Correctiv.org schlägt wieder zu – ein Bericht mit verdeckter Kamera. „Denn anders ginge es nicht“

von Michael Limburg

soeben wird mir ein netter Bericht zugespielt. Er ist von Correctiv.org! Einer selbsternannten links- grünen Schnüffeltruppe, die sich als Journos tarnen, gute Beziehungen zur Amadeo Antonio Stiftung der Frau Kahane (1) unterhalten und dazu schwer mit 3 Millionen Anschubfinanzierung von der Brost Stiftung gepampert wird,  und es immer sehr dramatisch mag.  Das Geheimnisvolle, dass eventuell illegale braucht man in deren Szene, um überall frei zugängliche Fakten geheimniskrämerisch aufzubereiten, sich selbst damit eine Daseinsberechtigung zu verschaffen und mehr Aufsehen zu erregen. Wie dieser Bericht. Nun, wer´s braucht?

Aber viel schöner, weil noch dürftiger, ist doch, was bei Frontal 21 aus dieser dünnen Suppe gemacht wurde. Etwa so ab Minute 25. Und gewollt lückenhaft – also Lückenpresse. Denn im „aus dem Gedächtnis“ nachgesprochenen Interview mit James Taylor fehlt dessen Aussage zu Spendern und deren Einfluss völlig:

Originalmail von James Taylor vom 4.2.20 zum Inhalt des Correctiv Beitrages: 

Also, the article – as weak as it is – distorts and misrepresents much of my interaction with Mathias. Among other things, the article leaves out how I repeatedly emphasized that we do not take positions based on what our donors request, but rather are happy to accept donations from donors who agree with our positions and would like to enhance our ability to advocate those positions.

Der Artikel – so schwach er auch ist – verzerrt und stellt einen Großteil meiner Interaktion mit Mathias falsch dar. Unter anderem geht aus dem Artikel nicht hervor, dass ich wiederholt betont habe, dass wir keine Positionen auf der Grundlage der Anfrage unserer Spender beziehen, sondern gerne Spenden von Spendern entgegennehmen, die unseren Positionen zustimmen und unsere Fähigkeit, diese Positionen zu vertreten, verbessern möchten .

Alles ein dritter oder vierter Aufguss, mit passender Unterlassung an der richtigen Stelle. Dünner und falscher geht nimmer, und jeder der seinen Verstand noch einigermaßen zusammen hat, wird sagen müssen: Recht haben sie, die EIKE- und Heartland- Leute.

Und so macht der Correctiv Bericht (hier)auf:

Die Recherche von CORRECTIV und Frontal21 zeigt, wie das US-amerikanische Heartland InstituteLeugner des Klimawandels in Deutschland unterstützt, um Maßnahmen zum Klimaschutz zu untergraben. Undercover lernen wir den Chefstrategen des Instituts kennen: James Taylor. Er wird uns erzählen, wie das Netzwerk der Klimawandelleugner funktioniert, wie Spenden verschleiert werden und wie sie eine deutsche, AfD-nahe Youtuberin nutzen wollen, um »die Jugend« zu erreichen. Am Ende macht er uns ein konkretes Angebot.

Undercover – 

anders geht es nicht

..und so lief ein Teil der aufregenden „Undercover“ Aktion ab.

Mittels eines Mailwechsels mit correctiv.org, (vielleicht besser manipulativ.org oder auch propaganda.org zu benennen). Es funktionierte also ganz normal per Email.

Zunächst erhielt ich diese Mail vom „Chefredakteur“

Lieber Herr Limburg,

wir hatten Ihnen diese Email am Donnerstag geschickt an folgende Adressen: info@eike-klima-energie.eumoluedecke@t-online.de (siehe unten)

Da es um eine kurzfristige Berichterstattung geht, würde ich mich freuen, wenn Sie versuchen würden, heute, 04.02.20 bis 16 Uhr zu antworten soweit Sie es können. Wir können wegen der Fragen auch gern kurzfristig telefonieren. Uns interessieren vor allem die Fragen 2., 5. und 7.

