Aus Lumpen zum Reichtum: Die Revolution von Schiefergas und –öl

Miguel Braun
Unkonventionelle fossile Treibstoffe revolutionieren den Energiesektor und beeinflussen die Geopolitik und die globale Wirtschaft. Diese Revolution verläuft jedoch weder automatisch noch gleichmäßig vorwärts: Die Förderung von Schiefergas und –öl sieht sich umweltlichen, ökonomischen und geologischen Komplikationen gegenüber, die bislang nur die USA effektiv überbrücken konnten.

Die weltweite Diskussion der neuen fossilen Treibstoffe ist für Argentinien interessant, handelt es sich dabei doch um ein Land, das Energie verbraucht und noch mehr verbrauchen sollte, falls der Wille zu weiterer Entwicklung besteht. Schon jetzt ist das Land ein Erzeuger traditioneller fossiler Treibstoffe, und es verfügt über die zweitgrößte Reserve an Schiefergas und die viertgrößte Reserve an Schieferöl weltweit.

Das Verständnis, wie sich die Welt mit diesen neuen Energiequellen verändert, ist wichtig für das Verständnis der neuen Gelegenheiten und Herausforderungen, denen unser Land gegenübersteht.

Bis vor kurzem war das Standard-Paradigma hinsichtlich Energie stabil. Im Jahre 1956 hat der Geologe M. King Hubbert vermutet, dass die Gas- und Petroleum-Erzeugung in den USA 1970 einen Spitzenwert erreichen und danach fortwährend abnehmen würde. Die Hubbert’sche Theorie von Peak Oil war Jahrzehnte lang sehr einflussreich, ist aber jetzt in Frage gestellt infolge des Auftauchens der unkonventionellen fossilen Treibstoffe.

Einige sagen, dass das Paradigma der Verknappung ersetzt wurde durch das Paradigma des Überflusses. Der jüngste Bericht der US Energy Information Administration (EIA) weist in diese Richtung: Seit dem letzten Bericht 2011 kommt die EIA 2013 zu dem Ergebnis, dass die Anzahl der Länder mit technisch förderbaren Schiefergas- und –ölreserven von 69 auf 137 gestiegen ist. Die EIA sagte auch, dass Schieferöl und Rohöl inzwischen 10 Prozent der globalen Gesamt-Ölreserven ausmachen, Schiefergas 32 Prozent. Mit anderen Worten, es gibt massenhaft Schieferressourcen, und im Zuge technologischer Fortschritte erweitern sich die förderbaren Ressourcen rapide.

Andere Stimmen drosseln diesen Enthusiasmus: Richard G. Miller und Steven R. Sorrell sagen in einer der letzten Ausgaben Philosophical Transactions der Royal Society, dass Schiefer kurzfristig zwar zur Entspannung beitragen könnte, dass aber der von Hubbert beschriebene langzeitliche Trend bestehen bleibt. Trotz dieser Gegenworte besteht der neue Konsens hinsichtlich Überfluss, und dieser Überfluss wird ernste Konsequenzen haben.

Von 2005 bis 2013 ist die Schiefergas-Erzeugung in den USA von 5% auf 35% der Gesamt-Gaserzeugung gestiegen; ähnlich war es beim Öl. Dadurch ist es den USA gelungen, Russland als größten Gaserzeuger weltweit zu überholen. Schätzungen zufolge würden die USA bis zum Jahr 2020 insgesamt zum Gasexporteur werden, und die Förderung von Rohöl würde die Abhängigkeit der USA von Öleinfuhren aus dem Ausland drastisch unabhängiger machen. Für Öl exportierende Länder würde dies bedeuten, dass sie neue Abnehmer finden müssten, und es würde niedrigere Preise und weniger Einfluss in der Weltpolitik für sie bedeuten.

Die Realität ist ein wenig komplexer, und es gibt einen ganz bestimmten Grund, warum bislang nur die USA erfolgreich die Schieferrevolution zu Geld gemacht haben. Die ersten Bedenken gelten hinsichtlich der Umwelt. Der unter der Bezeichnung Fracking bekannte Prozess ist von Umweltaktivisten aus allen möglichen Gründen kritisiert worden einschließlich der möglichen Verunreinigung des Grundwassers. Eine der hierauf hinweisenden Stimmen war Michael R. Bloomberg, ehemals Bürgermeister von New York, in einem Artikel in der New York Times. Die Debatte ist in vollem Gange, wobei die Unternehmen geltend machen, dass diese Risiken kontrollierbar seien. Bloomberg zufolge ist ein Rahmen aus strengen Vorschriften und verstärkten Kontrollmechanismen unabdingbar, damit die Produktion ordnungsgemäß erfolgt und der Schutz der Umwelt garantiert ist. Andere Bedenken betreffen ökonomische und institutionelle Dinge, die die Lücke zunehmen lassen zwischen „technisch förderbaren Ressourcen“ und den tatsächlich effektiv förderbaren Ressourcen.

Diese Debatte ist für Argentinien ein Schlüsselmoment. Der EIA zufolge enthält die Vaca Muerta-Formation in Neuquén 308 Milliarden Kubikfuß Gas und 16,2 Milliarden Barrel Öl (siehe Karte oben rechts!). Wie viel ist das wert? Federico Sturzenegger, Ökonom und Kongressmitglied, schätzt, dass der Wert der Reserve 7 mal größer ist als das argentinische BIP. Er kommt auf diese Zahl, in dem er die Reserven anhand des gegenwärtigen Welthandelspreises für Öl und dem gegenwärtigen Preisniveau in den USA für Gas abschätzt.

Die Gelegenheit ist gewaltig, aber es stehen auch einige Schwächen an. Jene Schätzungen sprechen die „technisch förderbaren“ Ressourcen an, sagen aber nichts zur ökonomischen Förderbarkeit; oder, falls das der Fall sein sollte, könnten andere Probleme auftauchen.

Dem optimistischsten Szenario zufolge würden die Investitionsflüsse die Gefahr einer „holländischen Krankheit“ heraufbeschwören – ein ultra-wettbewerbsfähiger Sektor könnte zur Aufwertung der Währung und damit zu einem Verlust an Wettbewerbsfähigkeit in der übrigen Wirtschaft führen. Das Managen dieser neu gefundenen Reichtümer muss mit Bedacht erfolgen. Man braucht Kenntnisse und einen politischen Konsens, was in Argentinien derzeit noch nicht so richtig der Fall ist. Einem weniger optimistischen Szenario zufolge würde man fragen müssen, wie man Investoren anlocken kann, waren doch bisher nur die USA in der Lage, diesen Sektor zu entwickeln.

Die Schiefer-Revolution repräsentiert eine enorme wirtschaftliche Gelegenheit für Argentinien. Das Land könnte Investitionen im Energiesektor ausnutzen und die daraus resultierenden niedrigen Gaspreise dazu verwenden, einen wettbewerbsfähigen Industriesektor zu entwickeln und das Land auf den Weg zu einer nachhaltigen Entwicklung zu bringen. Allerdings erfordern die damit verbundenen Risiken und Schwierigkeiten sorgfältige Planung und einen Konsens.

* Miguel Braun is executive director of Fundación Pensar, a think-tank run by the PRO party.

