Schülerverdummung in niedersächsichen Gymnasien!

Bildung war einst das Ziel eines Gymnasiums, Bild U.Weinreich / pixelio.de

von Michael Limburg
Niedersächsische Gymnasien füttern ihre Schüler schon ab der siebten Klasse mit Falschinformationen. Sie nennen das aber „Wissensquiz“. Ein Vater sandte mir – zu Recht empört – den „Wissensquiz“ den eine Lehrerin seinem Sohn abverlangte. Meine Meinung: Reine Irreführung – reine Indoktrination – reine ideologische Verdummung.

Liebe Mitbürger,

im Anhang könnt ihr euch die Quizfragen anschauen, die mein Sohn in der 7. Klasse eines niedersächsischen Gymnasiums im Fach Werte & Normen von der Lehrerin gestellt bekommen hat. Ziel sei es, die Fragen mit guten Argumenten zu beantworten. Ich bin sprachlos angesichts der geistigen Manipulation und Propaganda durch Suggestivfragen („große Konzerne ignorieren den Umweltschutz“, „jeden Tag sterben 100 Arten aus“) und wissenschaftlich unbelegten Behauptungen („gehäuftes Auftreten von Wetterkatastrophen“, „jeden Tag sterben 100 Arten aus“), die zu 100% mit der Sichtweise des Programms der Partei „Die Grünen“ übereinstimmt.

„Wissensquiz“ für Schüler der 7. Klasse an einem niedersächsichen Gymnasium
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31 Kommentare

  1. Stephan Bujnoch

    Ich hatte vor vielen Jahren das Vergnügen einen Vortrag von Josef H. Reichholf zu hören. JHR führte darin aus, dass das Problem mit dem „Artensterben“ darin liegt, dass praktisch jeder postulieren kann, eine Art sei ausgestorben und der Gegenbeweis erfordert, ein Exemplar dieser Art lebend zu finden, was sicher exponentiell schwieriger wird, je kleiner die Restpopulation ist. Das Hauptproblem, so meinte er, sei die Tatsache, dass Wissenschaftler, die wirklich in der Lage sind eine bisher unbekannte Art als solche zu erkennen und zu klassifizieren, am „Aussterben“ sind, da die Planstellen für solche Tätigkeiten seit Jahrzehnten von den staatlichen Stellen zurückgefahren werden. Somit ist das Entdecken neuer Arten schon länger dem Zufall überlassen. Weiter führte er aus, dass es purer Unfug sei anzunehmen, die Biodiversivität sänke mit GW, denn bekanntlich nähme diese von den Polregionen Richtung Äquator zu und es sei damit zu rechnen, dass mit Vorrücken der Permafrostlinie nach Norden die Artenvielfalt tendenziell zu- und nicht abnähme.

     

  2. Ja, bald  – bis 2020 – wird es eine ganz neue Enegiequelle geben, die grundlastfähig ist und die nichts mit Radioaktivität zu tun hat, das verkündete Herr Minister Siegfried Schneider von etlicher Zeit in der Hanns-Seidel-Stiftung in München. Natürlich wird diese Quelle in Bayern erfunden. Als ich das hörte ging sofort mein Finger in die Höhe: „Bitte, Herr Minister, auf welchem physikalischen Prinzip wird diese neue Energiequelle beruhen???“ Aber die Moderatorin von der FAZ gab meine Frage an den Herrn Mnister nicht weiter, das ist schade. Seitdem werde ich von der Hanns-Seidel-Stiftung nicht mehr zu Veranstaltungen eingeladen, und mein Freund Alois auch nicht mehr.

  3. Das wären meine Antworten:

    1. Nein. Der Bau von Windrädern infolge der Energiewende hat den Tod von hunderttausenden Vögeln und Fledermäusen und deren Ausrottung zur Folge, und der Massenanbau von Mais entzieht vielen Insekten die Lebensgrundlage.

    2. … Falschaussage, siehe z.B. IPCC-Bericht 2013.

    3. Große Konzerne können es sich am wenigsten leisten, gegen Umweltschutzauflagen zu verstoßen. Sie würden sofort an den Pranger gestellt. Gegen den Umweltschutz agieren vor allem staatliche Stellen z.B. in China bzw. NGOs, die für den totalen Windradbau plädieren, welcher Landschafts-, Natur- und Gesundheitszerstörung zur Folge hat. Auch der von Politikern und NGOs geforderte Umstieg auf sogenannte E-Mobilität hätte unglaubliche Umweltzerstörungen oder Kinderarbeit zur Folge, Stichwort seltene Erden oder Kobaltförderung.

