Klimaalarmisten weigern sich, mit Skeptikern zu debattieren

Gabi Eder,pixelio.de - Sprechverbot

Michael Bastasch
Dutzende Politiker, Umweltschützer, Wissenschaftler und andere Aktivisten der globalen Erwärmung haben einen Brief unterzeichnet, in dem sie ihre Verweigerung öffentlicher Diskussionen ankündigen, mit Menschen, die ihre Behauptungen über die globale Erwärmung kritisieren – im Namen der Wissenschaft natürlich.

„Wir sind nicht länger bereit, den Debatten darüber zu führen, ob der Klimawandel real ist. Wir müssen jetzt handeln oder die Konsequenzen werden katastrophal sein „, heißt es in dem Brief, der von 60 selbsternannten Aktivisten unterzeichnet wurde.

Der Brief, der am 26.08.2018 im Guardian veröffentlicht wurde, fordert die Medien auf, die „falsche Äquivalenz zwischen einem überwältigenden wissenschaftlichen Konsens und einer Lobby, die stark von Interessen getragen ist“, wenn es um die globale Erwärmung geht, zu beenden.

„Als Aktivisten und Denker, die von der Wissenschaft und dem Vorsorgeprinzip geleitet sind und die realen und vitalen Fragen des vom Menschen ausgelösten Klimawandels diskutieren wollen, werden wir nicht den Eindruck erwecken, dass die Klimaneutralität durch ernst genommene Kritiker verwässert werden sollte. Eine Diskussion über Ideen und Meinungen,  die keine Grundlage haben, würde unsere Glaubwürdigkeit herabsetzen.

„Deshalb werden wir nicht länger mit denjenigen debattieren, die bestreiten, dass der vom Menschen verursachte Klimawandel real ist. Es gibt viele wichtige Debatten über das Klimachaos und darüber, was zu tun ist. Das hat einfach nichts mehr mit einem von ihnen zu tun. Wir fordern die Sendeanstalten auf, so weiter zu berichten, wie wir es tun „, schrieben sie.
(RELATED: California Issued A Totally Absurd Prediction For Heat-Related Deaths From Global Warming) [Kaliforniens völlig absurde Vorhersage für Hitze-Todesfälle durch globale Erwärmung]

Die Klimaforscherin Judith Curry, eine erfahrene Forscherin und Skeptikerin von Behauptungen über katastrophale Erwärmung, bemerkte, dass „nur wenige dieser Unterzeichner glaubwürdig die komplexe Wissenschaft darüber diskutieren könnten, was den Klimawandel und seine Auswirkungen verursacht und wie das Klima sich im 21ten Jahrhundert verändern könnte“

Michael Liebreich, ein prominenter britischer Konservativer und Gründer von Bloomberg New Energy Finance, kritisierte die 60 Unterzeichner, die aus den öffentlichen Debatten ausgestiegen sind.

 „Ach du lieber, 60 gut-Mensch-süchtige Klimaexperten weigern sich, mit den Medien zu reden, wenn ihre Ansichten in Frage gestellt werden. Der Klimawandel, seine Auswirkungen und Reaktionen müssen diskutiert werden. Wenn ein Anti-Wissenschafts-Idiot in der Show ist, verspotte ihn einfach mit seinen vorherigen dummen Geschwätz.“

https://www.theguardian.com/environment/2018/aug/26/climate-change-is-real-we-must-not-offer-credibility-to-those-who-deny-it …

Es ist nichts Neues, wenn Aktivisten sich weigern, mit Skeptiker über ihre katastrophale Erderwärmung zu debattieren. Dieser Trend ist vor einigen Jahren aufgetaucht, wo Umweltschützer und prominente Wissenschaftler sich geweigert haben, mit Skeptikern der globalen Erwärmung in den Medien zu diskutieren.

Der NASA-Klimaforscher Gavin Schmidt lehnte es ab, mit Roy Spencer, einem skeptischen Klimatologen an der University of Alabama-Huntsville, 2013 in Fox Business zu debattieren. Schmidt kam zwar in die Sendung, wollte aber nicht gleichzeitig mit Spencer im Fernsehen erscheinen.

Gastgeber John Stossel von Fox Business fragte auch die Union of Concerned Scientists [… die besorgten Wissenschaftler], ob sie mit Spencer diskutieren würden, aber sie sagten, dies zu tun „würde der Öffentlichkeit einen schlechten Dienst erweisen, weil es [seinen] extremen Ideen Glaubwürdigkeit geben würde.“

In einem anderen Fall, sagte Hollywood-Produzent James Cameron eine Debatte mit Climate Depot Verleger Marc Morano im Jahr 2010 ab. The Daily Caller berichtet darüber.

„Nach wochenlangen Verhandlungen wurde ich 2010 eingeladen, um mit dem Hollywood-Produzenten James Cameron zu debattieren, nur um im letzten Moment die Deabatte zuz annullieren, nachdem mein Flugzeug in Colorado landete„, sagte Morano, ein prominenter Skeptiker der globalen Erwärmung.

Die 60 Unterzeichner des Briefes, der im Guardian veröffentlicht wurde, wiesen Bedenken zurück, dass ihre Forderung, Globalisierungskritiker an den Rand zu drängen, die Redefreiheit verletzen würde.

„Einige Minderheiten werden für“ freie Meinungsäußerung „protestieren. Niemand sollte sie davon abhalten, ihre Ansichten zu äußern, sei sie zynisch oder fehlgeleitet. Allerdings ist niemand verpflichtet, ihnen eine Plattform zu bieten, geschweige denn, neben ihnen zu erscheinen, um den irreführenden Eindruck zu erwecken, dass es etwas Substanzielles zu diskutieren gibt. „

„Wenn es einen Bericht über das Rauchen gibt, bringen Zeitungen und Rundfunkanstalten keine Lobbyisten mehr, die behaupten, dass es keine Verbindungen zu Krebs gibt. Wenn es ein Bootsrennen rund um die Welt gibt, hören wir bei der Sendung keine ‚Flacherder‘: „Das ist Wahnsinn; sie werden über die Kante segeln! Schrieben die Unterzeichner des Briefes.