Link: http://www.buenosairesherald.com/article/160227/from-rags-to-riches-the-revolution-of-shale-oil-and-gas

Übersetzt von Chris Frey EIKE

Anmerkung des Übersetzers: An sich steht hier nichts Sensationelles. Ich habe das auch nur übersetzt, um zu zeigen, dass man auf der ganzen Welt über Fracking nachdenkt, auch in Argentinien. Selbst die Russen wollen ja, wie man hört, auf diesen Zug aufspringen; vielleicht übersetze ich da demnächst mal was.

C. F.

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34 Kommentare

  1. Was ist denn das?

    Die AfD jetzt offiziell gegen Fracking? Ich glaub, ich spinne!

    Zitat von der AfD-Facebook-Seite:

    „Im Eiltempo soll nun ein Gesetz erlassen werden um Fracking auch in Deutschland zu erlauben!
    Obwohl es noch keine Langzeitstudien über die Auswirkungen auf Natur und Mensch gibt, will unsere Regierung die Genehmigung erteilen. Geld scheint wichtiger als der Schutz von Mensch und Gesundheit. Die AfD spricht sich ohne die fehlenden Langzeitstudien, die eine Unbedenklichkeit bescheinigen, gegen Fracking aus!“

    Die nächsten, die dem grünen Mainstream-Zug folgen. Die grüne Propaganda-Abteilung hat wirklich gute Arbeit geleistet in den letzten 30 Jahren. Sieht man auch an den unfassbar dummen Kommentaren auf Facebook.

    Sind nicht ein paar EIKE-Mitglieder auch in der AfD? Kann man sich da nicht mal an einen Tisch setzen und Fakten präsentieren?

    Wo hat die AfD ihren gesunden Menschenverstand gelassen?

  2. @ Frau Meinhardt

    Da Sie Geologie studieren und sich außerdem so gut sowohl mit anorganischer als auch organischer Chemie auskennen, erlaube ich mir, Sie mit einigen Fragen zu belästigen , welche mich in etwas anderem Zusammenhang als der hier diskutierten biotischen Entstehung von Kohlenwasserstoffen auf der Erde zwar beschäftigt haben, aber auf die ich bisher leider noch keine befriedigenden Antworten gefunden habe:

    Wann wie und wo sind die Diamanten entstanden, welche in einigen Gegenden der Erde, dort wo ihr Mutter – Mineral Kimberlit vorkommt, gefunden werden ?

    War diese Form von reinem Kohlenstoff ebenfalls ursprünglich mal organisches Material, welches infolge der Plattentektonik bis in Tiefen von mehr als 150 km unter die heutige Erdoberfläche verlagert wurde ?

    Oder entstand dieser Kohlenstoff durch Kernfusionsprozesse, welche bei Entstehung von Sonne Mond und anderen Sternen abgelaufen sind n und mit denen auch die Materie-Massen in unserem Sonnensystem dotiert wurden ?

    Falls ja, dann müßten doch eigentlich auch auf anderen Planeten, zumindest auf dem Mars, wo es ja auch mal aktive Vulkane gab und der zusammen mit der Erde den Zentralstern Sonne umrundet aber kein richtiges Magnetfeld mehr hat, Diamanten zu finden sein.

    BTW: Damit CO2 entsteht , muß wohl auch Sauerstoff vorhanden sein. Die sehr dünne Mars- Atmosphäre enthält fast nur (noch ?? ) CO2 !
    Und noch etwas : Astrophysiker vermuten, dass es im Inneren unserer Milchstraße sehr viel mehr Kohlestoff gibt, sogar soviel, dass einige der Körper, welche dort rumfliegen, sogar mit Diamanten verkrustet sind.
    Dorthin würde es sich also lohnen hinzufliegen, wenn wir schon unsterblich wie die von uns erfundenen Götter wären und dennoch immer noch scharf auf solche Kohle wären !

  3. Danke allen Mitstreiter über mein Kommentar zum gegebenen Thema. Dass der Erdgas und Erdöl abiotischen Ursprung ist, dafür spricht sehr viele Tatsachen. Nur als Beispiel nenne ich hier Methan Eis im sehr großen Wassertiefen und die sehr unterschiedlichen chemischen Zusammensetzungen von Erdölen aus unterschiedlichen Quellen. Auch den immensen Druck bei manschen Erdöl- und Erdgasquellen spricht für „chemischen“ und nicht für biologischen Ursprung. Natürlich kann man Methan relativ einfach auch als in sg. Faulgas nachweisen, aber das Erdgas ist halt fast 100% einheitlich Methan. Die unterschiedliche Chemische Zusammensetzungen von Erdölen kann man sich vorstellen durch sehr wahrscheinlichen unterschiedlichen Zusammensetzungen und Verhältnissen von Uhrsprungsubstanzen, Höhe der dabei notwendige Temperatur, des Drucks und viehleicht auch Spuren an Metallen, die der Prozess katalytisch begleiten können. Und noch eins erschein mir bei der biotische Theorie fällig unmöglich. Das ist die Energiedichte die die Kohlenwasserstoffe besitzen. Das alles hat aber mit Geologie nichts zu tun Herr Ketterer.
    MfG

  4. #30 Prinz F. Ketterer

    Herr Ketterer, Sie müssen außer Puste sein, dabei wollten Sie sparsam mit Ihren Fähigkeiten (begrenzten Ressourcen) umgehen. Publizieren Sie nicht zu viel? Irgendwann werden Sie kein Geld mehr haben können, um Erdöl nachzukaufen, dabei sind die Preise moderat.

    Bevor ich Ihnen wieder antworten will. Eine Frage. Welches Problem wollen Sie eigentlich lösen? Erinnern Sie sich? Sie haben doch das nicht existierende Problem erst geschaffen. Hallo? Dafür scheinen Sie ein Fachmann zu sein. Noch einmal. Welches Problem? In Hamburg gab es eine schöne Parkbank. Dort steht drauf: Erfinden Sie ein Problem.

    Sie mögen mich nicht? Das macht rein gar nichts. Das ist nur (!) Ihr Problem. Ich habe den Wink mit dem Zaunpfahl schon verstanden. Wenn Sie ein Problem gefunden haben, dann antworte ich Ihnen wieder. […]

    […]

    P.S.: Ohne ad-hominem? Mehr Latein haben Sie nicht drauf, Sie Lügner? Sie (!) waren und sind doch derjenige, der damit anfing. Und jetzt, aufgrund Ihrer Vergesslichkeit und Feigheit, wollen Sie mir auch dies in die Schuhe schieben? Zwei Vögel reichen also nicht? Sie schlagen jemanden, auf unfaire Weise, und dann regen Sie sich darüber auf, dass das Opfer nicht den Mund halten will? Sie brauchen jetzt einen DDR-Cognac.

  5. #28: Katrin Meinhardt sagt:
    am Dienstag, 03.06.2014, 10:05
    #27: F.Ketterer

    Sie zitieren schon wieder falsch. So zitiert man nicht, Sie Amateur. Und wie Sie zitieren ist immer unterirdisch und peinlich. Allein dafür, müssten Sie zwei Jahre wiederholen.

    3sat ist doch Ihr (!) Niveau.

