Maja Göpel: „Das Wichtige an der Pandemie­erfahrung ist, daß die Idee implodiert ist, dass es nicht anders geht, als wir es bisher machen“

Mediziner for no future - Eckart von Hirschhausen mit Maja Göpel, Detlev Ganten und Volker Quaschning. Von Autor unbekannt - Downloads on scientists4future.org, CC0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=91159051

von AR Göhring

Die Politökonomin Maja Göpel, neue Forschungschefin des „New Institute“ von Reeder Erck Rickmers in Hamburg, betont im Interview mit der taz ihre Ideologiefreiheit und tritt für eine Transformation zur nachhaltigen Gesellschaft ein.

Maja Göpel ist unseren Lesern bekannt als ehemalige Generalsekretärin des Wissenschaftlichen Beirates der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) und Leiterin der Berliner Dependance des Wuppertal Instituts für Klima, Umwelt, Energie, der NRW-Version des PIK von Schellnhuber und Rahmstorf. Außerdem ist sie Mitglied des Club of Rome und Mitgründerin von Scientists for Future SFF

Als interessenneutrale Wissenschaftlerin kann man sie also nicht so recht bezeichnen; gerade ihr Engagement für SFF mit Eckart von Hirschhausen („Die Erde hat Fieber!“) macht klar, daß sie eine Aktivistin ist. Im November wechselte sie als Forschungsleiterin an The New Institute TNI, eine Denkfabrik (Thinktank) des Hamburger Großreeders Erck Rickmers. Der seltsame Name des Institutes verwundert zunächst; die Selbstbeschreibung läßt aber keinen Zweifel, worum es dieser NGO geht:

Die Klimakrise ist eine Herausforderung und ein Symptom für unser weit verbreitetes Versagen, das Leben auf der Erde mit unserem Verhalten und Handeln zu unterstützen. Wir befinden uns in einem Kreislauf des Überkonsums mit der Ausbeutung und Zerstörung unserer natürlichen Ressourcen. Wir stehen vor einer Zukunft in einer anderen Welt. Die Klimakrise ist Teil einer Reihe miteinander verbundener Krisen. Wir müssen unsere Volkswirtschaften und Demokratien grundlegend überdenken und umstrukturieren, wenn wir das Leben auf der Erde erhalten wollen.

Im Klartext: TNI käut das 50 Jahre alte Dogma des Club of Rome wieder, nach dem unsere kapitalistische (?) und auf Wachstum ausgelegte Wirtschaftsweise die Biosphäre der Erde zerstöre und bald unbewohnbar mache, mit dem aktuellen Fokus auf den „Klimakollaps“. Daß die vielen unterschiedlichen behaupteten Weltuntergänge frei erfunden sind, bewies zum Beispiel unser Autor Peter Ridd anhand des Großen Barriere-Riffes vor Australien.

Politische, also finanzielle Interessen ideologisieren meist schnell, wenn eine genügend große Anzahl privilegierter und an Transferzahlungen interessierter Kostgänger vorhanden ist. Da werden dann nicht nur „Narrative“ über böse alte weiße Männer erzählt, sondern auch Versatzstücke der echten Wissenschaft benutzt, um dem eigenen Weltbild einen vernünftigen und moralischen Anstrich zu geben.

Das können nicht nur Vertreter aus den Natur- und Meteowissenschaften wie Rahmstorf, Schellnhuber und Latif sehr gut, sondern auch politische Wirtschaftswissenschaftler wie Edenhofer und Maja Göpel, die die Stichwörter zur Etablierung der enormen finanziellen Transferleistungen liefern, man denke an die CO2-Steuer.

Passend dazu die erste Antwort von Göpel im Interview:

Ideologien sind geschlossene Weltbilder. Die helfen uns nicht weiter in liberalen, aufklärungsorientierten Gesellschaften mit einem hohen Anspruch an ihre Innovations- und Erneuerungsfähigkeit. Denkmuster zu hinterfragen, ist deshalb auch eine emanzipatorische Agenda. Einer meiner liebsten Theoretiker ist Antonio Gramsci.

