„Wenn der Klima­wandel nicht gestoppt wird, liegen irgend­wann alle Menschen tot auf dem Boden … „

Alle reden vom Wetter Klima, und keiner tut was dagegen – bis es uns alle tötet! Bild: Bernd Kasper / pixelio.de

Helmut Kuntz
… vermittelte eine Lokalausgabe der „nordbayerischen Nachrichten“. „Erfahren“ hat sie es von einer 16-jährigen, demonstrierenden Schülerin der Aktion „Fridays for Future“. Dieser ist zwar gefühlt der tausendste Artikel über das Thema, aber ein solches Lehrbeispiel einer inszenierten, deutschlandweiten Massenbeeinflussung mit vollständigem Versagen unserer „Intelligenz“ bei deren Beurteilung und „Behandlung“ hat es seit Langem nicht mehr gegeben. Bevor die Geschichtsklitterung dazu Fahrt aufnimmt, kann man gar nicht genug Gegendarstellungen dazu hinterlegen.

Eine Demonstration der Unfähigkeit unserer „Eliten“

Immer mehr zeigt die von dem Kind aus Schweden – beziehungsweise ihren aktivistischen Einflüsterern – medial wirkungsvoll in Szene gesetzte Klimawandel-Demonstration, dass es jederzeit möglich ist, auch bei uns eine Massenbewegung zu initiieren, deren Basis aus Emotion, Wissen aus „Hörensagen“ und Abstinenz jeglichen Ansatzes von rationalem Denken besteht.

Wer erwartet hätte, dass wenigstens irgendwann eine Opposition entstehen würde, welche die Fragwürdigkeit deren Thesen erkennt und publiziert, wird inzwischen vollkommen enttäuscht. Im Gegenteil: Die Zustimmung wird anscheinend immer größer.

Als Folge lässt sich wieder ein soziologisches Lehrbeispiel erleben, wie es in einem angeblich rationalen, „wissensdurchtränktem“ Land jederzeit möglich ist, Massen mit rein plakativen Thesen zu beeinflussen, wenn der richtige Zeitpunkt getroffen wird – und dass Geschichte zwar gelernt, aber eben nicht durchdacht wird.

Wer sind „die Nackten“

Der Schriftsteller Christian Andersen hat im Jahr 1837 mit seinem „Lehrstück“, der Geschichte: „Des Kaisers neue Kleider“, unbewusst ein Grundlagenwerk der Massenpsychologie geschaffen.
Allerdings ist – wie praktisch immer beim Thema Klimawandel -, die Interpretation gegensätzlich.

Die Süddeutsche Zeitung – nach Bekenntnis eines ihrer ehemaligen Leitredakteure [10] bewusst als Propagandainstrument eingesetzt -, verortet „die Nackten“ bei der Politik.
Eine Barbara Vorsamer (Journalistin, M.A. Politikwissenschaft, Publizistik, Themenschwerpunkte: Familie, Feminismus, soziale Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit), verortet bei der Aktion der Schüler die „Nackten“ bei der Politik:
SZ: „ … Es geht den Jugendlichen nicht darum, über den Klimawandel zu diskutieren. Sie wollen Veränderungen, sofort. … Greta Thunberg und ihr Gefolde sagen ganz deutlich: Ihr seid nackt. Wir streiken, bis ihr handelt ... „
und outet dabei genau das Problem: Es geht den streikenden Schülern nicht darum, mehr über den sogenannten, Menschen-gemachten Klimawandel wissen zu wollen, sondern alleine um die Umsetzung einer ihnen vorgegebenen Agenda, der sie geradezu blind folgen, ohne auch nur im Ansatz daran zu denken, was die Geschichte über solche blinde Gefolgsameit lehrt.
Im Gegensatz zur SZ, verortet der Autor „die Nackten“ deshalb weiterhin bei den streikenden Schülern.

Je länger die Aktion läuft, desto abstruser und weltfremder die Thesen. Doch niemandem will es auffallen

Belegen lässt sich dies inzwischen immer deutlicher anhand der Aktionen. Bei der letzten (die der Autor „mitbekam“), war es die Aussage: [3] „Wenn nichts passiert, lägen irgendann alle Menschen tot auf dem Boden … “.

Bild 1 [3] Zeitungsfoto einer Schüler-Freitagsdemonstration in Nürnberg. Bildtext: „Wenn der Klimawandel nicht gestoppt wird, liegen irgendwann alle Menschen tot am Boden“. Nürnberger Schüler demonstrieren vor der Lorenzkirche drastisch die folgen der derzeitigen Politik. Anmerkung: um kein Copyright zu verletzen, wurde das Bild angegraut
Der berichtenden Redakteurin hat dieser Satz ungemein gefallen, so dass die Aussage in die Bildunterschrift einfloss, trifft er doch genau die Meinung und Kenntnis (Anmerkung: rein persönliche Meinung des Autors, die niemand teilen muss) der Redaktion. Dass dieses „Wissen“ von einer 16-jährigen Schülerin – (Mitorganisatorin der Veranstaltung) „übermittelt“ wurde, störte sie nicht. Im Gegenteil: positiv erwähnt wurden auch je eine 13 und zwei 14-jährige, teilnehmende Schülerinnen, deren „Wissen“ in etwa dem folgenden entspricht:

Bild 2 Information über die Schülerstreiks zum Klimawandel einer Printausgabe der „nordbayerischen Nachrichten“ für Kinder. Fotoaussschnitt vom Autor

