Milliardenschäden: Klima-Alarmisten sollten verklagt werden

Gerichtsverfahren! Bild: Thorben Wengert  / pixelio.de

von Michael Klein ScienceFiles
´Wenn es das Ziel von Klima-Alarmisten ist, aktuelle Gesellschaften so massiv wie nur möglich zu schädigen, dann haben Sie dieses Ziel bereits erreicht:
Das wirtschaftliche Wachstum bleibt weit hinter den Möglichkeiten zurück, eine Rezession ist so sicher wie das Amen in der Kirche.

Kernindustrien, die für den Export von eminenter Bedeutung sind, werden peu-a-peu zerstört.

Ineffiziente Energieträger für Wind und Sonne werden mit Milliarden Steuergeldern am Leben erhalten, weil sie weder verlässliche Stromproduzenten noch konkurrenzfähige Stromproduzenten sind.

Die Strompreise schießen in die Höhe, weil Verbraucher nicht nur den Bau ineffizienter Wind- und Solarparks über Subventionen finanzieren, sondern den produzierten Strom zu garantierten Preisen kaufen müssen, was den irrsinnigen Effekt hat, dass der Strom für Deutsche umso teurer wird, je billiger Strom an der EPEX, der Europäischen Strombörse, gehandelt wird.

Die horrenden Strompreise haben in Deutschland die Stromarmut als neuen Begriff begründet. Es gibt immer mehr Haushalte, die Probleme haben, die Kosten für Strom aufzubringen.

Gleichzeitig verhindert die Kanalisierung von Milliarden Euro in Wind- und Solarenergie eine sinnvolle Verwendung der entsprechenden Gelder und sorgt dafür, dass sie an anderer Stelle fehlen.

Hinzu kommt, dass die angeblich sauberen Formen der Energiegewinnung gar nicht sauber sind, der Materialeinsatz, der zur Errichtung eines Solar- oder Windparks notwendig ist, steht in keinem Verhältnis zum Gewinn, der erwirtschaftet werden kann. Der Flächenverbrauch ist in beiden Fällen immens, der Eingriff in die Umwelt verheerend für Artenvielfalt in Fauna und Flora. Die Frage der Entsorgung ist in beiden Fällen ungeklärt.

Der ganze Zinnober, die ganze Inszenierung, dient dazu, Menschen hohe Kosten für irrationale Entscheidungen aufzubürden, Entscheidungen, von denen eine kleine Gruppe profitiert, während die Mehrheit außer Kosten keinen Nutzen davon hat. Weil den hohen Kosten kein Nutzen gegenübersteht, deshalb werden die alternativen Energien, die besser ineffiziente Energien heißen würden, mit der Erzählung des Global Warming, das mittlerweile in Klimawandel umbenannt wurde, weil das Global Warming auf sich warten lässt, unterfüttert. Weil Menschen angeblich einen Klimawandel zu verantworten haben, deshalb müssen effiziente Formen der Stromerzeugung abgeschaltet und mit ineffizienten ersetzt werden. Diese Erzählung ermöglicht einen großangelegten Raub am Bürger, der historisch Seinesgleichen sucht.

Aber diese Erzählung ist falsch.

Die Klimamodelle, die die Erwärmung der Erde vorhersagen, sind miserabel bis peinlich. Ihre Vorhersagen weichen extrem von der tatsächlichen Entwicklung ab. Sie sind Junk Science.

Abweichung der durch Klimawandelmodelle vorhergesagten Temperaturentwicklung (rote Linie) von den tatsächlich gemessenen Temperaturen.

Immer mehr wissenschaftliche Arbeiten zeigen, dass auf Basis der Klimamodelle, die vom IPCC von James Hansen und Michael Mann verbreitet werden, keinerlei Einfluss von Menschen auf das Klima nachgewiesen werden kann.

Die aktuelle Arbeit von Patrick Frank vernichtet die Klimamodelle in Gänze und kommt zu dem Schluss, dass der Einfluss von Menschen auf das Klima, der über CO2 und andere Treibhausgase erfolgen soll, zu gering ist, als dass er überhaupt gemessen werden könnte.

Die Arbeit von Frank erweitert die Ergebnisse, die Kauppinen und Malmi vor einiger Zeit veröffentlicht haben. Auch die finnischen Forscher kommen zu dem Ergebnis, dass der menschliche Anteil an einem Klimawandel verschwindend gering ist, sofern überhaupt vorhanden.

