Xavier-Nachlese: Die windigen Behaup­tungen des Mojib Latif – Erwide­rungen auf ein NDR- Fernseh­interview

Prof. M. Latif auf der ndr Talkshow 6.10.17; Bild Screenshot von daselbst

In der munteren Talkshow-Runde „ndr Talkshow“ vom 6.10.17 musste unbedingt auch etwas Ernstes angesprochen werden. Die Wahl fiel dann auf Sturmtief Xavier und – wie immer bei den Öffentlich-Rechtlichen- auf einen der 2-3 „Klima-Experten“, die jedesmal zu Fragen, in denen Wetter und Klima aufs Schönste vermischt werden können, im deutschen Fernsehen auftauchen. Diesmal war wieder Prof. Dr. Mojib Latif dran, wohl wegen seiner Küstennähe, der in bewährter Manier seine vielen Un- und Halbwahrheiten dem andächtig lauschenden Interviewer und seinem Publikum auftischte. Nicht ohne kräftig dabei auch noch gegen Wissenschaftler auszuteilen, die anderer Meinung als er und das IPCC sind.
Obwohl er nur 16 Minuten Zeit hatte packte Latif alles Wetter-Geschehen dieser Welt in eine einzige Botschaft – es ist der Klimawandel und der Mensch ist schuld!
Wir können leider nicht jeden Unsinn aufspießen und widerlegen, deswegen konzentrieren wir uns im Folgenden auf Xavier und Latifs Behauptungen zu Deutschland.
Update: Heute Abend bei Maischberger geht´s auch um Xavier. Mit von der Partie ist mal wieder die Nr. 1 unter den ÖR „Klimaexperten“ Schellnhuber, unterstützt von der Klimafrau der Grünen Barbara Höhn, allerdings etwas fairer als beim ndr, dank der „Klimaleugner“ Alex Reichmuth und Jörg Kachelmann. Die Rolle der ebenfalls teilnehmenden CSU Dame Dorothee Bär bleibt unbekannt.


Stefan Kämpfe, Josef Kowatsch, Klaus-Eckart Puls
Am 5. Oktober 2017 fegte der Orkan „XAVIER“ durch Deutschland. Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen der Opfer und allen, die Sachschäden erlitten haben. Doch kaum hatte „XAVIER“ sein zerstörerisches Werk vollendet, meldete sich der Alarmist Mojib Latif zu Wort und deutete in der NDR- Talkshow vom 6. Oktober das Orkantief als Folge des Klimawandels. Doch so schlimm die Auswirkungen von XAVIER auch waren- Stürme gehören in der Westwindzone der gemäßigten Breiten, in denen Deutschland liegt, zum Alltag.Sie sind der Preis, den wir für ein insgesamt angenehmes Klima ohne extreme Hitze oder Kälte und mit meist ausreichenden Niederschlägen bezahlen müssen, denn sie gleichen – besonders vom Herbst bis zum Frühling – die Temperaturunterschiede zwischen heißen und kalten Regionen aus. Und um es vorweg zu nehmen: Stürme und Unwetter werden nicht häufiger, und der leichte, insgesamt angenehme Temperaturanstieg der vergangenen 100 Jahre in Deutschland lässt sich ganz ohne die zunehmende CO2- Konzentration erklären.

Das Interview finden Sie hier http://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/ndr_talk_show/Klimaforscher-Prof-Dr-Mojib-Latif,ndrtalkshow4272.html

 

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Interview von Prof. Dr. Mojib Latif zum Wirbelsturm Xavier und Klimawandel in der ndr-Talkshow vom 6.10.17

Gibt es mehr oder weniger Wind, Stürme und Sturmfluten in Norddeutschland?

Abb. 1: Abnehmende Windgeschwindigkeit in Norddeutschland (Mittel aus 25 DWD- Stationen) seit 1992 im Jahresmittel, weil Großwetterlagen mit unbestimmter Anströmrichtung (XX- Lagen der Objektiven Wetterlagen- Klassifikation des DWD) häufiger wurden.
Abb. 2: Abnehmende Windgeschwindigkeit in Norddeutschland (Mittel aus 25 DWD- Stationen) seit 1992 auch im Oktobermittel. „Xavier“ war ein Einzelfall, der so leider stets unregelmäßig als Herbststurm auftreten kann und nichts über die langfristige Klimaentwicklung aussagt!
Abb. 3: Auch langfristig wurde der Wind, hier ist der geostrophische Wind für die Deutsche Bucht dargestellt, schwächer. Grafik: Klaus Puls
Abb. 4: Nachdem die Anzahl atlantischer Orkantiefs zu Beginn der 1990er Jahre einen Höhepunkt erreichte, nahm sie wieder deutlich ab. Die Aussage des Herrn Latif, es gäbe immer mehr Stürme, ist falsch! Grafik: Klaus Puls
Abb. 5: Auch wegen der angeblichen Zunahme von Sturmfluten müssen wir uns keine Sorgen machen. Zwar erreichte deren Anzahl 1990 ein auffälliges Maximum, doch seitdem nahm ihre Häufigkeit wieder stark ab. Grafik: Klaus Puls

