Fritz Vahrenholt bei Roland Tichy: „Klimawandel: Unerwünschte Wahrheiten zur Wirklichkeit“

https://www.youtube.com/watch?v=hG6fq3M_IzY

(ARG)
Der ehemalige HH-Umweltsenator Fritz Vahrenholt hat, wie EIKE-Leser wissen, mit Sebastian Lüning ein Buch zum Klimaschwindel geschrieben. Im Video spricht er mit Roland Tichy über den Inhalt.

Unerwünschte Wahrheiten über den Klimawandel breitet der Chemiker und frühere Hamburger Umweltsenator Fritz Vahrenholt aus. Er weist auf Rechenfehler, Übertreibungen, Fehlinterpretationen in der Klimapolitik hin und bringt das scheinbar festgefügte politische Klima-Gebäude in Einsturzgefahr. Im Interview mit Roland Tichy erklärt er, wie wir trotzdem die Welt retten.

https://www.langenmueller.de/seiten/produktdetails-buch/product/3157/Unerw%C3%BCnschte%20Wahrheiten/#prettyPhoto/0/
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45 Kommentare

  1.  
    @ Dr. Horst Denzer
    der Einzige, der hier alles verstanden und begriffen hat, sind offensichtlich Sie! Was für eine maßlose Selbstüberschätzung! Ich habe vor allen Dingen verstanden, dass Vahrenholt ein Verfechter der CO2-Erwärmungshypothese ist und damit Merkel förmlich die „Bälle in die Hand spielt“! Vahrenholt will im Grunde genau das was Merkel auch will nämlich, die Erde durch CO2-Reduzierung (Klimaneutralität?!?) vor einem Hitzekollaps bewahren, schützen, retten oder was auch immer. Er will das Erreichen dieser Klimaneutralität nur auf einen späteren Zeitpunkt hinausschieben (er will „Zeit gewinnen“) und hofft, dass ihm die „kalte Sonne“ dabei hilft! Er meint, eine „kalte Sonne“ würde der CO2-Klimaerwärmung entgegen wirken (mit „kalter Sonne“ ist eine Sonne mit geringen oder gar keinen Sonnenflecken über einen mehrjährigen Zeitraum gemeint, welche dann gemäß Svensmark-Theorie (Stichworte: Weltraumstrahlung, Aerosolbildung, vermehrte Wolkenbildung) für eine Abkühlung auf der Erde sorgen soll. Ich fürchte nur, dass ihm Sonne hierbei einen Strich durch die Rechnung machen wird denn trotz extrem geringer Sonnenfleckenaktivität in den letzte Jahren (wir befinden uns im „Minimum“ des 24. (Schwabe) Sonnenfleckenzyklus mit den geringsten Fleckenzahlen seit dem Dalton-Minimum!) hatten wir in 3-Folgejahren seit 2018 in den Sommermonaten (teilweise von April bis in den Oktober hinein) eine starke Wärmeentwicklung mit extremer Trockenheit! In diesen Phasen waren kaum Wolken am Himmel zu sehen, die Hochdruckgebiete gaben sich förmlich „die Klinke in die Hand“. Was ist das denn für eine Logik, wenn ich die katastrophale Energie- und Wirtschaftspolitik Merkels (man spricht jetzt auch von „großer Transformation“) nicht jetzt, sondern erst zu einem späteren Zeitpunkt vornehmen will?
     @ Josef Kowatsch
    ich schätze Ihre Artikel und weis Ihre Arbeit bei EIKE zu würdigen aber Sie lenken vom Thema ab! Die Intension meines Ursprungs-Kommentares war darauf hinzuweisen, dass hier auf diesem Portal Werbung für ein Buch gemacht wird, dessen Autor ein Anhänger der CO2-Erwärmungshypothse ist jedoch hier bei EIKE immer gegen diese Hypothese argumentiert worden ist! Es gibt sogar führende Leute dieses Portals die sagen: „Es gibt keinen wissenschaftlichen Beweis dafür, dass durch CO2 ein Klimawandel verursacht wird“!  Das ist für mich ein Widerspruch oder auch disharmonisch, es passt nicht zusammen!

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    • @ Günter Fuchs :

      Sie reden dummes Zeug, wenn Sie schreiben „der Einzige, der hier alles verstanden und begriffen hat, sind offensichtlich Sie! Was für eine maßlose Selbstüberschätzung!“ So etwas habe ich nie behauptet – also bleiben Sie sachlich und unterlassen Sie falsche Unterstellungen

       

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        Sie haben es nie behauptet, es kommt aber in Ihren Kommentaren zum Ausdruck wie „…nicht verstanden…“ oder „…verstanden oder nicht“ usw.! Sie unterstellen damit anderen Kommentatoren Verständnislosigkeit zudem, wie Sie hier teilweise einzelne Kommentatoren und Kommentatorinnen abqualifizieren zeugt schon von einer bodenlosen Impertinenz! Sie reden hier dummes Zeug und das wiederholt!