Die beiden Arbeiten sind die aktuellsten einer Vielzahl von Arbeiten, die zeigen, dass die Erzählung vom menschengemachten Klimawandel falsch ist.

Ein Forscherteam um Jessica K. Wang hat unlängst gezeigt, dass das Klima der Erde sich im Einklang mit den Sonnenzyklen verändert. Dass die Sonne für das Klima auf der Erde verantwortlich ist, ist eigentlich eine solche Binse von Weisheit, dass man sich fragt, wieso man über einen solchen Blödsinn wie den angeblich von Menschen gemachten Klimawandel überhaupt reden muss.

Alle Prognosen und Behauptungen, die von denen, die von der Erzählung des menschengemachten Klimawandels profitieren, abgegeben wurden, haben sich als falsch erwiesen.

Nehmen wir doch zum Beispiel diesen Herrn:

Was haben die Klima-Alarmisten alles vorhergesagt? Wie viele Städte haben sie zwischenzeitlich schon im Meer versinken lassen, wie viele Alpenregionen haben sie schon von Skifahrt- zu Weinbaugebieten machen wollen?

Keine einzige der Vorhersagen ist eingetroffen.

Die Arktis schmilzt nicht. Sie entwickelt sich im Einklang mit einer zyklischen Entwicklung, wie man der folgenden Abbildung entnehmen kann, und wenn dieses Jahr besonders viel Eis schmilzt, dann deshalb, weil im letzten Jahr besonders viel Schnee gefallen ist.Würde nicht viel Eis schmelzen, wenn viel Schnee gefallen ist, dann würde Grönland immer höher und immer näher an die Stratosphäre heranreichen.

Wer das nicht glaubt, der kann ja die Forscher und Aktivisten fragen, die regelmäßig im Eis, das in der Arktis gar nicht vorhanden sein dürfte, wenn Al Gore und seine Meute recht hätten, stecken bleiben.

Klima-Alarmisten haben es in den letzten Jahrzehnten geschafft, einen angeblichen Konsens, den es genauso wenig gibt, wie den menschengemachten Klimawandel und der, selbst wenn es ihn gäbe, für die Wissenschaft irrelevant wäre, zu inszenieren, der in eine Herrschaft der Mediokren, der Lobbyisten, der Opportunisten und Kostgänger gemündet ist, die um des eigenen Vorteils willen, den menschengemachten Klimawandel herbeischreiben und jede Information, jedes Datum und jede falsifizierende Beobachtung unterdrücken.



Die Erzählung vom menschengemachten Klimawandel wird durch ein hegemoniales System gestützt, das Kritiker zu „Leugnern“ macht, um sie mit Holocaust-Leugnern gleichzusetzen, ein System, das an Hochschulen Kritiker wie Peter Ridd mundtot zu machen versucht, das über die Beherrschung von Peer Review Prozessen versucht, kritische Paper gar nicht erst zur Publikation zuzulassen und über politische Kanäle Forschungsmittel nur für diejenigen vorhält, die sich der Klimawandelreligion verschreiben und ihre Seele als Wissenschaftler verkaufen. Der Schaden, den diese Leute, Leute wie Al Gore, der Wissenschaft zugefügt haben, ist immens und vermutlich nicht mehr reparabel.

Vor diesem Hintergrund, vor dem Hintergrund einer massiven Beschädigung der Reputation von Wissenschaft, dem Hintergrund, dass jeder einzelne Bürger durch die Klimawandel-Hysterie finanziell und in seiner Lebensqualität geschädigt wurde und dem Hintergrund, dass durch die einseitige Verwendung von Steuermitteln, die in das bodenlose Fass der erneuerbaren Energien gesteckt wurden, Opportunitätskosten entstanden sind, die mit technologischem Rückstand verbunden sind, der kaum mehr aufzuholen ist, weil man nicht eben einmal Schnipp machen und die besten Forscher aus dem Bereich der Nuklearphysik zusammentrommeln kann, ist es an der Zeit, andere Seiten aufzuziehen und diejenigen, die für diese Verheerungen Verantwortung tragen, in die Verantwortung zu nehmen.

Das wäre ein Akt der Notwehr.

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23 Kommentare

  1. Aber die Frage ist, was kann man gegen diesen Hype tun? Es hat sich mittlerweile ausgebreitet, wie ein Krebsgeschwür mit unzähligen Metastasen.

