Panne beim Weltklimarat: Neuer IPCC-Spezialbericht zum 1,5°C-Ziel blendet natürlichen Klimawandel komplett aus

Bild: © Alan Caruba †

Von Dr. Dietrich E. Koelle

Der neue  „Special Report“ des IPCC (Intergovernmental Panel for Climate Change) wurde offenbar vor allem publiziert, um die schwindende Klima-Hysterie am Laufen zu halten mit der unglaublichen Feststelllung, dass die gesamte globale Erwärmung der letzten Hundert Jahre von ca. 1°C “menschengemacht“ sei.

A1. Human activities are estimated to have caused approximately 1.0°C of global warming above pre-industrial levels, with a likely range of 0.8°C to 1.2°C. Global warming is likely to reach 1.5°C between 2030 and 2052 if it continues to increase at the current rate. (high confidence)

Die Begründung ist wieder einmal “confidence“, d.h. Glauben oder Vertrauen, aber keine Fakten, die normalerweise eine Hypothese bestätigen müssen. Andererseits bleibt die Hypothese ein Hirngespinst. Bisher war der, die oder das IPCC (je nach Übersetzung als Ausschuss, die Arbeitsgruppe  oder das Komitee, aber auf keinen Fall die hochstaplerische Bezeichnung „Klimarat“) nicht in der Lage, einen konkreten Beweis für die alleinige Verantwortung des CO2 für die beobachtete Erwärmung der letzten 150 Jahre zu liefern. Der fundamentale und immer noch nicht korrigierte Fehler der IPCC-Berichte ist die komplette Ignoranz der natürlichen Klima-Entwicklung, die es tatsächlich auch schon vor Existenz der Menschheit, ja seit Bestehen der Erde gibt. Dabei hatte die übergeordnete UN-Organisation UN-FCCC (The United Nations Framework Convention on Climate Change) schon 1992 offiziell festgestellt, dass Klimawandel aus zwei verschiedenen Elementen besteht:

(1) change of climate which is attributed directly or indirectly to human activity that alters the composition of the global atmosphere, which is addition to

(2) natural climate variability observed over comparable time periods.

Der entscheidende 2. Teil, der beschreibt, wie die globale Temperaturentwicklung ohne anthropogene Einflüsse verlaufen wäre, fehlt beim IPCC komplett. Dabei gibt es für die letzten 10.000 Jahre (seit dem Ende der letzten Eiszeit, bzw. für das Holozän als aktuelle Zwischeneiszeit) relativ gute und zahlreiche Klima-Daten. Dabei geht es nicht um die “natural variability“ (wie ENSO-Ereignisse oder Vulkanausbrüche), sondern um die nachgewiesenen regelmäßigen natürlichen Klimazyklen von 1000, 230 und 65 Jahren. Es gibt natürlich gute Gründe für den IPCC, dies besser nicht darzustellen. Fakt ist: Noch immer bewegt sich das Klima innerhalb der bekannten natürlichen Schwankungsbreite. Es ist kein Unterschied zu erkennen zwischen der heutigen Klimaentwicklung der letzten 150 Jahre und den 10.000 Jahren davor.

Vermutlich ist der CO2-Effekt sehr viel geringer als angenommen. Mutige Äußerungen in diese Richtung sind jedoch nur von Wissenschaftlern möglich, die keine berufliche Funktion mehr erfüllen. Ansonsten müssten sie mit harschen und persönlichen Angriffen ihrer Kollegen rechnen, die dem Klima-Dogma ihrer Regierungen und damit den IPCC-Behauptungen folgen müssen. Und auch Journalisten schreiben lieber vom „offiziellen“ IPCC-Bericht ab, als der Empfehlung von Immanuel Kant zu folgen („Habe den Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“)

Wer willens und imstande ist, sich mit der historischen Klima-Entwicklung unseres Planeten zu befassen, macht eine überraschende Entdeckung: sie ist beherrscht von einer Reihe langfristiger, mittelfristiger und kurzfristiger Klimazyklen. Für die letzten 8000 Jahre sind dies insbesondere die Zyklen mit einer Frequenz von 1000 bis 1070 Jahren (Eddy-Zyklus), 230 Jahren (Suess/deFries-Zyklus) und der sogenannte Ozean-Zyklus mit 60-65 Jahren. Diese Zyklen haben solare und astrophysikalische Ursachen, die kein Mensch beeinflussen kann.

Die Erforschung der Klima-Historie (Klima-Paläontologie) ist bei den Klima-Instituten stark unterentwickelt, aus verschiedenen Gründen. Einer ist sicher, dass der hochgespielte „anthropogene Klimawandel“ attraktiver und finanziell einträglicher ist. Mit alarmistischen Klima-Warnungen ist man in den Medien hochwillkommen. Dagegen ist die Klima-Historie natürlich langweilig. Wen interessiert es schon, dass es vor 1000 Jahren wärmer war als heute, dies aber bei einem CO2-Anteil von nur 230 ppm (heute 400 ppm). Auch nicht gerade ein Argument für einen CO2-Einfluss.

Aber nochmals konkret zur IPCC-Behauptung „der Anstieg von 1°C in den letzten 100 Jahren sei komplett durch anthropogene Treibhausgase (CO2) verursacht“. Man könnte hierzu die Anti-These aufstellen, dass dieser Anstieg komplett auf den natürlichen Klimazyklen beruhe, die schon seit 8000 Jahren zu beobachten sind:

–Der Ozean-Zyklus war die nachgewiesene Ursache des globalen Temperaturrückganges um 0,4°C zwischen 1940 und 1975. Anschließend ist die Temperatur zwischen 1975 und 2007/2010 wieder um 0,3 bis 0,4° gestiegen und hat jetzt wieder seinen neuen Abwärtstrend begonnen. Erste Anzeichen sind zu erkennen (2018 keine NW-Passage mehr möglich, zuviel Eis; neuer Minustemperatur-Rekord in der Antarktis mit -89,6°C).

