Die globale Klimaverschwörung im ARD-MONITOR vom 16.8.2018

Bild: pixabay.com

Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke
In der Monitor-Sendung „Klimawandel und Sommerhitze: Die Gegner machen mobil“ vom 16.8.2018 (hier) wurden die Zuschauer mit einer globalweite Verschwörung bekannt gemacht. Auch EIKE soll dazu gehören. Was ist dran?

Die Sendung befasst sich mit Wetterextremen und leitet daraus salopp Klimaveränderungen ab. Ein heißer und ungewöhnlich trockener Sommer genügt. Wirklich? Die Wissenschaft versteht unter „Klimawandel“ maßgebende Wetteränderungen über mindestens 30 Jahre. Davon lässt sich MONITOR freilich nicht beirren. Zeuge von MONITOR ist der „renommierteste Klimaforscher unserer Zeit“, Prof. Hans-Joachim Schellnhuber, der kleinliche Kritiker an einer globalen Klimakatastrophe als „Profilneurotiker“ (O-Ton MONITOR) diffamiert.

Ist also der in der internationalen Fachwelt wirklich renommierteste Klimaforscher, Prof. Richard Lindzen vom MIT (hier), ein Profilneurotiker? Lindzen war Initiator einer Petition an Donald Trump, die empfahl, aus dem Pariser Klimaabkommen auszusteigen – Petition und ihre Unterzeichner (hier). Alle wissenschaftlich ausgewiesenen Klimaforscher, inklusive ihrer Institute oder Universitäten sind dort namentlich aufgeführt – die Liste liest sich wie ein Who is Who der US-Klimaforschung. Sind alle diese Klimaexperten Profilneurotiker?

Sucht man in Google Scholar (hier sind alle wissenschaftlichen Veröffentlichungen dokumentiert) nach Fachstudien von Schellnhuber, entstehen Zweifel an der MONITOR-Laudatio über Schellnhuber. Als Erstautor in rein wissenschaftlichen Fachaufsätzen ohne politischen Bezug ist Schellnhuber ausgesprochen selten aufzufinden, seine Fachaufsätze sind  eher allgemeiner und ins Politische gehend, die harte Arbeit der physikalischen Detailforschung scheint ihm weniger zu liegen. Mit bahnbrechenden neuen Forschungsergebnissen ist Schellnhuber jedenfalls noch nicht hervorgetreten. Um Missverständnisse zu vermeiden: Der Unterschied zwischen einem echten wissenschaftlichen Renomée unter Fachleuten und der von den deutschen Medien aus welchen Gründen auch immer verliehenen Bezeichnung, ist sorgsam zu beachten.  Wir kommen auf Schellnhuber noch einmal zurück.

Natürlich kommen in MONITOR auch noch andere Experten zu Wort, so beispielsweise der Schweizer Klimaforscher Prof. Reto Knutti. Bei seiner Aufzählung von Hinweisen für einen menschgemachten Klimawandel ist man leicht verwirrt. „Mehr Regen, weniger Regen“, ist seine Aussage im O-Ton MONITOR. Hmmm, mal regnet’s, mal nicht, was ist daran so besonderes, und warum ist diese meteorologische Selbstverständlichkeit als Zeichen des menschgemachten Klimawandels zu werten?

Wissenschaftliche Fakten waren jedenfalls nicht der Schwerpunkt von MONITOR. Es ging um sog. Klimaskeptiker, die sich einem angeblichen wissenschaftlichen Konsens verweigern und zu einer globalweiten Verschwörungspest ausgewachsen seien. Dazu wurde schweres Geschütz aufgefahren. Ein stellvertretendes Beispiel mag genügen: Vor Jahren hat die Erölindustrie kritische Institutionen finanziell unterstützt. Nun nicht mehr. Was macht daraus eine Sympathie einflößende Dame namens Naomi Oreskes aus den USA im Ferninterview von MONITOR? Es werde eben jetzt nur geschickter gemacht, die Gelder flössen immer noch.

Einen Beweis für diese Vermutung blieb die Lady schuldig. Das Nächstliegende, nämlich dass keine Gelder mehr fließen, kam nicht in Betracht. Nun ist es ja so: Ohne Erdölindustrie könnten wir kein Auto fahren, nicht in den Urlaub fliegen etc. Und ohne Kohle gingen bei uns die Lichter aus. Diese Industrien zahlen ihre Steuern wie alle anderen auch, stellen Arbeitsplätze und kleine Kinder fressen sie auch nicht, jedenfalls ist bis jetzt darüber nichts bekannt. Warum werden sie dann von MONITOR im „Reich des Bösen“ verortet? EIKE hätte absolut keine Probleme damit, von der Erdöl- oder Kohleindustrie finanziell unterstützt zu werden. Leider erfolgt dies nicht.

Die MONITOR-Sendung betraf auch mich persönlich. Nicht nur durch einen eingespielten Interview-Ausschnitt, sondern durch das geführte Interview selbst. Es wurde von MONITOR etwa eine Woche vor der Sendung nachgefragt und 2 Tage davor gemäß meinen gestellten Bedingungen in Heidelberg in einem vom WDR gemieteten Konferenzraum durchgeführt. Ich machte zur weiteren Bedingung des Interviews einen eigenen Tonmitschnitt. War nach einigem Hin- und Her in Ordnung. Natürlich war von vornherein klar, dass nicht das ganze Interview von einer knappen Stunde Dauer, sondern nur Ausschnitte in der Sendung gezeigt werden konnten. Was dann tatsächlich kam, lässt allerdings interessante Schlussfolgerungen über MONITOR, seine Redaktion und die Vorgaben des WDR für die Sendung zu.

Hier den vollen Tonmitschnitt zu bringen wäre zu langatmig und langweilig. Meine „Informations-Kompression“ des Interviews ist allerdings eine andere als die des WDR: ich gebe alle Fragen der Interviewerin, Frau Shafagh Laghai, und meine Antworten zumindest dem Sinne nach wieder. Nur sachlich Unwesentliches, Wiederholungen, zu Längliches etc. lasse ich weg, damit die Mitschnittschilderung „verdaulich“ wird. Ich füge ferner meinen Antworten gelegentlich Anmerkungen oder auch Internetlinks hinzu, die durch den Vorsatz „Anmerkung“ und kursive Schrift von Aussagen unterschieden werden. Auf die Existenz dieser Internetquellen wies ich in meinen Interviewantworten stets deutlich hin, hier sind sie nun real vorhanden.

Trotz mehrfachen Insistierens seitens Frau Laghai habe ich nur Antworten zu sachlichen Fragen gegeben, nicht aber über so etwas wie beispielweise „wie hoch ist die Zahl der EIKE-Mitglieder“ und ähnliches mehr. Meine schriftliche Wiedergabe des Interviews enthält die betreffenden Zeiten in Minuten von Interviewbeginn an. Die hier erkennbaren Lücken erklären sich aus den nicht beantworteten Fragen und dem begleitenden Drum-Herum, weil Frau Laghai unbedingt Antworten wünschte, deswegen zeitverbrauchend insistierte aber dennoch keine bekam.

Über die Motive, das Vorgehen und das Ergebnis der Sendung hatte ich keine Illusionen, denn aus Interviews der Süddeutschen Zeitung (hier) und der ZEIT (hier, hier) lag mir bereits ein ausreichender Erfahrungsschatz über den aktuellen deutschen Qualitätsjournalismus vor.

Warum also diesen nutzlosen Unsinn noch einmal über sich ergehen lassen? Ganz einfach: ich erkenne in solchen Interviews interessante Zeugen der aktuellen Entwicklung Deutschlands. Einer Entwicklung, die durch Qualitätsverlust des Journalismus und sinkendes Demokratieverständnis gekennzeichnet ist. Wir haben heute bereits (noch milde) mediale Zustände wie in der ehemaligen DDR. Die herrschende Politik hat über die von ihr in die Beiratsgremien lanzierten, gut dotierten Regierungslobbyisten dem ehemals freien Journalismus konsequent den Garaus gemacht. Nur links/grün ist noch genehm. Ältere erinnern sich noch an den SPIEGEL, der sich nicht scheute, sogar Regierungen zu Fall zu bringen – heute undenkbar. Und das Fernsehen war damals noch vorwiegend ein Medium der Faktenschilderung und nicht des Meinungs-Oktroi.

Im Vorfeld des Interviews rief mich Frau Laghai an. Als Resultat dieses Gesprächs fand ich es im Hinblick auf die von mir geplante und hier vorliegende Dokumentation zielstellend, Frau Laghai folgende Mail mit Unterlagen zu schicken, wobei mir klar war, dass diese Unterlagen allenfalls überflogen und vermutlich nicht verstanden wurden. Eine Chance sollte die Dame wenigstens haben, denn zumindest am Telefon hörte sie scheinbar interessiert zu. Eventuelles Nichtverstehen lag sicher nicht an bösem Willen von Frau Laghai sondern an ihrem fehlenden naturwissenschaftlichen Bildungshintergrung:

——  Mail an Frau Laghai  —————

Sehr geehrte Frau Laghai,

vorbereitende Unterlagen, wie tel. besprochen.

1)  Zum „wissenschaftlichen Konsens“: H. von Storch, D. Bray, http://www.hvonstorch.de/klima/pdf/GKSS_2007_11.pdf  ferner

Kepplinger und Post,

http://www.kepplinger.de/files/Der_Einfluss_der_Medien_auf_die_Klimaforschung.pdf  sowie

https://www.welt.de/welt_print/article1210902/Die-Klimaforscher-sind-sich-laengst-nicht-sicher.html

2) Stimmen gegen das IPCC (Anhang)

3) Fachveröffentlichung „Schellnhuber_PRE-2003-1.pdf“ mit Schellnhuber als Koautor (Anhang). Der relevante Teil ist gelb markiert – in einer weltweiten Untersuchung hat man keine globale Erwärmung gefunden. Dagegen Schellhubers ZEIT-Interview „DOS-Schellnhuber.pdf“ (ebenfalls Anhang). Zwischen beiden sich widersprechenden Aussagen liegen nur 6 Jahre! Dazwischen ist nichts passiert.

4) Um einen Überblick zu erhalten, meine gutachterliche Stellungnahme zur Klimafrage im Landtag von Nordrhein-Westphalen. Sie können diese Stellungnahme auch vom Regierungsserver herunterladen, die angehängte Version hat aber den Vorteil, dass dort alle Quelle direkt verlinkt sind.

Zum Interview draußen im Park: prinzipiell kein Problem, aber praktisch doch, denn leider ist Heidelberg nicht München mit seinen unzähligen Biergärten. Den Schlosspark kann ich nicht empfehlen, der quillt über von Touristen.

freundliche Grüße

——- Mail-Ende ——————-

Die in der Mail genannten Anhänge sind: Schellnhuber_PRE-2003-1, Gutachterliche Stellungnahme Lüdecke 4April2018, (ZEIT-Interview Schellnhuber), Fachstimmen gegen das IPCC.

Video der MONITOR-Sendung vom 18.8.18 im WDR. Übernommen von YouTube

Nun zum Interview:

Beginn der meiner Tonaufzeichnung = Minute ~2.40

Laghai: Erklären Sie bitte, warum Sie die Hypothese vom menschgemachten Klimawandel ablehnen.

Antwort: Weil es keinen eindeutigen wissenschaftlichen Nachweis gibt, dass menschgemachtes CO2 einen maßgebenden Einfluss auf die Klimaentwicklung hat. Es gibt ausreichend viele Fachveröffentlichungen zu dieser Frage – für und wider. Die entscheidende Größe ist die sog. Klimasensitivität. Sie besagt, um wieviel Grad Celsius die globale Mitteltemperatur bei hypothetischer Verdoppelung des CO2 Gehalts der Luft ansteigt. Ihr Zahlenwert ist unbekannt. Heute vermutet ihn die Klimawissenschaft zwischen 1 bi 1,5 °C – also einer unbedenklichen Größe. Sein Wert war in früheren Fachveröffentlichungen schon wesentlich größer und ist in der Fachliteratur mit der Zeit immer kleiner berechnet bzw. eingeschätzt geworden. Wenn es so weitergehen sollte, wird irgendwann das Resultat Null sein. Kurz: Man weiß nicht, ob das menschgemachte CO2 eine maßgebende globale Erwärmung auslöst. Wahrscheinlich ist, dass eine solche Erwärmung allenfalls unmaßgeblich klein ist.

Interviewzeit = Minute ~5

Laghai: Bitte erklären Sie, warum viele Wissenschaftler das Gegenteil von Ihnen aussagen und davor warnen, dass die menschgemachte globale Erwärmung bis 6 °C erreichen könnte.

Antwort: Es gibt diese Wissenschaftler. Man muss aber unterscheiden zwischen dem, was diese Leute wissenschaftlich publizieren und was sie zwar privat, aber gefühlt „ex cathdra“ in den Medien kommunizieren. Man bezeichnet sie oft auch als Wissenschaftsadvokaten. Das wohl bekannteste Beispiel ist Prof. Schellnhuber. Zwischen dem, was er fachlich veröffentlicht und dem, was er privat und medial wirksam aussagt, gibt es in der Regel keine Schnittmenge. So war Schellnhuber in 2003 Mitautor in einem begutachteten Fachjournalartikel, welcher keine globale Erwärmung auffand (Schellnhuber_PRE-2003-1), die betreffende Stelle ist zum besseren Auffinden gelb markiert. Und gerade einmal 6 Jahre später ruft Schellnhuber in einem ZEIT-Interview den Klimanotstand aus (ZEIT-Interview Schellnhuber). Daher: Es zählt nur das, was in der Fachliteratur steht und nicht, was deutsche Medien an Unsinn schreiben.