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        • @ Günter Fuchs :

          Wenn es Herrn Vahrenholt gelingen sollte (was natürlich leider noch fraglich ist), durch seine Äußerungen mit Zugeständnissen die beschleunigte Zerstörung unserer wirtschaftlichen Grundlage zu verlangsamen, ist das schon ein kleiner Erfolg. Und wenn Sie das nicht verstanden haben, werde ich das ja wohl noch schreiben dürfen. Außerdem lügen Sie, wenn Sie mit unterstellen, dass ich hier nur dummes Zeug verbreite. Die Feedbacks vieler anderer Kommentatoren in diesem Forum sind ein Beleg dafür, dass dies nicht der Fall ist  Sie benehmen sich wie ein kleiner beleidigter Junge, weil man nicht Ihrer Meinung ist. Erbärmlich ist auch Ihre Feigheit, dass Sie sich nicht trauen mit Kommentatoren und Kommentatorinnen in diesem Form, die die jetzige Energiepolitik aufs Schärfste verteidigen, nicht in den Dialog zu treten. Einfach nur erbärmlich !

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            Warum Vahrenholt das nicht gelingen wird, habe ich schon in einem früheren Kommentar erläutert, aber da haben Sie offensichtlich immer noch massive Verständnis-Probleme!

            Sie xxxxx, wenn Sie behaupten, ich hätte gesagt: „dass Sie nur dummes Zeug reden“. Ich habe hingegen gesagt: „Sie reden „wiederholt“ dummes Zeug“. Das ist ein kleiner Unterschied der aber mit dem obigen Kommentar Ihrerseits voll Bestätigt wird!

            Die „positiven“ Feedbacks „der vielen anderen Kommentatoren auf diesem Forum“ zu Ihren Kommentaren würden mich mal interessieren! Bei den Kommentaren zu diesem Thema hier ist davon jedenfalls „nichts zu sehen“!

            Das mit dem „kleinen beleidigten Jungen“ kann man genauso auf Sie übertragen!

            „Erbärmlich“ und bar jeder Logik sind die beiden letzten Sätze Ihres obigen Kommentars! Warum soll ich „zu Feige“ sein in den von Ihnen geforderten Dialog „mit den anderen Kommentatoren usw.“ einzutreten? Nur weil Sie diesen Dialog von mir fordern und ich dem nicht nachkomme? Ein völlig „an der Haaren herbeigezogenes“ Argument Ihrerseits, völliger Schwachsinn!

            Im übrigen ist es reine Zeitverschwendung sich auf diesem Niveau weiter mit Ihnen zu unterhalten und werde das hiermit beenden! Ich werde Sie in bester Erinnerung behalten!

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    • @Günter Fuchs

      „Es gibt sogar führende Leute dieses Portals die sagen: „Es gibt keinen wissenschaftlichen Beweis dafür, dass durch CO2 ein Klimawandel verursacht wird“! “

      Diese „führenden“ Leute sagen aber auch, es gibt genauso wenig einen Beweis, dass CO2 keinen Einfluss auf das Klimageschehen hat.

      Und noch was, – drei warme und dürre Sommer in Deutschland. Sie kennen doch sicher den Unterschied zwischen Wetter und Klima?

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        Der Unterschied zwischen „Wetter und Klima“ ist mit schon bewusst, aber wenn Sie die „drei warme und dürre Sommer in Deutschland“ auf dreißig Jahre ausdehnen, haben wir einen Klimawandel!  

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        • Schon in der Bibel war die Rede von 7 dürren Jahren, die auf 7 fette folgten. Dann war offenbar Ende mit der Dürre. Und schon als Kind habe ich gelernt: „Wenn das Wörtchen wenn nicht wär, wär mein Vater Millionär!“

           

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            Ich habe nur versucht, Ihnen den Unterschied zwischen Wetter und Klima zu erläutern, aber das ist mir offensichtlich Misslungen! Trotzdem, viele Grüße!

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    • „Ich habe vor allen Dingen verstanden, dass Vahrenholt ein Verfechter der CO2-Erwärmungshypothese ist und damit Merkel förmlich die „Bälle in die Hand spielt“! Vahrenholt will im Grunde genau das was Merkel auch will nämlich, die Erde durch CO2-Reduzierung (Klimaneutralität?!?) vor einem Hitzekollaps bewahren, schützen, retten oder was auch immer.“

      So is et.

      Und insbesondere „was auch immer“, denn verstehen kann das niemand.

