Panik, Panik, Panik : CO2-Konzentration steigt so schnell wie nie

Startbild der tagesschau Meldung zum CO2 Anstieg.

von Michael Limburg
Die ehemals seriöse Welt-Organisation für Meteorologie (WMO) bläst Nichtigkeiten zu Panikballons auf. Alle Mainstremmedien folgen. Grund: Die Klimakonferenz COP 23 beginnt in ein paar Tagen. Die Spendenbereitschaft muss vorbereitet werden. Mit Update vom 1.11.17 s.u.


Pünktlich zum bevorstehenden 23. Klimageldbeschaffungsgipfel (COP 23). beginnend am 6.11.17 in Bonn, heizen die Profiteure des „Klimaschutzes“ die Stimmung wieder mächtig an.

Diesmal fällt der Welt Organisation für Meteorologie (WMO) mit Sitz in Genf die Rolle des Panikmachers zu. Und diese ehemals seriöse Organisation nimmt sie gerne an. Da wohl ein Wiederaufguss der früheren Panikmeldungen von den jeweils „heißesten“ Jahren im kalten Herbst nicht mehr so recht ziehen, besann man sich auf das zum Bösewicht erklärte CO2, dessen Konzentration brav und seit Menschengedenken, mal in kleineren mal in größeren Schritten steigt.

Dabei unterstellen sie mit vollem Recht, dass die Klimaschutz-begeisterten Medien in pawlowscher Manier keinerlei Belege mehr dafür benötigen, ob das bisschen CO2 in der Atmosphäre irgendeine gefährliche Wirkung zeigte, ja noch nicht mal eine Notwendigkeit sehen würden, zu überprüfen, ob zwischen dem Steigen der CO2 Konzentration und einer evtl. globalen Erwärmung irgendein Zusammenhang besteht. Nein, es genügt, wenn man den Plappermäulern der schwatzenden Klasse immer mal wieder einen Brocken vorhält. Die Medien und viele andere sind inzwischen dressiert genug, um zu wissen, das alles was mit Klima evtl. zu tun hat, irgendwie zusammen hängt, das alles was mit Klima evtl. zu tun hat, irgendwie schädlich ist, und alles was mit Klima evtl. zu tun hat, vom Menschen verursacht ist. So weit so klar. Und mit dieser pawlowschen Dressur lässt sich zielsicher arbeiten.

Doch was ist eigentlich passiert?

Die offizielle Messstelle das Earth System Laboratory der USA, die die Daten der amerikanischen nationalen Ozean und Atmosphären Behörde (NOAA) zum CO2 zusammenfasst – zu ihr und ihren Möglichkeiten komme ich noch- zeigt heute auf ihrer Website das unten stehende Bild. Zumindest für objektive Menschen ist darauf nichts besonderes zu erkennen.

Bild 1: Screenshot des berechneten weltweiten CO2 Konzentration über der Zeit

Man sieht nur, dass der rote Jahreszeitwert, offenbar dem Winter folgend, sich auf seinem üblichen Abwärtstrend befindet, während der gemittelte um den Jahreszeitenverlauf bereinigte Trend stetig weiter ansteigt. Nichts neues also!

Doch die Klimamafia wäre nicht Klimamafia, wenn sie nicht auch noch daraus noch eine Sensation schnitzen könnte.

Bild 2 Screenshot der Einblendung der errechneten Monatsdaten von Juli 2016 und 2017. Beide ausdrücklich vorläufig s.u. auf der NOAA Website

Dazu braucht es bloß eine obskure Mittelwertberechnung, die in der vierten bis sechsten Nachkommastelle – und das auch nur deklamatorisch, denn messen kann das keiner (Siehe auch Update vom 1.11.17 unten)– als Ergebnis behauptet, dass dieser Mittelwert von 0,040183 Vol % auf 0,040395 Vol % gestiegen sein soll. Und das auch nur für Juli 2017. So jedenfalls blenden diese Leute das Juli-Ergebnis auf ihrer Website ein. Andere Zahlen liegen nicht vor. Das ist die Sensation! Nicht mehr!

Und im Kleingedruckten weiter unten lesen wir, dass die aktuellen Werte wie auch die Werte des letzten Jahres (also auch Juli 2016) nur vorläufig seien, wegen noch zu erstellender notwendiger Rekalibrationen der Referenzgase (was immer das ist)

Und was machen die selbsternannten Erzieher der Menschen, die Medienmacher daraus?

