Antwort: Auch das CO2 wärmt zwar die Materie an der Erdoberfläche, jedoch kann es nicht zum Ergebnis der Erwärmung beitragen. – Das klingt zwar paradox, ist trotzdem richtig und sogar leicht verständlich:
    (Bisher hat im Feldversuch jeder den Zusammenhang verstanden.)
    https://de.scribd.com/document/413528852/Atmospha-risches-Kohlendioxid-tra-gt-nicht-zur-Erwa-rmung-bei
    https://de.scribd.com/document/372778420/Klimasensitivita-t-des-CO2-eine- Seifenblase

    Zur CO2 Menge in der Atmosphäre ist der gezeigte Ausschnitt zu ergänzen: Wie das die Sauerstoffmenge und die Eisenerz Vorkommen beweisen, hat eine fleißige Floras seine Menge von mindestens 250.000 ppm zwischenzeitlich bis auf gefährlich niedrige Werte um 200 ppm reduziert. – Jetzt geht es zu unserem Glück wieder ein wenig aufwärts!

    Sicher werden die Autoren in weiteren Folgen darauf hinweisen, dass auch die Variation der Speicherzeit absorbierter Solarenergie (Im Wasser der Ozeane um eine Größenordnung von 200 Jahren) dominant Wetter und Klima bestimmt.

    • Wenn Kohlenstoffdioxid so wirksam ein Medium erwärmen könnte, warum nützt der findige Ingenieur es nicht? Wenn Methan um das vielfache wirksamer ist, warum haben wir dann teure und ineffektive Photovoltaik oder Solarthermie?!!

      Mit freundlichen Grüßen!
      Christian Möser
      Zimmerer

  14. Und täglich grüßt das Murmeltier!
    ———————————
    Tja – die Glasscheibe – der beste Sensor, um IR Strahlung zu messen – keine Erwärmung – keine Strahlung – so einfach!
    ———————————-
    Wie kann die Erde Wärme in den Weltraum abgeben?
    Nur über Strahlung!!!
    ————————–
    Somit ist jedes Molekül, das strahlen kann, (Bedingungen beachten), daran beteiligt!
    ————-
    Sie kühlen ebenfalls die Erde – auch wieder ganz einfach!
    ———————
    Einen „Treibhauseffek“ gibt es nur auf einem fiktiven Planeten, gebildet aus den Durchschnittswerten der Erde!
    —————–
    Auf der realen Erde ist es nur die Sonne und der „Dreck“ in der Atmosphäre, die das Wetter bestimmen! (Klima? Auf was für eine abstrakte Definition haben wir uns da bloß eingelassen!!!)

    • Ein Formelwerk in dem Faktoren/ Nenner/ Teiler und Ergebnis wohl etwas durcheinander kamen.
      Die Erde ist ein Körper, bestehend aus verschiedenen Medien, wobei das Wasser, für die Pufferung der Extreme im Bereich der Wärme (kinetische Energie) , in all seinen Aggregatzuständen verantwortlich ist.

      Mit freundlichen Grüßen!
      Christian Möser
      Zimmerer

    • Ja, das mit dem Murmeltier ging mir jüngst auch durch den Kopf. Immer, wenn jemand wieder, zyklusbedingt oder so, das Strahlungsthema aus dem Käfig holt.
      Irgendwo macht sich niemand wirklich Gedanken darüber, dass Wärme eine extensive Größe (stoffmengenabhängig) ist, Temperatur dagegen eine intensive, also stoffmengenunabhängige Größe. Da steigen Oberstufengymnasiasten regelmäßig aus, da die Intelligenz auch, wenn man so will, eine extensive Größe ist, und weniger Synapsen auch weniger Intelligenz bedeuten. Ich bin sicher, dass die Hyperrechner der „Klimaforscher“ das nicht in ihren Algorithmen haben, man muss ja vereinfachen. Shit in – Shit out, alte Informatikerregel, schon zu Zeiten der Lochkarten. Was sollen 410 ppm denn an Energie aufnehmen. Ganz abgesehen davon, dass die absorbierte 15-Mikrometer-Strahlung keine Temperaturzunahme zur Folge hat, und die abgegebene Strahlung auch nicht energiereicher sein kann als die aufgenommene. 15 Mikrometer wäre das das Frequenz-Maximum der Strahlung eines Schwarzkörpers mit rund –80 °Celsius Oberflächentemperatur. Trockeneis liegt in dem Bereich. Man muss sich nur mal vorstellen, mit einem Trockeneisblock (100 % CO2, nicht 0,04 %!) durch Strahlung einen Gartensitzplatz am kühlen Frühlingsabend kuschlig warm machen zu wollen. Da wäre der Abkühlungseffekt durch Konvektion wesentlich größer. Das bewirkt bei den Oberstufengymnasiasten dann doch ein nachdenkliches Gesicht. Aber kurz darauf schlägt wieder der tiefsitzende „Glaube“ durch. Vom Religionslehrer auf die wenigen verbliebenen Synapsen geträufelt, denn der weiß garantiert mehr als jeder promovierte Naturwissenschaftler, jedenfalls beim „Klima“.

      • Sehr geehrter Herr Mayer.
        Ich habe mein Abitur 1984 gemacht. Dort habe ich den Unterschied zwischen thermischer und nicht thermischer Strahlung gelernt. Danach habe ich theoretisch physikalisch e Chemie studiert. Falls Sie also daran interessiert sind, erklärt zu bekommen, wo Ihr kleiner Denkfehler liegt, ich bin gerne bereit, das mit ihnen zu diskutieren. Ich habe nächste Woche Zeit.

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