Vortrags­video: Der polito­gene Klima­wandel

Screenshot aus dem Vortragsvideo: Der politogene Klimawandel

Helmut Kuntz
Seit über 30 Jahren wird mit „auserlesenen“ Statistiken in Politik, Medien und Wissenschaft versucht, eine andauernde Klimaerwärmung nachzuweisen. Überall ist von der „gegenwärtigen Klimakatastrophe“ die Rede. Doch was wäre, wenn es Klimaschwankungen schon immer gegeben und der CO2-Ausstoß damit genau so wenig zu tun hätte, wie die Zunahme der Geburtenrate mit einer wachsenden Population von Störchen? Alles reine Panikmache? Der Klimatologe und Klimaexperte Prof. Dr. Werner Kirstein gibt Antworten auf diese Fragen.


Der politogene Klimawandel – Vortragsvideo

Eingebettetes Video des Vortrags. Vorsichtshalber dazu der Link: YouTube: Der politogene Klimawandel

Screenshots aus dem Vortragsvideo in loser Reihenfolge

Screenshot aus dem Vortragsvideo: Der politogene Klimawandel
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30 Kommentare

  1. Zitate aus dem Vortrag:

    […]

    Und hier ist noch einmal die Kurve von Patzelt, wo man also sieht wie die wirkliche Entwicklung aussieht, die leider die wenigsten kennen:  immer auf und ab von Gletschern. Und das passt dann hier muss man sich nur die Zeiten heraussuchen, das kann man wunderbar belegen, dass da hier immer ein Gletscher kommen und gehen war. 

    […]

    [Die Pasterze] hat sich zur Zeit sichtbar zurückgezogen -zur Zeit-

    Dagegen war er [die Pasterze] zuletzt 1915 1915/1925 und 1965 und 1985  sehr weit talwärts vorgedrungen.

    […]

     

    Aha, und was sagen uns die experimentellen Nachweise für die Pasternze in Zeitraum der Patzelt-Grafik?

     

    https://static.uni-graz.at/fileadmin/urbi-institute/Geographie/pasterze/messergebnisse/summenkurve_pasterze_seit1856.jpg

    Da hat Herr Kirstein wohl vergessen bei den Aufzeichnungen nachzusehen.  Seine Aussagen sind in diesem Punkt wohl falsch.

     

    Ja sicher haben Patzelt, Schlüchter, Nicolussi und andere nachgewiesen, dass die Nacheiszeitlichen Gletscher insbeondere im frühen Holozän kleiner waren als heute.

    Ich weiß nicht woher Herr Prof. Kirstein die Aussage her hat, dass die (Alpen)Gletscher 2/3tel der Zeit während der letzten 11.000 Jahre keiner waren als heute. Patzelt und Nicolussi berichten aus dem Kaunertal, dass die Baumgrenze heute wieder in einer Höhenlage ist, wie sie zuletzt vor 4500 Jahren war.  Da bleiben keine 2/3 der Zeit wo die Baumgrenze höher lag.

    • „Ich weiß nicht woher Herr Prof. Kirstein die Aussage her hat, dass die (Alpen)Gletscher 2/3tel der Zeit während der letzten 11.000 Jahre keiner waren als heute.“

      Sie sollten mal die Veröffentlichungen von Patzelt zum Klima im Alpenraum hier
      lesen. Nur zu!

      • Danke für den Hinweis: bedingt durch die Bezahlschranke kann ich den Artikel  nicht lesen, aber die folgende Arbeit von Patzelt und Nicolussi nehme gern ich als Argumentationsgrundlage:
         
        https://www.waldwissen.net/waldwirtschaft/waldbau/bergwald/bfw_klima_waldgrenze/index_DE
         
