Frank Hennig im Interview mit kernenergie.de über Energiewende

Bild Jorma Bork / pixelio.de

Frank Hennig, Diplomingenieur für Kraftwerksanlagen und Energieumwandlung, war viele Jahre in Kohlekraftwerken eines großen Versorgers beschäftigt, zuletzt als Betriebsrat. Heute arbeitet er als Referent in der technischen Fortbildung und für eine Gewerkschaft. Er ist Autor des Buches „Dunkelflaute – oder warum Energie sich nicht wenden lässt“ und schreibt die Serie „ABC des Energiewende- und Grünsprech“ online auf „Tichys Einblick“ sowie im gleichnamigen Magazin.

In der Antwort der Bundesregierung auf eine kleine Anfrage nach den Kosten der Energiewende vom Dezember 2017 wird ausgeführt, dass diese nicht berechnet werden können. Was ist Ihre Einschätzung hinsichtlich der Kosten?

Die Antwort der Bundesregierung ist ein Eingeständnis der mangelnden Übersicht und Kontrolle über die weltweit einzigartige und nationalstaatlich angelegte Energiewende. Es gibt keinen Masterplan, somit keine Kostenkalkulation und -kontrolle. Professor Fratzscher vom DIW bezeichnete die Energiewende als „Experiment“ und hat damit eine meines Erachtens sehr treffende Bezeichnung gefunden. Nach der Methode des „Trial-and-Error“ tastet sich die Bundesregierung staatsplanerisch voran und hofft auf Erfolg. Experimenten ist allerdings eigen, dass ihr Ausgang offen ist.

Bei der im Grunde nur begonnenen Stromwende dürfte es in der Tat äußerst schwierig sein, alle Kostenbestandteile umfänglich zu erfassen. Neben den vergleichsweise leicht ermittelbaren Posten wie EEG-Umlage und Redispatchaufwand sowie Kosten für Netzstabilitätsanlagen, Reservekraftwerke und Sicherheitsbereitschaften gibt es weitere indirekte Kosten, die schwer zu erfassen sind.

Da ist zunächst die Fülle nicht überschaubarer direkter Subventionen und Förderungen auf allen Ebenen von der EU bis zu den Kommunen, von Förderprogrammen aus Brüssel bis hin zu Agenda-21-Zahlungen in Städten und Gemeinden für den Einsatz regenerativer oder emissionsarmer Energieanlagen. Die Auflistung KfW-geförderter Maßnahmen für den Einsatz von Ökoenergien ist umfangreich. Finanzspritzen für Ökoindustrieanlagen gibt es fast immer.

Die indirekten Kosten der Energiewende sind vielfältig und nicht in ihrer Gesamtheit darstellbar. Die Frage beispielsweise, welcher Netzausbau ohnehin erforderlich gewesen wäre und wie weit der Zubau dezentraler volatiler Erzeugung den Ausbau insbesondere der Mittel- und Niederspannungsebene zusätzlich erforderlich macht, ist nicht seriös zu beantworten. Ebenso die Bewertung der Verluste kommunaler Stadtwerke durch den verfallenen Börsenstrompreis und Investitionen von Kommunen und Bürgerenergiegesellschaften in Windindustrieparks, die in etlichen Fällen defizitär sind. Unterbliebene Investitionen in die konventionelle Energiebranche wie auch in der energieintensiven Industrie (siehe Abwanderung der Karbonfaserproduktion) sind ebenso monetär nicht erfassbar.

Betroffen vom niedrigen Großhandelspreis beim Strom sind die großen Versorger mit noch nicht abgeschriebenen Wärmekraftwerken und insbesondere Gaskraftwerken, die auf Grund des hohen Brennstoffpreises am Markt nicht mehr bestehen können. Dies ist aus Sicht der Emissionen kontraproduktiv, aber durch den Markteingriff des EEG logische Folge. Auch die verminderten Steuereinnahmen von Unternehmen der konventionellen Energiewirtschaft sind indirekte Kosten der Energiewende. Die deutschen Industrie- und Gewerbestrompreise für nicht umlagebefreite Kunden sind die zweithöchsten in Europa und kosten Wachstum und Beschäftigung.

Hinzu kommen die Wertverluste an Immobilien im ländlichen Raum, die nur noch unter Verlust oder gar nicht mehr verkäuflich sind, weil manche Gemeinden von Windkraftanlagen umzingelt sind.

Auch drastische Fehlsteuerungen des EEG, zum Beispiel die nach Überförderung 2012 geplatzte Solarblase, kosten Geld. Nicht zuletzt sind die Kosten des Kernenergieausstiegs für den Steuerzahler durch grobe handwerkliche Fehler der Bundesregierung im Rahmen des Atommoratoriums 2011 auf noch nicht bezifferbare Höhe gestiegen. Desweiteren könnten Kosten für den Steuerzahler daraus entstehen, dass Abschalttermine von Kernkraftwerken nicht mit den im Atomkompromiss 2002 vereinbarten Reststrommengen übereinstimmen.

Zudem gibt es keinerlei Anzeichen dafür, dass sich die Bundesregierung bemüht, die Endlagerkosten zu begrenzen.

Absehbar ist, dass im weiteren Verlauf der Energiewende die Kosten, direkte wie indirekte, weiter steigen werden. Wie schnell und wie weit, wird auch die Bundesregierung nicht vorhersagen können. Fakt ist: Wind und Sonne schicken keine Rechnung, sind aber nicht kostenlos – nach deutscher Energiewendemethodik nicht mal kostengünstig.

Für das Jahr 2017 melden deutsche Netzbetreiber zum Teil stark steigende Kosten für Noteingriffe ins Stromnetz. Was sind die primären Ursachen für diese Kosten und wie lassen sie sich aus Ihrer Sicht reduzieren?

Die steigenden Kosten für die Netzeingriffe sind verursacht durch die fehlende Koordinierung des Zubaus volatiler Erzeuger mit dem Netzausbau. Auch hier fehlt der Masterplan, der die 16 Energiestrategien der Länder mit der Bundesstrategie und den Netzausbauplänen zusammenführt.

Die Eigentümer regenerativer Anlagen müssten zeitnah unternehmerische Verantwortung und entsprechendes Risiko übernehmen. Bisher gilt: „Build and forget“, das heißt, nach dem Bau der Anlagen folgt das Kassieren. Um Ableitung, Vermarktung, Verkauf und Abrechnung des Stroms, inklusive der nötigen Netzdienstleistungen müssen sich andere kümmern. Und selbst bei netztechnisch nötigen Außerbetriebnahmen von Anlagen werden Einspeisevergütungen weitergezahlt. Dies ist ein krasser Webfehler im EEG, der dringend behoben werden muss.

Eine sinnvolle Lösung wäre die Abschaffung des EEG und die Verabschiedung eines Folgegesetzes, das Forschung fördert und grund- und regellastfähige Einspeisung anreizt.

Der steigende Anteil der regenerativen Energien an der Stromerzeugung in Deutschland scheint darauf hinzudeuten, dass die Energiewende in ihrer jetzigen Form erfolgreich sein könnte, trotz der voraussichtlichen Zielverfehlung hinsichtlich der Reduktion der Treibhausgase zum Jahr 2020. Würden Sie diese Deutung teilen?

Nein. Ich halte es für einen Trugschluss, auf der Basis zugebauter installierter Leistung den Trend einfach hochzurechnen bis zu 100 Prozent. Es wird vergessen, dass dazwischen ein Systemwechsel liegt. Bisher wird der volatile Strom in ein vorhandenes, durch konventionelle Erzeugung stabilisiertes Netz eingebettet und mit Netzdienstleistungen versehen. Künftig müssen diese Leistungen auch von den Erneuerbaren kommen, wobei weder technisch noch regulativ Entwicklungen in diese Richtung zu beobachten sind.

Der größte Teil erneuerbarer Einspeisung ist volatil und bringt etwa 35 Prozent an elektrischer Arbeit im Jahresdurchschnitt, schwankend zwischen etwa zehn bis fast hundert Prozent. Dies macht ein dauerhaftes Backup-System erforderlich. Der weitere unkoordinierte Ausbau volatiler Einspeiser würde zeitweise zu erheblichem Überangebot führen, das Backup aber nicht überflüssig machen. Bei Windstille ist die Anzahl stehender Windkraftanlagen uninteressant.

Die Finanzierung der Fixkosten beider Systeme ist ein volkswirtschaftlicher Ballast, der auf diese Weise nicht zu vermeiden ist und im Trend weiter steigen wird. Sollten konventionelle Kraftwerke künftig durch riesige Speicherkapazitäten ersetzt werden können, fallen auch für diese erhebliche Kosten an.

In jedem Fall besteht dringend die Aufgabe, die regenerativen Erzeuger an die Regelfähigkeit und die Erbringung von Netzdienstleistungen heranzuführen – schließlich sollen sie dereinst vollversorgen. Wann das soweit sein wird, sollte man nüchtern an Hand der weiteren Entwicklung bewerten und nicht von Wunschdenken geleitete Termine setzen.

Der Beitrag erschien zuerst auf Kernenergie.de

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73 Kommentare

  1. @ Ulrich Wolff, 1. MAI 2018 UM 12:01

    Sie schrieben:

    Herr Keks, für Sie als Maschinenbauer ist es offenbar nicht zu begreifen, dass man selbst „zum Wetter“ nichts messen, und nichts rechnen kann, sonder nur „wahrscheinliche“ Änderungen für einige Tage angeben kann, die machmal sogar zutreffen! (Bei Brücken und Häusern helfen zum Glück fast immer die Sicherheitsmargen!)“

    Offensichtlich wissen Sie nicht, wovon Sie schwadronieren. Der erste Versuch einer Wetterprognose wurde Ende der 1940er Jahre am Institute for Advanced Study in Princeton durchgefuehrt. Die zugehoerige Arbeit “ Numerical Integration of the Barotropic Vorticity Equation“ erschien im Jahr 1950 in Tellus. Die Autoren sind J. G. CHARNEY, R. FJORTOFT und J. von NEUMANN. Und diese Integration wurde selbstverstaendlich numerisch vorgenommen, weil die Gleichung fuer die barotrope Vorticity nicht elementar integriert werden kann. Dazu sind stabile numerische Verfahren unabdingbar, in denen Differentialquotienten durch Quotienten endlicher Differenzen ersetzt werden.

    Der Abstract dieser Arbeit lautet:

    „A method is given for the numerical solution of the barotropic vorticity equation over a limited area of the earth’s surface. The lack of a natural boundary calls for an investigation of the appropriate boundary conditions. These are determined by a heuristic argument and are shown to be sufficient in a special case. Approximate conditions necessary to insure the mathematical stability of the difference equation are derived. The results of a series of four 24-hour forecasts computed from actual data at the 500 mb level are presented, together with an interpretation and analysis. An attempt is made to determine the causes of the forecast errors. These are ascribed partly to the use of too large a space increment and partly to the effects of baroclinicity. The role of the latter is investigated in some detail by means of a simple baroclinic model.“

    Es handelt sich also um ein deterministisches Modell.

    Wer der Mathematiker John von Neumann war, sollten selbst Sie wissen. Er gilt als einer der kluegsten Menschen des 20. Jahrhunderts. Sein Lehrbuch „Mathematische Grundlagen der Quantenmechanik“ von 1932 gilt als eines der besten Lehrbuecher, die je verfasst wurden. Dazu schrieb Prof. Dr. habil. Peter Mittelstaedt in seinem Artikel ,“Universell und inkonsistent? Quantenmechanik am Ende des 20. Jahrhunderts“,  aus dem Jahr 2000:

    „Die auch nach heutigen Maßstäben abschließende Formulierung der Quantenmechanik wurde 1932 von J. von Neumann in seinem Buch „Mathematische Grundlagen der Quantenmechanik“ gegeben [4].“

    Von Eugene Wigner, Nobelpreistraeger in Physik (1963), stammt die Aussage:

    „I have known a great many intelligent people in my life. I knew Planck, von Laue and Heisenberg. Paul Dirac was my brother in law; Leo Szilard and Edward Teller have been among my closest friends; and Albert Einstein was a good friend, too. But none of them had a mind as quick and acute as Jancsi [John] von Neumann. I have often remarked this in the presence of those men and no one ever disputed me.“

    Aber wer ist schon John von Neumann im Vergleich zu einem (plom)2-Physiker namens Wolff?

