Warum werden Sonne und Kosmos bei der Berechnung künftiger Erdtemperaturen unterschätzt?

von Dipl. Ing. ETH Ferruccio Ferroni
In der Regel vermeiden es die Mainstream-Klimatologen auf die entscheidende Rolle der Sonne bei den globalen Temperaturveränderungen einzugehen. Sonnenforscher und Kosmosforscher (Astrophysiker/Astronomen) haben bei der IPCC wenig Gehör. Gemäss IPCC beträgt der natürliche Strahlungsantrieb der Sonne nur 0.12 Watt pro Quadratmeter. Demgegenüber ist der anthropogene Strahlungsantrieb der Treibhausgase und des Aerosols um 14-mal grösser!!

Einführung

Allerdings kann die Sonne auch viel weniger Energie pro Zeiteinheit emittieren, dies wird aber verschwiegen. Dadurch werden die Bürger irregeführt und ihre Schuldgefühle angeheizt.

Es gibt etwa 30 Astrophysiker, die behaupten, dass das Klima durch die Sonne bestimmt wird. Das stimmt mit der Aussage des NIPCC (Nongovernmental International Panel on Climate Change) überein, wonach die Natur und nicht menschliche Aktivität, das Klima bestimmt. Das Dogma der „menschgemachten Klimaerwärmung“ hat sich mittlerweile aber derart verhärtet, dass viele Astrophysiker um ihre Karriere fürchten müssen, wenn sie andere Überzeugungen vertreten.

Im Folgenden werden wir nicht auf die Aussagen der rund 30 Astrophysiker eingehen, sondern uns auf die Veröffentlichungen von Prof. Dr. N. Scafetta, Prof. Dr. Valentina Zharkova und Dr. H. Abdussamatov konzentrieren. Diese weisen nach, dass menschliche Aktivität keinen oder nur einen minimalen Einfluss auf den Klimawandel hat. Zudem fügen wir die Studien von Irina Kitiashvili (NASA) über die Entwicklung zukünftiger Sonnenzyklen bei. (Referenzen am Schluss.)

Sonnenzyklen im Lauf der Jahrhundert

Abb. 1 ist der Veröffentlichung von Dr Abdussamatov vom Februar 2011 entnommen. Die obere Kurve gibt die „Total Solar Irradiance“ d.h. die gesamte Sonneneinstrahlung seit 1600 an. Die untere Kurve stellt die sich verändernde Sonnenflecken-Aktivität dar. In Zeiten geringer Sonnenflecken-Aktivität ist die auf die Erde treffende Energiemenge besonders niedrig. Man spricht dann von „Solar Minimum“. In den letzten 400 Jahren gab es drei Solar-Minima.

Abb. 1: TSI (gesamte Sonneneinstrahlung in Watt pro Quadratmeter) und Anzahl Sonnenflecken sowie Abschätzung der künftigen Entwicklungen (gestrichelte Linie)

Die Forschungsresultate von Abdussamatov aus dem Jahr 2011 stimmen mit denjenigen von Scafetta und Kitiashvili (NASA) aus dem Jahr 2019 überein. Es gibt mehrere TSI-Messmethoden, und nicht alle Wissenschafter kommen zu identischen Ergebnissen. Interessant ist aber, dass Scafetta von einer Zunahme der emittierterten Sonnenenergie bis zum Jahr 2000 und von einer anschliessenden Abnahme spricht. Das deckt sich mit den neuesten Resultaten von Kitiashvili (NASA), die eine markante Reduzierung der Sonnenflecken für die Jahre 2020 bis 2032 prognostiziert (nach ihrer Berechnung des Sonnenzyklus 25). Dies ist gleichbedeutend mit einer Reduktion der emittierten Sonnenenergie, was einen Temperaturrückgang auf der Erde gleichkommt. Gemäss NASA muss sogar mit einem „Grand Solar Minimum“ gerechnet werden, das mit dem sog. Dalton-Minimum der Jahre 1790 – 1820 vergleichbar sei.

Weitere Studien von Zharkova et al. erweitern die TSI-Messungen mit den Oszillationen des Sonnenmagnetfeldes und rechnen mit einem „Grand Solar Minimum“, das im Jahr 2020 beginnen und bis ins Jahr 2055 dauern wird. Dieses „Grand Solar Minimum“ ist mit dem „Maunder-Minimum“ vergleichbar. Damals war das Klima besonders kalt, weshalb man von einer „Kleinen Eiszeit“ spricht. Besonders interessant ist, dass dieses Grand Solar Minimum mit dem sogenannten Suess/de Vries-Sonnenzyklus korreliert, der eine Periode von 208 Jahren aufweist. Eine weitere Übereinstimmung ergibt sich mit dem „Super-Grand Solar Cycle“ nach Zharkova, der eine Periode von 1950 Jahren hat.

Um wie viel wird TSI abnehmen?

Viele Astrophysiker rechnen beim „Grand Solar Minimum“ mit einer gleich grossen Abnahme wie die frühere Zunahme. Entscheidend ist aber auch die Dauer des Minimums. Das Dalton-Minimum dauerte nur 30 Jahre, das Maunder-Minimum hingegen 70 Jahre. Je länger die Periode ist, umso tiefer wird die Temperatur ausfallen.

In der Literatur (s.Referenzen Zharkova) wird die Zunahme der von der Sonne emittierten Wärmeleistung d.h. die Energie in Joules pro Sekunde seit dem letzten Maunder-Minimum bis zum Jahr 2000 mit einem Wert von 1 bis 1,5 Watt pro Quadratmeter angegeben. Abdussamatov gibt den viel höheren Wert von 6 W/m2 an. Die Wissenschaft ist sich in diesem Punkt also noch nicht einig. Wir gehen für unsere Untersuchungen vom kleinsten Wert von 1 W/m2aus.

Was bedeutet die Abnahme der Sonnenwärmeleistung um 1 W/m2 für die globale Erdtemperatur?

Die Energieflüsse im System von Atmosphäre und Erdoberfläche lassen sich anhand einer einfachen Energie-Bilanz eruieren. Die gesamte Wärmeabnahme wird berechnet, indem der Querschnitt der Erde mit 1 W/m2 multipliziert wird. Bei einem 11-Jahreszyklus (Schwabe-Sonnenzyklus) lässt sich eine Abnahme der Wärmeleistung von 4.4 mal 1022 Joule errechnen.

Danach wird die mittlere Temperaturabnahme der Gesamtatmosphäre unter dem Einfluss der Gesamt-Wärmereduktion errechnet. Diese Temperatur-Reduktion wird dann korrigiert, indem die planetare Albedo und die Absorption an der Erdoberfläche berücksichtigt wird. Dabei werden die IPCC-Strahlungsbilanzangaben nach Kiehl und Trenberth zugrunde gelegt.

Die Masse der Atmosphäre beträgt 5.15 mal 1018 kg und die Wärmekapazität der Luft ist 1kJ/kg. Daraus wird die Temperaturabnahme mit 8, 5 °C errechnet. Nach den IPCC-Strahlungsbilanzen der Erde beträgt das planetare Albedo 30 %, die Erdoberfläche absorbiert 50 % der Wärme und die Atmosphäre absorbiert 20 %. Es ergibt sich also für die Atmosphäre eine globale Temperaturabnahme von rund 1.7 °C bei einer TSI-Abnahme von nur 1 W/m2.

Nach Scafetta nimmt der TSI seit dem Jahre 2000 ab. Nach den Satellitenmessdaten nimmt die globale Erdtemperatur dagegen erst seit 2016 ab. Dieser Unterschied ist nicht verwunderlich, wenn man die Wärme-Pufferfunktion der Meere berücksichtigt. Im Beitrag II haben wir bereits auf die massgebende Rolle der Meere hingewiesen.

Fazit

Die Mainstream-Klimatologen haben die Rolle der Sonne beim Klimawandel zu wenig berücksichtigt und ihr Augenmerk einzig auf die Treibhausgase gerichtet. Es ist ein naiver Fehlschluss zu behaupten, die gleichzeitige Zunahme der Erdtemperatur und des Treibhausgas-Ausstosses seien kausal voneinander abhängig. Es gibt keine experimentellen Nachweise dafür und die Berechnungen der „Micky-Mouse-Modelle“ (siehe Beitrag II) sind unzuverlässig.

Astrophysiker, die nicht nur die Erd-, sondern auch die kosmischen Verhältnisse berücksichtigen, erwarten in den nächsten Jahren eine ähnliche Entwicklung wie bei den seinerzeitigen Maunder- resp. Dalton-Minima. Ob die Astrophysiker/Klimatologen oder die Mainstream-Klimatologen recht haben, wird sich recht bald erweisen.

Unsere nächstfolgenden Beiträge werden sich mit Früh-Indikatoren auseinandersetzen, welche die These der zu erwartenden Abkühlung um 1 bis 1,5°C untermauern. Zudem betrug die Erdtemperaturerhöhung seit des Maunder-Minimums bis zum TSI-Maximum im Jahr 2000 nur rund 1°C. Nach dem IPCC müsste die Erdtemperaturerhöhung, wegen der Erhöhung der Treibhausgaskonzentration, viel höher sein, da die Erhöhung von rund 1°C bereits allein durch die Sonne verursacht wird.

F.Ferroni, Dipl.Ing.ETH
Präsident NIPCC-SUISSE

Referenzen

Abdussamatov,H.I., Bicentennial Decrease of the Total Solar Irradiance Leads to Unbalanced Thermal Budget of the Earth and the Little Ice Age, Applied Physics Research , Vol4.No.1; February 2012

Kitiashvili, I., Solar Activity Forecast for the Next Decade, Presentation 2019 (siehe Anhang oder Link)

Scafetta, N, Wilson, R. C., Comparison of Decadal Trends among Total Solar Irradiance Composites of Satellite Observations, Advances in Astronomy, Volume 2019, Article ID 1214896

Zharkova, V.V., Shepherd,S.J., Zharkov, S.I., and Popova, E., Oscillations of the baseline of solar magnetic field and solar irradiance on a millennial timescale,www.nature.com/scientificreports, June 2019

Der Beitrag erschien zuerst auf dem Schweizer Blog Carnot-Netzwerk hier

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158 Kommentare

  1. „Wieso?“

    Sie hatten doch behauptet steigendes CO2 bewirkt höhere Temperaturen, diese wiederum würden den CO2–Gehalt steigen lassen, etc. also eine Eigendynamik entwickeln. Ergo würde eine Kettenreaktion stattfinden.

    „Aus obiger Grafik ablesbar. Seit ca. 6.000 Jahren sinkt die Temperatur!“

    Das war nicht meine Frage, aber… wieder eine Zeitselektion die ins eigene Bild passt. Es gab auch vor der letzten Warmphase noch wärmere Warmphasen. Da diese Warmzeiten angeblich „Blütezeiten“ waren:

    – Weshalb sollte also alles daran gesetzt werden das möglichst keine „Blütezeiten“ mehr entstehen?

    Dass nach einer abgeschlossenen Warmphase, wie z.B. vor ca. 6000 Jahren, eine Abkühlung eintritt ist mehr als nur naheliegend. Auch ist naheliegend dass diese Abkühlphase/Kaltzeit einmal ein Ende hat und somit die Temperaturen wieder steigen.

    – Oder hätte diese Abkühlung Ihrer Meinung nach nicht enden dürfen, bzw. erst sehr viel später enden sollen? Wenn ja: wann hätte sie zu Ende gehen sollen und woraus schließen Sie dies?

    Weiterhin unbeantwortet:

    – Warum ist die jetzige Warmphase trotz angeblich menschlichem Einfluss nicht wärmer als vorangegangene? Dürfte nach gängiger Meinung ja nicht sein.

    – Wer hat historisch die Wechsel von Kalt- zu Warm-, und Warm- zu Kaltzeiten eingeleitet? Es fehlt wiederum der menschliche Einfluss.

    – Weshalb waren die CO2-Konzentrationen schon bedeutend höher ohne für die Zukunft des Planeten negativen Auswirkungen?

    Nochmals zu den 280ppm:

    Wenn wir uns bis (ca. 1750) in einer Eiszeit befanden, der CO2-Gehalt war dabei bei 280ppm, dann waren die Temperaturen spürbar unterhalb der „angeblich optimalen“ 15°C. Die verkündete derzeit höchste gemessene Temperatur lag bei 14,8°C bei einem CO2-Gehalt von ca. 410ppm. Also immer noch entfernt von den „optimalen“ 15°C.

    Somit kann Ihre Behauptung „280ppm = 15°C“ nicht stimmen.

    „1) Natürliche Anteil von CO2 in der Atmosphäre ist 280 ppm. Der aktuelle Wert ist 420 ppm. Differenz 140 ppm.
    ppm bedeutet Parts per Millionen. 140 ppm ist somit 0,014%.
    Wenn Sie 100 Euro in der Tasche haben, wären das 1,4 Cent mehr. Das dürfte für weit mehr als 99,986% der Menschheit der Definition einer „konstanten Masse“ entsprechen!“

    Abgesehen davon dass der Vergleich stark hinkt.

    – Wer legt fest dass 280ppm der für unser Klima richtige/beste Wert ist, wenn es doch kalt war und möglicherweise noch kälter geworden wäre?

    Niemand bestreitet dass das CO2 stark angestiegen ist. Meiner Meinung nach durchaus auch unter menschlicher Mithilfe. Da der fürs Pflanzenwachstum erträgliche Minimumgehalt bei ca. 150ppm liegt, sollte schon auch die Frage lauten ob die 280ppm für ein sich entwickelndes Leben noch hilfreich waren, oder der heutige CO2-Gehalt nicht der vorteilhaftere ist. Zumal sich erst ab rund 1000ppm keine Vorteile mehr einstellen bzgl. Wachstum. Und davon sind wir noch meilenweit entfernt. Bis zu 2,5% sind für menschliches Leben unschädlich, das wären immerhin 25000ppm.

    Wie wir weiterhin von Hr. Hagen Müller erfahren haben (zumindest ich) stiegen die antropogenen CO2-Konzentrationen erst in den 1950er Jahren stark an, ein Temperaturanstieg ist lt. Tabelle jedoch bereits ab Mitte des 18.Jahrhunderts erfolgt. Hätte zu diesem Zeitpunkt ja nicht passieren dürfen.

    • Die Klimawissenschaften sind sich des Einflusses der Sonnenaktivität sehr wohl bewusst. Er ist auch eine Binsenwahrheit: ohne Sonnenenergie wäre es hier -271°C «warm».

      Übrigens: Die Klimawissenschaften sind sich auch des Einflusses des natürlichen Treibhauseffektes bewusst. Er beträgt rund 33°C, was Klimawissenschaftler herausgefunden haben.

      Übrigens: Die Diskussionen drehen sich um einen Bereich von ca. 1.5°C bis ca. 8°C (je nach Frage, Modellen…). Diesen extrem kleinen Bereich beeinflussen wir mit dem CO2-Ausstoss. Es geht darum, ob der Mensch mit diesen Veränderungen umzugehen vermag, wie gross die Kosten sein werden, wer sie bezahlt…

      Lesen Sie sich bei den Sonnenflecken nochmals ein. So unlogisch es am Stammtisch (diffamierende Bezeichnungen sind hier ja anscheinend erlaubt) klingen mag: In Zeiten von Sonnenflecken strahlt die Sonne stärker.

      In den Naturwissenschaften gibt es keine Wahrheiten, nur Unwahrheiten und Wahrscheinlichkeiten. Eine überwältigende Mehrheit von Wissenschaftlern kommt in unabhängigen und wissenschaftlich intensiv diskutierten Studien zu anderen Resultaten als Sie hier wiedergeben. Mit jeder dieser Studien steigt die Wahrscheinlichkeit, dass die Aussage, dass es einen menschgemachten Klimawandel gibt, korrekt ist. Sie kommt den 100% bereits sehr nahe. In einem gewissen Sinne ist der menschengemachte Klimawandel als Aussage Mainstream.

      Hinweis: Publizieren Sie eine naturwissenschaftliche Studie, wird weltweit versucht, sie zu widerlegen. Eine Arbeit muss so verfasst sein, dass es methodisch möglich ist, sie zu widerlegen (Falsifizierungsprinzip). Dies geschieht sehr oft; die entsprechenden Arbeiten werden nicht weiterverfolgt. Oder: Arbeiten, auf die man heute aufbaut, sind bis heute wissenschaftlich nicht widerlegt.