Interviewzeit = Minute ~7:30

Laghai: Herr Schellnhuber hat eine Studie veröffentlicht, in welcher der Begriff „Heißzeit“ fiel. Was halten Sie davon? (Anmerkung: Frau Laghai kennt vermutlich nicht den Unterschied zwischen einem Medien-Artikel und einem begutachteten Fachartikel. Daher ihre Frage, was ich vom Begriff „Heißzeit“ hielte).

Antwort: Gar nichts. (Anmerkung: Darauf schilderte ich kurz die Temperaturentwicklung der letzten 9000 Jahre nach Ende der letzten Eiszeit und wies auf das, verglichen mit heute, etwa gleichwarme römische und mittelalterliche Optimum hin. Die beiden Holozän-Warmzeiten, etwa 4500 Jahre und 6500 Jahre vor unserer Zeit waren sogar noch wesentlich wärmer als heute (in Abb. A2-4, hier). In diesen Zeiten entstanden die ersten Hochkulturen, Warmzeiten waren immer positiv für die Menschheit, Kaltzeiten dagegen stets katastrophal, Völkerwanderungen und Seuchen waren ihre Begleiter usw. usw.). Kurz, heute von einer katastrophalen Heißzeit zu sprechen, ist unseriös.

Interviewzeit = Minute 9:30

Laghai: Herr Schellnhuber spricht von einem internationalen Konsens über den menschgemachten Klimawandel. Warum sind Sie dagegen?

Antwort: Aus zwei Gründen. Erstens gibt es den so oft beschworenen Klimakonsens nicht (Anmerkung: folgenden Beispiele belegen es Fachstimmen gegen das IPCC). Es gibt weltweit jede Menge renommierter Klimaexperten, die meine Meinung teilen. Man braucht sich nur die Namen in den von mir aufgeführten Petitionen anzusehen, an welchen Universitäten sie lehren und was sie in Fachzeitschriften veröffentlichten. Zum zweiten hat Wissenschaft mit Konsens nichts zu tun, im Konsens stirbt sie. Nur Abweichler vom Mainstream bringen die Wissenschaft voran. Das wohl bekannteste Beispiel ist die Plattentektonik von Alfred Wegener, die erst posthum gewürdigt wurde.

Interviewzeit = Minute ~14:20

Laghai: Leisten Sie in EIKE wissenschaftliche Pionierarbeit?

Antwort: EIKE ist ein gemeinnütziger Verein von Freiwilligen, meist von Naturwissenschaftlern, Ingenieuren und weiteren Akademikern, der es sich zum Ziel gesetzt hat, die Öffentlichkeit über die Klima- und Energie-Fakten aufzuklären. Dies ist allein deswegen schon nicht schwierig, weil die deutschen Medien, weit mehrheitlich, ihrem Auftrag nach neutraler Aufklärung nicht mehr nachkommen. Es sei hier nur an den zutreffenden Begriff „Lückenmedien“ erinnert. In Deutschland wird einseitig berichtet, dies war die Veranlassung EIKE zu gründen und dies erklärt auch seinen Erfolg.

Interviewzeit = Minute ~15:4

Laghai: Was ist das erklärte Ziel von EIKE?

Antwort: Aufklärung. Daneben gibt es auch noch Forschungstätigkeit in EIKE, mit Fachaufsätzen, die in begutachteten Fachzeitschriften veröffentlicht werden (Anmerkung: hier die Liste unserer Begutachteten EIKE-Veröffentlichungen)

Interviewzeit = Minute ~18

Laghai: Wie wichtig ist die Arbeit von EIKE für die Aufklärung in Deutschland?

Antwort: Sehr wichtig, weil sie im Kontrast zu dem steht, was die deutschen Medien entweder falsch oder gar nicht berichten. EIKE ist unpolitisch und unabhängig. EIKE-Mitglieder decken das gesamte Parteienspektrum ab, ähnlich wie die durchschnittliche Bevölkerung. Bloß Partei-Grüne gibt es meines Wissens bei uns nicht, denn die Grünen sind unsere eigentlichen Gegner.

Interviewzeit = Minute ~19

Laghai: Fragen über Interna von EIKE, wieviel Mitarbeiter hat EIKE  (Anmerkung: Frau Laghai meinte wohl Mitglieder).

Antwort: (Anmerkung: Ich gab hierauf keine Antworten).

Interviewzeit = Minute ~20:10

Laghai.: Wo finden Sie politisches Gehör?

Antwort: früher nur bei der Partei der Vernunft, die sich inzwischen aufgelöst hat. Aktuell vielleicht in einigen Strömungen der FDP aber voll und ganz bei der AfD. Sonst bisher in keiner anderen Partei. (Anmerkung: Bei dieser Gelegenheit wies ich auf den verschwindenden Effekt von teuren CO2-Einsparungen Deutschlands hin, nachzulesen in Gutachterliche Stellungnahme Lüdecke 4April2018 auf S. 8 unter „Was bewirken die gesetzlichen CO2 Einparungen Nordrhein-Wetsphalens?“. Diese Stellungnahme ist auch vom Server der NRW-Landesregierung abgreifbar, aber dort sind leider nicht die Quellen verlinkt, hier ist es der Fall. Einsparungen von CO2 schädigt alle Bereiche unseres Lebens vom Autoverkehr bis zur Ernährung. Ich wies auch auf die gleiche Größenordnung von menschlicher Ausatmung und weltweitem CO Ausstoß durch Autoverkehr hin, ebenfalls auf S. 8 in der o.g. gutachterlichen Stellungnahme).

Interviewzeit = Minute ~23

Laghai: Arbeiten Sie mit der AfD zusammen?

Antwort: Jedem der zu uns kommt, um sachliche Auskunft oder gar Mithilfe bittet, wird geholfen – soweit dies möglich ist. Dies sehen wir als unsere gemeinnützige Verpflichtung an.

Interviewzeit = Minute ~24:30

Laghai: Warum beeinflussen Sie die AfD mit Ihrer Meinung?

Antwort: Es ist umgekehrt, die AfD übernimmt unsere Auffassung, wir informieren nur. Auf die aus unseren Sachaussagen gebildete politische Aussage kann, darf und will EIKE keinen Einfluss nehmen. Wenn EIKE-Mitglieder gleichzeitig AfD-Mitglieder sind, ist es ihre private Angelegenheit, wenn sie ihre Expertise in entsprechende AfD-Fachgremien einbringen.

Interviewzeit = Minute ~25:

Laghai: Kennen Sie CFACT und Hartlandinstitut?

Antwort: ich kenne diese beiden Institutionen nicht, habe nur von ihnen gehört, sind anscheinend ähnliche Vereine wie wir in den USA. (Anmerkung: dies ist neben meiner vorangegangenen kurzen Erklärung über EIKE der einzige weitere Interviewpunkt, der in der MONITOR-Sendung gebracht wurde. Der Frage nach CFACT und Hartland folgten noch weitere insistierende Fragen zu ähnlichen sachfremden Themen, zu denen ich keine Antworten gab. Ich betrachte meine Funktion als Pressesprecher als Experte für Sachfragen, nicht für Organisation oder EIKE-Interna. Schade um die verplemperte Zeit).

Interviewzeit = Minute ~34

Laghai. Was werfen sie Wissenschaftlern wie Herrn Schellnhuber vor?

Antwort: Persönlich gar nichts, ich habe Herrn Schellnhuber einmal persönlich kennengelernt, er hat mir auf meine Bitte hin sogar ein Buch mit ihm als Mitautor zukommen lassen. Vorzuwerfen ist Herrn Schellnhuber und seinen wissenschaftlichen Mitstreitern weltweit der permanente Mißbrauch ihrer wissenschaftlichen Arbeiten für politische Zwecke. Wissenschaftler sollten jedem Fragenden, insbesondere auch Politikern neutral Auskunft erteilen aber niemals selbst ihre Arbeiten politisch aktiv instrumentalisieren. (Anmerkung: Ich nannte Frau Laghai als Extrembeispiele den Lyssenkoismus (hier) und die Eugenik der National-Sozialisten (hier), um zu zeigen, wie gefährlich in solchen Extremfällen fehlgegangener Wissenschaft die Einmischung in die Politik werden kann).

Interviewzeit = Minute ~35, Pause wegen Kassettenwechsel bis ~40

Laghai: Was würde passieren, wenn sich die internationale Völkergemeinschaft von den Klimaschutzzielen verabschiedet?

Antwort: Gar nichts. Der Mensch kann die globale Klimaentwicklung nicht beeinflussen. Zu diesem Anlass wies ich auf die sachlich total verfehlte deutsche Klima- und Energiepolitik hin, die mit der Schleifung von CO2 freien Kernkraftwerken begann. Deutschland hat seine selbstgesteckten Klimaziele verfehlt, aber ausgerechnet die USA unter Präsident Trump haben ihre CO2-Emissionen durch vermehrte Gasverbrennung verringert.

Interviewzeit = Minute ~41

Laghai: Was wäre die Gefahr, wenn man an den  Klimaschutzzielen festhalten würde?

Antwort: Die Deindustrialisierung Deutschlands durch die jetzt schon katastrophale deutsche Energiewende, die mit deutscher Gründlichkeit vermutlich bis zum bitteren Ende durchgezogen wird. Die Energiewende hat höchste Strompreise, unzuverlässige Stromversorgung, Naturzerstörungen und gesundheitliche Infraschallschädigungen von Anrainern durch Windräder gebracht, sonst nichts. Wenn auch noch die Kohle wegfallen sollte, was hoffentlich verhindert werden kann, müssen wir auch noch teures russisches Gas zur Stromerzeugung kaufen und begeben uns in die Abhängigkeit Russlands. Dabei könnte North Stream, falls mit dem Gas nur Strom erzeugt würde, durch gerade einmal 15 Kernkraftwerke der 1,5 GW-Klasse ersetzt werden. Was in Deutschland in Sachen Klima und Energie unternommen wird ist mit „purer Wahnsinn“ fast noch euphemistisch bezeichnet.

Interviewzeit = Minute 42

Laghai: Also soll sich Deutschland von seinen Klimazielen verabschieden?

Antwort: Selbstverständlich, Klimaziele sind sachlicher Unfug, man kann Klima nicht schützen.

Interviewzeit = Minute ~42:30

Laghai: EIKE wird vorgeworfen, dass es eine politische Agenda habe.

Antwort: Darauf hatte ich schon schon geantwortet. Wir haben keine politische Agenda in Richtung irgend einer politischen Partei Deutschlands. Wenn Sie allerdings unsere sachliche Forderung nach Aufgabe von Klimaschutz und Energiewende als politische Agenda definieren, dann haben wir eine Agenda. Denn Klimaschutz und Energiewende sind sachlicher Irrsinn.

Interviewzeit = Minute ~43:20

Laghai: Was ist Ihre Forderung

Antwort: Abschaffung von Klimaschutz und Energiewende. Rückkehr zur Nutzung der Kernkraft durch Ausnutzung der technisch sinnvollen Laufzeiten unserer noch vorhandenen KKW. Ferner die Forschung an der Generation IV von KKW wieder aufnehmen, die keinen nennenswerten Abfall mehr verursachen, weil sie das Uran fast vollständig verbrennen. Bei Bedarf neue Kohlekraftwerke bauen und Gas nicht für die Stromerzeugung verwenden, es ist zu teuer. Kurz, technische Vernunft und Zukunftsfähigkeit in Deutschland wieder herstellen.

Interviewzeit = Minute ~44

Laghai: Die Wissenschaft ist sich einig, dass es einen menschgemachten Klimawandel gibt, wie sollen wir darauf politisch reagieren?

Antwort: ich sagte bereits, dass Ihre Aussage nicht zutrifft und hatte Ihnen auch die zahlreichen Petitionen und Manifeste von Klimawissenschaftlern gegen die IPCC-Hypothese genannt.

Interviewzeit = Minute ~45

Laghai (Anmerkung: wiederholt und jetzt vorsichtiger formuliert): Es gibt viele Wissenschaftler, die sagen, dass wir eine gefährliche globale Erwärmung durch menschgemachtes CO2 haben. Wir müssen darauf reagieren. Sind Sie damit einverstanden?

Antwort: Nein, ich weise nochmals auf die entsprechenden Manifeste und Petitionen hin (Fachstimmen gegen das IPCC). Aber selbst dann, wenn – sozusagen hilfsweise – die Klima-Alarmisten recht hätten, wie sollen wir reagieren? CO2 Reduktionen weltweit sind völlig illusorisch, China baut im Wochentakt neue Kohlekraftwerke, die können gar nicht anders, wenn sie ihre Entwicklung vorantreiben wollen. Wenn man tatsächlich weltweite CO2-Einsparungen durchsetzen könnte, würden das Milliarden Menschen nicht überleben.

Interviewzeit = Minute ~46:30

Laghai: Also Sie sagen, dass der CO2-Ausstoß nichts mit der Erderwärmung zu tun hat.