    Sie schrieben weiter:

    „Herr Kramm, Sie sind ein hoffnungsloser Fall!“

    Weil das so ist, sind Sie nie ueber ein (plom)2 hinausgekommen und haben auch kein wissenschaftlich brauchbares Ergebnis hergeleitet.  Und nun versuchen Sie im hohen Alter allen anderen, die weit mehr erreicht haben als Sie, die Qualifikation  abzusprechen.

    Nach eigenem Bekunden waren Sie an der Planung des Kernkraftwerks (KKW) Muelheim-Kaerlich massgeblich beteiligt, was nur 13 Monaten nach Beginn des kommerziellen Betriebes im Jahr 1988 durch die deutsche Verwaltungsgerichtsbarkeit vom Netz genommen wurde.  Der Spiegel berichtete in seinem Beitrag „Eine Menge getrickst“ von 1989 ueber dieses KKW-Desaster (siehe http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13494531.html). Es heisst in diesem Beitrag:

    „Von Anfang an tat sich der TÜV mit der Beurteilung des Reaktorkonzepts schwer. Der Essener Stromkonzern hatte das deutsch-amerikanische Firmenkonsortium Babcock-Brown Boverie Reaktor-GmbH (BBR) mit dem Bau des Kraftwerks beauftragt, um die marktbeherrschende Position des Siemens-Unternehmens Kraftwerk Union zu brechen.“

    Da das KKW Muelheim-Kaerlich mit 7 Milliarden DM im Werte der 1970er und 1980er Jahre doppelt so teuer war als z.B. das KKW Brokdorf, was von der KWU gebaut wurde und heute noch Strom erzeugt, darf man wohl davon ausgehen, dass es vernuenftiger gewesen waere, wenn Sie und Ihre Kollegen das vielzitierte Milchmaedchen mit der Wirtschaftslichkeitsberechnung beauftragt haetten.

    Ausserdemm heisst es in diesem Spiegelbeitrag:

    „Obwohl nach den einschlägigen Verfahrensregeln das stärkste bekannte Erdbeben innerhalb einer geologischen Formation maßgeblich für die Sicherheitsauslegung von Atomanlagen ist, ignorierte der vom RWE beauftragte Gutachter Professor Ludwig Ahorner (Uni Köln) das Baseler Beben. Er orientierte sich an drei wesentlich schwächeren Erdstößen aus dem Mittelrheingebiet. Deshalb wurde der Reaktor nur gegen Beben der Stärke acht gesichert.“ 

    Da ich waehrend meines Studiums an Prof. Ahorners geophysikalisches Feldpraktikum teilnahm, lernte ich ihn kennen. Ich gehe davon aus, dass er dieses  erheblich staerkere Erdbeben uebersehen hat. (Ausser Sie, Wollf, ist sonst niemand allwissend.) Ich frage mich allerdings, warum die RWE, also Ihr frueherer Arbeitgeber, nicht mehrere Erdbeben-Experten mit der Erstellung von Gutachten beauftragte. Die Kosten, die durch weitere Gutachten entstanden waeren, sind doch im Vergleich zu den Baukosten „peanuts“. Haetten Sie doch nur das vielzitierte Milchmaedchen um Rat gefragt.

    Wie schon in einem anderer Kommentar erwaehnt, gingen Sie mit 61 Jahren in den Ruhestand, nachdem das Bundesverwaltungsgericht einen Schlussstrich unter das KKW Muelheim-Kaerlich gezogen hatte.

    Wenn Sie mich als hoffnungslosen Fall bezeichnen, dann haben druecken Sie damit aus, dass Sie voellig unbelehrbar sind.

  2. Eine Analyse  und Bewertung dieser Diskussion wäre für Psychologen sicher recht interessant! – Ich möchte lediglich festhalten, dass ich keinen begründeten Widerspruch zur Schlussfolgerung aus meinen diversen Hinweisen entdecken konnte:

    „Die Hypothese des CO2 getriebenen Klimawandels basiert allein auf einer unzulässigen Addition. Tatsächlich wirken steigende Konzentrationen des CO2 nicht additiv, sondern werden inhärent und gegenläufig vom atmosphärischen Wasserkreislauf kompensiert. Den Versuchen der deutschen Politik, das Klima zu schützen, fehlt daher die vermutete wissenschaftliche Grundlage.

    Im Hinblick auf das Wetter und seine Statistik Klima ergeben sich keine Einschränkungen für die Nutzung fossiler Brennstoffe. Dagegen kann ihr verstärkter Einsatz zur Nahrungsversorgung einer wachsenden Weltbevölkerung signifikant beitragen.“

    • Was Sie behaupten, ist barer Unsinn. Sie schwadronieren ueber Wetter und Klima wie ein Blinder ueber Farben.

      Es war die Kernenergie-Lobby unter Wolf Haefele, die den Unsinn

      „CO2 -induzierte Warmzeit gefahrlicher als Kernenergie“

      propagiert hat. Diese Behauptung stammt von Prof. Flohn, der fuer das Projekt Energiesysteme der IIASA taetig war, was von Haefele geleitet wurde.

      Was Sie dazu behauptet haben, habe ich hier mehrfach zitiert.  Ihre Behauptungen wuerden selbst Flohn vor Neid erblassen lassen.

      Eike Roth, der nach der Stilllegung des Kernkraftwerk Muelheim-Kaerlich noch technischer Direktor wurde, betaetigte sich im Jahr 2007 noch als Leierkastenmann, al er in der German Times behautete:

      „The climate welcomes nuclear power“

      Und da Leierkastenmaenner nichts anderes koennen als leiern, kam dann prompt:

      „All arguments clearly speak in favor of a substantial share of nuclear energy in combating the threat of climate change.“

      Gott sei Dank wurde Roth erst nach dem Abschaelten von Muelheim-Kaerlich technischer Direktor.

  3. Das ist mal interessant:

    Wolff ein Füssigger, der den Unsinn mit der CO2-Sensivität für bare Münze genommen hat

    und Kramm ein ex-Sozi.

    Hoffe, es bleibt spannend…

    • Lieber Besso,

      Was ist daran spannend? – Wolff wäre noch heute in bester Gesellschaft, wenn er nicht vor zehn Jahren nach einem Kurzbesuch die „anthroppogene Klimakirche“ wieder verlassen hätte, und Kramm nutzt seither jede Gelegenheit, um munter mit Korrelationen und angeblichen Kausalitäten (immer wortgleich und immer mit dem letzten Wort) um sich zu werfen. Soll er, da hat man immer etwas zu lachen:

      „Wolff war wesentlich an der Planung des (US amerikanischen) Kernkraftwerkes Mühlheim Kärlich beteiligt, er hat den Bau so verzögert, dass die Kosten sich verdoppelt haben und trägt die Schuld daran, dass eine Gericht nach einjährigem, erfolgreichen Betrieb des Kernkraftwerkes die von der zuständigen Behörde erteilte Baugenehmigung kassierte. Der dadurch von ihm für die Nutzung der Kerntechnik insgesamt verursachte ist größer als das Einstampfen Industrie und Forschung und die Stilllegung aller Kernkraftwerke aus ethischen Gründen!“

      Es soll übrigens heute noch Leute geben, die nicht einmal wissen, dass CO2 zwar an der energetischen Rückkopplung des atmosphärischen Treibhauseffektes beteiligt ist, dass aber seine jeweilige Menge die „erwärmende Wirkung“ nicht verändern kann.

      Bisher steht das ohne jede Kritik im öffentlichen Raum:

      http://de.scribd.com/doc/190496647/Angst-auf-Objektsuche-wahlt-Klimawandel-und- Energiewende

      https://de.scribd.com/document/374695239/Anthropogener-Klimawandel https://de.scribd.com/document/372778420/Klimasensitivita-t-des-CO2-eine- Seifenblase

      Lieber Besso, geh ran! Mit dem Hähnchengrill das war nix, oder habe ich etwas übersehen?

      MfG

      Ulrich

       

       

    • PS Korrektur: Der dadurch von ihm für die Nutzung der Kerntechnik insgesamt verursachte  Schaden ist größer als das Einstampfen von Industrie und Forschung und die Stilllegung aller Kernkraftwerke aus ethischen Gründen!“

    • Ich bin 1967 der SPD aus Familientradition beigetreten und war fast 30 Jahre lang Mitglied. Mein Grossvater muetterlicherseits war schon in den 1890er Jahren Mitglied der SPD. In den 1960er und 1970er Jahren trat die SPD fuer die Kernenergie ein. Zwar gab es in den 1970er Jahre Gruppierungen in der SPD, die gegen die Kernenergie argumentierten, aber der damalige Bundeskanzler Helmut Schmidt war ein Garant fuer den weiteren Ausbau der Kernenergie.

      In einem Artikel aus der „Zeit“ von 2008 heisst es (https://www.zeit.de/online/2008/30/schmidt-atomausstieg-spd):

      „Schmidt hatte sich in seiner Zeit als Bundeskanzler gegen heftige Widerstände seiner Partei für Kernkraftwerke eingesetzt. „Ich finde es erstaunlich, dass unter allen großen Industriestaaten der Welt – von den USA bis China, Japan und Russland – die Deutschen die Einzigen sind, die glauben, sie könnten ohne Kernkraft auskommen. Wir haben praktisch unseren Kohlebergbau aufgegeben, wir haben so gut wie kein Öl in unserem Boden, auch nicht vor unseren Küsten. Deshalb liegt es nahe, dass Deutschland einen Teil seiner Energie aus Kernkraft bezieht. Natürlich hat Kernkraft ihre Risiken. Es gibt aber keine Energie und nichts auf der Welt ohne Risiken, nicht einmal die Liebe“, sagt der Ex-Kanzler.“

      Zum Beschluss des Deutschen Bundestages vom 30. Juni 2011, aus der Nutzung der Kernenergie auszusteigen, heisst es auf der Webseite des Bundestages (https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2011/34915890_kw26_angenommen_abgelehnt/205788):

      „Die Nutzung der Kernenergie zur gewerblichen Erzeugung von Elektrizität soll zeitlich gestaffelt bis Ende 2022 beendet werden. Dies hat der Bundestag am 30. Juni beschlossen, als er die gleichlautenden Gesetzentwürfe von CDU/CSU und FDP (17/6070) zur Änderung des Atomgesetzes unverändert auf Empfehlung des Umweltausschusses (17/6361) annahm. 513 Abgeordnete stimmten für, 79 Abgeordnete gegen den Atomausstieg, acht Abgeordnete enthielten sich. Der gleichlautende Gesetzentwurf der Bundesregierung (17/6246) wurde für erledigt erklärt.“ 

      Es waren die gleichlautenden Antraege der Fraktionen der CDU/CSU und der FDP, die zur Abstimmung anstanden.

      Seit ueber acht Jahren erlebe ich, wie Wolff immer wieder versucht, seine offenkundige Inkompetenz anderen anzulasten, wobei er nach dem Zufallsprinzip sich die „Schuldigen“ aussucht.

      • „Ich bin 1967 der SPD aus Familientradition beigetreten und war fast 30 Jahre lang Mitglied.“

        Der m.E. spätestmögliche richtige Zeitpunkt zum Austritt aus der SPD war das Aufkommen der Nachrüstungsdebatte, während derer sich die SPD vom damaligen Ostblock instrumentalisieren ließ.

