Die 4-Zehntel-Grad-Lüge des James Hansen im Jahr 1988

Dieser Blogtext* incl. Video dokumentiert, wie ca. in den Jahren 1997/1998 der globale Temperaturwert durch den US-Klimaforscher James Hansen in perfider Art und Weise von 15°C auf 14°C heruntergesetzt worden ist, nachdem er jahrelang vorher seit 1988 einen angeblich „mensch-verstärkten Treibhauseffekt“ mit einem Temperaturwert oberhalb von global 15°C begründet hatte, nämlich mit plus 4-Zehntel-Grad bei 15,4°C.

Dieses Runtersetzen der Globaltemperatur durch die „Erderwärmungs-Alarmisten“auf nur noch 14°C ist vergleichbar mit Pharma-Lobbyisten, die Grenzwerte für Erkrankungen immer weiter heruntersetzen, damit sie mehr Medikamente gegen diese behaupteten Erkrankungen verkaufen können. Der Blogtext* incl. Video wird nachweisen, wie insbesondere der US-Klimaforscher James Hansen, aber auch der Weltklimarat IPCC diesen wichtigen Normwert von 15°C um 1°C nach unten auf 14°C manipuliert hatten, als sie gemerkt haben, dass sie mit der bestehenden 15°C-Argumentation keine gefährliche Erderwärmung mehr ausweisen konnten.

Zusätzlich wurden diese Recherchen in diesem Blog auch in einem umfangreichen 90-minütigen Video dokumentiert:

 

Falls das Video bei Youtube gesperrt werden sollte, ist das Video parallel bei US.TV und bei BITCHUTE gesichert !!

Den konkreten Grund, warum das Video – von Youtube weg – „ausgelagert“ wurde, erfahren Sie in diesem 40-sekündigen Trailer !!

Video und Blogtext* ergänzen sich gegenseitig. Es ist als sinnvoll, sowohl das Video zu schauen, als auch den folgenden Blogtext* zu lesen und darin zu recherchieren, weil in diesem Blogtext auch die wichtigen Belegnachweise verlinkt sind.

Laut den Anführern des Weltuntergangskults der globalen Erwärmung beträgt die durchschnittliche Oberflächentemperatur der Erde 14 Grad Celsius, aber dies ist ein neuer Wert, der den ursprünglichen Durchschnitt von 15 Grad Celsius stillschweigend ersetzt hat. Aber viele „Mainstream-Institutionen“ haben diesen „Temperaturwert-Austausch“ von 15°C auf 14°C vor über 20 Jahren bis heute nicht bemerkt, wodurch der Schwindel nun mehr und mehr auffliegt, weil immer mehr Menschen den von der Klima(folgen)forschung selbstverursachten Widerspruch begreifen:

Am 29.03.1988, also ein paar Monate bevor der NASA-Klimaforscher James Hansen vor dem US-Kongress/US-Senat behauptete, dass die globale Erderwärmung im Gange sei, zitierte ihn die New York Times mit 59 Grad Fahrenheit [15° Celsius] als globale Durchschnittstemperatur zur Berechnung der Temperaturschwankungen.

One of the scientists, Dr. James E. Hansen of the National Aeronautics and Space Administration’s Institute for Space Studies in Manhattan, said he used the 30-year period 1950-1980, when the average global temperature was 59 degrees Fahrenheit, as a base to determine temperature variations.

Einer der Wissenschaftler, Dr. James E. Hansen vom Institut für Weltraumstudien der National Aeronautics and Space Administration in Manhattan [NASA-GISS], sagte, er habe den Zeitraum von 30 Jahren 1950 bis 1980, als die durchschnittliche globale Temperatur 59 Grad Fahrenheit [= 15°C] betrug, als Basis verwendet um Temperaturschwankungen zu bestimmen.

Unmittelbar nach Hansens bekannten Auftritt vor dem US-Kongress veröffentlichte die New York Times am 24.06.1988 auf der 1. Seite einen weiteren Artikel, der ebenfalls eine Grafik mit einem aktuellen globalen Temperaturwert für das Jahr 1988 von 59,7°F (=15,4°C) ausgewiesen hatte. Der deutsche „SPIEGEL“ übernahm in der Ausgabe 28/1988 vom 11.07.1988 auf Seite 185 diese Grafik.

Am 05. Juli 1988 stand ein Bericht in der in Connecticut ansässigen Zeitung The Day im Einklang mit dieser Behauptung. Im Bericht von „The DAY“ über Hansens Kongresszeugnis konnte man lesen:

Dr. Hansen informed the lawmakers that the first five months of 1988 were the hottest five-month period on record, averaging four-tenths of a degree above a 30-year (1950-1980) norm of 59 degrees Fahrenheit.

Dr. Hansen teilte dem Gesetzgeber mit, dass die ersten fünf Monate des Jahres 1988 mit durchschnittlich vier Zehnteln eines Grades über einer 30-Jahres-Norm (1950-1980) von 59 Grad Fahrenheit der heißeste Fünf-Monats-Zeitraum waren, der jemals verzeichnet wurde.

Interessant auch: alle Publikationen weisen den gleichen Detail-Fehler auf, denn die Jahre „1950-1980“ sind keine „30-Jahres-Norm“, sondern genau-genommen eine „31-Jahres-Norm“. Auch das „Vorwort“ (PREFACE) des schriftlichen Statements von James Hansen vom 23.06.1988 weist bereits widersprüchlich sowohl den Zeitraum „1950-1980″, als auch „1951-1980″ aus.

Obwohl die damals jüngsten Veröffentlichungen von Hansen seine Version der Unterschiede zur Basistemperatur für verschiedene Jahre enthalten, ist er vorsichtig genug gewesen, um weder die beobachteten Absolut-Temperaturen noch den Wert der Basistemperatur anzugeben. Das hatte Hansen dann dann doch lieber den Medien, wie z.B. der NewYorkTimes oder dem „SPIEGEL“ überlassen.

Trotzdem: Hansen offenbarte jedoch einmal seinen Grundwert in einer wissenschaftlichen Publikation. Das PapierClimate Impact of Increasing Atmospheric Carbon Dioxide“ erschien im August 1981 in Science und besagt:

The mean surface temperature is Ts ~ 288 K.

Die mittlere Oberflächentemperatur beträgt Ts ~ 288 K.

288 K oder 288 Kelvin entsprechen 15 Grad Celsius. Es ist wichtig an dieser Stelle zu verstehen, dass James Hansen diesen Wert von 15°C mit dem „Treibhauseffect“ (= „Greenhouse Effect“) und dem Stefan-Boltzmann-Gesetz hergeleitet und begründet hatte, was diese Hansen-Publikation aus dem Jahr 1981 eindeutig belegt. Diese Hansen-Herleitung der „15°C“ aus 1981 basierte also nicht auf einer statistisch-ermittelten globalen Mitteltemperatur auf Basis zig-Tausender Wetterstationen. Diese Differenzierung ist an dieser Stelle sehr, sehr wichtig und wird auch im oben verlinkten 90-minütigen Video sehr ausführlich thematisiert.

Aus einem Bericht vom 12.01.1992 im Schenectady Daily Gazette geht hervor, dass Hansen und seine Kollegin Helene Wilson diesen Wert von „15°C“ (59°F) mindestens auch 1992 verwendet haben. Daher verwendete Hansen über mehrere Jahre hinweg konstant 15 Grad Celsius als Basisdurchschnitt. [Klimamanifest-Quelle-Nachweis-Link]

James Hansen war nicht die einzige Person, die diesen Wert von „15°C plus X“ nutzte. Als das Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC), das kurz nach Hansens Aussage von 1988 vor dem Kongress eingerichtet wurde, 1990 seinen ersten Beurteilungsbericht vorlegte, listete eine Tabelle auf Seite xxxvii des Berichts auf, die eine „beobachtete Oberflächentemperatur“ auf der Erde von 15 Grad Celsius auswies.

Auch der 2. IPCC-Bericht aus dem Jahr 1995 erwähnt auf der Seite 57 (pdf-Seite 71) einen globalen Temperaturwert von „15°C“, wobei auch mit der Kiehl/Trenberth-Grafik auf der nachfolgenden Seite 58 mit den ausgewiesenen „390 W/m²“ als Bodenabstrahlung ebenfalls ein weiteres Äquivalent für die „15°C“ zu finden ist [Klimamanifest-Quelle-Nachweis-Link]. Die Kiehl/Trenberth-Energiebilanz Grafik existierte im 1. IPCC-Bericht 1990 noch nicht.

Eine weitere Person, die „15 Grad Celsius“ als globale Durchschnittstemperatur verwendete, war Anthony J. McMichael, ein Aktivistenprofessor, dessen E-Mail, die versprach, die Fäden in der australischen Regierung zu ziehen, im Klima-Skandal auftauchte. Laut McMichaels 1993 erschienenem BuchPlanetary Overload: Global Environmental Change and the Health of the Human Species“ hiess es auf einer Grafik auf der Seite 84 des Buches [Klimamanifest-Quelle-Nachweis-Link]:

Average temperature over past 10,000 years = 15°C

Durchschnittstemperatur in den letzten 10.000 Jahren = 15 ° C

[ 23-seitige Liste vom Klimamanifest mit weiteren 22 Puplikationen mit 15 Grad-Werten]

Es stellte sich aber ab ca. 1995 heraus, dass die Durchschnittstemperatur von 15 Grad Celsius ein ungünstiger Wert war, der die Behauptungen der globalen Erwärmung nicht stützte.

1996 hat Michael Mann (der während des Climategate-Skandals als Schöpfer von “ Mikes Naturtrick „, „den Niedergang zu verbergen“, zu Ruhm geführt) einen Artikel mit dem Titel „Greenhouse warming and changes in the seasonal cycle of temperature: Model versus observations“ veröffentlicht. Das Papier wies darauf hin, dass die von Klimamodellen gemachten Vorhersagen nicht mit den beobachteten Daten und der Variabilität der Temperatur übereinstimmten, die wahrscheinlich auf natürlichen Phänomenen beruhte:

… the signature of greenhouse warming is scarcely evident in the observational data[.] … It is possible that observed trends in phase, largely influenced by mid-latitude continental interiors, do not arise from greenhouse warming, but rather from natural variability. Such a notion is reinforced by the fact that marginally-significant trends are found in the control GFDL annual cycle, presumably due to organized century-scale internal variability.

… in den Beobachtungsdaten ist die Signatur der Treibhaus-Erwärmung kaum zu erkennen [.] … Es ist möglich, dass die beobachteten Phasentrends, die weitgehend von den kontinentalen Innenräumen des mittleren Breitengrads beeinflusst werden, nicht von der Treibhauserwärmung herrühren, sondern von der natürlichen Variabilität. Dies wird durch die Tatsache untermauert, dass im GFDL-Kontrolljahreszyklus geringfügig signifikante Trends zu finden sind, was vermutlich auf die organisierte interne Variabilität im Jahrhundertmaßstab zurückzuführen ist.

weiter…

If, on the other hand, the observed variation in the seasonal cycle truly represents a „fingerprint“ of greenhouse warming, the GFDL and CCM1 models do not appear capable of capturing the detailed responses of the seasonal cycle to greenhouse forcing.

Wenn andererseits die beobachtete Variation im saisonalen Zyklus tatsächlich einen „Fingerabdruck“ der Treibhaus-Erwärmung darstellt, scheinen die Modelle GFDL und CCM1 nicht in der Lage zu sein, die detaillierten Reaktionen des saisonalen Zyklus auf den Treibhauseffekt zu erfassen.

Discrepancies between the observed and model-predicted trends must be resolved before a compelling connection can be drawn between 20th century changes in the behavior of the annual cycle in temperature, and anthropogenic forcing of the climate.

Unstimmigkeiten zwischen den beobachteten und den vom Modell vorhergesagten Trends müssen gelöst werden, bevor ein zwingender Zusammenhang zwischen Änderungen des Verhaltens des jährlichen Temperaturzyklus im 20. Jahrhundert und dem anthropogenen Einfluss des Klimas hergestellt werden kann.

Bezeichnenderweise verwendete Michael Mann die „15 Grad Celsius“ als Grundtemperatur, während er die Parameter des jährlichen Temperaturzyklus berechnete, siehe „Figure 2„, „Figure 3“ und „Figure 4in seiner Arbeit. Obwohl er jeden Wert im Zyklus hätte auswählen können, hat er aber „15 Grad Celsius“ ausgewählt, und es ist vernünftig anzunehmen, dass er dies tat, weil es die akzeptierte langfristige globale Durchschnittstemperatur war.