–Der 230-Jahreszyklus hatte sein Minimum zwischen 1880 und 1900  und erreichte sein neues Maximum zwischen  2000 und 2015 mit einem Temperatur-Anstieg von ca.0,4°C.

–Der 1000-Jahre-Zyklus hatte sein letztes Minimum zwischen den Jahren 1500-1700, auch „Little Ice Age“ genannt und erreichte sein aktuelles Maximum zwischen den Jahren 2000 und 2020. Rechnet man den Anteil des Anstieges in den letzten 100 Jahren, ergeben sich ca. 0,3°C. In den nächsten 400 Jahren wird wieder ein Abfall um ca.2°C erfolgen.

Zusammengenommen, könnte der Temperaturanstieg von ca. 1° in den letzten 100 Jahren durch den gleichzeitigen Anstieg der drei natürlichen Zyklen mit einem kombinierten Effekt von 1 bis 1,1°C weitgehend erklärt werden. Der Einfluss des CO2-Antieges geht ensprechend zurück. Es ist sehr seltsam und nicht verständlich, wie es möglich ist, dass der IPCC diese simplen Fakten schlicht ignoriert, um seine ideologische Hypothese mit allen Mitteln und Tricks zu verteidigen.

Der Beitrag erschien zuerst bei Die kalte Sonne hier

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41 Kommentare

  1. @ Werner Holtz
    11. JANUAR 2018 UM 22:22

    Sie schrieben damals:

    @Admin
    Zitat: Bis ca. 1995 wurde die Mitteltemperatur mit 15 ° C angenommen (nie gemessen, sondern aus der S-B Gleichung fälschlich errechnet). darauf wurde bis ca. 1995 die Anomalie draufgesattelt.
    Das ist nicht richtig!
    Die hypothetische Mitteltemperatur von 288,15K (15°C) wurde zuerst 1959 beim ersten Entwurf einer Standard Atmosphäre aus den teilweise dynamischen und statischen Profilen ermittelt. Im Paper zur „U.S. Standard Atmosphere 1962“ ist das beschrieben. Die „U.S. Standard Atmosphere 1976“ ist zudem eine Erweiterung und Anpassung für die höheren Atmosphärenbereiche.
    Diese hypothetische Mitteltemperatur von 288,15K (15°C) gibt es also schon seit 1959 bevor irgendwelche Energie-Budget-Satelliten-Messungen durchgeführt wurden.
    Mfg
    Werner Holtz

    Das ist vollkommen falsch. Man kann ueberhaupt nicht die globale Mitteltemperatur an Hand des Stefan-Boltzmann-Gesetzes berechnen. Setzt man etwa 161 W/m2 voraus, die im globalen Mittel von den Wasser- und Landmassen nahe der Erdoberflaeche absorbiert werden (siehe z.B. Ternberth et al., 2009), und nimmt an, dass diese absorbierte solare Strahlung durch die von diesen Wasser- und Landmassen emittierte infrarote Strahlung balanciert wird, dann ergaebe sich eine Schwarzkoerper-Temperatur von 230 K. Um auf 288 K zu kommen, muesste das planetare Emissionsvermoegen gleich 0,41 sein. Wie wollen Sie einen solch geringen Wert rechtfertigen? 

    Im uebrigen ist in der Beschreibung der US Standard Atmosphere kein Hinweis enthalten, wie dieser Wert von 288 K zustandekam. Es wird nur darauf hingewiesen, dass er von der ICAO Standard Atmosphere uebernommen wurde.

    In alten Buechern der Fachliteratur von Beginn des vorigen Jahrhunderts wird allerdings schon ein Wert fuer die globale Mitteltemperatur von etwa 287 K – 288 K aufgelistet. Im Lehrbuch „Dynamical and Physical Meteorology“ von Haltiner & Martin (1957) wird  ein Wert von 288 K (15°C) als gobale Mitteltemperatur angenommen und der sog. atmosphaerische Treibhauseffekt mit Hilfe der effektiven Strahlungstemperatur des Mondes von 266 K  (- 7°C) zu 22 K quantifiziert. Die global gemittelte Oberflaechentemperatur des Mondes betraegt allerdings etwa 198 K. Dieses Ergebnis ist an Hand von Beobachtungen abgesichert (siehe Kramm et al., 2017, „Using Earth’s Moon as a Testbed for Quantifying the Effect of the Terrestrial Atmosphere“). Das bedeutet, dass die effektive Strahlungstemperatur des Mondes eine sinnlose Groesse ist.

    Die global gemittelte Oberflaechentemperatur einer Erde ohne Atmosphaere wuerde nach unseren Modellrechnungen 221 K betragen. Es wurde die gleiche Modellphysik wie im Falle des Mondes verwendet, wobei allerdings die Schraegstellung der Rotationsachse der Erde (etwa 23,44° an Stelle die des Mondes von etwa 1,54°) mit Bezug auf die Ekliptikebene sowie die Rotationsgeschwindigkeit  der Erde verwendet wurden, die etwa 27,4-fach hoeher ist als die des Mondes. Selbstverstaendlich kann man dieses Ergebnis nicht an Hand von Beobachtungen belegen, denn das Gedankenmodell einer  Erde ohne Atmosphaere entzieht sich der Beobachtung.