    4. Kernkraft, Fusionsenergie, Wasserkraft.

  4. „intellektuell“ bedeutet heute ja auch nicht mehr besonders gebildet, belesen, kulturell, wissenschaftlich, …, …, zu sein; SONDERN:

    „die richtige Meinung“ zu haben sowie „perfide hinterfotzig“ zu sein…

  5. Fast noch besser, als mit dem Dildokoffer: A.alsex im Puff nachzuspielen! 😉

    SARKSM OFF

    Der Speigel geht auch schon wieder mit den „armen verhungernden Eisbären“ hausieren…

    1984 IST JETZT!

    • Der Spiegel-Artikel ist das, was man braucht für den Wutanfall am Morgen, der die aktive Phase des Tages einleitet:

      „Auch wenn sich nicht prüfen läßt, ob dieses Tier tatsächlich an den Folgen des Klimawandels starb oder möglicherweise krank war: Die Bedrohung durch das schwindende Meereis für die weltweit etwa 26.000 Eisbären (Ursus maritimus) ist schon länger bekannt. Denn durch die Eisschmelze gelangen die Tiere nicht mehr zu ihren Jagdgründen“

      Nein, sie gelangen zu den Ewigen Jagtgründen der indigenen Völker …

      Außerdem könnten die vielen Überbevölkerungsprediger*?/Innen sagen, daß die Überpopulation der nichtaussterbenden Eisbär*?/Innen zum Hungertod dieser Eisbär?/*In führte ….

       

    • „Er probiert aufzustehen und ein paar Meter zu gehen – doch jeder Schritt fällt dem völlig abgemagerten Tier schwer, es kann kaum die Hinterläufe bewegen. Dann sucht es in einer Mülltonne am Rande einer Inuit-Siedlung nach etwas Eßbarem und kaut auf irgendeinem Stück Müll herum.“

      und es war gerade kein Inuit da, den er hätte fressen können. Pech für den armen Eisbären…

      Aus der Perspektive der Robben allerdings (und auch der Inuit natürlich – aber wen interessieren die) sieht die Geschichte natürlich anders aus:

      Das mäßige Jagttalent bedingte zwar den Hungertod des Jägers, war aber gleichzeitig der Grund, der zum Überleben der Robben (und auch der Inuit natürlich – aber wen interessieren die) führte, die wiederum aber mehr Fische fraßen, die dann wiederum weniger Kleinkrebse  ….

      Leider wird die Natur – auch die in der Arktis –  von viel zu vielen Gutmenschen mit dem Ponyhof verwechselt … und die Kameraleute, die den Tod für die Nachwelt festhielten, taten nichts, um den Eisbären zu retten.

       

      Die Robben waren voll 80er, heute interessiert man sich für die Robbenjäger*?/Innen.

       

  6. Was hier von der Lehrerin verbreitet wird, ist übelste grünkommunistische Ideologie. Typisch dafür ist z.B. die Hetze gegen „Grosskonzerne, die den Umweltschutz ignorieren“. Westliche Konzerne haben heute zwingend ein Umweltmagementsystem und müssen sich diesbezüglich auditieren und regelmässig erneut zertifizieren lassen. Dies beinhaltet sogar, dass sie ihre Zulieferer verpflichten müssen, sich den gleichen Regularien zu unterwerfen.  Wer das nicht mitmacht, wird z.B. von der Vergabe öffentlicher Aufträge ausgeschlossen. Inzwischen lassen sich sogar Handwerksbetriebe mit 15-20 Mitarbeitern entsprechend zertifizieren, weil sonst nicht einmal mehr die Stadtverwaltung noch Aufträge vergibt.

    Oft wird beispielsweise der Braunkohlebergbau oder der Oelsandabbau in Kanada angeführt. Diese Firmen müssen sich noch vor dem ersten Spatenstich bindend verpflichten, die aufgebuddelte Landschaft anschliessend im Einklang mit strengen Vorgaben naturgerecht wieder herzurichten. So sind inzwischen in vielen ehemaligen Tagebauen wunderschöne Seenlandschaften entstanden, in denen sich viele Tier- und Pflanzenarten neu angesiedelt haben und die sich hervorragend für Wanderungen und Wassersport eignen.

    Es ist schon ziemlich dreist, mit solchen Fragen Schülern, die darüber selbstverständlich kein Wissen haben, in der vorliegenden Form zu indoktrinieren.

