Was treibt die EU gegen die deutsche Autoindustrie?

Grüne Heuchler? bild fotolia: #38862913 | Urheber: lassedesignen

AUTO IN DEUTSCHLAND OHNE ZUKUNFT?
Von Holger Douglas
Das Attribut »dramatisch« für die Entwicklung der deutschen Autoindustrie zu verwenden, erscheint untertrieben.

Die Mitarbeiter in der deutschen Autoindustrie können sich schon einmal nach neuen Jobs umsehen. Die EU will die Zerschlagung der Automobilindustrie, zumindest der deutschen. Jetzt hat der EU-Umweltausschuss für einen Vorschlag gestimmt, nach dem die Autoindustrie den CO2-Ausstoß bis zum Jahre 2030 nahezu halbieren muss.

Die EU-Kommission hatte im November des vergangenen Jahres eine Reduzierung von 15 Prozent bis zum Jahre 2025 und anschließend eine weitere um 30 Prozent bis 2030 vorgeschlagen. Zu dünn, meinten Grüne, Sozialdemokraten, Linke und Liberale in Brüssel, es sollten vielmehr 45 Prozent bis zum Jahre 2030 sein. Wo sie schon einmal so schön im Umweltrausch dabei waren, stimmten sie gleich noch für eine Quote für Elektroautos. Hersteller sollen bestraft werden, wenn sie zu wenig Elektroautos bauen.

Im Oktober muss das EU-Parlament über diesen Vorschlag des Umweltausschusses abstimmen. Noch ist offen, wie diese Abstimmung ausfällt. Anschließend haben noch die europäischen Mitgliedsstaaten ein Wörtchen mitzureden. Eine Entscheidung dürfte vermutlich erst im nächsten Jahr kommen.

Klar ist: Die vorwiegend grünen Umweltpolitiker der EU wollen den Klimawandel aufhalten und deshalb den CO2 Ausstoß reduzieren. Kohlendioxid ist nun nachweislich kein »Klimagas«, kein »Schadstoff« und schon gleich gar nicht verantwortlich für eine Änderung des Klimas, sondern ein wesentlicher Baustein für Blätter, Pflanzen und Bäume sowie ein Spurengas, das in der Atmosphäre zu einem Anteil von 0,04 Prozent vorhanden ist. Diese Attacken gegen eine der tragenden Säulen Deutschlands sind nicht neu, schon im Frühjahr hatte Miriam Dalli, die Berichterstatterin des Umweltausschusses, sich mit verwegenen Forderungen »die Autoindustrie muss weg« hervorgetan.

GEGEN FREIHEIT UND FREUDE AM FAHREN

Dalli kommt ebenfalls wie der EU-Umweltkommissar Karmenu Vella aus dem korrupten Malta, dort, wo im vergangenen Herbst eine kritische Journalistin ermordet wurde, dort, wo Korruption blüht und gedeiht, dort, wo sich steuersparende Konzerne ansiedeln. Berüchtigt sind Bewohner der Insel auch für ihren millionenfachen Vogelmord. Miriam Dalli hätte also genug zu tun, vor ihrer eigenen Haustür zu kehren. Aber sie wurde Berichterstatterin des EU-Umweltausschusses, tönt mit großen Worten und fliegt selbst auf EU-Kosten sehr viel durch die Gegend. Gelernt hat sie nichts. Sie hat mal bei einem lokalen TV-Sender gearbeitet. Der Umweltschutz liegt ihr sehr am Herzen, gegen den Vogelmord auf Malta hat sie allerdings nichts. Das reicht, um etwas zum Thema Auto zu sagen.Mehr als »Wir müssen die Umwelt retten!« und deswegen CO2-Ausstoß senken sowie nur noch mit Elektroautos fahren. kommt dabei nicht heraus.

Für die deutsche Autoindustrie bedeutet das, dass viele Arbeitsplätze in der Autoindustrie zerstört würden, käme diese Torheit aus Malta durch. Dallis lapidare Antwort: Die Regierungen müssten eben ihre Gesellschaften auf drastische Arbeitsplatzverluste einstellen. Dann sollen sie eben Autos bauen, die nichts verbrauchen. Das sagen neben Dalli ebenso führende Grüninnen.

Der Chef des Daimler-Betriebsrates, Michael Brecht, kritisiert den Vorstoß des EU-Umweltausschusses heftig als zu »ambitioniert und nicht erreichbar«.