Gefunden auf The Daily Caller vom 27.08.2018

Andreas Demmig

https://dailycaller.com/2018/08/27/climate-alarmists-global-warming/

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55 Kommentare

  1. Die Suche nach der Unschuld des CO2 erinnert an eine Novelle des Edgar Allan Poe:

    Man sucht nach einem Brief mit brisantem Inhalt in allen Winkeln. Tapete wir abgelöst, Polster werden aufgeschnitten. Der Brief wurde nicht gefunden! – Er war perfekt versteckt – im Briefständer auf dem Schreibtisch!

  2. Teil 2:

    Wenn es richtig ist, dass CO2 tatsächlich klimaneutral ist – bisher hat niemand begründet widersprochen – löst sich wissenschaftlich der gordische Knoten in Luft auf. Dazu habe ich heute dem Herrn Prof. Rahmstorf (und wegen der Nebenwirkungen mit Kopie an die Fraktionsvorsitzenden aller Parteien des Bundestages) die folgende Email gesandt, Zitat:

    „Sehr geehrter Herr Prof. Rahmstorf,

    Anlass für mein heutiges Schreiben an Sie ist der anliegende Vorgang, der sich mit der Größe einer vermeintlichen „Klimasensitivität“ des CO2
    befasst. Neben Ihren Arbeiten (wie dort im link zitiert) haben zum Betreff
    bekanntlich viele andere Autoren ähnliche Ergebnisse ihrer Untersuchungen
    veröffentlicht, die zum Teil auch regelmäßig vom IPCC ausgewertet, berichtet
    werden und gegenwärtig als eine wesentliche Grundlage für die Klima- und
    Energiepolitik – insbesondere in Deutschland – dienen.

    Bei einer Durchsicht solcher Arbeiten musste ich leider feststellen, dass allen
    gemeinsam ein Fehler unterlaufen ist, der einen mengenabhängigen Einfluss
    des CO2 auf Temperaturen, auf eine Erwärmung von Materie lediglich
    vortäuscht. Daher entfallen auch alle sonstigen errechneten Effekte einer
    Verstärkung der vermeintlichen Wirkung des CO2, die – nicht erlaubt –
    dessen Einfluss auf Temperaturen postulieren.

    Die Erklärung dieses Sachverhaltes ist recht einfach: Der reale Beitrag des CO2 an der energetischen Rückkopplung des atmosphärischen Treibhauseffektes in Form einer Rückstrahlung von Energie reduziert den Energiefluss nach oben und damit den Beitrag der Eis und Wasserpartikel des atmosphärischen
    Wasserkreislaufes entsprechend. Daher ist das CO2 klimaneutral. Details dazu
    finden sich über die links zu einigen Veröffentlichungen, (die vom IPCC grundsätzlich
    nicht beachtet werden!):

     

     


     

     
    Klimasensitivität des CO2, eine Seifenblase! 
    Anthropogener Klimawandel
     

     

     
    Das-CO2-ist-klimaneutral
    Der Großversuch Energiewende in Deutschland    
    Für weitere Erklärungen stehe ich gern zur Verfügung. Mit freundlichem Gruß, Ulrich Wolff  Diplomphysiker “

    Dieses Schreiben wird verbreitet.

     

     

     

     

  3. Herr Dr.Wolfram Biehlig bringt es auf den Punkt:

    1. Sogenannte Klimaforscher (Ramstorf, Latif, Schellnhuber usw.), behaupten, dass es einen starken Einfluss des CO2 auf den Treibhauseffekt gibt.

    2. Klimarealisten (Lüdecke, Svensmark usw.) erkennen in der Realität des Treibhauseffektes keine dominante Wirkung des CO2 und wiegeln ab.

    3. Klimaskeptiker (Kirstein usw.) ignorieren die Existenz des Treibhauseffektes z. B. auf der Basiseines eines missverstandenen 2. Hauptsatzes oder weil sie sich einer sachlichen Diskussion nicht stellen können oder nicht stellen wollen (Keks).

    Fazit: Diskussion kann den gordischen Knoten nicht durchschlagen! Teil 2 folgt:

     

  4.  

    stefan strasser schrieb am 13. September 2018 um 9:21

    „Herr Lüdecke (stellvertretend für den Fachbeirat) weigert sich auch seit Jahren, hier mit Leuten zu diskutieren, die den natürlichen Treibhauseffekt in Frage stellen.“  [Marvin Müller]

    Ob das so ist, kann ich nicht beurteilen. Es geht hier auch nicht um die Frage, ob es erlaubt ist, zu einem Thema unterschiedlicher Ansicht sein zu dürfen, sondern um die Frage, was davon zu halten ist, wenn eine Gruppe der anderen von vorne herein das Mäntelchen des Irrsinns umhängen möchte:  “This is madness; they’ll sail off the edge!”

    Dann suchen Sie sich doch einfach mal die Begründung raus, mit der er eine weitere Diskussion abgelehnt hat. Die war nicht so krass formuliert, aber sie lief darauf hinaus, dass die Argumentation nicht auf wissenschaftlichen Fakten, sondern er auf Glauben basiert, den man auch nicht mit Fakten erschüttern konnte.

    Sich nicht an jeder Internet- Diskussionen zu beteiligen, ist nicht gleich, eine Diskussion prinzipiell zu verweigern.

    Herr Lüdecke hatte eine weitere Diskussion aber prinzipiell verweigert. Er sah einfach keinen Sinn darin, mit Leuten zu diskutieren, die sich nicht auf dem Boden der Wissenschaft bewegen und irgendwelche Argumente an den Haaren herbeiziehen.

    In meinen Augen ist ein Wissenschaftler nur dann ein Wissenschaftler, wenn er in der Lage ist, seine Meinung in Übereinstimmung mit der Physik auch durchgängig zu argumentieren, das gilt für alle, auch für Hrn. Lüdecke.

