„Auf keinen Fall sollte man jetzt noch ein neues Auto mit Verbrennungsmotor kaufen“ – Volker Quaschning

https://www.youtube.com/watch?v=DHJaE86o0Nk

von AR Göhring

Volker Quaschning, Professor für regenerative Energiessysteme in Berlin, in der taz zur Überlegenheit des Elektro-Autos.

Quaschning ist Teilen unserer Leserschaft noch als Lobbyist alternativer Energiegewinnung durch Solarthermie bekannt (bekannt wurde zB. Desertec usw.). Als die Pilotsysteme wegen Unwirtschaftlichkeit nicht mehr gefördert und beendet wurden, blieb Quaschning trotzdem im für ihn lukrativen Markt der „Erneuerbaren“.

Besonders bekannt wurde er mit seinem umstrittenen Video, in dem er in einem See steht und immer weiter hereinsteigt, um die „steigenden Meeresspiegel“ zu symbolisieren. Danach führt er einen Treibhaus-Gas-Versuch unter haarsträubenden Bedingungen durch, um die Klimakollaps-Theorie zu beweisen (wir berichteten).

Aktuell betätigt er sich als Lobbyist für die erwiesenermaßen unwirtschaftlichen und umweltschädigenden E-Autos; er selbst fährt laut taz-Artikel eines Tesla.

Die taz meint einleitend zum Interview,

…zu den Lieblingsbeschäftigungen der kritischen Bürger gehört es, die angeblichen Defizite des Elektroautos aufzulisten.“

Es ist also von vornherein klar, daß dieses Interview garantiert nicht kritisch sein wird, sondern klar pro E-Auto und contra „rechts“ (kritische Bürger) ausgelegt ist.

Immerhin zählt der taz-Autor noch die rationalen Argumente auf:

  1. E-Autos können eine schlechtere Energiebilanz haben, wenn man die Produktion mitzählt.

Quaschning entgegnet ohne Beleg, daß die Bilanz heute schon besser sei; und daß bei Nutzung ausschließlich alternativer Energien sogar Klimaneutralität erreicht werde.

Stimmt nicht: Wie schon lange bekannt, braucht die Herstellung eines E-Autos deutlich mehr Energie, und außerdem kritische Rohstoffe, als es bei Verbrennern der Fall ist. Die Amortisierung braucht bis zu zehn Jahre, wobei der Strom immer auch aus Kohle- oder Gaskraft kommen muß.

  1. Bei der Herstellung eines E-Autos fallen mehr als doppelt so viele Tonnen CO2 an.

Q gibt zu, daß die Akku-Autos viel schwerer seien und wiederholt einfach das Argument, irgendwann in 15 Jahren würde deutscher Strom nur noch erneuerbare Quellen haben. Schon 2019 hätten Wind und Sonne mehr Energie geliefert als die Kohle.

Kein Wort über nutzlosen Zappelstrom und extreme Kosten für den Steuerzahler, von dem reiche Tesla-Fahrer profitieren. Auch keine Nachfrage vom Redakteur.

  1. Die Akkus haben begrenzte Lebenszeit; daher fallen laufend neue Emissionen an.

Q widerspricht und wirft nur die Zahl der Hersteller-Garantie von acht Jahren oder 160.000km ein. Wenn aber die Amortisierung schon bis zehn Jahre dauert, macht der Akku-Tausch nach acht Jahren den Vorteil zunichte. Von Bränden und unmöglicher Rezyklisierung kein Wort von Q.

  1. Unsozialer und umweltschädlicher Abbau der Rohstoffe

Q wischt das einfach weg und erwähnt die enorme Wasserverschwendung in der trockenen Atacama oder im Flamingo-Schutzgebiet mit keinem Wort; die unsägliche Kinderarbeit im Kongo nennt er nur vorgeschoben, weil das Kobalt von dort auch in Wärmekraft-Turbinen vorkomme. Stattdessen behauptet er, daß der Abbau jeglicher Ressourcen wie Ölsand in Kanada immer schlimm sei und kein Trinkwasser für Li-Gewinnung benötigt werde (und die Landwirtschaft?).

Dem ist zu entgegnen, daß normale Autos Massen-Ressourcen wie Mineralöl und Stahl benötigen, statt zusätzliche Ausbeutung von Rohstoffen wie Lithium zu forcieren.

  1. Wasserstoff-Auto oder Biosprit als Alternative?

Q sagt klar, daß die H2-Gewinnung drei mal mehr Energie benötige als die Ladung eines Li-Akkus und daher nur ein Nischenprodukt sein könne. Auch Energiepflanzen sieht er kritisch, weil die Anbaugebiete nicht vorhanden seien und das Ganze umweltfeindlich sei. Da wollen wir nicht widersprechen, recht hat er: Die Verluste durch Elektrolyse von Wasser, Speicherung und Leitung des Gases sind derart hoch, daß das Förder-Programm der Regierung nur als irrsinnig bezeichnet werden kann. Und die riesigen Monokulturen für Mais und Raps verschandeln unsere Landschaften fast noch mehr als die Windradwälder.

Es fragt sich nur, wieso Q an der Stelle plötzlich nicht mehr politisch, sondern realistisch ist. Wenn er früher schon so vehement für Solarthermie eingetreten ist, könnte es sein, daß er Lieder singt, die ihm Brot liefern, was immer das heißen mag. Er besitzt ja einen Tesla.

  1. Es gibt nicht genug Strom für immer mehr E-Autos

Q sagt einfachm falsch, weil für die Energiewende in Deutschland die Zahl der Autos halbiert werden müsse. Wenn die verbleibenden 50% alle Stromer seien, sei der zusätzliche Strombedarf nur 10% gegenüber heute.

Danke, sagen wir da nur, daß Sie zugeben, die Bürger dieses Landes de-mobilisieren zu wollen.

„Das E-Auto ist nur der erste Schritt zu gar kein Auto“,

schrieb kürzlich ein hellsichtiger Leser.

Was Quaschning verschweigt: Die 50% E-Autos könnten sich nur Wohlhabende leisten und müssen vom Steuerzahler, also allen, subventioniert werden. Und der Zappelstrom der Windräder und Solarmodule ist zum größten Teil wertlos und könnte die vielen Stromer, die meist nachts geladen würden, niemals versorgen. Im Gegenteil: Viele Stromer würden das Netz regelmäßig derart belasten, daß mit häufigen Ausfällen zu rechnen ist.

  1. Stromer haben zu geringe Reichweite

„Für die Klimakrise müssen wir in den nächsten 15 Jahren möglichst CO2-neutral werden“, sagt Q als erstes dazu.

Eine schöne Freudsche Fehlleistung, nur hätte er hier „Energiekrise“ sagen müssen; denn seine E-Autos erzeugen die Krise erst. Zur geringen Reichweite sagt er nichts, da er weiß, daß man sie nur steigern kann, wenn man in ein sowieso schon überschweres Fahrzeug einen noch größeren Akku einbaut. Stattdessen behauptet er, daß jeder neue Verbrenner die „Klimaschutzziele“ torpedieren würde (man kann kein Schiff torpedieren, das nicht schwimmt….).

  1. „Wie sehen Sie die Auswirkungen der Coronakrise für die Transformation von der fossilen zur postfossilen Mobilität?“

Hier wiederholt Q nur die Argumente von Kollege Rahmstorf und seiner PIKler, daß Corona und Klima irgendwie ähnlich seien, nur Klima sei viel schlimmer. Die E-Auto-Förderung verhindere die Krise und würde neue Jobs schaffen. Nun, die Jobs einer Gigafabrik von Tesla bei Berlin sind nicht wirtschaftlich, da sie nur durch staatlichen Finanztransfer existieren können.

Die Millionen Jobs des „Fossilkapitalismus“ hingegen tragen sich von allein und könnten ohne staatliche Eingriffe Wohlstand für ein ganzes Land produzieren

  1. Fazit

Die korrekten Argumente von Quaschning zu H2 und Biosprit zeigen, daß der studierte und promovierte Ingenieur sehr wohl rechnen kann. Da Ingenieure eine gründliche Ausbildung in Thermo- und Elektrodynamik genossen haben, müßte er auch um die Unmöglichkeit einer „Mobilitätswende“ oder „Energiewende“ mittels Lithium-Autos wissen. Daß er sie dennoch bewirbt, wie früher die Solarthermie, zeigt, daß er einfach nur ein Lobbyist ist. Und das nur für einen Titel, ein großes Haus und einen Tesla. Für wie wenig die Menschen doch bereit sind, ungleich größere Verluste bei ihren Mitbürgern zu verantworten.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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149 Kommentare

  1. >> Da Ingenieure eine gründliche Ausbildung in Thermo- und Elektrodynamik genossen haben, müßte er auch um die Unmöglichkeit einer „Mobilitätswende“ oder „Energiewende“ mittels Lithium-Autos wissen.<<
    Natürlich weiß der Typ das. Er weiß aber auch daß die meisten Bundesbürger einschließlich der meisten Politiker das eben nicht wissen. Und da er Geld abkassieren möchte, also einmal er selbst, aber er auch will, daß das seine "Politfreunde" können, erzählt er dummes Zeug.
    Das ist bei den Akkumultarenautobauern nicht anders. Ein Akkuauto ist in der Herstellung und im Betrieb nun einmal teurer als ein konventionelles Auto mit dreifacher Reichweite und wesentlich weniger Masse und Verbrauchsteilen wie den Gummirädern. Aber das zu berichten sind die Pressefritzen nicht bereit. Entweder es liegt an deren mieserabler technisch-ökonomischen Bildung oder deren Politeinstellung.
    Fakt ist daß in HH die Straßen gezielt umgebaut werden, damit die PKW mehr Treibstoff verbrauchen und man länger braucht von A nach B zu kommen. Desweiteren sollen die menschen vermehrt Bus- und Bahn benutzen. Nur wird das unsereiner garantiert nicht tun. Man möchte ja nicht mit den Corona-Viren infiziert werden, die von den China- und Afrika-Importgestalten verbreitet werden. Man muß sich nur anschauen wie die NICHT die Abstandsregeln einhalten, dann weiß man, was die im Falle eines Falles anrichten.

  2. Hallo Herr Renner, gehe ich recht in der Annahme, dass Sie 10.000kWh p.a. elektrische Energie tagsüber als Eigenverbrauch nutzen? Wenn man dann noch die Nacht dazu rechnet, komme ich auf an die 20.000 kWh p.a.
    Haben Sie ein Anwesen wie Al Gore?

    • Jürgen Trilling schreibt am 1. September 2020 um 14:15
      „Wenn man dann noch die Nacht dazu rechnet, komme ich auf an die 20.000 kWh p.a“

      Erst mal das Gehirn einschalten Herr Jürgen Trilling!
      Ist der Stromverbrauch in der Nacht derselbe wie der Tagesverbrauch bei den Leuten?
      Oder könnte es sein das in der Nacht nur 40% oder 30% oder nur 20% an Strom nachgefragt werden in den Haushalten?
      Okay,
      bei Ihnen wird um 23:00 Uhr das Essen gekocht und die Wäsche gewaschen ich die Spülmaschine legt bei Ihnen um 0:30 Uhr los.

      • Den Leuten, denen Sie eine Solaranlage verkaufen, sagen Sie wahrscheinlich auch, dass diese bis 23.00 Uhr Strom liefert, oder?
        Es ist immer dasselbe, Leuten, denen die Argumente ausgehen, werden beleidigend. Schade!
        Ps.: Ich habe auch Solaranlagen auf dem Dach, eine zur Stromerzeugung und eine für Solarthermie.

  3. Hallo Monika Schwarz,
    Ihre Rechnung stimmt nicht so richtig
    Sie bekommen auch noch das E-Auto aus China für ca. Null €.

    Ca. 10.000€ kostet die 10kWp Solar bringt ca. 15.000€ Einspeisevergütung
    E-Auto kostet ca. 5.000€ – 5.000€ Einspeiseüberschuss ist ein E-Auto für ca. Null €
    Ca. 53.500 kWh Solarstromeigenverbrauch (im Haus und Auto) für ca. Null €.

    Weder die Solaranlage noch das E-Auto noch der selbst verbrauchte Solarstrom hat was nennenswertes an Kostet für Sie verursacht, besser geht es nicht.

    Und Menschen wie L. Stiller haben ein Diesel-Auto das 1000km kann haben aber auch alle Kosten für Strom und Kraftstoff selbst zu bezahlen.

    • @Antonio Rizzo
      Das Problem das Sie und andere haben, das Sie nicht weitsichtig genug sind.
      Jeder muss nämlich die EEG Umlage zahlen, sie für die 70% des Stromes den Sie von Ihrem Stromnetzlieferanten beziehen müssen.
      Und natürlich über die Stromkosten der Hersteller deren Produkte Sie beziehen (Bäcker, Supermarkt etc.) Die legen Ihre Kosten nämlich langfristig auf die Produkte um.
      Teurer Strom ist letztendlich für alle eine Loose-Loose situation.

