Windkraft: Energiewende-Tricksereien in der Schweiz

Von Jahobr - Eigenes WerkDiese Datei enthält Elemente, die von folgender Datei entnommen oder adaptiert wurden: EnerconE-126vsCologneCathedral.svg (von Jahobr)., CC0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=44444943

von AR Göhring

Von unserer Konferenz-Referentin Joanne Nova wissen wir, daß uns die Australier in Sachen Energiewende-Murks weit voraus sind. Davon hört und liest man in den vergrünten Massenmedien natürlich wenig bis nichts. Nicht, daß Sie beunruhigt wären. Auch zum Klimarettungs-Schwachsinn unserer Nachbarn erfährt man selten etwas. Nun berichtete die Neue Zürcher Zeitung über einen Schweizer Skandal: manipulierte Zahlen zum Windaufkommen.

Deutsche und Österreicher denken häufig, felix Helvetica; Schweiz, Du hast es besser. Direkte Demokratie, eine seit Jahrhunderten an die Kette gelegte Bundesregierung, deren Vertretern sogar bei jeder kleinen Auslandsreise auf die Finger geguckt wird. Weltrettungsfantasien abgehobener Nationalpolitiker wie Merkel oder O’Bama scheinen da ausgeschlossen.

Denkste!

Wußten Sie, daß das Binnen-I, also der erste Genderneusprech, eine Schweizer Erfindung ist? Und von einem Autor namens Herodot erfuhren wir neulich in der Schweizer Weltwoche, daß die Großstädte der Eidgenossenschaft ähnlich wie die in der BRD oder Österreich zum Teil schon mehrheitlich von Secondos, Immigranten (-Kindern), bevölkert seien.

Da darf die Schöne Neue Schweiz natürlich auch in Sachen Klimasozialismus nicht nachstehen. Man könnte denken, das Alpenland hätte mit seinen Berggipfeln schön viel Wind für die bei linken Politikern beliebten Vogel-Schredder-Anlagen. Mitnichten: Das Bundesamt für Energie (BfE) hatte für die Abstimmung zum Schweizer Energiegesetz 2017 wohl Winddaten manipuliert. Die Politik hat ähnlich wie in Merkeldeutschland vor, den Schweizer Energiebedarf 2050 mit bis zu 10% über Windkraft zu decken. Dafür bräuchte man bis zu 800 neue Windräder (der Tourismusverband wird sich freuen).

Das BfE betreibt im Internet einen Windatlas, der zeigt, wie stark es wo weht, bzw. nicht weht. Denn gegenüber 2016 fallen die aktuellen Daten deutlich magerer aus. Selbst wenn die Angaben von 2016 nicht geschönt wären: Das BfE beweist hier selber, daß Wind eine unstetige Energiequelle mit geringer Dichte ist. Ohne große und effiziente Energiespeicher, die wir schlicht nicht haben, ist Windkraft für ein hochentwickeltes Industrieland keine Option.

Die Windkraftgegner von der Bürgerinitiative „Freie Landschaft Schweiz“ werfen dem Bundesamt nun vor, vor der Abstimmung 2017 die Daten manipuliert und anschließend korrigiert zu haben. Das BfE reagiert darauf mit dem Hinweis, daß der aktuelle Windatlas mit Hilfe einer mittlerweile viel höheren Zahl von Messgeräten erstellt worden sei, daher die veränderten Daten. Die geringeren Windwerte reichten trotzdem aus, das idyllische Urlaubsland vollzuspargeln. Und man habe auf keinen Fall aus politischen Gründen manipuliert. Wollen wir es hoffen. Nicht, daß sich wie beim Climate-Gate ein Computerhäcker einschleicht und verräterische Emails ins Internet stellt. Hieße das dann „Wind-Gate“?

 

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8 Kommentare

  1. Leutchen kapiertes halt endlich: Die Leistung dieser Kinderspielzeuge ist von der 3. Potenz der Windgeschwindigkeit abhängig ! Die Millionenfrage bei wer wird Millionär: wieviele Kinderspielzeuge müssen zusätzlich aufgestellt werden, wenn der Wind nur mit der Hälfte der angenommen Geschwindigkeit weht???

  2. @Herr Scholzen:
    ganz einfach, weil es bei den Windrädern um Zerstörung und Depopulation und nicht um Energie geht…

    BEVÖLKERUNGSREDUKTION DURCH WINDRÄDER! Außerdem ist das Ganze ein Schwindel! 13.08.2018
    https://www.youtube.com/watch?v=zZuywGG-Cyw

    Der „saubere“ Windkraft-Genozid – Wie Mensch und Tier in den Wahnsinn getrieben werden… 05.12.2018

  3. Verdammt nochmal, macht den Leuten endlich klar, wie ein öffentliches Stromnetz funktioniert:
    Wenn eine einspeisende Stromquelle keine GRUNDLASTFÄHIGKEIT hat, dann hat es keinen Sinn!!! 😠😠

    Die Frage stellt sich nicht, ob wir unsere Landschaften verschandeln sollen mit Windkraftanlagen für Stromgewinnung, sondern die Frage stellt, WARUM WERDEN 10.000e DIESER DINGER IN DIE LANDSCHAFT GESETZT, OBWOHL SIE NICHTS NÜTZEN !!!😡😡😡😡

  4. Schweiz besser…….????

    Nun ja, wir haben noch demokratische Mittel zur Hand mit denen wir unsere Linkspolitiker stoppen können, aber es erfordert jedes mal viel Arbeit und auch Geld.
    100oooo Unterschriften für ein Referendum sammeln ist nicht irgendwas, und eine Unterschrift 3 mal zu verschicken kostet 3 mal Porto plus dessen Handling usw….