      Kritik ist etwas ausgesprochen Wertvolles. Sie bringt selber wissenschaftlich erarbeitete Aussagen an. Dies ist sehr willkommen. Jede Wissenschaft entwickelt sich, grösstenteils aufgrund von Kritik. Die sogenannte Klimakritik erfüllt die Standards dafür nicht, sie ist keine Kritik. Am genausten wäre der Begriff Klimaleugner, den Sie aber nicht verwenden werden. Bitte nennen Sie sich wenigstens Klimaskeptiker.

  2. „Falsch: es ist ein sich selbst verstärkender Feedbackkreis!
    Steigt die Temperatur, dann steigt das CO2.
    Steigt das CO2, dann steigt die Temperatur.“

    Ok, somit müsste eine Kettenreaktion ausgelöst werden. Wurde das?

      • @Fritz Maier
        Sie antworten an der Frage vorbei.
        Sie haben einen runaway Klimaeffekt beschrieben, und Herr Parater fragte, ob das denn passiert sei.
        Niemand hat bestritten, das CO2 angestiegen ist, auch Herr Pratter nicht, was soll also Ihr deplatzierter Einwurf ?

        • @Krishna Gans „Sie antworten an der Frage vorbei.“

          Nein!

          @“Sie haben einen runaway Klimaeffekt beschrieben, und Herr Parater fragte, ob das denn passiert sei.“

          Ja!

          @“Niemand hat bestritten, das CO2 angestiegen ist, auch Herr Pratter nicht, was soll also Ihr deplatzierter Einwurf ?“

          Wieso deplatziert?

          1) Das CO2 steigt an

          2) Der Anstieg des CO2 sorgt dafür, dass die Temperaturen steigen

          3) Wenn die Temperaturen steigen, so führt dies zu einem weiteren Anstieg von CO2. Z.B. durch das Ausgasen von CO2 aus den Ozeanen (um einen Rückkopplungseffekt zu nennen).

          „Wenn sich Ozeangebiete erwärmen, verringert sich generell die CO2-Löslichkeit des Wassers“ (2)

          4) Was zu einem weiteren Anstieg der Temperaturen führt. Usw.

          @ Peter Pratter “Der Theorie kann ich mich nicht so recht anschließen, da ansonsten bei geschichtlich hohen Werten jenseits der 7000ppm eigentlich schon alles vorbei sein müsste.“

          Wieso?

          (2) https://www.klimafakten.de/behauptungen/behauptung-der-co2-anstieg-ist-nicht-ursache-sondern-folge-des-klimawandels

          • @Fritz Maier
            Da Sie ja offensichtlich dem IPCC treu ergeben sind sollten sie deren Ausarbeitungen gelesen haben, so Sie das haben werden Sie auch gelesen haben, dass von einem runaway Klimaeffekt, den sie postulieren und beschreiben nicht die Rede sein kann, nicht die Rede ist und der auch nicht zu erwarten ist, denn wäre es so, wären wir längst verbrannt und wor hätten hier auf der Erde einen Zustand wie auf der Venus, was wir nicht haben und lt. IPCC auch nicht haben werden.

          • @Krishna Gans „Da Sie ja offensichtlich dem IPCC treu ergeben sind“

            Nein. Der Wissenschaft.

            @“runaway Klimaeffekt, den sie postulieren und beschreiben nicht die Rede sein kann, nicht die Rede ist“

            Dann haben Sie und ich aneinander vorbeigeredet.

            Für mich ist ein „runaway Klimaeffekt“ dann gegeben, wenn die Menschheit es nicht schafft, diesen aufzuhalten.

            Was die Diskussion zu diesem Thema hier bestätigt!

            „Wenn sich unser Planet um zwei Grad Celsius erwärmt – das ist das erklärte Ziel des Pariser Klima-Abkommens von 2015 –, leiden doppelt so viel Menschen unter Wasserknappheit wie bei 1,5 Grad. Die zusätzliche Erwärmung würde mehr als 1,5 Milliarden Menschen extremen, tödlichen Hitzeperioden aussetzen, hunderte Millionen Menschen ansteckenden Krankheiten wie Malaria und anderen Gefährdungen aussetzen. […] Doch der jüngste Klima-Sonderbericht des IPCC unterschlägt eine andere alarmierende Tatsache: Die globale Erwärmung beschleunigt sich. Drei Trends – ansteigende Emissionen, abnehmende Luftverschmutzung und natürliche Klimazyklen – treffen in den kommenden 20 Jahren zusammen und sorgen dafür, dass die Änderung des Klimas schneller und heftiger verläuft als erwartet […]Unserer Ansicht nach werden wir die Marke von 1,5 Grad Celsius bereits 2030 erreichen – und nicht erst 2040, wie es der Weltklimarat in seinem Sonderbericht annimmt. […]Diese schlechte Nachricht bedeutet außerdem, dass es in den kommenden 25 Jahren zu einer Erwärmung um 0,25 bis 0,32 Grad Celsius pro Jahrzehnt kommen wird. Das ist schneller als die 0,2 Grad Celsius pro Jahrzehnt, die wir seit den 2000er Jahren sehen und die der IPCC für seinen Bericht verwendet hat […]“ (3)

            (3) https://www.spektrum.de/kolumne/die-welt-wird-viel-schneller-heiss/1626358

          • @Fritz Maier
            Das „Pariser Abkommen“ ist Politik und keine Wissenschft. Auch das IPCC ist Politik und hat mit Wissenschaft nicht das Geringste zu tun.
            Da IPCC erforscht nicht das Klima oder seinen Wandel sondern nur den menschlichen Anteil, daher muß es den finden, sonst wäre die Existenzberechtigung dahin.

          • @Krishna Gans „Das „Pariser Abkommen“ ist Politik und keine Wissenschft.“

            Richtig!

            @“Auch das IPCC ist Politik und hat mit Wissenschaft nicht das Geringste zu tun.“

            Halb wahr: In der ersten Stufe wird ein wissenschaftlicher Konsens gebildet, was veröffentlicht werden soll. In der zweiten Stufe kommt die Politik und verändert die Aussagen noch einmal nach unten.

            Das heißt: das was die IPCC letztlich publiziert, ist die untere Grenze des wahrscheinlichen Szenarios!

            @“Da IPCC erforscht nicht das Klima oder seinen Wandel sondern nur den menschlichen Anteil, daher muss es den finden, sonst wäre die Existenzberechtigung dahin.“

            Falsch: Als Autoren und Editoren für das IPCC werden die führenden Forscher ausgewählt, z.B. aus dem Max-Planck-Instituts für Meteorologie. Die brauchen keine Beschäftigungstherapie!

            „Vom IPCC ausgewählte Kandidaten müssen sich durch verschiedene Eigenschaften auszeichnen: Topaktuelles Fachwissen, das durch relevante Publikationen belegt ist, breiter Überblick über ein Forschungsgebiet, bezeugt durch einschlägige Review-Publikationen oder Gutachten, nachgewiesene Koordinations- und Kommunikationsfähigkeiten.“ [4]

            [4] https://www.cen.uni-hamburg.de/about-cen/news/1-news-2018/2018-04-06-ipcc.html

          • Die da ausgewählt werden schreiben die wissenschaftlichen Zusammenfassungen, die aus den selektiv gelesenen Arbeiten resultieren sollte. Dem AGW widersprechende Paper werden bestenfalls als Minderheitsmeinung zugelassen, und willkürlich mit einer eher ausgewürfelten „Wahrscheinlichkeit“ belegt. Sonst nix. Es gab auch mal eine Auswertung darüber, wieviel Wissenschaftler angeblich dabei sind und wieviel es tatsächlich waren – nur ein Bruchteil.

            Sie demonstrieren Ihre Unkenntnis über die Arbeitsweise des IPCC.

      • Der Theorie kann ich mich nicht so recht anschließen, da ansonsten bei geschichtlich hohen Werten jenseits der 7000ppm eigentlich schon alles vorbei sein müsste.

          • „@besso keks „Da CO2 nachweislich einen Treibhauseffekt […] Das ist nachweislich gelogen!“

            Dann belegen Sie Ihre Behauptung.“

            Das haben die Herren G/T, Kramm/Dughly et al längst getan.
            Warum soll man ständig das Rad neu erfinden?
            Hingegen fehlt ein Beweis, daß der CO2-Gehalt der Luft die Bodentemperatur beeinflussen kann.
            Es fehlt außerdem ein Beweis für eine Gegenstrahlung und es fehlt der Beweis, daß CO2 bodennah überhaupt strahlt.
            Der Versuch von Ordowski beweist das Fehlen einer Gegenstrahlung in relevanter Menge und daß CO2 bodennah nicht strahlt. Der Versuch von Wood beweist selbiges.

            Der Treibhauseffekt ist damit sowohl theoretisch, als auch praktisch widerlegt.
            Man kann das zur Kenntnis nehmen oder weiterhin versuchen die Menschen für blöd zu verkaufen.
            Oder sich selbst als blöd verkaufen lassen.
            Ihre Entscheidung…

  3. Mann-o-Mann, manche Beiträge sind wirklich unterirdisch. Wer hat die erste Literaturstelle mal gelesen und verstanden?

    Man kann sich nicht einfach einen Parameter herauspicken, sondern man muss alle Parameter in einem dissipativ-dynamisch-gekoppelten System betrachten, da die Parameter ebenfalls miteinander gekoppelt sind.

    Die Temperaturen von solchen Gesamtenergie-Bilanzen sind so genannte Effektivtemperaturen und keine Temperaturen im eigentlichen Sinn, sondern stellen ein Maß für die Gesamtenergie dar.

    Laut H.I. Abdussamatov beträgt die Sensitivität für eine TSI-Änderung der solaren Strahlung dS ≈ 6 W/m^2, dies führt zu einer Effektivtemperaturänderung von 1K der Oberfläche. Die Sensitivität der Änderung der planetaren (sphärischen) Albedo der Erde für die solare Strahlung beträgt dA = 0,003 1/K, d.h., eine Albedoänderung von 0,003 erzeugt eine Effektivtemperaturänderung der Oberfläche von 1K.

    + Werte der Solarkonstante und Albedo der einzelnen Missionen:
    1978-1993, Solar Maximum Mission (SMM) – Orbit 510km: S = 1367.51 +/- 0.65 w/m^2 ; planetare Albedo = 0,298
    1984-2003, Earth Radiation Budget Satellite (ERBS) – Orbit 580km: S = 1365.4 +/- 0.6 w/m^2 ; planetare Albedo = 0,296
    2003, Solar Radiation and Climate Experiment (SORCE) – Orbit 645km: S = 1361.3 +/- 0.4 w/m^2 ; planetare Albedo = 0,29

    Die TSI-Änderung über die Jahre beträgt somit rund 6 W/m^2, damit würde die Effektivtemperatur der Oberfläche um 1K sinken. Im gleichen Zeitraum hat sich aber die Albedo um 0,008 reduziert, d.h., aufgrund der Albedo-Senkung steigt die Effektivtemperatur der Oberfläche um 2,7K.

    Das macht in Summe eine Effektivtemperaturerhöhung der Oberfläche um 1,7K. Von dieser Effektivtemperaturerhöhung wird ungefähr die Hälfte in den Weltmeeren gespeichert.

    Wie man erkennt, hat die Effektivtemperaturerhöhung der Oberfläche nichts mit der terrestrischen Strahlung zu tun.

    Mfg
    Werner Holtz

        • @Krishna Gans „Was wollen Sie mit Ihrem Link belegen ?“

          Wie ich schon sagte: Ich bin von der obigen Antwort von @Werner Holtz beeindruckt.

          Wenn Sie in dem angegebenen Link das Zitat „… was ihr Professor da von Ihnen abverlangt hat, ist ein schönes Beispiel, wie Didaktik in der Physik prägend wirkt.“ in die Suchleiste eingeben, kommen Sie auf einen Diskussionsstrang.

          Dieser hat mich ebenso beeindruckt. Leider sind an den Hochschulen die Professoren mit pädagogischen Fähigkeiten eng begrenzt 🙁

          • @Fritz Maier
            Wenn Sie in dem angegebenen Link das Zitat „… was ihr Professor da von Ihnen abverlangt hat, ist ein schönes Beispiel, wie Didaktik in der Physik prägend wirkt.“ in die Suchleiste eingeben, kommen Sie auf einen Diskussionsstrang.
            Geht’s noch ? Sind wir hier einer Schnitzeljagd ?

          • @Krishna Gans „Geht’s noch ? Sind wir hier einer Schnitzeljagd ?“

            Mmmhhhh. Sie haben gefragt, ich habe geantwortet. Wenn Ihnen die Antwort nicht gefällt, ist das Ihr Problem.

            Passiert halt, wenn sich jemand ungefragt in eine Kommunikation zwischen zwei Personen einklinkt.

            Die Frage war DEUTLICH an @Werner Holtz gerichtet!

      • @Fritz Maier

        Studiert habe ich vor „langer Zeit“ an der Technischen Universität Braunschweig und der Universität Heidelberg. Der Professor lehrte damals „Dynamik und Wechselwirkungen“. Das war eine Spezial-Vorlesung mit Seminar im Rahmen des Hauptstudiums. Sein Leitspruch war: „Ohne Verständnis – Keine Erkenntnis“. Von diesem Leitspruch waren seine ganzen Vorlesungen und die wissenschaftliche Lehrtätigkeit geprägt. Leider ist er schon 2004 verstorben (starker Raucher).

        Ich hoffe, Sie konnen dadurch einen Erkenntnisgewinn verzeichnen.

        Mfg
        Werner Holtz

  4. Zu Temperatur und Wärme

    Nach IPCC und PIK sollen sog. globale Temperaturwerte etwas über eine sog. globale Erwärmung aussagen (Global Warming). Es kann sein, dass hier nicht richtig zwischen dem Parameter Temperatur und Wärme, letzteres ist Energie, unterschieden wird.

    Dem Durchschnittsbürger als Nicht-Physiker darf man es nachsehen, dass er in seiner Wohnung bei höherer Temperatur sagt: „Hier ist es aber warm“. Das ist in diesem Fall sogar zulässig, da man davon ausgehen kann, dass er beim Aufdrehen der Heizung seine Wohnung nicht umgebaut hat und er somit die Temperatur in einem Raum mit gleichem Luftvolumen, genau genommen, gleicher Luftmasse, verändert hat. Dann ist die Wärme (Energie) ent-sprechend zur erhöhten Temperatur selbstverständlich höher.

    Wenn ich ein paar tausend Temperatur-Messstellen über die Erde verteilt habe, diese Temperaturen dann zur Bestimmung eines globalen Mittels benutze, darf ich keinesfalls davon ausgehen, dass die Bereiche der Einzeltemperaturen gleichen Massen zuzuordnen sind. Gleiche Temperaturen von ungleichen Massen führen zu unterschiedlicher Wärme. Ein auf 500°C erhitzter kleiner Stahlwürfel mit 1cm Kantenlänge enthält nun einmal eine andere Energie als ein Stahlwürfel mit 1m Kantenlänge, ebenfalls auf 500°C erhitzt. Die Wärme unterscheidet sich um den Faktor 1.000.000, obwohl die Temperaturen gleich sind.

    Wer also ein „Global Warming“ feststellt, darf hierzu keinesfalls Temperaturen oder gar global gemittelte Temperaturen heranziehen, wenn er nicht die jeder Einzeltemperatur zuzuordnenden Massen kennt. Am leichtesten wird das verständlich bei einem elektrischen Analogon. Wir betrachten zur Übersichtlichkeit 3 globale Kondensatoren C1 mit 1F, C2 mit 2F und C3 mit 5F. Die Kondensatoren führen die unterschiedlichen Spannungen 10V, 20V und 30V. Das globale Mittel der Spannungen (Temperaturen) beträgt leicht nachvollziehbar 20V. Die in den Kondenstoren (Massen) gespeicherte Energie (Wärme) (1/2 *C*U²) beträgt
    bei C1 => 10V => 50Ws
    bei C2 => 20V => 400Ws
    bei C3 => 30V => 2.250Ws
    insgesamt also => 2.700Ws => entspricht dem Wärmezustand der Erde bei global 20V (globale Temperatur).

