ClimateGate 22: IPCC erneut der Falschmeldung überführt. Regenwaldbedrohung im Amazonas stammt vom Holzeinschlag nicht vom Klimawandel!

Dass die Himalya-Gletscher nicht dran denken, wegen des anthropogenen Klimawandels zu schmelzen, sondern vielleicht, möglicherweise u.Umständen, erst 300 Jahre später musste das IPCC nun zugeben. Es sei aber ein einzelner Fehler gewesen, in einem sonst fehlerfreien Gesamtwerk, so beteuern die IPCC Oberen unisono. Doch warum fand sich dann im IPCC Bericht ein Statement des freien, für den WWF arbeitenden, Journalisten Andy Rowell, dass bis zu 40% des Amazonas-Urwaldes drastisch auf noch so kleine Verminderung der Niederschäge reagieren könnten? Mithin, die zum Klimawandel mutierte Erwärmung den Regenwald stark gefährdet? Auch diese Aussage ist durch keinerlei Forschungsergebnisse gedeckt, wie Richard North vom Eureferendum Blog herausfand. Lesen Sie seinen Bericht.

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 „Wir tun unser Bestes beim Auswerten der Qualitätsinformationen zu Fragen des Klimawechsels hinsichtlich aller Aspekte. Einigen Leuten gefallen unsere Arbeitsergebnisse nicht. Nun ist es mal passiert, wir haben einen Fehler gemacht in der Sache mit dem Gletscher, doch das ist ein Fehler in einer Angelegenheit in einem Bericht von 3.000 Seiten. Wir werden unser Verfahren verbessern, damit so etwas nicht noch einmal geschieht.“

Das sagt Jean-Pascal von Ypersele, der stellvertretende Vorsitzende des IPCC heute [27.01.10] im The Daily Telegraph – und so wird das auch verbreitet von der wohlbekannten Louise Gray, der außergewöhnlichen Lieferantin von WWF Presseverlautbarungen. Es war schlicht ein „menschlicher Irrtum“, fügt er hinzu.

„Ist Irren nicht menschlich? Auch das IPCC ist eine Institution von Menschen, und ich kenne keine, die keine Fehler macht. Und doch ist es ein bedauernswerter Vorfall, dass wir diese falsche Beschreibung des Himalaya-Gletschers veröffentlicht haben,“

sagt er weiter.

Dennoch hält das IPCC weiter an seiner Legende fest, dass dies der „einzige Irrtum“ sei, steckt seinen Kopf tief in den Sand und ignoriert die wachsenden Beweise, dass der IPCC-Bericht mit Irrtümern gespickt ist – um eine noch sehr wohlwollende Bezeichnung zu gebrauchen.

Ein weiterer dieser „Irrtümer“ ist die falsche Behauptung, auf die ich in einer meiner kürzlichen Beiträge über „Amazonasgate“ hingewiesen habe. Das IPCC hat die Auswirkung des Klimawandels auf die Amazonas-Urwälder grob übertrieben und behauptet, dass „bis zu 40% des Amazonas-Urwaldes drastisch auf eine noch so kleine Verminderung im Niederschlag reagieren könnten“ – und das auf Grund eines nicht von Fachleuten überprüften WWF-Berichts, dessen verantwortlicher Autor Andy Rowell ein freier Journalist ist.

Weil ich aber auch „menschlich“ bin – wenn auch Einige diesen Anspruch stark bezweifeln – scheint mir, dass ich mich in meiner Analyse geirrt habe mit meinem Vorwurf, dass in dem vom IPCC herangezogenen Dokument kein Beleg für die Behauptung des IPCC wäre, dass „40 Prozent des Amazonas vom Klimawechsel bedroht sind“.

Tatsächlich ist das der Vorwurf, den James Delingpole und Watts up with that verbreiten, während ich doch wirklich geschrieben hatte, dass die vom Autor des WWF-Berichts stammende Behauptung, „bis zu 40% des Amazonas-Urwaldes könnten drastisch auf eine ganz geringe Verminderung des Niederschlags reagieren“ nirgendwo im Bericht zu finden wäre.

Den WhatsUpWithThat Beitrag hat ein gewisser „Icarus“ kommentiert, der anmerkte, dass es eine Referenz für die 40%-Zahl im WWF-Bericht wie folgt gibt:

Bis zu 40% des Brasilianischen Urwaldes sind extrem empfindlich für kleine Verminderungen der Regenmenge. Während der 1998er trockenen Jahreszeit wurden rund 270.000 qkm feuergefährdet, weil das für die Pflanzen erreichbare und in den oberen fünf Metern des Erdbodens gespeicherte Wasser völlig ausgetrocknet war. Für weitere 360.000 qkm Urwald gab es nur noch 250 mm pflanzenerreichbares Grundwasser.

Da ich diesen Absatz völlig übersehen hatte, ist das mein Irrtum. Und deshalb habe ich den Vorwurf erhoben, der IPCC-Absatz wäre „eine Erfindung, die noch nicht einmal im angegebenen Verweis“ zu finden sei.

