Klimahysteriker gegen Biologie-Professor

Der renommierte Evolutionsbiologe und Physiologe Ulrich Kutschera ist als streitbarer Geist bekannt, der sich schon lange Zeit mit fundamentalistischen Gegnern der Evolutionslehre anlegt; und seit einigen Jahren auch mit Vertretern der Gender-Ideologie. Das trug ihm in den Medien und an der Universität Kassel, wo er lehrt, einige Aufmerksamkeit und einigen Widerspruch ein.

Aktuell erhebt Kutschera seine Stimme in der Debatte um den CO2-getriebenen Klimawandel. Das Thema wird auch in seiner aktuellen Veröffentlichung, dem Lehrbuch „Physiologie der Pflanzen – Sensible Gewächse in Aktion“ angesprochen. Der Biologe arbeitet derzeit in Stanford, Kalifornien, USA,  von wo aus er die folgenden Interviewfragen beantwortet hat.

Herr Professor Kutschera, Sie griffen die Vertreter der Theorie um den menschgemachten Klimakollaps in einem Artikel auf kath.net an, wo Sie sich bereits öfters zu Wort meldeten. Was stört Sie an dieser Theorie, und was am politischen Drumherum, zum Beispiel an der Promotion Greta Thunbergs?

Ich habe nichts gegen Greta & Co., aber diesen netten Schülern fehlt leider das pflanzenphysiologische Basiswissen, das offensichtlich auch vielen grünen Politikern nicht zugänglich ist. Man sollte aber über sehr solides Fachwissen verfügen, um bei derart komplexen Themen mitreden zu können. Grundlage ist der in meinem Lehrbuch im Photosynthesekapitel dargelegte Kohlenstoff-Kreislauf, Abb.10.38. Auf dieser Basis kann man dann die CO2-Klimaproblematik sinnvoll diskutieren.

Sie sind einer der bekanntesten aktiven deutschen Pflanzenphysiologen. Welche Rolle spielt Kohlenstoffdioxid für das Leben auf dem Planeten? Und welche Rolle könnten gezielt eingesetzte hocheffiziente CO2-ziehende Pflanzen im Zusammenhang mit der Bewältigung von ökologischen Krisen spielen?

Wie im Lehrbuch und im kath.net-Interview dargelegt, können so genannte „Natural Climate Solutions“, d.h. Stopp aller Abholzungen und Aufforstungen, erheblich zur Minderung der CO2-Luftkonzentrationen beitragen. Diese pflanzenbasierten Lösungen werden allerdings  weitgehend ignoriert. Die anthropogenen CO2-Abgaben, Auto-Abgase usw. müssen reduziert werden, kombiniert mit den pflanzenbasierten Lösungsvorschlägen, dann kann das Problem gelöst werden.

Auf der Konferenz von EIKE Ende November 2018 in München sprach Prof. Ewert sogar die provozierende Empfehlung aus, dass das Kohlendioxid in unserer Atmosphäre sogar an- statt abgereichert werden sollte. Spezialisten für Astronomie erwarten für die Zeit nach 2030 eine erneute Kaltphase wie vor 1850. Wie würden Sie die Rolle Ihrer Disziplin in diesem Zusammenhang sehen?

Die EIKE-Vorschläge sehe ich skeptisch. Meine eigenen Experimente im Institut in Stanford zeigen, dass die pflanzliche Photosynthese bei Verdoppelung der derzeitigen CO2-Levels von ca. 400 auf 800 ppm*  keinen Düngungseffekt mehr bringen. „Aufforstung plus Reduktion des menschengemachten Kohlendioxids“ lautet mein Lösungsvorschlag; ohne Hysterie und Panikmache, ganz logisch, rational, wissenschaftlich.

Sie wandten sich in der Vergangenheit gegen die christlichen Kreationisten und gegen die akademischen Gendertheoretiker. Sehen Sie einen Zusammenhang dieser beiden Strömungen mit der gar nicht mehr so aktuellen Klimakatastrophentheorie?