Der Verweis auf Gramsci ist fast schon frech, da der Kommunist in den 1920ern die Strategie formulierte, die Genossen seien im Bereich der Wirtschaft und Politik chancenlos und müßten daher den Bildungs- und Kultursektor erobern, um das Land für ihre Bedürfnisse umzudrehen. Und genau das haben die extremistischen 68er gemacht – ihr „Marsch durch die Institutionen“ und die Nutzung von ökologischen Panik-Erzählungen unterschiedlichster Art haben ihnen viel Macht und Geld ohne Leistung beschert. Göpel gibt durch ihren Verweis auf Gramsci erstaunlich offen zu, was sie und ihre Kollegen antreibt.

Allerdings baut sie noch einen besonderen Dreh ein und behauptet, daß es nur eine „Erzählung“ sei, wirtschaftliches Wachstum und Umweltschutz (Klimaschutz?) seien vereinbar. Die Kapitalisten seien also die wahren Gramscisten – das ist nun wirklich eine Wendung, wie sie Orwell nicht besser hätte erfinden können.

Im weiteren sieht Göpel sich und ihre Kollegen als die neutralen Wissenschaftler, denen zu Unrecht vorgeworfen werde, Lobbyisten für elitäre Transferempfänger zu sein.

Da kann es schon kommod sein, die Übermittler der Analysen als Interessenvertreter für eine bestimmte Klientel abzustempeln.

Passend dazu will Göpel die liberale Marktwirtschaft wie z.B. Katja Kipping zur Lösung des „Klimaproblems“ gar nicht abschaffen, sondern behauptet sogar, daß das gegenwärtige System mangels Berücksichtigung der Ökologie gar nicht liberal sei.

Auch eine unsichtbare Hand als Marktmechanismus kann nur funktionieren, wenn die Preise in etwa die Kostenwahrheit abbilden und ein gewisses Maß an Gerechtigkeit in der Verteilung von Informationen, Bildung, Geld, Besitz und Macht nicht unterschritten wird.

Mit „Kostenwahrheit“ sind angebliche Schäden wie zum Beispiel die Folgen von Kohlendioxid-Emissionen in die Atmosphäre gemeint. Was aus so einer Argumentation folgen könnte, zeigt der ARD-Spielfilm Ökozid, in dem eine Gerichtsverhandlung gezeigt wird, an deren Ende Deutschland zu gewaltigen Zahlungen an „klimageschädigte“ Länder im Süden verpflichtet wird.

Große Stellschrauben sind: CO2 ausreichend hoch zu bepreisen und die dreckigen Subventionen endlich abzubauen, um die Energiewende hin zu erneuerbaren Quellen und diversen Speicherformen für Energie so schnell wie möglich voranzutreiben. (…)

Von der europäischen Ebene ist mit dem Green Deal nun endlich ein Ansatz formuliert worden, der dem entspricht, was wir „Whole Institution Approach“ nennen, also das Ziel der Dekarbonisierung und Kreislaufwirtschaft wirklich als Querschnittsthema und auch Wettbewerbsstrategie zu verankern.

Heißt, unsere sowieso schon durch zahlreiche Hindernisse wie Öko- und Gendergesetze durchregulierte Rest-Marktwirtschaft vollends in ein Kommandosystem umzuwandeln, in dem von Steuern lebende Eliten die Früchte der Arbeit anderer problemlos abschöpfen können, oder zumindest leichter.

Interessanterweise kritisiert Göpel das dogmatische „Folgt DER Wissenschaft“ von Greta, Lesch & Co.:

Darüber hinaus gibt es bei Studien Unsicherheiten, sobald es sich um komplexe lebendige Systeme handelt und nicht um Maschinen. „Unite behind the Science“ bedeutet daher nicht, dass es nur eine klare Wahrheit gibt. Der Wunsch nach Orientierung in einer Umbruchzeit darf nicht in dogmatische Fronten münden, dann wird die Suche nach dem nächsten gemeinsamen Schritt sehr schwer. Deshalb ist es wichtig, die eigenen Erkenntnisse und Interessen stark und offen zu vertreten, aber idealerweise ohne Aversion oder gar Hass gegen diejenigen, die andere haben.