    Jetzt bringen wir das CO2 ins Spiel und verwirbeln durch Wind etwas die Luft, so dass sich die Volumina (Massen) geändert haben, wir (bzw. der Wind) tauschen einfach die Kondenstoren (Massen) etwas aus:
    bei C2 => 10V => 100Ws
    bei C3 => 20V => 1000Ws
    bei C1 => 30V => 450Ws
    insgesamt also => 1.550Ws => entspricht dem Wärmezustand der Erde bei global 20V (globale Temperatur).

    Und jetzt kommt die Gemeinheit: Trotz gleicher globaler Temperatur hat sich die Erde abgekühlt, und zwar von 2.700Ws auf 1.550 Ws. Ach ja, es gab gar nicht weniger CO2, das kommt nämlich in der Energiebilanz bzw. Wärmebilanz gar nicht vor.

    Und nun Herr Schellnhuber und Herr Rahmstorf und IPCC, müssen Sie Ihre Computer-Projektionen neu adjustieren, damit weiterhin das alarmistische Ergebnis herauskommt? Fangen Sie aber erst an, wenn Sie zu den Temperatur-Messstationen auch die entsprechenden Luftmassen kennen. Kleiner Tipp: Fragen Sie Frau Baerbock, die kann das mehrfach durchrechnen lassen.

    • Sehr geehrter Herr Prof. Puschner,
      Ihre Angabe bezüglich der Wohnung eines Durchschnittsbürgers „…mit gleichem Luftvolumen, genaugenommen, gleicher Luftmasse …“ ist missverständlich formuliert. Raumvolumen und Druck bleiben bei einer Temperaturerhöhung konstant. Folglich nimmt die Masse der im Raum enthaltenen Luft gemäß p*V = m*R*T = konst. entsprechend der Temperaturerhöhung ab, sie verschwindet „nach draußen“. Dabei bleibt der Energieinhalt der Raumluft konstant. Der Entropiegehalt der Raumluft nimmt entsprechend ab.
      Dr. Heinz Schütte

    • @Peter Puschner, Prof. Dr.-Ing. „Es kann sein, dass hier nicht richtig zwischen dem Parameter Temperatur und Wärme, letzteres ist Energie, unterschieden wird. […] Trotz gleicher globaler Temperatur hat sich die Erde abgekühlt […] Temperatur-Messstationen auch die entsprechenden Luftmassen kennen“

      Interessant. Die Luftmasse der Erde hat sich also in den letzten 200 Jahren verändert?
      Wo ist die denn hin?

      • @Fritz Maier
        Es soll so etwas wie Volumenänderungen geben, kennt man auch bei Wasser 😀
        Bei geringer Sonnenaktivität und reduzierter UV-Strahlung kühlt sich die Thermospäre extrem ab und die ganze Atmosphäre schrumpft.
        Messwert für dieses Phänomen der Thermosphärenabkühlung ist der TCI, zu finden auf spaceweather.com, inkl. Erklärung, Graphik und Daten.

      • Es ist ja die Masse der Atmosphäre gemeint. Im Speziellen die Masse der Stratosphäre Herr Fritz Maier, also der unteren Atmosphäre. Da sind wir uns doch sicher einig, auch ohne Literaturangabe, ja?

        Was meinen Sie denn, mal so rein aus Ihrem Verständnis zur Physik und Chemie – also auch ohne Literatuangabe, – was mit der Masse der Atmosphäre in den letzten 200 Jahren, also seit der Industriealisierung geschehen ist.

        Auf Ihre Antwort bin ich sehr gespannt.

        • Sorry, „Troposphäre“ statt Stratosphäre.
          Aber wie sie ja in einem Weiteren Kommentar angeführt haben wirken diese beiden Sphären ja zusammen, also wie verhält es sich mit deren Massen im beiderseitigen Wechselspiel, mal ohne Literaturangabe.

          Und keine Angst, wenn Sie nicht antworten, gehe ich davon aus, dass Sie ein grundlegendes Verständnis, letztendlich für physikalische Vorgänge gar nicht haben.

          • @Krishna Gans „Es soll so etwas wie Volumenänderungen“

            Richtig. Die Erde ist ein geschlossenes System. Wird in die Atmosphäre Wärme (= Energie) zugeführt, so verändert sich das Volumen (bzw. auch der Druck).

            Die Luftmasse (= Gewicht) bleibt aber konstant, da diese wegen der Gravitation nicht ins Weltall verschwinden kann!

            Selbiges Behauptet aber @Peter Puschner, Prof. Dr.-Ing „so dass sich die Volumina (Massen) geändert habe“ bzw. „entsprechenden Luftmassen kennen“.

            Die Luftmasse ist (annähernd 100%) konstant, egal ob vor 1 Mio. Jahren, vor 1000 Jahren, vor 100 Jahren oder heute.

            Somit ist die obige Kritik von @Peter Puschner, Prof. Dr.-Ing gegenstandslos!

            @Neulen, Holger „Masse der Atmosphäre gemeint“

            Richtig!

            @“Was meinen Sie denn […] was mit der Masse der Atmosphäre in den letzten 200 Jahren, also seit der Industrialisierung geschehen ist.“

            Laut Ausführung von @Peter Puschner, Prof. Dr.-Ing. muss sie zum Teil verschwunden sein. Oder wieso fordert er, dass man die „entsprechenden Luftmassen kennen“ muss!?

            @“Und keine Angst, wenn Sie nicht antworten, gehe ich davon aus, dass Sie ein grundlegendes Verständnis, letztendlich für physikalische Vorgänge gar nicht haben.“

            Nun. Dann gehe ich mal davon aus, dass Sie sich nicht noch weiter in die Nesseln setzen werden!

            LOL

          • @Fritz Maier
            Ihnen ist aber schon bekannt, dass Luftmassen sich verschieben ?
            Darüber hinaus:
            Die Kenntnis des Austauschs von Luftmassen zwischen Troposphäre und
            Stratosphäre und der ihn steuernden Prozesse ist von besonderer Bedeutung für die Bewertung des gegenwärtigen Klimazustandes und seiner künftigen Entwicklung.
            Der stratosphärisch-troposphärische Austausch (kurz: ST-Austausch) wird in seiner großskaligen Wirkung durch die allgemeine meridionalzirkulation der Atmosphäre geprägt. Er hat signifikanten Einfluss auf die globale Verteilung von Spurengasen –
            in besonderer Weise von Ozon – und infolgedessen auch auf deren Wirkung auf den Strahlungshaushalt. Beim Ozon ist es im kurzwelligen Bereich die Abschirmung von schädlicher UV-Strahlung und im infraroten Bereich sein Beitrag zum Treibhauseffekt. Der ST-Austausch führt zum Eintrag von natürlich und durch menschliche Aktivität erzeugten Luftbeimengungen aufwärts in die Stratosphäre sowie in umgekehrter Richtung von stratosphärischen Spurengasen, vor allem Ozon und Stickstoffoxiden (NOx), in die Troposphäre.

            Austausch von Luftmassen durch die Tropopause

          • Herr Fritz Maier,
            haben Sie es nicht bemerkt?
            Ihre Angaben in Kommentar

            Fritz Maier
            20. Dezember 2019 um 17:00

            stehen physikalisch im Widerspruch zu Ihren Angaben einer konstanten Masse, gar über die Jahrtausende
            (Beleg
            Kommentar
            Fritz Maier
            20. Dezember 2019 um 16:36
            )
            … womit Sie nun belegt haben, dass Sie grundlegend physikalisch gar Nichts Verstehen von dem was Sie angeben aus Belegen wissen zu tun!

            Nun, ich will Sie nicht im Regen stehen lassen, deshalb frage ich:
            „Wo verbleibt die Masse aus der Verbrennung von Brennstoffen wie beispielsweise Kohle, Öl und Gas?“

          • @Krishna Gans „Ihnen ist aber schon bekannt, dass Luftmassen sich verschieben ?“

            Ja.

            @„Darüber hinaus […]Austauschs von Luftmassen zwischen Troposphäre und
            Stratosphäre“

            Hab ich das bezweifelt?

            Nein!
            In meinem vorherigen Post schreibe ich: „Die Erde ist ein geschlossenes System“. (weiteres: Siehe Antwort an @Neulen, Holger)

            @ Neulen, Holger „stehen physikalisch im Widerspruch zu Ihren Angaben einer konstanten Masse,“

            Ähmmm. Nein, stehen Sie nicht!

            @“ womit Sie nun belegt haben, dass Sie grundlegend physikalisch gar Nichts Verstehen“

            Ähmmm. Ebenso nein. Aber zählen Sie einfach mal mit, wie oft Sie dies bzgl. falsch liegen!

            @ „Wo verbleibt die Masse aus der Verbrennung von Brennstoffen wie beispielsweise Kohle, Öl und Gas?“

            1) Natürliche Anteil von CO2 in der Atmosphäre ist 280 ppm. Der aktuelle Wert ist 420 ppm. Differenz 140 ppm.
            ppm bedeutet Parts per Millionen. 140 ppm ist somit 0,014%.

            Wenn Sie 100 Euro in der Tasche haben, wären das 1,4 Cent mehr. Das dürfte für weit mehr als 99,986% der Menschheit der Definition einer „konstanten Masse“ entsprechen!

            LOL

            2) In den letzten 100 Jahren hat sich das Klima um etwa 1°C erwärmt. [1] Die durchschnittliche globale Durchschnittstemperatur wird mit 14°C bzw. 287° Kelvin (Referenzzeitraum von 1951- 1980) angegeben. [2]

            1 durch 287 ergibt 0,35%. Das heißt, das Volumen hat sich lt. obiger Formel (wenn Druck, Masse und Gaskonstante konstant bleiben), um 0,35% verändert.
            0,35% geteilt durch 0,014% sind 25. Das heißt die Volumenveränderung ist 25 stärker als die der Masse. Die Masseänderung ist somit bezogen auf die Volumenänderung vernachlässigbar klein!

            3) Durch die Verbrennung von fossilen Energieträgern ist zusätzliches CO2 entstanden, d.h. die Luftmasse hat sich vermehrt. @ Peter Puschner, Prof. Dr.-Ing. behauptet jedoch das Gegenteil. Die Frage, wo denn die Masse verbleibt, bleibt er dabei schuldig!

            4) Die unter Luftschicht (Troposphäre) wärmt sich, während die Luftschicht darüber (Stratosphäre) sich abkühlt! [3] Das heißt, die Troposphäre dehnt sich aus, um ca. 0,35% (Bei 10 km Dicke um etwa 35 Meter). Die Ausdehnung der Stratosphäre geht wegen der Abkühlung zurück.

            5) Da die Troposphäre wärmer wird, während die Stratosphäre sich abkühlt, ist davon auszugehen, dass der „Austausch[] von Luftmassen zwischen Troposphäre und Stratosphäre“ sich verringert hat!

            6) Die Luftfeuchtigkeit der unteren Troposphäre steigt um ca. 5%. Die Abnahme Luftfeuchtigkeit der mittleren und oberen Troposphäre sinkt dagegen nur leicht.[4] In Summe kommt es somit zu einer Zunahme der Luftfeuchtigkeit. Mehr Wasserdampf bedeutet mehr Energie. @ Peter Puschner, Prof. Dr.-Ing. behauptet jedoch das Gegenteil!

            7) Die Luftfeuchtigkeit der mittleren und oberen Troposphäre sinkt. D.h., es entstehen weniger Wolken. Weniger Wolken bedeuten, dass weniger Sonnenstrahlen in den Weltraum zurückgestrahlt werden. D.h. die Erde heizt sich weiter auf!

            8) Die Luftfeuchtigkeit der unteren Troposphäre steigt. Hier wirkt der Wasserdampf als ein Treibhausgas. D.h. die Erde heizt sich weiter auf!

            @Neulen, Holger

            Haben Sie mitgezählt!?

            @ Krishna Gans

            Ich denke Ihre Frage wurde auch beantwortet!

            [1] https://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Aktuelle_Klima%C3%A4nderungen_(einfach)

            [2] https://www.dwd.de/DE/service/lexikon/Functions/glossar.html?lv2=100932&lv3=101038

            [3] https://www.youtube.com/watch?v=iyUwUZOFxgE

            [4] https://www.eike-klima-energie.eu/wp-content/uploads/2018/08/monck_03-640×375.jpg

          • „4) Die unter Luftschicht (Troposphäre) wärmt sich, während die Luftschicht darüber (Stratosphäre) sich abkühlt! [3] Das heißt, die Troposphäre dehnt sich aus, um ca. 0,35% (Bei 10 km Dicke um etwa 35 Meter). Die Ausdehnung der Stratosphäre geht wegen der Abkühlung zurück.

            5) Da die Troposphäre wärmer wird, während die Stratosphäre sich abkühlt, ist davon auszugehen, dass der „Austausch[] von Luftmassen zwischen Troposphäre und Stratosphäre“ sich verringert hat!“

            Glückwunsch!
            Wieder hat einer ein Perpetuum Mobile entwickelt!

          • @Fritz Maier
            Natürliche Anteil von CO2 in der Atmosphäre ist 280 ppm.
            Ist das so ?
            Höchst wahrscheinlich nicht.,
            Stomata-Messungen gehen von bis zu 350 ppm aus, andere, andere chemische Messungen gehen von ähnlichen Werten zwischen 300 – 350 ppm aus.
            280 ist eine willkürlich festgelegte, aus -zig Messungen heraus selektierter Wert, der durch nichts wissenschaftlich belegt ist.

          • @Fritz Maier
            Einigen sie sich doch mal mit sich selber, was Sie über Wasserdampf aussagen wollen, Sie widersprechen sich doch laufend selber.
            Mal wird’s mehr, mal weniger, dann fehlt das in Bodennähe, Herr je, was denn nu ? Wird Ihnen das nicht langsam selber peinlich ?
            😀

  5. @Peter Georgiev: Ich denke, es ist eher Gleichgültigkeit oder die Verweigerung, Dinge zu ergründen, die ausserhalb der eigenen Wissenssphäre liegen. Ich bin Dipl-Kfm., bar jeder Kenntnisse der Physik, Astronomie und Wetterkunde. Aber mein Wille, diese Vorgänge ums CO2 zu ergründen, haben mich in der Kruger-Dunning-Kurve etwas weiter gebracht.
    EIKE sei Dank und Herrn Bachmann.
    Solche Anstrengungen zur Erkenntnisaufhellung können sie aber von der Masse der Bevölkerung unmöglich erwarten. Und erst recht nicht von den Klimagläubigen!

    • Hallo Herr Friedrichs,
      Die Gleichgültigkeit und die Verweigerung führen zu Unwissen, dass im Volksmund als Dummheit bezeichnet wird. Auf diese Vormilierung können wir uns einigen….

      Heute lernt man in der Schule nicht mehr, die Hintergründe zu ergründen, sondern kritiklos (z.B. Gretas) Parolen zu schlucken und im Chor zu wiederholen.

      Die Dummheit ist aus meiner Sicht gewollt, da sich ein dummes Volk leichter manipulieren lässt.

      MfG
      Peter Georgiev

  6. Es gilt zu beachten, daß die Erdatmosphäre ein dynamisches Konvektionssystem ist. Hier wirken Faktoren immer mit Verzögerung. Das hockkomplexe Zusammenspiel läßt sich nicht einfach berechnen und Effekte, wie z.B. die Wolkenbildung, sind noch immer nicht richtig verstanden. demzufolge ist es gelinde gesagt naiv, auf diesem schmalen Grat ein Konstrukt zu errichten, daß die Ursache der Temperaturveränderungen auf den Faktor CO2 verkürzt. Es ist zudem fraglich, ob die ‚Klimawirksamkeit‘ von CO2 so maßgeblich ist, daß ihm in der aktuellen Klimapolitik die entscheidende Rolle zugewiesen wird. Es ist wohl eher ein verselbstständigtes Artefakt der Wirtschaftspolitik Margaret Thatchers, die mit der CO2-These die machtvollen Bergbaugewerkschaften in UK brach. Zudem kann man CO2-Emissionen direkt an menschliche Aktivitäten koppeln so besteuerbar machen. Offenbar reichen Mineralöl-, Öko- und Mehrwertsteuer nicht mehr aus. Selbst die Schaumweinsteuer für die kaiserliche Kriegsmarine fließt noch in Strömen. Immerhin gab’s dafür aber eine ganze Flotte und nicht, wie heute, nur noch lauwarme Luft.