      Bsp: Sie schaffen 20% Eigenverbrauch bei 10kWp. Pro Jahr bekommen sie dann ca. 800€ Einspeisevergütung für 8000kWh.
      Bei einem 4 Personenhaushalt benötigen sie ca. 4500kWh/Jahr, abzüglich 2000kWh müssen sie also 2500kWh einkaufen. Dafür zahlen Sie durch die EEG Umlage und gestiegene Netzentgelt + Mwst. 10ct mehr pro KwH also ungefähr 250€.
      Außerdem Zahlen sie im Schnitt für Wartung und Versicherung sowie Reparatur ca. 250€ im Jahr. Quelle: https://www.solaranlage-ratgeber.de/photovoltaik/photovoltaik-wirtschaftlichkeit/photovoltaik-betriebskosten

      Ihren 800€ Einnahmen stehen nun schon mal 500€ Ausgaben gegenüber. Es bleiben 300€ einnahmen +600€ an eingesparten Strom durch Eigenverbrauch. Die 600€ gespaarten € wären aber eigentlich nur 400€ denn ohne EEG würde stroom nur 20ct /kWh kosten.
      Sie machen mit ihrer PV Anlage also den Strom teuer und freuen sich dann, dass Sie 600€ gespaart haben obwohl es eigentlich nur 400€ wären, wie dumm!

      Aber nehmen wir mal an, die 300€ + 600€ wären echt, also 900€. Demgegenüber steht eine Anlage mit 10kWp die ca. 13000€ kostet. 13000/900 = 14,4 JAhre bevor Sie überhaupt positiv erwirtschaften. So lange muss die Anlage halten.

      Würde man die 300€ +400€ rechnen, wären es 13000€/700€ = 18,5 Jahre.

      Nicht gerechnet sind die Mehrkosten welche sie Über Produkte mitbezahlen.
      Nicht gerechnet sind die Zinsen, welche Sie über 20 Jahre bekommen hätten.

      Und das dicke ende kommt, nach 20 Jahre, bekommen Sie keine Förderung mehr. Sie haben also keine Einnahmen sondern nur noch die Ausgaben und den Mehrwert vom Eigenverbrauch. Die 600€ aus dem Eigenverbrauch (welche eigentlich nur 400€ sind) minus den Betriebskosten (250€) und dem teureren Einkauf (250€) bleiben -100€.

      Und natürlich die EEG Umlage, welche Sie über die Produkte zahlen.

      Man kann es auch anders veranschaulichen: 30Mrd.€ EEG Umlage im Jahr, geteilt durch 40Mio Haushalte = 750€ / Jahr und Haushalt.
      Bei 4500kWh/Jahr zahle ich 900€ bei 20ct ohne EEG und 1200€ bei 30ct mit EEG. Ich zahle über die Stromrechnung nur 300€ von den 750€.
      Bei PV Besitzern ist das weniger, die haben ja wegen 30% Eigenverbrauch nur nur 70%. Beteiligen sich an der EEG Umlage direkt nur mit ca. 200€.
      Die Differenz zu den 750€ die aber eigentlich von allen Haushalten im Schnitt gezahlt werden müsste, zahlen alle (auch PV Anlagenbesitzer) indirekt über die Produkte. Deshalb Loose-Loose

        • Natürlich verstehen die meisten das nicht, und um es noch mehr zu verschleiern, plant man,dass das EEG demnächst durch steuern finanziert wird, natürlich natürlich nur um die Verbraucher zu entlasten …

    • „Und Menschen wie L. Stiller haben ein Diesel-Auto das 1000km kann haben aber auch alle Kosten für Strom und Kraftstoff selbst zu bezahlen.“

      Jo, so ist er, der Herr Stiller. Zahlt für seinen Verbrauch selbst!
      Wie kann man nur so dumm sein?
      Wo man doch auch schmarotzen und sich den Eigenverbrauch von anderen bezahlen lassen kann…

      • @besso keks
        „Wo man doch auch schmarotzen und sich den Eigenverbrauch von anderen bezahlen lassen kann…“

        Genau Herr besso keks wer schlau ist lässt sich den Eigenverbrauch von anderen bezahlen.

        • „Trollinger“ sein ist wohl hier Ihr Ziel. Werden Sie von Habeck und Baerbock dafür bezahlt oder suchen Sie auf diesem Wege einen Therapeuten für Ihr Problem?

  4. Liebe E-Mobil Propagandisten, lasst euch gesagt sein: E-Mobile waren schon früher Schrott, sind heute Schrott und werden auch künftig Schrott bleiben, diesen Mist braucht die Menschheit nicht.

    Es ist nicht schlimm, Fehler zu machen, aber immer wieder die gleichen Fehler zu machen wie es die Post tut, grenzt an absoluten Schwachsinn.

    https://www.deutschland-kurier.org/wer-in-der-geschichte-des-e-autos-blaettert-wird-schnell-ernuechtert-sein-der-flop-des-jahrhunderts/

    Und auch hier wiederholt sich die Geschichte: In den 1970er-Jahren drängte der Bundestag darauf, das Elektroauto zu testen. Die Ölkrise hatte deutlich gemacht, wie abhängig die deutsche Wirtschaft vom Öl war. Hinzu kamen die Warnungen von Untergangspropheten wie dem »Club of Rome«, einer Gruppe von Wissenschaftlern und Politikern, die über die Grenzen des Wirtschaftswachstums unkten. »Der Umwelt zuliebe« stand im Jahr 1981 über einer Ankündigung der Post, Elektro-Transporter zu testen.

    Skeptiker hielten die für den Pilotversuch der damaligen »Bundespost« veranschlagten 3,5 Millionen Mark für verschwendetes Geld – zu Recht, wie sich schon auf den ersten Kilometern zeigen sollte: Die Transporter waren umgerechnet auf den Kilometer mehr als doppelt so teuer wie die Dieseltransporter.

  5. Einfache Sache @L. Stiller,
    Sie bezahlen immer für Diesel und das ganzjährig.
    Solarstrom bekommt man kostenlos und das auch ganzjährig, auch für das Elektroauto nicht nur für das Haus.

    • …..ganzjährig??? Wo leben Sie denn? Kennen Sie die jahres- und tageszeitlich und dazu auch noch wetterbedingte Ertragskurve? Wohl eher nicht, sonst würden Sie hier nicht solchen Bull-Shit verbreiten.

      Ich habe als Prepper eine kleine PV mit 250 Wp, mit der ich in Friedenszeiten einspeise, als alter Messtechniker natürlich mit der erforderlichen Überwachungstechnik. Gestern habe ich 0,5 kWh „geerntet“, macht also 2 kWh/kWp, das Maximum an kalten Frühlingstagen lag mal bei einer „Ernte“ von 1,5 kWh, im diesjährigen Sommer lag das Max. (bei 32°C im Schatten) mal bei 1,4. Winter habe ich oft Tage, das rückt der Zähler kaum weiter, also unter 0,1 kWh.

      Fall Sie doch rechnen können, können Sie mit diesen Daten mal skalieren über die bekannten nätürlich bedingten theoretischen Ertragskurven von PV. Vielleicht kommen Sie ja drauf, dass Ihre Aussage nur grüne Ideologie ist.

    • @Hansi Porter
      Natürlich, warum dann die Subventionen? Wenns kostenlos wäre, hätte ich es schon längst, denn ich kann sehr gut wirtschaftlich rechnen.
      Durch die teuren PV-Analgen zahlen wir alle doppelt und dreifach. Ich habs näherungsweise vorgerechnet.

      • @L. Stiller
        „Durch die teuren PV-Analgen zahlen wir alle doppelt und dreifach. Ich habs näherungsweise vorgerechnet.“

        @L. Stiller die Bedrohung liegt auf
        „wir alle“
        Das sind diejenigen die sich der Energiewende komplett verweigern und denjenigen sollte man auch das Geld abnehmen,
        ob über das EEG oder eine CO2-Steuer usw.

        • @Hansi Porter
          Nein, wie ich vorgerechnet habe, zahlen auch die, welchge die Energiewende vorantreiben. Sie verstehen es nur noch nicht.

          • Diese einfachen mathematischen Zusammenhänge gehen Leuten wie „Hansi“ völlig ab, die werden das NIE verstehen, weil: Zum „verstehen können“ gehört erst einmal „denken können“ und ein gewisses Quantum an Wissen, die „Hansis“ können leider nur grün-faschistische Phrasen dreschen.

        • „Das sind diejenigen die sich der Energiewende komplett verweigern und denjenigen sollte man auch das Geld abnehmen“

          Jo!
          Nehmt den Ungläubigen die Kohle ab!
          Verdammt seien alle, die nicht des rechten Glaubens sind!

          Ökofaschismus pur!

        • Ich finde, daß man Typen wie Ihnen, Herr Porter, nur den Windmühlen- und Solarpanelstrom verkaufen darf. Dann hätten Sie nämlich nachts und bei Windstille garantiert keinen Strom in ihren Steckdosen & Co abgreifbar.

    • Hallo Hansi Porter das diejenigen die bei Solar was gemacht haben und machen sich ins Fäustchen lachen ist klar.
      Die „besso keks“ dieser Welt sind die „Zahlmeister“.

  6. Mein letztes benzingetriebenes Privatauto war ein Chevi Van 5,7ltr.V8 zu einer Zeit, als der Liter Sprit noch 38 Pfennig kostete. Seither fahre ich Diesel, die heute die umweltfreundlichsten Fahrzeugantriebe überhaupt sind, abgesehen von Schienenfahrzeugen, die über eine Oberleitung mit Strom versorgt werden. Ich habe inzwischen batterieelektrisch angetriebene Fahrzeuge unterschiedlicher Kategorie, vom Lkw bis zum SUV-Hybrid probeweise gefahren und muss gestehen, es gibt kein schöneres Fahren. Jedoch verbietet mir mein überzeugtes Bemühen um Umweltschutz und Nachhaltigkeit diesen Genuss, solange noch keine umweltverträglichere und nachhaltigere Speichermöglichkeit oder Onboard-Stromerzeugung erfunden worden ist. Bis dies der Fall sein wird, empfehle ich jedem, für die Weiternutzung des Diesels mit allen Mitteln zu kämpfen. Sorgen Sie alle dafür, dass Politiker die den Diesel verteufeln, in die Wüste geschickt werden. Damit treffen Sie auch genau diejenigen, die im Begriff sind, die wirtschaftlichen Ressourcen und den Wohlstand unseres Landes zu ruinieren und in die Steinzeit zurückzufahren.

  7. Ich denke, dass die Aussage zu sehr „schwarz/weiß“ ist.
    Der Verbrenner kann grün und nachhaltig.
    Mit Biomethan. Leider wird es zu oft immer noch als „Erdgas“ angeboten. Das suggeriert „fossil“, was definitiv kacke ist. Á propos … Gülle soll in die RED2 als Basis für Biomethan als Kraftstoff aufgenommen werden.
    Wir werden auf Kohlenwasserstoffe als Energieträger im Verkehr nicht verzichten können.

    • Bio-Methan? Ja, dann machen Sie das doch!
      Erkundigen Sie sich über dementsprechende Anlagen und machen Sie eine Kosten-Nutzen-Rechnung.
      Mal sehen, was dabei herauskommt.
      In der Zwischenzeit werde ich weiterhin mit meiner sparsamen umweltfreundlichen Diesel-Familienkutsche durch die Lande fahren.

  8. Ohne neue Verbrennungsmotoren wird die Leistungsfähigkeit unserer Gesellschaft weiter (rapide) abnehmen. Diese Gesellschaft wird nicht das leisten können, wozu sie in der Lage wäre. Ohne echten Fleiß kein Preis.

    Die Ziele der grünen Faschisten geraten dadurch in große Gefahr. Das parasitäre Kartenhaus wird (schneller) zusammenfallen.

    • So ist es. Grüne Gehirne können nicht weiter denken und verstehen, dass man sich damit das eigene Grab schaufelt. Reduzierung der Fahrzeuge um 50% und Umstellung auf E bedeutet nicht nur massiver Verlust von Lebensqualität, sondern auch den Zusammenbruch der Versorgung und den Tod aller Handwerksbetriebe.

      Auf den Weg dahin werden grüne Schmarotzer auch lernen müssen für ihr Brötchen wirklich zu arbeiten und dann vergessen sie schnell die Rettung der Erde. Vor allem die benebelte Wähler der grünen Pest.

  9. Der Quatschkopf erzählt mal wieder Quatsch.

    Es ist einfach blödsinnig ein E-Auto zu kaufen, das nicht nur teuer ist, sondern ständig hunderte an Kilos an Akkus mit sich rum transportiert.

    Habe gestern eine Sendung gesehen, wo ein E-Sportwagen gebaut wurde. Das Monocoque aus Carbon wog nur 200 kg, der Akkupack 600 kg. Füllte den ganzen Wagenboden aus.

    Welches Auto fährt mit 600 kg/Liter Tank rum?

    Ich will gerade mein Klapprat auf E-Antrieb umrusten. E-Vorderrad-Umbausatz kostet 250€ und ein kleiner Akku dazu nochmal 250€. Der reicht dann für max. 50 km Fahrtunterstützung. Die Akkus sind einfach viel zu teuer. Und bei meiner Fahrtleistung müsste ich den nach 8 Jahren wechseln. Beim Rad hat man noch das Glück, dass man den Akku dort schnell wechseln kann. Beim Auto geht das nicht.