Selbstverständlich findet eine Redaktion auch wirkliche Fachleute zum Thema. In einer Printausgabe vom 04.03. durfte ein leibhaftiger Siemens-Ingenieur aus Erlangen – der den Freitagsstreik seiner Kinder natürlich voll unterstützt – sein Wissen darüber in der Zeitung berichten:
Lokale Printausgabe der „nordbayerischen Nachrichten“: Schule schwänzen ist ein absolut legitimes Mittel
„ … schon als ich ein Kind war, ist mir klargeworden, dass unser Einfluss auf das Klima drastisch ist und dass wir schnell etwas tun müssen. Damals dachte ich noch: Gefahr erkannt, Gefahr gebannt, aber Jahrzehnte später stelle ich fest, dass der negatitive Einfluss von uns auf das Klima immer größer und nicht kleiner wird …
Wie immer, erwartete die Redaktion dafür keinerlei Belege. Schließlich ist sie derselben Überzeugung. Dass der (laut Artikel 37-jährige) „Siemens-Ingenieur mit persönlicher Klimafolgenerfahrung“ seit seinem Kindesalter einen Klimawandeleinfluss rein altersbedingt gar nicht erlebt, geschweige durchlebt haben kann (da dafür nicht einmal 100 Jahre reichen), wen kümmert es, wenn sein persönliches „Klimaerlebnis“ alarmistisch ausfällt [18]. Es ist, als ob jemand Geschichte ausschließlich aus seinen persönlichen Erlebnissen verifiziert, die gesamte, vorgeburtliche Historie ignoriert, aber selbstbewusst erzählt, ein Geschichtsfachmann zu sein.
Der (wesentlich ältere) Autor merkt natürlich ebenfalls, wie verblüffend variabel das Wetter auch in unseren Breiten sein kann [17]. Er hat den zugefrorenen Bodensee erlebt und „Sommertage“ im Winter. Also einen gewaltigen Wandel in der Natur. Er sucht aber den Vergleich mit Wetterdaten in der Vergangenheit und kann dabei keine negativen Veränderungen finden [16] [17]. Und nicht nur ihm geht es so:
notrickszone, 31. Januay 2019: [23] 265 Papers Published Since 2017 Subvert The Claim That Post-1850s Warmth Has Been Unusual, Global

Dass die Abstrusitäten der „Argumente“ dieser fremdgesteuerten Kinder-Bewegung einfach nur himmelschreiend sind, merkt niemand in der Redaktion. Ca. eine Woche zuvor wurde enthustiastisch über den Schulstreik in Hamburg berichtet: [4] „We love Greta“: Junge Schwedin begeistert Hamburg
In diesem (dpa) Artikel wurde über folgendes „Argument“ informiert: ... Auf Plakaten und Transparenten fordern die Schüler „ … Make earth cool again …
und belegt, dass den Veranstaltern – und den Berichtenden – wirklich kein Blödsinn zu blöd ist, um nicht noch positiv aufgenommen zu werden. Wer einen Rückzug des Erdklimas in die grausame, von Hungersnöten und extrem kalten Wintern geprägte, nachmittelalterliche Zwischeneiszeit „fordert“, während der das Wetter auch noch extremer als heutzutage war und den Segen der zwischenzeitlichen Erwärmung und des CO2-(Pflanzendünger-) Anstiegs für die Ernteerträge weltweit nicht kennt [13], zeigt einfach nur die vollständige Abwesenheit von Ahnung über das Thema und der Geschichte dazu, welche mit der (Ver-)Hungervorhersage von Malthus vor über 200 Jahren beginnt.

Bild 3 Quelle: BR24

Es sind die vielen kleinen Bilder, welche die Unkenntnis der Protestierenden (und Publizierenden) ausweisen. Weil es so schön aussieht, „schwitzt“ ein Pinguin. Dass diese nur um den Südpol leben und die Antarktis von einem Kälterekord zun nächsten eilt, am Klimawandel bis auf einen ganz kleinen Bereich gar nicht „teilnimmt“ [14] [15], ist ihnen entgangen:
EIKE 21.03.2018: Königspinguine sind die Eisbären der Antarktis

Unsere „Eliten“ versagen wieder, beziehungsweise eifern dem Erfolgsmodell der Kirche nach