Gibt es mehr schwere Hurrikane (Tropische Wirbelstürme des Atlantiks), wie das Herr Latif im Interview am 06.10.2017 (NDR- Talkshow 22:00 Uhr) behauptete?

Abb. 6: Erst seit etwa 1950 kann man davon ausgehen, dass Anzahl und Intensität der Hurrikane einigermaßen korrekt erfasst wurden (zunehmende See- und Luftfahrt; Wettersonden und Wetterballone). Und da Zeigt sich Überraschendes: Schwere Hurrikane ab der Kategorie 3 auf der Saffir- Simpson- Skala wurden etwas seltener; zwar ist der Abnahmetrend nicht signifikant; eine „besorgniserregende Zunahme“ fehlt jedoch eindeutig.
Abb. 7: Die durch alle Hurrikane pro Jahr freigesetzte Energiemenge (ACE) blieb seit 1950 praktisch gleich. Die zunehmenden finanziellen Schäden durch Hurrikane resultieren nicht aus mehr Hurrikan- Energie, sondern sind eine Folge der immer stärkeren Besiedlung der Küsten, bei steigendem Wohlstand, was zu immer mehr Bebauung führt.

Mildere Winter mit immer weniger Eis und Schnee in Deutschland?

Hierbei handelt es sich um eine halbwahre Aussage des Herrn Latif. Zwar wurden die Winter seit 1950 um beachtliche fast 1,8 Kelvin milder (DWD- Mittel), allerdings endete diese Erwärmung nach der 2. Hälfte der 1980er Jahre. Eine wesentliche Ursache der winterlichen Erwärmung Deutschlands (und der Erwärmung besonders im Frühling und Sommer) ist nicht die CO2- Zunahme, sondern neben geänderten Großwetterlagenhäufigkeiten und mehr Sonnenschein (nur im Sommerhalbjahr!) der so genannte Wärmeinsel- Effekt (WI):

Abb. 8: Der Winter erwärmte sich in Deutschland seit den 1950er Jahren, an welche Herr Latif in dem Interview seine Kindheits- und Jugenderinnerungen hing, auch deshalb stark, weil das DWD- Mittel stark WI- belastete Stationen enthält und bis Anfang der 1980er Jahre eine Abkühlungsphase herrschte; hier Frankfurt/Main- Flughafen mit starker Zunahme an Besiedlungsdichte, Bebauung und Verkehr. Die ländliche Station Schneifelforsthaus/Eifel (grün) erwärmte sich deutlich weniger stark. Und seit den späten 1980er Jahren wurden die Winter überall wieder ein wenig kälter.
Abb. 9: Böse Überraschung für Herrn Latif: Seit 30 Jahren werden die Winter in Deutschland nicht milder, sondern etwas kühler.
Abb. 10: Unter Hinzunahme des sehr kalten Winters 1986/87 ergibt sich im DWD- Mittel noch eine Temperaturstagnation; doch an WI- armen Orten (Amtsberg- Dittersdorf/Erzgebirge, blau, sehr ländlich) bereits eine merkliche Abkühlung.

Weniger Schnee im Winter?

Daten liegen hierzu nur sehr wenige vor; immerhin dürfte die Anzahl der Tage mit einer Schneedecke von mind. 1 cm Höhe in Potsdam seit 1893/94 einigermaßen korrekt beobachtet worden sein:

Abb. 11: Seit dem Ende des 19. Jh. nahm die Anzahl der Schneedeckentage nur minimal ab. Betrachtet man das Gleitende Mittel, so steht schneeärmeren Phasen um 1920 und heute eine schneereichere um 1970 gegenüber – mit „Klimawandel“ hat das nichts zu tun.
Abb. 12: Betrachtet man die Zeit seit der Mitte der 1920er Jahre, so blieb die Anzahl der Schneedeckentage völlig unverändert; die wenigsten gab es mit nur einem(!) Tag 1948/49 und 1974/75 (3 Tage).