    Herr Quatschkopf will uns wohl alle 5 Jahre neue E-Autos aufzwingen, da man den Akkupack nicht so einfach wechseln kann?

  10. Ist nicht vor kurzem ein Tesla mitsamt Inhalt abgebrannt.Ein Tipp an den Quatschning, legen sie sich beim Autofahren eine feuerfeste Montur zu, sie werden sie brauchen.

  11. Verweis auf Prof Lüdecke : Stichwort ernegiedichte.
    Man nehme einen 200 Liter tank, kunststoff, Aluminium. ..Sucht euch was aus. Den befüllt man mit Benzin. Dann wiegt das ganze Paket ca. 200 kg. Nun baut an einen li io akku der 200 kg wiegt, lädt ihn voll auf. Dann hat er das energie- äquivalent von 8 litern benzin gespeichert. Der bessere Wirkungsgrad der elektromaschine ist hier schon voll berücksichtigt! Wenn diese Zahlen eines Physikers richtig sind, ist das Narrativ auch für den Laien unübersehbar und nicht wegzudiskutieren. Blanke Physik, bzw. Chemie. Ich kann mir nur schwer vorstellen, daß Prof. Lüdecke sich hier wesentlich verrechnet hat.
    Zudem möchte ich auf den Vortrag von Hans Werner Sinn „wie retten wir das klima uns wie nicht“ verweisen. Hier weisst er auf weitere narrative auch im Zusammenhang mit der elektromobilität hin, die so eindeutig sind, daß man nicht verstehen kann, das Leute wie Herr Q überhaupt noch gehör finden. Da fällt einem nur ein wort ein: Scharlatanerie
    Eine weitere Anmerkung: selbst wenn Graphen – Akkus die z.b fünffache Kapazität bei gleichem Gewicht erreichen. …5×8 sind 40 Liter. …sieht immer noch nicht gut aus.
    Zudem, Herr Prof. Lüdecke…Wie sieht die Rechnung mit Diesel aus. Der Dieselmotor hat bekanntermaßen einen deutlich höheren Wirkungsgrad, aufgrund seines anderen Prozesses. Mit meinem opel astra k 1,6 cdti erreiche ich mit einer 55 Liter tank Füllung problemlos über 1000 km …realer Fahrbetrieb, selbst ausgefahren.
    Vielleicht können Sie dies auch noch einmal berechnen. Der Faktor müsste ja noch höher liegen, als 25.
    Nun…Wer immer noch an elektromobilität glaubt…, nun ja, jeder möge den Satz für sich selbst vervollständigen.
    Arne Stamm
    Ps.: Mal googeln. ..chemnitzer chemieanlagenbau, synthetische Kraftstoffe. ..findet Walter Röhrl wohl auch gut, so hörte ich…

  12. Quatschning bleibt Quatschning, aber in jedem Fall von Kopf bis Fuß ein Lobbyist. Bei Wasserstoff dann wieder Realist, weil zu teuer. Hat er ganz vergessen, dass er damit Krampfert und die Energiewende torpediert? Anscheinend ist es auch mit der Verwendung umweltfreundlicherer Materialien bei der Batterieherstellung, wie hier schon mal behauptet wurde, nicht so weit her. Sonst wäre Qu ausführlichst darauf eingegangen.
    Halbierung des Individualverkehrs – in der Tat, hier lassen jetzt die Grünen die Katze aus dem Sack! Das geht dann voraussichtlich nicht ohne Öko- Und Klimadiktatur bzw. die große Transformation, wie Merkel sagt.

    • >>Halbierung des Individualverkehrs<<
      Angesichts der Gesundheitsgefahren, die die Grün-Roten im Bereich des Individualverkehrs inzwischen in HH angerichtet haben, bin ich wieder auf mein TöffTöff umgestiegen. Die Coronavirusinfektionsgefahr ist schlichtweg zu groß geworden.

    • Sehr geehrter Herr Ullrich,
      die Demobilisierung ist einer der Stützpfeiler der „Energiewende“. Ein weiterer ist die Deindustriealisierung.
      Die Grünen haben diesbezüglich noch nie einen Hehl aus ihren Zielen gemacht.
      Die Demobilisierung wird durch die E-Mobilität erreicht, da wir selbst mit der heutigen E-Energieumwandlung die Mobilität nicht elektrifizieren können.
      Da wir aber bereits durch den Atomausstieg in eine akute Energiekrise rutschen ist Ziel 2, die Deindustriealisierung, bereits in Sichtweite – von der Mobilität braucht man gar nicht mehr reden.
      Ehrlicherweise muß man dazu sagen, daß die Ziele der Grünen durch die Anderen herbeigeführt werden.
      Viele Grüße
      S. Eulitz

    • Ich schätze mal, wenn es bei Halbierung bliebe, könnte der Energiewende-Freundliche Deutsche noch froh sein. Denn das nur noch 50% Autos, alle E-Autos nur 10% mehr Strom verbrauchen sollen halte ich für eine sehr untertriebene Behauptung. Oder auf welcher Basis „berechnet“ das Q? Strom macht bisher nur 16% des Primärenergiebedarfes aus ! Oder meinte er Primärenergiebedarf ?

  13. Ein Smart 4×4 benötigt 15KWh / 100km.
    Mach 4,5€

    Wenn wir mit der ganzen Familie mit viel Gepäck im Seat Altea XL den Urlaub fahren, benötigen wir 4.1 L Diesel auf 100km, also auch ungefähr 4.5€ zur zeit.

    Aber eins weiß ich. Der Strom kostet an Schnelladestationen 30ct-40ct oder noch mehr wenn man nicht aufpasst. Und wenn der Staat erst mal merkt, das ihm die Mineralölsteur wegbricht, wird es schnell noch teurer.

    Der Staat bekommt beim Diesel ca. 50% Mehrwertsteuer und Mineralölsteuer.

    Beim Strom sind es nur ca. 22%. Der Staat wird darauf langfristig nicht verzichten wollen.

    Zusammen mit steigenden Stromkosten durch EE, bleibe ich lieber beim Diesel.

    Wenn Strom noch teurer wird, werden bald einige auch im Sommer ihr Blockheizkraftwerk durchlaufen lassen.

    „Q sagt einfachm falsch, weil für die Energiewende in Deutschland die Zahl der Autos halbiert werden müsse. “
    Den Mist hört man immer wieder. Warum muss man für eine Energiewende, die so toll und Günstig ist, und so umweltfreundlich und CO2 -Neutral, warum muss man dann noch Energie psaren, damit diese gelingt? Von so einer tollen Energie will doch jeder mehr und nicht weniger.

      • Auch in einem 10 oder 20 Parteien Haus ? oder gilt das nur für Vorstadt- und Landbewohner mit eigenem Häuschen und Solar auf dem Dach.

      • @Monika Schwarz
        Abgesehen davon ist der Smart 4×4 kein Auto. Wenn der einen Kofferaum hätte, welcher für 4 Personen ausreichend (und gefüllt) wäre, mit einer Reichweite von mehr als 120KM (ein Witz), dann würde er auch deutlich mehr verbrauchen.

        Der Nissan Leaf hat 420l (Altea XL 535l) und der Leaf braucht schon laut ADAC 22KWh/100KM. Voll Beladen wie bei uns sicher 25KWh. Da wären wir schon bei fast 7,50€ / 100KM. Und das Teil kostet mal locker über 30000 Steine. Wer bitte ist so doof und kauft sich so was?

        • L. Stiller
          23. August 2020 um 22:52
          „Abgesehen davon ist der Smart 4×4 kein Auto.“

          L. Stiller
          22. August 2020 um 15:56
          „Ein Smart 4×4 benötigt 15KWh / 100km.“

          Abgesehen davon, Sie Herr L.Stiller haben den Smart 4×4 als Vergleich gebracht.

          • Neuer Nick, Frau „Schwarz“? 😉

            Sie sind nur ein erbärmlicher Forentr… , aber meit Mitleid ist leider alle ….. Suchen Sie sich professionelle Hilfe …..

      • Ich bin seit 2012 einen gebrauchten Ford Focus Diesel gefahren, 1,6l, 109 PS. Im Jahr ca. 45 – 50 km , 8 Jahre lang. Fast alles auf der Autobahn A9 (95%) weil ich Wochenendheimfahrer war. Da ich meinen Sprit selber zahlen musste – Arbeitgeber machen das nicht – bin ich langsamer, entspannter gefahren. Tachoschnitt ca. 110-120 manchmal, wenn´s überholen auf der übervollen A9 am Montag oder Freitag nicht ging auch mal paar km hinter nem LKW her. Der Verbrauch auf der Autobahn lag im Sommer bei >30° bei ca. 4,0 l, stieg wenn es „kühler“, so 15-20°, wurde so auf 4,3 l. Im Winter ca. 4,8 bis 5,0 l. Dieselverbrauch ist stark Temperaturabhängig. Die durschnittliche Verbrauchsanzeig war immer 0,3l zu niedrig. Deswegen habe ich beim Tanken den Verbrauch ausgerechnet.
        6,5 l Verbrauch hatte ich bei einer Geschwindigkeit bei ca. 150-160 km/h.

        Vielleicht verbraucht ein SEAT, VW Motor, mehr, dann ist er unrentabel.

      • @Frau Schwarz
        Die, welche 6,5 Liter verbrauchen, sind wohl die mit 170KMh über die Autobahn brettern. Wenn ich durch Frankreich mit 110 KMh fahre, sozusagen Standard E-Geschwindigkeit, komme ich mit ca 4.1 Liter problemlos hin.

        Und wenn ich , wie die Stromer, keine (Mineralöl-)Steuern, (Tankstellen-) Netzentgelte (sprich die Tankstellen dürfen Ihre kosten auf die anderen Kunden umlegen) zahlen müsste, wäre der Diesel auch noch mal günstiger.

        Und die 1€, also nicht mal 6.5ct /Kwh haben Sie sich ohnehin schöngerechnet, denn Sie werden kaum mittags zuhause sein um Ihren Solarstrom laden zu können. Und nachts und im Winter scheint die Sonne nicht so sehr. Da werden Sie wohl Strom zu marktüblichen Preisen kaufen müssen.

        Mit einer 5kwp Anlage schaffen sie im Juni ca. 25kwh am Tag, da müssten sie also ihren Wagen fast den ganzen Nachmittag zu Hause stehen lassen um ihn für ca. 150KM aufzuladen.

        • @L. Stiller
          Mit einer 5kwp Anlage schaffen sie im Juni ca. 25kwh am Tag, da müssten sie also ihren Wagen fast den ganzen Nachmittag zu Hause stehen lassen um ihn für ca. 150KM aufzuladen.

          Auf keinen Fall sollte man nur 5kWp bauen man sollte ca. 10kWp bauen.

          1. Nicht nur das E-Auto braucht Solarstrom auch im Haus wird Strom gebraucht.
          2. Die 10 kWp Solaranlage kosten praktisch nichts die 5kWp Anlagen muss man selbst bezahlen.
          3. Der deutsche fährt am Tag unter 40km am Tag im durchschnitt und da reichen ca. 8 kWh Strom auch im Winter. Entweder 100% Solarstrom oder ein Mix aus Solarstrom und Netzstrom.
          4. 10 kWp Solar bringen im Hochsommer am Tag ca. 100kWh Solarstrom und davon werden ca. 82 kWh verkauft.
          Im Januar kommen aber nur 8 kWh Solarstrom am Tag und nur der Rest wird aus dem Stromnetz zugekauft.

          • nur 50kWh am Tag bei 10kWp
            4. 10 kWp Solar bringen im Hochsommer am Tag ca. 50kWh Solarstrom und davon werden ca. 35 kWh verkauft.

          • @Monika Schwarz,

            haben Sie es immer noch nicht begriffen? Das Wort „Schwankung“? Sowohl Solar als auch Wind schwanken EXTREM viel.

            Sie schwanken viel, von Tag zu Tag und im JAHRESVERLAUF. Geht das nicht in Ihren Kopf?

            Wind schwankt extrem viel und doppelt soviel wie Solar!!

            Sie bekommen den Strom nie, wenn Sie ihn benötigen!!!!

            Wer Hirn hat, weiß automatisch, daß Wind und Sonne für eine erfolgreiche Industrienation DEN TOD bedeuten. Es gibt da KEINEN Ausweg, KEINE Lösung.

            Also, wann kaufen Sie sich Ihren nächsten Verbrenner, bitte?

            Wind und Sonne sind zwei tote Pferde, deren Unterhaltung ZUVIEL GELD UNPRODUKTIV verschlingt. Das ist nicht wie stricken oder häkeln, Frau Monika Schwarz. Das ist noch schlimmer wie stricken.

          • „Auf keinen Fall sollte man nur 5kWp bauen man sollte ca. 10kWp bauen“
            Auf ein Reihenhaus bekommen sie nicht mal 5kwp, wenn Sie nicht auch die Nordseite bepflastern.

