Die illusionistischen Tricks von Klimaprofessoren – heute: Volker Quaschning

Standbild YT: https://www.youtube.com/watch?v=DHJaE86o0Nk

Die Belle Époque war das große Zeitalter der Illusionisten – Zauberkünstlern, die verblüffende Tricks vorführten, aber nie behaupteten, wirkliche Magier zu sein. Der Reiz ihrer Darbietung bestand darin, zu rätseln, wie sie „betrogen“ haben.
Die heutigen Epigonen der Illusionisten arbeiten deutlich niveauloser, wie ein Video des Professors für regenerative Energiesysteme, Volker Quaschning, zeigt.

Quaschning ist neben seinen Youtube-Aktivitäten hauptsächlich dafür bekannt, eines der Gesichter der Scientists for future zu sein, also der Erwachsenen-FFF-Groupies von Greta. In einem seiner Videos steht er erst in voller Montur in einem See und verdeutlicht das „Ansteigen des Meeresspiegel“ dadurch, daß er selbst immer weiter ins Wasser steigt. Anders wäre der Anstieg auch nicht zu „beweisen“, denn der „Meeresspiegel“(1)  steigt immer noch nirgendwo schneller als sonst.

Dann führt er ein Experiment durch, das „beweist“, wie gefährlich CO2 für unser Klima sei. Dazu kippt er Essig auf Backsoda („Natron“) und leitet das entstehende Kohlendioxid unter eine Plastikhaube, die von einer althergebrachten Glühbirne bestrahlt wird. Und siehe da: Die Temperatur der „Atmosphäre“ unter der Haube steigt deutlich an. Und nun Sie, geneigter skeptischer Leser: Wie geht der Trick?

Zunächst die Reaktionsformel: NaHCO3 + CH3COOH -> CH3COONa + H2O + CO2.

Die Kommentare der zahlreichen Klimaleugner unter dem Video geben weitere Auskunft. Zunächst einmal entsteht bei den meisten chemischen Reaktionen, die spontan unter Standardbedingungen (Raumtemperatur, Normaldruck) ablaufen, Reaktionswärme. Heißt, der Professor hat mutmaßlich warmes CO2 und/oder warmen Wasserdampf unter die Haube geleitet. Ein Hinweis darauf ist die extrem schnelle Aufheizung der Hauben-Atmosphäre, die angeblich allein auf die Wechselwirkung des CO2 mit der Glühbirnenstrahlung zustande kommen soll. Ein ordentlich arbeitender Wissenschaftler hätte hier eine Kontrolle eingebaut, also die Temperatur der entstehenden Gase sofort gemessen und ggfls. nachweislich gewartet, bis die Reaktionsprodukte Raumtemperatur angenommen hätten (und dies mit dem Thermometer überprüft!). Darauf hingewiesen, antwortet Quaschning lapidar:

„Die angegebene Temperatur wurde nach Einleiten des Gases bestimmt. Die Masse des Gases ist im Vergleich zu den Materialien des Versuchsaufbaus gering, sodass sich nach kurzer Zeit annähernd die gleiche Temperatur wie bei Luft eingestellt hat, bevor die Lampe die Temperatur nach oben getrieben hat.“

Und:

„Natürlich haben wir gewartet, bis sich das Temperaturgleichgewicht eingestellt hat. Im Video sind die Wartezeiten rausgeschnitten, um Längen zu vermeiden. Die Lösung mit Soda und Essig lässt sich zu Hause leichter realisieren als die CO2-Flasche. Das ist der Hauptgrund für die Wahl dieser Methode.“ [Gemeint ist hier eine technische Gasdruckflasche.]

Nebenbei: Ich habe das Video heruntergeladen und die Antworten von Quaschning per Bildschirmfoto gesichert. Löschen ist also sinnlos.

Andere kritische Kommentatoren verweisen darauf, daß der Professor den Raum unter seiner Plastikhaube mit Kohlendioxid regelrecht geflutet und zudem versäumt habe, den CO2-Gehalt zu bestimmen. Das Experiment hat also mit der natürlichen Erdatmosphäre nur wenig zu tun, da unsere Atemluft nur rund 0,04% Kohlenstoffdioxid enthält und nicht 50 (?) oder gar 90 % (?) wie im Experiment. Ein anderer Kritiker meint, warum die umständliche Methode mit der Säure-Base-Reaktion genutzt wurde. Eine geschüttelte Sprudelflasche hätte es auch getan. Ja, warum?

Man sieht, Quaschning macht grobe Fehler, die uns peniblen wissenschaftspuristischen Klimarealisten gleich mehrere Steilvorlagen liefern. Im Angesicht von „eingeschätzten Meeresspiegelanstiegen“, durchgewunken von PIK-Rahmstorf und PIK-Schellnhuber, und dem sozial konstruierten „gewinkelten“ CO2 von PIK-Levermann wundert mich aber nichts mehr. Wie sagte Kabarettist Vince Ebert so schön: Klimatologen seien so etwas wie die Homöopathen der Naturwissenschaft; Methodik, Beweisführung, alles „huschi-pfuschi“. Was wundert, ist die Unbekümmertheit und Dreistigkeit der Klimaforscher, solche „Beweisexperimente“ auch noch auf Youtube zu veröffentlichen. Sollten eines Tages Gesetze gegen Wissenschaftsbetrug vom Bundestag beschlossen werden, könnte Quaschnings Video der Anklage dienen.