    Mfg

     

  7. Zur ersten Frage würde ich erst einmal eine Gegenfrage als Antwort geben. Und zwar in der Form….Woher nehmen Sie Behauptung her, dass „täglich MEHR als 100 Tier- und Pflanzenarten aussterben“?! Erst wenn Sie mir hier eine stichhaltige und sachlich Antwort gegeben haben, können wir uns weiter unterhalten.

    Zur zweiten Fragen….das ist die Erbarmungslose Natur deren Natur wiederum von der Sonne (Aktivität) bestimmt wird.

    Ohne die großen Konzerne würde unsere Umwelt noch verschmutzter aussehen. Es kommt auf das Land an…wie sauber oder dreckig es ist.

    Resourcen schont man, in dem man neue Kernkraftwerke und keine Windmühlen und Solarparks baut.

  8. Die Grünen sind nun einmal die Partei der Lehrer*Innen und der Journalist*Innen. Da kann man als Eltern nur versuchen gegen zu halten (meine Söhne sind der grünen Ideologie nicht auf den Leim gegangen). Ich werde das Gesicht meines Deutschlehrers nie vergessen als in 1979 dem Böll eine gewisse moralische Mitverantwortung an der RAF zusprach. Heute, im Zeitalter der Ökoideologie,  muss man den Lehrern eben EIKE vor die Nase halten…

  9. Statt Bildung nun also  BILD-Dung! Es lebe die Massenverblödung, von der Geschichtsklitterung bis zu Heavy Metal, von MacDonald bis ‚Feine Sahne Fischfilet‘, Koks, Klimahysterie und AlcoPop:

    Alles was Bildung, Guten Geschmack, kritisches Hinterfragen und gesundes Wertebewußtsein zerstört, wird gefördert, um die hedonistische Individualisierung bis zum Exzess zu treiben, das Volk zu paralysieren und daraus auch noch Profit zu ziehen.

    Merke: Denken ist wie Gooogeln. Nur krasser!

  10. Stephan Bujnoch

    Vom Ductus und der schlampigen, „hingeworfenen“ äußeren Form abgesehen, scheint die Dame auch etwas schwach in Orthographie zu sein, denn das zweite „a“ in „staatlicher“ sieht nach zweiten Anlauf aus.

    Aus gutem Grund haben wir in unserem Staat den Straftatbestand der Volksverhetzung. Was m.M. nach fehlt ist der des „Amtsmissbrauches“ z.B. wenn es um die Verschwendung von Steuermitteln geht, sowie ein „Volksverdummungsparagraph“ für Fälle der wissentlichen Fehlleitung der Öffentlichkeit durch Medien oder öffentliche Stellen.

    Ich kann dem Vater nur raten, der Dame eine Dienstaufsichtsbeschwerde anzuhängen, da hier eine politische Indoktrination vorliegt. Dies hat es in unserem Land vor über 80 Jahren unter anderem Vorzeichen schon mal gegeben, dies gibt es in jedem totalitären Staat und sollte der Dame nicht durchgelassen werden, nur weil sie meint zu den Guten zu gehören.

  11. Da kann man entweder wiederholen: Es gibt Menschen, die haben kein Recht auf die Wahrheit (und den Schülern empfehlen, das zu schreiben, was der Lehrer hören will, vielleicht ein wenig übertrieben und karikierend :D) oder in diesem sinnentleerten Fach eine 6 zu schreiben als Akt des Widerstandes, indem man ein leeres Blatt abgibt oder eine ethisch-moralisch oder aufklärerische Thematik zu bearbeiten. Z.B. WARUM hat Kant schon vor über 100 Jahren gefordert: „Habe den Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen?“  Oder: „Ist es eine Schwäche oder eine Stärke, einen Fehler zuzugeben? (McMillan)“ oder: Was kann ich persönlich für den UMWELT- und NATURSCHUTZ tun ohne zu heucheln. (Vielleicht fliegt der Lehrer ja gerne auf die Malediven oder die untergehenden Fidji-Inseln) Also ZIVILCOURAGE. Es würde mich brennend interessieren, was so ein Lehrer dann sagt.

  12. Das ist kein Quiz, und Wissen wird nicht abgefragt. Der Titel müsste heissen:

    „Beziehe Stellung“.

