Eine Karnevalveranstaltung im Fachbereich Rechtswissenschaft an der Uni Gießen?

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Prof. Dr. Horst-Joachim Lüdecke
Juristen stellen wir uns gewöhnlich als trockene, formale Zeitgenossen vor. Dies entspricht nicht immer der Realität. Die Jungs und Mädels der Rechtskunde können auch mal richtig feiern, so vermutlich vorgesehen in einer etwas verfrühten Faschingsveranstaltung des umweltrechtlichen Praktikerseminars der Uni Gießen unter dem Leitthema „Dekarbonisierung“.

Zuerst zu den langeiligen Fakten: Das brüchige wissenschaftliche Fundament eines angeblich anthropogenen Klimawandels spricht sich allmählich herum. Nicht nur in EIKE, sondern auch in den neuen Medien wie Tichy, Achgut, freie Welt, der Jungen Freiheit usw. wird darüber berichtet, nur ein stellvertretendes Beispiel (hier). Solcher detaillierterer Betrachtungen bedarf es aber nicht einmal. Allein China zusammen mit den USA sind für schlappe 40% der globalen CO2 Emissionen verantwortlich, hinzu kommen dann noch afrikanische Länder sowie Indien, Pakistan usw. usw. Wir Deutschen sind gerade einmal mit etwa 2,5% und zukünftig sinkendem Anteil dabei – sinkend, nicht weil wir zukünftig weniger, sondern weil der Rest der Welt immer mehr CO2 emittiert!

Dekarbonisierung bedeutet Reduzierung aller anthropogenen CO2 Emissionen auf den Wert Null und damit praktisch das Ende der weltweiten industriellen Energieerzeugung und jeder Nutzung von Verbrennungsmotoren. Dies hätte zur Folge, die industrielle Produktion und damit den Lebensstandard auf unserem Planeten um 150 Jahre zurückzudrehen. Die Schnapsidee, etwa die oben genannten Länder zur Dekarbonisierung zu bewegen, schenken wir uns besser.  Einzige Möglichkeit, den Rückschritt ins industrielle Mittelalter infolge Dekarbonisierung zu verhindern, wäre die vollständige Umstellung der weltweiten Energieversorgung auf Generation IV-Kernkraftwerke (Brüter), Einzelheiten dazu in aller Kürze (hier). Diese Option wird zwar kommen, aber es werden bis dahin noch viele Jahrzehnte ins Land gehen.

Temperaturverlauf und Trend in Gießen. Daten DWD, Grafik J. Kowatsch

Natürlich ist dies jedem ein wenig naturwissenschaftlich/technisch gebildeten Zeitgenossen bestens bekannt. Daher gehen wir davon aus, dass die nachfolgende, vom Fachbereich Rechtswissenschaft der Universität Gießen ausgeschriebene Veranstaltung des Umweltrechtlichen Praktikerseminars ein gelungener Faschingsscherz ist. Die oben geschilderten Fakten lassen  keinen anderen Schluss zu. Hier nun die Einladung zum Seminar:

——————————– Einladung zum Seminar ———————–

Von: sekretariat-reimer sekretariat-reimer <sekretariat-reimer@recht.uni-giessen.de>
An: ups-newsletter@lists.uni-giessen.de <ups-newsletter@lists.uni-giessen.de>
Verschickt: Mo, 22. Okt 2018 6:47
Betreff: [ups-newsletter] Einladung zum Umweltrechtliches Praktikerseminar am 25.10.2018

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir freuen uns, Sie auch im neuen Semester zu den Veranstaltungen des Umweltrechtlichen Praktikerseminars der Justus-Liebig-Universität Gießen einladen zu dürfen. Bitte erlauben Sie uns, Ihnen den ersten Vortrag vorab auf diesem Wege zur Kenntnis zu bringen:

Zum Auftakt der Veranstaltungsreihe des Umweltrechtlichen Praktikerseminars im Wintersemester spricht in der 198. Veranstaltung am Donnerstag, dem 25.10.2018, Herr Prof. Dr. Dr. h.c. Claus Leggewie über „Zeit-gerechte Klimapolitik“.