    Und an wen denken Sie da. Wer wird Ihrer Meinung nach ungerechtfertigt aus der Debatte ausgeschlossen? Aus meiner Sicht wird mit „Skeptikern“ diskutiert, wenn sie wissenschaftlich arbeiten. Die Arbeiten von Lewis/Curry werden diskutiert, M. Mann diskutiert sogar öffentlich mit Curry (vor kurzem). Selbst Antony Watts (von Watts up with that) Arbeit zu Meßstationen wurde anerkannt und zitiert. Um nur mal ein paar prominente Beispiele zu nennen.

    Und wenn Sie den Text oben lesen, werden Sie auch keinen Widerspruch zur menschengemachten globalen Erwärmung sehen, sondern eher Zweifel, ob die Unterzeichner die komplexen Vorgänge, die zur Erwärmung führen, ordentlich erklären können. Es würde sich IMHO lohnen, mal genauer hinzusehen, mit wem die nicht mehr diskutieren wollen und wie deren Argumente aussehen. Vielleicht führt das zu mehr Verständnis (sie müssen es immer noch nicht gutheissen ) …

    • Ich weiß nicht, was Sie mir beweisen wollen. Was ich ausdrücken wollte, habe ich in:

      Klimaalarmisten weigern sich, mit Skeptikern zu debattieren

      erklärt. Wie sich einzelne Leute diesbezüglich konkret in Foren wie diesem verhalten, hat damit nur am Rande zu tun. Ich bin überzeugt, daß Hr. Lüdecke unter „Seinesgleichen“, also unter anderen anerkannten Wissenschaftlern sehr wohl im Stande sein wird, seine Überzeugungen zu äußern und nicht alle anderen von vorne herein als „Narren“ abtut, denen er jegliche Diskussion verweigert.

      Und daß es unter den „Laienskeptikern“ natürlich auch solche gibt, die mit vollkommen absurden Argumenten kommen, ist bekannt, das sieht man auch hier. Mit denen zu diskutieren ist in der Tat nur zeitaufwändig und nervenaufreibend, sonst nichts.

      Für mich ist in dieser Frage nur eines klar, es ist unmöglich, daß zwei gegensätzliche Meinungen gleichzeitig richtig sein können. Daher liegt der Verdacht nahe, daß jene, die ihren Standpunkt in Fachdiskussionen nicht durchargumentieren können, einfach falsch oder zumindeest teilweise falsch liegen. In der Physik gilt, ein einziges belegbares Gegenargument (Beweis) genügt, um eine Theorie, und sei sie noch so verlockend, zu Fall zu bringen.

      • „Ich bin überzeugt, daß Hr. Lüdecke unter „Seinesgleichen“, also unter anderen anerkannten Wissenschaftlern sehr wohl im Stande sein wird, seine Überzeugungen zu äußern…“

         

        Wie wird man eigentlich „anerkannter Wissenschaftler“?

        Muß man dazu das nachplappern, was „mehrheitsfähig“ ist?

        • „Wie wird man eigentlich „anerkannter Wissenschaftler“?“

          Wenn z. B. die Bomben explodieren und Kernkraftwerke exzellent funktionieren wird aus einem einfachen Otto Hahn eine anerkannter Wissenschaftler Otto Hahn!

          Ein „Gegenstrahlung Hähnchengrill“ würde (auf der Venus aufgestellt) auch ausreichen. Leider fehlen dort die Hähnchen und auf der Erde ist es dafür nicht warm genug.

        • „Muß man dazu das nachplappern, was „mehrheitsfähig“ ist?“

          Damit kommt man mit dem geringsten Aufwand, eigentlich ganz ohne Aufwand, in den erlauchten Kreis der 97%-Konsensianer. Für viele Junge sicher sehr verlockend, zumal ja fette Saläre und sichere Arbeistplätze gleichzeitig damit verbunden sind.

          • „Damit kommt man mit dem geringsten Aufwand, eigentlich ganz ohne Aufwand, in den erlauchten Kreis der 97%-Konsensianer.“

             

            Richtig, Herr Strasser.                                                                                                                  Leider hat man dann mit „Wissen schaffen“ nichts mehr zu tun…

  5. Eine Klimaerwärmung ist nicht zu bestreiten, auch nicht, dass CO2 bei der Erwärmung eine Rolle spielt. Die Frage ist, wie stark CO2 wirkt und ob die Erwärmung anomal ist. Dazu ein paar Fakten:

    Im Mittelalter war die stark klimaabhängige Weinbaufläche in Deutschland 4x so groß wie heute, bei weniger als einem fünftel der Bevölkerung (Sauf- und Zechperiode des deutschen Volkes). Weinbau gab es bis Mittelengland. An der Ostsee wuchsen zeitweise Oliven.

    Im Carbon, der Zeit, aus der unsere Steinkohle stammt und die wohl die biologisch aktivste der Erdgeschichte war, lag die CO2-Konzentration bei bis zu 12 %, mehr als 300 mal so hoch wie heute (nicht nur 300%!). Zwar war es ca. 55 bis 60 °C warm. Nur mal linear umgerechnet, würde eine Verdoppelung der derzeitigen Werte eine Erwärmung von ca. 0,2°C erzeugen. Bei einer Abhängigkeit mit höheren Potenzen wäre das noch wenger.

    Nachweisbar seit ca. 6000 vC haben wir eine Klimaschwankung weltweit mit einer Frequenz von 1200 Jahren. Der letzte Einbruch begann ziemlich abrupt ca. 1280 nC (kleine Eiszeit), und der geht gerade zu Ende. Eigentlich ist das eher überfällig.

    Fazit: wir haben eine Klimaerwärmung. Der menschliche Einfluß dürfte aber marginal sein. Und genau so marginal werden die Ergebnisse eines Kampfes dagegen sein. Viel gefährlicher sind die Methanhydrate des Eismehres. Wenn die instabil werden, können wir nur hoffen, dass der Sauerstoff der Luft sie umgehend wegoxidiert – was allerdings eine Menge CO2 erzeugt.

    Wir sollten uns eher mit der Abmilderung der Folgen für Erdbevölkerung beschäftigen. Es ist sinnlos, gegen Windmühlen zu kämpfen, wenn man drum herum laufen kann.