In dem Zusammenhang sei erinnert, daß Anders Levermann vom PIK der taz sagte, die sonst so häufig bemühten Kipp-Punkte gäbe es gar nicht mehr. Man hat den Eindruck, daß die Klima-Gramscisten im Sinne des „Doppeldenks“ von Orwell in 1984 versuchen, Festlegungen zunehmend zu vermeiden, um nicht für die absehbaren Folgen haftbar gemacht werden oder schnell situationsbezogen für sie selbst günstig reagieren zu können.

Die von der Politik ausgerufene Corona-Pandemie ist ein wichtiger Konkurrenzfaktor für die Klimaaktivisten, die aus den Medien verdrängt wurden und auch nicht mehr ihre freitäglichen Demos veranstalten dürfen. Nichtsdestotrotz nutzt Göpel die Seuchenerzählung in ihrem Sinne, als „Beweis“ für die Notwendigkeit einer Transformation:

Das Wichtige an der Pandemieerfahrung ist, dass die Idee implodiert ist, dass es nicht anders geht, als wir es bisher machen. Nicht für alle, aber für diejenigen mit sicheren Jobs war neuer Zeitwohlstand eine positive Erfahrung, und es gibt viele Umfragen, in denen die dauernde Pendelei ins Büro und auch die volle Arbeitszeit lieber nicht wiedergewollt werden. Aber solange unsere Alltagsroutinen durch To-go-Verkaufsbuden führen und unsere Aufmerksamkeit mit Werbe- und Marketingbotschaften vermüllt wird oder auf Kurzlebigkeit getrimmte Trends und Halbwertzeiten wie Fast Fashion und Elektrogeräte nicht politisch angegangen werden, bleibt Konsumismus eben die vermeintliche „Normalität“.

Fazit: Man merkt schon, daß Göpel aus ihrer privilegierten Position einer Tochter der diskutierenden Klasse heraus spricht und deren Interessen vertritt. Es ist ihr übrigens quasi in die Wiege gelegt: Sie wuchs in einer Art Ökobauernhof-Kommune in Niedersachsen auf, mußte den Ökologismus als finanzielle oder Karriere-Strategie also gar nicht erst entdecken.

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21 Kommentare

  1. Natürlich, die Weltwirtschaft schleift auf der Felge. Der ganze Dienstleistungssektor liegt brach. Der Einzelhandel fürchtet den Jahresabschluss. Wir haben Millionen (eigentlich zeitlich befristeter) Kurzarbeiter seit März. Es werden Abermilliarden an Unterstützungsleistungen gezahlt – auf Pump – immerhin ein Lichtblick, da Geld nur ein fiktiver Tauschwert ist.Trotzdem fürchtet jeder nomal denkende Mensch die Zeit nach der nächsten Bundestagswahl. Aber die Vollidioten werden nicht müde, im Untergang, in der Katastrophe, einen vermeitlichen positiven Aspekt zu sehen und sogar zu meinen, daß es gut so war und daß im Kahlschlag fortgesetzt werden muß.“Weniger ist mehr“, „endlich Entschleunigung“, „keine Arbeit, kein Streß“, „wer braucht schon Arbeit und Geld, wenn man auch ohne verhungern kann“.“Und das ist ja auch alles voll geil, daß es jetzt keinen Massentourismus mehr gibt“.Endlich haben die verwöhnten Gören die Strände der Welt ganz für sich allein, mit der Privatarmee, welche sie vor den lästigen Arbeitslosen schützt.Wenn man allein letzten Aspekt betrachtet mag das alles ganz dufte sein.Wie lange der fiktive Tauschwert allerdings einen realen Wert besitzt hängt an der Realwirtschaft. Und wenn man die zerstört, sinkt er schnell gegen Null. Und dann chillt man nicht mehr mit der Privatarmee lässig am Privatstrand, sondern hat seinen eigenen privaten Bürgerkrieg. Das allerdings wäre wünschenswert.

