Eine neue Studie nimmt dem Wind den Wind aus den Segeln

DIE REALITÄT HAT DIE GRÜNE HOFFNUNG ÜBERHOLT.
Fakten sind ärgerliche Dinge! Und sie sind besonders ärgerlich, wenn es um die Mythen der Windenergie geht. Seit Jahren ist es eine Sache des Glaubens der Befürworter von Erneuerbaren, dass die steigende Nutzung von Windenergie eine kosteneffektive Methode sein kann, um CO2-Emissionen zu reduzieren. Die Wirklichkeit: Die Vorteile der Windenergie hinsichtlich dieser Reduzierung werden weit überschätzt. Außerdem, falls die Windenergie wirklich hilft, Kohlenstoffemissionen zu reduzieren, sind diese Reduktionen viel zu teuer, um in irgendeiner Form genutzt werden zu können.

Dies sind die Ergebnisse einer gründlichen neuen Studie, die heute von Bentek Energy veröffentlicht worden ist. Bentek Energy ist eine in Colorado ansässige Firma zur Analyse von Energie. Anstatt sich auf Computermodelle zu verlassen, die lediglich theoretische Emissionsdaten benutzen, haben die Autoren Porter Bennett und Brannin McBee aktuelle Emissionen von Kraftwerken in vier Gebieten analysiert: Beim Electric Reliability Council of Texas, Bonnevielle Power Administration, California Independent System Operator und dem Midwest Independent System Operator. Diese vier Systemoperatoren beliefern 110 Millionen Verbraucher oder ein Drittel der US-Bevölkerung.

Bennet und McBee schauten sich mehr als 300 000 stündliche Aufzeichnungen von 2007 bis 2009 an. Ihre Ergebnisse zeigen, dass die American Wind Energy Association (AWEA) und andere Windparks die Fähigkeit des Windes, Schwefeldioxid, Nitrooxid und Kohlendioxid zu reduzieren, weit überschätzt hatten.

Tatsächlich stellte sich in der Studie heraus, dass in einigen Regionen des Landes, z. B. in Kalifornien, die Nutzung der Windenergie die Schwefeldioxidemissionen kein bisschen reduziert. Aber die wichtigste Schlussfolgerung aus der Studie ist, dass die Windenergie nicht „eine kosteneffektive Lösung zur Reduzierung von Kohlendioxid ist, wenn man Kohlenstoff mit weniger als 33 Dollar pro Tonne rechnet“. Angesichts der nach wie vor in der Rezession steckenden US-Wirtschaft und der Arbeitslosigkeit auf Rekordhöhe kann und will der Kongress nicht versuchen, eine Kohlenstoffsteuer einzuführen, egal wie gering diese ausfallen soll.

Die AWEA behauptet, dass jede Megawattstunde durch Windturbinen erzeugten Stromes den Ausstoß von Kohlendioxid um 0,8 Tonnen verringert. Aber die Bentek-Studie zeigt, dass die CO2-Reduktion durch Windenergie in Kalifornien, einem Staat, der stark abhängig von mit Erdgas erzeugtem Strom ist, nur etwa 0,3 Tonnen pro Megawattstunde betragen hatte. Weiter fand die Studie heraus, dass im Gebiet, das von der Bonneville Power Administration bedient wird, die einen großen Anteil ihres Stromes aus Wasserkraft erzeugt, die CO2-Reduktion nur bei 0,1 Tonne pro Megawattstunde lag.

Um eines klarzustellen: die Bentek-Studie fand heraus, dass in der vom Midwest Independent System Operator bedienten Region, in der der meiste Strom in Kohlekraftwerken erzeugt wird, die Vorteile des Windes größer sind (etwa 1,0 Tonnen eingesparten CO2’) als die AWEA behauptet. Jedoch, betrachtet man die Reduktionen von Schwefeldioxid und Nitrooxiden im Mittleren Westen, zeigte sich laut der Bentek-Studie erneut, dass die Behauptungen der AWEA übertrieben waren.

Wie ist das in Texas, dem Bundesstaat mit einigen 10 000 Watt installierter Kapazität aus Windstrom, mehr als jeder andere Bundesstaat (hier)? Auch hier stellte sich in der Bentek-Studie heraus, dass die Behauptungen der AWEA übertrieben waren. Texas ist stark abhängig von der Stromerzeugung durch Erdgas. Bei der Anwendung von Windenergie im Bereich des Electric Reliability Council von Texas ergab sich aus der Bentek-Studie eine Reduktion von Schwefeldioxid um 1,2 Pfund pro Megawattstunde, deutlich weniger als die von AWEA behaupteten 5,7 Pfund. Ähnlich war es mit der Reduktion von Nitrooxiden, fand man doch eine Reduktion um lediglich 0,7 Pfund anstatt der von der AWEA behaupteten 2,3 Pfund, und die Reduktion von Kohlendioxid belief sich auf 0,5 Tonnen pro Megawattstunde und nicht auf die von AWEA behaupteten 0,8 Tonnen.