Dennoch wird die Geschichte interessanter, weil sich die Behauptung von Rowell und seinem Ko-Autor Peter Moore auf einen Artikel im Magazin „Nature“ bezieht, nämlich auf:

D. C. Nepstad, A. Veríssimo, A. Alencar, C. Nobre, E. Lima, P. Lefebvre, P. Schlesinger, C. Potter, P. Mountinho, E. Mendoza, M. Cochrane, V. Brooks, Large-scale Impoverishment of Amazonian Forests by Logging and Fire, Nature, 1999, Vo l 398, 8 April, pp505.

Der Zugriff auf den Artikel ist gebührenpflichtig, dennoch habe ich eine freie Version dieses Papiers hier gefunden. Das Papier ist veröffentlicht in den „letters to Nature“ und in diesem Magazin wurde es fachlich begutachtet (was nicht bei allen Zeitschriften der Fall ist). Worauf sich sofort die Frage erhebt, warum die IPCC-Autoren statt des „Nature“-Artikels eine sekundäre Referenz zitierten.

Die Erklärung liegt vielleicht im Titel des Artikels: „Großflächige Verarmung der Amazonas-Urwälder durch Holzeinschlag und Feuer“, – d.h. es geht nicht um den Klimawandel. Beim Durchforschen des Textes haben wir nach Abschnitten gesucht, die die Behauptung von Rowell & Moore und nachfolgend des IPCC vielleicht stützen könnten. Um uns vor Augen zu führen, was da geschrieben worden ist, zitieren wir die Textstellen hier.

Zuerst aus dem IPCC Fourth Assessment Report, Working Group II – Chapter 13:

Bis zu 40% des Amazonas-Urwaldes könnten drastisch auf eine schon geringe Verminderung des Niederschlags reagieren; das bedeutet, dass die tropische Vegation, der Wasserhaushalt und das Klimasystem in Südamerika sehr schnell in einen anderen stabilen Zustand umschlagen könnte, wobei nicht notwendigerweise graduelle Veränderungen [beim Übergang] zwischen der gegenwärtigen und der zukünftigen Situation stattfänden. (Rowell und Moore, 2000)

Dazu wird die Referenz genannt: Rowell, A. and P.F. Moore, 2000: Global Review of Forest Fires. WWF/IUCN, Gland, Switzerland, 66 pp – mit zwei Links, hier und hier. Die entsprechende Textstelle lautet:

Bis zu 40% des Brasilianischen Urwaldes sind extrem empfindlich selbst auf kleine Verminderungen der Regenmenge. Während der 1998er trockenen Jahreszeit wurden rund 270.000 qkm feuergefährdet, weil das für die Pflanzen erreichbare und in den oberen fünf Metern des Erdbodens gespeicherte Wasser völlig ausgetrocknet war. Für weitere 360.000 qkm Urwald gab es nur noch 250 mm pflanzenerreichbares Grundwasser.

Wenn wir jetzt einen Beleg für diese Behauptung suchen, gehen wir zum Papier in „Nature“, wo die entsprechenden Abschnitte wie folgt lauten:

 „Obwohl der Holzeinschlag und die Waldbrände normalerweise nicht alle Bäume zerstören, schädigen sie dennoch den Wald ernstlich. Holzfirmen in Amazonia zerstören oder beschädigen 10-40% der lebendigen Biomasse des Waldes durch das Abholzen. Das Abholzen erhöht auch die Entzündbarkeit des Waldes indem das Blätterdach um 14-50% vermindert wird und so das Sonnenlicht auf den Waldboden gelangen läßt, welches dort die organischen Überreste austrocknet, die durch den Holzeinschlag entstanden sind.“

Die mit dem El-Nino-Phänomen  (El Nino-Southern Oscillation) zusammenhängende Dürre kann große Flächen des Amazonas-Urwaldes austrocknen und erzeugt die Gefahr großflächiger Waldbrände. Infolge der heftigen Dürren von 1997 und 1998 schätzen wir, dass bei ca. 270.000 qkm des Amazonas-Urwaldes am Ende der 1998er trockenen Jahreszeit das in den oberen fünf Metern gespeicherte und für Pflanzen erreichbare Wasser völlig geleert war. Zusätzlich waren für 360.000 qkm Wald weniger als 250 mm pflanzenerreichbares Grundwasser übrig. Zum Vergleich: nur 28.000 qkm Wald in Roraima hatten das Grundwasser bis zu 5 m tief geleert, als die Roraima-Waldbrände auf dem Höhepunkt waren."

So können wir feststellen, dass eine Behauptung (IPCC), wonach „bis zu 40% des Amazonas-Urwaldes drastisch auf eine schon geringe Verminderung des Niederschlags reagieren könnten“,  auf eine Behauptung (Rowell & Moore) zurückgeführt werden kann, wonach „bis zu 40% des Brasilianischen Urwaldes extrem empfindlich selbst auf kleine Verminderungen der Regenmenge sind“. Aber das scheint allein auf der Behauptung zu gründen, dass „Holzfirmen in Amazonia 10-40% der lebendigen Biomasse des Waldes durch das Abholzen zerstören oder beschädigen“.

