Allein in diesem Jahr wird der Klima­wandel-Alarm in bislang 400 wissen­schaft­lichen Studien widerlegt

Bild: No Tricks Zone

Kenneth Richard, No Tricks Zone
400 im Jahre 2017 veröffentlichte Studien stützen eine skeptische Haltung bzgl. Klima-Alarm.
Während der ersten zehn Monate dieses Jahres 2017 sind 400 wissenschaftliche Studien veröffentlicht worden, welche Zweifel an dem Standpunkt wecken, dass anthropogene CO2-Emissionen der fundamentale Kontrollknopf des Klimas sind … oder die auf andere Weise den Wahrheitsgehalt von Klimamodellen oder damit in Beziehung stehenden „Konsens“-Positionen in Frage stellen, welche allgemein von Politikern und den Mainstream-Medien hoch gehalten werden.


Diese 400 Studien stützen die Position, dass es inhärent bedeutende Grenzen und Unsicherheiten in unserem Verständnis von Klima und Klimawandel gibt. Die Klimawissenschaft ist nicht settled.

Aktuelle Temperaturen, der Meeresspiegel und Extremwetterereignisse sind weder ungewöhnlich noch beispiellos. In vielen gebieten der Erde ist es derzeit kälter als die meiste Zeit während der letzten 10.000 Jahre.

Natürliche Faktoren wie die Sonne (106 Studien), multidekadische Ozean-Atmosphäre-Oszillationen wie NAO, AMO/PDO, ENSO (37 Studien), Änderungen der Wolkenmenge im Zeitmaßstab von Jahrzehnten und die interne Variabilität allgemein haben einen bedeutenden Einfluss auf Wetter und Klimaänderungen ausgeübt, sowohl in der Vergangenheit als auch gegenwärtig. Das Auffinden eines eindeutigen anthropogenen Signals in dem ganzen Rauschen der natürlichen Variabilität dürfte daher sehr schwierig sein.

Und jüngste politische Maßnahmen zur Abschwächung von Emissionen, besonders hinsichtlich der Befürwortung von Erneuerbaren, sind oftmals kostspielig, ineffektiv und schädlich für die Umwelt. Andererseits bringen ein erhöhtes CO2-Niveau und ein wärmeres Klima noch unentdeckte Vorteile für die Biosphäre mit sich (d. h. ein grünerer Planet und höhere Ernteerträge).

Im Jahre 2016 erschienen in Fachzeitschriften 500 begutachtete Studien, welche die „Konsens“-Klimawissenschaft in Frage stellen (Teil1, Teil 2, Teil 3). Das summiert sich zu über 900 Studien in weniger als 2 Jahren.

Hier folgen noch zwei Links zu der Liste von 400 Studien aus diesem Jahr ebenso wie die Beschreibung der Kategorisierung dieser Liste:

Skeptic Papers 2017 (1)

Skeptic Papers 2017 (2)

Full story here

Link: https://wattsupwiththat.com/2017/10/25/so-far-this-year-400-scientific-papers-debunk-climate-change-alarm/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

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9 Kommentare

  1. Hat sich jemand schon mal diese 400 Veröffentlichungen genauer angeschaut?

    Sehr viele dieser Studien gehen konform damit das die aktuellen Temperaturanstiege durch gestiegene Klimagaskonzentrationen (CO2, CH4, N2O) verursacht werden.

    Da hat wohl der zusammensteller diese Liste nicht sehr gut diese Veröffentlichungen gelesen und verstanden.

  2. Wissensaftliche Fakten, von bezahlten Meinungstraegern zerrissen, sind zum Thema „Klimawandel“, die Dummschwaetzer ueberhaupt.

    Mit eigenem Nachdenken wird deutlich, dass mit dem Austausch des Begriffs Klimawandel mit dem Wort Energieaustausch ( KWh), die wissenschaftlichen harten Fakten keiner Relativierung beduerfen.

    Fakt ist, dass alle Klimamodelle = als Simulationen in Komputermodellen praesent sind, und schon aus diesem Grund keiner gesetzgebenden Aufmerksamkeit beduerfen.

    Seit bestehen dieser Erde ist die Sonne der Energielieferant. Deren Abstrahlung in den Raum ist permanent nicht konstant.

    Der Energie Austausch auf der Erde im globalem Bereich zu Land – Wasser – Luft ist nicht mit Fakten belegt.

    Jeder nachdenkende Mensch weiss, dass die Erde auch Energie in den Raum abgibt, und auch aus dem stellaren Raum Energie empfaengt, nur…. es existieren keine nachgewiesenen Messdaten, wieviel Giga Megawatt werden empfangen und werden in den Raum abgegeben.

    Es gibt bis zur Stunde kein globales Netz von Sensoren und Speichermedien, welche diese Datenfluten speichern, dann nach 30 Jahren auf Fakten basierend, einen IST Zustand vor 30 Jahren offenbaren! Und was bringt dann dieser Aufwand, die Erkenntnis, dass diese Datensammelwut, letztendlich nix bringt, denn die Erde hat den permanenten Klimawandel  seit vielen millionen Jahren auch ohne den Menschen ueberlebt.

    Damit ist auch das Geschwafel von mehr oder weniger CO2 vom Tisch, denn die Erde hat den CO2 Gehalt in der Luft schon in seiner Gschichte um ein Vielfaches mehr gehabt. Auch ist bekannt, dass hoehere CO2 Werte (ppm) die Produktion von Biomasse erhoeht. Mit anderen Worten, ein hoeherer CO2 Gehalt in der Luft, ist ein guter Duenger.

