Australiens Busch brennt – die AGW-Klimahysterie lodert mit !

Der Brand wird gelöscht - die Klimahysterie lodert weiter (Foto Hermann Schönhofer/pixelio.de)

Klaus-Eckart Puls

In Australien brennen seit Wochen Busch und Wald. Schlimm für Menschen, Tiere und Natur. Die deutschen Medien überschlagen sich zu Hauf, wie: „Waldbrände in Australien – Das Tschernobyl der Klimakrise“ [1]. Jedoch – Derartige Ereignisse sind leider in der Geschichte Australiens seit Jahrtausenden wieder kehrend. Selbst in der jüngeren Geschichte Australiens sind sie dokumentiert, sowohl in Aufzeichnungen [2] als auch in den etwa 150 Jahren meteorologischer Messungen [3]. Messungen und Beobachtungen in aller Welt zu Dürren und Bränden zeigen keinen Klimatrend. Auch der Klimarat IPCC findet dazu keinen Trend [4]. Die Brände in Australien werden bald verlöschen, gelöscht sein – die AGW-Klimahysterie wird weiter lodern.

(1) WAS sagen die Chroniken ?

In Überlieferungen findet man z.B. [1]  :

„Das Buschfeuer in Victoria 1851 ereignete sich am 6. Februar 1851 in Victoria (in Australien Black Thursday genannt). Es war das größte Buschfeuer, das sich bis dahin in einer von Europäern bevölkerten Region Australiens ereignet hatte. Es verbrannten 50.000 km² Land und 12 Menschen, über eine Million Schafe und Tausende von Rindern kamen ums Leben.

Die von dem Feuer betroffenen Gebiete lagen um Portland, Westernport und im Plenty Ranges sowie im Wimmera– und im Dandenong-Distrikt.[1] Das verbrannte Gebiet erstreckte sich über ein Viertel des Bundeslandes Victoria.

Bereits im Jahr 1850 gab es eine große Hitze und Trockenheit, Bäche und Billabongs trockneten aus und Schafe und Rinder verdursteten, die Sonne verbrannte die Graslandschaften, Gebüsch und Bäume vertrockneten. Als der australische Sommer weiter fortschritt, steigerte sich diese Entwicklung. Am Morgen des 6. Februar 1851 entstand starker Wind, der sich zu einem Tornado entwickelte.

Feuer brach aus und Männer, Frauen und Kinder, Schafe und Rinder, Vögel und Schlangen flohen vor den Feuern in großer Panik, Farmhäuser, Zäune, Gärten, Scheunen und Brücken brannten. Die Luft war erfüllt von Rauch, der sich auch bis über das Meer hinaus erstreckte, wie von Schiffen berichtet wurde.[2]

(2)  WAS zeigen die meteorologischen Messungen in Australien ?

Folglich :

Ob Max.-Temperaturen, Dürren, Regen – alles schwankt und fluktuiert in Jahren, Jahrzehnten und Jahrhunderten; alles schon mal da gewesen.

Mehr noch :

Betrachtet man die Daten des Australischen Wetterdienstes, dann gibt es sogar einen säkularen signifikanten Trend zu mehr Niederschlag in fast allen Regionen Australiens [3 ]:

Zusammenfassend sagt eine Publikation meteorologischer Daten von Australien [3]:

„In NSW ist es derzeit nicht heißer oder trockener als es immer wieder mal der Fall war, obwohl es in diesem Jahr zweifellos recht heiß und trocken ist. Aber das sind einfach nur Wettervorgänge, wie es sie auch vielfach in der Vergangenheit schon gegeben hat.“

(3)  Gibt es außerhalb von Australien einen globalen Dürre-Trend ?

Dazu schreibt der Klimarat IPCC :

D a z u   ist das die Datenbasis, der Beweis:

(4)  Gibt es außerhalb von Australien regionale Dürre-Trends ?

(a)  U S A :

(b)  I n d í e n :

(c)  S A H E L

(d)  E u r o p a :

(e)  H i s t o r i s c h e  Daten :

(f)  Meteorologische Bewertung :

(5)  Gibt es außerhalb von Australien regionale Waldbrand-Trends ?

Nun,  w e n n  es keine Trends zu mehr Dürren gibt,  d a n n  kann es auch keine Trends zu mehr Waldbränden geben – und genau das zeigen auch die Beobachtungen über lange Zeiträume :

(6)  Die Erde ergrünt !