    Es ist eine Krux, wenn Lehrer einfach das widerkäuen, was ihnen selber eingetrichtert worden ist. Und es ist üblich. Ich kenne wirklich engagierte Lehrer, in der Schweiz, wirklich engagiert, aber kaum 1% von ihnen macht sich die Mühe, Schulwissen und Meenstriim zu hinterfragen….dabei haben sie Internetanschluss alle.

    Frage 1 kann man nur mit ja oder nein beantworten. Der Lehrerin Forderung nach Argumenten ist nicht zu erfüllen.

    Frage 2 ist tatsächlich eine Wissensfrage. Es ist sonnenklar, dass als Antwort nur „Folge des Klimawandels“ in Frage zu kommen hat. Komplett daneben, dieser Punkt, denn erstens wandelt sich das Klima ausnahmslos immer, und zweitens ist die aktuelle Erwärmung keineswegs so, wie die grossen Klopapiere schreiben.

    Unter Punkt drei fragt die Frau, ob die Firmen oekologischen Handel betreiben sollten. Was sie wohl in Wirklichkeit fragen wollte? Armer Schüler, mit solch Idiotenfrage konfrontiert zu sein.

    Und dann gar Frage vier. Der Schüler wird von freier Energie nie etwas gehört haben. Er steht vor der Wahl: Windenergie, Erdwärme, Sonnenwärme, Gezeiten nutzen, Wasserkraft, Atomkraft, Kohle, Oel. Und dann muss er Argumente bringen.  Auf Gebieten, da fähige Fachleute sich in die Haare geraten.

    Ich als Schüler hätte die Lehrerin für diese Aufgaben feurig gehasst, obschon sie hoch wahrscheinlich ein netter Mensch ist.

     

  13. Was soll man denn von einem Religionsunterricht erwarten?

    Wahrheit? – NIE!!!!

    Glauben an die „Bibel“? – IMMER!!!

    Da es zwischenzeitlich eine „Klima-Bibel“ gibt, muß man an diese eben glauben!!!

  14. Das ist länger bekannt : Gerade unter den Lehrern ( meist Beamte ) ist die Anhängerschaft der Grünen besonders groß – deshalb bin ich ( selbst Lehrer im Ruhestand ) nicht sonderlich verwundert über derartige , in meinen Augen , Suggestiv – Fragen. Ich befürchte zudem , dass bei nicht im Sinne des Lehrers/ der Lehrerin ausfallende Antworten die Bewertung entsprechend ausfallen wird.

    H.Gran

    • Ich hatte in den 90ern auf einer Messe mal ein Gespräch mit dem Geschäftsführer eines in Berlin ansässigen Sensorik- und Messtechnik – Fachverbandes, mit Doktortitel, war vorher mal Dozent an einer Uni oder Hochschule. Er outete sich in diesem Gespräch als bekennender ’68er und sagte sinngemäß: „Wir haben damals diesen Staat nicht mit Gewalt verändern können, da sind wir alle Lehrer geworden ….“ ……. Die Resultate sieht man allerorten ….

  15. Ich bin grundsätzlich der Auffassung, dass es *KEINE DUMMEN FRAGEN*, sondern nur DUMME Antworten gibt. Sicherlich sind die obigen Fragen ideologisch vorbelastet und zielen eindeutig auf eine „klimatologische Ideologie“ ab. Auch die Überschrift „Wissensquiz“ für diesen ideologischen Fragenkatalog halte ich für FALSCH. Trotzdem wäre es noch wichtiger zu erfahren, wie die Antworten der Schüler aussehen und ob die Lehrerin sogar auch Schul-Noten für die Antworten der Schüler verteilt hat?!?  Je nach Qualität der Antworten der Schüler könnte man vielleicht die Hoffnung haben, dass es für unsere Kinder in der Schule noch nicht zu spät ist.

    Ich verweise auch darauf, dass unser aufklärerisches Schulbuch-Hauptvideo bereits fast 30.000 Aufrufe generiert hat:

    Das macht Hoffnung, denn auch das Feedback auf dieses Video ist vornehmlich positiv und zustimmend.

    • Muss man befürchten, dass die Schüler einfach GLAUBEN? Indoktrination geht oft nach hinten los und wenn das Thema langsam nur nervt.

      • Ja Frau von Velasco, es ist zu befürchten, dass die Schüler das glauben. Was vom Elternhaus kommt wird in diesem Alter (7/8//9 Klasse) meist in Frage gestellt, doch O-Ton: „Was im Schulbuch steht wird nicht Falsch ein!“ Von außerhalb werden Sachen angenommen.