    Zitat:
    ‚Ich zitiere: „Ich kann es nicht glauben, dass das abiogenes Öl ist. Alles was wir analysiert haben deutet darauf hin, dass es ein völlig normales Öl ist.“‚

    Sie zitieren falsch. Peinliche Fehler, die Sie nicht bemerken. Andere schon.
    ########### Ketterer erwidert##########
    Meinhadrt,
    Butter bei die Fische: was ist an meinem Art und Weise zu zitieren falsch? Bevor Sie antworten vergleichen Sie Ihre Art zu zitieren #17 mit meiner in #27.
    Mein Zitat war kürzer (auf das wesentliche beschränkt) und mit Hinweis auf die Quelle.
    Ihr Zitat war länger, ohne Quellenangabe.
    Was habe ich da übersehen?
    Aber bitte versuchen Sie es EINMAL ohne ad hominem.

  6. #27: F.Ketterer

    Zitat:
    „[…] So arbeitet [Rullkötter] mit einer Umkehranalyse. […]“

    Auch daraus lässt sich kein zwingender Schluss ziehen. Gegen eine abiotische Produktion. Njet, njet.

    Und trösten Sie sich damit, Herr Ketterer, bis irgendwann die erbarmungslose Evolution Sie ins Gras beissen lässt, wird Erdöl nicht (!) zur Neige gehen. Und Sie glauben doch selbst nicht, dass einen Tag später, das Erdöl zur Neige gehen wird?

    Ein verwegener Rat an einen Angsthasen. Ein höflicher Mensch kümmert sich immer selbst um seine eigene Wahrnehmung. Herr Ketterer, kehren Sie immer (!) nur vor Ihrer eigenen Haustür. Das gebietet die Höflichkeit.

    Ohne (!) Höflichkeit ist der Mensch (immer) ein Nichts.

  7. #27: F.Ketterer

    Sie zitieren schon wieder falsch. So zitiert man nicht, Sie Amateur. Und wie Sie zitieren ist immer unterirdisch und peinlich. Allein dafür, müssten Sie zwei Jahre wiederholen.

    3sat ist doch Ihr (!) Niveau.

    Zitat:
    ‚Ich zitiere: „Ich kann es nicht glauben, dass das abiogenes Öl ist. Alles was wir analysiert haben deutet darauf hin, dass es ein völlig normales Öl ist.“‚

    Sie zitieren falsch. Peinliche Fehler, die Sie nicht bemerken. Andere schon.

    Zitat:
    „[…] In dem 3-Sat Bericht geht’s das Thema bestenfalls unentschieden aus.“

    Nein. Das ist falsch. Auch hören Sie nicht zu. Sie lesen nicht aufmerksam. Das abiotische Verfahren ist nicht auszuschliessen. Immer noch nicht. Sie träumen. Werden Sie Astrologe. Denn Sterne lügen nie.

    Zitat:
    „[…] Es fehlt noch der wissenschaftliche Standard, um abiogenes Öl identifizieren zu können. […]“

    Dumm gelaufen, Herr Ketterer. Dumm ist dumm.

    In Ihrem Hass und innigen Verlangen, mir endlich eines überzubraten. Sie verzweifeln. Der Lügner sind nur Sie, bis heute. Verleumdung und Beleidigung ist ein strafbares Vergehen. Übrigens, die DDR war ein Unrechtsstaat und ist völlig zu Recht untergegangen. Nur so nebenbei bemerkt. 🙂

    #26
    Machen Sie sich um mich keine Sorgen. Manche sind fleissig, andere nicht. DDR-Bürger mögen keinen Fleiss und auch keine Qualität. Nicht alle, aber viele. Sie sind ein böser Mensch. Und inkompetent. Warum sollte ich Sie beim Studium der Geologie jemals zu Rate ziehen? Sie haben wohl mehrere Vögel.

    Meine Literaturliste, die Sie abzuarbeiten hätten, wenn Sie genug Verstand hätten, dauert viele viele Jahre. Seriöse Wissenschaft ist nichts für Sie. Vergessen Sie es. Sie sind und bleiben ein Amateur. Und ein Lügner.

    Es fehlt immer noch der wissenschaftliche Standard, um abiogenes Öl identifizieren zu können. Herr Ketterer? Entwerfen Sie doch einen Standard. Das ist vernünftiger als Ihren Hass auf unschuldige Menschen abzuladen. Zitat: „[…] P.S. Sie posten ja immer noch!“ Nein, Herr Ketterer, Sie kapieren es nicht. Die Evolution hat es nicht gut mit Ihnen gemeint. Und die Schwächeren werden auf der Strecke bleiben. Die DDR ist draufgegangen. Unkraut verfängt sich immer in seiner eigenen Falle. Und vom Beiträge schreiben, da […]

    Sie haben eigentlich nie etwas zu sagen. Nie bringen Sie konkrete Argumente. Immer nörgerln Sie nur herum. Nur Leere. Erdöl muss abiotisch entstehen. Es gibt da noch andere Restriktionen. Es wäre für die Öko-Faschisten ein Schock. Ein tödlicher Schock.

  8. #22: Katrin Meinhardt sagt:
    am Montag, 02.06.2014, 17:28
    #21: F.Ketterer

    , , ,
    Und ein Prof. Rullkötter, Institut für Meeresforschung, Oldenburg, ist auch nix wert? Weil der nicht das gleiche Parteibuch hat, oder was?
    . . .
    ######################################
    Sie führen hier Prof. Rullkötter an, den sie aus den 3sat Bericht zitiert haben:
    http://tinyurl.com/3Sat-oil
    Ich zitiere: „Ich kann es nicht glauben, dass das abiogenes Öl ist. Alles was wir analysiert haben deutet darauf hin, dass es ein völlig normales Öl ist.“
    Falls Sie es nicht verstanden haben hier im Klartext: Prof. Rullkötter vertritt die Auffassung, dass das besagte Öl wie das meinte andere auch allem Anschein nach biotischen und nicht abiotischen Ursprungs ist. Spricht das nun für Ketterer oder für Endrst? In dem 3-Sat Bericht geht’s das Thema bestenfalls unentschieden aus.

  9. Meinhardt,
    Ihre Selbstwahrnehmung steht im Diametralen Gegensatz zu dem wie sie sich hier produzieren:

    Sehr geehrter Herr Vaclav Endrst,
    Sie wollen also die noch längere Fassung? Sie belieben zu scherzen. Meine Kommentare sind auf den Punkt gebracht.“
    Sie liefern ungefähr 150 Zeilen in 6 Postings innerhalb 12 h hier im Thread (dazwischen 1 Beitrag anderer Forumsteilnehmer) mit einem SNR nahe 0, mit Zitaten ohne Quellenangaben, mit Verweisen auf Beiträge aus 2012 ohne einen Link zu liefern. Kurz und Gut, was Sie hier liefern ist unterirdisch.
    Und fassen sie dies nun bitte nicht als Lob auf, nur weil Sie sich nun eingehender die Geologie studieren. (Welchen Online-Kurs ackern sie denn gerade durch?)
    Mein Tipp: lassen Sie doch Ihre unflätigen ad-hominems weg und gleich bessert sich das Signal-Rauschen-Verhältnis wesentlich.
    In dem von Ihnen erwähnten Eike-Beitrag vom 2010 geht es in der Diskussion vor allem um Malthus und ASR. Der Beitrag selbst war mir – inhaltlich schon bekannt. Einen wesentlichen Diskussionsbeitrag haben Sie übersehen war gleich der zweite:
    http://tinyurl.com/Eike-Feb10-cmt2
    Wenn Sie die Diskussionen um biotisches/abiotisches Öl bei Eike verfolgen wollen (und wissen möchten was ich dazu meine), lesen Sie bitte hier
    http://tinyurl.com/bvt7m64 einfach nach oben blättern
    Und hier.
    http://tinyurl.com/9kwnmnk
    Als Einführung ins Thema kann ich Ihnen folgende Sekundärliteratur empfehlen (wenn Sie in 5 Wochen durch das erste Anfänger-Geologie Modul hindurch sind):
    http://tinyurl.com/Glasby-2006
    Gruß
    F.Ketterer
    P.S. Sie posten ja immer noch!
    http://tinyurl.com/Meinhrd-luegt