Erwärmung um etwa 1 Grad in ca. 100 Jahren in Deutschland – warum?

Auch hier helfen- weil langfristig vorhanden und relativ zuverlässig- die Daten aus Potsdam weiter. Sie zeigen, dass die Erwärmung des Sommerhalbjahres zu gut 56% allein mit der zunehmenden Sonnenscheindauer erklärbar ist:

Abb. 13: Enge Verzahnung des Gangs der Sonnenscheindauer (gelb) und der Temperatur (pink) im Sommerhalbjahr (April bis September).

Leider liegt ein DWD- Mittel der Sonnenscheindauer erst seit 1951 vor, doch seit dieser Zeit zeigt sich auch da ein deutlicher Zusammenhang:

Abb. 14: Selbst im Jahresmittel (von Oktober bis Februar wärmt die Sonne kaum) zeigt sich eine merkliche Verzahnung von Sonnenscheindauer und Temperatur, knapp 21% der Temperaturvariabilität lassen sich schon mit der Sonnenscheindauer erklären.

Werfen wir als nächstes einen Blick auf die Entwicklung der Großwetterlagenhäufigkeiten:

Abb. 15: Seit 1881 wurden Großwetterlagen mit südlichem Strömungsanteil enorm häufiger; diese wirken erwärmend. In 2014, dem bislang wärmsten Jahr in Deutschland mit 10,3°C (DWD- Mittel), erreichte ihre Häufigkeit mit 134 Tagen den bislang höchsten Wert (in den Kaltjahren 1887, 1908 und 1919 gab es diese erwärmend wirkenden Lagen mit Südanteil nur an 22, 27 und 23 Tagen). Die Wetterlagen-Klassifikation erfolgte nach HESS/BREZOWSKY. Wegen der sehr unterschiedlichen Größe der Daten mussten Indexwerte berechnet werden, um beide Werte in einer Grafik anschaulich darstellen zu können.

5 Grad Erwärmung in Deutschland bis 2100- wie realistisch sind die apokalyptischen Erwärmungsprognosen des Herrn Latif?

In dem Interview nannte Herr Latif keinen konkreten Startpunkt, ab dem die Erwärmung von 5 Grad (entspricht 5 Kelvin) gelten soll. Da ein verlässliches Deutschland- Mittel seit 1881 vorliegt, ergibt sich seitdem eine Erwärmung (Jahresmitteltemperatur) um gut 1,4 Grad; in den bis 2100 verbleibenden gut 8 Jahrzehnten müsste es sich also um 3,6 Grad erwärmen- völlig unrealistisch:

Abb. 16: In den 136 Jahren seit 1881 bis 2016 sind erst 1,4 Grad der 5 Grad Erwärmung erfolgt. Um diese 5 Grad zu schaffen, müsste sich die Erwärmung in den verbleibenden gut 8 Jahrzehnten auf mehr als 0,4 Grad je Jahrzehnt beschleunigen – mehr als unrealistisch. An der fetten, grauen Trendmittel- Linie erkennt man, dass sie jedoch ganz am Ende flacher wird. Eine weitere, wesentliche Erwärmungsursache ist nämlich die AMO (in deren Warmphasen, wie zur Mitte des 20. Jahrhunderts und heuer, es in Deutschland tendenziell wärmer war; doch nun wird erwartet, dass bald eine AMO- Kaltphase beginnt).

Obwohl statistisch nicht signifikant, lohnt sich ein Blick auf die Temperaturentwicklung der letzten 20 Jahre; denn sie zeigt eine merkliche Abschwächung des Erwärmungstrends:

Abb. 17: Seit 2 Jahrzehnten scheint sich die Deutschland- Erwärmung zu verlangsamen – keine guten Voraussetzungen, dass die Prognosen des Herrn Latif für das Jahr 2100 auch nur annähernd eintreten. Und hierbei wurde 2017 schon sehr optimistisch auf 9,6°C geschätzt – vermutlich wird es noch 1 bis 3 Zehntelgrad kühler als diese Schätzung ausfallen. Wegen der nachlassenden Sonnenaktivität wird hingegen eine Stagnations- oder Abkühlungsphase immer wahrscheinlicher.