    Die gesamte physikalische Beschreibung des sog. atmosphaerischen Treibhauseffekts nach Haltiner & Martin ist falsch. Aber das Buch war fuer mehrere Jahrzehnte Standardwerk in der meteorologischen Ausbildung (nahezu 700 mal zitiert).

    Weiterhin ist zu erwaehnen, dass die von den Wasser- und Landmassen nahe der Erdoberflaeche absorbierte solare Strahlung (R_S) im globalen Mittel  durch die Fluesse von sensibler (H) und latenter Waerme (E) sowie der Netto-Strahlung im Infrarotbereich (DR_IR) bilanciert wird, d.h.

    R_S = H + E + DR_IR

    wobei bereits gilt E > DR_IR. Die Netto-Strahlung im Infrarotbereich entspricht der Differenz zwischen der emittierten infraroten Strahlung und der atmosphaerischen Gegenstrahlung. Im globalen Mittel sind das etwa 60 – 70 W/m2.  Nicht ein einziger dieser Energiefluesse in der globalen Energiebilanz ist von einer globalen Mitteltemperatur abhaengig. Deshalb kann diese globale Mitteltemperatur auch variieren, ohne dass sich der Energiehaushalt des Systems Erde-Atmosphaere aendert.

  2. @ Werner Holtz
    24. OKTOBER 2018 UM 21:14

    Sie schrieben:

    Ja klar, Sie schreiben mal wieder soviel Unsinn, dass es sich gar nicht mehr lohnt, Sie überhaupt noch zu beachten.
    Im Dokument zur „U.S. Standard Atmosphere 1962“ steht:
    H=0m; T= 288,15K; t = 15°c
    Da steht nichts von oberflächen-nahe Luft-Temperatur. Lesen Sie das Dokument bevor Sie hier von irgendetwas schwadronieren.

    Dieser Wert von 15 Grad C wurde von der ICAO STANDARD ATMOSPHERE uebernommen, was in der Beschreibung der US Standard Atmosphere von 1962 ausdruecklich erwaehnt wird.  Diese Temperatur  wurde fuer den mittleren Meeresspiegel bestimmt. Selbstverstandlich beruht dieser Wert auf Messungen der Lufttemperatur in Oberflaechennaehe. Was anderes gab es damals gar nicht. Ueber Land waren das die Lufttemperaturen in den Wetterhuetten (1,5 – 2 m ueber Grund). Auf den Ozeanen Temperaturmessungen, die an Bord von Schiffen in unterschiedlichen Hoehen ueber dem Meeresspiegel vorgenommen wurden. Die sog. „Wasseroeberflaechentemperaturen“ wurden mit der Marinepuetz oder mit Hilfe der Wasser-Einlauftemperatur bestimmt, was ziemlich ungenau ist. Strahlungsthermometer, wie ich es an Bord der Meteor waehrend JASIN ’78 verwendet habe, um die Wasseroeberflaechentemepratur zu bestimmen, gehoeren nicht zum Standard.

    Es ist erstaunlich, dass Amateure wie Sie sich staendig gedraengt fuehlen, Fachleute zu mit Faschaussagen zu kritisieren. Lernen Sie zuerst einmal die Grundlagen meines Fachgebiets.

  3. @ Eugen Ordowski

    Sie schrieben:

    @G. Kramm
    Ein Mittelwert zeigt NIE die Realität!!!
    Zeigen Sie mir, wie auf der sonnenbeschienen (Tagseite) der Erde ein „Treibhauseffekt“ begründet werden kann!
    Sie können nicht mit Mittelwerten, und schon gar nicht mit Leistungswerten, beweisen, dass die Sonnenstrahlung zu schwach ist, um die Erde so zu erwärmen, wie wir das erleben!

    Ich frage mich, was Sie eigentlich bezwecken wollen.

    1) Habe ich irgendwo den sog. atmosphaerischen Treibhauseffekt verteidigt?

    2) Habe ich irgendwo das Verwenden globaler Mitteltemperatueren verteidigt?

    Wovon schreiben Sie also? Lesen Sie doch endlich, was Leute geschrieben haben.

    Selbstverstaendlich kann man die solare Strahlung global mitteln, denn die Einheit der globalen Strahlung ist immer noch J/(m2 s). Da 1 J = 1 W s gilt, kann man also schreiben

    1 J/(m2 s) = 1 W/m2

    Man kann also ziemlich genau ermitteln, wie gross die gesamte solare Strahlung ist, die am Oberrand der Atmosphaere auftrifft, wobei die Rotation der Erde zu beruecksichtigen ist, denn es gilt die Beziehung

    F con (Z)

    wobei Z die lokale Zenitdistanz ist und F die aktuelle solare Irradianz am Oberrand der Atmosphaere fuer den subsolaren Punkt ist. Fuer cos (Z) ergibt sich

    cos (Z) = sin (b) cos (d) + cos (b) cos (d) cos (h)

    worin b der Winkel des Breitenkreises, d der Winkel der Deklination und h der Stundenwinkel sind.

    Nun aendert sich auch noch der Abstand d der Erde vom Sonnenzentrum, und zwar von etwa 147,1 Millionen km (Perihel) bis zu 152,1 Millionen km (Aphel). Folglich variiert die solare Einstahlung am Oberrand der Atmosphaere waehrend des Jahresverlaufs. Das wird im  allgemeinen mit

    F = (r_s/d)^2 F_s

    wobei  r_s  der sichtbare Radius der Sonne, und F_s die von der Sonne emittierte Strahlung sind. Diese Beziehung gilt auch fuer einen mittleren Abstand d_0 = 149,6 Millionen km der Erde von der Sonne, fuer den die Solarkonstante S = 1361 W/m2 definiert ist, d.h.