    •  
      Ich kenne mindestens einen Menschen, der von sich behauptet, er könne den Anteil des anthropogen eingebrachten CO2, auf viele Stellen hinter dem Komma, ausrechnen.

      Solchen Gigatonnen‑Träumern glaube ich nicht ein Wort.

      Der gemessene CO2‑Gehalt schwankt, je nach Ort, Jahreszeit, Tageszeit usw. immens.
      Man einigt sich auf einen Wert (Referenzwerte, gleicher Ort usw.), das war es.

      Vom heutigen Wert (ca. 400 ppm), auf den man sich geeinigt hat, ausgehend ist nachweislich, durch Erhöhung (egal ob anthropogen, was natürlich ist oder natürlich, natürlich) des Anteils eine Einwirkung auf die „Welttemperatur“ unmöglich.

      Das bestätigen sogar die Laborwerte.
      Die beschreiben den Sättigungsgrad, der aufzeigt, dass schon bei geringeren Werten als heute „angenommen‑gemessen“, keine Temperaturzunahme messbar/möglich ist.

       
      Eine Klimaerwärmung ist nicht zu bestreiten, auch nicht, dass CO2 bei der Erwärmung eine Rolle spielt. Die Frage ist, wie stark CO2 wirkt und ob die Erwärmung anomal ist.

       
      Warum machen Sie, in der Argumentation, den gleichen Fehler wie Professor Lüdecke?
      „Ja, ja, ja, CO2 erhöht die Welttemperatur, aber das ist unwichtig, weil nicht messbar.“
      Dieses wird von den Klimaclowns als Bestätigung empfunden und weiter ausgebaut.

      Bei aller (zur Schau gestellten) Wichtigkeit der Personen, die tausende Seiten schreiben könnten, dieses auch so machen und zum Schluss kommen, dass CO2 nur einen marginalen Einfluss habe und deshalb nicht beachtet werden müsse, wird die Diskussion genau deshalb am Leben erhalten.

      Fazit: CO2 ist klimaneutral, hat 0,00 % oder Grad Auswirkung auf das Wetter/Klima und ist, in diesem Zusammenhang, nicht erwähnenswert.

      Fazit: (Jetzt schlägt die Zensur wieder zu.)
      Alle Maßnahmen, den CO2‑Gehalt zu regeln, können nicht die vorgegebene Wirkung haben, sind unnötig, kosten das Geld armer Menschen, bringen unermesslichen Schaden und Leid über die Menschen und sind deshalb abzulehnen.
      Es gibt nur einen Vorteil: Die reichen Verfechter dieses Wahnsinns werden immer reicher.
      Die, behaupteten, negativen Auswirkungen, dieses wichtigen Spurengases, gibt es nicht.

      Die Verfechter dieses Irrtums wissen, dass sie die Unwahrheit sagen.
      Wer wissentlich die Unwahrheit sagt, lügt.
      Wer lügt, ist ein Lügner.
      Es gibt keinen Grund die Wissenschaftler die, unterstützt durch die Medien, im Auftrag der Regierung, ihre Lügen verbreiten, nicht als Lügner zu bezeichnen.
      Diese hoch bezahlten Wissenschaftler sind Lügner.

    • „Eine Klimaerwärmung ist nicht zu bestreiten, auch nicht, dass CO2 bei der Erwärmung eine Rolle spielt.“

       

      XXXXX Geschwätz!

      Welche Rolle?

      Auf welche physikalisch nachweisbaren Prozesse stützt sich Ihre Aussage??

       

      „Viel gefährlicher sind die Methanhydrate des Eismehres. Wenn die instabil werden, können wir nur hoffen, dass der Sauerstoff der Luft sie umgehend wegoxidiert – was allerdings eine Menge CO2 erzeugt.“

       

      XXXXXX Geschwätz hoch drei.

      Kurz nach Ende der letzten Eiszeit war es c.a. 5°C wärmer als heute. Was passierte  da mit dem Methan des Permafrostbodens und dem in den Tiefen der Ozeane gespeicherten Methans? Ist damals die Welt unter gegangen???

       

      Leute, hört doch endlich mal auf immer wieder das Geschwätz der AGW-Bande nach zu plappern!

      • „Leute, hört doch endlich mal auf immer wieder das Geschwätz der AGW-Bande nach zu plappern!“

        Sagte der Vogel Strauß, als er seinen Kopf in den Sand steckte! – Leider kann das nichts daran ändern, dass die Mitwirkung des CO2 an der Erwärmung grundsätzlich richtig erkannt und beschrieben wird! Lediglich das Ignorieren der Interaktion mit den dominanten Strahlungsquellen des atmosphärischen Wasserkreislaufes täuscht einen mengenabhängigen Einfluss des CO2 vor, der als Basis für den Billionenbetrug missbraucht wird.

    • Ja Herr Pieroth,

      „Wir sollten uns eher mit der Abmilderung der Folgen für Erdbevölkerung beschäftigen.“

      … und das ist beispielsweise eine sichere Versorgung mit Elektrizität. Aber solche Technologie können wir Deutsche ja nichtmehr liefern.

    • … und

      „Eine Klimaerwärmung ist nicht zu bestreiten,“, an welche Erwärmung denken Sie denn, die 1°C, die am Observatorium Hohenpeissenberg nichtmal gemessen, sondern durch Interpretation der Messwerte von Anno Dazumal angeführt wird? Und das betrifft leider quer durch die Bank alle Messerte, die aus dieser Zeit stammen, welche deshalb mit Vorsicht zu genießen sind. Und die reinen Messwerte vom Hohenpeissenberg zeigen einen Anstieg von 0,2° C über nahezu 250 Jahre, wobei man sagen muss, dass dieser Wert innerhalb der Ablesegenauigkeit der Apparaturen liegt. Beispielsweise lag die Jahresmitteltemperatur anno 1811 in Trier–Zewen bei 12 °C, ein Wert, der nichtmal in den vergangen 10 Jahren der Hochtemperaturen erreicht wurde, Also solche Großwetterlagen gab es damals auch schon und wird es in Zukunft auch immer wieder geben.