Aus der Bentek-Studie kommen aber noch mehr schlechte Nachrichten für die subventionsabhängige Windindustrie, die schon jetzt auf Zahnfleisch läuft. Niedrige Preise für Erdgas, der wirtschaftliche Abschwung und die Ungewissheit über die Fortsetzung föderaler Subventionen lassen die Windindustrie zittern. Im Jahre 2010 ist die gesamte Kapazität von winderzeugtem Strom in den USA um 5100 Megawatt gestiegen, etwa halb so viel wie im Jahre 2009. Im ersten Viertel dieses Jahres belief sich der Zuwachs gerade mal auf 1100 Megawatt, was darauf hindeutet, dass es in diesem Jahr noch schlimmer ist als 2010 (hier).

Die Aussichten für die Windindustrie sind so schlecht, dass T. Boone Pickens, lange Zeit einer der lautesten Befürworter der Windenergie, auf dem US-Markt aufgegeben hat. Der sich selbst vermarktende Milliardär (hier), der mit lautem Getöse einmal Windturbinen im Wert von etwa 2 Milliarden Dollar im Jahre 2008 bestellt hatte, versucht inzwischen, in Kanada eine Heimstatt für diese Turbinen zu finden.

Zusätzlich zu diesen Schwierigkeiten erhebt sich in immer mehr Ländern der Welt Protest gegen die Windindustrie. In der Europäischen Plattform gegen Windfarmen haben sich derzeit 485 Organisationen aus 22 europäischen Staaten zusammen geschlossen. In Großbritannien, wo Windprojekte in Wales, Schottland und anderswo bitter bekämpft werden, haben sich rund 250 Anti-Wind-Gruppen gebildet. In Kanada gibt es allein in der Provinz Ontario mehr als 50 Anti-Wind-Gruppen. In den USA gibt es etwa 170 solcher Gruppen.

Während viele Faktoren der Windindustrie arg zusetzen, nimmt der heute veröffentlichte Bentek-Bericht dieser Industrie auch noch die Hauptgrundlage für ihre Existenz. Der Global Wind Energy Council, eine der Hauptlobbygruppen der Windindustrie, behauptet,  dass die Reduktion des Eintrags von Kohlendioxid in die Atmosphäre „der wichtigste Vorteil der Windstromerzeugung für unsere Umwelt ist (hier)“. Die American Wind Energy Association beharrt ihrerseits auf der Feststellung, dass die Windindustrie „den Eintrag von Kohlendioxid bis zum Jahr 2030 um 825 Millionen Tonnen vermeiden kann (hier)“.

Aber wenn der Windenergie Kohlendioxid-Emissionen nicht signifikant reduziert, können die Kritiker die üppigen Subventionen der Branche in Frage stellen, einschließlich der Steuergutschrift von $ 0,022 für jede Kilowattstunde Strom. Zum Vergleich: im Jahr 2008, berichtete die Energy Information Administration, dass die Subventionen für den Öl-und Gassektor 1,9 Mrd. $ pro Jahr oder etwa USD 0,0001 je kwh betrug.

In anderen Worten, Subventionen für die Windenergie je kwh mehr als 200 mal so groß wie jene, die dem Öl-und Gassektor [auf der Basis [von pro-unit-of-Energie (BTU) – ] erzeugt]. Mit anderen Worten, die Subventionen für den Windsektor sind je kwh mehr als 200 mal größer als diejenigen für den Öl- und Gassektors.*

Falls diese Subventionen einmal wegfallen sollten, wäre der Windsektor in den USA augenblicklich mausetot. Und für die Verbraucher wäre das eine hoch willkommene Nachricht.

Die Windenergieindustrie ist das Gegenstück zum Betrug mit Biodiesel aus Mais: es handelt sich um eine übermäßig subventionierte Industrie, die vollständig von fließenden Steuergeldern abhängt, um solvent zu bleiben. Außerdem wird dem Verbraucher ein Produkt angedreht, das unseren Bedarf an Erdgas kaum verringert oder CO2-Emissionen reduziert. Die jüngste Bentek-Studie sollte eine Pflichtlektüre für politische Entscheidungsträger sein. Es ist eine dringend notwendige Erinnerung an die ärgerlichen Fakten über die Windenergie, die durch den tsunami-artigen Hype um grüne Energie verschleiert worden sind.

Autor Robert Bryce

Robert Bryce ist beratendes Mitglied am Manhattan Institute. Sein viertes Buch, Power Hungry: The Myths of "Green" Energy and the Real Fuels of the Future wurde kürzlich als Paperback veröffentlicht.

