Müssen wir das Klima retten? Eine neue Sonnenreligion verdunkelt die Hirne von Politikern und Gelehrten.

ROGER KÖPPEL, Foto: Red. WELTWOCHE

von ROGER KÖPPEL (Chef-Red. WELTWOCHE)*
Um es gleich von Beginn weg klarzustellen: Ich bin ein Befürworter der Aufklärung und bewundere viele Wissenschaftler; allerdings habe ich meine Bedenken, was die Wissenschaftlichkeit der staatlich kontrollierten «Wissenschaft» angeht.

Ich bin einverstanden, dass sich die weltweite Durchschnittstemperatur seit dem Ende der Kleinen Eiszeit vor etwa 200 Jahren um rund ein Grad Celsius erhöht hat.

Es ist für mich erwiesen, dass CO2 eine Treibhaussubstanz ist und dass es davon immer mehr in unserer Atmosphäre gibt.

Ich bin überzeugt, dass das Verbrennen von fossilen Energien zu mehr CO2 in der Atmosphäre geführt hat und immer noch führt.

Und ja: Ich halte es für möglich, dass der Mensch durch den Verbrauch dieser Brennstoffe ungefähr die Hälfte des globalen Temperaturanstiegs der letzten fünfzig Jahre, rund 0,2 Grad Celsius, verursacht haben könnte.

Ich stehe also auf dem Boden des wissenschaftlichen Konsenses, sofern es ihn zu Fragen des Weltklimas gibt. Gleichzeitig verfolge ich mit wachsender Fassungslosigkeit, was die Politik aus diesen weithin unbestrittenen wissenschaftlichen Erkenntnissen macht.

«Selbstmord der industriellen Gesellschaft»

Was hier abgeht, hat ein anerkannter amerikanischer Klimaforscher kürzlich als den «organisierten Selbstmord der industriellen Gesellschaft» bezeichnet. Er meinte damit den politisch diktierten Zwangsausstieg aus den fossilen Energieträgern mit dem Ziel, die Erderwärmung zu beeinflussen.

Stellt man ab auf die Aussagen dieses Mannes – es ist der langjährige Lehrstuhlinhaber für Meteorologie am Massachusetts Institute of Technology, Prof. Richard Lindzen –, dann wird der sogenannte Klimaschutz nicht nur daran scheitern, das Klima zu schützen.

Er wird auch darauf hinauslaufen, dass wir unseren Kindern eine «Hypothek unvorstellbarer politischer Dummheit hinterlassen und eine durch rostende Windräder und zerfallende Sonnenkollektoren verunstaltete Landschaft».

Nun bin ich kein Klimaforscher, nicht einmal Naturwissenschaftler, aber wenn es um Fragen des Klimas geht, haben die Worte eines führenden MIT-Professors für mich am Ende doch etwas mehr Gewicht als die jüngsten Aussagen der freisinnigen Parteipräsidentin Petra Gössi.

Nach einer spektakulären Kehrtwende hat die Nationalrätin ihrer Partei von oben eine ganz neue Klimapolitik diktiert. Noch vor wenigen Monaten sagte sie das Gegenteil, aber wohl unter dem Eindruck der jüngsten Schülerdemonstrationen gegen die Erderwärmung (und des anlaufenden Wahljahrs) ist nun auch Gössi der dezidierten Meinung, dass die Schweiz in Gestalt ihrer FDP dringend etwas gegen den Klimawandel unternehmen muss.

Konkret will Gössi das Fliegen und das Benzin verteuern. Das trifft natürlich weniger sie selbst und die Mitglieder ihrer Bundeshausfraktion, aber es ist die Höchststrafe für den werktätigen Mittelstand, das Gewerbe, die Familien und die Randregionen, deren Bewohner aufs Auto angewiesen sind.

Noch reden wir nur von der reichen Schweiz. Überträgt man Gössis Ansatz, wie es das Pariser Klimaabkommen will, auf die ganze Welt, resultiert Wohlstandsvernichtung im globalen Stil. Der planwirtschaftliche Eingriff würde Millionen von Menschen in Afrika, Indien und Asien um die Chance eines wirtschaftlichen Fortschritts bringen.

Bewohner ganzer Regionen, die dank den fossilen Energien endlich am Anfang einer industriellen Entwicklung stehen, sähen sich zurückkatapultiert in den Zustand von Sklaven, von passiven Empfängern westlicher Entwicklungshilfe, solange der Westen dann noch in der Lage sein wird, diese Entwicklungshilfe zu bezahlen.

Schon einmal wurde der Freisinn von einer ähnlichen Welle spontaner Unbedachtsamkeit erfasst, und zwar nach der Reaktorkatastrophe von Fukushima, die allerdings gar keine Reaktorkatastrophe war, sondern eine Tsunami-Katastrophe, die sich aufgrund zu tiefer Schutzmauern des Kraftwerks zu einer Reaktorkatastrophe auswachsen konnte.

