Fahren von Elektro­autos in China erhöht CO2-Emissionen … Fahren von Benzin­autos in China reduziert CO2-Emissionen

Bild: Tim Reckmann / pixelio.de

Kenneth Richard
Die Emissionen von Elektrofahrzeugen sind um 27% bis 50% höher als von Benzinfahrzeugen. Dies geht aus einer neuen, in ,Applied Energy‘ veröffentlichten Studie hervor. Folgendes Bild fasst dies zusammen:


Bildinschrift: Vergleich der Treibhausgas-Emissionen von Batterie-getriebenen Elektrofahrzeugen von Anfang bis Ende ihrer gesamten Lebensspanne [cradle-to-gate] mit Verbrennungsmotoren in China.

Quinyu Qiao, Fuquan Zongwei Liu, Shuhua Jiang, Han Hao

Ergebnisse:

Treibhausgas-Emissionen von Anfang bis Ende zwischen Verbrennungsmotoren und Batterie-getriebenen Elektrofahrzeugen werden verglichen.

Treibhausgas-Emissionen von Elektrofahrzeugen sind um 50% als von Verbrennungsmotoren

Batterie-Herstellung [traction battery production] verursacht eine Zunahme von Treibhausgas-Emissionen um etwa 20%.

Bildquelle

Der Verkauf von Elektrofahrzeugen (EV) in China ist während der letzten Jahre explodiert.

Der New York Times im Oktober 2017 zufolge hat sich der jährliche Verkauf von EVs durch die chinesischen Bürger zwischen 2014 und 2017 mehr als verdoppelt (hier), nämlich von 145.000 im Jahre 2014 auf (projizierte) 295.000 im Jahre 2017. Bis zum Jahr 2019 wird erwartet, dass sich die Verkaufszahl allein in China auf 814.000 erhöht, was über die erwarteten Verkäufe in der gesamten übrigen Welt (602.000) hinausgeht

Sind das gute Nachrichten für das Klima? Schließlich ist das Fahren eines EV grün. Es reduziert CO2-Emissionen. Es ist nachhaltig, oder?

Nun, nein! Jüngst veröffentlichten wissenschaftlichen Studien zufolge lässt das Fahren von EVs in China die CO2-Emissionen dramatisch zunehmen relativ zum Fahren eines Fahrzeugs mit Verbrennungsmotor (ICEV).

Warum? Weil das Stromnetz in China fast ausschließlich [overhelmingly] mit fossil erzeugtem Strom betrieben wird, d. h. 88% des Energieverbrauchs in China (2015) erfolgt durch Kohle, Gas und Öl (hier). Daher wird die Energie zum Aufladen eines EV in China aus einem rapide wachsenden, auf fossilen Treibstoffen basierenden Stromnetz entnommen.

Mit fossil erzeugtem Strom betriebene Stromnetze wachsen vorherrschend auf der ganzen Welt. Und das wird auch weiterhin der Fall sein, sind doch „1600 Kohlekraftwerke in Planung oder im Bau in 62 Ländern“ (hier) was die „Kohleenergie-Kapazität der Welt um 43 Prozent steigen lassen wird“ (hier; New York Times, Juli 2017).

Solange EVs in China weiterhin vorherrschend mit der wachsenden Infrastruktur fossiler Treibstoffe betrieben werden (schließlich errichten oder planen chinesische Unternehmen über 700 neue Kohlekraftwerke bei sich und auf der ganzen Welt; hier), wird das Fahren von EVs die CO2-Emissionen NICHT reduzieren relativ zum Fahren mit einem ICEV.

Anders gesagt: Kauf und Betrieb eines konventionellen Fahrzeugs mit Verbrennungsmotor wird die chinesischen CO2-Emissionen tatsächlich reduzieren.

Barkenbus (2017) schreibt dazu: „Wenn EVs mit Strom aufgeladen werden bei einem Emissions-Niveau über 559 gCO2 pro kWh, tragen sie unglücklicherweise viel mehr zum Klimawandel bei als im Vergleich konventionelle Fahrzeuge“.

