Die Winter in der Antarktis – Behauptung und Wirklichkeit

Josef Kowatsch, Stefan Kämpfe
Am 10. Dezember 2019 brachten die ”Tagesthemen” in der ARD einen kurzen Bericht über die Arbeit der Forscher in der deutschen Neumayer-Station III des Alfred-Wegener-Instituts in der Antarktis. Die Überschrift lautete ”Neumayer-Station in Antarktis: Deutsche Klimaforschung auf brüchigem Eis” und soll wohl suggerieren, dass das Eis dort schwindet.

Dass wir in Mitteleuropa einen milden Winter 2019/20 erleben, steht außer Zweifel. Es wird aber keinesfalls der wärmste der letzten 40 Jahre sein. Wie ist es aber am Südpol, konkret, wie verhalten sich die Wintertemperaturen in der Antarktis? Wir haben uns mal – ohne Anspruch auf Vollständigkeit – fünf Stationen mit mindestens 30ig jährigen, brauchbaren Datensätzen näher angesehen, insbesondere die Daten der deutschen Station Neumayer

Die deutsche Forschungsstation Neumayer in der Antarktis

Die alle 3 Stunden durchgeführten Wettermeldungen von Neumayer werden seit 1981 regelmäßig validiert und archiviert. Die Daten sind über den Data Publisher for Earth & Environmental Science PANGAEA in monatlicher Granularität frei zugänglich. Sie werden in der Klimaforschung zur Verifikation von Modellen sowie Satellitenmessungen und zur Erfassung von Klimatrends verwendet. Soweit die Erläuterungen.

Beginnen wir mit den Jahrestemperaturen seit Bestehen der Station (hier):

Abb. 1: Die deutsche Station Neumayer in der Antarktis zeigt: Es gibt zumindest an dieser Südpolarstation, am Rand des Eisschildes gelegen, keine Klimaerwärmung. Seit 1981 ist die Trendlinie der Jahrestemperaturen sogar leicht fallend. Im Jahresmittel ist dort seit 1988 auch keine Erwärmung, sondern eine minimale, nicht signifikante Abkühlung um 0,2K zu verzeichnen.

Minus 16 C im Jahresschnitt, also was ganz anderes als Caren Miosga in der Anmoderation behauptete, nämlich, in der Antarktis sei wahrnehmbar, dass die Erderwärmung keine wissenschaftliche Theorie, sondern Fakt sei und der Berichterstatter sich dort aufs dünner werdende Eis begeben habe.

Was uns in den Medien mittels selbsternannter Experten ohne jedwede naturwissenschaftliche Ausbildung über eine Südpolerwärmung erzählt wird ist ein Märchen, man könnte auch sagen: eine glatte Lüge. Zu wünschen wäre allerdings, dass die obige Grafik von den Neumayer-Verantwortlichen in ihrem Internetauftritt bis 2019 ergänzt wird.

1981 wurde am Südpol eine deutsche wissenschaftliche Station ganzjährig eingerichtet und nach dem deutschen Geophysiker und Polarforscher Neumayer benannt. Die erste Station wurde einfach in Küstennähe aufs Eis gesetzt, was ein Fehler war, denn das Eis wächst am Südpol und die Station ist inzwischen im Eis versunken. Genauso erging es dann Neumayer II. Die jetzige größere und teurere Station Neumayer III wurde deshalb auf Stelzen gebaut und etwas weiter landeinwärts erstellt, damit sie eine längere Lebensdauer hat. Die Eismasse wird am Südpol nicht nur dicker, sondern sie wandert langsam auch in Richtung Meer, wo dann immer wieder größere Eisberge abbrechen. Die Lebensdauer von Neumayer III ist auf mindestens 30 Jahre projektiert. Entweder versinkt auch sie im Eis oder sie wandert mit dem Eis ins Meer.

Da es am Südpol wohl kaum menschenerzeugte Wärmeinseleffekte gibt, sind die erhobenen Temperaturdaten des Winters mit vergleichbar. Es werden die täglichen Temperaturen des Klimas gemessen, ohne menschenerzeugte Zusatzwärme. Winter in der Antarktis sind allerdings die Monate Juni, Juli und August. Auf der Nordhalbkugel rechnet man die Monate Dezember, Januar und Februar zusammen zu einem Winterschnitt.

Winter am Südpol, die letzten 32 Jahre.

Abb. 2: Merklich kälter werdende Winter an der Deutschen Neumayer-Station in der Antarktis.

Zum Vergleich die deutschen DWD-Wintertemperaturen der letzten 32 Jahre.