        Wobei das programmatische Abdriften der Partei ins Nirvana schon mit dem Ausscheiden der Generation um Schiller, Leber und Möller begann.

        Für mich war der Einstieg in den Ausstieg aus der „sozialdemokratischen Welt“

        der erste Kontakt mit der Arbeitnehmerwelt im Rahmen meiner studienbedingten Industriepraktika.

          • Herr Wolff, Sie wissen nicht, wovon Sie schwadronieren. Das haben Sie vielfach bewiesen. Ich bin aus der SPD ausgetreten, bevor ich Deutschland verlassen habe. Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Religion und Parteimitgliedschaft sind in den Vereinigten Staaten Privatsache. Im uebrigen bin ich 7 Jahre spaeter US Buerger geworden. Und dazu zaehlt auch die Ueberpruefung durch das FBI.

            Wenn Sie auch nur irgend etwas von der amerikanischen Politik verstehen wuerden, dann wuessten Sie, dass Bernie Sanders eine Politik vertritt, die dem linken Fluegel der SPD nahe kommt. Es war die Fuehrung der Demokratischen Partei, die Bernie Sanders‘ Praesidenschaftskandidatur torpedierte. Als das aufflog, trat  Debbie Wasserman Schultz, Chairperson of the DNC im Juli 2016 zurueck. Es gibt genuegend Hinweise, dass Bernie Sanders bessere Chancen gehabt haette, Donald Trump zu schlagen, als Hillary Clinton.

    • Lieber Ulrich,

      Du schreibst

      „Wolff wäre noch heute in bester Gesellschaft, wenn er nicht vor zehn Jahren nach einem Kurzbesuch die „anthroppogene Klimakirche“ wieder verlassen hätte,…“ 

      Zur Beurteilung der Treibhausfaselei genügen Grundkenntnisse der Physik, auf die z.B. von Gerlich/Täuschner verwiesen werden.

      Ein angeblicher Physiker, der diese nicht kennt oder nicht anzuwenden weiß, ist keiner.

      Ansonsten kann auch der Fachfremde den Betrug erkennen, so er ein paar Grundregeln von Propaganda kennt.

      Da Du ein Büchlein mit alarmistischer Botschaft verfaßt haben, nehme ich an, Du hast sich mit dieser Problematik befaßt.

      Das Ergebnis Deiner damaligen Bemühungen war ein Desaster.

      zu

      „http://de.scribd.com/doc/190496647/Angst-auf-Objektsuche-wahlt-Klimawandel-und-Energiewende“

      und daraus

      „Die Komplexität dieser Vorgänge und die fehlende Datenbasis machen eine Quantifizierung der unstreitigen Wirkung des globalen atmosphärischen Treibhauseffektes unmöglich.“

      Sehe ich auch so, wenn wir uns darauf einigen, daß der Begriff Treibhaus in diesem Zusammenhang mißverständlich ist.

      Allerdings wäre der Effekt, so er existiert, meßbar:

      Bodensensor auf 0°K gekühlt, usw.

      Macht, bzw. veröffentlicht bloß niemand.

      Warum wohl?

      „Mit dem Hähnchengrill das war nix, oder habe ich etwas übersehen?“

      Nun, der Hähnchengrill basiert auf den Gesetzen der Treibhausphysik.

      Anscheinend ist das Vertrauen der Anhänger der Treibhaustheorie in die eigene Physik sehr gering, sonst wäre der geniale Gegenstrahlungshähnchengrill, auch in seiner Variante als Mondlichtkugelgegenstrahlungshähnchengrill ein gerne genommenes Requisit für den Beweis der richtigen Gesinnung und dürfte auf keiner Weltenretterterasse fehlen.

      Somit hast Du recht, der Gegenstrahlungshähnchengrill ist ein merkantiles Desaster.

      All die Mühe, die ich in die Umsetzung der theoretischen Treibhausgrundlagen zu einem vermarktbaren Produkt gesteckt habe, waren für die Katz.

      Schon bitter.

      Aber es ist halt nicht jeder ein Bill Gates 😉

      Vielleicht schreibst Du nochmals ein Büchlein?

      Titel: Der Gegenstrahlungshähnchengrill und die vertane Gelegenheit zur Rettung des Universums?

       

      • Hallo Besso,

        Die Änderung der Enthalpie von Materie an der Erdoberfläche , ihres Energieinhaltes, kann beschrieben werden mit dem Produkt aus Zufluss von Energie und Zeitspanne bis zu ihrem Abfluss.

        Als „Wärmestrahlung“ über Absorption aus unterschiedlichen Quellen zufließende Energie wird komplett in „Wärme“ gewandelt. 

        Gerlich/Tscheuschner waren geblendet vom missverstandenen 2. Hauptsatz der Thermodynamik, der nicht im Geringsten Anlass für Widerspruch zur energetischen Rückkopplung des atmosphärischen Treibhauseffektes sein kann.

        Die Gegenstrahlung wird z. B. in Hamburg abhängend von der Bewölkung zwischen etwa  200 und 400 W/m^2 kontinuierlich gemessen.

        Die Erdoberfläche emittiert einen Energiefluss um 500 W/m^2, erhält aber von der Sonne nur die knappe Hälfte. Wie ist das ohne TE möglich?

        Der Beitrag des CO2 zur Gegenstrahlung wird eindeutig über Messung der Spektren nachgewiesen.

        Eine Messung über die Wandlung in Wärme ist nicht möglich, weil die Intensität der Gegenstrahlung nicht vom CO2 Gehalt abhängt.  

        Auf der Suche nach einer direkten Messung habe ich bei den CO2 Treibhaus Fans nur das aufgetrieben:

        https://de.scribd.com/document/242156102/Der-Traum-vom-anthropogenen-Treibhauseffekt-docx

        Wer den atmosphärischen Treibhauseffektes leugnet, erklärt sich zum „Dödel“ und unterstützt die Klimabetrügern effektiv!

          • „Ihr Beitrag enthielt jede Menge Steuer- und Leerzeichen. Die musste ich mühsam löschen. Bitte anderen Browser verwenden.“

            Danke für die Korrektur. –  Sowohl mit Chrome als auch mit Safari ist die Übertragung korrekt, wenn ich in das Feld Antworten schreibe.  – Beim Kopieren aus Word geht es auch mit der neuesten Version und beiden Browsern in die Hose. Bisher hatte das Kopieren aus dem PdF Format funktioniert, heute nicht?

        • „Gerlich/Tscheuschner waren geblendet vom missverstandenen 2. Hauptsatz der Thermodynamik, der nicht im Geringsten Anlass für Widerspruch zur energetischen Rückkopplung des atmosphärischen Treibhauseffektes sein kann.“

          Darüber sollten Sie dringend nochmals nachdenken!

          „Die Gegenstrahlung wird z. B. in Hamburg abhängend von der Bewölkung zwischen etwa  200 und 400 W/m^2 kontinuierlich gemessen.“

          Falsch!

          Da wird irgendwas im offenen Fenster gemessen und auf irgendwelchen Wegen daraus eine Gegenstrahlung errechnet, die mit der Realität nichts zu tun hat.

          „Die Erdoberfläche emittiert einen Energiefluss um 500 W/m^2“

          Woher wissen Sie das?

          „Eine Messung über die Wandlung in Wärme ist nicht möglich, weil die Intensität der Gegenstrahlung nicht vom CO2-Gehalt abhängt.“

          Das soll wohl ein Scherz sein?

          Erst soll man doch bitte überhaupt mal was messen.

          Dann im 14µm-Bereich und anschließend kann man sich Gedanken über den Anteil aus CO2 machen.  

           

        • Herr Wolff,

          in der Physik ist ein Effekt eindeutig definiert. Von dem sog. atmosphaerischen Treibhauseffekt existieren zumindest 15 verschiedene Definitionen und Beschreibungen, die sich z.T. sogar widersprechen. Ich frage mich also, was Sie waehrend des Studiums gelernt haben.

          Im Jahr 2008 schrieben Sie in Ihrem Beitrag „Ein neues Verständnis des Klimas und seiner Veränderungen“, der in den Enerwirtschaftliche Tagesfragen erschien, folgendes:

          „Aus dieser Vereinfachung entstehen Widersprüche zu den Beobachtungen, die sowohl die Hypothese eines atmosphärischen Treibhauseffektes als auch seine anthropogene Verstärkung durch dieWirkung von Spurengasen in Frage stellen. Versuche, einen signifikanten Einfluss solcher Effekte auf das Klima in den Daten zu erkennen und zu quantifizieren, schlagen fehl. Deshalb müssen diese Postulate aufgegeben werden.“

          In Ihrem Beitrag „Wetter, Klima und Kohlendioxid“ vom April 2010 behaupten Sie:

          „Für die Berechenbarkeit des Klimas und seiner Veränderungen fehlen die naturgesetzlichen Voraussetzungen. Die gegenwärtig vermutete Wirkung von Treibhauseffekten durch einen Einfluss des Kohlendioxids hat keine wissenschaftliche Grundlage. Beobachtungen und bekannte Naturgesetze beschreiben dagegen die realen Zusammenhänge ebenso wie die Ursachen für das Versagen der Vermutungen. Dieser Sachverhalt wird in einer allgemein verständlichen Darstellung nachvollziehbar vorgestellt.“

          Unabhaengig davon, dass Sie ein Laie sind, der von der Materie noch nicht einmal die Grundlagen richtig versteht, wollen Sie andere belehren. Ihre Beitraege enthalten Gutes und Neues. Doch das wenige Gute ist nicht neu, und das viele Neue ist nicht gut.

          Wenn Sie nun behaupten:

          „Wer den atmosphärischen Treibhauseffektes leugnet, erklärt sich zum „Dödel“ und unterstützt die Klimabetrügern effektiv!“

          Dann frage ich mich, wie Sie Ihre frueheren Behauptungen zum sog. atmospaherischen Treibhauseffekt begruenden wollen.

          Sie behaupten nun:

          „Gerlich/Tscheuschner waren geblendet vom missverstandenen 2. Hauptsatz der Thermodynamik, der nicht im Geringsten Anlass für Widerspruch zur energetischen Rückkopplung des atmosphärischen Treibhauseffektes sein kann.“

          Diese Behauptung ist falsch. Ich moechte daher aus dem Beitrag „Die Wirkung der Solarstrahlung als Wärmequelle der Erde“ vom Oktober 2009:

          „Trotzdem haben eine Reihe von Wissenschaftlern nachgewiesen, dass die Vermutungen der gegenwärtigen Lehrmeinung auch des IPCC einer Pseudowissenschaft zugeordnet werden müssen. Beispielhaft für die Kritik ist die in (4) zitierte Arbeit. Die gegenwärtige öffentliche Behandlung des Problems ist durchaus vergleichbar mit dem Mehrheitsverständnis der Astronomie des Sonnensystems im frühen Mittelalter.“

          Die zitierte Arbeit (4) lautet:

          „Falsification of the Atmospheric CO2 Greenhouse Effect within the Frame of Physics“, Gerhard Gerlich, Ralf D. Tscheuschner, International Journal of Modern Physics B Vol. 23, No. 3 (2009) 275–364.

          Und der Autor dieses Beitrags ist Ulrich Wolff. Vor dem Hintergrund frage ich mich, ob Sie noch wissen, was Sie schreiben. Die Halbwertzeit Ihrer Behauptungen nimmt staendig ab.