      Dem CO2 eine solche alleinige Wirkungsweise zuzuschreiben entbehrt jeder Vorstellung, wenn man die Mengen also die Volumina Wasserdampf als Klimagas gegenüber den Volumina CO2 stellt, da ja Wasserdampf doch eine wesentlich(bis zu 10–Fache) höhere Sensivität für Klimawandel haben soll als CO2.

      Und wenn CO2 eine solche Wirkungsweise hätte, warum bitteschön fallen die Temperaturen von einem auf den Anderen Tag um sage und schreibe 13°C(von gestern auf heute)?, wozu nochnichteinmal der CO2–Gehalt zur Temperatur, aus Messungen bekanntgegeben, also veröffentlicht wird.

      Irgendwas kann da ja nicht stimmen, was!

  6. Man trainiere Menschen dahingehend, dass sie möglichst viele Fragen nur noch mit Antwortenfindemaschinen beantworten können. Dann sorge man dafür, dass Menschen immer weniger Zeit für alle möglichen Antworten haben und sich nur noch auf die ersten beiden Seiten von unzählig weiteren Trefferseiten beschränken, um das Gefühl zu haben, ihre Antwort tatsächlich gefunden zu haben. Macht ja auch Sinn, weil die Wahrheit immer ganz oben stehen sollte. Zauberei? Wohl eher algorithmische Verdummung bzw. Gedankennormierung.

    http://www.faz.net/aktuell/wissen/nichts-als-die-wahrheit-algorithmus-google-suchmaschine-setzt-auf-fakten-13457431.html

  7. Wer jemals versucht hat, Kritik am anthropogenen Klimawandel zu veröffentlichen, oder darüber mit „Klimaalarmisten“ in Instituten, Politik oder Medien zu debattieren, kann ein Lied zum Tenor dieses Artikels singen. – Warum darf eigentlich eine solche Diskussion nicht stattfinden? – Die Antwort ist sehr einfach:

    Unstreitig ist: Das Produkt aus Energiezufluss der Sonne mit der Zeitspanne des Durchlaufs durch die Materie an der Erdoberfläche bis zum Abfluss der Energie in den Weltraum lässt die Temperatur um etwa 250 K ansteigen. Daran ist eine energetische Rückkopplung aus der Atmosphäre in Form von Wärmestrahlung wesentlich beteiligt, an der auch das CO2 mengenabhängig mitwirkt.

    Das Problem: Eine Quantifizierung mit Hilfe einer geschlossenen mathematischen Beschreibung dieses extrem komplexen und chaotischen Vorgangs ist nicht möglich. Insbesondere die dominante Wirkung der Eis und Wasser Partikel des atmosphärischen Wasserkreislaufes kann nicht erfasst und beschrieben werden.

    Trotzdem werden Rechenmodelle konstruiert, die – auf CO2 ohne Wasser und Eis fixiert – vorgeben, die Mengenabhängigkeit seiner Wirkung auf die Erwärmung zu quantifizieren. Übersehen, fahrlässig oder vorsätzlich ignoriert wird dabei von allen beteiligten „Alarmisten“, dass jede Veränderung der überwiegend bodennahen Wirkung des CO2 von darüber schwebenden teils als Wolken sichtbaren Eis und Wasserpartikeln gegenläufig kompensiert wird. Als Folge bleibt die Zeitspanne des Durchflusses der Solarenergie unverändert. Das CO2 ist klimaneutral!

    https://de.scribd.com/document/372778420/Klimasensitivita-t-des-CO2-eine- Seifenblase

    https://de.scribd.com/document/374695239/Anthropogener-Klimawandel

    Fazit: Eine Diskussion dieses Sachverhaltes würde den Schwindel aufdecken!
    Eine Katastrophe für deutsche Politiker und ihre Helfer, die mit der technischen, ökologischen und wirtschaftlichen Lachnummer Energiewende eine Billionen Betrug inszeniert haben.

    • Vielen Dank für Ihre Diskussíonsbeiträge. Bisher hatte ich Probleme den Mechanismus der Gegenstrahlung richtig einzuordnen. Auch wenn ich an einen starken Einfluß der CO2-Konzentration nicht glauben kann (siehe z.B. Analyse der Eisbohrungen), gibt es den sogenannten Treibhauseffekt. Auch wenn das andere Autoren strikt ablehnen, weil das angeblich dem 2. Hauptsatz widersprechen würde. Aber es ist immer eine Frage wie stark dieser Effekt durch die meßbare Gegenstrahlung wirkt.  Durch ihren Beitrag habe ich den komplexen und nichtlinearen Wechselwirkungsprozess in der Atmosphäre etwas besser verstanden. Ich bin zwar Physiker, habe aber nur ein bruchstückhaftes Wissen über die Komplexität der ablaufenden Prozesse.

      • „Auch wenn ich an einen starken Einfluß der CO2-Konzentration nicht glauben kann (siehe z.B. Analyse der Eisbohrungen), gibt es den sogenannten Treibhauseffekt. Auch wenn das andere Autoren strikt ablehnen, weil das angeblich dem 2. Hauptsatz widersprechen würde.“

        Jo, der Treibhauseffekt ist sakrosankt und darf nicht angezweifelt werden – ungefähr so wie die Jungfräulichkeit Mariens. Was interessieren da die Gesetze der Biologie/Physik!

         

        „Aber es ist immer eine Frage wie stark dieser Effekt durch die meßbare Gegenstrahlung wirkt.“

         

        „Messbar“?

        ECHT??

        WO denn? Wie denn? Beispiele???

         

        „Ich bin zwar Physiker, habe aber nur ein bruchstückhaftes Wissen über die Komplexität der ablaufenden Prozesse.“

         

        Mamma Mia! Das soll wohl heißen: „Ich bin zwar Physiker, habe aber nur ein bruchstückhaftes Wissen“. Wie und wo kommt man damit zu einen Universitätsabschluß?