Fazit: Die Behauptungen des Mojib Latif lassen sich anhand der Daten widerlegen. Die mittleren Windgeschwindigkeiten in Norddeutschland nahmen sowohl langfristig als auch seit den 1990er Jahren ab. Die Anzahl der atlantischen Orkantiefs und der Sturmfluten (Nordsee) erreichte in den frühen 1990er Jahren zwar ein markantes Maximum; anschließend sank ihre Zahl aber wieder auf das Niveau der 1950er bis 1970er Jahre. Seit fast 70 Jahren lässt sich auch keine Zunahme der schweren Hurrikane (ab Kategorie 3) beobachten; eher wurden sie etwas seltener. Dass Unwetterschäden zunahmen, ist eine Folge des gestiegenen Wohlstands (mehr, größere und wertvollere Gebäude oder Anlagen, teils in dafür ungeeigneten Gebieten wie Meeresküsten, Bach- und Flusstälern); nicht eine Folge des Klimawandels. Und die in Deutschland tatsächlich gestiegenen Lufttemperaturen haben ihre Hauptursachen in geänderter Landnutzung (WI- Effekte), zunehmender Sonnenscheindauer und häufigerer Großwetterlagen mit südlichem Strömungsanteil. Die von Herrn Latif befürchtete Erwärmung um 5 Grad bis 2100 ist mehr als unrealistisch, zumal sich der Erwärmungstrend zu verlangsamen scheint; er könnte gar in eine Stagnations- oder Abkühlungsphase übergehen.

Stefan Kämpfe, unabhängiger Natur- und Klimaforscher

Klaus Puls

Josef Kowatsch

Wer dem ndr-Fernsehen seine Meinung dazu schreiben möchte hier die Mail-Adresse fernsehen@ndr.de

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21 Kommentare

  1. Liebes Eike-Team,
    Ihre Datensätze sind wunderbar visualisiert und gut zu verstehen.

    Sie geben allerdings zwar die Quellen an, jedoch nicht so, dass man sie mit einem Mausklick finden könnte.
    Auch findet man keine Literaturquellen im üblichen Format.
    Könnten Sie das für jede Grafik nachreichen?

    Denn wenn man auf diesen Artikel verweist, wäre die erste Frage der Skeptiker: Wo genau kommen die Datensätze her?

    Bitte unterstützen Sie uns an dieser Stelle und geben Sie als Link und am besten auch als Excel-Datei die Datensätze anbei.
    Viele Grüße, K.H. Lauterbach

    • „Spiegel das Scheissblatt…“

      Sehe ich genauso. Aber daß gerade die die staatliche Gehirnwäsche thematisieren ist schon auffällig…

  2. Unser Beitrag ist schon ziemlich lang. Doch wenn man das ganze „Interview“ zerpflücken wollte, müsste man, obgleich es kaum 16min. dauerte, noch viel mehr schreiben. Unter anderem zu Latifs Bemerkungen mit dem „gezinkten“ Würfel, die wir aber indirekt beantwortet haben ( kein oder ab´nders herum gezinkter Würfel, weil eher wenier statt mehr Stürm und Hurrikane…). Latigf wollte damit wohl ausdrücken, dass es im „normalen“ Klima (schon das ist Unfug, gibt es nicht, jeder kann sich, je nach Wunschdenken, einen ihm genehmen Zeitraum aussuchen und diesen als Klima definieren!!) eine bestimmte Häufigkeit von Extremwetter gibt, so wie etwa bei einem korrekten Würfel die „6“ statistisch bei jedem 6. Wurf fällt (wenn man nur sehr lange genug würfelt), während beim „gezinkten“ Würfel die „6“ dann häufiger als 1/6 fällt, es also mehr „Extremwetter“ gibt. Und bitte nicht erschrecken: Durch manche Medien geisterte heuer folgende, reißerische Schlagzeile: „HURRIKAN OPHELIA RAST AUF EUROPA ZU!“. Au, weia, schon wieder so eine Medien- Ente. Es ist im Herbst nicht selten, dass die Reste tropischer Zyklonen (das sind Hurrikane nämlich) in die Westwind- Zone geraten und so nach Europa treiben. Allerdings wandeln sie sich in außertropische, „normale“ Tiefs um, das können, müssen aber keine Sturmtiefs werden. Aber die genaue, momentan noch nicht feststehende weitere Zugbahn von „EX- OPHELIA“ wird über das Schicksal des golden- milden Oktobers entscheiden: Zieht das Tief mehr nordwärts im Westen an den Britischen Inseln vorbei, so könnte der goldene Oktober noch über die Wochenmitte anhalten; zieht es mehr ostwärts, kann es damit schnell vorbei sein. Momentan sieht es nach den 12UTC- Berechnungen des GFS vom 12.10. gut aus- besonders im Süden und Südosten Deutschlands könnte der Nachsommer bis weit über die Wochenmitte bleiben-mit dem Schönheitsfehler Dauernebel in manchen Niederungen und Flusstälern.

