Zwei Nachrichten zur Stromversorgung in Deutschland!

FAZ meldet: Krise im Stromnetz

von EIKE Redaktion
Diesmal aus der Abteilung: „Wir haben es Euch doch gesagt“: Täglich erreichen uns Nachrichten wie angespannt das deutsche Stromnetz bereit jetzt ist. Trotz massivem Einbruchs bei der Neuinstallation von Neuen Instabilen Energie- (NIE) Stromerzeugern, ist das Netz wacklig wie nie.

Die gute Nachricht lautet:

 

Mit Dank an Michael Krüger von Science Sceptical

Die schlechte Nachricht lautet so:

Mit Dank an Karin Nagel für den Hinweis!

Es ist so sicher wie das Amen in der Kirche, das die schlechten Nachrichten dieser Art mehr und häufiger werden.

Sehen Sie auch hier den Kommentar von Peter Grimm auf ACHGUT

Sündenbock gesucht. 

Jetzt soll es der böse Spekulant gewesen sein.

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39 Kommentare

    • Das Agorameter ist eine wertvolle Informationsquelle. Erschreckend war jetzt gerade für mich, dass wie z. B. im Juni jede Nacht Strom importieren mussten. Wie soll das denn auf Dauer gut gehen?

      • @Hans Mayer
        Ja, man muß schon Agora nehmen, da können die Klimaalarmisten nicht sofort dagegenstänkern!
        Aber man sieht hier sehr deutlich , und zwar schon das ganze Jahr über, wenn wir exportieren, bricht der Strompreis teilweise dramatisch ein – wenn wir importieren müssen, explodiert der Strompreis.
        Ja, das ist das wahre Europa – für alle, unsere Anreihner ist die deutsche Energiewende eine Katastrophe – die sagen es jetzt noch hinter der vorgehaltenen Hand – wird sich bald ändern – und wieder werden wir teuer für die Merkelschen Alleingänge bezahlen müssen!

      • Grundsätzlich sind solche Elektrizitätsimporte nicht erschreckend. Auch untertägig sind unterschiedliche Angebotspreise regelmäßiger Grund für Importe resp. Exporte. Für den deutschen Elektrizitätsmarkt könnte (Konjunktiv!) z. B. sogar in Portugal eingekauft werden. Dabei würde die elektrische Leistung nicht kostenträchtig über Spanien und Frankreich nach Deutschland geschafft werden, sondern es würde, ähnlich der Überweisung von Geld vom einen auf ein anderes Konto über verschiedene Banken hinweg, über Regelzonen hinweg eine Verrechnung stattfinden. Die Dienstleistung würde jedem Zwischenpartner mit ein paar € vergütet werden.

        Im Juni 2019 hatte Frankreich bis zu 12.000 MW in die benachbarten Nationen exportiert, davon bis zu 4.000 MW an Luxemburg/Deutschland, die in den RTE-Übersichten zu einem Wert zusammengefasst sind (RTE: franz. Übertragungsnetzbetreiber).

        Diese Importe aus Frankreich sind natürlich auch der Beweis dafür, dass es preiswerter sein kann, zu importieren, als mit den eigenen Anlagen zu erzeugen. Das wird besonders des Nachts deutlich, wenn auch noch wenig Wind weht.

        Hätte Deutschland noch die Erzeugungsstruktur von vor 20 Jahren, dann wären auch 2019 Importe weder aus technischen noch aus preislichen Gründen erforderlich. Eher würde exportiert werden, als importiert und Wertschöpfung würde im Lande erfolgen.

        Fazit: Importe sind kein Grund, an der Versorgungssicherheit unseres Elektrizitätssystemes zu zweifeln, sie zeigen m. E. jedoch, dass infolge der Energiewendepolitik die Wettbewerbsfähigkeit gesunken ist.

  1. Ergänzung zum Kommentar vom 02.07.2019, 18:38 Uhr

    Nach einem weiteren Telefonat mit einem der 4 ÜNB erfordert die Ursachensuche der Einspeiseunterdeckungen im Juni 2019 die Auswertung der Bilanzkreis-Dokumente. Es ist noch nicht bekannt, welchen Teilnehmern im Elektrizitätsmarkt die Einspeiseunterdeckungen zuzuordnen sind.