Wieso macht der Energiesysteme-Professor es dann? Nun, wie das „gewinkelte“ CO2 beweist, sind die Klimaprofs eher Politiker und Schauspieler als Wissenschaftler und mutmaßlich über Vitamin B an ihre Professuren gekommen, und nicht durch ihre Kompetenz. Meine eigene Erfahrung als Laborratte bestätigte mir das: Die wirklich fähigen Wissenschaftler sind politisch kaum aktiv und legen wenig Wert auf großes Medientamtam. Die werkeln lieber still im Büro oder Labor und versuchen, ihre Ergebnisse in möglichst guten Zeitschriften unterzubringen. Das Geld für viel Material und Personal hingegen bekommen eher die Politischen. „Wer am lautesten schreit, kriegt auch das meiste Geld“, wie mir einmal ein Chefarzt verriet.

Ein weiterer Faktor dürfte die „Filterblase“ sein, in der die Polit-Wissenschaftler leben. Sie bewegen sich nur in Kreisen Gleichgesinnter und werden von den Medien für ihre Panikmache gebauchpinselt. Ein Untergebener, der sich wagte, Kritik anzumelden, würde nicht mehr lange beim Klimaprof arbeiten, den kurzen Zeitverträgen sei Dank. Kompetente kritische Geister lockt man so nicht an, man kultiviert eher die Mittelmäßigkeit. Wenn überhaupt; sagen wir lieber, Niveaulosigkeit.

(1) „Der Meeresspiegel“ ist ebenso eine fiktive Variable wie mittlere Globaltemperatur. Es gibt soviele „Meeresspiegel“ wie es Pegel-Messstellen gibt, deren stark fluktuierende Daten müssen erst durch aufwendige und durch diskussionswürdige Rechnungen zum relativen Meeresspiegel (relative sea level rsl) verdichtet werden.

 

 

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57 Kommentare

  1. Einfachste Erklärung des Effektes:

    Die Lampe heizt vor allem die Holzplatte auf, diese kühlt durch Konvektion, Transmission und Strahlung ab.

    Luft hat eine Wärmeleitfähigkeit von 0,0262 W/mK, CO2 von 0,0168 w/mK.

    Das heisst, CO2 wirkt stärler wärmedämmend als Luft – natürlich ist die Temperatur knapp oberhalb der Holzplatte dadurch höher.

    Interessant wäre es den Versuch mit Argon zu machen. Argon hat eine Wärmeleitfähigkeit von 0,0179 W/mK, sehr nahe am CO2, man müsste mit Argon den gleichen Temperaturanstieg messen.

  2. Hier mein Kommentar, den ich auf Youtube gepostet habe:
    Würde denn in der Realität das erwärmte CO2 sich nicht ausdehnen, dann hochsteigen und wieder abkühlen? Am Ende wäre so doch nur Wärmeenergie in Bewegungsenergie umgewandelt worden, die Temperatur der Atmosphäre würde doch gar nicht beeinflusst. Die Kuppel, die im Experiment das CO2 einschliesst, stellt die tatsächlichen Vorgänge in der Atmosphäre mMn nicht realistisch dar, selbst wenn ein Druckausgleich stattfindet kann das erwärmte CO2, das in der Kuppel verbleibt, gar nicht entweichen und diese Bewegungsenergie erzeugen, was es in der natürlichen Atmosphäre aber tut, der in der Realität abnehmende Druck mit zunehmender Höhe wird in dem Experiment unter den Tisch fallen gelassen.

    • Richtig,
      dieses Aufsteigen von Luft nennt man Konvektion.
      Ein Gewaechshaus und der gezeigte Versuch erzeugen waermere Luft im System, weil Konvektion, der Abtransport von Waerme verhindert wird.

  3. Man sieht sofort, welches Pferd der Quaschning reitet.
    Sollte das Pferd sogar den Quaschning reiten?
    Umsonst macht der das nicht!

  4. Mein bei Quaschnig eingestellter Kommentar:
    Lieber Herr Quaschnig
    Ihr Experiment hat aber auch garnichts mit dem Effekt von CO2 in der Erdatmosphäre zu tun. Wo haben Sie die Kunststoffabdeckung in der Erdatmosphäre angebracht???
    Je mehr CO2 in der Erdatmosphäre ist, umso mehr Energie wird entsprechend Ihrer Skizze auch ins Weltall abgestrahlt!

  5. Unsere Enkelin, sie ist gerade 4 geworden, erzählte uns, dass ihr Papa gerade Zeugnisse fertig gemacht hat (Er ist Lehrer). Wir haben nachgefragt, ob sie den weiß, was das ist? Ja sagte sie, da gibt es Zensuren u. man sieht, ob die Lehrer gut waren. 🙂
    Sollte man für Prof.`s einführen!

    • „Evaluationen“ gibt’s ja. Soll den Studis vermitteln, daß sie mitreden können. Grade bei einem Klimaforscher wird das aber nicht gehen, Heilige Kuh.