Kurz nach der Veröffentlichung von Manns Artikel veröffentlichte das Worldwatch Institute, eine Organisation mit Sitz in Washington, DC, die jährliche Ausgabe von Vital Signs (1997) [KLIMAMANIFEST-NACHWEIS-LINK] . Die Publikation hatte auf Seite 62/63 ein Kapitel mit dem Titel „Global Temperature Down Slightly“ , der Globaltemperaturen bis zum Jahr 1996 ausweist und wo die Globaltemperatur für das Jahr 1996 bei 15,32°C unter auf der Seite 63 ausgewiesen wurden.

In der Literatur, die nach dem Bericht des Worldwatch Institute von 1997 veröffentlicht wurde, scheinen die „Führer der globalen Erwärmungsbewegung“ begonnen zu haben, 14 Grad Celsius für die globale Durchschnittstemperatur zu verwenden. Am 14.12.2002 zitierte der Sydney Morning Herald James Hansen, der diesen neuen Durchschnitt von „14 °C“ erwähnte. [Klimamanifest-Quelle-Nachweis-Link]

This year the Earth’s average temperature was 14.64 °C, compared with the long-term average of 14°C, said James Hansen, of NASA’s Goddard Institute for Space Studies, who analyses the data collected from thousands of weather stations around the world.

In diesem Jahr lag die Durchschnittstemperatur der Erde bei 14,64°C, verglichen mit dem langjährigen Durchschnitt von 14°C, sagte James Hansen vom Goddard Institute for Space Studies der NASA, der die von Tausenden Wetterstationen auf der ganzen Welt gesammelten Daten analysiert.

Auch das IPCC verwendete jetzt ebenfalls „14 Grad Celsius“ als Basistemperatur, wie aus einer Grafik hervorgeht, die Teil des IPCC-Berichts von 2007 ist. Auch die „Summary for Policymakers“ (SPM) 2007 (deutsch) zeigte in einer Grafik sehr deutlich eine Globaltemperatur unterhalb von 15°C, mit einer Null-Linie bei „14°C“. (Übrigens gewann das IPCC 2007 den Friedensnobelpreis. Das IPCC hatte zweifellos einen Nobelpreis verdient, aber es hätte für die Literatur gedacht sein müssen, da sich die Organisation beim Schreiben von Fantasien hervorgetan hatte.)

In einem im Jahr 2011 veröffentlichten Bericht 11-71 des Government Accountability Office (GAO) wird auf Seite 10 (pdf-Seite 24) James Hansen und seinen Kollegen eine geschätzte durchschnittliche Oberflächenlufttemperatur von 287 K oder 14 Grad Celsius zugeschrieben:

But Hansen and colleagues have estimated that Earth’s actual average surface air temperature between 1951 and 1980 was approximately 287 K (14 degrees Celsius) (Hansen et al. 2010).

Nach Schätzungen von Hansen und Kollegen lag die tatsächliche durchschnittliche Lufttemperatur auf der Erde zwischen 1951 und 1980 bei etwa 287 K (14 Grad Celsius) (Hansen et al. 2010).

Diese Seite 10 des GAO-Bericht 11-71 verknüpft die eigentliche Herleitung des Treibhauseffektes auf Basis des Stefan-Boltzmann-Gesetzes, Solarkonstante und Albedo in verfälschender Weise mit der Herleitung einer globalen Durchschnittstemperatur auf Grundlage weltweiter Wettermessstationen. Es wird dadurch fälschlich suggeriert, die globale 30-Jahre-Durchschnittstemperatur wäre die hergeleitete Basistemperatur des Treibhauseffektes, was in Wahrheit aber garnicht stimmt. Ein Irrtum, der sich seit Jahren als Irrtum in Politik, Medien und im deutschsprachigen WIKIPEDIA-Lexikon befindet.

Es ist schwierig, das genaue Datum zu bestimmen, an dem die Änderung von 15 auf 14 Grad eingeführt wurde. Es geschah höchstwahrscheinlich irgendwann im Jahr 1997 und definitiv nicht später als im Januar 1998.

In der Jahresausgabe „Vital signs 1998“ des Worldwatch Institute [KLIMAMANIFEST-NACHWEIS-LINK] werden 14 Grad Celsius als globale Durchschnittstemperatur verwendet, und es wird detailliert beschrieben, wie es über die Änderung von 15 Grad Celsius informiert wurde: In einer „Fußnote 1“ unter der Tabelle auf Seite 69 des Berichts sind die globalen Durchschnittstemperaturen für mehrere Jahre aufgeführt und unterhalb der Auflistung findet sich folgender Satz:

Base number is 1 degree Celsius lower than in earlier Vital Signs.

Die Basiszahl ist 1 Grad Celsius niedriger als bei früheren Vital Signs .

Auf der vorherigen Seite 68 findet sich oben im Text eine „Fussnote 2“, dessen Erläuterung man auf Seite 174 des gleichen Berichts findet und dort findet sich auch die „Erklärung“ für die Änderung:


In earlier versions of Vital Signs, Worldwatch added the temperature change reported by the Goddard Institute to an estimated global temperature of 15 degrees Celsius, but the institute has since informed Worldwatch that a better base number would be 14 degrees Celsius. James Hansen, Goddard Institute for Space Studies, New York, email to author, 18 January 1998.

In früheren Versionen von Vital Signs hat Worldwatch die vom Goddard Institute gemeldete Temperaturänderung zu einer geschätzten globalen Temperatur von 15 Grad Celsius hinzugefügt, aber das Institut hat Worldwatch seitdem informiert, dass eine bessere Basiszahl 14 Grad Celsius betragen würde. James Hansen, Goddard-Institut für Weltraumforschung, New York, E-Mail an den Autor, 18. Januar 1998.

 

Mit anderen Worten, James Hansen sandte das Wort, dass 14 die neuen 15 sind.

Und wie gesagt: Das obige 90-minütige Video erklärt die Zusammenhänge noch intensiver und erwähnt und erklärt auch das perfide Motiv, welches James Hansen im Jahr 1988 bis heute für seinen gesamten CO2-Treibhauseffekt-Schwindel hat.

Wer Fragen oder Anmerkungen zu obigen Blogtext mit Video hat, kann diese gerne per Mail stellen.

*
Dieser Blogtext ist ein ins deutsche übersetzter und mit zusätzlichen und aktualisierten Informationen ergänzter Blogtext des ursprünglichen Blogtextes von Arvind Kumar aus dem Jahr 2012.

Dieser Blogtext wurde am 26./28.01.2020 zuerst veröffentlicht auf www.klimamanifest.ch

 

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Über Rainer Hoffmann 14 Artikel
Solarkritiker im Exil, über den beim NRW-Justizministerium 198 geheime Aktenseiten angelegt wurden. Da 5 der 198 geheimen Aktenseiten bekannt sind, kann der "Solarkritiker im Exil" umfangreiche Regierungs- und Justizkriminalität nachweisen. Mehr dazu hier: https://solarresearch.org/wp/

131 Kommentare

  1. Was ich an der Diskussion über die Werte Tg = Ts – Te nicht verstehe! Geht das nicht am Thema vorbei?

    Theoretiker 1 definiert 2010: Tg = Ts – Te = 289K – 256K = 33K
    Theoretiker 2 definiert 2015: Tg = Ts – Te = 288K – 255K = 33K
    Messmann mißt 10 Jahre: (14.5,2010),(14.5,2011),(14.5,2012),(14.6,2013),(14.5,2014),(14.5,2015),(14.5,2016),(14.5,2017),(14.6,2018),(14.5,2019) => Temp. => x-Achse, Jahr => y-Achse

    Hoffmann zeigt im Video, wo er die zwei Buchausgaben vergleicht mit den gemessen Temperaturen, dass ab 2016 (mein Bsp.) folgendes passiert

    Theoretiker 3 definiert, dass die gemessen Daten von Messmann nicht mehr gültig sind. Richtig sei jetzt?
    (13.5,2010),(13.5,2011),(13.5,2012),(13.6,2013),(13.5,2014),(13.5,2015),(13.5,2016),(13.5,2017),(13.6,2018),(13.5,2019)

    Die Änderung der Werten Ts,Te haben keinen Einfluss auf die Temperaturmessdaten und Theoretiker 3 scheint was nicht verstanden zu haben – oder?

    • Bruno Mittermair schrieb am 31. Januar 2020 um 21:20:

      Was ich an der Diskussion über die Werte Tg = Ts – Te nicht verstehe! Geht das nicht am Thema vorbei?

      Nein. Daran hängt die ganze Argumentation von Herrn Hoffmann. Beachten Sie sein Statement im Video:

      Vielmehr definierte James Hanse schon mit dieser Arbeit im Jahr 1981 auf Basis von einem viertel Solarkonstante, dem 30% Albedo-Wert und der Stefan Boltzmann-Konstante eine normale, eine standardisierte Erdmitteltemperatur von 15°C bzw. 288K. …
      Mit der jährlich ermittelten globalen Druchschnittstemperatur auf Basis der weltweiten Wettermessstationen wird somit alljährlich überprüft, ob eben dieser Normwert aus dem natürlichen Treibhausseffekt von 15°C womöglich überschritten wurde. Die globale Mitteltemperatur hat also die Aufgabe, also die Prüffunktion, den definierten Temperaturnormwert aus dem Treibhauseffekt zu überprüfen, ob dieser globale Temperaturnormwert vielleicht in gefährlicher Weise überschritten wurde.

      Es ist also wichtig zu verstehen, woher diese Werte kommen, was berechnet ist und was aus Messungen und deren Mittlung bestimmt wird.

      Und dann beachten Sie bitte auch folgendes Statement von Herrn Hoffmann in dieser Diskussion hier:

      Das „Problem“ ist, dass Hansen in seiner 1981er-Publikation den Temperaturwert von 288 K wahrhaftig nicht erklärt,

      Herr Hoffmann weiss also eigentlich, dass seine Argumentation auf tönernen Füßen steht. Das wird ihm auch seit Jahren erklärt, aber es dringt irgendwie nicht durch. Die Reaktionen hier war aber mal eine interessante Variation. Erst ein „Sie wissen nicht, wovon Sie reden“, gefolgt von einem „das habe ich doch gar nicht gesagt“ und dann nach einem Zitat des gesagten … Schweigen.

      Wir können uns also auf die nächste Iteration des immer gleichen Irrtums freuen.

  2. Sehr geehrter Herr Rainer Hoffmann,
    Ihr Ansatz, die widersprüchlichen Aussagen, Falschaussagen und Lügen herauszustellen, ist immer wieder ein Erfolg.
    Abseits der Wissenschaft kann so jedem erklärt werden, wie diese, als Wissenschaftler getarnten, Lügner arbeiten.

    Lassen Sie sich nicht von irgendwelchen Spinnern auf die wissenschaftliche Seite drängen und gehen Sie bitte nicht auf die entsprechenden Berechnungen, von denen es genug widersprüchliche gibt, ein.
    Das widerspräche ja auch Ihren Erklärungen, Beweisen und Texten.
    Danke und weiter so!

  3. Gerade gefunden.

    In einer Arbeit der NASA von 1967 steht auch 14°C (287 K) als mittlere Oberflächentemperatur!

    https://ntrs.nasa.gov/archive/nasa/casi.ntrs.nasa.gov/19680006193.pdf

    „The computed s u r f a c e temperature f o r the c a s e of average c l o u d i n e s s i s 287’K, i n e s c e l l e n t agreement w i t h t h e observed mean s u r f a c e temperature.“

    Hansen hat es also mit den 15°C verbockt und alle anderen dann von Hansen abgeschrieben.

    • PS

      Korrektur

      287 K kommt aus den Strahlunsgtransfermodellen als Oberflächentemperatur heraus. (Manabe 1964). Die beobachtete Temperatur soll bei 288 K liegen.

      Also etwas zwischen 14-15°C.

    • PPS

      Möller hat 1961 übrigens mit Manabe gearbeitet und 2 Paper veröffentlicht.

      Möller, F. und S. Manabe: Über das Strahlungsgleichgewicht in der Atmosphäre. Z. f. Met. 15, 3 (1961).

      Quart. J. Roy. Meteor. Soc. 94, 292–309. Manabe, S. & Moller, F. 1961. On the radiative equilibrium and heat balance in the atmosphere.

      „The equilibrium temperature thus obtained was 287 K (14°C) at the Earth’s sureface and is similar to the observed global mean temperature“ … war damals das Ergebnis.

      Daher kommen wohl auch die 14°C in Möllers Lehrbuch von 1973.

