Lasst Kohlenstoff-Steuern im Boden!

Strom noch teurer durch Kohlenstoff-Steuer? Bild: Thorben Wengert / pixelio.de

Paul Driessen
Man begrabe diese Arbeitsplätze vernichtenden Vorschläge für immer – nachdem man ihnen einen hölzernen Spieß durch ihre Herzen getrieben hat.
Das Repräsentantenhaus stimmte kürzlich einer vernünftigen Resolution des Kongresses zu (hier), der zufolge eine Kohlenstoff-Steuer Arbeitsplätze vernichten, die gerade neu belebte US-Wirtschaft schädigen und unverhältnismäßig stark die Armen, Minderheiten und Familien der Arbeiterklasse belasten würde. Das Abstimmungsergebnis reflektiert auch die Tatsache, dass Amerika immer noch zu 80% von fossilen Treibstoffen abhängig ist – und es hilft zu erklären, warum ein fehlgeleiteter Carlos Curbelo (Republikaner aus Florida) nur einen Kollegen davon überzeugen konnte (Brian Fitzpatrick, Republikaner aus Pennsylvania), sich hinter seinen Gesetzentwurf zu einer Kohlenstoff-Steuer zu stellen.

Inzwischen ereignete sich Folgendes:

Doug Ford wurde neuer Premierminister von Ontario, indem er heftig gegen Kohlenstoff-Steuern und teuren Wind- und Solarstrom vorgegangen war, welcher den Kanadiern immer saurer aufstößt. Er eliminierte sofort 2 Milliarden Dollar an Steuern pro Jahr, indem er 200 stark subventionierte Projekte erneuerbarer Energie auf Eis lege, welche sein Vorgänger auf den Weg gebracht hatte. Inzwischen sieht sich die Trudeau-Regierung zunehmendem Widerstand gegen ihre Pläne ausgesetzt, eine stetig steigende Kohlenstoff-Steuer einzuführen.

In Australien bedeutet die Ernennung von Angus Taylor zum Energieminister, dass Wind- und Solar-Subventionen ihrem raschen Ende entgegen gehen. Dies wird zweifellos die Bewohner von Süd-Australien sehr freuen. Dort hat ein Erneuerbaren-Programm von 50% die weltweit höchsten Strompreise zur Folge sowie zwei Wochen mit Null Wind/Null Strom innerhalb von zwei Jahren (September 2016 und 2018) und außerdem den Umstand, dass etwa 200.000 Familien sich Strom nicht mehr leisten können,

Die Solarindustrie in Deutschland kollabiert gerade, und deren Subventionen stürzen ab. Das Ende von Subventionen für Windräder ist für das Jahr 2020 geplant. Historische Dörfer und Wälder wurden planiert, um den Kohleabbau als Treibstoff für neue Kraftwerke zu fördern, und die „Grüne Partei“ des Landes hat eingeräumt, dass eine „Dekarbonisierung“ der deutschen und der Weltwirtschaft nur erreicht werden kann, indem weltweit die Demokratie beschnitten oder ganz eliminiert wird (hier).

Und dennoch – wie die Monster von Dracula: Eingaben für eine Kohlenstoff-Steuer feiern die Auferstehung von den Toten.

Viele große Unternehmen, die republikanische Politiker Jim Baker, Hank Paulson und George Schultz und deren Klima-Führungsrat behaupten jetzt, dass 56% der Amerikaner eine Besteuerung von Kohlenstoff befürworten, während nur 26% dagegen sind. Das jedenfalls geht aus ihrer jüngsten Umfrage hervor. Da fragt man sich natürlich – wie in aller Welt kann das sein?!?

