Kopfschütteln – FBI Veteranen äußern Bedenken über Jim Comeys Interview

Mit freundlicher Genehmigung durch Goetz Wiedenroth

SAAGAR ENJETI
Noch immer gibt es genügend Linke Kräfte in Amerika, die mit dem Wahlergebnis und dem neuen Präsidenten Trump nicht einverstanden sind. Als außenstehender kann man nur feststellen, dass Regeln des Anstands und das Demokratieverständnis zurzeit außer Kraft gesetzt sind. Da Präsident Trumps Agenda die Themen Klimaerwärmung und Energie stark beeinflussen, auch bei uns in Deutschland, hier ein Bericht aus der politischen Szene, in deutschen Medien erfährt man davon eher nichts. Einleitung durch den Übersetzer.

Das fast fünfstündige Interview des ehemaligen FBI-Direktors James Comey mit ABC News ‚George Stephanopoulos stößt auf Bedenken bei Veteranen des FBIs, erzählen drei ehemalige Agenten dem Daily Caller.

„Ich bin besorgt über das Timing des Buches und einige der Inhalte, die [Comey] berichtet, weil ich denke, dass es ihn herabzieht“, sagt der ehemalige stellvertretende Direktor des FBI Ron Hosko gegenüber TheDC. Hosko stoß sich besonders an Comeys detaillierter Beschreibung des Aussehens von Präsident Donald Trump, einschließlich seiner wahrscheinlichen Verwendung von Augenschutzbrillen [bei der Nutzung von Solarien], seiner Handgröße und der Länge seiner Krawatten.

„Für mich zieht sich Jim Comey durch diese Art von anzüglichen Kommentaren selbst herab, es, wirft mehr Fragen über sein wahres Verlangen auf“, fuhr Hosko fort. Er fügte hinzu, dass Comey ein „Repräsentant der FBI-Marke“ sei und die Arbeit des derzeitigen FBI-Direktors Wray viel schwieriger mache.

„Direktor Wray würde lieber Fragen über die aktuelle Arbeit des FBI, seine Mission, Prioritäten und Herausforderungen beantworten, anstatt diese Wolke an seinem Horizont zu haben mit Fragen zu Jim Comey.“ Hosko warnte auch, dass Comeys Feindseligkeit dem Präsidenten gegenüber in dem Interview zu erkennen ist. Das unterstützt die Beschuldigungen, dass ein „deep state“ [~Schattenregierung] versucht, Trump und seine Regierung zu untergraben.

Robert Anderson, ehemaliger leitender stellvertretender Direktor des FBI, bemerkte gegenüber TheDC, dass er Comey für einen „guten Mann“ hält, und er gerne für ihn gearbeitet hat“, äußerte sich jedoch besorgt über die Entscheidung von Comey, über eine laufende Untersuchung zu sprechen.

„Normalerweise gibt es beim FBI niemanden, der über laufende Ermittlungen spricht. Wenn Jim in einem Interview etwas sagt, dann beschreibt er es in seinem Buch ganz anders, dann gibt es in einem anderen [weiteren] Interview eine andere Version und sie benutzen ihn als Zeugen, davon bin ich sicher und dann könnte das ein Problem werden für die Untersuchung zu Russland“.

„Das Schlimmste, was mich an dem Interview stört, ist, dass Jim über einige der Themen spricht, die er vertraulich mit dem Präsidenten besprochen hat, das ist ein wenig schockierend … dass der ehemalige Chef des FBI das tut.“ Der ehemalige leitende stellvertretende Direktor merkte an, dass es für ihn eindeutig ist, dass Comey so überzeugt war, dass Trump nicht für das Amt geeignet sei, dass er bereit sei, die üblichen Verhaltensnormen für einen ehemaligen FBI-Direktor zu brechen.

Der frühere FBI-Spezialagent und 25-jährige Veteran Jack Garcia äußerte sich über Comeys Interview besonders vernichtend.

„Dieser Mann hat die Reputation eines Leiters des FBI befleckt, indem er eigene Positionen vertreten und den Präsidenten der Vereinigten Staaten angegriffen hat. … es sei „verrückt“ für den ehemaligen FBI-Direktor, eine Meinung darüber zu äußern, ob die russische Regierung kompromittierende Informationen über Präsident Trump habe oder nicht.