Die chinesischen EVs werden mit Strom mit einem Emissions-Niveau von 712 gCO2 pro kWh aufgeladen, das sind um 27% höhere Emissionen im Zusammenhang mit Fahren als bei einem normalen ICEV.

Bildinschrift: Wenn man weiß, wo diese Autos sind, hilft das bei der Berechnung ihrer Auswirkung auf Klima-Emissionen. Die IEA veröffentlicht die Kohlenstoff-Intensität nationaler Netze in Gramm CO2 pro Kilowattstunde. Mit diesen Angaben können dann die Emissionsraten für jene EVs ermittelt werden. Die IEA hat auch berechnet, dass wenn EVs mit Strom aufgeladen werden, dessen Emissions-Niveau über 559 gCO2 pro kWh hinausgeht, diese leider zum Klimawandel beitragen im Vergleich zu konventionellen Fahrzeugen. In anderen Studien wird behauptet, dass die IEA-Berechnung zu konservativ ist und dass die Grenze für eine Klimaverbesserung bis zu 649 gCO2 pro kWh betragen darf. Der Einfachheit halber werde ich die IEA-Zahl zu Vergleichszwecken heranziehen.

Die jüngsten Zahlen zur Kohlenstoff-Intensität von Stromnetzen stammen aus dem Jahr 2013. Allgemein hat die Kohlenstoff-Intensität abgenommen, aber der Unterschied heute zu 2013 wird in den meisten Ländern nicht dramatisch sein. Die Kohlenstoff-Intensität in den Ländern mit den meisten EVs ist ein sehr gemischtes Bild.

Bildquelle

Nicht nur das, sondern wie das Einführungsbild oben zeigt, werden bei der Herstellung der Batterie-getriebenen EVs 50% mehr Treibhausgase (CO2) emittiert als es bei Verbrennungsfahrzeugen der Fall ist.

Qiao et al., 2017

In dieser Studie wird der Energieverbrauch und die Treibhausgas-Emissionen über den gesamten Lebenszyklus des Autobaus im Zusammenhang mit China verglichen; Batterie-getriebene Elektrofahrzeuge mit Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor. … Treibhausgas-Emissionen von EVs sind um 50% höher als bei ICEVs.

Elektrofahrzeuge werden als umweltfreundlich betrachtet und haben weltweit viel Aufmerksamkeit erregt. Batterie-getriebene Elektrofahrzeuge (BEVs) sind die populärsten Fahrzeuge von allen Arten von EVs. In China, dem Land mit dem größten Automarkt der Welt, ist die Regierung entschlossen, die BEV-Industrie zu entwickeln, welche im Jahr 2015 über 250.000 BEVs montierte mit einer jährlichen Wachstumsrate von 420%. Dem Produktionsplan zufolge soll außerdem der kumulative Ausstoß von BEVs in China im Jahre 2020 5 Millionen erreichen, was bedeutet, dass BEVs nach und nach die Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren ersetzen werden. BEVs sind darauf ausgelegt, größere umweltliche Vorteile zu haben, aber der Energieverbrauch und die Treibhausgas-Emissionen bei der BEV-Produktion sind viel größer als bei der ICEV-Produktion in China.

Warum also jubeln die Befürworter der Reduktion von CO2-Emissionen so bereitwillig den Verkauf und Gebrauch von EVs weltweit (hier) so hoch?

Link: http://notrickszone.com/2017/12/11/driving-electric-vehicles-in-china-increases-co2-emissions-driving-gasoline-vehicles-in-china-reduces-co2-emissions/#sthash.DBxCUIjZ.dpbs

Übersetzt von Chris Frey EIKE

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17 Kommentare

  1. Ich finde es bemerkenswert auf Ihrer Seite einen Artikel zu finden, der eindeutig aussagt, dass mehr CO2-Ausstoss (hier durch Elektroautos in China)  schlecht für das Klima ist.

    Wird EIKE jetzt vom Saulus zum Paulus?

    • Können Sie denken? Hier geht es doch darum, aufzuzeigen, daß jemand (hier China) glaubt mit E-Autos die CO2-Emissionen zu senken und damit einen Beitrag zu leisten, gegen den AGW-THE anzugehen. Dem (China) wird gezeigt, daß er das Gegenteil erreicht. Ist das so schwer zu verstehen????