Jüngst haben sogar die AGW-gleich-geschalteten Medien ausführlich darüber berichtet :

„Die Welt wird grüner“

„CO2 sorgt für den Klimawandel – doch gleichzeitig läßt es verstärkt Pflanzen wachsen. Satellitendaten zeigen: Die Erde ergrünt. “ [5].

F o l g l i c h :

W e n n  die Erde nachweislich(!) GRÜNER geworden ist,  d a n n  kann das wohl kaum durch zunehmende Dürren und vermehrte Waldbrände verursacht sein. DAS wäre/ist ein Widerspruch in sich. Merkt das noch jemand ? … Die meisten Journalisten und Politiker offensichtlich nicht (?).

Ergänzende Schluß-Anmerkung :

Hierzulande ist kaum bekannt, daß in Australien früher wie heute von Forstleuten die verpflichtende Beseitigung brennbaren Unterholzes aus der näheren Umgebung von Siedlungen dringend empfohlenen wird [6]. Genau das wurde mit dem Einzug der Grünen in die Parlamente in einigen australischen Bundesländern inzwischen gesetzlich untersagt.

Hinzu kommt aktuell :

Es mehren sich Hinweise, daß bei den ständig neu aufflackernden Brandherden und der Brand-Ausbreitung in Australien pyromane Brandstiftung eine Rolle spielt; von über 100 diesbezüglichen Verhaftungen wird berichtet, z.B. in DailyMail [7]. Das ist schlimm, erzeugt zusätzliche Probleme und neues Leid – ist aber für unsere vorstehend naturwissenschaftliche Betrachtung kein Thema.

F a z i t  :

o  Der Klimarat IPCC findet global keine Trends zu mehr Dürren, die Wetterdienste in aller Welt auch nicht ;

o  Die Langzeit-Beobachtungen und Statistiken von Dürren zeigen eher eine Abnahme als ein Zunahme ;

o  Zum gleichen Ergebnis kommen historische Auswertungen der vergangenen 1000 Jahre ;

o  Regionale Statistiken zu Waldbränden zeigen eine säkulare Abnahme ;

o  Die Waldbrände in Australien sind eine Wetterlagen-bedingte Natur-Katastrophe, aber kein Klima-Trend ;

„ständige“ gegenteilige Behauptungen zu alledem sind falsch !

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Q u e l l e n :

[1]  taz:  https://taz.de/Waldbraende-in-Australien/!5653513/

[2]  https://de.wikipedia.org/wiki/Buschfeuer_in_Victoria_1851

[3]  https://www.thegwpf.com/are-australian-wildfires-due-to-climate-change/  u n d 

https://www.eike-klima-energie.eu/2020/01/01/gehen-die-waldbraende-in-australien-auf-den-klimwandel-zurueck/

[4]  IPCC 2013, AR5, WGI, Technical Summery, Seite 50, pdf-Seite 66

[5]  Die Welt wird grüner: https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/co2-macht-die-welt-gruener-a-1089850.html

[6]  https://www.washingtonexaminer.com/opinion/australian-wildfires-were-caused-by-humans-not-climate-change

[7]  https://www.dailymail.co.uk/news/article-7860635/Australian-bushfire-crisis-183-people-arrested-24-charged-starting-fires.html

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Der vorstehende Aufsatz in besserer Abb.-Qualität in der PDF-Anlage :

Puls.20.01.AUS+glob.Dürren

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N a c h t r a g :

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37 Kommentare

  1. Da es nicht nur in Australien zu schlimmen Waldbränden kommt- bekanntlich hat ja auch unser Thomas Gottschalk sein bescheidenes kalifornisches Ferienhäuschen in der Nähe von Hollywood verloren – :
    Das vom chinesischen Flugzeugbaukonzern AVIC gebaute, derzeit größte Amphibienflugzeug der Welt, die AVIC AG600, soll u.a. auch für Löscharbeiten bei Waldbränden einsetzbar sein.
    „When assigned to fight forest fires, it can collect 12 tons of water from a lake or sea in 20 seconds and use it to douse blazes over an area of about 4,000 square meters, the company added.´´
    Quelle: https://www.chinadaily.com.cn/a/201908/28/WS5d661aeda310cf3e3556857d.html
    Werden die australischen Waldbrände nun auch den Kurs der über Hongkong erhältlichen AVIC International – Aktien befeuern?