Antwort: Genau dies sage ich. Es gibt keinen wissenschaftlichen Beleg dafür. Die aktuelle Klimaerwärmung ist normal und kam allein nach Ende der letzten Eiszeit sogar oft stärker vor.

Interviewzeit = Minute 47

Laghai: würden Sie sagen, Eike ist ein wissenschaftliches Institut?

Antwort: Ja und nein. Ja, weil EIKE-Mitglieder in begutachteten wissenschaftlichen Fachjournalen veröffentlichen. Nein, weil wir keine Lehre betreiben und daher auch keine Diplomanden oder Doktoranten ausbilden.

Interviewzeit = Minute ~48

Laghai: Sind Sie ein Lobbyverein

Antwort: Nein (Anmerkung: ich war versucht zu sagen „wir sind ein Lobbyverein und zwar für die wissenschaftliche Wahrheit“, unterließ es aber, weil ich befürchtete, dass dann nur der erste Teil des Satzes veröffentlicht und der zweite weggeschnitten wird).

Interviewzeit-Ende = Minute ~49

Fazit zur MONITOR-Sendung

Man könnte viel über die MONITOR-Sendung schreiben. Ich unterlasse es, denn die Sendung spricht für sich. Mir fällt allenfalls dazu der Physiknobelpreisträger Werner Heisenberg ein, der in seinem Buch „Der Teil und das Ganze“ etwas Bemerkenswertes sagte:

„Will man den Wahrheitsgehalt einer Aussage erkennen, sollte man sich zuerst die Methoden des Aussagenden ansehen“

 

 

 

 

 

 

 

 

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102 Kommentare

  1. Soso, der Keks „Besso“ informiert sich nur aus „Wikiblödia“ statt aus Wikipedia und glaubt – offenbar im Zustand einer wahnhaften Selbstüberschätzung -, als Laie und „Klima-Schamane“ mehr Ahnung zu haben als das gesammelte Fachwissen der Fachleute. Naja, das erklärt seinen unqualifizierten „Quark, den er sich in die Haare schmiert“ und hier verbreitet.

  2. Wenn man den Leuten genug Angst macht Glauben Die alles, erst Recht wenn es von sogenannten „Wissenschaftlern“ kommt die sich als Huren einer selbsternannten „Elite“ verstehen und dafür auch noch üppig bezahlt werden!    Wir können in dieser Welt überhaupt nichts und schon gar nicht das Klima verändern. Für was halten Wir Uns eigendlich? Diese Welt hat ganz Andere und Tausendmal schlimmere Katastrophen weggesteckt und hat sich immer wieder selbst Reguliert. Wir leiden an krankhafter Selbstüberschätzung!

     

     

    • Ist das wirklich so? Könnten „wir in dieser Welt überhaupt nichts und schon gar nicht das Klima verändern“, selbst wenn wir ALLE vorhandenen Atombomben auf einmal zünden und ALLE Wälder abholzen und verbrennen würden? Würde sich dann NICHTS, NICHT DAS GERINGSTE an der Welt und am Klima ändern?

      „Diese Welt hat ganz Andere und Tausendmal schlimmere Katastrophen weggesteckt und hat sich immer wieder selbst Reguliert.“ Das stimmt. Aber nicht alle Tierarten haben alle Katastrophen überlebt. Die Welt und das Klima wird nie untergehen. Es wird immer die Welt, die Erde und ein Klima geben. Ob WIR aber alle Katastrophen überleben werden, ist nicht sicher und der Welt völlig egal.

      •  
        Die Politik könnte ja und das wäre, unter links-grüner Hoheit (ALLE Altparteien), garantiert durchsetzbar, den Menschen eine gewisse Hechelatmung auferlegen.
        Mit drastischen Strafen wäre das sicher durchsetzbar.
        Jetzt muss man ganz einfach die Evolution fragen, welche Art davon betroffen wäre, um so der Entwicklung, wenn es die gewünschte Tierart ist, gegenzusteuern.

        Schon kann ein sinnvolles Gesetz verabschiedet werden.

        Wie einfach es doch wäre, viele Tiere und Arten zu schützen.
        Wie vielen Lebewesen würde das Leben gerettet, wenn wir
        die Turbinen aus den Wässern nehmen,
        die Windkraftanlagen abreißen,
        die Solarzellen verschrotten und
        die Bioanlagen,
        für die riesige Acker und Landflächen belegt werden, um den Menschen die Nahrung zu stehlen, nur um ein Geschäft zu machen, das wiederum von den Geschädigten finanziert wird!

        Es ist alles so einfach.

        Wir haben nur zwei Parteien im Lande und der Wähler kann wirklich nicht die notwendige und vorhandene Alternative finden?

        Armes Deutschland, jetzt kann Michel noch nicht einmal mehr bis zwei zählen.

        • Wozu sollte denn „eine gewisse Hechelatmung“ gut sein? Und glauben Sie wirklich, dass dies durchsetzbar wäre? Wie soll man denn mit „einer gewisse Hechelatmung“ schlafen? Das scheint mir dann doch realitätsfern.

          Woher wollen Sie die viele Energie nehmen, die wir privat und für die Wirtschaft brauchen, wenn Sie
          „die Turbinen aus den Wässern nehmen,
          die Windkraftanlagen abreißen,
          die Solarzellen verschrotten und
          die Bioanlagen“ verbieten?

          Wie kommen Sie darauf, dass es nur 2 Parteien in Deutschland gäbe? Bei den Wahlen treten immer deutlich mehr Parteien als nur 2 an. Meinen Sie mit „Michel“, der „noch nicht einmal mehr bis zwei zählen“, sich selber?

          • Das können Sie nicht verstehen. Es lohnt sich deshalb nicht nach Qellen zu suchen. Den notwendigen Strom haben wir noch. Die genannten Erzeuger liefern oft genug keine Energie, dass ist der Beweis. So oft geht das Licht noch nicht aus, obwohl Dummköpfe dabei sind uns den Ast abzusägen auf dem wir alle sitzen. Nach Quellen müssen Sie selber suchen, obwohl ich bei Ihnen meine Zweifel habe. Das mit den zwei Parteien ist zu kompliziert.

          • Woher wollen Sie wissen, dass ich es nicht verstehen kann? Sie kennen mich doch gar nicht! Oder ist dies für niemanden verstehbar, weil unlogisch, unreal oder nicht ernst gemeint?

            Wieso soll es sich nicht lohnen, nach Quellen zu suchen? Welche Quellen meinen Sie?

            Sie haben meine Frage, woher der von uns für Privat und Wirtschaft gebrauchte Strom kommen soll, leider nicht beantwortet. Das Kraftwerke oft auch still stehen, ist normal, weil oft nicht die maximale Leistung gebraucht wird und Spitzenzeiten nur selten sind.

            Welche „Dummköpfe“, die „dabei sind uns den Ast abzusägen auf dem wir alle sitzen“, meinen Sie?

            Sätze wie „Nach Quellen müssen Sie selber suchen, obwohl ich bei Ihnen meine Zweifel habe.“ deuten doch wohl eher darauf hin, dass es diese Quellen gar nicht gibt und die Behauptungen nur frei erfunden sind, insbesondere, da Sie mich überhaupt nicht kennen. Wer solche Sätze äußert, kann oder will nicht argumentieren, zumeist, weil er gar keine Argumente hat.

            Was soll denn daran kompliziert sein, die politischen Parteien in Deutschland zu zählen? Oder meinen Sie mit „kompliziert“, dass Sie Schwierigkeiten haben, über die Zahl „2“ hinauszuzählen. Falls Sie an Dyskalkulie leiden, dann müssen Sie sich dafür nicht schämen, da man dafür nichts kann.

            Insgesamt wirft Ihr Beitrag nur Fragen auf, beantwortet aber keine einzige meiner Fragen und macht Ihren Beitrag nur noch unverständlicher. Oder haben Sie vielleicht grundsätzlich Schwierigkeiten, sich anderen Menschen gegenüber verständlich auszudrücken?

          • Ihr Explorer schummelt hier jede Menge Steuerzeichen rein, die ich Löschen musste. Bitte anderen Browser/Texteditor verwenden.

          •  
            @ Klaus Schreiber

            Sehr geehrter Herr Schreiber, gerne, beantworte ich Ihre Fragen.

            Woher wollen Sie wissen, dass ich es nicht verstehen kann?

            Warum wollen Sie wissen, dass ich glaube, das Sie das nicht verstehen können?

            Wieso soll es sich nicht lohnen, nach Quellen zu suchen? Welche Quellen meinen Sie?

            Warum beantworten Sie Fragen mit Fragen? SIE wollen Quellen wissen und mache das nicht, weil: Siehe Anfang des Schreibens.

            Sie haben meine Frage, woher der von uns für Privat und Wirtschaft gebrauchte Strom kommen soll, leider nicht beantwortet. Das Kraftwerke oft auch still stehen, ist normal, weil oft nicht die maximale Leistung gebraucht wird und Spitzenzeiten nur selten sind.

            Sie haben behauptet ohne alternative Energie bricht sofort das Stromnetz zusammen. Das müssen Sie doch noch wissen. So lange ist Ihr Beitrag noch nicht her. Das Gegenteil ist der Fall. Und jetzt kommt wieder das Problem mit den Quellenangaben: Siehe Anfang des Beitrages.

            Welche „Dummköpfe“, die „dabei sind uns den Ast abzusägen auf dem wir alle sitzen“, meinen Sie?

            Ich meine die „Nichtexperten“, die in Deutschland das Mandat haben. Mir scheint, Sie zählen sich auch dazu.

            Sätze wie „Nach Quellen müssen Sie selber suchen, obwohl ich bei Ihnen meine Zweifel habe.“ deuten doch wohl eher darauf hin, dass es diese Quellen gar nicht gibt und die Behauptungen nur frei erfunden sind, insbesondere, da Sie mich überhaupt nicht kennen. Wer solche Sätze äußert, kann oder will nicht argumentieren, zumeist, weil er gar keine Argumente hat.

            Sie stellen nur Fragen. Da bedarf es keiner Argumentation. Das mit den Quellen: Siehe oben.

            Was soll denn daran kompliziert sein, die politischen Parteien in Deutschland zu zählen? Oder meinen Sie mit „kompliziert“, dass Sie Schwierigkeiten haben, über die Zahl „2“ hinauszuzählen. Falls Sie an Dyskalkulie leiden, dann müssen Sie sich dafür nicht schämen, da man dafür nichts kann.

            Wegen meiner Dyskalkulie, habe ich doch glatt Ihre Begriffsstutzigkeit übersehen. Alle Altparteien unterscheiden sich nur im Namen und könnten deshalb als eine Partei betrachtet werden. Zusätzlich gibt es noch eine Partei.
            1 + 1 = 2

            Insgesamt wirft Ihr Beitrag nur Fragen auf, beantwortet aber keine einzige meiner Fragen und macht Ihren Beitrag nur noch unverständlicher. Oder haben Sie vielleicht grundsätzlich Schwierigkeiten, sich anderen Menschen gegenüber verständlich auszudrücken?

            Sie haben nur eine Frage gestellt, die nicht als grober Unfug zu betrachten ist, verbunden mit der Behauptung, die „alternativen Energien“ wären unverzichtbar. Das habe ich Ihnen beantwortet.
            Wegen der Verständlichkeit: Sie verstehen es eben nicht.

          • @ Bernhard Buehner

             

            Klaus Schreiber: „Woher wollen Sie wissen, dass ich es nicht verstehen kann?“

            Bernhard Buehner: „Warum wollen Sie wissen, dass ich glaube, das Sie das nicht verstehen können?“

            Weil Sie geschrieben haben: „Das können Sie nicht verstehen.“

             

            Klaus Schreiber: „Wieso soll es sich nicht lohnen, nach Quellen zu suchen? Welche Quellen meinen Sie?“

            Bernhard Buehner: „Warum beantworten Sie Fragen mit Fragen? SIE wollen Quellen wissen und mache das nicht, weil: Siehe Anfang des Schreibens.“

            Ich habe keine Frage mit Fragen beantwortet. Ich habe auf eine Behauptung – und nicht auf eine Frage – eine Frage gestellt, nämlich auf die Behauptung: „Es lohnt sich deshalb nicht nach Quellen zu suchen.“

             

            Klaus Schreiber: „Sie haben meine Frage, woher der von uns für Privat und Wirtschaft gebrauchte Strom kommen soll, leider nicht beantwortet. Das Kraftwerke oft auch still stehen, ist normal, weil oft nicht die maximale Leistung gebraucht wird und Spitzenzeiten nur selten sind.“

            Bernhard Buehner: „Sie haben behauptet ohne alternative Energie bricht sofort das Stromnetz zusammen. Das müssen Sie doch noch wissen. So lange ist Ihr Beitrag noch nicht her. Das Gegenteil ist der Fall. Und jetzt kommt wieder das Problem mit den Quellenangaben: Siehe Anfang des Beitrages.“

            Das habe ich aber nie behauptet. Wo soll ich denn dies behauptet haben?