Besten Gruß,

Justus von Daniels

Chefredakteur CORRECTIV

correctiv.org

——

Editor-in-Chief CORRECTIV

correctiv.org

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CORRECTIV

 

Meine Antwort – ebenfalls natürlich schwer Undercover- schickte ich ihm auch per normaler Email um 14:35 Uhr 

Sehr geehrter Herr v. Daniels,

gern beantworte ich Ihre Fragen, soweit ich darüber informiert bin.

  1. Im November 2019 hat EIKE die 13. Internationale Klima- und Energiekonferenz in München organisiert. Trifft es zu, dass Privatpersonen, die an der Konferenz teilnehmen wollten, 220 Euro als Spende an den Verein zahlen sollten?

Nein, das trifft nicht zu. Wie Sie der Einladung (hier) hätten entnehmen können, sind für verschiedene Arten von Teilnehmern, (Firmen, Privatpersonen, Studenten) und Teilbereichen unterschiedliche Tagungsgebühren aufgerufen und bei Teilnahme zu entrichten. Darüber steht es jedem Teilnehmer, wie auch jedem anderen frei an EIKE zu spenden. Deswegen ist auch beim Menuepunkt „Tagungsbeitrag“ das Spendenkonto angegeben.

  1. Wie hoch ist das jährliche Budget von EIKE? Trifft es zu, dass EIKE pro Jahr etwa 200.000 Euro zur Verfügung stehen?

Vor allem je nach Spendaufkommen schwankt unser Budget von Jahr zu Jahr beträchtlich. Es lag bisher immer deutlich unter der von Ihnen genannten Summe. Da wir alle ehrenamtlich arbeiten, und unsere Büro und Arbeitsmittel – bis auf das Büro in Jena- selber privat bezahlen, beeinträchtigt diese Situation  unsere Arbeit nicht sonderlich. Im Vergleich zu anderen Instituten, die am Klimathema arbeiten (- übrigens sind sowohl das PIK als auch das IASS in Potsdam eingetragene Vereine-) ist, wie Sie zugeben und hoffentlich auch berichten werden, unser Budget ausgesprochen gering. Wir gleichen das durch umfangreiche ehrenamtliche also unbezahlte Tätigkeit aus.

Möglicherweise hat die Empörung über den konzertierten Angriff auf die Wissenschafts- und Meinungsfreiheit, die -initiiert vom Berliner Tagesspiegel- zu einer Verlegung unserer letztjährigen Klimakonferenz führte, und auch die Anforderung von Polizeischutz erforderlich machte, unser Spendenaufkommen im letzten Jahr erhöht. Details sind mir aber nicht bekannt.

  1. Welche Personen bzw. Institutionen sind die Förderer von EIKE?

Es sind so gut fast nur Klein- und Kleinstspender. Deren Namen sind dem Finanzamt bekannt, sofern die Spender steuerliche Absetzungen in Anspruch nehmen.

  1. In welcher Beziehung steht EIKE zum Heartland Institute in den USA?

Wir pflegen auf Grund ähnlicher Interessenlage gute Beziehungen.

Holger Thuß wird auf der Webseite des Heartland Institute als deren Mitarbeiter genannt.

Das entspricht nicht den Tatsachen. Herr Thuss ist von Heartland als Policy Expert benannt. Dies ist eine nur symbolische und daher unbezahlte Tätigkeit.

Bezahlt Heartland Geld für diese Aufgabe an Herrn Thuß oder EIKE?

Nein, da Herr Thuss kein Mitarbeiter von Heartland ist, gäbe es auch dafür keinen Anlass.

  1. Beteiligt sich Heartland finanziell an den Konferenzen oder anderen Aktivitäten von EIKE, insbesondere an der Konferenz im November 2019 in München?

Ist mir nicht bekannt. 