            „2. Die 10 kWp Solaranlage kosten praktisch nichts die 5kWp Anlagen muss man selbst bezahlen.“
            Wie darf ich das verstehen? Niemand verschenkt irgend etwas. DAS lernt wohl wirklich jeder. Selbst die geschenkte Öllampe hatte einen Haken (nicht nur den Haken zum Aufhängen)

            „Der deutsche fährt am Tag unter 40km am Tag im durchschnitt und da reichen ca. 8 kWh Strom auch im Winter. Entweder 100% Solarstrom oder ein Mix aus Solarstrom und Netzstrom“
            Jup, und morgens um 8 Uhr, wenn es noch dunkel ist, fahren Sie zur Arbeit, dann fährt es Ihr Chauffeur wieder zurück zum Laden nach Hause, und abends holt er sie wieder ab. Dadurch fährt der durchschnittsdeutsche , der über ein freistehendes Haus verfügt und einen Tesla mit Chauffeur beschäftigt dann aber nicht 40km sondern gleich 80km und muss 16KWh nachladen.

            Selbst im Juni, wenn sie die 2-3 Abend und Morgenstunden laden können, bekommen Sie da keine 8KWh zusammen, weil der Strom zur Mittagszeit produziert wird.

            Haben Sie überhaupt eine PV Anlage und E-Auto? Ich glaube kaum.

          • Abgesehen davon, auch wenn der See im Durchschnitt nur 10cm tief ist, können Sie ertrinken.

            Ich brauche überhaupt kein Auto im Sommer, weil nur 6km, die Fahre ich günstiger und fast genauso schnell mit dem Fahrrad. Dafür das ich den schnitt runterziehe, müssen andere mehr fahren. Das gilt für viele.

          • @Matthias Kegelmann
            haben Sie es immer noch nicht begriffen? Das Wort „Schwankung“? Sowohl Solar als auch Wind schwanken EXTREM viel und das spielt aber keiner entscheidende Rolle.
            Die „Energiespeicher“ füllen die Schwankungen von Erzeugung und die Schwankungen bei der Stromnachfrage aus.

          • @Monika SChwarz
            „Die „Energiespeicher“ füllen die Schwankungen von Erzeugung und die Schwankungen bei der Stromnachfrage aus.“

            Ach deshalb müssen wir den Strom zu negativen Preisen ins Ausland verscherbeln, weil die Speicher das Ausgleichen. Zeigen Sie mir doch mal die Speicher.

          • @Malik Almalikan

            Und Solarstrom ?
            Bringt mehr als Gas an TWh Stand heute 25.08.2020
            Bringt mehr als Kernkraft an TWh Stand heute 25.08.2020
            Bringt mehr als das doppelte der Steinkohle an TWh Stand heute 25.08.2020

            Und? In der DDR hat man den Trabi auch planwirtschaftlich produziert. Ging aber leider trotzdem am Bedarf vorbei.

            Kennen Sie das größte Kaufhaus der DDR? Das war das Prinzip. Den im Prinzip gabs alles.
            Im Prinzip bringt Solar mehr als Gas, praktisch nur nicht dann wenn man es bräuchte …

          • @L. Stiller
            „Jup, und morgens um 8 Uhr, wenn es noch dunkel ist, fahren Sie zur Arbeit, dann fährt es Ihr Chauffeur wieder zurück zum Laden nach Hause, und abends holt er sie wieder ab.“

            Von den ca. 45 Millionen Arbeitnehmern benutzen ca. 68% das Auto sind so ca. 31 Millionen Leute.
            https://www.destatis.de/DE/Themen/Arbeit/Arbeitsmarkt/Erwerbstaetigkeit/im-Fokus-Pendler.html
            Rechnet man noch ab die Schicht arbeiten bleiben noch 25 Millionen Leute die das Auto an ca. 220 Tagen von 365 Tagen unter tags dabei haben und das bei 82 Millionen Einwohner.

            Sie sehen Herr L. Stiller es gibt genügend PKW die unter tags zuhause sind und auch Solarstrom nutzen können.

            Nun muss man auch nicht zwingend jeden Tag das E-Auto voll geladen werden, nachladen reicht auch.
            Ist der Akku am Wochenende gefüllt so kann auch die gesamte Woche (200km oder wenn an Freitag ab 13:00 Uhr Schluss ist nur ca. 160km) die täglichen 40km mit der Akku fahren.
            Die 200km bringen doch die E-Autos heute.

            Selbst die billig E-Autos die ab 2021 aus China kommen für ca. 5000€ (die Kaufprämie bereist abgezogen) schaffen so ziemlich die Durchschnittswoche ohne Netzstrom.
            Beispiel:
            https://pushevs.com/2020/08/03/leapmotor-t03-great-small-electric-car/

          • „Und? In der DDR hat man den Trabi auch planwirtschaftlich produziert. Ging aber leider trotzdem am Bedarf vorbei.“

            Es gab und gibt aber mehr VW Golf als Trabi.
            Es gibt aber mehr Windstrom in TWh als Braunkohlestrom in TWh in Deutscheland incl. DDR.

          • @Monika Schwarz
            „Rechnet man noch ab die Schicht arbeiten bleiben noch 25 Millionen Leute die das Auto an ca. 220 Tagen von 365 Tagen unter tags dabei haben und das bei 82 Millionen Einwohner.“
            Sie sind eine echte Meisterin der Fake Zahlen. 82 Millionen Einwohner. Hat jetzt auch jedes Kind und Baby ein Auto? Nein, relevant sind nämlich nur die 31 Mio. die das Auto benutzen. Bestenfalls die 47Mio zugelassen PKW. Klar wer nicht damit fahren muss, hat auch keine Schwierigkeiten. Deshalb brauchen Kinder und Babys überhaupt kein Auto 😉
            Davon sind dann 25 Millionen die das Auto dabei haben und nicht laden können. Die bleiben dann natürlich gerne am WE zuhause und fahren nicht weg, damit sie im September bis April im Schnitt weniger als 26kWh am Tag, als am WE 52kWh nachladen können? Ja, als typischer Zweitwagen mag das funktionieren.
            Aber dann kann ich mir auch einen Kleinwagen holen, z.B. den Dacia Sandero. Der kostet rund 10.000€ Weniger als ein vergleichbarer Stromer. Mit Autogas zahlt man max. 3€ 100/km. Allein für die mindestens gesparten 10000€ kann ich schon mal 300.000km! fahren! Dann ist das Auto mind. 15 Jahre alt und eh nur noch Schrottwert. Da brauch ich mir keine Gedanken zu machen wo und wann ich lade und kann auch mal größere Tagesausflüge machen, bei denen ich nicht viel Gepäck habe.

            @Klaus Kraus
            „Es gab und gibt aber mehr VW Golf als Trabi.
            Es gibt aber mehr Windstrom in TWh als Braunkohlestrom in TWh in Deutscheland incl. DDR.“

            Sag ich doch, planwirtschaftlich am Bedarf vorbei. Auf den Trabi musst man auch zehn Jahre warten. Und der EE Strom wird produziert und dann teuer entsorgt. Braunkohlestrom wird halt nur nur bedarfsgerecht produziert.

          • @L. Stiller
            „Und der EE Strom wird produziert und dann teuer entsorgt.“

            Und der EE Strom wird produziert und dann teuer entsorgt im Ausland für 46,82 €/MWh
            Und der Strom für Deutschland wird für nur 44,96 €/MWh günstig im Ausland eingekauft
            https://www.energy-charts.de/trade_de.htm?year=2019&period=annual&source=sum_price

            Und 2020 ?
            Stromausfuhr 44,52 €/MWh
            Stromeinfuhr 42,64 €/MWh
            https://www.energy-charts.de/trade_de.htm?year=2020&period=annual&source=sum_price

          • @L. Stiller
            „Sie sind eine echte Meisterin der Fake Zahlen. 82 Millionen Einwohner. Hat jetzt auch jedes Kind und Baby ein Auto? Nein“

            Aber alle die unter tags zuhause sind können Solarstrom einsetzen.

            Herr @L. Stiller ,
            Sie müssten erst mal verstehen das man Solarstrom nicht nur im E-Auto einsetzen kann!
            Deshalb ist das auch nicht so wichtig das der ladevorfang mit der Solarstromherstellung zusammen fällt.

          • @Monika Schwarz
            „Und der EE Strom wird produziert und dann teuer entsorgt im Ausland für 46,82 €/MWh Und der Strom für Deutschland wird für nur 44,96 €/MWh günstig im Ausland eingekauft“
            Wenn Sie das für einen Erfolg halten, das wir Strom, den wir per EEG mit 8,5ct/kWh vergüten für 4,4ct/hWh verkaufen, dann wird es echt Lachhaft.

            „Sie müssten erst mal verstehen das man Solarstrom nicht nur im E-Auto einsetzen kann!
            Deshalb ist das auch nicht so wichtig das der ladevorfang mit der Solarstromherstellung zusammen fällt.“
            Das weiß, und das sind ungefähr 30% die man selbst nutzen kann. Bei Ihrer überdimensionierten 10kWp Anlage, welche Sie immer empfehlen, sind es entsprechend weniger. Und obwohl wir noch nicht mal bei 30% EE im Strombsektor sind, gibt es jetzt schon zu Spitzenzeiten immer öfter einen Überschuß der zu negativen Preisen exportiert werden muss.
            Schon witzig, das sie jetzt Argumentieren, das es nicht wichtig ist, das der Ladevorgang Solarstromherstellung zusammen fallen muss. Der können Sie am besten auch gleich argumentieren, das die Solarstromherstellung auch nicht gleichzeitig mit dem Waschvorgang zusammenfallen muss. Wie sie schon feststellten, man kann Solarstrom in vielen Verbrauchern verwenden.
            Aber wenn SIE, wie sie es getan ahben, mit 6ct/KWh für das E-Auto argumentieren, dann müssen Sie leider doch zum Laden zuhause sein. Oder Sie kaufen sich einen Zwischenspeicher und rechnen neu. Stattdessen drehen und wenden Sie Ihre Aussagen hin und her und hoffen das andere das nicht merken?

          • @Monika Schwarz
            „Selbst die billig E-Autos die ab 2021 aus China kommen für ca. 5000€ (die Kaufprämie bereist abgezogen) schaffen so ziemlich die Durchschnittswoche ohne Netzstrom.“

            Gibt es in Ihrem Leben eigentlich auch etwas das ohne Subvention durch andere funktioniert?
            Schrecklich wie manche sich Ihr Grünes Gewissen auch noch von anderen bezahlen lassen.

          • @L. Stiller das ist Ihre Aussage:
            „Und der EE Strom wird produziert und dann teuer entsorgt.“

            Das ist dann die teuer Entsorgung,
            Stromausfuhr 44,52 €/MWh (2020 bis Heute)

            Das ist dann die günstigere Einkauf bei der Dunkelflaute,
            Stromeinfuhr 42,64 €/MWh (2020 bis Heute)

      • @Sina K.
        „Abgesehen davon, Sie Herr L.Stiller haben den Smart 4×4 als Vergleich gebracht.“

        Richtig und ich wollte nur darauf hinweisen, das ich hier zugunsten der E-Mobilität noch nicht mal ein gleichwertiges Elektroauto für den Vergleich hergenommen habe. Liegt leider daran, das es kein vergleichbares E-Auto gibt. Ich kenne jedenfalls keins, mit 550l Kofferaum und 1000km Reichweite.

        • @L. Stiller
          „Liegt leider daran, das es kein vergleichbares E-Auto gibt. Ich kenne jedenfalls keins, mit 550l Kofferaum und 1000km“

          Man sollte sich erst mal fragen ob man die 1000km Reichweite braucht wenn ca. 97, 98, 99% aller Fahrstrecken unter 200 km an Stück sind.
          Die Wege über 300km muss man dann eben nachladen.
          Wenn man ca. 97, 98, 99% aller Strecken beim E-PKW
          mit Solarstrom für 0 bis 1€/100km zurücklegen kann spielt das Nachladen bei den letzten 1 oder 2 oder auch 3% der Fahrten weder zeitlich noch finanziell keine entscheidend Rolle.

          Und noch was Herr @L. Stiller Sie müssen immer zur Tankstelle Fahren
          mit dem E-PKW startet man in der Regel von zuhause mit einem fast vollen „Tank“.

          P.S.
          Und braucht der Normalbürger einen 550l Kofferraum ?
          Beispielsweise der kleine Kia e-Niro kommt auf maximal 1.400 Liter Laderaum.
          Das normale Kofferraumvolumen beträgt 450 Liter, dass ist ausreichend.

          • @Karl Marx
            „Man sollte sich erst mal fragen ob man die 1000km Reichweite braucht wenn ca. 97, 98, 99% aller Fahrstrecken unter 200 km an Stück sind.“

            Das brauch ich mich nicht fragen. Ich fahr mind. 2-3 mal im Jahr in (Kurz-) Urlaub und nicht wie Herr Prof. Quachning als Städtereise. Und mit 2 Kindern reichen dann auch 550l kaum aus. Und warum soll ich mich so einschränken, wie ich vorgerechnet habe, kann ich für die Mehrkosten von 10k € eines ungefähr gleichwertigen E-Autos schon mal 300000km mit einem Diesel fahren. So gerechnet zahle ich auch 0€ auf 100km.
            Sie können sich Ihr E-Auto gerne so schön rechnen wie sie wollen, ich halte aber dagegen, soll jeder Leser selbst entscheiden.