Einmal sind das die „wissenschaftlichen Heilsprediger“, wie Professor Rahmstorf und Mojib Latif [5]. Latif erzählte den streikenden Schülern in Hamburg, dass die erste Klimakonferenz vor 40 Jahren stattgefunden hat [5]. Was er ihnen nicht erzählte war, dass zu dieser Zeit die Klimawissenschaftler weltweit unseren Planeten nicht vor zu viel Hitze, sondern dem genauen Gegenteil, der „mit Sicherheit“ kommenden Eiszeit retten wollten (wobei diese Angst viel berechtigter, als die vor einem Hitzekollaps ist [25] ).
[6] Der Spiegel, 12.08.1974: Katastrophe auf Raten
(Auszug)… Die sich in den letzten Jahren häufenden Meldungen über Naturkatastrophen und extreme Wetteränderungen in aller Welt glichen anfangs eher den Bruchstücken eines Puzzle-Spiels: Ein Orkan, der heftigste seit einem Jahrhundert, verwüstete im November 1972 weite Teile Niedersachsens. Im selben Jahr richtete im Osten der USA der Hurrikan „Agnes“ für mehr als drei Milliarden Dollar Schäden an; 122 Menschen kamen ums Leben. Es war das folgenschwerste Unwetter, das jemals in Nordamerika registriert worden war.
Ein Schneesturm ruinierte im August 1973 große Getreideanbaugebiete im Weizengürtel Kanadas. Und im November und Dezember letzten Jahres brandeten innerhalb von fünf Wochen sechs schwere Sturmfluten gegen die norddeutschen Küsten — die dichteste Sturmflut-Folge seit rund 50 Jahren.
Weit dramatischer kündigte sich unterdes der globale Klima-Umschwung in Südostasien, Afrika oder auf dem südamerikanischen Kontinent an. Sintflutartige Regenfälle überschwemmten in jüngster Zeit immer öfter Teile Japans oder Perus. In Argentinien, in Indien und Südafrika sanken im letzten Winter die Temperaturen auf Werte. wie sie seit Beginn der wissenschaftlichen Wetterbeobachtung vor etwa 300 Jahren noch nie registriert wurden.
Ungewöhnlich ergiebige Regengüsse — und im Winter Schneeschauer — gingen auch im Nahen Osten nieder, etwa im Libanon, in der Türkei und in Israel, aber auch in Italien und in manchen Regionen der USA: In San Francisco beispielsweise wurden in diesem Sommer schon die stärksten Niederschläge seit 125 Jahren gemessen.
Und während im Osten Afrikas und im Norden der USA die Wasserspiegel der großen Binnenseen stetig steigen, herrscht in den Ländern südlich der Sahara seit nunmehr sieben Jahren Dürre …

M. Latif erzählte ihnen auch nicht, wie oft er sich schon geirrt hat und dass die von ihm vertretenen Klimawandelhypothesen (wie auch die von Herrn Rahmstorf) von neueren Studien immer mehr angezweifelt werden, von den (geringen) Auswirkungen eines realistisch angenommenen Forcings (die angeblich stetig zunehmende Erderhitzung aufgrund des anthropogenen CO2 kann abgesagt werden) gar nicht zu reden [24] [7].
Er erzählte von gefährlich „schmelzenden Polkappen“, natürlich ohne auf die Ungereimtheiten zwischen angeblicher Eisschmelze und Meerespegel hinzuweisen [20] und darauf, dass alle unnatürlichen Pegelerhöhungen ausschließlich in Computersimulationen passieren [21] [22].

Den wahren Vogel schießen aber unsere Politiker*innen ab. Unsere „große, unfehlbare“ Vorsitzende zögerte anfänlich noch – fand sogar Kritik daran – und erzählte dies auf dem G20-Gipfel in Davos. Dann bemerkte sie, dass sie damit so etwas wie eine eigene Meinung hätte, etwas, das ihr im Innersten absolut zuwider ist. Auch wird sie bedacht haben, dass diese Meinung zukünftige Koalitions-Wunschpartner „stört“.
Und sofort „vergaß“ sie ihre vorherige „Meinung“ und begrüßt nun die Schülerproteste [5]. Frau Barley (SPD) ging weiter und fordert, das Wahlalter auf 16 Jahre herabzusetzen [19], vertritt damit allerdings nur GRÜNE und Linke Positionen. Die Begründung muss ähnlich vermutet werden, wie es Renate Schmidt – ehemalige SPD-Familienministerin-, einst in einem Interview äußerte: (Gedächtnisprotokoll) Meine Enkelkinder haben die gleiche politische Meinung wie ich. Das belegt, wie gut sich Kinder bereits mit Politik auskennen …
Bei der Verleihung des Ordens „Wider den tierischen Ernst“ hielt Frau Barley eine Rede, in welcher sie Protest deutlich als falsch darstellte, sofern er gegen ihre – einzig richtige – Meinung gerichtet sei [11] [12].

Frau Bundesforschungsministerin Karliczek (Diplom-Kauffrau) ließ gar über die dpa mitteilen, dass Zweifel am Klimawandel nicht erwünscht ist. Ihrer Überzeugung nach wissen Politiker genau, welche Wissenschaft im Volk nicht mehr diskutiert zu werden braucht:
[25] „Bundesforschungsministerin Anja Karliczek tritt verbreiteter Skepsis gegenüber wissenschaftlichen Erkenntnissen, etwa zu Klimawandel und Luftverschmutzung, entgegen … Wenn Klimawandel angezweifelt wird … dann ist das auch für die Politik ein ernstes Thema … die Politik beziehe sich schließlich auf den Stand der Wissenschaft …

Alle orientieren sich damit an Institutionen, welche über tausende von Jahren belegen, wie man „Überlebenspolitik“ macht. Man übernimmt – sobald diese sicher sind – die Meinung der staatswichtigen Eliten und erklärt diese als gottgewollt:
EIKE 18.04.2016: [8] Kirche und Klimawandel Viel „Mensch“, viele Bibelsprüche, die Orientierung vom PIK, von kritischer Reflexion keine Spur
Zur Begründung als christliche Offenbarung muss ein gesellschaftliches Thema als „ein Zeichen der Zeit“ festgestellt werden. Dies erfolgt mittels dem „discretio spirituum“ (Unterscheidung der Geister) einer normativen Überprüfung von göttlicher Begnadung …
Als logische Folge „rannte“ die Kirche bedenkenlos jedem Zeitgeist hinterher (der ihr Vorteile brachte und sicherte). Erkenntnisse, dass er falsch sein könnte, kamen ihr immer erst, nachdem Machtveränderungen es geboten schienen:
[9] … die spektakulären Erfolge Hitlers zu Beginn der dreißiger Jahre, konnte für das stets opportunistische Papsttum, das durch Anpassung an die Stärksten lebt und überlebt, die Entscheidung nicht anders ausfallen, als sie ausfiel. Nichts betet der Vatikan mehr an als den Erfolg