    • Der Übersetzer will mit diesem Artikel nur zeigen, dass das von Klimaalarmisten propagierte E-Auto genau den gegenteiligen Effekt zeigt wie eigentlich gewollt. Das sagt noch nichts aus über die Notwendigkeit einer Reduktion von CO2-Emissionen. Zitat des Übersetzers „Warum also jubeln die Befürworter der Reduktion von CO2-Emissionen so bereitwillig den Verkauf und Gebrauch von EVs weltweit (hier) so hoch?“

      Die E-Mobil-Hype reiht sich also nahtlos in die Reihe sinnlosen Aktionen ein, die vor allem in Deutschland zum Zwecke der CO2-Reduzierung durchgeführt und propagiert werden. Die Verschandelung unserer Landschaften mit gesundheitsgefährdenden Windmühlen, die Vermaisung unseres Ackerlandes usw. zeigen keinerlei Effekt und trotzdem wollen die Klimaideologen unbeirrt weitermachen.

      Der Hohn ist, das diese Katastrophenprediger der Klimareligion die einzig wirklich CO2-freie Energie, die Kernenergie, mit dem Kirchenbann belegt haben. Das spricht eigentlich für sich.

  2. Dekadenz im Endstadium, wenn ein völlig nutzloses sowie maximal überteuertes Spielzeug der Reichen, für den Massenmarkt dem Arbeiter per Planwirtschaft aufoktroyiert wird.

  3. Irgendwann wird „klimaneutrales Berlin“ bedeuten, dass man einige 10.000 Menschen irgendwo auf dem Land getötet und sich deren CO2-Kontingent gutgeschrieben hat, und es wird nicht einmal jemanden schockieren, weil es ja für den Klimaschutz ist.

  4.  
    @ Jens Fortmann
    16. Dezember 2017 um 20:46

    Rohstoff-Import ist kein Arbeitsplatz-Export.
    Ganz im Gegenteil werden durch Rohstoff-Import Arbeitsplätze geschaffen, Produkte werden erstellt und exportiert (aktive Handelsbilanz, auch durch Wertschöpfung).

    Wenn Sie sagen, dass bei fossilen Rohstoffen Länder mit fragwürdiger politischer Agenda liefern, stellt sich die Frage von wo die Rohstoffe für Elektroautos/Akkus kommen. Das kann kein Argument sein, denn die Welt wächst zusammen und betreibt Handel.

    Nichts gegen Elektromobilität, diese umweltschädlichen Fahrzeuge müssen sich aber in Konkurrenz zu den Verbrennern am Markt durchsetzen.
    Umwelt/Klima spielten da erst einmal keine Rolle, außer bei korrupten Menschen und sonstigen Verbrechern, die einfach Lügen in die Welt setzen, um ihre Ziele durchsetzen zu können. Es ist sichtbar, denn E-Autos erfüllen nicht ansatzweise die Forderungen, die an Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren gestellt werden.

    Seit einigen Tagen gibt es allerdings eine Ausnahme:
    „Audi fährt mit Wind.“

    Ein großer Teil der Autoindustrie verstreut gerade Unmengen von Kotzpulver.
     

  5. Eines kann man den Chinesen sicherlicht nicht unterstellen – das sie blöde sind!

    Solche Studien werden dort sicherlich genau gelesen u. dann Konsequenzen gezogen – schnell u. unbürokratisch!

    Bei uns hat eine Studie, wie diese, fast keine Chance. Die Argumetation der Klimaalarmisten ist, wie immer, ganz einfach: “ Bald werden wir alle „grünen“ Strom haben, das ändert alles – Punkt!“

    Auf genaue Berechnungen, dass das nie funktionieren wird, erntet man nur Gelächter u. wird als „Kohle-Lobbyist“ beteichnet.

    Die klein-klein Diskussionen, z.B. auch bei den ewigen Berechnugen, ob die Atmosphäre nun strahlt, u. um wieviel zehntel Grad sich dei Erde erwärmt, wenn CO2 Anteil steigt, sind sinnlos.

    Ich glaube, es ist an der Zeit, ein ganz großes Bild zu malen.