Ungeachtet solcher Nuancen und obschon sich die Wahrscheinlichkeit eines Tsunamis im schweizerischen Mittelland in einem statistisch vernachlässigbaren Risikobereich bewegt, machten die Freisinnigen damals mit – es war ebenfalls Wahljahr – beim überstürzten Ausstieg aus der Kernenergie. Was jetzt allerdings im krassen Widerspruch steht zur freisinnigen Klimawende, denn AKW produzieren, wie man weiss, kein CO2, welches die FDP heute wiederum als Todfeind des Klimas ins Visier genommen hat.

Natürlich sind es genau solche Widersprüche, die mich etwas zweifeln lassen an der Weisheit der gegenwärtigen Schweizer CO2- und Klimapolitik, diesem oft wortgetreuen Nachbeten jener Klimakongresse und Klimakonferenzen, an denen Wissenschaftler zu Aktivisten und Politiker zu Bewahrern, ja Rettern des Planeten werden.

Weltrettung und Postautos

An einem ihrer letzten grossen Auftritte im Bundeshaus hat Umweltministerin Doris Leuthard noch einmal die Parlamentarier einschwören wollen auf die bedingungslose Einhaltung der Pariser Klima- und CO2-Ziele. Sie sprach hier längst nicht mehr im Namen des Gremiums, dem sie angehört, sondern im Namen der Zukunft, im Namen der Menschheit – eine planetarische Schöpfungsmission, die allen, die sich als Teil davon empfinden, sicherlich ein erhebendes Gefühl bereitet.

Vermutlich war ich nicht der Einzige, der bei diesem gekonnten Theater an die gute alte Postauto AG denken musste, deren einstiger Chef, einer von Leuthards Untergebenen, wegen massiven Subventionsbetrugs möglicherweise bald für fünf Jahre ins Gefängnis wandern muss. Für einen Moment zischte dieser unfreundliche Gedanke durch mein Hirn: Wie kann eine Politikerin, die schon mit ihren Postautosubventionen überfordert ist, sich zuständig und in der Lage wähnen, das doch unendlich viel komplexere Weltklima in den Griff zu bekommen?

Die Antwort ist natürlich einfach. Das eine hängt direkt mit dem anderen zusammen. Früher haben Politiker internationale Konflikte angezettelt, wenn sie zu Hause versagten. Heute bietet sich den Staatenlenkern die Klimapolitik oder vor ein paar Jahren noch der Kampf gegen das internationale Feinstaubproblem als Fluchtweg, um aus der unbewältigten Komplexität ihres konkreten Verantwortungsbereichs in die erhabene Verantwortungslosigkeit eines globalen Weltheilungsprojekts abzuheben.

Wenn Gelehrte zu Propheten werden

Womit wir bei meinem zweiten grossen Unbehagen an der gegenwärtigen Klimadiskussion angelangt sind. Ich spreche von ihrer religiösen Dimension. Religion bezeichnet das spezielle Verhältnis des Menschen zur Schöpfung und zu deren Schöpfer, zu Gott. Menschen hatten in der Geschichte immer wieder die Tendenz, sich mit dem Höchsten, sich mit Gott, zu verwechseln. Das Christentum ist die religiöse Antwort auf dieses Ur-Problem des religiösen Grössenwahns, nach dem sich die Menschen für Gott halten können. Es sind die Christen, die den Menschen diesen Hang zur Selbstvergottung seit über 2000 Jahren auszureden versuchen, wobei die Christen, da auch nur Menschen, periodisch selber dieser Versuchung erlegen sind, was dann wiederum für Reformationen und für Gegenreformationen gesorgt hat.

Zumindest einen Hauch dieses anmassenden Selbstvergötterungskults glaube ich auch bei gewissen Klimapolitikern und Klimaforschern zu erkennen, dieses messianisch-apokalyptische Sichhineinsteigern in eine Art Weltuntergangstrance, die sich jede weitere Diskussion verbietet, die jeden Zweifler verdammt, früher hätte man von Blasphemie gesprochen, heute sind es die «Klimaleugner», denen alles Mögliche unterstellt wird; was für ein monströser Begriff, eine Anspielung natürlich auf die Leugner des Völkermords an den Juden, das nach wie vor grösste denkbare intellektuelle Verbrechen der aufgeklärten Welt.

Kürzlich war ich an einem Vortrag des in Bern lehrenden berühmten Schweizer Klimaforschers, Professor Thomas Stocker, unbezweifelbar eine Kapazität seines Faches, aber eben auch ein Gelehrter, der den Rubikon zum Aktivisten überschritten hat.