       

    • Das Interview ist sehr lang. Deshalb beschränke ich mich auf die Aussage von Bild 2, Punkt 4. „Die Fachleute sind sich einig.“ Der Klimawandel ist eine quantitative Frage. Reduziert man die Frage auf den Trend der Global-Temperatur (°C/Dekade) in den vergangenen 30 Jahren, ist die Einigkeit doch etwas komplexer:

      HADCRUT 4.6; 0,18 +/- 0,04

      GISSTEMP; 0,23 +/- 0,05

      Berkeley Earth; 0,21 +/- 0,05

      UAH; 0,16 +/- 0,05

      RSS; 0,24 +/- 0,05

    • @Torsten Stramm :

      Herr Stramm, Volker Mrasek, der in Ihrem Deutschlandfunk-Artikel interviewt wird, hatte Biologie studiert und ist freier Wissenschaftsjournalist. Ich kann seine Fähigkeiten zwar nicht beurteilen aber er ist sehr oberflächlich, erklärt nichts sondern stellt nur Behauptungen auf und verweist als Beleg lediglich auf diese Zusammenfassung des Deutschen Klima-Konsortiums :

      Klicke, um auf basisfakten-klimawandel.pdf zuzugreifen

      Auf Grund der Faulheit oder Unwissenheit von Herrn Mrasek, muß man nun diese Zusammenfassung auf ihre Aussagekraft analysieren. Das Deutschlandfunk-Interview ist jedenfalls oberflächliches Geschwafel.

       

      • „Auf Grund der Faulheit oder Unwissenheit von Herrn Mrasek, muß man nun diese Zusammenfassung auf ihre Aussagekraft analysieren. Das Deutschlandfunk-Interview ist jedenfalls oberflächliches Geschwafel.“

        Na wenn das die Argumentationslinie reicht mir das völlig aus um mir ein Bild zu machen

  2. Kann dem Herrn Vahrenholt in den meisten seiner Behauptungen inzwischen nicht mehr zustimmen. Vor allem der (immer noch) Glaube an den Treibhauseffekt.

    Da kann ich nur sagen -> den gibt es nicht!

    Wir haben kein CO2 Problem.

  3.  
    @ besso keks
     Völlig dakor, auch bei anderen Kommentaren von Ihnen!
     @ Dr. Horst Denzer
    Sie begreifen nicht, dass Vahrenholt eben wegen seiner behaupteten hohen CO2-Klimawirksamkeit (und 50% ist für mich hoch) nichts gegen die unsinnige Energie- und Industriepolitik bewirken wird! Denn genau wegen der „vermeintlichen“ CO2-Klimawirksamkeit wird diese Politik  ja von der Merkel-Administration gemacht!
     @ Herta Bogner
    Sie sollten sich sachlich mit meinen Äußerungen auseinander setzen! Ich liege weder völlig falsch noch unterstelle ich EIKE irgendwelche „Vermittlungsabsichten“!
    Auf diesem Portal wird in den meisten Artikeln der CO2-Klimawirksamkeit eine geringe bzw. unbedeutende Rolle zugemessen. Der Schwerpunkt liegt hier beim natürlichen Klimawandel, gesteuert und gemanagt durch die Sonne. Wenn ich das irgendwie falsch sehe, kann ich nur fragen: „Über was reden wir denn hier überhaupt noch?“ 
    Wie man durch meine Aussagen die „Meinungsfreiheit“ abschaffen, einen „Hechtsprung in die mittelalterliche Adelshierarchie, in der DDR oder UDSSR landet kann ich mir nur durch eine gewisse geistige Verwirrtheit ihrerseits erklären! 
    Ansonsten kann ich mit Ihrem Wortgeschwurbel wenig anfangen!

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    • @ Günter Fuchs :

      Man muss auch die Psychologie von Menschen mit in Betracht ziehen ! Es ist in unverantwortlicher Weise Angst erzeugt worden und das Fatale daran ist, dass die Wirtschaft unseres Landes massiv darunter leiden wird ! Es geht hierbei nicht primär um wissenschaftliche Erkenntnisse sondern vor allem darum, einen Kollaps der Ökonomie zu verhindern. Ihr Satz „Denn genau wegen der „vermeintlichen“ CO2-Klimawirksamkeit wird diese Politik  ja von der Merkel-Administration gemacht!“ zeigt, dass Sie die Beweggründe von Politiker und Politikerinnen nicht verstanden haben. Frau Merkel und Frau von der Leyen geht es nicht darum, einen Anstieg der mittleren globalen Durchschnittstemperatur zu verhindern (dies sind nur vorgeschobene Gründe für Hysteriker und Hysterikerinnen), sie wollen sich einen Namen machen als die Personen in der Politik, die zum ersten mal eine angebliche CO2-freie Industrie aufgebaut haben. Ob die Wirtschaft dabei zugrunde geht, ist ihnen völlig egal ! Es geht um Eitelkeit (wie seinerzeit z.B. auch bei Julius Cäsar) und da zu viele Dummies die vorgeschobenen Gründe für bare Münze nehmen, muss Herr Vahrenholt etwas diplomatisch reagieren, um zumindest den Kollaps des Industriestandortes Deutschland zu verhindern zu versuchen – es geht um Zeitgewinn, sonst ist der Kollaps überhaupt nicht mehr aufzuhalten !