Abb. 3. Auch in Deutschland wurden, ähnlich wie am Südpol, die Winter seit 32 Jahren kälter, die Trendlinie ist allerdings nur leicht fallend. Ein Grund sind die vielen städtischen Stationen, die den fallenden Deutschlandschnitt abbremsen („Wärmeinsel- Effekt“). Kalte Temperaturen werden einfach weggeheizt. Am Südpol ist das ähnlich wie bei den wenigen deutschen wärmeinselarmen Stationen nicht oder weniger der Fall.

Die Abkühlungstrendlinie des Winters am Südpol bei der Station Neumayer entspricht etwa der Abkühlung der ländlichen Station Amtsberg-Dittersdorf im Erzgebirge, was freilich purer Zufall ist; eine „CO2– bedingte Klimaerwärmung“ scheint aber hier wie dort zu fehlen.

Abb. 4a und 4b: im sehr ländlichen Amtsberg bei der Station im Teilort Dittersdorf am Nordrand des Erzgebirges werden die Winter seit 32 Jahren ähnlich kälter wie am Südpol. Ebenso bei der US-amerikanischen Station Dale-Enterprise, einer Station in der freien Fläche außerhalb warmer Städte oder Industriekomplexe. Leider ist die Einheit „Fahrenheit“ für uns Mitteleuropäer nicht geläufig; 0°C entsprechen 32°Fahrenheit; um auf °C umzurechnen, muss man erst umständlich vom Fahrenheit-Wert 32 abziehen und das Ergebnis dann noch durch 1,8 dividieren.

In Deutschland selbst gibt es viele wärmeinselarme, meist ländliche Stationen, wo die drei Wintermonate gleichfalls kälter wurden: Hohenpeißenberg, Mittenwald, Nürnberg-Netzstall, Neugersdorf, Wolfach, Zugspitze, um nur wenige zu nennen.

Wir haben noch 4 weitere Antarktis-Stationen mit halbwegs vollständigen Datensätzen seit 1988 gefunden. Eine chilenische Station an der Nordspitze der Antarktischen Halbinsel zeigt eine nicht signifikante Winter-Abkühlung von 0,3 K (Winter ist dort stets der Zeitraum von Juli bis August), und 3 australische Antarktis-Stationen mit signifikanter Winter- Abkühlung von 1,4 bis fast 2,5 Kelvin. Das Wintermittel aller 5 Stationen zeigt dann auch einen deutlich fallenden Temperaturtrend:

Abb. 5: Wintermittel aus fünf antarktischen Forschungsstationen. Nicht repräsentativ, trotzdem bedenkenswert.

Und in den letzten Jahren häuften sich Meldungen, dass die Schifffahrt im Südpolargebiet durch immer mehr Eis behindert wurde. Die letzte Abbildung zeigt, warum:

Abb. 6: Flächenmäßige Entwicklung der antarktischen Meereisbedeckung seit 1979. Stellvertretend ist hier der Süd- Wintermonat Juli gezeigt; die Entwicklung im Juni und August verlief ähnlich. Im Jahr 2014 wurde die bisher höchste Juli- Eisbedeckung mit 17,11 Millionen Quadratkilometern beobachtet. Quelle: NOAA (USA- Wetterdienst).

Zusammenfassung: Die Winter werden am Südpol kälter

Es ist nur eine Stichprobe, keinesfalls repräsentativ für die gesamte Antarktis. Aber in der Antarktis werden die Winter kälter. Wir fordern die Leser auf, mit unseren Grafiken der vorherrschenden Klimalüge zu widersprechen. Wann wird darüber endlich mal im grün- ideologisch verseuchten, zwangsgebührenfinanzierten deutschen Staatsfernsehen wahrheitsgemäß berichtet?

Die momentane Klimapanik kann man auf zwei Glaubenssätze beschränken:
1) Der Mensch erzeugt CO2, deshalb steigt die CO2-Konzentration in der Luft. Dieser Glaubenssatz ist richtig. Seit 1958 verzeichnet die CO2-Normstation am Mouna-Loa eine Zunahme von 100 ppm.
2) Diese CO2-Konzentrationserhöhung führt zur Erwärmung, am Schluss zum Hitzetod der Erde. Dieser Glaubenssatz ist falsch.
Es interessiert die CO2-Erwärmungsgläubigen nicht, dass es keinen einzigen Nachweisversuch für den Glaubenssatz 2 gibt, danach wird einfach nicht gefragt. Genauso gut hätte man postulieren können, dass die steigenden Bischofsgehälter zur Erwärmung führen. Und es interessiert auch nicht, dass wir seit über 30 Jahren einen Temperaturstillstand für die Jahreszeit Winter in Deutschland haben. Ohne die Zusatzwärme der städtischen Zivilisation sogar eine leichte Abkühlung.