  7. Die Theorie mit den Sonnzyklen ist einleuchtend, sie hat wohl auch ihre Schwächen. Beispiel Hohenpeißenberg-Temperaturreihe
    Das Dalton-Minimum war 1790 bis 1820. Dieser Zeitraum ist überhaupt nicht in den HPB-Temperaturen als Kältedelle zu finden. Im Gegenteil, die Jahreskurve Hohenpeißenberg zeigt für diesen Zeitraum drei warme Jahrzehnte, mit dem wärmsten Jahr 1811. Erst nach 1825 zeigt der Verlauf eine Abkühlung bis 1900 und das Startbetrachtungsjahr des DWD, 1881 liegt im Tief dieser Temperatur-Wellenbewegung. Evt. könnte man postulieren. Die Temperaturen der Erde folgen auf ein solares Minimum mit einer Zeitverzögerung von 30 Jahren. Seit Jahren erhalte ich die Monatsbetrachtungen von Prof. Vahrenholt über die schwächelnde Sonne, indes unsere Deutschlandtemperaturen beeindruckt das (noch) gar nicht.

    • Danke, interessanter Hinweis, es bleibt spannend!
      Es sieht so aus, als müsste man in jedem Fall den Temperaturmessungen vertrauen. Vielleicht liegt ja der größte Teil der „Adjustierungen“ schon hinter uns. Und was bedeuten 0,12 Grad/Dekade, wie aus den Satellitendaten von Roy Spencer hervorgeht? Immer noch wenig, zumal jedes zusätzliche CO2 immer weniger Temperaturanstieg bewirkt. Was auch eine große Sicherheit gegen die immer wieder bemühten „Kipppunkte“ bietet.
      M.E. also keine Grund für eine aberwitzige CO2-Einsparpolitik wie hierzulande.
      Rechenmodellen vertraue ich jedenfalls vergleichsweise weniger. Dies gilt insbesondere für die Modelle des IPCC, die nur das anthropogene CO2 kennen, versehen mit unrealistischen Verstärkungsfaktoren.

    • 1825 u. 1880 passen aber zur Grafik aus dem Video, dass ich als Kommentar eingestellt habe.
      Bin aber ebenfalls der Meinung, dass die Meeresströmungen der weitere Faktor ist. Sagt Dr. Lüning aber!

  8. „Fazit: CO2 heizt die Erde auf.“

    Ist ja ganz nett wenn als Referenz eher niedrige Werte für die eigene Begründung herangezogen werden. Aber wie waren die Temperaturdaten vor 1881? Z.B. seit der letzten Warmzeit bis 1881, oder der vorletzten Warmzeit? Damit meine ich nicht die Zeiten des Anbeginns, sondern zu Zeiten menschlichen Lebens.

    http://www.landschaftsmuseum.de/Bilder/Klima-Holozaen_Holm-2.jpg

    Fazit meinerseits: Der Einfluß von CO2 heizt die Erde nicht auf, zumindest nicht signifikant, wenn überhaupt belastbar messbar.

    • @Peter Pratter „wenn als Referenz eher niedrige Werte“

      Liegt daran, dass der natürliche Trend eine Abkühlung ist, und das schon seit mehreren tausend Jahren. Der Mensch hat mit Hilfe des CO2 diesen Trend umgedreht.

      Mein Fazit daher: das „CO2 heizt die Erde auf.“ Und zwar signifikant und messbar!

      PS. Es ist möglich, auf einen Post direkt zu antworten. Es muss somit kein neuer eröffnet werden.

      • Tja Herr Maier, Sie gehören scheint’s auch zu denen, die lieber wieder die Temperaturen der kleinen Eiszeit herbei sehnen, die Sie wohl als normal betrachten. Es gibt noch was Anderes als CO2.

      • „Liegt daran, dass der natürliche Trend eine Abkühlung ist, und das schon seit mehreren tausend Jahren. Der Mensch hat mit Hilfe des CO2 diesen Trend umgedreht.“

        Wer hat festgelegt dass dies der natürliche Trend sein müsste?

      • Ich hatte immer mal die Idee, einen Konsum als Museum einzurichten, wie er in der DDR aussah (besonders prächtig war die Gemüseabtlg. bestückt), für die, die nach der DDR schreien o. jetzt wieder den Verzicht predigen.
        Vlt. sollte man für die Schreier nach der vorindustriellen Zeit eine Kältekammer herrichten, in der sie, sagen wir einen Tag lang, ein Jahr der LIA im Zeitraffer erleben. Am nächsten Tag die Jetztzeit. Weiter würde ich denen das Auto 1 Monat wegnehmen, auf die letzte Kuhbläcke verfrachten. Ein rostiges Fahrrad dürfen sie haben. CO2 ist nicht das Problem sondern machtgeile Politiker u. korrupte Wissenschaft, die eben Unwissen schafft.

        • Nun ich würde mit Freuden wieder in so einen Konsum einkaufen gehen wo nicht all die Produkte aus den Chemielaboren der Industrie feil geboten werden!! Und auch wenn das CO2 sicher nicht „das“ Problem ist wäre es doch hilfreich sich mit der Überbevölkerung und dem Ressourchenraubbau zu besschäftigen.

        • @Krishna Gans: „lieber wieder die Temperaturen der kleinen Eiszeit herbei sehnen“

          Nein. Aber Sie scheinen die Temperaturen des Dinosaurierzeitalters herbeizusehnen!

          @besso keks: „´Vor allem „meßbar´…“

          Nun, es gibt viele Möglichkeiten, dies zu messen. Wie wäre es z.B. mit der Vegetationsperiode?

          Der Bauernverband: „Klimawandel nach Norden, auch das Sortenspektrum verschiebt sich. Hinzu kommt, dass sich die Vegetationsperiode verlängert. Seit den 1960er Jahren haben Pflanzen mehr als zwei Wochen länger Zeit, um zu wachsen.“ (1)

          Der Bund Deutscher Forstleute: „Der Klimawandel […] Dies zeigt sich beispielsweise an längeren Vegetationsperioden“ (2)

          @ Peter Pratter: „Wer hat festgelegt dass dies der natürliche Trend sein müsste?“

          Aus obiger Grafik ablesbar. Seit ca. 6.000 Jahren sinkt die Temperatur!

          @ Karsten Leibner: „Konsum als Museum einzurichten, wie er in der DDR aussah“

          Was passiert, wenn die Warnungen der Wissenschaft ignoriert werden, konnte man in der DDR sehr genau ergründen. Während im Westen der Umweltschutz sich entwickelte, wurde im Osten weiter die Umwelt verschmutzt. Das Ergebnis waren tote Seen und Flüsse, Lungenkrankheiten und vorzeitige Todesfälle.

          Ja, das ist tatsächlich nicht nur ein Museum, sondern hunderte Wert!

          (1) https://www.bauernverband.de/topartikel/die-auswirkungen-des-klimawandels-auf-die-landwirtschaft

          (2) https://www.bdf-online.de/fileadmin/user_upload/www_bdf-online_de/pdf/bdf_aktuell/2016/16-04_BDF_aktuell_Internet.pdf

          • @Fritz Maier
            Aber Sie scheinen die Temperaturen des Dinosaurierzeitalters herbeizusehnen!
            Nö, ich bin mit der momentanen, absolut undramatischen Temperatur sehr zufrieden und kann mir nichts Besseres vorstellen. Und groß was ändern wird sich durch CO2 auch nicht. 😀

          • „@besso keks: „´Vor allem „meßbar´…“

            Nun, es gibt viele Möglichkeiten, dies zu messen. Wie wäre es z.B. mit der Vegetationsperiode?“

            Joo!
            Oder mit Beginn des Blattaustriebes, der Blüte, der Weizenernte…

            Zeigt blos keine Erwärmung!

          • @Krishna Gans „Temperatur sehr zufrieden und kann mir nichts Besseres vorstellen“

            Nur gibt es heute schon ein paar Millionen, die das anders sehen. Und deren Zahl wächst!

            „Und groß was ändern wird sich durch CO2 auch nicht. “

            Nun. Das sieht der überwiegende Teil der Klimaforscher anders!

            @besso keks „Vegetationsperiode […] Oder mit Beginn des Blattaustriebes, der Blüte, der Weizenernte… Zeigt blos keine Erwärmung!“

            Doch. Oder wie erklären Sie sich das sonst?

          • @Fritz Maier
            Welche Millionen sollen denn das sein ? Bisher gibt es keine s.g. Klimaflüchtlinge.
            <i<Das sieht der überwiegende Teil der Klimaforscher anders!
            Ist das so ?
            Nur die Wenigen, die die Klappe am größten aufreissen.
            Vergessen Sie den s.g. 97% „Klimaforscher“ Konsens, den gibt es nicht, diese s.g. „Studie“ beruht auf falschen Daten, Zuordnungen und falsch gestellten Fragen.
            Davon ab ist Konsens absolut unwissenschftlich.

          • „@besso keks „Vegetationsperiode […] Oder mit Beginn des Blattaustriebes, der Blüte, der Weizenernte… Zeigt blos keine Erwärmung!“

            Doch. Oder wie erklären Sie sich das sonst?“

            Nein!
            Lesen Sie die Arbeiten von Kowatsch etc. hier auf EIKE

          • @Krishna Gans „Welche Millionen sollen denn das sein?“

            „Mehr Klimaflüchtlinge als Vertriebene durch Krieg
            Rund 25 Millionen Menschen müssen jedes Jahr vor den Folgen des Klimawandels fliehen. Damit gibt es rund dreimal mehr Klimaflüchtlinge als Vertriebene durch Krieg und politische Verfolgung.“ (3)

            @“Vergessen Sie den s.g. 97% ´Klimaforscher´ […] beruht auf falschen Daten, Zuordnungen und falsch gestellten Fragen.“

            Richtig. Es sind so gut 100%!

            „The following are scientific organizations that hold the position that Climate Change has been caused by human action“ (4)

            Sind so etwa 200.

            @“Davon ab ist Konsens absolut unwissenschftlich.“

            Falsch.

            Konsens ist das zentrale Prinzip in der Wissenschaft. Ein Peer Review funktioniert z.B. nur durch einheitliche Beurteilungskriterien. Oder wie sonst sollen Dinge wie Gravitation, Kugelgestalt der Erde, das Periodensystem der Elemente sonst als Richtig oder Falsch bewertet werden können!

            (3) https://www.deutschlandfunk.de/weltklimakonferenz-mehr-klimafluechtlinge-als-vertriebene.1773.de.html?dram:article_id=400100

            (4) http://www.opr.ca.gov/facts/list-of-scientific-organizations.html

          • @Fritz Maier
            Davon ab ist Konsens absolut unwissenschftlich.“
            Falsch.
            Konsens ist das zentrale Prinzip in der Wissenschaft.

            Da liegen Sie aber sowas von falsch 😀 Mal bei Popper nachlesen.

            Das diese angeblichen 97% Studie schon x-fach widerlegt wurde ist Ihnen entgangen ??
            1.6%, Not 97%, Agree that Humans are the Main Cause of Global Warming

            Kann es sein, dass Sie Unwetter- / Katastrophenflücjtlinge mit Klimaflüchtlingen verwechseln ?
            Nein, dass ist nicht das Selbe.

          • @Krishna Gans „Da liegen Sie aber sowas von falsch Mal bei Popper nachlesen..“

            So. Dann belegen Sie mal Ihre Aussage!

            Wenn es keinen wissenschaftlichen Konsens gibt, wieso gibt es dann:
            a) einen Peer Review
            b) eine Lehrmeinung
            c) Stand der Wissenschaft
            d) Stand der Forschung
            e) Stand der Technik

            Im Übrigen widerlegen Sie mit Ihrer Aussage „Mal bei Popper nachlesen..“ Ihre Behauptung selbst. Denn wieso ist Herr Popper eine Größe auf die man sich bezieht?

            Antwort: weil es der wissenschaftliche Konsens es sagt!

            LOL

            @“ Das diese angeblichen 97% Studie schon x-fach widerlegt wurde ist Ihnen entgangen ??“

            Nein, wurde Sie nicht. Mir ist es aber zu blöde, diese Behauptung zu widerlegen. Kommen Sie einfach mit einer signifikanten Zahl von angesehenen wissenschaftlichen Einrichtungen, die der Theorie des menschengemachten Klimawaldes widersprechen.

            Meine Vorgabe war so knapp 200.

            @“ Kann es sein, dass Sie Unwetter- / Katastrophenflücjtlinge mit Klimaflüchtlingen verwechseln ?“

            Nein. Ich beziehe mich auf das UNHCR.

          • @Fritz Maier

            Wenn es keinen wissenschaftlichen Konsens gibt, wieso gibt es dann:

            Peer review
            Heißt, dass die vorgelegte Arbeit, deren Ausarbeitung überprüft wird hinsichtlich des wissenschaftlichen Standartts, die ermittelten Werte anhand der beigefügten Daten und Formeln kosistent sind, verwendete Verfahren entsprechend dokumentiert sind und ide Unterlagen vollständig sind (Michel Manns Hockeystick hätte folgllich einem wirklichen peer review nie passieren dürfen)
            Lehrmeinung
            Irgend etwas muß Studenten ja vermittelt werden, und solange es keine Widersprüche zu selbiger gibt (in der Klimawissenschaft gibt es die zu Hauf)…..
            Stand der Forschung – ist eine Worthülse ohne Bedeutung, solange nicht alle Forschungsarbeiten einbezogen werden.
            Stand der Technik ist hier irrelvant, ansonsten = Stand der Forschung.
            Popper können Sie ja gerne kritisieren, ist aber eigentlich nichts als die Art und Weise wie Wissenschaft funktionieren sollte, das ist kein Gesetz, sondern sollte Basis wissenschaftlichen Arbeitens sein, wird u. A. in der Klimawissenschaft vernachlässigt, gerne auch in der Archäologie, in der Medizin….

          • @“Popper können Sie ja gerne kritisieren“

            Wo und wann habe ich Popper kritisiert? Ich habe von Ihnen einen Beleg bzgl. Ihrer Behauptung über Popper verlangt.

            Bis jetzt kam aber nichts!

            Ergo: Konsens ist das zentrale Prinzip in der Wissenschaft!

            Somit sind sämtliche Ihre Ausführungen hierzu FALSCH!

          • Ergo: Konsens ist das zentrale Prinzip in der Wissenschaft!

            Sie irren, das ist nur in der Planwirtschaft so, da wird der Konsens durch den Plan erzwungen. Konkurrenz ist das zentrale Prinzip in der Wissenschaft!

          • @Fritz Maier
            Ich habe von Ihnen einen Beleg bzgl. Ihrer Behauptung über Popper verlangt.
            Soll ich jetzt für Sie Popper und seine Ansichten über Wissenschaftlichkeit googlen ? Geht’s noch ?
            Sie sind peinlich.

      • „Der Mensch hat mit Hilfe des CO2 diesen Trend umgedreht. “

        1881, landläufig bekannt als „seit Beginn der messungen“, gern aber auch „seit beginn der Industrialisierung“ wurde gerade ein Kältetal durchschritten. Eine dauf folgende Erwärmung sollte daher nicht verwundern.
        Allerdings, Sie können das sehr gut anhand von Statistiken zur welt- Kohleförderung bzw. welt- Erdölförderung sehen (sie bekommen da einemn wirkloichen Hockeystick geboten), stieg deren Verbrauch -also der Co2- Ausstoß- erst um 1950 wirklich stark an. Und genau da beginnt wieder eine Kältedelle.
        Das passt nicht besonders gut zur Theorie.

        Ihre Quellen (1) und (2) sind widerum etwas selbstreferentiell bzw. keine wirklichen Quellen im Sinne von erhobenen Daten. Ich habe keine Angaben zu phänologischen Beobachtungen gefunden, die die daraus zitierten Behauptungen wirklich stützen. Ich hätte zumindest erwartet, dass die Aussage *zwei Wochen längere Vegetationsperiode* wenigstens mit der Angabe *im Frühjahr und/oder Herbst*, hinterlegt wird. Gerade die im Frühjahr erhobenen Daten sind nämlich tws. widersprüchlich.