Unsere „Intelligenz“ ist nicht mehr besser. Leider auch in bisher leidlich davon verschonten Flecken. In Bayern ist das Klimaschutzgesetz kürzlich im Landtag gescheitert. Nicht entfernt wegen so etwas wie Vernunft, sondern nur, weil SPD und GRÜNE noch mehr forderten. Die bayerischen Parteien haben auch kein Problem damit, denn im Bund wird dieser Wahnsinn mit Sicherheit kommen.
Eike 01. März 2019: Dokument des Grauens: Der Entwurf des neuen Klimaschutzgesetzes aus dem Hause Svenja Schulze (SPD)

Es erinnert langsam an eine Politik, wie sie Mao in China mit den „Roten Garden“ schon praktizierte: Wenn das Volk gegen den angeordneten, politischen Wahnsinn opportunistisch wird, indoktriniere die Kinder und Jugendlichen und hetze diese auf die renitenten „Alten“.

Quellen

[1] EIKE 01. März 2019: Dokument des Grauens: Der Entwurf des neuen Klimaschutzgesetzes aus dem Hause Svenja Schulze (SPD)

[2] Süddeutsche Zeitung, Wochenendausgabe vom 02./03.2019, Barbara Vorsamer: Klimastreiks Schüler an die Macht

[3] Lokalausgabe (Printversion) der „nordbayerischen Nachrichten“: Kritik auch an der Stadtpolitik

[4] Lokalausgabe (Printversion) der „nordbayerischen Nachrichten“: „We love Greta“: Junge Schwedin begeistert Hamburg

[5] ScienceScepticalBlog, 02. März 2019: Mojib Latif bei Fridays for Future Schülerstreik in Hamburg

[6] Der Spiegel, 12.08.1974: Katastrophe auf Raten

[7] EIKE, 26. Februar 2019: Traue keiner Darstellung, die du nicht selberstatistisch „aufbereitet“ hast. Alternativ: Wie Klimaalarme erzeugt werden Teil 2 (2)

[8] EIKE 18.04.2016: Kirche und Klimawandel Viel „Mensch“, viele Bibelsprüche, die Orientierung vom PIK, von kritischer Reflexion keine Spur

[9] Karlhein Deschner, Buch: Mit Gott und dem Führer

[10] Achgut 01.03.2019: Aloa, Aloa: Prantl geht als Relotius

[11] Achgut 27.02.2019: Im freien Fall und trotzdem bester Laune

[12] The European, 03.03.2019: Die lauten und die stummen Jugendlichen

[13] EIKE 26.11.2016: Forscher des Weltklimarates IPCC rechnen, dass die globale Erwärmung 10 bis 50 % der jährlichen Ernte bedroht – Was steckt dahinter?

[14] NoTricksZone, By P Gosselin on 28. December 2018: Arctic Ice Volume Shames Climate Experts …Antarctic Stations Show Cooling, Not Warming

[15] NoTricksZone, By Kenneth Richard on 18. October 2018: New Science: Arctic AND Antarctic Sea Ice More Extensive Today Than Nearly All Of The Last 10,000 Years

[16] EIKE 21.11.2015: Die bayerische Umweltministerin Frau Scharf: Extremwetter, Extrem-Hochwasser und die Unberechenbarkeit des Wetters nehmen zu. Doch stimmt das wirklich?

[17] EIKE 03.06.2018: Früher war es schlimmes Wetter, heute macht das Gleiche mit Sicherheit der Klimawandel

[18] EIKE 10.05.2017: Die Volkshochschule Hannover und ihre Ausstellung: Wir alle sind Zeugen – Menschen im Klimawandel

[19] Achgut: Wahlrecht ab 16: Lotto verboten, Wählen ok

[20] EIKE 4. März 2019: 12. IKEK am 23. und 24.11.18 Nils-Axel Mörner Das Kattegat u.a. als Testgebiete für die Höhe des Meeresspiegels

[21] EIKE 03.11.2017: Das Wochenende, an dem die Welt (wieder) begann unterzugehen

[22] EIKE 08.08.2017: Meerespegelanstieg: Europa kann nicht alle (vor Klimawandel-Desinformation) schützen T2 (2)

[23] notrickszone, 31. Januay 2019: 265 Papers Published Since 2017 Subvert The Claim That Post-1850s Warmth Has Been Unusual, Global

[24] EIKE 22. Februar 2019: Weltklimarat IPCC zum CO2 : „Alles halb so schlimm!“

[25] Nordbayerische Nachrichten, lokale Printausgabe, 06.03.2019: (dpa) Kampfansage an Klimaleugner

[25] EIKE 25.12.2016: Man sollte schon langsam an die nächste Eiszeit denken, denn wenn die neuesten Hypothesen sich als falsch erweisen, kann sie schnell da sein

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23 Kommentare

  1. „Wenn der Klimawandel nicht gestoppt wird, liegen irgendwann alle Menschen tot am Boden“.