    Fakt ist doch, und das kann jeder erleben, per Gesetz, den Menschen dieser Erde, leistungsloses Einkommen fuer wenige abgepresst wird.

    Fakt ist,unter dem Deckmantel von wissenschaftlichen Ergebnissen, werden Gesetze konstruiert, um den Massen von Menschen, unter dem Deckmantel „Klimawandel“, finanziellen Schaden zuzufuegen.

    Gesetze welche auf Erpressung und auf theoretischen Fundamenten konstruiert sind, beduerfen der ersatzlosen Aufhebung. Der Muellhaufen der politischen  Abfaelle wird nur vergroessert.

     

     

     

    • Sehr geehrter Herr Lau,

      zu Ihrer Betrachtungsweise, dass die Sonne der Hauptlieferant von Energie für die Erde ist, und dass die Erde auch Energie in den Weltraum abstrahlt, möchte ich folgendes ergänzen:

      Betrachten wir einmal die Erde als ein Körper (Gegenstand) im Weltraum. Dann sagt uns die Physik, dass jeder Körper, so auch die Erde, Energie abstrahlt, die umso größer ist, je höher seine Temperatur ist. Die abgestrahlte Energie geht dem abstrahlenden Körper verloren und er kühlt sich dadurch ab. Gleichzeitig kann der Körper Strahlungsenergie aus dem Weltraum aufnehmen, vorwiegend von der Sonne, und erwärmt sich dadurch .

      Die Aufnahme von Energie und die Abstrahlung müssen in einem gut funktionierenden Gleichgewicht stehen, denn seit Jahrtausenden können sich auf der Erde Lebewesen entwickeln und leben.

      Woher sollte die Energie kommen, die angeblich vom CO2 verursacht wird? Selbst wenn sich die Erde durch CO2 mehr als üblich erwärmen sollte, würde sie mehr Energie abstrahlen und so zurück in ein Strahlungs-Gleichgewicht fallen, dass für die Welt nicht bedrohlich ist.

       

       

  3.  
    Es wird ausgesucht, was veröffentlicht werden darf.
    Die Klimakirche hat, mit unseren etablierten Parteien, sehr willige Mittäter. Diese Mittäter haben die Medien in der Hand, die sich, willig und voller Tatendrang, der Verbreitung der Lügen schuldig machen.

    Hier eines von vielen Beispielen aus unserer „Qualitätspresse“:
    https://workupload.com/file/rjWVePT
    Die Verbrecher haben absolut freie Hand und lachen laut über die wenigen aufrichtigen, die keine Presse haben.

    Ich spreche hier von Gehirnwäsche und man ist machtlos.
    E K E L H A F T !
     

  4. Und wenn schon, dann sind das Lobbyisten oder Arbeiten von Lobbyisten bezahlt und damit unbedeutend, ganz einfach.

    Die „guten“ Klimaforscher sind ganz weit davon entfernt, Lobbyisten zu sein! Allerdings wäre es auch für sie irgendwie unlogisch, an dem Ast zu sägen, auf dem sie offensichtlich bestens unterstützt sitzen!

    Das wären auf einen Schlag einige Tausend „Wissenschaftler“ , die arbeitslos wären. Wobei es doch immer heißt, the science is settled. Dann bräuchte man doch die Zuarbeiter auch nicht mehr, oder wie?

  5. Für die Anhänger der Klimakirche sind solche Veröffentlichungen tatsächlich ( siehe Herrn Heinrich) ohne Belang. Für diese sind auch Veröffentlichungen wie z. B. von den beiden Säulenheiligen des AGW B. Santer und M. Mann  wie das Papier zur Realität der sogenannten Pause und das die Modelle dies weder vorhersagen noch im Nachhinein berechnen konnten ohne jeder Relevanz. Auch die Ergebisse der Berechnung des ECS seit 2008, die zeigen, daß dieser Wert sich mehr oder weniger  im freien Fall befindet (von mehr als 3 auf 0,3) interessiert einen gläubigen Anhänger der Klimakirche nicht, auch wenn damit gezeigt wird, daß selbst wenn man an das Dogma des THE glaubt, dieser keine wie immer gearteten negativen Auswirkungen auf  uns hat.

  6. Leider ist die genannte Zahl von 400 klimaskeptischen Studien in 2017 völlig ohne Belang. Entscheidend für eine Einordnung und Bewertung wäre die zusätzliche Angabe der Gesamtzahl aller Studien zum Klimawandel om Jahr 2017. 400 hört sich sich erst mal enorm an. Ich hörte zuletzt aber eine Zahl von 16000 Studien pro Jahr zum Klimawandel? Da wären 400 skeptische Studien wohl eher die Meinung von Aussenseitern und Exoten. Ich bitte deshalb um die Angabe welchen Prozentsatz von allen Studien diese 400 Studien umfassen. Dann kann jeder Leser sich seine eigene Meinung bezüglich der Wichtigkeit dieser Meldung bilden.

    • Eine merkwürdige Vorstellung, die Sie von Wissenschaft haben und auch noch äußern:

      Entscheidend für eine Einordnung und Bewertung wäre die zusätzliche Angabe der Gesamtzahl aller Studien zum Klimawandel om Jahr 2017.

      Nur weil tausende staatlich angestellte „Wissenschaftler“ das Lied Ihrer Herren und Zahlmeister singen, sind die nur in 2017 bisher veröffentlichten Studien die Gegenteiliges verkünden ohne Belang“. Wenn das so wäre, dann wenden Sie Ihre Einschätzung mal auf Nordkorea an. Das sind 100 % der veröffentlichten Beiträge der Ansicht Kim XY ist jeweils der Größte.

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