Statt ihrer journalistischen Sorgfaltspflicht nachzugehen und zu überprüfen ob und wenn ja wie es denn möglich ist, mit derartiger Genauigkeit die mittlere Konzentration des CO2 in der Erdatmosphäre, die mit einer Masse von  5,15 · 1018 kg oder 5.150.000.000 Gigatonnen ja nun nicht gerade klein, auf dem Erdball und in jeder Höhe höchst unterschiedlich dicht, und deren Spurenanteile, darunter das bisschen CO2 ebenfalls höchst ungleich und dazu noch sehr dynamisch verteilt ist, zu messen, beschließen sie einfach zu glauben und in vorauseilendem Erziehungseifer Panik-Meldungen zu konstruieren.

Und die sehen dann z.B. so aus

SPON CO2-Konzentration steigt so schnell wie nie

ntv Niveau wie vor Millionen JahrenCO2-Konzentration steigt in Rekordtempo

Kurz vor Beginn der Weltklimakonferenz in Bonn schlagen die Vereinten Nationen Alarm: Die Konzentration von Kohlendioxid in der Atmosphäre habe ein Niveau erreicht wie seit Millionen Jahren nicht mehr, warnen UN-Klimaexperten. Das könne schlimme Folgen haben. http://www.n-tv.de/wissen/CO2-Konzentration-steigt-in-Rekordtempo-article20109206.html

FAZ FOLGEN BEREITS DRASTISCH: Rekordanstieg von Kohlendioxid in Atmosphäre

Tagesschau UN-Bericht zu TreibhausgasenCO2-Konzentration auf Rekordhoch

Das Kohlendioxid-Niveau ist im Jahr 2016 auf den höchsten Stand seit 800.000 Jahren gestiegen. Das teilte die Wetterorganisation der Vereinten Nationen mit. Die Zunahme der CO2-Konzentration beschleunige die Erderwärmung und mache den Planeten immer unwirtlicher.

Statt die Verbreiter dieser Nachrichten – also zunächst die WMO, dann die NOAA, die all diese Schreckensmeldungen verbreiten, zu fragen, wie man denn bitteschön diese Werte bestimmt, wie denn dann die Fehlergrenzen sind und was das alles mit der „globalen Erwärmung“ zu tun hätte, wird nur brav – man könnte auch sagen stroh-dumm- übernommen. Es wird schon stimmen.

Einer unserer Leser hat diese Panikmeldungen jedoch zum Anlass genommen einen der hiesigen Ober-Klimakatastrophenverbreitern Prof. Dr. Stefan Rahmstorf vom PIK zu fragen, wie man denn auf diese extreme Genauigkeit käme. Er schrieb ihm mit Mail von heute

Betreff: RN 31.10.2017 „Klima schadet der Gesundheit. Rekordanstieg der CO2 -Konzentration“

Lieber Herr Rahmstorf,

zu Ihrem Vorteil möchte ich annehmen, daß der Inhalt des obigen Artikels nicht auf Ihrem Wissen beruht. Hierzu folgende Formulierung in den RN:

„Die Treibhausgaskonzentration in der Atmosphäre ist nach Daten der WMO noch nie so chnell angestiegen, wie im vergangenen Jahr. Sie liege jetzt bei 403,3 Teilchen pro Million Teilchen (ppm) verglichen mit 400 ppm im Jahr zuvor.

Zur Meßgenauigkeit von CO2 in stehender Raumluft, -also um ein vielfaches einfacher/besser/genauer meßbar als in der Atmosphäre-, lese ich folgendes Untersuchungsergebnis der FH Dortmund:

„Genauigkeit von CO2- Gassensoren zur Raumluftüberwachung – CO2 Sensoren nur bedingt geeignet“.

Das Institut für Mikrosensorik (IfM) der FH Dortmund hat 28 Gassensoren verschiedener Sensorenhersteller hinsichtlich ihrer Einsatzfähigkeit in der Gebäudetechnik miteinander verglichen. 

Die Messungen zeigen, daß die Streubreite der Meßwerte sehr groß und zeitabhängig ist.

Selbst über einen relativ kleinen Zeitraum von 2 Wochen kann das Sensorsignal im Vergleich zum Referenzsensor bereits stark variieren.