    Mich stört an diesem Spruch und das zugehörige Bild die Panikmache und Heuchelei. Es ist im Grunde einfach die zukünftige Temperatur-Entwicklung abzuschätzen. Ich lege durch DWD Juli-Mittelwerte für Bayern zwischen 1958 und 2018 (60 Jahre) eine Ausgleichs-Gerade. Ich erhalte für 1958 einen Wert von 16,1 °C und für 2018 18,5 °C. Extrapoliere ich die Gerade, erhalte ich für 2078 20,9 °C. In Bozen beträgt die mittlere Temperatur im Juli gegenwärtig 23 °C. Die Extrapolation hat natürlich viele Unsicherheiten, z.B. wie stark die CO2-Konzentration in der Atmosphäre ansteigt. Die Zukunft hat demgegenüber aber noch viele andere Unsicherheiten, die zu meistern sind. Deshalb sollte man alle Ressourcen effizient einsetzen.

  2. Leider haben Sie nur zu Recht Herr Roth!
    Die „gretaisierte“ Jugend als Rote Garden der „Klimaschützer“ vulgo Verfechter der „Großen Transformation“!
    Die wird natürlich der gleiche Flop wie Maos „großer Sprung nach vorn“, von dem und von dessen Folgen die >>ich-bin-Greta-Jugend<< aber schon nichts mehr weiß.
    Wieder sehen wir wie viel Glauben an, und wie wenig Wissen ausrichten kann wenn die Hetzprediger und ihre Nutznießer, dank der Medien, einseitig das große Wort führen können!
    Im letzten Abschnitt ihres Artikels, Herr Kuntz, sollte es vermutlich heißen: ….politischen Wahnsinn opponiert, indoktriniere…., statt, …..opportunistisch wird, indoktriniere….?

  3. Welch ein absolut dümmlicher Satz, der millionenfach bereits widerlegt wurde,
    Zitat:
    ‚Unsere „Eliten“ versagen wieder, beziehungsweise eifern dem Erfolgsmodell der Kirche nach‘

    Das ist wohl auch der Grund, warum EIKE diesen materialistischen Schwachsinn, nur beobachten kann, aber niemals aufhalten.

    Wieso versteht der Autor nichts von Wissenschaft?

    Herr Kuntz, Ihre Texte haben so viel mit echter Wissenschaft zu tun, wie Chemie + Physik mit Leben. Nämlich absolut nichts. Bis heute unbewiesen. Das zu leugnen, ist kindisch, dumm und ein Beweis Ihrer Inkompetenz. Sich hier nicht auszukennen, bedeutet: Sie sind höchstens ein empörter Techniker. Die Dinge verstehen, das tun Sie eindeutig nicht.

    Diesen ganzen Müll haben Sie der materialistischen Wissenschaft zu verdanken, die halt nichts kann, ausser ständig sich Erbsen anzuschauen.

    Was für Eliten? Sie nennen materialistische Esel Eliten? Dummköpfe sollen elitär sein, auf einmal?

    Die von Ihnen, so dümmlich verhasste Kirche, macht nur einen einzigen Fehler. Statt die Bibel zu lesen, laufen die Ihrer Wissenschaft hinterher. Das ist alles.

    Soviele Amateure hier, auf einem Haufen. Hier wird keine Wissenschaft „gelehrt“, sondern eiskalt Politik betrieben. Leider hat EIKE keine Mehrheit für ihre klügere Politik. Keine Frage.

    Der Verbrecher ist jedoch eineutig: Materialist, und ein Verbrecher. Wie Kant einer war. Kant hat alles andere, aber niemals sein Gehirn zum Denken benutzen dürfen.

    Sie wissen halt sehr, sehr wenig, Herr Kuntz. Sehr wenig. Ihr Kampf in allen Ehren. Wer aber seit 15 Jahren noch immer nicht hat begreifen können, wo die Schuld liegen muss, der ist nicht intelligent. Nicht so, wie er sich hier gibt, geben will.

    • Zum ersten Mal in der Geschichte unseres Landes [haben] die schulischen Fähigkeiten einer Generation die ihrer Eltern nicht übertr[o]ffen, [sind] nicht gleichwertig und nicht einmal nahe [dran]. [Paul Copperman]
      Sie, „Irene Luh“, lebendes Beispiel.

    • @Frau Luh
      Wenn ich Sie jetzt bitten würde, auf einem Blatt mit exakt 10.000 Kästchen den CO2 Anteil in der Athmosphäre einzuzeichenen (Umwelt+ Mensch) und dann noch den Anteil des anthropogenen Beitrags und speziell den deutschen eindeutig zu kennzeichnen, dann hätten wir vielleicht eine Diskussionsgrundlage. Bis jetzt ist Ihre Äußerung ungefähr so inhaltsreich wie das, was wir dann sehen.

    • Sehr geehrte Frau Irene Luh (falls das Ihr richtiger Name ist),
      Sie unterschätzen Techniker (vor allem die im Rentenalter). Viele interessieren und beschäftigen sich parallel zur Technik auch intensiv mit anderen Themen, achten allerdings darauf, mit der Hauptbeschäftigung das gewünschte und erforderliche Geld zu verdienen. Deshalb bemerkt man es gesellschaftlich wenig.
      Gerade habe ich einen längeren Vortrag über die monotheistischen Religionen, deren historischen Ursprünge und Buchentstehungen, sowie das (mysterien-)religiöse Umfeld der damaligen Zeiten (aus denen alle drei entstanden sind), fertig bekommen. Theologen wissen darüber selten Bescheid, weil sie es nicht lernen (ein Theologieprofessor sagte anlässlich seiner Emeritierung, er habe jetzt Zeit und möchte sich endlich über die historischen Grundlagen seiner Religion kundig machen … ). Das „zwang“ mich, was ich über viele Jahrzehnte darüber recherchiert und im Bücherschrank gesammelt habe, wieder neu zu sichten.
      Meine Meinung darüber hat sich dabei allerdings nicht geändert. Es führt dazu, dass ich gegen die Religion – und speziell die katholische Amtskirche (die evangelische ist und war allerdings keine Spur besser) auch meine „Spitzen“ ergänze, vor allem, da beide meinen, sich nun – vollkommen unreflektiert vom PIK gesteuert – in die Klimadebatte einmischen zu müssen.
      Wenn Sie Argumente anstelle der bisher recht pauschalierten und nebulösen „Anklage“ bringen, bekommen Sie darauf Antwort.