      • Übersehen?
        Prof. A. Levermann. für das Jahr 1850 (Anhörung vom 28.11.18 Proto-koll-Nr. 19/24) eine Temperatur von 15 °C. Der Meteorologe Lockyer (Lockyer, W. S. J., 1906: Studies of temperature and pressure observati-ons. Nature, 73, 594–595) nannte für 1885 eine globale Mitteltemperatur von 15,1 ° C

        • 1885 bzw. 1906 gab es kaum Messstationen. Schon gar nicht auf der SH und auf See. In den 1960er Jahren hatte man erst ein vernünftiges Netzwerk um annähernd eine globale Bodentemperatur bzw. deren Veränderung ausweisen zu können. Z.B. Mitchell 1963.

          Alles vorher ist Spekulation.

        • Und auch der „Treibhauseffekt-Übervater“ Svante Arrhenius nannte in seinen Arbeiten auch 15°C. Wird auch im obigen Video erwähnt. Aber wer das Video nicht schaut…redet sich mit den 14°C „um Kopf und Kragen“.

          • @Hoffmann

            Wie gesagt, vor den 1960ern hat man Veränderungen der Globaltemperatur, geschweige denn deren Absolutwert bestimmen können. Erst in den 1960ern wurden globale Datensätze erstellt und über Strahlungstransfermodelle die globale Temperatur berechnet.

            Manabe und Möller waren da Pioniere. Manabe und Möller kamen Anfang der 1960er Jahre über Berechnungen mit Strahlungstransfermodellen auf 14°C (287 K) globale Temperatur. Können Sie ja dort in den Veröffentlichungen nachlesen/ nachschauen. In den Veröffentlichungen von Manabe.

            Die haben die 14°C errechnet, aber nicht über Solarkonstante, Albedo und SB, sondern eben über Strahlungstransferberechnungen.

            Können Sie ja in Ihren Video korrigieren. Oder eben nicht.

    • Michael Krüger schrieb am 30. Januar 2020 um 12:30:

      In einer Arbeit der NASA von 1967 steht auch 14°C (287 K) als mittlere Oberflächentemperatur!

      Die Diskussion, ob die aus gemessenen Temperaturdaten abgeleitete mittlere Oberflächentemperatur nun mit 14°C oder 15°C angesetzt wurde, wird nicht weiterhelfen. Herr Hoffmann wird zum einen weiterhin nur „Literaturstellen“ für richtig halten, die 15°C ausweisen.

      Zum anderen (was aber viel schwerwiegender ist) wird er die Diskussion nutzen, um von seiner Fehlinterpretation der theoretischen Berechnungen abzulenken und weiterhin im Raum stehen lassen, dass Hansen ein

          \[T_s=288K\]

      berechnet hätte. Da kann man den Lesern hier nur nahelegen, wirklich zu vergleichen, was die zitierten Autoren schreiben und was Herr Hoffmann daraus macht.

      Das sind die Stellen, an denen ich mir wünschen würde, dass die Redaktion jemanden aus dem Fachbeirat hinzuzieht.

  4. Auch wenn es jetzt einige übelnehmen: Ich halte diese Globale Mitteltemp. für großen Kokolores! Bei den Berechnungen, die auf Strahlungsbilanzen beruhen, ist eine wie die andere falsch u. wird irgendwie hin gedoktort. Bei der Ermittlung durch Messung u. Mittelung gilt das Gleiche. Doktorspiele. Man bekommt jedes Ergebnis hin, dass man gerade braucht. Und Zehntel hinterm Komma…!?
    Die Aussagekraft bzgl. Erwärmung o. nicht ist ebenfalls NULL. Herr Levermann kannte die Temp. von 1850 ganz genau, dann wieder ungefähr u. plautzte 15° raus. Irgendjemand hat dann 13,69° festgelegt. Wie bitte schön will man die bestimmen, wo es auf der Südhalbkugel von 1850 1 Messreihe gibt?
    Wenn wir eine Messreihe von einem Ort haben, können wir deren Änderung beurteilen. Haben wir dann Reihen von mehreren Orten können wir Urteile abgeben. So wie das die Herren Kämpfe u. Kowatsch machen.
    Dieses Gequatsche über die Mitteltemp. öffnet Hr.Rahmstorf alle Alarmistentüren. Sobald man sagt, man hat Daten von diesem o. jenem Ort u. kann in deren verlauf höhere Temp. u. abrupte Klimawechsel nachweisen, kommt: Das ist lokal, global sieht es anders aus. Und dieses „Global“ nimmt er, weil es schwer fällt, das zu wiederlegen. Das geht mit lokal gemessenen, adjustierten Werten los bis zur Mittelwertbildung.
    Weiterhin remittiert CO2 „hier unten“ NICHTS, da es die durch IR Absorbtion aufgenommene Energie als Stossabregung abgibt. Die dabei entstehende Wärme wird durch Konvektion verteilt. Damit ist diese Diskussion für mich beendet.

    • Eine alle anderen Kommentare in den Schatten stellende gute Zusammenfassung des Wesentlichen in dem ganzen Hysteriegedöns auf der Grundlage des einfachen gesunden Menschenverstands.
      Danke dafür!!!

  5. Noch nunmehr über 50 Kommentaren finde ich es höchst ärgerlich, dass offenkundig niemand, der hier kommentiert, mein Video in voller Länge gesehen hat. Es sind auch immer die Gleichen, wie Michael Krüger und Marvin Müller, die mit Ihrem „Halbwissen“ für Verwirrung stiften. Ärgerlich.

    • Man kann dies ja auch einfach als unausgesprochenen Kommentar auf die Videolänge sehen. Ich hätte dafür auch kein 90 Minuten Zeit
      MfG
      Ketterer

    • Und Marvin M. ist hier schon sehr lange auf EIKE unterwegs und kommentiert.

      Lang genug, um viel gelernt zu haben, hätte er gewollt. Daher hat das alles mit Wissen nicht soviel zu tun, als mit dem menschlichen Willen, dem WOLLEN des Menschen.

      Die Gegner sind rechthaberisch. Das ist alles. Und James Hansen ist geldgeil und ein perfider Lügner.

    • Sehr geehrter Herr Hoffmann,
      schön, dass Sie erkannt haben, dass hier Internettrolle wie Michael Krüger und Marvin Müller dafür sorgen, dass die Diskussion auf Kindergartenniveau stattfindet, wie es Herr Martin Müller richtig bezeichnet hat. Genau dies ist jedoch das Ziel dieser Trolle. Sie wollen eine wirkliche Diskussion Ihres Artikels verhindern und sie haben es auch geschafft (siehe auch Artikel zu Herrn Rahmstorf). Dieses Vorgehen wurde schon bei anderen Blogs wie z.B. der Klimazwiebel oder Science-skeptical erfolgreich durchgezogen – so lange bis diese Blogs tot waren und abgeschaltet wurden. Dort waren es Herr Levermann und obiger Michael Krüger, die diese Blogs zumüllten. Als dann erkennbar war, dass sich andere Leser abwandten (s. z.B. Martin Müller), wurde weitere Trolle aktiv (EIKE: Kosch? / Guthmann?).
      EIKE sollte sich schnellstmöglich Gedanken machen, was man gegen diese Entwicklung unternehmen will. Bewährt hat sich m.E. das Hausrecht. Wer Kommentarbereiche zumüllt, wird vor die Tür gesetzt (z.B. in einen Spamordner entsorgt, wo wer will über den Müll weiter streiten kann)!
      MfG

      • @ U. Langer
        Ich verbitte mir solche Unterstellungen.
        Ist man hier automatisch Troll, wenn man es wagt, auch mal was kritisches zu einem Beitrag von Herrn Hoffmann oder anderen zu schreiben?

        Was Sie hier machen – Ihnen nicht genehme Leute einfach sperren – hat mit Meinungsfreiheit wenig zu tun.
        Sie sollten vielleicht erst mal mehr meiner Kommentare bei EIKE gelesen haben, um sich ein Urteil zu erlauben.
        Haben Sie ganz offensichtlich nicht.

    • Ich habe das Video zum Großteil gesehen. Wie gesagt, der Fehler, dass 15°C sich aus Solarkonstante, Albedo und SB berechnen zieht sich durch den ganzen Film. Das würde ich berichtigen.

      Zudem würde ich berichtigen, dass die bodennahe Temperatur in Wetterhütten über dem Erdboden und in der See unter der Meeresoberfläche mit Thermometern gemessen wird und deshalb die Temperatur mit 14-15°C etwas niedriger liegt, als der Wert, der sich über SB über die Erdabstrahlung von 390, 396, 398 W/m2 von 15-16°C ergibt.

      Hansen war aber ein Trottel und hat sich die 288 K, also 15°C aus den Fingern gesaugt und den Mist verbreitet. Und Trottel wie Schönwiese und Rahmstorf und Lesch, Plöger, Schwanke, etc. haben den Quatsch übernommen und dann schnell runter manipuliert.

  6. Ich bin noch nicht so lange auf diesem Blog unterwegs, bisher immer lohnend.

    Und jetzt dieser Kindergarten. Zeitverschwendung beim Lesen. Von der Außenwirkung ganz zu schweigen.

    @Admin, sollte man solche Sandkastengefechte nicht auf die PN-Ebene verweisen?

    • @Martin Müller, bitte beachten Sie: Wegen diesem „Sandkasten-Spiel“ von James Hansen, wo er 0,4°C als gefährlichen Treibhauseffekt ausgewiesen hatte, sollen wir heutzutage noch mehr Steuern in Form einer CO2-Steuer bezahlen. Und es gibt genug Leute, die diese brisanten Recherchen – aus unterschiedlichen Motiven – laufend torpedieren.

      • Herr Hoffman, die Sachdiskussion meinte ich nicht.

        Sandkastengefechte sind die Kommentare unten, wer wen wann warum gesperrt hat. Das ist nicht von allgemeinem Interesse und nicht sachdienlich.

        Was sagt der Admin?

      • @ R. Hoffmann
        Gehe eher davon aus, dass M. Müller unsere Meinungsverschiedenheit
        wegen der Sache mit Harald Lesch u. „Klimafolgenforscher“ etc. meint.

  7. Ob 288K oder 287K ist doch relativ einerlei, zumindest wenn man an das andere Ende blickt. Die 255K liegen um ein Vielfaches daneben.

    Rechnerisch ergeben sich diese 255K nur, wenn man in der Formel..
    ((1-0,3)/1*(1367/4)/5,67e-8)^0,25 = 255

    ..dem Absorptionsgrad von 1-0,3 = 0,7 einen Emissionsgrad von 1 gegenüber stellt. Die Erdoberfläche müsste ein perfekter Emitter sein, was sie bei weitem nicht ist, und Wolken dürften die Abstrahlung von LWIR ebenfalls nicht behindern, was sie massiv tun. Nur unter diesen um Welten falschen Annahmen, kann man „errechnen“ die Erde wäre ohne THGe lediglich 255K kalt.

    Die Geschichte die Alarmisten dreht sich um nichts anderes, als sich um diesen peinlichen Argumentationsnotstand herumzudrücken. Die Geschichte der Skeptiker wiederum beschreibt das totale Versagen sich dieser Ursünde des „Klimawandels“ anzunehmen. Da würd alles möglich lamentiert, von Gretas Zöpfen bis hin zu haarspalterischen Frage, ob nun 287K oder 288K gemessen werden, doch der Pfahl im eigenen Auge bleibt unentdeckt.

    Denn der Emissionsgrad der Erdoberfläche (und das ist hauptsächlich Wasser) beträgt eher nur 91%, womit obige Formel schon mal 261K ergibt. Wolken reduzieren die Emissivität jedoch weiter, selbst wenn man sich nur an jenen 31W/m2 die der IPCC angibt orientiert, ergeben sich schon 267K und der Treibhausgasen zurechenbare THE schrumpft auf 21K (oder 20K meinetwegen).

    Doch der IPCC, genau aus dieser Problematik heraus, weiß genau sein Narrativ hängt auf Gedeih und Verderb an diesen Werten. Deshalb „vergisst“ man nicht nur umgehend auf die an anderer Stelle eingeräumten 31W/m2 an positivem „cloud forcing“, sondern hat hier vielmehr einen willkürlich viel zu tiefen Wert angesetzt.

    Was sich in allen Wetteraufzeichnungen zeigt ist tatsächlich ein positiver Zusammenhang zwischen Bewölkung und Oberflächentemperaturen. Wolken erwärmen die Erde in Summe und ihr Anteil am THE, wenn man das so formulieren will, muss daher größer als ihr Albedoeffekt sein, der wiederum rund 70W/m2 beträgt. Wir sprechen von einer Größenordnung von etwa 90W/m2.

    Und damit ergeben sich nach obiger Formel gar 281K, ganz ohne Treibhausgase.

