12. Internationale Klima- und Energiekonferenz (IKEK 12) in München erfolgreich beendet!

Josh auf der IKIK 12 Bild 1

Von Michael Limburg
In München ging gestern die bisher erfolgreichste Klima- und Energiekonferenz zu Ende, die EIKE je organisiert hat. Es war die bisher 12. in der Reihe von Klima- und Energiekonferenzen, die von EIKE – diesmal mit Unterstützung des Heartland Institutes veranstaltet. Ein Kurzbericht.

Es war die bisher erfolgreichste Internationale Klima- und Energiekonferenz die EIKE mit Unterstützung des Heartland Institutes Chicago bisher ausgerichtet hat. Und dies gilt sowohl für die hoch kompetenten Referenten und deren Referate, wie auch für die Beteiligung dank Qualität und Zahl der Besucher (knapp 200), als auch die organisatorische Umsetzung, die sich in kompetenter Simultanübersetzung vom Deutschen ins Englische und umgekehrt, durch die vorbildliche Technik zur Beschallung und Aufzeichnung und die erstmalig stattfindende Streaming-Übertragung auszeichnete.

Dr. M. Schnell bei seinem Vortrag über die experimentelle Verifikation des THE, Bild Autor

Aus der Fülle der hochklassigen Referate und ohne Wertung seien nur drei hervorgehoben.

  1. Wie man in drei einfachen Schritten ein Stromnetz zerstört! Aktuelle Klima- und Energiepolitik in Australien
    Joanne Nova
  2. Der Einfluss kosmischer Strahlung auf das Klima–
    Neueste Forschungsergebnisse und ihre Bedeutung fü
    r das Verständnis des Klimawandels Dr. Henrik Svensmark Centre for Sun-Climate Research des Danish National Space CentreUnd Prof. Dr. Nir Shaviv Racah Institute of Physics – The Hebrew University of Jerusalem
  3. Die Grüne Vergangenheit der Sahara Dr. Stefan Kröpelin Project Late Quaternary High-Resolution Climate Archives in the Sahara

Wie man in drei einfachen Schritten ein Stromnetz zerstört! Aktuelle Klima- und Energiepolitik in Australien

Die erfolgreiche Wissenschaftsjournalistin und Bloggerin Joanne Nova – Autorin des Büchleins „The Sceptics Handbook“ (in deutsch Das Skeptiker Handbuch bei EIKE erschienen) das mehr als 200.000 mal verkauft wurde, erzählte in bitter humorvoller Weise, wie „erfolgreich“ Australien dabei ist, seine bisher gut funktionierende Energieversorgung zu zerstören. Dank rabiater Umstellung auf „Erneuerbare“ häufen sich flächendeckende Blackouts und der Preis für die kWh kennt nur eine Richtung – steil nach oben. Und das obwohl Australien – etwas größer als Europa, aber nur von 25 Millionen Einwohnern besiedelt- zu den weltgrößten Kohleproduzenten und -Exporteuren gehört.   Man liefere sich mit Deutschland ein Wettrennen, wer am schnellsten seine Enegieinfrastruktur auf dem Altar des „Klimaschutzes“ geopfert hätte. Der bittere Beifall des Publikums war ihr gewiss.

Der Einfluss kosmischer Strahlung auf das Klima“ Neueste Forschungsergebnisse und ihre Bedeutung für das Verständnis des Klimawandels

Nir Shaviv und Henryk Svensmark berichteten über ihre jüngsten Forschungsergebnisse , die den experimentellen Nachweis erbrachten, dass der schon fast als nicht existent geglaubte Link zwischen der Erzeugung von Ionen mit Mini-Wolken Nuklei und den für die Wolkenbildung nötigen großen Kondensationskernen existiert und sowohl experimentell wie auch messtechnisch in der Realität vorhanden sind. Daraus lässt sich nun der sehr starke Einfluss des Sonnenwindes als Modulator der Höhenstrahlung die wiederum die Wolkenbildung steuert, nicht nur nachweisen sondern auch quantitativ berechnen. Bescheiden wie beide sind, erwähnten sie nur, dass dieser „Svensmark“ Effekt für den größeren Teil der beobachteten Erwärmung verantwortlich sind. Müßig zu erwähnen, dass ihre Forschung so gut wie keine öffentliche Unterstützung erfährt, ja Henryk Svensmark sogar Gefahr läuft, dass sein Mini – Institut  demnächst geschlossen wird.