Und  kann dann die WMO eine rasanten Anstieg von 400 auf 403,3 ppm messen ? Das ist ein Meßspielraum von +/- 0.99% Genauigkeit, in der Atmosphäre und nicht in der Raumluft. 

Solch genauen Meßtechniken gibt es nicht. Daher ist dies eine Fake New.

Wären Sie so korrekt, und weisen die WMO auf Grund Ihrer guten Kontakte zur WMO auf diesen Fehler hin.

Herzliche Grüße

XYZ

Recht hat der Mann. Eine Antwort von. S. Rahmstorf steht aus.

Update 1.11.17 9:45

Nachdem ich den Artikel geschrieben hatte, wollte ich genauer wissen, wie, wie genau, wo und wie oft die CO2 Konzentration in der Atmosphäre gemessen wird. Zu diesem Zweck wandte ich mich an das CDIAC Datecenter, welches bis zum 1.10.17 damit betraut war. Der nette Mitarbeiter dort, der evtl. seit dem 1.10.17 ohne Job ist, nannte mir diese Website http://cdiac.ess-dive.lbl.gov/trends/co2/modern_co2.htm zu meiner Frage nach Messmethode und Messmittel sowie Orten der CO2 Bestimmung welt weit.

In einer der Seiten hier http://cdiac.ess-dive.lbl.gov/trends/co2/amster.html wird erwähnt, dass man seit 1991 beim Messort „Amsterdam Island“ das Siemens ULTRAMAT 5F NDIR verwendet. (Der dort aufgeführte Artikel beschreibt die Zeit bis 1995). Das Gerät gibt es nicht mehr ab Werk, sondern nur noch gebraucht. Ich fand auch keine Technischen Daten dazu.  Evtl. ist es mit dem Siemens ULTRAMAT 6E NDIR vergleichbar das z.Zt. angeboten wird. http://w3.siemens.com/mcms/sensor-systems/en/process-analytics/extractive-continuous-process-gas-analytics/series-6/pages/ultramat-6.aspx

Hier https://cache.industry.siemens.com/dl/files/021/7618021/att_48878/v1/GHB-Ultraoxymat6-A07-II-de.pdf auf Seite 3-8 wird etwas zur Unsicherheit geschrieben. Doch bei allen dort aufgeführten Meßgeräten wird die Meßgenauigkeit nicht angegeben. Sie hängt von vielen Faktoren ab. U.a.Referenzgas, Temperatur, Luftdruck, Wind, Lage der Messung, Boden oder weiter höher. Das heißt, wenn nicht unter den gleichen Bedingungen gemessen wird, variieren die Meßergebnissen. So kann man im Prinzip immer dann, dort und so messen, um das Ergebnis messen zu können, das man gerne hätte. Genau wie bei den Berechnungsprogrammen. Was das für die Messung bzw. deren Fehler bedeutet, vermag ich so schnell nicht zu überblicken. In einem anderen Link werden auch die Messorte aufgelistet. Es sind nicht so viele.
Damit scheint die Bestimmung der mittleren CO2 Konzentration genauso fehlerbehaftet zu sein, vermutlich sogar mit noch größeren Fehlern, wie die Bestimmung der globalen Mitteltemperatur.  Eine Hausnummer auf 6 Stellen hinter dem Komma genau.

Was ist die wirkliche Ursache der globalen Erwärmung?

Da ich es nicht lassen kann ebenfalls nach den Ursachen der globalen Erwärmung zu forschen, bereite ich schon mal eine Präsentation zur COP 23 in Bonn mit den neuesten Forschungsergebnissen dazu vor.

Wie auf dem unteren Bild klar erkennbar ist,  müssen die US Postgebühren eindeutig die Haupttreiber für die globale Erwärmung sein. Und, im Gegensatz zum CO2, sind die sehr gut messbar und auch zu 100 % vom Menschen gemacht. Wzbw!

Aber vielleicht ist es ja auch umgekehrt. Weil die Briefträger so schwitzen, musste man das mit besserer Bezahlung lindern. Letzte Klarheit kann ich auch nicht bieten.

Ich bitte alle Medien darüber zu berichten und auch der WMO diese Erkenntnis zu unterbreiten. 