  10. #24: Jürgen Hartung

    Was hat Ihr Beitrag mit dem Artikel zu tun? Streichen Sie das Wort denken aus Ihrem Vokabular. Ausser Häme haben und hatten Sie ja noch nie etwas zu bieten. Es geht Ihnen nicht gut. Die Argumente in #17 und #18 haben Hand und Fuss. Gehen Sie lieber weiter Ihr Gebiss suchen. Es soll nach Nordkorea […]

  11. #21

    Zitat:
    „Ihre Zuflüsterer sind zwar interessant, […]“

    Sie merken nicht, wie lächerlich Sie sich hier machen? Dumm gelaufen, Ketterer. Dumm bleibt dumm.

    Zitat:
    „[…] haben noch nicht einmal die Qualität von sekundär-Literatur: “

    Dies würde bedingen, Sie wüssten was Sekundärliteratur wäre. Es klingt wie hohle Angeberei. Noch nicht einmal? Haben Sie jemals Sekundärliteratur geschrieben? Auch hier, Sie Amateur. Ihr Studium war wohl für die Katz‘.

    Ihr ganzes Benehmen, daraus lässt sich schliessen, und die permanente Ihrige affige Art, nicht oder selten auf Argumente einzugehen, sondern andere wie kleine böse und hinterhältige Schuljungen, zu behandeln, zeigt, Sie müssen ein linker und hinterhältiger Linke, ein Heuchler, geworden sein, aus freiem Willen. Das Kennzeichen eines Linken ist seine Heuchelei. Und seine Zurückgebliebenheit. Dumm bleibt dumm.

    Also, noch nicht einmal die Qualität von Sekundärliteratur. Im Zoo spotten jetzt sicherlich alle Affen über Sie.

    Und kein einziges Wort, kein einziges Argument. Woher auch? Sie haben nix.

    […]

    P.S. Und Ketterer, was hat denn Stil mit Wissenschaft zu tun? Was ist denn mit Ihrem Stil? Noch nie richtig zu zitieren gelernt? Was ist das für ein unterirdisches und schwachsinniges Zeug, was Sie immer wieder von sich geben?

    P.P.S.: Sie reden wie ein Prolet, demnach […] Armes Geologie-Studium.

  12. #21: F.Ketterer

    Also, Herr Ketterer, ich habe mein Studium der Geologie begonnen. Warum so abweisend?

    Zitat:
    „Ihre Zuflüsterer sind zwar interessant, haben noch nicht einmal die Qualität von sekundär-Literatur: [..]“

    Genau, die Quelle, haben Sie ja gefunden. Bravo. Ein Mensch, mit dem Namen Dudley Herschbach, Nobelpreisträger, Chemie, ist also ein Nichts? Also gelten Nobelpreise nur, wenn die aus Ihrer grünen eckligen Ecke kommen? Habe ich Sie richtig verstanden? Haben Sie das Zitat auch richtig gelesen? Und wo sind denn Ihre Einwände? Ihre Erklärungen? Das ist Betrug was Sie hier abziehen. Das ist Ihnen schon klar? Wo ist denn Ihre Lesekompetenz geblieben?

    Und ein Prof. Rullkötter, Institut für Meeresforschung, Oldenburg, ist auch nix wert? Weil der nicht das gleiche Parteibuch hat, oder was? Der ist auch kein Grüner? Haben Sie zuviel getrunken?

    Das ist eine ziemliche billige Art, einen Studenten der Geologie, so auf abergläubische Weise, wie Sie das tun, abzuservieren. Sie haben eine grosse Klappe. Sonst nichts. Was verstehen Sie von Geologie? Wo sind die Beweise? Warten Sie nur ab, wenn ich mit meinem Studieum fertig sein sollte, dann mache ich Sie nackig. Fertig? Ein paar Semester reichen schon. Denn, Sie haben sicherlich Ihr Studium abbrechen müssen. MINT-Studiengänge können nichts für Sie sein.

    Armseliges Verhalten. Und feige, Herr Ketterer. Das ist feige. Und böse.

    Zitat:
    „Also schlafen Sie ruhig weiter.

    P.S. Sie Posten ja noch.
    P.P.S. Versprechen sind auch nicht mehr das, was sie einmal waren.“

    Drücken Sie sich doch einfach konkret aus. Warum lallen auch Sie? Hochdeutsch ist eine schöne und klare Sprache. Warum gehen Sie nicht auf die Argumente ein? Plötzlich zählen also Nobelpreis und Professorentitel nix? Sie sind ein Witzbold und ein Lügner.

    Wer zweierlei Maßstäbe anwendet, anwenden will, einen für sich, und einen für die anderen, der ist ein Heuchler, Herr Ketterer. Wovor haben Sie denn Angst?

  13. # 17 nebst #18: Katrin Meinhardt sagt:
    am Montag, 02.06.2014,
    . . . .
    #######Ketterer kommentiert: ########
    Meinhardt, [nicht mein Stil, aber sie wollten es so]
    Ihre Zuflüsterer sind zwar interessant, haben noch nicht einmal die Qualität von sekundär-Literatur:
    http://tinyurl.com/3Sat-oil
    Also schlafen Sie ruhig weiter.

    P.S. Sie Posten ja noch.
    P.P.S. Versprechen sind auch nicht mehr das, was sie einmal waren.

  14. #9: F.Ketterer

    Ich möchte Ihnen kein Unrecht antun. Und doch ich finde, trotz Ihrer (ein wenig nachvollziehbaren) Argumente, Sie sind zu streng mit dem verehrten Herrn Endrst verfahren.

    Zitat:
    „[…] Die argentinischen Fundorte in Jura- und Kreide-Schichten liegen in typische Schichten, in denen oft Erdöl und Erdgas biotischen Ursprungs gefunden wird. […]“

    Auch Ihnen ist sicherlich klar, es gäbe andere und überzeugende(re) Erklärungen (#18), für das Erdöl und Erdgas sogenannten biotischen Ursprungs. Es könnte sich alles um eine Art Fehlinterpretation handeln. Ich verweise auf den EIKE-Artikel, vom 8. Februar 2010, hierzu. Sind Ihnen die Aussagen dazu bekannt?

    Zitat:
    „Ob ich etwas von Geologie verstehe? Ja, Sie etwa nicht?!? Der Häufige Gebrauch des Konjunktivs legt diese Vermutung nahe. […]“

    Ich habe mit dem Studium bereits vor der Begegnung mit Ihnen begonnen. Muß ich jetzt abbrechen? Warum? Das kann nicht Ihr Ernst sein.