        Ich könnte mich darauf einlassen, dass die Vegationsperiode sich seit ca. 1881 -und nicht 1960- um max. zwei Wochen verfrüht hat.
        Warum? 1879 wurde zum ersten Mal vom Obstbauverein Werder/havel ein Sonderzug zur Baumblüte organisiert, am 10.05.. Daraus entstand das Blütenfest in Werder, das jetzt (2020 leider gar nicht) am letzten Sonnabend im April beginnt… 😉

  9. Hi Eike
    Leider funktioniert die Anmeldung nicht. Hab keine Email bekommen, auch nicht im spam. Hoffe Fehler kann gefunden werden.
    Viele Grüße Kapt. Andreas Lüdicke

  10. Ich würde mir plakativere, weniger umständlichere Schlagzeilen wünschen. Für diesen Beitrag hätte ich mir gut und gerne „Wissenschaftler erwarten Abkühlung“ vorstellen können. Betrifft viele der Artikel auf EIKE.

  11. Die Sonne lässt sich nicht politisch instrumentalisieren, das CO2 aber schon. Auch der Wasserdampf ist nicht beliebt, da sich kaum Verbote ableiten lassen. Das Thema ist auch eher eine Religion als Naturwissenschaft. Das Bedürfnis der nahenden Apokalypse scheint in der menschlichen Psyche verankert zu sein.

    • @Daniel Kirchner „Das Thema [CO2] ist auch eher eine Religion als Naturwissenschaft.“

      Wirklich?
      Natürlicher Treibhauseffekt: 280 ppm CO2 ergeben 33 °C (von – 18°C auf + 15°C)
      Was bewirken dann wohl 420 ppm aus bzw. 50% mehr?

      • @Fritz Maier
        Wirklich?
        Natürlicher Treibhauseffekt: 280 ppm CO2 ergeben 33 °C (von – 18°C auf + 15°C)

        Ebenso falsch wie die deplatzierte Häme, denn der natürliche Treibhauseffekt basiert nicht auf CO2 sondern der ganzen Atmosphäre – schon mal was von Wasserdampf gehört ?

        • @Krishna Gans: „schon mal was von Wasserdampf gehört ?“

          Ja. Nur wenn es kein CO2 gibt, dann gibt es die „Schneeball-Erde“. Wasserdampf wirkt als Verstärker!

          „Hätte die CO2-Konzentration einen Wert unter 40 ppm erreicht, wäre die gesamte Erde von einer Eisschicht überzogen gewesen“ (1)

          @Peter Pratter: „Die Kausalität passt damit jedoch nicht so ganz“

          Doch. Sie passt perfekt. (2)

          (1) https://www.n-tv.de/wissen/Kohle-Entstehung-liess-Erde-vereisen-article20073171.html

          (2) https://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Datei:CO2_640000.jpg

          • Sorry, aber an Hand einer grobschlächtigen Skala würde ich nicht herauslesen können Was Wem folgt.

            https://cornwallalliance.org/2017/06/global-temperature-and-co2-which-drives-which/

            Bei dieser kleinen Tabelle in meinem Link ist dies zwar optisch auch nicht einwandfrei erkennbar, wird in dem Artikel jedoch sehr gut erklärt.

            Somit folgt CO2 der Temp. und nicht umgekehrt.

            Dann würde mich immer noch interessieren wer festlegt dass 280 ppm der richtige Wert für den „natürlichen Treibhauseffekt“ sind und warum.

          • @Fritz Maier
            Ich erinnere an den „natürlichen Treibhauseffekt“, und da ist eben die ganze Atmosphäre im Spiel, Betonung auf „ganze“, einschließlich Wasserdampf, wobei nicht wissenschaftlich belegt ist, in wie weit der als Verstärke bei Verdoppelung der CO2 Konzentration tatsächlich wirkt.
            Sie stellen da unbewiesene Behauptungen auf.

          • Herr Fritz Maier!
            Wasserdampf ist der Wetter–, also Klimamotor schlechthin, alleine aus der Tatsache, dass Wasser bei Verdampfen das 1700–Fache an Volumen zunimmt, bzw. beim Kondensieren wieder abnimmt. Nur dadurch werden die Luftmassen in der Atmosphäre über den Globus in Bewegung versetzt. CO2 vermag diesen Transport von Energie aus der Sonne durch ebendiese Volumenänderungsarbeit gar nicht zu leisten, ist damit also auch kein Klima– oder besser Wettermotor.

            Und auch für die Vereisung wie in Ihrem Link (1) angeführt ist letztendlich das Verhalten von Wasser, oder besser von Wasserdampf verantwortlich. Denn nur mit dessen Kondensieren können die enormen Luftmassen aus der höheren Atmosphäre auf die Erde „gesogen“ werden, das es an den Pole zu den Abkühlungen kam.
            Sonnenlicht wird vorwiegend vom Gehalt an Wasserdampf, oder vom Gehalt an Wasser in der Luft „ausfgehalten“, sodass dieser „Mechanismus“ sogar die Erde kühler hält, als sie es ohne Atmosphäre(wie wir sie wegen des Wassers haben) wäre.

          • Zu (1): xxxxxxx
            Zu (2): Das Bildchen ist nicht aussagekräftig. Ihre Interpretation ist falsch.
            Zu (2): xxxxxx – Kohlendioxid folgt der Temperatur.
            Für Klimaschwankungen gibt es andere Ursachen.

          • Bitte nicht Wkipedia!
            Hätte eine Frage an Sie: Es ist seit 150 Jahren 1Grad wärmer geworden. Müsste man da nicht mehr Wasserdampf nachweisbar sein. Denn der ganze Klimahype funktioniert nur mit einem Verstärkungsfaktor 3! Und ein Hot Spot über den Tropen sollte sich bilden. Müsste da jetzt nicht wenigstens ein Hot Spötchen sein? Wasserdampf kann (und wird) durch Ballons u. Satelliten messen. Und ist da was: Nö, nix, nada, niente, nüscht
            Schnellnhuber u. Co. hatten es GENAU ausgerechnet. 700 Mrd. Tonnen CO2 bleiben uns bis 2050! Dann waren es 770, dann lt Edenhofer 800 bis 2100! Hr Marotzke gab dann nochmal 500 dazu. Nun Frage ich Sie: Darf es noch ein bisschen mehr sein?
            Das Horror Skop der Klimaknetemännchen!

          • @Peter Pratter + @Bernhard Bühner: „Somit folgt CO2 der Temp. und nicht umgekehrt.“

            Falsch: es ist ein sich selbst verstärkender Feedbackkreis!
            Steigt die Temperatur, dann steigt das CO2.
            Steigt das CO2, dann steigt die Temperatur.

            Da der Mensch das CO2 erhöht hat, erhöht sich infolgedessen logischerweise auch die Temperatur!

            „Dass der CO2-Gehalt und die Temperatur so verblüffend im gleichen Takt schwingen, zeigt die Klimawirksamkeit des Treibhauseffekts ganz deutlich. Natürlich war auf dieser Zeitskala kein wie immer gearteter menschlicher Eingriff die Ursache für die Treibhausgasschwankungen. Vielmehr schaukeln sich Temperatur und Treibhausgasgehalt durch ineinander verzahnte positive und negative Rückkopplungsprozesse gegenseitig auf und auch wieder ab.“ (3)

            @“280 ppm der richtige Wert für den „natürlichen Treibhauseffekt“ sind und warum.“

            Das ist die Höhe des CO2 vor dem Industriezeitalter. Also bevor der Mensch massiv CO2 produziert hat!

            @Krishna Gans: „wobei nicht wissenschaftlich belegt ist, in wie weit der als Verstärke bei Verdoppelung der CO2 Konzentration tatsächlich wirkt. Sie stellen da unbewiesene Behauptungen auf.“

            Falsch. Dies ist der wissenschaftliche Konsens. Belegt z.B. durch meinen diversen Links!

            @Neulen, Holger: „CO2 vermag diesen Transport von Energie aus der Sonne durch ebendiese Volumenänderungsarbeit gar nicht zu leisten, ist damit also auch kein Klima– oder besser Wettermotor.“

            Es gibt den Wärmetransport durch

            a) Konvektion = die Wärme wird durch Materie transportiert

            b) Wärmeleitung = Wärme wird durch direkten Kontakt weitergeleitet

            c) Wärmestrahlung = die Wärme wird durch elektromagnetische Wellen (= Strahlung) transportiert.

            Sie beschreiben die Konvektion. Die Wirkung von CO2 ist hier nahezu Null. CO2 wirkt jedoch durch die Wärmestrahlung. Und hier hat CO2 einen signifikanten und vor allem langfristigen Effekt.

            „Die übliche Verweildauer von Wasserdampf in der Atmosphäre beträgt zehn Tage.“ (4) „CO2 hingegen kann dort bis zu 500 Jahre oder länger bleiben“ (5)

            @„Und auch für die Vereisung wie in Ihrem Link (1) angeführt ist letztendlich das Verhalten von Wasser, oder besser von Wasserdampf verantwortlich.“

            Schon interessant. Viele Behauptung, kein Beleg.

            Also: können Sie Ihre Behauptungen belegen? Ich denke nicht. Denn das was in dem Link (bzw. den Links) gesagt wird, ist der wissenschaftliche Konsens. Belegt durch Paläoklimatologie!

            @Karsten Leibner: „Bitte nicht Wkipedia!“

            Wer lesen kann ist klar im Vorteil. Das ist nicht Wikipedia, sondern der BILDUNGSSERVER des „Leibniz-Institut für Bildungsforschung und Bildungsinformation“! (6)

            @“Wasserdampf […] Hot Spot über den Tropen bilden“

            Nein. Wie wirkt der Treibhauseffekt?

            Antwort: Es hält die Wärme zurück, und zwar:

            a) nachts stärker als am Tag

            b) im Winter stärker als im Sommer

            c) an den Polen stärker als am Äquator

            d) In der Folge dass die Troposphäre (unterste Luftschicht) sich aufheizt, während die Stratosphäre (Luftschicht darüber) sich abkühlt (7)

            (3) https://www.zamg.ac.at/cms/de/klima/informationsportal-klimawandel/klimasystem/antriebe/natuerliche-treibhausgase

            (4) https://www.deutsches-klima-konsortium.de/de/klimafaq-8-1.html

            (5) https://www.quarks.de/umwelt/klimawandel/so-eine-grosse-wirkung-hat-so-wenig-co2/

            (6) https://www.bildungsserver.de/Impressum-59-de.html

            (7) https://www.youtube.com/watch?v=iyUwUZOFxgE

          • @ Fritz Maier

            Falsch: es ist ein sich selbst verstärkender Feedbackkreis!
            Steigt die Temperatur, dann steigt das CO2.
            Steigt das CO2, dann steigt die Temperatur.

            Was ist der Unterschied zwischen der Behauptung, erst steigt die Temperatur, dann das CO2 und einem gegenseitigen Hochschaukeln, erstere ist ein eindeutig belegter Fakt, ihre Behauptung hingegen ist Wunschdenken ohne Nachweis, nach dem Motto, ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt.

          • @Fritz Maier
            Falsch: es ist ein sich selbst verstärkender Feedbackkreis!
            Steigt die Temperatur, dann steigt das CO2.
            Steigt das CO2, dann steigt die Temperatur.

            Warum erklären Sie uns jetzt eigentlich das Venus Klima bzw. runaway Klimaeffekt ?
            Falsch. Dies ist der wissenschaftliche Konsens. Belegt z.B. durch meinen diversen Links!
            Das ist aber nur IPCC Ansicht. Denn die gehen davon aus, dass mit zunehmenden CO2 der Wasserdampfgehalt steigt, was Sie ja hier auch schreiben. Was nun aber, wenn das nicht der Fall ist, der H2O Gehalt eben nicht steigt ??
            Das ist nun aber in der Tat der Fall (steigender Wasserdampfgehalt existiert nur in Klimamodellen und in der offiziösen Klima“wissenschaft“)
            This graph shows that the relative humidity has been dropping, especially at higher altitudes allowing more heat to escape to space. The curve labelled 300 mb is at about 9 km altitude, which is in the middle of the predicted (but missing) tropical troposphere hot-spot. This is the critical elevation as this is where radiation can start to escape without being recaptured. The average relative humidity at this altitude has declined by 20% (or 9.6 percentiles) from 1948 to 2014!Quelle

            Dies ist der wissenschaftliche Konsens.
            So sehr „Konsens“ kann das nicht sein, insbesondere wenn die Grundannahme (steigendes H2O) schon einmal falsch ist.
            Wer mit „Konsens“ kommt, wie Sie, hat schon erstmal keine Argumente sondern liegt sofort falsch.

            New Evidence That Water Vapor Is A Negative Feedback

            Five Reasons Why Water Vapor Feedback Might Not Be Positive

            Ein letztes Beispile „Ihres Konsens'“ 😀
            Evidence for Negative Water Feedback

            Noch eine Nebenbemerkung zu Ihrem besseren Verständnis:
            Wolken bestehen auch aus Wasserdampf(Tröpfchen, mehr Wasserdampf, mehr Wolken, negatives Feedback …. 😀

            So, das sollte zum Nachdenken darüber, wieviel Ihr „Konsens“ wert ist erst mal reichen 😀

          • Danke Herr Fritz Maier, dass Sie alle Ihre Anführungen in einem Kommentar zusammengefasst haben, damit erschweren Sie nur Ihnen trefflich zu antworten. Seien Sie also vorsichtig dass Sie dazu auch eins und eins zusammenzählen können, sich also nicht zu verwirren!

            … denn alleine die Tatsache(als Beleg führe ich Ihren Kommentar an), dass Sie dem von mir beschriebenen Vorgang zum Ausdehnen von Wasser den Transport von Wärme per Konvektion zugeschrieben haben, zeugt von ihrem Verstand zu grundlegenden Angelegenheiten in der Atmosphäre.

            Leider nutzen Ihnen Ihre Literaturangaben als Belege auch recht wenig weiter zum Ausbilden Ihrer Ahnung.

            Haben Sie treffliche Angaben zum Wirken des CO2 aus seiner Wärmestrahlung? Oder wenigstens eine Erklärung über welche man ebendiese Wärmestrahlung beziffern kann?

            Danke für Ihre aufklärende Recherche und ich akzeptiere ja auch diese ohne Belege.

          • Herr Fritz Maier!
            Ihr unter (4) geführter Link führt ins Leere, beschäftigt sich nicht mit der von mir beschriebenen Volumenänderungsarbeit von Wasserdampf!

            Unter Ihrem Quarks–Link steht physikalisch nicht eineindeutig nachvollziehbarer QUARK.

            Glauben Sie gerne weiter an Ihre Belege, ich tu‘ es nicht!

          • @Heinz Notter „ihre Behauptung hingegen ist Wunschdenken ohne Nachweis, nach dem Motto, ich mach mir die Welt, wie sie mir gefällt.“

            So, so. Nicht mal EIKE negiert die Tatsache, dass der CO2 Anteil in der Luft in den letzten 200 Jahren dramatisch angestiegen ist. (8)

            @“gegenseitigen Hochschaukeln“

            Richtig. CO2 wurde vom Menschen massiv in die Atmosphäre entlassen. Folglich steigt die Temperatur.

            (8) https://www.eike-klima-energie.eu/2011/01/06/eisbohrkerne-und-pflanzenstomata-der-historische-co2-gehalt-der-atmosphaere-war-oft-deutlich-hoeher-als-280-ppm/

          • @Krishna Gans „Warum erklären Sie uns jetzt eigentlich das Venus Klima bzw. runaway Klimaeffekt ?“

            Mhmmm. Vielleicht deshalb, weil die physikalischen Gesetzte überall gleich sind!?

            @“Das ist aber nur IPCC Ansicht“

            Falsch: von zehntausend Forscher, die dem IPCC zugearbeitet haben. Darunter die führenden Wissenschaftler zu dem Thema.

            Darunter auch knapp 200 führende wissenschaftliche Einrichtungen zum Thema (9)

            @Ihr erster Link

            Typischer Bauernfänger Trick. Die Grafik „Global Relative Humidity 300 – 700 mb“ beschreibt die Luftfeuchtigkeit von ca. 3.000 Meter bis 10.000 km.

            Es fehlt somit die bodennahe Luftfeuchtigkeit. Da in großen Höhen die Temperatur sinkt, und damit die Fähigkeit der Luft, Feuchtigkeit aufzunehmen stark sinkt, ist davon auszugehen, dass in Summe der Wassergehalt in der Luft zunimmt.

            Und tatsächlich, selbst EIKE gibt diese zu. Wie Sie aus dem Diagramm auslesen können, steig die spezifische Feuchtigkeit auf Meereshöhe um ca. 0,5 g/kg an, während auf 600 mb (ca. 4.000 Meter) bzw. 300 mb (ca. 10.000 Meter) kaum veränderten.