    • Auf Seite 54 des 2. Bandes ist auch noch ein interessanter Satz zu finden, wo die 15°C zu finden sind und auch im 1. Band auf Seite 53 gibt es eine Tabelle 2.2. die so wörtlich eine „Norm-Atmosphäre“ bei 15°C ausweist.
      Sie können es nicht lassen…

      • @Hoffmann

        Ich zitiere von S. 54 aus Möller 1973:

        „… ein Wert, der viel besser mit der wahren Bodentemperatur von im Mittel +14°C übereinstimmt. …“

        Und in der Tabelle auf S. 53 Band 1 finden Sie Werte Norm-Atmosphäre (U.S. Standard 1962). Das sind keine Messwerte der mittleren Bodentemperatur.

        Die gemessene mittlere Temperatur am Boden gibt Möller ausschließlich mit 14°C im Buch von 1973 an!

        Und noch zu Ihren Fehlern, die sich durch den Videobeitrag ziehen.

        1. 15°C ergeben sich nicht aus Solarkonstante, Albedo und SB, sondern die -18, bzw. -19°C effektive Abstrahlungstemperaur ins All ergeben sich daraus.

        2. Die 14°C, bzw. 15°C sind ein Messwert der bodennahen Temperatur. Gemessen wird mit Thermometern in Wetterhütten und Thermometern an der Meeresoberfläche.

        3. Die 33°C Differenz zwischen effektiver Abstrahlungstemperatur aus SB (errechnet) (bzw. aus Satellitenmesseungen wie CERES) zur gemessenen Temperatur am Boden stellen den natürlichen THE dar.

        4. Die 390, 396, bzw. 398 W/m2 Abstrahlung vom Erdboden kommen direkt vom Erdboden. Also 15-16°C gemäß SB. Mit Thermometern misst man aber in Wetterhütten über dem Erdboden, oder auf SEE etwas unter der Meeresoberfläche, dort ist es nun mal etwas kühler als direkt am Erdboden. Das erklärt den Unterschied.

        Was Sie hier seit Jahren für einen Betrug um die 15°C herbeireden ist einfach nur ein Fehler, der sich seit Hansen durch die Literatur zieht. Hansen war einfach so blöd 15°C auszuweisen, anstatt 14°C wie es Möller schon 1973 schon richtig getan hat.

        • @Michael Krüger, die „15°C“ aus dem Treibhauseffekt stehen auch in den wissenschaftlichen Drucksachen der Enquete-Kommission des deutschen Bundestages, die von Graßl, Crutzen, Schönwiese, Hennicke (u.a.) „fachlich“ beraten wurden.
          Und so wie Sie argumentieren, haben Sie mein Video immer noch nicht gesehen, dann dann wüssten Sie, dass Sie zwingend zwischen „messen“ und „errechnen“ und zwischen „Treibhauseffekt“ und „globaler Mitteltemperatur“ unterscheiden müssen. Sie schmeissen in Ihrem Kommentar beides erneut durcheinander.

          • Michael Krüger: „15°C ergeben sich nicht aus Solarkonstante, Albedo und SB, sondern die -18, bzw. -19°C effektive Abstrahlungstemperaur ins All ergeben sich daraus.“
            Das ist richtig, Herr Hoffmann. In Hansens Studie von 1981 wird Solarkonstante, Albedo und SB zur Herleitung der -18 C verwendet. Im nächsten Absatz steht: „The mean surface temperature is Ts ~ 288 K“ Hansen macht also zur Herkunft der 15 C überhaupt keine Aussage, im Gegensatz zu Schönwiese, der unterhalb der SB-Herleitung der -18 C anfügt: Beobachtung 15 C (zu sehen im Video um 1:17:30)
            Zu Ihrer bei Herr Krüger angemahnten fehlenden Unterscheidung von „messen“ und „errechnen“ nur soviel: Die globale Mitteltemperatur wird nicht gemessen. Das ist nicht möglich. Sie wird aus den einzelnen Messwerten errechnet. Demzufolge ist absolut alles, was globale Werte betrifft, immer und ohne Ausnahme berechnet.

            MfG

        • Herr Krueger,

          in Quintessenz von dem von Ihnen gesagten:

          Die 15 Grad C sind Bogus und eigentlich ist sind die 14 Grad C korrekt, demzufolge liegen all falsch, die mit 15 Grad C argumentieren, Also die Rahmstorfs, Kruegers, Muellers, Spencers, Al Gores, Merkels, Gruenen, Spiegel, ARD ZDF, Alle einfach alle, benutzen laut ihnen, und sie selber auch, die falsche Zahl.
          Ich glaube mehr braucht man dazu nicht mehr zu sagen.

          Und wenn die gemittelten Temperaturen so langsam an die 15 Grad rankommen, haben wir zwar eine Erwaermung, aber die Klimaunwissenschaft hat gezeigt, das sie nicht mal faehig ist, den Kennwert ordentlich zu ermitteln und zu dokumentieren.

          Wenn das kein Skandal ist!

          Aber vielleicht habe ich Ihre Ausfuehrungen falsch verstanden, weil in Punkt 2. legen auch sie sich nicht fest was eigentlich gemessen wird. Sind es nun 14 oder 15 Grad C. Und sicherlich EIN MESSWERT ist das nicht sondern hoffentlich immer noch die Mittelung mehrerer Messwerte.

        • Herr Krüger, eine Nicht-Thema-Frage, die ich stellen muß, da ich keinen anderen Kontakt zu Ihnen habe. Ich möchte den Link zu Ihrem Artikel „Greta Thunberg, We don`t have Time, Ingmar Rentzhog und der Club of Rome “ vom Mai letzten Jahres weitergeben und habe ihn vorher geprüft. Ist er tatsächlich wegen Wartungsarbeiten nicht wirksam oder ist Ihr Blog gesperrt worden?

          Gruß
          Michael Haarig

    • Herr Krueger,

      wie sie auch wissen vergleicht Moeller die Atmosphaere mit einem Hausdach.
      Leider hat auch das Hausdach limitierte Waermedaemmeigenschaften wenn man die Fenster offen laesst.
      Den Vergleich sollte man einem Atmosphaerenphysiker der sich hauptsaechlich mit Konvektion beschaeftigen sollte, um die Ohren hauen.

      Falls sie anderer Meinung sind, berichten sie bitte ueber ihre Heizversuche bei geoeffnetet Fenstern. Bitte dabei beachten, die Sonne scheint nicht heller und sie duerfen die Heisleistung nicht erhoehen.

      Legen sie noch ein paar Isoliermatten ins Dach und messen sie die Temperatur in allen Raeumen und bilden sie das Mittel. Berechnen sie die erwartete Erwaermung und vergleichen sie.
      Fenster muessen offen bleiben, das ist der freien Konvektion in der Atmosphaere geschuldet.

      Sie wissen was Konvektion ist oder? Das ist eine wirklich wichtige Art des Waermtransportes, die sie gerne ignorieren. Und mit Ihnen alle die die Atmosphaere als Dach oder Decke bezeichnen wollen.

  8. Also, wenn ich nicht völlig schief gewickelt bin, geht es darum.
    1. Hansen hat ein globale Mitteltemp. errechnet, jene ominösen 15°
    2. Dann hat er die Messwerte stat. ausgewertet u. hat einen Anstieg zu den Werten zw. 1950-80 von 0,4° auf 15,4°
    Zw. 1997 u. 98 hat er dann beide Werte auf 14 u. 14,.. herunter gesetzt. Also entweder konnte/ wollte er nicht rechnen u.o. hat falsch gemessen.
    Rahmstorf ist das egal, er findet Anomalien besser u. die würden sich ja dadurch nicht ändern. Nee, aber hinter der Null-Linie sollte auch irgendwas stehen!
    Persönlich finde ich das globale Mittelwert Gedöns Käse. Alleine schon von Seiten der Messerei u. stat. Auswertung. 14,83° ja nee ist klar. Darum ging es aber nicht.
    Thats it. Richtig?

    • Karsten Leibner schrieb am 29. Januar 2020 um 12:23

      Also, wenn ich nicht völlig schief gewickelt bin, geht es darum.
      1. Hansen hat ein globale Mitteltemp. errechnet, jene ominösen 15°

      Das ist falsch. Überzeugen Sie sich selbst, was Hansen wirklich errechnet hat. Herr Hoffmann hat freundlicherweise die Stellen verlinkt. Er schafft es nur, die Stellen falsch zu lesen. Genau wie die Folien von Schönwiese, auf der deutlich zu erkennen ist, was ausgerechnet wird und was auf Messungen beruht.

      • Sie liegen falsch, merken es nur nicht.
        Es ist völlig wurscht, ob Hansens Rechnungen falsch o. Richtig sind. 10 Jahre später ändert er die Werte.
        Dazu kommt, dass Hansen von Al Core u. Wirth zum Kongress getragen wurde. Man sieht seine Nervosität. Und es ist mir persönlich scheissegal, ob er 14,4 o. 16,4 angibt. Es hat den Klimahype losgetreten. Mit Kumpel Maurice Strong bei der UNEP, dahin wurde der Vorgang übergeben, Gründung IPCC mit Aufgabe den AGW festzustellen u. CO2 als Ursache.
        Sie können hier alle der Wahrnehmungsstörung bezichtigten u. andere können sich streiten, wie man rechnet. Das Ergebnis ist entscheidend. Ohne das, würden Rahmstorf & Co. Nicht stattfinden. Gäbe es keine FFF u. Keine Krise in der Industrie u. Keine 20% Grünen Verehrer, besser gesagt nur wirkliche Grüne. Die NGOS ständen mit der Sammelbüchse in der Fußgängerzone u. Würden nicht Regierungen vor sich hertreiben.
        Herr Hoffmann hat die perfide Vorgehensweise der Beteiligten aufgezeigt u. deren Verlogenheit, die unbeachtet u. ungesühnt bleibt. Das können selbst Sie nicht leugnen!

        • „Wir haben das Treibhausthema zu nutzen. Auch wenn die Treibhaustheorie falsch sein sollte, tun wir das Richtige im Hinblick auf Wirtschafts- und Umweltpolitik.“
          (Timothy Wirth zitiert in Michael Fumento „Science under Siege“ – Belagerte Wissenschaft

        • Karsten Leibner schrieb am 30. Januar 2020 um 10:07:

          Sie liegen falsch, merken es nur nicht.

          Zitieren Sie doch einfach die Aussage, von der Sie meinen, die sei falsch und zeigen Sie dann, was daran falsch ist. Der Text, den Sie geschrieben haben, hatte nichts mit dem zu tun, was ich geschrieben habe.

          Herr Hoffmann hat die perfide Vorgehensweise der Beteiligten aufgezeigt u. deren Verlogenheit, die unbeachtet u. ungesühnt bleibt. Das können selbst Sie nicht leugnen!

          Die Ausführungen von Herrn Hoffmann baasieren auf einem einfachen elementaren Irrtum, der hier in der Diskussion jetzt schon von mindestens 4 Leuten aufgezeigt wurde. Auf dieser Grundlage kann er nichts nachweisen, da seine Argumentation einfach falsch ist.

  9. Hier wird der Sachverhalt über Hansen und seine Anhörung 1988 im Kongress richtig berichtet.

    https://www.youtube.com/watch?v=50yC5SQUhgI

    Lief man vor einigen Jahren auf den Privaten Sendern.

    Die öffentlich-rechtlichen Sender sind eh auf Klimahype eingeschworen.

    Hansen gehört nun auch zu den alten, weißen Männern.

    Er ist schon seit einigen Jahren nur noch Berufsaktivist.

  10. Herr Hoffmann schreibt im Artikel:

    288 K oder 288 Kelvin entsprechen 15 Grad Celsius. Es ist wichtig an dieser Stelle zu verstehen, dass James Hansen diesen Wert von 15°C mit dem „Treibhauseffect“ (= „Greenhouse Effect“) und dem Stefan-Boltzmann-Gesetz hergeleitet und begründet hatte, was diese Hansen-Publikation aus dem Jahr 1981 eindeutig belegt. Diese Hansen-Herleitung der „15°C“ aus 1981 basierte also nicht auf einer statistisch-ermittelten globalen Mitteltemperatur auf Basis zig-Tausender Wetterstationen. Diese Differenzierung ist an dieser Stelle sehr, sehr wichtig und wird auch im oben verlinkten 90-minütigen Video sehr ausführlich thematisiert.

    Da Herr Hoffmann das selbst als „sehr, sehr wichtig“ bezeichnet, sollte man sich ansehen, was Hansen 1981 wirklich geschrieben hat und mit dem Vergleichen, was Herr Hoffmann im Text und Video sagt.