    S = (r_s/d_0)^2 F_s

    Und wenn man beide Gleichungen miteinander kompiniert, so erhaelt man

    F = (d_0/d)^2 S

    Die solare Irradiance am Oberrand der Atmosphaere fuer den subsolaren Punkt variiert also von etwa 1327 W/m2 (Aphel) bis zu 1408 W/m2 (Perihel). Das sind simple Grundlagen der Astronomie.

    Im uebrigen betraegt die Temperatur des subsolaren Punkts auf dem Mond fast 390 K.  Das wuerde auch fuer die Erde gelten, wenn sie keine Atmosphaere haette. Die Erde hat allerdings eine Atmosphaere. Deswegen existieren Transportprozesse. Folglich existiert im allgemeinen keine Strahlungsbilanz an der Grenzflaeche Erde-Atmosphaere. Es treten die Flussdichten von sensibler und latenter Waerme in Erscheinung, wobei die latente Waermeflussdichte im globalen Mittel vom Betrag her groesser ist als die Netto-Strahlung im Infrarotbereich.

    Fazit: Lernen Sie erst einmal die Grundlagen der Physik im allgemeinen und der Physik der Atmosphaere im besonderen. Sich mit den astronomischen Gegebenheiten unseres Sonnensystems vertraut zu machen, ist dabei von Vorteil.

    • @G. Kramm

      „Ich frage mich, was Sie eigentlich bezwecken wollen.“

      ——————-

      Genau das, was Sie geschrieben haben – danke!

       

      • Was Sie schrieben, hatte ich zitiert.

        Sie hatten u.a. behauptet:

        Zeigen Sie mir, wie auf der sonnenbeschienen (Tagseite) der Erde ein „Treibhauseffekt“ begründet werden kann!Sie können nicht mit Mittelwerten, und schon gar nicht mit Leistungswerten, beweisen, dass die Sonnenstrahlung zu schwach ist, um die Erde so zu erwärmen, wie wir das erleben!

        Selbsverstaendlich kann man die solare Strahlung global mitteln. Das ist aus physikalischen und mathematischen Gruenden erlaubt. Dadurch aendert sich nicht der gesamte Eintrag von solarer Strahlung in die Atmosphaere.

        An Hand der solaren Strahlung kann man aber nicht auf einen sog. atmosphaerischen Treibhauseffekt schliessen, egal ob man ueber die einfallende solare Strahlung global mittelt oder nicht.

        Es existiert eine Vielzahl von Lehrbuechern zur Physik der Atmosphaere. Offensichtlich haben Sie noch nie eines davon in die Hand genommen.

        • @G.Kramm

          „Es existiert eine Vielzahl von Lehrbuechern zur Physik der Atmosphaere. Offensichtlich haben Sie noch nie eines davon in die Hand genommen.“

          ——————————

          Überheblichkeit u. Arroganz – typisch für Spezialisten u. Theoretiker!

          ————

          Um dem „Treibhauseffekt“ den Gnadenstoß zu versetzen, muß ich nicht Ihre theoretischen Abhandlungen über die Atmosphäre studieren. Es reicht, wenn ich weiß, wie dieser Effekt begründet wird (ist tausendfach publiziert) u. welche Wirkung er haben soll!

          Ein einziges Experiment mit einer Glasscheibe zeigt, alles Humbug!

          Ein zweites Experiment mit einem CO2 Laser zeigt auch sofort, dort strahlt das CO2 nur unter extremen Energiezuführung! Bei bodennahen Drücken u. Temperaturen tut sich absolut nichts!

          —————

          Da können Sie sich weiter mit Ihren Theoretikern herumschlagen, die Praxis zeigt ein eindeutiges Resultat!

          Weder existiert ein „Treibhauseffekt“, noch erwärmt das CO2 Gas die Erde!

           

          • @ Ordowski

            Nur interessiert sich niemand fuer Ihre blosse Behauptung:

            Um dem „Treibhauseffekt“ den Gnadenstoß zu versetzen, muß ich nicht Ihre theoretischen Abhandlungen über die Atmosphäre studieren. Es reicht, wenn ich weiß, wie dieser Effekt begründet wird (ist tausendfach publiziert) u. welche Wirkung er haben soll!

            Was die Theorie angeht, so kennen Sie diese nicht, wollen diese aber mit Experimenten, die Sie nicht durchfuehren koennen, widerlegen.

            Im uebrigen habe ich nicht nur unter extremen Bedingungen Strahlungsmessungen durchgefuehrt, sondern auch an der Konzeption von Feldmesskampagnen mitgearbeitet. Und als ausgebildeter Ingenieur, weiss ich im Gegensatz zu Ihnen auch, was Praxis bedeutet.

          • @G.Kramm

            „Was die Theorie angeht, so kennen Sie diese nicht, wollen diese aber mit Experimenten, die Sie nicht durchfuehren koennen, widerlegen.“

            ———————–

            Theorie????

            Ich kann diese Grafik lesen und interpretieren :

            https://de.wikipedia.org/wiki/Treibhauseffekt#/media/File:Sun_climate_system_alternative_(German)_2008.svg

            Auf der rechten Seiten nur IR Strahlung – müsste meine Glasscheibe erwärmen!!!

            Warum bleibt die Glasscheibe kalt????

            Weil keine Strahlung vorhanden ist !!!!

            Theorie hin oder her!

             

          •  

            Sehr geehrter Herr Ordowski.

            Diese „Berühmte“ Grafik, macht doch eh keinen Sinn. Denn:

            1. … vom Boden strahlt doppelt so viel ab, als auf den Boden auftrifft? Das sollte man sich sofort patentieren lassen. Unsere Energieprobleme wären gelöst.