  2. ein depp weis nicht dass er ein depp ist und macht so weiter. es liegt an uns normalen ihn zu bremsen wenn nötig.
    und es ist bitter nötig.

  3. Heute kam in Zeitungen der Bericht über die Diskussion unserer (noch unsere????) Regierung zum Klimaschutz. Die Annalena Baerbock will eine CO2-Steuer von 40 Euro pro Tonne CO2. …. ich kriege Angst. Am 13.12.2018 hat sie in der TV-Sendung bei Maybritt Illner doch gesagt, dass jeder Deutsche jährlich 9 Gigatonnen CO2 ausstößt. Dann muss ich doch auch 360 Milliarden Euro jedes Jahr zahlen. Soviel Geld habe ich doch garnicht. Und wie ist das mit Rentner und Hartz-IV-Empfängern? Die müssen dann doch auch jährlich die 360 Mrd. Euro zahlen. ;-)))

    Politiker sind gebildet …oder?

  4. Die Frage ist doch ganz einfach:Wer kann sich vor Gericht durchsetzen? Leicht hat es dabei aber die „Deutsche Umwelthilfe“.Sie verklagen Deutschland ,um 2020 Ölheizungen und dann 2025 die Gasheizung verbieten zu lassen.Wagt es ein Richter gegen seine Vorgesetzten zu arbeiten? Nein sicher nicht!

    • meine ölheizung ist fast neu und ich muss jeden monat noch 400.-€ abbezahlen von ursprünglicchen 28000.00 € gesamtkosten.

      wenn das ganze schief geht werde ich das nötige tun alle klima-beteiligten persönlich zu besuchen.wie warm es dann wird kann jeder selber messen.

      • josef eisele
        16. September 2019 um 14:44
        „meine ölheizung ist fast neu und ich muss jeden monat noch 400.-€ abbezahlen von ursprünglicchen 28000.00 € gesamtkosten.

        Meine Solaranlage mit Stromspeicher hat 30.000 € gekostet und ich habe noch ca. 150 € an Einnahmen im Monat, fast keine Stromkosten und Brennstoffkosten, auch Fehlanzeige.
        Mit dem Solarstrom wird teilweise die Wärmepumpe betrieben zum Heizen und für Warmwasser.
        josef eisele, zu den 400€ an Abzahlung im Monat kommen noch die Aufwendungen für das Heizöl dazu und wen erst noch die 40€/Tonne CO2 kommen.

  5. Entschuldigung -LÄCHERLICH!

    Wo wollen Sie denn klagen gehen? Bei der politischen Justiz der BRD? Mit lauter Juristen, die in linken Drecklöchern von Dummiversitäten in Marxismus-Leninismus geschult wurden? Die selber diesen Wahnsinn glauben, gegen den Sie klagen wollen? Die täglich vielfachen Rechtsbruch begehen, mit den Urteilen, die sie von Montag bis Freitag sprechen? Deren Karrieren beendet werden, wenn sie das nicht machen?

    Oder gar in Karlsruhe, wo ausdrücklich Parteilinge sitzen und seit Rot-Grün auch noch Idiotologen in ständig steigender Menge eingeschleust wurden? Wo man Urteile bekommt, die einem Zehennägel aufrollen – Klage in Karlsruhe: „§130 Volksverhetzung“ ist politisches Strafrecht, das GG verbietet dieses ausdrücklich“ – Urteil dazu: „Wissen wir, aber wegen „unserer Geschichte“, erlauben wir es“.

    Also was soll der Unsinn mit Klagen? Zum Mafiagericht rennen, mit den Mafiarichtern, weil die Mafia einen beklaut. Weiterhin ein veritables Endsiegrezept.

    • „Also was soll der Unsinn mit Klagen? Zum Mafiagericht rennen, mit den Mafiarichtern, weil die Mafia einen beklaut. Weiterhin ein veritables Endsiegrezept.“

      Hallo Herr Jung,

      hab mich köstlich amüsiert beim Lesen Ihres Beitrags – leider haben Sie in allen Punkten Recht!