    Was wurde um ca 1990 prophezeit ?

    Und wie sieht die Welt heute aus!

    Und das geht ganz einfach – ganz ohne Berechnungen – siehe Nordpoleis!!!

    https://www.facebook.com/EOCO2/

     

  6. Bin gerade in Dalian, China. Habe gestern einen TESLA gesehen!!! Habe aber auch X Benz, Y Bentleys und Z andere gesehen. Interessant ist das Nichtvorhandensein von Diesel-PKW. Diesel ist dem Militär, dem Transportwesen und der Seefahrt vorbehalten. Der beim Cracken von Rohöl anfallende Sprit wird in den PKW verbrannt. Wer also in Europa die Diesel verbieten will, muß den zwangsläufigen Dieselanteil der Raffinade irgendwie anders loswerden. Am besten verbrennen!

  7. Nahliegend ist die Bilanz von Elektroautos in China mit einem Anteil von 12% Erneuerbaren schlechter als in Ländern mit höherem Anteil von Erneuerbaren – sowohl für die Herstellung der Batterien als für den Betrieb.
    Es bleibt aber die Frage, ob die Entscheidung Chinas, für den Verkehr mit Elektroautos auf heimische Rohstoffe (lokal erzeugten Strom) zu setzen nicht besser ist als weiterhin durch den Öl-Import islamische Diktaturen in der Golf-Region zu finanzieren.
    Die deutsche Industrie wird beides beherrschen, Benzin-Motoren und Elektromotoren. Aber Rohstoff-Import bleibt Arbeitsplatz-Export, wir transferieren durch den Öl-Import viel Geld in Länder mit fragwürdiger politscher Agenda.

    • Überall, wo für einen zusätzlichen Stromverbraucher ein Kohlekraftwerk den zusätzlichen Strom produziert, fährt jeder zusätzliche Stromverbraucher zu 100 % mit Kohlestrom. Und das ist überall so. Stromautos fahren also überall mit 100 % Kohlestrom.

  8. nämlich von 145.000 im Jahre 2014 auf (projizierte) 295.000 im Jahre 2017.

    Das sind in 2017 nur 1,5% der Zulassungen! Auch in China funktioniert die E-Mobilität nur durch Zwang. Unsere Ökos stehen ja auch Gewehr bei Fuß um uns zu unserem Glück zu zwingen….

  9. Ich habe vergangene Woche mal die „klimaschädliche“ CO2-Konzentration an einer Stelle in Berlin exakt gemessen. Bei einer Person im Wohnzimmer steigt das CO2 innerhalb kurzer Zeit auf etwa 450 ppm. Bei 3 Personen sind es nach etwa einer Stunde  800 ppm, nach mehreren Stunden steigt es auf etwa 1000 ppm. Deshalb habe ich das Fenster geöffnet. Auf der Straßenseite lag der Wert bei 480 ppm. Es gab keinen kräftigen Wind und auch keine Autos. Nur einmal fuhren zwei Taxis  vorbei. Danach sank der Wert um wenige ppm. Das schlimmste war der Hinterhof, eine nicht übermäßig große Fläche, die mit vier fünfstöckigen Wohngebäuden  umringt ist. Die CO2-Konzentration lag abends über  1200 ppm. Im Treppenhaus waren es ganztägig  etwa 1100. Wo kommt es her? Weil es ziemlich kalt war, wurde mehr geheizt … nicht mit Kohle sondern mit Gas. Eine andere Ursache sind die vielen Gaststätten in der Umgebung. Da wird fleißig gebraten und gegrillt.

    Berlin will ja vollkommen klimaneutral sein und das CO2 vollkommen abschaffen.  Gleichzeitig wollen die noch viel mehr Einwohner. Umweltforscher hatten in den 1990er Jahren auch gefordert, die Langebiete zu „entvölkern“ und alle sollen in Großstädte umziehen. Da muss man mehr heize oder soll das hier verboten werden, wie im südlichen Teil Chinas.