Nun, zunächst einmal: Sie haben es nicht eine ,Steuer‘ genannt, sondern clever als eine „Kohlenstoff-Dividende“ etikettiert (wer mag Dividenden nicht?) und behauptet, dass „die große Mehrheit amerikanischer Familien“ irgendwie als Sieger daraus hervorgeht, wenn sie implementiert wird. In der Umfrage wurde nicht darauf hingewiesen, dass ihre Pläne von unserem immer freundlichen Internal Revenue Service [IRS = das US-Finanzamt] kontrolliert würde oder dass die Steuer bei 43 Dollar pro emittierter Tonne Kohlenstoff beginnen würde.

Ebenfalls nicht erwähnt hat man, dass die Steuer Gießereien, Fabriken, Raffinerien, Kohle- und Gaskraftwerken, anderen industriellen Einrichtungen und sogar (mit geringerer Rate) Erzeugnissen aus anderen Ländern auferlegt werden würde. Auch fehlt jeder Hinweis, wie sehr diese Berater, Unternehmen und Tausende Mitglieder des globalen Klima-industriellen Komplexes im Wert von 2 Billionen Dollar finanziell von diesen Dingen profitieren würden.

Was genauso wichtig ist: fortwährende Beteuerungen, dass „marktbasierte“ Kohlenstoff-Steuern wie diese 43 Dollar-por-Tonne-Version „einkommensneutral“ seinen, dass die Zusatzbelastung an die Steuerzahler zurückfließt in Gestalt von Steuernachlässen anderswo, und dass die Gelder verwendet werden, um das Haushaltsdefizit zu reduzieren, sind allesamt illusorisch. Kann der Rat irgendwie garantieren, dass der nächste Kongress nicht (sofort) diese „net-gain“-Provisionen umkehren würde?

Aber spielen wir mal das A und O der „Kohlenstoff-Steuern“ und „sauberer, erneuerbarer“ Energie durch.

Der emeritierte Professor am MIT Richard Lindzen weist darauf hin, dass jene, die den Kohlenstoff kontrollieren, auch das Leben kontrollieren. Und man mache sich keine falschen Vorstellungen: Dies sind Steuern auf kohlenstoffbasierte Treibstoffe – also auf 83% der Energie, die wir verbrauchen. Es sind Steuern auf alles und jedes, was wir machen, transportieren, essen und tun – auf unser Leben, unsere Lebensweise und unseren Lebensstandard, auf das Transportwesen, Heizung, Kühlung, Gesundheitsvorsorge, Kleidung und überhaupt auf alles, was wir berühren.

Mit dem Gebrauch des Wortes „Kohlenstoff“ suggerieren die Befürworter der Steuer trügerisch, dass sie Ruß, Verschmutzung und giftige Emissionen besteuern wollen. Aber mit den modernen Filtern und anderen verschmutzungshemmenden Kontrollen, ist das, was heutzutage aus den Schornsteinen der Kraftwerke und Fabriken kommt, fast nur noch Wasserdampf und Kohlendioxid.

Fossile Treibstoffe sind das, was unseren gesundheitlichen und ökonomischen Fortschritt der letzten 150 Jahre überhaupt erst ermöglichte – und dies auch weiterhin tun. Kohlenstoff (Kohle, Öl und Erdgas) ist das, was wir zur Stromerzeugung verbrennen, um Fabriken zu betreiben und Fahrzeuge zu fahren. Kohlendioxid ist das, was durch diesen Verbrennungsprozess erzeugt und emittiert wird.

Also wollen diese Klima-Führer Kohlendioxid besteuern: Das Gas des Lebens, dieses Wunder-Molekül, welches wir ausatmen und welches das Leben auf der Erde überhaupt erst möglich macht. Tatsächlich ist es so: je mehr CO2 sich in der Luft befindet, umso schneller und besser wachsen Getreide, Wälder und Wiesen; umso besser überstehen sie Dürren, Krankheiten und Viren. Ein zunehmendes atmosphärisches CO2-Niveau lässt die Erde tatsächlich „ergrünen“, einschließlich der Wälder auf der ganzen Welt.