        • Hallo,

          Zitat: „Die Erdoberfläche emittiert einen Energiefluss um 500 W/m^2, erhält aber von der Sonne nur die knappe Hälfte.“

          Wie kommen Sie auf diesen Unsinn. Sie meinen doch nicht etwa diese 340 bzw. 240 bzw. 169 W/m^2, denn die sind nämlich falsch. Zeigen Sie mir eine Messreihe, wo diese Werte von ERBE oder CERES gemessen wurden/werden. Laut den ERBE/CERES-Messungen erhält die sonnen-beschienene Hemisphäre der Erdobfläche eine Leistungsdichte von 858 W/m^2 im Mittel. Damit hat sich jedweder Treibhauseffekt ins Nirvana verflüchtigt.

          Dieser so genannte „atmosphärische Treibhauseffekt“ ist und bleibt physikalischer Unsinn, weil er dem Erhaltungssatz der Energiebilanz widerspricht.

          Mfg
          Werner Holtz

          • Verehrter Herr Holtz,

            die Solarstrahlung erhöht die Temperatur der Materie von Festland und Ozeanen nur deshalb um mehr als 250 Grad C, weil die absorbierte Energie sehr lange „in diesem Wärmespeicher“ unterwegs ist bis, sie aus dem Bereich der Tropopause heraus in den Weltraum entlassen wird.

            Mit 1368 W/m^2   garantiert die „Solarkonstante“, dass ein geringfügig um etwa 340 W/m^2 schwankender mittlerer Energiefluss die Oberfläche der Atmosphäre erreicht. Davon werden etwa 30% reflektiert, sodass maximal 240 W/m^2 die Materie an der Erdoberfläche ankommen könnten.

            An 71% der Erdoberfläche emittieren Ozeane an ihrer Oberfläche bei Temperaturen zwischen -2 Grad C und +30 Grad C zweifellos kontinuierlich Wärmestrahlung mit Intensitäten zwischen 300 und 480 W/m^2. Dazu verdampfen die Ozeane die Niederschläge, versorgen die Konvektion mit Energie und verlieren kontinuierlich Wärme in die kalte Tropopause.

            Verraten Sie uns bitte, wie das möglich sein könnte, wenn die energetische Rückkopplung eines sog. atmosphärischen Treibhauseffektes nicht existieren würde.

            MfG

             

             

          • Zitat: Mit 1368 W/m^2 garantiert die „Solarkonstante“, dass ein geringfügig um etwa 340 W/m^2 schwankender mittlerer Energiefluss die Oberfläche der Atmosphäre erreicht. Davon werden etwa 30% reflektiert, sodass maximal 240 W/m^2 die Materie an der Erdoberfläche ankommen könnten.

            Zeigen Sie mir eine Messreihe, die die behaupteten „340 W/m^2 schwankender mittlerer Energiefluss“ – Den gibt es nicht! – oder „240 W/m^2 die Materie an der Erdoberfläche ankommen könnten“ – Das gibt es ebenfalls nicht! – gemessen hat. Und noch etwas, die Solarkonstante hat einen Wert von rund 1361 W/m^2 (Siehe: Solar Radiation and Climate Experiment SORCE  S = 1361.3 +/- 0.4 w/m^2 – Orbit: 645km).

            Mfg
            Werner Holtz

          • „Und noch etwas, die Solarkonstante hat einen Wert von rund 1361 W/m^2“

            Und das ist so ziemlich der einzige Wert, der realistisch gemessen werden kann.

            Alles andere (Bodenabstrahlung, angebliche Gegenstrahlung etc.) sind mit dem breiten Daumen geschätzte bzw. unter Anwendung nicht anwendbarer Formeln „errechnete“ Werte.

          • @Ulrich Wolff

            „die Solarstrahlung erhöht die Temperatur der Materie von Festland und Ozeanen nur deshalb um mehr als 250 Grad C …“

            Wer behauptet, die Sonne erwärme die Erde um mehr als 250°C, sollte sich ein anderes Forum suchen …

          • Herr Holtz, können Sie irgend einen Mittelwert zum Wetter nennen, der gemessen werden könnte? (In seiner Statistik „Klima“ kann man überhaupt nichts messen!)

            Herr Strasser, Haben Sie etwa Zweifel daran, dass die Temperatur mir der Erdwärme allein auf etwa -240 Grad C absinken würde?

            Herr Keks, für Sie als Maschinenbauer ist es offenbar nicht zu begreifen, dass man selbst „zum Wetter“ nichts messen, und nichts rechnen kann, sonder nur „wahrscheinliche“ Änderungen für einige Tage angeben kann, die machmal sogar zutreffen! (Bei Brücken und Häusern helfen zum Glück fast immer die Sicherheitsmargen!)

            Herr Kramm, Sie sind ein hoffnungsloser Fall!

          • „Herr Keks, für Sie als Maschinenbauer ist es offenbar nicht zu begreifen, dass man selbst „zum Wetter“ nichts messen, und nichts rechnen kann, sonder nur „wahrscheinliche“ Änderungen für einige Tage angeben kann, die machmal sogar zutreffen! (Bei Brücken und Häusern helfen zum Glück fast immer die Sicherheitsmargen!)“

            Dem würde ich nicht widersprechen.

            Unheimlich ist mir nur, daß man die angebliche CO2-Sensitivität so genau berechnen kann.

            Oder die angeblichen 0,8W/qm Treibhauseffektserhöhung durch CO2-Anstieg.

            Oder man auf das W/qm genau berechnet, wieviel der Boden abstrahlt.

            Oder all das andere Rechengedöhns.

          • Herr Keks,
            Unheimlich ist mir nur, daß man die angebliche CO2-Sensitivität so genau berechnen kann.
            Oder die angeblichen 0,8W/qm Treibhauseffektserhöhung durch CO2-Anstieg.
            Oder man auf das W/qm genau berechnet, wieviel der Boden abstrahlt.
            Oder all das andere Rechengedöhns.
            Endlich kapiert?! -Der Zustand des menschlichen Lebensraums kann weder durch Messung 0der Rechnung geschlossen dargestellt werden. Wahrscheinliches Wetter für einige Tage, mehr ist nicht drin. CO2 ist nur gut für Tomaten et. al. 

            Könnte man alles auch in meinen Hinweisen lesen!

          • @Ulrich Wolff

            Wenn man Bezug zum absoluten Nullpunkt nimmt, spricht man von Kelvin. Kein Mensch sagt, wenn es 0°C hat, es ist 273,15 Grad C wärmer als 0K! Wenn man in Grad C unterwegs ist, nimmt man Bezug auf 0°C.

          • @Stefan Strasser,

            allein mit der Erdwärme betrüge die Temperatur etwa 30K    oder -240 Grad C, Sie können wählen!

          • „Endlich kapiert?! -Der Zustand des menschlichen Lebensraums kann weder durch Messung 0der Rechnung geschlossen dargestellt werden.“

            Hä???

            Habe nie was anderes behauptet.

            Behaupte aber, daß es wenn die 330W/qm Gegenstrahlung existieren würden, man damit Hähnchen grillen könnte…

    • Ist das eine erste gravierende Quittung für eine Energiewende, die ohne Erfolgschance, ohne Planung, ohne jede Qualifikation der Bauteile und ihrer Einbindung in die Versorgung insgesamt nach dem Prinzip „Trial and Error“ inszeniert wurde und betrieben wird?

      Als es in der Mitte des vorigen Jahrhunderts galt, Süddeutschland mit Strom zu versorgen versprach „Kernenergie vor Ort“ die mit Abstand günstigste Lösung.

      Die seinerzeit zuständigen Energieversorger RWE und Bayernwerk entschieden, allein auf ihr Risiko und ohne jede Subvention, diesen Weg „fachgerecht“ zu qualifizieren:

      Ein Auftrag an AEG und die US General Electric auf schlüsselfertige Errichtung ließ 1961 das erste deutsche Kernkraftwerk, das  „Versuchsatomkraft in Kahl“ mit 16 MW,  nach drei Jahren Bauzeit in Betrieb gehen. (Gegner gab es seinerzeit nicht und die Nachbarn freuten sich über Arbeitsplätze und Gewerbesteuer.)

      In 25 Jahren Betrieb wurden als Basis für die folgenden erforderlichen Großkraftwerke nötige Erfahrungen gesammelt . Inzwischen ist der Rückbau des VAK „bis zur grünen Wiese“ abgeschlossen!

      Erstaunlich ist, dass dieses Kraftwerk alle angefallenen Kosten mit dem Verkauf des erzeugten Stromes zu den damaligen niedrigen Preisen selbst verdient hat.

      „Es geht auch anders, aber so geht es auch!“

      Ich weiß das alles deshalb so genau, weil ich die ganze Zeit, zunächst beim Hersteller und dann beim Betreiber, immer aktiv dabei war.

    • Herr Wolff,

      ich empfehle Ihnen, die Gtrundlagen der Physik zu studieren. Wer die Bilanzgleichung fuer die Gesamtenergie als Fliessgleichgewicht bezeichnet, wie Sie es gestern getan haben, der weiss wirklich nicht, wovon er schwadroniert.

      Ich empfehle Ihnen, das Lehrbuch von de Groot & Mazur (1969), „Non-Equilibrium Thermodynamics“, durchzuarbeiten. Im Gegensatz zu Ihren scribd-Beitraegen, die bis heute niemand zitiert hat, ist dieses Lehrbuch bis heute ueber 9300 mal zitiert worden. An Hand dieses Lehrbuches koennen Sie vielleicht lernen, was eine Bilanzgleichung ist.

  4. Herr Wolff,

    Sie behaupten:

    „Meine Aussagen in 2006 zum anthropogenen  Klimaschwindel sind bekanntlich und erklärt ebenso falsch wie alle anderen, einsgeschlossen sämtliche angeblichen „Belege“ und auch das Gesäusel von Al Gore und Barrak Obama. – Diesen Sachverhalt weist die für jeden Interessierten zugängliche Information aus und bedarf daher keiner weiteren Erklärung.“

    Sie als ausgebildeter Diplom-Physiker sollten wissen, dass Sie sich nicht auf Behauptungen fachfremder Personen zur Physik der Atmosphaere beziehen duerfen. Der fruehere US Vizepraesident Al Gore hat als Universitaetsabschluss einen „Bachelor of Arts“, mehr nicht. Sein Film „An Inconvenient Thruth“ kam erst im Mai 2006 heraus. Ich habe keine Behauptung in diesem Film gefunden, auf die Sie sich bei Ihren absurden Behauptungen beziehen koennen.  Zudem sollten Sie wissen, dass der fruehere US Praesident Dr. Obama erst am 3. Januar 2005 US Senator wurde. Dr. Obama ist Experte fuer Staatsrecht, nicht fuer Physik. Fuer die meisten Deutschen war dieser US Senator ueberhaupt nicht bekannt. Sein Bekanntheitsgrad erhoehte sich erst, als er im Februar 2007 seine Kandidatur fuer das Amt des Praesidenten bekanntgab. Sie werden auch keine Aussage von ihm zum Klimawandel aus dieser Zeit vorlegen koennen. Die Namen Gore und Obama tauchen in Ihrem Buechlein auch nicht auf. Ihre Wahrheitsliebe moechte ich nicht weiter bewerten.

    Sie wissen, dass Ihre Behauptungen

    „Ein Anstieg der mittleren Temperatur der Atmosphaere um etwa 5 Grad C auf etwa 20 Grad C bis zum Jahre 2050 ist nicht mehr abzuwenden.“

    „Wenn der Verbrauch von Kohlenstoff nicht rechtzeitig vollstaendig eingestellt wird, ist zu erwarten, dass die Erde noch deutlich vor dem endgueltigen Verbrauch der fossilen Energievorraete als Folge der Erwaermung fuer Menschen unbewohnbar wird.“

    falsch sind. Sie sind auch nicht gewillt, irgend eine Quelle fuer Ihre absurden Behauptungen zu nennen. Sie versuchen sogar, Ihre falschen Behauptungen meinen Fachkollegen anzudichten.