    Zitat:
    „[…] Aber warum untermauern Sie Ihre Mutmaßungen nicht mit Quellen? Müssen Sie nicht, etliche Quellen Die Sie anbringen würde sind mir sicherlich schon bekannt. […]“

    Ich verweise wieder (!) auf den EIKE-Artikel, vom 8. Februar 2010, als Beispiel. Kennen Sie sich mit Experimentalphysik aus? In der Kirche der abergläubischen Kirche des Atheismus sind viele, die deren Grenzen längst überschritten haben. Der Aberglaube geht ein und aus. Man kann Experimente nicht für alles missbrauchen. Das ist kriminell. Also, daher meine Frage. Wie ist Ihre Lesekompetenz in Experimentalphysik? Die Feinheiten sind von höchster Bedeutung. Und deren Tragweite.

    Zitat:
    „[…] Viel Bedauerlicher ist Ihr Mangel an Lesekompetenz. […]“

    Danke, für die Kritik. Wenn Sie meinen.

    Zitat:
    „[…] Ich hatte nicht davon gesprochen, dass alle Petro-Produkte, die wir aus der Erde fördern biotischen Ursprungs sein müssen.“

    Okay. Einspruch, stattgeben. Dann sagen Sie dazu doch etwas mehr, bitte. Ich lerne gerne.

    Mit freundlichen Grüssen

    P.S.: Apropos, ist Ihnen geläufig, wie Archäologen datieren? Es geht um das wie. In der Praxis. Woher wissen die was die wissen?

    P.P.S.: Übrigens, der Benzol-Ring. Das war schon im Abitur der Fall. Und es war nicht als Fangfrage gemeint, nicht ganz. Es sollte nur bestimmte Wege verdeutlichen. Aber, gut.

  15. #8: Vaclav Endrst
    #1

    Zitat:
    „[..] Herr Ketterer, […] meine Geologie […]“

    Sehr geehrter Herr Vaclav Endrst,

    kümmern Sie sich bitte nicht um diesen Herrn Ketterer, der hat ganz andere und viel wichtigere Probleme. Haben Sie den Artikel, vom 8. Februar 2010, bei EIKE, bereits lesen wollen? Sehr aufschlussreich. Da gibt es Aussagen, die kann man nicht so einfach wegwischen, wie manche von der parasitären Kirche der blinden Aufklärung, so gerne tun wollen. Es lohnt sich. Und machen Sie sich keine Sorgen um Ihre Kenntnisse der Geologie. Sie haben und beherrschen alle wichtigen Werkzeuge, um die wichtigsten Fragen, auch so beanworten zu können. Die atheistische Inquisition ist chancenlos.

    Leonardo da Vinci wird ein Zitat zugeschrieben, welches da lautet:

    „Geringes Wissen macht die Menschen hochmütig, grosses Wissen aber macht sie demütig.“

    Dies gilt auch für den Herrn Ketterer. Der kennt das Wort Demut gar nicht.

    Zurück zum Thema, damit dem verehrten Admin, jeglicher Wind aus seinen Segeln genommen wird. Forscher am schwedischen Königlichen Institut für Technologie (KTH) wollen nachgewiesen haben, dass Fossilien von Tieren oder Pflanzen nicht nötig sind, um Rohöl oder Erdgas zu erzeugen. Dieses Argument könnte (!) plausibel sein, und ein primitives atheistisches Weltbild zum Einsturz bringen. Könnte, wie gesagt. Auf jeden Fall, ist es wert in diese Richtung weiter intensiv Forschung zu betreiben. Die sinnlosen Milliarden der Energiewende wären hier sehr gut angelegt (gewesen). Wären da nicht diese freiwillig primitiven Nachkömmlinge der Affen, die dem entgegenstehen und deren politische Freunde und Opportunisten. Deren grinsende Freunde aus der Kirche der Freimaurer, die sich bis noch am gestrigen Tag, in Kopenhagen, zu einer viertägigen Messe versammelt haben wollen. Um die Kontrolle über das Volk nicht zu verlieren. Und um sich zu bereichern, natürlich. Der böse böse Freimaurer.

    Also, verehrter Herr Endrst, sie liegen weiterhin auf Platz 1. Herr Ketterer wird nicht gerade elegant aus der Röhre schauen wollen. Mit oder ohne Studium der Geologie. Denn, was der Herr Ketterer nicht sagen wollte, entweder aus Unwissenheit, ober Überheblichkeit, ist auch immer wichtig. Und dafür bin ich ja auch da. Ich tue was ich kann.

    Mit sehr freundlichen Grüssen

  16. Was werde ich jetzt nachts geplagt. Später erhielt ich einen Anruf der bekloppten und orientierungslosen Evolution, die hatte richtig einiges intus. Sie lallte. Ich hörte nur eine Stimme, selbst sehen konnte ich sie nicht. Schlau eingefädelt.

    Zitat (eines anderen Zeugen und wertvollen Menschen):
    „Organismen produzieren sehr spezifische Inhaltsstoffe, besonders wenn es um Membranen geht. Sie machen ringförmige Strukturen, die man durch rein thermische chemische Synthese nicht erzeugen kann. Ich kann es nicht glauben, dass das abiogenes Öl ist. Alles was wir analysiert haben deutet darauf hin, dass es ein völlig normales Öl ist.“

    Zitat (eines anderen, bereits an anderer Stelle genannten Zeugen):
    „Es gab bereits sorgfältige Untersuchungen aller Moleküle, die im kommerziell geförderten Erdöl vorkommen. Da gibt’s Moleküle, die eindeutig biologischen Ursprungs sind, aber auch welche, die mit Sicherheit nicht biologischer Natur sind. Solche Analysen beantworten die Frage nicht. Außerdem – Wenn das Öl in der Tiefe ohne biologische Prozesse entsteht – auf dem Weg nach oben gibt es Bakterien, die sich vom Öl ernähren. Wir wissen, dass Bakterien in vielen Kilometern Tiefe vorkommen. So könnten biologische Spuren so oder so ins Öl gelangen.“

    Eine Beweiskette (ist für viele Menschen zu lang und bringt viele Bewohner um den Verstand). Daten und Interpretation. Alle (!) Daten lassen sich, gründlich und sorgfältig durchdacht, auch immer anders deuten. Es spielt sich alles immer nur (!) und innerhalb der dem Menschen bekanntesten komplexesten Struktur ab. Und die liegt ja bekanntlich zwischen unseren beiden Öhrchen. Eine Struktur, die es nicht geben dürfte.

    Es bleibt auf jeden Fall spannend. Nichts ist entschieden, auch wenn manche Gläubige, wie vielleicht (!) auch (!) der Herr Ketterer, im Studium, nicht so genau aufgepasst haben. Und seien wir mal ehrlich. Wird diese Frage während des Studiums überhaupt intensiv angegangen? Denn, der „normale“ Stoff will ja auch gelernt sein, Priorität, und abiotisches Gerede, ist ja noch nicht etabliert. Die feinen inquisitorischen Regeln eines Wissenschaftsbetriebs, welches mit grossen Fehlern behaftet ist, sein will.

    Mit sehr freundlichen Grüssen

  17. #16

    Als Anregung, für eine junge Diskussion.

    Ich lag heute Nacht in meinem Bett und erhielt einen Anruf von einem Affen aus dem Zoo, der (peinliche und nie gesehene) Zufall wollte es so.