  1. Hat EIKE Verbindungen zu Naomi Seibt? Wenn ja, in welcher Beziehung steht sie zu EIKE?

Frau Naomi Seibt wurde zu unserer Konferenz im November 2019 in München eingeladen und nahm daran teil.

  1. Trifft es zu, dass der Vizepräsident von EIKE, Michael Limburg, Mitarbeiter im Büro des AfD-Bundestagsabgeordenten Karsten Hilse ist?

Ja, mit einer Viertel Stelle.

Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen
Ihr
Michael Limburg
Vizepräsident EIKE (Europäisches Institut für Klima und Energie)
Tel: +49-1703424716
http://www.eike-klima-energie.eu/

 

Dann war ich neugierig, was in diesem ach so mutigen Artikel stehen würde.

Hier ein paar Kostproben:

Die Sache mit dem Hausverbot

Es ist nur ein kleines Schmankerl der mutigen Undercover Agenten von Correctiv. Im Bericht schreiben sie, dass eine Kollegin – es handelt sich um die „Journalistin“ Frau Annika Joeres „Hausverbot“ für unsere Konferenz in München bekommen hatte. Das trifft zu, ist aber typische Lückenpresse, denn sie schreiben nicht warum. Der Grund lag darin, dass sie sich beim Versuch einer früheren Akkreditierung als Journalistin ausgab, die für die seriöse NZZ schreibt. Stattdessen war sie für Correctiv.org unterwegs. Sie hatte also glatt gelogen. Schon damals schwer Undercover unterwegs. Ist vermutlich ihr Beruf.

 

Und hier noch ein Brüller:

Anfangs ihrer Story flüstern die furchtlosen Journohelden, dass sie nur Undercover in den innersten Kreis gekommen seien, der veranstaltete dann die Heartland Konferenz. Die Tapferen sind – ganz furchtlos- bei dieser Geheimkonferenz dabei. Ihr Bericht offenbart die ganze Verschwörung:

Zitat:

„Die Konferenz ist deutlich kleiner als in München. Kürzer, ohne Journalisten, das Heartland Institute filmt selbst mit zwei großen Kameras, streamt online.“ Zitatende

Man kommt also tapfer, mittels Betruges in eine öffentliche Konferenz, feiert sich dann, wie mutig und geschickt man ist, filmt mit verdeckter Kamera, und vergisst dabei, dass die gesamte Konferenz per streaming öffentlich online gestellt wurde.

Und zum Schluss steht da noch diese Behauptung am Ende dieses mutigen Beitrages

Mutiger Journalismus
für mehr Transparenz

Mit 10 Euro im Monat sichern Sie 
unabhängige Recherchen wie diese.

Den ganzen, schwer aufgemotzen Schwachsinn können Sie hier nachlesen

Und hier die Verantwortlichen für diese Meisterstück

RechercheKatarina Huth, Jean Peters Text: Katarina Huth, Jean Peters, Jonas Seufert VideoKatarina Huth, Jean Peters, Philipp Schulte, Bastian Schlange Redaktion: Olaya ArgüesoJustus von Daniels DesignBenjamin Schubert, Belén Ríos Falcón

Ach und gerade (um 21:43 Uhr) kam vom Transparenz beflissenen „Chefredakteur“ Justus noch diese Mail:

Lieber Herr Limburg,

Sie können gern unseren Schriftwechsel publizieren. Aber nehmen Sie bitte die Telefonnummern aus dem öffentlich gestellten Beitrag. Es ist nicht zulässig, solche persönlichen Daten zu veröffentlichen.