       

    • Herr Fuchs, Sie schreiben: „Der Schwerpunkt liegt hier beim natürlichen Klimawandel, gesteuert und gemanagt durch die Sonne.“ Sie vergessen uns, (Kowatsch/Kämpfe) wir sind der Meinung, dass mindestens die Hälfte der seit 120 Jahren stetigen Erwärmung auf den menschengemachten Wärmeinseleffekt zurückzuführen ist, verursacht durch die stetige Bebauung in die einst freien Flächen hinein und durch die fortdauernde Landschaftstrockenlegung.  Das zeigt sich vor allem im Anstieg der Sommertemperaturen in den ständig sich erweiternden Wärmeinseln. Die Sonne und die Erhöhung der Sonnenstunden sind somit aber auch mitverantwortlich für den etwa um 0,1 C pro Jahrzehnt zunemenden WI-effekt in den DWD-Datenreihen. Nicht ein CO2-THE, sondern der nachgewiesene WI-effekt erwärmt. Es handelt sich um eine wissenschaftliche Verwechslung.

      • @ Josef Kowatsch :

        Sehr guter Kommentar von Ihnen, Herr Kowarsch ! Zusätzlich möchte ich noch erwähnen, dass die Dürreperioden in Afrika und vor allem in der Sahelzone nicht dem CO2-Anstieg zuzuschreiben sind wie immer wieder von den Mainstream-Medien behauptet wird sondern der Abholzung des Kongo-Regenurwalds zwecks Gewinnung von Holzkohle sowie einer fatalen Entscheidung einiger Länder in der Sahelzone in den 1960er Jahren. Letzteres erkläre ich gleich. Das Ergebnis ist eine massive Störung des globalen Wasserkreislaufs, der zu einer Verschiebung der Klimazonen vor allem aber nicht nur in Afrika geführt hatte. Nun zu den fatalen Entscheidungen einiger Länder in der Sahelzone. Die Länder im Westen der Sahelzone liegen im Bereich des in Bezug auf Regenfälle sehr wankelmütigen Westafrikanischen Monsums. Nachdem einige regenreiche Jahre mehr Niederschlag gebracht hatten als zuvor, entschieden sich einige Dummies in den Regierungen dieser Länder dazu, von extensiver Viehzucht auf Anbau von Getreide und dabei sogar auf Reis umzustellen. Den regenreichen Jahren folgten dann wie zu erwarten war, einige sehr regenarme Jahre. Statt wieder auf extensive Viehzucht oder Feldfrüchte mit geringem Wasserbedarf umzustellen, machte man nach dem 1. Fehler den 2. Fehler, indem man die Grundwasserreserven übermäßig in Anspruch nahm. Die Folge war, dass durch die dadurch bedingte Absenkung des Grundwasserspiegels auch die natürliche Vegetation der Sahelzone wie Akazien und Baobabbäume abstarb. Die Folgen davon waren Ende der 1960er und Anfang der 1970er in den fatalen Dürreperioden zu sehen.  Hinzu kam noch die Reduzierung der Wälder Äthiopiens unter dem sozialistischen Mengistu-Regime von ca. 40 % auf 4 %. Dies verstärkte die Dürre in der Sahelzone nochmals dramatisch und führte auch zur Erosion von fruchtbarem Ackerboden in Äthiopien. Heutzutage werden aber die Folgen dieser Idiotie seitens einiger afrikanischer Regierungen fälschlicherweise und in krimineller Weise dem CO2 in die Schuhe geschoben ! Den einzigen Vorwurf, den ich Herrn Vahrenholt machen kann, ist, dass er diese Zusammenhänge nicht erwähnt hatte – aber wahrscheinlich hatte er diese Zusammenhänge auch nicht gekannt.

