Daily Mail: Sie brauchen keinen Wetterdienst, um zu wissen, woher der Wind weht.

Es ist die Jahreszeit für Quize. Deshalb Finger auf die Knöpfe, hier ist Ihr Startsignal für zehn Punkte: „Wie viel Prozent tragen die 3.150 englischen Windturbinen zur gesamten nationalen Stromversorgung bei?“
Sind es: a) 5 Prozent b) 10 Prozent oder c) 20 Prozent? Bitte Beeilung – und keine Beratung untereinander.
Die Zeit ist um. Die korrekte Antwort ist: keines vom oben erwähnten trifft zu. Gestern Nachmittag lag der Wert bei nur 1.6 Prozent, so die offizielle Webseite der britischen Strombörse.


Im Verlauf der vergangenen drei Wochen hat es trotz einer kältebedingten Rekordnachfrage nach Energie Tage gegeben, an denen der Beitrag unserer Windparks genau NULL gewesen ist.

Es kommt noch besser. Nachdem die Temperatur gestürzt war, mussten die Windturbinen geheizt werden, damit sie nicht einfroren. Infolgedessen haben sie mehr Elektrizität verbraucht, als sie erzeugen.

Sogar an einem guten Tag arbeiten sie selten mehr als ein Viertel ihrer theoretischen Kapazität. Und bei starkem Wind müssen sie alle abgeschaltet werden, um Schäden zu verhindern.

Bestenfalls entspricht die gesamte Stromproduktion dieser Landschafts-Ungeheuer nur der eines einzelnen mittelgroßen Gaskraftwerks.

Schlimmer noch: es gibt keinen Weg, den Strom zu speichern, der bei den seltenen Gelegenheiten erzeugt wird, wo sie in Betrieb sind.

Dennoch wühlt die Regierung weiter in Plänen, 12.500 dieser „Krieg Der Welten“- Windmühlen im Meer und über unserem Weiden und Erholungsgebieten zu bauen. Einige von ihnen werden bis zu drei Mal die Größe der gegenwärtigen Anlagen haben.

Jedes Mal wenn ich nach Nord Norfolk rauf fahre, ist ein neuer Pulk Windräder aus dem Boden gesprossen und verunstaltet die Landschaft meilenweit.

Swaffham, der malerische Ort von Stephen Fry“s TV-Serie „Kingdom“, ist praktisch umzingelt. Keines der Räder scheint sich je zu drehen. Sie stehen da wie Unheilsboten, wie außerirdische Invasoren bei der Belagerung der Stadt.

Milliarden von Pfund werden verschwendet auf diesen nutzlos gemachten Landschaftsflächen. Wir täten besser daran, das Geld für Schneepflüge auszugeben.

Während wir alle vom Schnee reden, hat Britanniens zähster „Klimawandel-Leugner“ Christopher Booker, nun den eigentlichen Grund enthüllt, warum dieses Land so anfällig gegen das Arktische Wetter war.

Flughäfen, Geleisarbeiter und örtliche Behörde haben alle die langfristigen Vorhersagen unseres „Met Office“ abonniert. Und im Verlauf der letzten Jahre ist das Met Office ein linientreuer Verkünder der „menschengemachten Erwärmung“ geworden.

Jede Wettervorhersage wird jetzt durch das Prisma des so genannten Klimawandels projeziert, und damit wird vertuscht, dass  alle Beweise darauf hindeuten, dass die Erde tatsächlich kälter wird.

Die Voraussagungen des Met Office werden mit einem Computermodell erstellt, das ewig steigende Temperaturen unterstellt. So sehr, dass es vorhersagte, dieser Winter würde bedeutend milder werden als die vergangenen zwei Jahre zuvor.

Obwohl die Winter 2008 und 2009 furchtbar kalt waren, wurden sie als „zufällige Ereignisse“ abgetan. Das Met Office schätzte die Chance auf einem dritten kalten Winter in Folge nicht höher als 1:20.

Die dafür verantwortlich sind, unser Transportnetwesen am Laufen zu halten, waren dumm genug, derartig falsche, optimistische Vorhersagen zu schlucken und besorgten infolgedessen keine richtige Bereitstellung für die Schneestürme, die nun zwangsläufig folgten.

Dies war wohlgemerkt das gleiche Met Office, das kurz vorher einen „Barbecuesommer“ vorhersagte, bevor Britannien von Stürmen und weit verbreiteten Überschwemmungen getroffen wurde.

Für diesen maßlos ungenauen und verzerrten Dienst, muss der britische Steuerzahler pro Jahr rund 200 Millionen £ zahlen.