    • Junge Junge, Herr Junge – ‚denen‘ haben Sie’s jetzt aber gegeben…

      Zunächst einmal: Was wäre von einem ‚Verfassungsgericht‘ zu erwarten, das gar keines ist..? Und weiterhin: Selbstverständlich ist unsere gesamte Justiz politisch, die allenthalben kolportierte ‚Gewaltenteilung'(volldemokratisch!)ist eher für Lieschen Müller gedacht, die allerdings nach Möglichkeit nicht älter als drei Jahre sein sollte – alle Richter haben sich an die Gesetze zu halten, welche wiederum von Politikern gemacht werden, also…

      Würde man daher die Gesetzgeber als Mafia bezeichnen, so hätten Sie mit Ihrer Enschätzung der Justiz recht – dem steht allerdings entgegen, dass jene Organisation unter anderem Sicherheit und Arbeitsplätze schafft, wo wir doch schon seit langem eher das Gegenteil sehen.

      Jedes Ziel, jeder Kampf darum erfordert einen Einsatz – auf einer Skala von Zeit bis Leben. Ohne Einsatz erreicht man das Ziel nicht und verliert den Kampf von vorneherein. Wenn also im hier kommentierten Beitrag Klagen angedacht werden werden, so sollten vor einem Urteil „lächerlich“ zumindest zwei Fragen beantwortet werden: 1) Handelt es sich um ein geeignetes Kampfmittel, und 2) ist der Einsatz dem Ziel angemessen.

      Natürlich sprechen wir in diesem Zusammenhang ausschließlich von Zivilklagen gegen Einzelpersonen, auf Grund der Kausalkette daher vornehmlich um Schadensersatzklagen gegen Wissenschaftler. Da man selbst den Einsatz bestimmen kann(die Kosten hängen von der Höhe der Forderung ab), keine große Sache. Wenn etwa zehntausend Einzelklagen gegen einen oder zwei Personen zustandekommen, steht darüber hinaus nicht allein der finanzielle Erfolg im Vordergrund – es k ö n n t e bereits weit vorher sehr interessant werden.

      Ansonsten haben Sie natürlich recht…

  6. Ich begrüße sehr, dass die sehr interessante und substantiell kritische Arbeit von Patrick Frank in den letzten Beiträgen wiederholt aufgegriffen wird und zwar völlig zurecht in Verbindung mit der beispiellosen Fragwürdigkeit, die hinter dem ganzen „anthropogenen Klimawandel“ und seinen Rechenmodellen steckt. Nicht zuletzt versteht man mit jedem weiteren Kommentar diese Arbeit wieder ein Stück besser.

    Bereits die Temperaturdaten und Kurven, die wir selbst als Skeptiker inzwischen meist unkritisch benutzen, beinhalten so viele Fehler, Ungenauigkeiten und Manipulationen, dass ich mich eigentlich frage, welche der oftmals genannten Temperaturanstiege und -kurven der letzten 100 oder 200 Jahre halbwegs vertrauenswürdig sein können. Vielleicht kann uns da Herr Limburg mit seiner Expertise weiterhelfen. Am Schluss sind selbst die 0,8 Grad Erwärmung seit der Kleinen Eiszeit eine Luftnummer…

    Vor diesem Hintergrund wird mir immer klarer, dass wir hier in Deutschland in Idiotistan leben: Städte, die den Klimanotstand ausrufen… Was geht nur in diesen Hirnen vor?? Ein mögliches, vielleicht sogar rationales Kalkül: Den aufgescheuchten Klimahysterikern(innen) wird Aktionismus vorgegaukelt, der bis hierher ja noch nichts kostet. Trotzdem wird bei einigen die Hysterie dadurch wohl weiter verstärkt. Während es für andere, ich befürchte die Minderheit, die Lächerlichkeit per excellence darstellt…

  7. Richtig, sie SOLLTEN verklagt werden!

    ABER: Wer macht es und – vor allem – ich glaube nicht, dass die
    Chance für den oder die Kläger prozentual größer ist, als der momentane
    CO2-Gehalt in der Luft.

  8. Klimaarlarmisten leiden unter einer Bewusstseinsstörung und können ihr Umfeld nicht mehr ausgewogen wahrnehmen, neigen daher zu Handlungen die weder ihnen selbst noch der Gesllschaft nützen.
    Bei einigen ist es schon so weit ausgeprägt das man von einer Phychose sprechen muß.
    Gutachterlich müsste bei denen eine akute Eigen- sowie Fremdgefährdung festgestellt werden.
    Vormundschaftsgerichte müssten eine unbefristete geschlossene Unterbringung, zum Schutz der Allgemeinheit, schnell und konsequent in die Wege leiten.
    Personen die sich einem derartigen Beschluß entziehen wollen kommen automatisch auf Fahndungslisten.

