Kohlendioxid: Das Elixier des Lebens

Dr. Klaus L.E. Kaiser
Seien wir dankbar für unser glückliches Schicksal, dass wir das andere Geschenk Gottes haben – ausreichend CO2 in der Luft – um das Elixier des Lebens zu halten.
Das Elixier des Lebens [Spark of Life] des italienischen Meisters Michelangelo (1475 bi 1564) in seinem berühmten Fresko Gottes, der Adam das Leben gibt, in der Sixtinischen Kapelle des Vatikan, ist ein Geschenk von Gott.
Dieses Geschenk umfasst das Kohlendioxid in unserer Atmosphäre und den natürlichen Prozess, diesen Stoff in lebende Materie umzuwandeln, Pflanzen und alles andere Leben auf der Erde – ein Prozess, der unter der Bezeichnung „Photosynthese“ bekannt ist.


Photosynthese ist das, was das atmosphärische CO2 in kohlenstoffhaltige Materialien umwandelt, die Urbaustoffe aller Pflanzen. Als Folge des Umstands wiederum, dass Pflanzen die Nahrungsgrundlage aller höheren Lebensformen auf der Erde sind, enthalten diese auch dieses Element.

CO2 – ein Geschenk Gottes

Wirklich, ohne jenes CO2 wäre keinerlei Leben auf der Erde möglich, zumindest nicht von der Art wie derzeit. Es gibt keinen einzigen Organismus, dessen Körper keinen „Kohlenstoff“ enthält in einer von all seinen Millionen chemischen Formen. Es gibt keinen einzigen – Punkt!

Das Gottesgeschenk CO2 treibt auch den Photosynthese-Prozess an, der es den Lebensformen erlaubt, in Fülle zu blühen. Die Pflanzen brauchen das CO2 für ihr Wachstum und zur Ausbildung von Früchten oder Samen, von denen auch die höheren Lebensformen leben. Im Verlauf dieses Prozesses über viele Millionen Jahre wurde die Erdatmosphäre mit molekularem Sauerstoff angereichert, das für unsere Atmung unabdingbar ist. Dieser Sauerstoff ist, chemisch gesprochen, aus dem CO2 entnommen worden. Einfach gesagt: kein CO2 in der Luft bedeutet auch kein Sauerstoff in der Luft; es gibt keine andere Quelle atmosphärischen Sauerstoffs – Punkt!

Aber das ist nicht alles, die photosynthetische Umwandlung von CO2 in Pflanzenmaterial hat eine weitere Konsequenz. Trotz aller gegenteiligen Behauptungen ist CO2 der EINZIGE Grund, dass die Ozeane und Süßwasser-Systeme alkalisch sind, auch basisch genannt.

Sauer vs. basisch

Der pH-Wert ist eine Maßzahl für den Säuregrad. Liegt dieser unter 7,0, ist das System sauer, liegt er darüber, ist es basisch. In jedem Frühjahr weisen Ozeane und Süßwasser in allen Breiten steigende pH-Werte auf (sie werden basischer) als in den Tiefen des Winters. Dieses Phänomen wird auf der ganzen Welt gleichermaßen beobachtet, auch an der Forschungsstation ALOHA, etwa 150 km nördlich von Hawaii. Dazu wurden schiffsbasierte Messungen durchgeführt, die heute durch verschiedene, mit Kabeln verbundene Bojen und andere Geräte ersetzt wurden.

Obwohl weithin falsch verstanden, ist Leben eine konstante Wechselwirkung zwischen sauren und basischen Bedingungen. Zum Beispiel ist auch die Ausbreitung von Säugetieren davon abhängig. Zum Beispiel hat menschliches Sperma einen pH-Wert um 8,0. Im Gegensatz dazu ist das vaginale Sekret mit einem pH-Wert von 4 sauer. Wenn sonst kein weiteres, so zeigt allein schon dieses Beispiel die Wechselwirkung zwischen sauren und basischen Umgebungen in der Welt. Organismen im Wasser, egal ob Salz- oder Süßwasser, sind in dieser Hinsicht nicht davon unterscheidbar; Leben ist vom richtigen pH-Wert abhängig – überall.

Allerdings gibt es für all das eine große Bedingung: Das Ökosystem muss weiterhin so funktionieren, wie es das seit Millionen Jahren getan hat. Wird das System ernsthaft durch Überbeanspruchung oder durch das Habitat zerstörende Maßnahmen gestört, wird dies rasch zu katastrophalen langfristigen Konsequenzen führen. Ein Beispiel ist der Zusammenbruch der Kabeljau-Population vor der Küste Neufundlands. Nachdem sich der jährliche Fang von etwa 250.000 Tonnen seit Beginn des 20. Jahrhunderts auf etwa 750.000 Tonnen verdreifacht hatte – zumeist durch europäische Fischfangflotten – in den sechziger Jahren, haben die Kabeljau-Bestände drastisch abgenommen und sind bis zum Jahr 1992 praktisch verschwunden. Selbst heute, nach über zwei Jahrzehnten eines Fischerei-Moratoriums, warten die Kabeljau-Bestände immer noch auf ihre Rückkehr zur ursprünglichen Vielfalt.

Obwohl der Kabeljau vor Neufundland ein deutliches Beispiel ist, wurden andere Fischbestände anderswo in der Welt ebenfalls über ihre Kapazität der natürlichen Regeneration hinaus ausgebeutet. Viele Bücher beschreiben diesen Vorgang, z. B. Deserted Ocean von Norman Holy (ISBN-13: 978-1-4389-6494-2) sowie Out of Fishermen’s Hands von Gary Sharp et al.

CO2 – unabdingbar für die Photosynthese

Die oben erwähnte ALOHA-Station ist seit nunmehr über zwei Jahrzehnten in Betrieb, in jüngster Zeit zumeist automatisiert mittels einer Kabelboje. Wie jede Graphik der jährlichen pH-Wert-Variationen im Wasser zeigt, nimmt der pH-Wert des Wassers in jedem Frühjahr und Sommer zu, um im Herbst und Winter wieder abzunehmen. Sowohl jahreszeitliche als auch vieljährige Variationen der Ozean-Chemie werden an allen Forschungsstationen routinemäßig gemessen, einschließlich der fast 4000 autonomen Treibbojen des Argo-Netzwerkes. In großen Süßwassersystemen wie den Großen Seen werden regelmäßig ähnliche Messungen durchgeführt.

Die Daten all dieser Messungen zeigen allesamt das gleiche Bild: nämlich einen Anstieg der pH-Werte (Zunahme der basischen Eigenschaften), wenn die Natur erst einmal nach dem jahreszeitlich bedingten Schlaf erwacht und die primäre Produktion (Photosynthese) wieder in die Gänge kommt. Es ist wirklich ziemlich einfach, das zu erklären: Das CO2 wird vom Wasser aus der Atmosphäre entnommen, und zusammen mit im Wasser gelösten Mineralien und der jahreszeitlich zunehmenden Photosynthese-Aktivität nimmt der pH-Werte des Wassers ZU.

Ohne auch nur eine dieser drei Komponenten – d. h. Kohlendioxid, Mineralien und Sonnenlicht – gäbe es kein Leben auf der Erde, weder an Land noch im Wasser!

Seien wir dankbar für unser glückliches Schicksal, dieses Gottesgeschenk ausreichenden Kohlendioxids in der Atmosphäre zu haben!

Zusatz des Übersetzers: jeder, der das CO2 in der Atmosphäre bekämpfen will, will in Wirklichkeit das Leben auf der Erde bekämpfen! Jeder – auch die Kirche!

Link: http://canadafreepress.com/article/78404

Übersetzt von Chris Frey EIKE

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86 Kommentare

  1. #85: H.Urbahn:

    Sehr geehrter Herr Urban,

    der e-mail-Server des Geophysical Institute wurde Ende vergangenen Jahres stillgelegt. Versuchen es mit gkramm’at’alaska.edu.

    MfG

    Gerhard Kramm

  2. Sehr geehrter Herr Prof. Kramm,
    es ist natürlich Ihr gutes Recht ein Frage an Sie unbeantwortet zulassen. sie sind aber der Einzige hier, dem ich auf meine Frage eine korrekte Antwort zutraue, deshalb erlaube ich mir diese Frage noch einmal an Sie zu richten:
    Ich habe mich vor langer Zeit (vor 10 Jahren) ein wenig mit der Strahlungstransporttheorie für Sterne beschäftigt. Danach versagt diese Theorie bei kühlen Sternen (Oberflächentemperatur Klasse M und kühler) Wie ich gelesen habe, werden diese Strahlungstransportgleichungen in den Klimamodellen verwandt. Nun sind Plantenatmosphären ja deutlich kühler als bei einem Klasse M Stern. Können mit diesen Strahlungstransportgleichungen daher für eine Planetenatmosphäre überhaupt sinnvolle Ergebnisse berechnet werden oder waren in den letzten 10 Jahren die Fortschritte in dieser Theorie so groß, daß auch eine Beschreibung von Plantenatmosphären möglich ist?
    MfG
    P.S. Ich habe versucht Ihnen diese Frage schon vor einiger Zeit unter Ihrer E-mail- Anschrift der Universität Alaska zu stellen, aber hier kommen meine Mail immer als nicht zustellbar zurück.

  3. #82: Neulen, Holger:

    Sie verbreiten nur wirres Zeug.

    Im uebrigen geht es Sie ueberhaupt nichts an, ob ich hier etwas lese oder kommentiere. Ich bin Buerger der Vereinigten Staaten und nicht der DDR 2.0

  4. „was Klimamodellierung bedeutet“interessiert Sie wohl Herr Kramm#81, sonst wuerden Sie ja hier nicht lesen was „Fachfremde“ dazu so schreiben, und es oberdrein noch kommentieren.

    Doch wenigstens gehen Sie dem Geschriebenen ja nach, also auch Gezeichnetem?

    … Verstehen Sie, … 3D!

    Danke!

  5. #78: Neulen, Holger:

    Ich hatte Sie gefragt, wo Sie Ihre Ergebnisse zur Simulation von Wolken veroeffentlich haben. Darauf haben Sie keine Antwort gegeben, was auch eine Antwort ist.

    Ich lebe zwar schon seit vielen Jahren in den Vereinigten Staaten, aber ein guter Freund und frueherer Kollege von mir war bis zu seinem Tod der fuehrende Wolkenphysiker in Deutschland. Von ihm bin ich darueber informiert worden, wer was auf dem Gebiet der Wolkenphysik in Deutschland treibt. Wer heute in der Simulation wolkenphysikalischer Prozesse in Europa die fuehrende Position einnimmt, der arbeitet seit 1993 als Professor in Frankreich.

    Was Simulationen sind, muss mir ein Fachfremder ohne jegliche Kompetenz in der Physik der Atmosphaere nun wirklich nicht erzaehlen. Ich habe nicht meine Publikationen in Fachzeitschriften gezaehlt, in denen auch Simulationsergebnisse verwendet wurden, davon auch welche zur Simulation der Wolken- und Niederschglagsbildung. Aber es duerften ungefaehr vierzig sein. Die uebrigen befassen sich mehr mit theoretischen Aspekten meines Fachgebiets, was ich sowohl in Forschung als auch Lehre vertreten habe.

    Mir muss auch kein Fachfremder erzaehlen, was Klimamodellierung bedeutet. Ich habe mich bis heute nicht daran beteiligt, weil wir numerische Modelle grundsaetzlich nur zu Prozessstudien verwenden.

    Was Sie mit Ihren Links bezwecken wollen, entzieht sich meiner Kenntnis. Offensichtlich plappern Sie gerne nach wie ein Papagei.

  6. @ Holger Neulen,
    Herr Neulen, egal welchen Ihrer Kommentare man liest, Ihr Satzbau ist dermaßen konfus,
    dass man zu über 90 % nicht erkennt, welche Aussagen Sie machen wollen. Ich spreche nicht von kleinen Rechtschreibfehlern oder Grammatikfehlern, die von fast allen Kommentator*innen hin und wieder gemacht werden, sondern davon, dass bei Ihnen verständliche Sätze die Ausnahme sind. Freundschaftlicher Tipp meinerseits : Schreiben Sie einen Kommentar zunächst für sich auf ein Blatt Papier und überprüfen und korrigieren Sie Ihren Satzbau danach ! Schreiben Sie dann den so korrigierten Text als Kommentar in diesem Forum. Ist ein freundschaftlicher Rat von mir und nicht böse gemeint !

  7. „Wolkenbildung: weiss doch jeder wie das geht, nur halt nicht zu simulieren, … seht.“
    : Das ist eine Interpretation ihrer Kommentare, Herr Kramm.
    Nur leider sehen, – also Lesen lassen Sie nichts in ihren Kommentaren.

    Und simulieren bedeutet ja die Wirklichkeit in einem Berechnungsmodell abbilden zu koennen. Zu also treffliche Aussagen fuer die Zukunft taetigen zu koennen, wovon die Klimaforscher ja sehr weit entfernt sind, ausser dass sie Hiobsbotschaften Daten damit generieren, siehe http://tinyurl.com/h6qhc7w
    ::Vulnerabilität
    und nichtmal beziehen sie in ihre Technologie, die sie benuetzten einfachste Zusammenhaenge aus Energie haben und einbringen koennen zum Energetisch sinnvollen bereitstellen deren Technologie mit ein, das man eigentlich nichtmal von einer Lachnummer
    http://tinyurl.com/hkos8g4
    sprechen darf.