Die Grüne Vergangenheit der Sahara

Wenn auch nicht geschlossen, so doch nur minimal mit Forschungsgeldern versorgt, ist auch das Institut, dem Prof. Kröpelin vorsteht. Und dies obwohl die von ihm durchgeführte Feldforschung ungewöhnlich arbeits- und ressourcenintensiv ist. Er bereist mit seinem Team von Forschern nämlich den heißesten und trockensten Ort der Welt – die Sahara. Diese entpuppt sich dank seiner schon jetzt vorliegenden Forschungsergebnisse als phantastisches und rel. leicht auswertbares Klimaarchiv des nördlichen Afrikas bis weit in den Mittelmeerraum hinein. Ein erstes Zwischengebnis ist die Tatsache, dass das Klima – wenn auch in stetigem Wechsel- keine „Kipppunkte“ kennt. Damit allein ist schon Schellnhubers absurde Idee von einer kommenden Heißzeit durch erreichen von ihm erfundenen „Tipping Points“ ad absurdum geführt. Es gab zwar durchaus gelegentlich abrupte Klimaänderungen innerhalb weniger Jahre in der Vergangenheit (z.B. DO Events) jedoch hatten die externe Ursachen wie z.B. Meteoriteneinschläge oder Vulkanausbrüche (Tambora 1813-1814) und wurden vom erstaunlich engen Klimaregelzyklus innerhalb weniger Jahre wieder stabilisiert. Ganz zu schweigen von der auch nicht unwichtigen Tatsache, dass die von Schellnhuber  und Kollegen eingesetzte Rückkopplungstheorie zur Erklärung ihrer Idee schlicht falsch angewendet ist, sie weicht in wesentlichen Punkten von der von Henry Bode bereits in den zwanziger Jahren theoretisch mit formulierten Regelungstheorie ab. Dies zeigte eindrucksvoll Lord Monckton auf der 11. IKEK letzten November in Düssedorf.

Des Weiteren zeigen seine Forschungen, dass die Sahara noch vor 5000 Jahren bewohnbar war, Flüsse und Seen Pflanzen, Tieren und Menschen Nahrung gaben, die das dann in wunderschönen farbigen Felszeichnungen für die Nachwelt festhielten. Im Film „der englische Patient“ ist ein Teil davon zu sehen.

Weitere hochinteressante Vorträge wurden gehalten von:

Horst-Joachim Lüdecke, Nicola Scafetta, Harald Ynderstadt, Hermann Harde, Maria da Assunção Araújo, Nils-Axel Mörner, Camille Veyres, Gernot Patzelt, Helmut Alt, Michael Schnell, Friedrich-Karl Ewert, Günter Ederer, Michael Limburg, James Taylor, Thomas Wysmuller und Henri Masson, .

EIKE wird wie üblich die einzelnen Vorträge als Youtube Videos veröffentlichen und zusätzlich einen Konferenzbericht mit Kurzberichten herausbringen. Das wird aber einige Wochen dauern.

Auditorium 12. IKEK Bild: Autor

Die Medien waren – wie fast immer- nur sehr karg vertreten. Lediglich der Münchner Merkur sandte für den ersten Tag einen Redakteur, brachte aber bis zum Erscheinen dieses Artikels – online- keinerlei Bericht über diese Konferenz.

Die geringe Medienpräsenz mag zum Teil auch daran gelegen haben, dass zwar wdr-Journalisten von Monitor versucht hatten sich z.T. unter Nennung falscher Angaben, bei der Anmeldung zur Tagung per Email akkreditieren zu lassen, diese Akkreditierung von EIKE aber abgelehnt worden war. Zudem erteilte EIKE diesen Leuten Hausverbot.  Die geschah auf Grund der bereits erfolgten rein diffamierenden Falschberichterstattung, gegen die seitens EIKE Klage gegen den wdr eingereicht wurde. Trotzdem versuchte das Team unerlaubt Aufnahmen von der Konferenz und Interviews der Teilnehmer zu bekommen. Sie mussten vom Hotelmanager aus dem Konferenzbereich hinausgeworfen werden.