            2. … was hat diese Grafik mit Treibhaus zu tun? Das ist doch der klassische Nachweis , das es kein Treibhaus gibt. Alles was irgendwie „ hereinkommt“ geht auch wieder heraus.

            3. … was hat das alles  mit anthropogenem CO2 zu tun? Es ist richtig alles was rein kommt, geht auch wieder heraus. Wo ist nun die Erkenntnis, das mehr CO2 in der Atmosphäre, mehr „Wärmestrahlung“ erzeugt. Es gibt doch nur 341w/m2 zu verteilen. Wird aus der Wattsekunde plötzlich 2 Sekunden?

            4. … eine Gesamteinstrahlung von 341 w/ m2 und eine Gegenstrahlung von 333w/m2 ? Auch hier verdoppelt sich die Strahlung , die auf den Boden auftrifft, plötzlich, und hier wird sichtbar ein therm. dyn. Gesetz verletzt. Ein Objekt, kann sich über die Abgabe seiner Wärme Energie nicht selbst erwärmen.

            5. … worüber es noch gar keine Grafik gibt…., fossiles CO2 soll in der Atmosphäre verbleiben… wie schaffen das die Pflanzen und die Ozeane. Gibt es da so einen Sättigungsgrad? Oder einen Filter, der unterscheiden kann? Irgendwie muss diese „Verweigerung“ fossiles CO2 aufzunehmen zustande kommen. Von allen Klimaexperten hab ich da noch nie etwas gehört oder gelesen. Und eigentlich ist es DAS PROBLEM. Anthropogene Pflanzen für Biofuels Klimaneutral, aber die gesamte weltweite Landwirtschaft für fossiles CO2, darf man nicht rechnen….

             

             

          • @H.Devermann

            Natürlich sind diese Grafiken (auch beim IPCC), die zeigen sollen , wie der angebliche „Treibhauseffekt“ funktioniert, der größte Witz unserer neueren Geschichte!

            An dieses Perpetuum Mobile glauben ja bekanntlich nicht nur die Dümmsten unseren Eliten.

            Entlarvt man diese Gebilde als mittelalterliches Voodoo Märchen, braucht man über das „erderwärmende CO2“ kein Wort mehr verlieren – alle Klimaalarmisten werden dann zu einsamen Eremiten – auf die Strasse wagen die sich nicht mehr!

          •  
            @Ordowsi,@Keks,@Devermann
            Sie verhalten sich wie mündige Bürger,die ein Recht auf verständliche Erklärungen haben.
            Hier im Forum hat der von mir sehr geschätzte Prof.Alt mal sinngemäß Folgendes gesagt:
            Ein Kraftwerk stellt eine vereinbarte Leistung auf einer Leitung zur Verfügung.Diese Leistung hat eine Reichweite von 300 km,wenn kein weiteres Kraftwerk an dieser Leitung angeschlossen ist.
            Bei der Sonne existiert der gleiche Effekt.
            Es wird aber ganz bewusst verschwiegen,bzw. geschickt abgelenkt.Das Rotkehlchen in meinen Streuobstwiesen macht dass auch,wenn ich zu dicht an seiner Brutstätte stehenbleibe.
            Das Strahlungsfeld der Sonne startet bei einer Temperatur von 5770 Kelvin
            Wie diese physikalischen Zusammenhänge mathematisch beschrieben werden,kennen Sie vom S&B Gesetz.
            Für unsere Erde stehen von diesem Temperaturpotenzial 5770 Kelvin, noch je nach Jahreszeit 1327-1408 W/m2 zur Verfügung.Wenn diese solare Irradiance auf Masse trifft,passiert das gleiche wie beim elektrischen Strom.Nur hier nennt man den Vorgang Absorption.
            Mit Hilfe der Quantenmechanik,lässt sich dann gedanklich beweisen,das dieser Kurzschlussstrom zu einer Erwärmung der Masse führt.Stefan hat‘s gespürt und Schroedinger erklärt.
            Und diese Temperatur in unmittelbarer Nähe der Oberfläche der bestrahlten Masse, wird zum neuen Temperaturpotenzial.Verfügt die Masse über genügend Wärmekapazität,kann die Wärme kurzfristig gespeichert werden.Früher oder später verschwindet diese gespeicherte Wärme dorthin,wo noch 3Kelvin gemessen werden.Aber in Form von IR-Strahlung.
            Das ist der ganze Witz in der verständlichen Sprache.
            Um sich dieses Wissen nützlich machen zu können,braucht man Menschen wie Prof.Gerhard Kramm,die eine sinnvolle Verfeinerung vornehmen.
            Die DPG hat auf dem Gebiet der Lehre in den Schulen und Universitäten das moralische Hoheitsrecht.Und dieses Hoheitsrecht nimmt es nicht wahr im Sinne eines demokratischen Grundverständnisses.Das ist meine persönliche Meinung.

            Mit herzlichem Glückauf
             

          • „Es reicht, wenn ich weiß, wie dieser Effekt begründet wird (ist tausendfach publiziert) u. welche Wirkung er haben soll!“

            Richtig! Dafür braucht es weder Planck noch Einstein noch sonst irgend ein Theoriegenie. Es geht nichts über den guten alten Versuch!