    Bewertung: Offenbar gibt es 2019 im deutschen Elektrizitätssystem, das mit mehreren hundert Netzbetreibern und Strom-Händlern sowie einer Unzahl von Wind- und Photovoltaikanlagen bebürdet ist, keine Bilanzkreisüberwachung mit automatisch oder kurzfristig zur Verfügung stehenden Hinweisen auf detaillierte Soll-Ist-Abweichungen, Zuordnung zu Verursachern und Auswertungen. Bleiben wir dran am Thema.

    • „Offenbar gibt es 2019 im deutschen Elektrizitätssystem, das mit mehreren hundert Netzbetreibern und Strom-Händlern sowie einer Unzahl von Wind- und Photovoltaikanlagen bebürdet ist,…“

      zu Tode liberalisiert, könnte man vielleicht sagen… (*Gesetz zur Neureglung des Energiewirtschaftsrechts*)

      • mal für diejenigen, die eine Marktmanipulation so kategorisch ausschliesen:

        „Zudem erhöhen schlecht durchgeführte Deregulierungen das Risiko für Marktmanipulationen, wie z. B. während der Energiekrise in Kalifornien 2000/2001 geschehen. Dort herrschte durch höhere Stromnachfrage eine Stromknappheit, die künstlich durch verschiedene Energieunternehmen, insbesondere Enron verschärft wurde. Diese schalteten ab 2001 verschiedene Kraftwerke trotz hoher Nachfrage vorsätzlich ab, um die Strompreise künstlich weiter in die Höhe zu treiben und ihre Erlöse weiter zu steigern. Dies führte schließlich zu einem großen Stromausfall, durch den am 19. und 20. März 2001 1,5 Mio. Menschen ohne Zugang zu Strom waren.[17]“ [WIKI]

        https://de.wikipedia.org/wiki/Energiemarkt#Durchf%C3%BChrung_und_Probleme

    • zu: Bilanzkreisüberwachung

      Es gibt in EU auch keine Schuldnerkreisüberwachung, da schulden sich [mindestens die Gründernationen] gegenseitig; selbst Ökon. Professoren wollen dsbzgl. Anfragen nicht beantworten.
      M.E. wartet man auf das entsprechende Kabumm der diversen Blasen.

    • Autsch! Das ist ja Anarchie im deutschen Stromnetz! Wird Zeit, meinen Benzinvorrat für den Generator aufzustocken…

  2. Wenn keiner mehr ,so die Grünen, fossile Stoffe „verbrennt“,dann haben sie das Ziel erreicht.Ich denke ,es stören nur noch die Menschen.Deutschland wird hier wieder der Erste sein,der auch das Ziel schaffen wird.

  3. Also ich bin restlos begeistert. Das „Neue Deutschland“ mit seinen Journalisten kehrt zurück. Ich möchte Keinem zu nahe treten.
    Werter Herr Nater: Es kommt nicht darauf an, wie viel Leistung man baut, sondern wie viel Leistung abgegeben wird u. das immer dann, wenn sie benötigt wird: ein 1GW Kohle KW gibt seine Leistung an 7000 Std. im Jahr ab, ein KKW 8000 Std., PV 1000 Std., WKA 2000 Std. Wer füllt die Lücke? „intelligente Speicher“, „Demand Management?“, „Smart Grid?“
    Werter Herr Börger: bei Ihnen hat die „Partei immer Recht“. Wenn die Frequenz nicht stimmt o. gar kein EE Strom da ist o. mal alles da ist, was sollen da mehr WKA nützen? Haben Sie sich schon mal im Entferntesten damit beschäftigt, wie viel Energie (geht nur fossile) ein Netz aus EE mit WKA, PV u. Biogas verschlingt u. wo sollen die stehen? Würden Sie einer Pressesprecherin von Audi o. der AfD glauben? Mit den Irren u. der Hirnmasse schließe ich mich an! KA aber …

    • Werter Herr Leibner, oich glaube, mein Beitrag war nicht ironisch/sarkastisch genug: nicht die Bohne glaube solchen „Pressesprechern“ – das gilt übrigens reihum. Im übrigen freue ich mich schon irgendwie auf die für Tübingen (von dort geht das Heil aus, bitte nicht vergessen!) prognostizierte „Klimaneutralitaet“, die ich aber, da auf 2030 ausgerichtet, voraussichtlich altershalber nicht mehr erleben werde. Die FFF-ler werden dies den grünen Ideologen dankend vollumfaenglich erleben – zu fottgedchrittenen Beginn einer erneuten Kaltzeit – wem auch immer man diese namentlich widmen wird. Schellnhuber, als dauerhaften Witz der „Klimagepanikgeschichte“, würde ich vorschlagen: Schellnhuber – Minimum!