        Hier wird von einer Baumgrenze bei 2370m  ü.N.N. gesprochen, allerdings bei den klimatischen Verhältnissen um 2000 (bis 2005).  Die ZAMG berichtet, dass die Sommertemperatur seit dieser Zeit wesentlich angestiegen ist (die Sommertemperatur ist für die Waldgrenze ebenso bedeutend wie der sommerliche Witterungsverlauf für die Gletscher). Daraus lässt sich ein Anstieg der (klimatischen) Waldgrenze auf ca 2450 m ableiten. Und damit sind wir heute (2017) in einem Temperaturregime, das der Baumgrenze von entspricht, die Patzelt und Nicolussi für das holozäne Klimaoptimum nachweisen.
        Die klimatische Baumgrenze der Alpen kann als Indikator für eine Änderung der Gleichgewichtslinie der Gletscher genommen werden (cum grano salis). Wenn nun also die Gleichgewichtslinie der Gletscher auch um Beträge von ca 100m ansteigt, dann sind Kirsteins Schätzungen, wonach  dass die (Alpen)Gletscher 2/3tel der Zeit während der letzten 11.000 Jahre kleiner waren als heute wohl Makulatur (spätestens dann, wenn die Gletscher sich auf das derzeitige Temperaturregime eingestellt haben).
        Schauen Sie sich doch einmal an was die Pasterze derzeit macht:
        https://www.sn.at/wiki/images/0/04/Pasterze_Stand_2017.png
        und noch mehr hier:
        https://www.zamg.ac.at/cms/de/klima/news/gletscher-heuer-extrem-stark-geschmolzen
         
        Kirsteins Aussage „Dagegen war er [die Pasterze] zuletzt 1915 1915/1925 und 1965 und 1985  sehr weit talwärts vorgedrungen“ lässt bei näherem Hinsehen Zweifel an seiner Sachkenntnis aufkommen.  Siehe die Grazer Kurve:
        https://static.uni-graz.at/fileadmin/urbi-institute/Geographie/pasterze/messergebnisse/summenkurve_pasterze_seit1856.jpg
         
                 

  2. „„Es ist zunächst wichtig, daran zu erinnern, dass sich die extreme Kälte fast ausschließlich regional auf die USA beschränkt“, betont Marlene Kretschmer vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK).“

    Eine Steilvorlage – jeder weiß, dass es nicht stimmt!

    „Extreme Kälte: Kanadischer Zoo holt sogar die Pinguine nach drinnen“

    ——————————————

    https://weather.com/de-DE/wetter/ausland/news/2018-01-06-der-klimawandel-ist-verantwortlich-fuer-die-kaeltewelle-in-den-usa/

    https://www.stern.de/panorama/wetter/kaelte–kanadischer-zoo-holt-pinguine-rein—weil-es-draussen-zu-kalt-ist-7805724.html

     

  3. Warum haben die Klimaalarmisten so einen großen Erfolg?

    Diese Debatte, wie auch sehr, sehr viele anderen, zeigt es exemplarisch:

    – Die Klimaalarmisten verbreiten einfache Botschaften! Die Erde erwärmt sich rapide, der Mensch mit seinem CO2 Ausstoß ist schuld. In ca 40 bis 80 Jahren wird die Erde unbewohnbar. Bei jedem Unwetter wird so getan, als hätte es so etwas noch nie gegeben, die Klimakatastrophe ist schon da. Da Muster ist bekannt, der IS macht es nicht anders, jeder Terroranschlag wird für sich reklamiert. Einfache Botschaften versteht jeder und glaubt diese dann auch!

    – Wie antworten die Kritiker, Skeptiker, Besserwisser, usw.?

    Sehr kompliziert! Mit Berechnungen, Statistiken, Beispielen, usw., die fast keiner versteht! Hinzu kommt, dass sie sich selber meistens nicht einig sind, voller Widersprüche u. Zankereien. Wie will mit so einer Argumentation den „kleinen“ Mann erreichen? Unmöglich!

    – Die richtige Antwort muß genauso einfach sein – und die gibt es!

    a) Bewegt sich die geringen globale Erderwärmung von ca 0.9 Grad in 1n ca 130 Jahren im normalen Bereich? Antwort:JA! (Wie hier schon gezeigt)

    b) In welchen Zeiten ging es den Menschen gut u. die Evolution lief auf Hochtouren? In Warmzeiten!

    c) Ist die Klimakatastrophe schon da? – NEIN. Ein kurzer Abriß über die Unwetter der letzten 130 Jahre belegt das!