    Ich fordere Sie daher auf, Ihr Buechlein „Wohlstand oder Katastrophe?: Warum die Nutzung fossiler Brennstoffe eingestellt werden sollte“  aus dem Jahr 2006 unverzueglich vom Markt zu nehmen. Sie haben mit Ihren falschen Behauptungen zum Schaden der deutschen Volkswirtschaft beigetragen.

    • Mr. Kramm, Sie sollten Ihr Problem mit dem „anthropogenen Klimaschwindel“ mit Ihrem Präsidenten oder vielleicht besser noch mit einem Psychiater besprechen! Für mich als Diplomphysiker ist dieser Unsinn seit 10 Jahren erledigt.

      Regards

      • Herr Wolff,

        von einem Diplom-Physiker erwarte ich keine  Behauptungen wie
        „Ein Anstieg der mittleren Temperatur der Atmosphaere um etwa 5 Grad C auf etwa 20 Grad C bis zum Jahre 2050 ist nicht mehr abzuwenden.“
        „Wenn der Verbrauch von Kohlenstoff nicht rechtzeitig vollstaendig eingestellt wird, ist zu erwarten, dass die Erde noch deutlich vor dem endgueltigen Verbrauch der fossilen Energievorraete als Folge der Erwaermung fuer Menschen unbewohnbar wird.“
        Wer solche Behauptungen aufstellt, der disqualifiziert sich selbst. Von daher waere es in der Tat sinnvoll, wenn Sie einen Psychiater aufsuchen wuerden.

        Offensichtlich hat Sie die Stilllegung des Kernkraftwerks Muelheim-Kaerlich im Jahr 1988 (nur 13 Monate nach Beginn des kommerziellen Betriebs) durch die deutsche Verwaltungsgerichsbarkeit erheblich mitgenommen, denn nach eigenem Bekunden waren Sie an der Planung dieses Kernkraftwerks massgeblich beteiligt. Dass dieses Kernkraftwerk mit 7 Milliarden DM im Werte der 1970er und 1980er Jahre nahezu doppelt so teuer kam als ein vergleichbares Kernkraftwerk wie Brokdorf zeigt auf, was Sie unter Planung verstehen. Ich muss gestehen, dass mir jegliche Erfahrung fehlt, 7 Millarden DM in den Sand zu setzen. Und als dann das Bundesverwaltungsgericht im Jahr 1995 einen Schlussstricht unter die Stilllegung von Muelheim-Kaerlich zog, gingen Sie mit 61 in den wohlverdienten Ruhestand, vielleicht sogar noch mit einer entsprechend hohen Abfindung. Und seit der Zeit wollen Sie alle anderen belehren, was Wissenschaft ist.

        Im uebrigen versichere ich Sie, dass ich im Falle eines Studenten, der mir solche Behauptungen praesentiert haette,  sofort die Betreuung  eingestellt haette.

        • Ihr Beitrag zur Energiewende (?) vom 28.4.2018, 4:50

          Mr. Kramm,

          ich war sogar an der Entwicklung, Planung. Errichtung und  am Betrieb von einer Reihe anderer Kernkraftwerken (nicht ganz unwesentlich) beteiligt, die nach Ansicht der zuständigen Fachleute zwar auch ohne jeden sachlichen Grund, aber auf Anweisung einer sogar promovierten Physikerin aus „ethischer Gründen“ abgeschaltet wurden und noch abgeschaltet werden.

          All dieses Geld habe ich „ganz  allein in den. Sand gesetzt“?

          Das wäre tatsächlich eine tolle tiefgrüne Leistung!!! – Oder wäre doch besser der Psychiater angesagt?

      • Herr Wolff,

        koennen Sie mir einen Vertreter der links-gruenen  Gemeinschaft der Kernenergie-Gegner nennen, der der friedlichen Nutzung der Kernenergie mehr geschadet hat als diejenigen, die Muelheim-Kaerlich zu verantworten haben?

        • Mr. Kramm,

          das kann ich leider nicht! – Das waren u. a. deutliche Mehrheiten aller Parteien, auch Ihre Exgenossen der SPD  sind bekanntlich (nicht nur im Bundestag) immer noch dabei!!!

           

        • Mühlheim-Klärlich wurde in einer Erdbebenzone gebaut und ohne Änderung der Baugenehmigung um 70m versetzt errichtet: „Das Werk war auch deswegen umstritten, da es im leicht erdbebengefährdeten Neuwieder Becken liegt.[9] Wegen dieser Gefährdung wurde das Reaktorgebäude ohne neues Baugenehmigungsverfahren 70 Meter vom ursprünglich geplanten Standort entfernt errichtet.“

          Da kann man mal sehen, was Techniker und Ingenieure so alles nicht können. Maqn muß schon ganz schön bescheuert sein in einem Erdbebengebiet Kraftwerke zu bauen. Und dann noh eins, welches Radioaktivität produziert.

          • Man sollte genehmigungsrechtliche Punkte von technischen trennen und nicht beide in einen Topf werfen.

            Bauwerke sind einschließlich der Einbauten gegen induzierte Erschütterungen, z. B. infolge eines Erdbebens, so auslegbar, dass sie auch während und nach dem Erdbeben voll funktionstüchtig sind.

            Das gilt auch für Mülheim-Kärlich. Furcht vor dem Betrieb der Anlage hätte keiner haben müssen.

    • Mr. Kramm, bekanntlich war ich kurzzeitig „Mitglied der anthropogenen Klimakirche“und bin leider erst nach verspäteter Durchsicht ihrer heiligen Schriften vor 10 Jahren irreversibel ausgetreten.

      Alle – Wissenschaftler oder Laien – ,die an der Erfindung des Konstruktes einer angeblichen Klimasensitivität des Kohlendioxids werkelten und noch werkeln haben mit diesem groben Fehler global unsinniges Handeln – verbunden mit riesigen Fehlinvestitionen – verursacht. Ob dabei mit einer Vielfalt von „mehr oder weniger Erwärmung“ oder „einer Explosion des Klimas“ gedroht, oder eine Begrenzung auf 2 Grad gefordert wurde, hatte nach meiner Kenntnis bisher keinen Einfluss auf die Größe des inzwischen bereits entstandenen und nicht mehr abwendbaren Schadens.

      Auch bei Politikern kann fehlende Fachkunde ihre Fehlhandlungen nicht entschuldigen. 

      Sie fragen nach einer Begründung für „etwas mehr drohende Erwärmung“ – aufgeschrieben in einem Unterkapitel eines Buches, dessen Umsatz weit von einem Bestseller entfernt ist.

      Leider sind alle angeblichen Begründungen zur Sache grundsätzlich falsch, da eine Klimasensitivität des CO2 – Sie schreiben das immer wieder selbst – nicht existiert.

      An Ihrer Seite wäre ich mit einer Forderung, dass alle Literatur, die den Klimaschwindel verbreitet vom Markt verschwinden soll, wäre ich zwar grundsätzlich an Ihrer Seite, jedoch von Bücherverbrennung halte ich immer noch nichts.

      Die Geschichte lässt sich nicht nachtäglich (sondern nur eingeschränkt in der Zukunft) korrigieren.

      • Herr Wolff,

        was wollen Sie eigentlich noch alles anfuehren, um sich selbst von den schlimmsten Behauptungen zu „Global Warming“ freizusprechen, die je zu Papier gebracht wurden:

        Ihre Behauptungen

        „Ein Anstieg der mittleren Temperatur der Atmosphaere um etwa 5 Grad C auf etwa 20 Grad C bis zum Jahre 2050 ist nicht mehr abzuwenden.“

        „Wenn der Verbrauch von Kohlenstoff nicht rechtzeitig vollstaendig eingestellt wird, ist zu erwarten, dass die Erde noch deutlich vor dem endgueltigen Verbrauch der fossilen Energievorraete als Folge der Erwaermung fuer Menschen unbewohnbar wird.“

        sind einzig und allein Ihnen zuzuschreiben. Sie sind der Urheber, niemand anderes. Ich fordere Sie schon seit 8 Jahren auf, eine Quelle fuer Ihre Behauptungen zu nennen. Dieses lehnen Sie ab und versuchen, fuer Ihre Behauptung meine Fachkollegen verantwortlich zu machen. Niemand von diesen Fachkollegen hat solche Behauptungen aufgestellt. Auch in den IPCC-Reports werden Sie keinen Hinweis fuer Ihre Behauptungen finden.

        Einer meiner Fachkollegen ist Prof. Dr. Heinz Fortak, der Gruendungsdirektor des Instituts fuer Theoretische Meteorologie der FU Berlin. (Dieses Institut war das einzige Institut seiner Art weltweit.)  Heinz Fortak schrieb in seinem Buch „Meteorologie“, was von Wernher von Braun im Jahr 1971 herausgegeben wurde, folgendes:

        „Der Strahlungsanteil in Hoehe von 3.52 kWh/(m2 d) (42 %), welcher das System Erde -Atmosphaere effektiv erwaermt, besteht aus der kurzwelligen Strahlungsabsorption in der Atmosphaere und am Erdboden (17 % + 47 % = 64 %) abzueglich des Energiebetrages, der zur Verdunstung des Wassers benoetigt wurde. Der „Kreislauf“ der langwelligen Strahlung zwischen Erdoberflaeche und Atmosphaere traegt nicht zur Erwaermung des Systems bei. Die effektive langwellige Ausstrahlung nach oben von 64 % dient zur Aufrechterhaltung des Strahlungsgleichgewichts an der Obergrenze der Atmosphaere.“

        Die Zahlen haben sich seitdem leicht geaendert, aber Heinz Fortak’s Aussage hat immer noch Bestand, denn gemaess des Satzes von der Erhaltung der Gesamtenergie (= innere Energie plus potentielle Energie plus kinetische Energie) existieren keine (Netto-)Quellen oder Senken von Gesamtenergie in der terrestrischen Atmosphaere. 

        Was haben Ihre Behauptungen mit der Aussage von Prof. Dr. Fortak zu tun?

        Selbst in dem Artikel von Rasool und Schneider (= Stephen H. Schneider), der 1971 in Science erschien, heisst es u.a.:

        „It is found that even an increase by a factor of 8 in the amount of CO2, which is highly unlikely in the next several thousand years, will produce an increase in the surface temperature of less than 2 K.“

        Was haben die Aussagen  in Ihrem Buechlein mit der von Rasool & Schneider zu tun?

        Wenn Sie  nun fuer Ihre Behauptungen Al Gore und Dr. Barack Obama verantwortlich machen wollen, dann muss ich Ihnen Plagiarismus vorhalten, denn weder Gore noch Dr. Obama wurden von Ihnen in Ihrem Buechlein erwaehnt. Sie zitieren auch keine andere Quelle.

        Dass Sie staendig absurde Behauptungen aufstellen, belegt auch Ihr erstes Buechlein „Politik im Widerspruch zur Realitaet?“ aus dem Jahr 2001. Darin haben Sie folgendes behauptet.

        „Windanlagen zur Stromerzeugung sind heute nicht allzu weit von der Wirtschaftlichkeit entfernt. Die Klimaaenderung wird durch hoehere Turbulenz in der Atmosphaere ihre Antriebskraft sogar vergroessern“

        Es kommt wahrscheinlich nur darauf an, wie Sie, Herr Wolff, als Wirtschaftlichkeit definieren.

        Aber es bleibt wohl Ihr Geheimnis, weshalb die Erhoehung der Turbulenz in der Atmosphaere die Antriebskraft vergroessern soll. Das ist barer physikalischer Unsinn.

        Wesentlich fuer den Antrieb von Windturbinen ist die horizontale Windgeschwindigkeit. Die gesamte kinetische Energie, die mit dem Wind transportiert wird, aendert sich nicht durch den Grad der Turbulenz.  Nur die Aufteilung der kinetischer Energie in die kinetische Energie der mittleren Bewegung und die kinetische Energie der turbulenten Bewegung ist davon betroffen. Allerdings tritt infolge des Reynoldsschen Spannungstensor noch die turbulente Dissipation in Erscheinung, weswegen mit zunehmendem Grad der Turbulenz das Gegenteil von dem bewirkt wird, was Sie, Herr Wolff, behaupten.