Auf seinen Kurven und Diagrammen wird ein in sich geschlossener, schwarzweisser Sinnzusammenhang reproduziert, eine Geschichte von Schuld und Bestrafung, eine Art Mythos, in dem die Menschen mit ihren Verbrennungsmotoren die Rolle des zentralen Sünders spielen. Ihr Wirken, und nur ihr Wirken, ist verantwortlich dafür, dass sich die Erde wie ein Glutofen aufheizt.

Mit wissender Überlegenheit knipst Stocker seine Schaubilder an, die uns eine Zukunft mit überall dunkelroten Zonen zeigen. Dort, so erfahren wir, wird die «Anzahl der Tage mit Risiko Hitzetod» im Jahr 2100 (!) auf über 200 bis 365 steigen, tödliche Hitzekammern, in denen die Menschen verglühen werden. Es spricht hier nicht mehr der Universitätsprofessor, sondern der Prophet, der grossräumig den Untergang weissagt, aber auch den rettenden Schlüssel in der Hand hält, um die weltweite Apokalypse abzuwenden. Weniger fliegen und Auto fahren, lauten Stockers läuternde Rezepte.

Kuriose Kinderheilige

Natürlich passt Greta Thunberg, die kuriose Kinderheilige aus dem Norden, fugenlos in diese Ergriffenheitsstimmung eines kollektiven Temperaturanstiegs.

Immer dann, wenn die Menschen von religiösen Schauern gepackt werden, wenn sie das grosse Entsetzen vor den Folgen ihrer eigenen Sündhaftigkeit ereilt, und sei es nur das allzu bedenkenlose Verbrennen von Erdöl oder die unbedachte Sonntagsfahrt, die man auch mit dem Velo hätte absolvieren können, dann konzentriert sich ihr Bangen und Hoffen auf fleischgewordene Abgesandte des Himmels, früher auf Heilige, Mönche und Fetischpriester, auf Schlangenölverkäufer und Teufelsaustreiber oder eben heute auf jene seltsame Schwedin, die unter den Augen der Weltpresse in Davos ihr globales Projekt verkünden durfte, nämlich die Menschheit punkto Klima nicht aufklären, sondern «in Panik» versetzen zu wollen.

Ihr vor dem offiziellen Logo des World Economic Forum emotionslos abgelesenes Statement erinnerte tatsächlich an die dunklen Prophezeiungen mittelalterlicher Bussprediger, die wie heute Greta ohne jeden Luxus, in Lumpen, barfüssig, obdachlos – Greta campierte in einem Zelt – gegen menschliche Verkommenheit und Sittenverfall zu Einsicht und Umkehr aufriefen. Greta drückte es so aus: «Wir haben nicht einmal mehr zwölf Jahre, um unsere Fehler ungeschehen zu machen.» Es brauche jetzt «noch nie dagewesene Veränderungen in allen Bereichen der Gesellschaft».

Normalerweise würde der Aufruf einer minderjährigen Schülerin zum Totalumbau unserer Zivilisation innerhalb von zwölf Jahren wohl als Hinweis auf eine gestörte Wahrnehmung, als eine Form von kindlichem Wahnsinn interpretiert. In einer allgemein religiös aufgeladenen Stimmung allerdings, in einem Wahljahr obendrein, können solche Erscheinungen eine politische Eigendynamik entwickeln, wie ein Fieberschub, der immer mehr Leute ergreift, die sich dann eben ganz konkret an der Idee berauschen, sie seien nicht nur wirklich in der Lage, den Planeten durch Autos, Ölheizungen und Flugzeuge zu vernichten, sondern sich darüber hinaus auch für fähig halten, den Planeten, den sie zu zerstören im Begriff sind, wieder zu retten, die Schöpfung zu bewahren, den verärgerten Sonnengott zu besänftigen, indem sie Busse tun und materielle Dinge opfern.

Und wehe dem, der die von ihren Allmachts- und Schöpferfantasien betrunkenen Menschen von ihrem religiösen Grössenwahn herunterholt! Wer das Werk des Höchsten zu verwirklichen glaubt, will sich von nichts und niemandem dabei stören lassen. Entsprechend giftig bis feindselig fallen denn auch die Reaktionen der Tiefgläubigen aus, wenn sie in ihrem Klimagottesdienst von Ungläubigen behelligt werden.

«Klima-Erwärmungs-Hysterie»

Liegt denn diesem gebieterischen Klima-Rigorismus wenigstens ein solides wissenschaftliches Fundament zugrunde? Haben wir es wirklich, wie gelegentlich zu lesen ist, mit einem 97-Prozent-Konsens unter Klimatologen zu tun, was Zustand, Ursachen und Folgen der Weltklima-Erwärmung betrifft? Die Antwort lautet schlicht und einfach nein.