  2. Danke für diesen instruktiven Artikel, der das heutige Klima- und Öko-Dilemma wieder einmal sehr treffend beschreibt. Man staunt: Ein offensichtlich betuchter Reeder finanziert solche Hirn-Blähungen, die allerdings heute en vogue sind. Ist dieser Reeder wirklich so unbedarft, dass er diesem Pseudo-Intellektualismus auf den Leim geht? Woher nimmt man den Optimus, dass eine grüne Staatsplanwirtschaft besser funktioniert als eine rote? Nachdem der Club of Rome, so meint man, mit seinen Prognosen kläglich gescheitert ist, gibt es heute die Wiederauferstehung in gespenstischem Großformat – wie Untote, Zombies oder Vampire… Endliche Ressourcen, wie seinerzeit prognostiziert, sind für jede Marktwirtschaft lösbare Probleme. Der Panikwert war entsprechend gering. Man hat daraus gelernt und überall lauert heute, verursacht von uns Menschen, der Weltuntergang – sei es das „Schadgas“ CO2 oder die Umweltvernichtung durch das kapitalistische Wirtschaftssystem und den Menschen. Eine solche Botschaft sitzt und wird vielfach nachgeplappert, auch wenn sie nicht stimmt. Mit derselben Masche macht Greenpeace viel Geld und die Grünen bekommen viele Stimmen. Die Panikmache zahlt sich aus!Schon H hatte es erkannt: Materielles Wohlergehen genügt auf Dauer nicht. Offenbar versprach er sich mehr von der „richtigen“ braunen Ideologie – für den Rest hat dann G gesorgt. Heute machen das die Grünen und Typen wie Rickmers und Göpel. Wahrscheinlich verschafft es ihnen eine tiefe Befriedigung, beim Zeitgeist wieder einmal ganz vorne dabei zu sein – wie schon immer…

  3. Wir KÖNNEN uns schon ins Knie schießen. Das ist meines Wissens keine neue Erkenntnis. Wir KONNTEN ja auch Nazi- und Sozi-Diktaturen. Die Frage ist immer, ob wir das WOLLEN.

      • Sehr geehrter Herr Göhring,
        man läßt viel mit sich machen, wenn man sieht, was mit denen passiert, die es nicht machen lassen wollten.
        Viele Grüße

  4. „Seit etwa 1979 gibt es Satellitenmessungen, bei denen ebenfalls global gemessen wird und zwar die Mikrowellenstrahlung von O2 (Sauerstoff) in der Troposphäre“.Ich möchte diese Aussage etwas vertiefen. Das Sauerstoff-Molekül O2 ist paramagnetisch. Verschiedene Messverfahren zur Bestimmung der O2-Konzentration beruhen auf dieser Eigenschaft. Der Paramagnetismus führt auch zu Absorptionsbanden von O2 im Mikrowellenbereich. Sauerstoff ist also ein Treibhausgas. Die Absorption ist allerdings schwach. Deshalb empfängt ein Satellit Strahlung-Beiträge aus allen Höhen der Atmosphäre, also auch aus der unteren Atmosphäre. Wenn die Mikrowellen-Strahlung durch strahlungslose Prozesse unterdrückt werden würde könnte man solche Messungen nicht ausführen. Ich schließe meine Ausführungen mit ergänzenden Bildern zu Bild 3. Bild 1 zeigt die monatliche Zeitreihe der Global-Temperatur (Land+Ozean) in °C nach RSS TLT, Bild 2 entsprechend nur über Ozean und Bild 3 nur über Land. Über Land ist der Trend größer als über Ozeanen.  Allerdings ist hier die mittlere Temperatur niedriger als über den Ozeanen.  