Der Normalfall ist: Früher standen die Wetterstationen an viel kälteren Plätzen, z.B. bei einem Forsthaus am Waldrand und heute in dem viel größeren Ort, oft sogar an einer Straße, wo noch andere Standortparameter wie die Einwirkung warmer Abgase des Verkehrs automatisch mitgemessen werden.
Gemessen wird somit keine globale Klimaerwärmung, sondern hauptsächlich die vom Menschen verursachte Wärmeinselerwärmung. Und das ist die einzige Auswirkung der Menschheit auf die Temperaturen. Will man diese WI- Erwärmung bekämpfen, dann nützt keine CO2-Einsparung, sondern man müsste die Landschaft wieder zurückbauen und den ursprünglichen Zustand herstellen, samt Reduzierung der Bevölkerung. Wollen wir das? Für die Natur wäre schon viel gewonnen, wenn die ständige Bebauung der freien Fläche und die weitere Vegetationszerstörung eingestellt würde.

Der etwa um 2 ppm jährlich steigende CO2-Anteil der Atmosphäre wirkt wachstumsfördernd für alle Pflanzen der Welt und damit auch für die Nahrungspflanzen.

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Anm. der EIKE-Redaktion :  d a z u   wurde auch DAS bei EIKE berichtet :

Puls27.IKEK2017.DL.K-Wippe

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41 Kommentare

  1. @Marvin Müller
    „Woher nehmen Sie diese Annahme? Die Arbeiten, die ich kenne und von denen ich annehme, dass Sie die der Klimakirche zuordnen, gehen davon aus, dass in alle Richtungen abgestrahlt wird.“
    So was zu schreiben, ist schon arg frech.
    Seit fast 10 Jahren diskutieren wir über fast nix anderes mehr als Gegenstrahlung und Kippunkte und Rückkopplung und blablabla. Das Forum hier ist voll davon. Es gibt sogar einen blödsinnigen Trickfilm dazu. Da wird ein gelber Pfeil gemalt von der Sonne zur Erde. Der nächste gelbe Pfeil geht von der Erde in den Himmel. Der nächste gelbe Pfeil geht von der Erde in die Atmosphäre. Das ist der Bösewicht, der mit dem Treibhaus. Dann kommt der ganz ganz schlimme, der wird dann auch gleich rot gemalt. Der heizt dann die Erde zusätzlich auf bis wir alle geröstet werden wie die Hänchen.
    Ich weiß nicht, wie oft ich das schon gesehen habe, und wenn Sie sich die letzten Jahre auf dem selben Planeten aufgehalten haben, müssten Sie das auch gesehen haben. Was ich allerdings noch nie gesehen haben, ist der Pfeil aus der Athmosphäre ins All, den ich einfach mal auf 70 geschätzt habe und die Sache mit dem athmospärischen Fenster, was nicht nur für die Strahlung von der Sonne gilt, sondern auch für die Gegenstrahlung.

  2. Sehr geehrter Herr Kowatsch.
    „Es interessiert die CO2-Erwärmungsgläubigen nicht, dass es keinen einzigen Nachweisversuch… gibt, “
    Das stimmt so nicht.
    Kochen Sie einfach mal Kaffee. Fangen Sie an mit dünner Brühe, verdoppeln Sie jedes Mal die Dosis, bis Sie keinen Unterschied mehr sehen,füllen das Ergebnis in Trinkgläser ab,stellen das Ganze in die Sonne und stecken in jedes Glas ein Thermometer. Als Referenz stellen Sie ein Glas Wasser daneben.
    Was hat das jetzt mit CO2 zu tun?
    Es wandelt Photonen in Energie um, genau wie der Kaffee. Allerdings nur so viele, wie da sind. Dann ist Schwarz. Das ist keine Farbe, das ist die Abwesenheit von Licht. Wenn also seit 30 Jahren Satelliten keine Infrarot-Strahlung messen, die von der Oberfläche der Erde durch Athmosphäre bis zum Satelliten kommt, kann mehr CO2 auch keinen Effekt mehr haben.
    Das kann man in 5 Minuten jeder Krabbelgruppe eines Kindergartens erklären. Hier wird das wohl noch Jahrzehnte dauern.