Was der Gottesdienst ausblendet, ist die Tatsache, dass es namhafte Meteorologen und Klimatologen gibt, die es ganz anders sehen. Ich bin kein Fachmann. Ich kann nicht entscheiden, wer recht hat, aber ich nehme zur Kenntnis, dass es bei ganz entscheidenden Fragen, zum Beispiel der Schadenswirkung von CO2, grundlegende wissenschaftliche Differenzen unter Forschern gibt.

Nehmen wir zum Beispiel den bereits erwähnten Richard Lindzen. In einem Vortrag in London vor einem Jahr, den ich mir auf Youtube angeschaut habe, erklärt der emeritierte Professor für Meteorologie am MIT, in Chicago und Harvard, wie unser «hochkomplexes Multifaktor-Klimasystem» funktioniert. Er spricht von einer insgesamt «geringfügigen Erwärmung» seit dem Ende der Kleinen Eiszeit vor 200 Jahren.

Seine interessantesten Befunde lauten, erstens: Das Weltklima kann sich stark verändern, ohne den geringsten äusseren Einfluss. Allein das Zusammenwirken der Ozeane und der Atmosphäre produziert Schwankungen. Zweitens: CO2 ist eine Treibhausgassubstanz, aber bei weitem nicht die wichtigste. Und der anteilsmässig kleine menschengemachte CO2- Einfluss auf den «enormen natürlichen Energieaustausch» zwischen Ozeanen, Atmosphäre und Biosphäre sei noch geringfügiger. Es sei deshalb wissenschaftlich unhaltbar, das CO2 zur «kontrollierenden Variable» der Weltdurchschnittstemperatur zu erklären.

Ausserdem, führt Lindzen aus, gebe es keinen Hinweis auf eine Zunahme extremer Wetterereignisse und stärkerer Stürme. Speziell kritisiert er die Ungenauigkeit und mangelnde Prognosefähigkeit jener Klimamodelle, die der Weltkongress der Klimawandelforscher, IPCC, seinen Warnungen zugrunde legt. «Es gibt Modelle für jedes Resultat.» Es sei, «wie wenn ein Gewehrschütze schiesst und dann das, was er zufällig getroffen hat, hinterher zum Ziel erklärt». Lindzen nennt das Ganze eine «Erderwärmungs-Hysterie», die darauf abziele, «die freie Marktwirtschaft abzuschaffen».

Ohne sich auf diese oder jene Seite zu schlagen, darf die Frage gestellt werden: Ist es wirklich vernünftig, den Totalumbau unserer Energieversorgung, unseres Wirtschaftsmodells und unserer Lebensweise auf der Grundlage einer ungesicherten Extremtheorie zum Thema CO2 voranzutreiben? Und ist es weitsichtige Politik, heutigen und kommenden Generationen gewaltige Kosten einer «Energiewende» aufzubürden (siehe Kasten Seite 18), die auf Erkenntnissen aufbaut, die alles andere als unbestritten sind? Ich habe da einfach meine ernsthaften Zweifel.

Welt wird immer grüner

Ja, es wird wärmer. Aber niemand weiss, wie lange es noch wärmer werden wird. Und niemand weiss, ob und wie der Mensch das Weltklima überhaupt steuern oder beeinflussen kann. Nicht einmal zur Bedeutung des CO2 gibt es einen klaren Konsens. Für die einen ist es Gift, für andere sogar ein Segen.

Bei meinen Recherchen stiess ich auf die Arbeit eines Ranga Myneni, Professor für Umweltwissenschaft an der Universität Boston. Anhand von Satellitendaten konnte er nachweisen, dass sich im Gefolge des CO2-Anstiegs die weltweiten Grünflächen während der letzten dreissig Jahre um 14 Prozent ausgebreitet haben, tropische Regenwälder, die subarktische Taiga, Grasland, Halbwüsten und landwirtschaftliche Gebiete seien gleichermassen von der Vergrünung betroffen. Es sei so, schreibt Myneni, wie wenn der Erde ein grüner Kontinent von der doppelten Festlandfläche der USA hinzugefügt worden sei.

Die Welt wird ein bisschen wärmer, aber vor allem wird sie immer grüner. Klar, es mag auch andere Befunde geben, aber als Nichtfachmann stelle ich bescheiden fest: Das von Greta Thunberg bis Petra Gössi universell verteufelte Treibhausgas CO2 hat, wenn überhaupt, nicht nur schädliche, sondern nachweislich auch höchst erfreuliche Nebenwirkungen. Wie dem auch sei: Nichts rechtfertigt die gewaltigen Eingriffe des Staates in die Wirtschaft und in unser Leben mit dem angeblichen Ziel, ein Klima zu retten, das unserer Rettung möglicherweise gar nicht bedarf.

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)*  Anmerkung der EIKE-Redaktion:

Dieser Artikel ist zuerst erschienen in der WELTWOCHE Zürich : Müssen wir das Klima retten ?| Die Weltwoche, Nr. 8 (2019)| 21. Februar 2019 ; http://www.weltwoche.ch/

EIKE dankt der Redaktion der WELTWOCHE und dem Autor ROGER KÖPPEL für die Gestattung der ungekürzten Übernahme des Beitrages.