            Interessant: die Skalierung die EIKE hier verwendet ist unterschiedlich. Die Veränderung auf Meereshöhe (1.000 mb) ist um ein vielfaches Größer als die auf ca. 4.000 Meter (600 mb) oder 10.000 Meter Höhe (300 mb), wird aber durch die veränderte Skalierung optisch verkleinert! (10)

            Ein Schelm der schlechtes dabei denkt!

            LOL

            @“Wolken bestehen auch aus Wasserdampf(Tröpfchen, mehr Wasserdampf, mehr Wolken, negatives Feedback ….“ Bzw. Ihre 3 Links dazu

            Ist bekannt! Wird auch im der Klimaforschung diskutiert. Das Ergebnis: in Summe ist es ein positiver Feedbackkreis!

            „Wolken etwa reflektieren ein Viertel der Sonnenstrahlung direkt wieder ins All, die Schneemassen einen weiteren Teil.“ (11)

            @Neulen, Holger „CO2 […] Wärmestrahlung beziffern kann?“

            Wie wäre es mit dieser Tabelle? (12)

            @“ Ihr unter (4) geführter Link führt ins Leere“

            Der Link funktioniert.

            @“ Glauben Sie gerne weiter an Ihre Belege, ich tu‘ es nicht!“

            Es herrscht Meinungsfreiheit. Auch für Minderheitenmeinungen, wie der Ihren!

            (9) http://www.opr.ca.gov/facts/list-of-scientific-organizations.html

            (10) https://www.eike-klima-energie.eu/wp-content/uploads/2018/08/monck_03-640×375.jpg

            (11) https://www.quarks.de/umwelt/klimawandel/so-eine-grosse-wirkung-hat-so-wenig-co2/

            (12) https://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Treibhausgase#Anthropogene_Treibhausgase_.28Tabelle.29

          • @ Fritz Maier

            @“gegenseitigen Hochschaukeln“

            „Richtig. CO2 wurde vom Menschen massiv in die Atmosphäre entlassen. Folglich steigt die Temperatur“

            Wie ich schon sagte, sie haben keinerlei Beleg für ihre Hochschaukel-These, die mangelnde Korrelation zw. CO2 und Temperatur, die eindeutig bewiesene Reagibilität von CO2-Gehalt auf Temperaturveränderungen und die mittlerweile einundzwanzigjährige Erderwärmungspause sind wesentlich aussagefähiger als die abstruse Aufschaukel-These der Klimakirche.

          • Herr Maier,
            zu Ihrem Meinen zu Minderheitenmeinungen wissen Sie ja vielleicht, dass das Wissen von Minderheiten mit weniger werden der Minderheit zunimmt.
            Danke also, dass Sie mich zu Wärmestrahlung beziffern fragen wie es mit der
            :
            (12) https://wiki.bildungsserver.de/klimawandel/index.php/Treibhausgase#Anthropogene_Treibhausgase_.28Tabelle.29
            :
            Tabelle wäre! – Sie wissen es also nicht!

            Aber vielleicht wissen Sie ja wie „Strahlungsantrieb“ thermodynamisch in Bezug auf CO2 zu verstehen sein soll, speziell aus der Angabe von Watt je Quadratmeter.

            @“ Ihr unter (4) geführter Link führt ins Leere“
            Der Link funktioniert.
            … ja, und der Satz geht noch weiter, speziell um die „Leere“ zu erläutern, welche der damit verbundene Text zu Volumenänderungsarbeit erklärt.

          • @Fritz Maier
            „Warum erklären Sie uns jetzt eigentlich das Venus Klima bzw. runaway Klimaeffekt ?“
            Mhmmm. Vielleicht deshalb, weil die physikalischen Gesetzte überall gleich sind!?

            Ach, sind wir schon zur Venus geworden ? Muss mir entgangen sein.

            “Das ist aber nur IPCC Ansicht“

            Falsch: von zehntausend Forscher, die dem IPCC zugearbeitet haben. Darunter die führenden Wissenschaftler zu dem Thema.
            Das IPCC sichted selektiv existierende wissenschaftliche Arbeiten, verwirft unpassende, verwendet passende. Auch Sie sollten wissen, wie das IPCC arbeitet, niemand arbeitet denen zu, außer u.U: Verfasser s. g. „grauer Literatur“ von NGOs wie Greenpeace, wofür das IPCC schon gerügt wurde.

            Es fehlt somit die bodennahe Luftfeuchtigkeit. Was soll die machen ? In Bodennähe wird Wärme nicht gestrahlt, sondern durch Stoßanregung übertragen. Auch CO2 in Bodennähe ist absolut irrelevant.
            Davon ab ist die Messung des H2O Gehalts in den genannten Höhen insofern klimatisch relevant, weil man sie sonst nicht messen würde.
            Hier gibt es die Werte der
            ESRL | Physical Sciences Division

            Oder machen die dass nur zum Spaß ??

            Ist bekannt! Wird auch im der Klimaforschung diskutiert. Das Ergebnis: in Summe ist es ein positiver Feedbackkreis!
            Das sollten Sie mal näher erklären, da die Wirkung und insbesondere Entstehung und Modellierung derzeit unverstanden ist. Was verstanden ist, ist das niedrige Wolken abkühlen, das sollten auch Sie draußen schon erlebt haben.
            Die Albedo der Erde beträgt ca 30%. Würden die Wolken da jetzt wegfallen, käme entsprechend mehr Sonne durch, also auch mehr Wärme. Ergo bleibt es bei einem negativen Feedback durch Wolken, im Gegensatz zu Ihrer Behauptung, wie auch immer Sie darauf gekommen sind.
            CO2 Verdoppelung führt zu 1k Temperaturerhöhung lt. Modtran.

          • @Heinz Notter „Wie ich schon sagte, sie haben keinerlei Beleg für ihre Hochschaukel-These“

            Doch. CO2 steigt rasant an, die globalen Durchschnittstemperaturen ebenso.

            Das ist wissenschaftlicher Konsens. Dies wird nur von der Minderheit der „Klima[skeptiker]kirche“ angezweifelt, die wenig bis überhaupt keine Ahnung haben bzgl. Physik, Klima und Dynamik komplexer Systeme!

            @Neulen, Holger “Tabelle wäre! – Sie wissen es also nicht!“

            Wissen Sie, ich weiß auch nicht wie ein Computer genau funktioniert. Auch nicht über Quantenmechanik, Medizin oder wie ein gutes Buch zu schreiben ist.

            Wenn Sie das 100% präzise wissen wollen, fragen Sie einen angesehenen Fachmann zu diesem Thema.

            @Krishna Gans „Das IPCC sichted selektiv existierende wissenschaftliche Arbeiten, verwirft unpassende, verwendet passende.“

            Tja, das nennt sich Peer Review. Nur qualitativ hochwertige Studien werden verwendet.

            @“Es fehlt somit die bodennahe Luftfeuchtigkeit. Was soll die machen ?“

            a) Wasserdampf enthält WÄRME. Mehr Wasserdampf gleich mehr Energie bzw. Wärme

            b) Wasserdampf wirkt in der unteren Troposphäre als Treibhausgas

            @“In Bodennähe wird Wärme nicht gestrahlt“

            Falsch.

            Annahme: Es gibt kein Treibhausgas, dann kann 100% der Strahlung der Erde ungehindert in den Weltraum verschwinden. Mit Treibhausgas wird ein Teil der Strahlung auf die Erde zurückgestrahlt. Dies geschieht unabhängig von der Höhe!

            @“Davon ab ist die Messung des H2O Gehalts in den genannten Höhen insofern klimatisch relevant, weil man sie sonst nicht messen würde.“

            Habe ich das bezweifelt?

            Nein, habe ich nicht!

            In dem Link [10] werden drei Angaben bzgl. des Wassergehalts der Luft in der Troposphäre gemacht. (untere, mittlere, obere).

            In der unteren Schicht steigt der Wassergehalt. Hier wirkt zusätzliches Wasser als zusätzliches Treibhausgas.

            In der mittleren Schicht ist der Wassergehalt nahezu konstant.

            In der oberen Schicht sinkt der Wassergehalt.

            In der oberen und mittleren Schicht befinden sich die Wolken. Weniger Wasserdampf (in der oberen Schicht) bedeutet in der Regel weniger Wolken. Weniger Wolken heißen aber, dass weniger Sonnenstrahlen in den Weltraum zurückgestrahlt werden. Was bedeutet, dass die Erde sich aufheizt!

            @“Ergo bleibt es bei einem negativen Feedback durch Wolken, im Gegensatz zu Ihrer Behauptung, wie auch immer Sie darauf gekommen sind.“

            Ähmm. Nein. Den Grund habe ich gerade schon genannt. Es gibt jedoch noch einen zweiten:

            Wolken behindern tagsüber die Sonnenstrahlen. D.h. sie verhindern somit tagsüber eine Aufheizung der Erde.

            Wolken behindern nachts die Wärmestrahlung. D.h. sie verhindern nachts eine Auskühlung der Erde.

            Beide Effekte muss man miteinander aufaddieren. In Summe ergibt sich ein positiver Effekt.

            Ohne den natürlichen Treibhaueffekt würde die Erde ein Klima von -18°C haben. Die Erde hat aber eine durchschnittliche Temperatur von etwa 14°C, d.h. ein natürlichen Treibhauseffekt von 32°C.

            Um die 70% dieses Treibhauseffekts wird dem Wasser zugeschrieben. Ergo ist der Treibhauseffekt von Wasser positiv!

            @“CO2 Verdoppelung führt zu 1k Temperaturerhöhung lt. Modtran.“

            Wer ist Modtran?

            Hinter Modtran stand die US Airforce; heute ist ein Softwareunternehmen dafür verantwortlich!

            Ich verlasse mich bei so etwas immer auf diejenigen, die das hauptberuflich machen.

            Das Max-Planck-Institut für Meteorologie: „Die Klimasensitivität […] ´Heilige Gral´ der Klimawissenschaft […] Maß für die Änderung der mittleren globalen Erdoberflächentemperatur in Folge einer Verdopplung der atmosphärischen CO2-Konzentration. […] Thorsten Mauritsen bereits gezeigt, dass eine Klimasensitivität unterhalb von 1,5 °C physikalisch unwahrscheinlich ist.“ [13]

            Die IPCC: „in the range 1.5°C to 4.5°C (high confidence)“ [14]

            [13] https://www.mpimet.mpg.de/kommunikation/aktuelles/im-fokus/klimasensitivitaet/

            [14] https://www.ipcc.ch/site/assets/uploads/2018/03/WG1AR5_SummaryVolume_FINAL.pdf

          • Herr Maier,
            wenn Sie es nicht zu 100% wissen was also der Strahlungsantrien sein soll, was schwadronieren sie dann hier so zum CO2 als Ursache für eine messtechnisch nichtmal 100% nachgewiesene Erwärmung?

            Und Ihrem Vorrechnen 1–8 zu gute kann man ja entnehmen das also soviel wie LOL dann auch Nichts zum Klima, also zum Wetter unseres Erdball beiträgt!
            Sie argumentieren sich mit Ihrem Sack Reis selbst zugrunde!

            Gut,
            Sie haben dann das Wirken von Wasser mit 70% als Ursache für die Temperatur der Atmosphäre angenommen, womit ich ja beinahe dakor gehen würde, wäre da nicht der Stickstoff als Hauptbestandteil der Atmosphäre.
            Denn dieser sorgt für kalte Temperaturen, dass also ebendieser Stickstoff zu 100% vom Wasserdampf auf höhere Temperaturen gebracht wird, wenn er denn aus er Stratosphäre(tiefe Temperatur) in die Troposphäre einfällt, also „kaltes Wetter“ verursacht.
            Den Anteil über CO2 sehe ich, aufgrund der geringen Wärmekapazitäten und Wärmeleitfähigkeiten und aufgrund der geringen Volumenänderung über die vorkommenden Temperaturen vor allem aber aufgrund des relativ geringen Masseanteil(wie sie ja berechnet haben) an der Atmosphäre als LOL.

            Und wo Sie ja das System Erdball : Atmosphäre für ein Adiabat geschlossenes System halten, könnte aufgrund des Ansteigens der inneren Energie der Atmosphäre – durch Eintrag der Wärme aus den Brennstoffen, ebendieser Atmosphäre Temperatur ansteigen. Innerhalb von 10 Jahren etwa um 0,5 Kelvin. Sodass der angenommene Temperaturanstieg der letzen 20 Jahre eben diesem Vorgang geschuldet wäre.
            Doch leider ist das System Erde – Atmoshäre nicht geschlossen adiabat, sondern offen für Transport von Wärme vom Erdball weg.
            Das sich ein Temperaturgefälle in der Atmosphäre einstellt fallend vom Erdball ausgehend zum Weltraum hin. Bei höherer innerer Energie mit selbiger Masse entweder auf höherem Niveau auf höherem Druck, oder größerem Volumen.
            Zu 100% über das Wirken von Wasser(H20), welches das CO2 an der Tropopause durch Kondensieren herauswäscht(HCOOOH(Regenwasser)), das Wärme an die Stratosphäre abgegeben wird, sodass die Atmosphäre als Wärmeleiter betrachtet werden muss, der „überschüssige“ Energie aus der Sonnenstrahlung in den Weltraum abgibt.
            Also die Erde kühler hält als sie es ohne Atmosphäre wäre.

            … und was meinen Sie was Übersetzer ohne thermodynamische Kenntnisse dazu allein ins Englische, oder zurück übersetzen!

          • @Fritz Maier
            Wie auch immer wieviel oder wie wenig Wasserdampf in die Atmosphäre kommt, was passiert vorher ? Es kühlt sich was ab, Wasser verdampft, verdunstet nicht einfach so, sollten Sie aus Ihrem Kühlschrank kennen.
            Das ist das Eine.
            Das Andere, wo ist es wärmer / heißer ?
            Wüste oder Regenwald ? Und warum ?

            Thorsten Mauritsen bereits gezeigt, dass eine Klimasensitivität unterhalb von 1,5 °C physikalisch unwahrscheinlich ist.“
            Wenn der gute Mann mit gemessenen Werten gearbeitet hätte, heisst, gemessener CO2 Anstieg, gemessene Temperaturveränderungen, ohne Feedbacks oder sonstige Rückkopplungen bzw. nur mit vewrwertbaren, gemessenen Feedbacks, nicht irgendwelchen vermuteten, unterstellten, dann würde er dahinter gekommen sein, das seine „Unwahrscheinlichkeit“ einer Wahrscheinlichkeit nähert.
            https://kaltesonne.de/co2-klimasensitivitat-im-sinkflug-neues-aus-der-fachliteratur/

            Das IPCC sichted selektiv existierende wissenschaftliche Arbeiten, verwirft unpassende, verwendet passende.“

            Tja, das nennt sich Peer Review. Nur qualitativ hochwertige Studien werden verwendet.
            Wenn das so wäre (peer review) wäre das ja ok, da wird sich am abstract daran orientiert, was das Ergebnis der Arbeit ist. Ein peer review findet beim IPCC nicht statt, erkennbar daran, das Arbeiten berücksichtigt werden, die den Himalaja Gletschern ein lomplettes Abschmelzen bis 2035 ermöglichen würden, oder dass irgendwelche unfachlichen NGo Autoren im IPCC Berichten auftauchen (so sie denn nur der Causa dienen)

          • @Fritzt Maier
            Das ist wissenschaftlicher Konsens. Dies wird nur von der Minderheit der „Klima[skeptiker]kirche“ angezweifelt, die wenig bis überhaupt keine Ahnung haben bzgl. Physik, Klima und Dynamik komplexer Systeme!
            Es ist schon verblüffend, wie Sie sich hier, dauernd Ihre Unkenntnis hier ausbreitend von einer ahnungslosen Minderheit reden, von der Sie mit Sicherheit nicht einen namentlich noch fachlich beurteilen können, bzw. überhaupt kennen. Dass es in beiden Lagern unbelehrbare Spinner gibt, oder auch absolute Laien wie Sie, die hier groß mit Konsens rumtönen und als Siegerfahne hoch halten und damit nur „missing scientific aguments“ vor sich her tragen ist unbestritten. 😀

          • @Fritz Maier
            Annahme: Es gibt kein Treibhausgas, dann kann 100% der Strahlung der Erde ungehindert in den Weltraum verschwinden. Mit Treibhausgas wird ein Teil der Strahlung auf die Erde zurückgestrahlt. Dies geschieht unabhängig von der Höhe!
            Noch’n Klops.
            Da es aber diese Treibhausgase gibt, H2O, CO2 etc. und auch diverse andere Moleküle und Atome wird die Wärme des Erdbodens nicht abgestrahlt, sondern durch Stoßaktivierung, Konvektion und Wärmeleitung abgeführt. Das ist nun mal Fakt.
            Unabhängig von der Höhe geschieht schon mal überhaupt nichts.
            Denn wie sonst kommt man auf Begriffe wie Abstrahlhöhe ?
            Schon mal gehört, schon mal was dazu gelesen ? Die wird mit Satelliten gemessen, aus der Höhe kann man auf die Temperatur schließen und ggfs. umgekehrt.
            Kurz nochmal:
            Am Boden strahlt nix in Sachen Wärmntransport, nur unter der Annahme – keine Treibhausgase, aber den Zustand haben wir ja nicht.