Leider gibt es zwischen den bibelfesten Kreationisten, den Gender-Anhängern und den Klimawandel-Hysterikern deutliche  Parallelen. Es wird eine unwissenschaftliche Ideologie verbreitet, ein Dogma, „wir werden den Hitzetod sterben!“. Keiner kann aber in die Zukunft blicken!! Und man ignoriert oder bekämpft nun seriöse Wissenschaftler wie mich. Dem muss widersprochen werden! Die Probleme der Menschheit sind nur mit moderner Naturwissenschaft und dem Prinzip des Naturalismus – glaubensfrei!!- zu lösen. Ich bin ein konservativ-progressiver Biowissenschaftler und urteile unabhängig von politischen Parolen und Programmen, sondern gemäß der jeweiligen Faktenlage.

* parts per million, Teile pro Million (=0,0001 %)

 

Quelle: Lit-Verlag und U. Kutschera, http://www.lit-verlag.de/cover/showcover.php?fname=g14226-9.jpg&isbn=3-643-14226-9

Ulrich Kutschera

Physiologie der Pflanzen – Sensible Gewächse in Aktion

Lit-Verlag, Berlin

Reihe: Science and Religion. Naturwissenschaft und Glaube

Bd. 14, 2019, 712 S., 59.90 EUR, 59.90 CHF, gb., ISBN 978-3-643-14226-9

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24 Kommentare

  1. Ich kann es nicht lassen, ich muss doch aus den 95 Thesen zitieren:
    In der konventionellen Biologie geht man davon aus, dass die Anzahl von verschiedenen Arten, die je auf der Erde lebten, zwischen etwa 2 x 10^14 (200 Billionen) und 3 x 10^10 (1) beträgt. Um eine neue Art hervorzubringen, sind gemäss Befürwortern der Evolution schätzungsweise tausend Zwischenformen nötig. Somit müssten nach evolutionstheoretischer Sichtweise bis heute zwischen 3 x 10^13 und 2 x 10^17 Zwischenformen auf der Erde gelebt haben. Um von einer Zwischenform zur nächsten zu gelangen, braucht es angeblich wiederum schätzungsweise tausend vorteilhafte Mutationen. Das bedeutet, dass bis heute zwischen 2 x 10^20 und 3 x 10^16 vorteilhafte Mutationen abgelaufen sein müssten.
    Das wären auf die vergangenen 3‘430 Millionen Jahre gerechnet (in denen die Evolution angeblich stattgefunden haben soll) weltweit zwischen 0,28 und 1‘800 vorteilhafte Mutationen pro Sekunde! Trotzdem konnte in der gesamten Fachliteratur der vergangenen Jahrzehnte keine einzige Mutation dokumentiert werden, wodurch zusätzliche sinnvolle Codierungen in die DNA hinzugekommen wären (2) (3).
    Man darf nicht vergessen, dass in dieser Darstellung von erfolgreichen Mutationen die Rede ist. Gemäss Evolutionstheorie müsste ein gigantisches Vielfaches an zufälligen Mutationen stattfinden, damit sich zwischen 0,28 und 1‘800 erfolgreiche pro Sekunde ereignen.
    Und diese Argumente sind aus den öffentlichen Medien genau so verbannt, wie die der Klimarealisten.

  2. Eigentlich hätte statt des gesamten Artikels ein Wort gereicht: „Evolutionsbiologe“. Schon hätten die christlichen Fundamentalisten loslegen können! Besonders zu empfehlen sind dabei Kommentare von Herrn Hartwig Hübner. Sie belegen sehr schön, dass Prof. Kutschera mit seiner Einschätzung „Leider gibt es zwischen den bibelfesten Kreationisten, den Gender-Anhängern und den Klimawandel-Hysterikern deutliche Parallelen.“ voll ins Schwarze trifft. Diese Parallelen lassen sich auch mit einem einzigen Wort aussdrücken: Wissenschaftsfeindlichkeit.