  6. Guten Tag,

    also z.B. in der Biochemie nutzt man den Treibhauseffekt bei Experimenten. Hier reichen natürlich auch kleine Mengen CO2. Das Ozonloch wurde von ppb erzeugt. Also irgendwie verstehe ich die Gegenargumente hier nicht.
    Wir pumpen jährlich Unmengen CO2, Methan und was nicht alles in die Luft holzen gleichzeitig die Wälder ab, und das soll keinerlei einschneidende Auswirkungen haben?!
    Kann die Sorgen ehrlich gesagt auch ohne Messergebnisse irgendwie nachvollziehen.
    Außerdem sind es doch, unwiderlegbar, endliche Ressourcen. Wann sollten wir denn Ihrer Meinung nach anfangen uns um Alternativen zu kümmern? Wie wollen wir mit Verbrennungsmotoren die Luft für unsere Kinder und Alten und Schwachen denn sauber bekommen? Haben die kein Recht auf eine gesunde Umwelt?

    Ich verstehe nicht und möchte gerne eine Erklärung wie uns Ihre Kritik weiter helfen soll.

    Mit freundlichen Grüßen
    D. Ludowinger

      • Guten Tag,

        inwieweit beantwortet dies meine Fragen? Und ja, ich verstehe die Gegenargumente nicht, das sagte ich ja quasi selbst. Verstehen heißt hier aber vorallem, dass sie irgendwie keinen Sinn ergeben und weder empirisch noch messbar, wissenschaftlich nachvollziehbar sind. Wie ihre Aussage jetzt zur Wissensmehrung beitragen soll, verstehe ich z.B.auch nicht.

        Freundliche Grüße

        • Herr Ludowinger,
          im Gegensatz zu Ihnen, versteht Herr Pesch, mehr von Experimenten, bzw. seinen Begrenzungen.

          Was Sie da angeführt haben, ist IRRELEVANT, für unsere Betrachtungen. Sie vergleichen Bananen mit Äpfeln.

          Es ist kein Experiment denkbar, bzw. NICHT durchführbar, in keiner praktischen Werkstatt der Welt, welches etwas für die Lösung beitragen könnte.

          Quaschning hat das nicht verstanden. Wer so etwas nicht versteht, MINIMALANFORDERUNG an jeden (!) Möchtegern-Wissenschaftler, der hat in der echten Wissenschaft NICHTS verloren und sollte seine Brötchen als Bäcker verdienen müssen.

          Die Eitelkeit einiger Möchtegerns kommt dieses Land sehr, sehr teuer zu stehen. Früher hätte man diese Leute kaltblütig und professionell vor die Tür gesetzt, wegen erwiesenem Betrug und Unfähigkeit.

          Wir reden hier von Milliarden Euro an Geldverschwendung, die sich Schritt für Schritt, der Tausendermarke der Milliarden annähern. Das ist mehr als monetärer Wahnsinn. Das ist ein Todeskult.

          Einfach mal ein anständiges Buch über Erkenntnislehre anlesen. Das würde bereits genügen.

          Und Herr Pesch ist auf der richtigen Seite. Egal, ob seine Antwort Ihnen gefallen hat oder nicht. Er würde KEINE MILLIARDEN verbrennen wollen. Und das ist eine sehr gute und kluge Entscheidung vom besagten Herrn Pesch.

          • „der hat in der echten Wissenschaft NICHTS verloren und sollte seine Brötchen als Bäcker verdienen müssen.“

            …Also, ich habe Hochachtung vor richtigen Bäckern! Und ich möchte nicht, dass ein Herr Quaschnig meine Brötchen in selbiger Art und Weise backt wie er seine Experimente durchführt. Also wirklich nicht. Die da herauskommenden Dinger würde ich wahrscheinlich aus dem Verkaufsraum nach hinten in die Backstube feuern….

      • Hallo,

        und vielen Dank für die Antwort – ich habe allerdings keine hinreichenden Informationen finden können. Schade. Also die Konzentration liegt bei einem Luftdruck von 1013 hPa und 20°C bei 0,200 mg/m³=100ppb. Ein abgespaltetes Chloratom kann meines Wissens bis zu 100.000 Ozonmolekühle zerstören. Also reichen doch eigentlich sehr geringe Mengen aus.

        Gruß

        • Nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Chlor wirkt aggressiv chemisch, wie andere Gifte auch. CO2 wirkt nur physikalisch, über seine äußerst geringen weil selektiven Absorptions- und Emissionsfähigkeiten.

          • Hallo Herr „Admin“,

            es ging doch aber darum, dass sich vorher darüber lustig gemacht wurde, daß das Ozonloch durch Änderungen im ppb-Bereich mitverursacht wurde.
            Beim CO2 bliebe die Frage, ob nicht auch kleine Mengen mit kleiner direkter Wirkung, in einem entsprechend empfindlichen System große Auswirkungen haben können?

            Freundliche Grüße

          • Wie kann unser System empfindlich sein, wenn es auch die mehr als 10 fache CO2 Menge schadlos überstanden hat. Sogar mit gleichzeitigen Kaltzeiten?
            Und wenn empfindlich – wodurch?
            In der Spitze haben wir auf diesem Planeten Temperaturunterschiede von bis zu 160 ° C. Und im Mittel noch 65 °C. Es ist daher ein extrem unempfindliches System von massiven Thermostaten gesteuert.