  2. Ich habe gestern Abend ,nach der Sendung Weltspiegel an den Sender ARD die Frage gestellt, dass in Ihrem Bericht nicht einmal darauf hingewiesen wurde , dass auch in Erwägung gezogen wird das die Feuer in Australien auch von Brandstiftungen herrühren. Ich bin mal auf die Antwort gespannt, wenn ich Überhaupt eine bekomme .

  3. 1974/ 75 brannten in Australien 106 Mio. ha, heute ca. 10 Mio.
    Heute liegt es am AGW damals an der kommenden Eiszeit.
    In beiden Fällen waren es sabbernde Journalisten u. Politiker, NGOs, die mit der Angst der Menschen ihren Vorteile ziehen.
    Das Klima konnte nichts dafür.

  4. Es gibt in Australien eine interessante Entwicklung bezüglich der Überprüfung der Klimadaten. Journalisten haben den Meldungen der Wetterinstitute nicht mehr recht geglaubt wenn diese behaupten „die höchsten Temperaturen seit…“ usw. Sie stellten sich die Frage woher bekommen wir wahre Daten? Sie schickten Voluntäre in ihr Zeitungsarchiv mit dem Auftrag die Temperaturen aller Zeitungen seit der Erstausgabe zu dokumentieren .

    Weil Temperaturen in Australien schon immer sehr wichtig für die Farmer waren wurde diese in den täglichen Ausgaben gemeldet.

    Das Ergebnis dieser Recherche für die Region Melbourne :;

    Der heißeste Tag in den letzten 100 Jahren war der 10. Januar 1939 mit 49,7 Grad C in Malee. Melborne hatte an diesem Tag 45,6 Grad C.

    Jetzt kann man nur hoffen, dass die oft staatlichen Manipulateure der Statistiken nicht dem Beispiel aus „1984“ von George Orwell folgen und Leute in die Archive schicken, die sowie Winston im Roman, nachträglich die Zeitungen fälschen.

    Auch ist bedenklich, dass die Zahlen der Brandstifter signifikant höher sind als je zuvor und das auffällig viele Teenager dabei sind. Das führt in Leserbriefen zu Spekulationen über die Beteiligung von FfF Aktivisten an den Brandstiftungen, kann man das ausschließen?

    Frank Abels
    Perth WA
    AUSTRALIA

    • Hallo, Frank – habe mir gerade mal auf „EarthWindMap“ (earth.nullschool.net) die Süd-/West- und Ost-Küsten Deines Landes unter RH (LuftFeuchtigkeit), einen Monat lang zurück, angeschaut: nachts regelmässig auf weit über 90% und tags dann auf 23% runter – wie sieht es da mit TAU-Punkten aus ?!? – und bei TPW (Ausfällbares Wasser) ist es fast vergleichbar mit Europa – und unter „Ocean/SST/SSTA“ kann man interessante Zyklen (ab 2014) verfolgen – und BuschFeuer natürlich unter CHEM/COsc 😉

      • – und KOMISCH – heute erst bemerkt, dass um Weihnachten rum (24./25. etc. bis Wochenende KEINE neuen BrandHerde auftauchten (siehe EWM) – da waren wohl „ALLE“ irgendwie in familiärer „Sozial-Kontrolle“ 😉

  5. „Jedoch – Derartige Ereignisse sind leider in der Geschichte Australiens seit Jahrtausenden wieder kehrend.“
    Diese Brände ereignen sich bereits seit 100.000en, wenn nicht gar seit Millionen von Jahren. Siehe die Evolutionsgeschichte der Eukalypten, Banksia und Ameisen-Igel.