Der Wissenschaftliche Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) hat im August diesen Jahres das Politikpapier „Zeit-gerechte Klimapolitik“ vorgelegt. Es skizziert im Kontext der Dekarbonisierung vier Initiativen, darunter die Ermöglichung einer würdevollen Migration von Menschen, die ihre Heimat durch den Klimawandel verlieren („Klimapass“), sowie die Schaffung von Finanzierungsinstrumenten für eine zeit-gerechte Transformation. Der Vortrag stellt den Hintergrund des Politikpapiers vor und geht schwerpunktartig auf das Konzept des Klimapasses und der Finanzierungsinstrumente ein.

Prof. Dr. Dr. h.c. Claus Leggewie hatte von 1986 bis 1989 einen politikwissenschaftlichen Lehrstuhl an der Georg-August-Universität Göttingen, seit 1989 an der Justus-Liebig-Universität Gießen inne, wo er Gründungsdirektor des Zentrums für Medien und Interaktivität (ZMI) war. Von 2007 an amtierte er als Direktor des Kulturwissenschaftlichen Instituts Essen, seit 2012 auch als Co-Direktor des Käte-Hamburger-Kollegs „Politische Kulturen der Weltgesellschaft“ an der Universität Duisburg-Essen. Von 2008 bis 2016 war Leggewie Mitglied des WBGU. Seit dem WS 2015/16 ist er erster Inhaber der Ludwig-Börne-Professur an der Justus-Liebig-Universität Gießen. Lehr- und Forschungsaufenthalte führten ihn u.a. nach Paris, Wien und New York.

Die Veranstaltung am 25.10. beginnt um 18.15 Uhr und endet gegen 20.00 Uhr. Sie findet im Seminargebäude des Fachbereichs Rechtswissenschaft, Campus Recht und Wirtschaft, Licher Str. 68, Raum 021 (Untergeschoss des Seminargebäudes) statt. Falls die Veranstaltung ausnahmsweise in einen anderen Raum gelegt wird, wird durch entsprechende Beschilderung darauf hingewiesen werden.

Die Veranstaltungen des Umweltrechtlichen Praktikerseminars sind auch als Fortbildungsveranstaltungen gem. § 15 FAO für Fachanwälte im Verwaltungsrecht geeignet (entsprechende Teilnahmebescheinigungen werden auf Wunsch ausgestellt). Die Teilnahme ist kostenfrei und auch sonst mit keinerlei Verpflichtungen verbunden und kann mit Spenden unterstützt werden (Justus-Liebig-Universität Gießen, Landesbank Hessen-Thüringen, BIC: HELADEFF, IBAN: DE98500500000001006550, Verwendungszweck: Spende Umweltrechtliches Praktikerseminar, Projektnummer 811 00 523).

Nähere Informationen zu den weiteren Themen und Referenten für das Wintersemester 2018/19 werden Sie in Kürze in der gewohnten Form erhalten.

Mit den besten Grüßen aus dem Fachbereich Rechtswissenschaft,

Prof. Dr. Bettina Schöndorf-Haubold

Prof. Dr. Franz Reimer

Professur für Öffentliches Recht und Rechtstheorie

Justus-Liebig-Universität Gießen

Hein-Heckroth-Str. 5

35390 Gießen

Tel. 0641/9921181

Fax. 0641/9921189

Homepage des Umweltrechtlichen Praktikerseminars:
https://www.uni-giessen.de/fbz/fb01/professuren/reimer/projekte/umwelt

——————— Ende der Einladung ——————————–

Anmerkung der EIKE-Redation:

Sollte der von uns als  sehr unwahrscheinlich angesehene Fall einer ernsthaften Veranstaltung vorliegen, entschuldigen wir uns natürlich für unseren Irrtum und bitten dann um die korrigierende Mitteilung seitens des Fachbereichs Rechtswissenschaft der Uni Gießen. Wir werden sie veröffentlichen.

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9 Kommentare

  1. Ein Dank an EIKe für die nachträgliche Aufnahme der Temperaturgrafik der DWD-Wetterstation Gießen, eine Station außerhalb der Stadt. In Gießen ist die Dekarbonisierung also unnötig, die Temperaturen sinken auch ohne Dekarbonisierung.  In Potsdam und Berlin hingegen braucht man die Dekarbonisierung, beim PIK und bei den Politikern. Sollen die doch mit gutem Beispiel vorangehen und endlich auf ihre vielen unnötigen Reisen für dummes Geschwätz verzichten. Hierzu schlage ich eine CO2-Geschwätzabgabe vor.  Ende 2018 werden sie neue Temperaturrekorde für das Jahr 2018 verkünden und auch ein neuer Deutschlandrekord wird anstehen. Die etwa 30 ländlichen Stationen (von 1800 DWD-Stationen)  ohne Temperaturrekord werden im Sinne des Geschäftsmodells Klimaerwärmung einfach übersehen.