    • Wertwer Herr Leibner,
      der Tweed war rhetorisch an die Adresse der Grün-Ideologen gemeint; die könnten ja den genannten Beweis antreten! Ich glaube, das wäre (nicht ganz so) lustig – weil´s nicht funktioniert.
      Ich hoffe nicht, daß Sie mich für einen Vertreter des ND o.ä. halten. Ich habe lange genug im Umweltbereich gearbeitet, sit der Katastrphe einer Neuen Eiszeit Ende der 70er Jahre und meine fundamentale Ausbildung kann ich dem AGW-Hype nur fassungslos zusehen und erinnern: „wer nicht weiß, muß glauben“ -und – „weil die Klugen immer nachgeben, regieren die Dummen“

  4. UN prophezeit Klimakatastrophe: In 10 Jahren geht die Erde unter

    Wenn die globale Erwärmung nicht innerhalb der nächsten 10 Jahre gestoppt werde, dann würden ganze Länder vom Antlitz der Erde verschwinden – Bangladesch sei der erste der Untergangskandidaten. Umweltflüchtlinge würden sich in Massen auf den Weg nach Europa machen, Missernten und Hungersnöte ein politisches Chaos bescheren.

    Die Eiskappen der Pole werden abschmelzen, so prophezeit Brown, die Malediven als Ergebnis untergehen. Allein für die USA entstünden Kosten in Höhe von 100 Milliarden Euro für den Küstenschutz.

    Aber, halt, der Erduntergang war bereits 1999. Die zitierte Pressemeldung von AP und das apokalyptische Szenario von Brown, es stammt aus dem Jahre 1989. 30 Jahre später gibt es diese Erde immer noch, trotz aller Untergangsprognosen.
    https://tagebuch-ht.weebly.com/klimak.html

  5. warum kann Deutschland nicht relativ einfach beweisen, daß die Energiewende funktionieren kann:
    1. wir haben inzwischen mehr INSTALLIERTE Leistung (~100GW? Erneuerbare – Bedarf n.m.K ~ 78-80GW Top, also mehr als wir bräuchten )
    2. die Nord-Bundesländer sind m.E. weitgehend an die EE`n Stromnetze angeschlossen haben die meisten Windräder und sind nahe dran – ergo: SH, HH, B, NS, MVP (alle oder einzelne) könnten doch beispeilhaft alleine(!) über die EE´n versorgt werden; die wietern Bundesländer treten mit Fertigstellung weitere Kabeltrassen successive dem og. Verbund bei! Warum müssen alle Bundeländer auf das letzte Stückchen Trasse warten? Warum lassen wir uns diesen Triumph entgehen?
    Einen besseren Beweis gibt es doch gar nicht – oder irre ich mich – etwa wegen einiger noch fehlender Windräder u. dgl.)?

    • Die Nord- Süd- Trassen werden sowieso nur gebaut, weil gerade in Süddeutschland die bald fehlende Kernkraft zum Problem wird. Anno duck wurden die ja dort gebaut, wo keine Kohle in der Erde und deren Transport zu aufwändig.
      Meiner Meinung nach sind die vor allem wegen des Atomausstiegs notwendig.

      • Werter Herr Nater,

        die installierte Leistung, die Sie erwähnen, steht doch nicht ständig zur Verfügung, sondern nur dann, wenn z.B. optimale Windgeschwindigkeiten für den Betrieb der WKA vorherrschen, wenn nicht Quadratkilometer an Photovoltaik von Schnee und Eis bedeckt sind und die Sonne nicht gerade hinter dicken Wolken verschwindet, also wenn die Natur es zufällig erlaubt.

        Deshalb wird dann eben doch eine Ersatz-Energie-Versorgung mit konventioneller Technik notwendig, wenn die frisch gewendeten Erneuerbaren nicht liefern. Bei derartigen Voraussetzungen sind wir auch umgehend wieder im vor-industriellen Zeitalter angekommen und jeder Wetterbericht entscheidet darüber, ob und wieviel produziert werden kann.