             

            Klaus Schreiber: „Welche „Dummköpfe“, die „dabei sind uns den Ast abzusägen auf dem wir alle sitzen“, meinen Sie?“

            Bernhard Buehner: „Ich meine die „Nichtexperten“, die in Deutschland das Mandat haben. Mir scheint, Sie zählen sich auch dazu.“

            Nein, ich gehöre nicht dazu, weil ich kein politisches Mandat habe (und kann daher auch an keinem Ast sägen). Sie scheinen aber auch zu den „Nichtexperten“ zu gehören. Eine Google-Recherche verweist lediglich auf den Lobby-Verein EIKE e.V., aber nicht auf wissenschaftliche Seiten

             

            Klaus Schreiber: „Sätze wie „Nach Quellen müssen Sie selber suchen, obwohl ich bei Ihnen meine Zweifel habe.“ deuten doch wohl eher darauf hin, dass es diese Quellen gar nicht gibt und die Behauptungen nur frei erfunden sind, insbesondere, da Sie mich überhaupt nicht kennen. Wer solche Sätze äußert, kann oder will nicht argumentieren, zumeist, weil er gar keine Argumente hat.“

            Bernhard Buehner: „Sie stellen nur Fragen. Da bedarf es keiner Argumentation. Das mit den Quellen: Siehe oben.“

            Ich stelle Fragen, weil Sie unbegründete Behauptungen aufstellen und ich die Grundlagen wissen will, auf die Ihre Behauptungen gründen, sofern es solche Grundlagen überhaupt gibt. Sie weichen aber nur aus, so als ob der Verschwörungswahn der „Klimaskeptiker“ Allgemeinwissen sei. Sie wollen oder können keine Quellen für Ihre Behauptungen nennen. Das begründet eine gesunde Skepsis gegen Ihre Behauptungen.

             

            Klaus Schreiber: „Was soll denn daran kompliziert sein, die politischen Parteien in Deutschland zu zählen? Oder meinen Sie mit „kompliziert“, dass Sie Schwierigkeiten haben, über die Zahl „2“ hinauszuzählen. Falls Sie an Dyskalkulie leiden, dann müssen Sie sich dafür nicht schämen, da man dafür nichts kann.“

            Bernhard Buehner: „Wegen meiner Dyskalkulie, habe ich doch glatt Ihre Begriffsstutzigkeit übersehen. Alle Altparteien unterscheiden sich nur im Namen und könnten deshalb als eine Partei betrachtet werden. Zusätzlich gibt es noch eine Partei.
            1 + 1 = 2“

            Eine Dyskalkulie Ihrerseits begründet keine Begriffsstutzigkeit beim Gegenüber. Wer allen Ernstes behauptet, alle Parteien in Deutschland würden sich NUR EINZIG UND ALLEIN im Namen unterscheiden, der leidet offenbar an einer Wahrnehmungsstörung oder hat sich noch nie mit Politik beschäftigt. Die Falschheit Ihrer Aussage ist bereits durch die zahlreichen Abstimmungsergebnisse in den Parlamenten widerlegt. Eine Gleichheit der Parteien würde jeglichen Streit und jegliche Kampfabstimmung ausschließen und lediglich einstimmige Abstimmungsergebnisse (so wie in der DDR) ergeben. Dies ist aber offensichtlich nicht der Fall. Siehe z.B. Abstimmung zur „Ehe für Alle“ u.v.m. Da gab es konträre Meinungen und Stimmenabgaben. Damit ist Ihre These bereits widerlegt.

            Welche Partei meinen Sie mit: „Zusätzlich gibt es noch eine Partei.“? Die Partei der bibeltreuen Christen? Die Nazi-Partei NPD? Oder welche andere Partei?

             

            Klaus Schreiber: „Insgesamt wirft Ihr Beitrag nur Fragen auf, beantwortet aber keine einzige meiner Fragen und macht Ihren Beitrag nur noch unverständlicher. Oder haben Sie vielleicht grundsätzlich Schwierigkeiten, sich anderen Menschen gegenüber verständlich auszudrücken?“

            Bernhard Buehner: „Sie haben nur eine Frage gestellt, die nicht als grober Unfug zu betrachten ist, verbunden mit der Behauptung, die „alternativen Energien“ wären unverzichtbar. Das habe ich Ihnen beantwortet.“

            Das habe ich aber nicht behauptet, die alternativen Energien seien unverzichtbar! Ich habe nur eine Frage gestellt, woher Sie die für Privat und Wirtschaft notwendige Energie nehmen wollen, die Sie aber nicht beantwortet haben. Und das ist leider nicht zu verstehen.

    • Eine Frage: Welche Belege gibt es dafür, dass die „sogenannten „Wissenschaftlern“ (…) sich als Huren einer selbsternannten „Elite“ verstehen“? Ich hätte für diese These gern Quellen, die dies eindeutig belegen.

        • Soll das heißen, dass diese Behauptung, dass die „sogenannten ‚Wissenschaftlern‘ (…) sich als Huren einer selbsternannten ‚Elite‘ verstehen“ würden, lediglich durch „selbständiges Denken“ ausgedacht ist?

          Wo findet sich denn in der „deutschen Geschichte“ ein Beleg dafür, dass die „sogenannten ‚Wissenschaftlern‘ (…) sich als Huren einer selbsternannten ‚Elite‘ verstehen“ würden?

  3. „Die Wissenschaft ist sich einig, dass es einen menschgemachten Klimawandel gibt“

    Das zeigt die wissenschaftliche Dummheit bzw. Inkompetenz dieser Presse-, Rundfunk- und Fernsehfritzen und -tantchen.Eine wissenschaftliche Einigkeit gibt es nicht, denn es gibt nur den wissenschaftlichen Beweis und die wissenschaftliche Widerlegung einer Hypothese.

    Das Schlimmste an der primitiven Denkweise dieser Leute ist die Tatsache, daß sie irgendwelche Aussagen von Wissenschaftlern als bewiesen ansehen, weil diese Leute „Wissenschaftler“ sind. Das ist natürlich Quatsch, denn die Aussage, Behauptung, Hypothese ist nicht deswegen richtig, weil sie von einem Wissenschaftler stammt.

    Schellnhubers wissenschaftliche Kenntnisse:

    1976
    Diplom in Physik (mit Auszeichnung)

    1980
    Promotion in Theoretischer Physik (summa cum laude), Universität Regensburg

    1985
    Habilitation in Theoretischer Physik, Universität Oldenburg

    1987 – 1989
    Heisenberg-Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG)

    Erstaunlich, daß der Mann behauptet was von Meteorologie zu kennen.

    Hierzu muß man wissen, daß die Experimentalphysik (bzgl. der materiellen Fakten und Gesetze) prinzipiell vollständig bekannt ist und in Theoretischer Physik das Gleiche gilt.

    Für die Meteorologie gilt das nicht, insbesondere weil die Differentialgleichungen bzgl. der Atmosphäre nicht lösbar sind. Und deshalb sind zwar in begrenztem Umfang kurzfristige Wetterprognosen möglich, aber langfristige nicht und Klimavorhersagen sind langfristige Prognosen. Das kann man am Ergebnis der sog. numerischen Klimamodelle direkt ablesen. Die schaffen es nämlich nicht die Klimavariabilität der letzten 70 Jahre, wo genügend globale Meßdaten vorhanden sind, nachzubilden. Die große Dürrekatastrophe in den 30er Jahren des letzten Jahrhunderts in den USA schaffte bisher kein gängiges „Klimamodell“ nachzubilden.

    Und das, was 1959, 1975, 1992 und jetzt an Sommerdürre in Deutschland passierte auch nicht.

      • Und was bedeutet das mit dieser Note?

        Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, daß er für andere Dinge außerhalb des Schulischen keine Zeit hatte.

        Und dementsprechend agiert er jetzt mit extremem Unfug.

        Wer kennt sie nicht, die Einserabiturienten? Findet man überwiegend in Arztpraxen und Krankenhäusern. Und was mir da so in den letzten Jahren und speziell vor vier Monaten widerfuhr spottet jeglicher Beschreibung. Habs jedenfalls trotz der Fehler der Ärzte überlebt.

  4. Wenn Prof. Lüdecke schon im Titel von „Klimaverschwörung“ spricht, so ist es doch schon lange kein Geheimnis mehr, daß die Atomlobby es war, die sie angezettelt hat.

    Gestern machten hier in Hannover bei der VW-Stiftung die Spitzen des  Club of Rome eine Bestandsaufnahme aus Anlaß ihres 50-jährigen Bestehens.
    Und  – siehe da – Prof. Ernst-Ulrich von Weizsäcker wies klar darauf hin, daß bei Erscheinen der „Grenzen des Wachstums“ das Thema „Klima“ überhaupt kein Thema war.

    Ohnehin ist längst lückenlos belegt, daß es von EURATOM ausging,  die Rolle des CO2 zu verfälschen und aufzubauschen, sodaß der zuständige Leiter der Öffentlichkeitsarbeit der Nuklear-Wirtschaft  im Jahre 1996 schon seine eigene Nuclear Community warnte mit der Frage, ob die Verleumdungs-Methode mit Gutachten von Zeitgeist-Wissenschaftlern nicht ein „SELBSTMÖRDERISCHES  VORGEHEN  (sei)? – INDUSTRIE  FÖRDERT  DIE  GEGNER  DER  JEWEILS  ANDEREN  INDUSTRIE?“ – so wörtlich.
    Ich habe diesen Brief vom 5. Okt. 1996, gerichtet  an Dr. Peter Feuz, ENS Schweiz.

    Der Rücktritt des französischen Umweltministers bestätigt, das diese Warnung berechtigt war.
    Die Nuklearlobby hat sich mit dem CO2-Trick  selber Läuse in den Pelz gesetzt, schlimmer noch, sie hat  berechtigte Umweltanliegen pervertiert.

    Offen zu diskutieren sind  doch die Fragen:
    IST  ZIVILE  UND  MILITÄRISCHE  NUTZUNG  SAUBER TRENNBAR?
    WAS  IST  MIT  DER  ENTSORGUNG?
    WAS  MIT  DER  STRAHLENGEFAHR?

    Und die wichtigste aller Fragen:

    WARUM  WERDEN  UM  DEN  EURATOM-VERTRAG  GEHEIMNISSE  GEMACHT,  OBWOHL  ER  DAS  POTENTIAL  HAT,  ALLES  WAS  AN  EUROPÄISCHER  ZUSAMMENARBEIT  SINNVOLL  IST,  ZU  ZERSTÖREN.

    Solange diese Diskussion nicht stattfindet, kann weder  Vertrauen in die Kernenergie entstehen, noch Vertrauen in „Europa“.

    •  
      @ Hanna Thiele

      Wenn Prof. Lüdecke schon im Titel von „Klimaverschwörung“ spricht, so ist es doch schon lange kein Geheimnis mehr, daß die Atomlobby es war, die sie angezettelt hat.

      Wer in der Vergangenheit, was angezettelt hat, spielt heute keine Rolle. Die Energieerzeugung mittels Kernkraft ist, durchweg, die beste Lösung.

      Wer wo sitzt und was gemacht hat, ist nicht von Belang.

      Offen zu diskutieren sind  doch die Fragen:
      IST  ZIVILE  UND  MILITÄRISCHE  NUTZUNG  SAUBER TRENNBAR?
      WAS  IST  MIT  DER  ENTSORGUNG?
      WAS  MIT  DER  STRAHLENGEFAHR?

      Da gibt es nichts zu diskutieren.
      Es ist alles geklärt.
      Insbesondere die militärische Nutzung, bei neuer Technologie, ist ausgeschlossen.
      Alles, was für die „Atombombe“ benötigt wird, lässt sich ohne die zivile Nutzung der Kernkraft herstellen.

      Solange diese Diskussion nicht stattfindet, kann weder Vertrauen in die Kernenergie entstehen, noch Vertrauen in „Europa“.

      Sie holen Dinge aus der Mottenkiste.
      Ihre Fragestellung ist von gestern.
      Sie leben in einer ideologischen Steinzeit.
      Lassen Sie sich vor Castoren anketten.

      • Hanna Thiele
        29. August 2018 um 12:26
        „Wenn Prof. Lüdecke schon im Titel von „Klimaverschwörung“ spricht, so ist es doch schon lange kein Geheimnis mehr, daß die Atomlobby es war, die sie angezettelt hat. “

        Der Satz ist typisch für die Hinterhältigkeit linker Politik. Die so genannte „Klimaverschwörung“ – wenn man die Falschinformation denn so nennen will -, ist gelinde gesagt ein falsches Etikett, mit dem die versammelte Linke ihre betrügerische „Klimapolitik“, die Angela Merkel in Deutschland initiiert hat, der „Wirtschaft“ in die Schuhe schieben will.
         
        Die „Wirtschaft“ hat reagiert und zwar in der Weise, die ihr nur noch übrigblieb, nachdem die (linke) Politik sie vergewaltigt hatte mit dem Gesetz zur Abschaffung der Atomkraftwerke. Da beißt keine Maus einen Faden ab: Angela Merkel hat mit ihrer „Energiewende“, die sie noch immer mit „Fukushima“ begründet, die Abschaltung der Atommeiler in Deutschland verfügt. Es ist geradezu albern, diese Tatsache zu bestreiten. Sie hat Angst geschürt, damit ihr das abgenommen wird, indem sie ein Naturereignis (Seebeben), das hierzulande schon aus Gründen der Geografie unmöglich eintreten kann, zur Atomkatastrophe verfälscht hat.
         