      • Das habe ich auch nochmal vor. Der Sensor, den ich dafür schon mal verwendet hatte, wird seit einigen Jahren nicht mehr hergestellt. Damit konnte man Stickstoffmonoxid und Stickstoffdioxid getrennt messen. „Stickoxide“ (zusammengefasst) will ich nicht messen. Stickstoffmonoxid ist nicht schädlich sondern sogar gesund. Deshalb wird es bei Herzoperationen, Lungenkrankheiten usw. eingestzt. Es erhöht zudem die körperliche Leistungsfähigkeit. Der Mensch erzeugt auch Stickstoffmonoxid, wenn er z.B. rote Beete isst. Das haben Mediziner schon mal mit Radfahrern getestet.

        Die „Stickoxide“ empfinde ich als statistischen Unsinn. Ich will es deshalb getrennt messen.Sensoren, mit denen das derzeit möglich ist, sind mir dafür aber zu teuer. Es sollen auch genau Messergebnisse rauskommen. Irgendwann kriege ich es hin.

    •  
      Ich habe einige Fragen zum CO2 Alarm
       
      Ist das orakelte Ereignis eingetreten(Eiszeit), das einen Einsatz, von C02, als Problemlösung erschienen ließ. Würde ich eine Reise nach Transsylvanien planen und das Reisebüro würde mir raten, wenn es dort Vampire gäbe, mich reichlich mit Knoblauch einzudecken, es aber in dem Land keine Vampire gibt, würde das mein Vertrauen in das Reisebüro beeinflussen?
       
      Wenn die Temperatur, die globale Mitteltemperatur, die bei14,8°C liegt um 0,6 0der 0,9 °C angestiegen ist seit 1890 (?) Und der CO2 Gehalt der Atmosphäre jetzt bei ca.420 ppm liegt aber vor ca. 100+ x Jahren bei 300 ppm lag. Also ein Unterschied von ca.40% warum ist dann die mittlere Globaltemperatur nicht auf 13,9+40% gestiegen, wenn doch ein Zusammenhang von Temperaturanstieg und CO2 Emission besteht?
       
      Sind die momentanen ppm an 14-15°C mittlere Temperatur gekoppelt?Schließlich wurden ja von einem Diskutanten weitaus höhere Werte gemessen.
       
      Gemäß dem, was der geehrte Herr Dr. Sander gemessen hatte, war die CO2 Konzentration von 450 ppm, eine Person war im Raum anwesend, nach 60 Minuten und dem dazukommen von weiteren 2 Personen auf 800 ppm angestiegen. Meiner Ansicht nach (ich könnte falschliegen) war das einem allmählichen Wärmer werden durch die Raumheizung und nicht der zusätzlichen Anwesenheit weiterer Personen geschuldet.Obwohl ein paar ppm dadurch auch verursacht worden sein können. Der Gehalt von CO2 geht der nicht zu Lasten vom Sauerstoff in der Luft? Je mehr CO2 desto weniger 02 !? Damit würde sich auch das Verhältnis Sauer- zu Stickstoff ändern mit dem Bedürfnis einen Austausch von Luft zu ermöglichen durch öffnen eines Fensters und damit wird das komplette Paket , (sämtliche atmosphärischen Gase und nicht nur das CO2) werden umgewälzt. Die ppms sanken von inzwischen gemessenen 1000 auf nun noch 480 ppm. Hier war es ein Fenster, das dem Entweichen des CO2 und allen anderen „Gasen“, nach Außerhalb des Zimmers, entgegenstand. Es wurde im Raum kälter und damit sank auch die Menge an C02 bei gleichzeitigem Anstieg des Sauerstoffgehaltes.
       
      Dass die Konzentration abends (Dezember) bei 1200 ppm lag und dies dem nachvollziehbaren starkem Heizen zu verdanken war, lässt den Schluss zu die Wärme treibt das C02!  Was ich aus den Daten 1200 ppm im Hof, mit nahe beieinanderstehenden Häusern, und 1100ppm im Treppenhaus, herauslese wäre oder  ist ein Wärmeinseleffekt  Der könnte mit der spez. Wärmekapazität von Stoffen erklärt werden.Um Beton um 1°C zu erwärmen bedarf es weniger Energieeinsatz als dies bei Holz nötig ist.Glas und Beton heizen sich schneller auf als z.B. Holz!
       

       

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