            „Die Wege über 300km muss man dann eben nachladen.“
            Bei 1200 KM fahre ich 13 Stunden, mit kurzen Pinkelpausen Früh morgens Los und abends ankommen. Wenn ich da jedesmal noch 30 Minuten oder länger aufladen muss, oder mehr wenn die Ladesäule nicht schnell laden kann oder besetzt ist, wird es anstrengend und man muss übernachten. Kosten für 4 Personen mind. 100€. Da nützt mir der billigste Solarstrom nichts.

            „Und noch was Herr @L. Stiller Sie müssen immer zur Tankstelle Fahren
            mit dem E-PKW startet man in der Regel von zuhause mit einem fast vollen „Tank“
            Nein, bei 1000KM Reichweite muss ich nicht IMMER zur Tankstelle fahren, sondern 1x in 2 Wochen oder 1x auf dem Weg in den Urlaub. Und in der Zeit fahre ich mindestens 40 mal direkt an irgendeiner Tankstelle vorbei und muss nicht mit 5 verschiedenen Ladekarten herumprobieren ob es irgendwie klappt oder zur nächsten Ladesäule fahren. ICh muss auch nciht auf längeren Strecken ständig planen wie weit ich noch komme und ob es dort eine Ladesäule gibt.

            @Peter Georgiev
            „Herr Stiller, moderne Autos haben eine Reichweite von 30.000 km, da ist ein Ölwechsel fällig. Ich fahre oft deutlich über 1.000 am Stück, egal wie hart ich bin, irgendwann zwingt mich die Blase zum WC. In der Zeit hat der nette Tankwart schon „geladen“ und steht mit dem Kartenleser neben dem Auto.“

            Haben sie wirklich mich angesprochen? Ihr Beitrag liest sich so als könnten Sei ein E-Auto in 5 Minuten laden. Passt irgendwie nicht zu ihren anderen Beiträgen.

          • Posten Sie das nächste Mal unter Friedrich Engels oder unter Vladimir Lenin?

            Zur Sache: ich habe ich kleines Ding in der Garage, damit kan ich in 20-30 s mehr Kilometer Laden als Sie in 24 Stunden, muss also nie unbedingt zur Tanke. Und wenn Sie unbedingt „Sonnenstrom“ tanken wollen, dann haben Sie früh garantiert keinen vollen, sondern einen leeren Tank.

          • „Man sollte sich erst mal fragen ob man die 1000km Reichweite braucht wenn ca. 97, 98, 99% aller Fahrstrecken unter 200 km an Stück sind.“
            „Und braucht der Normalbürger einen 550l Kofferraum ?“

            Ich bin Normalbürger. Mehr als 25% meiner Gesamtfahrleistung lege ich auf Fahrstrecken über 200km zurück, mögen es auch nur 5% der Fahrten an sich sein, Sie Trickser.
            Der als zweites zitierte Satz schlägt dem Fass den Boden dann komplett aus… Die von Ihnen als ausreichend erklärten 450l Kofferraumvolumen können Sie sich an den Hut stecken, Sie *Karl Marx*, Sie…!
            Was kommt denn von Ihrer Fraktion als nächstes? 1500 kcal/ tag sind ausreichend? 2 Salatköpfe anstelle ein Schnitzel? 500kWh pro Person und jahr? 6m² Wohnfläche oder was?

            Gehen Sie mir bloß weg!

          • Herr Stiller, Sie haben mich missverstanden, ein Verbrennerauto kann man in 5 Minuten „laden“, also bis zum Rand mit Energie befüllen. Ich wollte ausdrucken, dass während ich ohnehin zum unvermeidlichen Gang antrete, der Tankwart bei entsprechender Bitte und ein kleines Trinkgeld das Tanken erledigen kann. Daher sehe ich das Tanken nicht als Reichweitenbeschränkung. Mein Auto kann zwar 700 km, meine Blase meldet sich aber eher, und nach dem Pinkeln kann mein Auto wieder 700 km. Die erste wirklich technologisch bedingte Pause beim Verbrennerauto ist der Ölwechsel, und dafür brauch man kaum mehr als 30 Minuten. Ein E-Auto dagegen steht für 30.000 km technologisch bedingt wahrscheinlich ein ganzes Jahr.

          • Hagen Müller
            „Ich bin Normalbürger. Mehr als 25% meiner Gesamtfahrleistung lege ich auf Fahrstrecken über 200km zurück, mögen es auch nur 5% der Fahrten an sich sein, Sie Trickser.“

            Auch über 200km kann man mit dem E-Auto am Stück fahren.

            Im Durchschnitt zurückgelegte Distanz pro Fahrt nach Verkehrsmitteln in Deutschland im Jahr 2019 sind bei Pkw unter 10km.
            https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1037175/umfrage/durchschnittlich-zurueckgelegte-entfernungen-mit-verschiedenen-verkehrsmitteln/

            Ca. 99% aller Fahrten in Deutschland sind unter 200km davon kann man ausgehen.

            Die Leute die extrem häufig mehr als 200km fahren, die gibt es nur die muss man suchen wie die Stecknadel im Heuhaufen, können ja mit einem Diesel fahren oder auch Benziner nur sollen die dann auch kräftig die Mineralölsteuer bezahlen und in Zukunft auch noch eine zusätzliche CO2-Abgabe bezahlen.

            Die Leute die 1200km in den Urlaub fahren und dann wieder 1200km zurück, die gibt es nur die muss man suchen wie die Stecknadel im Heuhaufen, können ja mit einem Diesel fahren oder auch Benziner nur sollen die dann auch kräftig die Mineralölsteuer bezahlen und in Zukunft auch noch eine zusätzliche CO2-Abgabe bezahlen.

          • @Martin Ziegerd

            Ich habe selten ein so verlogenes und ungerechtes Kommentar lesen dürfen. Sie sehen den Splitter im Auge des Anderen, aber den Balken vor Ihrem eigenen Auge nicht.

            Die Autofahrer zahlen schon sehr viel Mineralölsteuer. Und die CO2-Steuer, auf die Sie gierig schauen, ist nur eine weitere Steuer. Sie können Sie auch Pippi Langstrumpf-Steuer oder Kobold-Steuer oder Putin-Steuer oder Mars-Steuer nennen. CO2 macht intelligent. Bei Ihnen wirkt sie anders, konträr.

            Was Sie aber NICHT verstehen, ist, die Zerstörungskraft hoher Steuern, was die Schaffung von Wohlstand in einer Gesellschaft angeht. Hohe Steuern kosten sehr viel Wachstum, viel Reichtum. Eine hohe Besteuerung geht immer auf Kosten von wirtschaftlichem Wachstum. Das lernen Sie in jedem guten volkswirtschaftlichen Seminar.

            In Ihrer kindlichen Überheblichkeit haben Sie übersehen, daß sich das Ganze jetzt Energiesteuer nennt. Neben der alten Mineralölsteuer, die es immer schon gab, taucht dort eine Stromsteuer auf. Heheheh. Und die nimmt jetzt schon, 7 Milliarden EUR ein. Sieben Milliarden sind sieben Tausend Millionen EURO. Mit steigender Tendenz. Vor nicht allzu langer Zeit betrug die Stromsteuer NULL EURO, Sie Komiker. Ihre Leute werden sich Ihrer noch sehr viel genauer annehmen. Sie werden noch sehr viel tiefer in der Zukunft in die Tasche greifen müssen. Ich reibe mir jetzt schon die Hände und würde später sehr gerne Ihr Gesicht und Ihre Grimasse sehen wollen, von einem Menschen, der sich völlig verkalkuliert.

            Ich wünsche Ihnen, daß diese Stromsteuer EXPLODIERT, was sie auch wird, UND IHNEN DAS E-AUTO DERART VERMIEST und Sie sich eines Tages die alten Zustände zurück wünschen. Heheheh.

            Auch ist Ihr Beispiel pervers, denn Sie entfremden die Statistik für Dinge, die eigentlich nicht so gedacht sind. Statistik ist ein Abbild, eine Wirkung.

            Sie machen daraus aber etwas völlig anderes. Sie machen sie zur falschen Ursache. Nach Ihrer kranken Logik, kauft sich in Zukunft jeder mehrere Autos. Eins für Kurzstrecken und eins für lange Strecken. Was ist mit der Zukunft, die man nicht vorher sehen kann? Was ist mit der menschlichen Freiheit? Wenn man mal „schnell“ in die Niederlande ans Meer fahren will? Oder jemand, der im Norden lebt, mal nach München, seine Verwandschaft besuchen?

            Die Menschen kaufen sich ein Auto um ein Stück Freiheit zu haben. Kapiert? Um Optionen zu haben. Viele Optionen. Sie wollen arrogant wie Sie argumentieren, den Menschen genau das WEGNEHMEN!!

            Menschen wie Sie, zerstören alles, was Ihnen vor die Flinte kommt. Schlimm. Die Statistik verallgemeinert und zieht Durchschnitte. Wir reden hier jedoch von Einzelpersonen, die oft in keine Statistik passen und die so leben wollen, wie diese Menschen es selbst für richtig halten. Statistiken sind Altpapier und sagen wenig über die Zukunft.

            Außerdem stimmen Ihre statistischen Angaben NICHT. xxxxxxx

          • @Matthias Kegelmann
            „Außerdem stimmen Ihre statistischen Angaben NICHT. Xxxxxxx“

            und welche statistischen Angaben von @Martin Ziegerd stimmen nicht ?

            @Matthias Kegelmann Sie sind KEIN Wissenschaftler.
            Und sollten aufhören sich als solchen zu verkaufen.
            Ihr Kommentar ist eine Frechheit.
            Sie haben ja noch nicht einmal die Thematik verstanden.

          • @Martin Ziegert: Da Sie sich so für den User *Karl Marx* ins Zeug legen:
            ist das der Dritt- oder Viertnick von Ihnen? Oder bringen Sie es auf 14 verschiedene Identitäten?

            „Auch über 200km kann man mit dem E-Auto am Stück fahren.“

            Wissen Sie, ich will aus einer Fahrt nach Berlin kein tagesfüllendes Programm machen.

            Ihr Link ist übrigens eine Frechheit. Oder ist die Bezahlschranke Kalkühl? wahrscheinlich aus der Fraktion: *Lügen mit Statistik*
            Es kommt für mich auf die Anteile an der Gesamtfahrleistung an, nicht auf die Zahl der Fahrten.

            „Die Leute die 1200km in den Urlaub fahren und dann wieder 1200km zurück, die gibt es nur die muss man suchen wie die Stecknadel im Heuhaufen,“

            So ein Blödsinn. Fahren Sie mal auf einen Campingplatz an die Mittelmeerküste, dort sehen Sie die Stecknadeln. Mit Wohnwagen und deutschen Kennzeichen. Sie werden das -leider, leider- mit Ihren E- Wägelchen NIE können.
            Das macht verbittert, verstehe ich ja.

        • Herr Stiller, moderne Autos haben eine Reichweite von 30.000 km, da ist ein Ölwechsel fällig. Ich fahre oft deutlich über 1.000 am Stück, egal wie hart ich bin, irgendwann zwingt mich die Blase zum WC. In der Zeit hat der nette Tankwart schon „geladen“ und steht mit dem Kartenleser neben dem Auto.

          Wenn man will, verliert man beim Tanken keine Sekunde, daher gibt es den Begriff „Reichweite“ bei den technischen Daten von Autos nicht. Für „elektrische Einkaufswagen für betuchte Ökofreaks“ ist dieser Wert natürlich wichtig.

          • @Martin Ziegerd
            „Die Leute die 1200km in den Urlaub fahren und dann wieder 1200km zurück, die gibt es nur die muss man suchen wie die Stecknadel im Heuhaufen, können ja mit einem Diesel fahren oder auch Benziner nur sollen die dann auch kräftig die Mineralölsteuer bezahlen und in Zukunft auch noch eine zusätzliche CO2-Abgabe bezahlen“

            Muss man die also suchen? Also jedes Jahr zur Ferienzeit sehe ich zigtausende.

            Diesel zahlen schon deutlich mehr steuern als E-Autos. Sie werden sich darauf einstellen müssen, das E-Autos diese Steuern irgendwann übernehmen werden müssen, der Staat wird das Geld brauchen. Und was die CO2 Steuer angeht, die bezahle ich gerne, denn insgesamt werden E-Autos deutlich mehr CO2 freisetzen wenn man auch noch die CO2 Freisetzung welche für die Zwischenspeicher nötig sind, hinzurechnet. Im Gegenzug erwarte ich, das die Hersteller von E-Autos nur Rohstoffe ohne Kinderarbeit und ohne die enormen Umweltsauereien verwenden. Dann werden E-Autos noch teurer. Es hat schon einen Grund warum die trotz Subventionen wie Blei in den Regalen liegen.

            „Ca. 99% aller Fahrten in Deutschland sind unter 200km davon kann man ausgehen.“
            Ja, mag sein, aber soll ich mir deshalb einen Zweitwagen zulegen? Oder jedes mal wie Prof. Quachning hunderte Euro für Zwischenübernachtungen ausgeben? Oder mir ein Mietwagen nehmen? Das sind alles Zusatzkosten, die dann auch noch mal ca. 500€ im Jahr kosten (von den unnützen Buchungs-Streß mal abgesehen).