US Postgebühren treiben die globale Mitteltemperatur in die Höhe! Oder ist es umgekehrt? Mit Dank an J. Nova

 

 

 

 

 

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32 Kommentare

  1. @Andre Sachs – 31. Oktober 2017 um 19:56

    Hier müssen Sie mit dem Strahlungsdruck der Sonne auf die Erd-Atmosphäre rechnen. Zudem muss man den Strahlungsdruck bei Absorption und Reflexion ermitteln. Die Änderung der „Dicke“ in den einzelnen Schichten hängt also vom Absorptions- und Reflexionsvermögen der Strahlung ab. Bisher ist mir keine Studie oder Veröffentlichung oder Remote Sensing Messung bekannt, die sich mit dem Strahlungsdruck der Sonne in den einzelnen Schichten der Atmosphäre beschäftigt.

    Mfg
    Werner Holtz

    • @Werner Holz

       

      Ich meine gelesen zu haben das die Thermosphäre sich doch sehr variabel verhält ,und bei geringer sonnenaktivität zieht sie sich zusammen durch weniger UV Strahlung und somit wird sie kühler .wenn sich nun die unteren schichten der Atmosphäre ebenfalls abkühlen würden ,würde das ja bedeuten das Energie verloren geht und dort eine gewisse Trägheit einsetzt wenn auch gering .Die gemessene co2 Konzentration gegenüber der letzten gemessenen co2 Konzentration  (2016) beträgt ja nur lächerliche 2ppm Steigerung . Was man meiner Meinung nach ebentuell durch eine geringfügige höhere Dichte in eben dieser schicht erklären kann . Und wenn ich total daneben liege ists auch nicht schlimm , denn wir alle wissen ja das co2 das Elixier des Lebens ist und nicht wie propagiert den Tod bringt;)

      • Wenn Sie eine Gaszusammenstzung haben und dabei n ppm Stoff A vorleigen haben, können Sie diese nicht druch Druckerhöhung/erneidrigung ändern,  es wird ja nicht der Druck des Stoffes angegeben,  sonern sien Mengenanteil.

        Dieser bleibt bei einer Druckänderung gleich, ss sei denn Sie fürhren einen Phasenübergang bei einem der Gase in der Gaszusammenstzungen druch.

         

        • wir haben es doch bei der Atmosphäre nicht mit einem geschlossenen System zu tun, sondern mit einem offenen. Da kann eine Verdichtung von Luft natürlich zu höheren CO2 Werten führen, wenn wir davon ausgehen, daß durch Diffusion, das Gas sich gleichmäßig verteilt hat in diversen Volumenelementen. Mehr Druck = höhere Dichte = mehr CO2 Atome bzw. allgemein Atome in dem Volumenelement.

          • Danke Herr Kröger.  So habe ich es auch gedacht, konnte das nur nicht genauso wiedergeben. Hatte mich auf Arbeit mit nem Kollegen unterhalten und wir kamen zu dem Schluss das die Dichte doch irgendwie dafür verantwortlich sein könnte die stoffliche zusammensetzung zu modellieren. Da ja die Stoffe einzeln betrachtet für sich ,unterschiedlich viel wiegen, wenn auch nur wenig aber die Differenzen von 2ppm sind ja auch weniger wie fast nichts. ..

  2. Ich reibe mir immer wieder verwundert die Augen. Warum nur wird hier so oft der Begriff Treibhausgas und CO2-Anstieg ect. verwendet?

    Die Erde ist kein Treibhaus, also spielen fiktive Treibhausgase auch keine Rolle. Das CO2 ist mir da schon eher wichtig. Mehr davon in der Athmosphäre würde zuerst den Pflanzen und in deren Gefolge den Lebewesen zugute kommen. Oder glaubt irgendein klimareligiös Verwirrter, daß sein Essen aus der Chemiefabrik kommt (ich vergaß, kommt es ja wohl schon…)? Chlorophyll bildet sich ohne CO2 nicht! Dieses so lebenswichtige, in diesen lächerlichen „Konzentrationen“ so wehrlose Gas mußte wohl herhalten, weil es den verbrecherisch agierenden Spekulanten geeignet erschien es zu mißbrauchen.

    Mal etwas zum Nachdenken: Im Erzgebirge erläuterte mir ein Bergwissenschaftler, daß bei Hochdruckeinfluß der Berg einatmet und bei Tiefdruck ausatmet. Diese Aussage wurde im Zusammenhang mit Radongas getätigt. Mir geistig bescheidenem Menschen leuchtete das ein.