        • Cicero (103-43 v. Chr.).: „Ich weiß, dass ich nichts weiß“ 

          besso keks (2018): Weiß er immer alles (besser)? – Sicher! Das wird doch eindeutig in den sehr vielen Leerzeilen seiner Kommentare dokumentiert!

          besso keks (2018): „Jo, der Treibhauseffekt ist sakrosankt und darf nicht angezweifelt werden – ungefähr so wie die Jungfräulichkeit Mariens. Was interessieren da die Gesetze der Biologie/Physik!“  

          Können ihn  gar nicht interessieren! Dazu müsste er sie ja kennen, wie z. B. die der Gegenstrahlung: :

          „Messbar“?ECHT?? WO denn? Wie denn? Beispiele??? 

          Nur gut, dass ich es einfach habe, ich halte mich an Cicero!

          • Danke Herr Wolff für ihre Unterstützung. Das Cicero-Zitat ist die Basis jeder ernsthaften Wissenschaft, das kann ich nur unterstreichen. Nur der Zweifel bringt  kann zu einer ernsthaften Wissenschaft führen. Wir müssen uns als Wissenschaftler immer wieder fragen, ob man richtig liegt und man muß sich bewußt sein, daß alles Stückwerk bleiben wird. In der Klimadebatte gibt es aus meiner Sicht drei Gruppen (grob gesprochen):

            1. Sogenannte Klimaforscher (Ramstorf, Latif, Schellnhuber usw.), die ihre Diskussion auf fragwürdige Computermodelle stützen, obwohl bekannt ist, daß nichtlineare Prozesse, wie sie nun mal auch in der Atmosphäre sehr präsent sind keine verläßlichen Zusagen ermöglichen. Ich nenne nur den Begriff Chaostheorie, es sei auch auf eine entsprechende Aussage des ICC verwiesen. Es wird behauptet, daß es einen starke Einfluß des CO2 auf den Treibhauseffekt gibt.

            2. Klimarealisten, die von der Existenz des sogenannten Treibhauseffektes (der Begriff ist leider irreführend) überzeugt sind (Lüdecke, Svensmark usw.), aber nicht an eine dominante Wirkung des CO2 glauben. Es werden andere Einflüsse, insbesondere auch die Sonne als dominant angesehen. Die Diskussion basiert auch in großem Maße auf der Auswertung historischer Wetterdaten.

            3. Klimaskeptiker, die nicht an die Existenz des Treibhauseffektes glauben (Kirstein usw.). In der Regel wird hier der 2. Hauptsatz ins Feld geführt. Hierbei gibt es wiederum zwei Untergruppen, eine Gruppe besteht im Wesentlichen aus Physikern und Meteorologen, die wissenschaftlich und sachlich argumentieren. Zur Zweiten Untergruppe gehört offensichtlich Herr Keks: Menschen, die sich einer sachlichen Diskussion verschließen weil sie es nicht können oder wollen und durch unsachliche Einmischungen den Diskurs vergiften. Wie bei der Hauptgruppe Nr. 1 sind hier pseudoreligiöse Triebkräfte oder Geltungsbedürfnis dominierend.

          • „Warum schweigt eigentlich Google, wenn ich nach Ihrer Erleuchtung suche?“

            Meine Suche nach „besso keks“ erbrachte eben 38.700 Treffer.

             

            „Haben Sie meine Veröffentlichungen dazu nicht gefunden?“

            Nicht mal gesucht…

          • „Zur Zweiten Untergruppe gehört offensichtlich Herr Keks: Menschen, die sich einer sachlichen Diskussion verschließen weil sie es nicht können oder wollen und durch unsachliche Einmischungen den Diskurs vergiften. Wie bei der Hauptgruppe Nr. 1 sind hier pseudoreligiöse Triebkräfte oder Geltungsbedürfnis dominierend.“

            Wie bitte? „…einer sachlichen Diskussion verschließen weil sie es nicht können oder wollen…“. Nehmen Sie doch endlich mal die Versuche von Ordowski, Pesch etc. zur Kenntnis. Das wäre der Beginn einer sachlichen Diskussion.

            Oder besser:

            Bestellen Sie einen Gegenstrahlungshähnchengrill, gerne auch mit der altbewährten Mondlichtkugel. Dann können Sie Ihr eigenes Experiment durchführen. Scheint ja heutzutage bei „Physikern“ nicht mehr üblich zu sein sich mit den Niederungen der Realität ab zu quälen. Nach Leserwünschen gestaltete Leerbücher abschreiben ist halt einfacher, braucht man sich keinen Kopf machen…

            „Wie bei der Hauptgruppe Nr. 1 sind hier pseudoreligiöse Triebkräfte oder Geltungsbedürfnis dominierend.“

            Zur Erinnerung: „Religion“ ist dann wenn man was glaubt, was es nicht gibt –  z.B. den Treibhauseffekt

             

      • @Dr. Wolfram Biehlig

        Lesen Sie mal hier meinen Beitrag

        Schweizer Medien sind das neue Westfernsehen! Oderrrr??


        5. September 2018 um 11:46

        Es gibt keinen Treibhauseffekt.
        Wenn Sie das nicht glauben:
        Bedecken Sie Ihr Auto mit Alufolie bei sonnigem Wetter, und setzen Sie sich in das Fahrzeug.
        Wenn es im Auto kalt bleibt, dann gibt es den Treibhauseffekt. Wenn es unerträglich heiß wird, dan git bes ihn nicht.

         

    • „Daran ist eine energetische Rückkopplung aus der Atmosphäre in Form von Wärmestrahlung wesentlich beteiligt, an der auch das CO2 mengenabhängig mitwirkt.“

       

      Mensch Wolf, versuchen Sie doch mal den Einfluß der Atmosphärendichte und der Schwerkraft zu verstehen.

      Versuchen Sie es wenigstens mal.

      • „Mensch Wolf, versuchen Sie doch mal den Einfluß der Atmosphärendichte und der Schwerkraft zu verstehen.“

        Aber Bessolein,

        das ist doch nun wirklich längst geklärt:

        „Ohne Schwerkraft gäbe es kein Bier und ohne die Atmosphärendichte wäre niemand da, es zu trinken!!