    Solche „Strolche“ gehoeren wegen Geiste Schwachen Leistens eigentlich ins Irrenhaus.

    Zumal man auch noch zulaesst dies technisch unausgereifen Anlagen dort aufstellen zu duerfen, wo doch ein „Vereisen“ eintreten werden lange schon bekannt ist.

  8. Sehr geehrter Herr Prof. Kramm,
    wie Sie unter 74 sehr richtig schreiben, liefern Einstein und Milne die Grundlagen für den Strahlungstransfer. Ich habe mich vor langer Zeit (vor 10 Jahren) ein wenig mit der Strahlungstransporttheorie für Sterne beschäftigt. Danach versagt diese Theorie bei kühlen Sternen (Oberflächentemperatur Klasse M und kühler) Wie ich gelesen habe, werden diese Strahlungstransportgleichungen in den Klimamodellen verwandt. Nun sind Planrtenatmosphären ja deutlich kühler als bei einem Klasse M Stern -etwa den Faktor 10-. Können mit diesen Strahlungstransportgleichungen daher für eine Planetenatmosphäre überhaupt sinnvolle Ergebnisse berechnet werden oder waren in den letzten 10 Jahren die Fortschritte in dieser Theorie so groß, daß auch eine Beschreibung von Plantenatmosphären möglich ist?
    MfG
    P.S. Ich habe versucht Ihnen diese Frage schon vor einiger Zeit unter Ihrer E-mail- Anschrift der Universität Alaska zu stellen, aber hier kommen meine Mail immer als nicht zustellbar zurück.

  9. Sehr geehrter Herr Heß, man stelle sich mal vor, man würde hier schreiben (nur um mal zwei Namen zu nennen), Gerhard Gerlich hat mit seinem Paper die Arbeit von Henrik Svensmark entwertet, denn beide sind Klimaskeptiker. Sie wären mit Sicherheit der Erste, der (zurecht) gegen diese pauschale Beurteilung protestieren würde.

    Ich hatte eigentlich gedacht, dass Sie gegen Expertentum und öffentlich ausgesprochene Kompetenz eingestellt sind und vehement dafür streiten, dass man auf den Inhalt von Aussagen schauen muss. Jetzt aber definieren sie ihr eigenes Stigma, was hier mit „Aktivist“ umschrieben wird, um damit pauschal Aussagen entwerten zu können. Nach dem Motto, selbst wenn Herr Schellnhuber die Uhrzeit sagt, kann man ihm nicht mehr trauen. Statt für individuelle und sachbezogene Prüfung von Aussagen, für das Sie eigentlich einstanden, kommt jetzt ein „exemplarisch für den Wert von Aussagen die von Aktivisten“. In dem Fall passt der Ausdruck, ich bin ENTtäuscht ganz gut.

    MfG
    S.Hader

  10. #70: Neulen, Holger sagt:

    „Wolkenbildung: weiss doch jeder wie das geht, nur halt nicht zu simulieren, … seht.“

    Und wo haben Sie Ihre Ergebnisse veroeffentlicht?

  11. #71: Jochen Bäumer:

    Sie haben einfach keinen blassen Schimmer Ahnung vom Strahlungstransfer in der Atmosphaere. Ich empfehle Ihnen, die Arbeiten von Einstein (1917), „Zur Quantentheorie der Strahlung“, Dirac (1927), „The quantum theory of the emission and
    absorption of radiation“, sowie Milne (1928), „The effect of collisions on monochromatic radiative equilibrium“, sowie das Lehrbuch von Chandrasekhar „Radiative Transfer“ zu lesen. Wie in einer Reihe von juengeren Lehrbuechern zur Strahlung in der Atmosphaere dargelegt (z.B. Goody & Yung, 1989, Liou, 2002), gelten diese Veroeffentlichungen noch immer.

  12. #70: Neulen, Holger:

    So wie Sie stellt sich Klein Fritzchen Wissenschaft und Forschung vor. Offensichtlich wissen Sie nicht, wovon Sie schwadronieren.

  13. Lieber Herr Hader,

    Nein ist es nicht. Es ist eben die Schwierigkeit. Wenn man erstmal erkannt hat, dass ein Wissenschaftler auch als Aktivist unterwegs ist und gefärbte Aussagen macht, kann man als Laie seinen Aussagen nicht mehr trauen. Da Schellnhuber ja nicht nur für sich, sondern auch für den WBGU oder für das PIK spricht ist das natürlich problematisch. weil er die Aussagen aller dieser Institutionen entwertet in deren Namen er auch Aussagen macht. Insofern ist Schellnhuber exemplarisch für den Wert von Aussagen die von Aktivisten gemacht werden. Man kann ihnen als Laie nicht mehr trauen. Das thematisiert ja auch Prof. Curry regelmässig, dass im Grunde von solchen Aktivisten die Mehrzahl der Wissenschaftler diskreditiert werden. Da haben sie völlig Recht deren Aussagen werden auch von Schellnhuber mit entwertet.

  14. shader,

    „Hallo Herr Bäumer, mit derselben Begründung könnte man auch sagen, dass man durch den permanenten technischen Fortschritt auch die Probleme der Energiewende und den Umstieg zu nicht-fossilen Primärenergiequellen bewältigen wird. So gesehen finde ich den Analogieschluss angemessen. :)“

    Sehe ich auch so, dass hier mit zweierlei Maß gemessen wird: ungeahnte Fortschritte bei fossilen, Kernspaltung und Kernfusion, hingegen totaler Stillstand bis Rückschritt bei den Erneuerbaren und der Speichertechnik.

    Und genau das nenne ich Wunschdenken: das eine muss sein, das andere darf nicht sein.

  15. Zu#55Herr Denzer Schuplficht und der Lehrplan eruebrigen ihre Frage zu Physikunterricht. Wenigstens bis in die 8. Klasse und ein bisschen Lesen, Schreiben und ein wenig Rechnen kann ich ja.

    Und von welchen Faktoren denn nun die Groesse der zunaechst entstehenden Schwebeteilchen – also der „Wasser“teilchen also Nebel abhaengt? … dass sich ein „Regen“tropfen bildet?
    …, tut ja auch#58Herr Kramm so wissen
    zu es ja fuer sich behalten koennen – als Klimaexperten?

    Wolkenbildung: weiss doch jeder wie das geht, nur halt nicht zu simulieren, … seht.

  16. #66: „Dass der technische Fortschritt immer weiter geht und uns Pobleme lösen lässt, die heute noch unlösbar erscheinen, ist eine scheinbar einleuchtende These, aber so wie von Ihnen begründet, nichts weiter als ein Analogieschluss aus vergangenen Entwicklungen.“

    Hallo Herr Bäumer, mit derselben Begründung könnte man auch sagen, dass man durch den permanenten technischen Fortschritt auch die Probleme der Energiewende und den Umstieg zu nicht-fossilen Primärenergiequellen bewältigen wird. So gesehen finde ich den Analogieschluss angemessen. 🙂

    @Admin: „Schauen Sie mal in die Vergangenheit der verschiedenen Warm- udn Kaltzeiten, da waren die Gradienten viel größer und oft auch steiler.“

    Interessant, da können Sie bestimmt auch Beispiele nennen. Wobei ich mich gerade frage, was der Unterschied zwischen einem großen und einem steilen Gradienten ist.

  17. Sehr geehrter Admin,

    „Dass sich die Erde seit dem Ende der kleinen Eiszeit wieder etwas rückerwärmt hat lässt sich ohne jeden Klimmzug mit natürlichen Schwankungen erklären.“

    Welche natürlichen Schwankungen wären dies? Zudem klingt Ihre Aussage so, als wollten Sie sagen, dass die Erde jetzt wieder zu ihrer „normalen“ Temperatur zurückkehrt, wobei dann interessant wäre zu erfahren, welche Temperatur Sie als „normal“ definieren würden. Bitte um Aufklärung.

    mfG

  18. conc. Mr. Vennecke

    found this on Pierre Gosselins blog No Tricks zone:

    kai 17. May 2012 at 11:46 PM | Permalink
    @pierre gosselin,
    thank you, pierre, for giving the right answer to climate warmist hysterics like günther vennecke. vennecke is by no means an expert in anything related to climate or atmosphere. in his daily life his name is wolfgang potratz and he is an teacher for english language at a grammar school in a small german town. he is an eco fundamentalist and hates nuclear power plants. he is totally ignorant in any dimension of science, just a would-like and want-be forth row fanatic of everything what comes out of a mouth of any “consensus” ipcc climatologist who deceives the public with faked temperature and sea level data.

  19. Sehr geehrter Admin,

    „Zumal sich klimatisch nichts Wesentliches nach dem Ende der kleinen Eiszeit geändert hat.“

    Das sehe ich völlig anders: wir haben klimatische Änderungen in Richtung Erwärmung, die sich durch natürliche Ursachen nicht mehr erklären lassen. Sie werden das wahrscheinlich wieder abstreiten, aber an den Tatsachen lässt sich trotzdem nichts ändern.

    „… weil technologisch extrem viel weiter (denken Sie nur an die segensreiche Erfindung der Klimanalagen) und finanziell zigmal reicher als alle unsere Vorfahren zusammen.“

    Dass der technische Fortschritt immer weiter geht und uns Pobleme lösen lässt, die heute noch unlösbar erscheinen, ist eine scheinbar einleuchtende These, aber so wie von Ihnen begründet, nichts weiter als ein Analogieschluss aus vergangenen Entwicklungen.

    Aber wie wäre es, wenn Sie Ihren Technikoptimismus – den ich sogar stellenweise teile – auf die weitere Entwicklung umweltverträglicher Technologien ausdehnen würden?

    mit ebenso freundlichen Grüßen

  20. #63: „Und das nach > 30 Jahren intensivster Forschung und dem Verbraten von zig Milliarden Forschungsgeldern.“

    Naja, das halte ich jetzt doch für eine gewagte These, dass man weltweit allein für die Klimaforschung schon mindestens zwanZIG Milliarden ausgegeben hat. Laut Bundesfinanzministerium hat man 2013 ca. 70 Millionen Euro in Deutschland ausgegeben (http://tinyurl.com/jdrq46m). Da sind sogar die Mittel enthalten, die eigentlich zu dem Bereich Energieforschung gehören. Also so sonderlich teuer ist dieser Forschungsbereich eigentlich nicht.

    „Meine These, dass Anpassung kostengünstiger wäre als Vermeidung ist seit Anbeginn und täglich gelebte Erfahrung, sonst würden wir nicht da leben können wo wir leben.“

    Trifft das denn beispielsweise auch für unsere Gesundheitsversorgung zu? Oder für unsere innere Sicherheit?

  21. Sehr geehrter Herr Heß, dann würde ich aber die Frage stellen, sollten wir nur die Wissenschaftsaussagen von sogenannten „Aktivisten“ kritisch hinterfragen oder alle? Vielleicht merken Sie es selber nicht, aber sie konstruieren eine Kategorie namens „Aktivist“, die nur schwer definierbar ist und schwer abgrenzbar und versuchen die von diesen Menschen getroffenen Aussagen zu stigmatisieren. Wenn Sie schreiben „Was die Aussagen der Klimaaktivisten Wert sind sieht man ja an Schellnhuber der gesagt hat, dass die Himalayagletscher bis 2035 abgeschmolzen sind.“, dann bringt das die Botschaft rüber ‚kennst Du eine Aussage von denen, kennst Du alle‘ und ‚diese Aussagen von den Leuten sind alle gleich wenig wert‘. Das ist so ziemlich das Gegenteil von dem, was sie eigentlich immer schreiben, nämlich die Aussagen als solche zu betrachten, unabhängig vom Autor und deren Ansehen.

  22. Sehr geehrter Admin,

    „Und nicht vergessen:
    1. Klimawandel gab es immer“

    Aber vorher noch keinen anthropogenen. Wir haben also eine völlig neue Situation.

    „und
    2. Warme Zeiten waren immer und ohne Ausnahme gute Zeiten für Flora und Faun (Mensch incl.), kalte Zeiten waren immer schlechte Zeiten für Flora und Faun (Mensch incl.)“

    Das ist ein nicht sehr überzeugender Analogieschluss: Weil etwas gestern so war, muss es heute nicht auch so sein. Sie übersehen dabei, dass die Menschheit inzwischen auf über 7 Mrd. Individuen angewachsen (Tendenz weiter steigend) und klimatische Verwerfungen zu Völkerwanderungen führen können, die ein noch nie dagewesenes Konfliktpotential in sich bergen. Das zu vermeiden, zumindest aber abzumildern ist schon einiges an Investitionen wert. Zumal wir auf mittlere Sicht sowieso nicht um den Ersatz der fossilen Energieträger herum kommen.

    Ihre These, dass Anpassung kostengünstiger wäre als Vermeidung (woran müssen wir uns eigentlich anpassen, wenn CO2 keinen Einfluss aufs Klima hat?)steht auf sehr wackeligen Füßen und ist eher Wunschdenken als von der Realität abgesichert.