Anders gewendet und beginnend bei „Nature“ wird der Satz: 

„Holzfirmen in Amazonia zerstören oder beschädigen 10-40% der lebendigen Biomasse des Waldes durch das Abholzen“ 

zu 
„bis zu 40% des Brasilianischen Urwaldes sind extrem empfindlich selbst auf kleine Verminderungen der Regenmenge“,

bis daraus wird:  
„Bis zu 40% des Amazonas-Urwaldes könnten drastisch auf eine schon geringe Verminderung des Niederschlags reagieren“.

Und so etwas nennt Jean-Pascal von Ypersele das „Auswerten der Qualitätsinformationen zu Fragen des Klimawechsels hinsichtlich aller Aspekte“.

Zur Beantwortung unserer eigenen Frage, warum die IPCC-Autoren nicht die fachbegutachtete Referenz in „Nature“ benutzten und stattdessen die Sekundärquelle, wird der Grund nun klar: Das Papier stützte schlicht die Behauptung nicht, die sie machen wollten.

Dabei kommt es nur auf den Kontext an. Im „Nature“-Papier schreiben die Autoren über die Auswirkungen des Holzeinschlags auf den Regenwald. Sie beschreiben, wie selektives Baumfällen (z. B. Mahagoni wird eigens erwähnt) den betroffenen Wald schädigt, indem die verbleibenden Bäume anfälliger für die Dürre werden. Daher ist die erhöhte Empfindlichkeit auf verminderte Niederschläge – sollten diese eintreten – ein Sekundär-Effekt, der nur die bereits geschädigten Wälder betrifft.

In diesem Kontext beziehen sich die 40 Prozent, auf welche sich Rowell & Moore und nachfolgend das IPCC stützen, nicht auf ein Gebiet des Amazonas-Regenwaldes, stattdessen auf den Anteil von Bäumen, die infolge des Holzeinschlags in einzelnen Waldschneisen geschädigt sind (und es ist auch noch die höchste Schätzung). Dies kann nicht auf die Gesamtheit des Amazonas-Urwald-Gebietes ausgeweitet werden.

Als Anhalt für das Ausmaß des Schadens gibt es nur die Abschätzung im „Nature“-Papier, dass 

„etwa 270.000 qkm Amazonas-Urwald vollständig das pflanzenerreichbare Wasser in den oberen 5 m des Bodens am Ende der 1998er trockenen Jahreszeit geleert hätten,“ 

und dass zusätzliche 360.000 qkm unter verminderter Wasserverfügbarkeit litten – daher seien diese Bäume stärker anfällig gegen die Dürre.

Drei Punkte sind nun interessant:

Erstens, die Gebiete zusammen beziehen sich auf ein Gesamt-Urwaldgebiet von 4 – 6 Millionen qkm. Sie stellen also nur etwa 10 Prozent der Gesamtfläche dar.

Zweitens, die Auswirkungen wurden in Bezug auf starke Dürre beobachtet, die aus einer ungewöhnlich starken El Nino-Episode herrührten, sie hatten nichts mit dem Klimawandel zu tun.

Und drittens ist der Dürre-Effekt lokalisiert. In anderen Gebieten des Urwaldes bringt El Nino erhöhte Regenfälle.

Man kann es drehen und wenden wie man will, das „Nature“-Papier kann nicht zum Beleg für die Behauptungen herangezogen werden, die von Rowell & Moore, wie auch vom IPCC aufgestellt werden. Und wie bei der Behauptung über die Himalaya-Gletscher sollte auch dieser IPCC-Textabschnitt zurückgezogen werden.

Richard North http://eureferendum.blogspot.com/2010/01/corruption-of-science.html

Die deutsche Übersetzung besorgte Helmut Jäger für EIKE

 

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18 Kommentare

  1. Vieles in den Kommentaren ist nicht verständlich für einen Otto-Normalverbraucher.Das muss besser werden.Drückt euch doch mal besser aus,aber dütske Sprache ist ne schwere Language.H.B.

  2. @Gerd Roppelt, Nachtrag:

    Auf der Site naturvoelker.org ergab „WWF“-Suche u.A.:

    „(…) Das offizielle Motiv für die Vertreibungen und Menschenrechtsverbrechen heißt Naturschutz.

    Die Täter dieser Vertreibungen sind jedoch nicht nur anonyme Regierungen von Nationalstaaten, sondern auch Multinationale Naturschutzorganisationen. Zwei davon, die sich in dieser Hinsicht weltweit besonders einen Namen machten, sind der WWF (World Wide Fund for Nature) und CI (Conservation International). Deren Aktivitäten prägten den Begriff: „conservation refugees“ – Naturschutz-Flüchtlinge.