Daher bestand keine Notwendigkeit den FakeNews Erzeugern dieses Senders weitere Möglichkeiten diese zu fabrizieren, einzuräumen.

 

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26 Kommentare

  1. Was ich mich frage, was hat der WDR in München zu tun? Dort ist doch der BR für die ARD zuständig? Und reisen die mit unseren Rundfunkgebühren dorthin?

  2. Glückwunsch an die EIKE Macher zu dieser großartigen Veranstaltung.

    Mich hat ein Satz eines WIRKLICHEN Wissenschaftlers stark beeindruckt, und zwar Henrik Svensmars Kommentar: „… and if the theory is wrong!“

    Ich frage, hat jemals einer dieser Pseudo-Wissenschaftler Zweifel an sich selbst aufkommen lassen, bzw. seine eigene These in Frage gestellt?

    Hans Dieter Müller

  3. Zu dieser hervorragenden Klimakonferenz muss man EIKE wirklich gratulieren! Die Qualität und Anzahl der wissenschaftlichen Untersuchungen sowie die präsentierten Grafiken waren beeindruckend, und natürlich auch der Aufwand an professioneller Technik und Personal.

    Leider konnte der von mir angebotene Vortrag nicht mehr angenommen werden. Vorgesehen waren die Themen CO2-Klimasensitivität (real nur etwa 1/5 von IPCC) sowie die Ursachen, d.h. die ursprüngliche falsche Ableitung aus der mehr als 20-fachen ozeanischen Ausgasungssensitivität (!) des Vostock-Eisbohrkerns, die mit dem Treibhauseffekt garnichts zu tun hat.

    Ferner ging es mir um die korrekte Begründung des Ausstiegs der USA aus der Klimavereinbarung von Paris sowie um den Nachweis der völlig falschen Grundlagen für das 2-Grad–Ziel, das real einen Anstieg auf 2820 (!!) ppm erlaubt, um das wegen vergessener Senkenflüsse falsche „Restbudget“ sowie um das kürzlich von IPCC propagierte 1,5-Grad-Wunschziel mitsamt dringender Forderung nach totaler Dekarbonisierung bis 2050.

    Mir fiel auf dass kein Vortragender darauf hinwies dass von IPCC bei der Betrachtung der Erwärmung des Bodens durch den „Strahlungsantrieb“ von 3,7 W/m2 bei CO2-Verdoppelung ein globaler Wert verwendet wird, der für TOA (oberer Atmosphärenrand) ohne Wolken und ohne Wasserdampf gilt und dass CO2 unter Wolken (IR-Schwarzstrahler) praktisch KEINE zusätzliche Erwärmung durch erhöhte Gegenstrahlung (!) bewirken kann.

    Und als „Purist“ sowie Modellierer des C-Kreislaufs möchte ich darauf hinweisen dass mehrfach behauptet wurde, nur etwa 4-5% des CO2 in der Atmosphäre stamme vom Menschen – woraus dann die völlig irrelevanten Beiträge von Deutschland ermittelt wurden. Tatsache ist dass hier unsere Emissionen mit dem Naturkreislauf verglichen wurden. Für den Konzentrationsanteil (!) der Menschheit wären jedoch 30% (Anstieg um 120 von 280 vorindustriell auf heute gut 400 ppm) zu beachten.

    Der deutsche Anteil von etwa 2,3% der 120 ppm ergibt für die reale Erwärmung (im Gleichgewicht) lediglich 0,007 Grad…

  4. Ich habe die Vorträge bis Samstag , ca 13 Uhr verfolgt – hatte auch immer wieder Tonaussetzer – dachte aber, es läge an meinem Netz – was ja nicht stimmte, wie andere berichten.

    Leider wieder einmal nur die Insider dabei – die Öffentlichkeit ignoriert alles – immer die gleich Frage, wie kann man das ändern? (Gebe zu, habe auch kein Patentrezept).

  5. Wird es eine DVD mit allen Beiträgen und einen kleinen Abstract Band zu kaufen geben? Bei youtube kann man nicht wissen, ob da nicht auch schon „Zensoren“ am Werk sind.