Das Ziel des Gremiums ist es, „fossile Treibstoffe im Boden zu lassen“ und den Übergang zu Wind, Solar, Äthanol und andere „erneuerbare“ Energie zu forcieren. Im Zuge dieses Prozesses sind diese Aktivisten, Politiker, Lobbyisten und verschworenen Unternehmer unglaublich reich geworden und trachten nach zunehmender Kontrolle der globalen Ökonomien und des Lebensstandards.

Wie wären Sie von 43 Dollar pro metrischer Tonne Kohlendioxid betroffen? Es würde die Stromrechnungen und Benzinkosten auf die exorbitanten Preise steigen lassen, welche Familien und Geschäfte schon jetzt in Kalifornien, Dänemark und Deutschland zahlen. Jeder Aspekt des Lebens wäre betroffen. Millionen Arbeitsplätze würden verloren gehen. Hierzu nur ein Beispiel: Ein Krankenhaus, welches derzeit 8 Cent pro kWh und 1,6 Millionen Dollar pro Jahr zahlt, würde damit konfrontiert, dass dessen Stromkosten um nachhaltige 2 Millionen Dollar jährlich steigen würden!

Und der Clou von all dem: All diese unglaublichen Lasten und Freiheitsverluste würden bzgl. Klima keinerlei Vorteile mit sich bringen. Selbst wenn man einmal annimmt, dass Kohlendioxid an die Stelle der Sonne und anderer mächtiger natürlicher Kräfte getreten ist, welche das Klima der Erde steuern – arme Nationen verbrennen jedes Jahr immer mehr auf Kohlenstoff basierende Treibstoffe, emittieren mehr CO2 und andere Treibhausgase und bauen oder planen, etwa 1600 neue Kohlekraftwerke zu errichten.

Es ist blanker Unsinn zu behaupten, dass 400 ppm CO2 und ein weiteres Grad Celsius globale Erwärmung „beispiellose Kataklysmen“ und „existentielle Bedrohungen“ für den Planeten und die Menschen bedeuten. Kohlendioxid mag gewisse Auswirkungen haben, aber zu sagen, dass es das Klima kontrolliert, ignoriert die glazialen und interglazialen Perioden des Pleistozäns, die Römische und die Mittelalterliche Warmzeit, die Kleine Eiszeit, die Dürren [während der 1930-er Jahre in den USA], die rekordlange Zeit von 12 Jahren, ohne dass auch nur ein einziger starker Hurrikan auf das US-Festland getroffen ist (hier) sowie andere natürliche Wetter- und Klimaänderungen.

Wissenschaftler wissen heute einfach noch nicht genug über das Erdklima oder die Ursachen von Klima-Fluktuationen in der Vergangenheit und können noch nicht einmal menschliche von natürlichen Einflüssen trennen – geschweige denn zukünftige Klimaänderungen vorhersagen.

Arme Länder, die das Paris-Abkommen unterzeichnet haben, erhoffen sich pro Jahr 100 Milliarden Dollar jährlich für „Klima-Anpassungs- und -Abschwächungsmaßnahmen“. Das Geld soll von (derzeit noch) wohlhabenden Ländern kommen, von denen das Abkommen verlangt, dass sie ihre Kohlendioxid-Emissionen senken müssen, während jetzt arme Nationen die ihren steigern. Weil reiche Länder nicht willens oder in der Lage sind zu zahlen, dürfte der Vertrag auf der nächsten Klimakonferenz COP 24 in Polen wie ein Kartenhaus in sich zusammenfallen.

Last but not least: erneuerbare Energie ist weder erneuerbar noch sauber, noch grün oder nachhaltig. Die Herstellung von Windturbinen, Solarpaneelen, Batterien als Backup und ultralange Überlandleitungen erfordern die Beseitigung von Milliarden Tonnen Gestein und Boden, um Millionen Tonnen hochgiftiger seltener Metalle, Kalkstein, Mangan, Kupfer, auf Petroleum basierendes Fiberglas und andere Materialien zu extrahieren – und all das auf der Grundlage fossiler Treibstoffe.