    Der WWF sieht sich in eigenen Belangen gegenüber Indigenen Völkern engagiert: „Sie sind die wichtigsten Hüter der Umwelt.“ Wie bedeutungslos derartige Aussagen sind, beweist die Geschichte des WWF, der unzählige Indigene Völker aus ihrem Stammesland vertrieb bzw. daran indirekt beteiligt war:

    Zaire/Kahuzi-Biega NP (Barhwa Pygmees)
    Zaire/Maiko NP (Bamputi Pymees)
    Zentr. Afrik. RP/Dzangha Sangha NP (Baka Pygmees)
    Botswana/New game reserve (Bushman)
    Indien/Rajaji NP (Gujjar Nomades)
    Indien/Nilgeri NP (Yarava, Todas)
    Kamerun/Lobeke NP (Baka Pygmees)
    Philippinen/St. Pauls NP (Batak)
    Ruanda/Nyungwe NP (Batwa Pygmees)
    Kenya/Tsavo NP (Sanye Nomades)
    Namibia/Etosha Pan NP (Bushman)
    Südafrika/Kalahari NP (Bushman)
    Sri Lanka/CNPPA NP (Veddhas)

    Eine neue Studie weist nach, dass allein in Afrika etwa 14 Millionen Indigene im Namen von Naturschutz vertrieben worden sind.
    Trockene Statistik hinter der sich ungeahntes Leid verbirgt. Dank internationaler Gelder von der Global Environment Facility der Weltbank und US-amerikanischen Naturschutzorganisationen sowie der US-Entwicklungshilfe (USAID) wird die Vertreibung finanziert. Die meisten Naturschutzgelder von USAID, rund 300 Millionen Dollar, flossen in den 90er Jahren an die drei großen Naturschutzorganisationen Conservation International (CI), Nature Conservancy (TNC) und der World Wide Fund for Nature (WWF). Die vertriebenen Ureinwohner gingen leer aus. …

    „Indigene Völker dürfen nicht mit Gewalt vertrieben werden. Keine Umsiedlung darf betrieben werden ohne die freie und informierte Zustimmung der Indigenen.“ Tony Blair und George Bush waren die Speerspitze für den Boykott des Entwurfes. Sie argumentierten, dass es niemals kollektive Rechte geben sollte. Und, der Unterschied zwischen den allgegenwärtig hochgehaltenen, individuellen Menschenrechten und einem kollektiven Recht ist: Individuen können ihr Land an den meistbietenden verscherbeln, bei einem kollektiven Recht auf Land, wie bei den Indigenen, geht das nicht.

    Im Frühjahr 2004 bei einem Forum der Indigenen in Kanada beschlossen alle 200 Delegierten, dass die Aktivitäten von Naturschutzorganisationen heute die größte Gefahr für die Integrität von Indigenem Land darstellen. …

    Die indische Regierung, die allein zwischen April und Juli 2002 mehr als 100.000 Indigene (Adivasi) in Assam von ihrem Land vertrieben hat, will in Zukunft weitere zwei bis drei Millionen Indigene folgen lassen. Damit reagiert die indische Regierung auch auf Forderungen des WWF. Dieser hatte in einer Klage 1993 gefordert, dass die geschützten Gebiete auf 8 Prozent der indischen Gesamtfläche auszuweiten seien. Mittlerweile sind die größten Geldgeber private oder wirtschaftliche Stiftungen, wie Ford, MacArthur, Gordon und Betty Moore. Allein die Moore Foundation spendierte in einer Dekade etwa 280 Millionen US Dollar an Conservation International, weiter 9 Millionen kamen von den anderen Wirtschaftspartnern in diesem Geschäft. Die Politik zum Beispiel von Nature Conservancy wird mittlerweile von 2000 Firmen bestimmt, die regelmäßig Gelder für Naturschutz locker machen. …“ (naturvoelker.org)

    14 Mill. WWF-Terror-Flüchtlinge allein in Afrika!
    Diese „Naturschutz“-Orgien der WWF-Eugeniknazis stellen die lt. UN weltweit größte humanitären Katastrophe, den Völkermord im Sudan, in den Schatten! Selbsternannte WWF-„Umweltschützer“ – die Nazis von heute.
    btw auch von gestern.
    Der WWF-Pate: „Zyklon-Bernhard“

    „Initiator Prinz Bernhard der Niederlande. Er wurde 1934 an der Universität Berlin in den Nachrichtendienst der Nazis aufgenommen und schließlich zum Chemiegiganten IG Farben abberufen, der auch während des Krieges seine Geschäftsverbindungen zur britischen Imperial Chemical Industries pflegte und das Zyklon B für die Gaskammern produzierte. … “

    Hochgradige WWF-Naturschützer (Auszug):

    “ … Gustavo Cisneros: Venezuelanischer Milliardär, verfügt über enge Beziehungen zur Familie Rockefeller und zu Keisen der Rauschgiftgeldwäsche. Anfang 1994 brach die Banco Latino der Cisnero-Familie zusammen und wurde von der Regierung Venezuelas beschlagnahmt.

    – Sein Bruder Ricardo Cisneros, einer der Direktoren der Bank, ist flüchtig. Gustavo Cisnero leitete die führende Umweltorganisation des Landes (BIOMA), bis diese dabei erwischt wurde, ein Gemetzel an Delphinen für einen Propagandafilm gestellt zu haben, und aufgelöst wurde.