    Zitat:
    „Methan ist schlichtweg einfacher zu messen als komplexere Kohlenwasserstoffe, aufgrund seines unverkennbaren Spektrums. Aber es ist durchaus davon auszugehen, dass wenn dort Methan vorkommt, später auch komplexere Kohlenwasserstoffe entdeckt werden könnten. Hätten wir die technischen Fähigkeiten, tiefer zu bohren, könnten wir auch hier mehr Beweise finden, die bestätigen: Öl bildet sich viel tiefer als vermutet! Aber in der Praxis können wir nicht so tief bohren. So bleibt es eine offene Frage. Und wenn es tief in der Erde geformt wird, wie lange braucht es, um aufzusteigen und neue Reservoirs anzufüllen, die wir dann ausbeuten können? Wir wissen das alles nicht – aber das sind die Schlüsselfragen.“

    Wer war der Schlingel, der so etwas sagen könnte und wo ist die Quelle? Ich werde dies hier verheimlichen, um den Faktor Autorität oder nicht, auszuklammern, denn in der seriösen Wissenschaft und bei seinen glühenden Anhängern zählt nur die Aussage als Autorität.

    Festzuhalten, bei diesen Aussagen, ist, der wertvolle Mensch, lässt den Leser mitdenken und zeigt wichtige Grenzen auf. Vorsicht ist bei der Mutter der Porzellankiste […]

    Mit sehr freundlichen Grüssen

    P.S.: Bei EIKE gab es in 2010 bereits mindestens eine Unterhaltung mit einigen Gesprächspartnern darüber. Ich darf daran erinnern, wenn es nach dem grünen Linken ginge, dürfte es keine Rechner geben, mit denen wir jetzt kommunizieren dürfen, und die sich wunderbar zum abhören eignen. Deren Wahlprogramm. Ende der 90er Jahre oder so. Dieser Grad an Genauigkeit möge hier genügen.

    Manch einem Geologen wird dieser Beitrag den Rest geben. Ich und der Zufall freuen uns. Sehr. Es ist eine Anregung. Für wertvolle Hinweise auf Fehler, bin ich jedem wertvollen Menschen sehr dankbar.

  18. Dass Kohlenwasserstoffe auch ohne Biomasse entstehen können, bzw. auch entstehen, bestreitet wohl niemand. Das macht zB Audi täglich in seiner Power to Gas-Anlage in Werlte und dass Kohlenwasserstoffe auch im Weltraum vorkommen, wurde bereits angesprochen.
    Dazu ist mitlerweile auch die Entstehung von Methan durch Serpentinisierung belegt.

    Allerdings besteht noch keine Kenntnis oder gar ein Beleg darüber, dass auch langkettige Kohlenwasserstoffe abiotisch entstehen würden, weshalb man daher nicht gleich schliessen könnte, Erdöl würde sich stetig nachbilden, auch wenn hier teilweise Zeitungsente kursierten von angeblichen „Erdöl im Pferdkopfnebel“ etc.
    Die Kohlenwasserstoffe, bei denen man von einer abiotischen Entstehung Kenntnis hat, sind kurzkettige, wie allen voran Methan.

    Ob allerdings diese Erdgasvorräte entstehen lassen könnten, ist wohl mehr als zweifelhaft.
    Die Erdgasvorkommen haben sich durch Einschlüsse von Biomasse bebildet und so angesammelt.

    Bei Methan aus geologischen Prozessen würde es m.E. nicht viele Möglichkeiten geben, dass sich hier Reservoirs bilden könnten. Eine der wenigen Möglichkeiten ist der Einschluss in Eis, wie zB bei Methanhydraten.

  19. #115: F.Ketterer sagt:

    am Sonntag, 01.06.2014, 00:23

    #5: Alfred Schlohr sagt:
    am Freitag, 30.05.2014, 20:40
    Herr Ketterer, in Ihrem grünen Wahn zeigen Sie wieder Ihre Ahnungslosigkeit in Naturwissenschaften, insbesondere in der Chemie. Beschäftigen Sie sich mal ein wenig mit den Gasplaneten und deren Monden. Dann können Sie die abiogene Synthese von Kohlenwasserstoffen ja zu widerlegen versuchen. Mal wieder (wie meistens) nur Polemik von Ihnen.
    ########################################################
    Schlohr, lassen sie den ad-hominem teil weg!

    Wo bitteschön habe ich hier in der Diskussion zu diesem Beitrag die die _Möglichkeit_ einer abiogenen KW-Entstehung bestritten?
    Schon so früh am Abend etwas umnebelt in Lummerland?
    Aber wenn Sie in Chemie so fit sein wollen: Erklären Sie mir doch einmal bitte die hier erwähnte optische Aktivität im Erdöl, wenn dieses abiogen gebildet wurde:
    http://tinyurl.com/OpticActivity
    Ich bin gespannt, Professor.

  20. #11: sebastian berger

    Sehr geehrter Herr Sebastian Berger,

    es ist so, ich habe im Prinzip nichts gegen Ihre Argumentation. An der von Herrn Ketterer ist nur zu bemängeln, er kümmert sich nicht um Argumente, sondern beleidigt wertvolle Menschen. Das ist schon alles. Es ist ja auch so. Auf diesem Gebiet gibt es doch auch sehr viel zu lesen, oder irre ich mich?

    Wie steht es denn um Gasfunde vor der Küste von Mosambik? Oder diejenigen Angolas? All dies gehörte einmal zu Portugal, einem der reichsten Länder der Welt, welches durch das Karl Marx-Virus plattgemacht und geplündert wurde.

    Die deutschen Sozialisten tragen hier eine sehr grosse Mitveranwortung, an der Zerstörung eines grossen Imperiums, welches, wenn gut regiert, viele heutige Ländern in den Schatten stellen würde. Das war sozialistischer Hochverrat. Und die Gerechtigkeit wird darüber noch urteilen wollen. Nichts wird vergessen.

    Seit wann waren diese bekannt (Angola, Mosambik)?
    Oder die Gasfunde zwischen Israel und Zypern?

    Riesige Bereiche des Ozeans sind noch unerforscht. Das letzte Wort könnte hier noch nicht gefallen sein.

    Anders gefragt. Die Frage, wie Erdöl ausschliesslich entstanden ist, ist noch nicht abschliessend beantwortet, nicht wahr? Eine seriöse Wissenschaft wird eine Antwort immer an gewisse Bedingungen knüpfen. So wie die Aussage, dass Wasser bei 100 Grad Celsius (bzw. Kelvin) seinen Siedepunkt erreicht, eine ganz bestimmte Meereshöhe vorausgesetzt. Sollte sich Ihre und die der etablierten Meinungen durchsetzen, leider, so möge es sein. Lassen wir uns überraschen. Das war auch schon alles.

    Es gab bei EIKE im Jahre 2010 bereits darüber einen Artikel, mindestens einen, gemäss Onkel Google.