Er hält das Votum des Umwelt-Ausschusses im EU-Parlament für zu anspruchsvoll, gibt aber dennoch dem grünen Esel Futter: „Wir alle wollen emissionsfreies Fahren!« Brecht zur Automobilwoche: »Allerdings sind 45 Prozent, wie es das EU-Parlament nun fordert, aus heutiger Sicht zu ambitioniert und nicht erreichbar.«

»Klüger wäre es gewesen im Jahr 2025 eine Überprüfung der Werte für 2030 anzustreben. 2025 kann man – anders als heute – eine realistischere Einschätzung der Nachfrage nach Fahrzeugen mit alternativem Antrieb für 2030 vornehmen.«

Der Verband der Automobilindustrie (VDA) hat die Entscheidung des Umwelt-Ausschusses ebenfalls kritisiert. »Das Votum geht an der technischen und wirtschaftlichen Realität vorbei«, so VDA-Präsident Bernhard Mattes.

Die Parteien im Deutschen Bundestag begrüßen offenbar allesamt diesen Vorstoß. Bis auf die AfD. Dessen Verkehrsexperte Dr. Dirk Spaniel, von Haus aus Auto-Ingenieur und einziger Abgeordneter mit tieferer Kenntnis der Autoindustrie, kritisiert in seiner Rede vor dem Bundestag heftig: »Verantwortlich ist nicht nur der Grenzwert der EU, sondern diese Regierung bestehend aus CDU/CSU und SPD will diese Fahrverbote, weil sie die Menschen in diesem Land umerziehen wollen.«

»Jedes Fahrverbot in Deutschland ist von Ihnen politisch gewollt!« rief Spaniel in Richtung Regierungsbank. Zudem erinnerte er daran, dass auch der Abgas-Untersuchungsausschuss des Deutschen Bundestages feststellte, dass eine Gesundheitsgefährdung bei den derzeitigen Grenzwerten wissenschaftlich nicht nachweisbar ist. »Setzen Sie endlich durch, dass in Deutschland wie in allen anderen Ländern auch repräsentative Mittelwerte und keine Worst Case Meßwerte gemessen werden.«

Die EU sagt: Die Mitgliedstaaten benennen die Behörden, die für die Messung zuständig sind. Spaniel: »Die Standortfrage der Messstellen in den Städten ist eine politische Frage.« Die AfD lehnt als einzige Partei im Deutschen Bundestag Fahrverbote ab. Spaniel: »Teile dieses Parlaments wollen die Deindustrialisierung dieses Landes. Das ist für mich die böswillige Zerstörung der wirtschaftlichen Existenzgrundlage der Bundesrepublik Deutschland.«

In einer Studie der Friedrich-Ebert-Stiftung erwarten übrigens die Autoren sogar den Wegfall hunderttausender von Arbeitsplätzen in der Automobilindustrie. Die Folgen des Kampfes gegen das Auto spüren die Autohersteller bereits jetzt sehr heftig. Beispielsweise Mercedes in Stuttgart, wo es dramatische Umsatzeinbrüche in den Sommermonaten gab. Offiziell ist die Rede von neun Prozent weniger verkauften Autos, die Einbrüche sollen jedoch deutlich höher liegen. Seit Anfang des Jahres sind die Daimler Aktien um 30 % eingebrochen.

Der Konzern stehe, so hört man aus Stuttgart, vor der Aufspaltung in eine Pkw- und in eine Lkw-Sparte. Die Mitarbeiter sollen die Wahl haben, sich für eine Sparte zu entscheiden oder zu gehen. »Beim Daimler« fragt man sich, was dann der chinesische Anteilseigner tun werde, der derzeit zehn Prozent Aktienanteile hält. Am Ende könnte er 30 Prozent oder sogar noch mehr der Aktien halten.

Die Daimler Mitarbeiter haben allen Grund zur Sorge, was dann passiert. Bereits jetzt wird in China ein zweites identisches Entwicklungszentrum parallel zu Stuttgart und Sindelfingen gebaut. Sinnvoll ist das nicht. Produktionsstätten werden quer über die Welt verteilt, bisher jedenfalls war die technische Intelligenz und das Know-how an einem Ort versammelt.