    •  
      Sehr geehrter Herr Prof. Gerhard Kramm,
      in den letzten Tagen habe ich sehr interessiert ihre Kommentare zu diversen Themen hier bei EIKE verfolgt.Es waren viele wertvolle Hinweise dabei,die mein eigenes numerisches Simulationsmodell zu verbessern helfen.
      Sie sprechen im Kommentar vom 25.10.2018 über die Ermittlung der globalen Sonneneinstrahlung im Laufe einer Erdumdrehung über ein Jahr(Jahreszyklus)
      Die Werte sind als Datensatz im Internet veröffentlicht.
      Jahreszyklus Solare Einstrahlung auf die Erde
      Handelt es sich bei diesem Datensatz um eine Messung,oder um eine Simulation?
      Mit herzlichem Glückauf

       

  4. Natürlich kennen die Protagonisten vom IPCC dieses Problem des natürlichen Klimawandels ganz genau. Sonst würden sie ja nicht mit dem unsäglichen Hockeystick die Temperaturänderungen der letzten 2.000 Jahre einfach glatt bügeln. Bei Wiki sieht man seit 10 Jahren dazu ein Gestrichel mit einem steilen Anstieg ins Klimanirwana im Jahr 2004. Wer weiss, wie viele Autoren von Wikipedia schon versucht haben, diesen Schwachsinn zu ändern.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Hockeyschl%C3%A4ger-Diagramm#/media/File:1000_Jahr_Temperaturen-Vergleich.png

    Dazu passt auch, dass ein Ereignis wie die kleine Eiszeit, die von Zeitgenossen genauestens beschrieben ist, einfach als eng begrenztes Event im nordatlantischen Raum festgelegt wird.

    Das IPCC scheut diese natürlichen Klimawandel wie der Teufel das Weihwasser. Denn damit werden alle Spekulationen über einen menschengemachten Klimawandel obsolet.

  5. Hexenverfolgung und Klimawandel
    „Der Zusammenhang von Klimawandel und Hexenwahn ist evident; es ist in allen Anklagen das schlechte Wetter, das nur durch Zauber zu erklären ist – aber wenn heutige Forscher diesen Zusammenhang erwähnen, dann tun sie das meist schamhaft, diskret, so, als ob ihnen die ganze Sache peinlich wäre. Was wohl daran liegt, dass auch wir, die wir heute den Klimawandel messen und erforschen und, wenn Gott und wir selber das wollen, auch bekämpfen können, uns aber angewöhnt haben, die Heftigkeit der Stürme und des Regens und die Größe der Hagelkörner mit der Erderwärmung zu erklären. Entweder oder, möchte man da sagen, und man wird den Verdacht nicht los, dass wir auch heute, in unserer rationaleren Zeit, die Glaubensfragen und die Irrationalität nicht ganz austreiben können. Als es anfing, wärmer zu werden, wurde die Coolness erfunden. Damals, als es kälter wurde, brannten die Scheiterhaufen. Beides hilft nicht, wie wir wissen könnten.“

    ———————-

    http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/hexenverfolgung-und-klimawandel-der-winter-der-welt-12677986.html

     

     

    • „…Damals, als es kälter wurde, brannten die Scheiterhaufen. Beides hilft nicht, wie wir wissen könnten.“

       

      Na ja, ich kenne da ein paar Hexen…

  6. Die global gemittelte oberflaechennahe Lufttemperatur hat keinerlei Bedeutung. Sie kann variieren, ohne dass sich im Energiehaushalt des Systems Erde-Atmosphaere irgend etwas aendert. Warum das so ist, geht aus einer Aussage hervor, die in dem Lehrbuch „Fundamentals of Atmospheric Radiation“ von Bohren & Clothiaux (2006) zu finden ist. Diese Aussage lautet:

    In general, energy (or power) is a more relevant physical quantity than temperature. Energies are additive, temperatures are not; energy is conserved, temperature is not. Energy fluxes drive atmospheric processes. 

    Diese Aussage ist korrekt. Der physikalische Hintergrund ist der, dass Energie, Entropie, etc. extensive Groessen und Temperatur, Druck etc. intensive Groessen sind. Und dieser Sachverhalt ist seit mehr als 100 Jahren bekannt (siehe z.B. Planck, 1897; Tolman, 1917).

    Konsequenterweise sind 2-und 1,5-Grad-Ziele, die sich auf diese global gemittelte oberflaechennahe Lufttemperatur beziehen, vollkommen wertlos. Dr. Koelles Kommentar ist deswegen so ueberfluessig wie ein Kropf.

    • Im hier betrachteten Kontext ist sowohl die Landmasse als auch die Wassermasse der Erde konstant. Weil aber eine konstante Menge Wasser, die eine gewisse Wärmemenge enthält, eine sich daraus ableitende Temperatur aufweist, halte ich die Aussage für fragwürdig, daß ein und die selbe Wärmemenge bei unveränderter Mediumsmenge unterschiedliche Temperaturen verursachen kann.

      Ich kann mir aber gut vorstellen, daß bei 70% Ozeanen es unmöglich ist, die reale Wärmeverteilung auch nur annähernd so genau abzuschätzen, um eine Aussage über die enthaltene Wärmemenge zu machen. Und damit ist auch der konkrete Temperatureinfluß nicht exakt bestimmbar, weil er eben durch das dynamische Mischungsverhalten getrieben wird, welches bekanntlich auch den verschiedensten Oszillationen unterliegt.

      • Herr Strasser,

        ich empfehle Ihnen, die Grundlagen der Energetik der Atmosphaere  zu lernen.

        Waerme ist nur eine Energieform. Und in der Erdatmosphaere existiert keine Netto-Quelle oder -Senke fuer Gesamtenergie, d.h. die Summe aus innerer Energie plus potentieller Energie plus kinetischer Energie. Bekanntlich gehen in die Bilanzgleichungen fuer die innere Energie und folglich die Gesamtenergie auch die Strahlungsflussdichten ein. In den lokalen Formen dieser Bilanzgleichungen erscheinen diese Flussdichten unter dem Divergenzzeichnen.