        Hinzu kommt, dass seit mehreren Jahrzehnten ein Rueckgang der horizontalen Windgeschindigkeit in verschiedenen Regionen in der Welt beobachtet wird, die Roderick et al. (2007) dazu veranlassten, den Begriff „global stilling“  zu praegen. Die Gruende fuer dieses Phaenomen sind unbekannt. Mit hunderttaussenden von Windturbinen wird dieser Effekt noch erheblich verstaerkt werden, was zu lokalen und regionalen Klimaaenderungen fuehren wird.

        • Alle, die einem Anstieg einer mittleren Temperatur 2 m über der Erdoberfläche als Folge der Nutzung fossiler Brennstoffe behaupten lügen! Dass mir das  2006 auch passiert ist, war übrigens wesentliche Motivation, den nun  erkannten Fehler ab 2008 in aller Öffentlichkeit auch auf dieser Plattform zu korrigieren. – Was steckt hinter diesem Versagen der Fachrichtung Meteorologie? 

          Die Fakten: Diese mit unterschiedlichen „Temperaturanstiegen“  unterfütterte Behauptung stellten bisher und stellen weiter sehr viele Autoren auf. – Politiker erklären dazu „Science is settled“.

          Jedoch ist sogar nach Kramm die Berechnung einer solchen mittleren Temperatur und die Prognose ihres Anstieges u. a. schon deshalb  unmöglich, weil Naturgesetze wie z. B. auch die dafür unverzichtbare „Stefan Boltzmann Gleichung“ für solche Mittelwerte nicht gilt.  Die Verwendung solcher Gesetze für diesen Zweck kann daher nur unsinnige Ergebnisse liefern.

          Allen derartigen Angaben einer solchen „mittleren angeblich für das Klima charakteristischen Temperatur“ fehlt die naturwissenschaftliche Basis:

          Unsinnige Annahmen produzieren mit unsinnigen Modellen unsinnige Ergebnisse!!

          Aber Kramm fordert mit großem Trara und exklusiv von mir eine Begründung. – Warum das irgend eine Bedeutung haben könnte, und wie man einen erkannten Unsinn begründen kann, verrät er nicht. Da will er tatsächlich mit solchen Zahlen spielend unbegründet behaupten:  „5 Grad sind zu viel„.

          Man spürt die Absicht, und ist verstimmt!

          • Herr Wolff,

            was Sie zur Meteorologie behaupten, ist ungeheuerlich. Nicht die Meteorologie hat die Anti-CO2-Propaganda losgetreten, sondern die Kernenergie-Lobby unter Wolf Haefele.

            Sie schrieben:

            „Jedoch ist sogar nach Kramm die Berechnung einer solchen mittleren Temperatur und die Prognose ihres Anstieges u. a. schon deshalb  unmöglich, weil Naturgesetze wie z. B. auch die dafür unverzichtbare „Stefan Boltzmann Gleichung“ für solche Mittelwerte nicht gilt.  Die Verwendung solcher Gesetze für diesen Zweck kann daher nur unsinnige Ergebnisse liefern.“

            Damit druecken Sie aus, dass Sie nicht ueber die Spur einer Ahnung verfuegen. Ich empfehle Ihnen ein Lehrbuch zur Strahlung in der Atmosphaere zur Hand zu nehmen und darin die Herleitung des Stefan-Boltzmann-Gesetzes zu studieren.

            Bekanntlich lautet das Stefan-Boltzmann-Gesetz:

            R = sigma T^4

            wobei sigma = pi x beta = 5.67 x 10^{-8} J/(s m^2  K^4) die Stefansche Konstante ist,  pi = 3,14 15…  und

            beta = 2 pi^4 k^4/(15 c^2 h^3).

            Hierin sind k die Boltzmann-Konstante, h die Plancksche Konstante und c die Lichtgeschwindigkeit.

            Dieses Strahlungsgesetz, und das sollten Sie als Diplomphysiker wissen, ergibt sich an Hand zweier Integrationen. Die erste Integration ist die ueber das Plancksche Strahlungsgesetz, und zwar von Null bis Unendlich. Diese Integration liefert

            I = beta T^4

            wobei I die totale Intensitaet der Strahlung ist. Da das Plancksche Strahlungsgesetz nur fuer thermisches Gleichgewicht gilt, was, wenn ueberhaupt, nur lokal existiert, gilt diese Beziehung nur lokal und die Temperatur ist die lokal herrschende Temperatur der Masse.  Um nun von I nach R zu kommen, ist noch die Integration ueber den anliegenden Halbraum durchzufuehren, wobei die von der Emissionsquelle ausgehende Strahlung als richtungsunabhaengig (isotrop) betrachtet wird. Auch dieses Integration gilt nur lokal und liefert

            R = pi I = pi x beta T^4 = 2 pi^5 k^4/(15 c^2 h^3) T^4

            Diese Herleitung ist in ihren Grundzuegen schon in Plancks Arbeit „Ueber das Gesetz der Energieverteilung im Normalspektrum“ von 1901  zu finden.

            Aus der Herleitung geht unmissverstaendlich hervor, dass das Stefan-Boltzmann-Gesetz nur lokal gueltig ist. Und die Stefansche Konstante zaehlt auch nicht zu den sog. Naturkonstanten.

            Aber Sie waren es, der dieses Strahlungsgesetz global angewaendet hat. Ich zitiere aus Ihrem Beitrag „Ein neues Verständnis des Klimas und seiner Veränderungen“ aus den Energiewirtschaftlichen Tagesfragen von 2008. Darin behaupten Sie:

            „Grundlage ist die bereits genannte Berechnung der mittleren Erdtemperatur  mit der Stefan-Boltzmann-Gleichung zu 255 K und die Abweichung um 33 K vom Messwert. Die Erklärung dieser Abweichung wird seither mit wissenschaftlicher Akribie im Bereich der Reaktion von dreiatomigen Gasen der Atmosphäre mit Strahlung gesucht.“

            Diese Behaupt beruht auf barem Unsinn. Die 255 K ist die effektive Strahlungstemperatur einer Erde ohne Atmosphaere. Die Berechnung dieser effektiven Strahlungstemperatur setzt die Gleichverteilung der Oberflaechentemperatur sowie eine planetare Albedo von 0,3 voraus. Diese Voraussetzung sind bei weitem nicht erfuellt. Selbst die Annahme eines planetaren Emissionsvermoegen von Eins ist nicht gerechtfertigt.

            Die global gemittelte oberflaechennahe Lufttemperatur von etwa 288 K beruht auf einer Flaechenmittelung ueber alle lokalen oberflaechennahen Lufttemperaturen. Und diese lokalen Lufttemperaturen werden nicht von einer Strahlungsbilanz, sondern von einer lokalen Energiebilanz sowie der Advektion von Waerme gepraegt.

        • Der „Kreislauf“ der langwelligen Strahlung zwischen Erdoberflaeche und Atmosphaere traegt nicht zur Erwaermung des Systems bei.“

          Diese Aussage des Herrn Fortak ist leider falsch: – Die Erwärmung der Materie an der Erdoberfläche, die Zunahme ihrer Enthalpie, wird wesentlich bestimmt durch die Größe der Zeitspanne, die absorbierte Solarenergie im Wasser der Ozeane benötigt bis zum Abfluss in den Weltraum. Die Gegenstrahlung von Solarenergie zurück in das Wasser der Ozeane vergrößert diese Zeitpanne und damit auch  „die Erwärmung des Systems“ signifikant!

          • Herr Wolff,

            selbstverstaendlich ist die Aussage von Prof. Dr. Fortak korrekt. Mit Ihrer Behauptung druecken Sie aus, dass Sie noch nicht einmal ueber laienhafte Kenntnisse in der Meteorologie verfuegen.

            Dass Sie keine Ahnung von der Materie haben, belegt Ihre Behauptung zur Enthalpie. Es existiert zwar eine Bilanzgleichung fuer die Enthalpie, die zu den extensiven Groessen zaehlt. Aber Enthalpie ist keine Erhaltungsgroesse wie wie Gesamtenergie.

            Es ist an der Zeit, dass Sie endlich begreifen lernen, dass die Meteorologen in aller Welt nicht die Nachhilfe eines Laien benoetigen.

  5. Wie man sieht, ist die Suche nach dem Täter immer wieder beliebt. Ob er gefunden wird oder nicht, das Kind ist leider bereits im Brunnen ertrunken. – Sind die Schuldigen nicht greifbar, trifft es Unschuldige. Strafe muss sein!

    Was war geschehen: 1988 wurde (auf der Grundlage eines Additionsfehlers) vom „United Nations Environment Program“ und der „World Meteorological Organization“ ein „gefährlicher anthropogener Klimawandel“ erfunden und dazu mit dem „International Panel on Climate Change“ ein politisch geführtes Wissenschaftsmonopol installiert.

    Opportunisten in Politik und Wirtschaft ergriffen die Chance und errichteten in Deutschland u. a. den teuren Wald von Windmühlen, der inzwischen die Stromkosten verdoppelt und die  Zuverlässigkeit der Versorgung an ihre Grenze gebracht hat. Das gilt faktisch (und hoffnungsvoll) auch für die Nutzung dieses für einige recht profitablen Märchens.

    Der sehr erfolgreiche Einstieg in die Nutzung der Kernenergie hatte 1960 begonnen und Deutschland in 25 Jahren auf einen Spitzenplatz geführt. Um das Jahr 1970 entstand eine Anti-Atomkraft Bewegung, deren massive Proteste bereits 1977 die Bauarbeiten am KKW Projekt Wyhl beendeten. In den folgenden Jahren traf  der wachsende Widerstand mit Hilfe zurückweichender Politiker die gesamte Infrastruktur (u. a. mit Forschung, Wiederaufarbeitung des Kernbrennstoffes) und den Kraftwerksbau.

    Über die Jahrtausendwende hinaus verblieben lediglich die – als sicherste der Welt bewerteten – Kernkraftwerke, nun von ausländischer Industrie gewartet.

    2011 löste ein Tsunami in Japan eine (opportunistische) Panikreaktion aus, die „aus ethischen Gründen“ auch dies letzten Spuren der Nutzung von Kernenergie in Deutschland beendet.  – Offen bleibt dieFrage: „Wem nützt das?“

    Die Geschädigten sind dagegen bekannt!

    • Der anthropogene Klimawandel ist eine Erfindung der Kernenergie-Lobby. Massgeblich daran beteiligt, waren das Projekt Energiesysteme der IIASA unter der Leitung von Wolf Haefele und der Arbeitskreis Energie der DPG. Das sog. Zwei-Grad-Ziel, was auch im Pariser Klimaabkommen von 2015 verankert ist, wurde von dem Yale-Volkswirtschaftler William Nordhaus in seinem IIASA Working Paper „Can we control carbon dioxide?“ von 1975 in die Welt gesetzt. Auch Nordhaus hat zeitweilig fuer das Projekt Energiesysteme gearbeitet.

      Aber ich moechte nicht versaeumen, aus dem Buechlein „Wohlstand oder Katastrophe?: Warum die Nutzung fossiler Brennstoffe eingestellt werden sollte“ aus dem Jahr 2006 zu zitieren, Darin heisst es:

      „Die Einstrahlung der Sonne bestimmt in Verbindung mit dem Treibhauseffekt das Klimageschehen auf der Erde“

      Diese Behauptung findet sich in Unterkapitel 3.1 Der Einfluss der Sonne.