  23. #56

    Werte Frau Meinhardt,

    immer schön zu sehen, wenn hier Postende sich mit ihren eigenen Argumenten selbst ein Bein stellen. Interessant ist nicht das, was Sie von Popper zitieren, interessant ist vie lmehr das, was Sie weglassen. Denn in den Absätzen, die sich an die von Ihnen zitierten Sätze anschließen, übt Popper lediglich Kritik an Feinheiten der Darwinschen Theorie und versucht diese durch eigene Überlegungen zu ergänzen.

    Sie wollen hier zweifelsohne eine Tatsache verleugnen: Mit keiner einzigen Zeile stellt Popper die Tatsache der Evolution infrage. Er geht selbstverständlich davon aus, dass eine biologische Evolution stattgefunden hat und geht in seinem Essay lediglich der Frage nach, welche Hypothesen die wechselseitige Wirkung von Mutationen und Selektion am besten erklären.

    Auch Darwin hat ja die Evolution als solche nicht entdeckt, er hatte viele Vorläufer bis ins Altertum, weil die natürlich Variabilität seit Tausenden von Jahren nicht nur beobachtet wurde sondern auch gezielt für Züchtungen eingesetzt wurde. Darwins (und Wallaces) Verdienst liegt darin, dass er als erster eine Erklärung vorlegen konnte, die den grundlegenden Mechanismus der Evolution wissenschaftlich nachvollziehbar – und vor allem durch die Tatsachen gedeckt – darstellt.

    Da Ihnen diese grundlegenden Tatsachen – und viele weitere – unbekannt zu sein scheinen und Sie auf meine Ausführungen immer nur mit dümmlichen Behauptungen antworten, zudem noch in einem abscheulich schlechten Schreibstil, halte ich eine weitere Diskussion mit Ihnen für wenig zielführend.

    Meinetwegen breiten Sie hier aber ruhig ihren pseudo-religiösen und pseudo-wissenschaftlichen Quark aus, für mich und andere ist das mitunter eine Quelle der Erheiterung.

  24. Lieber Herr Hader,

    Schellnhuber steht exemplarisch für den Übergang vom Wissenschaftler zum Aktivisten. Wie man in dieser Leseempfehlung http://tinyurl.com/hx8v7bb gut sehen kann. Das sei ihm unbenommen. jeder darf in unserem Land für eine Sache eintreten auch Schellnhuber und jeder andere Wissenschaftler. Das ist politische Willensbildung. Wir Bürger aber sollten die wissenschaftlichen Aussagen solcher Politaktivisten entsprechend entsprechend kritisch bewerten und nicht als neutrale wissenschaftliche Aussagen werten. Das Himalaya Beispiel zeigt das ganz gut.

  25. Sehr geehrter Herr Dr. Denzer,
    nun gut, unterstellen wir einmal, dass ich Recht habe (ist ja auch angesichts der gegenwärtigen Entwicklung gar nicht so weit hergeholt), dann hat das u. a. folgende Konsequenzen:
    – weltweite Zunahme von Wetterextremen
    – Anstieg des Meeresspiegels, langfristig um mehrere Meter mit entsprechendem Verlust an nutzbarem Land
    – verheerende Dürren in vielen Gebieten der Erde
    – Überschwemmungen von großem Ausmaß in weiteren Gebieten
    – usw. usw.
    Konsequenz daraus wären viele Hundert Millionen Klimaflüchtlinge, die sich natürlich in die Länder bewegen würden, die sie für ihre Misere verantwortlich machen, also im Wesentlichen die westlichen Industrieländer.
    Entgegenwirken kann man dieser Entwicklung nur, wenn man die Lebensbedingungen des größten Teils der Menschheit entscheidend verbessert, z. B. durch Zugang zu erneuerbaren Energien in Form von Solartechnik (solar homes) und Kleinwindkraft (dazu sichere Nahrungsbereitstellung und sauberes Wasser).
    Finanzieren lässt sich das problemlos, z. B. über Umwidmung von Rüstungsausgaben (zZt. ca. 1,6 Billionen Dollar, wovon allein die Hälfte auf die USA entfällt, gefolgt von China mit „nur“ noch 200 Milliarden. Kürzen wir die um die Häfte, stehen ab sofort 800 Milliarden Dollar jedes Jahr von die Entwicklung des Restes der Menschheit zur Verfügung. (Tobin-Tax und eine gerechte Vermögenssteuer wären andere Möglichkeiten der Finanzierung).
    Ich kann das jetzt nicht weiter ausführen, da das Posting dann zu lang würde, deshalb möchte ich nur abschließend sagen, dass das Problem letzten Endes nur global gelöst werden kann, aber einer muss ja anfangen und wir kommen um einen Ausbau der erneuerbaren Energien nicht herum.
    Ganz zum Schluss möchte ich noch auf einen Satz von Ihnen speziell eingehen:
    „Vor 200 Jahren war dies natürlich kein Thema aber wollten Sie wirklich unter den Bedingungen des frühen 19. Jahrhunderts leben (Hand auf’s Herz !) “
    Wollen Sie, dass 80% Prozent der Menschheit weiter unter solchen Bedingungen leben, während wir weiterhin in Saus und Braus die Erde ausbeuten und zerstören?

  26. #48 Markus Estermeier,

    „Ich verstehe nicht … “

    Völlig richtig! Es geht hier überhaupt nicht um die Evolution des Menschen, sondern darum, dass Frau Meinhardt sich ständig in Dinge einmischt, von denen sie nicht die leiseste Ahnung hat, aber trotzdem meint, ihren völlig verkorksten Senf dazu geben zu müssen. Damit ist praktisch alles gesagt.

  27. #45: Dr. Horst Denzer:

    Sehr geehrter Herr Denzer,

    Leute wie Neulen oder Baeumer kann man nicht ueberzeugen. Es handelt sich dabei um die Gattung der einfaeltigen Besserwisser, die in Deutschland offensichtlich mit grossem Erfolg gezuechtet worden ist.

  28. #46: Neulen, Holger:

    Offensichtlich schwadroneiren Sie ueber Wolkenmikrophysik wie eine Giraffe ueber Boersenspekulation. Ich frage mich, bei wem Sie dieses wirre Zeug aufgenommen haben.

  29. #44: Jochen Bäumer

    In dem Streit, „Stanford Encyclopedia of Philosophy“ gegen Karl R. Popper, nimmt Popper, in seinem Werk (Objektive Erkenntnis, 1984, dt. Ausgabe, auf Seite 251) wie folgt Stellung, Zitat:

    „Ich erröte bei diesem Geständnis; denn als ich jünger war, habe ich sehr häufig sehr verächtlich über Evolutionsphilosophien gesprochen. Als vor 22 Jahren der Domherr Charles E. Raven in ‚Science, Religion and the Future‘ den Streit um Darwin als ‚Sturm in einem viktorianischen Wasserglas‘ bezeichnete, stimmte ich ihm zu, kritisierte aber, er habe noch zuviel Aufhebens gemacht, ‚von den Dünsten, die immer noch aus dem Glas aufsteigen‘, womit ich die Evolutionsphilosophien meinte (besonders die, die behaupteten, es gebe unerbittliche Gesetze der Evolution). […]“

    Laufen Sie in eine Bibliothek, prüfen Sie nach. Was hat mehr Gewicht? Die Schriften des Autors, namentlich Popper, oder eine sekundäre Literaturquelle?

    Auch gilt das argumentum ad verecundiam nix. Das (!!) ist unfair, Herr Bäumer.

    In Ihrem Zitat (Stanford Encyclopedia of Philosophy) steht das Wörtchen „derives“. Welche (unangenehmen) Konsequenzen hat das denn für Sie?

  30. @ 46 : Holger Neulen
    „Erklaeren Sie doch mal warum es gar aus jedem Nebel also Wolke dann nicht immer regnet.“
    Weil die Wassertröpfchen im Nebel und in den Wolken viel zu klein und zu leicht sind,
    um mit nennenswerter Geschwindigkeit zu fallen.
    Dazu müssen sich Millionen zu viel größeren Regentropfen vereinen ! Nur im Vakuum würden Tropfen aller Größen gleich schnell fallen aber nicht in einer Erdatmosphäre, wo eine Daunenfeder auch viel langsamer zum Erdboden fällt als ein Daunenkissen ! Haben Sie eigentlich jemals Physikunterricht an einer Schule gehabt ?

  31. #44: Jochen Bäumer

    In dem Streit, „Stanford Encyclopedia of Philosophy“ gegen Karl R. Popper, nimmt Popper, in seinem Werk (Objektive Erkenntnis, 1984, dt. Ausgabe, auf Seite 251) wie folgt Stellung, Zitat:

    „Ich erröte bei diesem Geständnis; denn als ich jünger war, habe ich sehr häufig sehr verächtlich über Evolutionsphilosophien gesprochen. Als vor 22 Jahren der Domherr Charles E. Raven in ‚Science, Religion and the Future‘ den Steit um Darwin als ‚Sturm in einem viktorianischen Wasserglas‘ bezeichnete, stimmte ich ihm zu, kritisierte aber, er habe noch zuviel Aufhebens gemacht, ‚von den Dünsten, die immer noch aus dem Glas aufsteigen‘, womit ich die Evolutionsphilosophien meinte (besonders die, die behaupteten, es gebe unerbittliche Gesetze der Evolution). […]“

    Laufen Sie in eine Bibliothek, prüfen Sie nach. Was hat mehr Gewicht? Die Schriften des Autors, namentlich Popper, oder eine sekundäre Literaturquelle?

    Auch gilt das argumentum ad verecundiam nix. Das (!!) ist unfair, Herr Bäumer.

    In Ihrem Zitat (Stanford Encyclopedia of Philosophy) steht das Wörtchen „derives“. Welche (unangenehmen) Konsequenzen hat das denn für Sie?

  32. #44: Jochen Bäumer, Sie sind unfair. Nicht nur Sie. Doch, denn Popper prüft diese. Er steht dieser Theorie kritisch gegenüber. Lesen Sie sein Buch (Objektive Erkenntnis), verdammt noch einmal, bevor Sie anderen des Geplappers beschuldigen. Schauen Sie in die Originalquelle. Stanford widerspricht mir nicht.

    In Ihrem Zitat (Stanford Encyclopedia of Philosophy) steht das Wörtchen „derives“. Kapiert? Welche Konsequenzen hat das denn? Das hebt den Kritischen Rationalismus nicht aus.

    Alles wichtige, was Popper zu diesem Thema sagen will, steht in dem obigen Buch.

    Seite 251, Ausgabe von 1984, (dt. Sprache), Zitat:

    „Ich erröte bei diesem Geständnis; denn als ich jünger war, habe ich sehr häufig sehr verächtlich über Evolutionsphilosophien gesprochen. Als vor 22 Jahren der Domherr Charles E. Raven in ‚Science, Religion and the Future‘ den Steit um Darwin als ‚Sturm in einem viktorianischen Wasserglas‘ bezeichnete, stimmte ich ihm zu, kritisierte aber, er habe noch zuviel Aufhebens gemacht, ‚von den Dünsten, die immer noch aus dem Glas aufsteigen‘, womit ich die Evolutionsphilosophien meinte (besonders die, die behaupteten, es gebe unerbittliche Gesetze der Evolution). […]“

  33. Teil II zu #47: Verehrter Admin, das ist sehr wichtig, denn das spricht mich frei, vom unfairen Vorwurf, des Herrn Bäumer.]

    [Fortsetzung]

    Ich habe die eben erwähnte Quelle von Popper (in der Ausgabe von 1984) vor mir liegen. Aufgeschlagen, auf Seite 68, steht, Zitat:

    „16. Skizze einer evolutionären Erkenntnistheorie

    Soweit ich sehe, stammt der Ausdruck ‚evolutionäre Erkenntnistheorie‘ von meinem Freund Donald T. Campbell. Der Gedanke ist nachdarwinistisch und geht auf das Ende des 19. Jahrhunderts zurück – auf Denker wie J. M. Baldwin, C. Lloyd Morgan und H. S. Jennings.
    Mein eigener Ansatz ist von den meisten dieser Einflüsse einigermaßen unabhängig, obwohl ich in den Jahren vor der Abfassung meines ersten Buches mit großem Interesse natürlich Darwin, aber auch Lloyd Morgan und Jennings las. Aber wie viele andere Philosophen legte ich großen Wert auf die Unterscheidung zwischen zwei Erkenntnisproblemen: der Entstehung oder Geschichte der Erkenntnis einerseits und ihrer Wahrheit, Gültigkeit und ‚Rechtfertigung‘ andererseits. (So betonte ich etwa auf dem Prager Kongreß 1934: ‚Wissenschaftliche Theorien können niemals „gerechtfertigt“, verifiziert werden. […]“ [Ende des Zitats]

    Herr Bäumer. Popper war nur daran interessiert, in Erfahrung zu bringen, ob diese Theorie der Evolution wahr oder falsch sein kann. Klar, er war und ist Methodiker, unparteiisch. Ein Naturwissenschaftler, der an echter Erkennntis interessiert war und blieb. Da diese sinnlose Theorie auf dem Marktplatz feilgeboten wurde, mußte er sich damit befassen. Er blieb jedoch immer kritisch auf Abstand. Und dies bis er starb.