        Alle physikalischen Gesetze, in denen die Temperatur explizit erscheint, gelten nur lokal, aber nicht global. Das beste Beispiel ist das Stefan-Boltzmann-Gesetz, was ohne Sinn und Verstand auf global gemittelte oberflaechennahe Lufttemperaturen angewendet wird.

        Im uebrigen muessen Sie mir keine atmosphaerischen Stroemungen beschreiben. Eines meiner Arbeitsgebiete ist die Energetik der Atmosphaere, die auf der Dynamik und Strahlung beruht. Ich habe beide Disziplinen in Forschung und Lehre vertreten.

      • Herr Strasser,

        es gibt ja die Wärmebilder der Ozeane.

        Und als ich 3 Wochen auf 10°N und 30°W 1974 von der Meteor aus die Wasser- und Lufttemperaturen nächtlich maß, gab es nur geringe Temperaturunterschiede. Ausnahme: Wenn es von oben mal so eben 10cm Regen binnen 10 bis 30 mInuten gab. Dann wurde das Wasser kurzfristig kalt.

        • Hartwig Devermann.

          Wenn man messen kann, das sich die Temperatur der Meere ungewöhnlich erhöht, müsste bei Wissenschaftlern eigentlich alle Alarmglocken schrillen. Denn durch Lufttemperaturerhöhung kann es nicht geschehen. Joule würde sich im Grabe umdrehen, oder man behauptet – der hat sich grundlegend geirrt. Um einen Kubikmeter Wasser um 1 Grad zu erwärmen benötigt man die 4.000 fache Wärmemenge zu einem Kubikmeter Luft. Nun kommt auch ein Großteil der in der Luft befindlichen Wärmeenergie aus dem Meer ( Wasserdampf) das sich das Meer an seiner abgebenden Wärmeenergie wieder selbst erwärmt, oh da drehen sich dann noch ganz andere Alt Physiker im Grabe um. Aber die hatten richtig gerechnet, das Meer ist noch da nicht verkocht ( auch ohne CO2) , es wäre ja auch ein nicht auszudenkender Kreislauf gewesen. So kann es auch nicht zu Meeresspiegelerhöhung durch Ausdehnung geschehen, wie Schellnhuber und Rahmstorff es gerne behaupten. Selbst wenn man es über AGW könnte , was nun physikalisch nicht geht, wären es bei 1 Grad 0,03% = 1,2 Meter wenn man den gesamten Ozean erwärmt. Aber da man schon über den AGW nicht einmal 1 m der Oberfläche erwärmen kann……

          ja ist schon irre , was man 80 mg anthropogenem CO2 zutraut.

      • Die hypothetische Global-Temperatur von 288,15K (15°C) wurde zuerst 1959 beim ersten Entwurf einer Standard Atmosphäre aus den dynamischen und statischen Profilen ermittelt. Im Paper zur „U.S. Standard Atmosphere 1962“ ist das beschrieben.

        Das im Paper der „U.S. Standard Atmosphere 1962“ beschrieben ist, kommt zum großen Teil aus der „ICAO Standard Atmosphere“. Die Entwürfe der „ICAO Standard Atmosphere“ stammen aus dem Jahr 1952/53. Dieses wurde im Rahmen der aufkommenden zivilen Luftfahrt erstellt. Alle Dokumente sind frei verfügbar.

        Die Daten stammen aus „(Global) Atmospheric Circulation Statistics“, die seit 1950 zuerst vom US Militär und später (anfang 60/70-ziger Jahre im Rahmen der Integrationsvereinbarung der Zivilnutzung von militärischen Daten) von der NASA/NOAA übernommen und weitergeführt.

        Die eigentlichen Urheber der hypothetischen Global-Temperatur von 288,15K (15°C), sind die Meteorologen und Geologen sowie die theoretischen Physiker, die an der Erarbeitung der „U.S. / International Standard Atmosphäre“ mitgewirkt haben.

        Mfg
        Werner Holtz

        • @Holtz

          Ihre Behauptungen sind falsch. Die global gemittelte oberflaechennahe Lufttemperatur von etwa 288 K wird schon in einem Werk von 1913 erwaehnt.

          Ihre Behauptung

          „Die eigentlichen Urheber der hypothetischen Global-Temperatur von 288,15K (15°C), sind die Meteorologen und Geologen sowie die theoretischen Physiker, die an der Erarbeitung der „U.S. / International Standard Atmosphäre“ mitgewirkt haben.“

          belegt nur, dass Sie nur xxxxxxxxxx Zeug verbreiten. Meteorologen und Theoretische Physiker kennen normalerweise den Unterschied zwischen extensiven und intensiven Groessen. 

          • @Kramm

            Ja klar, Sie schreiben mal wieder soviel Unsinn, dass es sich gar nicht mehr lohnt, Sie überhaupt noch zu beachten.

            Im Dokument zur „U.S. Standard Atmosphere 1962“ steht:

            H=0m; T= 288,15K; t = 15°c

            Da steht nichts von oberflächen-nahe Luft-Temperatur. Lesen Sie das Dokument bevor Sie hier von irgendetwas schwadronieren.

        •  
          Sehr geehrter Herr Holtz,
          im Modus des kleinen Kraftwerkmeisterlein bin ich ja für jeden Hinweis dankbar,der meinen Wissenshorizont erweitert.
          Wenn Sie heute schreiben,dass Untersuchungen der Atmosphäre schon lange gemacht werden,frage ich mich:Warum wird so etwas nicht in einer allgemeinbildenden Schule behandelt?
          Mit herzlichem Glückauf
           

          • @ W. Holtz

            „Im Dokument zur „U.S. Standard Atmosphere 1962“ steht:

            H=0m; T= 288,15K; t = 15°c“

            Ja und? Die Atmosphäre beginnt ja auch am Erdboden. Gemessen wird allerdings in einer „Wetterhütte“ in 2m Höhe, jedenfalls in Deutschland. Auf der Meteor und der Friethjof habe ich in Brückenhöhe gemessen.