    Ein  „wissenschaftliches Streitgespräch“ mag ja für viele erfrischend sein – ist aber nicht zielführend, da für die breite Masse nicht verständlich u. es zeigt auch keine klare Linie.

    MfG

    Eugen Ordowski

  4. ——————Unsere ERDE————————-
    xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
    Bei Wikipedia (und nicht nur dort) kann man sehr viel über unsere Erde lernen. Z.B::
    ———————–
    Eigenschaften der Atmosphäre
    —————————————
    Temperaturen:

    Minimum = 184 K (−89 °C)
    =========================
    MITTEL = 288 K (+15 °C)
    =========================
    Maximum ?= 331 K (+58 °C)

    ——————————————–

    Bitte nochmals beachten!!!!

    Die „ewige“ Mitteltemperatur beträgt = +15 Grad C.
    ——————————————————————-
    D.h. Es gab Zeiten, da war es wärmer – es gab Zeiten, da war es kälter. Aus diesen ganzen Schwankungen wird eben dieser Mittelwert berechnet:
    ———————-
    https://de.wikipedia.org/wiki/Erde
    —————————————–
    XXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXXX

    Was zeigt nun der Weltklimarat (IPCC) in seinen Berichten?
    Die Graphik zeigt es – die mittlere Temperatur ist von ca 13.6 Grad C im Jahre 1850 auf jetzt ca 14.6 Grad C etwas angestiegen!!!!!!
    ——————————————

    Was schließen wir daraus?
    Die Erde ist immer noch zu kalt!!!!!!!!!!!
    xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx

    https://www.facebook.com/EOCO2/

    http://www.ipcc.ch/…/wg1/en/spmsspm-direct-observations.html

    • @Eugen Ordowski

      Ich will es mal so sagen…wir schließen daraus, dass 15 Grad für den Menschen (der sein Fell = Behaarung schon seit Jahrtausenden abgelegt hat) zu kalt ist. Darum benötigt er auch mehr und mehr Kleidung, ein Dach über den Kopf, eine Wärmequelle…sprich das Feuer (CO2).

      Für die Polarzone wäre es zu warm, für die Tropen zu kühl und für die Subtropen zu kalt. Für die gemäßigte Zone….nicht zu warm und nicht zu kalt….angenehmer wären 20 Grad unangenehmer 10 Grad.

       

       

      • @Marc Hofmann

        Nicht nur das – sogar unsere Sommertemperaturen sind den meisten Deutschen noch zu kalt – ansonsten würden Millionen nicht im Urlaub in die „überhitzten“ Teile dieser Welt reisen!

    • Machen wir uns nix vor: Die „15°C“ sowohl als globaler Mittelwert als auch als Wert aus dem natürlichen Treibhauseffekt sind in beiden Fällen ein Konstrukt und vollendeter Kokolores, aber die „15°C“ wurden nun einmal von der offiziellen Klima(folgen)forschung vor ca. 30 Jahren in die Welt gesetzt und nun müssen sich auch die gleichen Leute mit Ihrem vermeintlichen „Trash“ von damals auseinandersetzen, ob sie wollen oder nicht.

      Wir können nix dafür, dass den Herren Graßl, Schönwiese, Crutzen, Hennicke, Hansen usw. ihr eigener Blödsinn nun um die Ohren fliegt, wo jetzt immer mehr Leute den Schwindel dieses Konstruktes begreifen.

      Passend dazu: Zum Wochenende wird unser Schulbuch-Video die 100.000er-Aufrufe-Marke überschreiten:

      • @Rainer Hoffmann

        Alles richtig – was mich seit Jahren wundert, dass das nicht stärker thematisiert wird.