  3. Warum werden uns, im Zusammenhang mit CO2, Bilder von emittierenden Schornsteinen und Autoauspuffen gezeigt, wenn doch CO2 Unsichtbar, Geruchs-und Geschmackslos ist ? Geschmacklos ist, was uns da Weiss gemacht werden soll

  4. Es gibt viele Institutionen die CO2-Statistiken errechnen (und den Datenlieferanten glauben müssen); alle erkennen aber den Hauptschuldigen an der Zunahme des von fossilen Brennstoffen und Zementproduktion stammenden CO2: CHINA.
    Die kommunistischen Staaten, die EU, USA und Japan zusammen haben seit 1990 diesen Ausstoss verringert und die Tigerstaaten haben mehr produziert.
    China aber beschert uns heute 8 Gigatonnen mehr als 1990 (+/- 1 GT), und Indien ca. 2 Gt, das sind zusammen ca. 77 % des globalen Zuwachses (ca. 13 GT) seit 1990. Beide zusammen kommen heute auf 35 % des ca. 36 Gt „menschgemachten“ CO2.
    Seit 3 Jahren gibt es übrigens keinen erwähnenswerten Zuwachs.
     
    Die Medien erwähnten zwar in den letzten Tagen schon den El Nino 2015/16, aber sie haben es tunlichst vermieden, ihn als Hauptursache des atmosph. CO2-Anstiegs zu benennen. Beim publizistischen Sperrfeuer vor den COP-Konferenzen wäre zuviel Präzision auch nicht dem Zwecke förderlich.
    Messstationen in Städten kommen übrigens leicht auf 500 ppm Co2.

  5. Wir wollen den CO2 -Anstieg als real ansehen,da es aus logischen Gründen plausibel ist ,wenn mehr in die Atmosphäre emittiert wird,daß dann auch mehr enthalten ist.

    Wir müssen allerdings die Frage stellen :Wieso wird mehr emittiert und wer macht das?

    Und da stoßen wir auf das Pariser Klimaabkommen in dem China und Indien ausdrücklich die  Erhöhung der Emissionen bis 2030  zugestanden wird,obwohl China bereits heute  mit großem Abstand der weltgrößte Emittent ist und laufend neue Kohlekraftwerke in Betrieb nimmt,Indien sogar noch mehr ,denn es hat Nachholbedarf.China ist auch der größte Markt für Kfz

    Wenn also der CO2 Anstieg in der Atmosphäre beklagt wird so muß man die Ursache benennen und die ist eindeutig der Pariser Klimavertrag.Wer keinen CO2 Anstieg in der Atmosphäre  haben will ,kann einer Region mit 1/3 der Weltbevölkerung nicht erlauben europäische oder gar US-amerikanische Energiestandards zu erreichen.

    Mit der Frage ob der CO2 Anstieg und falls ein  Zusammenhang mit einem Temperaturanstieg überhaupt existiert und ob dieser überhaupt negative Auswirkungen hat möchte ich mich hier nicht beschäftigen ,da nur ein mittelbarer Zusammenhang besteht.

  6. schon am 23. April 2017 wurde bei klimaretter.info berichtig:“CO2-Gehalt übersteigt 410 ppm“

    http://www.klimaretter.info/umwelt/nachricht/23013-co2-gehalt-uebersteigt-410-ppm

    interessant ist in den Kommentaren zu lesen, dass die Redaktion von klimaretter.info folgendes zugibt:“…Wir sind ein Magazin für Klima- und Energiepolitik, keine wissenschaftliche Fachzeitschrift.“

    http://www.klimaretter.info/umwelt/nachricht/23013-co2-gehalt-uebersteigt-410-ppm#comment-3392963372

    Aha, also nicht wissenschaftlich! Das sollte man denen mal bei Gelegenheit unter die Nase reiben.

  7. „Nachdem ich den Artikel geschrieben hattewollte ich genauer wissen, wie, wie genau, wo und wie oft die CO2 Konzentration in der Atmosphäre gemessen „

    Das ist doch genau das, was Sie SPON, ARD und FAZ vorwerfen.

    Sie aber kolportieren solche Sätze wie:
    Das ist ein Meßspielraum von +/- 0.99% Genauigkeit, in der Atmosphäre und nicht in der Raumluft. 
    Solch genauen Meßtechniken gibt es nicht. Daher ist dies eine Fake New.