    • @U. Langer 5. Akril 2019 um 9:43
      Meiner Meinung nach gibt es zwischen den Evolutionsgläubigen, den Gender-Anhängern und den Klimawandel-Hysterikern deutliche Parallelen. Und die Gemeinsamkeit heißt Wissenschaftsfeindlichkeit.
      Schauen Sie mal den Professor Kutschera an. Ich habe ihn schon einmal auf die 95 Thesen gegen die Evolution hingewiesen. Seine Reaktion: Null Komma Nichts.
      Um es klarzustellen:
      Es gibt eine Entwicklung innerhalb eines species (spontane Entwicklung, künstliche Züchtung von Hunderassen). Diese wird Mikroevolution genannt.
      Die Grenze des species kann niemals überschritten. werden. Niemals ist es gelungen, und nie wird es gelingen eine neue Rasse herzustellen.
      Ich empfehle Ihnen, das von mir zitierte Buch durchzulesen. Wenn Sie wenig Zeit haben, konzentrieren Sie sich auf die Sätze, in denen das Wort ‚Mutation‘ vorkommt.
      Bald wird es sich herausstellen, wir hier wissenschaftsfeindlich ist.
      Merke: Wahres Christentum ist niemals wissenschaftsfeindlich.
      Der Kommentschreiber Hübner hat hier allerdings unglücklich formuliert. Das kommt aber daher, daß wissenschaftsfeindliche Evolutionsgläubige die Wissenschaft gekapert haben. Und das geht nur mit medialer Unterstützung. Genau, wie bei der Klimahysterieund Genderwahnsinn. Um von AIDS, exotischen Virenseuchen nicht zu sprechen.
      Ich vermute, Sie sprechen den vielen Tausend Wissenschaftlern die Wissenschaftlichkeit nicht ab, die nicht an die Evolution glauben. Siehe die Verfasser der 95 Thesen.
      Haben Sie sich übrigens schon darüber gewundert, daß die an und für sich unwahrscheinliche Mutation immer paarweise geschieht, je ein weibliches und männliches Individuum, damit sie sich fortpflanzen können? Und mit dem spezies, aus welchem sie hervorgegangen sind, sie nicht zeugungsfähig sind? Das ist so, daß wenn jemand am Lotto gewinnt, dann gewinnt er immer mit zwei Lottoscheinen.

    • Das ist die Diktion von Levermann im Bundestag. „dummes Geschwätz““ ist kein Argument. Bitte mehr Inhalt!

      • Ab ungefähr 1000 ppm CO2 tritt bei den meisten Pflanzen (Typ C3) der Sättigungsgrad ein, beim Weizen erst bei ca. 1200 ppm und auch bei Soja kann ein Sättigungsgrad niemals erreicht werden. Dieses, sowie die kruden Ansichten des Professors zur Klimaerwärmung, verhindert geradezu, auf die Aussagen des Herrn einzugehen. Man kann doch nicht immer und immer wieder von vorne anfangen!

  3. Der Herr Professor hat leider wenig verstanden und ist am ehesten dem „Establishment“ zuzuordnen. Ich habe noch keinen Biologen kennengelernt, der viel von Physik versteht. Schade um die Zeit, seine Ergüsse gelesen zu haben.

  4. Die modernen Gewächshäuser in Holland und auch in Deutschland sind komplett von der Aussenwelt abgeschlossen. Es muss deshalb schon einmal das CO2, welches die Pflanzen verbrauchen, ersetzt werden.
    Zusätzlich wird der CO2-Pegel je nach Pflanzenart erhöht, bei Zierpflanzen auf 600 ppm, bei Gemüsepflanzen meistens auf 1.200 ppm, aber auch bis 1.600 ppm.
    Dieses CO2 wird in Holland durch eine Tochter der Firma Linde AG in Pipelines zugeführt, 500.000 Tonnen jährlich aus einer Raffinerie in Rotterdam.
    Ich würde gerne mal wissen, was für Experimente der Herr Professor da in Stanford durchführt!

