Sensationelle Wende: Klimawandel bekommt auf dem nächsten G20 Gipfel keine Priorität mehr!

Kanada hat am Mittwoch (12.5.5) eine direkte öffentliche Nachfrage durch den Chef der Vereinten Nationen Ban Ki-moon beiseite geschoben und bekräftigt, dass es auf dem kommenden G20-Gipfel dem Thema „Klimawandel“ keine Priorität als Tagesordnungspunkt geben wird. Kanada ist im nächsten Monat Gastgeber. Premierminister Stephen Harper blieb bei seinem Plan, die G20-Gipfel auf reale Probleme zu fokussieren, nämlich auf die globale wirtschaftliche Erholung. Er traf UN-Generalsekretär Ban Ki-moon traf in seinem Büro Parliament Hill.

Ban sagte, er wolle den Klimawandel als Mittelpunkt auf der Tagesordnung, wenn Kanada  im kommenden Monat in Toronto Gastgeber des G20-Gipfels sein wird. Ban forderte auch die derzeit regierenden Konservativen auf mit den Treibhausgas-Reduktionszielen für Kanada im Rahmen des Kyoto-Protokolls zu leben. 

Kanada wies jedoch das Ansinnen von Ban Ki Moon zurück, den Klimawandel auf die Agenda zu heben. Details hier The Canadian Press, 13 May 2010.

Mit Dank an Dr. Benny Peiser von The Global Warming Policy Foundation

image_pdfimage_print

3 Kommentare

  1. Dennoch eine lobenswerte Haltung der kanadischen Regierung.
    Bei uns dämmert wohl auch so manchem Anhänger der AGW-Religion, dass der nun schon etwa 30jährige Klimaglaubenskrieg seinem Ende wegen finanzieller Erschöpfung der Parteien zu Ende gehen könnte. Ob dann eine Art Westfälischer Friede möglich wäre? Wohl kaum, weil alle beteiligten Staaten eine Koexistenz-Lösung wollen müssten. Da werden zumindest die noch hoffnungsvollen Profiteure nicht mitmachen! Also wird es wohl zu einem nicht kodifizierbaren, aber dennoch wirksamen Nicht-mehr-so-Weitermachen kommen, vulgo: das AGW-Thema als Politik-Antrieb mit stark positivem Mainstream-Medien-Feedback wird langsam absterben und in der ewig stillen historischen Vergessenheit verschwinden.

    Man bedenke Schillers Sinnspruch:
    ————————————
    Dreifach ist der Schritt der Zeit,
    Zögernd kommt die Zukunft hergezogen,
    Pfeilschnell ist das Jetzt verflogen,
    Ewig still steht die Vergangenheit!
    ————————————-

  2. Ich würde dieser Meldung nicht die ganz große Bedeutung schenken und an den Vortrag von Prof. Dr. Markus C. Kerber vom 4.12. auf der EIKE-Berlinklimakonferenz erinnern. Prof. Kerber sprach in diesem Zusammenhang von einer sog. Hinterzimmerklimapolitik, dessen Vortrag man sich in drei Teilen bei EIKE ansehen kann. Das insgeheime „Schlachtschiff der europäischen Politik ist weiterhin die Klimapolitik.

    Ebenso wichtig ist es, dass Prof. Kerber und andere Persönlichkeiten aus Wissenschaft und Wirtschaft am Dienstag den 19.5.2010 Verfassungsbeschwerde wegen Rechtsbruch der Bundesregierung bezüglich des 750 Miiliarden-Rettungsschirms einlegen wird. Hierzu können alle Interessierten aus allen Geschäftsbereichen ab Montag, den 19.5.2010 hinzustoßen !
    Tel. 030-84314136 anfragen und dann gibt es per
    Mail sofort Unterlagen.

    Erich Richter

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.



Wir freuen uns über Ihren Kommentar, bitten aber folgende Regeln zu beachten:

  1. Bitte geben Sie Ihren Namen an (Benutzerprofil) - Kommentare "von anonym" werden gelöscht.
  2. Vermeiden Sie Allgemeinplätze, Beleidigungen oder Fäkal- Sprache, es sei denn, dass sie in einem notwendigen Zitat enthalten oder für die Anmerkung wichtig sind. Vermeiden Sie Schmähreden, andauernde Wiederholungen und jede Form von Mißachtung von Gegnern. Auch lange Präsentationen von Amateur-Theorien bitten wir zu vermeiden.
  3. Bleiben Sie beim Thema des zu kommentierenden Beitrags. Gehen Sie in Diskussionen mit Bloggern anderer Meinung auf deren Argumente ein und weichen Sie nicht durch Eröffnen laufend neuer Themen aus. Beschränken Sie sich auf eine zumutbare Anzahl von Kommentaren pro Zeit. Versuchte Majorisierung unseres Kommentarblogs, wie z.B. durch extrem häufiges Posten, permanente Wiederholungen etc. (Forentrolle) wird von uns mit Sperren beantwortet.
  4. Sie können anderer Meinung sein, aber vermeiden Sie persönliche Angriffe.
  5. Drohungen werden ernst genommen und ggf. an die Strafverfolgungsbehörden weitergegeben.
  6. Spam und Werbung sind im Kommentarbereich nicht erlaubt.

Diese Richtlinien sind sehr allgemein und können nicht jede mögliche Situation abdecken. Nehmen Sie deshalb bitte nicht an, dass das EIKE Management mit Ihnen übereinstimmt oder sonst Ihre Anmerkungen gutheißt. Wir behalten uns jederzeit das Recht vor, Anmerkungen zu filtern oder zu löschen oder zu bestreiten und dies ganz allein nach unserem Gutdünken. Wenn Sie finden, dass Ihre Anmerkung unpassend gefiltert wurde, schicken Sie uns bitte eine Mail über "Kontakt"

*


Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.