            Leben Sie ruhig weiter in Ihrer Traumwelt. Das wahre Gesicht dieser planwirtschaftlichen Ökospinnereien und ihre Katastrophalen Auswirkungen auf die Umwelt werden mit zunehmender Verbreitung immer deutlicher sichtbar. Lithium/Kobalt/Seltene Erden, Vogelschredderer, Schimmel-Dämmwahn, Mais/Palmöl Monokulturen, Holzrodung für Pellets etc. Hat ja auch Michael Moore gerafft und es werden immer mehr raffen.
            Mit dem ganzen Ökomist brauchen wir vermutlich 20 Erden.
            Marktwirtschaft = Effizienzsteigerung durch Konkurrenz = Ressourcenschonung
            Planwirtschaft = Geldrausschmeißen für sinnloses Gedöns, weils ja das GEld anderer ist = steigender Ressourcenverbrauch

  14. Lieber hr. quatschnik
    ich bin grad dabei mir ein neues auto zuzulegen und das wird KEINESFALLS irgendwas elektrisches sein. Nicht mal ein mildhybrid… klassischer diesel NURverbrenner und das ist auch die meinung ALLER meiner freunde und bekannten.
    Ich kenn nur einen (sohn meines schwagers), der sich vor ca. 4 jahren einen prius zulegte (nur 5km zur arbeit, aber dafür viele steigungen). Jetzt baut er wo anders und sagt: für die jetzige situation (neuer wohnsitz) völliger unfug.

  15. Q erinnert mich an die Staubsaugervertreter, die weiland auf Provisionsbasis Produkte feilboten, ohne von dessen Qualität überzeugt gewesen zu sein.

  16. Der „Rat“ ist durchaus angebracht, wenn man bedenkt, das man den Verbrennungsmotor trotz besseren Wissens schnellstens verbieten will….. für 2 Jahre rentiert es sich tatsächlich nicht mehr….

  17. Herr Quaschning, quatschen Sie nicht. Hören Sie auf damit, Sie machen sich nur lächerlich. Aber eine andere Frage: wie billig sind Sie denn an Ihren Tesla gekommen?

  18. Der Versuch mit der Glocke zeigt, dass Herr Quaschning den Treibhauseffekt nicht verstanden hat. Der TE beruht auf Reemission von IR Strahlung zurück auf die Erde und nicht auf der Erwärmung von CO2.
    Sein Versuch mit der Glocke ist ganz etwas anderes. Hier geht es um die Wärmekapazität von CO2. In dem Versuch wird CO2 thermalisiert (in Schwingung versetzt und damit Erwärmt).
    CO2 hat eine höhere molare Masse und nimmt mehr Wärmestrahlung auf als Luft und O2. Das wurde ja durch den Versuch in der Glocke nachgewiesen. Und was passiert wenn sich das Gas erwärmt? Es ändert seine Dichte und steigt auf. D.h. sobald er die Glocke abnimmt, wird das Gas seine Energie mit nach oben nehmen und damit kühlend wirken und zwar mehr als das O2.
    Aber der Effekt ist dennoch nebensächlich, da die Luft nur 0,04% CO2 enthält. Selbst wenn man CO2 verdoppeln würde, es ist zu wenig davon da, um davon etwas zu spüren.

    Da wegen der Schwerkraft das CO2 die Erde nicht verlässt, wird es beim Aufstieg kältere Luftschichten verdrängen, die wieder nach unten sinken. Das sogt für Winde, die unter anderem auch das abgekühltes CO2 wieder über den Erdboden blasen lassen. Dort wird es wieder mit Wärme beladen, die nach oben abtransportiert wird.

    Soll Er doch mal folgenden Versuch machen. Er heizt zwei Platten gleicher Masse auf sagen wir 70°C auf. Dann nimmt er eine Flasche CO2 und bläst das Gas mit einem festgelegten Volumen auf die Platte. Die zweite Platte wird mit O2 gleicher Temperatur angeblasen. Dann wird die mit CO2 angeblasene schneller abkühlen.

    Molare Masse (https://www.chemie.de/lexikon/Molare_Masse.html )

    CO2 = 2*16+12=44g/mol

    O2 = 2*16=32g/mol

    spez. Wärme­kapa­zität (cp) bei konstantem Druck (https://www.schweizer-fn.de/stoff/wkapazitaet/wkapazitaet_gase.php )

    cp(CO2) = 875 J/(kg * K)

    cp(O2) = 915 J/(kg * K)

    Wärmemenge C=cp*m (https://www4.fh-swf.de/media/downloads/fbin/lehrbeauftragte_1/pevec/physikalischechemieiiws2008/pevecpc2ws2008vorlesung-1.pdf )

    C(CO2) = 875 * 0,044 = 38,5 J/(mol*K)

    C(O2) = 915 * 0,032 = 29,28 J/(mol*K)

    CO2 transportiert 30% mehr Energie ab als Sauerstoff.

    Selbst die Reemission von IR-Strahlung durch CO2 ist nur bedingt tauglich, um die natürliche Klimavariabilität zu erklären, da die bei CO2 Erhöhung hinzukommenden Banden kaum mehr zu einer Temperaturerhöhung beitragen und immer weniger als Erklärung taugen.
    Entsprechend liegen die realen Temperaturen weit unterhalb der völlig überzogenen Projektionen des IPCC.

    • Treibhauseffekt beruht sich darauf, daß CO2 erst in höheren Lagen für Strahlen mit der Wellenlänge um die 15µm durchlässig wird, deshalb wird in diesem Längenbereich weniger Energie abgestrahlt. Die Atmosphäre muß also wärmer werden, um die erhaltene Energie abzustrahlen. So einfach ist das…

      • „So einfach ist das…“
        Dann versuchen Sie mal eine quantitative Bewertung der Einfachheit. Das IPCC versucht es seit zig Jahren und wird dabei immer abstruser und unbestimmter. Realistischerweise reichen heute die CO2-Klimasensitivitäten von Nahe Null bis sogar 9 Grad C, wie kürzlich hier jemand schrieb. Dazwischen beansprucht das IPCC eine riesige Spanne, aber nur mit einer Wahrscheinlichkeit von 66%…

      • So einfach ist aber dann doch nicht….

        Ein dreiatomiges Molekül wie das CO2 O=C=O kann durch Anregung in Schwingung versetzt werden. Diese Anregung kann durch unelastische Stöße oder durch eine elektromagnetische Welle der passenden Frequenz erfolgen. Die Deaktivierung erfolgt ebenfalls über diese beiden Möglichkeiten. Entscheidend welcher Weg zur Deaktivierung beschritten wird, sind die Umgebungsbedingungen in welchen das Molekül sich befindet. Im Falle eines CO2 Moleküls innerhalb der Atmosphäre gilt, dass bei einem Druck > 10 Pa die Deaktivierung durch Kollision mit den umgebenden Luftmolekülen (N2 und O2) erfolgt (2). Daraus ergibt sich zwingend dass die Abstrahlungshöhe einzig vom Gasdruck abhängt. Da aber eine Erhöhung um 300 ppm oder 500 ppm CO2 den Gasdruck praktisch nicht verändert, verändert sich auch die Abstrahlungshöhe nicht.
        Zudem verstößt die Aussage dass dadurch die Temperatur unten ansteigt gegen den 2. Hauptsatz der Thermodynamik.
         
        Den Begriff der Entropie kann man statistisch deuten (3) :
        ·         „Ein System versucht stets, zu Zuständen höherer Wahrscheinlichkeit überzugehen.“
        ·         „Ein System versucht, den Zustand maximaler Entropie einzunehmen.“
        Dies sind zwei völlig gleichwertige Formulierungen!
         
        Da der Zustand der Atmosphäre nach der Temperaturspreizung durch die postulierte Erhöhung der Abstrahlhöhe einen statistisch unwahrscheinlicheren Zustand annimmt als vorher, wäre dies eine Entropieabnahme ohne dass dem System die dazu benötigte Energie (konstante Insolation) zugeführt wird, ergo, eine physikalische Unmöglichkeit.
         
        Fazit: Die Aussage dass es durch eine höhere CO2 Konzentration zu einer Erhöhung der Abstrahlungshöhe kommt, die wiederum eine erhöhte Erdtemperatur zur Folge hat, ist physikalisch nicht plausibel begründbar.  
         
        Quellennachweis.
         

        (2)    Paul Geuskens
        Professeur émérite de l’Université Libre de Bruxelles (ULB)     http://www.science-climat-energie.be/2019/02/14/le-rechauffement-climatique-dorigine-anthropique/  
        (3)    TU-Chemnitz : Entropie ; zweiter Hauptsatz der Wärmelehre

  19. >>daß bei Nutzung ausschließlich alternativer Energien sogar Klimaneutralität erreicht werde.<<
    Kompletter Quatsch. Leider darf man den zutreffenden umgangssprachlichen Namen dieses Mannes nicht benutzen.

    Fakt ist, daß es keine "alternativen Energien" gibt. Die Energieträger, die zum Betrieb eines Fahrzeugs genutzt werden können, sind Kohle und Kohlenwasserstoffe und Elektrizität. Alternative Energie gibt es nicht.
    Desweiteren ist der Energieeinsatz der Menschen im Vergleich zur täglich die Erde treffenden und verlassenden Energie extrem gering.
    Und deshalb ist die Behauptung von der Klimawirksamkeit der eingesetzten Energie nicht bewiesen. Daß eine Erhöhung der CO2-Gehalte in der Atmosphäre zu verbessertem Pflanzenwuchs führt, sollte bekannt sein. Daß das aber zu höherer Temperatur führt, ist nicht bewiesen. Und wenn tatsächlich eine höhere Temperatur entstünde, hätte das keine negativen Auswirkungen. Denn vor x-hunderttausenden von Jahren war der CO2-Gehalt höher und die Temperaturen höher, auch aufgrund derhöheren Sonneneinstrahlung.
    Alles also nur Behauptungen um Macht auszuüben und massiv Geld abgreifen zu können.

  20. „Und das nur für einen Titel, ein großes Haus und einen Tesla.“
    Dafür würde ich auch gerne mit Anzug in einen See steigen! Mehr ist zu dem Artikel nicht zu sagen.

  21. @ Dr. AR Göhring
    „Wenn er früher schon so vehement für Solarthermie eingetreten ist“

    Das mit den Solarzellen und Strom ist doch heute wesentlich günstiger und einfacher als wie das mit der Solarthermie.
    1m² PV-Modul kostet nur noch ca. 60€.
    Bei der Solarthermie gibt es nichts für unter 100€/m².

    Mit Solarthermie kann man nur Wärme machen und erspart sich max. 6 Cent/kWh mit PV bekommt man Strom und vermeidet damit bis zu 30 Cent/kWh beim Netzstrom.
    Mit Strom da kann man im Energiebereich fasst alles damit machen, auch Wärme.

    • die kwh ist ja erst durch den EEG (solar/Wind) Schwachsinn über 30cent geklettert. Ihre persönlichen Einssparungen durch Ihr Solardach dürfen dann die Ärmsten begleichen bzw DURCH IHRE PSYCHOSE im Dunkeln sitzen…
      ASOZIALER GEHT NICHT!!! SIE MÜSSEN ALS SOZIOPATH GEBOREN SEIN…

      • Mit Solar-Strom da kann man im Energiebereich fasst alles damit machen,
        auch Wärme machen,
        auch Autofahren,
        auch Kosten beim Netzstrom vermeiden,
        auch verkaufen über das EEG usw.
        auch Ulrich Walther hat was vom Solarstrom, die Kosten ?

    • „mit PV bekommt man Strom und vermeidet damit bis zu 30 Cent/kWh beim Netzstrom.“

      Joo!
      Wann?
      Wieviel?
      Wie teuer wird die Absicherung der Versorgung, wenn es alle machen?
      Wo kommen dann die entfallenen Steuereinnahmen her?
      usw.

      Gnädige Frau, wo lassen Sie denken?

      • @besso keks
        Wann?
        Wieviel?

        Das ist erst mal nur eine Frage der Installierten Solarleistung und mit oder ohne Stromspeicher.

        @besso keks
        Wie teuer wird die Absicherung der Versorgung, wenn es alle machen?

        Alle machen das aber nicht, z.B. ein @besso keks macht das nicht.
        Der bezahlt dann aber auch das XXL der Absicherung.

        @besso keks
        Wo kommen dann die entfallenen Steuereinnahmen her?

        Da kommt eine CO2 Steuer und die Welt ist in Ordnung.

        Gnädiger Herr @besso keks, wo lassen Sie denken?

        • Mamma mia!
          Noch eine, die das Bildungssystem blos stellt!

          „Das ist erst mal nur eine Frage der Installierten Solarleistung und mit oder ohne Stromspeicher.“

          WoW!
          Hochintelligente Antwort!
          Und die Kosten hierfür???
          Und das Mengengerüst dazu?

          „Alle machen das aber nicht, z.B. ein @besso keks macht das nicht.
          Der bezahlt dann aber auch das XXL der Absicherung.“

          … und die Ökodeppen schmarotzen!

          „Da kommt eine CO2 Steuer und die Welt ist in Ordnung.“

          Wer bezahlt diese für was und wieviel soll dabei rum kommen?