Mit freundlichen Grüßen,

Justus von Daniels

Meine Antwort:

Am 04.02.20 um 21:45 schrieb Michael Limburg IMAP:

…es ist auch nicht zulässig mit versteckter Kamera zu arbeiten, vor allem dann nicht, wenn alles auch öffentlich zugänglich gewesen wäre.

mit freundlichen Grüßen

Ihr Michael Limburg

Am 04.02.2020 um 21:49 schrieb Justus <justus.von.daniels@correctiv.org>:

dann wieder seine Antwort

…dafür gab es Gründe, die vor allem bei Heartland liegen. Auch wenn Sie mit dem Bericht nicht einverstanden sind,würde ich Sie dennoch bitten, die persönlichen Daten, gemeint sind die Telefonnummern, aus dem Beitrag zu nehmen.

Mit freundlichen Grüßen,

Justus von Daniels

darauf meine Antwort

Am 04.02.20 um 22:13 schrieb Michael Limburg IMAP:

 Was heißt nicht einverstanden?  Ich finde ihn großartig. Besser konnten Sie sich und Ihre Leute nicht lächerlich machen. Das hätte ich mir nicht ausdenken können. Gratuliere. 

Die Erwachsenen lachen über solche Undercoverer. Offene Türen einrennen, sich dabei ganz tapfer vorkommen, und olle Kamellen recyceln, heutige Haltungsjournalisten aus dem Bilderbuch.

mit herzlichen 

Grüßen

Ihr Michael Limburg

Wir folgen aber der Bitte um Löschung der Telefonnummer, wozu gibt es denn Telefonbücher, weil wir anständige Leute sind, und veröffentlich stattdessen die öffentlich zugänglichen Impressumdaten

CORRECTIV – Recherchen für die Gesellschaft
ist eine Marke der
CORRECTIV – Recherchen für die Gesellschaft gemeinnützige GmbH
Huyssenallee 11
45128 Essen.

Handelsregister Essen
HRB 25135

Geschäftsführer: David Schraven, Simon Kretschmer
Verantwortlicher i.S.v. § 55 Abs. 2 RStV: David Schraven

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CORRECTIV

(1) Im Beitrag über Correctiv bei TICHYS EINBLICK hier findet man folgenden Hinweis:

Zudem unterhält er (Anmerkung: Gemeint ist Schraven) gute Kontakte zur Amadeu Antonio Stiftung, die bereits länger mit Facebook zusammenarbeitet. Schraven kennt von diversen Ausstellungseröffnungen und Buchpräsentationen maßgebliche Mitarbeiter der Amadeu Antonio Stiftung wie deren Geschäftsführer Timo Reinfrank und den für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit verantwortlichen Robert Lüdecke. Und dem entsprechend bewirbt die Amadeu Antonio Stiftung auf ihren Internetseiten auch einen Comic von Schraven. Dass im sogenannten Ethikrat von CORRECTIV zum Teil Vertreter von Medien (z. B. Stern oder Zeit) sitzen, die auch eng mit der Amadeu Antonio Stiftung zusammenarbeiten, vervollständigt das Bild. Die politisch-ideologische Ausrichtung von CORRECTIV passt somit für die beabsichtigte Tätigkeit.

 

Wer glaubt denen noch?

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23 Kommentare

  1. Was für Leute sind das wohl, die in dieser vergifteten Umgebung mit Durchblick noch aufrecht stehen können? Danke denen!

  2. Die Telefonnummer von CORRECTIV – Recherchen für die Gesellschaft findet sich in DAS ÖRTLICHE und jedem Telefonbuch. Du meine Güte.

    Und Katarina Huth (Berlin/ Köln) ist auch so eine Frau mit Phobie gegen Klimaleugner und Rechte/ Nazis, etc.. Die bilden sich halt auch viel ein, wenn man den ganzen Tag nichts zu tun hat und nicht gerade in Kneipen singt.

  3. Die Undercover Leute können zwar undercover filmen, aber einen Undercover-Tonmitschnitt mit einem Stecknadelkopf kleinen Mikrofon schaffen sie nicht. Da muss dann das sog. Gedächtnis-Protokoll her. Logisch, man kann sich das ja nicht so merken, wie es gesprochen ist, sondern kann „undercover“ sein eigenes Meinungsbild und seine eigene Botschaft einbauen!