    Erstaunlich, dass so etwas beim Chemiker Prof.Dr. Endress einfach so durch geht.

    • Wenn Sie meinen Artikel gelesen hätte, dann wüssten Sie, dass ich mich über den Mikroanstieg mokiert hatte der zur Panikmeldung aufgeblasen wurde. Das war von mir in wenigen Minuten sauber recherchiert und dokumentiert. Haben Sie natürlich nicht mitgekriegt, weil Sie ja unbedingt ein Haar in er Suppe zu finden hofften. Ging daneben, wie schon ds Öfteren.
      Unabhängig davon wollte ich wissen wie denn die Tartarenursprugnsmelder zu Ihren Mikromesswerten kommen.

  8. Ich habe noch immer Probleme, zu akzeptieren, dass sich die CO2-Lüge etablieren und als eine Art nicht-diskutable Weltreligion durchsetzen konnte. Noch erschreckender ist, wie tief die Deutschen indoktriniert sind und das linke Lager zur Durchsetzung dieser Weltreligion auch noch Schlägertrupps durch das Land schickt. Und die Deutschen, mit täglich ganztägiger Dauerindoktrination durch die „Qualitätsmedien“, begreifen einfach nicht, was passiert, sie wissen nicht einmal, wie wenig „400 ppm“ sind. „Um Gottes Willen, 400 ppm, wir werden bald ersticken.“ Ich bin gespannt, wann die erste „Qualitätszeitung“ vor 55,5 molarem Dihydrogeniumoxid warnen wird. Eine so hohe Konzentration muss brandgefährlich und gesundheitsschädlich sein, kein Zweifel!

      • Bestellen Sie am besten schon mal „das letzte Aufgebot“ 😉 Eine Dihydrogeniumoxid-Vergiftung ist, gemäß Vorhersagen der „renommiertesten Experten“, unheilbar. Ich trinke daher nur Bier und Kaffee.

          • Da bin ich mir leider nicht ganz sicher – mea culpa! Ich streue Asche auf mein Haupt und gelobe Besserung!

          • Auf jeden Fall! Im Wein ist auch nur natürliches Dihydrogeniumoxid, was weniger schädlich ist als menschengemachtes.

            Andere Frage: Könnte die höhere CO2-Konzentration im Sommer auf mehr Messstationen auf der nördlichen Hemisphere zurückzuführen sein?

    • Dihydrogeniumoxid ist sicher gefährlicher als AKWs.Schließlich ertrinken weltweit jährlich tausende darin.Man sollte ein sofortiges Verbot aus Sicherheitsgründen erlassen.

  9. Verschwiegen wird von den Lückenmedien selbstverständlich, dass der durch menschliche Aktivitäten verursachte Anteil des CO2 in der Atmosphäre noch nicht einmal 2 ppm ausmacht.  Etwa 2% davon werden Deutschland angelastet. Doch weil wir Vorbild sein wollen bei der Weltrettung, soll diese Menge mindestens halbiert werden. Die Verringerung des deutschen CO2-Anteils in der Atmosphäre um 0,01 ppm kostet allerdings einige Milliarden Euronen!

  10. Ich habe wegen dieser Meldung an ARD, ZDF geschrieben und an die Passauer Neuen Presse einen Leserbrief. Mehr Mainstream als diese Zeitung geht eigentlich gar nicht.

    An alle mit ähnlichem Inhalt:

    Wenn die ersten Panikattacken nach dem Artikel über die Gefahr steigender CO2-Konzentration und dem über die gesundheitlichen Folgen des Klimawandels vorbei sind, dann kann man sich ja mal den Fakten zuwenden. Die CO2-Konzentration ist mit etwa 400ppm so hoch ist wie vor 500 Millionen Jahren nicht mehr. Stimmt! Allerdings stieg sie danach auf die Spitze von 6000ppm(!). Vor dieser Spitze war das Jura mit 3000ppm mit warmem, trockenem Klima, nach dieser Spitze die Kreidezeit mit ebenfalls 3000ppm und -Überraschung- einem kühlen, feuchten Klima. Die Annahmen der Klimaexperten scheinen anscheinend nicht in der Vergangenheit zu gelten.