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19 Kommentare

  1. Sehr geehrte Damen und Herren;
    Eine Aufklärung zu Kohlenstoffdioxid ist hier angebracht! Kohlenstoffdioxid ist neben dem wichtigsten Treihausgas Wasser (als Wasserdampf) für den natürlichen Treibhauseffekt verantwortlich; sonst wäre es auf dem Planeten Erde empfindlich kühler. Kohlenstoffdioxid vollführt durch elektromagnetische Strahlung angeregt Streck- und Biegeschwingungen, was es dann in Form von langwelliger Wärmestrahlung abgibt. Ein zu viel an CO2 ist also tatsächlich messbar ein gewaltiges Problem für die Menschheit (aktuell liegen wir, und das ist auch recht einfach messbar bei knapp über 400 ppm = parts per Million = also 400 Teilchen CO2 auf eine Million Luftteilchen). Man sollte vielleicht einmal mit Bewohnern von Südseeinseln oder Bewohnern in Grönland reden, was diese Personen zum Thema Klimawandel zu sagen haben (vermutlich nichts allzugutes!!) Naturgemäß neigen Menschen, welche nicht unmittelbar vom Klimawandel betroffen sind (obwohl die Gletscher in den Schweizer Bergen wie Eislutscher an einem heißen Sommertag dahinschwelzen) dazu, letztändlich die Wirtschaft, das Geld, den persönlichen Lebensstil, das eigene Sich-Wohl-Füllen-dürfen ganz nach oben zu stellen, das Klima und die Ressourcenschonung kommt dann erst ganz weit unten (ein schönes Beispiel sind die rasante Zunahme der SUV-Fahrer vielfach in Städten und auch am Land!!) Und auch wenn wir keinen Klimawandel hätten, dann wäre es für uns alle höchst an der Zeit, über unseren Imperialen Lebensstil nachzudenken, der schließlich auf Kosten der Menschen geht, für die unser Wohlstand noch für lange Zeit unerreichbar sein wird!!

  2. Sie schreiben : Bei meinen Recherchen bin ich auf folgenden Artikel gestoßen :
    Anhand von Satellitendaten konnte er Nachweisen, dass sich im Gefolge des CO 2 anstiegs die weltweiten Grünflächen während der letzten 30 Jahre um 14 % ausgebreitet haben.
    In meiner Lehrzeit, die um 1970 war wurden die Bestandteile der Luft durchgenommen. Damals wurde der Co 2 gehalt mit 0,04 % angegeben. Heutige Messungen kommen teilweise auf 0,038 % Wo ist der Co 2 anstieg in den 50
    Jahren ??

  3. Sehr geehrter Herr Roger Köppel,

    auch die Herren E. Schübel und Thomas Heinzow haben nicht 100 %ig recht, wie Sie in diesem Video „Die Achillesverse der Klimamodelle“ von Klaus-Eckart Puls auf einer EIKE-Tagung sehen und lesen können :



    Richtig ist allerdings und dies meint Herr Heinzow (übrigens ein Experte für Windenergie, was deren Problematik betrifft), dass die Erwärmung der Erdatmosphäre kaum durch im IR-Bereich absorbierende Gase stattfindet sondern folgendermaßen: Die Sonne mit einer Oberflächentemperatur von 5800 °C strahlt Energie mit einem Maximum im Bereich des sichtbaren Lichtes nebst UV- und IR-Anteilen ins All – unter anderem auf die Erde und der Teil dieser Strahlung, der bis zur Erdoberfläche durchdringt, erwärmt diese. Erwärmung bedeutet, dass sich die Moleküle auf der Erdoberfläche schneller bewegen, bei Festkörpern sind dies Schwingungen. Durch diese Schwingungen werden auch die Moleküle der Luft schneller bewegt, was zu einer Erwärmung der unteren Atmosphäre führt (Wärme entspricht der Bewegungsenergie der Moleküle und die durchschnittliche Bewegungsenergie bestimmt den Wert der Temperatur). Die Erwärmung der Erdatmosphäre beruht folglich auf Konvektion, hervorgerufen durch die Erwärmung der Erdoberfläche und nur in geringem Maße auf Absorption von IR-Strahlung durch CO2, H2O-dampf usw. Letztere verlangsamen lediglich die Emission von Strahlung (bei der viel kühleren Erdoberfläche im Vergleich zur Sonnenoberfläche liegt hierbei das Maximum der von der Erdoberfläche emittierten Strahlung im IR-Bereich) ins Weltall.  Nun sollten Sie sich einmal den Absorptionsprozess von IR-absorbierenden Gasen ansehen. Bei dieser Absorption werden Schwingungsbewegungen dieser Moleküle angeregt. Die aufgenommene Energie kann nun entweder wieder als elektromagnetische Strahlung abgegeben werden oder es können durch Stoßaktivierung andere Moleküle wie z.B. Sauerstoff und Stickstoff angestoßen werden und sich dadurch etwas schneller bewegen. Da aber im Durchschnitt 1 CO2-Molekül (bei 0,04 %) von mindestens 3000 Stickstoff- und Sauerstoffmolekülen umgeben ist, ist dieser Effekt minimal. In sofern sind die Aussagen von Herrn Heinzow und Herrn oder Frau Schübel zu über 90 % richtig aber eben nicht zu 100 % richtig !