        Noch einmal: Die Tausende Tote von Fukushima sind Opfer eines Seebebens. Kein einziger Mensch ist durch das dadurch schwer geschädigte Atomkraftwerk  gestorben. Warum sollte außerdem ausgerechnet die „Atomlobby“ die Atom-Kraftwerke abschaffen wollen?
         
        Nein, es ist die rotgrüne Energiepolitik Angela Merkels, die den Windirrsinn angezettelt hat, und damit für die zahlreichen Folgen verantwortlich ist, deren geringste noch die überbordenden Strompreise in Deutschland sind.
         
        Hannelore Mohringer
         

    •  
      Sehr geehrte Frau Thiele,
      ich nehme jetzt einfach mal an,dass Sie im Herrenhäuser Garten dabei waren.
      Wen wollen Sie eigentlich schützen, in diesem Wirr War an verschiedenen Vorstellungen von
      der Zukunft der Menschen auf dieser Erde.
      Der Club of Rome bereitet den Boden, die Globalisierung mit allen kapitalistischen Grausamkeiten vorzubereiten.
      Obwohl alle Wirtschaftsmodelle völlig versagt haben,findet man immer neue Ideen,diese Modelle am Leben zuhalten.
      In der Frankfurter Rundschau ist jetzt auch ein Interview mit Ernst Ulrich von Weizsäcker erschienen.Die Spatzen pfeifen…
      Zitat: „[…] An was arbeitet der Club derzeit?
      Ernsthafter Klimaschutz, Digitalisierung und ihre Gefahren, Transformationstheorie und die Neue Aufklärung. Und leider müssen wir uns um neue Geldquellen kümmern, nachdem eine chinesische Quelle versiegt ist. […].“
      Wer so was lesen muss,begreift auf einen Schlag,wie weit sich die Naturwissenschaft mit den Kapitalisten verbündet hat.

      Mit herzlichem Glückauf

      PS:Lesen Sie den Kommentar von Herrn Heinzow, von heute So wird rekrutiert…

       

      • „In der Frankfurter Rundschau ist jetzt auch ein Interview mit Ernst Ulrich von Weizsäcker erschienen“

         

        Beim Lesen des Interviews wird einem schnell klar, wer in die Stapfen von Stalin, Hitler und Mao getreten ist…

  5.  Der sog. Weltklimarat IPCC konstatierte ehemals: „Das Klimasystem ist ein gekoppeltes, nichtlineares chaotisches System. Daher ist die langfristige Vorhersage zukünftiger Klimazustände nicht möglich“.
    Schellnhuber im Radio Berlin Brandenburg am 12.12.2017: „Die installierte Leistung der PVA wächst jedes Jahr um 35 %“. ??    Das ist jedoch gelogen, denn seit Jahren gelten etwa 4 %. Dann fabulierte er bezüglich der Speicherung von Elt- Energie in der Lausitzer Rundschau vom 13.12.2017: „Denkbar sei die Speicherung von viel Energie mit Hilfe von Eis oder heißem Wasser.“ Das ist zwar prinzipiell möglich, jedoch nach dem zweiten Hauptsatz der Thermodynamik mit Verlusten bis zu über 90 % verbunden, also physikalischer Unsinn. Was ist S. von Beruf? Physiker? Das kann nicht sein! Aber so wird man Professor und Kanzlerinberater!
    Wie ist der Begriff „senil“ eigentlich definiert?
    Was sollen denn die Beiträge von Thiele und Kramm am 27.08.mit der „Krümelkackerei“ gegen Prof. Lüdecke?  Das unterstützt doch nur die  Klimaalarmisten, die uns alle mit ihrem Schwachsinn „EEG sowie Atom- und Kohleausstieg“ in Geiselhaft nehmen wollen. Armes Deutschland!
    Prof. Lüdecke hatte bereits in den 1980er Jahren zur Berechnung instationärer hydraulischer Vorgänge geforscht, veröffentlicht (Lüdecke /Bender) und einen wesentlichen  Beitrag zu dieser Thematik geleistet.

    • 1. Ich musste jede Menge Steuerzeichen löschen. Bitte anderen Texteditor verwenden.
      2. Mit Zahlen hat es der Physiker und Kliafolgenforscher Schellnhuber nicht so. Man sehe z.B. hier oder hier zum CO2 Budget

      Mal so, mal so, wie es ihm gerade durch den Sinn rauscht. Seine begeisterten Jünger – insbesondere von den Medien glauben alles. Und senden es leider auch. (s.o.)

    • Beschäftigen Sie sich mit dem Preis, den die NS-Wirtschaft bezahlt hat, damit sie weitermachen durfte mit der Gründung der Bundesrepublik, obwohl im Sonderpassus der Karlshorster Kapitulation etwas anderes stand, Herr Dr. Rasim.

      Nach 60 Jahren ist es durchaus an der Zeit, über den Verkauf der Bürger reden zu dürfen, denn es geht nicht um eine wissenschaftliche Frage, sondern um eine ethische.
      Das ist alles andere als „Krümelkackerei“!
      Und der Kalte Krieg, der manches rechtfertigte, ist vorbei.

    • >>Der sog. Weltklimarat IPCC konstatierte ehemals: „Das Klimasystem ist ein gekoppeltes, nichtlineares chaotisches System. Daher ist die langfristige Vorhersage zukünftiger Klimazustände nicht möglich“<<

      Bereits der Name „Weltklimarat“ einer politischen Versammlung ist wissenschaftlicher und sprachlicher Bullshit. Das aus zwei Gründen:

      1. Räte in der Politik, wie Gemeinderat, Stadtrat sind in der Regel Politiker ohne Fachkompetenz, kann also jeder werden. Gleiches gilt für das IPCC.

      2. Ein Weltklima gibt es nicht. Klima ist per Definition ein lokales über 30 Jahre gemitteltes Sammelsurium von Wetterdaten.

      Deshalb gibt es auch keine globalen Klimazustände.

      „Was ist S. von Beruf? Physiker? Das kann nicht sein!“

      Doch, denn Physik ist ein reines Lernfach. Und wer in Physik im Examen eine 1,0 erreicht kann sehr gut auswendig lernen. Ob diejenigen auch sehr gut Forschung betreiben können steht damit noch lange nicht fest.

      „Denkbar sei die Speicherung von viel Energie mit Hilfe von Eis oder heißem Wasser.“

      Da hat er zunächst erst einmal ohne jeden Zweifel Recht. Nur der umgekehrte Weg, nämlich die Rückgewinnung funktioniert nicht. Und hier zeigt sich, daß der promovierte und habilitierte Physiker die Experimentalphysik nicht begriffen hat. Und das bereits schon in der Schule. Unsereins hatte das Thema nämlich bereits lange vorm Abi abgehakt.

      Was Frau Thiele und Dr. Kramm betrifft, so vertreten die ihre begründbare eigene Meinung, was in der Wissenschaft üblich ist. Und wem’s nicht paßt dem paßt es halt nicht, nur ob er richtig oder falsch liegt, ergibt sich daraus nicht.

       

  6. Komisch….

    Herr Lüdecke schreibt am  24.08 / 11.02 auf die Frage Herrn Bergers:
    „ich habe nach der Frage zu CFACT und Hartland zu allen weiteren Fragen dieser Art die Antwort verweigert. Was soll da noch der genaue Wortlaut?“

    Natürlich, vor Gericht gibt es ein Aussageverweigerungsrecht, wenn man sich mit der Aussage selbst belasten würde.

    EIKE wird nicht unwesentlich  finanziert von Fred Singer, ob das was mit CFACT oder Hartland zu tun hat oder nicht, das könnte man ja offen sagen.
    Auf jeden Fall ist Fred Singer ein ehrenwerter Mann, obwohl er beim IIASA in Laxenburg mitgearbeitet hat, wo CO2 als Goldesel zur Finanzierung der Atomrüstung ausgebrütet wurde, mit Hilfe des Ökonomen Bill Nordhaus.
    Allerdings hat Singer nicht an Häfeles CO2-Part mitgearbeitet.

    Häfele wurde ja zum  stellvertretenden Direktor des IIASA gemacht, weil er 1967 bis 1972 Berater der Bundesregierung in Angelegenheiten des Atomwaffensperrvertrages und damit zusammenhängenden Fragen der internationalen Kontrolle nuklearen Materials war. Ein hochaktuelles Thema angesichts neuer Töne zur nuklearen Aufrüstung in unserem Lande.

    • Was Frau Thiele da schreibt ist völlig aus der Luft gegriffen. Typisch für Hana Thiele, aus einigen alten Emails wird eine veritable Verschwörungstheorie gezimmert und gegen jeden Einwand verteidigt.

      Fred Singer hatte weder die Absicht, noch haben wir ihn danach gefragt, uns zu finanzieren.

      Damit wäre ja wohl der Beweis erbracht: mit einer 10 Jahre alten Email von Fred Singer, der sich den ganzen Tag ausschließlich mit der Organisationsstruktur von EIKE und CFACT beschäftigt hat, wie wir uns alle noch lebhaft erinnern.

      In Wahrheit war EIKE damals noch nicht mal e.V., und zwar nicht, weil wir nicht wollten,sondern weil der Amtsschimmel solange brauchte, und hatte auch keine Email-Adressen zu verteilen.

    •  
      Sehr geehrte Frau Thiele,
      meine Freude ist immer groß,wenn Sie die Gelegenheit nutzen,grundlegende Dinge zum Thema zu schreiben.In diesem Artikel geht es im Grunde wirklich um Dinge,die Sie ihr ganzes Leben beschäftigt haben.Und Herr Lüdecke ist im Moment mit der Problematik der öffentlichen Wahrnehmung ausgesetzt und hält es auch aus.
      Wie wir beide wissen,erkennt man mit den Jahren,dass es eine Verschwörungstheorie zwar gibt,wenn Sie aber gut gemacht ist,erkennt man den Schwindel nicht,oder erst sehr spät.
      In der Regel sind es Fehlentwicklungen,den man auf Rücksicht von Eitelkeiten, zu Beginn keine Bedeutung beigemessen hat.
      Für so ein Ding brauch ich Sie als objektive Informationsquelle.

      Mit herzlichem Glückauf
       

  7.  
    Mitdenken. Mitreden. Mitstreiten.

    Das MONITOR-Forum soll eine freie und unzensierte Plattform sein. Um Missbrauch zu verhindern wird das Forum moderiert – die Einträge werden erst nach vorheriger Kontrolle durch die Redaktion veröffentlicht. Wir bitten um Ihr Verständnis – und ggf. etwas Geduld.

    Der WDR hat die Arbeit eingestellt – zumindest, was die Ehrlichkeit betrifft.

      • Sehr geehrter Herr Buehner und Herr Ketterer,

        da wird der Moderator wohl skeptisch gewesen sein, wie Sie beide sich über Plastikmüll ausgetauscht haben.Hat ja im weitesten Sinne auch was mit Klimawandel zu tun,oder vielleicht doch nicht.

        Und solche Abwägungen brauchen Zeit.

        Mit herzlichem Glückauf

        • Sehr geehrter Herr Peters, es ist immer wieder beruhigend einen Menschen zu haben, der wenigstens denkt, über den Dingen zu stehen.

  8. Antwort: früher nur bei der Partei der Vernunft, die sich inzwischen aufgelöst hat.“

    Meines wissens hat sich die PdV nicht aufgelöst. Sie ist im Netz noch immer präsent und nimmt an den Europawahlen 2019 teil.

    Kann ich Sie bitten, diese Aussage zu überprüfen?

    Ich verfolge die Veröffentlichungen der PdV schon seit ein paar Jahren,  ich würde es zutiefst bedauern, wenn es sie nicht mehr gäbe.

    • Danke für den Hinweis, die PDV scheint – gemäß Internetsuche – glücklicherweise doch noch zu leben.
      Horst-Joachim Lüdecke

  9. Sehr geehrter Herr Lüdecke, ich finde es interessant, dass Sie ausgerechnet die Passage des Interviews, in dem es um die Verbindung zwischen CFACT, CFACT EUROPE, HEARTLAND, EIKE und den EIKE-Präsidenten geht, mit einem Satz abhandeln. Und: Wenn Sie das Interview hier schon im Stil von Frage/Antwort ausbreiten, sollte es auch den Wortlaut enthalten und nicht nur sinngemäß zitiert sein. Wie soll ich als Leser sonst wissen, was genau gesagt worden ist…? Nichts für ungut… M.B.

    • Sehr geehrter Herr Berger,

      ich habe nach der Frage zu CFACT und Hartland zu allen weiteren Fragen dieser Art die Antwort verweigert. Was soll da noch der genaue Wortlaut?

      Viele Grüße
      Horst-Joachim Lüdecke

      •  
        Sehr geehrter Herr Lüdecke,
        Sie waren der Boss.
        Ein klares Nein, von Ihnen zu diesem Thema, hätte dieses Herumreden, auch im Nachhinein, um den heißen Brei, ausgeschlossen.
        Es war spontan und vielleicht nicht nach Wunsch gelaufen, ein Problem kann ich allerdings auch nicht erkennen.
        Weiter mit der Arbeit! Sie stehen, offensichtlich, auf der richtigen Seite.