    Reicht Ihnen das?

    Popper ist im engeren Sinn kein Vertreter der Evolutionstheorie. Er wollte nur Wege finden, diese möglichst eindeutig (zu über)prüfen, dahinter kommen, wieviel Wahrheitsgehalt dahinter sein könnte und kann. Das macht ihn noch zu keinem offiziellen Verfechter. Was er privat gedacht haben wird, ist privat.

    Mit sehr freundlichen Grüßen

    P.S.: Da kann Ihnen die Philosophie-Website der Standford University nicht helfen. Lesen Sie die Quelle von Popper. Oder schreibt die auch jemand aus Stanford?

  34. #48: Verehrter Herr Markus Estermeier, machen Sie Witze? Doch tun Sie. An der (noch nie gesehenen) Evolution hängen sehr viele Priester der Wissenschaftskirche. Es geht um Tod oder Leben. MfG

    Das ist kein triviales Problem.

  35. @ 13 : Jochen Bäumer :
    Herr Bäumer, wo Sie schon mal hier sind, folgendes. Sie schrieben „Auf Ihre übrigen Behauptungen gehe ich nicht ein, da werden wir nicht zusammen kommen, aber was das Hereingefallen betrifft, so liegt es doch wohl eher bei Ihnen, da Sie den kruden und falschen Thesen der Klimaskeptiker aufgesessen sind.“
    Unterstellen wir einmal, dass Sie als AGWler Recht hätten (schließlich ist Karneval und auch der 1. April rückt immer näher). Nach Willen der AGWler sollen asap alle auf stätige Verbrennung (nicht zu verwechseln mit „Selbstverbrennung“ !) beruhende Kraftwerke und Fahr- und Flugzeuge abgeschafft werden. Dies würde bedeuten, dass zum einen die Mobilität stark eingeschränkt würde und zum anderen, da elektrische Energie nicht direkt gespeichert werden kann, dass Volkswirtschaften auf konstante Elektrizitätsversorgung verzichten müssen. Haben Sie einmal darüber nachgedacht, was dies für Folgen für die heutige Menschheit hätte ? Vor 200 Jahren war dies natürlich kein Thema aber wollten Sie wirklich unter den Bedingungen des frühen 19. Jahrhunderts leben (Hand auf’s Herz !) ? Wenn Sie also über diese Konsequenzen nachgedacht haben (schließlich sind Sie ja kein Nachplapperer), erwarte ich von Ihnen die Kurzdarstellung eines Konzepts, wie Sie als AGWler dieses Problem lösen wollen ! Schreiben Sie einen Artikel und bitten Sie die EIKE Administration, diesen zu veröffentlichen. Ob Sie danach von uns gelobt oder verbal zerrissen werden, hängt von der Realitätsnähe Ihres Konzepts haben. Sollten Sie keine Lösung haben, ist alles nur realitätsfernes AGW-Geschwafel – da sind wir uns doch beide einig oder ? „Butter bei de Fisch“ is the name of this game !

    mit freundlichen Grüßen, Horst Denzer

  36. „Was die Aussagen der Klimaaktivisten Wert sind sieht man ja an Schellnhuber der gesagt hat, dass die Himalayagletscher bis 2035 abgeschmolzen sind.“

    Interessant Herr Heß, Sie glauben also die Wertigkeit von Aussagen dadurch einschätzen zu können, was ein einzelner Wissenschaftler einer Gruppe zu einer einzelnen Aussage gesagt hat? Ist das nicht das Gegenteil von dem, was Sie immer propagieren, und zwar das man sich die Inhalte und die konkreten Argumente anschauen soll und nicht auf das Ansehen der Person?

  37. „evolutionäre Erkenntnistheorie“

    Ich verstehe nicht wie man sich unter diesem Begriff auf den Bereich „Evolution des Homo sapiens“ einschießen kann.
    Popper hat doch damit allgemein die allmähliche Entwicklung (Evolution) von Erkenntnissen (Wissen) sowohl von Einzelpersonen, als auch von Kollektiven angesprochen. Es ging hierbei ja nicht nur um wissenschaftliche Fortschritte, sondern auch um die Lernprozesse vom Kleinkind zum Erwachsenen. Hat also in diesem Zusammenhang nichts mit der Entwicklung des Homo sapiens zu tun.

  38. #34: Sehr geehrter Herr Bäumer,

    Wikipedia besitzt Schwächen. Gegessen. Vor allem die deutsche Version. Schauen wir großzügig darüber hinweg. Andere und bessere Quellen liegen woanders. In der deutschen Version werden 5 Hauptvertreter erwähnt, die für diese „evolutionäre Erkenntnistheorie“ (EE) stehen. Die ersten Vier (Campbell, Lorenz, Rupert, Vollmer) machen durchaus Sinn. Klar und logisch. Aber die fünfte Person. Das kann nur ein schlechter Witz sein, oder?

    Sucht man innerhalb der Quelle (Wikipedia), dann taucht der Name Popper genau zweimal auf. Einmal als Hauptvertreter (was falsch sein muss) und dann in der Literatur, mit einer einzigen angegebenen Quelle. Die angegebene Quelle lautet: Objektive Erkenntnis. Ein evolutionärer Entwurf. Hamburg 1973.

    Nur ein Hinweis. Der Untertitel hat nichts mit der konkreten Ausformung der Evolutionstheorie zu tun. Hoffentlich ist Ihnen das klar und bewusst. Es ist keine Parteiergreifung für die Evolutionstheorie.

    So weit, so gut.

    Ich habe die eben erwähnte Quelle von Popper (in der Ausgabe von 1984) vor mir liegen. Aufgeschlagen, auf Seite 68, steht, Zitat:

    „16. Skizze einer evolutionären Erkenntnistheorie

    Soweit ich sehe, stammt der Ausdruck >>evolutionäre Erkenntnistheorie>Rechtfertigung>Wissenschaftliche Theorien können niemals >gerechtfertigt

  39. Benchmark Herr Denzer#45, fuer meine Modelle wie Sie sich ihre Modelle fuer beispielsweise Regen auch so zurechtfriemeln -darf man doch als Klimaexperte, was ich ja nun nicht bin.

    Erklaeren Sie doch mal warum es gar aus jedem Nebel also Wolke dann nicht immer regnet.

    Und ganz bestimmt will ich hier – und anderswo niemanden aergern!

    Und also ganz bestimmt sind also die ersten Wassertropfen aus einer Gaswolke entstanden, war ja mal die Erde auch -gasfoermig -auch klar.

    Wie kommt es denn zu Wasserdampf?

    Und ein Molekuel von H2O ist ja dann nicht gleich einem noch so winzigen Troepfchen.

    Schonmal ueberlegt, dass es sozusagen „dissoziiert“, was wir Menschen dann , wenn es so bei 100 Grad geschieht als heiss empfinden und daran auch Verbrennungen erleiden koennen, also einer hoch reaktionsfreudigen Substanz unterliegen.

  40. @ 18 : Herr Holger Neulen :
    Herr Neulen, wollen Sie, dass die Klimaexperten in diesem Forum Bauchschmerzen bekommen oder sich totlachen. Ärgern Sie doch
    zur Abwechslung einmal die Experten im Scilogs Klimalounge Forum mit Ihren Theorien – wäre nur fair ! Wasser kommt in der Luft sowohl gasförmig als auch in kondensierter Form, also flüssig und fest vor. Dies hat aber nichts mit einem Eutektikum wie z.B. im Eisen-Kohlenstoffdiagramm (z.B. Gußeisen)zu tun. Die Bildung von Wasserwolken (enthalten wie Nebel
    das Wasser in Form von sehr kleinen Tröpfchen, deren Bildung) erfordert Abkühlung (kalte Luft kann weniger gasförmiges Wasser aufnehmen als warme Luft ) als auch Kondensationskeime. Viele Millionen dieser winzigen Tröpfchen müssen sich nun zu einem viel größeren Regentropfen zusammen finden, um als Niederschlag nach unten zu fallen.
    Verwechseln Sie bitte auch nicht den Versuch von Rutherford, der beim Beschuss von Stickstoff mit Alphastrahlen die erste Elementumwandlung durchgeführt hatte, mit den Vorgängen in der Troposphäre (ich wundere mich, dass Herr Landvoigt und Prof. Endres hier nicht widersprechen !). Die Quelle von gasförmigen, flüssigen und festen Wasser in der Atmosphäre sind nicht Alphastrahlen sondern in erster Linie die irdischen Gewässer, man nennt diesen Vorgang auchVerdunstung ! Also, seien Sie mein Freund, Herr Neulen und ärgern Sie einmal die Foristen im Scilogs Klimalounge-Forum mit Ihren Thesen- die haben es wirklich verdient !!!
    mit freundlichen Grüßen, Horst Denzer

  41. Sehr geehrter Herr Heinzow,

    „Das ist eine eindeutige Lüge. Popper hat damit absolut nichts zu tun.“

    Den Vorwurf der Lüge will ich nicht auf mir sitzen lassen, denn hier liegen Sie – wie so oft – und Frau Meinhardt – wie immer – falsch.

    Sie hätten durch einfache Recherche leicht feststellen können, wie der wirkliche Sachverhalt ist. Ich nehme Ihnen diese kleine Mühe ab, den entweder sind Sie nicht in der Lage, zumindest aber nicht willens, sich adäquat zu informieren, bevor Sie andere Menschen angreifen:

    So sagt die Stanford Encyclopedia of Philosophy:

    „Much of the contemporary work in evolutionary epistemology derives from the work of Konrad Lorenz (1977), Donald Campbell (1974, et al.), Karl Popper (1972, 1984) and Stephen Toulmin (1967, 1972).“

    (Ist aber bei weitem nicht die einzige Quelle, die Pooper als Mitbegründer der Evolutionären Erkenntnistheorie sieht.)

    Ich denke, eine spezielle Philosophie-Website der Standford University, die einen ausgezeichneten Ruf genießt, ist doch eine etwas verlässlichere Informationsquelle als das zusammenhanglose Geplapper von Frau Meinhardt. Und ich bin hier wohl nicht einzige, der das so sieht.

  42. Zu#38Und Sie wissen, dass da Welche hinterm Mond leben, was Herr Kramm?

    Und das noch ziemlich weit von da entfernt!

    Waren Sie schonmal da?

  43. @Fred F. Mueller #41

    Was die Aussagen der Klimaaktivisten Wert sind sieht man ja an Schellnhuber der gesagt hat, dass die Himalayagletscher bis 2035 abgeschmolzen sind.

  44. @ # 40 Werner Björn

    Lieber Hr. Björn,

    wer ist „wir“?. Meinen Sie damit die Leute, die das wirre Geschwätz von der „Selbstverbrennung“ verbreiten, oder die Wissenschaftler, welche darauf hinweisen, dass eisfreie Polkappen im Laufe der letzten 600 Mio. Jahre eher eine Ausnahme gewesen sein dürften? Die meisten „negativen“ Folgen sind doch lediglich das Ergebnis von Simulationsprogrammen, deren Sinnhaftigkeit wohl eher in Zweifel gezogen werden darf. So ähnlich wie bei der Ente von der „Meeresversauerung“

    Mfg

  45. Zitat: „Wirklich, ohne jenes CO2 wäre keinerlei Leben auf der Erde möglich, zumindest nicht von der Art wie derzeit.“

    Trotz dieser richtigen Aussage wird der Artikel der besonderen Bedeutung von CO2 für das Leben auf der Erde nicht vollständig gerecht. Durch seine strahlungsbeeinflussende Wirkung sorgt es mit anderen Treibhausgasen in der Atmosphäre dafür, dass die globale Durchschnittstemperatur an der Oberfläche nicht bei lausigen minus 15°C sondern bei verträglichen plus 15°C liegt.

    Als der Schwede Svante Arrhenius 1895 seine Theorie zum Treibhausgaseffekt meinte er: „Der Anstieg des CO2 wird zukünftigen Menschen erlauben, unter einem wärmeren Himmel zu leben.“
    Heute wissen wir, dass der „wärmere Himmel“ global gesehen mehr negative als positive Folgen für uns hätte.

    Werner Björn

  46. @ K. Meinhardt #37

    „Zitat:
    „Popper gilt als Mitbegründer der evolutionären Erkenntnistheorie, […]“

    Das ist eine eindeutige Lüge. Popper hat damit absolut nichts zu tun.“

    Stimmt. Sie haben damit einen Trollo überführt.
    Zur Zeit fahren die Trollos an die Elbe, dahin, wo die Stromleitungen die Elbe Überqueren. Da sitzt ein riesiger Bulle (Containerschiff) fest.
    Als ob die Leute noch nie ein solches auf der Elbe gesehen haben.

    Aber so sind Trollos.

  47. #35: Neulen, Holger sagt:

    „Herr Kramm, dann seien Sie doch froh es mit einem Ausserirdischen zu tun zu haben!
    Wissen Sie was die so alles wissen?“

    Ich kenne keine Ausserirdischen. Aber ich kenne mein Fachgebiet ziemlich gut. Was Sie dazu liefern, ist wirres Zeug.

  48. #34: Jochen Bäumer, das ist wirklich allerhand.