Link: http://www.forbes.com/2011/07/19/wind-energy-carbon.html

Übersetzt von Chris Frey für EIKE

*Erläuterungen von Leser F. Wildhagen zu den Maßeinheiten und sonstigen Vergleichen 

* => Absolut wurde etwa das gleiche an Subventionen für Öl und Wind ausgegeben. Lediglich das 200-fache für Windenergie auf Basis einer kwh. 

Nimmt man die produzierte Windenergie aus dem Jahr 2010 (Wikipedia http://en.wikipedia.org/wiki/Wind_power_in_the_United_States), so ergibt sich eine US-Windsubvention von ca. USD 2 Mrd. (nämlich produzierte kwh in 2010 [lt wiki] knappe 100 Mrd. kwh [94,650 Mrd. kwh]).

Etwas pikant ist natürlich der Fakt, dass selbst die US-Ölindustrie Steuersubventionen erhält. Schließlich werden jedes Jahr Rekordgewinne erzielt.

BTU = British thermal unit; in SI-Einheiten

1 Btu = 1055,05585262 J

Die British thermal unit ist eine Einheit der Energie. Ihr Einheitenzeichen ist Btu oder BTU, ihr Formelzeichen W. Die Btu gehört nicht zum SI-System und ist definiert als die Wärmeenergie, die benötigt wird, um ein britisches Pfund Wasser um 1 Grad Fahrenheit zu erwärmen. Da auf Grund der temperaturabhängigen Wärmekapazität diese Energie je nach Temperatur des Wassers unterschiedlich ist, existieren mehrere Definitionen der Btu.

Die International (Steam) Table Btu wurde nach der International (Steam) Table Kalorie (calIT) als 1055,05585262 Joule definiert.[1]

1 BtuIT = 1055,05585262 J ≈ 252 cal 

1 MBtu = 1.000 Btu ≈ 293,071 Wh 

1 MMBtuIT = 1.000.000 BtuIT = 1055,05585262 MJ ≈ 293,071 kWh 

Bei der Spezifizierung von Wärmepumpen (speziell Klimaanlagen) wird oft bei Importgeräten die Kühlleistung (fehlerhaft) in Btu angegeben. Gemeint ist hier BTU pro Stunde (BTU/h).

1000 BTU/h ≈ 293 W 

Auch für zu kühlende Geräte von Rechenzentren wird die in Wärme abgegebene Verlustleistung in BTU/h angegeben.

Der Erdgas-Verbrauch wird manchmal auch in mmBTU (million British thermal units; mm kommt von tausend tausend) angegeben. 1 mmBTU entspricht 26,4 Standard Kubikmeter Gas, basierend auf einem Energieinhalt von 40 Megajoule/m³. 

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10 Kommentare

  1. #8:

    „Sie meinen, viele Tote durch Rauchen sind nicht so gefährlich wie keine Tote durch „Atomstrahlen“?“

    Werter Herr Dr.Paul, auch wenn es nur um eine sprachliche Feinheit handelt, aber von Toten gehen keine Gefahren aus. Sie meinen vermutlich, dass durch das Rauchen Gefahren ausgehen, die auch zu Todesfällen führen. Und es steht in meinem Text nicht, dass das Rauchen unbedenklich sei.

  2. Hallo Rudolf Kipp,

    #2: „In Deutschland kann man den Trend beobachten, dass der Effekt der CO2-Einsparung mit dem Zubau der „Erneuerbaren“ immer geringer wird. Wurden 1990 noch 1,124 Tonnen CO2 durch eine MWh „Erneuerbare“ eingespart, liegt der Wert 2009 bei nur noch 0,721 Tonnen.“

    Diese Entwicklung finde ich nicht so verwunderlich. Im Jahr 1990 bestand die Erneuerbare Energie hauptsächlich aus Wasserkraft. Wasserkraft ist eine sehr effektive Art um CO2 einzusparen. Nur ist das Potential für Wasserkraft recht begrenzt in Deutschland, so dass wenn man richtig viel CO2 einsparen will, eben auch auf Technologien zurückgreifen muss, wie Wind und Sonne, die in der spezifischen Größe pro MWh etwas schlechter abschneiden.

  3. Das ist doch alles kein Problem, denn die Lösung doch ganz einfach:
    Wenn der Wind nicht stetig genug bläst, dann müssen eben all die Windkraftbefürworter ran und die Windräder eben antreiben. Da entstehen dann sogar neue Arbeitsplätze, denn die Windkraftanlagenantriebssysteme müssen ja gebaut werden. Ich stelle mit das so vor: Am Fuße eines Windrades stellen ein paar Fahrräder hin, die dann das Windrad mit mechanischer Energie antreiben. Und in diese Fahrräder müssen dann freundliche Befürworter treten. Dann hab ich Strom und meine Ruhe.
    Wäre das nicht toll????
    Zugegeben, mein Beitrag ist ein wenig einfältig, aber nicht einfältiger als unsere Windkraftlobby.