    Um das zu recherchieren brauchte ich etwa 5 Minuten. Solange die Leute aber lieber stundenlang über Bundesligatransfers und Make-up-Tipps recherchieren, haben wir es auch verdient, verarscht zu werden, um entsprechend hohe Strompreise zu zahlen.

  11. Da ich kein Profi bin im klimageschäft aber ich denke sehr gut informiert durch alternative Medien wie das EIKE und durch mein gesunden Menschenverstand sowie großes Interesse in Naturwissenschaften möchte ich hier mal eine Frage loswerden . Besteht die Möglichkeit wenn sich die thermodphäre zusammenzieht oder komprimiert wird durch verringerte Sonnenaktivität das sich dieses Phänomen auf unter ihr liegende Atmosphärische Schichten überträgt und somit auch ein ansteigen des co2 Gehaltes zur Folge haben könnte. Diese überlegung habe ich schon etwas länger sber ich kann das selbst nicht prüfen und die Suche nach einer Antwort blieb bis jetzt erfolglos?! Über eine Antwort würde ich mich freuen . MFG Andre Sachs

    • @Andre Sachs

      Das CO2 ist nichts anderes als das Ausgasen unserer Erde. Also das Endprodukt unseres Schmelzofen = Erdkern = Kernkraftreaktor.

      Das Leben auf der Erde spielt sich auf einen riesigen Schmelzofen ab. Und als Produkt des Schmelzofen kommen Metalle zum Entstehen…Gase…und so auch das CO2 als Nebenprodukt.

      Wenn es also um Gase, Metalle, Oel und Rohstoffe geht, dann sollten Sie ihre Augen nach Unten (ins Erdinnere) richten und nicht nach oben (in die Atmosphäre).

      Co2 ist also nichts weiteres als die Entgasung der Erde….ein Nebenprodukt des Schmelzofen Erde auf dem unser Leben sich abspielt. Unsere Erde ist nur deshalb bewohnbar, weil die Erde mit den Millionen von Jahren eine sehr dünne Erdkruste hervorbringen konnte…also sich abgekühlt hat…durch die „Kälte“ der Weltall…durch die Entfernung von der Sonne…und durch das Nachlassen des Schmelzofen Erde…das wiederum zu weniger Entgasung von CO2 geführt hat.

      Das menschliche Co2 macht somit keinen Unterschied aus…verändert hier nichts….weil das menschliche CO2 schon im Gesamtbestandteil des Erd-CO2 mit vorhanden ist…also sich im CO2 Kreislauf ganz automatisch mit befindet. Wir haben den niedrigsten CO2 Stand in der Erdgeschichte…und dieser niedrige Bestand wird sich noch weiter reduzieren….um so mehr die Erde abkühlt…also der Schmelzofen Erde abkühlt…

      Unsere Lebensform „Mensch“ wird sich mehr und mehr an eine Umgebung mit weniger CO2 anpassen und in einigen Hundert Tausend Jahren werden wir eine ganz andere Lebensform darstellen….angepasst immer an den jeweiligen Umgebungsumständen….

       

       

      • @Marc Hoffmann

         

        Soweit so klar .mir ging es darum ob sich auch ein erhöhter co2 wert messen lassen würde wenn sich die Atmosphäre zusammenzieht oder komprimiert wird durch verringerte S.aktivität.  Nun steigt ja unbestritten der co2 Anteil, wenn auch nur in einem winzigen Anteil  (vernachlässigbar)  .ich stelle mir vor das eine höhenveränderliche Atmosphäre ,auch  einen veränderlichen druck aufweist und durch höheren druck eine Zunahme entstehen kann durch unterschiedliche Dichte der Teilchen . Wäre für mich plausibel . Oder ist das einzig nur durch ihre Erklärung und durch die Erwärmung der Meere zu erklären . Aber vielen Dank für Ihre anschauliche Erklärung 😉

        • @Andre Sachs

          Dazu sollte man sich vor Augen halten, wie eine Atmosphäre physikalisch überhaupt zustande kommt….Dazu muss man die Erdrotationskraft/Geschwindigkeit (Masse und Zeit) ins Verhältnis zu den luftleeren Raum (Weltraum-Vakuum) setzen. Will sagen…die Physik der Atmosphäre bewegt sich zwischen der rotierenden Masse der Erde und den Vakuum des luftleeren-schwerlosen Weltraum. Somit ist die Atmosphäre in ihrer Ausdehnung auf die Masse der Erde und ihrer Rotationsgeschwindigkeit (Fliehkraft) begrenzt.