    mit freundlichen Grüßen

    Horst Denzer

  4. Danke man kommt sich als Kritiker dieses „Klimairrsinns“schon wie ein Aussetziger vor! Ich verstehe diese CO2 Hysterie auch nicht, denn wie wir doch alle gelernt haben braucht der Planet die Photosynthese um Sauerstoff zu erzeugen….Wir haben also nicht zuviel an CO2, sondern zu wenig Laubwälder und Bäume…A.LaRé

  5. Werter Herr Köppel,

    Ihr Artikel gefällt mir insofern, daß Sie in Ihrer Zeitung öffentlich gemacht haben, wie Sie über die Klimahysterie denken. Dazu gehört Mut und das verdient meine Anerkennung. Auch ich bin der Meinung, daß die Politik gerade dabei ist, die Streiche eines Till Eulenspiegels noch um ein Vielfaches zu überbieten. Eulenspiegel war allerdings harmlos im Gegensatz zum sündhaft teuren sinnlosen, weil unmöglichen Kampf gegen den sogenannten „Klimawandel“, den uns unsere Politiker einreden wollen.

    Gestatten Sie mir, werter Herr Köppel, trotzdem ein paar kritische Anmerkungen zu Ihrem Artikel. Natürlich sind Sie (wie ich übrigens auch) kein Klimawissenschaftler. Trotzdem habe ich mich mit dem Thema Klimawandel mit all seinen „Nebenwirkungen“ auseinandergesetzt, indem ich mich abseits des Mainstreams informiert habe und meine eigenen Schlußfolgerungen daraus gezogen. Das müsste doch auch Ihnen möglich sein, obwohl Sie wahrscheinlich nicht so viel freie Zeit haben wie ich (Rentner und Dipl.-Ing a.D.).

    In Ihren einleitenden Sätzen sehe ich leider, daß Ihnen einige grundlegende Fakten nicht bekannt sind, die aber sehr hilfreich bei der Beurteilung von verschiedenen Theorien sein können.

    Sie schreiben u.a.:

    Ich stehe also auf dem Boden des wissenschaftlichen Konsenses, sofern es ihn zu Fragen des Weltklimas gibt. Gleichzeitig verfolge ich mit wachsender Fassungslosigkeit, was die Politik aus diesen weithin unbestrittenen wissenschaftlichen Erkenntnissen macht.

    Dazu folgendes:

    Was ist „wissenschaftlicher Konsens“? Das bedeutet weiter nichts, als daß einige sogenannte Wissenschaftler sich einig sind, daß….. . Es bedeutet weder, daß etwas bewiesen ist noch daß alle Wissenschaftler dieser Meinung sind.

    Was sind „weithin unbestrittene wissenschaftliche Erkenntnisse„?

    Es sind keinerlei bewiesene wissenschaftliche Tatsachen. Und „weithin“ bedeutet : Einige, vielleicht auch viele, man weiß es nicht. Aber jedenfalls nicht alle!

    Für Sie ist erwiesen, daß CO2 eine Treibhaussubstanz ist! Haben Sie sich ernsthaft mal überlegt, daß die Erde keinesfalls als Treibhaus angesehen werden kann? Bitte richtig recherchieren. Denn da gibt es auch ernsthafte Zweifel. Übrigens ist CO2 ein absolut nützliches Spurengas in unserer Atmosphäre!

    Dann sprechen Sie von Verbrennen fossiler Brennstoffe. Was sind fossile Brennstoffe, sehr geehrter Herr Köppel? Fossilien sind abgestorbene Tier- und Pflanzenreste, grob gesagt.

    Nun stellen Sie sich mal die ungeheuren Erdöl-/ Erdgasmengen vor, die bereits gefördert wurden und immer noch gefördert werden. Ein Ende ist nicht in Sicht. Überlegen Sie bitte einmal logisch, ob diese Mengen aus Tier-/Pflanzenresten stammen können. Wohlgemerkt konnte noch nie im Labor aus Tier-/Pflanzenresten Erdöl gewonnen werden.

    Hier beginnt bereits die politisch ideologisch aufbereitete Lüge von der Endlichkeit der Erdöl-/Erdgasvorkommen, das unsere „Grünen“ gerne als Ursache von Preissteigerungen, für „Dekarbonisierung“ usw. machen.