      Aber es gibt noch „lustigere“ Behauptungen:

      „Ein Anstieg der mittleren Temperatur der Atmosphaere um etwa 5 Grad C auf etwa 20 Grad C bis zum Jahre 2050 ist nicht mehr abzuwenden.“

      „Wenn der Verbrauch von Kohlenstoff nicht rechtzeitig vollstaendig eingestellt wird, ist zu erwarten, dass die Erde noch deutlich vor dem endgueltigen Verbrauch der fossilen Energievorraete als Folge der Erwaermung fuer Menschen unbewohnbar wird.“

      Diese Behauptungen finden sich im Unterkapitel 3.5 Schlussfolgerungen.

      Zieht man nun die Behauptung „Ein Anstieg der mittleren Temperatur der Atmosphaere um etwa 5 Grad C auf etwa 20 Grad C bis zum Jahre 2050 ist nicht mehr abzuwenden“ heran, dann kann man an Hand des Formelwerks zur Klimasensitivitaet, wie es z.B. im 3. Report der Working Group I zum IPCC von 2001 aufgestellt wurde, einen Klimasensitivitaetsparameter von 1,63 K m^2/W ermitteln. Dieser Wert ist doppelt so hoch wie der, der im WBGU-Sondergutachten von 2009 genannt ist. An Hand dieses Wertes fuer den Klimasensitivitaetsparameter von 1,63 K m^2/W sowie der Formel fuer das anthropogene radiative Forcing und der Mauna Loa-Konzentration des CO2 kann man dann ausrechnen, dass bereits im Jahr 1987 das Zwei-Grad-Ziel verletzt worden waere.

      Was kann man jetzt noch tun? Vielleicht sollte ich noch den Autor des Buechleins „Wohlstand oder Katastrophe?: Warum die Nutzung fossiler Brennstoffe eingestellt werden sollte“ nennen:

      Ulrich Wolff

      • „Was kann man jetzt noch tun? Vielleicht sollte ich noch den Autor des Buechleins „Wohlstand oder Katastrophe?: Warum die Nutzung fossiler Brennstoffe eingestellt werden sollte“ nennen:
        Ulrich Wolff“
        Klasse!!!

        Kann vor Lachen kaum tippen

      • Der verehrte Herr Kramm versucht nun seit mindesten 10 Jahren (leider ohne Erfolg, aber immer mit dem identischen Text), den Verkauf meines Büchleins aus 2006, „Wohlstand oder Katastrophe?“ zu fördern. – Er weist korrekt darauf hin, dass ich seinerzeit seinen Kollegen – „tausenden von sog. Spitzenwissenschaftlern“, die noch heute in gleicher Sache  tätig sind – zum „anthropogenen Klimawandel“ blind vertraut hatte.

        Grundsätzlich richtig ist auch ohne eine Mitwirkung des CO2 nach wie vor:

        „Die Einstrahlung der Sonne bestimmt in Verbindung mit dem Treibhauseffekt das Klimageschehen auf der Erde“ 

        Seit 2008 haben ausführliche Hinweise und Begründungen für diesen Sachverhalt (sogar leicht erreichbar über Google) leider erst etwas mehr als 50.000 vermutliche Interessenten erreicht.

        Enttäuschend für all die Spitzenwissenschaftler ist allwerdings, dass CO2 keinen Einfluss auf die energetische Rückkopplung, auf den atmosphärischen Treibhauseffekt haben kann, weil die Wirkung jeder Veränderung seiner Menge inhärent und gegenläufig durch andere Strahlungsquellen kompensiert wird. –

        Es ist lediglich eine nicht erlaubte Addition eines Anstieges der tatsächlichen CO2 Wirkung zur gesamten Wirkung der energetischen Rückkopplung, die als Grund für einen sehr, sehr kostspieligen Betrug mit einer irrsinnigen Energiewende dient:

         

        https://de.scribd.com/document/374695239/Anthropogener-Klimawandel https://de.scribd.com/document/372778420/Klimasensitivita-t-des-CO2-eine- Seifenblase 

         

        • Herr Wolff,

          Sie behaupten:

          „Der verehrte Herr Kramm versucht nun seit mindesten 10 Jahren (leider ohne Erfolg, aber immer mit dem identischen Text), den Verkauf meines Büchleins aus 2006, „Wohlstand oder Katastrophe?“ zu fördern. – Er weist korrekt darauf hin, dass ich seinerzeit seinen Kollegen – „tausenden von sog. Spitzenwissenschaftlern“, die noch heute in gleicher Sache  tätig sind – zum „anthropogenen Klimawandel“ blind vertraut hatte.“

          Seit 8 Jahren fordere ich Sie auf, mir eine Quelle zu nennen, die als Beleg fuer Ihre Behauptungen
          „Ein Anstieg der mittleren Temperatur der Atmosphaere um etwa 5 Grad C auf etwa 20 Grad C bis zum Jahre 2050 ist nicht mehr abzuwenden.“
          „Wenn der Verbrauch von Kohlenstoff nicht rechtzeitig vollstaendig eingestellt wird, ist zu erwarten, dass die Erde noch deutlich vor dem endgueltigen Verbrauch der fossilen Energievorraete als Folge der Erwaermung fuer Menschen unbewohnbar wird.“
          dienen kann. Bis heute habe ich vergeblich auf eine Antwort gewartet. „Warten auf Godot“ ist bedeutend spannender. Mir ist nicht ein einziger Meteorologe bekannt, auf den Sie sich berufen koennen. Selbst Rahmstorf et al. (2007), „Recent climate observations compared to projections“, Science Mag., schrieben:

          „The dashed scenarios shown are for a medium climate sensitivity of 3°C for a doubling of CO2 concentration, whereas the gray band surrounding the scenarios shows the effect of uncertainty in climate sensitivity spanning a range from 1.7° to 4.2°C.“

          Selbst der Wert von 4,2°C wuerde nur einem Klimasensitivitaetsparameter von 1,14 K m^2/W entsprechen. Dieser Wert ist betraechtlich kleiner als 1,63 K m^2/W, den man an Hand Ihrer Behauptungen herleiten kann. 

          Schon im August 2010 schrieb ich Ihnen:

          Im Vergleich zu Ihrem Buechlein lesen sich die IPCC-Berichte  wie die Beitraege von sog. Klimaskeptikern.

          Ich frage mich natuerlich, warum Ihr Buechlein noch auf dem Markt ist, wenn Sie genau wissen, dass Ihre Behauptungen falsch sind.

          • „Seit 8 Jahren fordere ich Sie auf, mir eine Quelle zu nennen, die als Beleg fuer Ihre Behauptungen“

            Dear Mr. Kramm,

            1. Weder seit 8 Jahren noch davor hatten Sie jemals einen Anspruch auf irgend eine Information von mir.

            2. Meine Aussagen in 2006 zum anthropogenen  Klimaschwindel sind bekanntlich und erklärt ebenso falsch wie alle anderen, einsgeschlossen sämtliche angeblichen „Belege“ und auch das Gesäusel von Al Gore und Barrak Obama. – Diesen Sachverhalt weist die für jeden Interessierten zugängliche Information aus und bedarf daher keiner weiteren Erklärung.

            3. Ob ich ein Buch wegen eines bekannten und in Anliegen und Inhalt unbedeutenden Fehlers vom Markt nehme, oder aus gutem Grunde nicht,  geht Sie nichts an.

            Herauszufinden, warum die Fachrichtung Meterologie (siehe dazu u. a. die Aussagen des DWD noch heute) in Sachen Klimaschwindel derart kläglich versagen konnte, hilft leider auch nicht bei der anstehenden erforderlichen Korrektur des immensen Schadens. – Oder war der Täter, der alle überlistet hat, etwa tatsächlich  exklusiv und  auch noch posthum Häfele?

        • „Die Einstrahlung der Sonne bestimmt in Verbindung mit dem Treibhauseffekt das Klimageschehen auf der Erde“ 
          und
          „Seit 2008 haben ausführliche Hinweise und Begründungen für diesen Sachverhalt (sogar leicht erreichbar über Google) leider erst etwas mehr als 50.000 vermutliche Interessenten erreicht.
          Enttäuschend für all die Spitzenwissenschaftler ist allwerdings, dass CO2 keinen Einfluss auf die energetische Rückkopplung, auf den atmosphärischen Treibhauseffekt haben kann, weil die Wirkung jeder Veränderung seiner Menge inhärent und gegenläufig durch andere Strahlungsquellen kompensiert wird. –“
          Wie sehen Sie eigentlich die Verhältnisse auf der Venus?

          Supertreibhaus???

          • Ja Himmisakrament,

            strahlt das vermaledeite CO2 in der Venusatmosphäre nicht zum Boden???

            Wo ist da der Unterschied zur Erde???

          • @Besso Keks

            „Ja Himmisakrament, strahlt das vermaledeite CO2 in der Venusatmosphäre nicht zum Boden???

            Wo ist da der Unterschied zur Erde???“

            Doch, das CO2 strahlt dort auch zum Boden. – Und deshalb ist da auch kein Unterschied zur Erde!!!!

             

      • „Der anthropogene Klimawandel ist eine Erfindung der Kernenergie-Lobby. Massgeblich daran beteiligt, waren das Projekt Energiesysteme der IIASA unter der Leitung von Wolf Haefele“ 

        Dear Mr. Kramm,

        wie konnte es nur geschehen, dass Ihre profilierten Landsleute Al Gore und Barrak Obama – von hochbegabten Beratern umgeben – dem einfachen deutschen (fachfremden) Wissenschaftler der Kerntechnik Wolf Häfele so blindlings in den „anthropogenen Klimaschwindel“ gefolgt sind?

        Erst Donald Trump musste zur Heilung erscheinen, um nun endlich „America“  auch auf diesem Gebiet wieder „great“ zu machen!

        Would you please explain this miracle to us?

        Best regards!

        • Sie haben nicht die Spur einer Ahnung. Bekanntlich war Prof. John Holdren „Science Advisor to President Obama“ und gleichzeitig „Director of the White House Office of Science and Technology Policy“. Und wie man in dem Abschlussbericht „Energy in a Finite World“ des Projekts Energiesystem der IIASA von 1981 nachlesen kann, war John Holdren zeitweilig Mitarbeiter des Projekts Energiesysteme.

          Es existiert auch ein IIASA Report:

          Haefele, W.; J.P. Holdren; G. Kessler; and G.L. Kulcinski. 1977. Fusion and Fast Breeder Reactors. RR-77-8. Laxenburg, Austria: International Institute for Applied Systems Analysis.

          In dem genannten Abschlussbericht wird auch Holdrens Kritik an dem Inhaber-Bericht von 1978 diskutiert. Die zugehoerigen Berichte lauten:

          Holdren, J.P. et al. 1979. Risk of Renewable Energy Resources: A Critique of the lnhaber Report. Energy and Resources Group. Berkeley: University of California.

          Inhaber, H. 1978. Risk of Energy Production. AECB-119. Ottawa: Atomic Energy Control Board.

  6. Man braucht nicht studiert zu haben um zu erkennen, dass die Energiewende mit ihren marktfeindlichen Subventionsabgabenzwangsgesetz EEG unsere industriebasierende Wohlstandsgesellschaft in eine staatlich diktierte Mangel- und Armutsgesellschaft verwandeln wird. Die Grün-Sozialistische Gesinnung einer CO2 und Kernkraftfreien Gesellschaft inkl. ihren marktfeindlichen Gesetzen wie das EEG oder die Energieeinsparverordnung machen aus einer freien und mehrwertschaffenden Wohlstands-Markt-Wirtschaft-Gesellschaft ein sozialistische Mangel- und Armutsplansystem. DDR, Kuba, Venezuela, Nordkorea…lassen schon mal grüßen!