         

      • Soweit ich mich erinnere, werden Wärmeinseleffekte, die in Rohdaten sicher auftreten durch die Homogenisierung herausgerechnet, bevor diese Messdaten zu Durchschnittstemperaturen in der Klimabetrachtung herangezogen werden. Darum ist es auch müsig, wenn hier wiederholt in anderen Artikeln Laienberechnungen vorgeführt werden. Als zweiter Aspekt sollte es schwierig sein einer Ozeanerwärmung eine vermehrte Bebauung als Grundlage unterzuschieben. Dass Ozeane sehr träge sind, sich trotzdem unregelmäßig oder mindestens schwankend umschichten ist mir bekannt und daher versuche ich auch gar nicht erst, selbst Berechnungen durchzuführen, die niemals die Qualität von wissenschaftlich fundierten erreichen können. Im Gegenzug muss ich dann professionelle Ergebnisse einfach glauben. Für die Kontrolle dieser Ergebnisse sind weitere professionelle Wissenschaftler zuständig. Daher versuche ich viel Informationen zu sammeln und komme zu dem Schluss, dass z.B. Herr Rahmstorf deutlich fundiertere Argumente hat wie die auf Eike oft aus Amerika importierten Lobbybekundungen.

        • „Im Gegenzug muss ich dann professionelle Ergebnisse einfach glauben. Für die Kontrolle dieser Ergebnisse sind weitere professionelle Wissenschaftler zuständig.“

           

          oh Herr,

          laß Hirn regnen!

          • Herr Keks, Sie wollen doch nicht im Ernst behaupten, dass Sie alle Ihre wissenschaftlichen Überzeugungen selbst aus Rohdaten gewonnen haben. Also müssen auch Sie aus Quellen auswählen und sich Ihre Meinung bilden. Wenn Sie sich das nicht eingestehen, sind Sie entweder selbst hochrangiger Wissenschaftler in jedem Gebiet, über das Sie mitdiskutieren oder Sie haben den eigenen persönlichen Lernprozess noch nicht ausreichend reflektiert. Trotzdem nehme ich von Ihnen keine Beschimpfungen an.

          • „Herr Keks, Sie wollen doch nicht im Ernst behaupten, dass Sie alle Ihre wissenschaftlichen Überzeugungen selbst aus Rohdaten gewonnen haben.“

             

            Alle „gemessenen“ oder sonst irgendwie erzeugten Daten sind völlig überflüssig, da der angebliche Treibhauseffekt den Gesetzen der Physik nicht entspricht.

            Wärme fließt nie  von selbst von kalt nach warm.

            Wäre es anders, bräuchte mein Kühlschrank keinen Stecker.

            Es gibt daher keinen Treibhauseffekt

            Ob und wieviel es wärmer geworden ist, ob die Gletscher wegen gestiegener Temperaturen oder reinerer Luft oder was auch immer in den Alpen zurückweichen ist daher nur von akademischen Interesse.

            Ich bin von meiner Ausbildung her Ingenieur.

            Ihre „Wissenschaftler“ leben davon Theorien aufzustellen und diese anschließend mit Klauen und Zähnen so lange zu verteidigen bis die Gegenbeweislast so erdrückend ist, daß sie schnell eine neue Theorie erfinden müssen. Dann geht das Spiel von vorne los. Ein Mitforist hat es neulich schön formuliert:

            Sie segeln gekonnt mit dem Wind, den sie selbst erzeugen

            Ingenieure hingegen leben davon Ideen auf der Basis realer Physik in real funktionierende Produkte umzusetzen.

             

            Die Realität ist:

            Die Bewölkung ist zurück gegangen,

            die Bodenversieglung hat zugenommen,

            die Temperaturmessgeräte stehen mit einem hohen Anteil an Stellen, die von der Bodenversieglung beeinflußt werden,

            die ganzen Temperaturzeitreihen, die zur Beweisführung für den angeblichen, physikalisch nicht möglichen Treibhauseffekt herangezogen werden sind das Papier nicht wert, Kämpfe/Kowatsch haben natürlich mit ihrer Kritik Recht

            Und Ihre angeblichen „Wissenschaftler“ sind nichts anderes als gekaufte Gutachter, die das testieren, was der Auftraggeber verlangt.

            Leute die sich kaufen lassen sind unter dem Sammelbegriff „Huren“ einzuordnen.

             

        • Lieber Herr Aigner. Da irren Sie sich. Wärmeinseleffekte werden überhaupt nicht aus den Daten herausgerechnet. Das zeigen wir (Kämpfe/Kowatsch) in jedem unserer Artikel. Die zunehemenden, sich ständig ausweitenden Wärmeinseln führen zu einer schleichenden Erwärmung bei jeder Wetterstation, auch wenn diese am Standort verbleiben sollte. Das ist jedoch mesit nicht der Fall. Die  DWD-Wetterstationen warem vor über 100 Jahren an viel kälteren Plätzen, bei unbeheizten Klöstern, bei großen Gutshöfen, bei Forsthäusern am Waldrand ect. Heute stehen die Stationen dort, wo die Menschen wohnen und arbeiten, also mehrheitlich in den Wärmeinseln. Berlin-Tempelhof war einst ein landwirtschaftliches Gut außerhalb der Stadtgrenzen zur Versorgung Berlins, heute ein Berliner-Stadtteil mit 62 000 E. Woher haben Sie bloß diese Falschinfo, dass WI-effekte herausgerechnet würden, nach welcher Formel sollte dies denn geschehen? In die Formel müßte die Standortumgebung von einst verglichen mit der STandortumgebung von heute einbezogen sein. So eine Formel gibt es nirgendwo. Der WI-effekt einer Station gegenüber seiner Standortumgebung vor 100 Jahren im Vergleich zu heute ist deshalb nur abschätzbar, ja nicht einmal das, da die genaue Standortumgebung von einst nirgendwo genau festgehalten ist. Wir schließen unsere Artikel oft mit der Feststellung; Würde der DWD seine 1900 Wetterstationen wieder an ähnliche kältere Plätze versetzen wie 1881, dann wäre die Klimaerwärmung vorbei.