    Aber leider hat sich diese Erkenntnis, daß Erdöl bzw. Erdgas im Erdinneren auf abiogenem Weg entsteht, noch nicht bis zum Volk durchgesetzt, das ja, wie Sie auch schon bemerkten, dumm gehalten werden muß. Weitere Kritik möchte ich mir aber ersparen.

    Aber Sie sehen, werter Herr Köppel, auch wenn Ihre Einleitungssätze kritikwürdig sind, so sind doch alle weiteren Absätze Ihres Artikels sehr empfehlens- und lesenswert und haben meine volle Unterstützung.

     

     

     

     

  6. Ich finde, wir sollten uns massiv für das Abschalten aller fossilen und atomaren Energieerzeuger einsetzen.
    Lieber ein Ende mit Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.
    Das ganze Theater hält man doch nicht mehr aus.
    Je schneller der Wahn endet, desto mehr Ressourcen sind für den Neubeginn noch übrig!

  7. Sehr geehrte Damen und Herren,

    auch wenn es nur indirekt die von Herrn Köppel beschriebenen Inhalte betrifft, so möchte ich doch auf eine weitere unentschuldbare Naivität in der Klimapolitik hinweisen, das autonome Fahren mit E-Autos. Begründung der Politik gegenüber der Öffentlichkeit : Einsparung der CO2-Emissionen von PKWs um 15 %. Selbst wenn dies stimmen sollte, was ich persönlich bezweifele, so ist es im Zeitalter von Cyberattacken (Hacking) allein  in Bezug auf Sicherheit unakzeptabel. Da ich aber weder IT-Experte noch Kfz-Experte bin, würde ich mich über Kommentare zu diesem Thema von Experten und Expertinnen sehr freuen, damit ich bei Gelegenheit gegenüber Befürwortern des autonomen Fahrens schlagkräftige Argumente habe, was in unser aller Interesse ist !

    • zu: in Bezug auf Sicherheit

      Die Computerei kann nur das abbilden was in mühsamen Experimenten (Praxis) bereits ermittelt wurde. Nur Scharlatanerie (~Werbemüll) behauptet, daß damit „kompositional“ alles bereits im Griff sei; das sind meine 2¢ aus 45 Jahren mit eigenen IT-Unternehmen in Konkurrenz auf den internationalen Märkten.

  8. Zuerst mein Kompliment, sehr geehrter Herr Köppel, zu Ihrem so lesenswerten Artikel zur heutigen Schwindelei Klimawandel, Treibhauseffekt, CO2-Gift etc. Gottlob gibt es noch Journalisten wie Sie. Aber

    Was ist eine „Treibhaussubstanz“, hochgeschätzter Herr Köppel? CO2 doch nicht. Glauben Sie noch an den „Treibhauseffekt“? Das ist doch der Schwindel, den damals der hochgelehrte Chemiker/Physiker Arrhenius aufgrund seines Rechenfehlers in die Welt setzte und den  100 Jahre später grün-sozialistisch Gläubige gierig aufgriffen, weil ihre Strahlungsrechnung nicht das gewünschte Temperaturergebnis brachte. Sie, verehrter Herr Köppel, haben gewiß von dem Naturgesetz, dem 2. Hauptsatz der Thermodynamik gehört. Danach gibt es keinen Treibhauseffekt und auch keine „Treibhaussubstanz“ zur Energierückstrahlung und den ganzen Zauber.

    Nix für ungut meint H. Liesegang

     

  9. Guten Abend allerseits,

    Der Glaube begleitet die Menschheit seit ihrem Bestehen. Der Mensch will an irgendetwas glauben und zu allen Zeiten und in allen Zivilisationen, welche nicht in direktem Kontakt standen, entwickelt sich immer ein „Mehrheitsglaube“ zu Dingen und Sachverhalten, welche sich der einzelne Erdenbürger nicht selbst erklären konnte.

    Immer gab es dann jene, die das angeblich konnten und den Ergebenen den Weg zeigten. Es waren dann stets eigennützige Ziele, die die Propheten verfolgten und es lag ihnen fern mit Wahrheiten zu operieren. Stattdessen versuchten sie das Volk so dumm wie nötig und so schlau wie maximal nützlich zu halten.

    Heute schaut ein, von sich selbst, für aufgeklärt und wissend haltendes Volk, auf die Vergangenheit und meint nicht mehr so dumm zu sein und Jungfrauen zum Blutsopferplatz tragen würde und dann darin eine Art Erlösung zu erhalten, nur merken sie nicht das sie alle selbst zum Opferplatz laufen um sich selbst aufzuopfern.

    Der Glaube unterliegt eben auch nur der Evulotion……..(Ist der Zenit erreicht?)

    Mit freundlichen Grüßen!