          „Gnädiger Herr @besso keks, wo lassen Sie denken?“

          Ich habe noch gelernt selbst zu denken

          • Lieber Herr besso keks!

            „Das ist erst mal nur eine Frage der Installierten Solarleistung und mit oder ohne Stromspeicher.“
            „Alle machen das aber nicht, z.B. ein @besso keks macht das nicht.
            Der bezahlt dann aber auch das XXL der Absicherung.“
            „Da kommt eine CO2 Steuer und die Welt ist in Ordnung.“
            „Gnädiger Herr @besso keks, wo lassen Sie denken?“

            Ich bewundere Ihre Geduld, auf soviel unendliche Dummheit einzugehen!
            (Sinngemäß Einstein: „Das Universum und die Dummheit der Menschen sind unendlich. Bei ersterem bin ich mir nicht mehr so sicher.“)
            Ich vermute, daß Frau Monika S. gar keine Frau ist. Oder gibt es Frauen, welche jenseits aller sozialen Aspekte so abgrundtief, fern jeder geringsten Menschlichkeit, agitieren? Bisher traute ich das nur uns Männern zu.
            Derzeit steht sie/er gemäß Dunning-Kruger-Effekt auf dem „peak of Mt. Stupid“. Danach ginge es für sie/ihn, Gott sei gedankt, beim Abstieg allmählich zu Erkenntnis und Vernunft! Leider will sie/er vorher noch höhere Gipfel bezwingen! Schade.

        • @Monika Schwarz
          Wer bekommt eigentlich die CO2 Steuer? Und was wird denn mit dem Geld aus der CO2 Steuer gemacht? Wenn ich CO2 Steuer bezahle, warum darf die dann jemand anderes ausgeben und somit wieder CO2 erzeugen? Schließlich ist jede Ausgabe für Produktion oder Dienstleistungen mit CO2 Ausstoß verbunden.

          • L. Stiller wieder einer der keine Ahnung hat.
            „Wer bekommt eigentlich die CO2 Steuer?“
            … der Staat

            „Und was wird denn mit dem Geld aus der CO2 Steuer gemacht?“
            … geht in den Bundeshaushalt

            „Wenn ich CO2 Steuer bezahle, warum darf die dann jemand anderes ausgeben und somit wieder CO2 erzeugen?“
            … Steuern sind nicht zweckgebunden

            „Schließlich ist jede Ausgabe für Produktion oder Dienstleistungen mit CO2 Ausstoß verbunden.“
            … schließlich sollen ja alle Steuern zahlen die einen mehr und die anderen weniger

          • @Klaus Kraus
            „L. Stiller wieder einer der keine Ahnung hat.“

            Trifft wohl eher auf Sie zu. Sonst hätten Sie nämlich verstanden, das wenn man jemandem Geld wegnimmt, das CO2 dort entsteht wo das Geld hinfließt. Das ist eine ziemlich Asoziale Umverteilung.

            Beispiel: Jemand müsste 100€ CO2 Steuer bezahlen. Diese 100€ könnte er in ein sparsameres Haushaltsgerät investieren, so das weniger CO2 entsteht. Da er es aber abgenommen bekommt, kann er es nicht. Stattdessen bekommt es der Staat, und das nicht mal zweckgebunden und wir wisse ja wie verschwenderisch der Staat ist.
            Der CO2 Steuerzahler wird somit aktiv daran gehindert Energie/CO2 einzusparen und darf nächstes mal wieder CO2 Steuer zahlen.

            Die grüne Denkweise ist einfach nur armselig.

    • Wenn Sie Solarzellen mit Akkus verheiraten, dann sind sie schnell bei über 20 Cents/kWh. Und Sie sich im Sommer 100% selbst versorgen, dann im Winter nur zu 10%. Und das ohne Heizung.

      • Die % sind nur eine Frage der Installierten Solarleistung und nicht mit oder ohne Stromspeicher.
        Die Investition rechnet sich gegenüber Netzstrom.

        • Die „Investition“ „lohnt“ sich nur über die sinnfreien Regelungen des EEG, die die Abzocke von Nachbarn und Ärmeren zu ökonomischen Grundlage haben. DAS scheinen Sie nicht begreifen zu können, … oder Ihre Sozialisation weist erhebliche Mängel auf…..

        • >>Die Investition rechnet sich gegenüber Netzstrom.<<
          Ich hab von immer gewußt, daß die meisten Frauen nix von Ökonomie und Naturwissenschaften begreifen.
          Desweiteren natürlich auch nix von Technik.
          Es gibt keinen "Netzstrom".

          • @T. Heinzow
            „Es gibt keinen „Netzstrom“.“

            Und weshalb fordern Sie dann immer wieder mal von PV-Leuten das die sich vom Netz trennen sollen?????

          • @Klein
            Es gibt Wasserkraftwerksstrom, Kohlekraftwerksstrom, Erdgaskraftwerksstrom, Kernkraftwerksstrom, Windmühlenstrom und Solarzellenstrom.
            Und über das Transportnetz, die Aluminiumtransportleitungen, wird der Strom als Drehstrom transportiert. Genannt wird das Ganze Stromnetz das Netzstrom (die verschiedenen Herstellungssorten)transportiert.

          • T. Heinzow
            23. August 2020 um 12:13
            „Es gibt keinen „Netzstrom“.“

            T. Heinzow
            23. August 2020 um 23:35
            „ Genannt wird das Ganze Stromnetz das Netzstrom (die verschiedenen Herstellungssorten)transportiert.“

            Da schreiben Sie doch selbst das Netzstrom vorhanden ist
            und nur ca. 11 vorher haben Sie behauptet
            „Es gibt keinen „Netzstrom“.“

            Ich denke das Sie keinen Plan vom Stromsektor haben.
            .

        • @Monika Schwarz
          „Die % sind nur eine Frage der Installierten Solarleistung und nicht mit oder ohne Stromspeicher.
          Die Investition rechnet sich gegenüber Netzstrom.“

          Dann rechnen Sie doch bitte mal vor!
          Reichen 40kWp installierter leistung? Nehmen wir mal an 10kWp kosten 10k und 40kWp kosten 40.000€.
          40000€ mit nur 2% verzinst, ergeben 800€ im jahr. Davon könnte ich meinen Strom bezahlen ca. 4500kWh/a, wenn er ohne EEG nur 20ct/kWh kosten würde.

          Was machen Sie? Und denken Sie bitte daran, Ihren Strom will niemand kaufen, denn zur der Zeit wo Sie den erzeugen, erzeugen auch alle anderen und wollen ihn loswerden. Das funktioniert momentan gerade so mit ach und krach, wegen der Subventionen und weil es noch lang keine 100% EE sind.
          Und berücksichtigen sie bitte auch den Strom den sie nachts irgendwoher brauchen. Reichen dann 1000kWp wenn Vollmond ist?

          • @L. Stiller
            „Das weiß, und das sind ungefähr 30% die man selbst nutzen kann. Bei Ihrer überdimensionierten 10kWp Anlage, welche Sie immer empfehlen, sind es entsprechend weniger.“

            1. Die Anlagengröße muss man immer für seine Verhältnisse durchrechne.

            2. Es manch keinen Sinn bei z.B. 4000kWh Jahresverbrauch (ohne E-Auto) sich eine 4 kWp Solar zu errichten. Die 4 kWp bringt die 4000kWh Strom im Jahr nur ist das finanziell nicht interessant man hat nur 1200 kWh Eigenverbrauch im Jahr kostenlos und nur ca. 1000€ an Einnahmenüberschuss in den 20 Jahren und kommt ein E-Auto muss man noch was für seinen eigenen Solarstrom bezahlen das macht keinen Sinn.
            https://www.volker-quaschning.de/software/unabhaengig/index.php

            Man kann nur ca. 1200kWh Solarstrom selber verbrauchen und nur 2800kWh verkaufen, Einnahmen nur ca. 5000€ über 20 Jahre, bei PV-Kosten von ca. 4000€

            3. Man baut z.B. 10kWp und hat im Jahr 1480 kWh Solarstrom kostenlos und einen Einspeiseüberschuss von ca. 5000€ über die 20 Jahre.

            4. Und jetzt kommt das E-Auto mit ca. 0 Cent/kWh bei Solarstromladung, da wird der Eigenverbrauch gesteigert, abhängig davon wie die Lebensumstände sind.

            5. Man hat ca. 1480 kWh Haus-Eigenverbrauch im Jahr für ca. 0€ und noch ca. 2770kWh für ca. 0€ im Jahr für das E-Auto und die PV-Anlage kostet auch nur ca. 0€.

            6. Die kompletten Kosten werden über die restlichen
            ca. 5700kWh Solarstrom im Jahr * 20 Jahr * 0,09€/kWh = ca. 10.260€ Einnahmen ca. ausgeglichen.

          • @Monika Schwarz
            4. und 5. Wie ich schon geschrieben habe, dazu müssten Sie das Auto auch zuhause tagsüber laden können. für den normalen Beruftätigen kaum möglich. Selbst wenn er immer am WE zuhause bleibt. Und auch nur in den Sommermonaten. Im den anderen Monaten steigt durch das E-Auto der Stromverbrauch der zugekauft werden muss. Und da bezahlen dann auch sie die zusätzlichen 10ct EEG Umlage und Netzentgelte + Mwst.

            Und wie schon geschrieben, für die 10.000€ Mehrkosten für ein E-Auto kann ich schon mal 300.000km Bequem Familienauto fahren. Völlig stressfrei.

            6. Die andere bezahlen müssen. DAS wird nicht ewig so sein.

            Rechnen sie doch mal anders:
            Ohne EEG Umlage würde Strom nur 20ct kWh kosten. Sie würden keine Einspeisevergütung bekommen.
            Die 10kWp Anlage hätte sie 13000€ gekostet + ca. 250€ im Jahr Betriebskosten.
            Durch Eigenverbrauch würden sie vielleicht 2500kWh, mit E-Auto vielleicht 4000kWh = 800€ Ersparnis. Abzüglich 250€ BEtriebsausgaben = 550€.
            13000€ PV +10.000€ Mehrkosten E-Auto = 23000€
            23000/550 = 41 Jahre. Solange hält weder Auto noch PV Anlage. Das spiegelt ungefähr die Wahren Kosten wieder. DAs sehen Sie nur nicht, weil andere das für Sie bezahlen müssen.

          • L. Stiller schreibt am 29. August 2020 um 22:36
            „Die 10kWp Anlage hätte sie 13000€ gekostet + ca. 250€ im Jahr Betriebskosten.“

            Betriebskosten bei einer PV von ca. 250€ im Jahr?
            Ich habe seit 24 Jahre eine PV im Einsatz und hatte noch keine Betriebskosten.
            Einmal habe ich den Wechselrichter getaucht durch einen mit einem besseren Wirkungsgrad als der von 1994 das ist aber Kostenneutral da jetzt einige % mehr an Strom kommt es sich quasi selbst refinanziert.

            „Die 10kWp Anlage hätte sie 13000€ gekostet“
            Und die letzten PV die in der Nachbarschaft errichtet wurden haben auch unter 1000€/kWp gekostet.

          • @Werner Müller
            Die Betriebskosten und die KAufpreise finden sie so im Internet. Da gibt es natürlich unterschiedliche angaben.
            z.B.:
            https://www.solaranlage-ratgeber.de/photovoltaik/photovoltaik-wirtschaftlichkeit/photovoltaik-betriebskosten

            https://www.photovoltaik.org/betrieb/photovoltaik-kosten

            Und auch die Anschaffungskosten habe ich im unteren Segment angenommen, hier wird z.B. mit 1450€ pro kWp gerechnet:

            https://www.solaranlage-ratgeber.de/photovoltaik/photovoltaik-wirtschaftlichkeit/photovoltaik-anschaffungskosten

            EON gibt sogar 1650€ an:

            https://www.eon.de/de/pk/solar/photovoltaik-kosten.html

            Wobei natürlich kleinere Anlagen entsprechend teurer sind, wegen den Fixkosten wit z.B. ein Gerüst oder ähnliches.

            Und ein typisches Reihenhaus hat gerade mal 30m2 Dachfläche auf der Südseite, da bekommen sie mit Glück vielleicht 5kWp drauf.

          • @L. Stiller
            „Wobei natürlich kleinere Anlagen entsprechend teurer sind, wegen den Fixkosten wit z.B. ein Gerüst oder ähnliches.“

            Eine Solar Kleinanlage mit 1,6kWp kostet nur ca. 1100€ im Einkauf,
            sind 690€/kWp an Materialeinkauf.
            Selbst eine Solar Kleinanlage ist für ca. 1000€/kWp machbar.
            https://www.manomano.de/p/1600-watt-solaranlage-photovoltaikanlage-plug-play-fuer-die-steckdose-mit-wifi-19276529?model_id=19274531

            Bei einer 10kWp Anlage reichen auch unter 1000€/kWp.
            Ein 310Watt Solarmodul kostet nur noch 100€ incl. MwSt. wenn man 10kWp kauft ist man bei den 10kWp bei nur 3.300€.