„Unsere Mission und unsere Aufgabe besteht nur darin, die Fakten festzustellen, wir behaupten keine eigenen Meinungen„, erklärte er und scherzte, dass „Meinungen wie Hintern sind, jeder hat einen“ und „ich habe Kontakt mit vielen aktuellen und früheren Agenten, sie schütteln alle nur die Köpfe.“

Garcia nahm auch Bezug auf Comeys Verwendung von persönlichen Memos, um sich an private Gespräche mit Trump zu erinnern und sie anschließend über eine dritte Partei an die New York Times zu senden. „Ein Mann mit Rückgrat würde einfach sich zurücknehmen und zuhören und eventuell sagen:, Was hier passiert ist, ist nicht richtig‘ oder es in einem richtigen Dokument verewigen“, sagte er und fügte hinzu

„Im FBI gibt es tolle Männer und Frauen die zuverlässig ihren Dienst tun, wenn Sie wirklich glauben, dass etwas ist los, dann sind sie krank über ihn [Comey].“

Erschienen auf The Daily Caller am 16.04.2018

Übersetzt durch Andreas Demmig

http://dailycaller.com/2018/04/16/shaking-their-heads-fbi-veterans-share-concerns-on-comey-interview/

Der Focus berichtet widerliche Details aus dem Buch von Jim Comey über Präsident Trump.

Stimmen aus USA: Wir müssen aufhören, den Strafprozess zu nutzen, um uns von den Wahlsiegern zu befreien, die wir nicht mögen

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19 Kommentare

  1. Um einen deutschen Trump zu haben braucht es Unternehmerische Leute. Dies ist schwer in Deutschland weil das Land sehr sozialistisch geworden ist.

    Dennoch würde ich raten es zu probieren. Der Schlüssel dazu ist aber Patriotismus. Ohne der Liebe zum Land und zur Kultur kann keiner im Ausland sein Glück machen und dann in sein Heimatland investieren um es zu verändern.

     

    Weiter beobachte ich hier trotz der Bildung eine erschreckend naive Position gegenüber Russland und Putin – nur weil sie Atomkraftwerke bauen. Aif die Idee, dass Russland jene bauen kann weil sie das Problem der linken Antiatom Mobs haben, kommt man nicht .. Und das die linken No-atom Gruppen in den 80ern vom Kreml aus gesteuert worden sind. Das ist social engineering.

     

    Trump ist wirklich unsere einzige Hoffnung.

     

  2. Nun ja, was in den USA passiert ist ……ENORM…… wichtig.

    Ich habe als Kind schon mitverfolgt was US Politik ist und wie deren Präsidenten agieren.Der erste den ich wahrnahm war Ford, der schlechteste Obama.

    Carter empfand ich als ehrliche Haut, aber unfähig sich im Getümmel zu behaupten. Reagen  war überzeugt von dem was er tat, aber seine Ziele deckten sich auch mit denen des „Deep-State“, er konnte agieren und hat als Zufallsprodukt dem Staat gut gedient.

    Die anderen waren allesamt soso lala,

    Und …..ich verstand schon sehr früh das dort in Washington eine Elite am Werk ist, welche die Demokratie fürchtet.

    Auch die Griechen fürchteten sie, darum durfte dort nur der Demos mitwählen, gabs ein „Scherbengericht“ und zum Demos ( den oberen 10% ) kam man nur mit Besitz, Einfluss, Bildung oder als heldenhafter Krieger.

    Die Griechen meinten nämlich …..dass das gemeine Volk ( Ochlo ) sich in jedes Kriegsabenteuer stürzen würde, denn die Armen könnten dabei nur gewinnen, aber wenig verlieren, währendem die Besitzenden alles verlieren, so der Krieg nicht gewonnen würde. Die Griechen haben vor der „Demokrartie“ ja Diktatur und Adel ausprobiert und sich erst später zum Mitsprachemodell des Demos entwickelt.

    Leider ist das in den USA nicht mehr so. Wir haben erlebt, dass vom Volk ein „anderer“ gewählt wird, ….. aber das ist offensichtlich nicht mehr vorgesehen. Die Demokratie ist nur noch als Fassade gedacht.

    Es ist das selbe Spiel wie im Kommunismus mit seinem Einparteiensystem, dass Volk soll wählen zwischen 1 oder 2 Kandidaten, aber nur solchen die das „Politbüro“- System vorher ausgesucht hat.