  4. Eine Frage hätte ich bezüglich der Zusammenarbeit von EIKE und den US-amerikanischen Kollegen:
    In einem ARD-Monitor-Beitrag von 2018 wird Professor Horst-Joachim Lüdecke hinsichtlich „cfact“ und dem „Heartland-Institut“ befragt. Er sagte, dass er beide Institutionen nicht kenne, obwohl diese auch bei den EIKE-Konferenzen mit dabei sind.
    Ab Minute 10:32, die EIKE-Konferenz ist ab 9:17

    https://youtu.be/Ti-ry6PyxtY?t=632

    • Daran können Sie sehen, dass beide Institutionen damals als das Interview entstand keinerlei Einfluss auf unsere wissenschaftliche Arbeit hat, für deren Pressearbeit u.a. Prof. Lüdecke zuständig ist.

      • Eben nicht!
        Wenn man sich diesen ganzen Bericht anschaut, erfährt man vor Prof. Lüdecke’s Antwort, das cfact sogar die gleiche Adresse hat wie EIKE.
        Und außerdem: Holger Thuß als Gründer von EIKE hat immer mit CFACT zusammengearbeitet, das ist ja wohl nichts Neues, und das ist auch gut so, dass EIKE und CFACT zusammenoperieren.
        Mit dieser Aussage von Prof. Lüdecke kann ich bis auf den heutigen Tag nichts anfangen. Oder weiß er nicht genau, wie EIKE organisiert wird?

        • „das cfact sogar die gleiche Adresse hat wie EIKE.“
          Das ist ja auch falsch. Denn diese Cfact Europe Ableger hat nur auf dem Papier existiert, und war mit der EIKE Gründung obsolet.

  5. Ich habe mir den Beitrag gerade angeschaut. Nun frage ich mich, wo denn die Sensation sein soll? Belangloses Gelaber über Lobbyarbeit, wie sie wo überall im Allgemeinen abläuft. Völlig nichtssagend und ein paar übliche Behauptungen, von wegen, das sind ja keine Wissenschaftler. Inhalt und Beweise zu den Behauptungen Fehlanzeige. Ganz schwach. Es gibt doch spannendere Themen. Z.B. warum spendete die Bundesregierung vor der Wahl in den USA der Clinton-Stiftung mehrere Millionen Dollar (meiner Meinung nach rechtswidrig)? Und warum nennt man das nicht Wahlbeeinflussung? Und vieles Andere.

  6. Hm, ganz doll investigativ. Mummenschanz nennt man das wohl. Mit ein paar Mausklicks bekommt man das auch so raus. Was machen denn andere Lobbygruppen? Sie geben ebenfalls Unterlagen mit ihren Ansichten raus.
    Nein, ich bin da nicht so positiv. Da wird noch mehr kommen, je mehr die Menschen zweifeln. Da wird auf eine junge Dame eingeprügelt u. andere Mädels aus stinkreichen Unternehmerfamilien werden uns als Aktivisten unter gejubelt.

  7. Typische Vorgehensweise von Propagandisten: Viel Text, wenig Inhalt. Immer schön nebulös bleiben. Keine Fakten, nur Behauptungen und Andeutungen.

    Wahrscheinlich bei Kahane ausgebildet?

  8. >>…es ist auch nicht zulässig mit versteckter Kamera zu arbeiten, vor allem dann nicht, wenn alles auch öffentlich zugänglich gewesen wäre.<>…dafür gab es Gründe, die vor allem bei Heartland liegen.<<

    Was rechtswidrig ist bleibt auch bei Interessen rechtswidrig.
    Aber so ist das halt. Derartige Typen kennen halt Vorschriften bz. akzeptieren die nicht.