    Christian Möser

    Zimmerer

  10. Auch Herr Klöppel recherchiert nicht sauber. Es stimmt nicht, dass es  wärmer wird!!

    Hätte soetwas von Klöppel nicht erwartet.

  11. „Es ist für mich erwiesen, dass CO2 eine Treibhaussubstanz ist und dass es davon immer mehr in unserer Atmosphäre gibt.“

    Das Problem mit solchen Aussagen besteht in der fachlichen Kompetenz dieser „Gläubigen“:

    Roger Köppel wurde 1965 in Zürich geboren. Er besuchte in Kloten und Bülach seine Schulen und studierte politische Philosophie, Geschichte der Neuzeit  und britische und amerikanische Geschichte. Sein Studium schloss er mit dem Lizentiat und einer Arbeit über den verfemten deutschen Staatsrechtler Carl Schmitt und den Untergang der Weimarer Republik beziehungsweise den Aufstieg Hitlers ab.“

    Es gibt bisher keinen Beweis bzgl. der Wirkung des CO2. Das hier ist kein Beweis:

    „Dieses in der Wissenschaft einmalige und in Fachkreisen allgemein akzeptierte Gremium hat im letzten, dem 5. Sachstandsbericht aufgrund der zahlreichen wissenschaftlichen Arbeiten und der Kenntnis der physikalischen Prozesse festgestellt: Es ist äußerst wahrscheinlich (die Eintrittswahrscheinlichkeit für diese Aussage liegt bei 95 – 100 Prozent), dass der menschliche Einfluss die Hauptursache der beobachteten Erwärmung seit Mitte des 20. Jahrhunderts war. (IPCC, SPM WG1, 2013, S. 15).“ https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/klimawandel/klimawandel-skeptiker#textpart-1

    Fakt ist, daß die Temperaturen der Erdatmosphäre und der Ozeane einem ca. vierhundertjährigem Zyklus der Solaraktivität unterliegen, die zudem in etwa nochmals einem 8 bis 14-jährigem Zyklus unterliegt. Die Menschheit hat allerdings nur diesen einen Zyklus(der Sonnenfleckenanzahl) relativ sicher für 400 Jahre festgehalten. Und jetzt hat der offenbar sein Ende erreicht.

     

  12.  
    Sehr gut, Herr Köppel, so gut habe ich es noch nicht beschrieben gefunden. Wahre Journalisten können Fakten besser als Techniker oder Wissenschaftler beschreiben. Allein die Tatsache, dass die Kernkraft abgelehnt wird, obwohl CO2-frei, sagt schon, dass es nicht um „Klimarettung“ geht. Mike Shellenberger schreibt in Twitter:  Die Grünen hassen die Nuklear-Technik weltweit, weil mit ihr das Problem „Energie und Umwelt“ lösbar wäre ohne dass die Gesellschaft neu geordnet werden müsste. Man lese „die große Transformation“ des WBGU, bei der ein Herr Schellenhuber maßgeblich beteiligt war. Man lese es und man weis, was in unserem Land passiert:  http://ogy.de/uiyu
     

  13. Lieber Herr Klöppl,

    und wenn Sie noch die verschiedenen Klimaveränderungen  von in größeren Zyklen ablaufenden, mehr oder weniger Warm- Zeiten und die absolut fehlende Korrelation mit Menschen gemachtem CO2 kurz angerissen hätten? Für mich einer der sinnfälligsten Entkräftungsversuche für eine falsche These.

    Haben Sie Dank für die unaufgeregt Art der Darstellung Ihrer Ansicht, um die Sie sich offensichtlich selbst bemüht haben. Freudiges Rascheln im Kompost des Herrn aus Königsberg.

     

    • Unglaublich dumme Vorschläge werden da von einem Münchener „Ökonomen“ in die Debatte gebracht. Wir haben doch in Zukunft aufgrund der Restriktionen der Angebotsseite des Energiemarktes (Kernkraftausstieg und anstehende Begrenzungen des Energieangebots aus Kohle) mit gewaltigen Restriktionen sowohl auf dem Strom- als auch auf dem Wärmemarkt zu rechnen. Mit den angeblich erneuerbaren Energien (Wind und Solar) fällt doch auf der Angebotsseite ein entscheidender Energieträger vollständig aus. Dem stehen dann auch noch in ihrem wahren Ausmaß nicht kalkulierbare Ausdehnungen auf der Energie-Nachfrageseite durch Digitalisierung und E-Mobilisierung gegenüber. Das Problem müssten Ökonomen doch eigentlich sachverständig beurteilen können. Angesichts dieser Sachlage spielen die Klimawandel-Argumente absolut keine Rolle. Ob es zu einer Erwärmung oder Abkühlung kommt, ist angesichts dieser simplen Zusammenhänge völlig ohne Bedeutung. Man fasst sich an den Kopf !

       

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