    • Lieber Herr Schönfeld. Was Sie erklären ist das Erklärungsmuster des Wärmeinseleffektes. Eine dunkle Straße wird im Sommer bis zu 50 C heißt, die feuchte Wiese daneben hat nur 25 C. In den letzten 100 Jahren sind durch die großflächige Bebauung=Zerstörung einstiger kühler Naturflächen aus kleinen Wärmeinseln ganze Wärmeregionen entstanden. Zudem wurden die Messstationen selbst an wärmere Orte gestellt. Lesen Sie unsere Artikel, wir beschreiben den täglich wachsenden Wärmeinseleffekt seit 10 Jahren. Außer diesem menschenerzeugten WI-anteil gibt es noch viele natürliche Gründe des ständigen Klimawandels auf der Erde. Eine CO2-Einsparung bewirkt gar nichts, es handelt sich um ein Geschäftsmodell. Selbst Einstein/Heisenberg/Schrödinger und dergleichen Größen negierten den CO2-Erwärmungseffekt, weil es keinen Nachweisversuch gab und bis heute nicht gibt. Mein Rat an Sie: Führen Sie selbst einen Nachweisversuch durch oder lassen Sie sich einen vorzeigen, mit 400 ppm und dann mit 500 ppm Co2-Konzentration. Sie werden keine 2°C-Erhöhung feststellen und deshalb braucht man auch keine zu bekämpfen. Wichtig bleibt der Natur- und Umweltschutz. Sauberes Wasser und saubere Luft, der Erhalt der biologischen Vielfalt sollte unsere gemeinsame Zukunftsaufgabe sein.

      • Lieber Herr Kowatsch.
        Ich habe in meinem Kommentar 2 (in Worten: zwei) Nachweise beschrieben, die genau das widerlegen, was die Klimakirche behauptet. Die Absorption ist mit Energieaufnahme verbunden nähert sich dem Grenzwert, der sich aus der vorhandenen Intensität der Strahlung ergibt. Damit ist die Formel für die Klimasensität widerlegt ( ln C von CO2/ ln C0 von CO2 = irgendeine blödsinnige Zahl mal Temperatur). Weil nämlich die Satellitenmessungen seit 30 Jahren zeigen, dass alle Infrarot-Strahlung absorbiert wird. Somit ist mit meinen Nachweisen eine 2°C – Erhöhung komplett widerlegt. Also genau wie früher in der Naturwissenschaft üblich: eine Theorie kann nicht bewiesen werden, sondern nur widerlegt werden.
        Es ist also gar nicht nötig, mir zu erklären, was ich geschrieben habe, weil ich 100% ihrer Meinung bin. Im übrigen, wenn ich ständig von Photonen schreibe, liegt das daran, dass Einstein seinen Nobelpreis dafür bekommen hat, dass er als erster das Wesen der Absorption herausgefunden hat und damit die theoretische Begründung des Gesetzes von Lambert Beer, welches sich jederzeit mit so etwas einfachem wie aufgebrühtem Kaffee überprüfen lässt.
        Wenn Sie jetzt immer noch nicht verstanden haben, dass wir der gleichen Meinung sind, dann kann ich auch nicht mehr helfen.

        • „Damit ist die Formel für die Klimasensität widerlegt ( ln C von CO2/ ln C0 von CO2 = irgendeine blödsinnige Zahl mal Temperatur).“
          Diese Näherungs-Formel wird in der der Arbeit von Myhre 1998 „New estimates of radiative forcing due to well mixed greenhouse gasses“ zur vereinfachten Beschreibung von Ergebnissen aus Strahlungs-Transfer-Rechnungen bei Bewölkung verwendet. Sie bezieht sich auf die damaligen atmosphärischen Bedingungen. Mir ist unklar, inwieweit eine Extrapolation auf andere atmosphärischen Bedingungen zulässig ist.

          • Wenn CO2 Strahlung emittiert, dann passt das, weil mehr Moleküle auch mehr Photonen abgeben können. Blöderweise ist es nur in der Welt von Pippi Langstrumpf, also in der Welt der Klimakirche möglich, den Teilchen zu befehlen, nur in Richtung Erde zu fliegen. Ich schätze mal von 100 Photonen erreichen 30 die Erde. Das führt zu Energiegewinn und zu Strahlung,die wieder zurück gegeben wird. Davon geht dann 40% als athmosphätisches Fenster in den Weltraum und 60% in der Atmosphäre. Grob geschätzt werden aus 100 Photonen 18 durch die Gegenstrahlung und da muss man nur noch weglügen, dass 72 auf Nimmerwiedersehen verschwinden, und schon hat man nicht 18 von 100, wie im wirklichen Leben, sondern 118. Hat ja vor 2000 Jahren mit Brot und Fisch auch geklappt. Die 72 Photonen kann man übrigens auch schon seit 30 Jahren auf den Bildern der Infrarot-satelliten sehen. Strahlung, die in 2 Sekunden hinterm Mond verschwunden ist, heizt die Atmosphäre. Alles kein Problem, gib komplettem Unfug hochtrabende Namen wie Rückkopplung und schon hält das jeder für Wissenschaft. Bei mir wäre die blödsinnige Zahl jedenfalls negativ.