    Was ich aber immer sagte, schon vor 20 Jahren ist…….. dass die US Bürger das eines Tages ändern würden, sie den Fehler irgendwann korrigieren.

    Das haben sie mit Trump getan, erst in Ansätzen, aber sie haben damit angefangen.

    Darum betrachte ich die US-Bürger als Demokraten, trenne sie gedanklich  aber vom Establishment.

    ———————————

    Ich halte das was dort passiert für enorm wichtig, ….wichtig auch für eure Pseudo-Demokratien in Europa. Ich bin ja Schweizer, aber sogar hier ist die Verteidigung der Demokratie inzwischen ein Dauerthema.

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    Scheitert Trump, ….. heisst das, dass jene Linken gewonnen haben die glauben für die „richtige Ideologie“ also die richtige Sache, sei alles legitimiert, heilige der Zweck die Mittel, dürfe man die Menschen auch zu ihrem „Glück“ zwingen.

    Scheitert Trump, wird die Demokratie zum Auslaufmodell, der Volkswille zur rein theoretischen Empfehlung degradiert.

    Europa wird zu einem Staat welcher der EX-DDR sehr ähnlich sein dürfte.

    Es ist wichtig das die Bürger in den USA die Trump gewählt haben, nun miterleben das er diese Klima-Ideologie beendet. Denn das sind Kernthemen der Linken und die dürfen kein Tabu sein, in einer Dem0kratie dürfen solche Dinge nicht über dem Volkswillen stehen.

    Es ist extrem wichtig das Trump den Linken klarmacht, dass sie nicht das ganze Volk sind, dass auch ihre Kernthemen immer noch vom Volk beurteilt werden.

    Gelingt ihm das nicht …… rückt die Diktatur mit grossen Schritten näher.

    Umweltthemen sind also im Gesamten zu betrachten und was Trump damit macht ist EXTREM wichtig für uns alle……………

     

    • „Scheitert Trump, wird die Demokratie zum Auslaufmodell, der Volkswille zur rein theoretischen Empfehlung degradiert.

      Europa wird zu einem Staat welcher der EX-DDR sehr ähnlich sein dürfte.“

      Leider haben Sie mit Ihrem Beitrag in allen Punkten recht.

  3. Kopfschütteln….. allerdings über diesen Beitrag auf EIKE…

    wenn schon Verschwörungstheorien, wie wärs den hiermit:

    EIKE  ist mutmaßlich auf  Unterstützung durch die

    US Kohlelobby angewiesen und hat ihn deswegen eingestellt.

    Fazit: SPENDEN Herr Frankel damit die das nicht mehr nötig haben !

     

        • Und solche Leute dieser Qualität sitzen en masse im Bundestag mit der Oberführerin Merkel. Mitläufer, die nur den angesagten Mainstream nachplappern und sich dabei so unsagbar intelligent vorkommen. Sie sind auf der moralisch guten Seite, ob sie der Wahrheit entspricht, interessiert überhaupt nicht. Beim Wort Klimawandel setzt wirklich absolut der Verstand aus und der Glaube übernimmt. Eine Religion, die ein starkes Werkzeug der Politik ist. Die Wissenschaft hat die Aufgabe, die CO2-Lüge am Leben zu erhalten, das Geschäft und die politische Absicht dahinter zählt, das Wohl unserer Erde ist shit-egal! Man muss es aber auch aus der Sicht der Wissenschaftler sehen, die ja am eigenen Ast sägen würden, wenn sie nicht passende Ergebnisse liefern, wes Brot ich ess, des Lied ich sing.

    • @fupsi

      Sie hauen hier nur Brocken hin…können Sie auch eine Sachliche Begründung liefern oder nur Schwachsinn daher schreiben?!

      Sie schreiben von Verschwörungstheorie und machen im selben Augenblick ein „Kohle-Bashing-Fass“ auf….