    • Selbstverständlich können inzwischen die Vorhersagemodelle die Zugbahn eines Hurrikanes im östlichen Nordatlantik präzise genug berechnen. Spätestens über dem Norwegischen Gebirge geht dem ex-Hurrikane die Puste aus, wie jedem anderen Tief auch. Die Besonderheit dieses Hurrikanes ist zum einen sein Entstehungsort bei 30°N und 40°W als tropischer Sturm und seine Zugbahn entlang eines Troges bzw. lang gezogener wellenden Kaltfront. Dann sollte beachtet werden, daß die Wettervorhersagen meist dann nicht stimmen, wenn ein ex-Hurrikane Mittel- bzw. Nordeuropa erreicht.
      Zum Abschluß noch ein Tip: Man schaue sich den Satellitenfilm bei wetterzentrale.de an. Da wird dann sichtbar, daß die Spiralarme unterhalb der Tropopause mit dem Uhrzeiger vom Auge weg strömen.

      • Wie sich nun zeigt, erreicht OPHELIA Irland schon nur als außertropisches, kleinräumiges, intensives Tief. Es wird dort eine ganze Menge Wind und Regen bringen- für Irland nichts Außergewöhnliches. Das „Zurasen“ auf Europa war also wieder mal mediale Panikmache. Wir verdanken OHELIA immerhin ein Anhalten des Nachsommers bis Mittwoch, in der Südosthälfte Deutschlands gar bis Donnerstag (19.10.). Vielleicht findet sich ja ein Katastrophist, der dieses schöne Oktoberwetter als „Klimakatastrophe“ deutet- Herr Latif und Herr Schellnhuber- Ihr Einsatz, bitte! Aber beim Blick in die weitere Vergangenheit zeigt sich- ja, Mitte Oktober oder gar bis zum Monatsende kann es gerne noch mal einige Tage so warm werden- 1995, 1990, 1989, 1986 und 1980 war das der Fall- kein Grund zur Besorgnis also.

        • Herr Urbahn, die FAZ (ebenso andere gute Zeitungen) kämpft ums Überleben. Deshalb auch die inzwischen „EE“-freundlichen Artikel über Ökostrom, e-Mobiliutät … . Schauen Sie sich die Werbung unter FAZ.net an. Da bietet die Firma Solarwatt Solarstromspeicher für den privaten Hausherrn mit Solarpanel auf dem Dach an.- Das soll viel an Stromkosten einsparen. Kostenpunkt für 4,4 kWh und 10 Jahren Lebensdauer 5500 €. Im Autoshop zahlt man für einen Bleiakku mit 1200 kWh Kapazität 200 €. Ein Lithiumakku kostet 1363 € + Versand. Das wird dann den Lesern von FAZ.net als Reklame aufgezwungen. Stellt sich die Frage, für für blöd die FAZ ihre „Kunden“ einschätzt bzw. die Werber, die dafür bezahlen. Und dann schaue man sich mal die Rolex-Reklame an. Ich kann gar nicht soviel essen wie es den Weg rückwärts nehmen will.
          Wer die Dummheit der Mitbürger für einen Fake hält, möge sich die Studie der bundesdeutschen Viertklässler in Sachen Deutsch und Mathe reinziehen. Die armen Kinder werden immer dümmer. Und die AfD hat Recht. Es liegt am Migrationshintergrund, um es politisch korrekt auszudrücken. Im NPD-Jargon hörte sich das anders an bzw. an den Laternenpfählen hingen diesbezüglkiche Plakate.

        • Das mit dem „Rasen“ zeigt eindeutig wie blöd die Journalisten sind. Zur Zeit hat Ophelia die Kategorie 3 mit 100 kn Wind erreicht und bewegt sich mit 25 kn nach Nordost. Ophelia beschert uns auch keinen „Indian Summer“, denn sein Luftmassenumsatz ist gegenüber dem der schwach ausgeprägten Planetaren Wellen (auch Rossby-Wellen genannt) in der Kategorie Peanuts einzusortieren. Interessant ist seine Position vor der wellenden „Polarfront“, die vom mittleren Nordatlantik bei 30 °N über Schottland, Dänemark, Norwegen und Schweden bis zum Schwarzen Meer reicht. Sowas (blockierendes Hochdruckgebiet über West und Mittele)uropa beschert dann eben „Warmluft“.