    „Ob Temperaturen, Dürre, Regen – alles schwankt und fluktuiert in Jahrzehnten und Jahrhunderten, alles schon mal da gewesen, keine signifikanten Trends.“
    Nicht ganz: Es gibt vielmehr einen Trend zu mehr Niederschlägen.
    Das Bureau of Meteorology hat die jeweiligen Jahresmittel der Jahre 1900 bis 2019 aufgelistet. Diese eignen sich ausgesprochen gut, um damit Berechnungen anzustellen:
    In den letzten zehn Jahren fielen durchschnittlich 499.66mm, in der Dekade zuvor 488.12, davor 478 und davor 459.29.
    In den letzten 40 Jahren sind die Niederschläge also um 8,8% gestiegen.
    Auch wenn man eine größere Zeitspanne mit der jeweiligen davor vergleicht, ergibt sich:
    2019 – 2000: 493.8925 gegenüber 1999 – 1980: 468.6465
    2019 – 1990: 488.595 gegenüber 1989 – 1960: 467.89
    2019 – 1980: 481.2695 gegenüber 1979 – 1940: 458.3055
    2019 – 1970: 489.1892 gegenüber 1969 – 1920: 431.3116
    2019 -1960: 478.244167 gegenüber 1959 -1900: 434.88367

    • Steigende Niederschlagsmengen sind aus physikalischen Gründen bei einer Erwärmung zu erwarten.Es verdampft einfach mehr Wasser und das muß auch wieder runterkommen.Der Sahel ist ein schönes Beispiel.

    • Gut,
      fragt sich natürlich wo der Regen niederfällt, jedenfalls dort wo die Feuer waren, hat es verdammt wenig geregnet so wie auch die Einwohner berichten. Totholz lag auch rum und Reserveseen waren leer, bzw. wurden vorher abgepumpt; und Bäche die sonst ständig Wasser führten waren trocken.
      Die Einwohner äußern sich jedenfalls in ihren Kommentaren so als wenn dies gewollt herbeigeführt wurde um totes Land zu generieren.

  6. 100 ??
    nach dem Australian sind es 200. Australien hat nicht nicht nur eine Krise mit Buschfeuer, sondern auch mit Brandstiftung.
    Der spectator geht dem detaiiliert nach
    https://www.spectator.com.au/2020/01/we-dont-just-have-a-bushfire-crisis-we-have-an-arson-crisis-too/

    weiterhin sehr informativ die „Front Line“ von Australien : Tott News
    https://tottnews.com/category/features/
    In der rechten Spalte sind einige Titel zum Thema zum anklicken. Sehr lesenswert die jeweiligen Kommentare der Einwohner und Betroffenen.

    Grundlage ist die UN Agenda 2030. Die Erstellung von Smart Cities, die es natürlich auch bei uns geben soll, weil 192 Staaten dies 2016 unterschrieben haben.
    In Australien ist vorgesehen im Bereich Buschfeuerlinie eine Hochgeschwindigkeitsbahn mit 6-8 Smart Cities für jeweils 200-600 tsd. Einwohner von privat zu bauen. Von Melbourne bis Bisbane. Geschätzte Kosten ca. 100 Mrd. austral Dollar. Vorgestellt wurde dies bereits 2017 von CLARA der Eisenbahngesellschaft
    De Plan kommt der Verpflichtung der Regierung nahe die sich für die Agenda 2030 verpflichtet hat. (diese Agenda ist neu für mich).
    Im Moncktonbeitrag wurde bereits von einer Leserin darauf hingwiesen.

    Es muss ja nicht alles so stimmen wie spekuliert und befürchtet – es ist erschreckend – aber da in Down under läuft ganz schön was ab. Abzulesen an den Kommentaren.

    • @Frank Grabitz
      Es muß unterschieden werden zwischen „arrested“ und „legal action“.
      Nicht jeder menschlich ausgelöste Brand ist Brandstiftung (arrested), es gibt ja auch die versehentlich ausgelösten (legal action) und die von Kindern gelegten (legal action.

      • natürlich wird da im Artikel unterschieden, der Autor berücksichtigt das. Ich schreib nur nicht den ganzen Artikel in seinen Facetten hier ab, sondern weise darauf hin

    • Na ja.