           

    •  
      Ich glaube nicht, dass sich die Thermosphäre auf unsere bodennahen Temperaturen auswirkt. Die Dichte ist dort viel zu gering, fast Vakuum. Daher gibt es nur wenige Teilchen pro Volumen. Die hohe Temperatur dort hat allein keine Wirkung, weil die Wärmeenergie auch Materie braucht. Die paar Teilchen, so schnell (hohe Temperatur) sie auch sind, haben kaum Wärmeenergie. Sollten Sie mit einer Rakete dort hin fahren und das Fenster öffnen, friert Ihnen die Nase ab, trotz über 1500°C am Tag.
       

       

    • Die Alarmisten drohen schon mit mehr Heuschnupfen-Fällen wegen des pösen CO2, was die Erde ergrünt. Schon interessant, dass Vegetationszuwachs jetzt plötzlich so schlimm ist! Oder soll das durch Wälderabholzungen hier für Windkraftanlagen ausgeglichen werden????

  12. Ja, das tut nur noch weh! Das Problem ist einfach: Der Normalbürger weiß überhaupt nicht, dass der Anteil des CO2 in der Luft nur bei rund 0,04 % liegt. Das wäre dann ja auch keine Sensationsmeldung: CO2 Anteil steigt von 0,0400% auf 0,0403%, also quasi nix!

  13. „Tagesschau UN-Bericht zu TreibhausgasenCO2-Konzentration auf Rekordhoch“
    Dazu fällt mir ein alter Kalauer aus den 1980er Jahren auf einen Werbeslogan für ARD und ZDF ein: „BEI ARD UND ZDF REIHERN SIE AUF DIE ERSTEN SITZE!“ Aber so ist das halt mit der tendenziösen Berichterstattung in unseren zwangsgebührenfinanzierten „Qualitätsmedien“- zum Kotzen. Da hilft nur Abschalten, ignorieren. Niemand wird freilich ernsthaft anzweifeln, dass die CO2- Konzentrationen insgesamt mehr oder weniger deutlich ansteigen- allerdings reichen die Mauna- Loa- Messungen nur bis in die späten 1950er Jahre zurück; vorher gibt es nur punktuelle Messungen oder Proxies. Unstrittig ist jedoch, dass es im Erdmittelalter (Mesozoikum, Dinosaurier- Ära mit einer üppigen Pflanzen- und Tierwelt) viel höhere CO2- Konzentrationen als gegenwärtig gab, was dem Leben auf der Erde hervorragend bekam. Außerdem wird in diesen Sensationsmeldungen stets verschwiegen, dass erstens ein Zusammenhang zwischen CO2- Konzentration und Klima bislang nicht eindeutig bewiesen ist und zweitens die meisten Pflanzen heute unter CO2- Mangel leiden; ein Mehr an CO2 also die Erträge überdurchschnittlich steigen lässt; siehe Ertragsgesetze nach LIEBIG.

    • Es gab sehr wohl ganz schön viele akribische Meßreihen in den letzten 150 Jahren, genauso punktuell wie Mauna Loa heute.  Und nur die willkürliche kleine Auswahl durch Klimaangstpopulisten stützt den angeblichen vorindustriellen Wert von 280, sowie den stetigen Anstieg seither.

  14. Und dabei sagt die CO2-Konzentration rein garnix über die betreffenden Emissionen aus. Die perfekte Suggestion, die in den Medien verbreitet wird. Jeder Medienvertreter, der den obigen Blödsinn der WMO am gestrigen Tage weiterverbreitet hat, sollte sich unser 7-minütiges Erklär-Video anschauen, was wir erstmalig bereits im Jahr 2013 erstellt hatten, wo uns erstmalig der täuschende CO2-Konzentrations-Alarmismus aufgefallen ist:

    Der ppm-Schwindel ist im Prinzip der gleiche Schwindel, der laufend mit dubiosen Prozentwerten im ebenfalls dubiosen politischen Tagegeschäft praktiziert wird. Die Basis und die Zusammenhänge der PPM-Werte wird genauso verschwiegen oder täuschend angesetzt, wie die suggestive Basis von Prozentwerten.

    Das sollte sich jeder klarmachen !!

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  4. Sie können anderer Meinung sein, aber vermeiden Sie persönliche Angriffe.
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