        Nur die Abweichungen stehen im Mittelpunkt – aber ohne absoluten Bezug, sind diese sinnlos. Bei einer letzten Debatte in ZON verstieg sich einer der Klimaalarmisten zu der Behauptung, nur die Abweichung sei wichtig, ob nun von 288 K, oder 289 K, sei völlig belanglos – und bekam jede Mengen „Beifall“ !

        Wie hieß es, vor sehr langer Zeit?

        Die Deutschen – ein Volk von Denkern u. Dichtern!

        Und Heute?

        Die Deutschen – ein Volk, nur noch von Dichtern!

        • @E. Ordowski und R. Hoffmann

          Zitat: … nur die Abweichung sei wichtig, ob nun von 288 K, oder 289 K, sei völlig belanglos – und bekam jede Mengen „Beifall“!

          Die Anomalie wird oft missverstanden. Sie wird einfach an jedem Ort gebildet, indem von der beobachteten Temperatur ein durchschnittlicher Wert für diesen Ort und einem Zeitraum abgezogen wird. Sie ist also ein historischer Relativ-Wert in bezug auf einen bestimmten Zeitraum, wie 1961-90. Die Anomalie wird normalerweise auch nur für Monatsdurchschnitte oder länger berechnet; selten für tägliche Temperaturen. Die Grundidee ist, dass die Anomalie den Informationsgehalt zur historischen Witterung hat. Der Trend der Temperatur ist derselbe wie der Trend der Temperatur-Anomalie an einem Ort zum historischen Bezugswert.

          Die Anomalie ist ein historischer Relativ-Wert für einen Ort oder global zu einem historischen Bezugswert.

          Die hypothetische Global-Temperatur der Erdoberfläche (oder des oberflächen-nahen Bereiches) ist definiert als die Temperatur, die sich in einem dynamischen Gleichgewichtszustand mit bestimmten Anfangs-, Rand- und Nebenbedingungen einstellt, also die berühmt-berüchtigte Temperatur von 288K (15°C).

          Der historische Temperatur-Bezugswert der Global-Anomalie hat also nichts mit der hypothetischen Global-Temperatur zu tun.

          Mfg
          Werner Holtz

          • Werner Holtz

            „Anomalie  =  Abweichung vom Normalen“

            Das verstehe ich unter „Anomalie“.

            Was ist denn die „normale“ Temperatur der Erde?

            Alles sind berechnete Mittelwerte – auch die Abweichungen! Und wie stark eine Abweichung wirklich ist, kann ich nur beurteilen, wenn ich den Bezugswert kenne!

            Wiederhole mein Beispiel:

            Mein Freund hat einen Weinkeller. Heute sagt er mir, er habe 10 Flaschen Wein jetzt mehr im Keller.

            Was sagt mir das?  –  NICHTS!

            Hat er einen Weinkeller mit 1.000 Flaschen, sind 10 Flaschen mehr, fast nicht erwähnenswert – hat er aber nur 10 Flaschen in seinem Weinkeller, ist der Zuwachs (Anomalie) gewaltig.

            Ohne den absoluten Bezugswert ist eine Abweichung nichts Wert – da muß man schon den Maßstab auf der Ordinate gewaltig verändert, damit diese kleine Abweichung eine drastische Wirkung erzeugt.

          • @ E. Ordowski

            Zitat: „Anomalie = Abweichung vom Normalen“

            Normal ist eine Definitionsfrage! Wenn man mit „Normal“ den Durchschnittswert über einen Zeitraum definiert, dann ist dies die Normalität für alle anderen Werte.

            Den Bezugswert „Durchschnittswert über einen Zeitraum“ kennen Sie doch, bei der Anomalie oder nicht?

            Und wie ich schon schrieb: Der historische Temperatur-Bezugswert der Global-Anomalie hat also nichts mit der hypothetischen Global-Temperatur zu tun.

            Diese hypothetische Global-Temperatur wurde auch bei der U.S. Standard Atmosphäre ermittelt und liegt bei 288,15K (15°C). Diese kennzeichnet die langjährige dynamische Normalität im globalen Maßstab.