  5. „streitbarer Geist, der sich schon lange Zeit mit fundamentalistischen Gegnern der Evolutionslehre anlegt“
    Habe ich etwas verpasst?
    Hat er sich mit den Argumenten der Evolutionsungläubigen beschäftigt? Sie gar widerlegt?
    http://www.0095.info/de/
    Bei aller Sympathie, dass er sich für die Belange des Klimas einsetzt:
    „Stopp aller Abholzungen und Aufforstungen kann erheblich zur Minderung der CO2-Luftkonzentrationen beitragen.“

    Der Regenwald – oder generell der Wald – produziert kein Plus an O2. Es sei denn, das erzeugte Holz (Kohlenstoff) wird aus dem Kreislauf herausgenommen. Wird unterirdisch gelagert, bis die Hysterie vorbei ist. Aber wenn das Holz im Regenwald dem Verfall preisgegeben wird, dann verbraucht der Wald genau so viel Sauerstoff, wie viel er vorher produziert hat. Vorübergehend kann der Kohlenstoff in Möbeln zwischengelagert werden. Aber was passiert mit den Altmöbeln?
    1, Müllverbrennung – No comment.
    2, Deponie – ebenfalls no comment.
    Der einzig gangbare Weg was mit Wald und Holz zu tun hätte, wäre, Holzkohle zu produzieren und dies Holzkohle dem Atommüll ähnlich einzulagern.
    Alles andere ist absolut CO2-neutral.
    Der bessere Weg:
    Einfach den Wahngläubigen nicht glauben, sondern beweisen, daß das CO2 nicht zur Erderwärmung beitragen kann. Man kann es hier bei EIKE genügend lesen.
    Z.B.:
    https://www.eike-klima-energie.eu/2019/03/12/die-fuenf-besten-argumente-gegen-klima-alarmismus/

    • Stimmt natürlich. Wenn der Baum umfällt und verrottet wird CO2 freigesetzt. Aber beim Verrotten sind jede Menge Organismen beteiligt, die sowohl O2 brauchen, andere aber auch nicht. Die meisten von Ihnen nutzen die Kohlenstoffverbindungen und bauen sie um. Dabei dienen die Organismen u. deren Stoffwechselprodukte wieder anderen Orga. als Nahrung. Holzen wir den Baum ab und verbrennen ihn, lösen wir ihn aus diesem Prozess raus.

    • Der einzige Wald, der einen reduzierenden Effect den CO2 Gehalt der Atmosphäre hat, ist der an Biomasse wachsende Wald. Insofern hätten Aufforstungen bzw. eine positive Bilanz der globalen Bewaldung schon eine Wirkung. Sobald aber bei diesem Prozess die begrenzte geeignete Landfläche verbraucht ist, die Bewaldung bzw. deren Biomasse also nicht weiter wächst, ist dieser Effekt dahin, auch wenn die dann vorhandene Waldfläche noch so groß ist.

  6. Super. Das ist es. Darauf habe ich schon seit – ich sach ma: ewigen Zeiten – gewartet. Jetzt bin ich geklärt. Nee, isset mir geklärt. Wie inne Klärgrube.
    Mein Gott, wir haben doch schon genuch von diese Biologen – sagen wir mal: bei diese Grünen -, müssen die noch getoppt werden!

  7. „Leider gibt es zwischen den bibelfesten Kreationisten, den Gender-Anhängern und den Klimawandel-Hysterikern deutliche Parallelen. Es wird eine unwissenschaftliche Ideologie verbreitet, …“

    Ist das wirklich so?
    Die abfällig als Kreationisten bezeichneten „Bibelfesten“ stehen den anderen genannten Theorien total ablehnend gegenüber (gem. der Bibel). Also das paßt nicht zusammen.

    Welche Evolutionstheorie vertritt denn Kutschera? Mikroevolution wird von Christen nicht in Frage gestellt. Jedoch die für die „Entwicklung“ des Lebens notwendige Makroevolution (Höherentwicklung!) ist wissenschaftlich unsinnig.
    https://www.was-darwin-nicht-wusste.de/

    • Tatsächlich ist es so, daß die meisten Menschen zu Glauben neigen. Aber nicht zu allen gleichzeitig – Gott sei Dank.
      So ist ein Kreationist meistens konbservativ und mit Gender oder Ökowahn nicht zu beeindrucken. Ein Gender-Öko- und Islamapologet hingegen ist links und verabscheut das christliche Dogma (und den Darwin auch, aber nur inoffiziell).
      Der geistige Prozeß dahinter ist derselbe, vom Inhalt unabhängig.
      Man nennt ihn Gruppen-Konformismus, oder Asch-Effekt.