        Die Indoktrinaton ist viel schlimmer, als die Meisten hier glauben. Schulbuch „Unsere Erde“ Ausgabe von 2017 in Baden-Württemberg. Ein ganz übles Machwerk, mit der Aufforderung auf den letzten 2 Seiten des Themas Klimawandel „climate active“ zu werden. Neben Information der Umgebung (Eltern, Freunde, Politiker…)incl. Aufforderung zum Handeln, Anleitung zum „Klimaschützenden“ Leben, wie Strom aus EEG, keine Fahrten mit dem PKW, wenig oder kein Verzehr von Fleisch… Und die Kinder in diesem Alter sind begeisterngsfähig für derartiges.

        Bleibt zu hoffen, dass dies tatsächlich nach hinten losgeht!

    • Es sind oben ja nicht die Fragen, die zu kritisieren sind, sondern die indoktrinierenden Behauptungen, die den Fragen vorangehen.

      Es ist ja kaum zu erwarten, dass der Schüler eine Gegenfrage stellt. Beispielsweise wie man denn zweifelsfrei feststellt, dass innerhalb des letzten Jahres 100 Tierarten ausgestorben sind.

      • Herr Schrag, die Lehrerin behauptet, dass jeden Tag 100 Tier- und Pflanzenarten aussterben.

        Übrigens enthält der Text 7 (sieben) Fehler, ganz schön viel für eine Lehrerin.

        Als ich in den 60ern in Aachen an der TH (Technische Hochschule) studierte, hieß es immer: wer es an der TH oder sonst wo nicht schafft, geht auf die PH (Pädagogische Hochschule) und wird Lehrer.

         

        • Tatsächlich! Sieben Fehler. Da man heutzutage oft fehlerhafte Texte zu lesen bekommt, denkt man sich beim schnellen Drüberlesen nicht mehr was dabei. Aber in der Schule von einer Lehrerin. Ogottogott!

          • Die Lehrerinnen sind intelektuell quer durch die Bank ausgestopft mit Stroh.

            Da hilft nur eines: qualifizierter Privatunterricht.

            Ich gebe dem Sohn meines Nachbarn bei Bedarf in allen Fächern kostenlos Nachhilfe – inklusiv der Fähigkeit, ein  eigenständiges Weltbild zu entwickeln.

            Gutes Beobachten ist dabei die zu übende Fähigkeit.

            Der Knabe wird die Schwachmaten niemals ernstnehmen, sondern selber Nachdenken können.

        • Ja, danke, ich hatte oben nicht nochmal nachgesehen, und 100 ausgestorbene Tierarten pro Tag hat mein Verstand irgendwie nicht zugelassen. Wahrscheinlich gibt es dafür ein Register auf wikipedia :-).

          Die Fehler waren mir auch aufgefallen. Die Tatsache, dass das Ganze ein handschriftlicher Text ist (normalerweise wird bei uns in den Schulen ein Drucker benutzt) ließ die Möglichkeit offen, dass der Text diktiert war, die Fehler also vom Schüler verursacht. Deshalb wollte ich das nicht kommentieren.

      • Sehr berechtigte Frage, die sich die Lehrerin offensichtlich nicht gestellt hat. Die Aussage stammt aus den gleichen Quellen, wie der CO2-Unfug. Auch hier wird nur mit dem Computer gespielt und Annahmen getroffen, die das Ergebnis schon beinhalten. Keiner von dieses Computerfutzis hat sich je auf den Weg gemacht und dies in der Natur untersucht. Es ist ja auch viel bequemer, in einem klimatisierten Büro zu sitzen und Computerspiele zu betreiben.

      • M.Schraag

        Es ist zu erwarten, dass ein Schüler in der siebten Klasse auch mal sein Hirn nutzen sollte…und mit dem Internet ist ja die Jugend von heute schon vertraut….und so kann man ganz leicht mal dieses hier im Internet herausfischen….http://www.spiegel.de/fotostrecke/ausgestorbene-tiere-die-gar-nicht-ausgestorben-sind-fotostrecke-145284.html

        Kritisches Denken, Nachfragen, Nachforschen und sachliche Gegenargumentation….das ist es, was man von heutigen Schülern MINDESTENS ERWARTEN sollte….wenn die Deutsche Gesellschaft in Zukunft noch Markt-Innovativ sein will!

        Selbstbestimmt, Eigenverantwortlich und Selbstkritisch….das sind die Eigenschaften, die den Schüler beigebracht werden müssen.

         

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