        • Jedes Jahr entstehen 100 Milliarden Tonnen Ozon. Der Mensch kann nicht einmal so viel FCKW herstellen, um da eine messbare Zerstörung nachzuweisen, oder daran zu kratzen.

    • „Wie wollen wir mit Verbrennungsmotoren die Luft für unsere Kinder und Alten und Schwachen denn sauber bekommen?“
      Wovon Schreiben Sie?
      Atmen nur Kinder, Alte und Schwache?
      Luft ist doch für alle da!
      Es gibt keine schmutzige Luft.
      Wie wollen Sie saubere Luft sauber bekommen?
      Sogar im „Kohlenpott“ ist die Luft so sauber, wie noch nie.
      Wenn Sie von schmutziger Luft reden, übernehmen Sie Argumente von Lügnern oder sind selbst ein Lügner.
      Das Ozonloch entsteht ohne Kältemittel und ohne Menschen.
      Üben Sie ruhig Verzicht!
      Der Welt, dem Wetter und dem Klima ist das egal, nur geht es Ihnen dann besser.
      Ihre Neigung bringt keinem etwas, weil sich alles nur in Ihrem Kopf abspielt.

    • @ Ludowinger: Sie sollten differenzieren zwischen Klimaschutz und Umweltschutz. CO2 ist kein Schadstoff und die vom Menschen emittierte Menge beträgt nur ca. 4%. Die restlichen 96% werden von der Natur selbst ausgestoßen.

      • Hallo Herr Ermel,

        die von der Natur ausgestoßen Mengen CO2 befinden sicher aber in einem Kreislauf, netto kommt hier also kaum was dazu – außer wir Menschen setzen durch unser Handeln sog. Klimagase frei. Und vier Prozent sind doch schon ganz ordentlich.

        Gruß

        • Hinter dieser Aussage steckt die Annahme vom „natürlichen Gleichgewicht“. Das ist aber nur der Denkfaulheit der IPCC Vertreter geschuldet, denn ein solches Gleichgewicht gibt es in der Natur nicht, bestenfalls ein Fließgleichgewicht. Schauen Sie sich mal die CO2/Temperaturkurven aus Eisbohrkernen an, wie munter das schwankt. Oder auch hier welche andere natürlichen Quellen schon immer die CO2 Konzentration beeinflusst haben.

  7. Achtung!
    Es geht nicht um 0,04% Co2 denn bekanntlich sagen auch selbst die grössten Co2 Angsthasen das der menschliche Anteil daran nur 4% ist.

    Also die 4% von 0,04% Co2 sollen den Temp. Anstieg auslösen.

  8. Quaschning , ein „alter“ Bekannter aus meinen Anfängen in den Internetforen. Damals, um 2005, war Quaschning ein begeisteter Anhänger des ANDASOL Projektes (Solarthermische Stromerzeugung). Es kam wie es kommen musste, Solar Millenium AG ging pleite als die Subventionen gestrichen wurden, u.a. die Münchener Stadtwerke haben 65 Mio Euro darin versenkt, aber Leute wie Quaschning fallen immer weich. Heute spielt er ein anderes Instrument im Klimaorchester, immer zu Lasten der Allgemeinheit, aber die haben es nicht besser verdient. Der Michel folgt eben solchen Flötenspielern, Deutschland wird grün, wir schaffen das….

  9. Was ist potenziell realer und bedrohlicher?

    Der unentwegte Klimastuss oder der „baldige“ Einschlag von Asteoriden?

    NASAs Beobachtungen erdnaher Objekte haben mehrere Asteroide ausgemacht, die uns in den kommenden Jahren unangenehm nahe kommen. Die ständige Überwachung des Universums geschieht dabei nicht ohne Grund, denn auch andere Experten, wie Professor Iain McDonald von der Universität Cardiff, sind überzeugt davon, dass uns eines Tages von heute auf morgen der Weltuntergang durch einen Asteroid und dessen Einschlag bevorstehen kann.

    Seiner Ansicht nach besitzen selbst kleine Objekte die zerstörerische Kraft, die Erde in karges Ödland zu verwandeln. So falsch mag er nicht liegen, denn innerhalb der nächsten hundert Jahre könnten uns bereits die folgenden drei Objekte treffen. Jeder der Asteroiden, deren Einschlag durch unvorhersehbare Ereignisse, wie die Veränderung der Laufbahn, hervorgerufen werden könnte, wäre potenziell tödlich.

    Asteroid 1979 XB Einschlag 2024 möglich
    Asteroid Apophis: Einschlag 2029 oder 2036 möglich
    Weltuntergangs-Asteroid Bennu: Einschlag für 2135 prognostiziert

    https://www.futurezone.de/science/article226367709/Gleich-drei-Asteroiden-und-ihr-Einschlag-bedrohen-uns.html?service=amp

    Wem nutzt da noch der „Klimaschutz“??

  10. Deutschland – das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Wo Physiker Bundeskanzler, Steinewerfer und Taxifahrer Aussenminister, Plagiatskünstler Minister und Profs der Elektrotechnik und Kiddies Klimagurus werden können…..