Die notwendigen Exoten-Materialien stammen aus der Mongolei, aus China und dem Kongo, wo sie unter minimalen bis nicht existenten umweltlichen, gesundheitlichen und Sicherheits-Standards gewonnen werden. Aber das sind die Hinterhöfe von Anderen, so dass Klima-Aktivisten sich damit brüsten und die Emissionen, Zerstörung von Habitaten, Wasserverschmutzung, Auswirkungen auf die Gesundheit und frühzeitige Todesfälle getrost ignorieren können.

Kein Wunder, dass die Alarmisten auf ihrem globalen Klimazirkus nonstop Phrasen dreschen, 1 Milliarde Dollar pro Jahr einheimsen für Klima-Aktivismus und „Bildung“ sowie die Zusammenarbeit mit und für Gouverneure der Demokraten und General-Staatsanwälten, um ihre radikale Agenda voranzutreiben, Gesetze und Vorschriften zu erzwingen und um Skeptiker bzgl. des Klima-Chaos‘ anzugreifen und sogar zu verfolgen.

Was im Boden bleiben muss sind nicht die fossile Treibstoffe, welche unsere modernen Gesundheits- und Lebensstandards erst möglich machen und das Pflanzenwachstum anregen. Im Boden bleiben müssen die Vorschläge zur Besteuerung von Kohlenstoff. Mögen Vernunft und Realität endlich Einzug halten!

About the Author: Paul Driessen is senior policy advisor for CFACT and author of Cracking Big Green and Eco-Imperialism: Green Power – Black Death.

Link: http://www.cfact.org/2018/09/16/keep-carbon-taxes-in-the-ground/

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8 Kommentare

  1. Würden wir auf Rußpartikel, Chlorverbindungen, Kupferchemikalien, Titandioxid und noch andere Chemikalien Zusatzsteuern durchsetzen, würden diese Chemikalien nicht mehr in dieser starken Menge im Wasser landen. Oh, Titandioxid … ist das radioaktiv?  Da sind auch im Meerwasser weniger Mikropartikel enthalten. Ist doch umweltfreundlich. Mit den Katastrophenmeldungen wäre es auch vorbei. Warum?

    Zeitungen und Zeitschriften benutzen als Druckerfarbe eine Menge dieser Chemikalien. Bei schwarzer Druckerfarbe ist auch eine Menge Ruß dabei. Beim Recycling wird das Papier gewaschen und die Rußpartikel gelangen in das Wasser. Das ist aber auch bei der Druckerfarbe für  Klimastudien so. Durch dieKohlenstoff- und weitere Steuern würden immer weniger die heutigen Zeitschriften kaufen. Die sind dann teuer. Mit den täglichen Katastrophenmeldungen ist es auch vorbei. Energie können wir auch noch sparen … einfach nur den Fernseher nicht einschalten.

    ;-))))

  2. von Chris Frey
    Die Solarindustrie in Deutschland kollabiert gerade, und deren Subventionen stürzen ab.

    Entwicklung der jährlich installierten Leistung von Photovoltaikanlagen in Deutschland.
    1460 Megawattpeak in 2015
    1525 Megawattpeak in 2016
    1758 Megawattpeak in 2017

    Quelle statista.com
    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/29264/umfrage/neu-installierte-nennleistung-von-solarenergie-in-deutschland-seit-2004/

    Und 2018 ?
    Nach sieben Monaten wurden im Jahr 2018 insgesamt 1.612 Megawattpeak an Photovoltaikleistung in Deutschland neu installiert.

    Quelle Europäischer Wirtschaftsdienst GmbH
    https://www.euwid-energie.de/solarzubau-in-deutschland-im-juli-2018-bei-270-mw/

    Das Auslaufen der EU-Schutzzölle (im September 2018) auf chinesische Photovoltaik führt zu einem Boom bei der Photovoltaik.