          • Herr Aigner, dann schreiben Sie: „..Als zweiter Aspekt sollte es schwierig sein einer Ozeanerwärmung eine vermehrte Bebauung als Grundlage unterzuschieben…“ Das macht auch keiner von uns. Es gibt auch einen natürlichen Anteil an der Erwärmung seit 140 Jahren. Aber Ihre im Kommentar genannten Wissenschaftler tun das. Diese und Sie führen nämlich die Ozeanerwärmung auf den CO2-Treibhauseffekt zurück. Sie hätten schreiben müssen: „…Als zweiter Aspekt sollte es schwierig sein einer Ozeanerwärmung einem CO2-THE als Grundlage unterzuschieben…“ Jetzt wäre der Satz wissenschaftlich korrekt.

        • „..und komme zu dem Schluss, dass z.B. Herr Rahmstorf deutlich fundiertere Argumente hat wie die auf Eike oft aus Amerika importierten Lobbybekundungen.“

          Dieser Satz enthält mindestens zwei Fehler:

          (1) ..hat als die auf Eike..

          (2) Amerika ist nicht USA.

          • Ich muss Ihnen, Herr Berberich, Recht geben, dass ich bei 1. in die mir vertraute bayerische Grammatik zurückgefallen bin, die hier nichts verloren hat. Daher entschuldige ich mich für den sprachlichen Fehler. Zu 2. muss ich aber anmerken, dass, wenn etwas aus den USA importiert wird es ganz sicher aus Amerika kommt, weil Amerika der umfasendere Begriff ist. Ausserdem weiß jeder in Europa kultivierte Mensch, dass Amerika oft als Synonym für die USA verwendet wird, wenn offensichtlich klar ist, was gemeint ist. Sprache ist nicht immer so exakt wie Mathematik und ist dadurch doch viel lebendiger, wenn auch für Missverständnisse anfälliger.

  4. Verglichen mit dem, was die Potsdämliche Alarmforschung, die Politik  und die Medien uns alltäglich bieten, ist das Video unbedingt sehenswert und sehr zu empfehlen! Schon alleine die Wiedergabe von Helmut Schmidt aus erster Hand und das, was er zur UN sagte, ist ein Hingucker! Und es gibt sicherlich kein zweites Buch, das so akribisch über Wetter, Klima, Ozeanzyklik bis hin zu den Milleniumszyklen u.v.m. berichtet. Und vor allem auch  über die vielen Sachverhalte, bei denen die Potsdämliche Alarmforschung komplett daneben lag und liegt. Bei so vielen Schieflagen der offiziellen Klimaforschung  und der Unfähigkeit, verlässliche Klimaprognosen zu errechnen, wirkt dann das Statement, dass das CO2 unbestritten ein wichtiger Temperaturtreiber sei, ein wenig „freischwebend“.

    Man sollte jedoch über jede kompetente und kritische Stimme mit einem gewissen Gewicht dankbar sein! Und Kritik lieber auf jene richtigen, die tagein tagaus mit ihrer korrumpierten, absolut realitätsfernen Alarmforschung ein ganzen Land, die Politik, die Medien und die Straße mit ihren irren Klimaprognosen verrückt machen! Dort sitzen diejenigen, die für ihr absolut verwerfliches Treiben angeprangert gehören! Und wir alle dürfen dann die resultierende Klima-totalverblödete Politik ausbaden, die dank Klima-und Dekarbonisierungs-Irrsinn uns allen das Fell über die Ohren zieht!

     

  5. Arme SPD:

    Vahrenholt, Wodarg, Sarrazin, Schröder …

    Mit solchen (Ex-)Mitgliedern ist es kein Wunder, dass die Sozialdemokraten irgendwo unter 20 % rumkrebsen.

    Meine Meinung zu Vahrenholt:

    In Sachen Klimawissenschaft und Klimapolitik ist er schlicht inkompetent und irrelevant. Aber er verkauft Bücher. Damit dürfte er gut über die Runden kommen.