  11. So hantiert man nicht mit Säuren, merke: Erst das Wasser, dann die Säure, sonst geschieht das Ungeheure. Also, bitte nicht nachmachen, was der dumme Professor da zeigt. Zum Austreiben von CO2 hätte es auch eine wässrige Lösung getan. Exotherme Reaktionen sind bisweilen heftig. Photosynthese ist übrigens endotherm.

    • Tja- das mit dem endothermen wird derzeit publikatorisch oft vergessen, wenn von neuen heilsbringenden grünen Technologien gesprochen wird.
      So sind fast alle angeblichen Lösungen eigentlich nur Seifenblasen die von Aktivisten allerdings wie neue Universen vergöttert werden.

      Mit freundlichen Grüßen!
      Christian Möser
      Zimmerer

  12. Dieses Experiment strotzt nur so vor groben Fehlern. Eine Sache die mich interessieren würde, die Flasche in der die Reaktion stattfindet steht aufrecht und ist oben offen während der Schlauch in einem langen Bogen nach oben schwingt bevor er in die Glocke mündet. CO2 ist schwerer als Luft. Gibt es in diesem Zusammenhang überhaupt eine Garantie, dass das CO2 in die Glocke gelangt oder fließt es einfach oben aus der Flasche. Oder gelangt das CO2 gar erst zeitverzögert in die Glocke, nachdem es den höchsten Punkt des Schlauches erreicht hat. In dem System gibt es keine nennenswerten Luftströmungen die ein einfließen des CO2s in die Glocke begünstigen. Womöglich gibt es sogar noch einen Gegendruck durch die erwärmte Luft in der Glocke.
    Und am Ende sehen wir einen Temperaturunterschied zwischen beiden Versuchen von 0,4° mit einer Ungenauigkeit von +/-0,1°. Mit anderen Worten, es könnten auch nur 0,3° sein.
    In Sachen Volker Quaschning ist auch das Interview bei Jung & Naiv ungemein erhellend. Zum Beispiel wie er Argumente gegen die Windkraft „widerlegt“.

    • Herr Ende, Sie haben absolut recht mit ihren Zweifeln. Bringt man das Thermometer an unterschiedliche Stellen des Reaktionsgefäßes, dann zeigt es auch immer andere Temperaturen. Mit diesem primitiven Kindergartenaufbau könnte auch nachgewiesen werden, dass CO2 kühlt. Der Mann ist ein absoluter experimenteller Anfänger, schlimm genug, dass er es sogar ins öffentliche Fernsehen schafft.
      Wie führt man den Versuch richtig aus? Antwort Man benutzt gleich warme Gasflaschen und baut einen identischen Parallelversuch, und zwar CO2 im Vergleich zum Edelgas Argon. Beide Teilchen, Co2 und Arg sind etwa gleich schwer und Argon steht nicht im Verdacht, ein Treibhausgas zu sein. Sowohl beim Aufheizen als auch am Ende der Aufheizzeit zeigen die Thermometer nie irgendwelche Temperaturunterschiede. – vorausgesetzt, die Thermometer sind an denselben Stellen. Damit scheidet auch die Folgerung aus, dass es den CO2-THE gäbe, dass dieser aber bei der jetzigen CO2-Luftkonzentration von 400 ppm bereits gesättigt wäre. Außerdem ist die Glühlampe ungeignet, der THE besagt, dass es die Rückstrahlung des Erdbodens wäre. Folglich muss man auch den Erdboden vor dem Laborfenster als Strahler benutzen. Der Versuch muss im Freien durchgeführt werden und die Beobachtung geht über Tage. Raus kommt: Satz mit X…

    • Rainer Ziemann
      Besonders wichtig wäre es zu wissen, aus welchem Material die verwendete Haube besteht, was aber Herr Quaschning nicht mitteilt. CO2 absorbiert im wesentlichen im IR-Spektralbereich zwischen 14 und 16 Mikrometer. Jedoch lassen sowohl Glas, Plexiglas und viele andere Kunststoffe dort keine IR-Strahlung hindurch, sie sind dort opaque. Deshalb kann auch die IR-Strahlung der Glühlampe gar nicht das Innere des Testbehälters erreicht haben. Offensichtlich passierte das sichtbare Licht die lichttransparenten Gefäßwände und wurde im Innern z.B. durch den Boden absorbiert, der sich dadurch erwärmte.

  13. Im Modell-Experiment erzeugt Herr Quatschkopf einen Treibhauseffekt von 0,5°C bei einer gesättigten CO2-Atmosphäre.

    Zudem hat das mit dem Treibhauseffekt nicht zu tun, da hier nur die Erwärmung durch Absorption gemessen wird und nicht durch Veränderung der Strahlungsbilanz.

    • Herr Krueger,

      das ist interessant. Also absorbiert CO2 nur und es gibt keine Aenderung der Strahlungsbilanz? Wie geht das denn? Ich dacht immer der THE beruht auf eben jener Aenderung der Strahlungsbilanz und eben weil CO2 ja strahlt und Einfluss nimmt auf die Strahlenbilanz. Jetzt also doch nicht oder nur bei Herr Quatschnicht nicht?