  5. Ich hätte nicht gedacht, dass ein Unternehmer wie Rickmer einen derartig verblödet-ideologischen Unsinn mitmacht und finanziert. Wenn er daran glauben würde, müsste er sofort sein Reedereigeschäft aufgeben. Oder er hofft vielleicht auf Subventionen für sein Unternehmen.

  6. Die Pendemieerfahrung wird sein, daß China mehr Einfluss auf die Welt und auf Europa bekommt.Mal sehen wie viele kleinere Firmen sich unter einem Investment chinesischer Firmen werden retten müssen. Chinesen ist es verboten ihr Geld nur im Westen auf Banken zu deponieren. Wenn sie Geld außer Landes schaffen, dann in Investments, sprich in Firmenkäufe. Ob es den deutschen Arbeitnehmern dann noch so gut geht ?China kam aus der Krise gegenüber Europa und den anderen Ländern recht gut raus (auch Japan u. Südkorea), oder testen die weniger ? und verheimlichen Todeszahlen ? jedenfalls impfen sie bereits und arabische Staaten lassen bereits wichtiges Personal damit impfen. Ihr PCR Test ist realitätsnäher. Auch auf dem afrikanischen und südamerikanischen Kontinent baut China seine Stellung mit der Lieferung von Impfstoffen aus, während der transatlantische Westen sich 85% der Produktion der Vakzine bereits gesichert hat und Schelte einstecken muss. Weiterhin trägt das neue Handelsabkommen RCEP (was wurde bei uns drüber berichtet ?) bei den Schwerpunkt der Wirtschaft und somit auch der Politik weiter nach Asien zu verschieben. (Quelle: teils aus http://www.german-foreign-policy.com).Man könnte jetzt spekulieren, modern heißt das Verschwörungstheorien formen, daß hier eine neue Kriegsstrategie angewendet wird um die Vorrangstellung in der Welt zu erobern.Und China macht nur vordergündig – für die Medien – beim Klimaschutz mit. Ob Frau Göpel dies checkt ? Trump hatte es umgehend erkannt (wie wir hier auch)

    • Die Verarmung des EURO Raums bedeutet ein kleinerer Markt insbesondere für die Großfirmen. Ist eigentlich auch schon mit der Pandemie bereits passiert. Wir sind in Rezession während China weiter wächst. Der Markt verlagert sich damit immer mehr nach China und das bedeutet die großen Firmen können nur noch mit China überleben. Das gilt eigentlich auch weltweit. Damit wird der Einfluss des KP Regimes in China noch viel grösser sein als es jetzt schon ist. Zwar werden auch die Exporte China‘ s zurück gehen aber durch die Zölle von Trump wurden die Export-Einnahmen sowieso reduziert. Auf dieser Schiene können sie sich wegen Trump nicht mehr viel steigern. Das ist die Antwort des KP Regimes auf die Zölle von Trump. Wenn ihr uns mit den Zöllen schaden wollt, dann machen wir eure Märkte kaputt.

      • Das Gleiche gilt nun für Grossbritanien. Nur wegen Brexit, weil GB in die Richtung Trump driftet, üben sie nun einen grossen Druck aus.
        „Ob Lkw, Schiffe oder Flugzeuge: Wegen einer Mutation des Coronavirus in Südengland sind die Warenströme nach Großbritannien gekappt. Noch vor Ablauf der EU-Austrittsfrist drohen Versorgungsengpässe.“

        Wegen einer Mutation des Coronavirus. Wie lächerlich und Jeder fällt aber darauf ein. Die selbe Taktik. Sie wollen die absolute Kontrolle über den Markt.
        Das heisst übersetzt: Wenn ihr euch mit USA zusammen schliesst, machen wir euch fertig. Gern geschehen für die Übersetzung.

    • Der BfA-Präsident Weise soll eine neue Aufgabe bekommen und die Autozulieferer unter einem Dach zusammen führen. Bitte prüfen, ob ich das richtig sehe.