    Silke Kosch

    • @ Silke Kosch :

      Frau Kosch, Sie betreiben hier miese Verleumdung, zumindest was Herrn Wodarg und Herrn Vahrenholt betrifft. Herr Wodarg wird in Sachen Infektionskrankheiten auch von Herrn Lauterbach als kompetenter Wissenschaftler gelobt – nur dass die beiden in Sachen Corona-Pandemie unterschiedliche Auffassungen haben ! Dass Sie also als Laiin einen Wissenschaftler, der von einem kompetenten Fachkollegen trotz deren unterschiedlicher Meinung gelobt wird, als inkompetent bezeichnen, kann ich nur als infantile Einfältigkeit bezeichnen. Begründung : Herr Wodarg ist nicht Ihrer Meinung und wird daher von Ihnen diffamiert. Was Herrn Vahrenholt betrifft, so kann ich zwar seine Qualifikationen als Klimaexperte nicht beurteilen (dazu müßten Sie den Klimaforscher Hans von Storch befragen !) aber er ist sowohl auf Grund seiner beruflichen Tätigkeit als Chemiedozent sowie durch seine Tätigkeiten beim Institut für Kohleforschung, in der Mineralölindustrie und als Politiker im Umweltbereich durchaus als Experte im Energiebereich und vor allem bei fossilen Energieträgern anzusehen. Nur weil Ihnen seine Meinung nicht passt, Herrn Vahrenholt als inkompetent und irrelevant zu bezeichnen, ist ebenfalls als infantile Einfältigkeit zu bezeichnen.

      • Zitat:
        Ex-Frau von Lauterbach: „Ich halte es für bedenklich, was in seinem Kopf vorgeht“

        […]

        Auf die Frage des Moderators Michael Fleischhacker, woher die diametral unterschiedliche Bewertung herkomme, wenn zwei Menschen an einer Spitzenuniversität dasselbe studiert hätten, wie sie und ihr Ex-Mann, klärt Spelsberg auf: „Nein, er hat ja nicht das Gleiche studiert wie ich. Er hat Health Policy und Management studiert und ich Epidemiologie“. Die Epidemiologin erklärte weiter, warum Corona-Paniker Lauterbach ihrer Meinung nach irrt: „Weil man das Handwerk verstehen muss. Man muss die Daten und Zahlen analysieren und man muss sich auch Zeit nehmen.“ Und genau das tue Lauterbach nicht. Wenn er ständig in Talkshows sitze, habe er dafür einfach keine Zeit. „Man muss sich schon hinsetzen und die Zahlen richtig analysieren“, so die Wissenschaftlerin.

        […]

        [Zitatende]

        Quelle(n):

        Ex-Frau von Lauterbach: „Ich halte es für bedenklich, was in seinem Kopf vorgeht“

        Anders Levermann vom PIK: „In 30 Jahren müssen wir die komplette Weltenergieversorgung umgebaut haben.“

  6. Vahrenholt ist ein Wendehals.

    Seine Aussagen sind größtenteils falsch und im Einklang mit denen diversen Lobbys, deren Vertreter er jahrelang war.

    Zum vergessen!

  7. @ T. Aigner & Günter Fuchs :

    Was Sie beide nicht begreifen ist, dass Herr Vahrenholt etwas gegen die unsinnige Energie- und Industriepolitik bewirken will und nicht nur seine Meinung äußern will ! Verstanden oder nicht ?

     

  8. Warum spricht Herr Vahrenholt nicht über seine im Buch „Kalte Sonne“ vehement behauptete Klima-Entwicklung, die nach seiner Temperaturkurve massive Abkühlungen zeigen müsste. Er liegt absolut falsch und tut so als wäre er Wissenschaftler. Er ist bestenfalls Techniker und Journalist. Er hat keine eigene Forschung.

    • @ T. Aigner
      Dann müsste er nach Ihrer Logik genauso falsch liegen wie die PIK Klima Sekte? Die predigt uns ja schon dauernd den bevorstehenden Weltuntergang wegen Überhitzung vor. Also was stimmt nun? Wenn den Sekten Mitgliedern nichts mehr einfällt, dann kommen sie mit den Muskelspielchen der fachlichen Ausbildung. Für vieles (nicht alles!) braucht man aber gar keine wissenschaftliche Fachkenntnis, sondern muss nur lesen, zuhören und sein Gehirn einschalten, um zu begreifen, was für Spinner beim PIK sitzen, inkl. derer, die diesen Leuten in Form eines „Glaubens“ hinter rennen. Ich sag ja, der Sekten Vergleich passt, wie A…. auf Eimer!  Die Sekte glaubt an Planwirtschaft, Kommunismus und eine Art Diktatur, ohne jede Opposition oder kritisch denkende Menschen. Sie scheinen dazu gehören?