      • „…und speziell die katholische Amtskirche (die evangelische ist und war allerdings keine Spur besser) auch meine „Spitzen“ ergänze, vor allem, da beide meinen, sich nun – vollkommen unreflektiert vom PIK gesteuert – in die Klimadebatte einmischen zu müssen.“

        Da gab es vor 15 Jahren auch die andere Richtung.Die Seite von damals gibt es beim PIK leider nicht mehr. Die haben von irgendeinem Bischofsverband damals Millionen an Fördermitteln bekommen. Wie dieser Verband oder Verein heißt, weiß ich nicht mehr. Aber ich habe es nicht vergessen. Nun müsste ich nochmal auf meinem alten Computer suchen, weil ich massenhaft solcher Internetseiten gespeichert habe. Der Aufwand ist mir jetzt zu hoch.

    • Frau Luh, haben Sie schon bemerkt, wer für den Klimawandel verantwortlich sein sollte? Nein, nicht heute sondern vor rund 500 Jahren. Das waren die Frauen. Die sollten die kleine Eiszeit verursacht haben. Das haben sich keine Techniker ausgedacht. Es war die Kirche, die die Frauen als Hexen bezeichneten und verbrannten. Allerdings wurden auch Männer verbrannt. Vor einigen Jahren habe ich noch etwas erfahren. Arbeit muss doch bezahlt werden. Hexenverbennung ist doch ganz schön anstrengend. Deshalb mussten damals die verbliebenen Familienmitglieder an die Kirche zusätzlich „Arbeitsgeld“ für die Verbrennung zahlen. Der Teil wird heute immer weggelassen.

      Das waren schon immer alles religiöse Ursachen. Warum soll man heute sich an das halten, was die damalige Bischöfin Käßmann beim ZDF in einer Diskussionsrunde (etwa Jahr 2000) gesagt hat. Nur Theologen und Philosophen sollen das Leben aller Menschen bestimmen … also vorschreiben. Wieviel Wissen haben denn Philosophen und Theologen von Natur und Technik?

      Und warum hat Merkel eine Nudgingkommision gegründet, um die Bevölkerung zu manipulieren. Wer sitzt denn dort drin?

  4. Danke an Herrn Kuntz,
    für die viele Mühe der Recherche und der Ausarbeitung.

    Auch habe ich gerade gestern wieder jemand (eigentlich intelligenten) getroffen, der die feste Meinung vertritt, „die Menschen“ verändern das Klima – aber keinerlei Wissen über irgendwelche Grundlagen hat.
    Ich weiß. habe ich schon mal geschrieben: Welche Daten werden ausgewertet, um festzustellen, wie das Klima vorher war, damit man dann vergleichen kann, wie es nun abweichend davon ist, bzw. wird? – natürlich die Wetteraufzeichnungen. Aha, und welchen Daten nehmen die Wissenschaftler dann in ca. 30 Jahren her, um festzustellen, was / ob sich geändert hat. – ja –
    Denn Rest möchte ich unseren Lesern nicht weiter ausführen.

  5. Kinder und Jugendliche schwänzen die Schule um gegen die Kohle usw. zu demonstrieren.
    Aber in Ihrer Nähe geht das Naturzerstörungswerk für die Windräder immer weiter.
    Tja scheint denen wohl egal zu sein.
    Verstehe ich auch nicht.

  6. Weiß jemand, ob es irgendwo in dieser Bunten klimaphoben Republik noch eine Schule oder Aufsichtsbehörde gibt, die das Friday-For-Fun-Schulschwänzen ernsthaft als gesetzeswidrig verurteilt? – Oder gibt es schon eine klammheimliche Freude darüber, dass Lehrerstellen eingespart werden können, wenn das Bildungsangebot bis zu 20% gar nicht genutzt wird?

  7. das war eigentlich der Kommentar den ich hier einstellen wollte…..

    – Junge Leute sind ein Schaden für die Gesellschaft, was die Politik angeht, denn sie lassen sich Instrumentalisieren, begeistern, sind unkritisch und haben keinen Horizont.
    Es fehlt ihnen die Lebenserfahrung und genau darum müssen sie viele der Fehler die wir gemacht haben, nochmals durchmachen.

    – Warum sind 1945 die Hitlerjungen noch begeistert in den Kampf gezogen ?
    Genau, sie waren jung, indoktriniert und begeisterungsfähig.
    Das geht den „alten weissen Männern“ mit ihrer Lebenserfahrung ab, und darum sind wir das Feindbild der Linken Ideologen geworden.
    Und damit eben auch der Klimaideologen…. da passt keine Haar dazwischen.
    Denn wir „Alten“ lassen uns nicht mehr in die Sozi oder Klimafalle locken.
    Wir haben erlebt wie oft die gut klingenden Ideen im Sand verliefen oder sogar enormen Schaden anrichteten.