          • K. Schönfeld schrieb am 18. Februar 2020 um 10:06:

            Blöderweise ist es nur in der Welt von Pippi Langstrumpf, also in der Welt der Klimakirche möglich, den Teilchen zu befehlen, nur in Richtung Erde zu fliegen.

            Woher nehmen Sie diese Annahme? Die Arbeiten, die ich kenne und von denen ich annehme, dass Sie die der Klimakirche zuordnen, gehen davon aus, dass in alle Richtungen abgestrahlt wird.

        • Vielen Dank Herr Schönfeld, dann habe ich Ihren Kommentar wohl zu schnell gelesen oder ich hatte morgens mein Gehirn falsch herum eingesetzt. Was mich jedoch an vielen Artikeln und Kommentaren bei EIKE stört, ist die völlige Negierung des anthropogenen Aneils an der Erwärmung. Und dieser Anteil heißt nun nicht CO2-THE, sondern ständige Zunahme des Wärmeinseleffektes, was letztlich einer Naturzerstörung gleichkommt. Und die 50 Quadratkilometer Regenwald, die täglich in Brasilien abgeholzt werden, können uns ebensowenig gleichgültig sein wie die 3 ha jährlicher Bebaungszunahme in meinem Heimatort. Die daraus resultierenden Erwärmungen stören mich nicht, eher die Folgen wie großflächige Trockenlegungen, Hochwassergefahrenzunahme, Absinken des Grundwasserspiegels und Zerstörung der lieblichen Landschaft, nebst den Folgen für Flora und Fauna. Was unsere Artikel leider nicht bewirken: Eine Diskussion über diese Folgen.

          • Sehr geehrter Herr Kowatsch.
            100% Zustimmung. Wenn man täglich vorgesungen bekommt, dass man nur mit einem Abgas heizen kann, vergisst man mit der Zeit komplett, wie die Dinge wirklich zusammenhängen. Da wird eben aus dem besten Klimaschutzsystem des Planeten, dem Wald, bloß noch ein CO2- Speicher, den man nur noch schützen muss, wenn da Kohle drunter liegt. Hätte RWE im Hambacher Forst eine Photovoltaikanlage gebaut, hätten die selben Typen, die uns vorführen, wie wir vor 5 Millionen Jahren lebten, auf Bäumen bei gegenseitigem Lausen, zur Kettensäge gegriffen, um das blöde Grünzeug abzuholen, was den erneuerbaren Energien im Wege steht. Übrigens: wenn eine solche Anlage 10-20% der Energie der Sonne in Strom umgewandelt, was passiert dann mit dem Rest. Denkfähige Menschen vermuten da was mit Wärmeinseleffekt.

  3. Es gab im Januar auf Phoenix eine Sendung über die Neumayer Station. Man zeigte sogar denjenigen, der die Temperatur misst und im Bericht dann sagt, dass die Werte seit 40 Jahren nicht gestiegen wären. Resumee der Sendung aber und Überschrift der Zusammenfassung ist: Es wird eine spürbare Erwärmung dort festgestellt! Manipulation vom Feinsten, ein negativer Kommentar von mir unter dem Weltspiegel der ARD, wo diese Sendung auch lief,wurde natürlich gelöscht!

  4. „Zu wünschen wäre allerdings, dass die obige Grafik von den Neumayer-Verantwortlichen in ihrem Internetauftritt bis 2019 ergänzt wird.“

    Bei der Nasa werden auch die aktuellen Werte der Neumayer Station und vieler anderer Stationen Weltweit angezeigt.

    Mit unten stehendem Link kann man die Daten der Nemayer Station einsehen.
    Angezeigt wird dort der jeweilige Jahresurchschnitt Dezember bis November des Folgejahres (Wohl um alle 4 Jahreszeiten in einem Jahrsdurchschnitt abzubilden)

    Seit Beginn der Aufzeichnunge wird es nach wie vor kälter an der Neumayer Station. Das letzte Jahr war das 3. kälteste seit Beginn der Aufzeichnungen 1982.

    https://data.giss.nasa.gov/cgi-bin/gistemp/stdata_show_v4.cgi?id=AYM00089002&dt=1&ds=14

    • Unser Zwangsfernsehen sagt natürlich das Gegenteil.
      Suggestiv, aber für den Zuschauer, der nicht mit dem Thema beschäftigt ist, war die Ansage eindeutig: Die Polarstation steht auf immer dünner werdendem Eis und ist der Gefahr ausgesetzt, bald einzubrechen.
      Der Zuschauer soll wohl die Erkenntnis gewinnen, dass der Südpol mehr und mehr von Hitzerekorden ereilt wird.
      Die Indoktrination ist so weit fortgeschritten, dass der Bürger Zwangsabgaben akzeptieren würde, für den Bau von Kältehallen, in denen die Pinguine abkühlen können, wenn es ihnen zu heiß geworden ist.
      Wer glaubt, dieses wäre jetzt eine maßlose Übertreibung, sollte sich mal zu den Menschen begeben, die mit solch aberwitzigen Meinungen in Überzahl sind. Es ist erschreckend, wirklich!