    MfG, Rainer Facius

    PS: Die Poster sind genial, die könnte man ebenfalls anbieten 🙂

  6. Guten Abend EIKE!

    Ich bedanke mich als Streamteilnehmer für die sehr interessanten Beiträge. Selbst als jemand, der sich schon lange und rel. intensiv mit allen möglichen Aspekten der Thematik beschäftigt, hörte ich einige Dinge zum ersten Mal. Ich bin vor allem Fan von Inhalten, die sich auf die Analyse von meß- bzw. beobachtbaren Tatsachen beziehen. Besonders möchte ich daher nennen Dr. Stefan Kröpelin und Harald Ynderstadt, die beide für mich neue Inhalte präsentierten.

    Zwei Feedbacks zu Youtube: wenn die Anzeige bzgl. „anwesender Zuseher“ stimmte, war die höchste Zahl, an die ich mich erinnern kann, ca. 60.

    An anderer Stelle habe ich auch schon die zerhackte Tonübertragung gemeldet. Ich weiß nicht, ob dieses Problem alle Streamseher hatten, es war für mich jedenfalls die erste Youtube-Streamübertragung, die solche Tonprobleme hatte. Die Ursache sollte jedenfalls geklärt werden, um solche Probleme in Zukunft zu vermeiden. Ich hatte fast das Gefühl, als würde ab einer Gewissen Sprechlautstärke abgeschnitten, weil hie und da, wenn zufällig leiser oder neben das Mikrofon gesprochen wurde, der Ton funktionierte.

    Also nochmals vielen Dank und alles Gute weiterhin!

  7. Wenn ich ein highliht hervorheben darf, dieser fesselnde Vortrag von Prof. Kröpelin über die Vergangenheit der Sahara, der ja auch zu minutenlangem Beifall führte.

    Ein Erlebnis ! Nochmals vielen Dank!

    Das schmälert nicht die Qualität der anderen Vorträge!

    Das Einzige: ich würde mir wünschen, das man für zukünftige Konferenzen Tage mit 26 h Länger auswählt, damit man etwas länger diskutieren könnte!

    Das mit den „Journalisten“ haben wir überhaupt nicht mitbekommen.

    Gehörte der angetrunkene Herr, welcher die Veranstaltung stören wollte auch dazu?

    Wie auch immer – eine sehr gelungene Veranstaltung ;

    Die Frage die sich stellt: wie bekommt man diese Informationen an mehr Leute?

    Danke an die Organisation von Eike!

    Mit freundlichem Gruß

    Evelyn Balschun & Lothar Finger

     

  8. Mein Kommentar ist leider unvollständig, da ich leider (!!) nicht alle Vorträge im Livestream verfolgen konnte:

    Die positive Bewertung der Konferenz durch Herrn Limburg trifft ins Schwarze!

    Ganz besonders beeindruckt hat mich der Vortrag von Herrn Prof Ewert, weil er quantifiziert demonstriert, dass eine Umsetzung der politischen Vorgaben mit dem Angriff auf die Flora an dem Ast sägt, auf dem wir alle sitzen!

    Der Irrsinn Energiewende ist inzwischen in Deutschland zu einem gefährlichen Eingriff in die Lebensgrundlage eskaliert. Man kann nur zu hoffen, dass die Fakten noch rechtzeitig eine Kenntnisnahme der Argumente in Politik und Wirtschaft erzwingen.

    Zum Thema Wetter und seiner Statistik Klima war ich verwundert, dass immer noch Zweifel an der Existenz der energetischen Rückkopplung des sog. atmosphärischen Treibhauseffektes vorgetragen werden.

    Wenig hilfreich sind aus meiner Sicht auch Arbeiten, wie die des Herrn Prof Harde, die mit unsinnigen Modellen Fehler in den ebenso unsinnigen Modellen der Autorensammlung des IPCC aufdecken, weil damit impliziert wird, dass solche Ergebnisse überhaupt irgend einen Bezug zur Realität haben könnten.