    – D.K. Ludwig (gest.): Geschäftsmann, der mit der Zerstörung des Regenwaldes im Amazonas sein Vermögen machte und später dem Syndikatchef des organisierten Verbrechens Meyer Lansky beim Aufbau seines Drogengeldwäsche-Imperiums auf den Bahamas zur Seite stand.

    – Fred Meuser: Er überbrachte die 1,1 Mio. $ Bestechungsgelder der Lockheed Corp. an Prinz Bernhard. … “

    http://tinyurl.com/dbfg7t

  3. Der Regenwald ist bedroht, weil er von rigorosen Interessenveränden und der Profitgier abgeholz wird, das weiß doch jeder, denkt man. Aber in der heutigen Zeit wird alles auf den Klimawandel geschoben. Man möge nur unter http://www.co2maus.de nachsehen, ein Aktionsprogramm für Lehrer und Kinder der beiden Kultusministerien Bayerns und Baden-Württembergs. Da sollen die Kinder C02sparen (was richtig ist), aber die Begründungen sind wissenschaftlichen Lügen. Zitat: „Die schönen Regenwälder verbrennen, weil es dort zu trocken ist“. Als Einstieg in die Unterrichtseinheit wird der Film von Al Gore empfohlen. Das ist Indoktrination und Falschdarstellung im höchsten Maße. Unter kontakt@co2maus.de kann man protestieren. Dahinter steckt ein Erlanger Lehrer, der den ganzen Wettbewerb über die Industrie finanziert.

  4. Pachauri von Heidelberger Professor widerlegt!
    Aufmacher der Rhein-Neckar-Zeitung vom Wochenende ist eine Untersuchung des Raikot-
    Gletschers am Nanga Parbat durch Prof.Marcus
    Nüsser vom Süd-Asien-Institut der Uni Heidelberg.Ergebnis: Breite und Dicke unverändert. Seit 1934 200m an Länge verloren.
    Prof. Nüsser ist sehr für eine konsequente
    Klimapolitik,emfindet es aber extrem ärgerlich,
    dass „diese absurde Annahme“ (Schmelze) trotz
    Begutachtung im IPCC-Bericht auftaucht.“ in diesem Punkt ist die Prognose selbstverständlich
    unhaltbar.“
    Der Kommentar dazu war vor allem IPCC-kritisch.
    Es ist schön zu sehen,dass die Presse wieder
    anfängt ihre Leser zu informieren, statt nur
    zu indoktrinieren.
    Michael Weber

  5. Nach neuesten Insider Informationen soll Dr.Rajendra Pachauri ,die vakant gewordene Stelle, in der Leitung der Climate Resarch Unit (CRU) der East Anglia University, mit Professor Fofana besetzen wollen.
    Professor Fofana ist Astrologe und berühmtes afrikanisches Medium, der führende Persönlichkeiten dieser Welt zu seinem Kundenstamm zählt. Er ist Spezialist in allen okkulten Ritualen, 100%-tiger Erfolg wird garantiert!! Professor Fofana garantiert Erfolg
    wo andere längst aufgeben müssen, z.B.: Glück in der Liebe, sozialer Aufstieg; beseitigt Geldsorgen, Impotenz, etc.,etc.
    Seine Aufgabe bei der CRU wird sein : als Oberastrologe, zukunftsrelevante, wasserdichte Prognosen des Klimawandels zu erstellen. Als Medium soll er sogar den Energiehaushalt
    der Erde positiv, als auch negativ beeinflussen können.
    Eine optimale Wahl, wie viele finden, denn man könnte mit Professor Fofana viele Milliarden Dollar an Personalkosten des IPCC einsparen , wenn man bedenkt daß Herr Fofana Geld nur bei eingetretenem Erfolg annimt.
    Gleiches wurde auch für das PIK vorgeschlagen,allerdings kam hier Uriella in die nähere Auswahl.
    Dr. Rajendra Pachauri ermahnte auch den WWF sich wieder althergebrachter Traditionen zu besinnen, sich am unfehlbaren Wissen der keltischen Druiden und der römischen Auguren zu orientieren, die nach dem Rauschen der Blätter und dem Vogelflug Prognosen für die Zukunft machten.

    PS.:Professor Fofana ist zu erreichen unter:
    professorfofana@hotmail.com

  6. Danke, Herr Matthes,
    Es passt ins Bild.Im Moment sind wir Zeugen einer
    Entwicklung, die stark antidemokratische Züge hat. Abgehobene Beamtenapparate( WHO, EU, UNICEF,IPCC,IWF etc) und missionarische Organisationen versuchen Bürger und Politiker
    unter ihre Kontrolle zu bekommen und beschliessen
    immer selbstherrlicher,was für alle „gut“ sein soll.Beide haben sich demokratischer Kontrolle
    weitgehend entzogen.Ihre pseudodemokratische
    Fassade ist der Netzöffentlichkeit aber nicht
    gewachsen,sofern die das Hinschauen leicht macht.
    Wir werden viele „-gates“ erleben in den nächsten
    Jahren.
    Michael Weber

  7. @#6: Glatzle

    IPCC und WWF „zum Sicherheitsrisdiko der Menschheit geworden“

    Waren sie das nicht immer?