          • @Neulen, Holger „durch Eintrag der Wärme aus den Brennstoffen, ebendieser Atmosphäre Temperatur ansteigen. Innerhalb von 10 Jahren etwa um 0,5 Kelvin.“

            Jetzt wird es ABENTEUERLICH. Ist Ihnen der Begriff „Kardaschow-Skala“ bekannt?

            Die vom Menschen nutzt nur eintausendstel der Energie, die die Sonne zur Verfügung stellt!, also 0,1%. Nach Ihrer Rechnung müsste die Erde Dank der Sonne ein Glutofen sein![15]

            @Heinz Notter “könnten sie mir dann vielleicht noch erklären, warum die Temperatur seit 1998 nicht mehr ansteigt?“
            So. macht sie das?[16]

            @ Krishna Gans „Es kühlt sich was ab, Wasser verdampft, verdunstet nicht einfach so, sollten Sie aus Ihrem Kühlschrank kennen.“

            Ach so. Ist Ihnen schon bekannt, dass die Erde ein geschlossenes System ist. Abkühlung kann daher nur durch Wärmestrahlung erfolgen!

            @“kaltesonne“

            Wow. Der Mann ist ja ein richtiges Multitalent. Beschäftigt sich ein paar Jahre mit dem Klima, und ist gleich besser als zehntausende von Wissenschaftlern, die Ihr ganzes Leben der Forschung zu diesem Thema geforscht und publiziert haben.

            Ich kann knapp 200 wissenschaftliche Institute aufzählen, die den menschengemachten Klimawandel bestätigen. Sie kommen mit einem ehemaligen Manager aus der Energiebrache!

            Merken Sie was?

            @“ Himalaja Gletschern ein lomplettes Abschmelzen bis 2035 ermöglichen“

            Wow. 99,99999% der Angaben im IPCC-Bericht werden also wertlos, weil ein Fehler passiert ist.

            LOL

            Nein, werden Sie nicht!

            @“ Es ist schon verblüffend, wie Sie sich hier, dauernd Ihre Unkenntnis hier ausbreitend […]“

            Reden Sie von sich? Muss wohl so sein. Denn was Sie bisher behauptet haben, geht auf keine Kuhhaut.

            Z.B. bzgl. dem wissenschaftlichen Konsens oder wieso Wasserdampf in verschiedenen Schichten unterschiedliche Wirkung haben?

            Kleines Beispiel aus Ihrem Leben. Sie wollen im Bad, dass das Wasser für die Spülung und für die Dusche verwenden. Sie wollen aber nicht, dass das Wasser Ihre Wohnung Unterwasser setzt.

            Einmal wollen Sie Wasser haben, einmal nicht! So ist es auch mit dem Wasserdampf in den unterschiedlichen Luftschichten!

            @“ Am Boden strahlt nix in Sachen Wärmntransport, nur unter der Annahme – keine Treibhausgase, aber den Zustand haben wir ja nicht.“

            Doch. Jeder Köper der eine Wärme hat strahlt Wärmestrahlung ab. Wie ich schon sagte, Ihnen fehlen die Grundlagen.

            PEINLICH, PEINLICH, PEINLICH!

            [15] https://de.wikipedia.org/wiki/Kardaschow-Skala

            [16] https://de.wikipedia.org/wiki/Globale_Erw%C3%A4rmung#/media/Datei:Global_Temperature_Anomaly.svg

          • @ Fritz Maier
            „Jetzt wird es ABENTEUERLICH. Ist Ihnen der Begriff „Kardaschow-Skala“ bekannt?“
            … ja ABENTEUERLICH und PEINLICH ist, was sie sich dazu denken, wohin sie dann verlinken tun!

            Dabei habe ich im Weiteren beschrieben, dass ich das nicht für diesen Fall halte, sondern – wie von Ihnen ebenfalls angeführt, ein Wärmetransport zum Weltraum hin stattfindet.
            Haben Sie das nicht gelesen? Oder nicht verstanden? Oder wollen sie einen Zusammenhang dazu erläutert bekommen?
            … und ich schrieb ja nicht von einer zunehmenden Erwärmung.

            Naja, sei’s drum, … .
            Solange sie gegeneiander wirkende physikalische Grundlagen für das Vorankommen der Erwärmung sehen werde ich gelassen und amüsiert das Weihnachtsfest begehen.
            Aufhalten werden sie mit Ihrem Geschreibsel hier den menschengemachten Klimawandel – so es diesen denn geben sollte – auch nicht.
            Sie wissen ja nichtmal an welcher „Schraube“ Sie denn dagegen drehen sollten!
            Vielleicht hilft Ihnen folgender Link diese „Schraube“ zu finden.
            … hilfreich ist das Gedankespiel mit dem Luftballon!
            http://www.ieap.uni-kiel.de/et/people/wimmer/teaching/Phys_NW/PNW_V9.pdf
            Denken Sie mal nach!

          • @Fritz Maier
            Ach so. Ist Ihnen schon bekannt, dass die Erde ein geschlossenes System ist. Abkühlung kann daher nur durch Wärmestrahlung erfolgen!
            Geschlossen, energetisch ?
            Verdunstungskälte, nie gehört ?
            Dann brauchen wir nicht weiter diskutieren.

            Himalaja Gletschern ein lomplettes Abschmelzen bis 2035 ermöglichen“
            Wow. 99,99999% der Angaben im IPCC-Bericht werden also wertlos, weil ein Fehler passiert ist.

            Einer, den ich benannt habe:
            https://www.thegwpf.org/serious-errors-in-ipcc-ocean-report-revealed/

            https://wattsupwiththat.com/2018/10/11/bombshell-audit-of-global-warming-data-finds-it-riddled-with-errors/

            https://www.nature.com/news/2010/100202/full/463596a.html

            http://www.sjsu.edu/faculty/watkins/IPCCmistakes.htm

            Ich könnte weiter suchen, aber reicht erst mal.

  12. „Unsere nächstfolgenden Beiträge werden sich mit Früh-Indikatoren auseinandersetzen, welche die These der zu erwartenden Abkühlung um 1 bis 1,5°C untermauern. Zudem betrug die Erdtemperaturerhöhung seit des Maunder-Minimums bis zum TSI-Maximum im Jahr 2000 nur rund 1°C. Nach dem IPCC müsste die Erdtemperaturerhöhung, wegen der Erhöhung der Treibhausgaskonzentration, viel höher sein, da die Erhöhung von rund 1°C bereits allein durch die Sonne verursacht wird“.
    Man kann sich Vorstehendes gar nicht genug auf der Zunge zergehen lassen! Gibt es tatsächlich noch Untersuchungen, die nicht von früh bis abends ununterbrochen das CO2-Halleluja singen?? Obwohl Gegenmeinungen in der Forschung so unendlich wichtig sind, damit am Ende endlich etwas Verlässliches herauskommt, was die Klimaalarmisten durch ihre beispiellose Einseitigkeit und Intoleranz komplett vermasselt haben?! Weil ihnen die Rotgrün-Scheuklappen-Deppen in Politik und Medien sowieso blind hinterherlaufen und man sie nur mit schwachsinnigen Katastrophen-Prognosen auf vorgegebenem „Klimakurs“ halten muss? Weil Menschen noch viel dümmer sind als man es sich überhaupt vorstellen konnte (FFF, XR)?
    Auch kann man nur dringend raten, wie vom Autor angekündigt, außer Temperaturen noch andere Klimasignale zu beachten. Denn Alarmisten haben bekanntlich bei der eh schon schwierigen und diffizilen Temperaturermittlung besch…, dass sich nur so die Balken biegen. Ganze Seiten und Bücher sind voll davon mit Insider-Zeugnissen. Damit hat diese in jeglicher Hinsicht unverantwortliche Klimakirche auch noch die letzte verbliebene Möglichkeit einer objektiven Überprüfung nachhaltig ruiniert!
    Die Alarmisten können dadurch die unendliche Klimahysterie bis in alle Ewigkeit weiterspinnen bis schließlich irgendwann mal die Gletscher vor der Haustür stehen. Deshalb kann man den Autor nur dringendst darin bestätigen, neben den publizierten Temperaturdaten auch andere Klimasignale zu beachten!

    • @Dr. Roland Ullrich „CO2-Halleluja singen […] Klimaalarmisten […] beispiellose Einseitigkeit und Intoleranz komplett vermasselt haben […] Scheuklappen-Deppen […] schwachsinnigen Katastrophen-Prognosen […] unverantwortliche Klimakirche […] unendliche Klimahysterie“

      Haben Sie so Ihre „Doktorarbeit“ auch verfasst!?

      @“schwierigen und diffizilen Temperaturermittlung besch…, dass sich nur so die Balken biegen. Ganze Seiten und Bücher sind voll davon mit Insider-Zeugnissen.“

      Dann belegen Sie mal Ihre Behauptungen!

      • „Dann belegen Sie mal Ihre Behauptungen!“

        Sie xxxxxxx Zeugs.
        „Skeptiker“ wollen die alte, bewährte Energieversorgung behalten und keine neuen, unsinnigen Gesetze, Vorschriften und Gängeleien.
        Vor allem wollen Skeptiker nicht den Bürgern das Geld aus der Tasche ziehen, damit damit die Taschen von irgendwelchen Klüngeln gefüllt werden können.
        Wenn also jemand was beweisen muß, kann du.
        Merk dir das!

        • @besso keks „´Dann belegen Sie mal Ihre Behauptungen!´ […] Wenn also jemand was beweisen muß, [d]ann du. Merk dir das!“

          Nein. Wer etwas behauptet, hat dies zu belegen. Da @Dr. Roland Ullrich angibt, ein promovierter Akademiker zu sein, ist ihm diese akademische Grundregel auch bekannt!

          Also: ich warte!

          • „Nein. Wer etwas behauptet, hat dies zu belegen.“

            Belegen Sie den Einfluß von CO2 auf die Bodentemperaturen und ich antworte

          • @besso keks „Belegen Sie den Einfluß von CO2 auf die Bodentemperaturen und ich antworte“

            LOL

            Muss ich nicht. Habe ich aber schon. Siehe diverse Links die ich gesetzt habe.

            Also. Ich warte!

        • @Krishna Gans „Staatsfunk einschalten, Staatspresse lesen sollte als Beleg eigentlich reichen.“

          Mit anderen Worten: Sie können die von @Dr. Roland Ullrich gemachten Behauptungen nicht belegen.

          Besten Dank!

          • @Fritz Maier
            Mit anderen Worten: Sie können die von @Dr. Roland Ullrich gemachten Behauptungen nicht belegen.
            Brauch ich nicht, Sie zitieren doch selber laufend aus diesen Quellen bzw. verlinken sie, Sie belegen es doch selbst 😀 😀 Besser könnte ich es auch nicht.
            Was Sie stört, ist eine gewisse Polemik in Dr. Ulrichs Kommentar, die aber keine Promotion darstellen, sondern nur Kommentare, da ist Polemik und Sarkasmus durchaus mal angebracht. Und auf Ihre Klöpse wird eigentlich eher sachlich reagiert.

          • @Krishna Gans „Brauch ich nicht, Sie zitieren doch selber laufend aus diesen Quellen bzw. verlinken sie, Sie belegen es doch selbst“

            So, so. Sie können nicht belegen, dass diese falsch sind, behaupten aber selbiges!

            Ernsthaft?

            Auch wenn etwas nicht in den Kram passt, ist es trotzdem richtig.

            Aber schön, dass Sie mir dies ein weiteres Mal bestätigt haben, dass Sie keine Argumente und Fakten haben. Nur eine Meinung.

            Es herrscht Meinungsfreiheit hier in Deutschland. Auch für Minderheitenmeinungen, welche Sie vertreten!

          • @Krishna Gans „Verlieren Sie doch nicht dauernd den Fade“

            Reden Sie von sich?

            @Dr. Roland Ullrich hat eine Behauptung aufgestellt, die er nicht belegen kann.
            Sie auch nicht!

            Also: Wer „Verlier[t …] dauernd den Faden“

  13. Empfehlenswert in diesem Zusammenhang:
    a href=“https://tallbloke.wordpress.com/2012/11/22/tim-cullen-the-problem-with-tsi-total-solar-irradiance/“>Tim Cullen: The Problem with TSI – Total Solar Irradiance

    SORCE is not precisely measuring TSI.
    SORCE is precisely measuring Transformed TSI.
    This all seems very strange on first inspection.
    Climatologists will immediately wave they hands and say this is pure nonsense.
    Scientists will look for an explanation.
    But there is a very embarrassing explanation.
    The explanation is very clearly stated.
    The SORCE mission even appears to be proud of the fact:

    Zu beachten ist auch, dass es 2 TSI Werte geben müsste, die uns bekannte auch TSI 1 AU (astronom. Einheit) und die „true earth“ TSI, die abhängig ist von der Erdposition zur Sonne und eine viel größere Variabilität hat.
    Eine Quelle

    Beide Werte findet man hier

    • Ja, aber das sind Peanuts.

      Viel wesentlicher ist, dass man die TSI-Werte in eine mittlere Energieeinstrahlung umwandeln müsste. Die Sonne bestrahlt eine Scheibenfläche, diese Einstrahlung verteilt sich auf die Kugeloberfläche. Schon werden aus 1 W/m^2 TSI ein mittlerer Einstrahlungswert von 0,25 W/m^2.

      Berücksichtigt man die Albedo, wird daraus dann ein Forcing top of atmosphere von Delta_F = 0,18 W/m^2. Mir scheint, dass der Autor des Artikels hier diese Umrechnung vergessen hat.

      Zum Vergleich:
      Alle anthropogenen Treibhausgase bewirken ein Forcing von knapp über 3 W/m^2.

          • „Dieselbe Rechnung können Sie übrigens auch bei Prof. Lüdecke einsehen, siehe S.1 bis S.2 in diesem pdf-Dokument:…“

            Quatsch wird durch ewiges Wiederholen nicht besser.
            Lesen Sie G/T, Kramm/Dughli, Kramm et al., dann werden Sie geholfen.

            Oder gucken Sie den Versuch von Ordowski.

            Wenn Sie es dann immer noch glauben:
            Kaufen Sie endlich einen meiner Gegenstrahlungsgrills. Mondlichtkugel gibt es heute zum halben Preis dazu…

    • „Zu beachten ist auch, dass es 2 TSI Werte geben müsste, die uns bekannte auch TSI 1 AU (astronom. Einheit) und die „true earth“ TSI,..“
      Wenn man die vorgebrachten Argumente extrapoliert, misst man am besten die TSI auf der Nachtseite der Erde.

      • zu: die TSI auf der Nachtseite der Erde

        +1 für den Wissenschaftler („wir“ haben gar keine andere Wahl unter den Möglichkeiten u. Konsequenzen).

  14. Laut obigen Diagramm wird auf Grund einer sinkenden Sonnenaktivität seit 2000 eine Abkühlung vorhergesagt!

    Die Statistik der Jahre mit der höchsten Durchschnittstemperatur in Deutschland von 1881 bis 2018 zeigt jedoch, dass tatsächlich 9 von 11 der wärmsten Jahre in den letzten 19 Jahren stattfanden. (1)

    Weiterhin zeigt der lineare Trend einen deutlichen Anstieg für den gleichen Zeitraum. (2)

    Fazit
    „Die Mainstream-Klimatologen haben die Rolle der Sonne beim Klimawandel [nicht] zu wenig berücksichtigt […] Ob die Astrophysiker/Klimatologen oder die Mainstream-Klimatologen recht haben“ ist somit entschieden. CO2 heizt die Erde auf.