    Aufgefallen ist mir nicht nur in den interessanten Arbeiten des Herrn Dr. Schnell zum experimentellen Nachweis des atmosphärischen Treibhauseffektes folgendes:

    Es wird offenbar übersehen, dass die Rückstrahlung des CO2 (weit überwiegend) bodennah emittiert wird während die der Wasser- und Eispartikel darüber bis in die Tropopause hinein erfolgt. Beide Quellen absorbieren (weit überwiegend) die emittierte Energie aus den von der Materie an der Erdoberfläche ausgehenden Energieflüssen, sodass eine Änderung des CO2 Beitrages die Größe der energetischen Rückkopplung insgesamt nicht verändern kann. Das CO2 ist klimaneutral.

    Den Beweis liefert z. B. auch die Klimageschichte! – Modelle könnten das nur erkennen, wenn man das Verhalten der unsichtbaren Eispartikel in der Tropopause und der sichtbaren Wasser- und Eispartikel in Wolken mathematisch darstellen könnte!)

    • „Zum Thema Wetter und seiner Statistik Klima war ich verwundert, dass immer noch Zweifel an der Existenz der energetischen Rückkopplung des sog. atmosphärischen Treibhauseffektes vorgetragen werden.“

      Mich wundert, daß es immer noch irgendwelche Physikphilosophen gibt, die den Schmarren von der Gegenstrahlung glauben und die gegenteiligen Ergebnisse entsprechender Experimente nicht zur Kenntnis nehmen können/wollen.

      Es kann nicht wahr sein, was nicht wahr sein darf…

  9. Dem Glückwünschen der anderen Kommentatoren schließe ich mich gerne an.

    In diesem Jahr übertrafen die Inhalte der Vorträge der (ehrenamtlich agierenden!) Referenten noch die des Vorjahres.

    Ohne Wertung: John Taylor und Prof. Axel Mörner haben sehr lebhaft vorgetragen. Eine Überraschung war der Vortrag von Prof. Yndestadt, der die Zuwächse des Kabelajaus sehr plausibel mit den Positionen / Zyklen des Mondes und der anderen großen Planeten in Zusammenhang brachte. Dazu passte auch Prof. Scafetta, der diese Zyklen ebenfalls untersuchte.

    Gut zur Abrundung war auch Prof. Harde, Hamburg, der zwar den TH Effekt nicht ablehnte, aber eine schlüssige Erklärung brachte, dass der Einfluss desselben nur unwesentlich zur Temperatur beitragen kann.

    Vielen Dank an alle aktiven, die professionell und mit viel Mühe zum Gelingen beitrugen.

    Da bin ich schon gespannt, auf nächstes Jahr.

     

    PS:
    Ich habe die o.g. Ausweisen der WDR (?) Journalisten mitbekommen.

    Ich halte das nach allen Erfahrungen für richtig. Denn man muss den Gegnern von Eike die Sache nicht noch leichter machen. – Immerhin, es hatte sich auch bis zu diesen rumgesprochen – Viel Feind, viel Ehr!

  10. Herzlich Glückwunsch zur erfolgreichen Konferenz.

    Was ich nicht gut fand, war die Ausweisung von Journalisten. Natürlich ist es nicht schön, wenn man sich in Medien falsch dargestellt fühlt, aber die Selektion nach angenehmen und missliebigen Journalisten hat überall dort nichts zu suchen, wo man die Pressefreiheit ernst nimmt. Souveräner wäre es gewesen, die Kröte zu schlucken.

    • warum schon wieder schlucken ?

      Erfahrung ist dazu da, um daraus schlau zu werden. Und Pressefreiheit ist nicht dazu da andere einseitig zu diskreditieren. In der Vergangenheit ist dies zu oft geschehen. Auf solche „freiheitlich“ Gesinnten könnte ich auch verzichten. Dieses Selbstbewusstsein sollte vorhanden sein. Eike und seine Referenten sind gut bekannt und der Bekanntheitsgrad wird durch diese „freiheitliche“ Berichterstattung  – ich gehe mal davon aus, dass diese Journalisten ihre Einstellung seit dem letzten Interview nicht geändert haben – nicht vergrößert.

    • @ Erich Müller – Sehe ich anders. Das EIKE kann selbst entscheiden, wen es bei seiner Veranstaltung dabei haben will oder nicht. Und da der WDR offensichtlich nur daran interessiert ist, das EIKE zu verleumden, haben dessen Vertreter („Journalisten“) da auch nichts verloren.