    A propos Pharmaschweine-Grippepanik, das Frontschwein der WWF-Loge erläutert seine feuchten Träume:

    „Im Falle meiner Wiedergeburt würde ich gern als tödliches Virus zurückkehren, um etwas zur Lösung des Problems der Überbevölkerung beizutragen.“
    – Prinz Philip, Herzog von Edinburgh

    Zur Erinnerung: WHO-Loge empfiehlt Quecksilber-„Adjuvantien“ für Schwangere und Kinder …

    „WWF – World Wide Fund for Verdeckte Kriegsführung“
    http://tinyurl.com/y8gk3d4

  8. – Regenwaldvernichter –

    Was alle Studien peinlich meiden: Die Frage, WER steckt hinter der gnadenlosen Regenwaldvernichtung, wer deckt die Akteure, wer verdient daran?
    Man ahnt es: Die „Guten“. EU-Rotarier halten die Studie, die Klarheit bringt, zurück, und der „1001-Club“ WWF läßt sie „auf eigene Kosten“ einstampfen.
    Cui Bono? Wem gehört die Weltbank und der IWF?

    Ungekürzt:

    „Demaskierendes zum WWF. WWF und EU zwei Seiten der gleichen Korruptions-Münze der weltweiten Waldzerstörung

    Der WWF ist der von der Großindustrie finanzierte und weltweit größte Konzern in der Verwaltung von Regenwäldern – und der gefährlichste.

    Dank ungeheurer Macht bei Regierungen und enormer Geldmittel hat der WWF beispielsweise ca.90% des Urwaldes im Kongobecken und ebenfalls ca.90% des Regenwaldes im Amazonasgebiet legal der Holzindustrie zukommen lassen.

    Der WWF ist verantwortlich für die Vernichtung von einer Vielzahl von Naturvölkern, wie FdN in ca. 30 Fällen hat nachweisen können, siehe [http://f798.sideboard.de]

    Zur Tarnung stellt sich der WWF – von den industriefreundlich monopolisierten Massenmedien gestützt – als Naturschutzorganisation dar.

    Die Verlogenheit des WWF („World Wide Fraud“ = Welt-Weiter Betrug) wird wieder einmal in dem folgenden Beitrag deutlich.

    Hartmut Heller, FdN Germany

    – Pressemitteilung –
    WWF schützte Regenwaldzerstörer

    Studie über Korruption in der Holzindustrie wurde eingestampft.

    Ausgerechnet die Umweltorganisation „World Wide Fund for Nature“ (WWF) hat gemeinsam mit der Europäischen Kommission eine brisante Studie über die Zerstörung von Tropenwäldern durch Multinationale Holzkonzerne drei Jahre lang geheimgehalten. Das berichtet der britische „Guardian“ (als email bei Rettet den Regenwald zu erhalten).

    Danach werden in der Untersuchung Firmen namentlich genannt, die sich mit Bestechung und Einschüchterung häufig illegal Zugang zu Regenwaldgebieten verschafft hätten. Die Studie beschuldige auch die Weltbank und den Internationalen Währungsfond, sie würden Länder zwingen, ihre Wälder für schnelles Geld auszubeuten, um Schulden bei den westlichen Staaten bezahlen zu können. Japan, die EU, Frankreich, Deutschland, Großbritannien, die USA und die Weltbank als Hauptgeldgeber für die Tropenländer würden versagen, wenn es darum gehe, Waldschutz und gutes Management einzufordern.

    Die beiden federführenden Autoren der Studie sind ein Wissenschaftler vom renommierten „World Resources Institute“ in Washington und ein Forstexperte, der für den WWF in Belgien arbeitet. Sie waren über die Ergebnisse ihrer Untersuchung so bestürzt, dass sie für elf Länder ein Moratorium für jeglichen Holzeinschlag empfahlen, darunter Kamerun, Gabun, Kongo (Brazzaville), die Zentralafrikanische Republik, Belize, Surinam und Papua Neuguinea. Dieses sollte solange gelten, bis die Korruptionsskandale aufgeklärt und Umweltstandards durchgesetzt seien. Die Experten empfahlen auch ein Ende der EU-Hilfe für die genannten Länder, bis die dortigen Probleme beim Holzeinschlag gelöst seien.

    Nach Angaben des „Guardian“ wurde die ursprüngliche Studie 1997 abgeschlossen. Statt Konsequenzen daraus zu ziehen, verlangte ihr Geldgeber, die Europäische Kommission, Firmennamen zu streichen, die im Zusammenhang mit Korruption genannt wurden.