    Mit freundlichen Grüssen

  21. Sehr geehrter Herr Endrst, Sie schreiben u.a. in #8: „Erst dann werden sie verstehen ,dass die Menschheit noch viel zu wenig über chemische Vorgänge tief in dem Erdinneren weis. Jedenfalls sind dort in ausreichende Menge Kohlenstoff und Wasserstoff Atome vorhanden um bei sehr hohen Druck und Temperatur diese in chemische Reaktionen zu treten können, die letztendlich zu der Bildung von Kohlenwasserstoffe führen.“

    Wie passt eigentlich der erste Satz, dass wir zu wenig über die chemischen Vorgänge im Erdinneren wissen zu dem zweiten Satz, wo Sie im Grundton der Überzeugung kundtun, dass immer wieder neue Kohlenwasserstoffverbindungen in ausreichender Menge entstehen?

  22. #9: F.Ketterer

    Mein lieber Schwan, was sind Sie für ein böser Mensch (geworden).

    Am Anfang stand Ihre peinliche und beleidigende Bemerkung gegen einem wertvollen Menschen. Verstanden? Allein das ist ein K.O.-Kriterium.

    Der verehrte Herr Vaclav Endrst hat lediglich (!) darauf hingewiesen, es könnte sein, Zitat: „[…] dass sich diese beide Energieträger und Rohstoffe in den Erdinneren ständig bilden.“

    Und diese Aussage bleibt (!) wahr. Es kann (!) sein. Und Sie können gar kein Beleg dagegen anführen. Das ist unmöglich. Eine diesbezügliche Quelle kann es gar nicht geben. Ob Sie nun ein Geologiestudieum vorweisen können, ist für die Katz‘. Sind Sie Ludwig Feuerbach, oder was?

    Was Sie danach geliefert haben, war peinlich. Wiederholen Sie Ihr Studium noch ein weiteres Mal.

    Mit abiotischen Grüssen

    P.S.: Der Benzol-Ring. Sie sind lustig. Ich wollte mich hinterher selber korrigieren. Er wurde natürlich nicht erfunden, aber gefunden. Und die Art und Weise, wie der Benzol-Ring gefunden wurde, war einzig relevant. Sie Scherzkeks. Ihre Kritik läuft daher ins Leere. Sie sind ein Haarspalter, das ist alles. Und herzlos.

    P.P.S.: Sie Narr, Sie haben noch dies sagen wollen. Zitat: „Ob ich etwas von Geologie verstehe? Ja, Sie etwa nicht?!? […]“ Warum ist es geradezu peinlich, wie Sie reden und argumentieren? Wieso sollten ich und der verehrte Herr Endrst hier Quellen angeben müssen? Haben Sie während Ihres gesamten Studiums gepennt? Sie wollen Quellen? Welche? Die kann man fabrizieren. Sie sind ein Witzbold. Sie sind wohl auf der Jagd nach Beute, und in Ihrer Verzweiflung stürzen Sie sich auf was Sie kriegen können? Wieder nichts. Ich habe gewonnen, Feind(chen).

    Haben Sie das Denken nie studieren wollen? Geologie allein hilft gar nix. Bevor man studiert muss (!) erst denken lernen. Meistens ist es dann zu spät. Und immer (!) die richtigen Fragen stellen. Und Höflichkeit und Respekt niemals vergessen.

  23. Die sooo gigantischen Schiefergasvorkommen in der genannten Vaca Muerta-Formation sind doch eher winzig klein.
    Wenn dort ~300 Mrd Kubikfuss Vorkommen liegen, wie die EIA sagt, sind das (freundlich aufgerundet) 10 Mrd Kubikmeter, davon sind vielleicht 10 oder 20% förderbar, also 1-2 Mrd Kubikmeter.
    Damit könnte man den deutschen Verbrauch (~100Mrd m³/Jahr) dann stolze 3 TAGE bis eine Woche decken!
    Selbst wenn es sich bei den ~ 300 Kubikfuss um die reinen förderbaren Vorkommen handeln sollte, würde das für Deutschland nicht mal einen Monat reichen.

    @Vaclav Endrst:
    Eigenlich zeigen grade die Schiefergas und -ölvorkommen, dass es sich dabei um organische Entstehungen handelt.
    Man kann zB grade in den Kerogenen in Schiefergestein sehr gut noch teilweise die fosslien, biologischen Rückstände erkennen, aus denen sich diese Kohlenwasserstoffe bildeten.
    Auch macht grade an diesen Ressourcen die Entstehung aus eingeschlossenen Kohlenstoff aus Pflanzen/Tieren Sinn, während Öl oder Gas aus dem Erdinneren wohl kaum in geschlossene Hohlräume des Schiefergesteins ziehen wird.
    Grade beim Öl, dass damit nach oben, dazu noch in geschlossen Hohlräume, sickern müsste, ist das schon eine reichlich seltsame Theorie.

    Im Übrigen sind die wenigsten Schiefergas und -ölvorkommen neue Entdeckungen, sondern sie waren i.d.R. lange bekannt.
    Nur bestehen jetzt die technischen und marktwirtschaftlichen Möglichkeiten, diese zumindest teilweise zu fördern.

  24. #8: Vaclav Endrst sagt:
    am Samstag, 31.05.2014, 10:59
    #3 F. Ketterer
    Lieber Herr Ketterer, sie haben recht, dass meine Geologie Kenntnissen nicht al zu groß sind. Jedenfalls war nicht der Sinn meines Beitrages diese zu präsentieren. Viehleicht lesen Sie meine Zeile noch ein mal und schalten Sie dabei das Denken in Ihren Gehirn ein. Erst dann werden sie verstehen ,dass die Menschheit noch viel zu wenig über chemische Vorgänge tief in dem Erdinneren weis. Jedenfalls sind dort in ausreichende Menge Kohlenstoff und Wasserstoff Atome vorhanden um bei sehr hohen Druck und Temperatur diese in chemische Reaktionen zu treten können, die letztendlich zu der Bildung von Kohlenwasserstoffe führen.
    MfG
    ###Ketterer erwidert###############################
    Sehr geehrter Herr Endrst, lesen Sie bitte meinem Kommentar zum Beitrag von Frau Meinhardt.
    Was aus C in der Erde unter hohen Druck ensteht wird üblicherweise in Antwerpen und nicht in Rotterdam gehandelt. Wie sagten Sie so schön: „schalten Sie dabei das Denken in Ihren Gehirn ein. Erst dann werden sie verstehen“

  25. #6: Katrin Meinhardt sagt:
    am Freitag, 30.05.2014, 21:37
    . . .

    Wieso? Verstehen Sie etwas von Geologie?

    ###F.Ketterer erwidert#######################
    Ob ich etwas von Geologie verstehe? Ja, Sie etwa nicht?!? Der Häufige Gebrauch des Konjunktivs legt diese Vermutung nahe. Aber warum untermauern Sie Ihre Mutmaßungen nicht mit Quellen? Müssen Sie nicht, etliche Quellen Die Sie anbringen würde sind mir sicherlich schon bekannt.
    Viel Bedauerlicher ist Ihr Mangel an Lesekompetenz. Ich hatte nicht davon gesprochen, dass alle Petro-Produkte, die wir aus der Erde fördern biotischen Ursprungs sein müssen.
    Valcav Endrst hingegen hat aus der Tatsache, dass in Argentinien Schieferöl und Schiefergas gefunden wurde abgeleitet, dies ein „nur ein Beweis, dass sich diese beide Energieträger und Rohstoffe in den Erdinneren ständig bilden.“
    Die argentinischen Fundorte in Jura- und Kreide-Schichten liegen in typische Schichten, in denen oft Erdöl und Erdgas biotischen Ursprungs gefunden wird. Mir ist nicht klar wie er mit seinen „Geologie Kenntnissen [die] nicht al zu groß sind“ diesen BEWEIS, „ dass sich diese beide Energieträger und Rohstoffe in den Erdinneren ständig bilden“ ableiten mag.
    Deswegen und nur deswegen mein Posting 3: hätte Herr Endrst nach möglichen anderen Erklärungen gefragt, hätte ich sein Frage einfach mal so im Raum stehen lassen.
    Wenn man hier im Forum aber BEWEISE führt sollte man diese schon untermauern können. Herr Endrst hat dies nicht gemacht. Deswegen mein Kommentar.
    Ihre Frage „Oder was glauben Sie, wie wurde der Benzol-Ring erfunden?“ ist eine banale Fangfrage aus der Chemie-Vordiplomsprüfung. Der Benzol-Ring wurde nicht erfunden! Gäähn!!
    P.S. Frau Meinhardt, Sie schreiben ja noch!