        Mit freundlichen Grüßen

  10. Es ging nur um eventuellen Lobbyismus oder Zusammenhänge von US-Klimarealisten zu Eike. Das reicht schon zur Disqualifikation von allem, was gesagt wird. Der Lobbyismus der Klimaalarmisten Seite und deren Verflechtungen ist alles ganz einwandfrei. Es wurde nicht einmal eine Frage an Herrn Lüdecke gebracht, die das Klimathema direkt betraf, dazu nur Stellungnahmen der „guten“ Seite. Warum überhaupt noch ein Interview vorher machen, wenn entweder nur 3% dann gebracht werden oder wie im Fall vorher Antworten an Fragen geheftet wurden, zu der sie nicht gehört? Offensichtlicher ist die ideologisch stringente Ausrichtung der ÖR nicht ersichtlich zu machen.

     

  11. Sehr geehrter Herr Professor Lüdecke,

    vielleicht bin ich heute morgen einfach mit Blindheit geschlagen, aber ich finde die in der Sendung an Sie gestellten Fragen und Ihre Antworten nicht in Ihrem Protokoll des Interviews.

    In dem kurzen Ausschnitt, der wahrscheinlich tendenziös zusammengeschnitten und aus dem Zusammenhang gerissen ist, machen Sie aber auch wirklich keinen guten Eindruck. Frage: „Welche Ziele hat der Verein?“ Antwort: „Wir sind ein … Hhhhhhh…“ Bitte um Entschuldigung, aber wenn ein Pressesprecher (ehrenamtlich oder nicht) diese Frage nicht zu jeder Tageszeit flüssig und der Situation angemessen beantworten kann, dann sollte er sich fragen, ob er der Richtige auf diesem Platz ist. Sie sind ja hoffentlich nicht durch CGI-Technik und einen Avatar ersetzt worden, damit gehe ich davon aus, dass die Aussagen genau so getätigt wurden, wie sie im Fersehen zu sehen waren. Was hätten Sie von einem Examenskandidaten gehalten, der auf konkrete Fragen mit „Was? … Noch nie gehört … da war mal was …“ antwortet?

    Ich bin schon jahrelang absoluter Fan dieses Blogs und stehe hinter allen Prinzipien, die Sie vertreten. Aber wenn mich heute jemand auf diese Sendung ansprechen würde: „Und, was sagst du dazu?“, müsste ich das erste Mal kapitulieren.

    • Lieber Herr Mayer,

      ich bin als Pressesprecher Auskunftgeber bzw. Experte in Sachfragen, kein Medien-Profi. Betr. CFACT und Hartland: die Namen waren mir bekannt, mit Artikeln dieser Vereine war ich allerdings nie befasst. Was soll ich dazu dann im Interview anderes sagen? Ihre Frage ist in meiner Protokollschilderung beantwortet, Fragen nicht sachlicher Art sind weggelassen (Ausnahme die Frage nach CFACT und Hartland). Das Interview verstand ich als Sachinformations-Austausch, Frau Laghai aber teilweise auch als Boulevard-Tratsch über EIKE. Für letzteres stand und stehe ich nicht zur Verfügung.

      Viele Grüße
      Horst-Joachim Lüdecke

      • Vielen Dank für die zusätzlichen Erläuterungen. Ich bin jedesmal alarmiert, wenn eine Gruppe von Leuten, die in absolut ehrlicher Anstrengung versuchen, sich gegen gesellschaftliche Fehlentwicklungen zu stemmen, wie EIKE, in den elenden „Qualitätsmedien“ aus niederen Beweggründen schlechtgemacht werden. Auch Herr Gauland von der AfD, absolut integer, muss sich ständig gegen miese Zeitgenossen wehren, wie jetzt im Sommerinterview. Da habe ich auch schon öfter gedacht, ein wenig Medientraining ist leicht zu bekommen und würde doch so viel Gewinn bringen. Sie haben alle guten Argumente auf Ihrer Seite. Dieser Schellnhuber, den man nicht als Kinderschreck in der Fernseh-Wettervorhersage haben wollte (Tatsache!) leiert den größten Blödsinn runter und kommt scheint‘s kompetent rüber, oder der Knutti, oder der Lesch🤢…

  12.  
    Sehr geehrte Damen und Herren,
    Es gibt auf der Homepage von Monitor die Möglichkeit, seine Bemerkungen zum Artikel
    abzugeben. Die werden z.Z. auch noch moderiert freigeschaltet.Geben Sie sich einen Ruck und machen da mal mit!!
    Wir wollen Ihre Meinung wissen

    Mit herzlichem Glückauf
     

    • Vielen Dank für den link!

      Ich denke, bei den Kommentaren sind wir fast bei den berühmten 97% derer, die den anthropogenen Klimawandel für Kokolores halten. Im Gegensatz zu den 97% Klimatologen.

      Wir warten hier gerade auf Maybritt Illner mit einer Talk Show Besetzung, die einem die Zehennägel hochrollen lasst!

  13. Solche Sendungen haben auch positive Seiten, dadurch wird EIKE als Informationsplattform breiter bekannt als ohne solche Sendungen.

    Eigenartig erscheint mir die Haltung der Journalisten, die so tun, als wäre Skepsis zur Frage, wie stark athropogene Effekte das Klima beeinflussen können, etwas vollkommen unverständliches, ja geradezu abartiges. Als wären das Leute, die schon in den Irrsinn hinübergekippt sind. Dabei sollten doch gerade Journalisten, aber auch Wissenschaftler von Berufs wegen immer skeptisch sein.

    Nicht ganz verstehen tu ich die Aussage von Hrn. Lüdeke, Heatland bzw. cfakt nicht (wirklich) zu kennen. Ich meine, daß er keine engeren persönliche Kontakte hat, glaube ich natürlich. Aber daß EIKE fallweise Beiträge von cfact oder Heartland in deutscher Übersetzung bringt, wenn ich mich nicht irre, das sollte einem Pressesprecher eigentlich nicht verborgen bleiben, oder sehe ich das zu organisiert?

    Ein ewiges Thema ist das Sponsoring. Ich finde es einfach höchst arrogant, wenn Leute wie Schellnhuber, denen das Geld der Allgemeinheit hinten hineingestopft wird, oder Journalisten, die per Zwangsgebühren ein sicheres Einkommen haben, Organisationen an den Pranger stellen wollen, die überhaupt kein einträgliches Verkaufsgeschäft betreiben, sondern ehrenamtlich in ihrer Freizeit arbeiten und auf Spenden angewiesen sind.

    Ich muß sagen, bei so viel zutage getretener Absurdität innerhalb der medial promoteten Denkmuster muß man fast zum Skeptiker werden, nicht nur aus sachlich physikalischen Gründen.

  14. „Will man den Wahrheitsgehalt einer Aussage erkennen, sollte man sich zuerst die Methoden des Aussagenden ansehen“

    Dieses Zitat Heisenbergs stammt aus einer vergangenen Epoche, in dem in der Wissenschaft das Streben nach Wahrheit noch Vorrang genoß vor Geld und Geltung, ungeachtet der Tatsache, daß letztere selbstverständlich auch als Ansporn präsent waren. Die „Methoden des Aussagenden“ bezog sich damals auf den nach der Problemschilderung ersten und wichtigsten Abschnitt einer Veröffentlichung (Material und Methoden), in dem der experimentelle und theoretische Prozeß, mit dem das veröffentlichte Ergebnis erzielt worden war, en Detail so beschrieben werden mußte, daß der einschlägig qualifizierte Leser das Ergebnis reproduzieren bzw. nachvollziehen hätte können. Gerade dieser von Heisenberg in den Vordergrund gerückte Abschnitt ist in fast allen führenden Zeitschriften zunehmend auf die hinteren Ränge verschoben worden wenn er nicht gar aus der gedruckten Veröffentlichung ganz verdrängt und nur noch als Online Supplement zur Verfügung gestellt wird. Damit ist endgültig der von Heisenberg wohl angesprochenen Wahrheitstest nicht mehr durchführbar – entweder bewußt und absichtlich oder unbewußt, weil das Verständnis von Wissenschaft als Wahrheitssuche abhanden gekommen ist.

    Bewußt wurde das Verschleiern bzw. das Verbergen der Methoden ganz offensichtlich von den Autoren rund um die erbärmlichen Hockeystick Publikation von Mann und Konsorten praktiziert, wie es diese Autoren in den Climategate E-Mails unverblümt untereinander eingestanden.

    In der aktuellen Auseinandersetzung mit den staatlichen Desinformationszentren ARD und ZDF könnte man das Heisenberg Zitat wie folgt modifizieren:

    „Will man den Wahrheitsgehalt einer Fernsehsendung erkennen, sollte man sich zuerst die Machenschaften der Aussagenden ansehen“.

    Rainer Facius

    • „Will man den Wahrheitsgehalt einer Aussage erkennen, sollte man sich zuerst die Methoden des Aussagenden ansehen“

      … sollte man – gemäß Heisenberg – die mathematische Beschreibung des Systems haben, um daraus über jeweiligen partiellen Ableitungen (Totales Differential) die Abweichung des Systems von der Realität einschätzen zu können : zumindest die mathematische Genauigkeit der verwendeten Gleichungen und damit deren Aussagekraft dokumentieren zu können.

      Hat Mensch dieses nicht zur Hand hilft ja nur Abschätzen aus Erfahrungswerten zu Aufkommen von Luftmassenströmungen, Temperatur und Windrichtung ebendieser sowie dem Aufkommen von Hochs und Tiefs zu bestimmen

      :

      Willkommen in der Meteorologie, die Vorhersagen von 7 Tagen? schafft für Extremereignisse wie Hurrikane – wenn sie denn schon da sind – und nichtmal diese Dürre vorhergesagt hat.

      Solange also nur diese Erfahrung in die Klimamodellierung einfließt, und die mathematischen Modelle die Realität nicht abbilden – und das tun sie nachweislich nicht – , weil aus vergangenen Wetterdaten Wetter nicht nachgebildet werden können: stochert man also gemäß Heisenberg im Dunkeln zu den Gründe für die Vorkommnisse von Wetter und damit für Klimawandel : ausser dass es Frühling, Sommer, Herbst und Winter gibt, veranlasst durch die Schrägstellung der Rotationsachse des Planeten Erde zur Sonne – zumindest.

      Man sollte also tunlichst vermeiden sich mit Vorhersagen für das Klima aus dem Fenster zu lehnen wie das Mojib Lativ nun in 3nach9 beim NDR jetzt tat(31.August 2018 22:00, nach dem Interview von Julia Klöckner).

      Er prognostizierte, dass der kommende Winter kälter als der aktuelle Sommer werden würde.

      • Sehr geehrter Herr Holger Neulen,

        ich habe den ganzen Tag nichts zu lachen gehabt.

        Jetzt hat es geklappt !!!

        Mit herzlichem Glückauf

        • Ja Herr Peters,

          da freu ich mich doch gleichnochmal mit Ihnen mit, weil lachen ist ja sehr gesund.

          Und es hat ja nun hat ein Klimaalarmist endlich mal zu Lebzeiten zum Klimawandel vorgelegt wozu Weitere bestimmt gern Stellung nehmen.

      • Es ist wie beim Roulette: Wie kann man nur behaupten, dass langfristig immer die Bank gewinnen würde, wo man doch noch nicht einmal die nächste Zahl, auf die die Kugel fällt, berechnen kann!

        Insofern ist auch die Prognose, dass der kommende Winter kälter als der aktuelle Sommer werden würde, sehr gewagt, wo wir doch noch nicht einmal das Wetter für die nächsten 4 Wochen berechnen können.

        • Na ja Herr Schreiber, der Herr Latif ist doch Meteorologe und beforscht den Klimawandel, baut seine Prognosen auf seinem Wissen und Erfahrung auf, nicht auf Berechnungen. Insofern sollten Sie ihm Ihr Glauben schenken, auch wenn seine Forschungen noch nicht beendet.

          Gut, dass Sie hier schreiben, da wird Ihnen doch glatt geholfen!

          • Aber es gibt doch auch mathematische Klimamodelle, die mit viel Rechentechnik berechnet werden und auf die die Thesen der klimaforscher gründen. Dass die Thesen der Klimaforscher völlig ohne Berechnungen erstellt sind, klingt für mich unglaubhaft.

          • Klimamodelle werden nicht berechnet Herr Schreiber, wenn schon denn schon wird Klima, also Wetter aus den Modellen – wenn es denn mehrere gibt – berechnet, also beispielsweise vielleicht: wann kommt ein Hoch von über den Azoren hier an, überhaupt hier an. Ein Mathematisches Modell fürs Klima zu berechnen gibt es noch nicht, denn die Modelle können aus vergangenen Daten, vergangene Klimate noch nicht abbilden. Und Klimafolgenforscher Projezieren ja oft nur: „Es könnte sein“

            … und habe ich ja auch nicht geschrieben „völlig ohne Berechnungen“, nur haben die wohl noch nicht den richtigen Ansatz gefunden!

          • Lieber Holger Neulen ich befürchte, Sie sind nicht auf dem neuesten Stand.

            „Ein Klimamodell ist ein Computermodell zur BERECHNUNG und Projektion des Klimas für einen bestimmten Zeitabschnitt.“ (wikipedia: Klimamodell)

            Klimamodelle werden also BERECHNET!