            Vergleichen können Sie nur Werte der gleichen Wert-Charakteristik. Also Absolut-Werte können nur mit Absolut-Werten bzw. Relativ-Werte können nur mit Relativ-Werten verglichen werden. Alles andere ist Unsinn!

            Mfg
            Werner Holtz

          • @Werner Holtz
            „Vergleichen können Sie nur Werte der gleichen Wert-Charakteristik. Also Absolut-Werte können nur mit Absolut-Werten bzw. Relativ-Werte können nur mit Relativ-Werten verglichen werden. Alles andere ist Unsinn!“
            Dann vergleichen Sie doch die absoluten Mittelwerte:

            ca 1850 = ca 13.6 Grad C Mittelwert absolut

            ca 2017 =  ca 14.7 Grad C Mittelwert absolut

            „ewiger“ Mittelwert = 15 Grad C absolut

            ————————————————-

            Auf welchen Wert bezieht sich Ihre Anomalie????

             

          • Aus meiner Arbeit hier.
            FAZIT

            Es wurde gezeigt, dass die begrenzte Unsicherheits-Beurteilung des B 06 papers und seiner Vorgänger nicht die reale Situation in Bezug auf die Unsicherheiten der historischen Temperatur beschreibt: Um dies zu zeigen, wurde ein einziger, aber weit verbreiteter Fehler, mit dem Namen „Algorithmus-Fehler“ untersucht. Er allein addiert mindestens ± 0,23 ° C (1 σ!) zum systematischen Fehler wie er von F 11 entwickelt wurde, hinzu. Aber es wurde auch gezeigt, dass der Gesamt-Fehler in der Realität wahrscheinlich noch viel größer sein muss.

            Außerdem wurde gezeigt, dass er nur einer von einer Vielzahl von anderen systematischen Fehlern ist, die auf den vorangegangenen Seiten genannt worden sind. Die wurden aber bisher nie sorgfältig untersucht und daher auch noch nicht korrigiert.

            Aus diesem Grund muss jeder Versuch versagen, eine genaue Zeitreihe einer globalen Temperaturanomalie zu entwickeln, weil diese immer von einem viel breiteren Band der Unsicherheitsband begleitet wird.

            Außerdem ist der genaue Wert der Anomalie selbst irgendwo in diesem breiten Unsicherheitsband versteckt, was bedeutet, dass auch die resultierende Hüllkurve unsymmetrisch zur versteckten Anomalie Zeitreihe ist.

          • @Admin und Holtz

            Was beobachte ich seit dem Beginn der Klimadebatte?

            Einfache Zusammenhänge werden verkompliziert. Nicht nur von den Klimaalarmisten, leider auch von vielen „Skeptikern!“

            Jedem, der den skurillen Gedanken dieser Leute nicht folgen kann, wird meist ein zu geringer IQ bescheinigt.

            Nochmals – eine Abweichung ohne Bezug auf einen absoluten Wert ist sinnlos!

            Die Absolutwerte der Temperatur der Mittelwerte der Erde sind bekannt!!!!

            Zum Beispiel, hier nachzulesen!

            —————————-13.9 Grad C————————————

            https://www.jpl.nasa.gov/edu/pdfs/global_annual_mean_temp_anomalies_land-ocean_1880-2016.txt

             

          • Wie kommen Sie auf bekannt?
            Das ist ein künstlich zusammengesetzter Wert nach rein willkürlichen Festlegungen ausgewählt. Aufschlussreich in diesem Zusammenhang ist diese ehrliche Bestandsaufnahme hier The Elusive Absolute Surface Air Temperature (SAT)

          • @Admin

            „Q. What do I do if I need absolute SATs, not anomalies?
            A. In 99.9% of the cases you’ll find that anomalies are exactly what you need, not absolute temperatures. In the remaining cases, you have to pick one of the available climatologies and add the anomalies (with respect to the proper base period) to it. For the global mean, the most trusted models produce a value of roughly 14°C, i.e. 57.2°F, but it may easily be anywhere between 56 and 58°F and regionally, let alone locally, the situation is even worse.“

            Worüber reden wir????