    Mit freundlichen Grüßen!
    Christian Möser
    Zimmerer

  9. Deutschland ist dabei, die eigene teuer und hochqualitativ aufgebaute Infrastruktur funktionell ersatzlos zu demontieren bzw. sich widerstandslos demontieren zu lassen! Das gilt sowohl für die Energieversorgung als auch für div. Industrieunternehmen (Kfz usw.).

    Und das Unglaubliche ist, glaubt man den Medien, bejubelt und beklatscht eine große Bevölkerungsschicht diese Vorgänge auch noch. Offenbar wurden im Schulsystem die Kapitel, wie und warum ein Staat funktioniert, ausgelassen und die Bevölkerung damit bewußt dumm gehalten. Anders ist das schwer erklärbar.

    Noch nie ging es einer Generation so gut wie der jetzigen, aber ausgerechnet die will vieles vernichten, was den Wohlstand hervorgebracht hat. Man kann da nur den Kopf schütteln.

    Soweit bekannt, gibt es keine einzige Statistik weltweit, die in Klimazeiträumen bewertet (also >30 Jahre) eine signifikante Veränderung von Wetterereignissen zeigt. Und daß es seit Ende der kleinen Eiszeit einen langsamen Anstieg der Mitteltemperaturen gibt, ist nichts, was es in der Erdgeschichte nicht schon vielfach zuvor immer wieder und in wesentlich stärkerem Ausmaß auch schon gab. Durch vielfache Baumfunde unter zurückweichenden Gletschern ist bewiesen, daß nach der letzten Eiszeit die Baumgrenze über lange Zeiten wesentlich höher lag als heute …

  10. Das die ganze Klimahype für den sich immer deutlicher abzeichnenden
    Wirtschaftseinbruch verantwortlich ist? Das kann man den so auch nicht stehen lassen. Eine gewisse sich daraus ergebende Beschleunigung,jedoch ist kaum bestreitbar. Klima und Wetter hien oder her im Bereich Wirtschaft laufen längst Dummheiten und Fehlentwicklungen die so viel
    ist längst vorher und absehbar,sogar die Klimahysterie übertreffen.
    Soviel ist garantiert sicher, sobald die Wirtschaftsmisere aktuell noch durch die EZB und andere gedekelt voll durchschlägt, DANN ist mit absolutter Garantie das Klimageschrei definitiev Geschichte.
    Zuerst kommt ( Entschuldigung ) das Fressen und danach die ,,Moral,, logo in dem Fall das Klima.
    So nebenbei eine wieder etwas tievere Durchschnittstempratur mit wieder höheren Niederschlägen würde sich direkt auf die Agrarerträge auswirken.So reagieren zb. Kartoffeln sehr schnell negatiev auf erhöhte
    Niederschläge, zb. Mit der gefürchteten Blattfäulnis.Auch Getreide reagiert entsprechend empfindlich auf hohe Niederschläge dies wiederum
    ervordert einen höheren Pestiziedeinsatz ,wenn man die Ernten und Erträge erhalten und, oder retten will.

    • Sie glauben also tatsächlich, dass das Wetter der letzten Jahre etwas mit einem vermuteten Klimawandel zu tun hat?
      Übrigens, – Blattfäule bekämpft man mit Fungiziden und tief schreibt man mit f.

    • @ Webmaster: Das war doch nicht etwa ein Troll? Ich stimme dem Kommentar grundsätzlich zu. Der Verfasser hat aber offensichtlich eine Schreibschwäche. Schade, das lässt Zeifel an dessen Qualifikation aufkommen. Bitte entweder Korrekturprogramm verwenden oder mit Vermerk zurücksenden!
      Freundliche Grüsse, Christian Meyer, Villettemattstrasse 13, 3007 Bern, ++41 76 520 20 25

      • Lieber Herr Meyer,

        im Hinblick auf die gegenwärtige Entwicklung deutet die Rechtschreibschwäche zunächst eher auf einen Studenten mit 1-er-Abitur hin, womit am Ende die Berufswelt offen steht…eine Tätigkeit als Lektor vielleicht momentan ausgeschlossen. Was andererseits kein Nachteil sein muss, denn ein Begriff wie „gedekelt“ bringt doch richtig Schwung in die semantische Bude…

        Tatsächlich geht es bei den anzustrengenden Klagen in erster Linie nicht um den Erfolg, sondern um die Signale. Deren Wirkung (bei entsprechender Zahl, weitläufig verteilt) sich sofort bei Erhebung einstellen könnte, während Urteile sich in solchen Fällen um Jahre verschleppen lassen.