    Hier im Artikel schreibt Herr Hoffmann, die 15°C wurden mit dem „dem Stefan-Boltzmann-Gesetz hergeleitet“, im Video geht er noch einen Schritt weiter und behauptet, T_s=288K wäre aus Einstrahlung, Albedo und Stefan-Boltzmann-Konstante berechnet worden. Was steht im verlinkten Artikel:

    Greenhouse Effect
    The effective radiating temperature of the earth, T_e, is determined by the need for infrared emission from the planet to balance absorbed solar radiation:

        \[\pi R^2 (1-A) S_= = 4 \pi R^2 \sigma T_e \text{ (1)}\]

    or

        \[T_e = [S_0 (1-A)/4 \sigma]^{1/4} \text{ (2)}\]

    where R is the radius of the earth, A the albedo of the earth, S_0 the flux of solar radiation, and the Stefan-Boltzmann constant. For A=0.3 and S_0=1367 watts per squaremeter, this yields T_e=255K.

    The mean surface temperature is T_s=288K. The excess,

        \[T_s-T_e\]

    , is the greenhouse effect of gases and clouds, which cause the mean radiating level to be above the surface.

    Man kann deutlich sehen, das aus Einstrahlung, Albedo und Stefan-Boltzman-Konstante T_e=255K berechnet wird und nicht T_s=288K. Das deckt sich mit dem, was man als Eike-Leser hier seit 2010 z.B. in Artikeln von Herrn Lüdecke lesen kann.

    Vieles von dem, was Her Hoffmann dann schreibt, basiert auf diesem einfachen Irrtum – auf dem nichtverstehen, was aus theoretischen Überlegungen und was aus Messwerten abgeleitet wird.

    • Sie verwirren die Leser. Bei Hoffmanns Beitrag geht es um die 390 Wm^-2 die als resultierende Bodenstrahlung (mit THE) von KT 97 angegeben werden. Die entsprechen einer Temperatur nach S-B von 15° C. Nicht mehr, aber nicht weniger.

      • Admin schrieb am 29. Januar 2020 um 14:22

        Sie verwirren die Leser. Bei Hoffmanns Beitrag geht es um die 390 Wm^-2 die als resultierende Bodenstrahlung (mit THE) von KT 97 angegeben werden.

        Ich habe den Text gelesen und auch das Video angesehen. Die 390W/m² sind nur ein kleiner Aspekt. Er betont vielmehr ständig, dass es einen auf Einstrahlung, Albedo, Stefan-Bolzmann-Konstante basierenden Wert von 15°C gäbe (sie z.B. hier. Daraus werden dann tonnenweise Beschwerden an alle möglichen Medien generiert werden.

        Aber das kann ja jeder Leser für sich entscheiden. Ich wollte nur klarstellen, was in dem von Herrn Hoffmann zitierten Paper wirklich steht, damit man sich das ganze nicht unter falschen Annahmen ansieht.

    • @Marvin

      Ich habe mal eine Frage an Sie, da Sie sich mit der Literatur ja ganz gut auskennen.

      Wie kommt Hansen auf 288 K also 15°C mittlere Oberflächentemperatur in 1981, wo Möller, etc. 1973 14°C angeben?

      Geht der 15°C-Irrtum, den dann anscheinend alle abgeschrieben haben auf Hansen 1981 zurück?

      Würde mich nicht wundern.

      • Michael Krüger schrieb am 29. Januar 2020 um 15:04:

        @Marvin

        Ich habe mal eine Frage an Sie, da Sie sich mit der Literatur ja ganz gut auskennen.

        Wie kommt Hansen auf 288 K also 15°C mittlere Oberflächentemperatur in 1981, wo Möller, etc. 1973 14°C angeben?

        Weiss ich nicht, habe mich aber auch nie wirklich dafür interessiert. Es wirkte auf mich immer so wie ein „allgemein bekannter Fakt“. Gibt es im Buch von Möller eine Quellenangabe für seine 14°C oder eine Berechnung?

        • Nein bei Möller73 gibt es dazu keine Quelle. Aber aus den Fingern gesaugt hat er die 14°C Bodentemperatur, die er im Buch zweimal als wahre Bodentemperatur nennt bestimmt nicht, in seiner damaligen Funktion an/ in allen möglichen Unis und Verbänden.

          Ich muss mal nachforschen wer die 15°C in die Welt gesetzt hat. Vermute aber mal Hansen. Mal bei Schneider, Sagan und Co. gucken, was die in den 70ern angegeben haben?

          Und die Deppen haben den Wert anscheinend übernommen, da Hansen für die NASA stand?

          Schönwiese hat zudem auch noch den Mist verbreitet, dass ohne THE auf der Erde -18°C wären. Hansen und Möller schreiben es richtig, dass ist die effektive Strahlungstemperatur! Berechnet mit SB, oder gemessen mit Satelliten.

          • Der Meteorologe Lockyer (Lockyer, W. S. J., 1906: Studies of temperature and pressure observations. Nature, 73, 594–595) nannte für 1885 eine globale Mitteltemperatur von 15,1 ° C.

    • Herr Hoffmann hat da anscheinend was verwechselt. Hansen 81 hat wie auch Möller 73 die effektive Abstrahlungstemperatur der Erde über Albedo, SB, etc. hergeleitet von 254 bzw. 255 K. Also -18, bzw. -19°C.

      Am Erdboden gemessen werden aber 14°C (Möller 73) bzw. 15°C (nach Hansen 81).

      Die Differenz zwischen Abstrahlungs- und Bodentemperatur ist der natürliche THE von 33°C.

      Möller und Hansen beschreiben das übrigens richtig und behaupten nicht, dass eine Erde ohne THE -18°C, bzw. -19°C hätte. Das ist auch so ein Unfug, den ein Quatschkopf in die Welt gesetzt hat und andere Quatschköpfe dann weiter verbreitet haben!

      • Herr Krueger,

        sieht so aus als wenn die einzige feste Groesse die wir haben die 33 Grad C THE sind.

        Das heisst diese Groesse scheint sich nicht zu aendern. Wie berechnet die sie eigentlich?
        Kann ja nicht sein das das die Differenz von oben und unten ist.

        Mittlerweile sind ja auch die „gemessenen“ Temperaturen keine fest Groesse mehr. Und der errechnete Sollzustand schwankt scheinbar auch.

        Was geht? Sind die 33 Grad C felsenfest oder auch mit einem Fehler von vielleicht dann schon 2 Grad behaftet?

    • Danke, @admin, dass ist das übliche Verwirrspiel von Marvin Müller, was er laufend betreibt. Das „Problem“ ist, dass Hansen in seiner 1981er-Publikation den Temperaturwert von 288 K wahrhaftig nicht erklärt, aber das machen Lüdecke, Schellnhuber, Rahmstorf, Bakan & Raschke u.a. auch NICHT. Allerdings nennen Latif und Schönwiese einen Emissionsgrad „Epsilon“. Wer mein Video genau gesehen hat, wird das an der Folie von Schönwiese sehen. Und hier auch noch das Video von Mojib Latif, wo Latif „aus dem Nichts“ einen Epsilon-Parameter herzaubert, um auf die 15 Grad Celsius zu kommen: https://youtu.be/KBaQmhePR5E

      • Rainer Hoffmann schrieb am 29. Januar 2020 um 15:51:

        Das „Problem“ ist, dass Hansen in seiner 1981er-Publikation den Temperaturwert von 288 K wahrhaftig nicht erklärt,

        Warum behaupten Sie dann, dass dieser Wert von Hansen berechnet worden wäre? Auf diesen Irrtum wollte ich hinweisen und nun bestätigen Sie, dass an meiner Kritik etwas dran ist. Wäre es dann nicht angebracht, diese Behauptungen aus dem Beitrag und dem Video zu entfernen?

        • Ich habe nicht gesagt, dass Hansen den Wert berechnet hätte. Ich habe gesagt, dass er die 288 K = 15°C in seiner Arbeit im Jahr 1981 „ausgewiesen“ hat. Woher Hansen den Wert von 15°C ha,t wird ja in seiner Arbeit nicht deutlich, aber es steht „Greenhouse-effect“ darüber. Dann sollte man davon ausgehen, dass das der Wert aus dem „Greenhouse-effect“ ist.

          • Rainer Hoffmann schrieb am 29. JANUAR 2020 UM 19:57:

            Ich habe nicht gesagt, dass Hansen den Wert berechnet hätte.

            Werfen Sie doch einfach nochmal einen Blick auf Ihren Text und sehen Sie sich Ihr eigenes Video bei etwa 9:50. Im Video sagen Sie explizit, dass Hansen auf Basis der Solarkonstante, Albedo, Stefan-Boltzmann-Konstante eine „normale, standardisierte Mitteltemperatur von 15°C“ definiert. Wie man an dem von mir zitierten Text aus dem Papier lesen kann, macht er genau das nicht. Er berechnet wie jeder andere auf dieser Basis nur ein T_e=255K und gibt eine mittlere T_s=288K an. Diese hat er aber nicht berechnet, wie Sie das behaupten.

          • Wie sie schon feststellten, Marvin Mueller verdreht die Dinge so wie sie ihm passen.

            Er hat sie aber gern. Sobald sie hier auftauchen, schreibt er sich die Finger wund.

            Nur die einfache Frage, was denn nun die korrekte Erdtemperatur sein moege, kann er nicht beantworten.

          • Herr Mueller,

            es ist ihrer Aufmerksamkeit vielleicht entgangen, aber aus 255 K die sich theoretisch aus Basis der Solarkonstante, Albedo, Stefan-Boltzmann-Konstante ergeben kann man ganz einfach 288 K errechnen, wenn man die 33k scheinbar explizit definierten THE draufrechnet.

            Siehe auch Herrn Krügers Einwände.

            Es ist nun mal so, das man entweder 255K und 288 K als Zahlenpaar findet oder eben an anderer Stelle 254 K und 287 K.

            Aber vielleicht sind die 33K keine feste Groesse, dann haetten wir noch mal eine ganz andere Auswahl. Was ist es jetzt also? Was ist denn nun richtig?

            Es sollte ja möglich sein die richtige Zahlen zu definieren. Immerhin hängen da Milliarde Euro dran wenn man über das Zwei Grad Ziel diskutiert.
            Stimmen sie nicht wenigstens dem zu?

          • Marvin Müller schrieb am 29. Januar 2020 um 21:48:

            Rainer Hoffmann schrieb am 29. JANUAR 2020 UM 19:57:

            Ich habe nicht gesagt, dass Hansen den Wert berechnet hätte.

            Werfen Sie doch einfach nochmal einen Blick auf Ihren Text und sehen Sie sich Ihr eigenes Video bei etwa 9:50. Im Video sagen Sie explizit, dass Hansen auf Basis der Solarkonstante, Albedo, Stefan-Boltzmann-Konstante eine „normale, standardisierte Mitteltemperatur von 15°C“ definiert.

            Prophylaktisch hier mal der komplette Text aus dem Video an der referenzierten Stelle:

            Vielmehr definierte James Hanse schon mit dieser Arbeit im Jahr 1981 auf Basis von einem viertel Solarkonstante, dem 30% Albedo-Wert und der Stefan Boltzmann-Konstante eine normale, eine standardisierte Erdmitteltemperatur von 15°C bzw. 288K. …
            Mit der jährlich ermittelten globalen Druchschnittstemperatur auf Basis der weltweiten Wettermessstationen wird somit alljährlich überprüft, ob eben dieser Normwert aus dem natürlichen Treibhausseffekt von 15°C womöglich überschritten wurde. Die globale Mitteltemperatur aht also die Aufgabe, also die Prüffunktion, den definierten Temperaturnormwert aus dem Treibhauseffekt zu überprüfen, ob dieser globale Temperaturnormwert vielleicht in gefährlicher Weise überschritten wurde.

            Man kann anhand des von mir zitierten Textes aus dem Hansen-Papier sehen, dass das einfach falsch ist, da Hansen ein

                \[T_e=255K\]

            aus den angegebenen Größen berechnet. Das T_s=288K ist die von ihm zu diesem Zeitpunkt angenommene mittlere globale Temperatur, die auf Basis von Temperaturmessungen ermittelt wurde (von wem auch immer, der Admin (ich nehme an Herr Limburg) verwies auf eine Arbeit von 190x, in der eine solche mittlere TEmperatur schon bestimmt wurde).