      Herr Quatschnicht arbeitet in einem geschlossenen System. Sollte ein offenes System da anders reagieren?

      Ich nehme mal an, dass sie selber nicht mehr so an den radiativen THE glauben oder zumindestens nicht an die herrausragende Wirkung von CO2.

      Kleine Schritte!

  14. Leider habe ich mir seinerzeit nicht die Quelle aufgeschrieben:
    über Satelliten wurde vor Jahren schon festgestellt, daß aufgrund der großen Bandbreite in der Erdgravitation der Meerespegel um 159 m differiert. Wenn durch geologische Vorgänge sich der Untergrund und damit die Gravitation ändert, ändert sich auch der Pegel, dessen Anstieg oder Fallen im Millimeterbereich angegeben wird.

  15. Er sagt, er hat keinen „Tauchschein“ – ansonsten geht es ihm gut, merkt nicht, dass er auch einige andere „Scheine“ nicht hat.!
    ————————-
    Wieviel Tausende von solchen Experimenten gibt es zwischenzeitlich im Netz?
    Ich weiß es nicht, aber einige Hunderte habe ich schon angesehn!
    Was wird dort bewiesen?
    Schlicht und einfach, dass das CO2 Strahlung absorbiert, nichts mehr u. nichts weniger.
    Wird auch von niemanden bestritten!!!!
    ———————————-
    Warum erwärmt sich das CO2?
    Weil es seine kinetische Energie erhöht!!!
    Würde es diese Energie sofort abstrahlen(siehe „Treibhauseffekt“, könnte die Temperatur nicht ansteigen!)
    Im Gegenteil, die Glühlampe müsste sich erwärmen!!!
    —————————-
    Warum wurde die Luft vorher nicht wärmer???
    Ganz einfach, weill diese Luftmoleküle (O2, N2) keine Strahlung absorbieren,
    werden nur durch die wärmere Plastikkuppel erwärmt (Konvektion)!
    ——————–
    Also, hier wird genau das Gegenteil bewiesen, was es beweisen soll!
    ————–
    Kein „Treibhauseffekt“ vorhanden – meine Glasplatte bleibt kalt!

    • „Also, hier wird genau das Gegenteil bewiesen, was es beweisen soll!“

      Es sind anscheinend die einfachen Dinge, die am schwierigsten zu begreifen sind.
      Erlebt man täglich in diesem Forum…

  16. „Quaschning – Quatschning – Quatsch – Quatscher“ – ach, der will doch nur zu den „Guten“ gehören und sich seinen Anteil an den ach so wichtigen Drittmitteln sichern. Deutschland ist schon so weit beschädigt, dass es auf einen Quatscher mehr oder weniger wirklich nicht mehr ankommt. Ehrliche und offene Wissenschaft? Das gibt es in Deutschland nicht mehr. Nehmen Sie sich vielleicht mal die Batterie-Protagonisten in Münster vor, da laufen auch viele Quatscher rum.

    • Es gab auch mal einen „Professor Quatschnie“ (Insulaner).
      Der war wenigstens lustig – damals zumindest.

  17. “ Ein ordentlich arbeitender Wissenschaftler hätte hier eine Kontrolle eingebaut,…“

    Kann jemand Wissenschaftler sein, der das nicht tut? – Insoweit unterscheidet sich der Herr Prof. Quaschning nicht wirklich von den „97% der Klima Propheten“, die mit ihren Taschenspielereien die auch von der unbedarften Frau Schulze ausgesandten Politiker des IPCC hinters Licht führen:

    Man kontrolliert nicht und „übersieht“ zwangsläufig, dass CO2 mit seinen bescheidenen Beitrag die gesamte Wirkung des atmosphärischen Treibhauseffektes nicht verändern kann!
    https://de.scribd.com/document/413528852/Atmospha-risches-Kohlendioxid-tra-gt-nicht-zur-Erwa-rmung-bei

    Hurra, das Drehbuch kann geschrieben und umgesetzt werden:
    https://de.scribd.com/document/190496647/Angst-auf-Objektsuche-wahlt- Klimawandel-und-Energiewende

  18. Der Versuch von Quaschning beweist gar nichts, denn es geht darum, ob CO2 durch Strahlung die unterste Atmosphärenschicht erwärmen kann – und das kann es im Normalfall nicht, weil die obere Atmosphäre kälter ist als die untere.

    • Ich habe selbst jahrelang solche Versuche durchgeführt und heraus kommt gar nichts, egal ob man mit 4% oder 90% CO2 arbeitet. Gar nichts heißt, bisweilen gibt es Erwärmungen, dann sogar Abkühlungen, meist bestimmt die Lage des Thermometers die Messung. Zudem darf man nicht nur den Aufheizvorgang messen, sondern den Versuch einige Stunden laufen lassen und dann stellen sich immerzu gleiche Temperaturen ein. Anstatt der Glühlampe wäre der sonnenbestrahlte Erdboden die bessere Wärmequelle, aber auch da ergibt sich nichts, egal tags oder nachts, sommers oder winters. Und zu: „…Ein anderer Kritiker meint, warum die umständliche Methode mit der Säure-Base-Reaktion genutzt wurde…“ Grund: es handelt sich um eine exotherme Reaktion bei welcher das CO2 durch die Reaktion selbst erwärmt wird und somit warm in die Glaskolben kommt. Der Versuch des Klimaprofessors ist somit eine Versuch zur Bestimmung der Reaktionswärme und nicht des CO2-THE. Was beweist also der Versuch? Der Versuch beweist, dass eine Säure-Basenreaktion eine exotherme Reaktion ist.