    Zitat:
    „[…] mit Karl Popper bin ich einigermaßen vertraut, ich habe ihn bereits vor etlichen Jahrzehnten im englischen Original gelesen (seinerzeit war die deutsche Übersetzung grottenschlecht).“

    Diese angegebenen Texte haben Sie noch NICHT gelesen. Das garantiere ich Ihnen. Und falls doch, dann haben Sie die nicht verstanden, nicht kapiert. Das ist ausgeschlossen. Das kann ich aus Ihren anderen Argumenten, korrekt und logisch ableiten.

    Sie können nicht alles haben. So läuft das nicht, Herr Bäumer.

    Zitat:
    „Popper gilt als Mitbegründer der evolutionären Erkenntnistheorie, […]“

    Das ist eine eindeutige Lüge. Popper hat damit absolut nichts zu tun.

    Was Sie nicht sagen. Dann belegen Sie das, bitte. Hier kommt es zu einem Widerspruch. Das kann nicht sein. Wir reden nicht vom gleichen Herrn. Das ist unmöglich. Davon träumen Sie. Wo (!) sind dafür die Belege, bitte? Irre.

    Popper ist nur der Begründer des Kritischen Rationalismus. Das ist belegt. Und zum Begriff der Evolution hatte er ziemlich kritische und lustige Ansichten. Er wäre auf so etwas niemals herein gefallen. Nicht so ein feiner, ausgewogener, fairer und knallharter, präziser Methodiker, wie er. Das können Sie vergessen. Popper hat mit Ihren „Schweinereien“ (verzeihen Sie diesen Ausdruck und nehmen Sie ihn bitte nicht persönlich) nix zu tun.

    Die irreführende Wortkonstruktion „evolutionäre Erkenntnistheorie“ KANN NICHTS mit der biologisch postulieren Evolution zu tun haben. Da haben Sie seine Werke nicht aufmerksam lesen können.

    Zitat:
    „[…] die natürlich auch nach ihm weiterentwickelt wurde und wird, […]“

    Wie denn? Herr Bäumer. Hier Zauber wirkt bei mir nicht. Das sind alles keine Beweise. Das ist Propaganda. Sonst nix. Das ist falsch, was Sie sagen. Eindeutig.

    Zitat:
    „[…] auch mit zunehmendem Verständnis des Ablaufs der Evolution. […]“

    Eine weitere Nullaussage. Sie haben keinen Überblick über die Materie. Sie sagen nichts, nicht relevantes. Marketing, Propaganda. Nicht ein einziger Beweis. Es ist Ihr Glaubensbekenntnis, Ihr privates. Sonst nix. Es gibt im Prozess der angeblichen Evolution soviele Lücken, die niemals ausgefüllt werden können, Herr Bäumer. Da kann Ihnen niemand helfen. Das ist absolut unmöglich. Also, sprechen wir hier von Betrug?

    Zitat:
    „[…] Dadurch hat die Erkenntnistheorie eine biologisch gut begründete Basis erhalten, […]“

    Das ist die Perversion an sich. Hallooooo? Was ist mit Ihnen los? Sie tauschen hier Ursache und Wirkung aus? Das ist pervers!! Geht es noch törichter, Herr Bäumer?

    Zitat:
    „[…] was sie gegenüber den meisten anderen Richtungen der Philosophie auszeichnet, […]“

    Das ist Unsinn. Sie fliegen hinaus. Wiederholen Sie das Studium.

    Zitat:
    „[…] die ja nur mehr oder weniger geistige Akrobatik ohne Netz aber mit doppeltem Boden darstellen.“

    Geistige Akrobatik ist es, wenn man über etwas urteilen will, und den Prozess nicht kennt. Sie verkennen, es gibt zuviele K.O.-Kriterien im gesamten Prozess der Evolutionspropaganda. Sie sind elendig gescheitert. Glauben Sie was Sie wollen, aber verkaufen Sie das den wertvollen Menschen nicht als Wissen, sonst ist es Betrug. Glaube ja, Wissen, eindeutig nein.
    tu
    Sie haben verloren, Herr Bäumer. Sie wissen nicht, über was Sie da reden und schreiben.

    Mit sehr freundlichen Grüßen

    P.S: Fakt ist, dass Ihr Leben ohne Evolution keinerlei Schaden nehmen wird. Sie bemerken davon absolut nichts. Sie werden geboren und Sie werden sterben. Die Evolution spielt sich nur in Ihrem Kopf ab. Sonst nichts. Der praktische Gewinn ist gleich Null. Theoretisch können Sie sich viel einbilden. Bitte schön. Es sind nur Gedanken. Weiter nichts. Sinnlose Gedanken.

    Ich weise das von mir. Und Popper hat, noch einmal, knallhart, absolut nichts mit Ihrer angegebenen „evolutionären Erkenntnistheorie“ zu tun. Da haben Sie sich in etwas verrannt. Wenn Sie daran glauben wollen, bitte. Sie sind frei. Aber, lassen Sie den kritischen Rationalisten, Karl R. Popper, da aus dem Spiel. Sie haben keine Ahnung. Sie sind mit Popper also nicht vertraut. Das stimmt nicht (mehr).

    Ich muss sagen, hier bin ich noch (sehr viel) enttäuschter über Sie, als beim anderen Thema, Evolutionstheorie. Das ist keine Arbeit, über die Sie stolz sein sollten. Popper hat nur etwas mit dem Kritischen Rationalismus zu tun. Der ist unschlagbar und hervorragend.

    Paul Feyerabend, Thomas S. Kuhn haben Popper zugehört. Beide, haben etwas anderes daraus gemacht. Keiner von denen konnte Popper schlagen. Das ist nicht möglich. Beide haben bereichert. Auf dem Thron sitzen aber weiterhin folgende Werke:

    Die Logik der Forschung.
    Objketive Erkenntnis.
    Die Welt des Parmenides.
    Ausgangspunkte.
    Das Elend des Historizismus.

    Sie haben (nicht nur) Pech, Sie haben eindeutig verloren. Außer Sie machen einen auf S. Hader. Oder wenn aufrichtige Kommunikation mit Ihnen keine Sinn haben will. Sie müssen noch sehr viel mehr lesen und versehen. Sie haben noch einiges vor sich. Ihre „evolutionäre Erkenntnistheorie“ hat keinen Wert, sie ist falsch. Sie liefert falsche Ergebnisse.

  49. #13: Jochen Bäumer sagt:

    „Auf Ihre übrigen Behauptungen gehe ich nicht ein, da werden wir nicht zusammenkommen, aber was das Hereingefallen betrifft, so liegt es doch wohl eher bei Ihnen, da Sie den kruden und falschen Thesen der Klimaskeptiker aufgesessen sind.“

    Wenn hier jemand absurdes Zeug verbreitet, dann sind Sie es, und nicht die sog. Klimaskeptiker. Offenbar zaehlen Sie zu den einfaeltigen Besserwissern, die das Rad neu erfinden moechten, dann beim Vierkant landen und sich darueber freuen, dass es besser rollt als ein Dreikant.

  50. #26: Herr Jochen Bäumer, Ihnen gegenüber war ich immer fair. Wie allen anderen gegenüber auch.

    Ich widerspreche Ihnen nur. Das ist alles.

    Verbalinjurien? Nein. Sie bringen etwas durcheinander. Sie fingen damit an, andere, zu disqualifzieren. Das war schon immer so, seit ich Sie kennenlernen durfte. Mit Ihren persönlichen Angriffen. Sie sind unfair, gegenüber dem verehrten Herrn Dr. Denzer.

    Der obige Artikel. Was stört Sie wirklich daran?

    Gehen Sie methodisch vor.
    Ignorieren Sie die Hinweise des Autors, auf ein göttliches Wesen. Blenden Sie diese erst einmal aus. Sind da noch andere, gravierende Fehler? Klären Sie diese. Und wenn Sie an den methodischen Punkt gelangen wollen, wo Sie mit Gott nichts anfangen können, dann müssen Sie (das) dem obigen Autor zugestehen. Seine Wahlfreiheit. Mit jeder echten Wissenschaft vereinbar. Die Realität wird sowieso alles richten. An der kommen Sie nicht vorbei. Die ist unerbitterlich.

    a. Er könnte etwas wissen, was Ihnen bis heute entgangen ist.
    b. Oder er irrt sich. Darf man sich nicht irren?

    c. Sie machen mehrere schwere Denkfehler. Darauf wollen Sie jedoch nicht eingehen. Es erscheint Ihnen unmöglich. Dem ist aber glücklicherweise so.

    d. Herr Bäumer?

    1. Sie mogeln bei der Grundgesamtheit. Sie nehmen sich nur Ihnen passende Stichproben heraus. Die Grundgesamtheit ist jedoch gigantisch. Kein Mensch kann alle verfügbaren Daten verarbeiten. Das ist sicher auszuschliessen.

    2. Wenn Sie auf eine Fußnote treffen, dann müssen Sie alles darin beschriebene, die Aussage, bis zur Originalquelle zurückverfolgen, erbarmungslos. Alle Verzweigungen, jede!! Wieviele angehende Doktoren sind daran schon gescheitert? Oder Diplomanden? Von den heuigen Bologna-Würstchen wollen wir gar nicht sprechen. Heute wird das überhaupt nicht mehr verlangt, oftmals. In meinem Studiengang war das Lesen der Originallitertur KEIN MUSS. Das haben wir dem linken und grünen Lichtern zu verdanken. Tatsache.

    Hören Sie einmal sehr gut zu.

    Lesen Sie folgende Bücher: Thomas S. Kuhn: The Structure of Scientific Revolutions. Auf deutsch: Die Struktur wissenschaftlicher Revolutionen.

    Kuhn kannte Karl R. Popper. Deren Wege haben sich gekreuzt und er baut auf den Arbeiten von Popper auf. Beide sind sich auch (wohl persönlich) begegnet, in einem Seminar. Woher weiss ich das? Ernst H. Gombrich, der sich als enger Freund von Karl Popper bezeichnet, schildert das in einem seiner Bücher. Gombrich ist es auch, der bezeugt, dass Popper in seinem späteren Leben schwerhörig gewesen sein soll, dazu tendiert hat, (Was seine Feinde, die das nicht wussten, anders gedeutet haben, eher so wie Sie das tun wollen.)[Wenn Sie die Quelle hierfür haben wollten, dann geben Sie mir Bescheid, dann suche ich Sie Ihnen heraus, denn ich zitiere aus dem Gedächtnis.] Gombrichs Vater soll Rechtsanwalt gewesen sein und ein Klassenkamerad von Hugo von Hofmannsthal. [Nicht überprüft, ich glaube das aber].

    Wikipedia ist mit extremer Vorsicht zu geniessen. Die englische Variante erwähnt das nicht. Das Wort Popper (beim Artikel über Kuhn) erscheint dort zweimal. Und nicht in diesem Zusammenhang. Was ich sagen will ist dies. Thomas S. Kuhn hat Popper bestätigt, im nachhinein. Popper sagt, wie echte Wissenschaft vorstatten gehen muss. Immer noch!! Dieses Wissen hat Popper sich nicht selbst ausgedacht, sondern, wie er selbst, bescheiden, in seinen Büchern preisgeben will, aus der Geschichte wieder ausgegraben. Er fand Bestätigungen in der Geschichte, für seine kühnen und weiter korrekten Gedanken. Die sogenannte Falsifikation gab es tausende Jahre vor Immanuel Kant. Welch eine Sensation. Nichts Neues.

    Popper lehrt, wie ideale Wissenschaft verläuft. Das Nonplusultra. Summa cum laude.

    Kuhn schreibt darüber, was in der Praxis damit (jedoch) gemacht wird. Es ist ein Fiasko. Aber, Poppers Kritischer Rationalismus (achten Sie auf Kritisch[er]) ist das Optimum. Es gibt nichts besseres.

    Zu Popper sollten Sie folgendes erst einmal lesen und VERSTEHEN. Lesen Sie es zehnmal, zwanzigmal, tauschen Sie sich aus, dann wird Ihnen geholfen. Kein Schamgefühl hier, das wäre deplaziert!!

    Zwei Arten von Definitionen (1945).
    Das Problem der Induktion (1953, 1974).
    Subjektive oder objektive Erkenntnis? (1967).

    Und dann sind Sie automatisch klüger, Ihr IQ steigt quasi automatisch. 🙂

    Dem folgenden Buch entnommen: Karl Popper [1995]: Lesebuch; UTB Wissenschaft, J.C.B. Mohr (Paul Siebeck). [Ausgewählte Texte zu Erkenntnistheorie, Philosophie der Naturwissenschaften, (…); Herausgeben von David Miller]

    Gestehen Sie Ihren Gesprächspartnern andere Schlussfolgerungen zu. Durch Achtung und Respekt kommen wir und der weniger gut informierte (Mit-)Leser schon auf die richtige Spur.

    Mit sehr freundlichen Grüßen

    Und Herr Bäumer? Alles was ich schrieb, ist nachprüfbar. Es hat mit mir rein gar nichts zu tun. Sie dürfen mich also getrost vergessen. Und wenn ich irgendwo einen Fehler machen sollte, dann freue ich mich, (sehr sogar), darauf aufmerksam gemacht zu werden. Jawohl!! Aber, gegen die Freiheit der echten Wissenschaft sollten Sie nicht ankämpfen wollen. Fußnoten sind extrem gefährlche Wesen.