Das Attribut »dramatisch« für die Entwicklung der deutschen Autoindustrie zu verwenden, erscheint untertrieben.

Der Beitrag erschien zuerst bei TE hier

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10 Kommentare

  1. Ist eine gute Idee vor Kontrollen zu warnen.

    Wie wäre es mit folgendem Vorgehen:

    Alle Dieselfahrer fahren nur noch in die betroffenen Städte, wenn es unbedingt notwendig ist, zur Arbeit, zum Arzt u.ä., egal ob gerade Fahrverbot herrscht oder nicht!!!

    Generell sollte keiner tanken, essen oder sonst irgendwelche geldwerten Leistungen erbringen. Kurzum, boykottiert diese Städte wo es nur geht.

    Am Geldbeutel tut es immer am meisten weh!!!

    Ich werde zukünftig genauso handeln. Ich tanke irgendwo meinen Diesel weit vor der Stadt.

    Dort kann ich auch meine Lebensmittel usw. besorgen.

    Dummheit darf man unter keinen Umständen dulden!!!

     

     

     

  2.  
    Überraschung?
    Nein!

    Alles, was so passiert, wurde dem Wähler schon seit Jahrzehnten von Grün-Links versprochen.
    Der Wähler wusste es, hat es ignoriert und staunt, dass alles so kommt, wie er gewählt hat.

    Das Problem liegt an der Gläubigkeit und an der Faulheit.

    Denken und wählen ist zu viel verlangt.

    Zeitung ist gut, die denkt für einen.
    Liest Michel beim Frühstück: „Achtet auf die Krokodile“, passt der schon auf der Diele genau auf und sieht hin.
    Das gleiche, wenn er das Haus verlässt und während der Fahrt zur Arbeit.

    Mit aller Gewalt will Michel nicht denken und wird sogar aggressiv, wenn jemand sagt: „Das mit den Krokodilen ist Unfug.“

    Michel hat nämlich aufgepasst, denn er hat die Zeitung gelesen, zumindest hat er die Bilder und die Großbuchstaben schon verarbeitet, eine stramme Leistung.

    Politik, Wirtschaft, Bildung, Verkehr – Fehlanzeige.
    Oder stand da Geschlechtsverkehr, da muss man noch einmal hinschauen.

    Ansonsten – die da oben machen das schon.

    Genau die da oben sind die, die den Michel verschaukeln, aber das kann nicht sein, denn ER hat die gewählt und ER ist richtig schlau.
    Was ER, der Michel, macht, ist richtig!

    Wer das nicht glaubt, kriegt auf die Fresse.

  3. Wieso erinnert mich die Aussage „Dann sollen sie eben Autos bauen, die nichts verbrauchen“ an den Satz „Wenn sie kein Brot haben, dann sollen sie halt Kuchen essen“?

  4. Komisch, dass nur deutsche Autos NOX emittieren und mit irgendwelchen Manipulationen sowas verschleiern wollen. Die Physik und Chemie funktioniert weltweit gleich. Und bei gleichem Hubraum, gleicher Leistung und gleichem Verbrauch kommt auch hinten das gleiche heraus. Wieso kontrolliert und verklagt keiner die anderen Autofirmen?

  5. Bereits 2013 hatte die EU eine Reduktion um 15..30% des Wertes von 2020 für 2025 vorgeschlagen. Bereits 2014 wurde im europäischen Parlament  für einen Zielkorridor von 68…78 g/km gestimmt.

    Ich vermute, dass diesmal keine Trickserei der Lobbyisten hin zu einer mehrjährigen Verschiebung stattfinden wird. Das Ziel ist nicht unmöglich, nicht mal mit größtenteils verbrennungsmotorischen PKWs. Es würde aber die Einstellung  von viel mehr Ingenieuren bedeuten… Und ist damit zu teuer für die Industrie.

    Das parallele Entwicklungszentrum macht dann Sinn, wenn es um Lokalisierung und Forschungsvorhaben geht. Und warum das Forschungszentrum in Peking nun identischer mit Sindelfingen sein soll, als Sunnyvale oder Bangalore, ist nicht klar.

    Vielleicht könnte der Rückgang von Daimler auch daran liegen, dass in der USA die Schummelei nicht gut ankam, es IT Probleme gab und die Modellpalette nicht aufgefrischt wurde (Einbruch des US Absatzes um >20% im Juli 2018 im Vergleich zum Vorjahr).