  5. Zu diesem Thema passt folgendes Video von Josef Raddy, Mathematiker:
    “Die Antarktis wird seit 40 Jahren kälter!“
    https://www.youtube.com/watch?v=i7zk9Pjsx_c
    Mathematiker zeichnet aus, dass sie logisch denken können.
    Weitere interessante Videos zum Klimathema von ihm sind unter folgendem Link abrufbar:
    https://www.youtube.com/results?search_query=raddy+akademie+klimal%C3%BCge

    Übrigens, wie die weltweite Presse zum Klimahype tickt, darüber hat EIKE schon im November 2019 berichtet:

    “Ein sehr gewichtiges weiteres Indiz ist in der Existenz der globalen Medienkampage unter dem Titel „Covering Climate Now“ zu sehen. Mit dieser Kampagne wird die Medienberichterstattung über den angeblich menschengemachten Klimawandel global synchronisiert. Mehrere hundert Medien sind involviert.“

    https://www.eike-klima-energie.eu/2019/11/26/der-ultimative-beweis-gleichgeschaltete-presse-covering-climate-now/

  6. WDR aktuelle stunde verbreitet wieder Panik, die PIK Auguren sehen schon die Antarktis schmelzen, +20°C sollen dort herrschen, und es werden dramatische Bilder von kalbenden Gletschern gezeigt. Unglaublich welche Öko-Propaganda da verbreitet wird….

    • „Der Rekord kam somit nicht durch eine ungewöhnlich kalte Wetterlage zustande, sondern wurde durch eine flächendeckende Satellitenmessung erfasst“. Diese flächendeckenden Messungen sind wohl gut für Rekorde, da man nicht mehr auf einen bestimmten Ort festgelegt ist. Erst bekommt man die Temperatur, dann den Ort. Früher mussten die Gletscher ganz allein kalben da niemand da war, der es bemerkte.

  7. Klima-Alarmismus- das tägliche Brot der Medien

    https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2020-02/klimawandel-antarktis-temperaturrekord-carlos-schaefer
    „Forscher messen neuen Temperaturrekord in der Antarktis“

    https://www.wetteronline.de/wetterticker/weltweit-waermster-januar-seit-messbeginn-202002141860759

    Was von Meldungen von Temperatur-Rekorden in Antarktis zu halten ist wurde hier bereits diskutiert. Der weltweit wärmste Januar ist ein anderes Beispiel. Das von WetterOnline gezeigte Bild enthält viele Elemente mit der Farbe grau, deren Temperatur unbekannt ist. Bei den Satelliten-Daten uahncdc_lt_6.0 197812 202001.txt, Globe sind der Januar 2016 und der Januar 2020 gleich groß. Die Unterschiede sind gering und der Rang dementsprechend belanglos. Wird das Ausnahme-Jahr El Nino 2016 nun zur Normalität? Wohl nicht. Die Ursache ist wohl die geringe Schneebedeckung auf der Nordhalbkugel. Die Land-Temperaturen auf der NH zeigen einen signifikanten Höchstwert von 1,5 °C.

    • Gut, die Dame sagt, dass Sie von Klimamodellierung und Wolkenbildung keine Ahnung hat.
      Dass die Luft in der Antarktis Reinraumqualität hat.
      Dass CO2 in einem Jahr von 400 auf 401 ppm gestiegen ist.
      Dass der Eiszuwachs im Bereich der Station pro Jahr rund 1 m beträgt.

      Im Prinzip ist sie eine Messtechnikerin die von Klima keine Ahnung hat und die an die angeblich wissenschaftlichen Modellrechnungen glaubt, die andere auch mit den von ihr erhobenen Daten durchführt.
      Sie spricht über die Modellrechnungen zur europäischen Wettervorhersage und es fällt ihr nicht auf, dass sie da sagt dass man das nicht so genau vorausberechnen kann, hingegen glaubt sie dann, dass man das Klima auf Jahrzehnte vorausberechnen kann.
      Der schwache Agendajournalist stellt natürlich keine Fragen zu diesen Unstimmigkeiten, im Prinzip ist man sich seines Katechismus ja klar.