      Transforming Our World: The 2030 Agenda for Sustainable Development
      Goal 11. Make cities and human settlements inclusive, safe, resilient and sustainable
      11.1 By 2030, ensure access for all to adequate, safe and affordable housing and basic services and upgrade slums
      11.2 By 2030, provide access to safe, affordable, accessible and sustainable transport systems for all, improving road safety, notably by expanding public transport, with special attention to the needs of those in vulnerable situations, women, children, persons with disabilities and older persons
      11.3 By 2030, enhance inclusive and sustainable urbanization and capacity for participatory, integrated and sustainable human settlement planning and management in all countries
      11.4 Strengthen efforts to protect and safeguard the world’s cultural and natural heritage
      11.5 By 2030, significantly reduce the number of deaths and the number of people affected and substantially decrease the direct economic losses relative to global gross domestic product caused by disasters, including water-related disasters, with a focus on protecting the poor and people in vulnerable situations
      11.6 By 2030, reduce the adverse per capita environmental impact of cities, including by paying special attention to air quality and municipal and other waste management
      11.7 By 2030, provide universal access to safe, inclusive and accessible, green and public spaces, in particular for women and children, older persons and persons with disabilities
      11.a Support positive economic, social and environmental links between urban, peri-urban and rural areas by strengthening national and regional development planning
      11.b By 2020, substantially increase the number of cities and human settlements adopting and implementing integrated policies and plans towards inclusion, resource efficiency, mitigation and adaptation to climate change, resilience to disasters, and develop and implement, in line with the Sendai Framework for Disaster Risk Reduction 2015-2030, holistic disaster risk management at all levels
      11.c Support least developed countries, including through financial and technical assistance, in building sustainable and resilient buildings utilizing local materials

      https://sustainabledevelopment.un.org/post2015/transformingourworld

      Das zwingt eher niemanden, „Smart Cities“ zu bauen …

  7. Sehr geehrter Herr Puls, Ihre Daten überzeugen rundum, vielen Dank.

    Eine Frage hätte ich noch. Ich denke zwar nicht, dass die Temperaturen überhaupt etwas mit Bränden zu tun haben. Dennoch würde ich mich freuen, wenn Sie (oder jemand anderes hier) mir folgende Diskrepanz erklären kann: Oben unter dem Punkt
    „(2) WAS zeigen die meteorologischen Messungen in Australien?“
    zeigen Sie eine Temperatururve ohne erkennbaren Trend.

    Die FAZ bringt (natürlich) in diesem Artikel
    https://www.faz.net/aktuell/wissen/braende-in-australien-zeitraffer-aufnahmen-und-satellitenbilder-16577347.html
    im Abschnitt „2019 war Australiens heißestes Jahr“ eine Grafik mit deutlich steigendem Trend. Als Quelle wird „Australian Government Bureau of Meterology“ angegeben, und auf deren Seite finde ich in der Tat die Grafik aus der FAZ:
    http://www.bom.gov.au/climate/change/index.shtml#tabs=Tracker&tracker=timeseries

    Über eine Aufklärung würde ich mich sehr freuen!

  8. Die Hitze und Dürre hat mit den Bränden wenig zu tun.

    Fakt ist, dass über 50.000 Brände pro Jahr in Australien durch Menschen entstehen.

    Tendenz steigend.

    Zumeist durch zündelnde Kinder!

    Und wenn es lange nicht gebrannt hat und viel Totholz und Totgras herum liegt, dann können sich halt Brände ausbreiten.

    Also, jedes Jahr dafür sorgen, dass nicht zuviel Zunder herumliegt!

    https://klimakatastrophe.wordpress.com/2020/01/11/buschbraende-in-australien-ursache-ist-zunehmende-brandstiftung-und-nicht-der-klimawandel/

  9. Ergänzend dazu siehe „Australien: Dürre und Feuer fabriziert – von wegen „Klimawandel““,
    übersetzt von Gerhard Wisnewski

    • Hallo Herr Erfurth,
      da wollte ich auch gerade drauf hinweisen. Das Video wirft ein ganz neues Licht auf die Brandursachen in Bezug auf die Dürre. Da ist eine echte Schweinerei im
      Gange, wenn ich das mal so deutlich ausdrücken darf.

      Ich kann jedem nur empfehlen, sich das anzuschauen und zu teilen. Herr Wisnewski hat es auch auf seiner Seite verlinkt.

  10. Die ganze Klimahysterie zeigt, auch der Mensch des 21. Jahhunderts ist genau so wenig gegen Hysterische ,,Entgleisungen,,gewappnet wie vorangehende Generationen.
    Anmerkung, bis jetzt wirkt das noch ,,harmlos,,wie lange noch?
    Was braucht es noch, bis etwa sog. Klimaleugner auf dem Scheiterhaufen landen?

  11. Die Lügerei der Politiker und „Ökonomisten“ ist ja nix Neues. Die Lügen überall da gerne, wo man denen die Lügerei nicht beweisen kann. Oder eben da, wo es das mieserable Bildungsniveau der Bürger erlaubt zu Lügen.