      Trump steht für eine Verständliche und Vernünftige freie Marktwirtschaftliche Energiepolitik. Hierzu will Trump die Kohle, das Oel und die Kernkraft in den USA von den staatlichen Fesseln der Subventionierten sog. Erneuerbaren Energien (Wind und Sonne) befreien….Trump weis ganze genau…die Freiheit, Selbstbestimmung und Eigenverantwortung ist nur mit einer freien Marktgesellschaft und ihrer mehrwertschaffenden Wirtschaft von Angebot-Nachfrage-Wettbewerb-Insolvenz zu haben…alle staatlichen Regulierungen und Subventionen sind GIFT für die Schaffung von Mehrwerten und Wohlstand. Und dafür wird er von den Sozialisten/Linken…die es sowohl auf Demokratischer und Republikanischer Seite gibt und vorallen von den Linken US-Medien scharf angegangen…die Linken leben nämlich vom Diktat des Kollektiv über die Freiheit des Einzelnen….Nur im Kollektiv…im Diktat fühlen sich diese Funktionäre dieser Sozialistischen/Linken Gesinnung wohl…auf sich alleine gestellt würden die nicht einmal ein Feuer zustande bringen und jämmerlich erfrieren.

       

       

       

    •  
      Fupsichen!
      Sie sollen dem Onkel Cem Özdemir doch kein Hanf stehlen! Oder sollten Sie den „Grünen Türken“ geraucht haben?
       

  4. „Klima“ ist inzwischen doch wesentlich nur noch Politik/Ideologie/Kirche – Geld! Wenn Obama wie diese Typen vom Sierra Club sagt: „the science is settled“ und nichts mehr an Argumenten kritischer Art akzeptiert (und da ist er nur der prominenteste von allen), wenn die summaries der ausführlichen Berichte des IPCC (selber eine rein politische Institution) durch politische Mitarbeiter/Beamte der beteiligten Regierungen erarbeitet werden – was anders als Politik soll das denn dann noch sein? Wenn die Luft, die wir atmen, erstmalig in der Geschichte der Menschheit versteuert wird mittels der irren CO2-Abgabe – bitte, was kann denn noch politischer sein? Und wenn also mal ein Beitrag sich sozusagen der hidden agenda zuwendet – wo, bitteschön, ist denn da das Problem? Denn Präsident Trump geht bislang nicht konform mit den Klimakatastrophe schen Velautbarungen seines ebenfalls als Präsident der USA gewählten Vorgängers. Und da versucht man ihn – wobei er leider mit seinen eigenartigen! Kommentaren mithilft – nach den üblichen linksliberalen medialen Normen fertigzumachen. Wird nicht klappen. Wer fragt hier medial nach den von Verfassungsrichtern (di Fabio, Papier) festgehaltenen Rechtbruechen von Frau Merkel? Vor der eigenen Haustüre kehren, den Splitter im eigenen Auge ….

  5. Mir ist allerdings nicht klar, warum dieser Beitrag hier auf EIKE verlinkt wird. Was hat das denn bitte mit Klima zu tun?
    PM, Geologe

    • „Was hat das denn bitte mit Klima zu tun?“

      Nun, doch einiges.

      Der Haß auf Trump wird vor allem wegen seiner Einstellung zur CO2-Lüge von den Akteuren der Klimafaschisten und Nutznießern der CO2 Propaganda geschürt.

      Hätte er Paris nicht aufgekündigt und wäre er nicht gegen grenzenlose Zuwanderung, hätten ihn alle ganz, ganz lieb.

      So aber hat er sich zum Hauptfeind der medial mächtigen Öko- und Multikultifaschistenscene gemacht.

      Trump ist unsere letzte Hoffnung auf ein freies, nach marktwirtschaftlichen Regeln ablaufendes Leben und auf ein Ende des CO2-Betruges.

       

      • So ist es – leider. Wie man an dem kollektiven deutschen Klima-Wahn und den Fast-Hass-Kommentaren hier manchmal sieht: Donald Trump ist wohl die letzte Hoffnung für die Freiheit. Leider ist ein deutscher Trump nicht in Sicht, und mich ärgert, dass einige Leute in der AfD keine Chance auslassen, dem grün-linken Schmierentum Futter zu liefern.

        • „Leider ist ein deutscher Trump nicht in Sicht, und mich ärgert, dass einige Leute in der AfD keine Chance auslassen, dem grün-linken Schmierentum Futter zu liefern.“

           

          Ja, ist leider so.

          Insbesondere auch weil der Müll, den die rotgrünen Öko- und Multikultifaschisten verbreiten, kritiklos hingenommen wird.

    • Also sorry, Meister Merbitz, wenn man Ihnen das erklären muß, scheinen Sie ja nicht sehr informiert zu sein. Machen Sie’s halt dann wie es Hofreiter empfiehlt: BILD Dir Deine Meinung!

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