  3. Etwas zur Erheiterung : zu einer eigentlich recht passabelen Kritik in der FAZ an der Maischberger Sendung wird vom Autor des Berichts von dem 2% Ziel gesprochen statt von dem sogenannten 2° Ziel . Meine bisher 3 Versuche das zu korrigieren scheiterten und endeten damit, daß alle drei Kommentare nicht veröffentlicht wurden. Wie heißt es noch in der FAZ-Reklame: Dahinter steckt immer ein kluger Kopf. Vielleicht trifft dies zu, wenn es um die Leser geht, ganz bestimmt nicht, wenn es die Redaktion betrifft.

    • Herr Urbahn, die FAZ (ebenso andere gute Zeitungen) kämpft ums Überleben. Deshalb auch die inzwischen „EE“-freundlichen Artikel über Ökostrom, e-Mobiliutät … . Schauen Sie sich die Werbung unter FAZ.net an. Da bietet die Firma Solarwatt Solarstromspeicher für den privaten Hausherrn mit Solarpanel auf dem Dach an.- Das soll viel an Stromkosten einsparen. Kostenpunkt für 4,4 kWh und 10 Jahren Lebensdauer 5500 €. Im Autoshop zahlt man für einen Bleiakku mit 1200 kWh Kapazität 200 €. Ein Lithiumakku kostet 1363 € + Versand. Das wird dann den Lesern von FAZ.net als Reklame aufgezwungen. Stellt sich die FRage, für für blöd die FAZ ihre „Kunden“ einschätzt bzw. die Werber, die dafür bezahlen. Und dann schaue man sich mal die Rolex-Reklame an. Ich kann gar nicht soviel essen wie es den Weg rückwärts nehmen will.
      Wer die Dummheit der Mitbürger für einen Fake hält, möge sich die Studie der bundesdeutschen Viertklässler in Sachen Deutsch und Mathe reinziehen. Die armen Kinder werden immer dümmer. Und die AfD hat Recht. Es liegt am Migrationshintergrund, um es politisch korrekt auszudrücken. Im NPD-Jargon hörte sich das anders an bzw. an den Laternenpfählen hingen diesbezüglkiche Plakate.

      • Im Autoshop zahlt man für einen Bleiakku mit 1200 kWh Kapazität 200 €.

        Was für ein Auto fahren Sie? SUV 3XL? 16 Cent/kWh? Ein Claustahler Professor rechnet mit 1Euro/kWh bei Akkuspeicherung? Haben Sie irgendetwas Geniales in der elektrochemischen Spannungsreihe gefunden oder keine Ahnung?

        • Kennen Sie die blöde Autokorrektur von Microsft & Co? Da wird dann schon aus Wh ganz schnell kWh. Bis ich meinem neuen Schleppi alle Unarten abgewöhnt habe und wirklich Chef bin, dauert es noch einige Zeit.
          Zuerst muußte ich dem Touchpad so Einiges abgewöhnen.

  4. Zur Maischbergerdiskussion:
    Schellnhuber behauptet, das Speicherproblem werde behoben mit einer Batterie, die in England gerade entwickelt wird! Schellnhuber will also z. B. 2 Wochen Dunkelflaute per Batterie für ganz Deutschland überbrücken?

  5. Ohje, die Frau Höhn bei Maischberger:

    „Speicher werden erst gebaut wenn es sich lohnt“
    Wann soll das sein? Wenn Kohlekraftwerke und Gaskraftwerke für 3-4 Cent produzieren können und der Börsenpreis am Boden liegt.

  6. In dieser etwas simpel gestrickten Umgebung und kräftig unterstützt vom Moderator Hubertus Meyer-Burkhardt lagen natürlich für Mojib Latif ideale Bedingungen vor, seine offensichtlich auswendig gelernten Phrasen abzusondern.

    • Ich sandte den Herrschaften am nächsten Tag die folgende Mail an fernsehen@ndr.de

      Sehr geehrte Frau Schönenberger, sehr geehrter Herr Meyer-Burckhardt , sehr geehrte Redaktion der ndr talkshow,

      Sie und/oder Ihre Redaktion können es offenbar nicht lassen. Kaum beunruhigt ein Wetterereignis die Republik wird flugs ein „Klimaforscher“ wie Prof. Latif eingeladen (hier), der wie geschmiert jedes Wetterereignis zu den Vorboten der schrecklichen künftigen Klimakatastrophe hochjubelt (1) und damit sowohl seine Gastgeber also Sie und natürlich das Publikum im Saal und im Lande aufs Gehörigste beeindruckt. Latif ist übrigens kein Meteorologe sondern promovierte in Ozeanographie, aber das nur nebenbei.