  26. #3 F. Ketterer
    Lieber Herr Ketterer, sie haben recht, dass meine Geologie Kenntnissen nicht al zu groß sind. Jedenfalls war nicht der Sinn meines Beitrages diese zu präsentieren. Viehleicht lesen Sie meine Zeile noch ein mal und schalten Sie dabei das Denken in Ihren Gehirn ein. Erst dann werden sie verstehen ,dass die Menschheit noch viel zu wenig über chemische Vorgänge tief in dem Erdinneren weis. Jedenfalls sind dort in ausreichende Menge Kohlenstoff und Wasserstoff Atome vorhanden um bei sehr hohen Druck und Temperatur diese in chemische Reaktionen zu treten können, die letztendlich zu der Bildung von Kohlenwasserstoffe führen.
    MfG

  27. Zu Argentinien ist folgendes vorsichtig anzumerken. Im vergangenen Jahr wurde mindestens ein spanisches Unternehmen enteignet und es gab politische Reibereien, mit Spanien deswegen. Aus der noch weiter zurückliegenden Vergangenheit wissen wir, dank Ludwig von Mises, Austrian School of Economics, er geht in einem seiner Bücher auch auf Argentinien ein, dass die in hoher Verantwortung stehenden Menschen, sich gegen den Kapitalismus entschieden haben, zu Unrecht. Das Land ist heruntergewirtschaftet worden und die Massen werden manipuliert, von den Jüngern der Kirche der Nachfolger vom ruhmreichen und unfähigen und unwissenschaftlichen Karl Marx und den grinsenden Jüngern der Kirche der Freimaurer. Deren Charakterstärke liegt darin, anderen Menschen immer die Schuld für deren eigenes Versagen in die Schuhe zu schieben. Selbst ist man nie an irgend etwas Schuld. Es ist immer der Kapitalist. Dies wurde mir vor ein paar Jahren, von einer Juristen, welche ich auf der Buchmesse in Frankfurt am Main, habe treffen dürfen, bestätigt. Das Land ist Europa zugewandt und kulturell eng(er) verbunden, als es dem Anschein hätte. Von unseren Standards in Europa sind die noch meilenweit entfernt. Demokratie steht nur auf dem Etikett. Es ist mit Vorsicht zu geniessen. Einen Hoffnungsschimmer tauchte für die Investoren dieser Tage in den Zeitungen auf, angeblich bemühen die sich Schulden von fast 10 Milliarden US-Dollar an die Gläubiger endlich zurückzuzahlen, nach vielen Jahren. Pariser Club, oder so. Ich müsste mal nachschlagen. Und Buenos Aires soll ziemlich gefährlich sein.

    Mit einer kompetenten Führung wäre Argentinien zu vielem fähig. Wäre […] da nicht die Korruption. Auch hörte ich, es gäbe riesige Flächen an Monokultur, für Soja. Es ist ein komisches Land.

  28. #3: F.Ketterer

    Zitat:
    „###F.Ketterer erwidert#######################“

    Wieso? Verstehen Sie etwas von Geologie?

    Mann soll Erdöl in Tiefen gefunden haben, unter dem Meeresboden, neuen Tiefen, die beträchtlich tiefer liegen sollen, so tief, dass die fossile Erklärungsweise vielleicht (!) falsch sein könnte. Was haben Sie dagegen einzuwenden? Lobbyst? Für wen? Waren Sie schon dort? Ich meine, was bezwecken Sie schon wieder mit Ihrer unfairen Art? Sie werden persönlich, warum?

    Darf nicht sein, was nicht sein darf? Nur weil Sie nicht so viel Phantasie entwickeln können? Oder was glauben Sie, wie wurde der Benzol-Ring erfunden? Na? Trinken Sie mal ruhig einen Schnaps, das hilft.

    Ein österreichischer Mensch will etwas anderes herausgefunden haben. Und auch russische Menschen halten die abiotische […] für denkbar. Und deren Argumente sind nicht so leicht von der Hand zu weisen.

    Sie sind hier hilflos. Sie wollen es nicht akzeptieren? Das macht rein gar nichts. Die Realität ist schneller. Und sie hat immer den Vorzug.

    Und denken Sie immer daran, die weltweite Akkumulation von Wissen geht rasend schnell voran, wie eine Lawine. Sie haben kaum eine Chance da noch mitzukommen. Also, genau hinhören. Und Respekt und Höflichkeit ist die (!) Eingangstür. Immer. Seriöse Kommunikation ist das A und O. Sie müssen die Auffassung vom verehrten Herrn Endrst ertragen. Sollten Sie, jedenfalls. Es sprach eine Null.

  29. Herr Ketterer, in Ihrem grünen Wahn zeigen Sie wieder Ihre Ahnungslosigkeit in Naturwissenschaften, insbesondere in der Chemie. Beschäftigen Sie sich mal ein wenig mit den Gasplaneten und deren Monden. Dann können Sie die abiogene Synthese von Kohlenwasserstoffen ja zu widerlegen versuchen. Mal wieder (wie meistens) nur Polemik von Ihnen. Vor ein paar Tagen hat sogar der Bojanowski von SPON, ohne die Konsequenzen zu verstehen, davon berichtet, mehr oder weniger indirekt.

  30. #1: Vaclav Endrst sagt:
    am Freitag, 30.05.2014, 12:23
    Für mich sind die neue Entdeckungen von sg. Schieferöl und Schiefergas nur ein Beweis, dass sich diese beide Energieträger und Rohstoffe in den Erdinneren ständig bilden.
    ###F.Ketterer erwidert#######################
    Ein anderer möglicher Hinweis wäre: Ihre Kenntnisse im Bereich Geologie reichen nicht weit über die Bodenkrume hinaus, welche die Gesteinsschichten bedeckt.

  31. Für mich sind die neue Entdeckungen von sg. Schieferöl und Schiefergas nur ein Beweis, dass sich diese beide Energieträger und Rohstoffe in den Erdinneren ständig bilden. Da, wo die Erdkruste nicht dicht genug ist, entweicht das Gas in die Atmosphäre. Der wesentlich voluminöse Erdöl wird ehe zurück gehalten und desto wegen werden die neue Erdölfunde immer in tieferen Stellen entdeckt. Scheinbar sind diese Quellen für eine Absicht bare Zukunft unerschöpflich und das ist gut so.
    MfG

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