    Die EU habe aber später eine zweimal entschärfte Fassung genehmigt und 5000 Exemplare gedruckt. Die Veröffentlichung sei dann im vergangenen Juli vom WWF blockiert worden. Die Organisation fürchtete offenbar, dass einige kritisierte Länder, wie etwa Malaysia, die lokalen WWF-Büros schließen würden. Der WWF habe daher die 5000 Exemplare auf eigene Kosten eingestampft, eine nochmals abgeschwächte Fassung der Studie geschrieben und davon 2000 Stück drucken lassen. Gegenüber dem Guardian“ erklärte der WWF, es seien einige „Ungenauigkeiten“ korrigiert worden, die neue Fassung werde in wenigen Wochen veröffentlicht. „Rettet den Regenwald“ fordert die ursprüngliche Studie unzensiert zu publizieren. „Die EU muß sich entsprechend den Ergebnissen der Studie für einen sofortigen Abholzstopp einzusetzen“ sagt Reinhard Behrend, Vorsitzender von Rettet den Regenwald.

    Rückfragen an Reinhard Behrend, Tel: 040-4103804, regenwald.org “

    Quelle / Fundort:
    http://tinyurl.com/yerf4fl

    Anm.: Wer für den Regenald kämpfen will, muß mit regenwald.org GEGEN die WWF-Geldwäscher und ihre offensichtlich korrupten EU-Lakaien kämpfen.

  9. Laut der LEAD Studie der FAO aus dem Jahre 2005 sind 17% von Amazonien und etwas mehr als 20% des gesamten Amazonas-Einzugsgebiets gerodet. Wenn man über diese Region fliegt, sieht man unter sich fast nur Wald, wenn man deutsche Zeitungen liesst gewinnt man aber den Eindruck, weit über 70% des Amzonas Regenwaldes seien bereits dem Holzeinschlag zum Opfer gefallen. Als Siedler auf dem südamerikanischen Kontinent zeige ich nicht mit dem Finger auf Europa, weil dort nur noch 0,3% der ursprünglichen Naturwälder vorhanden sind und auf etwa 30% der Landfläche aufgeforstete Wälder stehen, die im Laufe der zurückliegenden Jahrhunderte schon mehrmals vollständig abgeholzt worden waren. Das ist ein Charakteristikum von Europa und ist O.K. Das einzige Schlimme daran ist, dass diese Wahrheiten ungern ausgesprochen werden, fast politisch inkorrekt sind. Ich wünsche mir aber erheblich mehr Augenmass europäischer Medien im Umgang mit den „Problemen“ anderer Kontinente und erheblich viel mehr Realismus im Umgang mit Organisationen, die über kein Wählermandat verfügen, aber teilweise zum Sichercheitsrisiko der Menschheit geworden sind, wie das IPCC und der WWF.

  10. @ Michael Weber

    „Weil sie „das Gute“ als Schutzschild vor sich hertragen
    waren NGOs von Politikern gefürchtet.“
    Hierzu ein sehr interessantes Interview mit der Autorin
    Dambisa Moyo:
    „Sprechen Sie mit irgendeiner afrikanischen Regierung. Alle sind total genervt von diesen NGOs, die ständig vorbeikommen, ihnen ihre Agenda aufdrücken, mit ihren Plänen und Vorstellungen. Es ist ein Alptraum für die meisten Politiker.“
    http://tinyurl.com/lcbfu9

  11. „Wer hat eigentlich den WWF gewählt?“ M.W.Matthes
    NIEMAND! Das ist das NGO-Problem!Hier ist eine
    blühende Industrie entstanden mit allem Zubehör.
    NGOs bestehen aus ein paar(Dutzend) Leuten,einem
    Spendenkonto und einem „guten“ Thema, das vielen
    am Herzen liegt.Für dieses Thema setzt man sich
    möglichst spektakulär ein, gewinnt Sponsoren und Medienöffentlichkeit und ist damit in Zukunft
    Anprechpartner und Experte, wenn es um dieses Thema geht.Davon kann man blendend leben und
    kommt in der Welt herum, natürlich immer im Dienst der „guten Sache“.Und weil man ein öffentlich anerkannter „Guter“ ist, darf man sich auch öffentlich zum Regierungshandeln äussern und Politiker mit abstrusen,aber „guten“ Forderungen nerven.(Rettet die Zwiebelmaus vor der Umgehungsstraße,etc)Weil sie „das Gute“ als
    Schutzschild vor sich hertragen waren NGOs von
    Politikern gefürchtet.Wer von den Guten (ob zu
    recht oder zu unrecht) angegriffen wurde, für den
    war das schlecht und imageschädigend. Also werden
    die „Guten“ neuerdings staatlicherseits unter- stützt,mit einbezogen und instrumentalisiert.
    Beamte und Politiker haben nämlich gemerkt,daß
    sie sich dahinter hervorragend verstecken können.
    Sie lassen ihre Projekte von anerkannt „Guten“
    einfordern, das machen die professionell und gut,
    und erfüllen dann die Forderung, nachdem sie
    praktischerweise von den „Guten““durchgesetzt“
    wurde.Geld spielt keine Rolle,weil es ist nicht
    das eigene,sondern Steuergeld.Bei diesem Spiel
    gewinnen alle: die NGOs gewinnen an Bedeutung
    und die Politiker werden die Mühe der Begründung
    und der Durchsetzung los. Irgendwelche demokratische Verfahren sind nicht aufzufinden.
    Aber Mauscheleien ohne Ende.
    Michael Weber

  12. „Qualitätsinformationen“, von Qualitätspolitikern goutiert, verstehe. Wer hat den WWF eigentlich gewählt?