    • @Erich Mueller

      EIKE hat das einzig Richtige getan…klare Linie und Kante gezeigt. Gut so!

      Und merke eines…Qualität wird sich durchsetzen…erst recht OHNE Öffentlich-Rechtlichen Propaganda Funk. EIKE hätte also eine Kröte geschluckt, die mit Qualität und Wahrheit nichts mehr gemein hat…hätten sie die ÖR zugelassen. Und mit dem Livestream, Youtube und evtl. einer DVD ist EIKE in der Öffentlichkeit present….heut zu Tage braucht es keine ARD, ZDF oder sonstiger Grünen Propaganda Medien….das Internet reicht vollkommen aus. Sehr gute Veranstaltung….gute Qualität und ehrliche Wissenschaft. Was will man mehr.

       

      • Ich sehe es anders, und kann es abseits des Ideals von Pressefreiheit auch ganz pragmatisch begründen: Der Ausschluss bringt nichts, die beiden Journalisten können sich wahlweise auch den Livestream anschauen. Man liefert ihnen nur zusätzlich frei Haus die Aussage, dass die Presse ausgeschlossen wurde, da ahnt man schon, wer der Gute bzw. der Böse in der Darstellung sein wird.

        Und ja: Auf Dauer setzt sich Qualität durch. Das wird aber auch die Gegenseite sagen und auf das Nischendasein von EIKE verweisen. Sie sehen ja unschwer selbst, was sich in den Medien und der Öffentlichkeit durchgesetzt hat und was nicht.

        • @Erich Müller

          Was ein „Nischendasein“ anrichten kann, wenn es aus der Nische durch die Politik entlassen wird, dass sehen wir bei der DUH. Dies ist zwar ein Nagatives Beispiel für unsere Volkswirtschaft und Wohlstands- Marktgesellschaft….aber es zeigt, dass nicht auf die Medien angewiesen ist um aus dem „Nischendasein“ in die Öffentliche Wahrnehmung gespült zu werden.

          Oder nehmen Sie die Solar- und Windenergie Branche…eine Nischendasein Branche wird durch die Politik = EEG in den Mittelpunkt der Deutschen Volkswirtschaft/Gesellschaft gespült…auch ein Negatvis Beispiel für das „Hochspülen“ von Nischendasein in der Deutschen Gesellschaft.

          Es liegt also immer noch an der Politik/Regierung, welche Richtung man mit welchen Instituten unterfüttert….die Grün-Sozialistische Merkel Politik setzt seit Jahren auf das PIK als Institut und hier hat EIKE keine Chance…und da die Öffentlich-Rechtlichen von ARD und ZDF der Regierung Hörig sind und das Neutrale schon längst am Kleiderständer abgehängt haben, wird man keinen Neutralen Bericht erwarten können sondern eine Kampfansage/negtiven Bericht.

          Die Grün-Sozialistische Merkel Regierung und ÖR Medien sind zusammen mit dem PIK in der Frage des „Menschengemachten CO2 Klimawandel“ eine EINHEIT. Zeigt sich schon daran, dass man alle Kritiker als „Klimaleugner“ an den Medialen Pranger stellt…wobei man hier nicht einmal mehr zwischen „Erwärmung“ und „Wandel“ unterscheidet. Heut zu Tage ist ALLES „WANDEL“…weil man mit dem Kampfwort „ERWÄRMUNG“ nicht mehr weiter kommt.

           

  11. Hervorragende Themen, mit auch neuen, ja spannenden, Inhalten, voller Saal, prima Ambiente, anregende Gespräche noch am Tisch und an der Bar, (Nacht war am Freitag  um 1:30 Uhr zu Ende) : kurzum hat mir sehr gut gefallen Natürlich war für jemand der mit Englisch nur ab und zu etwas zu tun hat die Verfolgung der ausländischen Referenten nicht ganz einfach – auch für die Dolmetscherinnen nicht, die ausdauernde Arbeit leisteten und halfen den Vorträgen zu folgen.

    Aber ich EIKE wird die Vorträge ja noch in Videos bereitstellen um sie nochmals in Ruhe anzusehen und zu hören. (Leider kann ich mich auf obigem Foto nicht erkennen, Herr Freuer deckt mich mit seinem Kopf ab.)

    Weiter so.

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