    (1) https://de.statista.com/statistik/daten/studie/164050/umfrage/waermste-jahre-in-deutschland-nach-durchschnittstemperatur/

    (2) https://www.dwd.de/DE/leistungen/zeitreihen/zeitreihen.html

    • Wer lesen kann ist klar im Vorteil:
      „Nach Scafetta nimmt der TSI seit dem Jahre 2000 ab. Nach den Satellitenmessdaten nimmt die globale Erdtemperatur dagegen erst seit 2016 ab. Dieser Unterschied ist nicht verwunderlich, wenn man die Wärme-Pufferfunktion der Meere berücksichtigt.“
      Somit wird es wohl auch noch 5-10 Jahre dauern bis sich die reduzierte Sonnenaktivität auf die Temperatur auswirken wird.
      Denn ebenfalls laut obigem Diagramm wurde zwischen 1950 und 2000 ja ordentlich geheizt.

      • @Hans Reinhardt „Wer lesen kann ist klar im Vorteil“

        Richtig!
        Deshalb traue ich auch keiner Behauptung ohne Beleg. Wie z.B. folgender:

        @“Nach den Satellitenmessdaten nimmt die globale Erdtemperatur dagegen erst seit 2016 ab.“

        Welche Messdaten? Link!

          • UAH 5 endet Mitte 2017, wähle doch mal RSS oder UAH 6 aus. Oder irgendeine andere Zeitreihe. Die Temperaturen sinken nicht seit 2016, das ist Skeptiker Wunschdenken von vor ein paar Jahren, als alle mal wieder eine kleine Eiszeit wegen dem solaren Minimum vorhergesagt haben wollten. Das passiert jetzt hier mit kleiner Zeitverzögerung nochmal …

          • Wird der Zeitraum ab 1975 gewählt, ist leicht zu erkennen, dass die Entwicklung seit 1975 eindeutig ein Anstieg ist!
            So, dann rechnen Sie mal die El Niños (natürliches Klimaphänomen) raus, bedenken die Trägheit der Ozeane und was bleibt dann von Ihrer Erwärmung ??

      • @Hans Reinhardt „Wer lesen kann ist klar im Vorteil“

        Richtig!
        Deshalb traue ich auch keiner Behauptung ohne Beleg. Wie z.B. folgender:

        @“Nach den Satellitenmessdaten nimmt die globale Erdtemperatur dagegen erst seit 2016 ab.“

        Welche Messdaten? Link!

    • @Fritz Maier
      Die Statistik der Jahre mit der höchsten Durchschnittstemperatur in Deutschland von 1881 bis 2018 zeigt jedoch, dass tatsächlich 9 von 11 der wärmsten Jahre in den letzten 19 Jahren stattfanden
      Dass die Spitzen in der Temperaturreihe nicht 1881 auftreten oder kurz danach versteht sogar ein Grundschüler, das sagt aber nicht das Geringste über die Ursache aus.
      The activity of the Sun over the last 11,400 years, i.e., back to the end of the last ice age on Earth, has now for the first time been reconstructed quantitatively by an international group of researchers led by Sami K. Solanki from the Max Planck Institute for Solar System Research (Katlenburg-Lindau, Germany). The scientists have analyzed the radioactive isotopes in trees that lived thousands of years ago. As the scientists from Germany, Finland, and Switzerland report in the current issue of the science journal „Nature“ from October 28, one needs to go back over 8,000 years in order to find a time when the Sun was, on average, as active as in the last 60 years. Based on a statistical study of earlier periods of increased solar activity, the researchers predict that the current level of high solar activity will probably continue only for a few more decades.
      The Sun is more active now than over the last 8000 years

      • @Krishna Gans „So, dann rechnen Sie mal die El Niños (natürliches Klimaphänomen) raus, bedenken die Trägheit der Ozeane und was bleibt dann von Ihrer Erwärmung ??“

        Nun. Eine ganz einfach Feststellung. Obiger Artikel ist falsch, postuliert falsche Zusammenhänge und macht falsche Vorhersagen.

        Danke, dass Sie dies bestätigen!

        • @Fritz Maier
          Obiger Artikel ist falsch,
          Solanki oder Ferroni ?
          Bitte klarer ausdrücken. Und nein, Ihnen bestätige ich nicht das Geringste, keine Ahnung was Sie da falsch gelesen oder falsch verstanden haben.

  15. Prima Überblick incl. der schönen Graphik in Abb. 1. Hoffentlich werden bei EIKE auch der genannte Beitrag II und die angekündigten Folgeartikel („Frühindikatoren“) gebracht. Die Abschätzung der Abkühlung der Atmosphäre wirkt ziemlich „rustikal“, doch bezieht sich der Autor immerhin auf IPCC-Daten. Mir fehlt die Verdunstungswärme, die ebenfalls abnimmt und dadurch den Kühleffekt verringert. Andererseits wird für die Abnahme der eingestrahlten Sonnenenergie der niedrigste Wert angenommen – die abkühlende Wirkung des bevorstehenden Solarminimums scheint gesichert, auch durch den Vergleich mit den früheren Minima, als das anthropogene CO2 noch keine Rolle spielte. Die tatsächliche Temperaturentwicklung (wenn wir den Messdaten trauen können?!) sollte dann weitere Rückschlüsse auf den Beitrag des anthropogenen CO2 ermöglichen.

    • Eine Frage, die ich an anderer Stelle auch schon mal gestellt hatte.
      Die eine Antwort, die ich darauf erhielt, „gestand“ 0,5 W/m2 zu.
      Aber selbst dieser , sehr niedrig angesetzte und nirgendwoher abgeleitete Wert wird bei allen Betrachtungen „praktischerweise“ weggelassen. Aber 0,05 % eines Spurengases mit beschränkter Strahlungsaktivität werden dauernd eindimensional als Ursachen allen „Unglücks“ postuliert.
      So geht Wissenschaft heute.

      @ Admin
      Warum kann man auf die einen Kommentare antworten und auf andere wieder nicht?

      • Wenn zuviel repetierende Unsinn in den Kommentaren steht, werden sie nicht freigeschaltet. Das kann dann die jeweilige Antwort mit betreffen, macht dann aber WordPress.

        • Nein, ich meine Kommentare, die ich hier lesen kann und unter denen die Antwortfunktion fehlt.
          Das gibt dann keinen Sinn, weil ich nämlich dem Fritz Maier Geren mal „gespiegelt“ hätte, was er selbst verlangt und dann nicht einhält.

      • Herr Brauns,
        Die Temperatur ist ein Mass den Energiegehaltes. Dieser wird zwar vom Energiehaushalt bestimmt, aber wenn wir Ableiten, das die Erde nur 0.5 W/m2 zum Energiehaushalt beifuegt, dann ist das gleichzeitig die Kuehlrate.
        Dieser Kuehlrate steht eine bestimmt ebenso grosse Heizrate durch Kernzerfall gegebueber. Ich meine jedenfalls mal gesehen zu haben, das das die Schaetzung ist.

        In der Physik, wenn sie einem Koerper genausoviel Waerme entnehmen und hinzufuegen, dann bleibt seine Tempertur gleich.

        Fuer die Temperatur unseres Erdkoerpers heisst das, das wenn 0.5W/m2 gekuehlt wird und 0.5W/m2 geheizt wird, dann bleibt wohl diese Mitteltemperatur der Erde auf Dauer erhalten. Ohne Einfluss von CO2.
        Weil, ich sag es noch einmal, die Temperatur ein Mass des Energiegehaltes ist.

        Und wenn man es mal errechnet, wenn sich die Temperatur der Atmosphaere um 1 Grad erhoeht (Annahme 15 Grad C) dann aender sich der Energiegehalt um 0.3 %.

        Da sind wir dann auch wieder bei kleinen Zahlen und wenig Katastrophe.

        Frohes Fest.

        • Danke und frohes Fest ebenfalls!

          Ich wollte ja auch nur nochmal darauf hinweisen, daß man auf der Seite der Alarmisten schon Veränderungen im ppm-Bereich „aufbläst“ (Dramatisierung durch prozentuale Betrachtung des CO2-Anstiegs) und dann die Eigenwärme der Erde als Absolutgröße in den Bereich des Vernachlässigbaren „wegbläst“.

  16. Jeder ,der den Kindergarten mit Erfolg absolviert hat ,weiß daß die Sonne die Temperatur auf der Erde bestimmt.Ohne Sonne hätten wir hier Weltraumtemperatur,minus 273 grd C.Was natürlich nicht heißt ,daß es nicht andere Faktoren gibt die einen gewissen Einfluß ausüben ,wie die Atmossphäre oder Hydrosphäre ,Erdbahn,etc.Ganz überschlägig geschätzt entspricht 0,3% Änderung der Sonneneinstrahlung 1 grd Temperaturdifferenz.Die Strahlungsintensität auf 0,3% genau zu ermitteln,dürfte schon ziemlich herausfordernd sein.

    • Es ist ja unstrittig, dass 99% (ein kleiner Rest Erdwärme) aller Wärme und alle umgesetzte Energie Sonnenenergie ist. Die Frage, die der Artikel diskutiert, ist wie die Änderung der TSI bei Aktivitätsschwankungen der Sonne die Temperaturen hier verändern. Um dafür ein Gefühl zu bekommen, könnte man die bisherigen TSI-Variationen mit den Zyklen untersuchen auf GMST-Auswirkungen. Das kann gut gemacht werden, indem mit Fourier eine Zacke bei 11 Jahren Periode in den GMST gesucht wird. Leider findet man keine .

      • zu: Zacke bei 11 Jahren

        Scheint Wunschdenken aus terrestrischen Temperatur Analysen zu sein. Im selben Zusammenhang wird „bedauert“ nicht das ganze Spektrum zu vermessen, e.g. UV, um dann (Nature.com) über das Strohmonster Sunspots (Kritiker’s Liebling) zu schwafeln. Wenn „unser“ Militär wüßte daß Bandbereiche nicht überwacht sein sollen … und das im 21ten …

        M.E. ist alles was „von draußen“ kommt und nicht der Sonne [zyklisch] zugeschrieben wird (werden kann) ein Fall für Mond/Erde Aliase (u. Implikationen) in den Daten.

    • Liebe/r M.Kaiser,
      bitte klären Sie mich auf:
      Weshalb hat der leere Weltraum eine Temperatur von
      minus 273 Grad Celsius und wie kann man das messen?
      MfG.

      • @Michael Treml „Weshalb hat der leere Weltraum eine Temperatur von
        minus 273 Grad Celsius“

        Das ist der absolute Nullpunkt. Eine tiefere Temperatur ist nicht möglich.
        Wärme ist in der Physik die Molekularbewegung von Atomen. Im Vakuum gibt es keine Atome, somit auch keine Molekularbewegung. Somit ist die Temperatur im Vakuum gleich 0° Kelvin (bzw. minus 273°C)

        Es gibt jedoch die Hintergrundstrahlung (bzw. die kosmische Mikrowellenhintergrundstrahlung). Diese beträgt 2,7° Kelvin. (1)

        (1) https://de.wikipedia.org/wiki/Hintergrundstrahlung

        • Lieber Fritz Maier,
          leider haben Sie die Frage nach der Messung dieser Temperatur nicht beantwortet und sind bei der Frage nach den minus 273 Grad Celsius etwas ins abseits geraten. Ihre Annahme das die Abwesenheit der Molekularbewegung
          durch Abwesenheit von Molekülen auch die Anwesenheit der Weltraumtemperatur von minus 273 Grad Celsius bedeutet, ist nicht richtig. Temperatur ist die Eigenschaft von Objekten, also Molekülen. Sind keine Moleküle da, so können diese auch keine Temperatur haben.
          Der leere Weltraum hat keine Eigenschaften.
          Wenn sie die kosmische Mikrowellenhintergrundstrahlung anführen, so sind sie auch auf dem Holzweg. Es handelt sich um eine elektromagnetische Strahlung die von einem Schwarzkörper von 2,7° Kelvin ausgesendet wird. Das hat aber nichts mit der Temperatur des Weltraums zu tun.
          MfG.
          Michael Treml

          • @Michael Treml „Sind keine Moleküle da, so können diese auch keine Temperatur haben. Der leere Weltraum hat keine Eigenschaften.“

            Fast richtig. Das Vorhandensein von Energie ist eine Eigenschaft. Das nichtvorhandensein von Energie – und somit von Wärme – ist was?

            @“Mikrowellenhintergrundstrahlung […]hat aber nichts mit der Temperatur des Weltraums zu tun..“

            Doch!

          • „Das Vorhandensein von Energie ist eine Eigenschaft.“

            Was ist in diesem Fall „Energie“??????

          • @besso keks „Was ist in diesem Fall „Energie“??????“

            Wärmestrahlung bzw. genauer: Mikrowellenhintergrundstrahlung

    • Jo, leider ist es aber so, dass 97% der Wissenschaft und knapp 99% des Volkes der Dichter und Denker den Kindergarten ziemlich erfolglos absolviert haben und danach aber auch nichts dazugelernt haben, zumindest über die Wärmewirkung der Sonne.

      Das Geschäftsmodell der Weltunregangspropheten sollte man moralisch verurteilen, aber als Geschäftsmann muss man schon den Hut ziehen, wie man zu Geld und Ehre ohne anständige Arbeit kommt.

      Das was mich erschüttert ist die unendliche Dummheit der Gläubigen, die das Ganze erst möglich macht.

      • @Peter Georgiev “ 97% der Wissenschaft […] Kindergarten ziemlich erfolglos absolviert haben […] danach aber auch nichts dazugelernt haben“

        Ist Ihnen der Spruch bekannt: „Wenn du mit dem Finger auf andere Menschen zeigst, zeigen drei Finger auf dich selbst.“

        Dass diese Wissenschaftler in Physik und Mathe – schon im Kindergarten – um ein Vielfaches besser waren als Sie, und danach in Schule und Studium und Doktorarbeit diese noch weiter verfeinert haben, während Sie was gemacht haben?

        Wie wäre es mal mit etwas Bescheidenheit und Demut?

        • Frage (1): Unter welchem Alias haben Sie hier früher gepostet?
          Frage (2): Wie / mit was verdienen Sie Ihre Brötchen / von wem werden Sie für Ihre „Beiträge“ hier alimentiert?

        • Lieber Fritz Maier,
          ich stelle fest: Sie wissen nicht was Energie ist. Es ist das Potenzial eines Objektes Arbeit zu leisten. Es ist also kein Objekt und kann nicht im Weltraum vorhanden sein. Es ist das Ergebnis einer Multiplikation und damit ein menschliches Konzept
          (E = 0,5 * m *v**2). Energie ist keine Wärme und kann nicht eine Eigenschaft des Raums sein, denn das ist
          das Wort der Kosmologie für „Nichts“.
          Wenn der die Erde umgebende Weltraum eine Temperatur von minus 273 Grad hätte, dann würde doch laufend Wärme von der Atmosphäre durch Berührung an den Weltraum abgegeben werden. Aber da ist ja nichts was diese Wärme aufnehmen könnte. Da ist „Nichts“
          MfG
          Michael Treml, Bremen

          • @Michael Treml „ich stelle fest: Sie wissen nicht was Energie ist.“

            Ich stelle fest, Sie wissen nicht wie Energie übertragen werden kann (siehe unten!)

            @“Wenn der die Erde umgebende Weltraum eine Temperatur von minus 273 Grad hätte, dann würde doch laufend Wärme von der Atmosphäre durch Berührung an den Weltraum abgegeben werden“

            Nein.
            Wärmeleitung und Konvektion kann nur mit Materie funktionieren. Im Vakuum gibt es aber keine Materie!

            Strahlung funktioniert jedoch ohne fremde Materie, ähnlich wie Sonnenstrahlen.

            Da die Hintergrundstrahlung den ganzen Kosmos durchflutet, ist dieser 2,8°C warm.

          • Lieber Fritz Maier,
            bei Ihnen ist ja Hopfen und Malz verloren. Wie kann der Kosmos 2,8°C warm sein, wenn da keine Materie ist. Vor kurzem hatten wir nach Ihrer Ansicht noch eine Weltraumtemperatur von minus 273°C.
            Am besten ist es, wenn Sie schweigen.
            MfG.
            Michael Treml, Bremen

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