    • Und Sie? Sind Sie Wissenschaftler\in? Haben Sie das Buch gelesen? Wenn Ja: Sind Sie sicher, dass Sie es richtig verstanden haben?
      Francesco Cester

      • Ja. Ich bin Physikerin mit jahrelanger Erfahrung zum Thema Treibhauseffekt, CO2 Problematik. Zu Ihrem Unglück, verstehe ich etwas von der Materie.

        •  
          Sorry Frau Bogner,
          meine Antwort war nicht an Sie gerichtet. Sondern an T. Aigner. Es scheint, dass Herr Aigner das Buch „Die kalte Sonne“ nicht wirklich verstanden hat, nicht Sie.

    • Sie müssen sich schon gedulden. So leicht ist das nicht mit den Vorhersagen in Sachen Klima. Bestes Beispiel sind die „anerkannten“ Klimaforscher mit ihren Klimamodellen, bei denen es schon viel wärmer ist wie die Realität.

      Na ja, und diesen Sommer fand ich in Deutschland wenigstens nicht so überragend, bis auf ein paar schöne heiße Tage, die ich aber schon als Jugendlicher vor 50 Jahren im Freibad herbeigesehnt und genossen habe.

  9. Vahrenholt misst der CO2-Klimawirksamkeit m. E. eine viel zu hohe Bedeutung zu! Er spricht von 50%, die anderen 50% ordnet er dem natürlichen Klimawandel (Sonne) zu!
    Das ist völlig konträr zu dem, was auf diesem Portal immer vermittelt wird, wo der CO2-Klimawirksamkeit eine wesentlich geringere Bedeutung zugemessen wird!

    • Ich gehe nur auf die Unterschiede zu den EIKE-Artikeln und Kommentaren ein  und nicht auf die vielen Gemeinsamkeiten. Der Mainstream behauptet, dass 1) die globale Erwärmung der letzten 40 Jahre ausschließlich CO2 menschenverursacht ist und 2), dass die CO2-Zunahme von 80 ppm größtenteil aus anthropogenen Quellen kommt. Vahrenholt/Lüning behaupten hingegen wie wir, dass nur ein geringer Teil der 80 ppm CO2-Zunahme anthropogenen Ursprunges ist, und die CO2-Klimasensitiviät weitaus geringer als die behaupteten 1,5 bis 5 C betragen. (unter 1°C).  Insofern würde eine alleinige teure CO2-Reduzierung in Deutschland an der Temperaturschraube nichts bewirken und lediglich das Land in Armut stürzen, genauso wie die EIKE-Artikel dies beschreiben. Irgendwelche Nachweise, seien diese auch nur statistischer Art, weshalb die CO2-Klimasensitivität nur 0,5 bis 1 C betragen soll, können die beiden Wissenschaftler allerdings nicht erbringen. Interessant ist trotzdem wie die beiden vom mainstream, also von den CO2-Märchenerzählern und den Angsttrompetern der Presse verunglimpft werden. Wer regelmäßig die „Kalte Sonne“ liest, es sollen 800 bis 1000 tägliche Aufrufe sein, erkennt allerdings nicht, dass Herr Lüning auf „ein bißchen menschengemachter Treibhauseffekt“ Wert legen würde.

    • @Güner Fuchs
      Sie liegen leider völlig falsch! Wenn Herr Vahrenholt so rechnet, dann kann man höchstens anerkennen, dass er „konservativ“ rechnet. Falls Sie diesen Begriff aus der Fachsprache nicht kennen, er bedeutet so viel „um auf der ganz sichern Seite zu sein“, „im ungünstigsten Fall“.
      Also warum lassen Sie ihn nicht so super vorsichtig an diese Komplexe Fragestellungen herangehen? Zweitens unterstellen Sie dieser Seite „Eike“ eine „Vermittlungsabsicht“ bei ( 100% ). Das ist absoluter Quatsch. Eike sehe ich als völlig neutral und nüchternes Portal an. Die Berichte hinterfragen, analysieren, kritisieren und liefern naturwissenschaftliche Beweise gegen politisch getriggerte Falsch Wissenschaft, verbreitet durch PIK und Konsorten. Das ist doch völlig OK, was EIKE macht. Oder wollen Sie die freie Meinungsäußerung, die die Menschen seit der französischen Revolution mühsam salonfähig gemacht haben, wieder verbannen und einen Hechtsprung in die Mittelalterliche Adelshierarchie  vollziehen. haben wir ja alles auch schon in moderner Zeit in der DDR und UDSSR damals erleben können, was dort mit Kritikern geschah!

      Gehen Sie einmal in sich, und denken über all das in Ruhe nach!

       

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