        Was für eine absurde Vorstellung, bei solchen Voraussetzungen auf eine sicher beherrschbare Energiequelle wie Kernkraft verzichten zu wollen, die im Ausland inzwischen zum normalen Alltag gehört, hierzulande aber immer wieder als das absolut Böse verteufelt wird, wofür Menetekel wie Fukoshima und Tschernobyl bis zum Überdruss beschworen werden, ohne auf die tatsächlichen Zusammenhänge dort einzugehen.

    • Voellig Korrekt.

      Deutschland kann heute schon beweisen, wie die Energiewende funktioniert. Deshalb sollte alle, denen diese Welt am Herzen liegt, darauf plaedieren, die ollen Kraftwerke eher frueher als spaeter abzustellen.

      Am besten mal zur Probe sofort, um etwas Erfahrung zu sammeln. Das kann man dann auch in Europa so durchsetzen, weil wir wissen ja schon das es geht. Oder etwa nicht? Fehlende Windraeder koennen dann nachgebaut werden wenn es noch Luecken gibt.

      • Ja, das kann ich nur voll und ganz unterstützen. Am Freitag Abend alle Kraftwerke abschalten und erst am Montag Morgen wieder anfahren.
        Dann haben wir neun Monate später einen deutlichen Bevölkerungszuwachs auf Grund der Stromausfälle. Das Klima wird geschont , da nicht getankt werden kann und Flugzeuge nicht fliegen. Toll solche Ideen!
        Schnell umsetzten damit der letzte es auch endlich bereift: Ein Abschalten der Kraftwerke darf es nie geben!!!

          • Herr Ordowski,

            wenn sie meinen Beitrag als voellig absurd bezeichnen, dann haben sie vollkommen recht!

            Wenn man sich mit ppm beschaeftigt, kommt man nicht umhin, dem Menschen das Ausatmen zu verbieten. Das Waermepotential ist so ungleich hoeher ob der ppm in der Ausatemluft, es ist fast so als wenn man die Diskussion um die Energiegewinnung beenden kann, wenn man dem Menschen das Atmen verbieten kann.
            Besser heute als morgen weil die Katastrophe kommt bestimmt und wenn nicht dann ist das Atemnverbot die Katasthrophe. So wie die Energiewende den Klimaschaden in den Schatten stellen wird!

    • Herr Nater, ich würde Ihnen empfehlen die Homepage agora-energiewende.de zu besuchen und dort die Diagramme zu studieren. Geben Sie auch mal andere als den aktuellen Zeitraum ein, z.B. Febraur 2018. Sie werden Ihre Fragen nachher selbst beantworten können. Mit Triumph wird es wahrscheinlich wenig zu tun haben. In einem zweiten Schritt würde ich mir mal Kosten/Nutzen Überlegungen durch den Kopf gehen lassen, eine Multimilliardeninvestition für unberechenbaren Zappelstrom aus Anlagen, die wahrscheinlich gesundheitsschädlich sind, Teile der Fauna massiv gefährden und eine verspargelte Landschaft.

      • Der Herr Nater ist ein typisches Beispiel eines MINT-xxxxxx oder -Verweigerers, dem jegliche naturwissenschaftliche Grundlagen und technischen Zusammnehänge fehlen („Was ich nicht weiß macht mich nicht heiß ….“), also ein ganz normaler Dutscher Michel …..

        • Hallo Herr Tengler,
          der Tweet war mehr an Frau Kempfert, a. Baerbock & Co. gedacht. Wenn Sie die Satire des Textes nicht erkannt haben – mea culpa, dann hab´ ich´s schlecht rübergebracht. Nochmal anders: obwohl wir schon viel zu viel INSTALLIERTE „Erneuerbare“ haben, sollen immer noch irrsinnig viele weitere hinzukommen (wieviele?), aber auch weitere 100.000 statt der bislang ~30.00 Windräder ändern nichts daran, daß dann immer noch eine Hybrid-Energieversorgung notwendig sein wird.
          Übrigens: mit über 70 gehöre ich kaum der sog. MINT-Generation an; unserer „alte Energieversorgung“ traure ich nach. Genügend Sachverstand durch Maschinenbaustudium, leitende Stellung im Umweltbereich degadieren mich nicht gerade zum „ganz normalen Deutschen Michel“ – ich kenne die grunlegenden technischen und politischen Probleme der sog. Energiewende – die sind und bleiben ohne Ende…