            Seit dem (und auch schon vorher) gab es andere Arbeiten, die zu anderen Ergebnissen für die global gemittelte Temperatur kamen. Und es wird heute auch explizit beschrieben, dass man diese mittlere absolute Temperatur auch nur mit einer gewissen Sicherheit bestimmen kann (+-0,5°C wenn ich mich recht entsinne) …

          • Werner Schulz schrieb am 30. Januar 2020 um 11:01:

            Herr Mueller,

            es ist ihrer Aufmerksamkeit vielleicht entgangen, aber aus 255 K die sich theoretisch aus Basis der Solarkonstante, Albedo, Stefan-Boltzmann-Konstante ergeben kann man ganz einfach 288 K errechnen, wenn man die 33k scheinbar explizit definierten THE draufrechnet.

            <sarkasmus>Wow … Hansen definiert die Größe des Treibhauseffektes (ich nenne sie mal T_g) als

                \[T_g = T_s - T_e\]

            Da kann man wirklich T_s mit

                \[T_s = T_e + T_g\]

            bestimmen? Da bin ich aber platt…</sarkasmus>

          • Herr Mueller,

            sie sind platt? Das ist doch Ihre Mathematik!

            Und die Gleichung schreiben sie auch gleich hin.

            Danke!

    • Herr Mueller,

      beantworten sie einfach mal eine Frage:

      Welche Temperatur ist denn nun die richtige theoretische Temperatur der Erde. Und wenn sie diese dann mit den wirklich gemessenen und gemittelten Temperaturen vergleichen, sind wir dann schon drueber, noch drunter und wenn ja wieviel.

      Bitteschoen sie an der Reihe.

      Ich will einfach nur drei Zahlen!

      • Herr Schulz,

        Herrn Müller geht es erst einmal nicht um die richtige theoretische Temperatur, sondern um die Richtigkeit einer Aussage – nämlich der, daß Herr Hoffmann Hansen richtig zitiert oder nicht. Und dazu macht er sich nun die Mühe, den gesprochenen Text aus Hoffmanns Video abzudrucken und optisch verfügbar zu machen. Und daraus geht doch hervor, daß Hansen die angenommene theoretische Temperatur (15°C) für Erde MIT Atmo NICHT errechnet hat, sondern über Solarkonstante, Albedo und SB die vermuliche Temp. OHNE Atmo herleitet und dann den angenommenen Treibhauseffekt von 33K draufrechnet.
        Das mag korinthenkackerisch sein, ermüdend für andere Leser, aber Herr Hoffmann wird sich das gefallen lassen (müssen), da er so selbst mit anderen umgeht (z.B. Kirstein, wo es auch um eine Lappalie (?) ging, wann denn in Deutschland wer zum ersten Male den CO2-Klimawandel ausgerufen hat).
        Übrigens findet sich weiter unten ein für mich als Laie sehr guter Kommentar (Wolfgang Sauer, 28.1. 19h55), der den allgemein angenommenen Temperaturwert für Erde ohne Atmo (-18°C) als fehlerhaft berechnet darstellt, selber auf etwa -75°C kommt und aufgrund der nun riesigen Differenz zu der angenommenen Wohlfühltemperatur 15°C – nunmehr 90K! – einen Treibhauseffekt als „Heizung“ ausschließen muß.

  11. Guten Tag,

    bei Herrn Rainer Hoffmann darf man getrost darauf vertrauen, dass er sich bis zu seinem Heimgang am Verständnis für die globale Mitteltemperatur einerseits und der gemittelten globalen Temperaturänderung die Zähne ausbeißt. Irgendwie blockiert da etwas in ihm. Prof. Rahmstorf hat sich in seinem Blog wirklich Zeit genommen und Mühe gegeben, H. Hoffmann zu erklären, dass es für uns einerseits unmöglich ist, eine absolute gobale Mitteltemperatur auf <1°C genau zu bestimmen, während es andererseits sehr genau möglich ist, eine mittlere globale Temperaturänderung zu messen/zu berechnen. Es war wirklich auf Grundschulniveau und alle haben es verstanden. Alle? Nein, nicht alle. Rainer Hoffmann vom Klimamanifest Dingenskirchen hielt eisern stand mit seiner Vorstellung, dass es ohne genaue Kenntnis einer globalen Mitteltemperatur nicht möglich sei, Temperaturveränderungen zu bestimmen.

    Ich toleriere seine Meinung und wünsche einen schönen Tag.

    Silke Kosch

    • Fr. Kosch,
      irgendwie habe ich mit Ihrer Aussage ein Verständnisproblem. Wenn man sich die Klimaveröffentlichungen so ansieht, so werden einem ständig Temperaturangaben präsentiert, in klarer °C-Angabe und teilweise bis auf die zweite Nachkommastelle genau. Als jemand mit Erfahrung in Messtechnik würde mich mal interessieren, wie man Anomalien (sorry: Temperaturänderungen) messen kann, wenn die Instrumente – man nennt sie glaube ich Thermometer – nicht auch gleichzeitig Klartext-Temperaturangaben in °C liefern.

      • Hallo Herr Pirol,

        Sie, als jemand mit Erfahrung in Messtechnik, sind also aufgeschmissen, Temperaturunterschiede zu messen, wenn man Ihnen die Zahlen auf dem klassischen Thermometer geklaut hat?

        Mir reicht es, wenn ich weiß, dass die Striche auf dem Thermometer im Abstand von 1°C aufgetragen sind und eine Anzeige weiter oben wärmer bedeutet. Damit messe ich wunderschön Temperaturunterschiede, ganz gleich, ob ich mich auf der Zugspitze oder in der Sahara befinde.

        Schönen Gruß

        Silke Kosch

        • Fr. Kosch,
          Anomalien sind nützlich für GCM-Berechnungen kurzfristiger Art. Trotzdem brauchen Sie schon auch Absolutwerte, vor allem wenn Sie Durchschnitte über große Zeiträume und Entfernungen vergleichen wollen. Die Mathematik kennt auch Verschiebungen um Differenzen oder um Prozente, aber das ist nur eine Betrachtungsweise, Sie brauchen auch Bezugspunkte. Ohne exakte Temperaturangaben können Sie beispielsweise nicht feststellen, wie sich absolute und relative Luftfeuchte verschieben. Oder warum glauben Sie hat man in der Physik soviel Wert darauf gelegt, Anfangs- und Endpunkte der Skalen aller möglichen skalierbaren physikalischen Größen zu fixieren.

          • Hallo Herr Pirol,

            es gibt halt Untersuchungen, für die ist die Kenntnis einer absoluten Temperatur interessant. Für manche Untersuchungen ist sie nicht interessant. Bei der globalen Erwärmung sind nur die Temperaturveränderung und die sich daraus ergebenden Folgen interessant. Ob ich die sehr genau ermittelte globale mittlere Temperaturveränderung des aktuell zu beobachtenden anthropogenen Klimawandels nun auf 14 oder 14,5 oder 15 °C einer eh nur ungefähr bekannten absoluten globalen Mitteltemperatur beziehe, interessiert kein Klimaforscher. Das ist maximal Beiwerk.

            Schönen Gruß

            Silke Kosch

          • Fr. Kosch
            Sie verwirren mich. Ich dachte immer, dass man bei meteorologischen Berechnungen auch Energieinhalte der Luft betrachtet. Dazu muss man den Wassergehalt berücksichtigen, und zwar den absoluten, nicht die relative Luftfeuchtigkeit. Das setzt jedoch voraus, dass man die absolute Temperatur kennt, weil die Beziehung zur Temperatur nicht linear ist. Oder hat mein Freund, der Meteorologe, mir einen Bären aufgebunden?

        • Frau Kosch,

          wollen sie hier wirklich noch mitreden?
          Wenn sie ihre Striche nicht zaehlen, was dann wieder ein Absolutwert waere, dann wuessten sie im naechsten Jahr nicht mehr welchen Strich sie nehmen muessen.

          Sie sollten aufhoeren sich selber zu beluegen. Sie haben offensichtlich von Messtechnik keine Ahnung.

          • Frau Kosch,

            die Aussage eines „anthropogenen“ Klimawandels wird zunehmend unwahrscheinlicher, je mehr ich mich in der Klimageschichte umschaue und feststellen muß, daß es schon IMMER Temperaturveränderungen gegeben hat (und offensichtlich ist, daß diese NICHT vom Menschen verursacht wurden).

            Da die Meßreihen aber nicht kontinuierlich seit jahrhunderttausenden durchgeführt wurden (in dem Fall wäre es tatsächlich nicht so wichtig, Absoluttemperaturwerte zu kennen und sich nur die Änderungen anzuschauen), muß man, um die derzeitige Temperaturänderung einzuordnen, sie in einen Zusammenhang zu früheren Änderungen stellen können. Und da braucht’s dann – wegen fehlender Kontinuität – absolute Werte.

            Sie schreiben am 29.1. 16h44 – worüber Herr Guthmann so herzhaft lachen mußte, von einer „sehr genau zu ermittelden globalen Temperaturänderung“.

            Theoretisch schon. Aber praktisch ist es doch so, daß Meßstationen im Laufe der Jahre abgebaut wurden (vornehmlich solche, die kühlere Werte gemessen hatten) und verbliebene näher an Wärmeinseln verlegt wurden (wie Norman Investigativ anhand der DWD-Meßstationen belegt hat): Was verursacht dann hier eine Temperaturänderung?

      • Hallo Herr Hoffmann,

        nein, ich habe das Video nicht gesehen und habe auch nicht vor, es anzusehen. Es reicht mir einmal zu lesen, dass Sie Ihr Unverständnis bezüglich der nicht genau zu ermittelden absoluten globalen Temperatur und der sehr genau zu ermittelden globalen Temperaturänderung offenbart haben.

        Warum soll ich mir das mehrmals antun?

        Freundliche Grüße

        Silke Kosch

        • Silke Kosch: „der sehr genau zu ermittelnden globalen Temperaturänderung“

          😂😂😂 Der war gut.
          Danke, ich habe herzlich gelacht.

    • Frau Kosch,

      soso sie glauben also das sie Fieber haben, nur weil ihnen einer sagt sie sind jetzt 2 Grad waermer.

      2 Grad Waermer als was sollte Ihre Frage sein.

      Wenn Herr Rahmstorf also der Meinung ist, man braucht keine Temperaturen zu messen, wie misst/Errechnet er denn dann die Temperaturaenderung?

      Haben sie jemals mit Messreihen zu tun gehabt? Was Herr Rahmstorf dort „Erklaert“ da laeuft es mir als Ingenieur eiskalt den Ruecken runter. Das ist nur noch zu toppen, von Ihrer Leichtglaeubigkeit und Ihrem festen Glauben an die Energiewende.

    • Liebe Frau Kosch, natürlich ist es wichtig zu wissen, welcher absolute Wert als „normal“ angesehen wird. Nur so kann man von „zu warm“ oder „zu kalt“ sprechen.
      Wenn Sie nur mit Temperaturänderungen arbeiten, könnten Sie ohne einen Basiswert nie angeben, ob die Temperatur oberhalb oder unterhalb der „Normaltemperatur“ liegt. Liegt der Normalwert bei 15°, dann wäre eine Temperaturerhöhung von 12° auf 14° zwar enorm, wir lägen aber immer noch unter Normaltemperatur, es wäre also trotz starker Temperaturerhöhung zu kalt.
      Merken Sie was?
      Wobei natürlich zu sagen ist, dass wir uns derzeit immer noch in einem Eiszeitalter befinden, allerdings in einer Warmphase desselben.
      Die von PIK und Konsorten verbreitete Klimahysterie ist deshalb absolut fehl am Platz.
      Ich glaube auch, dass es den Hysterikern gar nicht ums Klima geht, sondern um die Erzeugung von Panik, um eine politische Agenda (große Transformation) durchsetzen zu können, die unter anderem ein sozialistisches Wirtschaftssystem und die Abschaffung der Demokratie zum Ziel hat.
      Edenkoben und Vertreter der UNO haben das durch die Blume genauso gesagt, inzwischen auch die Kanzlerin in Davos.

      • Hallo Herr Geiselhart,

        wie wollen Sie denn eine globale Durchschnittstemperatur wissenschaftlich als „normal“ einstufen? Welche Eigenschaften muss eine solche Temperatur erfüllen, damit es für Sie eine „normale“ Temperatur ist?

        Schönen Gruß

        Silke Kosch

        • Hallo Frau Kosch,
          wie Sie sehen, habe ich „normal“ in Anführungszeichen gesetzt, da es unsinnig ist, einfach mal so eine Normaltemperatur zu definieren.
          Im Gegensatz natürlich z.B. zur Körpertemperatur mit den bekannten 37°C.
          Wenn man für die Erde eine Optimaltemperatur definieren müsste, käme man wohl auf eine Temperatur, bei der der Nettonutzen für das Leben auf der Erde am höchsten ist.
          Faktoren wären hier z.B. Pflanzenwachstum, Schäden durch Unwetter, Auftreten von Krankheiten, Lebensqualität usw.
          Wahrscheinlich läge diese Temperatur höher als die heutige, aber das Ermitteln bedarf einer wirklich ideologiefreien, wissenschaftlichen und objektiven Vorgehensweise mit einer ungeheuren Menge an Daten.
          Nichtsdestotrotz ist es unsinnig, nur mit Temperaturdifferenzen zu arbeiten, ohne sich auf eine Ausgangstemperatur zu beziehen, was derzeit natürlich nicht bedeutet, dass die zugrunde gelegten 14° bzw. 15° eine wirkliche Aussagekraft haben.