  19. Es geht doch nur darum bei jeder Gelegenheit den Menschen Angst einzujagen. Die Angst, dass man ganz unter Wasser nur noch stehen wird. Die Gedanken gehen bis zu Arche Noah. Neulich hat es auch Frau Baerbock probiert mit der Hitze. Die Hitze macht auch kein Halt vor der Bundeskanzlerin. Wenn wir nichts dagegen tun, dann werden wir auch wegen der Hitze so zittern wie Frau Merkel. Wer das furchtbare Zittern der Bundeskanzlerin sieht, der wird sofort sagen – ich möchte das nicht haben.
    https://youtu.be/sT2kAnnsyx4

  20. Sehr ungeehrter Herr Prof. Quaschning!
    Ich beziehe mich auf Ihr Interview im Deutschlandfunk am 25.5.2019. Nachdem man das gehört hat, weiß man, warum ausgerechnet Sie dazu eingeladen wurden, denn seriöse, gestandene und unabhängige Wissenschaftler meiden die deutschen total auf Mainstream gepolten Medien wie der Teufel das Weihwasser!
    Wer die Wirkung von Zyankali mit der Wirkung von CO2 in der Atmosphäre vergleicht und daraus eine vermeintliche Klimakatastrophe im Jahr 2100 prognostiziert, beweist nur, dass er keine Ahnung hat, weder von der Physiologie noch von der elementaren Physik und insbesondere von den systemischen Prozessen auf der Erde , oder er verfolgt damit gezielte demagogische Absichten, insbesondere wenn er sich dann noch mit solchem Unwissen oder beabsichtigten Fakes vor ebenfalls unwissende Kinder und Jugendliche stellt, wo eigentlich Aufklärung vor Demonstration geboten sein sollte. Das erinnert an den Missbrauch von Kindern/Jugendlichen für falsche Zielstellungen wie es die „Hitlerjugend“ in der Nazizeit oder Jungen Pioniere/Freie Deutsche Jugend in der DDR waren.
    Um es Ihnen auf Kindesniveau zu erklären: Wenn Sie ein bestimmtes Luftvolumen auf eine zweidimensionale Erbebe projizieren und jedes Luftmolekül (Stickstoff, Sauerstoff, Edelgase) mit einem Punkt darstellen, dann ist von 3000 Punkten 1 Punkt das verfemte, aber unser Leben auf der Erde garantierende CO2-Molekül. In der Elementarphysik herrschen aber materiell-quantitative Gesetzmäßigkeiten, wie das Gesetz von der Erhaltung der Energie usw., d.h. es gibt im Gegensatz zur Physiologie keine „kleine-Mengen-große-Wirkung“ Phänomene. Mit diesem einen CO2-Punkt in der Matrix prognostizieren Sie als Folge von elementar materiellen physikalischen Prozessen die Klimakatastrophe im Jahr 2100, wenn nicht durch Decarbonisierung ein Verhältnis von z.B. 5000:1 CO2-Molekül erreicht wird. Das sollen die die Jugendlichen durch Ihre demonstrationsunterstützten Forderungen an die Bundesregierung erreichen, damit die drohende Klimakatastrophe verhindern und Ihre Zukunft sichern! Mehr Schwachsinn geht nicht, da muss man schon Zyankali im Kopf haben!
    Die bisher bezüglich CO2 genannten rein physikalischen Aspekte sind quantitativ sekundär, viel maßgebender sind die systemischen Aspekte des das Leben ermöglichenden CO2 -Kreislaufes, wobei die CO2-Konzentration in der Atmosphäre Ausdruck des Gleichgewichtes zwischen Emission und Akkumulation von CO2 in der Bio- und Ozeansphäre darstellt und insbesondere die Intensität der Produktion von Biomasse auf der Erde charakterisiert. Die Biomasseproduktion und damit die Höhe der Erträge in der Land-und Forstwirtschaft korrelieren positiv mit dem CO2-Gehalt in der Atmosphäre, eine steigende CO2-Konzentration ist Grundvoraussetzung für die Ernährung der wachsenden Erdbevölkerung. Dementsprechend ist die angestrebte Decarbonisierung mit einem 3 prozentigen Anteil der CO2 -Emissionen durch Nutzung fossiler Energieträger einerseits unbedeutend und andererseits ein gegen die Fortschritts- und Lebensinteressen der Menschheit gerichteter kontraproduktiver Irrweg.
    Das alles ist Faktenwissen, wovon ein YouTube-Propagandist wie REZO keine Kenntnisse hat oder durch die Einseitigkeit und die mangelnde Objektivität in der Berichterstattung der Medien regelrecht gehindert wurde, objektives Wissen zu haben, und er somit die Jugend mit Fakes und verantwortungslosen Forderungen in die Irre führt. Einen Faktencheck zum REZO-Video von Experten gibt es hier:
    Skandal-Youtuber Rezo, seine „Lieblingspartei“ CDU und der „Klimaschutz“
    https://www.eike-klima-energie.eu/2019/05/26/skandal-youtuber-rezo-seine-lieblingspartei-cdu-und-der-klimaschutz/
    Das was Sie machen, sind eine durch Geltungssucht und Karrieredenken angetriebene Handlungsweise, die gut vergleichbar ist mit der Irreführung der Briten durch den Fakes verbreitenden und sich selbstdarstellenden egoistischen, das eigne Wohl vor das Landeswohl stellenden BREXIT-Boris-Johnson .
    Mein Rat: Leisten Sie einen eigenen Beitrag zum Klimaschutz: Hören Sie einfach auf zu atmen – das wäre vergleichbar mit Ihren Forderungen an die Bundesregierung , zu Gunsten der Erfüllung irrationaler“ Klimaziele“, zu denen sich die Bundesregierung in maßloser Kopflosigkeit auf der grünen Mainstreamwelle surfend im Pariser Klimaabkommen hat hinreißen lassen, mit einer Kamikaze-Wirtschaftspolitik den Wohlstand unseres Landes zu opfern!
    In meinen Beiträgen, insbesondere auch über die dort aufgeführten Links zu Videos/Webseiten von verantwortungsvollen und unabhängigen Wissenschaftlern sowie beispielhaft in dem angefügten Vortrag „Wie soll CO2 zur Klimaerwärmung beitragen können“ von Helmut Böttiger (Vortrag vom 17.3.2019 in Taunusstein) können Sie sich über den wahren Sachverhalt zur CO2-Klimaproblematik informieren.
    Wenn Sie dann immer noch auf Ihren populistischen Standpunkten verharren, sollten Sie im Interesse der jungen Generation bei Ihren „Leisten“ bleiben und klimapropagandistisch untertauchen!
    Ich wünsche Ihnen wissenschaftliche Einsichten!
    Mit freundlichen Grüßen