    Dieses hier nieder geschrieben Wissen existiert unabhängig von mir. Also, an die Arbeit, Herr Bäumer. Und viel Erfolg. Echte Wissenschaft lebt von der Diskussion, vom Austausch von Gedanken. Jeder (oder sehr viele) weiss ein Stück vom Kuchen, welches dem anderen entgehen muss, weil der Kuchen halt so gigantisch sein darf. Deswegen gibt es Spezialisten in der echten Wissenschaft, die deren Geld wert sein dürfen. Die Pseudo-Heinis sind es nicht. Deswegen gibt es EIKE. Und das ist sehr gut so.

  51. Sehr geehrte Frau Meinhardt,

    mit Karl Popper bin ich einigermaßen vertraut, ich habe ihn bereits vor etlichen Jahrzehnten im englischen Original gelesen (seinerzeit war die deutsche Übersetzung grottenschlecht).

    Popper gilt als Mitbegründer der evolutionären Erkenntnistheorie, die natürlich auch nach ihm weiterentwickelt wurde und wird, auch mit zunehmendem Verständnis des Ablaufs der Evolution. Dadurch hat die Erkenntnistheorie eine biologisch gut begründete Basis erhalten, was sie gegenüber den meisten anderen Richtungen der Philosophie auszeichnet, die ja nur mehr oder weniger geistige Akrobatik ohne Netz aber mit doppeltem Boden darstellen.

  52. Sehr geehrter Herr Zuber,

    vielen Dank für Ihre freundlichen Worte. Es ist doch immer wieder schön, auf Kommentatoren zu treffen, die an einer rein sachlichen Auseinandersetzung interessiert sind.

    Auch freut es mich, dass Sie hin und wieder die Blogs der AGWler besuchen, da werden Sie dann wenigstens ab und zu einmal vernünftig informiert. Bitte weiter so!

  53. Sehr geehrte Frau Meinhardt,

    vielen Dank für Ihr weitgehend sinnfreies Posting. Ich werde meine Antwort kurz halten:

    „Ich bin keine Kreationisten [sic]. Punkt. Respektieren Sie das?“

    Nein, denn Kreationisten kann man nicht respektieren, bestensfalls tolerieren.

    „Ich bin Wissenschaftlerin, arbeite methodisch. Akzeptieren Sie das?“

    Nein, denn die Art und Weise, wie Sie sich hier aufführen, BEWEIST das Gegenteil.

  54. Achtung Bäumer ist Vennecke von Primaklima, jener Vennecke, der auf Primaklima diesen Blog generell und einige Personen hier im Besonderen auf das Unflätigste und Übelste beschimpft („Gangster“, „Ganoven“, „senile Deppen“, etc. etc.). Auf EIKE ist dieser Klimhysteriker und Verleumder vieler Personen schon seit langem gesperrt. Dieses Subjekt ist aber derartig grün-fanatisch, dass er aus überaus fanatischem Grün-Sendungsbewusstsein seine Feinde zwanghaft missionieren will, selbstverständlich auf der Basis extremer Arroganz, kompletter Fachferne im Bereich Klima/Wetter und Wissenschaft.

  55. Peter Fontana,

    ein wirklich gelungener Beitrag zum Karneval. Ich habe herzlich gelacht, als ich las, wie Dieter Enger die Wissenschaft revolutionieren will.

    Man sollte ihn bitten, auch ein Perpetuum Mobile zu erfinden. Bei seiner Fantasiebegabung wird ihm das zweifellos gelingen.

  56. @ 14 : Herrn Jochen Bäumer :
    Das Verhältnis von CO2-Molekülen zur Summe der Moleküle von O2 und N2 ist 1 : 2570. Da hatte ich mich wohl verrechnet. Aber auch bei diesem Verhältnis ist über den Mechanismus der Stoß-aktivierung eine messbare Temperaturerhöhung schwer zu erklären. Dennoch habe ich mich über Ihre Korrektur in zweifacher Hinsicht gefreut. Zum einen, was das korrekte Verhältnis betrifft, zum anderen aber, dass Sie kein Nachplapperer sind sondern sich Ihre eigenen Gedanken machen. Dies freut mich wirklich sehr, Herr Bäumer ! Was meine Freunde in diesem Forum sind, so sind dies in erster Linie Prof. Gerhard Kramm und Frau Hanna Thiele, wobei ich jedoch 5 andere Kommentator*innen auch sehr schätze – manche andere Kommentator*innen sind allerdings auch mehr zum Schmunzeln als zum ernst nehmen.

    mit freundlichen Grüßen, Horst Denzer

  57. #25: Jochen Bäumer ich bin nicht lieb. Erster Fehler.

    Zitat:
    „ich denke nicht, dass Sie mit Ihrer kreationistischen Überzeugung hier punkten können.“

    Wenn Kommunikation funktionieren soll und darf, dann sollten Sie aufhören, wie ein Möchtegern-Gott zu reden. Merken Sie was? Haben Sie noch alle Tassen im Schrank? Ernsthaft? Haben Sie Starallüren? Sie sind KEINE Autorität, verstanden? Die existiert nicht.

    1. Ich bin keine Kreationisten. Punkt. Respektieren Sie das?
    2. Ich bin Wissenschaftlerin, arbeite methodisch. Akzeptieren Sie das?

    Zum obigen Zitat. Welch ein Nullsatz von Ihnen. Dieses Forum will diesen Fragen doch aus dem Weg gehen. Schnallen Sie das nicht. Lesen Sie mal die EIKE-Regeln. Die haben sich auf nur eine Ideologie beschränken wollen. Schade, dem ist aber so.

    Warum ist das von elementarer Bedeutung (K.O.-Kriterium!!?
    Weil Sie erst einmal „kreationistischen Überzeugung“ exakt definieren müssten, was Sie nicht getan haben. Und ich mit Ihren Träumen aller Freud nichts zu tun haben will. Sie haben von sauberer wissenschaftlicher Arbeit keine AHNUNG, Möchtegern-Gott!!

    Zitat:
    „Ein Mensch, der im 21. Jahrhundert lebt und immer noch Probleme hat, das tatsächliche Alter von Erde und Universum zu akzeptieren und Evolution für Teufelswerk hält, sollte sich aus ernsthaften Diskussionen besser heraushalten.“

    Sie sind dreist und reden baren Unsinn. So einen absolut dümmlichen Satz würde ich niemals schreibn wollen. Das ist ein dümmliche Unterstellung. Also, was wollen Sie?

    Was ist ein Mensch aus dem 21. Jahrhundert? Sie sind ein großartiger Blender. Das ist alles. Tatsächliches Alter der Erde? Hahahahahahaah. Absolut nüchtern. Sie reden völligen Blödsinn. Schauen Sie in die wissenschaftliche Literatur. Das Alter der Erde wurde ständig nach oben korrigiert. Fakt ist, ob es Ihnen schmeckt oder nicht, mit reinem Verstand, niemand, absolut niemand, kann das wahre Alter der Erde kennen, Sie Galileo-Kopie. Kapiert. Sie können eben nicht sauber denken.

    Es wird IMMER in der echten Wissenschaft ein Stück geben, an das man glauben muss, Sie Amateur.

    Und Teufelswerk? Im 21. Jahrhundert wurde in den USA „IHREM“ Teufel ein Denkmal errichtet, Sie Schlafmütze. Das ist ein unwiderlegbares Faktum. Komische Leute, nicht wahr? Und das sind KEINE Evangelikale, sondern IHRe WÜRSTSCHEN und (falschen) Freunde haben das getan.

    Zitat:
    „Ganz abgesehen davon, dass Ihre Ausführungen nichts weiter sind, als eine zusammenhanglose Aneinandereihung von bloßen, zumeist sogar inhaltsleeren Behauptungen und unverständlichem Kauderwelsch.“

    Sind Sie eine Kopie von Hebel? Sie beschreiben sich wunderbar selbst. Sie glauben tatsächlich, Fußnoten wären Beweise. Irrtum. Sie haben versagt. Sie können nicht anständig kommunizieren. Alles was Sie hier taten, war anderen Menschen, Ihren subjektiven (und abschätzigen) Stempel aufzudrücken. Meinetwegen. Recht haben Sie damit, noch lange nicht. Verschwinden Sie bitte aus der echten Wissenschaft, oder gewöhnen Sie sich einen andern Ton an. Sie gehen nämlich auf keines meiner Argumente ein. Sie verraten sich. Ausser leerem Geschwätz haben Sie nicht zu bieten. Und ein wenig Wissen über Materie.

    Zitat:
    „Nicht ich habe ein Problem mit der Wissenschaft sondern Sie und zwar ein gewaltiges!“

    Wo sind die Beweise, hierfür? Ihre Angeberei ist keines. Und das ist streng genommen ein Argumentum ad hominem. Hat in der Wissenschaft, in der echten, absolut NICHTS verloren.

    Sie sind menschlich ein grosses Problem.

    a. Sie kapieren die Trennung von Daten und Interpretation nicht. Es ist zu hoch für Sie.
    b. Sie respektieren die Freiheit der anderen nicht, die Ihnen nicht passen will. Kein gutes Anzeichen.
    c. Und erkenntnistheoretisch müssen Sie eine komplette Null sein. Erkenntnistheorie ist die absolute Basis einer jeden echten Wissenschaft.
    d. Und noch einiges andere. Täuschen Sie, wenn Sie auch immer täuschen wollen. Sie haben keine Chance.

    Sie sind ein Armutszeugnis, was den Geist angeht. Sie haben keinen Anstand. Nix. Es gibt soviele Wissenschaftler, mit denen Sie „reden“ könnten, die Ihnen das erklärten könnten, und Sie schaffen selbst das nicht.

    Selbst wenn der junge Dr. Evangelikale Fehler machen sollte, selbst (!) dann, macht er etwas richtig. Er hat das Recht ein schlechter Wissenschaftler zu sein, (was er nicht ein wird), aber eine Sache, macht er absolut richtig. 🙂

  58. Sehr geehrter Herr Dr. Denzer,

    da haben Sie nun den Salat! Sie baten Frau Meinhardt um Schützenhilfe und die kam auch prompt in der gewohnten Form aus Verbalinjurien und Geplapper auf tiefstem Niveau.

    Wer solche Freunde hat, braucht nun wahrlich keine Feinde mehr.

  59. Liebe Frau Meinhardt,

    ich denke nicht, dass Sie mit Ihrer kreationistischen Überzeugung hier punkten können.

    Ein Mensch, der im 21. Jahrhundert lebt und immer noch Probleme hat, das tatsächliche Alter von Erde und Universum zu akzeptieren und Evolution für Teufelswerk hält, sollte sich aus ernsthaften Diskussionen besser heraushalten.

    Ganz abgesehen davon, dass Ihre Ausführungen nichts weiter sind, als eine zusammenhanglose Aneinandereihung von bloßen, zumeist sogar inhaltsleeren Behauptungen und unverständlichem Kauderwelsch.

    Nicht ich habe ein Problem mit der Wissenschaft sondern Sie und zwar ein gewaltiges!

  60. Kommt doch endlich mal von den blöden Schulweisheiten runter.

    Die Pflanzen brauchen Sauerstoff und geben Co2 ab.

    Die Pflanzen sind ein Geschöpf der Erde und ohne Sauerstoff würden die verrecken.

    Bitte lesen
    http://tinyurl.com/yl7q4wp/

    und nochmal, Sauerstoff kommt aus den Weltmeeren.

  61. #11 Gerhard Kramm,

    hab mich jetzt eingehend informiert. Die
    „Atomlobby“ hat tatsächlich ihre eigenen Gegner gezüchtet.

  62. @ J. Uhlemann #19

    „Ich wollte diese Fragen schon immer fragen aber irgendwie kam ich nicht dazu.“

    Schreiben Sie doch Ihre Frage Herrn Prof. Rahmstorf.

    Der wird Ihnen bestimmt eine Antwort geben.

  63. #14: Jochen Bäumer, Sie waren in der Vergangenheit, bereits hier einmal unterwegs, und sind grandios gescheitert.

    Zitat:
    „Es gibt nicht den kleinsten Beleg für eine solche Annahme, jedoch sehr, sehr viele Sachverhalte, die diese Annahme widerlegen.“

    a. Welche denn?
    b. Wie wollen Sie mit so einer eindeutig falschen Aussage in der echten Wissenschaft Ernst genommen werden? Wer sind Sie?

    c. Ihre Fehler beginnen auf kindische Weise.

    1. Was verstehen Sie unter einem Beleg? Was ist ein Beleg?
    2. Natürlich gibt es sehr viele Belege.
    3. Ihre Aussage, ist frech, falsch, und viele müssten Ihnen das Adjektiv töricht (oder dumm) attestieren.
    4. Wie können Sie sich erdreisten, so zu reden, und dem weniger gut informierten Leser verschweigen, welcher Religion Sie angehören wollen?
    5. Ihr Trick, Ihr alberner und unfairer Trick, ist es, zu kritisieren, und nicht sagen zu wollen, was Sie sind? Ein Atheist? Ein Gottloser? Oder was?
    6. Noch schlimmer, als ein selbst gewollter Atheist sein zu wollen, ist es, den Anschein von Objektivität vorzugaukeln. Denn, das ist absolut ausgeschlossen. Es geht ja aus Ihrer kühnen Luftnummer heraus.