            Über die Anomalies in Düsseldorf???

            Oder doch über :

            „For the global mean, the most trusted models produce a value of roughly 14°C, i.e. 57.2°F“

            ????????????????????????????????????????????

          • Die Betonung liegt auf „most trusted models“, wie Sie richtig bemerken. Und deren sämtliche Berechnungen vergessen fast komplett die Gesetze der Fehlerfortpflanzung..ich zitiere dazu mal aus meinem paper hier

            Figure 1 shows that the claimed overall uncertainty in the global temperature anomaly is about ±0.15 °C to ±0.1 °C over the whole time span. This combined uncertainty represents a claim of accuracy to the limit of single instrumental precision (±0.1 C) for land air temperature (LAT), as well as for sea surface (water) temperature (SST). But it is equal or exceeds those, which may be obtained by trained personnel only who use well-maintained instruments for any local measurement. And because temperature data are collected measured up to more than 100 years ago, and are obtained in various climate zones with annual mean values which vary from about + 30 °C to about -35 °C, thus covering a range of 65 °C. So, this claim means that one has been able to obtain an overall accuracy of ±0.23 % to ±0.15 %, respectively, in determination of global mean temperature anomaly. However, normal temperature measurements are commonly much less precise, or, using the term “uncertainty”, their uncertainties are much higher.
            und
            So in order to find a common signal in this absolute temperature data which differ widely from each other due to influences of location, seasons, elevation and time, a monthly or annual anomaly is calculated from the single monthly or annual mean by deducting from the absolute a reference value. The reference value is the mean of all monthly (sometimes also annual) means within a fixed 30 years time span of same station. It is often named the “station normal” T– . This practice is chosen because it is well known that anomalies do not deviate as much from a common base as the absolute data do. The reference value or “station normal” named T– is recommended by the WMO World Meteorological Organization as the temperature average for the years from 1961 to 1990. …..

            ……Knowing this consequently NCDC-NOAA authors….[6]. wrote in paragraph 32 about the preference for anomalies“(using)…. reference values computed on smaller [more local] scales over the same time period establishes a baseline from which anomalies are calculated. This effectively normalizes the data so they can be compared and combined to more accurately represent temperature patterns with respect to what is normal for different places within a region.”……

            …..So, the central reason for using an anomaly is that the excursions away from the mean temperature emerge in a coherent way. Thus, temperature departures from very many local mean temperatures can be combined in order to highlight the trends in climate change over a wide area. Anomalies are calculated so as to compare or compile the net temperature trends of the huge variety of local climates. However, the price one pays for this convenience is that the anomalies will carry a larger uncertainty than the original temperature measurements, as shown above. The only exception is, due to the subtraction of data, if their errors have the same direction and magnitude than they will be reduced or even may cancel out. But in order to know that this may happen, one have to determine these errors fairly precise in advance.

          • @Admin

            So in order to find a common signal in this absolute temperature data which differ widely from each other due to influences of location……….“

            Und? Wenn ich die Erde als Ganzes betrachte, interessieren mich andere Detaills nicht! Und für die Erde als Ganzes wird die Anomalie (hier ca +0.9 Grad) bezogen, und zwar , auf das Jahr ca 1880 mit einem gemittelten Absolutwert von ca 13.6 Grad!

            Gewisse Ungenauigkeiten sind auch nicht von Interesse.

            Auch hier gilt, bewegt sich diese Anomalie von ca +0.9 Grad im natürlichen Rahmen, oder nicht?

            Geht man von den  Begründungen des  „Treibhauseffektes“ aus, dann haben wir eine globale Mitteltemperatur von 15 Grad C. Betrachtet man aber die ca letzten 130 Jahre, so wird von einer globalen Mitteltemperatur von 14 Grad C ausgegangen!!!

            Und nun?

            Wie hoch ist denn jetzt die globale Mittelteperatur? ca 14.9 Grad oder ca 15.9 Grad C?

            Also, etweder noch zu kalt oder schon kräftig zu warm?