      Weil Sie sich auch niemals von irgendwelchen – in ihren Augen sicher dummen weil „ klimaleugnerischen“ – Zuschauerschreiben beeindrucken lassen, endlich auch mal der Gegenseite Gelegenheit zu geben, ihre wohl fundierten Ansichten vorzutragen, sondern immer nur denselben Propgandisten der Klimakatastrophe Stimme und Sendeplatz einräumen, kann man nur zu dem Schluss gelangen, dass Sie gewollt oder ungewollt einem Propagandaauftrag folgen, den Sie ungeniert immer wieder ausführen. Nach der alten Weisheit – eine Lüge, hundertmal wiederholt, wird zur Wahrheit. Dass diese Haltung in krassem Gegensatz zum Programmauftrag des Rundfunkgesetzes steht, der u.a. als Rechtfertigung dient, alls Haushalte im Land zwangsweise abzukassieren, ist Ihnen sicher auch bewusst.

      Es wäre verschwendete Zeit erneut all die Halbwahrheiten und auch Unwahrheiten des Herrn Latif zu kommentieren und zu widerlegen. Denn alle Zuschauerschreiben zuvor haben weder eine inhaltlich glaubwürdige Entgegnung in der Sache noch eine Änderung Ihrer Strategie bewirkt. Nur zu zwei Aussagen des Herrn Latif möchte ich Sie doch noch aufklären.

      1. Wenn Herr Latif behauptet, dass das IPCC, ebenso wie er, von einer Zunahme von Extremwettern als gesicherter Erkenntnis aufgrund des menschgemachten Klimawandels ausgeht, dann spricht er bewusst – denn er muss es wissen- die Unwahrheit. Wahr ist das Gegenteil: Das IPCC verneint in seinem letzten Bericht- wenn auch in typischer Weise verklausuliert- eine auf irgendeine Weise feststellbare Zunahme von Extremwetterereignissen. Und das deckt sich mit den internationalen Langzeitbeobachtungen – und nur die gehen in die Klimastatistik ein- zu hundert Prozent. Alles was Herr Latif in Ihrer Runde erwähnt und als Kronzeugen nimmt, sind Wetterphänomene. Nicht Klima!

      2. Wenn Herr Latif vom gezinkten Würfel spricht, dann ist er der Zinker. War er es doch der am 1.April (!!) 2000 die Prophezeiung abgab „Winter mit starkem Frost und viel Schnee wie noch vor zwanzig Jahren wird es in unseren Breiten nicht mehr geben“. Darauf folgten einige der härtesten und schneereichsten Winter, die dieses Land in den letzten Jahrzehnten erlebt hatte. Und seine anderen Beispiele sind nicht minder hanebüchen. Ein wenig Recherche Ihrerseits hätte zumindest eine Nachfrage ausgelöst, sie unterblieb aber. Wie immer!

      Last but not least: Nicht einer von Ihnen kam auf die Idee Herrn Latif zu fragen, wo denn der Zusammenhang, die wissenschaftlich, gesicherte nachprüfbare Zuordnung zwischen den von ihm aufgeführten Wetterphänomenen – großzügig ein Bergrutsch mit eingeschlossen- und den menschgemachten CO2 Emissionen zu finden sei. Wenn Sie gefragt hätten, dann häte Latif passen müssen, denn es gibt sie nicht. Doch weil er diese Frage wohl ahnte hat er, sie vorwegnehmend, unter Benutzung geliehener Autoriität des IPCC behauptet. „Die Wirkung des Menschen auf den Klimawandel ist klar“. Und alle schwiegen ergriffen und glaubten. „Wer nichts weiß muss alles glauben“, sagte die kluge Marie-Louise Ebner Eschenbach, Sie aber könnten wissen, weigern sich aber dieses Wissen (s.o.) zu erwerben, was schon schlimm genug ist, verweigern dasselbe aber auch Ihren Zuschauern. Und das ist schlimmer, denn es bedeutet Sie verbreiten bewusst, d.h. mt voller Absicht FakeNews. Es tut mir leid, das zu schrieben, aber nach so vielen vergeblichen Versuchen wenn schon nicht der Aufklärung, dann wenigstens Fairness walten zu lassen, bleibt eigentlich kein anderer Schluss übrig.

      Diese Mail geht auch per Bcc an eine Reihe von Experten.

      Ich verbleibe mit freundlichen Grüßen
      Ihr
      Michael Limburg
      Vizepräsident EIKE (Europäisches Institut für Klima und Energie)
      Tel: +49-(0)33201-31132
      http://www.eike-klima-energie.eu/

      P.S. Zum Glück hatten Sie neben Frau Ley (Hochachtung vor dieser Frau) wengstens noch Paul Panzer in der Runde. Ein lustiger Lichtblick!