  2. Diese Entscheidung der Uni Gießen entspricht konsequent der Haltung aller Fakultäten und Fachbereiche sowie aller Leitungen der deutschen Unis und weiteren Hochschulen in Hinsicht auf den AGW. Die ideologische Vergrünung der Hochschulen und der Schulen insgesamt ist die Folge der Erziehung nach WW2 – und insbesondere nach den 60er Jahren! Ich weiß, wovon ich rede, war ich doch ebenfalls von diesem politischen Virus der allgegenwärtigen Gedankenkontrolle erfasst: nie wieder so etwas!. Systemisch formuliert, wurde damit jedoch genau das Gegenteil erreicht: das Ausgeschlossene wurde – in anderer Form – eingeschlossen. So wurde intensiv der Grundstein, bei den Wessis, gelegt für den weltrettenden, alle anderen, die das nicht mitmachen, verachtenden Gutmenschen: Nie wieder Nazi, auch nur nazi-ähnlich – definiert wird das jedoch durch die so Erzogenen! 1968 lässt gruessen. Selffullfilling politics? Und dann aber, letztlich nicht überraschend, da selber am Ruder:  just von rot-grün wurde der erste Krieg von deutschem Boden aus mitgestaltet („da findet Auschwitz statt!! Fischer, unser Joschka!) und später verstieg sich Herr Struuuck, Friede seiner Asche, dahingehend, das  „Friedensengagement“ nach dem ominösen 9/11 in Afghanistan auf max. 3 Jahre im Voraus begrenzen zu können. Danach würden die Frauen dort nicht mehr blau verhüllt herumlaufen, die Taliban vertrieben sein und alles nur bestens sein. Im übrigen, meinten er und rot-grün insgesamt, würde unsere Freiheit dort am Hindukusch verteidigt. Offensichtlich hat man das ernst genommen, so z.B. Merkel et al.: okay, wenn dort die Freiheit verteidigt wird, dann brauchen wir das hier ja nicht mehr zu tun. Folge: open frontiers. Jetzt hamwer die Freiheit, die die meinen, was heisst, abgesehen von der muslimischen Invasion: wenn man nicht mainstreammaessig formuliert, geht man das Risiko ein, als Nazi et al. deklariert zu werden. Geht es nicht noch einfacher – wie schon gefordert: allen Klimaleugnern die Rübe ab, obwohl man just dieses Relikt aus der Hessischen Verfassung, jedoch ergänzt durch allerlei politische grün-rote  Wohltaten, ausräumen will. Viel Spaß noch mit diesem „Volk“.

    • Ich war eben bei der „Karnevals-Veranstaltung“ an der Justus-Liebig Uni in Gießen.

      Hauptsächlich ging es um den Klimapass. Die Dekarbonisierung wurde nur beiläufig erwähnt.

      Ein Zuhörer, (Klimaskeptiker) hat sich bei seiner Wortmeldung, etwas daneben benommen und ist ausfallend geworden. Er fühlte sich nicht ernst genommen und hat beim Verlassen die Tür zugeknallt. Das trägt nicht zur Glaubwürdigkeit bei.

      Ich habe mich dann später auch noch zu Wort gemeldet, und darauf hingewiesen, das es in Deutschland einen Volksaufstand gibt, wenn das Thema Klimapass, Realität wird.

      Weiter habe ich das Vorsorgeprinzip in Frage gestellt, wo doch die Hypothese von der angeblichen anthropogenen Erderwärmung durch CO2, garnicht bewiesen ist.  Darauf antwortete Prof. Leggewie, dass 97% der Wissenschaftler sich darüber einig wären. Ich habe Ihm dann erklärt, wie die 97% zustande gekommen sind und dass es in Wirklichkeit nur 32% sind.

      Weiter habe ich ihm klar gemacht, dass die Gruppe der Klima-Skeptiker ungefähr genauso groß ist, wie die seiner Gruppe. Ich habe hier das Wort Alarmisten vermieden. Er sprach aber immer von Klima-Leugnern. Ich habe ihn darauf hingewiesen, er hat es aber nicht verändert.