  9. Der ‚Frontal21‘-Beitrag ist ja noch platter, einseitiger und manipulativer, als das, was man von der ARD gewohnt ist.

  10. P. S. Das ist jetzt seltsam.
    Bei der Themenübersicht für die heutige Frontal21-Sendung steht nichts von diesem „Klimaleugner“-Beitrag, aber auf der Frontal21-Seite steht, heute gegen 22.30 sei der Beitrag „Undercover bei Klimawandel-Leugnern – Die Strategie des Heartland-Instituts“ abrufbar.
    Siehe hier: https://www.zdf.de/politik/frontal-21/undercover-bei-klimawandel-leugnern-100.html

    🤔

    Wahrscheinlich ist der Beitrag so undercover, dass man ihn nicht in der Auflistung der Themen erwähnt hat. 😎 😄
    Im Ernst: Mich würde mal interessieren, wann der Beitrag im TV gelaufen sein soll.
    Heute? Oder erst nächste Woche und nur vorab schon ab heute online abrufbar? 🤔

  11. Schreiben Sie mal bitte, dass der „gemeinnützige“ Herr Schraven ein Jahressalär um 100.000 Euro aus der gemeinnützigen Correctiv-Kasse erhält. Allein das Männeken. Ein schlag ins Gesicht für jeden ehrlichen Spender! Correctiv sollte mit der (Frankfurter) AWO „““gemeinnützig“““ zusammenarbeiten, z.B. mit einem Dienstwagen „auf Gemeinnutz“ mit mehreren Hundert PS.

    Das ganze correctiv-Dings scheint ein einziger Skandal.

    • @Christoph Guthmann, es ist (leider) seit Jahrzehnten bei TV-Journalisten üblich, dass über geplante, brisante Themen die kritisierten Protagonisten erst ca. 24 Stunden vorher eingeweiht werden, auch deshalb, weil die Möglichkeit der effektiven Einreichung einer einstweiligen Verfügung über den TV-Beitrag möglichst ausgeschlossen werden soll. Das sind die üblichen „legalen“ Tricks der vermeintlich investigativen TV-Branche.
      Es ist also alles nix „Besonderes“, was im Vorfeld des „Klimaleugner“-TV-Beitrags von „Frontal21“ abging. Ärgerlich ist, dass Sie diese Gepflogenheiten der TV-Journalisten immer noch nicht zu kennen glauben und daraus (wiedermal) einen vermeintlichen „Skandal“ formulieren.
      Bemerkenswert ist vielmehr, dass die EIKE-Konferenz mit James Taylor bereits im November 2019 stattgefunden hat, dieser TV-Beitrag aber erst jetzt im Februar 2020 gesendet wird. Wenn er wirklich die Brisanz gehabt hätte, wäre er bereits im November/Dezember 2019 während der Klimakonferenz in Madrid ausgestrahlt worden. Aber da die angeblich so „undervocer“-CORRECTIV-Recherchen die üblichen Belanglosigkeiten enthalten, ist das Ganze erst fast 3 Monate später bei FRONTAL21 „versendet“ worden, nach dem Motto: „Ist das Journalismus, oder kann das weg?“. RICHTIG, ES KONNTE WEG !!

  12. Vielleicht ist der Klimaklamauk ja bald vorbei:

    „Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.“

    Mahatma Gandhi

    • Der Klamauk wird vorbei sein, sobald der Karren an die Wand gefahren, bzw. die Lemmige von der Klippe gestürzt sind. Lange wird das angesichts des verbissenen Eifers der Klima-„Retter“ und Energie-„Wender“ nicht mehr dauern.

      Die meiste Zeit hat dieser Klamauk definitiv bereits hinter sich.

      R.F.

      • @Dr. Rainer Facius
        Schön wär’s. Aber da wäre ich mir nicht so sicher.
        Wie ich schon mal hier sagte – es hängen an dem AGW-Irrsinn mittlerweile zu viele Jobs.
        Aber solche platten peinlichen TV-Beiträge wie der Frontal21-Beitrag lassen darauf hoffen, dass immer mehr Leute merken, dass sie verar… werden.
        Dümmer geht’s ja kaum.

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