  8. Zitat (über kath.net):
    ‚[…]

    Dennoch ist europaweit eine sozialverträgliche Begrenzung des CO2-Ausstoßes geboten, auch wenn das nur „ein Tropfen auf den heißen globalen Stein“ ausmacht. […]‘

    Dieser Mensch soll das Thema angeblich beherrschen? Hahahahahahahaaha!!

    Ist das die Meinung der Techniker bei EIKE? Schämt Euch!! Kutschera ist ein Blender, ein Wichtigtuer. Arme Menschheit, die solch falschen Propheten folgen will.

    • Immer langsam mit den jungen Pferden. Nein, Kutscheras Ansicht deckt sich nicht mit den EIKE-Technikern. Er ist auch kein EIKE-Mitglied, dafür aber in der Erasmus-Stiftung. Seine Ausführungen nehmen eine Mittelposition zwischen EIKE und den Priestern um Schellnhuber & Co ein. Das ist selten und daher nicht uninteressant. Vor allem, weil Kutschera sich trotz der Mittelposition mit den Klimatikern anlegt.

  9. Noch einmal sehr, sehr deutlich und einfach erklärt, für alle Techniker.

    Kutschera liefert hier keinen einzigen Beweis für seine Behauptungen. Absolut nix. Außer Geschwätz ist nichts zu sehen. DAS SIND KEINE BEWEISE.

    Eine Evolution ist absolut unmöglich. Kutschera weiß halt sehr wenig.

    Wenn ein Christ das nicht mehr sagen darf, dann leben wir in einer Diktatur. Mit Wissenschaft hat das dann nichts mehr zu tun. Politik ja. Wissenschaft nein.

    Kutschera hat keine Ahnung was ein Beweis ist, und was eine Beweisführung. Nur auf die kommt es ja an. Seit 30 Milliarden Jahren kein Beweis. Es soll „Wissenschaftler“ geben, die meinen, das Universum wäre bereits so alt.

    Heilige gibt es nur in der christlichen Kirche.

    Im Atheismus nur lauter Teufel. Heilige nicht ein einziger.

  10. Zitat: „Leider gibt es zwischen den bibelfesten Kreationisten, den Gender-Anhängern und den Klimawandel-Hysterikern deutliche Parallelen. […]“

    Eine falsche, schwachsinnige Aussage eines BEKENNENDEN Atheisten, der schlecht zu denken versteht.

    Bibeltreue ist die Pflicht eines JEDEN Christen. Etwas anderes zu verlangen ist DUMM.

    Den Spott der Atheisten müssen echte Christen ertragen. Das ist kein Problem. Hochmut kommt immer vor dem Fall.

    Bibeltreue Christen lehnen Gender und Klimawahn AUTOMATISCH ab, Sie eitler unwissenschaftlicher Mensch. Außer Blendkunst und auf der richtigen Seite zu sein, ein wenig, kann der nix.

  11. Also die Experimente der Gemüsebauern in den Gewächshäusern der Niederlande sagen etwas ganz anderes aus…hier bringt ein mehr an CO2 ein größeres Wachstum hervor.

  12. Ist das auch ein verspäteter Aprilscherz?
    Lk 12,27 „Seht die Lilien, wie sie wachsen: Sie arbeiten nicht, auch spinnen sie nicht. Ich sage euch aber, dass auch Salomo in aller seiner Herrlichkeit nicht gekleidet gewesen ist wie eine von ihnen.“
    Wen wollen Evolutionsbiologen beleidigen? Sie machen sich nur selbst lächerlich.
    Herr Kutschera sieht den ganzen Tag die Wunder Gottes und meint den Zufall zum Gott erheben zu müssen. … Zufall Nr: 3.685.356.744; Zufall Nr: 3.685.356.745; Zufall Nr: 3.685.356.746 … Ob es ihm gelingt das ganze Universum zu verzufallen und für jeden Zufall eine Erklärung zu finden? Man muss sich eben treu bleiben auch wenn’s weht tut.

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