        MfG

        • „Ohne Schwerkraft gäbe es kein Bier und ohne die Atmosphärendichte wäre niemand da, es zu trinken!!

          Sie sollten sich weniger Gedanken über Ihren Biernachschub und mehr Gedanken auf den Zusammenhang zwischen Sonneneinstrahlung, Atmosphärendruck und Atmosphärentemperaturen verwenden.

          Bier ist hierbei nur bedingt hilfreich…

          • Haben Sie meine Veröffentlichungen dazu nicht gefunden? Warum schweigt eigentlich Google, wenn ich nach Ihrer Erleuchtung suche? – Macht nichts, Ihre Beiträge sorgen immer für ein die Gesundheit förderndes Lachen.

            MfG

          • @Ulrich Wolf

            Wollte eigentlich nichts zu dieser Debatte mehr schreiben – aber jetzt doch – google, wikipedia:

            ———Gottesbeweise——-

            Warum steht da so viel darüber – für einen Atheisten nur Nonsens – für einen Gläubigen alles wahr!

            Die „Treibhausgläubigen“ finden dort auch sehr viel, alles halten sie für wahr – die Wissenden wissen, alles Nonsens!

            https://de.wikipedia.org/wiki/Gottesbeweis

             

  8. Glanzauftritt im Parlament von Göbbels-Eckardt, der Klimahetzerin von ganz hohen Graden. Die Erde sei total braun aus dem Weltall gesehen, das ist parallel wohl auch politisch gemeint. Die Heißzeit käme zu 1000% sicher, alles ganz kurz vor dem Kollaps, den man nur mit dem totalen Klimaschutz aufhalten könne, unglaublich!

  9. Die wenigsten Skeptiker dürften den Wandel des Klimas leugnen, da das Wesen des Klimas seit jeher Wandel ist. Aber zu propagieren, man müsse den Wandel STOPPEN, ist arg an den Haaren herbeigezogen – oder vielmehr am Rattenschwanz, der umso länger wird, je mehr Menschen meinen, natürliche Verwobenheit immer weiter zu vereinfachen, ohne sich einzugestehen, dass die Vereinfachung eben nicht mit einfachen Zusammenhängen gleichzusetzen sind.

    Wenn CO2 für für immer mehr Ereignisse herhalten soll und dazu dient, immer mehr Gelder zu versenken und Steuern auf alles Mögliche zu erhöhen, in der Annahme, dadurch das Wesen des Klimas lenken zu können, dann ist Skepsis durchaus angebracht, gar gefordert.

  10. The science is settled – like dust has settled on the truth.

    Noch vor wenigen Jahrzehnten wähnte man das Ende aller Infektionen in Sichtweite. Noch immer werden Züchtungen mit Gentechnik gleichgesetzt. Noch immer vermutet man im Innern von Sternen, unserer Sonne inbegriffen, einen Fusionsreaktor. Noch immer unterstellt man dem Universum einen Urknall. Noch immer propagiert man: Fakten sind Fakt und alles andere is f…ed.

    Fakten sind Fakt! F… alles ANDERE!

    Dazu passt ein herrliches Zitat:

    Die Ursache der Hälfte aller Irrtümer ist die fatale Tendenz der Menschheit, über eine Sache, die nicht länger zweifelhaft ist, nicht weiter nachzudenken.

    John Stuart Mill

     

  11. „Wir, Reichspropagandaleiter von Gottes Gnaden, fordern die Sendeanstalten dazu auf, ausschließlich das zu berichten, was wir ihnen diktieren! Wir verbiete ihnen ausdrücklich jegliche Kritik zuzulassen, die unserer Meinung in irgendeiner Weise widersprechen könnte.“

  12. ==When there is an article on smoking, newspapers and broadcasters no longer include lobbyists claiming there are no links to cancer. When there’s a round-the-world yacht race we don’t hear flat-earthers given airtime: “This is madness; they’ll sail off the edge!”==

    Der große Unterschied, den diese obskure Unterzeichnerschaft offenbar nicht erkennt, ist, daß es nicht irgendwelche „fanatische Laien“ sind, die skeptisch sind, sondern ebenfalls gestandene Wissenschaftler, viele davon sogar sehr bekannte, die am Konsens zweifeln.

    Und das nicht, weil sie etwas glauben, sondern weil sie wissenschaftliche Messungen, Studien, Beobachtungen, Berechnungen, usw. angestellt haben, die zu anderen Ergebnissen führen. Wenn die Diskussion dieser Ergebnisse verweigert wird, sind es die Verweigerer, die unwissenschaftlich agieren!

    So ein „Verweigerungsstatement“ deutet darauf hin, daß denen das Wasser offenbar schon bis zum Hals steht, sonst bräuchten sie keine Angst haben und solche Absurditäten verfassen.

    •  

      stefan strasser schrieb am12. September 2018 um 11:29

      Und das nicht, weil sie etwas glauben, sondern weil sie wissenschaftliche Messungen, Studien, Beobachtungen, Berechnungen, usw. angestellt haben, die zu anderen Ergebnissen führen. Wenn die Diskussion dieser Ergebnisse verweigert wird, sind es die Verweigerer, die unwissenschaftlich agieren!

      So ein „Verweigerungsstatement“ deutet darauf hin, daß denen das Wasser offenbar schon bis zum Hals steht, sonst bräuchten sie keine Angst haben und solche Absurditäten verfassen.

      Herr Lüdecke (stellvertretend für den Fachbeirat) weigert sich auch seit Jahren, hier mit Leuten zu diskutieren, die den natürlichen Treibhauseffekt in Frage stellen. Agiert er auch unwissenschaftlich und steht ihm das Wasser bis zum Hals? Oder liegt das eher an den Diskutierenden und der Art ihrer Diskussionsführung?

       

      • „Herr Lüdecke (stellvertretend für den Fachbeirat) weigert sich auch seit Jahren, hier mit Leuten zu diskutieren, die den natürlichen Treibhauseffekt in Frage stellen.“

         

        Warum wohl?

        Was sagt der Verweis auf Lehrbücher der Physik, deren Inhalt auf der Basis von „Leserbriefen“ konzipiert wird?