    Dr. Arthur Chudy
    Agrikulturchemiker

    • Sehr geehrter Herr Dr. Chudy,
      leider haben Sie ,wie hier schon oft,den Faschismus ( Jugend für den Krieg vorbereiten) und die DDR Bildung in einen Topf geworfen. Sicher haben Sie die DDR-Bildung nicht durchlaufen,sonst hätten Sie die BRD-Propaganda über das DDR Bildungssystem nicht übernommen.Sie sagen falsche Ziele:wenn Humanität , Bedürfnis nach Frieden,Leistungswille ,Entwicklung
      zu allseits gebildeten Menschen,Entwicklung zu Fähigkeiten und Fähigkeiten -die falschen Ziele sind ,dann sind Sie im BRD Bildungssystem :Vorbereitung auf Kriege in anderen Ländern,Ausbeutung und Erpressung anderer Länder, Arbeitslosigkeit, Naturwissenschaften „abwählen“,anwendungsbereites Wissen Fehlanzeige(Abbi ? was ist das heute),Lehrer Prügelkraben der Nation und so weiter!!!!Die DDR ist untergegangen weil auch die Jugend sich NICHT hat missbrauchen lassen! Ihre geschichtliche Gleichstellung vom deutschen Faschismus zur DDR ist Falsch und beleidigt über allen Maßen die Menschen aus den neuen Bundesländer.Wie schlecht Ihr Bildungssystem ist beweist Ihre neue Jugendbewegung FFF .Ausbildung von „Fachidioten“ spielen
      den Verführern in die Hände.
      nichts für Ungut Mit freundlichen Grüßen Klaus Zippan

    • Ein guter Faktencheck!
      Herr Quaschning spielt – wie so viele vor und neben ihm – offensichtlich mit gezinkten Karten, evtl. auch aus begrenztem Wissen heraus. Wer weiß?
      Zu Ihrer Bitte am Schluss des Faktenchecks

      Prof. Dr. Volker Quaschning wird um eine sachliche Auseinandersetzung zu vorstehendem Faktencheck gebeten.

      Ich glauben eher nicht, dass Herr Quaschning darauf eingehen wird, vielleicht aber doch, dann betriebe er echte Wissenschaft, und nicht nur Propaganda.

      • Wo hab ich Andreas gelesen? Muß ne ganze Sippe sein… Das war wenigstens keine absichtliche Täuschung, was man vom Andreas (äh…) nicht behaupten kann.
        Kommentar schon 18 Minuten nach Publikation. Mir scheint, die Konkurrenz in der Hauptstadt und in Potsdam guckt morgens schon vor dem Frühstück bei uns rein.
        Bin gespannt, was jetzt mit dem illusionistischen Video passiert. Oder ob er jetzt in Erklärungsnot gerät, wo die Darbietung unerwünschte Zusatz-Publizität erhält. Die beiden Klima-Gates bewirkten damals nicht viel, weil die Zeit noch nicht reif war. Dank Dr. Greta, Nobelpreisträgerin in spe, ändert sich das nun.
        Andreas, lesen Sie noch mit? Tun Sie bestimmt, wenn es um Ihr eigenes Video geht. Komm, schreiben Sie doch noch was. Trauen Sie sich.

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