    • Hallo Herr Nater,
      wenn auch 80 GW installierte Leistung Windkraft da sind, heißt es doch nicht das die zur Verfügung stehen. Bei einer 2 MW Anlage bräuchten sie durchgehend 13m/s um diese Leistung 2 MW abzurufen, das heißt fast Sturm. Unter dem kommt diese Leistung nicht zustande.
      Haben wir nur 6 m/s, haben wir auch nur 500 KW Leistung und schon muss die Anzahl der Windräder verdreifacht werden um auf 80 GW zu kommen.
      Bei Windstille können sie die Anzahl der Windräder um das hundertfache erhöhen und haben trotzdem 0 Volt und auch kein Watt! Es geht um die Versorgungssicherheit und die ist einfach mit Wind und Solarkraft ohne vernünftige Speicher nicht zu schaffen.
      Alleine die Verschandelung der Umwelt durch diese Windkraftwerke ist schon sehr fragwürdig in Punkto Natur / Vogel / Insektenschutz. Sie können auch gerne einmal an der Nordsee ihren Urlaub verbringen, zwischen Windkraftanlage 3600 bis 3605. Wenn sie gerne Geflügel essen ist auch jeden Tag etwas frisch abgeschlachtetes dabei, sie brauchen sich nur zu bücken!

      • 2MW bei 13m/s Windgeschwindigkeit ergeben bei 6m/s Windgeschwindigkeit leider nicht die gerundeten 500kW, sondern nur 250kW. Die Leistung ändert sich mit der 3. Potenz der Windgeschwindigkeit.
        Auch wenn es viele nicht verstehen wollen, mit noch so vielen Windrädern läßt sich bei Flaute keine elektrische Energie erzeugen, auch wenn sie erneuerbar ist und der Wind keine Rechnung schickt.
        Man kann sich ganz einfach einmal selbts die Antwort geben, warum das Mehl heute nicht mehr mit Windmühlen gemahlen wird, sondern mit elektrisch betriebenen Mühlen.
        Wäre die Verfügbarkeit elektrischer Energie rein an Windräder gekoppelt, hätte der Müller sein altes Problem: Weizen da, aber kein Wind. Er könnte direkt wieder auf seine alte Windmühle umstellen.

      • Hallo Herr Dresp,
        war nur rhetorisch an die Grünfraktion -D- gedacht: den Beweis können die nämlich nicht erbringen – wie Sie auch schreiben! Bin seit den 70ern (neue Eiszeit) genug geschädigt mit Katastrophenszenarien. CO2 ist lebensnotwendig im bekannten ppm-Bereich.

    • H.Nater:
      Die Bundesnetzargentur veröffentlicht unter http://www.SMARD.de Marktdaten zur realisierten und zur prognostizierten Energieerzeugung z.B. für Deutschland und zwar fein säuberlich getrennt nach der Art der Erzeugung von Biomasse bis Pumpspeicher mit MWh-Skala. Die Auflösung nach Tagen (Werte für 24 Stunden) ist etwas für Politiker, weil evtl. Probleme nivelliert werden. Also besser Auflösung nach Stunden oder Viertelstunden.
      Die Situation in den häufigen Schwachwindphasen bei und nach Sonnenuntergang wird meistens durch die Pumpspeicher gerettet, eine Vervielfachung der Windkraftanlagen würde an dieser Lage nichts Grundlegendes ändern. Nur die Stromgeschenke an unsere Nachbarn (oder an die DB zur Weichenheizung!) würden größer ausfallen.
      Egal wie oft man die Energiewende wendet: Was bleibt ist der Lastabwurf, wenn man schnell genug raegiert. Zu spät = Blackout.

  6. Ich weiß nicht, warum man das so dramatisch sieht: eine Pressesprecherin von Amplion oder Tennet wurde im grünen Deutschland Funk (ich höre Feindsender! Ich will wissen, was in dem Bereich medial abläuft – auf jeden Fall auch ohne Reinhören ja gebührensteuerpflichtig) zitiert mit den Worten: alles im (sic!) grünen Bereich, kein wirkliches Problem, wir haben alles in der Hand. Von blackout-Gefahr keine Rede, weit davon entfernt.
    Bitteschön – warum also dann diese Aufregung? War da was? Nee, da war doch nichts.
    Eines ist klar: Wenn es knallt, dann liegt das nur daran, daß diese KLIMA…Denier verhindert haben, daß mehr WKAs und Solar-Anlagen installiert wurden! Genau die hätten das verhindert – der OB Palmer will bis 2030 nicht nur Holzhäuser bauen lassen, sondern mit 100% Strom von „Erneuerbaren“ eine „klimaneutrale“ Stadt hinterlassen. Der schreibt das nicht in Anführungszeichen, der meint das ideologisch total ernst. Ist ja gelernter Mathe-Lehrer. Ach ja, fast vergessen: Mal sehen, wer dann noch autofahren darf im Städtle. Dafür kriegen wir ne Eisenbahn hineingebaut! Von Irren umzingelt – Herr, schick Hirn raa.