    Im übrigen werden – zumindest was Leistung und Agilität angeht – die VerbrennerPKW wohl in den nächsten 10 Jahren zum Spielzeugauto degradiert.

  6. „Die EU will die Zerschlagung der Automobilindustrie, zumindest der deutschen.“

    Noch korreliert  „können“ mit „Kunst“, „wollen“ dagegen führt hoffentlich in diesem Fall nur zu „Wulst“.  (Geheim bleibt zunächst: (Das-CO2-ist-klimaneutral. )

    Cui bono? – Der deutsche Exportüberschuss könnte durchaus unsere lieben europäischen Nachbarn auf eine nützliche CO2 Keule hinweisen, unsere „dieselschwachen“ Freunde in Übersee dagegen haben („sicher lediglich aus Versehen!!!“) das für die Flora lebenswichtige NOX verteufelt.  – Was auch immer geschieht, der „Exportüberschuss“ hat „mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit“  2018/20 weniger  unangenehme Folgen als die Aktionen der deutschen „Meisterpolitiker“ 1914/18 und 1939/45, oder?

  7. Und, wer alleine kann dies ändern? Richtig, die „Wählenden“. Oder heißt es noch Wählerinnen und Wähler? Und was haben die im vergangenen September gewählt? Richtig, zu 87% exakt diese Politik. Und was würden diese „Wählenden“ bei einer fiktiven Bundestagswahl am kommenden Sonntag wählen? Richtig, zu 84 – 85% exakt diese Politik. Und was lernen wir daraus? Die Deutschen wollen diese Narretei(en), und dann kriegen sie eben diese Narretei(en). Und später heißt es dann: „Das haben wir nicht gewusst!“, „Ja, wenn wir das gewusst hätten!“, „Das wollten wir nicht!“ – und so wiederholt sich die Geschichte immer und immer wieder.

    Bin übrigens Opfer des NOx-Irrsinns und des Diesel-Betrugs. Zum Glück kann mich ja keiner zwingen, deutsche Autos oder Elektro-Spielzeugautos zu kaufen.

    • @Alfred Schmitt

      Volle Zustimmung. Der Deutsche ist zum Großteil ein bequemer, fauler Hund….wenn es um die Politik geht…wenn es darum geht sich unabhängig zu informieren. Da geht es dann so…wir haben schon immer CDU, CSU, SPD, Grüne, FDP, Linke gewählt….wir werden die auch weiterhin wählen….uns geht es ja gut und die von der AfD sind doch nur alles narzistische Mießepeter….der Großteil der Deutschen interessiert sich für das Thema Volkswirtschaft, Volksgemeinschaft nicht….statt selber zu denken hat man das „Denken“ in Hände von macht- und geldgierigen Politikern gelegt….man vertraut weiter auf die Führerin Merkel….der Deutsche und seine Obrigkeitshörigkeit….man folgt der Führung bis in den bitteren Tod…der auch in bitter-süßen Worten daher kommen kann…siehe Merkel-Strategie-Rethorik.

      Wir Deutschen werden in Zukunft dazu gezwungen mit E-Autos oder Fahrräder zu fahren und der ganze Transitverkehr des Ausland darf weiter mit ihren Verbrennungsmotoren durch Deutschland heizen….der Deutsche Wähler lässt sich auch ALLES von der Regierung gefallen….und er wählt die Altparteien Mafia unter der Führung von Merkel trotzdem weiter….

       

       

    • Und später heißt es dann: „Das haben wir nicht gewusst!“, „Ja, wenn wir das gewusst hätten!“, „Das wollten wir nicht!“ – und so wiederholt sich die Geschichte immer und immer wieder.

      Danke, genau das ist es: 70 Jahre eines demokratischen Großversuchs (für Wessis, 29 Jahre für Ossis) sind an der großen Mehrheit nahezu spurlos vorüber gegangen. Das „Führer befiehl, wir folgen“ steckt immer noch in vielen Köpfen. Selber denken, selber informieren, eigene Meinung bilden? Viel zu anstrengend.

    • Ignorieren Sie einfach das Fahrverbot und warnen sich vor Kontrollen in Facebook-Gruppen. In Stuttgart beispielsweise „Fahrverbot Stuttgart“. Alle sind eingeladen, mitzumachen.

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