  8. Und die Lügerei hört nicht auf:

    https://www.krone.at/2097616

    Kurz auszugsweise:
    „Bei unvermindertem Treibhausgasausstoß liege der wahrscheinliche Effekt für den Anstieg des Meeresspiegels zwischen sechs und 58 Zentimetern, heißt es in der Studie. Gelinge es dagegen, die Emissionen rasch zu verringern, liege die Spanne zwischen vier und 37 Zentimetern.“

    „Je mehr Computersimulationsmodelle wir verwenden, die alle leicht unterschiedliche dynamische Repräsentationen des antarktischen Eisschildes sind, desto größer ist die Bandbreite der Ergebnisse, die wir bekommen – aber desto robuster sind auch die Schätzungen, die wir der Gesellschaft liefern können.“

    Wer glaubt denen noch was?

  9. Die aktuellen monatlichen Mittel-Temperaturen aller Antarktis-Wetter-Stationen kann man bei
    ftp://ftp.ncdc.noaa.gov/pub/data/ghcn/v4/
    herunterladen. Für die Station Neumayer (70,7°S;8,25°W) betrug das Januar-Mittel 2020 -3,6°C (Mittel 1983-2020 -4,6 °C). Für den Zeitraum 1983-2019 ergeben sich folgende Trends in °C/Dekade
    Sommer 12-02; -0,20 +/- 0,16
    Herbst 03-05; -0,41 +/- 0,21
    Winter 06-08; -0,39 +/- 0,28
    Frühling 09-11; 0,14 +/- 0,26
    Der Trend ist signifikant negativ im Sommer, Herbst und im Winter.Meiner Meinung nach kann dieses Verhalten nicht vollständig einem negativen Treibhaus-Effekt (Schmithüsen 2015 How increasing CO2 leads to an increased negative greenhouse effect in Antarctica) zugeschrieben werden, da der Trend auch im Sommer negativ ist. Im Sommer sollten auch in der Antarktis Inversionslagen selten sein.

  10. „Früher standen die Wetterstationen an viel kälteren Plätzen, z.B. bei einem Forsthaus am Waldrand und heute in dem viel größeren Ort, oft sogar an einer Straße, wo noch andere Standortparameter wie die Einwirkung warmer Abgase des Verkehrs automatisch mitgemessen werden.“

    Gibt es darüber, daß Messstationen an anderen Orten aufgestellt werden, verlässliche Daten?

    • Herr Popp. Natürlich gibt es verlässliche Daten. Bleiben Sie hier bei EIKE und lesen sie unsere Artikel, just darüber berichten wir seit Jahren. Hier nur auf die Schnelle: Die DWD-Station Hof(Land) steht seit 2011 nicht mehr auf dem Land, sondern wird mit einem Gewerbe- und Industriegebiet wärmend ummauert, während die Station Freibug von der Innenstadt in einen Außenbezirk verpflanzt wurde. Folge: angeblich starke Klimaerwärmung im Raum Hof und Klimaabkühlung im Breisgau.

  11. Die Mehrzahl der Deutschen ahnten sicher dass der Wehrmachtsbericht lügt, wollten aber lieber belogen werden als der Wahrheit in’s Auge zu blicken. So ist das auch mit den GEZ Medien und der „Klimakatastrophe“, es hat schon so viele Milliarden gekostet da will sich doch keiner eingestehen einem Betrug aufgesessen zu sein. Alle Betrüger wissen, ihr bester Schutz ist die Scham der Opfer. So läuft das auch beim Klimabetrug….

    • Hallo Herr Strasser, wie immer bei derartigen Meldungen der main-streaum Presse liegen im ARtikel keine Messwerte und Temperaturgraphen vor. In Ihrer Quelle heißt es, es wäre an jenem Fleck um 3 Grad wärmer geworden, also einfach so dahergeschwätzt. Die Physikerin Helene Hofmann, – siehe link im Kommentar von Rüdiger Neumann- redet von 1 Grad Erwärmung an jenem Zipfel der Antarktis und betont sogar, dass im restlichen Kontinent (noch) keine Veränderungen festzustellen wären. Was gilt nun? 1 grad Erwärmung bei einer Station (Name?) oder 3 Grad oder vielleicht nur eine Software-Erwärmung. Richtig ist nur, dass die CO2-Konzentration überall zugenommen hat und das reicht den Treibhausgläubigen. Dr. Gerhard Stehlik würde mir jetzt wohl mitteilen, CO2 kühlt, das zeigt die Neumayer-Station und die anderen Wetterstationen von denen längere zuverlässige Messreihen vorliegen.