  7.  
    Panne?
    Wenn so hoch intelligente, wichtige Menschen einen Fehler machen, ist das ganz bewusst, also Betrug.
    Betrug im Auftrag von – ja, von wem denn?

  8. Sehr geehrter Herr Dr. Koelle,
    können Sie Belege für Ihre Zahlen nennen oder sind diese herbeigezaubert?
    MfG
    Ein Intressierter Leser

    • Hallo Herr Mustermann,

      „herbeigezaubert“ ist eine kühne Unterstellung. Dabei habe ich geschrieben, dass jeder, der sich mit der Klima-Vergangenheit beschäftigt (was der IPCC bisher versäumt hat), das Gleiche wie ich feststellen kann. Falls Sie ernsthaftes Interesse daran haben, kann ich Ihnen auch eine Zusammenfassung zusenden, wenn Sie mir Ihre e-mail Adresse schicken

      (meine: dekoelle@t-online.de)

      • Herr Koelle,

        ich empfehle Ihnen, das Kapitel 7 „Observed Climate Variations and Change“ des ersten IPCC-Reports zu lesen.

        Im uebrigen argumentieren Sie wie das IPCC die global gemittelte oberflaechennahe Lufttemperatur. Es kommt Ihnen ueberhaupt nicht in den Sinn, dass diese Temperatur eine physikalisch untaugliche Groesse ist.

        MfG

        • @G.Kramm

          Alle Werte für die Begründung eines „natürlichen Treibhauseffektes“ sind Mittelwerte (auch Temperatur), die nur statistischen Wert haben – jegliche detaillierte Schlußfolgerungen sind nicht erlaubt!

          Die Aussage, in meinem Weinkeller sind alle Weinflaschen im Durchschnitt halbvoll, hat überhaupt keine Aussagekraft!

          Der Tag-Nacht Mittelwert der Sonneneinstrahlung von 341 W/m² ist somit auch unsinnig und zeigt etwas, was in der Realität nicht vorhanden ist.

          Wo ist der „Treibhauseffekt“ auf der Tagseite (sonnenbeschienen)????

           

           

           

           

          • @ Eugen Ordowski

            Die global gemittelte oberflaechennahe Lufttemperatur ist keine statistische Groesse. Sie beruht auf der Definition des Flaechenmittels. Folglich kann man auch ein globales Mittel berechnen, ohne dass die Bedingung der stochastischen Verteilung der Daten erfuellt ist, die eine Grundvoraussetzung der Statistik ist.

            Im uebrigen sollten Sie lesen, was ich zur Bedeutung dieser globalen Mitteltemperatur schrieb.

            Und Ihre Belehrung zum sog. atmosphaerischen Treibhauseffekt xxxxxxx

          • @ Ordowski

            Sie schrieben:

            Der Tag-Nacht Mittelwert der Sonneneinstrahlung von 341 W/m² ist somit auch unsinnig und zeigt etwas, was in der Realität nicht vorhanden ist.

            Selbstverstaendlich ist der Wert von etwa 340 W/m2 als Jahresmittel der global gemittelten einfallenden solaren Strahlung am Oberrand der Atmosphaere korrekt und vor allem real. Er wurde fuer den exakten Orbit der Erde um die Sonne ermittelt, wobei die Schraegstellung der Rotationsachse der Erde zur Ekliptikebene  und die Erdrotation beruecksichtigt wurden. Wenn Sie das nicht verstehen, dann ist das Ihr Problem. Sie sind nicht das Mass aller Dinge.

          • @G. Kramm

            Ein Mittelwert zeigt NIE die Realität!!!

            Zeigen Sie mir, wie auf der sonnenbeschienen (Tagseite) der Erde ein „Treibhauseffekt“ begründet werden kann!

            Sie können nicht mit Mittelwerten, und schon gar nicht mit Leistungswerten, beweisen, dass die Sonnenstrahlung zu schwach ist, um die Erde so zu erwärmen, wie wir das erleben!

  9. IPCC ist was?

    Das mit dem „menschengemacht“ ist natürlich Quatsch.

    Hier die beobachtete Varianz der Sonnenfleckenanzahlen von 1600 bis 2000:

    Interessant wird es, wenn man sich das bis jetzt angeschaut hat, eine andere Methode der Bestimmung:

    „Zusammengenommen, könnte der Temperaturanstieg von ca. 1° in den letzten 100 Jahren durch den gleichzeitigen Anstieg der drei natürlichen Zyklen mit einem kombinierten Effekt von 1 bis 1,1°C weitgehend erklärt werden. Der Einfluss des CO2-Antieges geht ensprechend zurück. Es ist sehr seltsam und nicht verständlich, wie es möglich ist, dass der IPCC diese simplen Fakten schlicht ignoriert, um seine ideologische Hypothese mit allen Mitteln und Tricks zu verteidigen.“

    Wenn es denn so einfach wäre. Es gibt keinen direkten Zusammenhang zwischen Sonnenfleckenanzahl und Temperaturänderung der Erdoberfläche. Ich will hier nur daran erinnern, was eine Änderung um 1° C der Lufttemperatur bedeutet:

    Es bedeutet eine Anhebung der mittleren globalen 0°-Fläche um 153 m.

     

     

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