    • Lieber Herr Atzigen: „..So nebenbei eine wieder etwas tievere Durchschnittstempratur mit wieder höheren Niederschlägen..“ So sehen wir das alle. Aber, wie wir Kämpfe/Kowatsch immer zeigen, stagniert bei den Messstationen in der freien Fläche Deutschlands die Temperatur seit 30 Jahren. Die Erwärmung findet nur in den 15% der Fläche statt, in denen die Menschen wohnen und arbeiten, also in den Wärmeinseln. Die Winter außerhalb der Wärmeinseln werden überall kälter. Trotzdem reden die Bauern und die Forstämter von wärmer werdenen Wintern und keiner widerspricht Ihnen. Besonders werden die Winter im Süden, also auch in den Alpen kälter und die Medien reden ungebremst von Wintererwärmung in den Alpen. Als Beweis gelten schmelzende Gletscher.
      Wir beide wissen genau, dass als Beweis nur die abgelesenen Temperaturen der Thermometer gelten können und wenn Gletscher trotz kälter werdenden Wintern schmelzen sollten, dann muss das andere Ursachen haben
      Bei uns pflanzen seit 2o Jahren die Forstleute u.a. wärmeliebende Eschen in der freien Fläche und wundern sich, dass diese eingehen, bzw. wie dieses Jahr durch die kalten Eisheiligen die noch kümmerlichen Blätter erfrieren und erst im Juni der Baum sein grünes Kleid trägt. Ursache ist dann ein Virus oder allgemein der Klimawandel. Momentan zählen keine Fakten und wahrscheinlich auch keine Gerichtsurteile. Trotzdem weitermachen. Eingefleischte Katholiken glauben heute noch an die im Mittelalter als Geschäftsmodell erdachte Erbsünde und spenden fleißig für ihr Seelenheil.

      • Zum Thema Gletscher.
        Vor kurzem wurden soweit mir bekannt alte Siedlungsreste an
        einem aktuell zurückgehenden Gletscher gefunden.
        Daraus kann man entnehmen das auch erheblichere Schwankungen im bereich der Gletscher nichts neues ist.
        Viel interessantes findet sich auch auf dem Portal Klimaarchiv.
        Für die Gletscher ist zudem deutlich mehr als die durchschnittsteperatur massgebend.Dazu zählen auch die Niederschlagsmengen im Winter, in Kombination mit den Witterungsbedingungen in den übrigen Jahreszeiten.
        Da wird jede Menge an Faktoren die das Klima und Wetter mitbestimmen zu oft ausgeklammert.Zb. die massieven Globalen Abholzungen der letzten 100 pluss Jahre, zeigen mit sicherheit, ebenfalls eine gewisse Wirkung. Wälder haben nun einmal eine deutlich höhere Wasseverdunstungsrate, wichtig für Wolkenbildung und Niederschläge.
        Wenn da tatsächlich etwas dran sein sollte an dem Klimawandel DANN hat das nicht NUR eine, sondern einen ganzen Korb an Ursachen.
        Freundliche Grüsse

        • Beim Thema „abschmelzende Gletscher“ wird -ob gewollt oder nicht- gern mal vergessen, dass die für das Abschmelzen erforderliche Wärmeenergie auch aus vulkanischer Quelle stammen kann…

      • Bezüglich der Baumart *Esche* ist anzumerken, dass diese durch das *Eschentriebsterben* gefährdet ist seit den 1990-er Jahren. Auslöser ist ein Pilz, das *kleine weiße Stengelbecherchen*, eingeschleppt aus Asien. Forstleute wissen das. Die Anpflanzung von Eschen als Straßen(bäume)begleitgrün oder in Knicks wird seit den 200-er Jahren nicht mehr empfohlen. Die zur Zeit trotzdem vorgenommenen Anpflanzungen sind m. W. nach der Versuch, pilzresistente Individuen zu selektieren.
        *Wärmeliebend* ist die Esche eher nicht. Sie zählt zu den am spätensten austreibenden Baumarten, das ist eine Anpassung an auch kältere Klimata.

        Dass die Schadbilder des Eschentriebsterbens von interessierter Seite wahlweise dem Klimawandel oder der Umweltverschmutzung zugeschrieben werden, stimmt leider.

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