Überflüssig zu sagen – der Leiter des Met Office ist nicht einmal Meteorologe. Er ist ein führender „Klimawandel-Aktivist“, der sich in die Propagandamaschinerie einklinkt, die von den Fanatikern an der Klimaforschungs-Einheit (CRU) der Universität von East-Anglia hinausgepumpt wird. Jener CRU, die überführt wurde, Beweise, der ihrem messianischen Glauben an den „Treibhauseffekt“ widersprechen, ungeniert zu unterdrücken.

Im Jahre 2000 erzählte Dr. David Viner von der CRU dem Blatt „The Independent“, dass Winterschneefälle bald eine Sache der Vergangenheit wären.

„Kinder werden einfach nicht mehr wissen was Schnee ist“, hatte er mit Überzeugung vorhergesagt.

Selbst dann, wenn sie sicher widerlegt sind, werden die Erwärmungs-Jünger es nie zugeben.

Sie versetzen einfach die Torpfosten – und so haben sie aus der „Globalen Erwärmung“ einfach den „Klimawandel“ gemacht.

Sie können sich nicht mit ihnen auseinandersetzen. Und zwar, weil „Klimawandel“ keine Wissenschaft ist sondern eine Religion. Skeptiker werden als Ketzer auf den Müll geworfen.

Das Klimawandel-Lobby ist eine komische Mischung von Kultisten und zynischen Opportunisten. Wie ich sagte, hat „Sky News“ auf BBC-Humberside ein Projekt aufgelegt, das in einer Gehirnwäsche unseren Kindern einbläuen will, Wind sei der Treibstoff der Zukunft.

„Call Me Dave“ ergeht sich in all den Jobs, die von der „grünen Wirtschaft“ geschaffen werden sollen. Und ignoriert dabei die Tatsache, dass fast Englands gesamte Windkraftanlagen von ausländischen Firmen installiert werden.

Bezeichnend für alle Fanatiker ist, dass sie keinen Sinn für das Lächerliche ihres Handelns haben. BBC zufolge haben überall die Städte an die Besitzer von Allradwagen appelliert, während des plötzlichen Kälteeinbruches Mitfahrgelegenheiten für wichtige Personen anzubieten.

Diese wären die gleichen Allradwagen, welche ebendiese Räte verbieten wollen, weil sie Treibhauseffekt verursachen und Eisbären töten.

Da fällt einem nichts mehr ein.

Sollen Sie doch zur Arbeit schliddern und schleudern – ich werde den SUV satteln und Windmühlen umlegen.

Richard Littlejohn Daily Mail 27.12.2009 

Den Originalartikel finden Sie hier

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4 Kommentare

  1. @Andreas Kapitzke #2
    Mit ihren 2 Absatz treffen Sie den nächsten Nerv unserer grünsozialisten Gesellschaft in Deutschland.
    Es werden erst Unsummen an vorbeugenden Maßnahmen ausgegeben um dann nochmal das doppelt an Unsummen für die Abwehr der Folgen eines sowieso immer währenden Klimawandels auszugeben.
    Aktuelles Beispiel das Hochwasser an den deutschen Flüssen. Die deutsche Politik sollte hier mehr in den Hochwasserschutz investieren bzw. in die Aufklärung von Bauten in solchen gefährdeten Regionen. Wer trotzdem baut, soll schaun, wie er mit dem Folgen eines Hochwassers selbst zurecht kommt.
    In Deutschland wird immer noch sehr verschwenderisch mit Steuergeld umgegangen. Das Geld, das jährlich für die Subvention der erneuerbaren Energien gezahlt wird, wäre beim Hochwasser- und Umweltschutz besser aufgehoben.

  2. 3.150 Windkraftanlagen, jede kostet im Durchschnitt 2 Mio Euro (steuerlich abschreibbar), der (wenn denn)erzeugte Strom wird hoch subventioniert. Wie dämlich ist die Menschheit eigentlich, dieser Geldverschwendung tatenlos zuzustimmen und zu glauben, damit das Klima retten zu können?

    Wenn diese Unsummen in die Abwehr der Folgen des „Klimawandels“ gesteckt werde würde, hätte die gesamte Mnschheit etwas davon…

    Andreas

  3. Soweit sind wir in Deutschland doch gar nicht von englischen Zuständen entfernt. Wir sind als gut organisierte Deutsche doch heutzutage nur besser organisiert, warten wir mal noch 10 Jahre ab.
    Nur dann sind weder die Grünen noch andersfarbige Politiker verantwortlich sondern die Bürgwer mit ihrem verantwortungslosen Verhalten…..

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