    • Was bedeutet denn klimaneutrale Stadt? Will er auch die Menschen aus der Stadt verbannen? Oder ist die halbe Tonne CO2,die jeder Einwohner pro Jahr herauspustet nicht klimaschädlich?

  7. Auf telefonische Nachfrage bei einem der 4 ÜNB wird die wesentliche Aussage des FAZ-Artikels bestätigt, dass die Versorgungsprobleme durch Einspeiseunterdeckungen entstanden seien, die durch Zukäufe der ÜNB als für den sicheren Netzbetrieb Verantwortliche ausgeglichen werden mussten. Die Ursachen für die Unterdeckungen seien jedoch noch nicht geklärt. Auch über den Verlauf der Netzfrequenz während der fraglichen Zeiten war nichts zu erfahren. Die Spannungshaltung wurde im Telefonat nicht behandelt.

    Ergänzungen des Kommentators: Welche Rolle Einspeisedefizite der Erneuerbaren, der Konventionellen einschl. Kernkraft, Prognosefehler oder nicht erfüllte Handelsgeschäfte spielen, konnte oder wollte der angefragte ÜNB-Mitarbeiter nicht sagen und verwies auf die Ergebnisse der Untersuchungen, die veröffentlicht werden würden.

    Am Besten wäre, bis dahin abzuwarten und immer eine Taschenlampe mit voller Batterie parat zu haben. Leider können selbst die allerschönsten Vermutungen nicht mehr als Blicke in trübe Glaskugeln sein.

    PS.: Ich bin kein Befürworter der Energiewende, sondern lehne die Transformation der Energiewirtschaft in eine von Petrus und von Aiolos abhängige Mangelwirtschaft ab. Seit dem Jahre 2000.

  8. darauf muß man erst mal kommen.!Wenn es mal wieder bei uns knapp wird und unsere Nachbarn keinen Strom übrig haben,mit dem sie uns aushelfen können,sind natürlich nicht wir schuld,sondern die unsolidarischen Nachbarn.Das ist grüne Ausrede.Hut ab.!

  9. Beim „Spiegel-Online“ war zu erfahren, dass Regelenergie in der Spitze bis zu 37.856,- Euro kostete, während sonst Preise bis herab zu 10,- Euro üblich sind. Die Betreiber der in den letzten Jahren istallierten „Monsterbatterien“ zur Bereitstellung von Primärregelleistung haben sich menr als nur eine goldene Nase verdient, es dürfte eine diamantene Nase gewesen sein. Diese Batterien gehören häufig Exponenten der „EE-„Stromunternehmen, die auf diese Weise gigantische Profite aus dem von ihnen selbst verursachten Chaos ziehen. Das Problem liegt an dem immer weiter gehenden Zurückdrängen der Kern- und Kohlekraft. Mangels ausreichender rotierender Massen und Energiereserven in Dampfkesseln kommt es in kritischen Momenten zu gefährlichen Unterdeckungen. Diesmal ist es gerade noch gutgegangen, aber in 3,5 Jahren sind auch die letzten KKW weg und die ersten Braunkohlekraftwerke auch, und dann wird es lustig…
    Mfg

  10. Da die Depopulation durch Windräder (Schallwaffen) doch nicht so gut geklappt hat wie erwartet, wird jetzt (absichtlich) noch ein Blackout herbeigeführt…. dann klappt das schon mit der Entvölkerung…. Wir schaffen Euch!

  11. Ach, ist doch alles nur Propaganda der ewig gestrigen alten weissen Männer….
    Annalena und Robert wissen dass der Ökostrom im Netz gespeichert ist, wenn erst einmal der böse Atom- und Kohlestrom, der das Netz verstopft, daraus verbannt wurde. Wer etwas anderes sagt ist ein Nazi und muss in die Ecke, die Rechte. Wir schaffen das.

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