    7. Sagen Sie mal. Haben Sie seit unserem letzten Aufeinandertreffen immer noch nicht richtig zu denken gelernt?

    8. Da Sie nicht objektiv sind, verleumden Sie andere, wohlfeil. Sie haben aber keinerlei Beweise. Ausser billiger Rede.

    9. Daten und Interpretation. Alle Ihre Daten, ohne Ausnahme, Herr Obergesangsverein, lassen sich anders deuten. Wieso haben Sie nicht genug Hirnschmalz, dass zu verstehen?

    10. Der obige Autor, macht Naturwissenschaft. Er ist jedoch klüger als Sie. Er lebt in der gleichen Welt, mit den gleichen Objekten, er zieht jedoch die bessere Karte.

    11. Wie lautet denn Ihr Evangelium? Sie sind der Witz in Person, weil ich Ihnen bereits sehr viele Hinweise gab, und Sie keinen blassen Schimmer haben, wie man Fussnoten nachprüft, überprüft, gegenprüft, und so weiter.

    12. Eine Fußnote ist kein Beweis, Herr Bäumer. Sie sind einfach überheblich.

    Sie (!), Sie haben keinerlei Beweise, führ Ihre Religion. Habe ich recht?

    13. Sie versenken sich in die Materie. Was hat Materie bitte mit Geist zu tun? Was Sie aus der Materie ableiten ist phantastisch falsch. Die gibt keinerlei solche komischen Ergebnisse her, wie Sie sie sich erträumen.

    14. Komisch. Zu den obigen Datierungen, haben Sie gar keine Kritik angeführt.

    15. Wissen Sie wie alle Theorie aufgebaut sind? Was eine Theorie nur sein kann? Alle Theorien? Was ist die Schwäche einer jeden Theorie?

    16. Wie beweisen Sie „[…] viele Millionen Jahre […]“.

    Sie scheitern sogar hier, natürlich. Sie kapieren die Fallstricke überhaupt nicht. Sie haben keinerlei Chance. Sie erkennen nicht, dass der Glaube an „viele Millionen Jahre“ absolut sinnlos ist. Keine Empirie kann das BEWEISEN. Oder können Sie das? Sie kennen sich nicht mit den teuflichen Details jeder Datierung aus.

    Sie hätten diesen Menschen, auf den Sie mit so viel Verachtung herabblicken, wenigstens darin tadeln können, dass er das nicht glauben darf. Korrekt. Aber, seine Theorie, die er vertreten müsste, ist sinnvoll. Im Gegensatz zu Ihrer.

    Sie sind unmöglich. Sie haben das Denken des Menschen nicht wirklich verstanden. Es sind alles blosse Gedanken. Sie können sich davon absolut nichts kaufen. Der (angebliche) Evangelikale jedoch, bringt sich in höchste Lebensgefahr, wenn er das mit den Millionen von Jahren glauben will, Ihnen also auf den Leim gehen will.

    Sie betrügen, weil Sie mit zweierlei Maß messen. Sie machen sich über andere lustig. Okay. Aber, im gleichen Atemzug, müssen Sie auch über sich selbst lachen. Verstanden? Und Sie kommen sehr viel schlechter weg. Die Evolution ist bis heute, ob Sie es mögen oder nicht, nicht zu beweisen. Da müssen Sie noch früher aufstehen.

    MfG

    Sie sind stur, und stehen nackt da. Sie haben nichts in der Hand. Nichts. Der Evangelikale, hingegen, hat zwei Trumpfkarten in der Hand, die unbezahlbar sind. Das gilt nur für Evangelikale, wohlgemerkt und für die Gerechten (womöglich). Sie sind ungerecht. Und das ist erwiesen und schlimm.

    Also, mit welchem Fachbuch, Fachbüchern, haben Sie denn Ihre geistigen Probleme. Denn, was Sie hier nicht schreiben, ist das wirklich interessante. Sie sind nicht aufrichtig. Jeder Mensch hat Werte. Bestimmte amerikanische regen Sie auf. Fein und sehr gut. Ausgezeichnet. Und jetzt? Sie haben Freiheit, auch die wissenschaftliche, bis heute nicht verstanden? Respekt und Achtung sind Ihnen völlig fremd. Dann ist die Wissenschaft nichts für Sie. Haben Sie das verstanden?

  64. @ #14 J. Bäumer

    „Und der amerikanische Wahlkampf lehrt uns gerade, dass skurrile religiöse Überzeugungen (Evangelikale) das Zünglein an der Waage für die Wahl der mächtigsten politischen Figur der Welt bilden könnten.“

    Das ist da nichts Neues. Und anderswo auch nicht.

    Gorch Fock schrieb sinngemäß: Wer zum Pastor geht, geht dem Teufel in die Falle … .

  65. Patrick Moore (ex-Greenpeace founder) fragte „SHOULD WE CELEBRATE CARBON DIOXIDE?“ auf http://tinyurl.com/h8tml5f

    Dort steht dass die Verkalkung in the Meeren mehr und mehr CO2 bindet und wenn es so weiter geht dann wird eines Tages (ca. 2 Millionen Jahren) das Leben auf der Erde nicht mehr genug CO2 in der Luft haben. Man kann auch sagen dass der Pflanzenwuchs vorher auch schon stark vermindert wird. Dank dem Verbrennen von Kohle, Oel und Gas wird das Leben auf der Erde noch länger bleiben.

    Gut, es ist weit in der Ferne aber es zeigt dass die Erde gegen uns ist. Da erinnere ich gleich an George Carlin – Saving the Planet https://www.youtube.com/watch?v=7W33HRc1A6c

    Übrigens, auf http://tinyurl.com/zqp6ouk gibt es eine Visualisierung von verschieden Wetter und anderen Daten wie z.B. „Der Anteil an Kohlendioxid in der Luft an der Erdoberfläche“. Sehr anschaulich!

    Eine Frage: Das Meer nimmt mehr CO2 auf wenn es kalt ist und gibt mehr CO2 ab wenn es warm ist. Es wird gesagt das CO2 eine Erwärmung erzeugt und das Meer gibt CO2 ab, welches dann noch mehr Erwärmung erzeugt und nochmehr CO2 aus dem Meer holt.
    Was ist richtig und was ist falsch?
    a) Die Erde wird immer wärmer durch sich selbst
    b) Die Meere könnte dann kein CO2 mehr aufnehmen
    c) Eiszeiten kann es nicht geben

    Ich wollte diese Fragen schon immer fragen aber irgendwie kam ich nicht dazu.

    Da in den Eiskerndaten die Temperatur immer als ersten steigt oder fällt und danach (einige hundert Jahre später) ) das CO2 steigt oder fällt ist meine Frage ganz schön blöd. Trotzdem behaupten das IPCC, PIK, NASA, NOAA usw. dass das CO2 Erwärmung erzeugt.

  66. zu#8Herr Denzer beziehe ich mich mal auf die Loeslichkeit der Stoffe ineinander. Woraus ich die Behauptung aufstelle, dass Wasser in Form von H2O fluessig in der Atmosphaere gar nicht exitiert, sondern es durch Ausfaellen der beiden Gase CO2 und H2O aus der Luft sofort ausschiesslich zur Bildung von eben „Wasser“ mit darin geloestem CO2 kommt.

    Sozusagen als Eutektikum, jedenfalls bei Feststoffen bekannt z.B. bei Loetzinn das aus der Schmelze eben feinstentmischt erstarrt.

    Bei diesen Gasen eben abhaengig von Druck und Temperatur des umgebenden Stickstoff. Und auch einer dazu notwendigen Alpha-Strahlung. Jedenfalls liefert diese aus Stickstoff treffen: Sauerstoff und ein H, sodass man sagen kann:
    Ein OH ist dadurch da, und aus einer weiteren ebendieser Reaktion sich Wasser zunaechst als Gas – also Dampf ja daraus bildet.

    Haben sie sich schonmal damit beschaeftigt?

    Und dass aus Radon Praeparat und Stickstoff Sauerstoff gewonnen werden kann ist ja nun nichts Neues.

  67. #2 Josef Kowatsch
    > Im Mittelalter, z.B. vor 800 Jahren war es viel wärmer als heute. Schließlich konnte man in Schleswig Holstein Wein anbauen.

    Wenn das ihre Beweis ist, so ist er hinfällig. Seit Jahren wird auch in SH Wein angebaut. Damit ist es heute genauso Warm wie im Mittelalter.

    Das es nicht mehr ist liegt an den Gesetzlichen Vorgaben (Stichwort Pflanzrecht)

  68. #5 Werter Herr Neulen,
    was Sie in diesem Kommentar von sich geben, daß ist einfach nur zu heulen. Es zeigt, daß sie von Kernphysik keine Ahnung haben.
    MfG

  69. Sehr geehrter Herr Dr. Denzer,

    warum so aggressiv?

    Sie zitieren mich falsch und unterstellen mir Nichtwissen, beweisen aber in Ihrem Posting, dass Ihnen selbst wichtige Grundlagen fehlen:

    „… CO2-Molekül etwa 5000 Stickstoff- und Sauerstoffatome um sich herum …“

    Bei einer Konzentration von ca. 400 ppm beträgt das Verhältnis CO2 zu N2 und O2 rund 1:2500. Sie liegen also um 100% daneben. Zudem sollte Ihnen bekannt sein, dass Stickstoff und Sauerstoff in der Atmosphäre molekular und nicht atomar auftreten. (Sie können sich jetzt natürlich herausreden, indem Sie sagen, dass in den 2500 Molekülen ja auch 5000 Atome enthalten seien, aber dabei würden Sie übersehen, dass die Teilchenzahl, auf die Sie ja abheben bei solchen Betrachtungen auch eine wesentliche Einflussgröße darstellt.)

    „Wie können Sie es als naiver AGW-Gläubiger wagen, sich über Menschen, die an Gott glauben, lustig zu machen“

    Ich mache mich überhaupt nicht lustig, ich meine es sehr ernst:

    Ich überlasse naive Gläubigkeit den Klima-Skeptikern und allen sonstigen Gläubigen, die in der Tat meinen, dass das Universum um uns herum von einem Gott geschaffen wurde, der nur das Wohl von uns Menschen im Blick hatte.

    Es gibt nicht den kleinsten Beleg für eine solche Annahme, jedoch sehr, sehr viele Sachverhalte, die diese Annahme widerlegen.

    Also muss man schon eine gehörige Portion an naiver Gläubigkeit besitzen, um diese Annahme für wahr zu halten.

    Und genau darin liegt die Krux: Große Teile der Menschheit unterliegen einer völlig irrationalen Weltsicht, die ihnen den Blick auf die wirklichen Probleme unserer Zeit verstellt. Ich denke, Sie werden mir zustimmen, dass der sogenannte Islamische Staat als Problem nicht existieren würde, wenn dahinter nicht eine völlig verquere religiöse Begründung stünde. Ich will jetzt nicht untersuchen, ob die Führer des IS tatsächlich selbst an den gefährlichen Unsinn glauben, den sie da verbreiten, aber sie können sich nur deshalb damit Macht verschaffen, weil Millionen von Gläubigen Muslimen einen Nährboden dafür bilden.

    Und der amerikanische Wahlkampf lehrt uns gerade, dass skurrile religiöse Überzeugungen (Evangelikale) das Zünglein an der Waage für die Wahl der mächtigsten politischen Figur der Welt bilden könnten.

  70. #7: Neulen, Holger:

    Offensichtlich leben Sie hinter dem Mond. Anders kann man Ihre Unbildung hinsichtlich der wolkenphysikalischen Prozesse nicht deuten. Ich empfehle Ihnen, das Lehrbuch von Hans Pruppacher und James Klett (2010) „Microphysics of Clouds and Precipitation“ zu studieren.

  71. Lieber Herr Kowatsch,

    „Sie sollten den Artikel nochmals durchlesen, dann werden einige Ihrer Fragen beantwortet.“

    Habe ich getan, trotzdem sehe ich einen gewaltigen inhaltlichen Sprung und Null Zusammenhang zwischen CO2 und Kabeljaupopulationsdichte.

    „Das Klima war in den letzten 10 000 Jahren niemals stabil, nicht einmal in den letzten 1000 Jahren.“

    Sie hätten mein Posting genauer lesen sollen: ich habe nämlich nicht behauptet, das Klima sei „stabil“ gewesen, ich habe geschrieben „relativ stabil“, was einen großen Unterscheid macht.

    „Im Mittelalter, z.B. vor 800 Jahren war es viel wärmer als heute.“

    In dieser Dezidiertheit ist Ihre Behauptung eindeutig falsch. Möglicherweise war es lokal begrenzt ein bisschen wärmer als in den gleichen Gebieten heute, global betrachtet ist es heute mindestens so warm wie damals.

    Auf Ihre übrigen Behauptungen gehe ich nicht ein, da werden wir nicht zusammenkommen, aber was das Hereingefallen betrifft, so liegt es doch wohl eher bei Ihnen, da Sie den kruden und falschen Thesen der Klimaskeptiker aufgesessen sind.