            Sie widersprechen sich ja schon selber, indem Sie einerseits schreiben: „Klimamodelle werden nicht berechnet“, dann aber im selben schreiben: „Klima“ wird „berechnet“. Außerdem ist Ihre Behauptung falsch, es gäbe kein „Mathematisches Modell fürs Klima zu berechnen“. Richtig ist vielmehr, dass es mehrere mathematische Compztermodelle für das Klima gibt. (s. wikipedia: Klimamodell)

            „Da die einzelnen Szenarien, die sich auch in der Struktur der Intergovernmental Panel on Climate Change widerspiegeln, unterschiedliche Endresultate aufweisen, kann auch eine darauf basierende Klimaprognose nur eine Spannweite von Möglichkeiten aufzeigen. Im Falle der globalen Erwärmung entspricht diese Spannweite einer möglichen Erwärmung der durchschnittlichen, globalen und bodennahen Lufttemperatur von 1,1 bis 6,4 °C bis zum Jahr 2100 (IPCC 2007). Ähnliche Schwankungsbereiche zeigen sich jedoch bei nahezu allen aus Klimamodellen abgeleiteten Hochrechnungen.

            In der Diskussion um Entwicklung und Folgen der globalen Erwärmung wird oftmals die Unzuverlässigkeit von Klimamodellen als Argument angeführt: Da das Klimasystem aus einer Fülle von teils heute noch unbekannten Rückkopplungen bestehe, die in Klimamodellen nie vollständig abgebildet werden können, sei keine Aussage zur Entwicklung des Weltklimas im Hinblick auf die globale Erwärmung möglich. Dies ist jedoch nicht so. In der Anfangszeit der Wissenschaftsgeschichte der globalen Erwärmung wurden zur Klimasensitivität Rechnungen angestellt, deren Ergebnisse sich nur wenig vom heutigen Kenntnisstand unterscheiden, obwohl der Computer noch gar nicht erfunden war, Simulationen also noch gar nicht existierten.“

            (wikipedia: Klimamodelle)

          • „Da das Klimasystem aus einer Fülle von teils heute noch unbekannten Rückkopplungen bestehe, die in Klimamodellen nie vollständig abgebildet werden können, sei keine Aussage zur Entwicklung des Weltklimas im Hinblick auf die globale Erwärmung möglich. Dies ist jedoch nicht so. In der Anfangszeit der Wissenschaftsgeschichte der globalen Erwärmung wurden zur Klimasensitivität Rechnungen angestellt, deren Ergebnisse sich nur wenig vom heutigen Kenntnisstand unterscheiden, obwohl der Computer noch gar nicht erfunden war, Simulationen also noch gar nicht existierten.“

            Schwachsinn!

            Der „heutige Kenntnisstand“ – welchen meinen Sie überhaupt?- ist genauso unsicher wie der frühere. Im Übrigen war der „Kenntnisstand“ in den 70ern, daß eine Abkühlung droht

          • Sehr geehrter Herr Schreiber,

            auf den Stand von Wikipedia bringe ich mich aus meinem darüber Besserwissen eh nicht.

            Und auch in der Zeit vor den Computern gab es schon Simulationen, also Approximationen, also Versuche: Sachverhalte auch zur Atmosphäre, also zum Wetter, also zum Klima mathematisch abzubilden, ich geben Ihnen mal nur so einen Tipp

            Die Gleichung von Arrhenius

          • besso keks:

            „Schwachsinn!

            Der „heutige Kenntnisstand“ – welchen meinen Sie überhaupt?- ist genauso unsicher wie der frühere. Im Übrigen war der „Kenntnisstand“ in den 70ern, daß eine Abkühlung droht.“

            Das glaube ich wohl kaum, dass der Kenntnisstand der Meteorologie sich in den letzten Jahrzehnten kein bischen weiterentwickelt habe, dass die Vervielfachung der Rechenleistung der Computer keinerlei Fortschritte bei der Berechnung der Modelle gebracht habe.

            Der „heutige Kenntnisstand“: Das war ein Zitat aus wikipedia. Sie können dort gern diskutieren. Für mich wirkt jedenfalls ein kollektives Wissen von Wikipedia unter Einschluss von Fachleuten überzeugender als die Behauptungen eines kekses.

          • Sehr geehrter Herr Neulen,

            wenn Sie alles besser wissen als Wikipedia, dann bringen Sie doch Ihr Fachwissen bei Wikipedia ein, statt hier auf den Seiten eines Lobby-Vereins zu kommentieren.

            Nun räumen Sie aber doch ein, dass es mathematische Modelle für das Klima gibt, die berechnet werden.

            Was die Arrhenius-Gleichung damit zu tun hat, erschließt sich mir nicht. Aber ich gehe davon aus, dass sie den Fachleuten bekannt ist, soweit sie dafür wichtig ist.

          • „Das glaube ich wohl kaum, dass der Kenntnisstand der Meteorologie sich in den letzten Jahrzehnten kein bischen weiterentwickelt habe, dass die Vervielfachung der Rechenleistung der Computer keinerlei Fortschritte bei der Berechnung der Modelle gebracht habe.
            Der „heutige Kenntnisstand“: Das war ein Zitat aus wikipedia. Sie können dort gern diskutieren. Für mich wirkt jedenfalls ein kollektives Wissen von Wikipedia unter Einschluss von Fachleuten überzeugender als die Behauptungen eines kekses.“
            Den Quark können Sie sich in die Haare schmieren.

            Kein Klimamodell kann die Temperaturen der letzten 10.000 Jahre abbilden,

            kein Klimamodell konnte die Temperaturentwicklung der letzten 20 Jahre richtig prognostizieren

            kein Klimamodell kann sagen, wann bzw. ob eine neue Eiszeit kommt.

             

            Jedes Brösel eines Kekses hat mehr Ahnung als die Klima-Schamanen

             

            Im Übrigen: versuchen Sie mal bei Wikiblödia zum Thema „Treibhauseffekt“ mit zu diskutieren…

          • Also sehen Sie Herr Schreiber,

            gemäß Wikipedia(Klimawerte: DWD–Station Hohenpeißenberg) haben die hohen Mitteltemperaturen der letzten Jahre nix mit CO2 zu tun! Es war auch schon anno dazumal aus Großwetterlagen manchmal im Jahr so warm.

          • Lieber Holger Neulen,

            Ihr Beitrag ist nicht nachvollziehbar. Aber ich denke, wenn es da irgendwelche Relevanz für die Klimaforschung gibt, so wird dies den Klimaforschern bekannt sein und berücksichtigt werden.

            Ihre Schlussfolgerung „gemäß Wikipedia(Klimawerte: DWD–Station Hohenpeißenberg) haben die hohen Mitteltemperaturen der letzten Jahre nix mit CO2 zu tun!“ ist abenteuerlich. Zum einem zeigen die Kurven eine deutliche Temperatursteigerung an. Zum anderen folgt aus einer Gleichzeitigkeit nicht zwangsläufig eine Kausalität.

            Das „es auch schon anno dazumal aus Großwetterlagen manchmal im Jahr so warm“ war, sagt nichts über das Klima aus, da das Klima sich nicht aus einzelnen ausgewählten Wetterlagen, sondern aus der Gesamtheit aller Wetterlagen aus einem längeren Zeitraum ergibt.

          • Na wenn Sie das nicht nachvollziehen können, kann ich Ihnen auch nicht helfen, weil Sie suchen sich ja als Laie Ihr Vertrauen woanders. Viel Spaß beim damit Leben und Sie können ja zum Abschluss noch was schreiben – Herr Schreiber

        • @ Klaus Schreiber 10.09.18, 0:38:

          Für mich wirkt jedenfalls ein kollektives Wissen von Wikipedia unter Einschluss von Fachleuten überzeugender als

          Selten so gelacht. Auf Wikipedia gibt es kollektives Wissen? Was ist denn nur mal das „kollektive Wissen“ bezüglich CO2 auf Wikipedia? Wie schaut es denn aus mit der tatsächlichen „Klimasensitivität“, dem tatsächlichen, nachprüfbaren Wetter- und folgend Klimaeinfluß? Welche harten Belege gibt es denn dafür auf Wikipedia, als kollektives Wissen? Welche nachvollziehbaren Versuche gibt es? Vor Galilei war „kollektives Wissen“ auch, daß die Sonne sich um die Erde dreht… Was also ist kollektives Wissen für sich alleine wirklich wert? NICHTS! Solange es nicht falsifiziert werden kann. Denn wie hieß mal einer der Grundsätze in der echten Wissenschaft? Man kann nicht beweisen, daß etwas ist, nur daß etwas NICHT ist! Wenn morgen jeder Mensch sagt, daß 1+1=3 ist, wird es deshalb noch nicht richtig. Was ganz leicht falsifiziert werden kann.
          Bitte macht endlich Schluß mit Eurer Leichtgläubigkeit und Eurer unsauberen Art zu Denken. Geht zu den zahlreichen Religionen, wenn ihr was glauben wollt. Aber laßt doch das „Wissen“ dabei außen vor. Wissen und Glauben schließen sich aus.

          • Lieber Herbert Frankel,

            ja, auf Wikipedia ist das kollektive Wissen zusammengefasst.

            Ihre Fragen können Sie gern dort oder mit Fachleuten an den Hochschulen, Universitäten oder in Fachzeitschriften diskutieren.

            Es ist aber wenig ergiebig, wenn ich als Laie mit Ihnen als Laie solche komplexen Systeme diskutiere.

            Und natürlich fehlt auch nicht der fälschliche Galilei-Vergleich. Von den vielen Mindermeinungen in der Geschichte der Naturwissenschaften haben sich – mit zunehmender Tendenz – fast alle als falsch erwiesen und waren damit zurecht nur Mindermeinung. Der verschwindend geringe Bruchteil an Mindermeinungen, die sich als richtig erwiesen haben und deshalb mittlerweile Mehrheitsmeinung sind, können kein Beleg gegen Mehrheitsmeinungen in der Wissenschaft sein, erst recht nicht gegen einhellige Mehrheitsmeinungen.

            Ich bezweifle stark, dass Sie das verkannte Genie Galilei oder Einstein sind, das unter der Vielzahl der unsinnigen Mindermeinungen die eine Mindermeinung gefunden hat, die ausnahmsweise nicht falsch ist.

            Also machen Sie endlich Schluss mit Ihrer Leichtgläubigkeit gegenüber Mindermeinungen, nur weil Galilei auch einmal Mindermeinung war.

            In Ihrer Wissen-Glauben-Diskussion vermischen Sie in „unsauberer Art zu Denken“ die beiden Deutungen des deutschen Wortes „Glauben“: 1. Glauben im religiösen Sinne (= etwas als sicher meinen, obwohl es dafür keinerlei Anhaltspunkte gibt, nur um sich an irgendetwas festhalten zu können) und 2. Glauben = Vermutung/These/Theorie.

            Glauben im 1. Sinne trifft auf Religionen und Verschwörungswahn zu, aber nicht auf wissenschaftliches Denken. Glauben im 2. Sinne ist Bestandteil des wissenschaftlichen Denkens, zu dem das Aufstellen von Vermutungen/Thesen/Theorien (Glauben) und deren Beweis bzw. Falsifizierung gehört.

            Die These, alle Wissenschaftler hätten sich verabredet, wider besseren Wissens zu lügen, ist kein Wissen, sondern bloßer religiöser Glaube.

            P.S.

            Es gibt übrigens auch wissenschaftliche Theorien, die sich positiv beweisen und nicht nur falsifizieren lassen.

          • @ Klaus Schreiber, 17.09.18, 0:12

            Die These, alle Wissenschaftler hätten sich verabredet, wider besseren Wissens zu lügen, ist kein Wissen, sondern bloßer religiöser Glaube.

            Wo, bitte schön, hätte ich derartiges behauptet?

            Es gibt übrigens auch wissenschaftliche Theorien, die sich positiv beweisen und nicht nur falsifizieren lassen.

            Nein gibt es nicht. Wo bleibt Ihr Beispiel als Beleg Ihres Arguments? Und es gibt auch nur Theorien. Wissenschaftliche Theorien gibt es nicht. Wissenschaft ist Theorien zu überprüfen, ob sie zutreffen. Dazu wird geforscht.

            Also machen Sie endlich Schluss mit Ihrer Leichtgläubigkeit gegenüber Mindermeinungen, nur weil Galilei auch einmal Mindermeinung war.

            Welche Mindermeinung meinen Sie denn, der ich leichtgläubig anhängen soll? Ich glaube, Sie meinen Galilei eher NICHT? Außerdem ist Ihr Argument unlogisch. Demnach müßte man grundsätzlich einer Mehrheitsmeinung zustimmen, weil Galilei mit seiner Minderheitsmeinung richtig lag?

            ja, auf Wikipedia ist das kollektive Wissen zusammengefasst.

            Woher wissen Sie das, als Laie, als der Sie sich ja selbst bezeichnen? Ich vermute, Sie wollen dies eher glauben, als es zu wissen. Denn niemand kann heute wissen, ob irgendwo „kollektives“ Wissen niedergeschrieben oder gar „zusammengefaßt“ ist. Dazu ist schon lange niemand mehr in der Lage (es gilt immer noch das Bonmot, daß ein Spezialist jemand ist, der von immer weniger immer mehr weiß, bis er irgendwann von nichts mehr alles weiß.) Suchen Sie doch einmal Wikipedia ab nach Begriffen, zu denen nichts eingetragen ist. Sie werden überrascht sein, wie viele das (immer noch) sind. Also: Auch so herum nix mit kollektivem Wissen.