  12. Ihr lieben Kommentatoren, was seid Ihr nur so erbost über die ständige Wiederholung der -18°C und der +15°C!
    R. Hoffmann will doch nur die Lügner mit ihren eigenen Lügen entlarven.
    Die Korrektur der jahrzehntelang überall propagierten Lehrbuchtemperatur von 15°C ist notwendig, um die Lügen weiter zu propagieren. Aber sicherer ist es, nur von Abweichungen (Anomalien) zu reden, dann kommt man nicht so in Erklärnot bei denen, die noch mit Zahlen umgehen können.
    Allerdings frage ich mich, wie man an einem Ort Temperaturdifferenzen von zwei unterschiedlichen Zeitpunkten messen kann, ohne die Absoluttemperaturen zu vergleichen.
    Das Lügengebäude ist schon lange zusammengebrochen, es geht nur noch die Strategie der ständigen Wiederholung der Lügen – Göbbels wäre stolz auf diese Propagandamaschine.

    • J. Ehlig schrieb am 29. Januar 2020 um 1:07:

      Allerdings frage ich mich, wie man an einem Ort Temperaturdifferenzen von zwei unterschiedlichen Zeitpunkten messen kann, ohne die Absoluttemperaturen zu vergleichen.

      Genau das wird doch gemacht. Es werden an den Messstationen absolute Temperaturen gemessen. Basierend auf diesen absoluten Temperaturen werden dann für jede Station einzeln Mittelwerte über 30 Jahre bestimmt und dann die Abweichungen der absoluten Temperaturen der Stationen von diesem Mittelwert bestimmt. Das sind dann die sogenannten Anomalien der einzelnen Stationen …

      • An einem Ort immer mit dem selben Thermometer, das 30 Jahre lang auf wenige Zehntel genau mißt.
        Und hoffentlich ist bei der jeweiligen Messung auch die Luftfeuchte konstant.
        Das glauben Sie doch selber nicht.
        Wie oft wurden Meßstationen umverlegt, neu ausgerüstet, in die Statistik aufgenommen, aus der Statistik entfernt.
        Neue Stationen müßten doch geschätzt mindestens 10 Jahre zuverlässig mit dem selben Thermometer messen, bevor man sie für einen Klimastatistik-Zeitraum von 30 Jahren heranziehen könnte.

        • J. Ehlig schrieb am 29. Januar 2020 um 21:26:

          An einem Ort immer mit dem selben Thermometer, das 30 Jahre lang auf wenige Zehntel genau mißt.
          Und hoffentlich ist bei der jeweiligen Messung auch die Luftfeuchte konstant.
          Das glauben Sie doch selber nicht.

          Ihre Frage war, „wie man an einem Ort Temperaturdifferenzen von zwei unterschiedlichen Zeitpunkten messen kann, ohne die Absoluttemperaturen zu vergleichen.“ Darauf bin ich eingegangen.

          Warum wechseln Sie jetzt das Thema zu Meßgenauigkeit, Stationsverschiebungen, etc. und unterstellen mir dazu Dinge? Eigenartige Diskussionskultur …

      • Erklaeren sie das doch bitte mal Frau Kosch, die will naemlich nur auf die Striche starren bis sie die Erwaermung ueber die Abweichung feststellen kann.
        Uebrigens, von 15 auf 16 Grad Celsius steigt der Energiegehalt um sage und schreibe Prozent an.

  13. Was nicht passt, wird passend gemacht, gestern Eiszeit, heute Heißzeit, gestern 15%, heute 14%, Wahrheiten und Massenverarmung interessieren da nicht, es geht schließlich um Geld.

    Existiert da eigentlich noch irgendein charakterlicher Unterschied zwischen weltrettenden Klimahysterie-Wissenschaftler und gewöhnlichen Betrügern?

  14. Nach meinen Berechnungen beträgt die Global-Temperatur im Jahresmittel 2019 zwischen 15,4 °C und 16,8 °C. Der niedrigere Wert ergibt aus
    CERES_CldTypHist-MON_GEO-MODIS_Ed4.1_Meteorological_Parameters_Skin_Temperature-_DayNight_200003 201906.
    Der höhere Wert ergibt sich aus den Zeitreihen von ERSSTv5 GHCNv4, wobei für Meereis die CERES-Daten herangezogen wurden. Wie kann man von einer „4-Zehntel-Grad-Lüge des James Hansen im Jahr 1988“ sprechen, wenn die Global-Temperatur auch heute noch nicht genauer bekannt ist?

    • @P.Berberich
      Sie haben offenbar das Video auch nicht vollständig geschaut, sonst hätten Sie durch die „vital signs“-Ausgabe von 1998 feststellen können, wie James Hansen in dieser Ausgabe defacto bestätigt hat, dass er im Jahr 1988 gelogen hatte, weil Hansen im Jahr 1998 – also 10 Jahre später – einfach ca. 1 Grad Celsius hat verschwinden lassen.
      Es ist erneut ärgerlich, dass „schlaue Leute“ hier kommentieren, ohne das Video vollständig gesehen zu haben.

      • „Es ist erneut ärgerlich, dass „schlaue Leute“ hier kommentieren, ohne das Video vollständig gesehen zu haben.“

        Richtig, ich habe das Video nicht angeschaut. Es geht hier um die Analyse von Messwerten, nicht um menschliche „Schlauheit“. Da helfen Videos nicht weiter, sondern nur zeitaufwändige Analysen von Messreihen. Die globale Jahres-Mittel-Temperaturen (°C) 2019 sind (Spalte 1 Land und Ozean, Spalte 2 Land, Spalte 3 Ozean)

        HADCRUT 4.6; 14,8;9,8;16,8
        ERSSTv5GHCNqcfv4CERES;16,8;12,0;18,7
        CERES_CldTypHist-MON_GEO-MODIS_Ed4.1_Skin_Temperature;15,6;10,0;17,9
        Berkeley Earth; 15,1

        Auffallend ist dass auch die Ozean-Temperaturen um fast 2 °C differieren.

  15. @Admin EIKE
    Wieso wird mein Kommentar nicht freigeschaltet?
    Es handelte sich um eine Frage, die in keiner Weise gegen die Kommentar-Regeln verstößt.

    Weil R. Hoffmann mich bei YT geblockt hat, ist er m. W. nicht autorisiert, mich hier willkürlich zu zensieren.

      • Na-hein.
        Wie gesagt, Sie waren der erste.
        Dann haben Sie mich wieder entblockt,
        später hab ich dann Sie geblockt und Sie dann mich.

      • Herr Hoffmann, bleiben bitte SIE ehrlich!
        Das ist nur die halbe Wahrheit, die Sie hier erzählen.
        Sie waren derjenige, der mich als erstes geblockt hatte, und das m. E. völlig grundlos.
        Später haben Sie mich dann wieder entblockt, offenbar weil Sie wieder einen Dummen brauchten, der Bilder für Sie bearbeitet.
        Dann später habe ich Sie, m. E. aus gutem Grund, geblockt und Sie darauf mich.
        So wird ein Schuh draus!

        Und es handelt sich hier in keiner Weise um „vorschnelle Anschuldigungen“; Sie würden, aufgrund dieser Tatsache, auch vermuten, dass Sie zensiert wurden.

        @Admin „Hier wurde nichts zensiert“

        Das wundert mich, warum meine Frage an Herrn Hoffmann dann nicht sichtbar ist,
        da sie mir gestern zunächst als „muss noch freigeschaltet werden“ angezeigt wurde, aber bis heute nicht sichtbar ist.

        Also noch mal meine Frage an Herrn Hoffmann:

        Seit wann ist Harald Lesch Klimafolgenforscher, wie im Video behauptet?

        • P. S. Mit „aufgrund dieser Tatsache“ meinte ich den Umstand,
          dass mein Kommentar von gestern (mit meiner Frage) nicht sichtbar ist.

        • @Christoph Guthmann
          Sie haben offenkundig ein sehr schlechtes Gedächtnis.
          Sie haben mich bei Youtube blockiert, weil Ihnen dieses Video eines „besorgten Wutbürgers“ wegen eines einzigen Satz dieses Herrn zu radikal gewesen ist: https://youtu.be/GiHx5fAU7Kk
          Das war der Grund für Ihre Sperre bei Youtube, Herr Guthmann. Und seitdam habe ich auch kein Bock mehr auf Ihre infantilen Kleinkariertheiten, die Sie laufend auf andere ausschütten, aber für sich selbst nicht gelten lassen, siehe Ihre peinlichen Schreibfehler in Ihrem aktuellen Video. Und DAS ist nicht das erste Mal. Bleiben Sie mir weg, Herr Guthmann. Und ob es Ihnen passt oder nicht, ich behaupte: Harald Lesch ist ein Klima(folgen)forscher. Punkt.

          • Nein, SIE haben wohl ein schlechtes Gedächtnis.

            Sie waren der erste, der mich geblockt hatte.
            Sie haben mich wegen einer Meinungsverschiedenheit geblockt;
            m. E. kein Grund, jemanden zu blocken.
            Dann haben sie mich wie gesagt wieder entblockt.
            Dann habe ich Sie – genau, wegen des „besorgten Wutbürgers“ – geblockt und Sie mich.

            „Und seitdem habe ich auch kein Bock mehr auf Ihre infantilen Kleinkariertheiten“
            Dito!

            Und wo sind denn die angeblich ach so „peinlichen Schreibfehler“ in meinem Video???
            Ich sehe da nur einen einzigen Tippfehler, und weiß ehrlich gesagt nicht,
            was peinlich daran sein soll.
            Ihre Haarspalterei – die ist peinlich.

            „Und ob es Ihnen passt oder nicht, ich behaupte: Harald Lesch ist ein Klima(folgen)forscher.“
            Haben Sie jetzt endgültig den xxxxxxxxxxx?

          • @Christoph_Guthmann:
            Nein, Sie haben mich bei Youtube geblockt, nachdem ich nicht bereit war, das von Ihnen kritisierte Video mit dem O-Ton des Wutbürgers Marcus Eiffel zu löschen. Und Ihr penetrantes Beharren, dass Harald Lesch kein „Klimafolgenforscher“ ist, ist genauso intolerant, denn ich habe Lesch auch als „Schwindler“, „Gauner“ und „Scharlatan“ bezeichnet, was ich genauso darf und als Meinungsäusserung anzusehen ist, die sogar im Detail von mir begründet ist, was aber garnicht notwendig ist. Genauso kann ich den Begriff „Klimafolgenforscher“ für Lesch benutzen, weil es nämlich meine Meinung ist. Aber die Meinung Anderer akzeptieren Sie ja nicht, genausowenig, wie Sie Ihre Fehler akzeptieren, geschweige denn eingestehen. Und jetzt lassen Sie mich mit Ihren unbedeutenden Wichtigtuereien in Ruhe, Herr Guthmann.

          • R. Hoffmann: „Genauso kann ich den Begriff „Klimafolgenforscher“ für Lesch benutzen, weil es nämlich meine Meinung ist.“

            In Ordnung.
            Und ich sage, Rainer Hoffmann ist jetzt Bäckermeister.
            Sind Sie nicht?
            Doch, weil es meine Meinung ist.

          • @Admin
            Ich hoffe, meine Antwort von 13:42 ist akzeptabel,
            (darin geht ja nicht um die „Wer hat wen als erster geblockt“-Auseinandersetzung, sondern ich versuche, anhand eines Beispiels deutlich zu machen, wie absurd aus meiner Sicht in diesem Punkt (Lesch/“Klimafolgenforscher“) die Argumentation von Herrn Hoffmann ist.