  72. #4: Werner Seibt sagt:

    „jaja die Atomlobby ;-),
    Das wird noch lustig, wenn Wendelstein in großem Maßstab eingesetzt werden kann. Der erste Versuch soll ja nicht ganz schlecht gewesen sein.“

    Sie verwechseln Forschung mit Lobbyismus. Was die KE-Lobby seit 1973 getrieben hat, als Haefele der Direktor des Projekts Energiesysteme der IIASA wurde, geht nicht auf die beruehmte Kuhhaut. Die KE-Lobby war sogar so dumm, dass sie die gruen-verbloedeten politischen Kraefte in allen Parteien so stark geredet hat, dass diese Kraefte dann im Juni 2011 den Ausstiegt aus der Nutzung der Kernenergie im Deutschen Bundestag mit grosser Mehrheit beschliessen konnten.

  73. #1: Jochen Bäumer sagt:

    „Ich kenne niemanden, der CO2 in der Atmosphäre als solches bekämpfen will. In der Klimadiskussion geht es allein darum, welcher CO2-Gehalt die Gewähr bietet, dass das Klima noch möglichst lange relativ stabil bleibt, so wie in den letzten 10.000 Jahren, als der CO2-Gehalt knapp unter 300 ppm lag, aber heute schon um ca. 40 Prozent höher ist.“

    Offensichtlich kennen Sie die Literatur nicht. Ausserdem kennen Sie nicht die Pamphlete des WBGU, in denen von der Dekarbonisierung der Wirtschaft geschwafelt wird, um die Notwendigkeit zur Errichtung einer weltumspannenden oekofaschistischen Diktatur das Wort zu reden.

    Ihr Hinweis, dass die CO2-Konzentration von 300 auf 400 ppmV angestiegen sei, gilt auch nur vor dem Hintergrund der Eisprobenanalysen und den Annahmen, auf denen die Ergebnissse diese Proben beruhen. Ernst Beck (2007) hat eine Vielzahl von direkten Messungen aus dem 19. Jahrhundert zusammengetragen, aus denen hervorgeht, dass es auch schon im dem Jahrhundert CO2-Konzentrationen von 400 ppmV und mehr gab.

  74. @ 7 : Holger Neulen & @ 1 : Jochen Bäumer :
    CO2; CO; H2O; Blausäure; Formaldehyd, Methanol und Ammoniak gehören zu den ältesten im Universum entstandenen Molekülen (doppelt so alt wie unser Sonnensystem) und sind aus den Elementen auf Oberflächen der Mikropartikel des kosmischen Staubes, der als Katalysator wirkte, entstanden. Für die oxygene Photosynthese sind sowohl Wasser als auch Kohlendioxid entscheidend und nicht nur eines von beiden Molekülen. Richtig ist auch, dass die heutigen „Kochsalzozeane“ aus ursprünglich alkalischen „Sodaozeanen“ durch Wechselwirkungen der Urozeane mit den Mineralien der Erdkruste entstanden sind. Bei Herrn Neulen habe ich nur einen Fehler zu korrigieren, was den pH-Wert von Regenwasser betrifft. Wenn auf dem Weg der Regentropfen zum Erdboden nur das CO2 der Luft darin gelöst wird, hat das Regenwasser bei 300-400 ppm CO2 in der Atmosphäre einen pH-Wert von 5,6 – 5,8 und nicht von 7 (Lackmus ist keine besonders präzise Methode zur pH-Wert-Bestimmung, Herr Neulen). Andere in der Luft basisch oder sauer reagierende Gase können den pH-Wert natürlich in die eine andere Richtung verschieben. Meine Vorwürfe an Herrn Bäumer wirken allerdings schwerer : wie können Sie solch einen Unsinn von einem seit 10000 Jahren konstantem Klima von sich geben, Herr Bäumer ? Die Sahara war z.B. vor 6000 Jahren klimatisch bedingt grün – in der Geschichte als die sogenannte Rinderzeit erwähnt – wieso wissen Sie dies nicht ?? Nach dem Ausbruch 2er Vulkane in Indonesien Anfang des 19. Jahrhunderts gab es in Folge durch viel zu kalte Sommer nur unzureichende Ernten im nördlichen Europa und im nördlichen Amerika – warum wissen Sie dies nicht, Herr Bäumer ??
    Wie können Sie es als naiver AGW-Gläubiger wagen, sich über Menschen, die an Gott glauben, lustig zu machen (Frau Meinhard, ich vermisse Ihren Protest gegenüber Herrn Bäumler !!). Erklären Sie mir doch bitte einmal, wie ein durch IR-Absorption in erhöhte Schwingungen versetztes CO2-Molekül etwa 5000 Stickstoff- und Sauerstoffatome um sich herum durch Stoßaktivierung so beschleunigen kann, dass daraus eine messbare Temperaturerhöhung erfolgt, Herr Bäumer. Wenn Sie dies nicht können, sind Sie nur ein Nachplapperer, der einfach glaubt aber nicht weiß ! Also bitte nicht so arrogant, Herr Bäumler !!!!
    mit freundlichen Grüßen, Horst Denzer

  75. zu#1 „CO2 in Wasser geloest“ also H2CO3 bildet pH7 sogenanntes neutrales Wasser, das als Regen gar vom Himmel faellt. Nur ist nicht jeder Regen gleich, also die Menge an geloestem CO2 im Wasser unterschiedlich.
    Regenwasser in den Tropen ist nicht gleich dem Regen hier in Mitteleuropa. Doch da der Regen „natuerlich“ vom Himmel faellt sagte man dazu neutral, weil er schafft ja Flora und Fauna von der wir Menschen Leben, auf allen Erdteilen.

    Regen im Winter ist wahrscheinlich auch anders zusammengesetzt als Regen im Sommer. Der aus einer Gewitterwolke anders als aus einer geschlossenen Wolkendecke.

    Hat man dazu schon einmal Untersuchungen betrieben?

    Und freilich leasst sich Schneeaufkommen mit der Nase erspueren – also riechen: deshalb, weil, die den Schnee umgebende Luft eine hoehere Anreicherung an CO2 hat als uebliche Fruehlings- oder Sommerluft.
    Dieses – der hoeheren Anreicherung – CO2 schlaegt sich dann – wie fuer Saeuren ueblich – in der Nase nieder und sorgt fuer das Geruchsempfinden.

    Regenwasser ist also nicht reines H2O und auch kann dieses Stoffgemisch aus Wasser und CO2 den Aggregatzustand fest -also eisfoermig annehmen. Und auch -so tut es ja wohl sein- per je kaelter desto mehr, weil ja die Loeslichkeit von CO2 in Wasser mit tiefen Temperaturen zunimmt.
    Worauf sich ja der steigende pH-Wert von Gewaessern im Fruehjahr erklaeren laesst. Wenigstens ueber das darin dann befindliche Tauwasser von geschmolzenem Schnee. Oder ebenaus kaelteren Regionen -grosse Hoehe- der Atmospaehre kommenden Schneeflocken, Hagelkoerner, die dann aber doch als Regen niederschlagen. Und so hoch angereichert mit CO2 die Gewaesser – auch die Flora ueberfluten.

  76. @ # 1 Jochen Bäumer

    Lieber Hr. Bäumer,

    die Abläufe sind etwas komplexer als Sie annehmen. Kohlensäure ist eine schwache Säure, in Meerwasser sind genügend Ionen starker Basen enthalten, um die Alkalinität abzupuffern. Dazu wird in Kürze ein Artikel von mir kommen, der einige Erläuterungen dazu enthält.

    Ausserdem sollten Sie den Satz am Ende des drittletzten Absatzes beachten, wo Hr. Kaiser auf Photosynthese eingeht. Diese entzieht dem Wasser CO2. In der Folge dürfte die Alkalinität zunehmen.

    Die Vorgänge in den Ozeanen sind sehr vielfältig und beeinflussen sich gegenseitig. Was für die Reaktion von Regenwasser mit CO2 zutrifft, läuft im Meerwasser mit seiner riesigen Mineralfracht ganz anders ab. Die Ozeane KOENNEN gar nicht versauern.

    Mfg

  77. „Quelle atmosphärischen Sauerstoffs“ ist auch die kalte Fusion wie sie Rutherford anno 1912 gefunden hat – Punkt

    Alpha-Teilchen trifft Stickstoff-Teilchen und pumpt diesen dann auf Sauerstoff, unter uebriglassen eines ELektron.

    Und weder Sauerstoff noch Stickstoff schweben als Molekuele O2 oder N2 durch die Luft.

  78. jaja die Atomlobby ;-),
    Das wird noch lustig, wenn Wendelstein in großem Maßstab eingesetzt werden kann. Der erste Versuch soll ja nicht ganz schlecht gewesen sein.

  79. Michelangelo war gestern!
    Seitdem die Atomlobby die Wahrheit neu erschaffen hat, ist CO2 Beelzebub, der Antichrist, der Inbegriff des Bösen.

    Die Atomlobby hat aus dem huldvollen Zeigefinger Gottes den Finger am Auslöser der Pistole gemacht – blanke Gewalt statt Segen.
    Vernichtung ohne zu töten.

  80. Lieber Herr Bäumer
    Sie sollten den Artikel nochmals durchlesen, dann werden einige Ihrer Fragen beantwortet. Aber darauf möchte ich Ihnen antworten und widersprechen. Sie schreiben: „… dass das Klima noch möglichst lange relativ stabil bleibt, so wie in den letzten 10.000 Jahren, als der CO2-Gehalt knapp unter 300 ppm lag, aber heute schon um ca. 40 Prozent höher ist…“
    Meine Antwort: Das Klima war in den letzten 10 000 Jahren niemals stabil, nicht einmal in den letzten 1000 Jahren. Im Mittelalter, z.B. vor 800 Jahren war es viel wärmer als heute. Schließlich konnte man in Schleswig Holstein Wein anbauen. Das Klima unterliegt einem ständigen Wandel und neutrale Klimaforscher versuchen, die vielen Gründe dafür zu finden. Sie sind zweifellos ein Anhänger der C02-Treibhaustheorie. Das ist ein Glaube, ohne jedweden Beweis. Sie werden keinen einzigen Versuchsnachweis finden können, der ihre Behauptung unterstützt, dass der Konzentrationsanstieg der letzten 100 Jahre von 300 ppm auf 400 ppm auch nur irgendwas erwärmt hätte.
    Fazit: Von den 10 Theorien, die ich kenne über die Ursachen des ständigen Klimawandels auf der Erde, gibt es auch eine falsche. Und das ist die C02-erwärmungstheorie. Und genau dieses ideologische Geschäftsmodell wird den Deutschen als wahr verkauft. Auch Sie sind darauf reingefallen, so wie ich auch bis vor 10 Jahren als ich aus einem Ehrgeiz heraus versuchte, jahrelang einen Versuchsbeweis für diesen C02-Erwärmungsglauben zu erbringen. Was im Versuch keine Wirkung zeigt, ist auch in der Realität wirkungslos. Das einzig Richtige ist, dass wir eine C02-Zunahme haben und das ist ein Segen für alles Leben auf der Erde.

  81. Entweder habe ich in der Schule nicht aufgepasst oder Dr. Kaiser ist der Anwärter auf den nächsten Nobelpreis in Chemie.

    Meines Wissens bildet CO2 in Wasser gelöst eine schwache Säure, es kann also nicht so sein, dass die Aufnahme von CO2 in Wasser den pH-Wert anhebt.

    Das ergeben auch die Messungen, wo mit steigendem CO2-Gehalt der Atmosphäre, welcher zur Folge hat, dass mehr CO2 im Meerwasser gelöst wird, der pH absinkt – wenn er allerdings auch noch im leicht alkalischen Bereich (um 8,1) verbleibt.

    Überfischung ist sicherlich ein gravierendes Problem, nur kann ich nicht nachvollziehen, wo hier der Zusammenhang zum CO2 liegen soll. Wäre nett, wenn mich jemand darüber aufklären würde.

    Mit den letzten drei Sätzen des Artikels kann ich überhaupt nichts anfangen:

    1. Es gibt eine ganze Teihe weiterer Bedinugngen, die erfüllt sein mussten, damit Leben auf der Erde überhaupt entstehen konnte. ALLE sind somit eine conditio sine qua non. Kaisers Aufzählung ist rein willkürlich und unvollständig.

    2. Was ein wie auch immer gearteter Gott mit den Bedingungen auf der Erde zu tun haben soll, erschließt sich mir ebenfalls nicht. Über mittelalterliches Denken („Gott hat die Erde für uns Menschen wunderbar eingerichtet“) sollte man als Mensch des 21. Jahrhunderts wohl hinaus sein.

    3. Ich kenne niemanden, der CO2 in der Atmosphäre als solches bekämpfen will. In der Klimadiskussion geht es allein darum, welcher CO2-Gehalt die Gewähr bietet, dass das Klima noch möglichst lange relativ stabil bleibt, so wie in den letzten 10.000 Jahren, als der CO2-Gehalt knapp unter 300 ppm lag, aber heute schon um ca. 40 Prozent höher ist.

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