  7. Derzeit lesen wir, dass in Großbritannien eine neue Variante des Virus entdeckt wurde, die sogar tödlicher ist als die alte Variante. Die Mutation entstand auch noch an Spike-Protein. „Viele Veränderungen bei Mutation. Ersten Analysen britischer Wissenschaftler zufolge verfügt die neue Variante über ungewöhnlich viele genetische Veränderungen, vor allem im Spike-Protein. Dieses Protein sitzt auf der Oberfläche des Virus. Der Erreger benötigt es, um in die menschlichen Zellen einzudringen.“Der Impfstoff wurde auch dem Spike-Protein der alten Variante entwickelt. „Im Fall der Covid-19-Impfstoffe kodiert die enthaltene mRNA für das Spike-Protein von SARS-CoV-2 oder dessen Bindestelle für den ACE2-Rezeptor auf menschlichen Zellen. BNT162b2 enthält Nucleosid-modifizierte mRNA (modRNA), die für das gesamte Spike-Protein kodiert und zwar in einer stabilisierten Präfusionskonformation. Die Nucleosid-Modifikation soll dabei die mRNA-Translation, also die Übersetzung in Protein erhöhen, heißt es vom Entwickler der Vakzine.“Wie wir wissen werden die Antikörper gegen das Spike-Protein nach dem Schlüssel/Schloss Prinzip entwickelt. Wenn sich einige Gene an Spike-Protein verändern, dann ist davon auszugehen, dass die Immunität gegen die alten Variante nicht mehr wirksam ist gegen die neue Variante. Dieses Phänomen sehen wir auch bei den Impfungen gegen Influenza Virus. Trotz der jahrelang durchgeführten Impfungen konnte Influenza keine Fortschritte erzielt werden und die Grippe haben wir immer noch. Demnach ist die Strategie mit der Impfung völlig falsch und kostet den Steuerzahlern Milliarden Euros, die man auch als „verloren“ ansehen darf. Die Regierung hat alles auf die Impfung gesetzt und wie man jetzt schon erkennen kann, ist das sehr riskant. 

  8. Frau Göpel ist eh Sprachrohr des Cluf of Rome, mit ihren Freunden Schellnhuber vom CoR, Latif (Präsi des CoR), etc.. FFF ist mit Plant for the Planet auch ein Ableger des CoR und auch ScFF. Urich v. Weizäcker (Ex-Präsi des CoR vor Latif) hat den Hirschhausen mit ins Boot geholt! Hirschhausen hat ADHS und sich in die Nummer reinquatschen lassen. Der glaubt das alles und macht jetzt den Klimaretter.

  9. Nicht für alle, aber für diejenigen mit sicheren Jobs war neuer Zeitwohlstand eine positive Erfahrung, und es gibt viele Umfragen, in denen die dauernde Pendelei ins Büro und auch die volle Arbeitszeit lieber nicht wiedergewollt werden.

    Arbeitslosigkeit wird euphemistisch zum „Zeitwohlstand“. Wohlstandsverwahrloster und zynischer geht kaum noch! Und die Gewerkschaften schweigen auch zu solchen Aussagen dröhnend. Es ist zum verzweifeln….

    • Arbeitslosigkeit? Ha! Nee, etliche ÖD-Verbalwissenschaftler bekommen krisensicheres Akademikergehalt und schreiben ihre Texte für die Ablage einfach im Heimbüro.

      • Mit solchen Tintenpissern funktioniert eh kein Agrar-Kommunismus, wie Mao und Pol Pot ihn wollten. Die vom Kommunistischen Bund (KB), wo auch Kretschmann und Trittin dabei waren, waren 1968 allesamt bekennende Maoisten. Denen droht der Hungertod, sollten sich ihre wahnwitzigen Machtträume verwirklichen lassen. Zwei von acht Mio. Kambodschanern in nur 4 Jahren (1975-79) sind und bleiben eine reife Leistung. In China sollen bis 55 Mio. verhungert sein. Dank Maos „Großem Sprung nach vorn“ und der „Kulturrevolution“.

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