             

          • 1. Ihr Explorer hat wieder jede Menge Steuerzeichen reimgeschummelt, bitte copy & paste aus Explorer (war in den Steuerzeichen erwähnt) vermeiden.
            2. Sie haben mich missverstanden. Es geht nicht darum, was Sie interessiert oder nicht zu klären, sondern warum die Wissenschaft – wenn man die entsprechenden Randbedingungen beachtet- mit gutem Grund, Anomalien betrachtet, statt absoluter Werte.
            Nur werden im Zusammenhang mit der Bestimmung der absoluten globalen Mitteltemperatur aus einem per Hypothese bestimmten Basiswert plus aufgepfropfter Anomalie, sowohl alle Randbedingungen der Anomalienbestimmung missachtet, als auch – und jetzt komme ich zu Ihrem Interesse- mit der völlig willkürlich bestimmten hypothetischen Basistemperatur vermengt.
            Ein völlig unwissenschaftliches Verfahren, so als wenn man die Anomalie der Getreidehalmhöhe im goldenen mittleren Westen der USA zur Erntezeit, dem kurz geschorenen Rasen in Wimbledon aufpflanzte. Und dann behauptet der Rasen dort sei höher als im Vorjahr (oder kürzer, je nach dem). Völlig sinnlos.

          • @Admin

            „Ein völlig unwissenschaftliches Verfahren, so als wenn man die Anomalie der Getreidehalmhöhe im goldenen mittleren Westen der USA zur Erntezeit, dem kurz geschorenen Rasen in Wimbledon aufpflanzte. Und dann behauptet der Rasen dort sei höher als im Vorjahr (oder kürzer, je nach dem). Völlig sinnlos.“

            ————————-

            Ich glaube,Sie haben mich nicht verstanden!

            Mich interessiert weder der Rasen in den USA, noch der in Wimbledon.

            Mich interessiert, ist der Rasen heute weltweit höher, als er vor 130 Jahren war. Dazu muß ich wissen, wie hoch war er damals, u. um wieviel ist er heute höher !

            Um bei Ihrem Beispiel zu bleiben!

             

          • @ Eugen Ordowski und Admin

            Zitat: „ewiger“ Mittelwert = 15 Grad C absolut
            Nein, das haben Sie auch nicht verstanden.

            Diese hypothetische Global-Temperatur gilt nur innerhalb folgender Bedingungen:
            + kaum Änderung der Ausrichtung der Erdachse zum Sternenhimmel
            + kaum Änderung des Abstandes der Erde von der Sonne
            + kaum Änderung der Neigung der Erdachse
            + kaum Änderung der Landmasse-Wasser-Eis-Verteilung auf der Erde
            + kaum Änderung der Atmosphäre der Erde
            usw.

            Die hypothetische Global-Temperatur der Erdoberfläche (oder des oberflächen-nahen Bereiches) ist definiert als die Temperatur, die sich in einem dynamischen Gleichgewichtszustand mit bestimmten Anfangs-, Rand- und Nebenbedingungen einstellt. Die hypothetische Global-Temperatur ist also so stabil, wie die hinreichenden Bedingungen stabil sind.

            Der historische Temperatur-Bezugswert der Anomalie ist eine willkürliche Definition von Normalität.

            Ich persönlich würde auch nie die so genannte Anomalie auf einen historischen Bezugswert benutzen.

            Erstes ist der Fehlerbereich bei kleinen Differenz-Werten relativ groß und die notwendige Genauigkeit der Messung noch nicht gegeben. Da gebe ich dem Beitag vom „Admin – 6. Januar 2018 um 15:29 “ recht.

            Mfg
            Werner Holtz

          • @Werner Holtz

            „Zitat: „ewiger“ Mittelwert = 15 Grad C absolut
            Nein, das haben Sie auch nicht verstanden.“

            „Die hypothetische Global-Temperatur der Erdoberfläche…..“

            Ich glaube, Sie verstehen mich nicht, oder wollen es nicht.

            Lesen Sie doch die  Begründungen für den angeblichen „natürlichen Treibhauseffekt“ durch!