    Semi-OT –
    Rohdaten – Seit Climagate assoziiert der Klimainformierte hiermit Phil Jones, CRU, IPCC, Manipulation und „verschwundene“ Datensätze. Hochinteressantes Fundstück zum Thema Rohdaten, wg. des aktuellen WHO-Skandales um obskure Geheimverträge zw. Regierungsvertretern und Big Pharma bes. aktuell:

    „(…) Von Mai 2003 bis Mai 2006 führte die oberste deutsche Gesundheitsbehörde, das Robert-Koch-Institut RKI, eine große Studie namens KiGGS (Ein Kunstwort in Anlehnung an Kinder und Jugend Gesundheits- Studie.) zur körperlichen und seelischen Gesundheit mit fast 18.000 Kindern und Jugendlichen zwischen 0 und 17 Jahren durch.

    Schon während der Studie wurde die Wichtigkeit dieser Maßnahme immer wieder betont. Man würde nach Auswertung der Daten umfangreiche Erkenntnisse zur Gesundheit der heutigen Kinder und Jugendlichen und zu den möglichen Einflussfaktoren hierfür haben. Das wäre künftig die Basis, um die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen weiter zu verbessern – auch das Thema Impfungen sollte abgefragt werden!

    Bereits ein Jahr nach Abschluss der Studie wurden die Ergebnisse in einer Doppelausgabe des Bundesgesundheitsblatts auf über 400 Seiten der Öffentlichkeit präsentiert. Wie zu erwarten, wurden die Impfdaten in keinerlei Bezug zu weiteren Messgrößen zur Gesundheit der Kinder und Jugendlichen gesetzt – was hiermit nachgeholt sei.

    …wurde in Aussicht gestellt, die Rohdaten dieser Studie als sog. „Public Use File“ (wörtlich in etwa: Datensatz für die öffentliche Verwendung.) Interessierten zur Verfügung zu stellen. Umso erfreuter war ich, dass ich diesen Datenbankabzug dann tatsächlich Anfang dieses Jahres bestellen konnte und gegen eine Schutzgebühr von 90,– Euro auch wirklich erhielt. Bis zuletzt hatte ich Bedenken, ob man nicht einfach meinen Antrag ablehnen würde, zumal ich im Formular ehrlich erklärt hatte, was ich mit den Daten vorhatte.

    Wer mich kennt, weiß, dass ich – als ausgebildete Mathematikerin und Informatikerin –Mathematik, Zahlen und logische Zusammenhänge sowie große Herausforderungen liebe. Zunächst schien es jedoch so, als ob ich auf keinen grünen Zweig kommen würde. Die mitgelieferte Beschreibung der Daten war inkonsistent (widersprüchlich, nicht in sich geschlossen, nicht zusammenhängend in der Gedankenführung.) und zu wenig detailliert.

    Ich war jedoch nach einigen Tagen der Anstrengung etwas ratlos, da zu viele wichtige Antworten zu Impffragen nach Studienende aus dem Datensatz entfernt worden waren. Die Antworten aus zwei Seiten des Arztinterviews zu Impffragen fehlten völlig (Abb. 1). Beispielsweise gab es da die Fragen: »Welche Gründe hatten Sie Ihrem Kind Impfungen nicht geben zu lassen?« oder »Hat Ihr Kind eine Impfung schlecht vertragen?«. …“

    Quelle der Daten:
    Public-Use-File KiGGS, Kinder und -Jugendgesundheitssurvey 2003-2006, Robert Koch-Institut, Berlin 2008.

    „Auch der Teil der Studie, der sich noch intensiver mit psychischen Auffälligkeiten befasste, war nicht enthalten. Selbstverständlich werde ich versuchen, diese Ergänzungen noch zu erhalten und intensiv nachhaken. …“

    Interessengemeinschaft EFI Eltern für Impfaufklärung
    efi-online.de
    Zitiert aus:

    „Impfen macht krank!“
    http://tinyurl.com/yzu79p7

  13. Krishna Gans – ich versuche es:
    Wie wäre es mit:
    Internationaler Paranoider-Comingout-Club ?
    zu deutsch: Internationaler-unter Wahnvorstellungen
    leidender-bewußte Veröffentlichung umstrittener Taten betreibender Club…bischen „holprig zu deutsch aber sonst hört essich doch gut an, oder ?
    Erich Richter

  14. Wer tauft den den ganzen Laden IPCC endlich mal um, damit der Name mal diesem Horrorkabinett gerecht wird. Nur das positiv besetzte Wort „Märchen“ sollte nicht darin vorkommen.
    Ein echter Saustall ist das, es ist nicht zu fassen, die lügen, daß sich die Regenwaldbalken biegen.

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