      (1)Im „Anzeiger für Harlingerland“: „Was für ein Wetter! „Panorama“ (S. 24) das Interview mit dem Meteorologen Gerold Weber vom Deutschen Wetterdienst zum Sturmtief „Xavier“ zu lesen. Zitat aus dem Interview: „Frage: Hat ´Xavier´auch etwas mit dem Klimawandel zu tun? – Weber: Eine Verbindung zur Erderwärmung können wir nicht bestätigen. Es gibt keinen Nachweis, dass solche Phänomene zugenommen hätten.“

      (2) ein paar Stunden später: hier der neueste Nachweis, wie sehr Ihr Kronzeuge Latif mal wieder falsch liegt. Ganz offiziell und von führenden IPCC Forschern in führenden Positionen:

      Klima : Entwarnung der Alarmisten

      Und ein weiterer Zuschauer schrieb denen

      Sehr geehrte Talkshow-Redaktion,
      die anhängende Email sandte ich an Herrn Latif, da mich seine generelle und in meinen Augen unsachliche und pauschale Herabsetzung aller Wissenschaftler, die nicht seiner Meinung sind, sehr verletzt hat. Ich will mich nicht auf dieses Niveau der generellen Beschimpfung herab begeben.
      Wie Sie meiner Mail an Herrn Latif entnehmen können, äußere ich mich hier nur zu seinem verletzenden Stil, da ich mir nicht vorstellen kann, dass er (oder/und auch die NDR-Talkshow-Redaktion) zu einer sachlichen und fachlichen Auseinandersetzung mit diesem sehr wichtigen Thema bereit ist.
      Mit freundlichen Grüßen,
      XYZ

      Anfang der weitergeleiteten Nachricht:

      Von: XYZ
      Betreff: NDR-Talkshow
      Datum: 7. Oktober 2017 um 15:18:14 MESZ
      An: mlatif@geomar.de

      Sehr geehrter Herr Latif,
      Gestern Abend sah ich Sie in der NDR-Talkshow. Danach fällt es mir einigermaßen schwer, sachlich zu bleiben. Die Verunglimpfung aller Wissenschaftler, die nicht Ihrer Meinung- und nichts anderes haben Sie vorgetragen – gingen einfach zu weit. Als Geologe beschäftige ich mich sehr intensiv mit klimatischen Gegebenheiten. Schließlich werden alle geologischen Formations- und Schichtgrenzen durch klimatische Veränderungen definiert. Unter den ca. 250 Berufskollegen, die ich kenne, gibt es gerade mal einen Kollegen, der an den AGWT, wie Sie (und andere) ihn vertreten, glaubt. Keiner meiner Kollegen jedoch zweifelt Klimaveränderungen an, auch nicht, dass wir zur Zeit in einer Warmphase leben. Auch an eine aktuelle Erwärmung kann man glauben, auch wenn sie wesentlich geringer ausfällt, als von Klima(folgen)forschern prognostiziert. Der Bezugspunkt zur Definition einer Erwärmung oder Abkühlung ist dazu ein wesentliches Kriterium. (z. B. Mittelalterliches Klimaoptimum).
      Zum Schluss meiner kurzen Mitteilung möchte ich Sie erstens bitten, von pauschalen Herabsetzungen, wie in der Sendung geschehen, in Zukunft abzusehen. Zweitens schlage ich Ihnen vor, ganz einfach mal (z. B.) den Wikipedia-Beitrag über das Miozän zu lesen und daran Ihre eigenen Aussagen über die Schädlichkeit (für die Welt) von Klimaveränderungen zu messen und gegebenenfalls zu überdenken.
      Ich könnte nun noch weiter mit wissenschaftlichen Argumenten fortfahren, schließe aber mit einem Zitat: „Stimmenmehrheit ist nicht des Rechtes Probe“; Schiller, Maria Stuart. Ich denke, dass Sie als gebildeter Mensch das ohne Erklärung verstehen.
      Mit freundlichen Grüßen,
      XYZ

      Von unterwegs gesendet

      • Passend dazu die Titelstory der aktuellen Spiegelausgabe:

        „Die unheimliche Macht“
        Wie ARD und ZDF Politik betreiben.

        Nicht, daß der Spiegel nicht auch seit nunmehr 70 Jahren Politik betreiben würde – bemerkenswert ist diese Titelstory trotzdem!

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