     

    • Eine marktwirtschaftlich orientierte Energiewirtschaft würde auch zum verschwinden der Atomkraft beitragen. Insbesondere da die Atomkraft erst durch Subventionen in denn 70er auf diesen Markt kam. Trotz Subvention der Atomkraft pro Kilowattstunde von 2,2 Cent (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung) bis 4,3 Cent (Greenpeace), in Form von Steuervergünstigungen, Forschungsausgaben und Rückbaukosten. Hingegen besteht kein vollständiger Versicherungsschutz, da dieser denn Betrieb von Atomkraftwerken unmöglich machen würde, angesichts von Kosten in Höhe von 72 Milliarden jährlich allein für Deutschland (Manager-Magazin).

      Und trotz all dieser Subventionen, liegen nach jahrzehntelanger Forschung und Betrieb, die Kosten für neugebaute Atomkraftwerke in erste Welt Staaten bei 11 Cent pro Kilowattstunde (FAZ). Dies erklärt auch warum Atomkraftwerke nur in Staaten, die immense Subventionen zahlen (z.b. USA, Großbritannien, Frankreich) oder in denen Planwirtschaft betrieben wird (z.b. China), gebaut werden.

      Hingegen betragen die Kosten für regenerativen Energien heute, dank der Förderung von Forschung und Aufbau einer Industrie, nur 4 – 8 Cent pro Kilowattstunde für Onshore Windkraftanlagen, 4 – 7 Cent für Photovoltaik-Freiflächenanlagen und 8 – 12 Cent für Dachanlagen (Fraunhofer ISE). Ohne Nebenkosten für die Gesellschaft in Form von in die Luft emittierten Schadstoffen, Abfällen und anderen versteckten Subventionen. Nebenbei entstanden noch mehr als 300.000 Arbeitsplätze in der deutschen Wirtschaft, ein Vielfaches dessen was in anderen Energiesektoren üblich ist. Das EEG agierte vor allem als Anschubfinanzierung, weswegen die Umlage seit 2014 kaum Anstieg (ARD) und nun vor allem die Altanlagen finanziert, während die neu gebauten kaum einen Anteil haben. Gleichzeitig drückten sie denn Strompreis an der Börse.

      Die Tragik der regenerativen ist das Ihre Subventionen im Gegensatz zu denen der konventionellen für alle spürbar auf denn Strompreis gelegt wurden. Hingegen scheint sich keiner für die Kosten der konventionellen zu interessieren.

       

      • Lieber Erik M.,

        entgegen der weitläufigen Meinung hat die deutsche Kernenergie nie Subventionen erhalten. Dies hat sogar mal die rot-grüne Regierung bestätigt. Forschungsförderung hat es wie bei jeder Form der Energieerzeugung gegeben, ist aber aufgrund der geringen Kosten der Kernenergie zu vernachlässigen.

        Bei Ihren Schönrechnereien der regenerativen vernachlässigen Sie vollkommen die Netzanschluss- und -stabilisierungskosten. Und ohne entsprechende Speicher können die kein einziges Grundlastkraftwerk ersetzen. Das Arbeitsplatzargument könnte falscher nicht sein. Da könnte man auch alle Arbeitslosen an Ergometer setzen und Strom erzeugen lassen.

  7. @ Gerhard Kramm

     

    Danke für Ihren aufschlussreichen Kommentar und den Überblick zu den Treibern im Hintergrund!

     

    Die DPG hat m.E. mit ihrer „Wende“ zu grüner Ideologie und mit ihrem Drang nach Deutungshoheit ihrer wissenschaftlichen Reputation schlimmen Schaden zugefügt.

    Dass in den politisch korrekten Führungsetagen der Energieversorger sich erkennbar der gleiche unsinnige Zeitgeist eingenistet hat, ist wahrscheinlich dem Naturgesetz geschuldet, dass in einer Hierarchie jeder so lange aufsteigt, bis er die Ebene der eigenen Inkompetenz erreicht hat, (Peters Prinzip).

     

    Um so schlimmer war und ist es, dass Politiker angesichts der eigenen Unkenntnis in der Materie einerseits, unter dem Druck fragwürdiger Lobbyisten-Propaganda andererseits sich dann einer ‚Moderne‘ verschrieben und allen Ernstes eine Energie-„Wende“ per Gesetz beschlossen haben, zu deren realen Kosten sie heute keine Rechenschaft mehr ablegen können. Ich nenne das Staatsversagen mit einem Geschmack von Vetternwirtschaft und organisierter Verantwortungslosigkeit, wobei Marktgesetze und freier Wettbewerb vorsätzlich außer Kraft gesetzt wurden.

     

    Ein Experiment derartiger Dimensionen zu starten; z.B. nach der Laufzeit-Verlängerung unserer KKW über Nacht deren schrittweise Abschaltung anzuordnen, die Kontrolle über die Finanzen zu verlieren, aber jede Kostensteigerung einfach an die ungefragten Verbraucher durchzureichen, belegt gefährliche Unfähigkeit und Kontrollverlust bei einer „Operation am offenen Herzen“ unserer Versorgungssicherheit. Oder ist das womöglich genau so gewollt??

     

  8. Aus dem Beitrag: ..Bisher wird der volatile Strom in ein vorhandenes, durch konventionelle Erzeugung stabilisiertes Netz eingebettet und mit Netzdienstleistungen versehen. Künftig müssen diese Leistungen auch von den Erneuerbaren kommen, wobei weder technisch noch regulativ Entwicklungen in diese Richtung zu beobachten sind…“

    Weiß jemand von unseren Lesern, ob das den Studenten, die bei „EE“ eingeschrieben sind, auch vermittelt wird?

  9. „Der Ausstieg aus der Nutzung der Kernenergie und der Kohleverstromung war also nicht zwischen der Bundesregierung unter Merkel und den EVUs umstritten, sondern allenfalls die Dauer der Uebergangsphase. Und nun, da die Bundesregierung den Empfehlungen der EVUs folgte, ist das Geschrei gross.“

    Hm, ja.

    Und nun???

  10. Im Jahr 2004 hat Wolf Haefele, der Direktor des Projekts Energiesysteme der IIASA in den 1970er Jahren war, vom dem die Anti-CO2-Propaganda ausging, noch behauptet, er habe das CO2 den Gruenen ins Gehirn geschissen. Der „weltbekannte“ Klimatologe Hermann Flohn, der staendig sinngemaess behauptete

    „dass auch die Verwendung fossiler Brennstoffe ein Risiko enthaelt, das nach Meinung fuehrender Meteorologen und Ozcanographen langfristig noch hoeher ist, ueberhaupt nicht vergleichbar mit dem jedenfalls technologisch minimierbaren Risiko der Kernkraftwerke,“

    war zeitweise Mitarbeiter des Projekts Energiesysteme der IIASA, wie dem Buch „Energy in a Finite World“ zu entnehmen ist. Es war der Abschlussberichts dieses Projekts und wurde 1981 von Haefele herausgegeben. Bei seiner Warnung vor dem CO2-Problem aus dem Jahr 1983 bezog sich der Arbeitskreises Energie der Deutschen Physikalischen Gesellschaft (DPG), der fast auschliesslich aus Kernenergie-Lobbyisten bestand, auf diesen Abschlussbericht. In diesem Pamphlet des Arbeitskreises Energie der DPG heisst es z.B.

    „Selbst bei einem allmaehlichen Rueckgang des Verbrauchs an fossilen Brennstoffen innerhalb von 100 Jahren auf schliesslich etwa die Haelfte des heutigen Verbrauchs wird der CO2-Gehalt der Atmosphaere immer noch auf das 1,5-fache des Wertes zu Beginn dieses Jahrhunderts ansteigen, verbunden mit einem Anstieg der mittleren Temperatur in unseren Breiten um ca. 1-2 °C, in polaren Zonen um ca. 4 °C.“

    Dieser fachliche Unsinn stammt nicht von den Professoren Schellnhuber, Rahmstorf, Latif, Cubasch, etc., sondern von dem Arbreitskreis Energie der DPG.

    Im Jahr 1987 kam es dann zu dem gemeinsamen Aufruf der DPG und der Deutschen Meteorologischen Gesellschaft (DMG), in der vor der  drohenden weltweiten Klimaanderungen durch den Menschen gewarnt wurde. Federfuehrend war wiederum der Arbeitskreis Energie der DPG.

    Im Bericht zum Baseler Manifest von 1989, was ebenfalls vom Arbeitskreis Energie der DPG unterstuetzt wurde, wurde dann die alte Flohn-Propaganda wieder aufgegriffen. In dem Bericht zu dieser Tagung heisst es:

    „Bei jedem Hearing diskutierte ein Podium aus Wissenschaftlern, Journalisten und Politikern untereinander und rnit dem Publikum die angesprochenen Probleme. Dabei gab es an jedem Abend seitens der 800 bis 1000 Zuhoerer kritische Bemerkungen zur Kernenergie, die nicht nur auf schriftliche, von ,,Anwaelten des Publikums“ vorgetragene Anfragen beschraenkt blieben, sondern auch in lautstarken Zwischenrufen geaeussert wurden. Es schien aber beim Publikum im Laufe der Hearings die Einsicht zu wachsen, dass die Risiken der Nutzung fossiler Energietraeger diejenigen der Kernenergie weit uebersteigen. Auch C. F. v. Weizsacker betonte dies in seinen oeffentlichen Erklaerungen.“

    Es war also die Kernenergie-Lobby, die sich der Anti-CO2-Propaganda bediente.

    Im Energiepolitischen Appell der Energieversorgungsuntyernehmen (EVUs) von 2010, der von der deutschen Industrie und Wirtschaft nachhaltig unterstuetzt wurde, hiess es z.B.:

    Herausforderungen annehmen: Die Zukunft gehört den Erneuerbaren

    Die ökologische Ausrichtung unserer Energieversorgung ist richtig. Erneuerbaren und CO2-freien Energien gehört die Zukunft. Deutsche Unternehmen engagieren sich mit Knowhow und Investitionen, um ambitionierte Projekte voranzutreiben. Windkraft kommt aus der Nord- und Ostsee, Sonnenenergie aus Südeuropa und vielleicht irgendwann aus der Sahara. Wir sind in Europa und weltweit ein Vorreiter im Klimaschutz und in der Energieeffizienz. Das soll auch so bleiben.“

    Und spaeter hiess es dann:

    Realistisch bleiben: Deutschland braucht weiter Kernenergie und Kohle

    Die regenerative Energiewende ist nicht von heute auf morgen zu bewerkstelligen. Erneuerbare brauchen starke und flexible Partner. Dazu gehören modernste Kohlekraftwerke. Dazu gehört auch die Kernenergie, mit deren Hilfe wir unsere hohen CO2-Minderungsziele deutlich schneller und vor allem preiswerter erreichen können als bei einem vorzeitigen Abschalten der vorhandenen Anlagen. Ein vorzeitiger Ausstieg würde Kapital in Milliardenhöhe vernichten – zu Lasten der Umwelt, der Volkswirtschaft und der Menschen in unserem Land.“

    Der Ausstieg aus der Nutzung der Kernenergie und der Kohleverstromung war also nicht zwischen der Bundesregierung unter Merkel und den EVUs umstritten, sondern allenfalls die Dauer der Uebergangsphase. Und nun, da die Bundesregierung den Empfehlungen der EVUs folgte, ist das Geschrei gross.

    •  
      Sehr geehrter Herr Dr. Gerhard Kramm,
       
      heute möchte ich mich bei Ihnen bedanken für die ausführliche Recherche in dem Buch: „Energy in a Finite World“
       

       
      Eine deutsche Übersetzung wäre doch ein schönes Weihnachtgeschenk.
       

       
      Bereits im Jahr 2014 gab es in den EIKE-Kommentaren Hinweise auf diese und auch noch andere Zusammenhänge von Frau Hanna Thiele.
       

       
      Erfolgskontrolle der Energiewende Politik
       

       

       

       
      Mit herzlichem Glückauf
       

       

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