            Was steht dort?

            Durchschnittstemperatur der Erde = 15 Grad C! (Mit Atmosphäre).

            Hier geht es nicht um irgendeine „hypothetische Global-Temperatur“ , sondern, wieder ganz einfach, in welchem Rahmen bewegt sich die Abweichung ( jetzt ca +0.9 grad) zum Absolutwert (14 Grad). Nicht mehr und nicht weniger!

  5. Bei einer Temperatur von 15 Grad könnte der Mensch ohne das Hilfsmittel „Bekleidung“ nicht überleben. Es hat schon seinen Grund, warum sich der Mensch aus den Klimazonen der tropen und subtropen heraus nur entwickeln konnte. Weil die Differenz zwischen der Betriebstemparatur des Menschen (37 Grad) und der Umgebungstemparatur am GERINGSTEN ist. Hat sich eigentlich noch nie einer die Frage gestellt…Warum nur der Mensch „Kleidung“ braucht und weder Tier noch die Pflanzenwelt „Kleidung“ kennt?

     

  6. Eine Hauptaussage, dass die Klimakatastrophen-Kampagne Politik im Wissenschaftsgewand ist, kann man nicht oft genug betonen. Um unseren Planeten geht es diesen Ideologen oder Profiteuren einen feuchten Dreck.

    Alleine aufgrund von Argumentationsmustern, dass eben nur „unpassende“ Temperaturen „bearbeitet“ werden müssen, hohe Temperaturen werden nicht diskutiert, wird eine Zielrichtung klar, in die diese „Forschung“ laufen soll. Forschung mit vorgegebenem Ergebnis und das ist eben keine! Dann hat die Erderwärmung ja ausschließlich schlechte Folgen, die guten Tiere sterben aus, die schlechten profitieren. Die Drohkulisse muss eben stimmen.

     

  7. Sehr geehrter Herr Kuntz,

    dem Inhalt der letzten beiden Screenshots muß ich leider widersprechen. vorausschicken muß ich allerdings, daß es ein Weltklima nicht gibt. Der mensch hat natürlich mit seinen Tätigkeiten lokal , regional und sogar kontinentweit das Klima beeinflußt und geändert wie die folgenden Beispiele zeigen: Verstädterung hier in Europa fällen der Wälder und Nutzung dieser Flächen zum Ackerbau, in Australien haben die Aborigines durch die nahezu vollständige Vernichtung der Wälder, die den Kontinent bedecken, ganz sich das Klima verändert.

    Eins ist natürlich richtig: der Mensch hat durch CO2 ganz sicher das Klima nicht verändert, weil es keinen Treibhauseffekt gibt.

     

    Nur am Rande: heute morgen in WDR3 kam die Formulierung: in den heutigen Zeit des verschärften Klimawandels.

    • In CANADA sprechen die Menschen über die vier Jahreszeiten von

      Climatchange

      , und das Klima ändert sich dort wirklich, wie man derzeit über die Kanadischen Grenzen hinaus verfolgen kann.

      Vielleicht sollten bei Publikumsbefragungen erst einmal die Begrifflichkeiten auf einen Nenner gebracht werden. Falsches ist halt schnell gesagt, verbreitet!

  8. Man kann es auch ganz einfach auf den Punkt bringen….

    Klima steht für einen Wandel. Dieser Wandel wird durch „Warm“ und „Kalt“ gekennzeichnet. Der Wandel ist also der Kern von Klima. Jetzt kommt aber die Grün-Linke Utopiapolitik ins Spiel und will aus dem Klimakern „Wandel“ eine „Konstante“ mit ihrer Begrenzungsgesinnung machen. Man will aus den Wandel des Klima…von „Kalt“ zu „Warm“ auf einen bestimmten Wert begrenzen und entzieht so dem Klima seine Wandel-Berechtigung. Abgesehen davon, dass „Klima“ ein Statistisches Konstrukt des Wetter ist. Man will also dem Wetter vorschreiben, wie es zu sein hat….na dann…willkommen im Irrenhaus!

     

     

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