      Eine sehr einseitige Veranstaltung mit einem Klima-Skeptiker. Die anwesenden Studenten, haben sich bei den Fragen, aber schön an die Ideologie der Uni und der des Professors gehalten. Zum Thema  Dekarbonisierung, gab es keine Fragen.

      Wilfried Schwarze

      PADERBORN

       

       

      • Nicht wahr: da hammses. Die Unis sind komplett gleichgeschaltet, dem Erziehungsprogramm zunächst der Sieger, dann der 68er und seit der sogen. Wiedervereinigung spezifischen DDR-Regeln folgend, von der Merkel spezifisch dargeboten!

        Da ist vorläufig nix mehr zu machen – wenn schon Schüler, gerade aber auch Schülerinnen!  zu Klimawaertern ausgebildet und belobigt werden in front of the whole school, was soll man, begleitet durch die ständige mediale verbale Dauerberieselung dann als Student … noch mitbringen? Darüber hinaus ist das für mich die vorbeugend sich unterwerfende Vorbereitung auf den Islam, weil dort Zweifel, Kritik ebenfalls verteufelt sind. In diesem Sinn auch die UN-Migrationsresolution. Wir sind doch allerbestens vertreten! Schaden vom deutschen Volk … – wenn es kein Volk mehr gibt, sondern nur noch „die schon länger hier Wohnenden“! Wem gegenüber ist dann dieser Eid noch verantwortlich bindend?

        • Herr Börger,

          der Amtseid bei der Amtseinführung von Ministern ist lediglich ein symbolischer Akt, höchstenfalls eine unverbindliche Absichtserklärung dem Souverän, also dem Volk gegenüber. Man kann Minister folglich auch nicht wegen Eidesbruch vor Gericht zerren. Leider.

      • Danke, Herr Schwarze für diesen Augenzeugenbericht. Mit Gläubigen läßt sich nur schwer diskutieren. Man muss tatsächliche provozieren, die Tür zuschlagen und dann wieder reinkommen wäre die bessere Taktik gewesen. Bei Klimaleugner drehe ich den Spieß immer um, und behaupte, dass mein Gegenüber ein Klimaleugner wäre, denn Klima verändert sich immer und eine Klimaveränderung ist normal, so wie das trockene Jahr 2018 ein Normalfall des Klimas ist. Dafür hat es anderswo viel geregnet. Dann frage ich meistens, welche Jahrestemperatur die nächste Wetterstation im Jahre 2000 hatte und welche im Jahr 2017. Bei Gießen waren es 10,7 C und 10 C. Allerdings macht dies auf die Studenten keinen Eindruck, das hat mir auch mal Herr Vahrenholt berichtet, selbst dann nicht, als er bei der UNI-Graz auch noch das Diagramm von Graz gezeigt hat und die Wetterstation dort steht bei der UNI. Die Leute kommen dann mit Gletscherschmelze, Permafrostboden und Koralleninseln. Es wird halt immer so argumentiert, dass ihr Weltbild stimmt.

      • Als Student würde ich meine Skepsis auch nicht unbedingt offen vertreten wenn ich die Agenda meines Professors nicht gut genug einschätzen könnte. Man will es sich ja mit der Macht nicht verscherzen.

        Aber unbedarfte Fragen in den Raum stellen sollte auch von ängstlichen Naturen möglich sein.

  3. Ausgerechnet Gießen. Die Professoren sollten einmal die Daten der dortigen Wetterstation für die letzten 30 Jahre abrufen und die angeblich fürchterliche Klimaerwärmung anhand der Gießen-Grafik betrachten:  Die Trendlinie ist leicht fallend, d.h. trotz Erhöhung der CO2-Konzentration in Deutschland zeigt Gießen eine leichte Abkühlung. Die Erklärung ist wiederum einfach: Die Station steht leicht außerhalb von Gießen im grünen Stadtteil Wettenberg und schon mißt das Thermometer die Temperaturen, die vom Wetter kommen und nicht mehr die Stadtwärme. Auch Gießen zeigt, man muss die Wetterstationen nur in die freie Fläche Deutschlands stellen – das sind ca 85% der Gesamtfläche- und schon ist die angebliche Klimaerwärmung am Ende. Auch die Wetterstation Gießen zeigt: CO2 bewirkt keine Erwärmung.

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