  12. Erlauben Sie mir zwei Anmerkungen: 1. Es gibt in diesem Land kein Staatsfernsehen.
    2. Es gibt in der Antarktis Regionen, die kälter werden, und solche, die sich erwärmen; erkennbar auf dieser Grafik der Nasa ( rot ist wärmer, blau ist kälter).
    Es kann sich also jeder eine x-beliebige Messstation herauspicken und damit beweisen: Es wird wärmer. Es wird kälter.
    NB: Wärmeinseln gemäß Kowatsch/Kämpfe dürften in der Antarktis eher nicht zu finden sein …
    https://eoimages.gsfc.nasa.gov/images/imagerecords/6000/6502/antarctic_temps.AVH1982-2004.jpg

    • @Werner Burger
      1. Es gibt in diesem Land kein Staatsfernsehen.
      Offiziell nicht, tatsächlich aber ja.
      Zusammensetzung der diversen Räte.

      Ferner:
      Bei dem Runfunkbeitrag handelt es sich um einen gesetzlichen Pflichtbeitrag. Grundlage ist dafür der Rundfunkbeitragstaatsvertrag (RbStV). Hier hat der Gesetzgeber vorgegeben, dass die Vollstreckung im Verwaltungsvollstreckungsverfahren betrieben wird (§ 11 Absatz 6 RBStV). Dieser Sonderfall wurde daher auch im NVwVG berücksichtigt. Dort wurde die Zuständigkeit im § 7 Absatz 4 geregelt und den Gemeinden übertragen,
      Quelle
      Dementsprechend sind auch und insbesondere die „Nachrichten“ keine objektive Berichterstattung mehr, sondern meinungsbildende Kommentare. War in der DDR nicht viel anders, nur weniger subtil verpackt.

    • Wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe.
      Bitte bedenken Sie, dass die „öffentlich rechtlichen“ am Rockzipfel des Gesetzgebers, so, den Blockparteien hängen. In diesem Sinne kann doch sicherlich von Staatsfernsehen gesprochen werden.
      Es gibt ständig viele unterschiedliche Temperaturen, selbstverständlich.
      Es gibt aber nur eine Neumeyer‑Station und deshalb sagt jeder die Unwahrheit, der andere Behauptungen aufstellt, als diese Messreihen hergeben.

    • @werner Burger: Sie schreiben,“..Es kann sich also jeder eine x-beliebige Messstation herauspicken und damit beweisen: Es wird wärmer. Es wird kälter…“ Genau das haben wir nicht getan, In der Tagesschau wurde gemeldet, dass es bei der deutschen Neumayer Station wärmer wird. Wir haben die Daten überprüft und genau das Gegenteil festgestellt. Frage: Wären Sie bereit an Karin Miosga zu schreiben und ihr das mitzuteilen. Um nicht behaupten zu müssen, dass die Frau lügt, mein Rat: Bitte picken Sie für ihr Schreiben selbst eine Station heraus, bei welcher seit 1988 die Winter nicht kälter werden wie bei Neumayer, sondern wärmer, damit sie die Frau einigermaßen in Schutz nehmen können.

      • Sehr geehrter Herr Kowatsch. Weder nehme ich Frau Miosga in Schutz noch werde ich jeden Blödsinn kommentieren, der im Fernsehen, in Zeitungen, im Internet oder sonstwo zum Thema Klima und anderen Themen verbreitet wird. Da hätte ich viel zu tun. Leider findet sich die angesprochene Folge der Tagesthemen nicht mehr in der Mediathek. Sollte dort tatsächlich behauptet worden sein, dass es an der Neumayer Station wärmer wird, dann ist das falsch. Punkt. Richtig ist aber auch: Es gibt in der Antarktis Regionen mit fallenden Temperaturen, Gebiete in denen es wärmer wird und Zonen ohne klaren Trend. Und Fakt ist auch: Die Antarktis mit ihren gigantischen Eismassen ist ein klimatologischer Ausnahmefall, dessen Erforschung noch ganz am Anfang steht.

        • Lieber Herr Burger,
          ich habe gerade noch mal nachgeschaut, die Sendung befindet sich immer noch in der Mediathek (ich habe sie allerdings über eine App gefunden, kann hier also nicht verlinken). Sie können sich also immer noch selbst informieren.
          Viel Erfolg!

      • Herr Hofmann: Im Ungarischen findet man noch viele solcher umschreibenden Namen: z.B vörtös virag, Name einer aktuellen Skiläluferin. Auch im Deutschen waren im Mittelalter derartige Namensgebungen durchaus üblich. Der Vater war Buntmetallhändler und wurde deshalb Kopper=Kupfer genannt. Der Sohn hieß dann Koppernick, er hätte sich als Erwachsener auch Nicolai Nick Kopper nennen können. Da er studierte hat er seinen Namen latinisiert: Nikolaus Kopernikus.

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