    Angeblich war ja der Sturm 1962 einzigartig, der in HH über 350 Menschen das Leben kostete. Stimmte nur nicht: Die Deiche waren nach der Flußvertiefung zu niedrig. Der Sturm 1976 war noch stärker und das Wasser stieg extrem hoch. Diesmal hielten die meisten Deiche und waren hoch genug.
    Übrigens: 1962 soffen weder Bremerhaven noch Bremen ab. Die hatten nach nach dem Hollandorkan fleißig neu gebaut und gerade noch rechtzeitig die Geesteschleuse fertig gestellt.
    Ein spätere hochgeedelter Kanzler war übrigens für die über 300 Toten in HH verantwortlich. Der schlief nämlich seelenruhig in seinem Bett in Langenhorn.

      • Das mit der „Orthografie“ war wirklich nicht nötig (von Ihnen). Es passieren die eigenartigsten Fehler, insbesondere mit dicken Fingern auf dem Smartphone. Das kann mies sein und miserabel aussehen. Was soll das also? Ich meine, dass es keiner Kritik bedarf, auch nicht, wenn sich jemand lax ausdrücken möchte. Ich mache Fehler, jeder macht Fehler. Odda?

  12. Danke für Ihre meteorologische Fleißarbeit Herr Puls, die zwar erhellend ist für die nüchternen, fakteninteressierten Zeitgenossen aber sonst wohl verlorene Liebesmüh‘. Für mich geht es dabei schon lange nicht mehr um eine sachliche Auseinandersetzung, sondern einen Propagandakrieg, in dem gewinnt, wer die größten Lautsprecher, die meisten „Bilder“ und Emotionen einsetzen kann (historische Beispiele schenke ich mir) – was kann man daraus lernen?

    • „… was kann man daraus lernen?“

      Der Wähler in Deutschland nichts (offensichtlich).
      Der hört nur die Posaunen und bemerkt auch da die schiefen Töne nicht.

      Lernen kann man trotzdem etwas: Der deutsche fällt auf jedes Versprechen herein und merkt den Fehler nicht, sogar wenn ihn die Realität überrollt.

      Überhaupt – Schuld hat hinterher immer irgend ein anderer.

  13. Dieser Artikel ist der beste Beweis dafür, was von unseren „Qualitätsmedien“ bzgl. Aussagen zum Klimawandel zu halten ist, nämlich nichts.

    Bin mal gespannt auf das Wetter hier in Europa, und einem möglichen, plötzlichen Kälteeinbruch.
    Mathematisch gesehen wäre das ein sog. „Dirac-Stoß“ in das Energieversorgungssystem Europas.
    Wie wird das deutsche Windmühlen-System bei Dunkelflaute darauf reagieren?

    Blackout oder kein Blackout, das ist hier die Frage.

    Physik-Professor Sigismund Kobe meinte kürzlich: „Deutsche Energiewende wird wie Seifenblase platzen“.

    Hoffentlich gibt es dabei keine Todesopfer, die wirtschaftlichen Folgen wären schlimm genug.
    Die Todesopfer in Australien gehen ja möglicherweise gemäß „Ergänzende Schluß-Anmerkung“ in diesem Fachbeitrag auf das Konto der grünen Landes-Regierungen in Australien (Verbot der „verpflichtenden Beseitigung brennbaren Unterholzes“).

    Wissen diese „Qualitätsmedien“ überhaupt, welche Verantwortung sie da übernehmen?

    Warum berichten sie nicht sachlich, und beleuchten das Thema von allen Seiten?

    • Warum berichten sie nicht sachlich, und beleuchten das Thema von allen Seiten?
      Gute Nachrichten produzieren keine Klicks, die wiederum bares Geld bedeuten.

      Es ist in Australien weniger die Grüne Partei, sondern generelles grünes Denken, wie bei uns ja auch alles Parteien versuchen, die Grünen „ökologisch“ zu überholen.

        • @PALLA, Manfred
          Bei „GRÜNEN“-Erwähnung bitte in Klammern dahinter „(un-reif)“
          Wassermelonen*) sind reif und grün und klingen hohl, wenn sie richtig reif sind 😀

          *)
          Aussen grün, innen rot, viele schwarze Kerne :/)

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