            In irgendeinem Gebiet (oder mehreren) werden auch Sie (so glaube ich), vermutlich selbst Wissen haben. Was liest man denn hier auf Wikipedia? Ist dort wirklich alles richtig, korrekt und vollständig zusammengefaßt?

            Im übrigen verwechseln Sie ganz offensichtlich (Mehrheits)meinungen mit kollektivem Wissen. Was hätte das eine mit dem anderen zu tun? Meinung dürfen alle – selbst die größten Trottel – haben, Wissen ist aber was ganz anderes.
            Auch an dieser Überlegung sollten Sie erkennen: Meinung bedeutet nichts, auch und erst recht nicht Mehrheitsmeinung. Nur Wissen zählt, sonst nichts.

  15. Ich habe die Sendung auch gesehen, manchmal tut man sich so etwas ja an, und sie entsprach genau meinen Erwartungen. Die dort gemachten Aussagen waren tendenziös, einseitig und teilweise bis ins groteske verzerrt. Es darf nur nicht vergessen werden, dass die Frau Laghai nur eine Marionette ist, die Verantwortung trägt der Linksideologe und Neo Marxist Georg Restle. Frau Laghai muß nur liefern, was von ihr erwartet wird, sonst ist der Job im WDR Rotfunk weg. Auf einem ähnlichen Niveau war einige Tage später (19.08.2018) auch Anne Will vom NDR mit ähnlichen „Experten“, dort durfte Schellnhuber zur Hochform auflaufen und die Rechtsanwältin Roda Verheyen Werbung machen für sich und ihre Kanzlei. Unter anderem über diesen Zusammenhang habe ich mich beim NDR beschwert. Antwort: Bisher keine.

    • @Bernd Ufen – Georg Restle ist ein ganz übler Propagandist und Hetzer.
      Jemand, der z. B. bei Twitter Klimaskeptiker unverblümt als „Klimaleugner“ tituliert
      (in der Sendung selbst sprach er „nur“ von „sogenannten Klimaleugnern“).
      Und damit ist er nicht alleine – in den ÖR hat sich dieser diskreditierende Begriff („Klimaleugner“) bereits etabliert. Wo bleibt da die Neutralität und Objektivität, die von den ÖR zu erwarten wäre?
      Stattdessen wird von den ÖR ein Teil der Zuschauer beleidigt.

      Ich hoffe, EIKE wird rechtlich gegen Restle/ die Monitor-Redaktion wegen des verleumdenden TV-Beitrages vorgehen und erfolgreich sein.
      Irgend wann mal ist Schluss. Die Propagandisten bei den ÖR glauben offenbar, sich alles erlauben zu können.

      • Mal ganz davon abgesehen, dass solche Leute nicht wissen was sie reden: denn was soll bitteschön ein „Klimaleugner“ sein? Jemand der leugnet, dass es ein Klima gibt?
        Ab und an verwechseln solche Leute auch ganz gerne mal CO und CO2, oder auch Rauchgase von Verbrennungen mit CO2 bzw. werden diese gleich gesetzt.
        Es ist zum Mäuse melken …

    • Ich habe mir die Sendung ,“Anne Will“ auch angeschaut, eines hat mich doch sehr erstaunt, das alle Teilnehmer auf einer Wellenlänge waren , es wurde niemand eingeladen, der eine andere Meinung vertritt. Ich sah nur Teilnehmer die sich gegenseitig recht gaben und sich ihres Lebens freuten. Das ganze war eine Farce ! Ich wünsche nur EIKE weiterhin,macht so weiter , ich werde weiterhin versuchen ,meine Bekannten von dem Unsinn das hier verzapft wird zu überzeugen!!

      • Dieses Spiel hat Methode. Seit November erschienen in der ARD 4 Sendungen, die sich ohne jedes Eingehen auf die Argumente pauschal „Kritisch“ d.h. schwer abwertend mit EIKE beschäftigten.
        Damit ist medial festgeklopft, dass der prominenteste Vertreter der Klimarealistenszene in D unseriös ist, vor allem FakeScience verbreitet.
        Und mit dieser Abwertung aller Klimarealisten hat man eine wunderbare Ausrede zur Verfügung, warum man diese jetzt als unseriös gebrandmarkten Leute nicht einlädt.
        Heute Abend bei Illner wird das böse Spiel fortgesetzt. Wieder sind alle einig.
        Grüne Wahlkampfhilfe bezahlt mit unseren Gebührengeldern.
        Steht völlig im Widerspruch zur Aufgabenbeschreibung durch das BVG zur Begründung der Haushaltsabgabe:

        Angesichts dieser Entwicklung wächst die Bedeutung der dem beitragsfinanzierten öffentlich-rechtlichen Rundfunk obliegenden Aufgabe, durch authentische, sorgfältig recherchierte Informationen, die Fakten und Meinungen auseinanderhalten, die Wirklichkeit nicht verzerrt darzustellen und das Sensationelle nicht in den Vordergrund zu rücken, vielmehr ein vielfaltssicherndes und Orientierungshilfe bietendes Gegengewicht zu bilden“

        QUED

      • Jedenfalls hat „Markus Lanz“(vor etwa 2 Wochen) in seiner Sendung die Ziele der Bündnis90/Die Grünen vertreten von der Frau Baerbock – journalistisch gekonnt – wie jedes seiner Gäste einzelne Ziele für die jeder einzelne brennt dargestellt. Also nur als Wünsche von vielen, die Viele Menschen haben. Also meiner Meinung nach der Grünen Geschwätz nicht mehr als nur einer einzelnen Person Visionen  Wert gezollt. Komisch, das diesen Visionen so viele Menschen folgen wollen, ohne die Konsequenzen dafür zu tragen: Zappelststrom, Verzicht auf Mobilität(kein Verbrenner auto), Verzicht auf Heizung(per fossilier Brennstoffe CO2 Produzenten)

      • Markus Lanz bewundert Menschen , auch Frau Göring–Eckardt, die total besessen sind und brennen für etwas zu kämpfen : unter Link Minute 54:00 bis 55

        Frau Göring–Eckardt gibt Auskunft über ihre Ziele unter Kontra von Herrn Dirk Schümer „Welt“–Journalist und auch kritischem Nachfragen von Herrn Lanz, Herr Lanz gibt an, dass andere sich über der Grünen Ziele zum Klimawandel kaputtlachen könnten, Herr Schümer weist auf des Präsidenten Trumps Austritt aus dem Klimaabkommen hin, jedenfalls kritische Fragen an die Grüne Fraktionsteilchefin in Sachen Klima

        unter vorangehendem Link während Minute 31:50 bis 53:40

         

  16. Vielen Dank für diesen Beitrag.
    Respekt für Ihre Standhaftigkeit!
    Ich werde ihn in meinem Bekanntenkreis verbreiten und die Inhalte mit Ihren Argumenten vertreten…Im Kampf gehen die Windmühlen…u.s.w. u.s.f.

     

  17. Das ZDF zieht nach:
    Im ZDF ‚heute-journal‘ am Montag, 20. August 2018, 21:45 Uhr

    Dipl.-Meteorologe   Özden Terli  berichtet zum Wetter:

    „Unsere Atmosphäre wird immer wärmer“, sagt er und zeigt eine Grafik, in der die Abweichungen von einer (nicht näher definierten) gobalen (!) Juli-Durchschnitts-
    Temperatur seit 1880 dargestellt sind. Als Quelle wird Rahmstorf/NASA genannt.

    Auf der y-Achse wurde die Temperaturdifferenz von 1°C (oder Kelvin?) auf über
    einen Meter auseinandergezogen, um die angebliche Gefahr dieser Entwicklung zu verdeutlichen.

    Wo, wie verteilt, womit und mit welcher Gewichtung schon 1880 globale (!)
    Temperaturdifferenzen im Juli mit 0.1 ° Genauigkeit gemessen wurden, um die
    im vergangenen Juli 2018 ach so gefährliche, um 1° höhere Temperatur-
    Abweichung auch dagegen zu stellen, mag der arme Zuschauer selber
    herausfinden.
    Hilfsweise wurde die dramatische Kurve am oberen Ende auch noch
    feuerrot eingefärbt. Was um Gottes Willen sollen wir nun bloß machen?

      • @Admin – Terli ist der größte Ignorant unter den zuschauergebührenfinanzierten Klima-Aktivisten/ Klima-Propagandisten der Öffentlich-Rechtlichen:

        Er blockt einfach alle bei Twitter, die kritisch nachfragen.

        Dementsprechend werden dann sehr wahrscheinlich kritische Zuschauerbriefe an ihn
        ungeachtet im Papierkorb landen …

  18. Ich habe den Beitrag auch gesehen.

    Was da so gesprochen wurde, ist wahrscheinlich nicht einmal so relevant.

    Die Relevanz kommt von den eingespielten Filmchen, die zeigten nur  Katastrophen – natürlich, menschgemacht.

    Diese Bilder brennen sich in die Hirne der Menschen ein. Was man sieht, ist auch wahr!

    Das Irrationale dominiert – mit rationalen Argumenten nicht mehr zu bekämpfen – das ist die traurige Wahrheit. Die menschlichen Hirne ticken nun man so.  Jeder Werbefritze weiß das – entsprechend sieht auch unsere Werbung aus!

    Wie man dem begegnet? Nun, in Deutschland wird man wohl erst nach der realen Katastrophe lernen, dass man in der Vergangenheit etwas falsch gemacht hat.

    Geschieht ja nicht zum Erstenmale!

  19. Liebe Frau Shafagh Laghai, Sie lesen ja hier mit um zu sehen welche Reichweite das AgitProp hat das mit zwanGEZahlter Demokratieabgabe betrieben wird. Extra für Sie:
    Klimastrologie zielt darauf ab, gesellschaftliche Veränderungen in ihrem Sinne zu erwirken. Allein das zeigt schon, dass Klimastrologen keine Wissenschaftler sein können oder wollen, sondern politische Aktivisten sind, die alle Ungläubigen zum Klimaheil erziehen wollen.
    Sie tun dies in einer intoleranten und gehässigen Art und Weise „Klimaleugner“, die ihresgleichen sucht und nicht nur das Auskommen in so mancher Fakultät der Naturwissenscaften vergiftet hat, sondern das gesellschaftliche Klima vergiftet und die Mistelfächer der Klimastrologie aus der Fassung bringt.
    Lügen wie die Behauptung, Gegenstrahlung würde zu Gegenwärme, die einzig dem Zweck dienen, Akademiker u. Politiker mit geringer Fähigkeit und noch geringerer Kompetenz in gesellschaftliche Positionen zu bringen, in denen sie auf Kosten der Steuerzahler Propaganda machen, belegen diese destruktive Leistung der Klimastrologie eindrucksvoll. [frei nach sciencefiles.org]

    • „… AgitProp … zwanGEZahlter … Klimastrologie … Klimastrologen … Ungläubigen … Klimaheil … Mistelfächer … Klimastrologie … Klimastrologie …“

      Was ist denn das für ein wirrer und unverständlicher Text?!?

      Was soll das sein Klimastrologie, Mistelfächer?

      Ich bin ein bisschen ratlos über Ihren wirren Hang zur Esoterik.

    • zu: ratlos

      Es hat offensichtlich auch nen Troll angelockt, der nichts anderes einzutippen hat als primitives Ad Hominem — nicht wahr.

      • Es hat offensichtlich auch den Troll Alwin Bruno angelockt, der nichts anderes einzutippen hat als primitives Ad Hominem — nicht wahr.

        Sein trolliger Beitrag enthält jedenfalls nichts Substantielles, außer, dass anscheinend alle, die nicht so denken wie er, von ihm „Troll“ genannt werden.

        Das ist typisch für Trolle, die keinerlei sachliche Argumente haben (außer esoterisches Geschwafel von „Klimastrologie“, was immer das auch sein soll).

          • Alwin Bruno bleibt sich treu: Nichts Sachliches, stattdessen nur Esoterik und Trolliges! Naja, von einem Troll kann man ja auch nichts anderes erwarten.

  20. Ich habe nur die Überschrift gelesen und da ich zufällig heute morgen im AR5 gestöbert habe, hier das Zitat zu Dürren und Trockenheit:
    „In summary, the current assessment concludes that there is not enough evidence at present to suggest more than low confidence in a global-scale observed trend in drought or dryness (lack of rainfall) since the middle of the 20th century, owing to lack of direct observations, geographical inconsistencies in the trends, and dependencies of inferred trends on the index choice. Based on updated studies, AR4 conclusions regarding global increasing trends in drought since the 1970s were probably overstated. However, it is likely that the frequency and intensity of drought has increased in the Mediterranean and West Africa and decreased in central North America and north-west Australia since 1950.“ (S. 215)
    http://www.ipcc.ch/pdf/assessment-report/ar5/wg1/WG1AR5_Chapter02_FINAL.pdf

    Zu den Stürmen findet sich eine ähnliche Aussage auf S. 220.

    • Nachtrag: Keine Frage, was da bei Monitor gemacht wird ist einfach unterirdisch und hat mit Journalismus absolut gar nichts zu tun!

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