    Quelle Handelsblatt
    https://www.handelsblatt.com/unternehmen/energie/erneuerbare-energien-solarstrom-erzeuger-steuern-rekord-an/23093624.html?ticket=ST-130696-udMlIMehHji5avWkldFK-ap4

    • Der Klimazirkus kommt trotzdem, wenn auch langsam, zu Ende.

      Beispiel China 54%  Solar weltweit: Eingelaeutet durch die Regierung, die Genehmigungen fuer neue, subventionierte PV -Energieanlagen 2018  beendet. Ausserdem wurde die laufende Eispeiseverguetung reduziert. Genehmigte Projekte, die nach dem 1. Juni in Kraft treten, erhalten keine Einspeisetarife mehr.

      Grund: China war nicht in der Lage! die steigenden Subventionskosten von etwa 15.6 Mrd.USD  in 2017 auszubezahlen. Bis 2020 koennen etwa 39 Mrd.USD anfallen. Durch die neue Regelung wird die zusaetzliche Kapazitaet um etwa 40% gegenueber der geplanten fallen.

      Es wird also noch weiter gebaut, und weiter subventioniert, bis die Einspeiseverguetung fuer produzierende und genehmigten Anlagen auslaeuft. Die PV-Modul Hersteller werben nun um Auftraege in Laendern, bei den es auf die Investitionssumme nicht so genau ankommt. Ein sehr informatives Chart 1 zeigt die Entwicklung 2012 bis 2020 hier:

       https://www.greentechmedia.com/articles/read/chinas-bombshell-solar-policy-could-cut-capacity-20-gigawatts#gs.TzO28fw

      Fuer Zweifler sei bemerkt, dass Analysten erwarten, dass „…record-low solar bids may dip below $20 per megawatt-hour … in den naechsten 12 Monaten. Also keine < $10 wie oft bemerkt. Solche Anlagen gibt es nicht, das sind alles Auktions- oder Absichtspreise  aus den MoU’s. Siehe IRENA Report.

      Die freudige Botschaft,  118.200 GWh produziert, +75,4% gegenueber 2016, ist zwar  korrekt. Nur sagt das weniger ueber den Stromerzeugungsanteil von Solar aus, wenn man die 2017  insgesamten 6.417,900 GWh ins Verhaeltnis setzten wuerde. Also 1.8%. Selbst wenn man nur die Steigerungsraten 2016/17  relativiert erreicht man fuer Solar nur 13% von der Gesamtproduktion. 

      https://chinaenergyportal.org/en/2017-electricity-energy-statistics/

      Glorifizierenden Mitteilungen ueber billige Energie haben mich schon immer faziniert. Besonders die  ungeahnten Moeglichkeiten mit Subventionen, unzuverlaessige Energie zu erzeugen. Wie waere es eigentlich das Abholzen von Urwaeldern einzustellen und mehr Baeume zu pflanzen anstatt Raps und Palmoel zu verarbeiten, um daraus methyl ester zu verbrennnen. Man koennte  daraus sogar nicht subventionierte Schokolade herstellen.

    • Ei, ei, ei, jetzt ist der Rudi auch noch Steuerspezialist.

      Arbeit würde sich wieder lohnen durch CO2-Steuern.

      Ja, sobald der Osterhase zu Weihnachten kommt.
      Ein komischer Vogel sind Sie, aber leider nicht zum Lachen!
      Nach allem, was ich von Ihnen las, fürchte ich, Sie meinen Ihre Ergüsse auch noch ernst.
      Wenn ich an Rudi denke in der Nacht, …

    •  
      Die Hochintelligenten vom PIK haben doch Antworten, wie:
      Es wird kälter, weil es wärmer wird.
      Das ist ja klar, jeder weiß es.
      Bei Wärme vergessen die Pflanzen zu Hyperventilieren, die Auswirkungen machten sich erst bei der Abkühlung bemerkbar (CO2‑Stoß). Das können die vom PIK, bis auf 15 Stellen hinter dem Komma, ausrechnen. Passt! 🙂

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