  4. @A.Bauer, #4:

    „Dies suggeriert automatisch daß die Strahlung extrem gefährlich ist und daß ein explosiver Unfall in einem AKW praktisch das Ende der Welt bedeutet mit Evakutierungen gesamter Großstädte und Bundesländer. Nur wenige sind sich bewusst, daß die vielgefürchtete Strahlung gerade mal so gefährlich ist wie Passivrauchen.“

    Ein explosiver Unfall in einem AKW bedeutet natürlich nicht das Ende der Welt, aber Tschernobyl und Fukushima zeigen, dass damit Regionen schon über Jahrzehnte praktisch unbewohnbar werden. Dort bekommt man in wenigen Tagen und Wochen die gesamte Strahlendosis eines Jahres im Vergleich zu unseren Breiten ab. Ich glaube nicht, dass das mit der radioaktiven Belastung des Passivrauchens in der Stärke vergleichbar ist, da man sich dem auch nur zeitweise aussetzt.

  5. @Frank T. Ähnlich ist es mit Diskussionen um das „Restrisiko“ von Atomkraftwerken und extrem genaue Messungen von Strahlungswerten, die von den Medien ununterbrochen „berichtet“ werden. Dies suggeriert automatisch daß die Strahlung extrem gefährlich ist und daß ein explosiver Unfall in einem AKW praktisch das Ende der Welt bedeutet mit Evakutierungen gesamter Großstädte und Bundesländer. Nur wenige sind sich bewusst, daß die vielgefürchtete Strahlung gerade mal so gefährlich ist wie Passivrauchen. Aber solange niemand mit Messgeräten und Schutzanzügen herumläuft um die Nikotin und Teer-Belastung in der Luft auf das Milligramm genau zu messen, hat auch niemand Angst davor.

  6. Warum sind „hochkomplizierte Untersuchungen“ notwendig, um zu beweisen, ob bestimmte Energietechniken CO2-Emissionen einsparen oder nicht ? Wenn man sich auf diese Diskussion überhaupt einlässt, gesteht man (ungewollt?) die „Klimaschädlichkeit“ des CO2 ein. Ein netter „Trick“, wenn man den Anschein erwecken möchte, man sei skeptisch, was die Klimadiskussionen betrifft. Wenn erstmal darüber diskutiert wird, was mehr CO2 einsparen könnte, dann ist die Schädlichkeit des CO2 damit bereits außerhalb der Diskussion. Und dieses „selbst wenn CO2 schädlich wäre, dann …“ führt immer auf den falschen Weg.

    CO2 schadet weder dem Klima, noch unserer Flora und Fauna. Ist mir klar, dass das viele anders sehen. Ich bin eben nur ein CO2-Klima-Ungläubiger …

  7. Prima Artikel.

    Hier zeigt sich, dass Konkurrenz das Geschäft belebt. Nachdem Peak Oil und CO2 geraume Zeit durch den Äther kreisen, kommt jetzt zunehmend Abraham Lincolns Spruch „You can fool some of the people all of the time, and all of the people some of the time, but you can not fool all of the people all of the time.“ zum tragen.

    Dank dem Internet kann der Bevölkerung nicht mehr ausschließlich (Regierungs-)Propaganda vorgemacht werden.

    Die Botschaft ist: Auch auf der Ökoseite gibt es Geschäftsmodelle und (a)normales Gewinnstreben. Der Weg zur Hölle ist halt mit guten Absichten gepflastert. T. Boone Pickens ist ein guter Beleg für „Pecunia non olet“. Vom Saulus zum Paulus hat nicht geklappt.

    Die Angelsachsen scheinen es ja noch rechtzeitig zu merken. In Deutschland sieht’s bei den Kommentaren der großen Websites ähnlich aus. Nur CDUCSUGRÜNESPD beglücken uns weiterhin mit unhaltbaren Weltuntergangsszenarien und empfehlen sich als den Messias. Häretiker landen da schnell auf dem Scheiterhaufen. Halt stark vom rousseausches Weltbild beeinflußt. Hinter den Kulissen geht es allerdings auch in Deutschland um knallharte finanzielle Interessen.

    Hoffentlich kommt Lincoln noch rechtzeitig um die Ecke.

    Btw. „Angesichts der nach wie vor in der Rezession steckenden US-Wirtschaft und der Arbeitslosigkeit auf Rekordhöhe kann und will der Kongress nicht versuchen…“ – Hier muss es heissen: ‚kann und wird‘

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