            Zwei Wechselrichter für zusammen ca. 1.400€
            https://www.bau-tech.shop/markensuche/growatt/growatt-netz-wechselrichter-3000watt-5000watt-1-phasig-2-mppt/growatt-5000tl-xe-wechselrichter-2-mppt.html

            Da hat man noch was am Montagegestell, Kabel usw. ca. 1.500€
            Macht zusammen für die 10kWp Solar ca. 6.400€

            Der polnische Montagetrupp montieren die PV für um die 200€/kWp sind um die 2000€

            Ist man bei um die 8.400€ für die 10kWp Solar.

            Die 10kWp bringen im Jahr ca. 10.000kWh Strom und bei kompletten Eigenverbrauch vermeidet man jährlich ca. 3.000€ an Netzstromkosten und das jährlich.
            Über 10 Jahre ca. -35.000€ an Netzstromkosten bei vollständigen Eigenverbrauch.

          • „Der polnische Montagetrupp montieren die PV für um die 200€/kWp sind um die 2000€“

            Geiz ist geil, was? Ich rate übrigens von polnischen oder rumänischen Montagetrupps ab.
            Die kommen nämlich kurz nach der Inbetriebnahme manchmal auch zum inoffiziellen Rückbau.

          • @Stefan Renner
            Was ein Blödsinniger Vergleich. Das ist eine Plug & Play anlage. Dafür bekommen Sie aber auch keine Einspeisevergütung.

            Und das andere ist nur eine Anlage ohne Montage. Warum geben Sie nicht eine Quelle an mit Montage, wenn Sie meine Quelle widerlegen wollen?

            Schließen ihre Polen das auch ans Stromnetz an? Müsste ihnen doch möglich sein, Irgendwo einen Anbieter mit billigen China-Panels und unterbezahlten Leiharbeitern zu finden

  22. Das wird zukünftig ein Spaß, wenn sich vor einem mondänen ehemaligen Industriegebäude mit wenig Parkplätzen, in dem sich jede Menge Gutbetuchte ihr „Loft“ eingerichtet haben, die ganzen Kabel aus dem Fenster hängen, um den zwei Querstraßen weiter geparkten Tesla laden zu können.
    Noch toller wird es dann in einer mittleren Wohngegend, in der die Bewohner von mehreren 6-8 Familienhäusern in einem Straßenblock sich mit 2 Verdienern und unter Verbrauch des elterlichen Erbes immerhin noch einen Renault Zoe leisten können, der aber auf dem 500 Meter entfernten öffentlichen Parkplatz abzustellen ist, für den die Bewohner sündhaft teure Anwohnerparkausweise als Flatrate kaufen können, weil in der inzwischen zur Spiel- und Fahrradstrasse ausgebauten ehemaligen Verkehrsader durchgängig und dauerhaft absolutes Parkverbot herrscht; wer länger hält, als das Ausladen von nachhaltig abgefülltem Wasser des nur noch einmal wöchentlich erlaubten Einkaufs benötigt, wird von einem der zahlreichen hauptamtlichen Bundesblockwarte sofort an die örtlichen „Behörden zur Überwachung der Maßnahmen zur Aufrechterhaltung der Ordnung“ gemeldet…

    Und das schönste Bild wird dann der Wohnblock der neuen „Hochhaussiedlungen“ mit 800-1000 Wohneinheiten, in denen sich das auf 75% der Bevölkerung angewachsene Prekariat nur noch maximal einen Elektroroller leisten kann, der aber wegen der neuen Brandschutzvorschriften weder im Hausflur noch in der Wohnung abgestellt werden darf („Bundesblockwarte“, s.o.), wenn das Kabel aus dem 15. Stockwerk hängt und der darunter im Kiffkoma liegende Berufs-Antifant dieses wieder mal beim Ernten seiner Balkonplantage mit einer Hanfpflanze verwechselt…

    Sorry, aber ohne Sarkasmus ist die Demokratie-Simulation BRD („Truman, you are on TV“) nicht mehr zu ertragen.

  23. Der nächste Schwachsinn…
    https://www.welt.de/wirtschaft/article214060186/Recycling-Warum-wir-drei-Erden-brauchen-wenn-wir-so-weitermachen.html
    Lebten alle wie die Deutschen, bräuchten wir 3 Erden
    …..
    Dieser „Erdüberlastungsmhythos“ passt genau in die Ideologie aus der ein „Professor für regenerative Energiessysteme“ seinen Honig saugt. Diese Öko-Ideologie hat alle Grundzüge einer Sekte, Schuldgefühle erzeugen und Erlösungsphantasien verbreiten – woran die Apologheten sich dann schamlos bereichern. Für Quaschning und Co gilt: Herr vergib ihnen nicht, denn sie wissen was sie tun…….

    • kann hier jemand bitte mal diesen total Schwachsinn der „drei Erden nötig“ dekonstruieren… DANKE!!! (damit ich es in besonnenen, einfachen Worten meinen alten Eltern erklären kann)

      • Das wurde schon öfter gemacht. Sie berechnen einfach Waldflächen, die notwendig wären, um die emittierte CO2 wieder einzufangen. Was natürlich kompletter Quatsch(ning) ist.

      • Das ist doch ganz einfach:
        Die Steinzeit ging zu Ende, als die Ressource Steine zu Ende ging.
        Und siehe da, wir waren in der Bronzezeit!

    • Interessant. Demnach müssten ja unsere Klimaschützer von Fridays for Future knallharte Gegner von Carola Rakete sein, denn die sorgt ja dafür, dass Millionen Afrikaner nach Europa kommen, um so klimaschädlich zu leben wie wir… Wo bleibt denn da der „Klimaschutz“? Warum lebt Luisa Neubauer denn nicht so wie die Afrikaner, dann würden sie doch viel Co2 einsparen?

  24. Herr Volker Quaschning, der absolut sicher unter Stalin oder Hitler auch Karriere gemacht hätte, läßt bei den Blendern und Eseln des Weltwirtschaftsforums in Davos EXKLUSIV „mitdenken“. Sein Gehirn ist komplett ausgelagert worden. So auch dasjenige Merkels. Schon jetzt schaffen die das Wenige, was sie erreicht haben, nur mit Terror, vielen, vielen Lügen und unzähligen, sehr schlimmen Verbrechen wider die Menschlichkeit.

    Es ist das alte Leiden, die bekannte gefährliche Krankheit (Hochmut, Übermut, frevelhafte Selbstüberschätzung, bes. über die Götter) gewisser Menschen, vor allem derjenigen, die reich, sehr reich wurden, und fälschlich glauben, der Erfolg läge NUR an deren „eigener“ Intelligenz. Dabei hatten die nur das Glück, zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein.

    Sie werden grandios scheitern, wie auch alle Q[uaschning]s dieser Welt.

    Sein dümmster und fürchterlichster Satz lautet, Zitat:

    „Für die Klimakrise müssen wir in den nächsten 15 Jahren möglichst CO2-neutral werden“, sagt Q[uaschning] als erstes dazu.

    Quelle:
    https://www.achgut.com/artikel/eher_china_als_schweden_so_tickt_die_corona_internationale#comment_entries

    [Der achgut-Artikel erschien zuerst hier:]
    https://www.spiked-online.com/2020/08/17/has-the-post-covid-future-already-been-decided/

    • „Sie werden grandios scheitern, wie auch alle Q[uaschning]s dieser Welt.“

      Ja, aber die Rechnung werden wieder mal andere bezahlen müssen.
      Raten Sie mal, wer…

        • @Hansi Porter
          Sie zahlen das auch, sie sind nur noch nicht in der Lage die ganze Tragweite zu verstehen. Es gibt nichts geschenkt, und nur weil momentan ein Großteil der anderen die Subventionen bezahlen, wird das nicht ewig gutgehen.
          Und einen anderen Teil zahlen Sie jetzt schon indirekt über Produkte und Dienstleistungen.
          Je teurer der Strom wird, desto mehr Leute werden den Betrug spüren.
          Auch die, welche dachten PV wäre kostenlos.

          • @L. Stiller
            „Auch die, welche dachten PV wäre kostenlos.“

            Hallo L. Stiller,
            wenn PV-Strom nur kostenlos ist hat man bei der Anlagenplanung ohnehin was falsch gemacht, zumindest sollte man zum kostenlosen Solarstrom noch etwas an Geld hinterhergeworfen bekommen.

            Gut Sie kaufen oder bringen zumindest Preise von einer PV die E.on vertreib was nicht gerade auf wirtschaftlichen Sachverstand schließen lässt.

          • Alles das Ziel der überzeugten R. Havemann Observantin, die in HH geboren wurde, sich aber unter Ulbricht und Honecker extrem wohl fühlte.

  25. Danke für den letzten Satz im Fazit, Gleiches ist mir auch schon beim Lesen klar geworden.
    Der einfache Vergleich des Energiegehaltes eines vollen 55 Liter Benzintanks mit einer Li-Batterie gleichen Volumens bzw. Gewichts, genügt, um die Tricks der Rosstäuscher zu entlarven, die (beim gegenwärtigen Stand von Forschung und Entwicklung zur Speicherung von Elektroenergie) uns ihre Utopie als nutzbare Alternative verkaufen wollen.
    Versuche doch mal jemand mit so einem E-Mobil, welches im Kurzstrecken-Stadtverkehr vielleicht noch seine Berechtigung haben mag, für eine Urlaubsfahrt nach Süditalien einzusetzen: Viel Spaß dabei!

    • Mit Wohnwagen ist es doch noch einfacher: 100km Fahren und dann erst mal den (Gas)Grill raus holen und ordentliche Mittag machen und den Parkplatz genießen (in Frankreich sind die besonders schön), bis die Ladesäule frei ist, dann Stecker rein, weiter den Parkplatz genießen, noch mal 100km Fahren, dann Abendessen und während des Schlafens über Nacht laden.

      Wie heißt es doch: Der Weg ist das Ziel.

      Vielleicht gibt auch bald Wohnwagen mit Extra Batterie.

      • „1 Woche Urlaub, 1 Woche Ladestation suchen, 1 Woche laden, ergo 2 Wochen Urlaub verplempert.“

        Ja, darum auch jetzt Rente mit 70!
        Wer soviel Urlaubszeit verplempern kann, kann auch länger arbeiten!

        • 😉 „Ja, darum auch jetzt Rente mit 70!“ … darauf habe ich mich schon seit einigen Jahren ob der derzeitigen Politik eingestellt ……….. . Wobei…., ich „arbeite“ nicht, ich verdiene, gemessen an denen, die es kriegen, ein wenig mit dem, was mir meist Spaß macht, ………. mein wirkliches Problem sind die mehrheitlich unnützen „Handaufhalter“ drumherum, denen ich aufgrund von Vorschriften keinen Stinkefinger zeigen kann ….. und mein „Hobby“ schamlos ausnutzen …..

    • >>Versuche doch mal jemand mit so einem E-Mobil, welches im Kurzstrecken-Stadtverkehr vielleicht noch seine Berechtigung haben mag,<<Die Ursachen dafür sind vielfältig. Je näher der Ladezustand zum Beispiel beim Aufladen an die 100% herankommt, um so schlechter soll auch der Ladewirkungsgrad werden und so höher die Verluste. Kalte Akkus führen chemisch bedingt zu einer spürbar schlechteren Ladeleistung als vortemperierte Batterien. Im Winter müssen also deutlich höhere Verluste als im Sommer einkalkuliert werden. Eine Schnellladung (aktuell überwiegend noch bis zu 50 kW, 80% Ladung in 30 Minuten) führt ebenfalls zu höheren Defiziten als eine mehrstündige Normalladung (mit 3,6 – 11 kW). Ebenso können Leitungslängen und -querschnitte zu Veränderungen führen<< Quelle: http://e-auto.live/verbrauch-ladeverlust-und-wirkungsgrad-im-e-auto/

      Damit dürfte klar sein, daß die Akku-Autos kompletter Unsinn sind. Um Energieabnahme temperaturbedingt erhöhen zu können muß Energie aufgewendet werden. Bei meinem Benziner muß unsereiner das nicht.

      Und deshalb kann man durchaus zu der Überlegung kommen, daß die Akku-Autos und deren beschreibung gegen einen StGB-§ verstoßen.

  26. ,“ Professor für regenerative Energiessysteme“
    Professor? Für regenerative Energiesysteme? Seit wann gilt nicht Energieerhaltungsgesetz? Hab ich etwass verschlafen oder gilt noch immer, dass einmall ausgegebene Energie für immer futsch ist?
    ES GIBT KEINE ERNEURBARE ENERGIE!
    Aber Alchymisten und Perpettum Mobile-Konstrukteure haben Ernte, besonders in BRD…

    • >>ES GIBT KEINE ERNEURBARE ENERGIE!<<
      Aber selbstverständlich gibt es die, Herr Zinga. Im miserabel gebildeten Gehirn der Menschen, die hinter dem Herrn Prof. herlaufen. In der Realität natürlich nicht. So wie es auch keinen "Ökostrom" geben kann.

    • @ Peter Zinga
      Es gibt keine erneuerbare Energie, das ist 100%-ig richtig.
      Aber „einmal genutzte Energie“ ist dennoch nicht futsch. Es gilt der Energieerhaltungssatz. Energie kann immer nur von einem Zustand in einen anderen Zustand umgewandelt werden.

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