  16. Ich habe das Video nur halb angeschaut und dann vor Verzweiflung abgebrochen. Hansen hat NICHT die 15°C Mitteltemperatur theoretisch abgeleitet sondern diese ist empirisch. Hansen und viele andere in dem Video haben die -18°C für eine Erde ohne Atmosphäre theoretisch mit der Solarkonstante und (falscher Anwendung der)Stefan Boltzmann Gleichung abgeleitet und erklären die empirischen +15° zur theoretischen -18° mittels des Treibhauseffektes der Atmosphäre.
    Dann folgt der (Kurz)schluss : wenn doch schon (vorindustrielle) 0.03 % CO2 diesen Effekt hatten, dann (klar!) müssten ja die anthropogenen 0,04% schon eine riesige Erwärmung zur Folge haben.
    Die ganze Argumentation ist aber von Anfang an falsch:
    Das Solarkonstante (Strahlung!) wird erst auf die ganze Erde verschmiert und erst danach in eine Temperatur umgewandelt (~4te Wurzel aus Strahlung). Das wäre aber nur bei Linearität richtig, wir haben hier aber ein T^4 Gesetz. Die auf die Erdoberfläche auftreffende Strahlungsenergie ist lokal stark variabel, am Äquator stärker als an den Polen und auf der Nachtseite sogar gleich Null. Man muss deshalb die Strahlung zunächst lokal in Temperatur umrechnen und erst DANACH die Temperaturen mitteln, dann ergibt sich eine ungefähre theoretische Erdtemperatur ohne Atmosphäre von ca. -75°C (on the average temperatures of airless spherical bodies and the magnitude of earths thermal effect, Springer plus article 723, 2014, daneben haben wir ja den perfekten Himmelskörper ohne Atomsphäre mit ähnlicher Solarkonstante vor der Nase, den Mond,wo man die Herleitung überprüfen kann).
    Die Differenz zwischen den richtigen -75° und den +15° kann man aber nicht mehr in sinnvoller Weise als Treibhauseffekt (von dann 90° !) erklären, diese hat ganz andere Ursachen. Ich kann mich deswegen nur wundern wenn diese ominösen -18° immer wieder auftauchen und die (empirischen !) +15° dann mit dem „natürlichen“ Treibhauseffekt erklärt werden, zu welchem dann heute der anthropogene dazu kommt.

    • @Wolfgang Sauer: Mir ist bekannt, dass die gesamte Treibhauseffekt-Rechnerei der grösste Schwindel der Wissenschaft ist. Ich habe darüber bereits einen eigenen umfangreichen Blogtext verfasst. Darum geht es aber in dem Video nicht, sondern darum, die Lüge von Hansen und seine damalige Argumentation als Schwindel zu entlarven. Es gibt NIEMANDEN bis heute, der die „15°C“ empirisch beobachtet hat. Sie haben ausserdem den Fehler gemacht, dass Sie das Video nicht bis zu Ende geschaut haben. Deshalb: Es sollte besser hier niemand kommentieren, der das 90-minütige Video nicht vollständig gesehen hat.

      • Ok. Hätte ich vielleicht vor dem Kommentar zu Ende schauen sollen. Mir ist nur die dauernde Wiederholung der ominösen -18° unserer Klimaerklärer aufgestossen und auch die eingehende Behauptung die 15º Erdmitteltemperatur hätte Hansen theoretisch abgeleitet. Nein , diese ist tatsächlich empirisch wenn auch nicht direkt gemessen. Es ist (soviel ich das verstehe) ein Mittelwert über tausende Messstationen. Die -18° sind Theorie wenn auch schlampig hergeleitet.

    • @ Wolfgang Sauer

      Zitat: Hansen und viele andere in dem Video haben die -18°C für eine Erde ohne Atmosphäre theoretisch mit der Solarkonstante und (falscher Anwendung der)Stefan Boltzmann Gleichung abgeleitet und erklären die empirischen +15° zur theoretischen -18° mittels des Treibhauseffektes der Atmosphäre.

      Sie haben ja bereits erkannt, daß dies grober Unsinn ist.

      Die „atomsphärenlose Effektivtemperatur“ ist korrekt gesprochen, die dämpfungsfreie oder ungedämpfte Effektivtemperatur der Oberfläche.

      Das Dämpfungsverhalten für die Energiezufuhr mit den spezifischen Eigenschaften vom Himmelskörper bestimmen dessen Effektivtemperatur.

      Die dämpfungsfreie oder ungedämpfte Effektivtemperatur der Erdoberfläche entspricht Teff(sfc,free) = 196,6K.

      Die gedämpfte Effektivtemperatur der Oberfläche Teff(sfc) (Dies ist die „wahre“ Effektivtemperatur!) ergibt sich aus den Dämpfungspotentialen der Energiezufuhr mit den himmelskörper-spezifischen Parameter.

      Man kann drei Dämpfungspotentiale beschreiben:
      1. Dämpfung der Energie durch die Rotation vom Himmelskörper – ΔD(rot)
      2. Dämpfung der Energie durch die Prozesse der Oberfläche vom Himmelskörper – ΔD(sfc)
      3. Dämpfung der Energie durch die Prozesse der Atmosphäre vom Himmelskörper – ΔD(atm)

      Für die Erde habe ich mir mal die Arbeit gemacht (Sensitivitätsanalyse -> Stabilitätsanalyse -> Dämpfungsanalyse), und folgende Dämpfungspotentiale ermittelt: ΔD(rot) = 72,5K, ΔD(sfc) = 17,1K und ΔD(atm) = 1,8K.

      Für eine Erde ohne Atmosphäre ergibt sich somit eine gedämpfte Effektivtemperatur der Oberfläche von: Teff(sfc) = 196,6K + 72,5K + 17,1K = 286,2K.

      Aus den Dämpfungspotentialen lässt sich die gedämpfte Effektivtemperatur der Oberfläche ermitteln nach:

      Teff(sfc) = Teff(sfc,free) + ΔD(rot)/[d^2*R(HK)/R(erde)] + ΔD(sfc)*f(HK,sfc) + ΔD(atm)*f(HK,atm)

      d – Abstand zum Zentralstern in AE (Astronomische Einheit)
      R(HK) – Rotationsperiode vom Himmelskörper in Erdentage pro Rotation
      R(erde) – Rotationsperiode der Erde -> 1 Erdtag pro Rotation
      f(HK,sfc) – Dämpfungsgrad der Oberfläche vom Himmelskörper bezogen auf die Erdoberfläche
      f(HK,atm) – Dämpfungsgrad der Atmosphäre vom Himmelskörper bezogen auf die Erdatmosphäre

      Die Effektivtemperatur der Mond-Oberfläche ist Teff(sfc) = 196,6K + 72,5K/(1^2*29,5) = 199K, wenn nur die Dämpfung durch Rotation betrachtet wird.

      Mfg
      Werner Holtz

      • vielen Dank Herr Holz, wenn ich es richtig sehe kommen Sie mittels Ihrer Dämfunganalyse von den „nackten“ 197K (-76C) auf ca. 286K ( ungefähr 13C), also fast auf die ca. 15C und das ohne Treihhauseffekt.
        Könnten Sie mir eine Quelle angeben mit welcher ich diese Dämpfungsberechnung nachvollziehen kann?

    • @Christoph Gutmann Harald Lesch ist Astrophysiker und er hat auch bei „ScienistsForFuture“ mitgezeichnet. Und jeder der nicht erkennt, dass die ursprüngliche Logik eines angeblich gefährlichen Treibhauseffektes oberhalb von 15°C mittlerweile bei unterhalb von 15°C liegt, aber trotzdem der Öffentlichkeit weiterhin eine gefährliche Erderwärmung „verkaufen“ will, ist für mich ein „Klimafolgenforscher“, was ich mittlerweile als wissenschaftliche Diskreditierung verwende. Den 5(!) bei Minute 41:39 aufgelisteten „Klimafolgenforschern“ wurde genau dieses dummdreiste „Verkaufen“ von mir nachgewiesen, Herr Guthmann. Sie wissen DAS, Herr Guthmann.

      • So, nun wird mir meine Frage von gestern auch angezeigt.

        Zunächst danke für Ihre Antwort, Herr Hoffmann.
        Aber nichts für ungut, das ist völliger Unsinn, den Sie auf meine Frage antworten.

        Begründung:

        Die Tatsache, dass Harald Lesch bei „Scientists for Future“ mitgezeichnet hat,
        macht ihn in keiner Weise zum Klimafolgenforscher.
        Nirgendwo behauptet die Initiative „Scientists for Future“, sie seien alle Klimaforscher.
        In ‚Über uns -> Team‘ heißt es auf der Seite,
        „Darunter sind erfahrene Wissenschaftler*innen der Klimaforschung, Nachhaltigkeitsforschung, Biodiversitäts- und Transformationsforschung, einschließlich IPCC und IPBES Autor*innen.“

        Und selbst wenn Lesch und andere, die keine Klima(folgen)forscher sind, behaupten würden, sie seien Klimaforscher, obwohl sie es nicht sind, dann müssten Sie, Herr Hoffmann, das auch monieren, anstatt Lesch einen Klimafolgenforscher zu nennen.

        Und wieso jeder, der Ihnen eine gefährliche Erderwärmung „verkaufen“ will, ein Klimafolgenforscher sein soll, ist auch absolut nicht nachvollziehbar.

        Ihre Antwort klingt alles in allem wie eine fadenscheinige Ausrede,
        um zugeben zu müssen, dass Sie hier einen Fehler im Video gemacht haben.

        Tatsache ist: Harald Lesch ist KEIN Klimafolgenforscher. Punkt.

      • @Hoffmann

        15°C sind nicht der allgemeine Wert der Globaltemperatur.

        Herr Hoffmann, ich hatte schon mehrfach auf das Lehrbuch von Fritz Möller, Einführung in die Meteorologie, Band2: Physik der Atmosphäre, Mannheim 1973 verwiesen.

        Auf Seite 50steht dort!

        „… die effektive Strahlungstemperatur der Erde Te =251°K = -22°C. Neuere Auswertungen der Strahlungsmessungen von Satelliten haben direkt AE=0.30 und TE = 254°K (-19°C) ergeben. Die mittlere Temperatur an der Erdoberfläche, gemittelt über alle Breiten und Jahreszeiten, ist aber wesentlich höher, nämlich Tm=+14°C. Der Unterschied von 36°C (bzw. 33°C) erklärt sich daraus, daß die Erdoberfläche nicht unmittelbar in den Weltraum abstrahlen kann. Die Atmosphäre hat mit ihren Gasen und Wolken im Langwelligen die Fähigkeit, Strahlung zu absorbieren und mit der ihr eigenen, niedrigeren Temperatur wieder abzustrahlen. …“

        Schon damals 1973 hat Fritz Möller (einer der Pioniere der Satellitenforschung) den Wert am Erdboden korrekt mit um die 14°C angegeben und nicht 15°C und den damals aktuellsten Wert der effektiven Abstrahlungstemperatur der Erde ins All mit -19°C°.

        Die Differenz von 33°C entspricht dem natürlichen THE.

        Es ist unsinnig sich immer wieder an den 15°C abzuarbeiten, die seit 1973 schon durch reale Messungen widerlegt wurden! Die 15°C hat irgendein Trottel in die Welt gesetzt und andere Trottel haben diese 15°C einfach übernommen. Das ist alles.

        • @Michael Krüger: Schauen sie in Band 2, Seite 54. Dort gibt es das Kapitel 11.3. „Der Glashauseffekt“ und lesen Sie mal den Satz ziemlich in der Mitte auf der Seite 54, unterhalb der Formel, wo Fritz Möller die „15°C“ mit den „14°C“ vergleicht. Damit ist zusätzlich klar, dass James Hansen den Wert von 15,4°C im Jahr 1988 bewusst(!) zu hoch und bewusst oberhalb der 15°C aus dem „Glashauseffekt“ angesetzt hatte, um „Panik“ zu verbreiten.

        • Offenbar nimmt Herr Krüger die globale Mitteltemperatur der Erde sehr ernst.
          Nur xxxxxx, xxxxxx und Klimafolgenforscher brauchen diese Temperatur, der kein einziges Lebewesen zwischen Nordpol, Äquator und Südpol jemals ausgesetzt war, ist oder sein wird.

    • Und, Herr Guthmann, schauen Sie lieber mal ihr letztes Video durch, wieviel peinliche Schreibfehler Sie in Ihren visuellen Kommentartexten haben, bevor Sie mich mit Ihren kleinkarierten Anwürfen kritisieren.

      • Ach Herr Hoffmann, wegen Schreibfehlern – wer im Glashaus sitzt sollte nicht mit Steinen werfen; Sie können sich innerhalb eines Videos ja nicht mal dafür entscheiden, ob Sie die Rechtschreibung aus Deutschland oder die aus der Schweiz verwenden.
        Kommen Sie zurück nach Deutschland und ich bringen Ihnen die deutsche Rechtschreibung bei.

        Und anstatt einfach Ihren törichten Fehler (bzgl. Lesch und „Klimafolgenforscher“) einzuräumen, lenken Sie hier ab.

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