    • „Herr Lüdecke (stellvertretend für den Fachbeirat) weigert sich auch seit Jahren, hier mit Leuten zu diskutieren, die den natürlichen Treibhauseffekt in Frage stellen.“  [Marvin Müller]

      Ob das so ist, kann ich nicht beurteilen. Es geht hier auch nicht um die Frage, ob es erlaubt ist, zu einem Thema unterschiedlicher Ansicht sein zu dürfen, sondern um die Frage, was davon zu halten ist, wenn eine Gruppe der anderen von vorne herein das Mäntelchen des Irrsinns umhängen möchte:  “This is madness; they’ll sail off the edge!”

      Sich nicht an jeder Internet- Diskussionen zu beteiligen, ist nicht gleich, eine Diskussion prinzipiell zu verweigern. Im übrigen muß man beim „natürlichen Treibhauseffekt“ sehr genau auf Formulierungen achten. Weil es z. B. ein großer Unterschied ist, ob man von CO2 (Gas) spricht oder von Wolken (Wassertröpfchen)!

      In meinen Augen ist ein Wissenschaftler nur dann ein Wissenschaftler, wenn er in der Lage ist, seine Meinung in Übereinstimmung mit der Physik auch durchgängig zu argumentieren, das gilt für alle, auch für Hrn. Lüdecke.

  13. Dazu kann man bei den Klimaalarmisten etwas Schönes lesen – über das menschliche Hirn u. seine Arbeit. Hier wird genau beschrieben, warum solche Falschmeldungen u. Horrorszenarien die Menschen in Bann versetzen:

    „US-Forscher: Die menschliche Psyche gibt Falschmeldungen einen Extra-Kick“

    – „Falsche Nachrichten verbreiten sich sechs Mal schneller als wahre“

    – „Falschmeldungen erregen starke Gefühle wie Überraschung, Ekel, Angst“

    -„Wer sich nicht um Wahrheit schert, kann besonders leicht Neues liefern“

    https://www.klimafakten.de/meldung/us-forscher-die-menschliche-psyche-gibt-falschmeldungen-einen-extra-kick

    xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

    Deren Strategie funktioniert perfekt – mit uns wollen die natürlich nicht reden – fürchten um ihre „absoluten Wahrheiten“ – kann man in jeder Religion beobachten!

    • „Hier wird genau beschrieben, warum solche Falschmeldungen u. Horrorszenarien die Menschen in Bann versetzen“

      Ja.

      Dagegen hilft auch kein techn./naturwissenschaftliche Ausbildung sondern nur die Aufklärung über die Methoden der Propaganda und wie man sie als solche erkennen kann.

      Eigentlich ein Muß für den Schulunterricht…

  14. Es ist die insofern ein erfreulicher Artikel, als man/frau aus so manchem Beispiel gelernt haben dürfte, dass derartige Ankündigungen die Debatte erst richtig befeuern, was wiederum einen Brand auslösen könnte indem der/die Bastasager sich selbst grillen. Ein Beispiel derartiger Vorgehensweise erleben wir doch gerade auf anderer Ebene.

  15. Ein kleine Randbemerkung zu der Art und Weise wie der Guardian in der Online Version des Pamphletes durch Auswahl von geeignet erscheinenden Fotos den Eindruck erwecken wollte, ein Klimawandel hätte heute schon merkliche oder sogar bedrohliche Folgen: Über dem Artikel war in dramatischer Perspektive das Foto eines Maisfeldes mit der Erläuterung „A dry cornfield in Ahlen, Germany, where harvests have suffered as a result of this year’s extreme drought“ (Abgerufen am 27. August) … jetzt bin ich zwar kein Landwirt, aber im (sehr) ländlichen Raum aufgewachsen – dem Mais geht es nahezu wunderbar, wie auch allen anderen Maisfeldern in der Region die ich in den folgenden Tagen aufgesucht hatte: Die Pflanzen haben einfach nur die sog. „Gelbreife“ („maturity level 6“) oder „Vollreife“ erreicht. Alle untersuchten Pflanzen (Großraum Heilbronn / Stuttgart) hatten normale, voll ausgebildete Kolben ohne sichtbare Anzeichen von Dürreschäden (z.B. ganze Reihen unausgebildeter Körner). Damit ist die (sicher zielgruppenwirksame) Suggestion einer „Sahelzone Deutschland“ nicht haltbar und der Guardian muss sich einmal mehr der manipulativen Berichterstattung überführen lassen.

    • 1. Bitte hier nur unter vollem Klarnamen posten, siehe Regeln.
      2. Ihr Kommentar enthielt jede Menge Steuerzeichen und Leerräume. Bitte andern Texteditor/Browser verwenden.

    • Was soll man denn von Pressefritzen erwarten? Die Wahrheit und nichts als die Wahrheit? Man muß natürlich erst einmal wissen, daß der Fachbildungsstand der meisten Zeitungs-, Rundfunk- und Fernsehredakteure im Fachgebiet der Naturwissenschaften und Ökonomie rudimentär ist. Um wieviel die Maisernte – die übrigens überwiegend fürs Vieh erfolgt – durch den trockenen Sommer reduziert wird bleibt abzuwarten. Wesentlich für die Pflanzenmenge ist die Tiefe, die die Wurzeln erreicht haben und ob genug Wasser in dieser Tiefe war bzw. ist. Wenn es oben trocken bleibt gehen die Wurzeln dahin wo es das Wasser noch gibt. Insofern bestimmt nicht nur der Niederschlag das Wachstum sondern auch die Bodenspeicherkapazität. Die Speichermenge wäre nach zwei Dürrejahren und entsprechendem Niederschlagsdefizit von Herbst bis nächsten Sommer natürlich geringer als jetzt.

    • Im Großraum Heilbronn/Stuttgart hatte es im Gegensatz zu benachbarten Regionen im Sommer auch mehrmals  ausgiebig geregnet. Im Odenwald habe ich im August Wiesen gesehen bei denen die 2. Mahd ausfiel, eine dritte gab’s dann natürlich auch nicht.

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