    – Hier in der Schweiz ist es gerade eine Frau, sie heisst Flavia Kleiner und die hält sich für eine ausgesprochenen kluge Persönlichkeit.
    Sie ist ein Schweizer Pendant zu Greta Thunberg…. nur geht es ihr darum die Schweiz in die Eu zu führen.
    Aber sie ist nur ein Figürchen im Spiel der anderen.

    – …..Aber ja, es ist ein „Vorrecht“ der Jugend in unserer heutigen Wohlstandsgesellschaft, diese Art des Hochmutes, der Rebellion gegen das alte, ja des Glaubens ….sie hätten die besseren Ideen, Rezepte und diese wären auch einfach umzusetzen, wenn man den nur wirklich wollte.

    – Wir die älteren denken dann daran wie wir einst waren und sehen dem treiben zu, als wohlwollende Eltern die sich nicht mehr über alles aufregen. Wir wollen unserer Jugend eigentlich damit etwas gutes tun….
    – Aber leider braucht diese Jugend heute bis zu 30 Jahre um zu erkennen das dem nicht so ist.
    Bis dahin aber kann man sie benutzen ……und die benutzten glauben dabei auch noch, sie würden selber etwas bewegen, sie hätten eine Bedeutung.

    – Wie einfältig……. aber das ist eben die Jugend die sich nicht nur vom Elternhaus, sondern auch von der Bevormundung generell abnabeln möchte.
    Das sie sich dabei einer zutiefst Antidemokratischen EU oder ganz neu auch der Klimaideologie in den Rachen werfen….. das erkennen die noch nicht.
    Denn sie, zum Beispiel unsere Schweizerin Flavia Kleiner, oder die Schwedin Greta Thunberg, frönen gerade einem aufregenden Spiel in dem alles vorhanden ist was jugendliche Aktivisten spannend finden.

    – In der heutigen Sicht über Gesellschaft und Erziehung ist es eben das „Vorrecht“ der Jugend, solchen Unsinn selber testen und ausleben zu dürfen.
    – Leider richten Leute wie Thunberg damit in unserer Gesellschaft einen grossen Schaden an.
    Aber sie bewegen sich in einem linken Biotop, sie sehen die „alten weissen Männer“ nur aus der Ferne, sie haben den Kontakt zur Wirklichkeit bereits verloren.

    Ja Menschen wie Thunberg wollen die Realität der anderen gar nicht wahrnehmen, sie wollen das nicht…..

      • Nicht nur das sie es auf 16 senken wollen, es wird ständig versucht auch Ausländer die hier wohnen abstimmen zu lassen.
        Und man denkt in Sozikreisen der Schweiz sogar darüber nach das Stimmrecht der Ü-60 zu halbieren, denn es seien ja die „Alten“ die immerzu nur bremsen würden.
        So soll Stimmvieh für die Sozis rekrutiert werden, nichts anderes.

        Und darum wird gegen den Islam und seine archaischen Missbräuche unserer Gesellschaft auch nichts mehr unternommen, denn es sind Wähler…..

        Ich als Libertärer würde das Wahlalter auf 40 Jahre heraufsetzen, dann hätten diese Ideologie bedingten Schnellschüsse sofort ein Ende.
        Nur wer besitz, Firma, oder Wehrdienst leistet könnte es früher verliehen bekommen.
        Was heute geschieht ist der „politischen Korruption in der Demokratie“ geschuldet, die immer stattfindet.

        Je länger ich mir das ganze treiben von Politik und lethargischer der Wählerschaft besehe, umso mehr komme ich zu einer sehr unangenehmen Feststellung …..nämlich das die Menschheit ihre Kriege braucht um den Zähler alle paar Jahrzehnte wieder auf Null zu stellen.

  8. Tja, so ist es.

    Unsere Politik, oder besser unsere Ideologen in der Politik, die missbrauchen einmal mehr die Jugend.
    Sie hat keinen Horizont, sie glaubt noch an die einfachsten Rezepte….. wenn man nur will …..wird es auch gehen.
    Man spielt das selbe Spiel mit den Jugend wie es die Sozialisten schon seit 100 Jahren immer spielten.

    Warum waren die „Komsomolez“ in der Sowjetunion die schlimmsten unter den Kommunisten ? Warum wollte die Hitlerjugend 1945 noch kämpfen ? Warum zogen die „roten Garden“ Maos in eine mörderische Kulturrevolution ? …. eben darum weil man die Jugend leicht begeistern kann.

    Die „Alten“ erreicht man damit kaum noch, sie haben gelernt das solche Dinge meist blutig scheitern.
    Darum sind bei den Sozialisten ….und eben beinahe nur dort, die Alten nie das Ziel besonderer Anstrengungen, denn sie bremsen.
    ————————
    Keine Gesellschaft seit 6000 Jahren hat der Jugend je ein besonderes politisches Gewicht zugestanden.
    ————————
    Nein, die „Alten“, die Erfahrenen leiteten und beratschlagten die Gesellschaft in allen relevanten Fragen.

    Die alten Griechen liessen nur gerade die Bürger ( ca. 10%, den sog. Demos ) wählen, und wer das Wahlrecht hatte war Besitzend, Wissend oder hatte sich im Kampf besonders bewährt.

    Alles baute auf der Erfahrung auf, meist den Alten.

    In unserer Gesellschaft des Überflusses wo politische Entscheidungen kaum je einmal direkte und elementare Folgen haben, zum Beispiel den Tod im Krieg, da lassen wir die Jungen Politik spielen.
    Wir Eltern sehen generös zu wie unsere Kinder sich anmassen es besser zu wissen, denn wir regen uns aus Lebenserfahrung nicht mehr über alles gleich auf.
    Wir denken das es unseren Kindern nicht schadet wenn sie erste Gehversuche machen, ja wir sind oft sogar stolz auf deren Engagement.