    Und unsere Linken sind leider Weltmeister im manipulieren der Angaben jener die Abstimmungsunterlagen begleitenden „Bundesbüchlein“, also die zusammengefassten das Pro und Contra darlegenden Argumente.

    Seit ich mich erinnere waren dessen Angaben immer geschönt, geschönt nach der gewünschten Richtung des Bundesrates, bis zu massiven Fälschungen der Zahlen die hernach als Rechenfehler dargestellt wurden.
    Die Abstimmung zur sogenannten „Heiratsstrafe“ ist gerade Aktuell ein Beispiel. Also warum verheiratete mehr Steuern zahlen müssen wie 2 zusammen lebende. Die Zahl des Bundesrates dass das nur gerade ca. 80ooo betreffe stellte sich schnell als unwahr heraus, es geht um ca. 500ooo Paare.

    Der Ausländeranteil der Schweiz:
    Der steht bei ca 35 % der Bevölkerung und ist das grösste Problem welches die Schweiz wohl überhaupt hat.
    Erstaunlich ist hier nur das wir mit den 35% noch weniger Kriminalität
    generieren wie Deutschland.
    Ca. 25% sind Ausländer und weitere ca. 10% haben den Schweizer Pass.
    Von den 10% sind aber in Wirklichkeit nur vielleicht 3% die sich auch als Schweizer fühlen und zum Beispiel auch in unserer Armee für unser Land einstehen würden.
    Die anderen sind „Papierlischwizer“ die nur die Vorteile unseres Landes auf sicher haben wollen.
    Viele der Papierlis haben den Pass nur darum erworben, weil sie glauben das die Schweiz als Musterknabe sie nie wird hängen lassen. Auch wenn sie nach der Pensionierung sofort in ihre Heimatländer zurückwandern wo sie sich in den Jahren vorher ihr Haus gebaut haben, diese „Schweizer“.

    Tja, der Lack ist auch hier schon lange ab, nur das wir uns „noch“ per Demokratie dagegen wehren.
    Es gibt sie noch die echten Schweizer….. und die geben nicht kampflos auf.
    Ob das noch lange so bleibt ist die Frage.
    Und genau darum wollen unsere Linken uns „alte weisse Männer“ seit 1990 ja auch immer wieder entwaffnen.
    1987 im Zuge der RAF wollten sie das schon….. 1987, 1999, 2008, 2011 und nun der entscheidende Versuch der EU-Gunban von 2019.
    Die Schweizer werden den wohl annehmen, denn man hat ihnen seit 15 Jahren erzählt das wir auf die EU angewiesen sind und darum dürften wir nicht riskieren das die EU die sogenannten „Bilateralen Verträge“ wegen einem Waffengesetz kündigen würde.
    Als ob die EU einen ihrer wichtigsten und zahlungskräftigsten Handelspartner einfach so in die Wüste schicken kann….

    Also Lügen und wieder Lügen in einem Machtkampf gegen das störrische Volk welches partout nicht in die EU will, aber durch die Hintertür dorthin manövriert werden soll.

    Darum will man uns auch entwaffnen, obwohl das nie ein Politiker je zugeben würde. Auch dabei geht es darum, das Volk gefügig zu halten.

    Also die Schweiz ist schon lange nicht mehr besser wie der Rest Europas….. auch hier tobt der Machtkampf der Linken gegen das Volk und gegen die direkte Demokratie die ihnen das durchregieren bislang so erschwerte.

    Windräder….
    Also hier im Appenzellerland wird es die wohl kaum je geben.
    Sobald es Pläne dazu gab, formierte sich auch massiver Widerstand.
    Und ich denke wenn die Bevölkerung schlussendlich darüber abstimmen wird,…. eben das kann man auch auf kantonaler Ebene jederzeit erzwingen, schickt sie diese Projekte bachab.
    Gottlob gibt es bis jetzt nur wenige Windräder, denn die Mehrheit will unseren „Garten“ nicht mit derlei zupflastern.
    Man will sie schlicht nicht in der Landschaft sehen.
    Aber auch hierzulande droht eine „Grüne Welle“ bei den Wahlen im Herbst, denn die bessergestellten Schweizer meinen, sich immer noch allerhand Unsinnige ideologisch motivierte Projekte leisten zu können, aber der Arbeiter selber hat schon längst verstanden das er als Ü-50 auf der Schattenseite steht…. eben wegen der Linken.
    Unter den Linken haben sich Dinge etabliert die es unter den Bodenständigen so nicht gab. Zum Beispiel diese massenhafte Arbeitslosigkeit der Ü-50 zu Gunsten einer weiteren nahezu ungehemmten Einwanderung …..auch und gerade aus der EU.

    Aber die urbanen bessergestellten, die Lehrer, Beamten und alle welche sich ihren Lohn von Steuerzahler generieren lassen, also dem typischen Linken, die wählen „Grün“, denn sie haben nie erfahren was es heisst das Land „oben“ zu halten, dafür zu Arbeiten.
    Sie möchten diese Experimente …………….. den Geld war ja schon immer einfach da man muss es nur richtig verteilen.

    Tja

    • Ja, wer die Weltwoche liest, weiß schon Bescheid. Neben der Basler und teils der NZZ das neue „Westfernshen“ für Ostdeutsche.
      Man wundert sich, wieso die angeblich so geschlossenen Länder wie Schweiz, Australien etc. dennoch massenweise angebliche Flüchtlinge hereinlassen. Als „Schwobe“ kommt man bei Euch nicht so leicht herein, da muß man schon einen Job haben. Aber die Kostgänger, das geht….. Da wollen wohl Gruppen die Fremden im Land haben, um Revolte und „Umbau“ zu machen – zusätzlich zurm Klimasozialismus

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