    Aber sowas gibt’s nur in unserer Gesellschaft die meint in der totalen Sicherheit zu leben, und das sich daran auch nichts ändern wird.
    Wir Alten die an Politik und Zeitgeschehen interessiert sind, wir wissen das so manches im Leben anders läuft als man dachte, die Jungen sind davon noch weitgehend befreit, leben Sorglos vor sich hin.

    Dafür werden sie zu Opfern infamer Indoktrination und weil sie eben Jung und Enthusiastisch sind, glauben sie es und wollen schnell handeln.

    Die Gesellschaft müsste sie bremsen….. hätte sie vor 200 Jahren auch sofort getan, denn die Jugend hätte die Gesellschaft in gefährliche Experimente geführt.

    Die wirklich gefährlichen Menschen heute sind die Ideologen, im Islam und im Sozialismus. Sie missbrauchen die Unerfahrenheit der Jugend für ihre Ziele die einer Ideologie entspringen und nicht der Realität.
    Und wenn die eine „Jugend“ in die Finger bekommen, wird’s noch gefährlicher.

    Nur diese Jugend erkennt das selber eben nicht, dazu fehlt ihr die Erfahrung. Gesunde Gesellschaften würden das verhindern…… tut die unsrige kranke aber nicht mehr.

    Ja es gibt sie noch die Vernünftigen, aber leider sind wir Momentan zu wenige…… hoffen wir das ändert sich wieder.

  9. Beim Wort „Klimawandel“ setzen abrupt vollständig logische Denkvorgänge aus, Hysterie und von Grün installierte ideologisch basierte Denkvorgänge werden gestartet, Atomkraft und Flüchtlinge oder Migration sind ähnlich.

  10. Wenn der Ausbau der Windkraft nicht gestoppt wird, liegen irgend­wann alle Menschen tot auf dem Boden …
    Windräder wirken sich über 25 KILOMETER noch schädigend auf den menschlichen Körper aus, die Auswirkungen sind nicht bei allen Menschen (die im gleichen Gebäude wohnen) gleich, nichts destro trotz fatal!
    Symptome:
    – Schwindel
    – Schlaflosigkeit
    – Depressionen
    – Sehstörungen
    – Erblindung
    – Schlaganfall
    – Herzinfarkt
    – Fehlgeburt
    – Krebs
    …uvam

  11. Wie gesagt, ich halte das für gefährlich. Die Mehrzahl der Kidis glaubt das wirklich. Die „süßen, engagierten, nicht ausreichend gebildeten Kinderchen“ sind in nicht allzu langer Zeit junge Erwachsene.
    Wenn dann der erste Stein fliegt u. nicht mehr nur ein paar Bäume besetzt werden, sind die Politiker u. Hr. Latif da nicht zu sehen. Unsere Polizei darf dann die Schlachten schlagen, die andere jetzt anstiften.

  12. Am 8.3. und 9.3. konnte man noch etwas anderes über die 38jährige Lehrerin Verena Brunschweiger lesen. Die hat dazu auch ein Buch geschrieben. Frauen sollen keine Kinder mehr kriegen. Kinder sind umweltschädlich. Wir würden 58,6 Tonnen weniger CO2 auf der Welt ausstoßen, wenn wir ein Kind weniger bekommen. Also sollen alle Kinder weg.

    Nachzulesen im FOCUS:
    „Keine Kinder der Umwelt zuliebe! Jetzt legt die Lehrerin nach – mit drei steilen Thesen“
    https://tinyurl.com/y3crol2o

    und im Spiegel
    „Lehrerin schreibt Manifest gegen das Kinderkriegen“
    https://tinyurl.com/y2975d2b

    Wie ist die denn zur Lehrerin geworden? Deshalb raus aus der Schule. Die trägt nicht zur Bildung bei, eher das Gegenteil und Kinder mag sie sowieso nicht.

    Die … wie sagt man …. Darmprodukte nehmen heute immer mehr zu.

  13. Nachdem der Autor schon auf die chinesische Kulturrevolution eingegangen ist, bleibt mir noch der Verweis auf die letzte Deutsche Wochenschau. Hier wurden in einem letzten Akt der Aufbäumung Kinder verheizt und in dieser öffentlichkeitswirksam ausgeschlachtet. Keine 2 Wochen später war der Krieg zu Ende.

  14. war in den letzten Tagen im TV. Greta wurde in Davos gefragt was sich denn ändern muss, Gretas Antwort “ Alles“ Dann sollten die Protestestierenden einfach mal Energiefasten machen. Drei Wochen lang kein Smartphone, keine Spielkonsole, kein TV,kein Computer und nur einmal die Woche -KALT duschen. Ach ja, Urlaub in den Ferien nur mit dem Fahrrad an den nächsten Badesee.

    • Warum mit dem Fahrrad anur an den nächsten Badesee? Vergangene Woche habe ich irgendwo gelesen, dass Belgien Zusatzsteuern auf Flugreisen fordert. Da müssen doch die Urlauber, die nach Ägypten wollen, die Urlaubsreisen doch auch mit dem Fahrrad machen. Man findet aber noch etwas im Internet. Die meisten Fugreisenden sind Wähler der Grünen. Aber vielleicht wollen die auch mal China besuchen …. dann aber bitte nur mit dem Fahrrad. ;-)))

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